25 Tipps für überzeugende Präsentationen mit dem Beamer

So setzen Sie Beamer für Präsentationen ein, die funktionieren, damit Persönlichkeit und Botschaft überzeugen

Tipps Präsentationen mit Beamer

Beamerpräsentationen

 

So setzen Sie Beamer für Präsentationen ein, die funktionieren, damit Persönlichkeit und Botschaft überzeugen. Empfehlungen für die Praxis.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Präsentationen mit dem Beamer

 

Hoch lebe der Spieltrieb, nur bitte nicht übertreiben. Nachdem in der ersten Euphorie jeder verfügbare Beamer in sinnvollen und weniger sinnvollen Situationen zum Einsatz gekommen sind, wird er heute hoffentlich etwas durchdachter eingesetzt.

Je nach Medienquelle (Video, DVD, Notebook, iPhone, iPad, USB-Stick etc.) bietet so ein Beamer vielfältige Möglichkeiten und kann sogar Bilder und Bildsequenzen wie Filme auf geeignete Flächen werfen.

Die Verwendung von Präsentationssoftware ist beliebt und berüchtigt. Leicht verlocken die technisch machbaren Gimmicks zu Experimenten, sodass der Satz „Was nicht hilft, stört!“ eine gute Orientierung bietet. Es gilt wesentliche Regeln der Präsentationstechnik und Gestaltung zu berücksichtigen!

Der Gestaltung von Präsentationen mit Präsentationssoftware, wie PowerPoint™️, Keynote™️ und Co. widmen sich eigene Artikel. In diesem Artikel geht es in erster Linie um den Einsatz eines Beamers.

 

 

 

 

25 Tipps für Präsentationen mit Beamer

 

 

1. Muss das sein?

 

Präsentationen werden so häufig mit PowerPoint und Co. gehalten, dass es kaum noch hinterfragt wird. Stellen Sie sich die Frage: Ist das tatsächlich die beste Wahl? Schließlich gibt es auch andere Möglichkeiten, wie beispielsweise Flipchart, Whiteboard oder die ganz freie Rede, bei der Sie die Bilder in den Köpfen des Publikums erzeugen.

 

 

 

2. Lichtstärke

 

Bei der Wahl des Beamers ist es vor allem von Bedeutung, an die erforderliche Lichtstärke für den vorgesehenen Raum zu denken und auf eine Mindestauflösung zu achten.

 

 

 

3. Licht aus, Spot an?

 

Dämmerlicht wirkt wie eine milde Schlaftablette, Dunkelheit wie eine Vollnarkose. Die Raumbeleuchtung sollte möglichst angeschaltet bleiben, da das Publikum sonst schneller ermüdet und ein Nickerchen macht. Medien beziehungsweise Folien mit gutem Kontrast erleichtern das.

 

 

 

4. Projektionsfläche

 

Bei einer entsprechenden Projektionsfläche braucht der Raum keine Abdunklung oder nur sehr geringe Beleuchtungsanpassungen und liefert ein besonders klares Bild.

 

 

 

5. Raus aus dem Bild

 

Endlich im Rampenlicht stehen? Wenn der Beamer ungünstig platziert wird, stehen Redner im Bild oder sogar im Lichtstrahl. Solche Schattenspiele erfreuen eher selten. Als Alexander der Große den Philosophen Diogenes fragte, welchen Wunsche er ihm erfüllen könne, sagte der; „Geh mir aus der Sonne!“. Also stehen Sie lieber nicht im Weg. Eine bauliche Möglichkeit sind Befestigungen an der Decke.

Ohne entsprechende Aufmerksamkeit droht PowerPoint-Bodypainting. PowerPoint-Bodypainting entsteht, wenn Präsentatoren sich zwischen Beamer und Projektionsfläche begeben. In der Regel ist dies weder für das Anliegen noch für das Publikum hilfreich.

 

 

 

6. Hintergrund

 

In Schulungsräumen und dort, wo es häufiger zu Präsentationen kommt, kann der Beamer die durchscheinende Leinwand von hinten beleuchten. Baulich werden hier oft schon Medienräume dafür vorgesehen. So wirft der Präsentator keine Schatten und eventuelle Geräusche des Beamerlüfters bleiben draußen.

