Narzissten im Geschäftsleben

Was tun, wenn Narzissten im Geschäftsleben auftauchen? Tipps und Coaching, jedoch keinerlei Rechtsberatung!
Ehrlichkeit

Narzissten im Geschäftsleben

 

Warnsignale erkennen, Risiken begrenzen und souverän handeln

 

Narzisstisch geprägte Verhaltensmuster gibt es auch im Geschäftsleben.

Bei Führungskräften.

Kollegen.

Kunden.

Geschäftspartnern.

Mitgründern.

Beratern.

Investoren.

Oder Menschen, von denen wichtige Entscheidungen abhängen.

Am Anfang kann der Kontakt ausgesprochen positiv wirken.

Selbstbewusst.

Charmant.

Visionär.

Durchsetzungsstark.

Überzeugend.

Später entstehen vielleicht andere Erfahrungen.

Absprachen werden umgedeutet.

Kritik führt zu Angriffen.

Verantwortung wandert zu anderen.

Grenzen werden als Kränkung behandelt.

Menschen werden gegeneinander ausgespielt.

Und aus einem sachlichen Konflikt entsteht plötzlich ein Machtkampf.

Dann taucht schnell die Frage auf:

Habe ich es mit einem Narzissten zu tun?

Für dein weiteres Handeln ist häufig eine andere Frage hilfreicher:

Welche Verhaltensmuster erlebe ich – und welche Konsequenzen haben sie für mich, andere Menschen und das Unternehmen?

 

 

 

Du brauchst weniger eine Diagnose als Klarheit

 

Der Begriff Narzissmus wird heute sehr schnell verwendet.

Selbstbewusstsein ist weniger Narzissmus.

Ehrgeiz ebenfalls.

Dominanz.

Statusorientierung.

Charisma.

Durchsetzungsstärke.

Oder ein ausgeprägtes Geltungsbedürfnis.

All das erlaubt für sich genommen keine Diagnose.

Eine narzisstische Persönlichkeitsstörung gehört in professionelle Diagnostik.

Im beruflichen Alltag brauchst du diese Diagnose für viele Entscheidungen ohnehin weniger.

Du kannst beobachten:

Werden Vereinbarungen eingehalten?

Kann die Person Verantwortung übernehmen?

Wie reagiert sie auf Kritik?

Sind unterschiedliche Interessen verhandelbar?

Wie geht sie mit Grenzen um?

Werden Informationen transparent geteilt?

Ist eine faire Klärung möglich?

Konkretes Verhalten liefert häufig mehr Orientierung als ein Etikett.

 

 

 

Weshalb narzisstische Tendenzen im Geschäftsleben zunächst attraktiv wirken können

 

Einige Eigenschaften können beruflich durchaus nützlich erscheinen.

Große Zuversicht.

Risikobereitschaft.

Charisma.

hohe Ziele.

starke Selbstpräsentation.

Entschlossenheit.

die Fähigkeit, andere für eine Vision zu begeistern.

Das kann Projekte beschleunigen.

Menschen überzeugen.

Veränderungen anstoßen.

Und Führung sichtbar machen.

Problematisch wird es weniger bei Selbstvertrauen oder ambitionierten Zielen.

Interessant wird die Frage:

Was geschieht, wenn Widerstand entsteht?

Wenn jemand widerspricht.

Wenn ein Fehler passiert.

Wenn ein Ziel verfehlt wird.

Wenn Anerkennung ausbleibt.

Wenn Macht geteilt werden muss.

Oder wenn eine andere Person ebenfalls Einfluss beansprucht.

Genau dort zeigen sich Beziehungsmuster häufig besonders deutlich.

 

 

 

Narzisstische Führungskräfte

 

Nicht jede dominante oder selbstbewusste Führungskraft ist narzisstisch.

Trotzdem können stark narzisstisch geprägte Verhaltensweisen in Führungsrollen besondere Auswirkungen haben.

Zum Beispiel:

Erfolge werden persönlich vereinnahmt.

Fehler werden delegiert.

Widerspruch wird als Illoyalität interpretiert.

Kritiker verlieren Einfluss.

Loyalität wird stärker belohnt als fachlicher Widerspruch.

Informationen fließen selektiv.

Menschen werden gegeneinander ausgespielt.

Entscheidungen dienen zunehmend Status und Selbstbild.

