25 Tipps für überzeugende Reden und Präsentationen auf Kongressen

Sie sprechen auf einer Konferenz?
Strohmann-Argument

Reden und Präsentationen auf Kongressen

 

Mit diesen Tipps gelingen Ihnen überzeugende Reden und Präsentationen auf Kongressen.

Überblick

 

 

 

 

Reden auf Kongressen

 

Irgendwie gehören zu Kongressen die Reden. Schließlich braucht es ja auch einen Grund, um in den Pausen gute Gespräche zu führen. Deswegen sind die Ansprüche der Zuhörer an Reden und Präsentationen meist nicht sehr hoch. Doch, wenn es einem Redner gelingt die Latte etwas höher zu hängen, kann er sich und dem Publikum eine Freude machen, die noch lange im Gedächtnis bleibt.

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25 Tipps für überzeugende Präsentationen auf Kongressen

 

 

 

1. Rahmenbedingungen

 

Setzen Sie sich vorher mit den Organisatoren in Verbindung und lassen Sie sich die Rahmenbedingungen nennen.

 

 

 

2. Zielsetzung

 

Zu selbstverständlich, um aufgeschrieben zu werden und doch so wichtig. Das Ziel! Definieren Sie anfangs ein klares Ziel, denn ohne wird es Ihnen nur schwer gelingen, klar zu kommunizieren. Ein roter Faden liefert dabei nicht nur Ihnen Orientierung, sondern auch dem Publikum. Für den Erfolg einer Rede ist es wichtig zu wissen, was die Botschaft sein soll. Denn wer nichts zu sagen hat, sollte lieber schweigen.

 

 

 

3. Eine akribische Planung

 

Präsentationstermine sind so hinterlistig, wie Weihnachten. Gerade waren sie noch ewig weit entfernt und plötzlich stehen sie vor der Tür.

Planen Sie Ihre Präsentationen möglichst frühzeitig mit allen Einzelheiten. Ein weit verbreiteter Fehler ist dabei von Anfang an Präsentationssoftware wie beispielsweise PowerPoint, Keynote oder Prezi zu verwenden. Dort wird dann gesammelt, wodurch Struktur und Dramaturgie zu zufälligen Aspekten werden.

Viele Profis entwickeln ihre Präsentationen in einem dreistufigen Prozess. Zuerst ein schriftliches Konzept machen, dann die Details skizzieren und erst dann an die Gestaltung gehen.

 

 

 

4. Holen Sie Ihr Publikum ab

 

Der erste Eindruck sollte sitzen, denn wenn das Publikum sich erst ein Bild vom Redner gemacht hat, lässt es sich mit Aufwand wieder korrigieren. Für einen gelungenen Redeeinstieg eignen sich beispielsweise Anekdoten mit Moral, Zitate, eine Überraschung, Humor, Provokation, eine Abstimmung oder Sie starten mit einer Frage.

Gehen Sie davon aus, dass einige Menschen im Publikum keine vollen Batterien mehr haben, müde oder abgelenkt sind. Also sichern Sie sich erst die Aufmerksamkeit des Publikums, bevor Sie mit der eigentlichen Botschaft beginnen. Überraschen Sie Ihr Publikum.

 

 

 

5. Reden Sie über das, worauf es dem Publikum ankommt

 

Über die meisten Themen gäbe es tausend Dinge zu sagen. Konzentrieren sich bei Ihrer Präsentation auf wenige herausragende Eigenschaften. Was interessiert das Publikum tatsächlich, selbst wenn es das bis vor wenigen Augenblicken selbst noch nicht wusste? Die Anzahl der verbauten Transistoren ist es jedenfalls nicht. Produkteigenschaften, die ausführlich vorgestellt werden, lösen ein Problem, das Ihr Publikum hat. Je weniger die Menschen sich des Problems bisher bewusst sind, desto ausführlicher wird es erklärt. Mittels Analogien bekommen Zahlen und Statistiken einen Sinn. Wird über Technik gesprochen, dann vor allem damit die Käufer darauf stolz sind.

Ermitteln Sie vorher, was Ihr Publikum bewegt, wo es schmerzt, was es wirklich will. Damit Sie diese Bedürfnisse erkennen, hilft es, wenn Sie sich in die Lage des Publikums versetzen. Möglicherweise finden Sie ein aktuelles Thema, dass die Gemüter bewegt und das Sie in Ihre Rede einbeziehen können.

 

 

 

6. Erzählen statt vorlesen

 

Die meisten Teilnehmer können selbst lesen. Also weshalb sollten Sie Ihnen dabei zuhören, wie Sie ein Redemanuskript oder noch schlimmer, den Text auf der Folie ablesen? Oder sind Sie ein begnadeter Vorleser an dessen Lippen die Zuhörer hängen?

 

 

 

7. Enthusiasmus

 

Geben Sie dem Publikum den Eindruck an etwas besonderem teilzuhaben. Vermitteln Sie Leidenschaft. Lassen Sie Ihre Begeisterung überspringen.

Wecken Sie Emotionen. Die Zuhörer werden nach kurzer Zeit viele Details Ihres Beitrags vergessen, sie werden aber noch wissen, wie sie sich dabei gefühlt haben. Bildhafte Sprache, intensive Gefühle, die alle 5 Sinne ansprechen, wirken Wunder. Zu verbrauchte Geschichten, die das Publikum schon oft gehört hat, gehen nach hinten oder gar nicht los.

Also; bitte etwas mehr Begeisterung! Wenn nicht mal Sie selbst überzeugt sind, wie wollen Sie dann die Zuhörer überzeugen und packen? Wählen Sie sich Themen, die Sie begeistern oder sorgen Sie dafür, dass es Sie begeistert. Stanislavsky lässt grüßen. Begeisterung steckt an!

 

 

 

8. Abwechslung statt Folienschlacht

 

Schluss mit überfüllten Folien. KISS – keep it small and simple! Das Auge isst mit. Übersetzt auf die Gestaltung von Präsentationsfolien bedeutet das:

  • Ein neuer Gedanke bekommt eine eigene Folie.
  • Wenig Wörter
  • Besser als viel Text sind Grafiken als Abbild von Gedanken geeignet.
  • Möglichst nur ein grafisches Element je Folie.
  • Genügend Zeit, damit das Publikum die Folie erfassen kann.

Es hat sich langsam herumgesprochen, dass gute Redner immer weniger Text und immer häufiger ausdrucksstarke Bilder verwenden.

Bringen Sie Abwechslung ins Spiel. Setzen Sie unterschiedliche Medien ein. Nutzen Sie Videos, Flipcharts oder auch einen Co-Redner, der auf die Bühne kommt. Nur bitte auch hier nicht übertreiben, denn wer in rasanter Abfolge eine Folie nach der anderen zeigt, verliert schnell die Aufmerksamkeit des Publikums.

 

 

 

9. Blickkontakt

 

Power Point ist kein Skript, doch viele Redner schauen andauernd zur Beamerprojektion anstatt zum Publikum. Führen Sie ein Gespräch mit Ihrem Publikum. Dazu gehört der Blickkontakt.

 

 

 

10. Sprache

 

Nur wer verstanden wird, überzeugt. Verwenden Sie eine anschauliche Sprache, geben den Dingen einfache Namen, die vermitteln, worum es geht. Wer sich über komplizierte Begriffe definieren will, senkt den eigenen Status. Setzen Sie deshalb auf kurze und prägnante Sätze. Ziehen Sie eine lebendige Sprache unnötigen Phrasen oder komplizierten Strukturen vor. Die besten Redner können komplizierte Zusammenhänge in einfachen Worten erklären. Erklären Sie die Dinge so einfach wie möglich in der Sprache des Publikums.

Das Publikum spürt, ob es sich um den Wortschatz des Redners handelt oder schauspielert. Empfindet es die Sprache des Redners als unecht, nimmt dessen Authentizität und Glaubwürdigkeit ab. Häufig liegt das daran, wenn der Redner die Rede auf Papier ausformuliert hat. Schriftsprache ist bei den meisten Menschen anders als gesprochene Sprache. Lernen Sie so zu schreiben, wie Sie auch reden.

Setzen Sie auf sinnliche Beschreibungen statt trockenem Stoff. Umso einfacher die Sprache, je intensiver die Bilder bei den Empfängern, desto eher übernehmen diese die Botschaft.

 

 

 

11. Knackig formulieren

 

Wie wäre es mit dem Sprung ins hier-und-jetzt? Wer einfache und verständliche Formulierungen verwendet, wird eher zitiert. Und Twitter bevorzugt maximal 140 Zeichen. Solche Botschaften brauchen allerdings etwas mehr Vorbereitung als komplizierte.

 

 

 

12. Edutainment

 

So ein Kongresstag kann lang und durchaus ermüdend sein.  Gute Präsentationen bieten sowohl Spannung als auch Entspannung, Abwechslung, Übergänge und ein Finale. Wie wäre es mit einer Prise Humor und Augenzwinkern? Nein, damit meine ich keine Witze!

 

 

 

13. Locker bleiben

 

Trotz umfangreicher Vorbereitung kann es während einer Präsentation zu unerfreulichen Überraschungen kommen. Steve Jobs war in solchen Situationen meist locker. Dann hat er halt die Zeit bis zur Lösung dafür genutzt, noch einmal die wichtigsten Features zusammenzufassen. Wem es gelingt bei Problemen locker zu bleiben, Humor an den Tag zu legen und dann mit der Präsentation fortzufahren, der beeindruckt. Etwaige Probleme werden schnell vergessen, wenn nicht selbst nochmals darauf hingewiesen wird.

 

 

 

14. Blackout, na und?

 

Der Alptraum vieler Redner; vor dem Publikum zu stehen und plötzlich ist der rote Faden weg, der Kopf wie leer geblasen. Mit diesen 5 Tipps können Sie die Situation retten:

 

a. Wiederholen

 

Wiederholen Sie den letzten Satz oder fassen zusammen, wiederholen Sie die Kernbotschaft . Anschließend können Sie eher wieder an den letzten Gedanken anknüpfen.

 

 

 

b. Stichwortkarten

 

Werfen Sie einen Blick auf Ihre vorbereiteten und durchnummerierten Stichwortkarten. Bleiben Sie auch dabei locker, denn der verzweifelte Blick auf einen Stapel Notizen würde nicht sehr souverän wirken.

 

 

 

c. Fragen an das Publikum

 

Fragen Sie das Publikum worum es gerade ging und was bisher bei ihm angekommen ist.

 

 

 

d. Ortswechsel

 

Ortswechsel wirken Wunder, Sie gelangen heraus aus der Schockstarre: öffnen Sie das Fenster, greifen Sie zum Wasserglas, gehen zum Flipchart. Bewegung hilft die Gedanken wieder in Schwung zu bringen.

 

 

 

e. Anker abfeuern

 

Aktivieren Sie einen positiven Anker. Ein Anker ist eine durch Redecoaches vermittelte Verknüpfung von Reizen mit einer bestimmten angenehmen Reaktion. Diese Ankertechnik kann von ihnen angewendet werden, um sich in unterschiedliche Zustände zu versetzen. Souveränität und gefühlte Sicherheit werden häufig gewünscht und im Mentaltraining geankert.

 

 

 

 

15. Stimmig

 

Achten Sie auf eine gepflegte und authentische Stimme. In der idealen Stimmlage zu sprechen, können Sie lernen. Eine gepflegte Stimme setzt regelmäßige Übungen voraus. Außerdem gibt es einige Empfehlungen zu beherzigen. Vor Ihrem Auftritt sollten Sie beispielsweise keinen Kaffee trinken. Das treibt den Puls nach oben, was Sie noch nervöser werden lässt und Ihre Stimme außerdem in eine höhere Lage versetzt. Als wenn das nicht reicht, verschleimt die Milch im Kaffee auch noch den Stimmapparat. Sichern Sie sich lieber ein Glas Wasser und positionieren es in greifbarer Nähe. Möglichst ohne Kohlensäure und nicht zu kalt.

Bei Stress neigen die Muskeln in Hals und Kehlkopf zum Verkrampfen. Wärmen Sie Ihre Stimme vorher auf, sie klingt dann wärmer. Es gibt viele Aufwärmübungen für die Stimme. Wärmen Sie Ihre Stimme auf, indem Sie sich vor Ihrem Auftritt unterhalten. Etwas Small Talk baut dann auch gleich noch mögliches Lampenfieber ab.

Gern unterschätzt und doch empfehlenswert: Wer regelmäßig die Stimme pflegt, hat es leichter und klingt überzeugender.

 

 

 

16. Weg vom Pult

 

Halten Sie sich fern von Pulten und anderen Barrieren, wo immer es möglich ist. Eine gute Rede oder Präsentation ist kein Monolog, sondern ein Gespräch mit dem Publikum.

 

 

 

17. Publikumsbeteiligung

 

Beziehen Sie Ihr Publikum mit ein. Gute Redner monologisieren nicht über ein Thema, sondern führen ein Gespräch mit dem Publikum. Lassen Sie Bilder in den Köpfen der Zuhörer entstehen. Bei einer guten Rede antwortet das Publikum zumindest innerlich und durch Körpersprache. Das gelingt Ihnen, indem Sie deren Vorstellungskraft ansprechen, oder anregende Fragen stellen. „Stellen Sie sich vor, wie Sie…“

Lassen Sie das Publikum mit Handzeichen abstimmen, schätzen, Postion beziehen oder und endlich bewegt sich etwas.

 

 

 

18. Denken Sie auch an Ihre Körpersprache

 

Wie wir uns bewegen vermittelt dem Publikum, wer und wie wir sind, ob wir glaubhaft sagen. Achten Sie auf eine offene Körperhaltung. Vermeiden Sie es Arme und Beine zu verschränken oder Gegenstände vor den Körper zu halten.

Ihre Hände bleiben besser außerhalb der Hosentaschen, sie gehören in das Sichtfeld. Mögliche Interpretationen sind sonst nicht in Ihrem Interesse. Auch Selbstberühren können ungünstig wahrgenommen werden. So wird beispielsweise Dank ein Griff zur Nase als Hinweis auf eine Lüge gedeutet. Das haben viele Menschen gelesen und achten nun darauf. Setze Sie auf souveräne Haltung und Bewegungen. Ruckartige, hektische Gebärden erzeugen Misstrauen.

Gehen Sie sachte an das Training der Körpersprache, denn wer seine Körpersprache bewusst und nicht authentisch verändert, schwebt in Gefahr sich unwohl zu fühlen und wirkt dann eigenartig.

Viele Redner verstecken sich hinter dem Redepult oder bleiben zumindest wie angewurzelt daneben stehen. Gehen Sie auf Ihr Publikum zu. Erlauben Sie sich eine lebendige und unterstützende Körpersprache mit stimmiger Stimme und Gesten an den Tag zu legen. Das steigert die Ausdruckskraft, die Aufmerksamkeit, Sie wirken sympathischer und bauen dabei auch gleich noch etwas Anspannung ab. Erfreuen Sie sich daran, vor Publikum zu stehen, um Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen zu teilen. Wenn das kein Grund für ein Lächeln ist…

 

 

 

19. Karteikarten

 

Halten Sie Ihre Rede möglichst frei. Karteikarten sind dann ein gutes Werkzeug, wenn Sie dadurch freier reden können. Die möglichst festen Karteikarten sollten möglichst in die Handfläche passen und tatsächlich nur einen Gedanken auf einer Karte erhalten. Weil Murphys Gesetz auch hier gilt, empfehle ich die Nummerierung der Karten, das nimmt Ihnen etwas Stress, sollten die Karteikarten mal durcheinander geraten.

 

 

 

20. One more thing!

 

Überraschen Sie Ihr Publikum, liefern Sie mehr als es zu hoffen wagt. Und damit ist nicht die Menge gemeint.

 

 

 

21. Bleibender Eindruck

 

Lassen Sie am Ende Ihrer Präsentation Floskeln wie „Danke, ich bin am Ende“, oder „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit“. Das Letzte, das Sie sagen, ist Ihre Handlungsaufforderung, die den Zuhörern im Gedächtnis bleiben soll. So wirkt die Botschaft nach.

 

 

 

22. Üben, üben, üben

 

Die besten Präsentationen wirken deshalb so leicht und ungezwungen, weil sie wieder und wieder geprobt wurden und sich die Redner deswegen sicher fühlen. Nicht nur Steve Jobs hat immensen Aufwand betrieben, um bei Veranstaltungen so locker zu wirken. Lassen Sie sich dabei unterstützen.

 

 

 

23. Zeitfenster

 

Halten Sie sich an das vereinbarte Zeitfenster möglichst genau. Selbst kleine Abweichungen können den Tagesablauf in Unordnung bringen. Bei den Proben stimmen Sie den Inhalt auf die vereinbarte Dauer ab.

 

 

 

24. Meisterstück

 

Wer sich selbst und dem Publikum die Freude gemacht hat sich bei der Vorbereitung professionell helfen zu lassen, der hat damit eine Referenzerfahrung, wie so ein erfreuliches Erlebnis sein kann.

 

 

 

25. Kontaktaufnahme, Netzwerken, Beziehungspflege

 

Bleiben Sie nach Ihrem Beitrag vor Ort, um ins Gespräch zu kommen. Nun haben Sie die Aufmerksamkeit, nutzen Sie die Gelegenheit. Mischen Sie sich unter das Publikum und tauschen Sie sich aus. Wer weiß, auf wen Sie alles treffen.

Unterstützung

 

Bei der Vorbereitung Ihrer Rede oder Präsentationen auf einem Kongress helfe ich Ihnen. Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest ein Probelauf mit professionellem Feedback sollten Sie sich und Ihrer Botschaft gönnen. Dann wissen Sie selbst, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät.

Eine solche professionelle Unterstützung lohnt sich. Sie wissen selbst am besten, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Im Gegensatz zu einer Ausgabe rentiert sich eine Investition deutlich.

Profitieren Sie vom Vorsprung. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.

Oft verschwiegen, doch weit verbreitet leiden sehr viele Menschen bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Schade, weil das mit entsprechender Hilfe nicht notwendig ist. Nur, für den Fall…

 

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Fragen, die auch andere Menschen interessieren können, stellen Sie bitte in den Kommentaren. Manches ist eher privater Natur und professionelle Unterstützung kann Ihnen helfen. Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail ([email protected]), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

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Karsten Noack

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P.S.

 

Worauf achten Sie bei Redebeiträgen auf Kongressen?

7 Kommentare

  1. Ich habe selten gute Präsentationen auf Kongressen erlebt. Da ist eher ein leidiges Thema. Weshalb sollte sich da etwas ändern?

    Antworten
  2. Ob das ein Kongressredner liest? Diese Rednen sind doch so gut wie immer lieblos in der Darbietung. Wir haben um schön zu sehr daran gewöhnt.

    Antworten
  3. Das gilt doch nicht nur für Kongresse, oder?

    Antworten
  4. Gerade befinde ich mich im Entscheidungsprozess vier oder gegen eine neue Stelle. Zur sehr gut bezahlten und interessanten Aufgabe würde es gehören auch auf Kongressen Vorträge zu halten. Die Vorstellung ist für mich allerdings der reine Alptraum. Trotz mehrerer Rhetorikkurse hat sich daran nichts geändert. Haben Sie noch Ideen?

    Antworten

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. April 20013
Überarbeitung: 16. Juni 2019
AN: #7839
Englische Version: