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So lässt sich Mikroaggressionen begegnen

Umgang mit unagessenen Verhalten (keinerlei Rechtsberatung!)
Narzissten erkennen

Antworten auf häufige Fragen

Was sind Mikroagressionen?

Mikroaggressionen sind Äußerungen und andere Handlungen, die als indirekte, subtile, beabsichtigte oder unbeabsichtigte Diskriminierung von Mitgliedern einer Randgruppe wie einer rassischen oder ethnischen Minderheit angesehen wird. Eine andere Bezeichnung für das Phänomen: ausgrenzende Verhaltensweisen.

Wie lassen sich Mikroaggressionen vermeiden?

Zur Vermeidung von Mikroaggressionen lassen sich Standards für Verantwortung und Verhalten in der Zusammenarbeit erarbeiten. Hinterfragen Sie die diskriminierende Einstellung und das diskriminierende Verhalten, nicht die Person selbst. Erinnern Sie daran, dass die Wirkung wichtiger ist als die Absicht. Stoppen Sie unbeabsichtigte Mikroaggressionen sensibilisieren Sie für einen respektvollen Umgang miteinander.

Was sind Beispiele für Mikroaggressionen?

Beispiele für Mikroaggressionen:

  • Ein weißer Mann oder eine weiße Frau, die ihre Handtasche umklammert oder ihre Brieftasche überprüft, wenn sich People of Color nähern.
  • Männer auffordern, sich wie richtige Männer zu benehmen.
  • Ein Ladenbesitzer, der einem farbigen Kunden durch den Laden folgt.
  • Frauen auffordern, sich nicht so emotionale zu verhalten.
  • Unangemessene Ansprache von Transgender-Menschen.
  • Jemanden mit einem falschen oder falsch betonten unerwünschten Namen ansprechen.

Was sind ausgrenzende Verhaltensweisen?

Ausgrenzende Verhaltensweisen sind Handlungen, die Menschen entfremden. Dazu gehört der Anschein von scheinheiliger Vielfalt oder Alibiverhalten.

Was sind Mikroaggressionen in Beziehungen

Mikroaggressionen sind alltägliche Beleidigungen, erniedrigende Botschaften und Demütigungen, die von einer tatsächlich oder vorgeschoben wohlmeinenden Person aus einer dominanten Gruppe gegenüber einer Person aus einer Minderheitengruppe stammen.

Welche 3 Formen von Mikroaggressionen werden unterschieden?

Es werden drei Formen von Mikroaggressionen unterschieden:

  • Mikroangriffe (microassaults)
  • Mikrobeleidigungen (microinsults)
  • Mikroentwertungen (microinvalidations)

Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Mikroaggressionen und offener Diskriminierung oder Makroaggressionen?

Der wesentliche Unterschied zwischen Mikroaggressionen und offener Diskriminierung oder Makroaggressionen besteht darin, dass Menschen, die Mikroaggressionen begehen, sich dessen möglicherweise nicht einmal bewusst sind.

So lässt sich Mikroaggressionen begegnen

 

Mikroaggressionen verletzen, ob absichtlich oder versehentlich. Beleidigende Aussagen oder unsensible Fragen können sehr unangenehm sein. Wie lässt sich ihnen begegnen?

Mikroaggressionen begegnen

 

Mikroaggressionen sind alltägliche, subtile, sowohl absichtliche als oft auch unabsichtliche Verhaltensweisen, die eine Voreingenommenheit gegenüber ausgegrenzten Gruppen vermitteln. Die verletzenden Handlungen können mit der Rasse, dem Geschlecht, der Sexualität, dem gesellschaftlichen Hintergrund oder einem anderen Aspekt der Identität einer Person zusammenhängen. Mikroaggressionen kommen im täglichen Leben vor und können übersehen oder beiseite geschoben werden. Auch die Erfahrung von Mikroaggressionen am Arbeitsplatz sind keine Seltenheit und hat erhebliche negative Auswirkungen auf die empfundene Sicherheit und die Arbeitsleistung von Zielpersonen.

Mikroaggressionen können sowohl absichtlich als auch unabsichtlich sein – beide können sich sehr negativ auf die Person auswirken, die die Mikroaggression erfährt. Die Folgen können sich nachhaltig auf die Seele niederschlagen und Verharmlosung schadet, auch denen, von denen sie ausgeht. So etwas macht die Welt insgesamt zu einem dunkleren Ort, den bei Unachtsamkeit breitet es sich aus.

 

 

 

Zielpersonen

 

Empfänger entscheiden über die Bedeutung, die sie einer Botschaft zuschreiben.

Regel der Kommunikation

 

Es ist es wichtig, sich zuerst auf die Person zu konzentrieren, auf die Mikroaggressionen gerichtet wurden, und darauf, wie sie sich auf diese ausgewirkt hat. Der Schmerz, die Verschlimmerung und die Isolation, die die Person erfährt, können sich verstärken.

Lebenserfahrungen und Identitäten sind Faktoren, die sich auf die von einer Person erlebten Mikroaggressionen auswirken. Jedes Individuum hat eigene, einzigartige Lebenserfahrungen, ist geprägt vom Umfeld, in dem sie aufgewachsen sind, religiösen Ansichten und vielen weiteren Faktoren. Diese Faktoren spielen eine Rolle dabei, wie wir die Welt und die Menschen sehen. Vorurteile, die wir haben, können durch unsere Lebenserfahrungen bedingt sein. Darüber hinaus können sich unsere Identitäten auf die Anzahl der Mikroaggressionen auswirken, die wir erleben können. Die Intersektionalität (Überschneidung und Gleichzeitigkeit verschiedener typischer Diskriminierungskategorien gegenüber einer Person) von Identitäten erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass jemand von Mikroaggressionen betroffen ist, manchmal sogar innerhalb unserer eigenen Gemeinschaften.

Es ist in Ordnung, sich die Zeit und den Raum zu nehmen, um auf eine Mikroaggression zu reagieren, die Sie beispielsweise am Arbeitsplatz erleben. Menschen reagieren unterschiedlich auf Situationen, vor allem, wenn sie von einem Kollegen eine Mikroaggression erfahren.

 

 

 

Was, wenn es passiert?

 

Ohne entsprechende Strategien können Mikroaggressionen so schnell auftreten, dass sie oft vorbei sind, bevor eine Gegenreaktion erfolgen kann. Was tun, wenn es Hinweise auf Mikroaggressionen gibt? Mögliches Vorgehen:

 

 

 

1. Hinsehen

 

Innehalten und genauer hinsehen, in sich gehen oder wenn angemessen und sicher die Ausgangsperson fragen, was diese mit ihrem Kommentar gemeint hat.

 

 

 

2. Selbstklärung

 

Zeit nehmen, darüber nachzudenken und bei heiklen Situationen aufschreiben, was der Person, von der die Mikroaggression ausging, gesagt werden soll, worum es geht und was dabei zu beachten ist, bevor das Gespräch geführt wird.

 

 

 

3. Gespräch mit der Person führen, von der die Mikroaggression ausgegangen ist

 

Unabhängig davon, wann Sie das Gespräch führen, seien Sie mutig und führen Sie das Gespräch so, dass Sie mitteilen, wie Sie sich aufgrund der Bemerkung und der Situation gefühlt haben, und dass Sie direkt sagen, welche Auswirkungen es auf Sie hatte. Geben Sie sich die Zeit und den Raum, sich gesehen und gehört zu fühlen.

 

 

 

Beispiel

 

Bitten Sie um Klärung:

  • „Könnten Sie genauer sagen, was Sie damit meinen?“
  • „Wie sind Sie zu dieser Meinung gekommen?“

 

Trennen Sie die Absicht von der Wirkung:

„Ist Ihnen bewusst, dass Ihr(e) _____________________________ (Äußerung, Verhalten), verletzend/beleidigend empfunden wurde, weil _________________________. Stattdessen könnten Sie ____________________ (eine andere Wortwahl, ein anderes Verhalten.) ________________________“

