Bühnenpräsenz entwickeln
1:1 für souveräne Auftritte
Bühnenpräsenz entwickeln
Präsenz, Wirkung und Sicherheit vor Publikum
Auf einer Bühne wird vieles sichtbarer.
Deine Haltung.
Deine Stimme.
Deine Bewegung.
Dein Blick.
Deine Energie.
Und die Frage, wie selbstverständlich du den Raum einnimmst.
Bühnenpräsenz bedeutet für mich weniger, möglichst groß oder spektakulär aufzutreten.
Es bedeutet:
Du bist im Raum.
Du bist bei deiner Botschaft.
Du bist mit deinem Publikum verbunden.
Genau diese Verbindung lässt sich entwickeln.
Individuell 1:1 in Berlin und online.
Was ist Bühnenpräsenz?
Bühnenpräsenz ist mehr als Körpersprache.
Und mehr als Selbstsicherheit.
Sie entsteht im Zusammenspiel von:
-
innerer Klarheit
-
körperlicher Präsenz
-
Stimme
-
Blickkontakt
-
Bewegung
-
Raumgefühl
-
Aufmerksamkeit
-
Botschaft
-
Kontakt zum Publikum
Eine Person kann sich wenig bewegen und trotzdem sehr präsent wirken.
Eine andere kann viel Energie zeigen und dennoch wenig Verbindung erzeugen.
Deshalb geht es weniger um ein bestimmtes Auftreten.
Es geht um Stimmigkeit.
Präsenz beginnt vor dem ersten Satz
Der Auftritt beginnt weniger erst mit deinem ersten Wort.
Wie betrittst du den Raum?
Wie nimmst du deinen Platz ein?
Wie stehst du?
Wann schaust du dein Publikum an?
Wann beginnst du zu sprechen?
Diese ersten Sekunden können viel prägen.
Ein ruhiger Moment vor dem ersten Satz kann stärker wirken als ein hektischer Start.
Du darfst zuerst ankommen.
Dann beginnt die Rede.
Den Raum einnehmen
Manche Menschen betreten eine Bühne und wirken sofort, als würden sie dorthin gehören.
Andere wirken, als hätten sie sich versehentlich dorthin verirrt.
Das hat weniger mit Körpergröße oder Lautstärke zu tun.
Es geht um die innere Erlaubnis:
Ich darf hier stehen.
Ich habe etwas beizutragen.
Ich nehme diesen Raum für die Dauer meines Auftritts ein.
Diese Haltung kann sich körperlich zeigen.
Im Stand.
Im Blick.
In der Stimme.
In der Art, wie du den ersten Gedanken setzt.
Ein stabiler Stand
Ein guter Stand gibt dir Freiheit.
Beide Füße haben Kontakt zum Boden.
Das Gewicht ist sinnvoll verteilt.
Die Knie bleiben beweglich.
Der Oberkörper ist aufgerichtet.
Der Atem kann fließen.
Das Ziel ist weniger eine feste Pose.
Es ist eine tragfähige Ausgangsposition.
Von dort aus kannst du dich bewegen.
Und dorthin kannst du wieder zurückkehren.
Bewegung mit Bedeutung
Bewegung kann Bühnenpräsenz stärken.
Wenn sie etwas unterstützt.
Ein neuer Gedanke.
Ein Perspektivwechsel.
Ein Ortswechsel im Storytelling.
Ein Schritt näher zum Publikum.
Ein Wechsel von einer Position zur anderen.
Weniger hilfreich ist permanentes Hin- und Herlaufen ohne erkennbaren Grund.
Dann wird Bewegung zur Unruhe.
Präsenz entsteht auch durch die Fähigkeit, stehen zu bleiben.
Blickkontakt
Blickkontakt verbindet.
Gerade auf größeren Bühnen ist er anspruchsvoller.
Du kannst weniger mit jedem Menschen einzeln sprechen.
Und trotzdem kannst du Bereiche des Publikums gezielt einbeziehen.
Links.
Mitte.
Rechts.
Vorne.
Hinten.