 

 

 

7. Bewegungsfreiheit

 

Um sich bei der Präsentation frei im Raum bewegen zu können, ist eine kabellose Maus oder Ähnliches zur Steuerung sehr hilfreich. Machen Sie sich mit der Fernbedienung so vertraut, dass sie gelassen und sicher eingesetzt wird.

 

 

 

8. Krachmacher

 

Manche Beamer sind Krachmacher. Weil die Lampen bei älteren Modellen einiges an Wärme produziert, kann der Lüfter schon mal störend sein. Schon bei der Aufstellung des Beamers ist daran denken, sonst stört er vor allen diejenigen Teilnehmer, die in der Nähe sitzen.

 

 

 

9. Verzerrung

 

Innerhalb eines bestimmten Rahmens können Beamer heutzutage auch an anderen Stellen als direkt frontal positioniert werden. Das Bild sieht dann zwar erst einmal verzerrt aus, kann heutzutage jedoch über die Trapezkorrektur wieder gerichtet werden. Bei manchen Geräten kostet das allerdings zu viel Qualität bei der Auflösung.

 

 

 

10. Murphy’s Gesetz: Murphy ein Schnippchen schlagen

 

Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es auch schiefgehen.

Murphys Gesetz

 

Denken Sie daran, sich auf technische Probleme vorzubereiten. Murphy’s Gesetz meldet sich, wenn es am meisten darauf ankommt konzentriert ans Werk zu gehen.

Bei aller Freude an modernster Technik ist beispielsweise ein prophylaktischer Papierausdruck des wichtigen Materials eine gute und beruhigende Idee, wenn es (wie es recht oft geschieht) technische Probleme gibt, weil beispielsweise Beamer und Computer nicht kompatibel sind, das Anschlusskabel einen neuen Besitzer gefunden hat, die einzige Fernbedienung verschwunden ist, das Präsentationsprogramm nicht läuft, der Akku auf einmal leer ist etc. Besonders dann, wenn fremdes Equipment genutzt werden soll, sind solche Probleme erwartbar.

 

 

 

11. Alternativen

 

Großformatige Monitore sind eine Alternative zu Beamern, wenn das zur Gruppengröße, dem Ort und dem Thema passt.

 

 

 

12. Hier spielt die Musik

 

Bei aller Begeisterung für die Technik; es geht um Sie und Ihr Thema. Stiehlt die Technik die Show, verschenken Sie Chancen.

 

 

 

13. Versteckspiel

 

Scheue Redner finden den Gedanken angenehm, die Aufmerksamkeit des Publikums auf die Beamerpräsentation zu lenken. Das ist aus dem vorgenannten Grund keine gute Idee. Wenn Sie Lampenfieber haben oder sich zumindest noch etwas dem Zustandsmanagement widmen wollen, dann lassen Sie sich dabei unterstützen, anstatt sich zu verstecken.

 

 

 

14. Augenkontakt

 

Ihr Blick und damit Ihre Aufmerksamkeit sind beim Publikum. Manche Präsentatoren drehen sich zu oft zur Ansicht der Beamerprojektion und lesen womöglich noch den dortigen Text vor.

 

 

 

15. Generalprobe

 

Testen Sie frühzeitig das Zusammenspiel aller Elemente. Der Hinweis „Es sollte funktionieren!“ tröstet beim GAU nicht. Was zu Hause funktionierte, will es mitunter vor Ort dann nicht so recht. Double Check!

 

 

 

16. Weniger ist mehr

 

Der Inhalt der Projektion sollte schnell zu erfassen sein, sonst schaut das Publikum dorthin, statt zu Ihnen. Dabei geht Wirkung und Aufmerksamkeit verloren.

Zur Orientierung dienen die Folien bei den Präsentationen von Apple.

 

 

 

17. Stichworte

 

So ein Beamer ist kein Teleprompter. Verwenden Sie möglichst wenige Stichworte statt ganzer Sätze, die Sie dann nur noch vorlesen. So manche Präsentationen wird zur Vorlesestunde, weil sich der Redner an den Folien entlang hangelt. Außerdem fragt sich das Publikum, weshalb es zum Veranstaltungsort kommen musste, wenn es den kompletten Text auch per E-Mail hätte bekommen können.

 

 

 

18. Abwechslung

 

Wo es der Botschaft dient lassen sich die Medien innerhalb der Beamerpräsentation wechseln oder auch wechseln, beispielsweise zu einem Flipchart. Interaktionen mit dem Publikum halten es wach.

 

 

 

19. Foliendesign

 

Beachten Sie beim Foliendesign die Grundlagen der Gestaltung, lassen Sie sich von Grafikern helfen. Unprofessionelle Folien fallen auf Sie zurück. Was Grafiker können, können nur Grafiker! Auch als grafischer Amateurdilettant sehe ich den Unterschied zwischen den Folien, die ich selbst gestaltet habe und denen an denen ein Grafiker Hand angelegt hat.

Sie ein paar Empfehlungen im Artikel Präsentationssünden: Textwüsten auf Präsentationsfolien sind platzsparend, aber nervig

 

 

 

20. Fremde Folien

 

Gerade in größeren Unternehmen existieren zahlreiche Vorgaben bei der Gestaltung von Präsentationsfolien und fertige Foliensätze. Wenn Sie daran nichts ändern können, machen Sie sich die Folien zu eigen. Der Aufwand dafür wird oft unterschätzt. Wird das vergessen wirkt die Präsentation meist unecht und sowohl Botschaft als auch Redner verlieren an Glaubwürdigkeit.

 

 

 

21. Folienschlacht

 

Je grundlegendem Gedanke vorzugsweise eine Folie. Allerdings wird aus einer Folienpräsentation bei zu schneller Frequenz ein Film. Wer soll da noch mitkommen, wenn es Schlag auf Schlag geht?

 

 

 

22. Lasershow

 

Den Laserpointer lasen Sie lieber stecken. Der bei aufgeregten Rednern mit der Distanz wild herum springende Lichtpunkt gefährdet Epileptiker und treibt alle anderen früher oder später auch in den Wahnsinn. Unterstützend ist das jedenfalls selten. Mehr dazu im Artikel Laserpointer und weshalb Sie lieber anders präsentieren sollten.

 

 

 

23. Eyecatcher

 

Sie werden gerne Eyecatcher genannt, doch meist handelt es sich um für die Augen eher schmerzhafte Cliparts, die auch dem Ansehen des Nutzers schaden.

 

 

 

24. Animationen

 

Zur Verdeutlichung der Symptome von Seekrankheiten sind lebhafte Animationen von Präsentationsfolien durchaus empfehlenswert, sonst nicht! Gönnen Sie sich einen Sonntag und spielen Sie die Möglichkeiten aus und machen Sie anschließend bitte keinen Gebrauch mehr von den Spielereien.

 

 

 

25. Unterstützung

 

Lassen Sie sich bei wichtigen Präsentationen unterstützen.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer etwas zu sagen hat, verdient es, gehört zu werden.

Gute Inhalte entfalten ihre Wirkung dann vollständig, wenn Botschaft, Struktur, Sprache und Präsenz zusammenpassen. Eine überzeugende Rede oder Präsentation braucht Klarheit, innere Ausrichtung und ein gutes Gespür für das Publikum.

Du willst mit deiner Botschaft überzeugen – und zugleich als Persönlichkeit glaubwürdig wirken?

Ich unterstütze dich bei der Vorbereitung deiner Reden, Präsentationen, Vorträge und Auftritte vor Publikum, Kamera oder Gremien. Besonders geeignet ist diese Unterstützung für Führungskräfte, Selbstständige, Expertinnen und Experten sowie Menschen, deren Botschaft in einem wichtigen Moment klar, glaubwürdig und wirksam ankommen soll.

Dabei verbinde ich Erfahrung aus Kommunikation, Psychologie, Marketing, Rhetorik und Auftrittswirkung.

Es geht um mehr als Technik: Es geht um die stimmige Verbindung von Inhalt, Haltung, Sprache und Präsenz.

Gemeinsam klären wir:

Was ist deine zentrale Botschaft?
Wer ist dein Publikum?
Welche Struktur trägt deinen Inhalt?
Welche Beispiele und Geschichten machen deine Botschaft lebendig?
Wie wirkst du mit Stimme, Körpersprache und Präsenz?
Wie gehst du mit kritischen Fragen, Einwänden oder Auftrittsdruck um?

 

 

 

Wie die Vorbereitung abläuft

 

Zuerst klären wir Anlass, Ziel, Publikum und Botschaft.

Dann entwickeln wir Struktur, Dramaturgie, Formulierungen und geeignete Beispiele. Bei Bedarf arbeiten wir an Storytelling, Folien, Medien und visueller Unterstützung.

Anschließend geht es um Wirkung, Präsenz und Sicherheit im Auftritt: Stimme, Körpersprache, Blickkontakt, Pausen, Umgang mit Fragen und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment klar zu bleiben.

Besonders wertvoll ist ein Probelauf mit professionellem Feedback. Dann erlebst du vor dem eigentlichen Auftritt, wie deine Botschaft wirkt, wo sie bereits überzeugt und wo sich Verständlichkeit, Präsenz oder Dramaturgie weiter schärfen lassen.

So gehst du vorbereitet in den Moment, in dem es zählt.

Meine Definition von Glück:

Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Der passende Aufwand richtet sich nach Bedeutung, Ziel und Wirkung deines Auftritts.

Geht es um eine interne Präsentation?
Ein wichtiges Kundengespräch?
Eine Keynote?
Eine Verhandlung?
Einen Medienauftritt?
Eine Rede, die lange in Erinnerung bleiben soll?

Je wichtiger der Anlass, desto mehr lohnt sich sorgfältige Vorbereitung.

Eine gute Vorbereitung zahlt sich aus, wenn sie deutlich mehr Klarheit, Sicherheit und Wirkung ermöglicht, als der Aufwand zunächst erwarten lässt.

Mögliche Schwerpunkte sind:

  • Kommunikationspsychologie
  • Sprache und Struktur
  • Storytelling
  • rhetorische Mittel
  • Stimme und Sprechweise
  • Körpersprache und Präsenz
  • Umgang mit Lampenfieber
  • Folien, Medien und visuelle Unterstützung
  • Vorbereitung auf Fragen und Einwände
  • Probelauf mit professionellem Feedback

 

 

 

In Berlin und online

 

Du kannst mit mir in Berlin arbeiten oder online.

Für viele Anliegen sind Videotermine sehr gut geeignet: zur Strukturierung deiner Botschaft, zur Arbeit an Formulierungen, zum Feinschliff deiner Präsentation und zur Vorbereitung auf konkrete Situationen.

Für bestimmte Themen kann ein Termin vor Ort in Berlin besonders sinnvoll sein, zum Beispiel bei Körpersprache, Raumwirkung, Präsenz, Stimme und realitätsnahen Probeläufen.

 

 

 

Lampenfieber und Auftrittsdruck

 

Lampenfieber zeigt häufig, dass etwas bedeutsam ist.

Vor Publikum, vor der Kamera oder in wichtigen Gesprächssituationen kann diese innere Anspannung deutlich spürbar werden. Die Gedanken werden schneller, die Stimme verändert sich, der Körper meldet sich.

Entscheidend ist, wie du mit dieser Energie umgehst.

Mit guter Vorbereitung, innerer Sammlung und klarer Struktur kannst du präsenter bleiben. Du findest leichter zurück zu deiner Botschaft, hältst Kontakt zum Publikum und bewahrst deine Haltung auch in anspruchsvollen Momenten.

So wird aus Auftrittsdruck mehr Selbstführung.

 

 

 

Einladung

 

Wenn du eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen wichtigen Auftritt vorbereitest, unterstütze ich dich gern.

In Berlin und online.

Gemeinsam arbeiten wir daran, dass du gesehen wirst, gehört wirst und mit deiner Botschaft klar, glaubwürdig und wirksam einen Unterschied machst.

Frage mich ruhig persönlich

 

Jedes Anliegen braucht einen passenden Rahmen. Häufig ist online genau der richtige Weg: diskret, flexibel und konzentriert. Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll erscheint, besprechen wir diese Möglichkeit persönlich in der ersten Onlinesitzung.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Worauf achten Sie bei Beamerpräsentationen?

1 Kommentar

  1. Mir gehen die vielen Präsentationen mit Beamer auf den Geist!

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Mitunter ist es schwer sich auf Redner oder Beamerpräsentation zu konzentrieren, zu wild flitzt der Lichtfleck über die Folien und zeichnet lustige Formen darüber. Bei aufgeregten Rednern wird auch gleich der Herzschlag visualisiert. Nicht, dass ich etwa gegen eine Retro-Lasershow hätte. Das ist so schön 70er. Nur ist das bisher noch kein Grund gewesen einer Präsentation beizuwohnen.

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Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. August 2018
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #45623
K:CNB
Ü: