Karrierecoaching in Berlin: Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren

Spezialisiertes Karrierecoaching für Ihre Karriere
Karrierecoaching in Berlin und online

Überblick

 

 

 

 

Karrierecoaching

 

Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.

Danny Kaye

Sie haben keinen Wettbewerb und Ihr vorhandenes Fachwissen genügt?

 

Gratulation! Wenn Sie in der exklusiven Situation sind in Ihrem Bereich keinen Wettbewerb zu haben und das vorhandene Fachwissen genügt, können Sie sich ruhig zurücklehnen. Doch solche paradiesischen Verhältnisse beglücken nur sehr wenige Menschen in ihrem Beruf. In den meisten Bereichen herrscht heute massiver Wettbewerb, gerade bei interessanten Stellen. Dort ist es umso wichtiger positiv auf sich aufmerksam zu machen. Bei Ihnen auch? Dann sorgen Sie dafür, dass Sie und Ihr Angebot sich positiv von der Masse abheben.

Wenn die Voraussetzungen stimmen, ist es Zeit sich überzeugend zu präsentieren. Sie wollen in Ihrem Job vorankommen und es lohnt sich für Sie in Ihre Karriere zu investieren? Wenn Sie wollen, unterstütze ich Sie dabei.

Training und Coaching für Ihre Karriere

 

Vieles kann Sie und Ihre Karriere voranbringen. Setzen Sie dort an, wo Sie am meisten bewirken. Bei diesen Themen unterstütze ich Sie:

Ihre Unterstützung

Seit 1998 unterstütze ich Menschen dabei sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Dabei setze ich auf Spezialisierung und konzentriere mich auf die Themen, in denen ich für Sie besonders hilfreich bin. Sie finden daher bei mir ein Angebot zu ausgewählten Karrierefaktoren. Die Erstellung von Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsvideos etc. wird hier nicht angeboten. Gerne nenne ich Ihnen kompetente Ansprechpartner für angrenzende Themen. Profitieren Sie von meinen Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Rhetorik. Wenn jeder macht, was er am besten kann, profitieren alle davon.

Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

Präsentationscoach Karsten Noack

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Lassen Sie uns ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail ([email protected]), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden.

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/…” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.

Artikel rund um die Karriere

Karrierefaktoren: Was hilft Ihrer Karriere auf die Sprünge?

Gemeinsam mit Workshopteilnehmern eines Kreativitätstrainings habe ich einige Erfolgsfaktoren für die Karriere gesammelt. Die Liste ist weder bearbeitet noch auf politische Korrektheit geprüft.

Typen von Mobbern und 21 Tipps bei Mobbing am Arbeitsplatz

Auch wenn es verlockt Standardrezepte zu präsentieren; jeder Fall ist einzigartig und für Betroffene sehr ernst. Insofern können Beiträge erste Anregungen geben und dafür sensibilisieren, aktiv zu werden anstatt vor sich hin zu leiden bzw. ebenfalls in den Kleinkrieg zu ziehen. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich an entsprechende juristische Experten.

mehr lesen

31 Tipps für clevere Gehaltsverhandlungen. So steigern Sie Ihr Einkommen.

Zugegeben, nicht alles lässt sich vorhersehen und vorbereiten. Doch wo es uns gelingt, sind wir im Vorteil. Und hinsichtlich der Karriere ist so Einiges absehbar. So ist es beispielsweise im Bewerbungsgespräch und auch während einer Anstellung lohnenswert, die besten Argumente für Ihre Gehaltsverhandlung zu kennen und frühzeitig die Weichen zu stellen.

Mit diesen Tipps lassen sich grundlegende Fehler bei Gehaltsverhandlungen vermeiden und die Chancen erhöhen.

mehr lesen

Mit Körpersprache im Vorstellungsgespräch punkten

Selbst wenn wir schweigen, gibt unser Körper immer noch vieles preis. Gerade im Vorstellungsgespräch beruht die Wirkung der Selbstpräsentation enorm von der Mimik und Gestik, also den Gesichtszügen, der Körperhaltung und den Bewegungen ab. Die Körpersprache kann Sympathie wecken und auch das Gegenteil. Wir kommunizieren ständig, selbst wenn wir es nicht beabsichtigen. Und dabei senden wir gleichzeitig auf verschiedenen Ebenen eine Vielzahl von Informationen. Dabei sind die Botschaften auf der verbalen und nonverbalen Ebene nicht immer identisch. Schade! Erst dann, wenn die nonverbalen Signale zu den Aussagen und dem restlichen Bild des Bewerbers passen, entsteht ein stimmiges Bild und damit Glaubwürdigkeit und Authentizität, die bei einem Vorstellungsgespräch eine entscheidende Rolle spielen.

mehr lesen

15 Tipps: Vom Kollegen zum Vorgesetzten. Empfehlungen für die neue Führungsrolle.

Als Führungskraft in einer neuen Rolle, stehen Sie vor neuen Aufgaben, die anspruchsvolle Herausforderungen beinhalten und ein anderes Verhalten erfordern.

Gerade, wenn Sie vorher ein Kollege waren, sind Sie nun gefordert, den Mitarbeitern gegenüber das richtige Maß an Nähe und Distanz zu finden und dabei Ihre Führungsposition konsequent weiter zu entwickeln. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Herausforderungen, die der Rollenwechsel mit sich bringen kann, erfolgreich gestalten.

mehr lesen

Persönlicher Elevator Pitch als Selbstvorstellung

Wie ist es bei Ihnen, wenn Sie auf die Frage antworten, womit Sie Ihren Lebensunterhalt verdienen? Hinterlassen Sie einen positiven bleibenden Eindruck? Was antworten Sie auf diese absehbare Frage und sind Sie selbst damit zufrieden? Haben Sie einen persönlichen Elevator Pitch?

mehr lesen

Karriere um jeden Preis?

Gerade in unserer Leistungsgesellschaft haben Fleiß und Erfolg einen sehr hohen Stellenwert. Für die große Karriere und das dicke Geld sind manche Menschen bereit, vieles zu opfern. Es verändert sich hier gerade etwas.
Karriere um jeden Preis? Das war einmal. Immer mehr verabschieden sich von diesem Ziel.

mehr lesen

5 Tipps bei Lampenfieber im Vorstellungsgespräch

Lampenfieber schadet sehr in Vorstellungsgesprächen. Dann schüttet der Körper Adrenalin aus, der Herzschlag beschleunigt sich, Energiereserven werden freigesetzt. Hier sind 5 Tipps, mit denen Sie dem Reptiliengehirn entkommen Wie Sie im Vorstellungsgespräch entspannt überzeugen.

mehr lesen

Motivation: Wissen Sie, was Sie morgens aus dem Bett lockt?

Was lockt Sie aus dem Bett …
und wie genau wissen Sie,
 wofür Sie einen Beitrag leisten und 
was für Sie zu einem erfüllenden Leben gehört?

Welche Rolle spielt das WOZU bei Ihren Entscheidungen? Machen Sie einfach nur so Ihren Job ? Geht es um die Karriere an sich, wie und wozu ist egal, nur das Ziel, die Position an sich zählt? Bei manchen gelten als Werte nur Haus, Auto, Kapitalanlage und Prestige. Oder ist da mehr?

mehr lesen

Right or Kind? Recht behalten oder freundlich sein?

Goethe meinte; wir alle sind so borniert, dass wir immer glauben, recht zu haben. Voltaire behauptete: Das Vergnügen, recht zu behalten, wäre unvollständig ohne das Vergnügen, andere ins Unrecht zu setzen. Andere meinen, wenn wir die Wahl haben zwischen recht haben und freundlich zu sein, sollten wir freundlich wählen.

mehr lesen

Die Bedeutung von Wertschätzung in Unternehmen

Als Coach war ich in diesem Jahr für ein Unternehmen im Einsatz, dass sich auf die Fahne geschreiben hat die gewählten Werte auch tatsächlich zu leben. Im Nachgang gab ich für deren Mitarbeiterzeitung ein Interview zum Thema Wertschätzung.

mehr lesen

Wer dick aufträgt, steigt eher auf: Machen Blender eher Karriere?

Für manche Menschen gibt es nichts Schöneres, als sich selbst reden zu hören. Vieles spricht dafür, dass einige lautere Zeitgenossen mit ihrer Schaumschlägerei leider erfolgreicher sind, als ihre Leistungen es verdient haben. Gleichzeitig bleiben zu oft sehr geeignete Personen im Schatten von Menschen, die sich besser verkaufen. Viel Verpackung, wenig Inhalt!

mehr lesen

Positionierung: Viel Feind, viel Ehr oder lieber Jedermanns Liebling?

Wer mit grundlegend neuen Ideen antritt und nicht aufpasst, tritt dabei schon mal jemandem auf die Füße. Das ist mitunter unangenehm. Doch es kann auch ein gutes Zeichen sein. Wer nicht auf ausgetretenen Pfade im Rückenwind anderer Menschen unterwegs ist, darf sich über Gegenwind nicht wundern. Auch ohne Zigarre lässt sich auf den Spuren von Winston Churchill wandeln; „Wer die bessere Einsicht hat, darf sich nicht scheuen, Unpopularität in Kauf zu nehmen.“

mehr lesen

Wie steht es mit Ihrer Karriereplanung: Peter-Prinzip oder Plan B?

Ach, wie romantisch klingen doch die Geschichten aus vergangenen Zeiten der Berufswelt. Da soll es üblich gewesen sein bei einem Unternehmen ganz unten anzufangen und sich Schritt für Schritt hochzuarbeiten, bis es mit der Rente eine feierliche Verabschiedung gab. Wer nicht zu gierig in die Kasse griff, konnte planen. Das kann doch nur Propaganda sein und in die Kategorie Märchen gehören, oder?

mehr lesen

14 Tipps für wirklich guten Small Talk: Von wegen nur BlaBla

Small Talk ist der gekonnte Start, um Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Egal ob privat, auf Messen, beim Geschäftsessen, auf der Reise oder beim Vorstellungsgespräch: Wenn andere Sie mögen, öffnen sich Ihnen viele neue Möglichkeiten. Doch worüber reden, wenn es nichts Dringendes zu sagen gibt? Wie mit Menschen ins Gespräch kommen, über die wir nichts wissen? Wie die Sprachlosigkeit überwinden? Gewusst wie; zeigen Sie sich spontan und gesprächsbereit. In diesem Artikel erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen.

mehr lesen

Lampenfieber: Schmetterlinge im Magen? Auftrittscoaching in Berlin

Schmetterlinge im Magen? Nix Eustress, sondern purer Disstress, Nervosität und Unsicherheit oder sogar Auftrittsangst stellen sich bei vielen Menschen ein, wenn es darum geht sich vor einer Gruppe, auf einem Podium, vor der Kamera, dem Mikro oder ganz allgemein in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Selbst Redner, die gut vorbereitet sind, ihr Thema beherrschen und Präsentationstechniken erlernt haben, fürchten sich vor dem öffentlichen Auftritt. So unter Druck kommt es schon mal vor, dass Betroffene aus Angst nicht mehr oder nur noch bedingt auf ihre Vorbereitung zugreifen können. Viele vermeiden deshalb solche unangenehmen Situationen, wo es nur geht. Und das hat Konsequenzen!

mehr lesen

Wenn Sie gut sind: Nur keine falsche Zurückhaltung, machen Sie sich überflüssig!

Mitunter vermutet ich bei manchen Experten solche Denkblasen: „Nur nicht zum Ende kommen, dann habe ich noch eine Weile zu tun!”
Die Sorge, nichts mehr zu tun zu haben, nicht mehr gebraucht zu werden, ist schon irgendwie verständlich. Wenn schon nicht bewusst, dann zumindest unbewusst gibt es Tendenzen, sich unersetzbar zu machen. So soll der Marktwert gesteigert werden und die Einnahmen sollen weiter fließen. Doch falls Sie gut sind, dann machen Sie es lieber anders!

mehr lesen

Jetzt in die Karriere investieren: Weiterbildung oder Friseur?

So manche Weiterbildung hat der Karriere weniger gebracht als ein neuer Haarschnitt. Wobei weder etwas gegen einen guten Haarschnitt noch gegen gute Weiterbildung zu sagen ist. Es geht vielmehr darum, auch hier Aktionismus zu vermeiden. Das schönste Zertifikat vergilbt, doch nützliche Kenntnisse und Fertigkeiten verzinsen sich.

mehr lesen

13 Tipps für wirksame Entschuldigungen: Stehen Sie zu Ihren Fehlern?

Fehler machen, eine Verpflichtung nicht einhalten, einen Rückruf vergessen, … All die Dinge, die nicht passieren sollten und es doch manchmal tun. Das ist nicht schön, doch Irren ist menschlich. Also, was dann? Ausreden richten weiteren Schaden an. Richtige Entschuldigungen können hingegen Beziehungen fördern, gegenseitigen Respekt und Vertrauen stärken.
Weshalb fallen Entschuldigungen manchmal so schwer und was bedeutet es sich richtig zu entschuldigen? Hier finden Sie Tipps für wirksame Entschuldigungen.

mehr lesen

10 Tipps für den Expertenstatus

Der Expertenstatus hilft. Experten sind in ihrer Branche gefragter. Weshalb? Weil Kunden sich lieber von jemandem helfen lassen, von dem sie den Eindruck haben, dass diejenigen wissen, wovon sie sprechen.

