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Die Menge an Informationen in Reden und Präsentationen: Wie viele Informationen verträgt der Redeinhalt?

Die Menge an Informationen in Reden und Präsentationen

Wie viele Informationen verträgt der Redeinhalt?

Singletasking

Informationsgehalt in Reden und Präsentationen

 

Ein Redebeitrag steht an. Wenn ich von einem Thema wirklich begeistert bin und das vermitteln will, dann möchte ich möglichst viel von meiner Begeisterung und meinem Wissen mit dem Publikum teilen. Deswegen wird in Präsentationen und Reden oft viel zu viel Wissen gepackt. So weit, so verständlich. Weshalb sollte das eine weniger gute Idee sein und was ist besser? Hier kommt die Antwort.

Wie viele Informationen gehören in Reden und Präsentationen?

 

Bin ich von einem Thema wirklich begeistert, dann möchte ich möglichst viel von meinem Wissen mit dem Publikum teilen. Da geht es mir wie vielen anderen Rednerinnen und Rednern. Deswegen wird in Präsentationen und Reden oft viel zu viel Wissen untergebracht.

Das ist nachvollziehbar und doch schadet es. Im Grunde ist eine Rede oder Präsentation nicht wirklich der ideale Weg für die Vermittlung umfangreichen Wissens. In schriftlicher Form lässt sich umfangreiches Wissen viel besser und schneller transportieren und aufnehmen. Menschen können üblicherweise viel schneller lesen als Redner verständlich reden können. Wenn die Verbreitung einer Botschaft über eine Rede oder Präsentation gewählt wird, dann deswegen, weil es um etwas anderes geht. Und daran gilt es sich zu erinnern. Jedes Medium hat Vor- und Nachteile. Deswegen ist es wünschenswert, wenn Sie sich vor einer Rede oder Präsentation die Frage gestellt; weshalb schreibe ich es nicht lieber auf und versenden es als E-Mail? Oder mit anderen Worten: wie sorge ich dafür, dass mein Redebeitrag etwas bietet, dass Text so nicht kann?

Aus meiner Sicht geht es bei Redebeiträgen vor allem darum, bestimmte Aspekte hervorzuheben und durch persönliches Engagement die Bedeutung zu vermitteln. Das Publikum hat dann die Möglichkeit zu erkennen, ob die Redner selbst von dem überzeugt sind, was sie behaupten und sich im zweiten Schritt eine eigene Meinung zu bilden.

Wer in der Lage ist, sich und die Botschaft überzeugend zu präsentieren, nutzt die Gelegenheit dies direkt vor Publikum zu tun.

Und, weil die menschliche Aufnahmefähigkeit nun mal nicht unendlich ist, dann hilft es, genauer darüber nachzudenken welche Informationen besonders hilfreich sind. Ab einem gewissen Punkt führt jedes zusätzliche Wort dazu, dass ein Gedanke, der noch nicht verdaut und integriert wurde, hinten wieder hinausfällt während vorne fleißig weiter gefüttert wird. Da hilft dann auch kein weiteres Hineinstopfen, denn das überfordert und sorgt dafür, dass dann irgendwann gar nichts mehr geht. Überlastet! Pappsatt!

Also: Weniger ist mehr! Entscheiden Sie weise, was Sie vermitteln wollen, was dem Anliegen dient und was schadet. Was bewegt das Publikum, was will und was sollte es hören, was ist relevant?

Sie können trotzdem ausführlich informieren. Über das von normalen Menschen aufnehmbare Maß hinaus, können die Informationen und Details ja zusätzlich auch als Dokument angeboten werden.

Also, sorgen Sie dafür, dass Ihr Redebeitrag etwas leistet, das Papier so nicht könnte vermitteln kann.

 

 

 

Und woher weiß ich, was wichtig ist?

 

Bevor Sie beginnen Ihre Rede vorzubereiten schreiben Sie Ihre Kernbotschaft auf einem Stück Papier. Behalten Sie diese Notiz bei der Vorbereitung Ihrer Präsentation im Auge. Menschen, die Dinge tun, ohne tatsächlich zu verstehen, was ihre wahre Absicht ist, erzeugen regelmäßig Verwirrung.

Alles in der Rede bezieht sich auf diese Absicht, diese Kernbotschaft. Überprüfen Sie Ihre Rede genau, achten Sie auf jede Phrase, jede Information, ob sie diesem Zweck dient. Das kann bedeuten, dass Sie Teile, die Sie am meisten mögen, entfernen. Wie auch immer, wenn etwas nicht hilfreich ist und Ihre zentrale Botschaft unterstützt, löschen Sie es. Fügen Sie keine Elemente ein, die nicht dem definierten Ziel dienen.

Machen Sie dem Publikum durch die Redestruktur deutlich, welche Aussagen besonders wichtig sind. Verwenden Sie Ihre Redestruktur, um Ihre wichtigsten Punkte hervorheben. Wenn Sie lange bei einem unwichtigeren Aspekt verharren, dann wird das Publikum vermuten er wäre wichtig. Wiederholen Sie Ihre wichtigsten Aussagen. Die Wiederholung ist ein mächtiges Werkzeug in der Rede.

Video

Bei Reden und Präsentationen auf den Punkt kommen

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P.S.​

 

Wie viele Informationen verträgt der Redeinhalt?​ Woran orientieren Sie sich?

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Überarbeitung: 7. April 2020
AN: #217
K: CNC
Ü:

Wir brauchen Zukunftspläne und Visionen: groß und verheißungsvoll

Wir brauchen Zukunftspläne und Visionen: groß und verheißungsvoll!

Mut zu Visionen
Visionen

Zukunftspläne

 

Es sind lockende Ziele, die uns Mut machen, uns motivieren und mit Erfolg belohnen. Es darf ruhig etwas größer sein, das Ziel, die Aufgabe, der wir uns widmen. Lassen Sie sich von mir Mut zu Visionen machen.

Video

Wir brauchen Zukunftspläne und Visionen: groß und verheißungsvoll

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Visionen, groß und verheißungsvoll

 

Kommen die passenden Menschen zusammen, dann motivieren und ergänzen sie sich. Um herausfordernde Ziele zu erreichen, ist es ideal, sowohl Träumer, Kritiker und Realisten als Macher im Boot zu haben. In einem Team können unterschiedliche Personen diese Rollen übernehmen und sich ergänzen. Die Kombination ermöglicht es, Visionen von der Idee in die Tat umzusetzen. Steve Jobs mag der Visionär gewesen sein, doch Steve Wozniak hat sie materialisiert. Er hat die Lösungen entwickelt. Und es gibt viele weitere solche Beispiele.

Visionen beeinflussen, wie wir leben und arbeiten, sie verändern uns und unsere Ausstrahlung. Es erfüllt uns mit einer besonderen Haltung, einer klaren Sichtweise, wenn wir wissen, dass wir einen Beitrag leisten zu etwas, mit dem wir uns identifizieren. So zeigt es sich im Denken und Handeln, es strahlt aus. Die Körpersprache und selbst die Stimme spiegeln es wider. Eine klare Vision inspiriert, liefert den Fokus, gerade bei größeren Herausforderungen. Ist Erfüllung überhaupt möglich ohne eine Vision, ohne eine verlockende Vorstellung, wie es sein könnte?

Wenn ich in Unternehmen und Organisationen unterwegs bin, frage ich nach deren Vision. Dort, wo die Antworten nicht enttäuschen zeigt sich auch an vielen anderen Stellen, dass hier etwas besonders geschieht.

 

 

 

Leider ist es oft anders, es fehlt zu oft der Mut

 

Nichts Besonderes zu berichten: Heute steht die Welt – Mal wieder! – an einigen Orten auf dem Kopf. Die Weltwirtschaft, Europa, Griechenland, USA, Ukraine, Ausschreitungen in London, … Das Übliche halt und wir haben uns daran gewöhnt wie an Kopfschmerzen. Zumindest tief in uns existiert noch eine Vorstellung davon, dass es auch anders sein könnte. Die Kraft und der Mut, sich dafür einzusetzen erfordern so viel Energie, dass die Batterien früher oder später entladen sind.

 

Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren, als solche, die scheitern.

Henry Ford

 

Ohne Vorstellungskraft werden Luftschlösser zu Plattenbauten. Es ist traurig zu sehen, wie viele Menschen so früh aufgeben. Manche machen sich gar nicht erst auf den Weg, weil sie glauben, keine Chance zu haben. Das ist nicht nur für diese Menschen selbst schade, denn viele Träume sind es wert, eine Chance zu bekommen. Von diesen Möglichkeiten erfahren wir dann nicht.

Leider empfinden sich viele Menschen heute selbst nur noch als ein unwesentliches Zahnrad in einem unübersichtlichen Getriebe. Die Globalisierung verstärkt diesen Eindruck noch. Das drückt auch auf die Seele und schadet nicht erst, wenn der Druck zu sehr ansteigt und sich entlädt. Von Erfüllung im Leben ist dann keine Spur.

Diejenigen, die davon überzeugt, sind ohnehin nicht gehört zu werden, ziehen sich zurück oder meinen auf radikaleren Wegen ihrer Überzeugungen zur Geltung verhelfen zu müssen. Im Artikel Reden können die Welt verändern: Wer gehört wird, wirft weder Torten noch Steine widme ich mich dieser Arbeitsthese. Wer gehört wird, braucht nicht zu schreien, braucht keinen Dampf abzulassen dort, wo er doch nur verpufft, sondern wird da aktiv, wo die Stimme gehört wird. Dafür gilt es nicht nur wirksame Techniken zu erlernen, um besser gehört und verstanden zu werden. Es braucht auch ein stabiles Fundament von Überzeugungen, ein lockendes Ziel, das den Aufwand lohnt. Ohne diese Basis ist es eher wie eine Seereise auf einer einsam vor sich hinschmelzenden Eisscholle. In diesem Fall ist das Sichtreibenlassen weniger erstrebenswert.

Großen Ideen eine Chance geben

 

Mein Name ist Karsten Noack. Einen großen Teil meiner Zeit verbringe ich damit Menschen dabei zu begleiten, sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Dabei geht es um die Karriere, um Angebote wie Dienstleistungen und Produkte, es geht darum, dass Menschen persönlich ebenso überzeugen, wie ihr Angebot! Und das Angebot kann auch eine große Idee sein, die positiven Einfluss auf die Gesellschaft nehmen kann.

Wer wie ich das Glück hat interessante Erfahrungen und diese zusammen mit den persönlichen Interessen zu einem Beruf, ja zu einer Berufung zu machen, der kennt die Bedeutung von Visionen. Ohne ein Wozu fehlt die wesentlichste Grundlage für ein erfüllendes Leben.

Den besten Gebrauch von seinem Leben macht derjenige, der es einer Sache widmet, die ihn überdauert.

William James

 

Wir brauchen mutige Utopien, den reine Prognosen der Zukunft durch Projektion der Gegenwart genügen nicht. Es darf ruhig etwas größer sein, das Ziel, die Aufgabe, der wir uns widmen, oder sogar die Vision, der wir uns verschreiben. Bei so vielen Gelegenheiten habe ich die Bedeutung präsenter übergeordneter Ziele kennen und schätzen gelernt.

Lockende Ziele sind es, die uns und anderen Menschen Mut machen, die motivieren und uns weiterbringen. Visionen führen mindestens einen Schritt weiter. Visionen wagen sich aus der Deckung des Üblichen.

Wenn ich Menschen dabei helfe sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren geht es oft um weit mehr als nur um Techniken. Es macht einen riesigen Unterschied, ob jemand sich auf die Tätigkeit oder das übergeordnete Ziel konzentriert, ob besonders präsente Lebensziele erkennbar sind oder nicht.

Da gibt es Menschen, die ihre Ziele umsetzen und auch jene, die davon lieber weiterhin genüsslich träumen, ohne jemals anzufangen. Sehr viele Menschen machen sich nie auf den Weg! Manche träumen noch eine Weile von den Möglichkeiten, um sich dann einzugestehen, dass es eine Nummer zu groß für sie ist. Es hat ja doch keinen Zweck! Wer meint ohnehin nicht gehört, nicht beachtet zu werden, macht sich gar nicht erst auf den Weg. Vieles versickert schon an der Quelle. Hier sind entsprechende Mutmacher und Reisebegleiter gefragt.

 

 

 

a. Visionäre als Vorreiter

 

Noch immer gibt es große Vorbehalte gegen visionäres Denken. Manch einer befürchtet bei dem Begriff Visionen mentales Glatteis, fromme Wünsche und Flucht aus der Realität. Tatsächlich stimmt bei Visionen, die diese Bezeichnung verdienen, genau das Gegenteil.

Ich bin davon überzeugt, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn jeder Mensch eine genauere Vorstellung davon hätte, wofür er sich einsetzen möchte. Und zwar mit der berechtigten Überzeugung, Einfluss nehmen zu können.

Bis zur einem gewissen Punkt lassen sich selbst große Aufgaben allein angehen. Das hat sogar mitunter anfangs einige Vorteile, wenn die Zeit genutzt wird. Eine erforderliche Kompetenz besteht dann darin verschiedene Rollen abwechselnd selbst einzunehmen. Um herausfordernde Ziele zu erreichen braucht es sowohl Träumer (Visionsträger), Kritiker („Auf was ist zu achten? Was steht im Wege?“) und auch Realisten („So geht es!“). Jede dieser Rollen liefert wichtige Beiträge und Perspektiven, die zur Umsetzung gebraucht werden.

Menschen fühlen sich tendenziell allerdings in bestimmten Rollen wohler, als in anderen. So werden manche Rollen gemieden und die jeweilige Perspektive vernachlässigt. Nicht jeder mit einer großen Idee ist auch gut darin sie selbst zu realisieren. Diese Rollen einzunehmen kann geübt und im Coaching gefördert werden.

Doch irgendwann wird es auch hier erforderlich sein andere Menschen von der Idee zu begeistern. Kaum etwas hat im luftleeren Raum allein eine Chance. Es braucht die Fähigkeit, selbst anfangs noch so abstrakte Ideen in der Vorstellungskraft zum Leben zu erwecken. Springt der Funke über, kann sich eine Idee mit ihrer ganzen Wucht auf die Reise machen.

 

Jedes starke Bild wird Wirklichkeit.

Antoine de Saint-Exupéry

 

 

 

b. Gemeinsam geht es besser, doch was, wenn es noch kein Team gibt?

 

Einzelkämpfer haben es meist deutlich schwerer, zumindest auf Dauer. Es ist mitunter wie der Kampf gegen Windmühlen. Und weil viele nicht so unvernünftig erscheinen wollen wie Miguel de Cervantes Don Quichotte, reiten Sie erst gar nicht los. Wozu einer Idee nacheifern, die doch keine Aussicht auf Erfolg hat?

Doch gerade das brauchen wir heute umso mehr; Menschen, die sich einsetzen, die bereit sind Verantwortung zu tragen und sich auf den Weg machen. Davon profitieren wir alle, als Gesamtheit und jeder einzelne, der den Mut aufbringt. Wir wachsen mit unseren Aufgaben.

Wenn jemand wirklich von einer Idee überzeugt ist und strahlt er diese Begeisterung aus. Das erzeugt bei Menschen, die dieser Idee Glauben schenken, Resonanz – es zieht sie magnetisch an. Ist schon ein Weg vorgezeichnet, werden sie ihn mitgehen wollen. Sie wollen teilhaben, ein Teil davon sein. Und selbst wenn noch nicht klar ist wie das Ziel erreicht werden kann, stoßen andere Menschen hinzu, die Beiträge zur Realisierung leisten. Viele sehr kompetente Zeitgenossen warten nur darauf ihre Fähigkeiten für etwas einzusetzen, dass es aus ihrer Sicht verdient hat.

Da darf die Idee dann schon groß genug sein, damit diese Menschen Raum in ihr finden. Gerade, wenn der Weg lang ist, hilft es, wenn sie verheißungsvoll ist und inspiriert!

