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Irgendwann ist es Zeit den Träumen eine Chance zu geben

Tagesmotto*
"Habe ich!" statt "Hätte ich nur!"
"Habe ich!" statt "Hätte ich nur!"

Überblick

 

 

 

 

Tun!

 

Genug vertagt; es ist an der Zeit, die Ärmel hochzukrempeln und loszulegen.

 

 

 

 

Ideen bei Prokrastination

 

  1. Schluss mit Entschuldigungen
    Liste der Ausreden erstellen und auswerten.
  2. Schluss mit Multitasking.
  3. Die Werte und Prioritäten kennen.
  4. Immer mit der Ruhe.
  5. Gute Planung.
  6. Das lockende Zielszenario kennen.
    Umso klarer und anziehender die Vorstellung, desto kraftvoller die Motivation.
  7. Auf die eigenen Gedanken achten.
  8. Die Konsequenzen verdeutlichen.
  9. Große Aufgaben in kleine zerlegen.
  10. Gute Musik hilft!
  11. Clevere Pausen machen.
  12. Es geht nicht um Perfektion.
  13. Belohnungen
    Für die Motivation ist es wichtig, sich für Anstrengungen auch auf die Schulter zu klopfen. Deshalb, nach der Arbeit mindestens kleine Belohnungen vorsehen.
  14. Unangenehmes zuerst Erledigen
    Zuerst die unappetitlichste Kröte schlucken, dann geht anschließend alles noch leichter.
  15. Die persönlichen Zyklen kennen.
    Wann ist welche Aufgabe am besten anzugehen?
  16. Routinen etablieren.
  17. D-Aufgaben ignorieren.
  18. Auf die jeweils aktuelle Aufgabe konzentrieren.
  19. Ein aufgeräumter Schreibtisch macht es leichter.
  20. Mitunter hilft motivierende Teamarbeit.
  21. Den Überblick im Auge behalten.
  22. Teilerfolge feiern
  23. Durchhalten
  24. Kreativ ans Werk gehen.
  25. Für Ziele das SMART-Format verwenden.
    Arbeitspläne sind wertlos, wenn sie zu vage sind. Besser: Arbeitseinheiten mit konkreten Zielen festlegen.
  26. Hilfe nutzen
  27. Ablenkung reduzieren

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL).

Antworten auf häufige Fragen

Was ist Bedauern?

Bedauern ist ein Gefühl von Reue oder Schuldgefühl, das entsteht, wenn man erkennt, dass man etwas falsch gemacht oder verursacht hat, das Schmerz oder Leid für sich selbst oder andere verursacht hat. Bedauern kann auch das Verlangen nach Wiedergutmachung oder Reparation für das, was man getan hat, beinhalten.

Es ist normal und gesund, Bedauern zu empfinden, wenn man sich bewusst macht, dass man einen Fehler gemacht hat. Bedauern kann helfen, das Verständnis für die Auswirkungen unseres Verhaltens auf andere zu verbessern und uns dazu ermutigen, in Zukunft besser zu handeln. Es ist jedoch wichtig, dass Bedauern nicht zu einer übermäßigen Selbstkontrolle oder Selbstbeschuldigung führt, die unsere Fähigkeit, uns selbst zu akzeptieren und zu lieben, beeinträchtigen kann.

Wozu ist Bedauern gut?

Bedauern kann uns dabei helfen, unsere Fehler und Schwächen zu erkennen und daraus zu lernen. Es kann uns auch dazu ermutigen, unsere Handlungen und Entscheidungen in Zukunft besser abzuwägen und uns bewusster zu machen, wie sie andere Menschen beeinflussen.

Bedauern kann auch dazu beitragen, dass wir uns besser verstehen und uns selbst akzeptieren. Wenn wir erkennen, dass wir Fehler gemacht haben, können wir lernen, unsere Schwächen zu akzeptieren und uns selbst mit mehr Mitgefühl und Verständnis zu behandeln.

In Beziehungen kann Bedauern auch dazu beitragen, dass wir uns besser verstehen und unsere Beziehungen stärken. Wenn wir uns entschuldigen und um Verzeihung bitten, können wir zeigen, dass wir die Gefühle und Bedürfnisse anderer respektieren und uns bemühen, unsere Fehler wiedergutzumachen. Es kann auch dazu beitragen, dass andere Menschen uns verzeihen und uns eine zweite Chance geben.

Wann schadet Bedauern?

Bedauern kann schaden, wenn es zu einer übermäßigen Selbstkontrolle oder Selbstbeschuldigung führt, die unsere Fähigkeit, uns selbst zu akzeptieren und zu lieben, beeinträchtigt. Es kann auch schaden, wenn es dazu führt, dass wir uns in einem Teufelskreis aus Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen verstricken, anstatt daraus zu lernen und uns zu verbessern.

In Beziehungen kann Bedauern auch schaden, wenn es dazu führt, dass wir uns selbst oder andere Menschen unnötig schuldig fühlen oder wenn wir uns selbst oder andere Menschen übermäßig kontrollieren. Es ist wichtig, dass wir lernen, unsere Fehler zu akzeptieren und daraus zu lernen, ohne uns selbst oder andere Menschen zu sehr zu verurteilen.

Was ist Reue?

Reue ist ein Gefühl von tiefem Bedauern oder Schuldgefühl, das entsteht, wenn man erkennt, dass man etwas falsch gemacht oder verursacht hat, das Schmerz oder Leid für sich selbst oder andere verursacht hat. Reue kann auch das Verlangen nach Wiedergutmachung oder Reparation für das, was man getan hat, beinhalten.

Reue kann aus verschiedenen Gründen entstehen, wie zum Beispiel aus einem Fehler, den man gemacht hat, aus einer Verletzung, die man jemand anderem zugefügt hat, oder aus einem Verbrechen, das man begangen hat. Reue kann auch aus einem Verstoß gegen die eigenen Werte oder Prinzipien entstehen.

P.S.

 

Was ist lange genug verschoben worden und ist nun endlich an der Reihe?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

6 Kommentare

  1. Ich lebe nach der Devise IM ZWEIFELSFALL TUN!
    So habe ich mich auch selbstständig gemacht und alles auf eine Karte gesetzt, nun wird sich zeigen wie gut diese Devise ist,

    Antworten
  2. Dazu wäre es vorher zu wissen was funktioniert.

    Antworten
    • Dann wäre es doch kein Spaß mehr!

      Antworten
      • Das ist eine sportliche Einstellung!

  3. Was vergangen ist ist vorbei.

    Antworten

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. Mai 2018
Überarbeitung: 6. November 2022
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