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Erscheinung und Präsenz als Führungskraft



Zu den drei wesentliche Faktoren, die Einfluss auf die Präsenz einer Führungskraft haben, also den unmittelbaren Eindruck, der vermittelt wird, wenn ein Raum betreten wird, gehören: Selbstvertrauen, Verhalten und Erscheinung.


Was gibt es bei der Erscheinung zu beachten, wenn es um Präsentationen von Führungskräften geht?

 

 

 

Erscheinung



Die Komponente, die meist am einfachsten zu beeinflussen ist, jedoch oft unterschätzt wird, ist das Erscheinungsbild. Bevor Sie jetzt denken, das ist oberflächlich, warten Sie einen Moment. Wenn Sie eine Rede halten, egal zu welchem Thema oder mit welchem Ziel, sollte Ihre Erscheinung dem Anliegen entsprechen. Und warum? Weil die Leute Sie zu Recht oder zu Unrecht danach beurteilen, wie Sie aussehen, lange bevor Sie überhaupt den Mund geöffnet haben, um Ihre gut geübte und einstudierte Präsentation zu halten.

In eigenen Beiträgen geht es um die Körpersprache, was gibt es also noch? Denken Sie darüber nach, wie Sie aussehen, wie Ihr Stil ist, wie Sie wahrgenommen werden wollen und was dem dient. Wenn Sie nicht wissen, welcher Stil zu Ihnen passt, dann gehen Sie zu einem Experten, wie Sie es auch für jeden anderen Bereich Ihrer beruflichen Laufbahn tun würden. Fragen Sie jemanden, der sich auskennt! Es gibt sogar Experten für Farbanalysen, die Ihnen sagen können, was zu Ihrem Hautton passt und welche Botschaften bestimmte Farben vermitteln können.

 

 

 

Besser nicht



Was Sie bei professionellen Präsentationen nicht tragen sollten:

 



1. Spielereien

 

Schmuckstücke oder Hosentaschen voller Kleingeld, die zum „Fummeln“ verleiten. Das Herumkramen in den Hosentaschen fördert im Allgemeinen nicht Ihr Auftreten als Führungskraft!

 

 

2. Ablenkung

 

 

Ablenkende Dinge wie Schlüsselbänder oder Halsketten, die das Publikum bei jeder Bewegung ablenken, schaden der Botschaft.

 

 

3. Freizügigkeit

 

Freizügige Kleidung lenkt das Publikum ab. Es mag hervorragend aussehen, doch wenn es nicht der Botschaft dient, schadet es.

 

 

 

4. Zu enge Kleidung

 

Enge Kleidung ist nicht nur schlecht für die Atmung, sondern birgt auch ein hohes Risiko einer Katastrophe! Üben Sie, sich in Ihrem Outfit zu bewegen und zu setzen, um sicherzustellen, dass keine peinlichen Risse entstehen können.

 

 



5. Fehlende Kleiderprobe

 

Schlecht sitzende Kleidung kann Sie ablenken. Wenn Sie Ihren „besten Anzug“ für Präsentationen entstauben wollen, tun Sie das bitte frühzeitig. Ihr kürzlicher Urlaub oder Ihr Fitnessprogramm hat vielleicht Ihren Taillenumfang verändert. Treten Sie ausschließlich mit vertrauter Kleidung vor Publikum. Das gilt ganz besonders für hochhackige Schuhe.

 

 

 

Passend



Ihre Erscheinung sollte der Absicht dienen, also dem, was Sie über sich und Ihre Botschaft vermitteln wollen.  Das entsprechende Briefing ist grundlegend. Überlegen Sie also, was Ihr Thema ist und wie Sie von den Leuten wahrgenommen werden wollen, wenn Sie sprechen. Wählen Sie Ihre Kleidung sorgfältig aus. 

 

 

 

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