Seit Ende der 80er Jahre widme ich mich dem Themenbereich. Dabei hat sich immer wieder gezeigt, dass anspruchsvolle Ziele auch die persönliche Entwicklung fördern. Wir wachsen mit unseren Aufgaben. Nicht nur was wir tun, auch und gerade wofür wir es tun zählt! Sind Aufgabe und Persönlichkeit im Einklang nimmt die Ausstrahlung zu, dann sprechen Beobachter mitunter sogar von Charisma. Kommen Überzeugungskraft, Enthusiasmus, Durchhaltevermögen hinzunimmt diese Ausstrahlung zu. Das berührt und inspiriert andere Menschen.

 

Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt.

Arthur C. Clarke

 

 

Als Manager, Trainer und vor allem als Coach habe ich die Bedeutung präsenter übergeordneter Ziele kennen und schätzen gelernt.

 

Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen.

Thomas Woodrow Wilson

 

 

 

c. Das WOZU ist grundlegend!

 

Ja, ich bin überzeugt davon, dass es lockende Ziele sind, die uns ermutigen, motivieren und erfolgreich machen. Und das unabhängig davon, ob es sich um Unternehmen, Organisationen oder Einzelpersonen handelt.

Heute helfe ich Menschen dabei sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Da zeigt es sich, was das für einen großen Unterschied macht, wenn es Wirkung entfaltet. Deshalb ist es so wichtig zu wissen ﹣ so deutlich wie möglich zu spüren und vor Augen zu haben ﹣ was die Ziele und die eigene Rolle anbelangt. Und das auch während des Alltags. Sonst konzentrieren sie sich zunehmend auf das, was sie tun und vergessen, wozu sie es tun.

Sorgen Sie dafür, dass Sie wissen was Sie morgens aus dem Bett lockt und erinnern Sie sich immer wieder an das WOZU!

 

 

 

d. Lassen Sie uns Einfluss nehmen

 

Helfen Sie mit, sich und weitere Menschen zu ermuntern, sich einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Haben Sie den Mut sich für Visionen einzusetzen!

Umfrageergebnis

 

Vision? Eine Vorstellung wohin ich will?

 

 

%

Nein. würde ich gerne haben.

%

Brauche ich nicht!

%

Ja, eine grobe Vorstellung.

%

Habe ich!

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 1477)

P.S.

 

Wie verlockend und groß sind Ihre Pläne? Arbeiten Sie allein oder mit anderen an der Realisierung? Wollen Sie Unterstützung oder wollen Sie andere Menschen unterstützen verheißungsvolle Visionen zu realisieren?

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Die Zukunft zeigt sich uns, lange bevor sie eintritt. Rainer Maria Rilke

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 3. Juni 2022
AN: #37664
K: CNA
Ü:

Pecha Kucha in 8 Schritten vorbereiten und 9+ Tipps: Schluss mit Death by PowerPoint

Pecha Kucha in 8 Schritten vorbereiten und 9+ Tipps

Schluss mit Death by PowerPoint
Pecha Kucha

Pecha Kucha

 

Pecha Kucha bedeutet laut Übersetzer so viel wie wirres Geplauder, Stimmengewirr. Doch das ist nicht das beabsichtigte Ziel dieser Vortragsform. Hier finden Sie Informationen und Tipps.

Video

Besser präsentieren durch Pecha Kucha. Schritt für Schritt zur Präsentation

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Pecha Kucha*, ja und?

 

Die Bezeichnung klingt nach japanischem Essen. Pecha Kucha ausgesprochen „petscha-kutscha“ und in Japanisch geschrieben ペチャクチャ bedeutet laut Übersetzer allerdings so viel wie wirres Geplauder, Stimmengewirr. Doch das ist nicht das beabsichtigte Ziel dieser Vortragsform.

Pecha Kucha ist eine Vortragstechnik, bei der zu einem Vortrag 20 passende Präsentationsfolien mit Bildern gezeigt werden. Die Bilder werden jeweils für 20 Sekunden gezeigt. Taschenrechner raus: 20 Folien mal 20 Sekunden ergeben eine Gesamtdauer der Präsentation von 6 Minuten und 40 Sekunden. Das Format soll der menschlichen Aufnahmefähigkeit entgegenkommen.

 

Pecha Kucha auf den Punkt:

  • 20 Folien
  • 1 Bild pro Folie
  • 20 Sekunden pro Folie
  • Dauer des gesamten Vortrags: 6 Minuten und 40 Sekunden
  • Keinerlei Text

 

 

*Anmerkung:
Pecha Kucha ist in Deutschland und Österreich eine auf PechaKucha, Inc., Chicago Ill. eingetragene Wortmarke.

 

 

 

Schluss mit Death by PowerPoint

 

Möglicherweise bin ich nicht ganz unparteiisch; ich liebe solche Formate, wie Pecha Kucha, für das Training von Präsentationskompetenz. Diese Technik fördert bewegende, prägnante Präsentationen. Die strikte Zeitvorgabe soll von vornherein langatmige Vorträge und die damit verbundene Ermüdung der Zuhörenden unmöglich machen. Und bei etwas Vorbereitung funktioniert das recht gut!

 

 

 

So wird eine Pecha Kucha Präsentation in 8 Schritten vorbereitet

 

Die Schritte:

 

1. Thema wählen

 

Anstatt etwas Zufälliges zu wählen, darf es ruhig ein Anliegen sein, dass tatsächlich mit persönlichem Interesse verbunden ist. Es darf auch ruhig ein Stück anspruchsvoller sein. Weshalb sollten Sie die Gelegenheit versäumen, die Welt ein Stück besser zu machen?

Behalten Sie die Kernaussage im Auge!

 

 

 

2. Anfang

 

Wählen Sie einen guten Anfang. Bereiten Sie mit einem gelungenen Einstieg den Weg.

Beispiele:

  • Eine provokative These
  • Ein Zitat
  • Eine Geschichte
  • Eine Frage mit Abstimmung

 

Anregungen finden Sie im Artikel Mit diesen 11 Tipps fesseln Sie die Aufmerksamkeit des Publikums in Reden.

 

 

 

3. Ende

 

Wählen Sie einen guten Abschluss, der Ihr Publikum nochmals wachrüttelt und vorzugsweise zu einer Handlung animiert.

 

 

 

4. Inhalt

 

Legen Sie einen Inhalt fest, der dem Ziel des Themas und den Zeitvorgaben entspricht. Sammeln Sie, was Ihnen in die Finger kommt. Ich persönlich nutze dafür gerne Mindmaps.

Meist ist weit mehr Material vorhanden, als benötigt wird. Anstatt das als Last zu empfinden ist es doch wunderschön aus dem Vollen zu schöpfen und die besten Elemente nutzen zu können.

 

 

 

5. Struktur

 

Wählen Sie eine geeignete Redestruktur. Das macht Ihnen die Erstellung leichter und gibt allen Beteiligten Orientierung.

 

 

 

6. Bilder finden

 

Beginnen Sie nicht mit den Bildern, sondern erledigen Sie erst die vorhergehenden Schritte. Wer diese Empfehlung missachtet, braucht oft deutlich länger oder verschenkt Chancen. Anstatt mit Krampf anhand der schon gewählten Bilder eine Geschichte zu erzählen oder zumindest einen Spannungsbogen zu erzeugen, legen Sie lieber erst den Inhalt fest und lassen sich dann von den Bildern unterstützen.

Ich ziehe es vor meine eigenen Bilder zu nutzen, doch nicht jeder hat eine solch umfangreiche Sammlung zur Verfügung. Im Internet gibt es zahlreiche Fotodienste, die Bilder anbieten, die entweder lizenzfreie sind oder gegen Bezahlung in einem vorgegebenen Rahmen verwendet werden dürfen. Hier empfiehlt sich lieber zweimal nachzufragen.

Sicherheitshalber: Achten Sie auf die Auflösung der Bilder! Ein pixeliges Bild mit 640 x 480 Punkten sieht bei einem 4K-Beamer wie ein Mosaik aus.