Das Problem ist dabei weniger das Etikett.

Das Problem sind die Folgen für Entscheidungen, Kultur und Menschen.

 

 

 

Wenn Führung zum Loyalitätstest wird

 

Gesunde Führung verträgt Widerspruch.

Sie braucht ihn sogar.

Schwierig wird es, wenn kritische Fragen zunehmend als persönliche Angriffe behandelt werden.

Dann lernen Mitarbeitende schnell:

Welche Informationen sind erwünscht?

Welche Fragen sollte ich besser weniger stellen?

Welche Meinung ist karriereförderlich?

So kann ein Unternehmen schrittweise Informationen verlieren, die für gute Entscheidungen wichtig wären.

Das ist mehr als ein Beziehungsthema.

Es wird zum Unternehmensrisiko.

 

 

 

Acht typische Warnsignale im Geschäftsleben

 

Ein einzelnes schwieriges Verhalten sagt wenig.

Achte auf wiederkehrende Muster.

 

1. Erfolge gehören einer Person

 

Gute Ergebnisse werden persönlich zugeschrieben.

Beiträge anderer verschwinden.

Fehler dagegen haben zuverlässig andere verursacht.

 

 

 

2. Kritik erzeugt Gegenangriffe

 

Sachliches Feedback führt schnell zu:

  • Abwertung.
  • Schuldumkehr.
  • Rechtfertigung.
  • Rückzug.
  • oder späterer Vergeltung.

 

 

 

3. Regeln gelten unterschiedlich

 

Von anderen werden Loyalität, Transparenz und Verbindlichkeit verlangt.

Für die betreffende Person selbst gelten großzügigere Maßstäbe.

 

 

4. Grenzen werden persönlich genommen

 

Ein Nein wird weniger als Sachinformation behandelt.

Es wird interpretiert als:

  • Illoyalität.
  • Respektlosigkeit.
  • Undankbarkeit.
  • oder Angriff.

 

 

 

5. Menschen werden gegeneinander ausgespielt

 

„Die anderen sehen das ebenfalls so.“

„Der Vorstand ist übrigens auch unzufrieden.“

„Im Team gibt es viele Beschwerden über dich.“

Ob das stimmt, bleibt häufig unklar.

 

 

6. Vereinbarungen verändern sich rückwirkend

 

„So war das nie gemeint.“

„Davon war keine Rede.“

„Du erinnerst dich falsch.“

Wenn das häufiger geschieht, wird Dokumentation besonders wichtig.

 

 

 

7. Sachkonflikte werden zu Machtfragen

 

Eigentlich geht es um:

  • Budget.
  • Strategie.
  • Zuständigkeit.
  • Prioritäten.

Dann geht es plötzlich darum, wer sich durchsetzt.

 

 

 

8. Klärung wird zunehmend unmöglich

 

Das ist für mich eines der wichtigsten Warnsignale.

Kann ein Problem besprochen werden?

Kann Verantwortung übernommen werden?

Sind Kompromisse möglich?

Oder wiederholt sich dieselbe Dynamik trotz zahlreicher Gespräche?

Klärbarkeit ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal professioneller Beziehungen.

 

 

 

Narzissten als Geschäftspartner

 

Besonders anspruchsvoll wird die Situation, wenn wirtschaftliche Interessen eng miteinander verbunden sind.

Zum Beispiel bei:

  • Gesellschaftern.
  • Joint Ventures.
  • Kooperationspartnern.
  • langjährigen Kunden.
  • Lieferanten.
  • strategischen Partnerschaften.

Dann entstehen zusätzliche Fragen:

Wer entscheidet?

Welche Verträge gelten?

Welche Informationen sind verfügbar?

Welche Abhängigkeiten bestehen?

Welche finanziellen Risiken entstehen?

Welche Alternativen habe ich?

Dazu findest du einen eigenen Beitrag:

→ Narzisstische Geschäftspartner: Warnsignale erkennen und souverän handeln

 

 

 

Verdeckter Narzissmus im Geschäftsleben

 

Schwierige Muster sind weniger immer laut und offensichtlich.

Manche Menschen wirken zunächst:

  • bescheiden.
  • verletzlich.
  • zurückhaltend.
  • verständnisvoll.
  • und ausgesprochen kooperativ.

Trotzdem können später Muster entstehen wie:

  • indirekte Abwertung.
  • Schuldgefühle.
  • passive Aggression.
  • Opferposition.
  • subtile Loyalitätstests.
  • schleichende Grenzverschiebungen.

Das macht die Dynamik häufig schwerer einzuordnen.

→ Verdeckter Narzissmus bei Geschäftspartnern

 

 

Narzisstische Co-Founder und Start-ups

 

Bei Gründern kommt eine weitere Ebene hinzu.

Equity.

Investoren.

Governance.

Kontrolle.

Rollen.

Vision.

Unternehmensidentität.

Gerade am Anfang können enorme Energie und Selbstvertrauen attraktiv sein.

Später zeigt sich:

Wie wird Macht geteilt?

Wie werden Entscheidungen getroffen?

Wie geht jemand mit Widerspruch um?

Wie tragfähig ist die Zusammenarbeit, wenn Interessen auseinandergehen?

→ Narzisstische Co-Founder im Startup

 

 

 

Was tun, wenn du problematische Muster erkennst?

 

Dann ist Aktionismus selten hilfreich.

Besser ist eine klare Bestandsaufnahme.

Was geschieht konkret?

Was wiederholt sich?

Was ist dokumentiert?

Welche Risiken bestehen?

Welche Abhängigkeiten?

Welche Grenzen brauchst du?

Welche Optionen hast du?

Und:

Welche Gespräche oder Entscheidungen stehen an?

 

 

 

Weniger psychologisieren, mehr dokumentieren

 

Je schwieriger die Dynamik, desto wertvoller werden überprüfbare Fakten.

Zum Beispiel:

  • Was wurde vereinbart?
  • Wann?
  • Wer war beteiligt?
  • Was wurde umgesetzt?
  • Was wurde verändert?
  • Welche Entscheidung gilt?
  • Welche Frist besteht?

Schriftliche Zusammenfassungen können helfen.

Zum Beispiel:

„Ich halte zur Sicherheit kurz fest, was wir heute vereinbart haben …“

Das schafft einen gemeinsamen Bezugspunkt.

 

 

 

Vermeide den Diagnosekampf

 

Der Satz:

„Du bist ein Narzisst.“

wird im Geschäftsleben selten eine konstruktive Lösung erzeugen.

Er verschiebt die Auseinandersetzung auf eine psychologische Bewertung.

Hilfreicher sind konkrete Aussagen:

„Diese Entscheidung fällt laut unserer Vereinbarung gemeinsam.“

„Ich möchte beim Sachthema bleiben.“

„Bitte schick mir das schriftlich.“

„Diese Änderung habe ich weniger freigegeben.“

„Darüber entscheide ich nach Prüfung.“

Konkretes Verhalten lässt sich leichter klären als ein Etikett.

 

 

 

Grenzen brauchen Klarheit

 

Schwierige Geschäftsdynamiken führen häufig zu langen Erklärungen.

Noch ein Argument.

Noch eine Begründung.

Noch ein Versuch, Verständnis herzustellen.

Manchmal hilft mehr Erklärung.

Manchmal braucht es weniger davon.

Zum Beispiel:

„Diese Grenze bleibt bestehen.“

„Darüber entscheide ich weniger spontan.“

„Für diese Änderung brauche ich eine schriftliche Vereinbarung.“

„Dieses Gespräch führe ich weiter, sobald wir beim Sachthema bleiben.“

Grenzen werden weniger dadurch wirksam, dass dein Gegenüber sie gut findet.

 

 

 

Direkt kommunizieren statt triangulieren

 

Wenn Aussagen über Dritte ins Spiel kommen, prüfe sie möglichst direkt.

„Der Vorstand sieht das genauso.“

„Das Team ist unzufrieden.“

„Der Kunde hat sich über dich beschwert.“

Statt lange über solche Aussagen zu diskutieren:

Sprich mit den relevanten Personen.

Direkte Kommunikation reduziert Manipulationsspielraum.

 

 

 

Vorsicht vor Rechtfertigungsschleifen

 

Ein typisches Muster schwieriger Beziehungen:

Du erklärst immer mehr.

Und wirst trotzdem weniger verstanden.

Dann lohnt sich eine Frage:

Fehlt wirklich Information – oder wird die Diskussion gerade verlagert?

Ein klarer Satz kann stärker sein als fünf weitere Erklärungen.

