Floskeln: inhaltsleeres Sprachfüllsel ...

... und weshalb Sie darauf verzichten sollten sie zu verwenden
Floskeln

Floskeln

 

Als Floskel wird inhaltsleeres Sprachfüllsel bezeichnet. Meist wird der Begriff abwertend gebraucht. Trotzdem gehören Floskeln zur alltäglichen Kommunikation und den Konventionen der Höflichkeit. Dazu zählen die Begrüßungsfloskeln und Ermunterungsfloskeln. Sie dienen häufig als Lückenfühler, um Pausen zu vermeiden.

 

 

 

Beispiele

 

Häufig zu hörende Floskeln sind:

  • … Punkt!
  • Alles klar!
  • Aller Anfang ist schwer.
  • Aber, hey…
  • Ach, du dicker Hund!
  • Alles nur eine Frage der Entscheidung.
  • Besser spät, als nie.
  • Die Nacht ist noch jung.
  • Da musst du durch
  • Damit kannst du mich jagen.
  • Das kannst du drehen und wenden, wie du willst.
  • Das ist mal was anderes.
  • Da gibt’s bestimmt ’ne App dafür.
  • Da haben sich zwei gefunden.
  • Die Zeit rennt mal wieder.
  • Da steckste nicht drin.
  • Das geht ja mal gar nicht!
  • Das liegt bestimmt am Wetter.
  • Dass ich das noch erleben darf.
  • Davon geht die Welt nicht unter.
  • Früher war alles besser.
  • Gesundheit!
  • Ganz ehrlich…
  • Ganz großes Kino!
  • Gut, dass wir darüber gesprochen haben.
  • Gute Frage, nächste Frage.
  • Ich glaub‘ es hackt.
  • Ich kann so nicht arbeiten.
  • Ich melde mich.
  • Ich lach mich tod.
  • Ich habe mehr Zeit als Leben.
  • Ich will ja nichts sagen, aber…
  • Im Grunde genommen…
  • Ich google das mal.
  • Kann jedem mal passieren.
  • Kein Stress.
  • Man wird nicht jünger.
  • Nichts für ungut.
  • Papperlapapp
  • Prost Mahlzeit!
  • Stimmt’s oder hab ich recht?
  • So, Freunde der Sonne!
  • Ja nee, ist klar.
  • Jedem das seine.
  • Komm‘ du erstmal in mein Alter.
  • Lass gut sein.
  • Morgen ist auch noch ein Tag.
  • Wenn du mich fragst,..
  • Muss ja.
  • Alter Schwede!
  • Und? Wie ist das Wetter so bei euch?
  • Kann man nichts machen.
  • Wir telefonieren.
  • Ich hab‘ mir sagen lassen…
  • Und sonst so?
  • Mal unter uns…
  • Morgens ist echt nicht meine Tageszeit.
  • Man sieht sich.
  • Das ist Ansichtssache.
  • Weniger ist manchmal mehr.
  • Mahlzeit.
  • Nicht wirklich.
  • Lange nicht gesehen.
  • Auf jeden Fall.
  • Ich hab’s ja schon immer gesagt.
  • Kommt gar nicht in die Tüte.
  • Gleich klatscht das hier, aber kein Beifall!
  • Ich hab‘ da mal ’ne Frage.
  • So sieht’s aus.
  • Das wird schon wieder.
  • Interessant.
  • So jung kommen wir nicht mehr zusammen.
  • Aber Hallo!
  • Sag niemals nie.
  • Tut ja nicht weh.
  • Ich für meinen Teil…
  • Das ist das Gleiche in grün.
  • Er sagt viel wenn der Tag lang ist.
  • Das Leben ist kein Wunschkonzert / Ponyhof
  • Geht nicht, gibt’s nicht.
  • Stell dich nicht so an.
  • Na, wer sagt’s denn.
  • Ich muss mal für kleine Königstiger.
  • Passt schon.
  • So haben wir nicht gewettet.
  • Mal sehen.
  • Ende gut, alles gut.
  • Nicht in diesem Ton.
  • Nichts hält ewig.
  • Rechts ist da, wo der Daumen links ist.
  • Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst…
  • So einfach ist das.
  • So ist das Leben.
  • Von mir aus.
  • Warum nicht?!
  • Was muss, das muss.
  • Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
  • Willkommen im Club!
  • Wie gesagt….

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Glossar NOACK Coaching Berlin

 

Im Glossar von Karsten Noack Coaching Berlin finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren.

 

Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

Coaching Berlin