 

 

 

7. Proben und optimieren

 

Machen Sie Probedurchläufe, um herauszufinden, ob Ihre Planung aufgeht und was es noch zu optimieren gibt. Es dauert oft eine Weile, bis die Zeitvorgabe eingehalten wird und die gewünschte Wirkung absehbar ist.

 

 

 

8. Üben, üben, üben!

 

Stellen Sie Ihr Präsentationsprogramm so ein, dass jeder Folie genau 20 Sekunden lang erscheint und losgeht es mit dem Üben. Das können Sie übrigens auch mit meiner Unterstützung.

Manche Veranstalter bieten sogar vorherige Probedurchläufe vor Ort an. So können Sie sich mit der Umgebung und der Technik vertraut machen. Und da kommen wir auch schon zu den Tipps:

 

 

 

9+ Tipps für Pecha Kucha

 

 

1. Vorbereitung

 

Es ist eine ganz ziemliche Herausforderung, 20 Folien für jeweils 20 Sekunden zu präsentieren. Es erfordert eine gute Vorbereitung, um genau 20 Sekunden einzuhalten. Gelingt es nicht, ist entweder eine unwillkommene Pause oder es fehlt ein wichtiger Hinweis, wenn die nächste Folie ins Bild springt.

 

 

 

2. Gesprächston

 

Es empfiehlt sich ein Gesprächston zu pflegen, um die entspannte Atmosphäre zu fördern, der zu einem solchen Ereignis passt. Das dient auch der Beziehung zum Publikum.

 

 

 

3. Spaßfaktor

 

Zu den wichtigsten Regeln gehört es, Spaß zu haben und sich zu begeistern.

 

 

 

4. Inhalt vor Verpackung

 

Keine noch so gute Folie rettet einen schlechten Vortrag!

 

 

 

5. Gesagt ist gesagt

 

Folie weg und weiter geht es. Unterlassen Sie das Nachreichen von Informationen, wenn sie nicht sicher anderorts, bei einer folgenden Folie unterzubringen sind.

 

 

 

6. Freie Rede

 

Reden Sie frei und ohne Notizen.

 

 

 

4. Lampenfieber

 

Eine Vielzahl von Tipps zur Reduzierung von Lampenfieber finden Sie bei den Artikeln auf www.karstennoack.de.

Artikel zur Reduzierung und dem Umgang mit Lampenfieber:

 

 

 

5. Ohmmm

 

Sorgen Sie für einen guten Einstieg, indem Sie in einem möglichst angenehmen körperlichen und seelischen Zustand sind.

Beispiele:

 

 

 

6. Storytelling

 

Pecha Kucha ist gut geeignet, um eine spannende Geschichte zu erzählen, die Wirkung hinterlässt. So haben Sie auch gleich einen schönen Spannungsbogen und das Publikum hängt an Ihren Lippen, statt am Smartphone.

Mehr im Artikel Tipps für das Storytelling: „Es war einmal…“. So nutzen Sie die Macht von Geschichten

 

 

 

7. An die Grundlagen erinnern

 

Es gelten auch bei Pecha Kucha die wesentlichen Empfehlungen für Präsentationen. Einige der Empfehlungen sind schon so alt, wie unsere Zeitrechnung und sind doch so hilfreich.

Zur Erinnerung:

 

 

 

8. Pecha Kucha Modus

 

Hier die Einstellung bei Microsoft PowerPoint™ und Apple Keynote™:

Entfernen Sie in der Rubrik Übergänge bei alles markierten Folien bei der Anzeigendauer die Einstellung „per Mausklick“ und geben Sie im Feld für die Dauer nach 20 Sekunden ein. Nun kann es losgehen!

 

 

 

9. Vorsicht

 

Nicht jedes Thema ist gleichermaßen für das Format geeignet. So kann das flotte Tempo bei einem heiklen Thema als unangemessen empfunden werden.

 

 

 

Ursprung

 

Pecha Kucha wurde in Tokio im Februar 2003 von den Architekten Astrid Klein und Mark Dytham erstmals im Rahmen einer Designveranstaltung verwendet.

 

 

 

Pecha Kucha Nights

 

In sogenannten Pecha Kucha Nights (PKN) gibt es mehrere dieser Vorträge hintereinander. Oft sind es rund 14 Präsentationen. Beliebte Themen sind bei solchen Veranstaltungen Design, Kunst, Mode und Architektur. Es können wunderbare Zusammenkünfte kreativer Menschen sein. Um eine offizielle Pecha-Kucha-Nacht zu organisieren, müssen die Organisatoren einen informellen Bewerbungsprozess durchlaufen und ein sogenanntes „Handshake Agreement“ austauschen. Pecha-Kucha-Nächte müssen ehrenamtlich, ohne Gewinnabsichten veranstaltet werden.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

10 + 6 =

Anmerkungen:

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P.S.

 

Was halten Sie von diesem Präsentationsformat? Sind Sie schon damit in Berührung gekommen?

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Mitunter ist es schwer sich auf Redner oder Beamerpräsentation zu konzentrieren, zu wild flitzt der Lichtfleck über die Folien und zeichnet lustige Formen darüber. Bei aufgeregten Rednern wird auch gleich der Herzschlag visualisiert. Nicht, dass ich etwa gegen eine Retro-Lasershow hätte. Das ist so schön 70er. Nur ist das bisher noch kein Grund gewesen einer Präsentation beizuwohnen.

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PowerPoint Karaoke reloaded

PowerPoint Karaoke reloaded

PowerPoint Karaoke ist weit mehr als nur Unterhaltung, es ist ein hervorragendes Training für ambitionierte Redner. Es reduziert übrigens auch Lampenfieber, wenn es wiederholt wird.

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Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

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Coaching Berlin
Von wegen wirres Geplapper:
 Pecha Kucha kommt auf den Punkt!

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2017
Überarbeitung: 6. September 2019
Englische Version:
AN: #2465
K: CNB
Ü:

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

Selbst, wenn wir einer Botschaft die entsprechend verdiente Chance verschaffen ...
Barrieren

Grenzen der Kommunikation

 

Selbst, wenn wir einer Botschaft die entsprechend verdiente Chance verschaffen, es wird nicht immer fair kommuniziert. Dann helfen Ihnen die besten Techniken und immense Vorbereitung nur bedingt. Irgendein Haar lässt sich in jeder Suppe finden, oder hineinzaubern. Was tun?

Video

Grenzen der Kommunikation: Wer will versteht uns falsch. Da hilft keine Rhetorik.

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Wer will, versteht uns falsch

 

Es ist nicht immer leicht zu erkennen, ob die Dinge wert sind, was sie scheinen. So ist es auch mit Aussagen von Menschen. Es gibt Menschen, die sich wunderbar gewählt ausdrücken können, während sie Unfug reden. Manche haben geübt, ihre Gesprächspartner, beziehungsweise das Publikum, lächelnd anzustrahlen, während sie es betrügen wollen. Und dann gibt es ehrliche Menschen, die sich durchaus Gedanken gemacht haben, aber nicht geübt darin sind, sich so auszudrücken, dass ihr Publikum sie sofort versteht.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt! Und auch andersherum und in alle Richtungen kann das stimmen. Auch Absicht oder Wert einer Botschaft sind nicht immer sofort erkennbar. Umso wichtiger ist es, sich als Zuhörer, genauer den Botschaften, den Botschaftern und den Zusammenhängen zu widmen.

Schon das ist oft nicht so einfach, wie es wünschenswert wäre. Erstens machen es uns manche Botschafter nicht gerade leicht, den Wert ihres Angebots zu verstehen. Zweitens machen es uns unsere eigenen Überzeugungen und Filter oft noch schwerer. Sich offen mit Ideen auseinanderzusetzen, erfordert die Bereitschaft und die Fähigkeit dazu. Ist mir dann noch die Persönlichkeit oder das Thema, welches vertreten wird, unsympathisch, kommen nur selektive Informationen bei mir an und bekommen eine minimale oder auch keine Chance. Je nach dem Grad der Selbstreflexion, persönlichen Entwicklung und Motivation werde ich mich mehr oder weniger engagieren, die Idee zu erkunden oder nicht.

Wer selbst eine Botschaft hat, tut gut daran, sie möglichst verständlich, geeignet für das Thema und die Zielgruppe zu äußern. Wenn es die Botschaft verdient hat, dann lohnt sich hier entsprechender Aufwand. Und es lässt sich so einiges dafür tun, dass die Botschaft eine möglichst große Chance hat, verstanden und angenommen zu werden. Schon allein die Übersetzung in die Sprache des Publikums, deren Motivation und die Reduzierung möglicher Missverständnisse kann recht lohnenswerten Aufwand bedeuten.

Doch selbst mit umfangreichster Vorbereitung hat eine Botschaft spätestens dann keine Chance, wenn Zuhörer kein Interesse daran haben, Sie zu verstehen oder zumindest nicht bereit sind, das zuzugeben. Aus vielerlei Gründen kann das Interesse viel größer sein, Ihnen in irgendeiner Form die Worte im Mund umzudrehen. Dann helfen Ihnen die besten Techniken und immense Vorbereitung nur bedingt. Irgendein ein Haar lässt sich in jeder Suppe finden, oder hineinzaubern. Es wird nicht immer fair gespielt.

Wie wahrscheinlich das ist, lässt sich oft auch schon im Vorfeld erkennen, wenn die Bereitschaft dafür vorhanden ist, genauer hinzusehen.

Der Austausch mit solchen Menschen ist recht einseitig, da es ja nicht um die beste Lösung geht. In solchem Film kann sich nur darauf konzentriert werden, den Gegenspielern möglichst keine unnötigen Trümpfe in die Hand zu geben. Selbst, wenn deren Taktiken sehr offensichtlich und oberflächlich sein sollten, muss das nicht jeder im Publikum sofort erkennen. Das würde dann der eigenen Botschaft schaden. Entweder kann solch ein Austausch ganz unterlassen werden, oder er hat ein anderes Ziel. Dann findet die Kommunikation nicht mehr dafür statt, um die Gesprächspartner zu überzeugen und eine Lösung zu finden, sondern mit Blick auf die Wirkung auf das Publikum.

Wer sich und die Botschaft überzeugend präsentieren will, geht dabei am besten systematisch ans Werk und erkundet frühzeitig die Perspektiven. Wie das geht, erfahren Sie in den Beiträgen, die unten mit Links zu finden sind.

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Thema? Wie weit geht Ihre Vorbereitung und Bereitschaft sich für Ihre Botschaft einzusetzen?

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Artikel zu Missverständnissen

Wer will, versteht uns falsch. - Karsten Noack

Artikel zu Rhetorik, Reden und Präsentationen

Die Menge an Informationen in Reden und Präsentationen: Wie viele Informationen verträgt der Redeinhalt?

Ein Redebeitrag steht an. Wenn ich von einem Thema wirklich begeistert bin und das vermitteln will, dann möchte ich möglichst viel von meiner Begeisterung und meinem Wissen mit dem Publikum teilen. Deswegen wird in Präsentationen und Reden oft viel zu viel Wissen gepackt. So weit, so verständlich. Weshalb sollte das eine weniger gute Idee sein und was ist besser? Hier kommt die Antwort.

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

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Selbst, wenn wir einer Botschaft die entsprechend verdiente Chance verschaffen, es wird nicht immer fair kommuniziert. Dann helfen Ihnen die besten Techniken und immense Vorbereitung nur bedingt. Irgendein Haar lässt sich in jeder Suppe finden, oder hineinzaubern.

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Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Erfahren Sie, wie die 10-20-30-Regel Ihnen dabei helfen kann, effektiv zu präsentieren. Und das nicht nur beim Pitch vor Kapitalgebern, sondern auch bei vielen anderen Präsentationen.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 31. März 2020
Überarbeitung: 31. März 2020
AN: #345
K: CNC
Ü:

Manipulation durch Abklenkungsmanöver Red Herring – Roter Hering. Der rhetorische Trick stinkt!

Manipulation durch Abklenkungsmanöver Red Herring - Roter Hering. Der rhetorische Trick stinkt!

Wie Sie das Ablenkungsmanöver erkennen und managen
Red Herring - Roter Hering

Ablenkungsmanöver

 

Um sich unangenehmer Themen zu entledigen, gibt es mehr oder weniger wirksame Methoden. Ein bei Manipulatoren sehr beliebtes Ablenkungsmanöver bedient sich eines Roten Herings. Ein Roter Hering — engl. Red Herring — steht für etwas, dass auf eine falsche Fährte lockt, es handelt sich also um ein Ablenkungsmanöver. Gut, dafür eine Nase haben, um sich in Gesprächen und Diskussionen nicht ablenken zu lassen.

 

 

 

Überblick

 

Video

Manipulation durch den Red Herring - Roter Hering. Der Trick stinkt!

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Red Herring bzw. Roter Hering

 

Ein Roter Hering (engl. Red Herring) steht für etwas, das auf eine falsche Fährte locken soll. Die Bezeichnung hat einen Hintergrund:

Heringe werden gepökelt und geräuchert, um sie haltbarer zu machen. Dadurch nehmen sie eine rötliche Färbung an. Mit der Zeit entwickeln diese Kadaver einen starken Geruch. Der kann nicht nur Spürhunde bei der Verfolgung ablenken und die Spur verwischen.

Insbesondere im Kriminalroman ist der Rote Hering eine beliebte Technik, um die Leser vom eigentlichen Täter abzulenken und so eine Weile die Spannung zu steigern. Neben dem Cliffhanger ist der Red Hering die wichtigste Technik zum Aufbau eines Spannungsbogens in Thrillern.

Im 17. Jahrhundert sollen flüchtige Kriminelle tatsächlich geräucherte Heringe ausgelegt haben, um durch den Geruch die Spürhunde abzulenken und auf diese Weise die eigene Fährte zu verwischen.

 

 

 

Der rote Hering in der Rhetorik

 

Entsprechend dem historischen Einsatzbeispiel wird auch eine rhetorische Technik als Red Herring beziehungsweise Roter Hering oder Nebelkerze genannt. In der Rhetorik handelt es sich beim Red Herring um eine Sonderform des Arguments ignoratio elenchi. Bei einer ignoratio elenchi kann das unsachliche Argument auch auf einem logischen Fehlschluss des Argumentierenden basieren. Mit dem Einsatz eines Red Herring wird das unsachliche Argument hingegen absichtlich verwendet, damit das Publikum dadurch auf die falsche Fährte geführt wird.

 

 

 

Was tun, wenn Sie einen roten Hering riechen?

 

Sie ahnen ein Ablenkungsmanöver? Gefahr erkannt, Gefahr gebannt! Der vorbereitete und aufmerksame Zuhörer fällt nicht auf den faulen Zauber hinein, sondern nennt den Manipulationsversuch beim Namen oder wählt eine andere geeignete rhetorische Maßnahme. Gerade in heftigen Debatten ist der Einsatz fieser Methoden sehr häufig. Auf jeden Fall wissen Sie, dass es sich lohnt sehr aufmerksam zu bleiben.

 

 

 

MacGuffin und Red Hering in Hollywood

 

Der Begriff Red Herring wird mitunter mit dem Begriff MacGuffin verwechselt.

Mit dem von Alfred Hitchcock geprägten Begriff MacGuffin werden Gegenstände oder Personen bezeichnet, die sich zwar als unwesentlich für die Handlung selbst erweisen, sie jedoch trotzdem vortreiben. Das ist auch der wesentliche Unterschied, denn ein Red Herring führt den Zuschauer von der Handlung weg, also genau in die andere Richtung.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

P.S.

 

Erkennen Sie Rote Heringe?

Artikel zu Missverständnissen

Artikel

Rhetorische Fragen in Gesprächen, Reden und Präsentationen

In diesem Artikel geht es darum ein beliebtes rhetorisches Stilmittel zu entstauben und seinen Einsatz zu überdenken. So werden Reden und Präsentationen bereichert.

Glossar

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 25. Juli 2018
Überarbeitung: 19. August 2021
Englische Version:
AN: #67642
K: CNB
Ü:

Amygdala und Ängste

Amygdala und Ängste

Die grauen Zellen
Amygdala und Ängste

Amygdala und Ängste

 

Welche Rolle spielt der Gehirnbereich der Amygdala bei Ängsten und somit bei Wahrnehmung, Denken und Handeln?

Amygdala und Ängste

 

Angst spielt an vielen Stellen eine Rolle; bei Entscheidungen, Lampenfieber oder sogar Redeangst.

Als Coach helfe ich Menschen mit Lampenfieber und bei Entshciedungen, als Therapeut helfe ich Menschen mit Ängsten und Angststörungen. Es lohnt sich die Zusammenhänge zu verstehen. Die Hardware, das Gehirn, hat Eigenarten, die Konsequenzen haben. Darum geht es in diesem Beitrag.

Video


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P.S.

 

Wie gehen Sie mit alltäglichen und speziellen Ängsten um?

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Artikel zu Rhetorik, Reden und Präsentationen

Die Menge an Informationen in Reden und Präsentationen: Wie viele Informationen verträgt der Redeinhalt?

Ein Redebeitrag steht an. Wenn ich von einem Thema wirklich begeistert bin und das vermitteln will, dann möchte ich möglichst viel von meiner Begeisterung und meinem Wissen mit dem Publikum teilen. Deswegen wird in Präsentationen und Reden oft viel zu viel Wissen gepackt. So weit, so verständlich. Weshalb sollte das eine weniger gute Idee sein und was ist besser? Hier kommt die Antwort.

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

Selbst, wenn wir einer Botschaft die entsprechend verdiente Chance verschaffen, es wird nicht immer fair kommuniziert. Dann helfen Ihnen die besten Techniken und immense Vorbereitung nur bedingt. Irgendein Haar lässt sich in jeder Suppe finden, oder hineinzaubern.

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Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Erfahren Sie, wie die 10-20-30-Regel Ihnen dabei helfen kann, effektiv zu präsentieren. Und das nicht nur beim Pitch vor Kapitalgebern, sondern auch bei vielen anderen Präsentationen.

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Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 19. August 2021
AN: #371
K:
Ü:

Rhetorische Fragen in Gesprächen, Reden und Präsentationen

Rhetorische Fragen in Gesprächen, Reden und Präsentationen

Rhetorische Fragen als rhetorisches Stilmittel

Rhetorische Fragen

 

In diesem Beitrag geht es darum, ein beliebtes rhetorisches Stilmittel zu entstauben und sein Potenzial zu überdenken. Worauf kommt es beim Einsatz rhetorischer Fragen an?

Rhetorische Fragen

 

Rhetorische Fragen sind Fragen, die der Fragensteller entweder selbst beantwortet oder die nicht beantwortet werden müssen. Es handelt sich um ein sehr wirksames Werkzeug für Reden und Präsentationen. Sie werden sehr häufig bewusst oder unbewusst in alltäglichen Gesprächen verwendet. In Politik und Werbung ist ihnen besonders häufig zu begegnen.

Äußerlich unterscheidet sich eine rhetorische Frage nicht von einer gewöhnlichen Frage. Der wesentliche Unterschied ist, dass mit ihr vom Gegenüber keine laut geäußerte Antwort erreicht werden soll.

 

 

 

Formen und Wirkung

 

 

1. Getarnte Aussage

 

Zur Beeinflussung werden rhetorische Fragen eingesetzt, indem die Frage lediglich als solche getarnt und in Wirklichkeit selbst eine Aussage ist.

Dann handelt es sich um eine Scheinfrage, denn sie beinhaltet die Antwort schon selbst. Sie wird so dafür verwendet, um eine Aussage besonders nachdrücklich zu äußern. Die Antwort auf die Frage wird vom Fragenden bestimmt, wodurch sie als selbstverständlich gilt. Auf diese Weise sollen Suggestivformulierungen annehmbarer werden.

 

 

 

2. Denkanregung

 

Das Publikum soll dazu gebracht werden, sich selbst eine Antwort zu wählen. So wird auch ein möglicher Widerstand reduziert. Wobei hier häufig durch den Aufbau und die Betonung der Fragestellung gelenkt.

 

 

 

3. Dramatik

 

Mit rhetorischen Fragen kann das Publikum aufgerüttelt werden, die Rede wird dramatischer. So soll die Aufmerksamkeit des Publikums gewonnen werden. Diese Form des Einsatzes ist legitim und kann sehr wirkungsvoll sein.

 

 

 

Beispiele

 

Willst du krank werden?

Eltern zum Kind

 

Sie glauben doch nicht, dass ich mir das gefallen lasse?

 

Wie lange willst du, Catilina, unsere Geduld noch missbrauchen?

Marcus Tullius Cicero, Reden gegen Catilina

 

Wären Sie nicht auch gerne glücklich?

 

Gibt es hier jemanden, der das Geheimnis der Gesundheit wissen will?

 

 

 

 

Verwandtschaft zu anderen rhetorischen Stilmitteln

 

Die Hypophora ist eng mit der rhetorischen Frage verwandt. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass der Redner die selbst gestellte Frage im Anschluss auch selbst beantwortet. So wird die Aussage, die durch die Frage mitschwingt, nochmals betont, ohne das Publikum ernsthaft einzubeziehen.

 

 

 

8 Tipps für den Einsatz rhetorischer Fragen

 

 

1. Wirksame Pause

 

Machen Sie nach der Äußerung einer rhetorischen Frage eine Pause, in der sie wirken kann. Erzeugen Sie so den gewünschten Spannungsbogen. Timing erfordert Erfahrung und wo es sich lohnt, kann das während der Proben für Reden und Präsentationen optimiert werden.

 

 

 

2. Blickkontakt

 

Schauen Sie Ihr Publikum so an, dass es nicht zu einer lauten Antwort veranlasst wird. Sie wollen bei einer rhetorischen Frage einen inneren Dialog anstoßen und laut geäußerte Antworten sind oft nicht günstig für die Dramaturgie.

 

 

 

3. Betonung

 

Markieren Sie Ihre rhetorische Frage durch eine geeignete Sprechgeschwindigkeit, Lautstärke und Betonung.

 

 

 

4. Wohldosierter Einsatz

 

Integrieren Sie rhetorische Fragen und andere rhetorische Stilmittel gekonnt in Ihren Redebeiträgen. Wenn Sie mit zu vielen Stilmittel die Rede unnötig in die Länge ziehen, leidet die Wirkung. Übertreiben Sie den Einsatz von rhetorischen Fragen lieber nicht. Das kommt nicht gut an, denn es kann belehrend wirken.

 

 

 

5. Kontext

 

Achten Sie beim Einsatz auf den jeweiligen Kontext. Die Wirkung der rhetorischen Frage wird vom Kontext beeinflusst, in dem sie gestellt wurde. Was in einer Situation sehr gut funktioniert, kann in einer anderen zum Schadensfall werden.

 

 

 

6. Vorsicht vor Floskeln

 

Werden rhetorische Fragen als Floskeln empfunden, wirkt das klischeehaft und einfallslos.

 

 

 

7. Nur bitte nicht zu provokativ

 

Eine gewisse Portion Provokation ist hilfreich, um die Aufmerksamkeit zu fördern. Wenn sich das Publikum allerdings bedrängt oder gar beleidigt fühlt, geht das nach hinten los.

 

 

 

8. Seien Sie kreativ

 

Bleiben Sie am Ball und experimentieren Sie mit diesem stilistischen Mittel, um dynamische und originelle Redebeiträge zu gestalten.

 

 

 

Fazit

 

Kaum ein anderes rhetorisches Stilmittel ist so bekannt wie die rhetorische Frage. Deswegen ist sie aber keineswegs ausgelutscht. Im Gegenteil: Sie ist deshalb so bekannt, weil sie so vielseitig ist wie kaum ein anderes Mittel der Rhetorik. Sie können der erste Schritt zur Lösung sein – vorausgesetzt, es sind die richtigen Fragen. Die Aufmerksamkeit lässt sich jedenfalls mit ihnen gewinnen.