 

 

 

Was kostet dich diese Geschäftsbeziehung?

 

Nicht jede Belastung ist sofort finanziell sichtbar.

Frage zusätzlich:

Wie viel Zeit kostet diese Person?

Wie viel Kontrollaufwand?

Wie viel Energie?

Wie viele zusätzliche Gespräche?

Wie viele Mitarbeitende sind betroffen?

Welche Kundenbeziehungen leiden?

Welche Entscheidungen werden schlechter?

Welche Reputation steht auf dem Spiel?

Ein Geschäft kann Umsatz bringen und trotzdem teuer sein.

 

 

 

Wenn die betreffende Person hierarchisch über dir steht

 

Dann ist die Situation besonders anspruchsvoll.

Vielleicht kannst du weniger einfach Grenzen setzen oder Abstand schaffen.

Dann wird Strategie wichtiger.

Zum Beispiel:

Dokumentation.

klare Kommunikation.

Verbündete.

formale Strukturen.

realistische Einschätzung von Macht.

professionelle Beratung.

und die Frage:

Welche Handlungsmöglichkeiten habe ich tatsächlich?

Manchmal geht es um Veränderung innerhalb der Organisation.

Manchmal um einen Wechsel.

 

 

 

Wenn du selbst in Verantwortung bist

 

Vielleicht bist du Geschäftsführer.

Gesellschafter.

Vorstand.

Bereichsleiter.

Oder Unternehmer.

Dann betrifft eine problematische Person weniger ausschließlich dich.

Sie kann Auswirkungen haben auf:

Mitarbeitende.

Entscheidungen.

Kultur.

Kunden.

Investoren.

Unternehmenswert.

Dann gehört zu deiner Verantwortung auch die Frage:

Was bedeutet dieses Verhalten für das System?

 

 

 

Rechtliche Fragen frühzeitig trennen

 

Konflikte im Geschäftsleben können rechtliche Folgen haben.

Arbeitsrecht.

Gesellschaftsrecht.

Verträge.

Haftung.

Datenschutz.

Wettbewerbsrecht.

Meine Unterstützung ersetzt keine entsprechende Rechtsberatung.

Bei relevanten rechtlichen Fragen gehören qualifizierte Fachleute frühzeitig dazu.

Meine Arbeit konzentriert sich auf:

psychologische Dynamik.

Kommunikation.

Strategie.

Gesprächsvorbereitung.

Grenzen.

Entscheidungen.

und persönliche Handlungsfähigkeit.

 

 

 

Der Business-Realitäts-Kompass

 

Wenn eine Situation zunehmend schwer einzuordnen ist, helfen fünf Fragen:

1. Was ist konkret geschehen?

Es geht um beobachtbares Verhalten.

 

2. Was war vereinbart?

Möglichst überprüfbar.

 

3. Ist es ein Einzelfall oder ein Muster?

Wiederholung verändert die Bedeutung.

 

4. Welche geschäftlichen Folgen entstehen?

Zeit, Geld, Menschen, Reputation, Entscheidungen.

 

5. Ist Klärung möglich?

Kann Verantwortung übernommen und Verhalten verändert werden?

 

Diese fünf Fragen bringen häufig mehr Klarheit als die Suche nach einer perfekten Diagnose.

 

 

 

Unterstützung im Umgang mit narzisstischen Dynamiken im Geschäftsleben

 

Wenn du dich in einer beruflichen oder geschäftlichen Situation wiederfindest, die zunehmend:

  • verwirrend,
  • belastend,
  • riskant
  • oder schwer klärbar wird,

können wir deine Situation gemeinsam sortieren.

Zum Beispiel:

  • Welche Muster sind erkennbar?
  • Was ist Interpretation und was ist überprüfbar?
  • Welche Grenzen brauchst du?
  • Welche Gesprächsstrategie passt?
  • Welche Optionen hast du?
  • Welche Risiken solltest du berücksichtigen?
  • Und wie bleibst du auch unter Druck möglichst klar und handlungsfähig?

→ Unterstützung im Umgang mit narzisstisch geprägten Personen

→ Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

Bei rechtlichen, steuerlichen oder finanziellen Fragen gehören die jeweils qualifizierten Fachleute in die Vorbereitung.