Teilen Sie Ihren eigenen Erfahrungen: „Mir ist aufgefallen, dass Sie dazu neigen  ______________________ (Verhalten). Früher habe ich das auch getan/gesagt, bis ich mich entscheiden habe  __________________.“

Auf diese Weise wird absichtlichen oder unabsichtlichen Aggressoren vermittelt, dass es um deren Verhalten und Alternativen geht. Geht es darum, etwas zu verbessern, ist es erforderlich miteinander zu reden und für Gehör zu sorgen. Konzentrieren Sie sich daher auf das Verhalten, nicht auf die Person. Unabhängig von den Umständen sollten Unbeteiligte es vermeiden, einen Täter beispielsweise als rassistisch zu bezeichnen oder seinen Charakter auf andere Weise anzugreifen, da dies zu einer Abwehrhaltung führt und die Beziehung, die zu Wachstum und Verständnis führt, beeinträchtigt. Bei aller Verärgerung, Anklage führt selten zur Einsicht als Ansprache. Soweit die Hoffnung! Ja, das hat Grenzen!

 

 

 

Es gibt wenige Hellseher

 

Die meisten von uns bringen eine geringe Begabung für das Hellsehen mit. Sein Sie daher vorsichtig, damit so zu tun, als ob Sie es könnten. Sprechen Sie für sich selbst, gerade, wenn Sie Zeuge, also indirekt beteiligt, sind. Welche Reaktion Sie auch immer wählen, sollte Ihre eigene Perspektive und Ihre Gefühle in Bezug auf die Mikroaggression widerspiegeln. Gehen Sie nicht davon aus, dass andere Menschen durch die Mikroaggression beleidigt, verletzt oder geschwächt sind. Wenn Sie im Namen anderer sprechen, kann auch das als Mikroaggression angesehen werden. Es kann noch so gut gemeint und doch als Bevormundung oder Hinweis auf Vorurteile empfunden werden.

 

 

 

Kultur

 

Empfundene Sicherheit ist entscheidend für die Förderung einer Arbeitsplatzkultur, in deren Mittelpunkt die Menschen stehen. Denken Sie darüber nach, welche Art von Umfeld Sie als Führungskraft fördern wollen, damit sich alle Mitarbeitenden willkommen, sicher, gesehen und gehört fühlen. Es ist wichtig, eine Kultur zu schaffen, in der jeder Einzelne einen sicheren Raum vorfindet, in dem er sich ermächtigt fühlt, offene Feedbackgespräche zu führen.

Es ist wichtig, den Umgang mit Mikroaggressionen zu üben, noch besser ist es dran zu arbeiten, sie zu verhindern.

Aktives Zuhören hilft

 

Ist jemand von einer Mikroaggression betroffen, hilft es sehr, aktiv zuzuhören. Hören Sie sich an, was die Person zu sagen hat, verstehen Sie die Auswirkungen, die die Situation auf sie hatte, entschuldigen Sie sich wenn Sie zu Einsichten gelangen und lernen Sie aus dieser Erfahrung. Mikroaggressionen können langfristige Auswirkungen haben.

 

 

 

Wozu?

 

Menschen wollen an einem Ort arbeiten, an dem sie sich einbezogen und zugehörig fühlen. Angriffe und Ausgrenzung verletzen. Wenn Menschen an einen Punkt gelangen, an dem sie sich emotional, körperlich und geistig negativ beeinflusst fühlen, ziehen sie sich zurück, was zu einer Fluktuation im Unternehmen führt. Es genügt mitunter schon eine toxische Person, um das Arbeitsumfeld eines Teams zu beeinträchtigen. Für jedes Unternehmen ist es wichtig, seine Mitarbeitenden an die erste Stelle zu setzen, und das beginnt damit, dass sie gut behandelt werden. Wobei hier jeder direkt oder indirekt Beteiligte gefragt ist.

 

 

 

Rückgrat stärken

 

Anerkennen und würdigen Sie Menschen, die sich bei Mikroaggressionen engagieren und zu einem Arbeitsplatz beitragen, an dem sich die Menschen gesehen, gehört und geschätzt fühlen. Egal, ob Sie dafür sorgen, dass die Stimme einer Person in einer Besprechung gehört wird, oder ob Sie eine Kollegin oder einen Kollegen wegen einer Mikroaggression gegenüber einer anderen Person zur Rede stellen, teilen Sie die positive Wirkung, die sie erzielt haben. Wir alle brauchen mehr Verbündete, vor allem diejenigen, die Führungspositionen innehaben.

 

 

 

Bewusstsein schaffen

 

Gratulation all jenen, die über Wasser laufen, wir anderen haben noch eine Menge zu lernen. Deshalb ist es so wichtig Bewusstsein zu schaffen, respektvoll zu diskutieren, eigene Überzeugungen infrage zu stellen und voneinander zu lernen. Sollte ich nochmals auf Respekt hinweisen?

Mikroaggressionen mit dem Hinweis auf Meinungsvielfalt und Redefreiheit einen Freifahrtschein verpassen zu wollen ist allerdings eher ein Hinweis auf fehlende Argumente als akzeptabel.

 

 

 

Passiv-aggressive Absicht, kulturelle Inkompetenz oder Unschuld?

 

Die Frage an Menschen mit abweichender Hautfarbe ist beliebt und gilt vielen als Beispiel für Mikroaggressionen oder zumindest nicht sehr feinfühliger Natur; „Und wo kommen Sie her?“. Ja, ich kann mir vorstellen, dass es nerven kann, das andauernd gefragt zu werden und deswegen lasse ich es. Schließlich will ich niemanden nerven oder gar angehen. Ich bin interessiert, Asche auf mein Haupt, es gab Zeiten, da habe ich das auch gefragt, im Hinblick auf die Wurzeln. Ein großer Anteil an den Kommunikationstrainern ist auch Mensch und somit fehlbar. Lag dem Impuls passiv-aggressive Absicht, kulturelle Inkompetenz oder doch eher Unschuld zugrunde?

Hmm. Insofern hoffe ich darauf, dass es uns gelingt hier an Lösungen zu arbeiten anstatt es uns zu einfach zu machen. Ob Absicht oder nicht; verletzendes Verhalten soll und darf nicht sein. Keine Ausreden, doch Intention und Geisteshaltung machen allerdings einen Unterschied. Wer versehentlich aneckt oder gar verletzt und unbeabsichtigt respektlos ans Werk geht, kann sich positionieren, ehrlich entschuldigen und das eigene Verhalten ab sofort respektvoller gestalten.

 

 

 

Ja, und?

 

Für alle Beteiligten ist es wichtig angemessenes Wohlwollen zu praktizieren, den nicht jede missverständliche Äußerung ist eine Mikroaggression. Es lässt sich allerdings in so gut wie jeder Äußerung eine böse Absicht oder zumindest unangemessene Geisteshaltung hineininterpretieren. Es darf nicht darum gehen, den Finger zu schnell auf andere zu richten, um die Welt in Opfer und Täter einzuteilen, sondern für mehr Bewusstsein und Miteinander einzutreten. Insofern ist ein abgestuftes Vorgehen wichtig, bei dem deutlich Position und Grenzen aufgezeigt werden, ohne neue Gräben aufzureißen, wo es auch anders möglich ist. Wie genau das funktionieren kann, ist wohl eine individuelle Frage und die Antworten liefern uns weitere Orientierung. Wobei mir einige Beispiele von Zeitgenossen einfallen, bei denen ziemlich eindeutig ist, dass ihre passiv-aggressive Äußerung äußerst verabscheuenswürdigen Haltungen entspricht.

Video mit 28 Empfehlungen bei Mobbing am Arbeitsplatz

Video im Schnitt!

 

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann so einfach sein. Oft ist sie es allerdings nicht. Selbst der einfachste Mensch ist ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass sie mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich beim besten Willen nicht gesagt. - Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

 

 

 

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail bin ich zu erreichen: mail@karstennoack.de

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Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

 

 

Nachricht

 

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Anmerkungen:

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P.S.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit Mobbing gemacht?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreiben und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2016
Überarbeitung: 26. August 2021
AN: #4393376
K: CNB
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