Wie wirken Sie in Reden und Präsentationen, was sind Ihre Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend sind Sie und Ihre Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie nutzen Sie die 118+ wesentlichsten Präsentationsfähigkeiten? Wie gelingt es, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Redebeiträge. Nach tausenden ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich Ihnen sehr genau sagen, was auf welches Publikum welche Wirkung hat. Lassen Sie mich einen Ihrer Redebeiträge und Ihre Darbietung analysieren. Dann gebe ich Ihnen professionelles Feedback, dass Sie voranbringt. Sie bekommen relevante Rückmeldungen und spezifische Empfehlungen, sowie für konkrete Redebeiträge die Impulse, die Sie brauchen, um zu überzeugen. Profitieren Sie von meinen Erfahrungen, einschließlich Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann finden Sie hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

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Artikel zu Missverständnissen

Artikel zu rhetorischen Stilmitteln

Rhetorische Fragen in Gesprächen, Reden und Präsentationen

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2013
Überarbeitung: 3. August 2020
Englische Version:
AN: #562
K: CNB
Ü:

Handout oder nicht Handout bei Präsentationen?

Handout oder nicht Handout bei Präsentationen?

Ein Handout verteilen: Vorher, währenddessen, nachher oder gar nicht?

Handouts bei Präsentationen

 

Von den Teilnehmern an Präsentationen werden oft Kopien der Präsentationsfolien gewünscht. Ist das eine gute Idee? Wie kommen Redner dem Wunsch am besten entgegen?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Wie hilfreich ist ein Handout bei Präsentationen?

 

Von den Teilnehmern an Präsentationen werden oft Kopien der Präsentationsfolien gewünscht. Technisch ist es ganz einfach erledigt, beispielsweise indem Sie diese im Nachgang elektronisch versenden. Dazu bietet sich das PDF an. Die Konvertierung in das PDF können Sie beim Ausdruck aus Powerpoint™, Keynote™ und Co. wählen. Sie könnten auch an der Vernichtung des Waldes teilhaben, indem Sie Ausdrucke mit zur Veranstaltung bringen.

 

 

 

Wollen Sie das wirklich?

 

Nein, ich frage nicht, ob Sie Bäume lieben und schützen wollen, sondern ob Sie dem Wunsch nach einem Handout überhaupt entsprechen wollen. Das ist mindestens ebenso ein paar Gedanken wert, wie die Entscheidung, ob alles ausgedruckt werden muss oder nicht. Nicht nur bei brisanten Themen oder jenen, die der Geheimhaltung unterliegen, ist es besser kurz innezuhalten und die Vor- und Nachteile der Herausgabe abzuwägen.

 

 

 

Vor- und Nachteile von Handouts

 

Vorteile

 

  • Die Präsentation konzentriert sich auf das Wesentliche, das Handout liefert Einzelheiten und Hintergrundinformationen.
  • Das Publikum braucht nicht mitzuschreiben und kann an den Lippen guter Redner kleben.
  • Es dient der Auffrischung, wenn die Präsentation langsam in Vergessenheit gerät.
  • Ein ausführliches Handout dient der Dokumentation.
  • Selbst unaufmerksame Teilnehmer erhalten die Informationen zumindest schriftlich.

 

 

Nachteile

 

  • Gelingt es dem Redner nicht, das Publikum an sich zu fesseln, dann beschäftigt es sich lieber etwas mehr mit dem Ausdruck. Überzeugt er überhaupt nicht, nimmt es sich das Handout und zieht von Dannen. Beim nächsten Mal fordert es gleich ausschließlich das Handout an.
  • Wettbewerber haben es leichter, von der Vorarbeite anderer zu profitieren.
  • Sie wissen nicht, wohin Ihre Informationen gelangen.
  • Mitschreiben ist nicht sehr beliebt, doch es hat Vorteile. Motorisches Lernen durch handschriftliche Aufzeichnungen dient der Merkfähigkeit und dem Verständnis.

 

 

 

Handouts zum Anfassen

 

Wenn Sie Handouts zum Anfassen anbieten wollen, haben Sie erneut Entscheidungen zu treffen.

 

 

1. Verteilung nach der Präsentation

 

Bringen Sie Ausdrucke mit und bieten Sie zu Beginn an, dass sich jeder im Anschluss der Präsentation bedienen kann. So sichern Sie sich die Aufmerksamkeit, die durch Mitlesen und Blättern in den Unterlagen verloren gehen würde. Die Erstellung eigener Notizen kann allerdings wiederum Aufmerksamkeit kosten.

 

 

 

2. Verteilung vor der Präsentation

 

Je nach Komplexität Ihres Themas kann es aber hilfreich sein, dass Ihre Zuhörer die Informationen gleich vor sich und damit die Möglichkeit haben, sich Notizen in die Präsentationsfolien zu machen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Teilnehmer nicht mehr im gleichen Maße an Ihnen als Redner orientieren, sondern sich zu sehr dem Material verschreiben.

 

 

 

3. Verteilung während der Präsentation

 

Die Verteilung der Unterlagen in Schritten, insbesondere bei Arbeitsmaterial, hat den Vorteil, die Teilnehmer besser zu steuern. Allerdings kostet das wertvolle Zeit und birgt die Gefahr, dass dabei Unruhe aufkommt.

 

 

 

4. Versendung nach der Präsentation

 

Ob als Ausdruck oder elektronisch; die Versendung im Nachgang bietet beispielsweise die Gelegenheit nachzulegen, beispielsweise indem Fragen der Teilnehmer beantwortet und Antworten ergänzt werden.

 

 

 

Was ist besser?

 

Um also zu entscheiden, ob Sie Handouts für Ihre Präsentation verteilen oder nicht, sollten Sie für sich geklärt haben, ob Vor- oder Nachteile überwiegen. Ich persönlich gebe meine Folien, die ohnehin üblicherweise untermalen und nicht ersetzen, so gut wie nie aus der Hand.

Stattdessen biete ich meist eine Teilnehmerunterlage, die dann im Anschluss der Vertiefung und Wiederholung dient. Häufiger setze ich vorbereitete Arbeitsblätter ein. Die lassen sich erst im entsprechenden Moment und im Zusammenhang mit meiner Präsentation verwenden. Mein Publikum will ich möglichst nah bei mir haben und nicht zum Lesen verführen, während ich am Werk bin. Vorne spielt die Musik!

Video

Handouts bei Präsentationen. Teilnehmerskript, oder nicht? Und wenn, dann wie?

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Umfrageergebnis

 

Die Leser dieses Blogs meinen:

Handouts sollten aus Sicht von Rednern ….

%

… vor ...

%

… während ...

%

… nach ...

der Präsentation verteilt werden.

 

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage (n= 1652). Bei der Deutung ist darauf zu achten, dass nicht zwischen der Sicht als Redner und als Teilnehmer unterschieden wurde,

P.S.

 

Welche Haltung haben Sie als Redner und welche als Teilnehmer zu Handouts?

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Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

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Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 25. April 2022
AN: #577104
Ü:
K:

Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Überzeugend präsentieren
Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

10-20-30-Regel bei Präsentationen

 

Erfahren Sie, wie die 10-20-30-Regel Ihnen dabei helfen kann, effektiv zu präsentieren. Und das nicht nur beim Pitch vor Kapitalgebern, sondern auch bei vielen anderen Präsentationen.

Video

Bessere Präsentationen mit der 10-20-30-Regel

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Die 10-20-30-Regel

 

Die 10-20-30-Regel besagt, dass Präsentationen nicht mehr als 10 Folien umfassen, maximal 20 Minu­ten dauern und die Schriftgröße 30 Punkt nicht unterschreiten sollten. Diese Regel, von Guy Kawasaki formuliert, diente ursprünglich für Pitches vor Kapitalgebern. Sie ist darüber hinaus für Verkaufspräsentationen, Pressekonferenzen, die Vorstellung der Geschäftszahlen und viele weitere Präsentationen anwendbar.

 

 

 

10 Folien

 

Die menschliche Aufnahmefähigkeit hat ihre Grenzen. Und weil es gilt je Folie maximal einen wesentlichen Gedanken unterzubringen, dienen 10 Folien als Maximalanzahl.

Doch das ist nicht der einzige Grund, warum maximal zehn Powerpoint-Folien pro Präsentation empfohlen werden. Wer beispielsweise bei einem Pitch mehr als zehn Folien braucht, um die geniale Geschäftsidee zu beschreiben, ist vermutlich noch nicht bereit für die Präsentation. Klare Gedanken sind die Voraussetzung, die Dinge auf den Punkt zu bringen und eine klare Aussage zu liefern.

 

 

 

20 Minuten

 

Ein guter Elevator Pitch, dauert der Bezeichnung entsprechend, so lange, wie eine Fahrstuhlfahrt. Je nach Komplexität und Kontext darf eine Präsentation auch mal etwas länger sein. Als maximale Länge gelten bei der 10-20-30-Regel 20 Minuten.

 

 

 

Schriftgröße 30 Punkt

 

Eine Präsentationsfolie ist kein Spickzettel, wie er in der Schulzeit bei Prüfungen zum Einsatz gekommen sein mag. Alles Wissen an einem Ort, dichtgedrängte und weitgehend unübersichtlich. Das versuchen Redner dann mehr oder weniger gekonnt dem Publikum zu präsentieren. Meist wird der Text stur vorgelesen und die erforderlichen Fähigkeiten für gutes Vorlesens unterschätzt. Das Publikum liest dann doch lieber selbst. Was für eine Verschwendung der Gelegenheit!
Aus dieser Beobachtung resultiert die Forderung, auf Folien Schriftgröße 30 zu verwenden. Das zwingt dazu, die wichtigsten Punkte herauszufinden und auf den Punkt zu bringen.

 

 

 

Bringt die Regel etwas?

 

Präsentationen mit PowerPoint und Co. können für das Publikum zur Belastungsprobe werden. Da trösten auch Kaffee und Besprechungskekse nicht immer. Überschrittene Redezeit, unverständlich vorgelesene Zahlen und Buchstabenkombinationen von Präsentationsfolien, die Augenschmerzen verursachen und viele weitere Unarten lassen sich mithilfe der 10-20-30-Regel reduzieren. Sich an ihr zu orientieren, ist ein guter Anfang.

 

 

 

Wie ernst ist diese Regel zu nehmen?

 

Diese Re­gel stets zu befolgen, dürfte oft schwierig sein und ist auch sicher nicht immer sinnvoll. Die 10-20-30-Regel kann dabei helfen, sich daran zu erinnern, dass es darum geht, Inhalte auf das Wesentliche zu reduzieren. Wer mich kennt, weiß, dass ich häufig noch striktere Prinzipien bei Präsentationen empfehle. Wobei es gilt, solche Angaben als Prinzipien und nicht als Gesetze zu betrachten.

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Thema? Kannten Sie die 10-20-30-Regel schon?

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Artikel zu Missverständnissen

Artikel zu Rhetorik, Reden und Präsentationen

Die Menge an Informationen in Reden und Präsentationen: Wie viele Informationen verträgt der Redeinhalt?

Ein Redebeitrag steht an. Wenn ich von einem Thema wirklich begeistert bin und das vermitteln will, dann möchte ich möglichst viel von meiner Begeisterung und meinem Wissen mit dem Publikum teilen. Deswegen wird in Präsentationen und Reden oft viel zu viel Wissen gepackt. So weit, so verständlich. Weshalb sollte das eine weniger gute Idee sein und was ist besser? Hier kommt die Antwort.

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

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Selbst, wenn wir einer Botschaft die entsprechend verdiente Chance verschaffen, es wird nicht immer fair kommuniziert. Dann helfen Ihnen die besten Techniken und immense Vorbereitung nur bedingt. Irgendein Haar lässt sich in jeder Suppe finden, oder hineinzaubern.

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Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Überarbeitung: 11. August 2020
AN: #937
K: CNC
Ü:

Lampenfieber: Was tun, wenn das Publikum einen ausdruckslosen Gesichtsausdruck hat?

Lampenfieber: Was tun, wenn das Publikum einen ausdruckslosen Gesichtsausdruck hat?

Wissenswertes für überzeugende Reden und Präsentationen
Lampenfieber - Was tun, wenn das Publikum einen ausdruckslosen Gesichtsausdruck hat?

Was tun, wenn das Publikum einen ausdruckslosen Gesichtsausdruck hat?

 

Für viele Redner und Rednerinnen gibt es kaum etwas Fürchterlicheres als leere, nichtssagende Gesichter im Publikum. Das kann nichts Gutes bedeuten! Sofort starten innere Dialoge, die selten förderlich, sondern meist markerschütternd und beängstigend, sind.

Video

Lampenfieber, der leere Gesichtsausdruck des Publikums

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Lampenfieber: Was tun, wenn das Publikum einen ausdruckslosen Gesichtsausdruck hat?

 

Weshalb schaut das Publikum nicht freundlicher? Für viele Redner und Rednerinnen gibt es kaum etwas Fürchterlicheres als leere, nichts sagende Gesichter im Publikum. Sofort starten innere Dialoge, die wenig förderlich, sondern meist markerschütternd und beängstigend sind.

Ist es Lampenfieber oder Redeangst?

 

Lampenfieber und Redeangst sind keine Synonyme. Das die Bezeichnungen so oft synonym verwendet werden hat Folgen. Was bei Lampenfieber gut funktioniert, wirkt bei Redeangst kaum und kann sie sogar noch verschlimmern. Hinweis finden Sie im Artikel Redeangst: Wenn das Lampenfieber keines ist.

Hilfe bei Lampenfieber & Co.

 

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, dann sind Sie an vielen Stellen gefordert, effektiv zu sprechen und zu präsentieren, zu überzeugen und für Ihre Ideen zu kämpfen. Leider schweigen viele Menschen, weil sie unter enormem Lampenfieber leiden. Lampenfieber kann eine anregende Wirkung haben. Manchmal allerdings überwiegt die Angst und der Mensch verstummt. So halten sich viele Menschen mit ihren Beiträgen zurück. Das ist schade, besonders wenn jemand etwas Wertvolles beizutragen hat.

Blockiert Sie Lampenfieber oder Leistungsangst und vereitelt Ihre Ambitionen? Dann werden Sie aktiv! Es ist möglich, Ihre Angst vor öffentlichen Reden aufzulösen.

Seit 1998 helfe ich Menschen, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren. Während dieser Zeit habe ich viele Rednerinnen und Rednern mit intensivem Lampenfieber geholfen. Weil es manchmal mehr ist als nur Lampenfieber, bringe ich die erforderliche therapeutische Zulassung als Therapeut für die Ausübung von Psychotherapie mit. Bei mir – weil Sie Ihre Auftritte vor Ihrem Publikum genießen wollen – sind Sie in guten Händen.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung.

Falls Sie gerade nicht in Berlin sind, wählen Sie Termine mit mir per Telefon oder online mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Profitieren Sie von meiner Erfahrung in Marketing, Psychologie und Kommunikation. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

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Wie wirken leere Gesichter im Publikum auf Sie und was tun Sie dann?

Artikel zum Thema Lampenfieber und Redeangst

Lampenfieber: 18 Tipps für sichere Reden und Präsentationen

Empfehlungen auf dem Prüfstand. Nicht nur die Empfehlung Alkohol zur Minderung von Lampenfieber, Redeangst und Auftrittsangst zu verwenden geht schnell nach hinten los. Hier sind 18 bessere Tipps.

Hilfe bei Redeangst: Wenn das Lampenfieber keines ist

Hilfe bei Redeangst: Wenn das Lampenfieber keines ist

Wenn nach zahlreichen Redegelegenheiten, Rhetorik- und Kommunikationstrainings, angeblich bewährten Techniken und Übungen gegen Lampenfieber und Nervosität beim Auftritt, die Intensität des Lampenfiebers immer noch nicht abgenommen hat, könnte es daran liegen, das es kein Lampenfieber ist. Redeangst, Logophobie, Redehemmung, Auftrittsangst sind anders als Lampenfieber.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 27. Mai 2019
Überarbeitung: 15. Februar 2022
Englische Version:
AN: #288
K: CNB
Ü:

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