 

 

 

Noch ein Gedanke

 

Vielleicht möchtest du wissen:

„Ist dieser Mensch wirklich ein Narzisst?“

Das ist verständlich.

Für deine berufliche Zukunft kann eine andere Frage wichtiger sein:

„Ist unter diesen Bedingungen eine faire, verlässliche und tragfähige Zusammenarbeit möglich?“

Damit verlässt du die Debatte über Etiketten.

Und kommst zurück zu dem, was du tatsächlich beeinflussen kannst:

Klarheit.

Grenzen.

Entscheidungen.

Und deine eigene Handlungsfähigkeit.

Antworten auf häufige Fragen

Sind Narzissten besonders häufig in Führungspositionen?

Selbstvertrauen, Dominanz und starke Selbstdarstellung können beruflich Sichtbarkeit fördern. Daraus lässt sich weniger ableiten, dass Führungskräfte grundsätzlich häufiger eine narzisstische Persönlichkeitsstörung haben. Für den beruflichen Umgang sind konkrete Verhaltensmuster wichtiger als solche Verallgemeinerungen.

Woran erkenne ich narzisstische Muster im Geschäftsleben?

Achte auf wiederkehrende Muster wie fehlende Verantwortungsübernahme, starke Kränkbarkeit, asymmetrische Regeln, Grenzüberschreitungen, Schuldumkehr, Informationskontrolle und geringe Klärbarkeit.

Sollte ich die Person mit meinem Verdacht konfrontieren?

Meist ist es hilfreicher, konkrete Verhaltensweisen, Vereinbarungen und Konsequenzen anzusprechen.

Können narzisstisch geprägte Menschen beruflich erfolgreich sein?

Ja. Eigenschaften wie Selbstvertrauen, Charisma, Ehrgeiz und Risikobereitschaft können beruflich hilfreich sein. Entscheidend für tragfähige Zusammenarbeit sind zusätzlich Verantwortungsübernahme, Verbindlichkeit, Grenzrespekt und Klärungsfähigkeit.

Was hilft bei ständig veränderten Absprachen?

Klare schriftliche Dokumentation, nachvollziehbare Entscheidungswege und eindeutige Zuständigkeiten können Orientierung schaffen.

Wann sollte ich mir Unterstützung holen?

Wenn Risiken, Belastung und Verwirrung steigen und du merkst, dass du innerhalb der Dynamik zunehmend weniger klar entscheiden kannst.

P.S.​

 

Hast du Gedanken, Fragen oder Anregungen zum Thema?

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Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen
(Keinerlei Rechtsberatung!)

 

Ein wichtiges Gespräch lässt sich selten vollständig planen.

Du kannst dich jedoch so vorbereiten, dass du mit Klarheit, Orientierung und Handlungsspielraum hineingehst.

Wir können gemeinsam beispielsweise:

  • Ziele und Prioritäten klären
  • Interessen und mögliche Motive der Beteiligten betrachten
  • Argumentationen entwickeln und prüfen
  • Gesprächsstrategien vorbereiten
  • kritische Fragen und Einwände antizipieren
  • schwierige Gesprächsverläufe simulieren
  • Formulierungen ausprobieren
  • Grenzen und Alternativen klären
  • persönliche Wirkung und Präsenz betrachten
  • den Umgang mit Druck und überraschenden Wendungen vorbereiten

Dabei geht es weniger um ein auswendig gelerntes Gesprächsskript.

Du sollst wissen, was du erreichen möchtest, worauf es ankommt und wie du auch bei unerwarteten Entwicklungen beweglich bleiben kannst.

Je nach Anliegen verbinde ich Coaching, Beratung, Einzeltraining und Sparring.

 

 

 

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Für wichtige Gespräche im persönlichen Kontext, beispielsweise in Partnerschaft, Familie oder im Umgang mit schwierigen Personen.

→ PRIVAT 1:1

 

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Artikel zu Narzissten und Narzissmus

22+ Tipps für gesundes Selbstvertrauen

Echtes Selbstvertrauen kommt von innen, ist auch dann verfügbar, wenn es darauf ankommt. Ich unterstütze dich dabei, den Zugang zu deine eigenen Ressourcen zu nutzen, für mehr Selbstsicherheit und mehr Durchsetzungsvermögen.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 27. August 2021
Überarbeitung: 23. Januar 2023
AN: #756
K: CNC
Ü: