Lampenfieber bei Online-Meetings: Was hilft?

Damit Persönlichkeit und Botschaft überzeugen, auch bei Onlinesitzungen
Lampenfieber bei Onlinesitzungen

Lampenfieber bei Online-Meetings und Videokonferenzen

 

Du sprichst vor Menschen normalerweise recht souverän – und sobald Kamera, Bildschirm und Videokonferenz ins Spiel kommen, steigt plötzlich die Anspannung?

Vielleicht wartest du darauf, aufgerufen zu werden.

Du beobachtest dein eigenes Kamerabild.

Du überlegst schon während andere sprechen, was du gleich sagen willst.

Und sobald du an der Reihe bist, wird dein Kopf schneller.

Die Stimme fühlt sich anders an.

Der rote Faden wird schwerer erreichbar.

Manchmal entsteht sogar die Sorge:

„Was, wenn ich plötzlich einen Blackout habe?“

Lampenfieber kann auch in Online-Meetings auftreten.

Und manchmal fühlt es sich dort sogar stärker an als in einem Raum mit anderen Menschen.

 

 

 

Warum kann ein Online-Meeting Lampenfieber auslösen?

 

Auf den ersten Blick müsste eine Videokonferenz leichter sein.

Du bist vielleicht zu Hause oder im eigenen Büro.

Niemand sitzt unmittelbar vor dir.

Du kannst Notizen neben den Bildschirm legen.

Und trotzdem kann die Situation ungewöhnlich belastend sein.

Dafür gibt es mehrere mögliche Gründe.

 

 

 

1. Du bekommst weniger unmittelbare Rückmeldung

 

In einem Raum siehst du Menschen als Ganzes.

Du bemerkst:

  • wer aufmerksam zuhört
  • wer nickt
  • wer lächelt
  • wer nachdenkt
  • wie die Stimmung im Raum ist

Online fehlen viele dieser Signale oder sie sind schwerer einzuordnen.

Ein Gesicht schaut neutral in die Kamera.

Eine andere Person sieht auf einen zweiten Bildschirm.

Mehrere Kameras sind ausgeschaltet.

Und plötzlich beginnt dein Kopf, die Lücken zu füllen.

„Sind sie gelangweilt?“

„War das gerade schlecht?“

„Warum reagiert niemand?“

Wenig Rückmeldung kann mehr Raum für Selbstbeobachtung und Interpretation schaffen.

 

 

 

2. Du siehst dich selbst beim Sprechen

 

Das ist eine Besonderheit vieler Videokonferenzen.

Während du sprichst, kannst du dich selbst beobachten.

Wie sehe ich aus?

Was macht mein Gesicht?

Wirke ich nervös?

Wo schaue ich hin?

Diese zusätzliche Beobachterposition kann Aufmerksamkeit von deiner eigentlichen Aufgabe abziehen.

Statt mit deinem Gegenüber beschäftigt zu sein, beobachtest du dich selbst beim Kommunizieren.

Wenn die Plattform es ermöglicht, kann es deshalb hilfreich sein, die eigene Selbstansicht auszublenden.

 

 

 

3. Der Moment, in dem du an die Reihe kommst

 

Vielleicht kennst du das:

Während andere sprechen, geht es dir noch gut.

Dann hörst du deinen Namen.

„Karsten, wie siehst du das?“

Und innerhalb weniger Sekunden verändert sich dein Zustand.

Dein Puls steigt.

Der Kopf sucht hektisch nach dem perfekten Einstieg.

Du willst möglichst schnell antworten.

Genau dieser Übergang kann trainiert werden.

Du musst weniger sofort sprechen.

Ein kurzer Moment zum Atmen, Denken und Ansetzen wirkt für dich häufig länger als für die anderen.

 

 

 

4. Die Kamera verändert die Wahrnehmung

 

Vor einer Kamera fehlen manche gewohnten Orientierungspunkte.

Du sprichst in eine kleine Linse.

Die Menschen, mit denen du eigentlich kommunizierst, erscheinen gleichzeitig an einer anderen Stelle auf dem Bildschirm.

Wenn du die Menschen anschaust, wirkst du weniger direkt in die Kamera.

Wenn du in die Kamera schaust, siehst du ihre Reaktionen weniger deutlich.

Das kann zunächst ungewohnt wirken.

Die gute Nachricht:

Du brauchst keinen permanenten Blickkontakt mit der Kamera.

Wichtiger ist ein natürlicher Wechsel.

Wenn du eine zentrale Aussage machst, kannst du stärker in Richtung Kamera schauen.

Wenn du zuhörst, darf dein Blick selbstverständlich bei den anderen Menschen auf dem Bildschirm sein.

 

 

 

5. Technische Unsicherheit erhöht den Druck

 

„Hört man mich?“

„Ist mein Mikrofon an?“

„Funktioniert die Präsentation?“

„Sehen die anderen meinen Bildschirm?“

„Was passiert, wenn die Verbindung abbricht?“

Technik kann zusätzliche Unsicherheit erzeugen.

Und Unsicherheit kostet Aufmerksamkeit.

Deshalb lohnt sich vor wichtigen Online-Terminen eine einfache technische Routine.

  • Kamera prüfen
  • Mikrofon prüfen
  • Internetverbindung prüfen
  • Präsentation bereithalten
  • benötigte Fenster öffnen
  • Benachrichtigungen ausschalten
  • Getränk bereitstellen

Je weniger technische Entscheidungen du während des Termins treffen musst, desto mehr Aufmerksamkeit bleibt für deine eigentliche Aufgabe.

 

 

 

6. Du hörst dich selbst anders

 

Online klingt die eigene Stimme häufig ungewohnter.

Mikrofon, Kopfhörer, Verzögerungen und Raumakustik verändern das Erleben.

Wer ohnehin stark auf die eigene Stimme achtet, kann dadurch noch aufmerksamer werden.

Dann entsteht schnell eine Schleife:

„Meine Stimme klingt angespannt.“

Du hörst genauer hin.

Dadurch wird dir die Anspannung noch bewusster.

Und die Aufmerksamkeit entfernt sich weiter von deiner Botschaft.

Hilfreicher ist:

Zurück zum Inhalt.

Was möchtest du gerade vermitteln?

Was braucht dein Gegenüber?

 

 

 

7. Perfektionsdruck wirkt online besonders schnell

 

Vor der Kamera möchten viele Menschen besonders kontrolliert wirken.

Der Satz soll sofort sitzen.

Die Stimme soll souverän klingen.

Der Blick soll stimmen.

Die Körpersprache ebenfalls.

Und bloß keine Pause.

Genau dieser Anspruch kann den Druck erhöhen.

Eine gute Online-Kommunikation darf menschlich sein.

Du darfst nachdenken.

Du darfst einen Satz neu beginnen.

Du darfst kurz nach einer Zahl suchen.

Du darfst sagen:

„Einen Moment, ich möchte das präzise formulieren.“

Das kann wesentlich souveräner wirken als hektisches Weiterreden.

 

 

 

Typische Gedanken bei Lampenfieber im Online-Meeting

 

Vielleicht kennst du einen oder mehrere dieser Gedanken:

  • „Hoffentlich werde ich heute weniger gefragt.“
  • „Was, wenn mir plötzlich nichts mehr einfällt?“
  • „Alle sehen sofort, dass ich nervös bin.“
  • „Ich muss meine Antwort jetzt perfekt formulieren.“
  • „Ich weiß nie, wann ich mich einschalten soll.“
  • „Vor Menschen im Raum kann ich sprechen. Vor der Kamera fühlt es sich völlig anders an.“
  • „Wenn jemand kritisch nachfragt, verliere ich meinen roten Faden.“

Solche Gedanken können verständlich sein.

Entscheidend ist, wie viel Aufmerksamkeit sie bekommen und wie stark sie dein Verhalten bestimmen.

