19 Tipps für Humor in Gesprächen und Präsentationen

Präsentieren: Humor gut, Witze seltener

Humor in Reden und Präsentationen

 

Bewegen Sie Ihr Publikum auf humorvolle Art, bevor die Sitzhöcker schmerzen. Humor entspannt. Er löst verfahrene, angespannte, mit Stress beladene Situationen auf. Humor bewirkt so einiges Positives. Angemessener Humor lässt sich bei vielen Redegelegenheiten wirksam einsetzen.

 

Humor in Reden und Präsentationen

 

In Reden und Präsentation geht es häufig darum Informationen verständlich an die Teilnehmer weiterzugeben, sie zu überzeugen und zum Handeln aufzufordern. Die Ziele von Redebeiträgen können recht unterschiedlich sein, doch das Ziel das Publikum zu langweilen dürfte selten mit Absicht verfolgt werden. Dennoch geschieht dies oft. Mit angemessenem Humor gelingt es, die Zuhörer bei Laune zu halten, zu emotionalisieren und die Aufmerksamkeit zu steigern. So bleiben Sie und Ihre Präsentation in guter Erinnerung.

 

 

 

19 Tipps für Humor in Präsentationen

 

 

1. Respekt

 

Passen Sie auf, dass Sie niemanden beleidigen. Humor basiert meist auf Zweideutigkeiten und die können nach Hinten losgehen, wenn sie ungünstig interpretiert werden. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, wie Sie es gemeint haben, sondern darauf, wie die Empfänger Ihre Worte deuten.

Dass Witze nicht auf Kosten einzelner Menschen oder benachteiligter Gruppen gemacht werden, brauche ich doch auch nicht zu erwähnen, oder?

 

 

 

2. Start

 

Nicht jedes Publikum ist bereit für Ihre Botschaft. Mitunter hat es noch an dem Eindruck der Vorredner zu verdauen oder knabbern. Vielleicht würden die Teilnehmer jetzt lieber woanders sein. Hier wartet Ihre Chance; würzen Sie Ihren Beitrag mit einer Prise Humor. Es ist nicht zu unterschätzen, wie gut Humor Stress abbaut. Humor weckt den Wunsch nach mehr.

Manchmal hilft einfach nur noch Humor. Mit Humor lassen sich Reden und Präsentationen gut beginnen. Es lockert Publikum und Redner auf, baut Angst ab und sorgt für Aufmerksamkeit. Nach einem intensiven Lachen schüttet das Belohnungszentrum des Gehirns Dopamin aus. Das Dopamin entspannt und schenkt uns intensive Glücksmomente. Es sorgt für Vorfreude, also Lust auf mehr. Nach dem Lachen hört das Publikum intensiver zu.

 

 

 

3. Publikumsorientierung

 

Nicht nur der Geschmack verändert sich mit dem Publikum, sondern auch dessen Wahrnehmungs-, Denk- und Kommunikationsstil. Passen Sie Ihre Sprache den Zuschauern an. Manch ein Witz erfordert entsprechende Bildung oder ein besonders Fachvokabular. Und manches Publikum geht vorzugsweise zum Lachen in den Keller.

 

Ein paar hilfreiche Fragen:

  • Welche Eigenarten hat das Publikum?
  • Welche Sprache spricht es?
  • Worüber kann die Zielgruppe schmunzeln oder sogar lachen?
  • Welcher Humor ist bei der Zielgruppe angemessen und welcher nicht?
  • Wie können der eigene Auftritt und das Erscheinungsbild in diesem Fall durch Humor unterstützt werden?
  • Wie lässt sich bei diesen Menschen humorvoll auf Einwände oder Widerstände reagieren?
  • Welche Beispiele, Metaphern und Analogien sind für das Publikum geeignet, um die Botschaft auf humorvolle Art zu präsentieren?
  • Welche Gemeinsamkeiten gibt es?
  • Worüber wird vorher und nachher gesprochen, gibt es humorvolle Bezugspunkte?

 

Der Humor wird von vielen Faktoren beeinflusst, wie Bildungsniveau, sozialer Status, Land, Herkunft, Region und Berufsgruppe. Setzen Sie nur solchen Humor ein, bei dem Sie sicher sind, dass Ihr Publikum positiv darauf reagiert und der thematisch zur Botschaft passt.

 

 

 

4. Gute Witzeerzähler sind selten

 

Als eine sehr häufige Empfehlung ist zu lesen und zu hören; beginnen Sie Ihren Redebeitrag mit einem Witz. Dann sind Sie und Ihr Publikum gut gelockert und bereit. Ganz im Ernst und kein Scherz: Beginnen Sie Ihre Präsentation lieber nicht mit einem Witz.

Mit der Deckung von Selbst- und Fremdwahrnehmung ist das so eine Sache. Tatsache ist; die wenigsten Menschen sind nicht so gut darin Witze zu erzählen. Was bei den Profis der Standup Comedy (gibt es dafür ein deutsches Wort, Komiker klingt irgendwie komisch?) so locker aussieht, ist das Resultat eines strengen Auswahlprozesses, einiger blauer Flecken und viel – sehr viel – Übung.

