Verantwortung übernehmen
Vom Ärgern zum Gestalten
Verantwortung übernehmen: Was liegt wirklich in deiner Hand?
Es gibt vieles, worüber wir uns ärgern können.
Über Entscheidungen anderer Menschen.
Über gesellschaftliche Entwicklungen.
Über Zustände im Unternehmen.
Über Ungerechtigkeit.
Über Rücksichtslosigkeit.
Über Dinge, die längst anders sein sollten.
Manchmal ist dieser Ärger berechtigt.
Doch irgendwann stellt sich eine wichtigere Frage:
Was mache ich jetzt damit?
Denn zwischen Wahrnehmen und Verändern liegt ein entscheidender Schritt:
Verantwortung.
Nicht für alles.
Nicht für jeden.
Sondern für den eigenen Anteil und den eigenen Einflussbereich.
Eine Beobachtung am frühen Morgen
Zu meinen geschätzten morgendlichen Momenten gehört der Blick über Berlin.
Vor mir liegt der Tiergarten. Dazwischen der Zoologische Garten, das Aquarium und der Olof-Palme-Platz.
Eines Morgens beobachtete ich dort einen Mann.
Er sammelte Papier zusammen.
Mein erster Gedanke war wenig freundlich.
Auf dem Platz hatte es immer wieder Probleme mit offenen Feuerstellen gegeben. Also entstand in meinem Kopf schnell eine Geschichte:
Da bereitet jemand vermutlich das nächste Feuer vor.
Ich beobachtete weiter.
Der Papierhaufen wurde größer.
Auch mein Ärger.
Und dann geschah etwas, das meine Interpretation ziemlich gründlich zerlegte.
Der Mann holte große Müllsäcke hervor.
Er sammelte das Papier ein.
Er räumte den Platz auf.
Früh am Morgen.
Ohne Publikum.
Ohne Applaus.
Ohne Pressefoto.
Ein Mensch sah etwas, das aus seiner Sicht getan werden sollte.
Und tat es.
Wir sehen – und interpretieren
Diese kleine Begebenheit hat für mich zwei interessante Ebenen.
Die erste:
Wie schnell wir aus einer Beobachtung eine Geschichte machen.
Ich sah Papier.
Ich kannte frühere Erfahrungen.
Mein Gehirn ergänzte den Rest.
Die zweite Ebene ist für diesen Beitrag noch wichtiger:
Während ich oben stand und mich über einen vermeintlichen Missstand ärgerte, war unten jemand bereits dabei, etwas zu verbessern.
Das ist eine ziemlich gute Erinnerung daran, dass zwischen:
„Das müsste jemand ändern“
und
„Was kann ich beitragen?“
eine ganze Lebenshaltung liegt.
Ärger kann ein Hinweis sein
Ärger besitzt eine Funktion.
Er kann uns zeigen:
Hier stimmt etwas für mich nicht.
Hier wurde eine Grenze überschritten.
Hier wird ein Wert verletzt.
Hier wünsche ich mir Veränderung.
Damit liefert Ärger Information.
Interessant wird, was anschließend geschieht.
Wir können uns weiter ärgern.
Wir können Schuldige suchen.
Wir können kommentieren.
Wir können uns zurückziehen.
Oder wir fragen:
Was liegt jetzt in meinem Einflussbereich?
Damit wird aus emotionaler Energie möglicherweise Handlungskraft.
Verantwortung bedeutet keineswegs Schuld
Verantwortung und Schuld werden häufig miteinander verwechselt.
Dabei sind es unterschiedliche Fragen.
Die Schuldfrage blickt häufig zurück:
Wer hat das verursacht?
Die Verantwortungsfrage blickt nach vorn:
Wer kann jetzt etwas beitragen?
Manchmal ist dieselbe Person für beides zuständig.
Manchmal überhaupt nicht.
Du kannst für eine Situation keinerlei Verantwortung tragen und trotzdem Verantwortung dafür übernehmen, wie du jetzt damit umgehst.
Genau darin liegt eine große Form persönlicher Freiheit.
Du bist nicht für alles verantwortlich
Verantwortungsbereitschaft kann leicht überzogen werden.
Dann entsteht aus:
„Was kann ich beitragen?“
schnell:
„Ich muss alles lösen.“
Das führt kaum zu mehr Wirksamkeit.
Es führt eher zu Überforderung.
Du bist weder für sämtliche Probleme deiner Umgebung zuständig noch für die Entscheidungen anderer Menschen.
Deshalb gehört zu gesunder Verantwortungsübernahme auch eine Grenze.
Eine hilfreiche Unterscheidung lautet:
Was kann ich kontrollieren?
Was kann ich beeinflussen?
Was liegt außerhalb meines Einflusses?
Diese drei Bereiche verdienen unterschiedliche Aufmerksamkeit.
1. Was du kontrollieren kannst
Dazu gehören vor allem deine eigenen Entscheidungen und Handlungen.
Was sage ich?
Was tue ich?
Wofür setze ich meine Zeit ein?
Welche Grenze ziehe ich?
Welche Entscheidung treffe ich?
Worauf richte ich meine Aufmerksamkeit?
Hier ist dein Einfluss besonders groß.
2. Was du beeinflussen kannst
Hier wird es interessanter.
Du kannst andere Menschen kaum kontrollieren.
Du kannst jedoch Einfluss nehmen.
Durch Gespräche.
Argumente.
Vorbild.
Entscheidungen.
Kooperation.
Engagement.
Oder dadurch, dass du eine Initiative beginnst.
Der Ausgang bleibt offen.
Trotzdem besitzt du Handlungsmöglichkeiten.
3. Was außerhalb deines Einflusses liegt
Es gibt Entwicklungen, auf die dein unmittelbarer Einfluss äußerst gering ist.
Wenn du deine gesamte Energie dort investierst, entsteht leicht Ohnmacht.
Das bedeutet keineswegs Gleichgültigkeit.
Es bedeutet, deine Kräfte dort einzusetzen, wo sie Wirkung entfalten können.
Verantwortung braucht auch Realismus.
Die Frage nach dem eigenen Anteil
In Konflikten beschäftigen wir uns besonders gern mit dem Anteil der anderen.
Was hat sie falsch gemacht?
Warum verhält er sich so?
Wer hätte etwas tun müssen?
Das kann berechtigt sein.
Für die eigene Handlungsfähigkeit ist jedoch eine andere Frage häufig wertvoller:
Welcher Teil davon gehört zu mir?
Vielleicht fünf Prozent.
Vielleicht fünfzig.
Vielleicht neunzig.
Die Zahl ist zweitrangig.
Entscheidend ist:
Diesen Anteil kannst du bearbeiten.
Der Anteil der anderen gehört ihnen.
Verantwortung schafft Handlungsspielraum
Solange die Lösung vollständig bei anderen liegt, bist du von deren Verhalten abhängig.
„Wenn mein Kollege endlich …“
„Wenn meine Partnerin endlich …“
„Wenn mein Chef endlich …“
„Wenn die anderen endlich verstehen würden …“
Vielleicht wäre deren Veränderung tatsächlich wünschenswert.
Doch solange sie ausbleibt, stellt sich die Frage:
Welche Möglichkeiten habe ich trotzdem?
Genau deshalb bedeutet Verantwortungsübernahme für mich weniger Last als Handlungsspielraum.
Du verlagerst Aufmerksamkeit von dem, was geschehen müsste, auf das, was du tun kannst.
Verantwortung bedeutet auch, Nein zu sagen
Verantwortungsübernahme wird leicht mit zusätzlichem Engagement verwechselt.
Noch mehr tun.
Noch mehr helfen.
Noch mehr tragen.
Manchmal sieht Verantwortung genau andersherum aus.
Eine Aufgabe zurückgeben.
Eine Grenze setzen.
Eine Zusammenarbeit beenden.
Eine Forderung ablehnen.
Eine Entscheidung treffen, die längst fällig ist.
Verantwortung bedeutet nicht automatisch:
mehr übernehmen.
Sie bedeutet:
das übernehmen, was tatsächlich zu dir gehört.
Und das andere dort lassen, wo es hingehört.
Verantwortung ohne Publikum
Die Szene am Olof-Palme-Platz beschäftigt mich auch aus einem anderen Grund.
Der Mann räumte dort auf, als kaum jemand zusah.
Das gefällt mir.
Denn manche Handlungen verlieren ihren Wert keineswegs dadurch, dass niemand davon erfährt.
Vielleicht ist sogar das Gegenteil interessant.
Was tun wir, wenn es dafür:
keinen Applaus,
keine Likes,
keine Anerkennung,
keinen Statusgewinn
und kein Publikum gibt?
Das ist ein guter Test für unsere Motive.
Charakter zeigt sich häufig dort, wo der Applaus ausbleibt.
Zeichen setzen bedeutet keineswegs, die Welt retten zu müssen
Der Gedanke „Ich kann die Welt ohnehin nicht verändern“ klingt zunächst vernünftig.
Schließlich kann ein einzelner Mensch tatsächlich vieles kaum beeinflussen.
Doch daraus folgt keineswegs, dass der eigene Beitrag bedeutungslos ist.
Wir beeinflussen Menschen.
Menschen beeinflussen andere Menschen.
Verhalten schafft Erwartungen.
Mut kann ansteckend sein.
Verantwortungsbereitschaft ebenfalls.
Eine Person spricht etwas an.
Eine andere schließt sich an.
Jemand beginnt.
Andere merken:
Es geht.
So entstehen Veränderungen häufig.
Weniger spektakulär, als wir uns Heldengeschichten vorstellen.
Und wesentlich alltäglicher.
Die Gefahr des moralischen Hochsitzes
Es gibt noch eine andere Form der Verantwortungslosigkeit.
Sie klingt ausgesprochen engagiert.
Wir wissen sehr genau, was andere tun müssten.
Die Politik.
Die Unternehmen.
Die Nachbarn.
Die Kollegen.
Die Gesellschaft.
Die jüngere Generation.
Die ältere Generation.
Je länger diese Liste wird, desto interessanter wird eine Frage:
Und ich?
Was lebe ich selbst von dem, was ich fordere?
Das ist manchmal unbequem.
Und genau deshalb wertvoll.
Denn Glaubwürdigkeit beginnt dort, wo Anspruch und eigenes Verhalten zusammenfinden.
Verantwortung für die eigenen Entscheidungen
Besonders deutlich zeigt sich Verantwortung bei Entscheidungen.
Wir können Entscheidungen hinausschieben.
Andere um ihre Einschätzung bitten.
Noch mehr Informationen sammeln.
Umstände verantwortlich machen.
Und irgendwann bleibt trotzdem eine Tatsache:
Bestimmte Entscheidungen kann uns niemand abnehmen.
Dann bedeutet Verantwortung:
Ich prüfe sorgfältig.
Ich berücksichtige Folgen.
Ich höre auf kluge Menschen.
Und schließlich sage ich:
Das ist meine Entscheidung.
Damit gehört auch der Umgang mit den Konsequenzen zu mir.
Diese Haltung schafft innere Klarheit.
Verantwortung bedeutet auch, Entscheidungen zu korrigieren
Verantwortung heißt keineswegs, an jeder einmal getroffenen Entscheidung festzuhalten.
Manchmal zeigen neue Informationen:
Das war ein Irrtum.
Dann kann Verantwortungsübernahme bedeuten:
den Fehler einzugestehen,
eine Entscheidung zu korrigieren,
sich zu entschuldigen,
Schaden zu begrenzen
und neu zu entscheiden.
Das verlangt häufig mehr Stärke als der Versuch, eine schlechte Entscheidung um jeden Preis zu verteidigen.
Der Verantwortungs-Kompass
Wenn dich eine Situation beschäftigt, helfen fünf Fragen.
1. Was geschieht tatsächlich?
Trenne Beobachtung und Interpretation.
Meine Geschichte vom vermeintlichen Feuer am Olof-Palme-Platz ist dafür eine brauchbare Erinnerung.
2. Was davon liegt in meinem Einflussbereich?
Was kann ich kontrollieren?
Was kann ich beeinflussen?
Was gehört außerhalb meines Handlungsspielraums?
3. Welcher Anteil gehört zu mir?
Welche Entscheidung, Handlung oder Unterlassung liegt bei mir?
4. Was wäre ein sinnvoller nächster Schritt?
Weniger:
„Wie löse ich das gesamte Problem?“
Mehr:
„Was kann ich jetzt konkret tun?“
5. Woran erkenne ich, dass meine Verantwortung endet?
Diese Frage schützt davor, fremde Verantwortung zu übernehmen.
Vom Ärgern zum Gestalten
Vielleicht ist das der entscheidende Wechsel.
Ärger schaut auf das, was falsch läuft.
Verantwortung schaut auf den eigenen Handlungsspielraum.
Das eine schließt das andere keineswegs aus.
Du darfst dich ärgern.
Du darfst Missstände benennen.
Du darfst deutlich werden.
Und dann kommt die Frage, die etwas verändert:
Was mache ich daraus?
Manchmal lautet die Antwort:
Ich spreche es an.
Manchmal:
Ich helfe.
Manchmal:
Ich setze eine Grenze.
Manchmal:
Ich treffe eine Entscheidung.
Manchmal:
Ich lasse etwas los, das außerhalb meines Einflusses liegt.
Und manchmal:
Ich nehme einen Müllbeutel und fange einfach an.
Fazit: Es wird auch, was wir daraus machen
Wir bestimmen keineswegs alles, was uns begegnet.
Wir entscheiden jedoch wesentlich mit, wie wir darauf reagieren.
Deshalb bedeutet Verantwortung für mich weder Selbstbeschuldigung noch die Verpflichtung, sämtliche Probleme zu lösen.
Sie bedeutet:
den eigenen Einflussbereich erkennen und ihn bewusst nutzen.
Frag dich:
Was sehe ich tatsächlich?
Was davon kann ich beeinflussen?
Welcher Anteil gehört zu mir?
Was ist der nächste sinnvolle Schritt?
Und welche Verantwortung gehört anderen?
Vielleicht verändert diese Haltung keineswegs sofort die ganze Welt.
Sie verändert jedoch den Punkt, an dem Veränderung überhaupt beginnen kann:
bei dem, was wir selbst tun.
Vorsicht, Kommentare!
Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.
Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!
1 Kommentar
Einen Kommentar abschicken
Der nächste Schritt
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
- worum es geht
- was du erreichen möchtest
- bis wann das Thema relevant ist
- ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Gut informiert entscheiden
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Kontaktformular
Veränderung beginnt bei dir: Selbstführung statt Selbstoptimierung
Veränderung beginnt im eigenen Einflussbereich: Muster erkennen, Handlungsspielräume nutzen und mit Selbstführung konkrete Veränderungen gestalten.
Zeit zum Umdenken! Milchmädchenrechnung: Gut gemeint und schlecht gemacht!
So eine Milchmädchenrechnung muss nichts mit Lebensmitteln zu tun haben. Sie ist auch in Unternehmen, in der Politik und im Privatleben zu finden. Schön sind die Folgen selten. Wenn wir die Welt verändern wollen, ist es Zeit in Zusammenhängen zu denken und zu handeln. Das mag manch einem Menschen zu unbequem sein, doch was sind die Alternativen?
Weltverbesserer vor: Machen wir die Welt ein Stück besser!
Bist du ein Weltverbesserer? Dann helfe ich dir, dich und deine Botschaft überzeugend zu präsentieren.
Mut haben, den Mund aufzumachen, wo andere schweigen
Wie steht es mit unserem Mut den Mund aufzumachen und zu handeln, wenn die Mehrheit zögert?
Veränderungen beginnen bei uns selbst
Mit den Worten von Johann Wolfgang von Goethe; „Denn es muss sich in der Weltgeschichte immerfort wiederholen, dass ein Altes, Gegründetes, Geprüftes, Beruhigendes durch auftauchende Neuerungen gedrängt, verschoben, verrückt und, wo nicht getilgt, doch in den engsten Raum eingepfercht werde.“ Das Verlässlichste ist der Wandel. Doch, selbst wer sich für den Wandel einsetzen will, hat es als Mensch nicht immer leicht. Wer sich für etwas einsetzt, braucht Glaubwürdigkeit, wenn andere folgen sollen. Da gilt es vorauszugehen, auch wenn es unbequem ist. Walk your Talk!
Warum es so schwer ist, die Menschen für das Leiden der Massen zu begeistern
Nützliche Psychologie für überzeugende Reden, Präsentationen, Medienauftritte: Einzelschicksale interessieren mehr.
Willst du Berühmtheit oder Held:in sein?
Setzen Sie sich ein! Machen Sie die Welt zu einem besseren Platz. Wenn Sie etwas zu sagen haben, sagen Sie es. Erfahren Sie, wie Sie gehört werden.
Politik und Rhetorik
Je nach Sichtweise führt das Gespann von Rhetorik und Politik zu Ablehnung oder Begeisterung. Wie so oft lassen sich wirksame Werkzeuge für das Gute und das Schlechte einsetzen. Was tun?
Politisches Engagement
Politisches Engagement kann viele Formen haben. Die gewaltsame Erstürmung von Reichstag und Kapitol zählen nicht dazu. Das ist keine politische Auseinandersetzung, die einen Beitrag zu einer lebenswerten Welt liefert. Hetze und Gewalt dürfen keinen Raum bekommen. Doch solche Exzesse werden nicht weniger. Und wer Verantwortung übernehmen will, darf sich nicht nur angewidert zurückziehen.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2020
Überarbeitung: 01. September 2026









Einsetzen!