Blackout bei Reden: 19 Tipps, wenn der Faden weg ist

Wenn es doch passiert ... Tipps, um das Beste aus einem Blackout zu machen
Blackout bei der Rede überwinden

Blackout bei Reden und Präsentationen: 19 Tipps, wenn der rote Faden weg ist

 

Plötzlich ist der nächste Gedanke weg.

Du stehst vor deinem Publikum.

Bis eben lief die Präsentation.

Und jetzt:

Leere.

Der rote Faden scheint verschwunden.

Genau dieser Moment fühlt sich für viele Redner wesentlich dramatischer an, als er von außen wirkt.

Die wichtigste Nachricht zuerst:

Ein kurzer Blackout muss deine Präsentation keineswegs ruinieren.

Du brauchst vor allem eines:

einen Weg zurück in die Orientierung.

 

 

 

Was du im Blackout weniger brauchst

 

Hektik.

Selbstkritik.

Den Gedanken:

„Jetzt ist alles vorbei.“

Genau das erhöht häufig den Druck.

Ein Blackout ist zunächst ein Moment, in dem der Zugriff auf deinen nächsten Gedanken erschwert ist.

Also behandeln wir ihn genau so:

Orientieren. Anschluss finden. Weiter.

 

 

 

19 Tipps bei einem Blackout

 

1. Mach eine Pause

 

Der einfachste Schritt wird häufig übersehen.

Hör kurz auf zu sprechen.

Eine Pause von zwei oder drei Sekunden wirkt für dich möglicherweise lang.

Für das Publikum kann sie vollkommen normal erscheinen.

Atme ruhig aus.

Schau in den Raum.

Und gib deinem Denken einen Moment.

 

 

2. Wiederhole deinen letzten Gedanken

 

Du musst weniger den exakt letzten Satz wortwörtlich wiederholen.

Greif seinen Inhalt noch einmal auf.

Zum Beispiel:

„Der entscheidende Punkt dabei ist …“

Während du den Gedanken neu formulierst, entsteht häufig wieder Anschluss an das, was folgen sollte.

 

 

3. Fass kurz zusammen

 

Wenn der nächste Punkt fehlt, geh einen Schritt zurück.

Zum Beispiel:

„Bis hierhin sind drei Dinge wichtig …“

Dann nennst du sie.

Das hilft dir.

Und gleichzeitig bekommt dein Publikum Orientierung.

 

 

4. Geh zu deiner Kernbotschaft zurück

 

Frag dich:

Was soll am Ende unbedingt verstanden werden?

Wenn dir der ursprünglich geplante nächste Satz fehlt, darfst du direkt zu diesem Gedanken zurückkehren.

Das Publikum kennt deinen ursprünglichen Ablauf kaum.

 

 

5. Nutze deine Stichworte

 

Eine kleine Stichwortkarte kann genau dafür sinnvoll sein.

Wenige Begriffe.

Große Schrift.

Klare Struktur.

Ein kurzer Blick genügt.

Weniger hilfreich ist ein dicht beschriebenes Manuskript, in dem du erst die richtige Stelle suchen musst.

 

 

6. Nutze die Folie als Orientierung

 

Wenn deine Präsentation visuell klar aufgebaut ist, kann die aktuelle Folie dir den Wiedereinstieg erleichtern.

Frag dich:

Was ist die Aussage dieser Folie?

Dann sprich genau darüber.

 

 

7. Stell eine inhaltlich passende Frage

 

Wenn es zum Format passt, kannst du das Publikum einbeziehen.

Zum Beispiel:

„Welche Erfahrung machen Sie damit?“

Oder:

„Was wäre aus Ihrer Sicht hier besonders relevant?“

Das sollte weniger wie eine Rettungsaktion wirken.

Wenn Interaktion ohnehin zum Format gehört, kann sie jedoch sehr natürlich sein.

 

 

8. Nimm einen Schluck Wasser

 

Wenn Wasser bereitsteht, kannst du einen Schluck trinken.

Nicht als Theater.

Sondern als kurze Unterbrechung.

Du gewinnst einen Moment.