 

 

 

Was hilft unmittelbar vor einem Online-Meeting?

 

1. Sei einige Minuten früher bereit

Wichtige Termine werden selten leichter, wenn du 30 Sekunden vorher noch Fenster schließt, Dateien suchst und das Mikrofon testest.

Schaffe einen kleinen Übergang.

 

2. Bereite deinen ersten Beitrag vor

Du brauchst weniger das gesamte Meeting zu planen.

Bereite einen guten Einstieg vor.

Zum Beispiel:

„Aus meiner Sicht sind heute zwei Punkte entscheidend.“

Oder:

„Meine Empfehlung ist Variante B. Dafür sprechen vor allem drei Gründe.“

Ein klarer erster Satz reduziert die Einstiegshürde.

 

3. Schreibe weniger Notizen

Ein vollständiges Manuskript kann im Online-Meeting verlockend sein.

Es kann jedoch dazu führen, dass du liest statt kommunizierst.

Nutze besser wenige Orientierungspunkte.

Zum Beispiel:

  • Kernaussage
  • drei Argumente
  • wichtige Zahl
  • gewünschte Entscheidung

 

 

 

4. Atme ruhiger statt besonders tief

 

Wenn du merkst, dass dein Atem schneller wird, kann eine ruhige Atemregulation helfen.

Atme angenehm ein.

Lass die Ausatmung etwas länger werden.

Einige Atemzüge reichen häufig.

Dann richte die Aufmerksamkeit wieder auf dein Gespräch.

→ Atembremse bei Lampenfieber

 

 

 

5. Stell beide Füße auf den Boden

 

Gerade am Schreibtisch wird der Körper leicht klein und unbeweglich.

Eine stabile Sitzposition kann dir helfen, freier zu atmen und präsenter zu sprechen.

Beide Füße auf den Boden.

Oberkörper aufgerichtet.

Schultern beweglich.

 

 

 

Was hilft während des Meetings?

 

Nimm dir den ersten Moment

Wenn dein Name fällt, musst du weniger in derselben Millisekunde antworten.

Ein kurzer Moment wirkt online völlig normal.

 

Sprich in Gedankenblöcken

Ein Gedanke.

Kurze Pause.

Nächster Gedanke.

Das hilft dir.

Und es hilft den Zuhörenden.

 

Beginne mit deiner Kernaussage

Gerade in beruflichen Online-Meetings wirkt eine klare Struktur.

Zum Beispiel:

„Ich empfehle, den Start um zwei Wochen zu verschieben. Der entscheidende Grund ist …“

Damit musst du weniger während des Sprechens nach deinem eigenen Punkt suchen.

 

Richte deine Aufmerksamkeit nach außen

Frage dich weniger:

„Wie wirke ich gerade?“

Hilfreicher ist:

„Was sollen die anderen jetzt verstehen?“

Diese Verschiebung kann einen großen Unterschied machen.

 

 

 

Wenn du Angst vor einem Blackout hast

 

Die Sorge vor einem Blackout kann selbst zusätzlichen Druck erzeugen.

Deshalb lohnt sich eine einfache Notfallstruktur.

Schreibe dir drei Punkte auf:

  1. Was ist meine zentrale Aussage?
  2. Was ist mein wichtigster Grund?
  3. Was möchte ich von den anderen?

Wenn du kurz den Faden verlierst, kannst du zu diesen drei Punkten zurückkehren.

Und du darfst offen einen Moment nehmen.

Zum Beispiel:

„Ich sortiere das gerade kurz.“

Oder:

„Der entscheidende Punkt ist folgender …“

Ein kurzer Aussetzer muss weniger zum Problem werden.

 

 

 

Wenn du weniger weißt als erwartet

 

Gerade in wichtigen Meetings kann eine Frage kommen, auf die du spontan keine belastbare Antwort hast.

Souveränität bedeutet weniger, jederzeit eine Antwort produzieren zu müssen.

Du kannst sagen:

„Die genaue Zahl möchte ich verlässlich prüfen. Ich liefere sie anschließend nach.“

Das ist professioneller als eine Antwort, der du selbst wenig vertraust.

 

 

 

Online-Präsenz ist trainierbar

 

Gute Wirkung vor der Kamera ist eine eigene Kommunikationskompetenz.

Dazu gehören unter anderem:

  • Blickführung
  • Stimme
  • Sprechtempo
  • Pausen
  • Körpersprache im Bildausschnitt
  • klare Struktur
  • Umgang mit Unterbrechungen
  • kritische Fragen
  • Techniksicherheit

Das Gute daran:

Die Trainingssituation ist gleichzeitig die reale Situation.

Wenn wir online arbeiten, können wir unmittelbar beobachten, wie du vor der Kamera wirkst.

 

 

 

Nutze die Kamera bewusst

 

Für wichtige Aussagen kann ein Blick in Richtung Kamera hilfreich sein.

Du musst dabei weniger minutenlang die Linse fixieren.

Ein natürlicher Rhythmus wirkt überzeugender.

Zuhören:

Blick zu den Menschen.

Kernaussage:

Blick stärker Richtung Kamera.

Nachdenken:

Ein kurzer Blickwechsel ist vollkommen normal.

 

 

 

Was tun mit der eigenen Selbstansicht?

 

Wenn du dich während des gesamten Meetings selbst beobachtest, steigt bei manchen Menschen die Selbstaufmerksamkeit.

Das kann Lampenfieber verstärken.

Teste deshalb, ob du dich besser konzentrieren kannst, wenn du deine eigene Videoansicht nach dem technischen Check ausblendest.

Du bist schließlich dort, um mit anderen Menschen zu kommunizieren.

Weniger Spiegel. Mehr Gespräch.

 

 

 

Lampenfieber oder Redeangst?

 

Diese Unterscheidung ist wichtig.

Lampenfieber ist häufig an eine konkrete bedeutsame Situation gebunden.

Vielleicht bist du angespannt, kannst den Termin jedoch wahrnehmen und mit guter Vorbereitung zunehmend besser damit umgehen.

Bei ausgeprägter Rede- oder Auftrittsangst kann die Belastung weiter reichen.

Zum Beispiel:

  • starke Angst bereits Tage oder Wochen vorher
  • zunehmende Vermeidung
  • Panikreaktionen
  • erhebliche berufliche Einschränkungen
  • starke Angst vor Bewertung
  • anhaltende Belastung auch außerhalb konkreter Auftritte

Dann sollte genauer geklärt werden, welcher professionelle Rahmen angemessen ist.

→ Lampenfieber oder Redeangst?

 

 

 

Coaching und Psychotherapie sauber unterscheiden

 

Bei beruflichem Lampenfieber kann die Arbeit Coaching, Auftrittsvorbereitung, Mentaltraining und praktisches Training verbinden.

Wenn eine behandlungsbedürftige Angstproblematik im Vordergrund steht, gehört sie in einen therapeutischen Rahmen.

Diese Bereiche halte ich organisatorisch und fachlich voneinander getrennt.

Informationen zur psychotherapeutischen Arbeit findest du auf meiner spezialisierten Website:

→ Psychotherapie und Hypnotherapie

 

 

 

Online-Unterstützung bei Lampenfieber

 

Gerade bei Lampenfieber in Videokonferenzen bietet eine Online-Sitzung einen besonderen Vorteil:

Wir arbeiten direkt im Medium, in dem die Herausforderung auftritt.

Wir können beispielsweise:

  • deine Kamerawirkung betrachten
  • Blickkontakt trainieren
  • deinen Einstieg vorbereiten
  • kritische Fragen simulieren
  • Unterbrechungen einbauen
  • an Stimme und Sprechtempo arbeiten
  • deine innere Aufmerksamkeit steuern
  • Blackout-Situationen simulieren
  • einen tatsächlichen Online-Auftritt proben

So entsteht weniger ein theoretisches Gespräch über Lampenfieber.