Problemversteher und Problemlöser in einer Person. Egal in welcher Branche – als Experte wahrgenommen zu werden, bringt mehr Bekanntheit, mehr Kunden und Möglichkeiten, sich professionell weiter zu entwickeln. Dass wiederum stärkt den Expertenstatus, woraus …. 
Endlich einmal ein begrüßenswerter Kreislauf!

Wer als Experte bestehen will bleibt am Ball und baut den Abstand aus. Und das sowohl bei den Erfahrungen als auch beim Marketing. Hier erfahren Sie wie.

mehr lesen

10 Tipps bei innerer Kündigung: Raus aus der Falle

Bei der inneren Kündigung gibt es keine Gewinner. Es wird selten von alleine wieder besser. Wenn das Nervenkostüm leidet und die Anzahl der Optionen stetig geringer wird, wird es Zeit zu handeln.

Hier finden Sie einige Empfehlungen und Hilfe, falls Sie morgens schon an den Feierabend denken.

mehr lesen

Selbstständigkeit als Flucht?

Wer von seiner Idee begeistert ist neigt zu blinden Flecken. Es gibt allerdings unterschiedlich gute Erfolgsaussichten; für gut vorbereitete Gründer und ignorante Lemminge.

Paul Watzlawick schrieb; „Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung.“ und Wilhelm Busch meinte; kein Ding sieht so aus, wie es ist. Am wenigsten der Mensch, dieser lederne Sack voller Kniffe und Pfiffe. (Von mir über mich, 1894). Und dann war da noch das Sprichwort mit dem Regen und der Traufe.

mehr lesen

Karriere: Die häufigsten Fragen in Vorstellungsgesprächen

Was für eine Überraschung! Zumindest für unvorbereitete Bewerber scheinen manche Fragen im Bewerbungsgespräch wie aus dem Nichts aufzutauchen. Dabei sind die meisten von ihnen absehbar.

Es gibt einige typische Fragen in Bewerbungsgesprächen, die so gut wie immer auftauchen. Aber Vorsicht vor Wischi-Waschi-Musterantworten!
Finden Sie eigene Antworten, nutzen Sie die Gelegenheit und präsentieren Sie sich mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Angebot. Beides gehört zusammen, überzeugt zusammen!

mehr lesen

Selbstmarketing für die Karriere

Es gibt nur eine Gelegenheit für den ersten Eindruck. Der entscheidet, ob Gesprächspartner an einem Anknüpfungspunkt interessiert sind oder nicht.

Viel zu oft wird das dem Zufall überlassen. Doch Selbstmarketing sollte jeder beherrschen, der etwas bewegen will. Viel zu viele Chancen bleiben sonst ungenutzt.
Eigen-PR braucht jede Karriere. Das wird deutlich, wenn Sie analysieren weshalb mache Mitarbeiter Karriere machen und andere nicht. Leistung wird einfach vorausgesetzt, doch Image und besonders Bekanntheit machen den Ausschlag. Tue Gutes und sorge dafür, dass es sich an den richtigen Stellen herumspricht!

mehr lesen

Gilt es als schick, einen Burnout zu haben?

Von den meisten psychischen Krankheiten distanzieren sich selbst Betroffene, als wenn es eine ansteckende Pilzinfektion wäre. Eine Ausnahme ist ein Burnout bzw. Ausgebrannt-Sein. Das wird oft eher als Auszeichnung statt als Makel betrachtet und mitunter wie eine Trophäe präsentiert. Endlich ein Beweis sich vorher mit aller Kraft engagiert zu haben.

mehr lesen

Durchsetzungsstärke und Albert Einstein statt Dornröschenschlaf

Das Leben kann eine ganz schöne Bitch sein, wäre die vergleichsweise direkte Übersetzung dessen, was mir jemand aus NYC zu den Hindernissen im Leben gesagt hat. Und auch, wenn ich es freundlicher formulieren würde; auf manche Lernlektion würde auch ich gerne verzichten. Doch so sind die Regeln halt nicht. Da hilft weder Jammern noch Boykott. Wie Les Rita Mitsouko es so treffend, zwar nicht schön, aber dafür laut und schrill ausdrückt: „C’est comme ça.“ Nimm teil oder lass es!

mehr lesen

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wenn Sie dieses Formular absenden, dann speichert es den eingegebenen Namen, die Email-Anschrift sowie die Inhalte. Mehr erfahren Sie in der Datenschutzerklärung.

Am sichersten macht man Karriere, wenn man anderen den Eindruck vermittelt, es sei für sie von Nutzen, einem zu helfen. Jean de La Bruyère

Erstveröffentlichung des Artikels von Karsten Noack Mai 2005
#3