Atmung und Sprechtempo können sich ebenfalls etwas beruhigen.

 

 

9. Sag offen, dass du kurz sortierst

 

Du musst weniger so tun, als wäre nichts passiert.

Du kannst ruhig sagen:

„Einen Moment, ich möchte den Gedanken gerade sauber sortieren.“

Dann Pause.

Weiter.

Das kann deutlich souveräner wirken als hektisches Füllen.

 

 

10. Geh einen Gedanken weiter

 

Vielleicht fällt dir der ursprünglich geplante Punkt weniger ein.

Dann frag dich:

Was wäre jetzt logisch als Nächstes?

Du musst weniger exakt an die Stelle zurückkehren, die in deinem Skript vorgesehen war.

Du musst sinnvoll weitergehen.

 

 

11. Überspring einen Teil

 

Ein geplantes Beispiel fehlt?

Eine Nebeninformation ist weg?

Dann lass sie weg.

Nicht jeder verlorene Gedanke muss gerettet werden.

Wenn deine Kernbotschaft erhalten bleibt, kann der Vortrag trotzdem vollständig wirken.

 

 

12. Stell deine Struktur laut her

 

Zum Beispiel:

„Es gibt dabei zwei Punkte.“

Oder:

„Entscheidend sind Ursache, Wirkung und nächster Schritt.“

Damit baust du eine neue mentale Schiene.

Und dein Publikum weiß ebenfalls, wohin die Reise geht.

 

 

13. Beweg dich bewusst

 

Wenn du körperlich völlig fest wirst, kann ein bewusster Schritt helfen.

Zum Beispiel zur anderen Seite des Präsentationsbereichs.

Nicht hektisch.

Nicht als Fluchtbewegung.

Sondern als bewusster Übergang.

Bewegung kann einen neuen Abschnitt markieren.

 

 

14. Nutze eine vorbereitete Übergangsformulierung

 

Einige Sätze funktionieren in vielen Situationen.

Zum Beispiel:

„Kommen wir zurück zum entscheidenden Punkt.“

„Was bedeutet das nun konkret?“

„Damit sind wir beim nächsten wichtigen Aspekt.“

Solche Formulierungen geben dir Zeit und Richtung.

 

 

15. Nutze Humor – wenn er zu dir passt

 

Ein leichter humorvoller Umgang kann Spannung reduzieren.

Zum Beispiel:

„Der Gedanke war gerade kurz schneller als ich.“

Dann weiter.

Wichtig:

Mach den Blackout weniger größer, indem du daraus eine Show machst.

Bei formellen High-Stakes-Auftritten ist ein ruhiger Wiedereinstieg häufig die bessere Wahl.

 

 

16. Hol dir weniger Hilfe vom Publikum, als du denkst

 

Ein älterer Tipp lautet:

„Wo war ich gerade?“

Das kann sympathisch wirken.

Ich würde es dennoch nur sehr gezielt einsetzen.

In vielen beruflichen Situationen ist es stärker, selbst wieder Orientierung herzustellen.

Zum Beispiel:

„Ich greife den zentralen Gedanken noch einmal auf.“

 

 

17. Denk in Botschaften statt in Sätzen

 

Wenn du nur deine exakten Formulierungen gespeichert hast, kann ein fehlender Satz zum Problem werden.

Wenn du dagegen weißt:

  • Was ist mein Punkt?
  • Warum ist er wichtig?
  • Was folgt daraus?

dann kannst du neu formulieren.

Gedanken sind robuster als auswendig gelernte Wortfolgen.

 

 

18. Nutze deine Geschichte

 

Wenn dein Vortrag eine klare Geschichte oder Argumentationslinie besitzt, kannst du dich fragen:

Was geschah als Nächstes?

Geschichten besitzen häufig eine natürliche Reihenfolge.

Ausgangslage.

Konflikt.

Entwicklung.

Lösung.

Diese Logik kann dir den Wiedereinstieg erleichtern.

 

 

19. Geh direkt zum nächsten starken Punkt

 

Wenn alle anderen Wege weniger tragen:

Mach einen bewussten Schnitt.