Wichtig ist weniger hektisches Scannen.
Hilfreicher ist, einen Gedanken für einen Moment wirklich in eine Richtung zu geben.
So entsteht Kontakt statt bloßer Orientierung im Raum.
Stimme auf der Bühne
Die Stimme trägt deine Botschaft.
Tempo.
Lautstärke.
Pausen.
Artikulation.
Betonung.
Melodie.
Auf einer Bühne steigt bei vielen Menschen automatisch das Sprechtempo.
Oder die Stimme wird unnötig laut.
Oder sie verliert an Variation.
Mit Mikrofon braucht es weniger Lautstärke.
Ohne Mikrofon mehr Tragfähigkeit.
In beiden Fällen gilt:
Die Stimme darf dem Gedanken dienen.
Pausen
Pausen wirken auf der Bühne oft länger, als sie tatsächlich sind.
Deshalb werden sie leicht vermieden.
Doch eine gute Pause kann:
einen Gedanken setzen,
Bedeutung verstärken,
Ruhe vermitteln,
Spannung erzeugen,
und deinem Publikum Zeit geben.
Ein zentraler Satz braucht manchmal weniger den nächsten Satz.
Er braucht einen Moment.
Gestik
Gestik darf sichtbar sein.
Auf einer größeren Bühne brauchen Bewegungen häufig etwas mehr Klarheit als im persönlichen Gespräch.
Trotzdem gilt:
Gesten sollen weniger gespielt als gemeint sein.
Sie unterstützen Gedanken.
Markieren Unterschiede.
Zeigen Größen.
Öffnen den Raum.
Oder setzen einen Punkt.
Das Ziel ist weniger ein Arsenal perfekter Bühnenbewegungen.
Es ist ein größeres Repertoire, das zu dir passt.
Mimik
Auch Mimik bleibt Teil des Auftritts.
Ein größeres Publikum bedeutet weniger, dass du dein Gesicht zur Maske machen musst.
Im Gegenteil.
Wenn du gedanklich wirklich bei deinem Thema bist, entsteht häufig genau die Mimik, die zur Botschaft passt.
Besonders bei Kameraübertragung oder großen Leinwänden kann Mimik sogar stärker sichtbar werden als im Raum selbst.
Präsenz und Energie
Bühnenenergie bedeutet weniger permanente Lautstärke oder Bewegung.
Energie kann auch ruhig sein.
Konzentriert.
Verdichtet.
Nachdenklich.
Entscheidend ist:
Ist deine Energie mit dem Inhalt verbunden?
Ein emotionaler Gedanke darf anders klingen als eine Analyse.
Eine Einladung anders als eine Warnung.
Eine Geschichte anders als eine Entscheidung.
Variation entsteht aus Bedeutung.
Präsenz ist weniger Show
Gerade bei professionellen Auftritten entsteht schnell die Sorge:
„Ich muss mehr machen.“
Mehr Gestik.
Mehr Stimme.
Mehr Dynamik.
Mehr Bewegung.
Mehr Emotion.
Das kann helfen.
Und es kann ebenso künstlich wirken.
Bühnenpräsenz braucht weniger Inszenierung um ihrer selbst willen.
Sie braucht:
Klarheit.
Kontakt.
Körperlichkeit.
Stimme.
Und eine Botschaft, hinter der du stehst.
Authentizität auf der Bühne
Authentisch auftreten bedeutet weniger, vollkommen ungefiltert zu sein.
Eine Bühne ist eine besondere Situation.
Du darfst dich darauf vorbereiten.
Du darfst trainieren.
Du darfst deinen Einstieg kennen.
Du darfst deine Bewegung bewusst einsetzen.
Du darfst an deiner Stimme arbeiten.
Authentisch bleibt es, wenn diese Mittel zu dir passen.
Professionalität und Authentizität schließen sich weniger aus. Sie können sich gegenseitig stärken.
Auftrittsdruck und Nervosität
Je wichtiger der Auftritt, desto eher reagiert auch der Körper.
Herzschlag.
Atmung.