Zwei Männer treffen sich in einer Bar … Und schnell hat sich ein Redner unabsichtlich selbst ins eigene Knie geschossen.

Humor bietet sich an, um eine Beziehung mit dem Publikum einzugehen. Allerdings ist nicht jeder ein guter Witzeerzähler. Stand-Up ist herausfordernder, als es den Anschein hat. Misslingt Ihr Witz oder Sie machen den falschen, haben Sie es sich mit einem Teil Ihres Publikums von nun an verscherzt. Zumal auch hier die von Paul Watzlawick formulierte Weisheit gilt; der Empfänger entscheidet über die Botschaft. Und da Witze per Definition mehrdeutig (Kontext- oder Bedeutungsreframing) sind, muss die Wahl der Bedeutung nicht in Ihrem Interesse liegen.

 

Kommt ein Pferd in eine Bar.

Fragt den Barkeeper: „Warum so ein langes Gesicht?”

 

Humor ist schon an sich ein schwieriges Fach. Einen Witz zu finden, der nicht nur komisch ist, sondern auch noch Tiefgang hat, ist eine ziemliche Herausforderung. Humorvoll zu präsentieren heißt nicht, den Clown zu spielen.

 

 

 

5. Stehen Sie hinter Ihren Botschaften

 

Für einen authentischen Auftritt ist es wichtig, dass Sie hinter dem stehen, was Sie sagen. Also wählen Sie auch nur humoristische Elemente aus, die zu Ihnen passen und die sich richtig anfühlen.

 

 

 

6. Analogien

 

Zur Verdeutlichung komplexer Zusammenhänge bieten sich Analogien an. Das kann sehr gut auch humorvoll geschehen, wenn es mit einer Überraschung verbunden ist.

Analogien müssen als solche für Ihr Publikum erkennbar sein, damit die Zuhörer die Parallele zwischen der Geschichte und dem eigentlichen Thema verstehen. Durch dieses Vorgehen verdeutlichen Sie Ihre Kompetenz und machen Inhalte für Ihre Zuhörer zugänglich, ohne sich selbst unnötig ernst zu nehmen.

 

 

 

7. Wortspiele

 

Nutzen Sie die Magie der Sprache. Spielen Sie gekonnt mit der Sprache. Überraschende Definitionen oder Doppelbedeutungen von Begriffen und Akronymen bieten sich dafür an.

Reim dich oder ich fress dich. Was sich reimt, setzt sich leichter in unseren Gehirnwindungen fest und hat das Potenzial nach Humor zu klingen.

 

 

 

8. Ironie

 

Mit einem Augenzwinkern lässt sich mitunter Ironie nutzen. Allerdings ist das nicht ganz ungefährlich. Im Artikel Ironie in der Rhetorik: Ist Ironie Bereicherung oder Teufelswerk? gehe ich darauf genauer ein.

 

 

 

9. Eine tolle Geschichte erzählen

 

Geschichten verbinden Sie mit Ihrem Publikum. Indem Sie ein Szenario durch eine Geschichte zum Leben erwecken, erleben die Zuhörer, was sie ansonsten nur intellektuell verstehen. Wenn Sie angemessenen Humor einflechten, können Sie selbst bei schweren Herausforderungen Mut machen.

 

 

 

10. Humor nicht ankündigen

 

Überraschende Elemente wirken besser beim Publikum. „Jetzt wird es lustig!“, wirkt nicht nur eigenartig, das Lachen bleibt dann auch wahrscheinlicher im Hals stecken. Flechten Sie Humor stattdessen lieber an ungewöhnlichen Stellen ein.

 

 

 

11. Kurze Irritationen machen das Publikum wacher

 

Wenn das Publikum schon seit Stunden passiv auf seinen Stühlen verharrt, die gefühlt 1.000 PowerPoint-Präsentation über den Beamer mit dem Neon-Licht um die Wette flimmert, dann schaltet das menschliche Gehirn auf Durchzug. Keine guten Voraussetzungen, damit Sie und Ihre Botschaft überzeugen. Ändern Sie das!

Trauen Sie sich. Wenn Sie Ihr Publikum für einen Moment auf clevere Weise irritieren, ist es anschließend umso aufnahmefreudiger. Dass die Irritation natürlich auch wieder aufgelöst wird, erwähne ich sicherheitshalber.

 

 

 

12. Geistreicher Humor spricht für den Redner

 

Setzen Sie auf ansprechenden Hintersinn anstatt auf erhobene Zeigefinger. Auf Humor reagieren die meisten willkommener als auf Ermahnungen. Und mit einem Lachen lässt sich so Einiges sagen. Lachen ist ansteckend. Lachen erzeugt positive Gefühle.

 

 

 

13. Test

 

Testen Sie humorvolle Elemente lieber einmal mehr als zu wenig. Und fragen Sie vor allem Menschen, die einen ähnlichen Humor wie Ihr Zielpublikum hat.

 

 

 

14. Gesamtkunstwerk

 

Sie konkurrieren als Redner mit dem Angebot des gesamten Internets und wer im Publikum kein Smartphone bei sich trägt, prüft irgendwann die Fingernägel. Es langweilt sich schnell. Nicht jeder Redebeitrag kann ohne weiteres so spannende Angebote machen wie Netflix & Co. Und doch kann so mache Rede faszinieren und bewegen. Humor liefert einen Beitrag dazu. Außerdem ist Ihr Auftritt live und damit von ganz anderem Kaliber, oder?

Damit das gelingt, erinnere ich Sie an einen wichtigen Aspekt: Humor ist üblicherweise ein Gesamtkunstwerk, bei dem Inhalt, Sprache, Timing und auch Körpersprache, sowie Stimme wesentliche Anteile haben. Zeigen Sie sich!

 

 

 

15. Situationskomik

 

Spontane Komik hat ganz eine besondere Wirkung, da sie Geist und Souveränität beim Ausübenden erfordert. Gelegenheiten solche Form des Humors zu üben bieten Workshops, wie das Professionelle Schlagfertigkeitstraining.

 

 

 

16. Analyse

 

Werten Sie Ihre Erfahrungen mit Humor aus. Ich hatte über mehrere Jahre eine Workshopreihe mit ganz speziellem Humor versehen und konnte so über mehrere Dutzend Auftritte die Wirkung kleiner Veränderungen beobachten. Die Auswertung hat mir auch für andere Redebeiträge wertvolle Ideen geliefert. Selbst, wenn Sie nur einen Auftritt haben, werten Sie ihn anschließend aus. Lassen Sie sich brauchbares Feedback geben. Und merken Sie sich worauf Sie bei einer kommenden Gelegenheit achten wollen.

 

 

 

17. Nachwirkungen

 

Witze oder heftiger Humor können sehr leicht ablenken und binden dann die Aufmerksamkeit. Das Publikum ist dann noch beim Unterhaltungselement, während Sie dabei sind etwas inhaltlich Relevantes zu sagen. Wichtige Teile Ihrer Botschaft gehen dann unter. Ein gutes humoristisches Element dient der Botschaft, der beabsichtigten Wirkung und nicht der Effekthascherei.

 

 

 

18. Auf jeden Topf der passende Deckel

 

Humor hat viele Formen. Und ja, es gibt gute Gründe förderlichen Humor zu verwenden. So können Sie beispielsweise mit einer Anekdote oder einer kleinen Geschichte beginnen. Eine oft hervorragende Idee! Das lernen Sie übrigens in den Kursen Rhetorik & Präsentation III und Rhetorik & Präsentation IV beziehungsweise im Einzeltraining bei mir.

Synonyme

 

Heiterkeit, Lachen, Lebensfreude, Freude, Fröhlichkeit, Frohsinn, fröhliche Laune

Ursprung des Wortes

 

Aus lateinisch „humor“ = „Feuchtigkeit“ Die heutige Bedeutung des Wortes entlehnt sich aber eher dem französischen Wort „humeur“, das circa im 17 Jahrhundert eine „besondere Stilgattung“ beschrieb.

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Es folgen noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt.

Sie wollen überzeugen, mit Ihrer Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich Ihnen und Ihrer Botschaft. Dann wissen Sie, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

Sie sind gerade nicht in Berlin? Dann nutzen Sie Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Übrigens leiden sehr viele Menschen bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Nur, für den Fall…

Wie wirken Sie in Reden und Präsentationen, was sind Ihre Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie sehr überzeugen Sie und Ihre Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut sind Sie in den 111 wesentlichsten Präsentationsfähigkeiten? Seit 1998 analysiere ich Redebeiträge. Nach bisher 14.375 ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich Ihnen sehr genau sagen, was auf welches Publikum welche Wirkung hat. Lassen Sie sich von mir das Feedback geben, welches Sie voranbringt. Sie bekommen grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen, sowie für konkrete Redebeiträge die Impulse, die Sie brauchen, um zu überzeugen.

Interessiert? Dann finden Sie hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Fragen, die auch andere Menschen interessieren können, stellen Sie bitte in den Kommentaren. Manches ist eher privater Natur und Sie profitieren von professioneller Unterstützung. Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail (mail@karstennoack.de), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Karsten Noack

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden.

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P.S.

 

Wie halten Sie es mit Humor in Reden und Präsentationen?

5 Kommentare

  1. Unterhalten sich zwei Kollegen.
    Fragt der Erste : Was ist heute mit Frau Schmidt los, wieso macht die nichts?

    Sagt der Zweite: Die vertritt heute den Chef.

    Antworten
  2. Da wäre ich persönlich sehr vorsichtig. Zu oft habe ich erlebt, wie vorbereitete Witze schlimm ausgingen. Spontaner Humor der an die Situation anknüpft ist besser.

    Antworten
  3. Zwanghaft originell wird zum Krampf!

    Antworten
  4. Humor in Reden finde ich gut, solange sie nicht verkrampft rüber kommt.
    Das wirkt verzweifelt.

    Antworten
  5. Rohrkrepierer bei Witzen sind unangenehm und nicht ganz auszuschließen.

    Antworten

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2013
Überarbeitung: 28. März 2019
AN: #4334
K:CNB
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