Alkohol gegen Lampenfieber? Warum sich locker fühlen und gut auftreten zwei verschiedene Dinge sind

Tipps, die bei Lampenfieber helfen, ohne einen Kater zu verursachen
Prost! Alkohol hilft ganz gut bei Lampenfieber

Alkohol gegen Lampenfieber? Warum sich locker fühlen und gut auftreten zwei verschiedene Dinge sind

 

Ein Glas Wein vor der Präsentation. Ein Bier vor der Rede. Einfach etwas, um lockerer zu werden.

Der Gedanke klingt zunächst plausibel.

Alkohol kann Anspannung subjektiv dämpfen.

Genau darin liegt die Versuchung.

Du fühlst dich vielleicht entspannter.

Dein Auftritt kann gleichzeitig an Qualität verlieren.

Weniger Angst zu spüren bedeutet noch lange nicht, besser zu präsentieren.

 

 

 

Hilft Alkohol gegen Lampenfieber?

 

Die kurze Antwort lautet:

Alkohol kann das subjektive Gefühl von Angst kurzfristig reduzieren. Als Strategie für einen guten Auftritt ist er ungeeignet.

Das klingt zunächst widersprüchlich.

Es lässt sich leicht erklären.

Alkohol beeinflusst das zentrale Nervensystem.

Dadurch können Hemmungen und das Gefühl innerer Anspannung sinken.

Du erlebst dich möglicherweise als lockerer und mutiger.

Gleichzeitig können Fähigkeiten leiden, die du gerade bei einem wichtigen Auftritt brauchst:

  • Aufmerksamkeit
  • Reaktionsfähigkeit
  • Gedächtnis
  • Urteilsvermögen
  • Koordination
  • sprachliche Präzision
  • Selbstbeobachtung

Genau deshalb ist die entscheidende Frage weniger:

„Fühle ich mich mit Alkohol entspannter?“

Die wichtigere Frage lautet:

„Unterstützt das meine tatsächliche Leistungsfähigkeit und Wirkung?“

 

 

 

Das Interessante: Du kannst dich besser fühlen und schlechter wirken

 

Dieser Unterschied ist besonders wichtig.

Bei Untersuchungen mit Redeaufgaben berichteten sozial ängstliche Teilnehmer unter Alkoholeinfluss teilweise weniger subjektive Angst.

Unabhängige Beobachter bewerteten die Leistung unter Alkoholeinfluss zugleich schwächer.

Das ist für Redner eine wertvolle Erinnerung:

Deine eigene Wahrnehmung und deine tatsächliche Außenwirkung sind zwei verschiedene Größen.

Alkohol kann dir das Gefühl vermitteln:

„Jetzt läuft es viel besser.“

Das Publikum kann gleichzeitig erleben:

weniger Präzision.

weniger Präsenz.

weniger Konzentration.

weniger professionelle Wirkung.

 

 

 

Auch die Erwartung kann eine Rolle spielen

 

Spannend ist außerdem der sogenannte Erwartungseffekt.

In Studien zeigte sich, dass bereits die Überzeugung, Alkohol getrunken zu haben, das Angsterleben beeinflussen kann.

Das zeigt etwas Grundsätzliches:

Ein Teil der vermeintlichen Wirkung entsteht möglicherweise aus der Erwartung:

„Damit werde ich lockerer.“

Genau solche inneren Erwartungen lassen sich auch auf hilfreichere Weise nutzen.

 

 

 

Warum Alkohol vor einem wichtigen Auftritt besonders ungünstig ist

 

Vor einer wichtigen Präsentation brauchst du möglichst guten Zugriff auf deine Fähigkeiten.

Du willst:

  • schnell denken
  • auf Fragen reagieren
  • deinen roten Faden behalten
  • sprachlich präzise bleiben
  • die Reaktionen des Publikums wahrnehmen
  • deine Körpersprache steuern
  • situativ entscheiden

Ein professioneller Auftritt lebt gerade von diesen Fähigkeiten.

Deshalb ist eine Substanz, die Wahrnehmung und Leistungsfähigkeit verändert, ein schlechter Tausch gegen ein kurzfristig entspannteres Gefühl.

