Intensives Lampenfieber und Redeangst im Studium

Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren: Hilfe bei Lampenfieber und Redeangst

 

Redeangst im Studium

Lampenfieber und Redeangst sind bei Studenten relativ weit verbreitet und doch tabu

 

Etwas Lampenfieber hat so gut wie jeder, der vor Publikum tritt. Mabchmal geht es jedoch über das gesunde Maß hinaus. Intensives Lampenfieber und selbst Redeangst sind schon im Studium recht häufig. Wenige Studierende berichten davon. In vielen Seminaren zu beobachten, dass nur wenige Teilnehmer mitreden, während die Mehrheit schweigt. Wer genauer beobachtet merkt, dass sich an Diskussion nicht unbedingt diejenigen Personen beteiligen, die besonders viel zu sagen hätten. Oft gibt es gerade unter den schweigsamen Anwesenden einige, die interessante Beiträge leisten könnten. Doch davon ist erst erst im persönlichen Gespräch zu erfahren.

 

 

 

Folgen von intensivem Lamenfieber und Redeangst

 

Die aktive Beteiligung an der Diskussion in Seminaren hängt im Wesentlichen davon ab, ob es gelingt die Angst vor dem Reden in Anwesenheit anderer Personen zu überwinden. Insofern spielt sich bei der Redeangst ein ähnlicher Prozess wie bei der Prüfungsangst ab. Die als Druck empfundene Anforderung, sich mit seinem Wissen und Können vor anderen Personen zu exponieren, löst Stressreaktionen aus; Herzklopfen, Zittern der Hände, trockenen Mund. Weil oft befürchtet wird, bei den anderen Anwesenden mit dem Auftritt einen negativen Eindruck zu machen meldet sich die Angst und durch die möglicherweise negative Bewertung des Publikums fühlt sich das Selbstwertgefühl bedroht.deshalb wird in solchen Fällen soweit möglich vermieden in eine solche Situation zu kommen. Weil das in Seminaren leichter als in Prüfungen ist, führt das leicht in ein Muster der Vermeidung. Wer auf den Beitrag verzichtet, muss auch die Angst nicht aushalten, zumal die Nichtbeteiligung meist ohne direkte negative Folgen bleibt. In vielen Bereichen ist es möglich auch ohne Redebeteiligung im Seminar durch das Studium zu kommen. Doch, wer sich nicht aktiv an den Diskussionen beteiligt, senkt damit das eigene Selbstwertgefühl. Die Schweigenden fühlen sich dabei häufig ziemlich schlecht, nicht vollwertig. Anschließend ärgern sich viele über sich selbst. Der Druck wird dadurch stetig größer. Viele betrachten Referate als Gefahr – dabei sind sie eine Chance, wichtige Fertigkeiten einzuüben.

 

 

 

Einschränkende Gedanken

 

Redeängstliche neigen dazu sie sich in ihren Fähigkeiten und Leistungen zu unterschätzen und zu Selbstzweifeln. Oft haben Sie ihren Eltern weniger Bestärkung und mehr Kritik hinsichtlich ihres Verhaltens bei der Kommunikation empfunden. Daraus kann sich ein Konflikt zwischen dem Wunsch nach Aufmerksamkeit und der Angst vor Zurückweisung entwickeln. Die Furcht vor einem möglichen Kontrollverlust und Frust bei Misserfolg hemmen massiv das Bedürfnis nach Selbstdarstellung. Die negativen Folgen sowohl für Privatleben und Karriere stellen sich früher oder später ein.

 

 

 

Hilfe bei intensivem Lampenfieber und auch bei Redeangst

 

Die Hilfe bei der Auflösung solcher Redeangst setzt bei früheren Erfahrungen, Überzeugungen und Glaubenssätzen, Denk- und Verhaltensmustern an. Häufig ist auch eine begleitende Förderung kommunikativer Kompetenzen sehr förderlich. Diese Hilfe sollte möglichst früh genutzt werden, da sich Redeangst spätestens nach dem Studium als sehr einschränkend, nicht nur für die Karriere, erweist. Das Vermeidungsverhalten führt sogar oft zu Entscheidungen für weniger erfüllende Tätigkeiten, wenn dadurch dann nur nicht vor Gruppen präsentiert werden muss. Um so früher daran gearbeitet wird, desto besser.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich per E-Mail ([email protected]), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden.

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...”beginnen,  daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.