Muskelspannung.
Stimme.
Gedanken.
Manche Menschen werden schneller.
Andere starrer.
Andere verlieren den Kontakt zum Publikum.
Die entscheidende Frage lautet weniger:
„Wie werde ich jede Nervosität los?“
Sondern:
„Wie bleibe ich auch unter Aktivierung handlungsfähig und präsent?“
Das lässt sich trainieren.
Aufgang auf die Bühne
Auch der Weg auf die Bühne gehört zum Auftritt.
Manchmal beginnt bereits dort die Aufmerksamkeit des Publikums.
Hilfreich ist:
ruhig gehen.
ankommen.
den eigenen Platz finden.
Publikum wahrnehmen.
gegebenenfalls Mikrofon oder Unterlagen in Ruhe organisieren.
Dann beginnen.
Weniger Eile erzeugt oft mehr Präsenz.
Abgang von der Bühne
Auch das Ende verdient Aufmerksamkeit.
Der letzte Satz ist gesprochen.
Dann:
Pause.
Blickkontakt.
gegebenenfalls Dank.
Und erst danach beginnt die Bewegung von der Bühne.
Viele gute Schlusssätze verlieren Wirkung, weil sofort danach:
Material eingesammelt,
zur Leinwand geschaut,
der nächste Satz halb gesprochen,
oder hektisch abgegangen wird.
Lass auch das Ende einen Moment stehen.
Rednerpult oder freie Bühne?
Beides kann funktionieren.
Ein Rednerpult bietet:
Ablage.
Orientierung.
Mikrofon.
formellen Rahmen.
Eine freie Bühne bietet:
mehr Bewegung.
mehr Sichtbarkeit.
mehr körperliche Ausdrucksmöglichkeiten.
Entscheidend ist weniger eine allgemeine Regel.
Welche Form unterstützt diesen Auftritt?
Präsentieren mit Mikrofon
Mikrofontechnik beeinflusst Bühnenbewegung.
Ein Headset lässt beide Hände frei.
Ein Handmikrofon bindet eine Hand und muss konstant geführt werden.
Ein Lavalier bietet Bewegungsfreiheit und braucht gute Platzierung.
Ein Pultmikrofon bindet stärker an eine Position.
Wer regelmäßig auftritt, profitiert davon, mit unterschiedlichen Mikrofonformen vertraut zu sein.
Große Bühne, kleines Publikum?
Die Größe der Bühne und die Größe des Publikums sind unterschiedliche Faktoren.
Ein kleiner Kreis in einem großen Raum braucht weniger automatisch große Gestik.
Ein großes Publikum kann trotzdem von ruhiger Präsenz profitieren.
Wichtig ist die Relation:
Wie weit ist das Publikum entfernt?
Wie groß ist der Raum?
Wie wird Ton verstärkt?
Gibt es Kameras?
Wird das Bild auf Leinwände übertragen?
Bühnenpräsenz passt sich dem Raum an.
Bühnenpräsenz bei Keynotes
Bei einer Keynote kommen zusätzliche Anforderungen hinzu.
Dramaturgie.
Storytelling.
Raumwirkung.
Timing.
Übergänge.
Publikumsenergie.
Schlussbild.
Hier wird Bühnenpräsenz Teil einer größeren Gesamtkomposition.
Bühnenpräsenz bei Fachvorträgen
Auch ein Fachvortrag darf präsent sein.
Expertise und Bühnenwirkung schließen sich weniger aus.
Gerade bei komplexen Inhalten hilft ein klarer Auftritt dem Publikum, besser zu folgen.
Das braucht weniger Show.
Es braucht:
gute Struktur,
klare Sprache,
stabile Stimme,
Blickkontakt,
und nachvollziehbare Bewegung.
Bühnenpräsenz vor Entscheidern
Vor Vorständen, Geschäftsführungen oder anderen wichtigen Entscheidern kann eine andere Form von Präsenz gefragt sein.
Weniger Show.
Mehr Klarheit.
Mehr Verdichtung.
Mehr Ruhe.
Mehr Souveränität bei Unterbrechungen.
Mehr Sicherheit in der Argumentation.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Wenn das Publikum groß ist
Je größer die Gruppe, desto schwieriger wird unmittelbare Rückmeldung.
Du siehst weniger Gesichter.
Reaktionen wirken schwächer.
Das kann dazu führen, dass Menschen stärker „performen“ und weniger kommunizieren.
Hilfreich ist:
weiterhin in Gedanken mit einzelnen Menschen sprechen.
Bereiche des Publikums gezielt einbeziehen.
Pausen zulassen.
Reaktionen weniger erzwingen.
Auch ein großes Publikum besteht aus einzelnen Menschen.
Wenn die Bühne sehr groß ist
Eine große Bühne lädt zu Bewegung ein.
Gleichzeitig kann sie dich optisch kleiner wirken lassen.
Nutze den Raum bewusst.
Weniger permanent.
Mehr gezielt.
Ein Ortswechsel kann einen Gedanken markieren.
Eine ruhige Position kann Bedeutung erzeugen.
Und manchmal ist der stärkste Moment:
Du stehst.
Du schaust.
Du sagst einen Satz.
Umgang mit Störungen
Ein Geräusch.
Technikproblem.
Zwischenruf.
Eine Tür öffnet sich.
Etwas fällt herunter.
Ein Smartphone klingelt.
Die Frage ist weniger, ob Störungen vorkommen.
Sie werden vorkommen.
Interessanter ist:
Wie gehst du damit um?
Manchmal ignorieren.
Manchmal kurz kommentieren.
Manchmal humorvoll aufnehmen.
Dann zurück zum Gedanken.
Souveränität zeigt sich weniger in störungsfreien Bedingungen als im flexiblen Umgang mit dem Moment.
Spontane Situationen
Eine Bühnenmoderation verändert den Ablauf.
Du bekommst weniger Zeit.
Eine Fragerunde dauert länger.
Jemand bittet dich spontan um ein Statement.
Oder du sollst „noch kurz zwei Minuten über …“ sprechen.
Dann hilft rhetorische Beweglichkeit.
Probelauf
Der Probelauf ist einer der stärksten Hebel für Bühnenpräsenz.
Du kannst erleben:
Wie beginne ich?
Wo stehe ich?
Wann bewege ich mich?
Wie lang sind die Wege?
Wie funktioniert das Mikrofon?
Wo schaue ich hin?
Welche Passage braucht Ruhe?
Wie endet der Auftritt?
Je näher der Probelauf an der tatsächlichen Situation ist, desto wertvoller wird er.
Videoanalyse
Video macht Bühnenwirkung sichtbar.
Was fühlt sich groß an und wirkt klein?
Was fühlt sich nervös an und wirkt ruhig?
Wo entsteht Präsenz?
Wo verlierst du Kontakt?
Welche Gestik passt?
Wie wirkt deine Bewegung?
Video hilft besonders dort, wo Selbstwahrnehmung und Außenwirkung auseinanderliegen.
Nicht möglichst viele Fehler suchen.
Die entscheidenden Hebel erkennen.
Bühnenpräsenz lässt sich entwickeln
Ein Teil entsteht durch Erfahrung.
Ein Teil durch gezielte Übung.
Ein Teil durch gutes Feedback.
Und ein großer Teil dadurch, dass du dir zunehmend weniger Gedanken darüber machen musst, wie du „richtig“ auf einer Bühne stehst.
Denn mit wachsender Vertrautheit wird Aufmerksamkeit frei.
Für:
deine Botschaft.
dein Publikum.
den Moment.
Individuelles 1:1 für Bühnenpräsenz
Die Arbeit findet individuell 1:1 in Berlin oder online statt.
Wir können beispielsweise an folgenden Bereichen arbeiten:
-
Aufgang und Einstieg
-
Stand und Haltung
-
Raumnutzung
-
Bewegung
-
Gestik
-
Blickkontakt
-
Stimme
-
Pausen
-
Mikrofon
-
Umgang mit Rednerpult
-
Auftrittsdruck
-
spontane Situationen
-
kritische Fragen
-
Videoanalyse
-
Probelauf
-
Schluss und Abgang
Die Schwerpunkte richten sich nach deiner tatsächlichen Situation.
