Akademische Rhetorik
Komplexes Wissen verständlich präsentieren
Akademische Rhetorik: Komplexes Wissen verständlich präsentieren
Fachlich präzise und trotzdem interessant
Du kennst dein Thema.
Vielleicht seit Jahren.
Du kennst die Zusammenhänge, die Fachbegriffe, die Ausnahmen und die Details.
Und genau darin kann eine Herausforderung liegen.
Denn während für dich vieles selbstverständlich ist, versucht dein Publikum möglicherweise gerade erst, die grundlegende Struktur zu verstehen.
Expertise zeigt sich weniger darin, möglichst viel Wissen unterzubringen. Sie zeigt sich auch darin, Komplexität so zu strukturieren, dass andere folgen können.
Das gilt für wissenschaftliche Vorträge ebenso wie für Fachpräsentationen, Vorlesungen, Kongressbeiträge, Pitches und Präsentationen vor Entscheidern.
Wissen allein macht noch keinen guten Vortrag
Fachliche Kompetenz ist eine wesentliche Voraussetzung für einen guten Fachvortrag.
Sie reicht allein selten aus.
Denn zwischen Wissen und Verstehen liegt Kommunikation.
Du musst auswählen.
Strukturieren.
Übersetzen.
Gewichten.
Veranschaulichen.
Und manchmal etwas weglassen, das du selbst ausgesprochen interessant findest.
Das kann gerade Fachleuten schwerfallen.
Schließlich hast du dein Wissen über Jahre aufgebaut.
Nun sollst du ausgerechnet reduzieren?
Ja.
Reduktion ist weniger Verlust an Kompetenz als eine Leistung von Kompetenz.
Der Fluch des Wissens
Wer ein Thema sehr gut kennt, kann sich schwerer vorstellen, wie es sich anfühlt, dieses Wissen noch weniger zu besitzen.
Zusammenhänge erscheinen selbstverständlich.
Fachbegriffe wirken vertraut.
Zwischenschritte werden gedanklich übersprungen.
Für das Publikum können genau dort Lücken entstehen.
Deshalb lohnt sich vor jedem Fachvortrag die Frage:
Was weiß mein Publikum bereits – und was setze ich gerade voraus?
Je größer der Wissensunterschied, desto wichtiger wird diese Frage.
Beginne beim Publikum
Ein Vortrag beginnt inhaltlich weniger bei deinem Wissen.
Er beginnt beim Publikum.
Wer sitzt vor dir?
Was wissen diese Menschen bereits?
Was interessiert sie?
Welche Fragen haben sie?
Welche Entscheidung müssen sie treffen?
Was sollen sie anschließend verstehen, erinnern oder tun?
Diese Fragen verändern häufig die gesamte Präsentation.
Denn ein Vortrag für Fachkollegen braucht eine andere Sprache als ein Vortrag für Kunden.
Eine Vorstandspräsentation eine andere Struktur als eine Vorlesung.
Ein Kongressbeitrag funktioniert anders als eine Keynote.
Dasselbe Wissen braucht je nach Publikum eine andere Übersetzung.
Was ist deine Kernbotschaft?
Eine der schwierigsten Fragen für Fachleute lautet:
Was ist die wichtigste Aussage meines Vortrags?
Weniger:
„Worum geht es?“
Sondern:
„Was soll mein Publikum anschließend verstanden haben?“
Ein Thema kann sein:
„Künstliche Intelligenz in der medizinischen Diagnostik.“
Eine Kernbotschaft wäre beispielsweise:
„KI kann diagnostische Entscheidungen verbessern, wenn wir ihre Grenzen systematisch berücksichtigen.“
Jetzt entsteht eine Richtung.
Und damit eine wichtige Grundlage für die Auswahl deiner Inhalte.
Fachvorträge brauchen Auswahl
Du hast vielleicht Material für drei Stunden.
Dein Vortrag dauert zwanzig Minuten.
Dann besteht deine Aufgabe weniger darin, schneller zu sprechen.
Du musst entscheiden.
Was ist wesentlich?
Was unterstützt die Kernbotschaft?
Welche Information braucht das Publikum?
Welche Information ist interessant und trotzdem entbehrlich?
Was gehört in den Anhang?