Zum Beispiel:

„Lassen Sie mich direkt zum entscheidenden Punkt kommen.“

Dann nennst du deine Kernbotschaft.

Das ist besser, als minutenlang nach einem verlorenen Detail zu suchen.

 

 

 

Was ich heute weniger empfehlen würde

 

Einige klassische Blackout-Tipps klingen kreativ, helfen jedoch weniger zuverlässig.

Zum Beispiel:

  • beliebig eine Übung einschieben
  • das Publikum fragen, wo du gerade warst
  • irgendetwas im Raum tun, nur um Zeit zu gewinnen
  • eine vorbereitete „Notfallanekdote“ unabhängig vom Inhalt erzählen

Der Grund ist einfach:

Ein Blackout braucht weniger Ablenkung als Orientierung.

 

 

 

Die beste Blackout-Strategie beginnt vor dem Auftritt

 

Du kannst vieles bereits vorher vorbereiten.

 

Kenne deine drei Kernbotschaften

Wenn alles andere weg wäre:

Welche drei Aussagen müssen bleiben?

Diese solltest du jederzeit kennen.

 

Kenne deinen Einstieg

Der Beginn sollte besonders stabil sein.

Weniger kompliziert.

Weniger überladen.

Ein klarer erster Gedanke bringt dich in den Vortrag.

 

Kenne deinen Schluss

Auch dein Schluss darf besonders gut vorbereitet sein.

Damit besitzt du immer ein Ziel.

Selbst wenn du unterwegs etwas überspringst.

 

 

 

Trainiere absichtlich Fadenverlust

 

Das klingt zunächst merkwürdig.

Es ist jedoch eine sehr nützliche Übung.

Während eines Probelaufs:

  1. Unterbrich dich an einer zufälligen Stelle.
  2. Mach drei Sekunden Pause.
  3. Fass den letzten Gedanken zusammen.
  4. Geh zur Kernbotschaft zurück.
  5. Setz den Vortrag fort.

Wiederhole das an verschiedenen Stellen.

Du trainierst damit weniger den perfekten Vortrag.

Du trainierst Wiederorientierung.

 

 

 

Lass dich beim Proben unterbrechen

 

Bitte eine Person:

  • Fragen zu stellen
  • nachzuhaken
  • zu widersprechen
  • einen Themenwechsel zu provozieren

Dann kehrst du anschließend zu deinem roten Faden zurück.

Genau diese Fähigkeit wird in echten Auftritten wertvoll.

 

 

 

Warum zu viel Auswendiglernen riskant sein kann

 

Ein vollständig auswendig gelernter Text wirkt zunächst sicher.

Er kann jedoch fragil werden.

Wenn ein Satz fehlt, fehlt möglicherweise die Brücke zum nächsten.

Deshalb:

Lerne weniger den Text.

Lerne die Gedankenstruktur.

 

 

 

Nutze eine einfache Notfallstruktur

 

Eine robuste Struktur kann beispielsweise sein:

Problem → Bedeutung → Lösung → nächster Schritt.

Wenn du irgendwann den Faden verlierst, frag dich:

Wo bin ich?

Problem?

Bedeutung?

Lösung?

Nächster Schritt?

Damit findest du leichter wieder Orientierung.

 

 

 

Was ist mit Karteikarten?

 

Karteikarten können hilfreich sein.

Wenn sie wirklich Stichwortkarten sind.

Wenige Worte.

Klare Gliederung.

Große Schrift.

Eine Karte pro Gedankeneinheit.

Weniger hilfreich:

vollständige Sätze auf zehn dicht beschriebenen Karten.

 

 

 

Was ist mit Folien?

 

Auch Folien können Orientierung bieten.

Wenn jede Folie eine klare Aussage besitzt.

Problematisch wird es, wenn du die Präsentation weniger kennst und die Folien dein Gedächtnis ersetzen sollen.

Folien unterstützen deinen roten Faden.

Sie sollten ihn weniger besitzen.

 

 

 

Blackout bei einer Frage

 

Manchmal kommt der Aussetzer weniger mitten im Vortrag.

Er kommt bei einer unerwarteten Frage.

Dann musst du weniger sofort antworten.

Du kannst sagen:

„Einen Moment, ich möchte das präzise beantworten.“

Oder:

„Wenn ich Ihre Frage richtig verstehe, geht es Ihnen um …?“

Damit gewinnst du Zeit.

Und gleichzeitig stellst du sicher, dass du die richtige Frage beantwortest.

 

 

 

Wenn du die Antwort nicht weißt

 

Das ist weniger automatisch ein Blackout.

Vielleicht kennst du die Antwort schlicht weniger.

Dann ist Ehrlichkeit professioneller als Improvisation.

Zum Beispiel:

„Das möchte ich prüfen, bevor ich Ihnen eine belastbare Antwort gebe.“

Oder:

„Dazu habe ich gerade keine verlässliche Zahl. Die liefere ich nach.“

 

 

 

Wenn die Technik den Faden unterbricht

 

Technische Probleme können ebenfalls einen Gedankengang zerreißen.

Deshalb solltest du deine wichtigsten Gedanken auch ohne Folien vermitteln können.

Frag dich vor dem Termin:

Wenn der Bildschirm ausfällt – kann ich meine Kernbotschaft trotzdem erklären?

Wenn ja, besitzt du einen echten Plan B.

 

 

 

Was das Publikum tatsächlich bemerkt

 

Du weißt, dass gerade ein Satz fehlt.

Das Publikum weiß es häufig weniger.

Es kennt dein Manuskript kaum.

Eine Pause kann wie eine Pause wirken.

Eine Zusammenfassung wie eine bewusste Zusammenfassung.

Ein Sprung zum nächsten Punkt wie eine normale dramaturgische Entscheidung.

Dein inneres Erleben ist häufig dramatischer als die sichtbare Situation.

 

 

 

Blackout und Lampenfieber

 

Wenn Blackouts vor allem unter hoher Aktivierung auftreten, lohnt sich auch ein Blick auf das Lampenfieber selbst.

Zum Beispiel:

  • Wie stark beobachtest du dich?
  • Wie hoch ist dein Perfektionsanspruch?
  • Wie atmest du unter Druck?
  • Wie sicher kennst du deine Struktur?
  • Wie realistisch probst du?

→ Blackout bei Präsentationen: Ursachen und Prävention

 

 

 

Wann ein Blackout weniger nur Lampenfieber ist

 

Ein gelegentlicher kurzer Fadenverlust unter Stress ist etwas anderes als deutliche Erinnerungslücken im Alltag.

Wenn Gedächtnisprobleme:

  • neu auftreten
  • zunehmen
  • auch außerhalb von Auftritten vorkommen
  • mit anderen körperlichen oder neurologischen Symptomen verbunden sind

sollten sie medizinisch abgeklärt werden.

 

 

 

Blackout-Sorge und Redeangst

 

Wenn die Angst vor einem Blackout bereits lange vor einem Auftritt sehr stark wird, du Präsentationen vermeidest oder berufliche Möglichkeiten ausschlägst, sollte genauer hingeschaut werden.

Dann kann mehr als gewöhnliches Lampenfieber beteiligt sein.

→ Ursachen von Redeangst und Lampenfieber

 

 

 

Coaching oder Therapie?

 

Bei beruflichem Lampenfieber und der Vorbereitung auf konkrete Auftritte können Coaching, Mentaltraining, Präsentationstraining und realistische Simulation sinnvoll sein.

Wenn eine behandlungsbedürftige Angstproblematik im Vordergrund steht, gehört sie in einen therapeutischen Rahmen.

Meine Coaching- und Therapieangebote halte ich fachlich und organisatorisch getrennt.

→ Psychotherapie und Hypnotherapie bei Ängsten

 

 

 

Blackout bei High-Stakes-Auftritten

 

Bei einem wichtigen Pitch, einer Vorstandspräsentation oder einer Keynote kann die Blackout-Sorge besonders viel Druck erzeugen.

Deshalb trainiere ich mit Klienten weniger nur den idealen Ablauf.

Wir trainieren auch:

  • Unterbrechungen
  • kritische Fragen
  • Widerspruch
  • Zeitdruck
  • Technikausfall
  • Fadenverlust
  • Wiedereinstieg

Das Ziel ist weniger Fehlerfreiheit.

Das Ziel ist Wiederorientierung unter Druck.

 

 

 

Welcher Rahmen gilt?

 

Das Ziel bestimmt den Inhalt. Rolle, Verantwortung und Tragweite bestimmen den Rahmen.

Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter und Personen mit vergleichbarer unternehmerischer Gesamtverantwortung arbeiten mit mir grundsätzlich im EXECUTIVE SPARRING.

Das gilt auch dann, wenn Blackout-Sorge, Lampenfieber oder Fadenverlust das konkrete Thema sind.

Für andere Fach- und Führungskräfte gilt:

Allgemeine Entwicklung von Präsentations- und Auftrittssicherheit → BUSINESS 1:1.

Konkrete High-Stakes-Situation mit hoher beruflicher, wirtschaftlicher, strategischer oder öffentlicher Tragweite → EXECUTIVE SPARRING.

→ Executive Sparring

→ Business 1:1

 

 

 

Seit 1998 Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Seit 1998 unterstütze ich Menschen bei Reden, Präsentationen und wichtigen Auftritten.

Dabei ist mir ein Gedanke besonders wichtig:

Souveränität bedeutet weniger, dass nie etwas Unerwartetes passiert.

Sie zeigt sich darin, wie du dich wieder orientierst, wenn etwas Unerwartetes passiert.

 

 

 

Eine Übung für deine nächste Präsentation

 

Trainiere drei Situationen absichtlich:

  1. Du verlierst mitten im Satz den nächsten Gedanken.
  2. Jemand unterbricht dich mit einer Frage.
  3. Du überspringst bewusst einen ganzen Abschnitt.

Deine Aufgabe ist jeweils:

Pause.

Orientieren.

Kernbotschaft finden.

Weiter.

Wenn du Wiederorientierung trainierst, verliert der Blackout einen Teil seines Schreckens.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn ein wichtiger Auftritt bevorsteht und die Sorge vor einem Blackout dich deutlich belastet, beschreibe mir bei deiner Anfrage kurz:

  • deine Rolle
  • welche Situation bevorsteht
  • was du konkret befürchtest
  • ob du bereits Blackouts erlebt hast
  • wie du deine Präsentation bisher vorbereitest
  • wann der Termin stattfindet

Dann können wir genau diese Situationen realistisch vorbereiten.

→ Vorbereitung auf einen wichtigen Auftritt anfragen

 

 

 

Fazit: Der rote Faden darf kurz verschwinden

 

Ein Blackout kann unangenehm sein.

Er muss weniger das Ende deines Auftritts bedeuten.

Du kannst:

pausieren.

zusammenfassen.

zur Kernbotschaft zurückgehen.

einen Punkt überspringen.

und weiterreden.

Das entscheidende Können besteht weniger darin, niemals den Faden zu verlieren.

Es besteht darin, wieder einen zu finden.

P.S.​

 

Wie steht es mit Fragen oder Kommentaren dazu?

9 Kommentare

  1. Sehr praktische Empfehlungen, Respekt!

    Antworten
  2. Was ist mit Koffein; gut oder schlecht für die Konzentration?

    Antworten
  3. Die Empfehlung zur Bewegung hat mit am meisten geholfen.

    Antworten
    • Mich macht das noch nervöser.

      Antworten
  4. Was mache ich wenn ich schon Tage vorher nervös bin?

    Antworten
  5. Die Angst davor ist immer dabei.

    Antworten
  6. Das Problem kenne ich leider nur viel zu persönlich.

    Antworten
  7. Ein Blackout war lange Zeit mein größter Albtraum, bis ich, dass es im Grunde vollkommen Ordnung ist, wenn sowas passiert. Seitdem ist es nie geschehen.

    Antworten

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 24. Januar 2016
Überarbeitung: 24. Mai 2020
Englische Version: https://www.karstennoack.com/tips-overcome-blackout-speech-presentation/