Starkes Lampenfieber und Redeangst sind schlecht für die Karriere

Wissenswertes für überzeugende Reden und Präsentationen

Lampenfieber und Karriere

 

Starkes Lampenfieber und Redeangst sind schlecht für die Karriere. In vielen Bereichen werden überzeugende Redebeiträge erwartet, was tun?

Lampenfieber, Redeangst und die Folgen für die Karriere

 

Wenn Sie unter einer Angst vor öffentlichem Reden leiden, sind Sie definitiv nicht allein. Das kennen sehr viele Menschen.

Während manche Menschen es schaffen, durch das Leben zu kommen, ohne jemals vor Menschen zu stehen und eine Rede zu halten, haben insbesondere karriereorientierte Menschen, die vorankommen wollen, wenig Alternativen. Es schadet Ihrer Karriere und macht ein Vorankommen nahezu unmöglich, wenn Sie zulassen, dass Ihre Angst vor öffentlichen Reden Ihre Handlungen beziehungsweise Unterlassungen kontrolliert. Überzeugend zu reden, zu präsentieren ist zu einer notwendigen Fähigkeit in der heutigen Welt geworden. Je höher Sie in einer Organisation aufsteigen, desto mehr professionelle Redebeiträge werden von Ihnen erwartet.

Die gute Nachricht ist, dass es einige Möglichkeiten gibt, die Ihnen helfen werden, eine gute Rednerin, ein guter Redner zu werden. So erreichen souverän und überzeugende sich und Ihre Botschaft zu präsentieren.

 

 

 

Seien Sie wohlwollend mit sich selbst

 

Als wenn heftiges Lampenfieber nicht schon schlimm genug wäre, bestrafen sich viele Menschen noch für die Angst. Die inneren Dialoge sind oft alles andere als freundlich und verschlimmern die Situation zusätzlich.
Besser: akzeptieren Sie einfach, dass Nervosität ein normaler Teil des Redens ist und gehen Sie freundlich mit sich um. Druck schadet!

 

 

 

Seien Sie Sie selbst

 

Viele Rednerinnen und Redner sind nervös, weil sie denken, dass ihr Publikum von ihnen erwartet, das sie etwas Bestimmtes zu sein haben. Die vermuteten Erwartungen sind oft unrealistisch. Das Publikum erwartet mit Recht, dass Sie über Ihr Thema Bescheid wissen und es mit Leidenschaft präsentieren. Also; sein Sie Sie selbst und teilen Sie Ihr Wissen und die dazugehörige Leidenschaft auf authentische Weise zu teilen.

 

 

 

Realistische Erwartungen

 

Menschen setzen sich gerne selbst unter Druck und schaden sich damit. Der Versuch, Perfektion zu erreichen, ist ein vergebliches Ziel. Sobald Sie aufhören, sich darüber Gedanken zu machen, ob Sie Fehler machen werden oder nicht, nimmt der einschränkende Stress ab.

Niemand außer Ihnen erwartet, dass Sie perfekt sind. Niemand außer Ihnen wird es bemerken, wenn Sie versehentlich etwas Inhalt vertauschen. Keiner wird bemerken, dass Sie eine Pause gemacht haben, um sich zu erinnern, was Sie gerade gesagt haben.

 

 

 

Inspirieren

 

Anstatt Ihrem Publikum möglichst viele Zahlen, Daten und Fakten zu vermitteln, setzen Sie lieber darauf es zu inspirieren. Das ist es, woran sie sich am meisten erinnern werden.

 

 

 

Gute Vorbereitung

 

Die meisten Redner sind nervös, wenn sie nicht vorbereitet sind. Es ist wichtig, dass Sie sich Zeit nehmen, um Ihre Rede zu entwickeln und sie dann auf geeignete Weise zu proben. Das übersehen leider viele Menschen. Es reicht nicht aus, sie ein paar Mal im Kopf durchzugehen. Machen Sie sich mit Ihrem Redebeitrag vertraut. Wenn Sie genau wissen, was Sie sagen werden, fühlen Sie sich selbstbewusster und können gerade dadurch natürlicher sprechen.
Sicherheitshalber: Eine Rede wortwörtlich auswendig zu lernen ist keine gute Idee. Deswegen widmet sich ein eigener Beitrag dem Thema Proben von Reden und Präsentationen.

