Intensives Lampenfieber und Redeangst im Studium

Dich und dein Angebot überzeugend präsentieren: Hilfe bei Lampenfieber und Redeangst

 

Redeangst im Studium

Lampenfieber und Redeangst im Studium

 

Intensives Lampenfieber und Redeangst im Studium sind häufig. Das hat Folgen! Informationen zur Hilfe in Berlin und online.

Überblick

 

 

 

 

Lampenfieber und Redeangst sind bei Studenten relativ weit verbreitet und doch tabu

 

Etwas Lampenfieber hat so gut wie jeder, der vor Publikum tritt. Manchmal geht es jedoch über das gesunde Maß hinaus. Intensives Lampenfieber und selbst Redeangst sind schon im Studium recht häufig. Wenige Studierende berichten davon. In vielen Seminaren zu beobachten, dass nur wenige Teilnehmer mitreden, während die Mehrheit schweigt. Wer genauer beobachtet, merkt, dass sich an Diskussion nicht unbedingt diejenigen Personen beteiligen, die besonders viel zu sagen hätten. Oft gibt es gerade unter den schweigsamen Anwesenden einige, die interessante Beiträge leisten könnten. Doch davon ist erst im persönlichen Gespräch zu erfahren.

 

 

 

Folgen von intensivem Lampenfieber und Redeangst

 

Die aktive Beteiligung an der Diskussion in Seminaren hängt im Wesentlichen davon ab, ob es gelingt, die Angst vor dem Reden in Anwesenheit anderer Personen zu überwinden. Insofern spielt sich bei der Redeangst ein ähnlicher Prozess wie bei der Prüfungsangst ab. Die als Druck empfundene Anforderung, sich mit seinem Wissen und Können vor anderen Personen zu exponieren, löst Stressreaktionen aus; Herzklopfen, Zittern der Hände, trockenen Mund. Weil oft befürchtet wird, bei den anderen anwesenden Personen mit dem Auftritt einen negativen Eindruck zu machen, meldet sich die Angst und durch die möglicherweise negative Bewertung des Publikums fühlt sich das Selbstwertgefühl bedroht, deshalb wird in solchen Fällen soweit möglich vermieden in eine solche Situation zu kommen. Weil das in Seminaren leichter als in Prüfungen ist, führt das leicht in ein Muster der Vermeidung. Wer auf den Beitrag verzichtet, muss auch die Angst nicht aushalten, zumal die Nichtbeteiligung meist ohne direkte negative Folgen bleibt. In vielen Bereichen ist es möglich, auch ohne Redebeteiligung im Seminar durch das Studium zu kommen. Doch, wer sich nicht aktiv an den Diskussionen beteiligt, senkt damit das eigene Selbstwertgefühl. Die Schweigenden fühlen sich dabei häufig ziemlich schlecht, nicht vollwertig. Anschließend ärgern sich viele über sich selbst. Der Druck wird dadurch stetig größer. Viele betrachten Referate als Gefahr – dabei sind sie eine Chance, wichtige Fertigkeiten einzuüben.

 

 

 

Einschränkende Gedanken

 

Redeängstliche neigen dazu, sie sich in ihren Fähigkeiten und Leistungen zu unterschätzen und zu Selbstzweifeln. Oft haben Sie ihren Eltern weniger Bestärkung und mehr Kritik hinsichtlich ihres Verhaltens bei der Kommunikation empfunden. Daraus kann sich ein Konflikt zwischen dem Wunsch nach Aufmerksamkeit und der Angst vor Zurückweisung entwickeln. Die Furcht vor einem möglichen Kontrollverlust und Frust bei Misserfolg hemmen massiv das Bedürfnis nach Selbstdarstellung. Die negativen Folgen sowohl für Privatleben und Karriere stellen sich früher oder später ein.

 

 

 

Hilfe bei intensivem Lampenfieber und auch bei Redeangst

 

Die Hilfe bei der Auflösung solcher Redeangst setzt bei früheren Erfahrungen, Überzeugungen und Glaubenssätzen, Denk- und Verhaltensmustern an. Häufig ist auch eine begleitende Förderung kommunikativer Kompetenzen sehr förderlich. Diese Hilfe sollte möglichst früh genutzt werden, da sich Redeangst spätestens nach dem Studium als sehr einschränkend, nicht nur für die Karriere, erweist. Das Vermeidungsverhalten führt sogar oft zu Entscheidungen für weniger erfüllende Tätigkeiten, wenn dadurch dann nur nicht vor Gruppen präsentiert werden muss. Um so früher daran gearbeitet wird, desto besser.

Video

https://youtu.be/GdWl9lrEi6o

Unterstützung bei Lampenfieber, Redeangst und Auftrittsdruck

 

Wer beruflich oder öffentlich sichtbar wird, ist immer wieder gefordert, klar zu sprechen, überzeugend zu präsentieren und für die eigenen Ideen einzustehen.

Lampenfieber kann dabei eine hilfreiche Kraft sein.
Es weckt Energie, Aufmerksamkeit und Präsenz.

Manchmal wird aus dieser Auftrittsenergie eine starke innere Belastung.

Die Stimme wird enger.
Der Körper spannt sich an.
Der Kopf wird schneller.
Der Zugang zu Wissen, Erfahrung und Ausdruck fühlt sich erschwert an.

Dann halten sich Menschen zurück, obwohl sie etwas Wertvolles beizutragen haben.

Das ist besonders schade, wenn Fachwissen, Erfahrung und gute Gedanken vorhanden sind und im entscheidenden Moment zu wenig sichtbar werden.

Wenn Lampenfieber, Redeangst oder Leistungsdruck die eigene Wirkung beeinträchtigen, lohnt sich gezielte Unterstützung.

Seit 1998 begleite ich Menschen dabei, sich und ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Dabei habe ich viele Rednerinnen, Redner, Führungskräfte, Selbstständige und Fachleute unterstützt, die vor Auftritten, Präsentationen, Gesprächen oder Medienmomenten starke innere Anspannung erlebt haben.

In meiner Arbeit verbinden sich Erfahrungen aus Kommunikation, Psychologie, Coaching, Rhetorik, Marketing und Auftrittsvorbereitung.

Da Lampenfieber manchmal tiefer reicht als reine Auftrittsunsicherheit, bringe ich zusätzlich die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie mit. So kann im gemeinsamen Gespräch geklärt werden, welcher Rahmen passt: Coaching, Auftrittsvorbereitung, Mentaltraining oder ein therapeutischer Weg.

Ziel ist ein Auftritt, bei dem vorhandene Fähigkeiten wieder leichter zugänglich werden.

Klarer denken.
Ruhiger sprechen.
Präsenter wirken.
Die eigene Botschaft überzeugender vermitteln.

Termine sind in Berlin und online per Video möglich.

Die aktuellen Honorare stehen auf der Honorarseite.

Mehr über mich steht in meinem Profil.

Frage mich ruhig persönlich

 

Jedes Anliegen braucht einen passenden Rahmen. Häufig ist online genau der richtige Weg: diskret, flexibel und konzentriert. Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll erscheint, besprechen wir diese Möglichkeit persönlich in der ersten Onlinesitzung.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit Lampenfieber gemacht?

2 Kommentare

  1. Leider bezahlt das aber nicht die Krankenkasse!

    Antworten
    • Wenn es sich um Lampenfieber handelt wohl nicht.
      Handelt es sich um Redeangst oder Auftrittsangst sieht das mitunter anders aus.
      Ich hatte Klienten deren Versicherer das abdeckten.

      Antworten

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #4336