Was kannst du bei Rückfragen vertiefen?
Ein guter Vortrag ist eine bewusste Auswahl aus dem, was du weißt.
Eine klare Struktur entlastet das Publikum
Je komplexer ein Thema ist, desto wichtiger wird Orientierung.
Das Publikum sollte immer wieder erkennen können:
Wo sind wir?
Warum ist dieser Punkt wichtig?
Wie hängt er mit dem vorherigen zusammen?
Wohin führt das?
Hilfreich sind beispielsweise:
- klare Abschnitte,
- Zwischenfazits,
- aussagekräftige Überschriften,
- verständliche Übergänge,
- und eine erkennbare Argumentationslinie.
Eine gute Struktur reduziert die geistige Arbeit, die dein Publikum allein leisten muss.
So bleibt mehr Aufmerksamkeit für den Inhalt.
Weniger Informationen können mehr Verständnis erzeugen
Fachvorträge leiden häufig unter Informationsdichte.
Noch eine Zahl.
Noch eine Tabelle.
Noch eine Studie.
Noch ein Nebenaspekt.
Noch eine Einschränkung.
Jede einzelne Information kann fachlich berechtigt sein.
Gemeinsam können sie das Wesentliche verdecken.
Frage deshalb:
Was braucht mein Publikum genau jetzt, um meinem Gedanken folgen zu können?
Der Rest darf später kommen.
Oder ganz entfallen.
Fachbegriffe bewusst einsetzen
Fachbegriffe haben einen Sinn.
Sie ermöglichen präzise Kommunikation.
Innerhalb eines Fachgebiets können sie viel Zeit sparen.
Problematisch werden sie, wenn das Publikum sie weniger sicher versteht.
Dann entstehen zwei Möglichkeiten:
Du vermeidest den Fachbegriff.
Oder du erklärst ihn so, dass er anschließend hilfreich wird.
Eine gute Faustregel:
Fachbegriffe dort verwenden, wo sie Präzision schaffen. Erklären, wo sie Verständnis voraussetzen.
Verständlich bedeutet weniger banal
Manche Fachleute fürchten, durch verständliche Sprache an wissenschaftlicher oder professioneller Seriosität zu verlieren.
Das Gegenteil kann geschehen.
Wer etwas wirklich verstanden hat, kann häufig unterschiedliche Erklärungsebenen anbieten.
Für Fachkollegen.
Für Führungskräfte.
Für Kunden.
Für Studierende.
Für Menschen außerhalb des eigenen Fachgebiets.
Verständlichkeit ist keine Vereinfachung der Kompetenz. Sie ist Ausdruck kommunikativer Kompetenz.
Beispiele schaffen Zugang
Abstrakte Informationen werden leichter verständlich, wenn sie mit etwas Konkretem verbunden werden.
Ein Beispiel.
Eine Situation.
Ein Vergleich.
Eine kurze Geschichte.
Ein konkreter Anwendungsfall.
Das Publikum bekommt dadurch einen gedanklichen Anker.
Danach kannst du wieder zur abstrakten Ebene zurückkehren.
Analogien: hilfreich und gefährlich
Analogien können komplexe Zusammenhänge erstaunlich schnell verständlich machen.
Sie haben zugleich Grenzen.
Ein Vergleich bildet immer bestimmte Aspekte ab und andere weniger.
Deshalb ist es hilfreich, deutlich zu machen:
Wo trägt die Analogie – und wo endet sie?
Gerade bei wissenschaftlichen und technischen Themen erhältst du so Verständlichkeit und Präzision zugleich.
Storytelling in Fachvorträgen
Storytelling bedeutet weniger, aus jedem Fachvortrag eine Heldengeschichte zu machen.
Eine Geschichte kann sehr schlicht sein:
Wir hatten ein Problem.
Die bisherige Lösung funktionierte unter bestimmten Bedingungen weniger gut.
Wir stellten eine Frage.
Wir untersuchten sie.
Dabei zeigte sich etwas Überraschendes.
Daraus folgt eine Konsequenz.
Das ist bereits eine Dramaturgie.
Und sie kann wissenschaftliche Inhalte wesentlich zugänglicher machen.
Zahlen brauchen Bedeutung
„37 Prozent.“
Das ist zunächst eine Zahl.
Interessant wird sie durch Kontext.
37 Prozent wovon?
Ist das viel?
Ist das wenig?
Was war vorher?
Was wurde erwartet?
Welche Konsequenz ergibt sich daraus?
Zahlen werden verständlicher, wenn du ihre Bedeutung erklärst.
Präsentiere weniger Zahlen. Präsentiere Erkenntnisse, die durch Zahlen gestützt werden.
Diagramme sollen etwas zeigen
Ein Diagramm ist weniger automatisch verständlich, weil es visuell ist.
Auch Diagramme können überfordern.
Zu viele Datenreihen.
Zu kleine Beschriftungen.
Unklare Achsen.
Farben ohne erkennbare Funktion.
Und anschließend:
„Wie Sie hier sehen können …“
Vielleicht sieht das Publikum gerade etwas völlig anderes.
Hilfreicher ist:
Sag, was das Publikum erkennen soll.
Die Visualisierung liefert anschließend den Beleg.
Folientitel können bereits Aussagen sein
Vergleiche:
„Studienergebnisse“
mit:
„Die Wirkung steigt besonders in den ersten sechs Wochen“
Die erste Überschrift nennt ein Thema.
Die zweite vermittelt eine Aussage.
Gerade bei fachlichen Präsentationen können aussagekräftige Überschriften enorm helfen.
Ein interessanter Test:
Lies ausschließlich die Überschriften deiner Folien.
Ergeben sie bereits eine nachvollziehbare Gedankenführung?
Folien sind weniger dein Manuskript
Eine Präsentationsfolie hat eine andere Aufgabe als ein Fachartikel.
Wenn dein Publikum lange Absätze lesen muss, konkurrieren zwei Informationsquellen:
Du.
Und die Folie.
Viele Menschen lesen dann.
Und hören weniger zu.
Deshalb lohnt sich die Frage:
Was muss sichtbar sein – und was kann ich sagen?
Aufmerksamkeit verdient Führung
Auch ein hochinteressiertes Fachpublikum verfügt über begrenzte Aufmerksamkeit.
Menschen denken nach.
Sie erinnern sich an etwas.
Sie schauen auf eine Nachricht.
Sie hängen gedanklich noch beim vorherigen Punkt.
Gute Präsentationen berücksichtigen das.
Sie schaffen Orientierung.
Variieren Rhythmus.
Nutzen Pausen.
Setzen Beispiele.
Fassen zusammen.
Und markieren Wichtiges.
Aufmerksamkeit ist weniger selbstverständlich. Sie wird geführt.
Wissenschaft braucht weniger Show als Klarheit
Ein Fachvortrag muss weniger zur Bühnenshow werden.
Du brauchst keine künstliche Dramatisierung.
Keine permanenten Überraschungseffekte.
Keine aufgesetzten Geschichten.
Deine Inhalte dürfen für sich sprechen.
Rhetorische Kompetenz hilft dabei, dass sie diese Chance bekommen.
Das Ziel ist weniger Show. Das Ziel ist Zugang.
Persönlichkeit darf sichtbar bleiben
Manche Fachvorträge wirken, als habe der Vortragende seine Persönlichkeit vor der Tür abgegeben.
Sachlichkeit wird mit persönlicher Unsichtbarkeit verwechselt.
Dabei darf ein wissenschaftlicher Vortrag:
Neugier zeigen.
Begeisterung vermitteln.
Zweifel benennen.
Überraschung ausdrücken.
Eine Haltung erkennen lassen.
Das kann Glaubwürdigkeit sogar stärken.
Denn vor dem Publikum steht weiterhin ein Mensch.
Sprich mit Menschen
Ein Vortrag ist weniger das akustische Vorlesen eines Fachtextes.
Schau dein Publikum an.
Sprich zu Menschen.
Nutze Pausen.
Beobachte Reaktionen.
Lass Gedanken ankommen.
Und erlaube deiner Stimme, Wichtiges von weniger Wichtigem zu unterscheiden.
Gesprochene Sprache darf gesprochen klingen.
Wie viel Vorwissen darfst du voraussetzen?
So viel, wie dein tatsächliches Publikum mit hoher Wahrscheinlichkeit besitzt.
Weniger so viel, wie du dir wünschen würdest.
Gerade bei heterogenen Gruppen lohnt sich ein kurzer gemeinsamer Ausgangspunkt.
Fachleute werden eine gute Zusammenfassung meist verkraften.
Menschen mit weniger Vorwissen bekommen dadurch die Chance, dem Rest zu folgen.
Fachpublikum braucht ebenfalls gute Rhetorik
„Die kennen sich aus.“
Das stimmt vielleicht.
Deshalb kannst du Fachbegriffe verwenden und schneller in die Tiefe gehen.
Trotzdem profitieren auch Experten von:
klarer Struktur,
guten Beispielen,
präzisen Aussagen,
verständlichen Visualisierungen,
und einer erkennbaren Argumentation.
Fachwissen reduziert weniger den Bedarf an guter Kommunikation. Es verändert ihn.
Präsentieren vor Entscheidern
Besonders anspruchsvoll wird es, wenn du als Fachperson vor Menschen präsentierst, die Entscheidungen treffen sollen.
Sie brauchen möglicherweise weniger Details als du.
Dafür interessieren sie sich stärker für:
Konsequenzen.
Risiken.
Alternativen.
Kosten.
Chancen.
Empfehlungen.
Und die Frage:
Was bedeutet das für unsere Entscheidung?
Hier wird die Fähigkeit besonders wichtig, zwischen fachlicher Tiefe und Entscheidungskommunikation zu wechseln.
Die wichtigste Information zuerst?
Bei vielen fachlichen und entscheidungsorientierten Präsentationen ist das sehr hilfreich.
Was ist die Erkenntnis?
Was empfiehlst du?
Was soll entschieden werden?
Danach kannst du begründen.
Das entspricht beispielsweise dem Gedanken des Pyramidenprinzips.
Gerade Menschen mit wenig Zeit profitieren davon, früh zu erfahren, worauf du hinauswillst.
Was tun mit wichtigen Details?
Weglassen bedeutet weniger wegwerfen.
Zusätzliche Informationen können in:
den Anhang,
ein Handout,
eine Dokumentation,
ergänzende Unterlagen,
oder die Fragerunde.
So bleibt die Präsentation klar und die fachliche Tiefe weiterhin verfügbar.
Bereite die Fragerunde vor
Fachvorträge enden häufig mit Fragen.
Diese Phase verdient Vorbereitung.
Welche kritischen Fragen sind wahrscheinlich?
Wo gibt es methodische Grenzen?
Welche Gegenpositionen existieren?
Welche Zahl könnte hinterfragt werden?
Welche Aussage braucht zusätzliche Belege?
Gute Vorbereitung bedeutet weniger, jede Antwort auswendig zu lernen.
Sie bedeutet, sich mit den relevanten Perspektiven vorher beschäftigt zu haben.
Wenn du etwas weniger weißt
Auch Experten kennen selten jede Antwort.
Dann kann ein klarer Satz sehr souverän wirken:
„Dazu habe ich gerade keine belastbare Antwort.“
Oder:
„Das müsste ich prüfen, bevor ich Ihnen etwas Verlässliches dazu sage.“
Kompetenz zeigt sich auch darin, die Grenzen des eigenen Wissens sauber zu markieren.
Üben verändert mehr als Lesen
Du kannst einen Vortrag zwanzigmal auf dem Bildschirm durchgehen.
Und beim ersten lauten Durchlauf feststellen:
Der Einstieg funktioniert weniger.
Ein Satz ist viel zu lang.
Die Überleitung fehlt.
Die Präsentation dauert acht Minuten länger als gedacht.
Deshalb:
Präsentiere deine Präsentation.
Laut.
Im Stehen, wenn du später stehst.
Mit Folien.
Mit Zeitmessung.
Und möglichst einmal vor einem echten Menschen.
Professionelles Feedback
Feedback ist besonders wertvoll, wenn es konkret wird.
Weniger:
„War gut.“
Oder:
„Du musst selbstbewusster wirken.“
Hilfreicher:
Wo verliere ich das Publikum?
Welche Aussage bleibt unklar?
Welche Folie überfordert?
Wo brauche ich ein Beispiel?
Welche Information kann entfallen?
Wie wirkt meine Argumentation?
Welche Fragen entstehen?
Gutes Feedback verändert den nächsten Durchlauf.
Akademische Rhetorik bedeutet Übersetzungsarbeit
Fachleute bewegen sich häufig zwischen unterschiedlichen Welten.
Zwischen Forschung und Praxis.
Technik und Management.
Medizin und Patient.
Analyse und Entscheidung.
Experten und Öffentlichkeit.
Die Herausforderung besteht darin, fachliche Präzision zu erhalten und gleichzeitig Zugang zu schaffen.
Das ist weniger ein Nebenaspekt fachlicher Arbeit.
Es ist eine eigene Kompetenz.
Unterstützung bei wichtigen Fachvorträgen
Wenn eine wichtige wissenschaftliche, technische oder fachliche Präsentation bevorsteht, können wir unmittelbar an deinem tatsächlichen Vortrag arbeiten.
Zum Beispiel an:
- Kernbotschaft.
- Struktur.
- Verständlichkeit.
- Argumentation.
- Folien.
- Visualisierungen.
- Sprache.
- Präsenz.
- Fragerunde.
- und dem Probelauf.
Besonders hilfreich ist häufig ein realistischer Durchlauf mit professionellem Feedback.
Denn dann zeigt sich weniger, wie die Präsentation auf dem Bildschirm aussieht.
Es zeigt sich, wie sie als Vortrag funktioniert.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Rhetorische Fähigkeiten grundsätzlich entwickeln
Wenn du unabhängig von einem einzelnen Vortrag an deiner Fähigkeit arbeiten möchtest, komplexe Inhalte klar, verständlich und überzeugend zu vermitteln:
→ Individuelles Rhetoriktraining 1:1
Präsentationen mit hoher Tragweite
Geht es um eine Präsentation vor Vorstand, Geschäftsführung, Investoren oder anderen wichtigen Entscheidern, können fachliche Inhalte und strategische Kommunikation besonders eng zusammengehören.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Noch ein Gedanke
Wer viel weiß, steht vor einer besonderen Aufgabe.
Du musst weniger beweisen, wie viel du weißt.
Du musst entscheiden, welches Wissen dein Publikum jetzt braucht und wie es Zugang dazu bekommt.
Genau darin liegt eine Form professioneller Großzügigkeit:
Du verlangst weniger, dass andere sich durch deine Gedanken kämpfen.
Du baust ihnen einen guten Weg hindurch.
Weshalb und wann mit mir?
Angebote für Kommunikations-, Rhetorik und Präsentationstrainings gibt es wie Sand am Meer. Da ist es mitunter nicht so einfach, die beste Wahl zu treffen. Damit du dich leichter entscheiden kannst, gebe ich auf diesen Seiten sehr viel von mir und meiner Arbeit preis. Die vielen Artikel und Videos liefern dir einen ersten Eindruck, welchen Stil ich pflege. Sie erlauben auch einen Blick hinter die Kulisse. Das vermittelt mehr, als es ein Vorgespräch könnte.
Du erfährst dort auch mehr über das WAS, das WIE und auch das WOZU. Ich setze auf Transparenz. Du könnest auch jemanden fragen, der schon mit mir gearbeitet hat oder — die überzeugendste und effektivste Vorgehensweise — du erlebst eine erste Sitzung 1:1 für 60 oder 90 Minuten mit mir. Ob in meinen Schulungsräumen oder online mit Video; du erfährst selbst, welchen Nutzen du hast.
Der nächste Schritt
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
- worum es geht
- was du erreichen möchtest
- bis wann das Thema relevant ist
- ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Gut informiert entscheiden
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Kontaktformular
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 7. Juni 2017
Überarbeitung: 13. September 2019
AN: #5650
Ü:
K:









Wenn alle schlafen und einer spricht,
nennt man dies Unterricht.
In anderen Ländern ist auch besser.
An der Uni war Rhetorik nie kein Thema. Friss oder stirb war die Devise. Es gibt an Universitäten kein echter Wettbewerb zwischen den Lehrkräften. Deswegen geben sie sich keine Mühe.