Für wen eignet sich die Arbeit?
Zum Beispiel für:
-
Führungskräfte
-
Unternehmerinnen und Unternehmer
-
Speaker
-
Expertinnen und Experten
-
Menschen mit Keynotes
-
Menschen mit Fachvorträgen
-
Menschen vor Kongressen oder Tagungen
-
Menschen mit wichtigen öffentlichen Auftritten
-
Menschen, die regelmäßig vor größeren Gruppen sprechen
Entscheidend ist weniger der Titel.
Entscheidend ist:
Wie wichtig ist dein Auftritt – und wie möchtest du dort wirken?
Bühnenpräsenz oder Präsentationsvorbereitung?
Wenn du grundsätzlich an deiner Präsenz vor Publikum arbeiten möchtest:
Wenn eine konkrete wichtige Rede oder Präsentation bevorsteht:
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn du eine Keynote entwickelst:
Wenn persönliche Wirkung insgesamt im Mittelpunkt steht:
→ Präsenz, Ausstrahlung und persönliche Wirkung
Noch ein Gedanke
Eine Bühne verlangt weniger, dass du größer wirst.
Sie verlangt, dass du sichtbarer wirst.
Mit deiner Stimme.
Deiner Haltung.
Deiner Botschaft.
Und deiner Persönlichkeit.
Bühnenpräsenz entsteht dort, wo du weniger versuchst, die Bühne zu beherrschen – und beginnst, sie für echte Kommunikation zu nutzen.
Der nächste Schritt
Ein wichtiger Bühnenauftritt steht bevor oder du möchtest deine Präsenz vor Publikum grundsätzlich weiterentwickeln?
Dann können wir gezielt an deinem Auftritt und deiner Wirkung arbeiten.
Antworten auf häufige Fragen
Was bedeutet Bühnenpräsenz?
Bühnenpräsenz beschreibt die Fähigkeit, im Raum wahrnehmbar, klar und mit Publikum und Botschaft verbunden aufzutreten.
Kann man Bühnenpräsenz lernen?
Ja. Stand, Bewegung, Stimme, Blickkontakt, Raumgefühl und der Umgang mit Aufmerksamkeit lassen sich gezielt entwickeln.
Muss ich extrovertiert sein, um Bühnenpräsenz zu haben?
Nein. Auch ruhige Menschen können sehr starke Bühnenpräsenz entwickeln. Entscheidend sind Stimmigkeit, Klarheit und Kontakt.
Hilft Videoanalyse?
Ja. Gerade bei Bühnenpräsenz ist Video besonders wertvoll, weil Selbstwahrnehmung und sichtbare Wirkung deutlich voneinander abweichen können.
Kann ich einen konkreten Auftritt vorbereiten?
Ja. Dann können wir direkt an Bühne, Einstieg, Dramaturgie, Bewegung, Stimme und möglichen kritischen Situationen arbeiten.
Ist Bühnenpräsenz auch online trainierbar?
Viele Aspekte lassen sich online gut bearbeiten. Für Raumbewegung und besonders realistische Bühnensimulationen bietet Präsenz in Berlin zusätzliche Möglichkeiten.
Findet das Training in Gruppen statt?
Meine Arbeit zur Bühnenpräsenz biete ich individuell 1:1 in Berlin und online an.
Der nächste Schritt
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
- worum es geht
- was du erreichen möchtest
- bis wann das Thema relevant ist
- ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Gut informiert entscheiden
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Kontaktformular
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 6. November 2019
AN: #67621
K:
Ü:
















Die Tips sind sehr hilfreich, Danke!
Ich bin schon froh, wenn ich es so hinter mich bringe. Das Lampenfieber wird leider immer größer. Da denke ich nur daran es schnell hinter mich zu bringen.