 

 

 

Die größere Gefahr: Alkohol wird zur Voraussetzung

 

Noch wichtiger finde ich einen zweiten Aspekt.

Stell dir vor, das Glas vor der ersten Präsentation fühlt sich hilfreich an.

Beim nächsten Auftritt denkst du:

„Das hat letztes Mal funktioniert.“

Und irgendwann entsteht:

„Ohne Alkohol schaffe ich das kaum.“

Damit verändert sich die Funktion des Alkohols.

Aus einem Getränk wird eine Bewältigungsstrategie.

Genau solche Strategien können sich verstärken, weil kurzfristige Erleichterung das Verhalten attraktiv macht.

Eine hilfreiche Strategie gibt dir langfristig mehr Freiheit. Sie macht dich weniger abhängig von einem Hilfsmittel.

 

 

 

Lampenfieber ist zunächst etwas anderes als Redeangst

 

Ein gewisses Maß an Aktivierung vor einem Auftritt ist vollkommen normal.

Der Herzschlag steigt.

Die Aufmerksamkeit nimmt zu.

Der Körper stellt Energie bereit.

Das kann deinen Auftritt sogar unterstützen.

Viele erfahrene Redner kennen Lampenfieber.

Sie haben gelernt, diese Aktivierung zu nutzen.

Anders sieht es aus, wenn die Angst sehr stark wird.

Vielleicht entstehen:

  • intensive Vermeidung
  • Blackout-Angst
  • starke körperliche Symptome
  • ausgeprägte Angst vor Bewertung
  • lange Angst bereits Tage oder Wochen vor einem Auftritt
  • berufliche Einschränkungen

Dann reicht der Hinweis „Übe einfach mehr“ häufig kaum aus.

Hier lohnt sich eine genauere Betrachtung.

 

 

 

Was hilft bei normalem Lampenfieber?

 

Für viele Menschen reichen einige grundlegende Maßnahmen bereits erstaunlich weit.

 

 

1. Bereite dich auf den tatsächlichen Auftritt vor

 

Gute Vorbereitung bedeutet mehr als den Text mehrfach zu lesen.

Probe möglichst realistisch.

Stehend.

Laut.

Mit Präsentation.

Mit Technik.

Mit den Übergängen.

Und besonders mit Einstieg und Schluss.

Vertrautheit entlastet dein Nervensystem.

 

 

2. Kenne deine Botschaft

 

Wer jedes einzelne Wort erinnern möchte, erzeugt zusätzlichen Druck.

Viel wichtiger ist:

Was sollen die Menschen verstehen?

Welche drei Gedanken müssen sitzen?

Wie führt ein Gedanke zum nächsten?

Je besser du deine Botschaft kennst, desto freier kannst du sprechen.

 

 

3. Beginne bewusst langsam

 

Nervosität beschleunigt.

Gedanken werden schneller.

Die Stimme wird schneller.

Die Atmung wird flacher.

Deshalb lohnt sich ein bewusst ruhiger Einstieg.

Stabil stehen.

Publikum ansehen.

Ausatmen.

Ersten Satz sprechen.

Pause.

Damit gibst du deinem System Orientierung.

 

 

4. Nutze deine Atmung

 

Deine Atmung beeinflusst deinen körperlichen Zustand.

Vor dem Auftritt kann eine ruhige, angenehme Atmung helfen, die Aktivierung zu regulieren.

Besonders hilfreich ist häufig ein etwas längeres Ausatmen.

Es geht dabei weniger um eine komplizierte Atemtechnik.

Es geht um einen ruhigen Rhythmus, der zu dir passt.

 

 

5. Bewege dich sinnvoll

 

Anspannung erzeugt Energie.

Diese Energie darf sich bewegen.

Ein kurzer Spaziergang vor dem Auftritt kann hilfreich sein.

Auch auf der Bühne darfst du gestikulieren und dich sinnvoll bewegen.

Ziel ist keine starre Körpersprache.

Ziel ist eine natürliche Präsenz.

 

 

6. Reduziere unnötige körperliche Verstärker

 

Wenn dein Körper ohnehin stark aktiviert ist, kann sehr viel Koffein zusätzliche Unruhe erzeugen.

Beobachte deshalb, was dein Körper vor Auftritten gut verträgt.

Vertraute Abläufe sind häufig hilfreicher als Experimente am Tag einer wichtigen Präsentation.

 

 

7. Plane für mögliche Probleme

 

Was machst du, wenn die Technik ausfällt?

Was machst du bei einem Blackout?

Was machst du bei einer schwierigen Frage?

Ein guter Plan B beruhigt.

Du weißt:

„Auch wenn etwas schiefläuft, habe ich Möglichkeiten.“

 

 

8. Richte deine Aufmerksamkeit auf die Aufgabe

 

Lampenfieber zieht Aufmerksamkeit nach innen.

„Wie sehe ich aus?“

„Hört jemand meine Stimme zittern?“

„Was denken die über mich?“

Hilfreicher ist die Rückkehr zu deiner Aufgabe:

Was möchte ich diesen Menschen jetzt geben?

Eine Information?

Orientierung?

Eine Entscheidung?

Eine Idee?

Je stärker dein Fokus auf deiner Botschaft liegt, desto weniger Raum bekommt permanente Selbstbeobachtung.

 

 

9. Erlaube Aktivierung

 

Du brauchst vor einem wichtigen Auftritt keinen Zustand völliger Tiefenentspannung.

Du darfst Energie spüren.

Ein schnellerer Puls bedeutet keineswegs automatisch, dass etwas schiefläuft.

Vielleicht sagt dein Körper schlicht:

„Das hier ist wichtig.“

Diese Energie kannst du nutzen.

 

 

 

Was hilft bei stärkerer Redeangst?

 

Wenn Auftritte regelmäßig starke Angst auslösen, lohnt sich mehr als Auftrittstechnik.

Dann interessiert mich beispielsweise:

  • Was genau wird befürchtet?
  • Welche Situationen lösen die stärkste Reaktion aus?
  • Welche Gedanken halten die Angst aufrecht?
  • Welche Vermeidungsstrategien haben sich entwickelt?
  • Welche früheren Erfahrungen spielen möglicherweise eine Rolle?
  • Was geschieht körperlich?

Aus diesen Antworten ergibt sich ein individuelleres Vorgehen.

Der Unterschied ist wichtig:

Normales Lampenfieber braucht häufig gute Auftrittsvorbereitung. Ausgeprägte Redeangst kann therapeutische Unterstützung verdienen.

 

 

 

Warum „mehr üben“ allein manchmal wenig verändert

 

Übung ist wertvoll.

Entscheidend ist die Qualität der Übung.

Wer bei jeder Probe dieselbe Katastrophe erwartet und den eigenen Körper permanent kontrolliert, kann dabei genau die Angstschleife trainieren, die eigentlich kleiner werden soll.

Hilfreicher ist eine Übung, die schrittweise mehr Sicherheit und realistische Erfahrung ermöglicht.

Das kann bedeuten:

  • zunächst allein laut sprechen
  • eine Videoaufnahme erstellen
  • vor einer vertrauten Person präsentieren
  • kritische Passagen gezielt wiederholen
  • realistische Auftrittssituationen simulieren

So entsteht Erfahrung statt bloßer Wiederholung.

 

 

 

Was ich vor einem wichtigen Auftritt eher vermeiden würde

 

Besonders unmittelbar vor einem wichtigen Auftritt würde ich möglichst wenig experimentieren.

Dazu gehören für mich:

  • Alkohol zur Beruhigung
  • ungewohnte Medikamente oder Substanzen auf eigene Faust
  • extreme Mengen Koffein
  • nächtelanges Weiterarbeiten
  • das vollständige Auswendiglernen in letzter Minute
  • ständige Änderungen kurz vor dem Auftritt

Ein wichtiger Auftritt profitiert von einem Zustand, in dem du möglichst guten Zugriff auf deine vorhandenen Fähigkeiten hast.

 

 

 

Was ist mit einem Glas Sekt bei einem Empfang?

 

Hier lohnt sich eine einfache Unterscheidung.

Die Frage dieser Seite lautet weniger, ob Erwachsene gelegentlich Alkohol trinken.

Es geht um seine Funktion.

Wenn du vor einem Auftritt Alkohol trinkst, um Angst kontrollieren zu können, wird er zum Bewältigungsinstrument.

Genau diese Verbindung würde ich vermeiden.

Nach einem gelungenen Auftritt kann die Situation vollkommen anders aussehen.

Dann richtet sich die Entscheidung nach deinen persönlichen Umständen, deiner Gesundheit, deinen Verpflichtungen und einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.

 

 

 

Alkohol und Medikamente

 

Bei Medikamenten verdient Alkohol besondere Vorsicht.

Wechselwirkungen können Wirkung und Nebenwirkungen verändern.

Wenn du Medikamente einnimmst, kläre den Umgang mit Alkohol im Zweifel mit Arzt, Ärztin oder Apotheke.

Gerade vor einer wichtigen beruflichen Situation ist Experimentieren eine schlechte Idee.

 

 

 

Die bessere Frage vor dem Auftritt

 

Statt:

„Wie bekomme ich dieses Lampenfieber irgendwie weg?“

frage:

„Was brauche ich, damit ich trotz meiner Aktivierung gut sprechen und handeln kann?“

Diese Frage verändert viel.

Du kämpfst weniger gegen deinen eigenen Körper.

Du richtest deine Aufmerksamkeit auf Handlungsfähigkeit.

Genau das ist vor einem Auftritt entscheidend.

 

 

 

Häufige Fragen zu Alkohol und Lampenfieber

 

Hilft Alkohol gegen Lampenfieber?

Alkohol kann subjektiv kurzfristig das Gefühl von Angst reduzieren. Gleichzeitig können Aufmerksamkeit, Koordination, Urteilsvermögen und die Qualität der sozialen beziehungsweise sprachlichen Leistung leiden. Für einen professionellen Auftritt ist Alkohol deshalb keine sinnvolle Strategie gegen Lampenfieber.

 

Kann ein Glas Alkohol vor einer Rede helfen?

Du kannst dich dadurch lockerer fühlen. Genau dieses subjektive Gefühl garantiert allerdings keine bessere Leistung. Studien mit Redeaufgaben zeigen, dass Menschen ihre Angst teilweise geringer erleben und von Beobachtern gleichzeitig schwächer bewertet werden können.

 

Warum fühlt sich Alkohol bei Angst hilfreich an?

Alkohol wirkt auf das zentrale Nervensystem und kann kurzfristig Hemmungen und subjektive Anspannung reduzieren. Dieser kurzfristige Effekt erklärt, weshalb Alkohol als Bewältigungsstrategie attraktiv werden kann.

 

Was hilft besser gegen Lampenfieber?

Hilfreich sind eine realistische Vorbereitung, klare Struktur, gute Kenntnis der Botschaft, Atemregulation, sinnvolle Bewegung, ein Plan B und zunehmende Erfahrung mit Auftrittssituationen.

 

Wann ist Lampenfieber behandlungsbedürftig?

Wenn Angst zu starkem Leidensdruck, ausgeprägter Vermeidung oder erheblichen beruflichen beziehungsweise persönlichen Einschränkungen führt, lohnt sich eine fachliche psychotherapeutische Einschätzung.

 

Ist Lampenfieber eine Angststörung?

Lampenfieber allein ist keine Angststörung. Auftrittsnervosität gehört für viele Menschen zu bedeutsamen Situationen. Sehr ausgeprägte und anhaltende Angst vor öffentlichem Sprechen kann jedoch beispielsweise im Zusammenhang mit sozialer Angst oder einer spezifischen Redeangst auftreten.

 

 

 

Der entscheidende Gedanke

 

Alkohol kann das Gefühl verändern.

Für einen guten Auftritt brauchst du mehr.

Du brauchst Zugang zu deinem Wissen.

Zu deiner Sprache.

Zu deinem Publikum.

Zu deiner Wahrnehmung.

Und zu deiner Fähigkeit, auf das zu reagieren, was im Moment geschieht.

Das Ziel ist weniger, vor einem wichtigen Auftritt möglichst wenig zu spüren. Das Ziel ist, mit deiner Energie klar, präsent und handlungsfähig zu bleiben.

 

 

 

Wenn Lampenfieber deinen Auftritt begrenzt

 

Wie wir daran arbeiten, hängt davon ab, was tatsächlich geschieht.

Bei normalem Lampenfieber können wir direkt an deinem konkreten Auftritt arbeiten:

  • Botschaft und Struktur
  • Probelauf
  • Stimme und Körpersprache
  • Umgang mit Nervosität
  • kritische Situationen
  • Fragen und Einwände
  • Plan B

Wenn die Angst deutlich tiefer reicht, schauen wir gezielt auf die Mechanismen, die sie aufrechterhalten, und wählen einen passenden therapeutischen Rahmen.

So bekommt das Problem genau die Unterstützung, die dazu passt.

Online oder persönlich in Berlin.

Unterstützung bei Lampenfieber, Redeangst und Auftrittsdruck

 

Wer beruflich oder öffentlich sichtbar wird, ist immer wieder gefordert, klar zu sprechen, überzeugend zu präsentieren und für die eigenen Ideen einzustehen.

Lampenfieber kann dabei eine hilfreiche Kraft sein.
Es weckt Energie, Aufmerksamkeit und Präsenz.

Manchmal wird aus dieser Auftrittsenergie eine starke innere Belastung.

Die Stimme wird enger.
Der Körper spannt sich an.
Der Kopf wird schneller.
Der Zugang zu Wissen, Erfahrung und Ausdruck fühlt sich erschwert an.

Dann halten sich Menschen zurück, obwohl sie etwas Wertvolles beizutragen haben.

Das ist besonders schade, wenn Fachwissen, Erfahrung und gute Gedanken vorhanden sind und im entscheidenden Moment zu wenig sichtbar werden.

Wenn Lampenfieber, Redeangst oder Leistungsdruck die eigene Wirkung beeinträchtigen, lohnt sich gezielte Unterstützung.

Seit 1998 begleite ich Menschen dabei, sich und ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Dabei habe ich viele Rednerinnen, Redner, Führungskräfte, Selbstständige und Fachleute unterstützt, die vor Auftritten, Präsentationen, Gesprächen oder Medienmomenten starke innere Anspannung erlebt haben.

In meiner Arbeit verbinden sich Erfahrungen aus Kommunikation, Psychologie, Coaching, Rhetorik, Marketing und Auftrittsvorbereitung.

Da Lampenfieber manchmal tiefer reicht als reine Auftrittsunsicherheit, bringe ich zusätzlich die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie mit. So kann im gemeinsamen Gespräch geklärt werden, welcher Rahmen passt: Coaching, Auftrittsvorbereitung, Mentaltraining oder ein therapeutischer Weg.

Ziel ist ein Auftritt, bei dem vorhandene Fähigkeiten wieder leichter zugänglich werden.

Klarer denken.
Ruhiger sprechen.
Präsenter wirken.
Die eigene Botschaft überzeugender vermitteln.

Termine sind in Berlin und online per Video möglich.

Die aktuellen Honorare stehen auf der Honorarseite.

Mehr über mich steht in meinem Profil.

P.S.

 

Welche Erfahrungen hast du dazu?

11 Kommentare

  1. Wie gut, dass es Alternativen zum betrunkenen Auftritt gibt :-)

    Antworten
  2. Ich musste schmunzeln ;-)

    Antworten
  3. Wenn es so einfach wäre!

    Antworten
  4. Sehr informativ und sehr lustig geschrieben.

    Antworten
  5. Ich würde gerne mehr über Hypnobalancing erfahren.

    Antworten
  6. Ich werde sie alle ausprobieren, gleich morgen. Ich schlottere vor dem Auftritt.

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  7. Die vielen Empfehlungen sind toll, vielen Dank dafuer. Mein Lampenfieber ist trotzdem seit ich denken kann unertraeglich. Ich rede nur im Notfall vor den Kollegen und werde deswegen nicht befoerdert. Wir praesentieren in Englisch und ich dachte lange Zeit es laege daran. Das ist allerdings nicht der Fall. Was kann ich noch tun?

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  8. Gesucht, gefunden!

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  9. Am schlimmsten sind die Magenschmerzen vorher.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 30. März 2020
Englische Version: