Erfahrener Rhetoriktrainer in Berlin für überzeugende Reden und Präsentationen

Wobei Sie wie von mir als Rhetoriktrainer unterstützt werden
Rhetoriktrainer

Rhetoriktrainer

 

Angenehm, meine Name ist Karsten Noack. Auf meiner Visitenkarte steht Reisebegleiter für Helden. Dazu gehört die, vermutlich verständlichere, Aufgabe als Rhetoriktrainer. Als Ihr Rhetoriktrainer unterstützt ich Sie dabei die Kunst der freien Rede und der Beredsamkeit zu erlernen. Rhetoriktrainer, wie ich, arbeiten mit den Teilnehmern eines Rhetorikkurses oder mit Einzelpersonen daran, die Kommunikation in Gesprächen, Reden und Präsentationen zu verbessern.

Aufgabe der Rhetorik ist es, eine Brücke zwischen Redner und Zuhörer zu bauen, wobei als Rhetorik heute vor allem die Redetechnik vor großem Publikum verstanden wird. Sie beschäftigt sich mit der Vorbereitung, dem Aufbau und der Gestaltung eines Redebeitrags, ob Rede, Vortrag oder Präsentation. Und das möglichst in freier Rede, mit dem Ziel sich und die Botschaft überzeugend zu präsentieren. Die Aufgabe als Rhetoriktrainer besteht darin, Ihnen die erforderlich Kenntnisse und Fertigkeiten für Überzeugungskraft zu vermitteln. Dazu gehört es auch, für die entsprechende Sicherheit zu sorgen, also Nervosität abzubauen und Souveränität zu fördern.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Lassen Sie uns ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail ([email protected]), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

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Blick zurück: Die lange Geschichte der Rhetoriktrainer

 

Rhetoriktrainer können auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die guten Rhetoriktrainer nutzen auch heute noch viele Mittel der klassischen Rhetorik, indem sie mit zeitgemäßen Wissen der Kommunikationswissenschaften, dem Marketing und der Psychologie kombiniert werden.

 

 

 

1. Antikes Griechenland

 

Aristoteles gilt als einer der Urväter der Rhetorik und das ist weit länger her als unsere heutige Zeitrechnung.

Schon und ganz besonders intensiv wurde die Rhetorik im antiken Griechenland, in Athen gepflegt. Dort erlebte sie ihre Blütezeit. Bei Gelegenheiten wie Gerichtsverhandlungen war es von großer Bedeutung das eigene Anliegen besser vortragen zu können, als die Gegenspieler.

In der ersten Demokratie der Welt wurde die Kunst der Rede in der Volksversammlung (Ekklesia) praktiziert. Dort ging es darum nach Reden abzustimmen, ob neue Verordnungen erlassen werden, Kriege begonnen oder beendet werden. Die besten Redner wurden Rhetoren genannt.

Das Interesse daran, die rhetorischen Fähigkeiten zu verbessern, führte dazu, dass sich entsprechende Rhetorikschulen bildeten. Einer der bekanntesten Rhetoriktrainer war Platon. Er leitete eine Rhetorikschule. Sein Gegenspieler war der Rhetoriktrainer Isokrates, der selbst beim Sophisten Gorgias gelernt hatte. Platons Schüler Aristoteles wurde ebenfalls Rhetoriktrainer. Platon und Isokrates bekämpften sich gegenseitig, da ihre Meinung darüber, was gute Rhetorik ausmacht, sehr unterschiedlich war.

 

 

 

2. Rom

 

Die Römer schauten sich viel von der griechischen Rhetorik ab. Ihr Vorbilder waren Korax, Aristoteles, Sokrates und Demosthenes. Der erste vom Kaiser Vespasian eingesetzte Rhetoriktrainer der Geschichte war Quintilian von 35 bis 96 unserer Zeitrechnung. Er leitete die erste staatliche Rhetorikschule in Rom. Quintilian beklagte die gekünstelte Rhetorik, die bei vielen Rednern üblich war. Schon seit der Antike wurde lebhaft darüber diskutiert, ob Redner ihre rhetorischen Fähigkeiten und Leistungen eher ihrer natürlichen Begabung oder ihrer rhetorischen Ausbildung verdanken. Quintilian ging davon aus, das beides eine Rolle spielt.

Orte, an denen überzeugende Rhetorik stattfand, waren der römische Senat und bei Gericht. Mit Cicero erreichte die römische Redekunst ihren Höhepunkt. Rhetorik und Demokratie stehen in einer engen Verbindung. Deswegen verlor die Rhetorik mit dem Kaisertum auch ihre Bedeutung in Politik und Gesellschaft.

 

 

 

3. Dunkelheit, Mittelalter, Renaissance

 

Lange fristete die Rhetorik ein Schattendasein. Im Mittelalter gehörte die Rhetorik zu den Sieben Freien Künsten und zu einer guten Bildung. Doch wurde sie weitgehend für kirchliche Belange verwendet und für Machtinteressen missbraucht. Ciceros Forderung, das Rhetorik und Moral unmittelbar miteinander verbunden sind, wurde weitgehend ignoriert. Erst in der Renaissance kam es zu einer Rückbesinnung auf die antike Rhetorik. Mit Einzug parlamentarischer Vertretungen wie beispielsweise in Großbritannien erhielt die Redekunst wieder ihren öffentlichen Stellenwert.

 

 

 

4. Heute

 

Viele der damals erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten sind auch heute noch wichtig; es geht nach wie vor darum zu überzeugen. Kompetente Rhetoriktrainer benötigen noch immer eine umfangreiche Bildung hinsichtlich klassischer rhetorischer Elemente. Ergänzt werden sie durch Erkenntnisse aus weiteren Bereichen wie der Psychologie, den Neurowissenschaften, dem Marketing und anderen Disziplinen.

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