 

 

 

Konstruktive innere Dialoge

 

Ein Großteil der Angst, die vor und während einer Präsentation erlebt wird, resultiert aus mangelnder Vorbereitung und übertriebenem Anspruchsdenken. Eine wesentliche Quelle für Lampenfieber sind destruktive innere Dialoge. Die sind oft sehr kritisch und sorgen dafür, dass der Fokus auf mehr oder weniger wahrscheinliche Gefahren und vermeintliche Schwächen gerichtet ist. Das bleibt nicht ohne Folgen, denn es beeinflusst Wahrnehmung, Denken und Handeln negativ.
Lernen Sie stattdessen konstruktive innere Dialoge zu führen. Auch dazu finden Sie eigene Beiträge und Unterstützung, wie beispielsweise im Artikel So nehmen Sie Einfluss auf Ihre Selbstgespräche und inneren Dialoge.

 

 

 

Beziehen Sie das Publikum mit ein

 

Wenn Sie das Publikum in Ihre Redebeiträge einbeziehen, dann ähnelt Ihr Auftritt einem Dialog und das dürfte für Sie vertrauter sein. Gestalten Sie Ihre Reden und Präsentationen interaktiv. Stellen Sie Fragen, beteiligen Sie ihr Publikum. Je mehr Ihre Rede zu einem Gespräch wird, desto engagierter wird das Publikum sein und desto entspannter werden Sie sich fühlen. Schauen Sie sich die Tipps hierzu an.

 

 

 

Lampenfieber und Redeangst auflösen

 

Es gibt es zahlreiche Wege, das Lampenfieber zu mindern und sogar abzulegen. Wer unter Lampenfieber leidet, verschwendet zu viel Zeit und Energie darauf, nur nicht in die unangenehme Situation zu kommen. Vermeidungsverhalten lässt die Angst größer und größer werden. Das kann bis hin zu einer Phobie führen, wie der Redeangst und der Auftrittsangst.

 

 

 

Unterstützung

 

Lassen Sie sich helfen, anstatt sich unnötig zu belasten und auszubremsen. Viele Menschen vor Ihnen haben den Schritt gewagt und sich vom Lampenfieber befreit. Die Angst vor öffentlichen Auftritten ist sehr weit verbreitet und es gibt viele Möglichkeiten sie aufzulösen, ob es sich nun um Lampenfieber oder Redeangst handelt. Es wird sich nicht nur auf Ihre Karriere positiv auswirken. Wenn Sie dabei Unterstützung wünschen …

Hilfe bei Lampenfieber & Co.

 

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, dann sind Sie an vielen Stellen gefordert effektiv zu sprechen und zu präsentieren, zu überzeugen und für Ihre Ideen zu kämpfen. Leider schweigen viele Menschen, weil sie unter enormem Lampenfieber leiden. Lampenfieber kann eine anregende Wirkung haben. Manchmal allerdings überwiegt die Angst und der Mensch verstummt. So halten sich viele Menschen mit ihren Beiträgen zurück. Das ist schade, besonders wenn jemand etwas Wertvolles beizutragen hat.

Blockiert Sie Lampenfieber oder Leistungsangst und vereitelt Ihre Ambitionen? Dann werden Sie aktiv! Es ist möglich, Ihre Angst vor öffentlichen Reden aufzulösen.

Seit 1998 helfe ich Menschen, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren. Während dieser Zeit habe ich viele Rednerinnen und Rednern mit intensivem Lampenfieber geholfen. Weil es manchmal mehr ist als nur Lampenfieber, bringe ich die erforderliche therapeutische Zulassung als Therapeut für die Ausübung von Psychotherapie mit. Bei mir – weil Sie Ihre Auftritte vor Ihrem Publikum genießen wollen – sind Sie in guten Händen.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung.

Falls Sie gerade nicht in Berlin sind, wählen Sie Termine mit mir per Telefon oder online mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Profitieren Sie von meiner Erfahrung in Marketing, Psychologie und Kommunikation. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Wenn ich gerade im Einsatz bin, hinterlassen Sie einfach eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir und den Honoraren. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

P.S.​

 

Und selbst? Wie sorgen Sie dafür, dass Sie sich vor Publikum wohlfühlen und Ihre Redebeiträge überzeugen?

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. Mai 2019
Überarbeitung: 18. Juni 2020
Englische Version:
AN: #288
K: CNB
Ü:

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