Wir können direkt erleben, was passiert und was dir hilft.

 

 

 

Lampenfieber bei wichtigen beruflichen Online-Terminen

 

Bei wichtigen beruflichen Situationen geht es häufig um mehr als Nervosität.

Zum Beispiel bei:

  • Vorstandspräsentationen
  • Geschäftsführungsmeetings
  • Investoren-Pitches
  • wichtigen Kundenterminen
  • Bewerbungsgesprächen auf Führungsebene
  • virtuellen Keynotes
  • Medieninterviews
  • strategischen Verhandlungen

Dann verbinde ich auf Wunsch die Arbeit am Lampenfieber mit der konkreten Vorbereitung der Situation.

Kernbotschaft.

Struktur.

kritische Fragen.

Präsenz.

Selbststeuerung.

Und realistische Simulation.

 

 

 

Welcher Rahmen gilt?

 

Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter und Personen mit vergleichbarer unternehmerischer Gesamtverantwortung arbeiten mit mir grundsätzlich im EXECUTIVE SPARRING.

Das gilt auch dann, wenn das konkrete Anliegen Lampenfieber bei Online-Meetings, Präsentationen oder Videokonferenzen ist.

Für andere Fach- und Führungskräfte gilt:

Allgemeine Entwicklung von Online-Präsenz, Präsentationskompetenz und Auftrittssicherheit → BUSINESS 1:1.

Konkrete High-Stakes-Situation mit hoher beruflicher, wirtschaftlicher, strategischer oder öffentlicher Tragweite → EXECUTIVE SPARRING.

→ Executive Sparring

→ Business 1:1

 

 

 

Seit 1998 Unterstützung bei wichtigen Auftritten

 

Seit 1998 unterstütze ich Menschen dabei, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren.

Dabei verbinde ich je nach Anliegen Erfahrungen aus:

  • Kommunikation
  • Rhetorik
  • Präsentation
  • Psychologie
  • Coaching
  • Mentaltraining
  • Kamera- und Medienarbeit

Online-Arbeit eignet sich besonders gut, wenn die Herausforderung selbst online stattfindet.

Du brauchst deine reale Umgebung weniger künstlich nachzubauen.

Wir arbeiten direkt darin.

 

 

 

Online oder Präsenz in Berlin?

 

Für Lampenfieber bei Videokonferenzen würde ich häufig bewusst online arbeiten.

Du bist:

  • vor deiner eigenen Kamera
  • mit deinem eigenen Mikrofon
  • an deinem tatsächlichen Arbeitsplatz
  • in der Umgebung, in der später häufig auch dein Meeting stattfindet

Dadurch können wir sehr realitätsnah trainieren.

Präsenz in Berlin kann sinnvoll sein, wenn zusätzlich Bühnenwirkung, Bewegung im Raum oder klassische Präsenzauftritte eine größere Rolle spielen.

 

 

 

Eine kleine Übung für dein nächstes Online-Meeting

 

Bevor du dich einwählst, schreibe drei Sätze auf:

1. Was ist meine wichtigste Aussage?

2. Was möchte ich heute beitragen?

3. Was sollen die anderen nach meinem Beitrag verstanden haben?

Dann schließe deine Notizen wieder auf wenige Stichworte zusammen.

Während des Meetings richte deine Aufmerksamkeit weniger auf:

„Wie wirke ich?“

und stärker auf:

„Was kann ich hier beitragen?“

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Lampenfieber deine Online-Meetings, Präsentationen oder Videokonferenzen stärker beeinflusst, als du möchtest, beschreibe mir bei deiner Anfrage kurz:

  • deine Rolle
  • in welchen Online-Situationen das Lampenfieber auftritt
  • wie es sich zeigt
  • was dir dabei besonders schwerfällt
  • was du erreichen möchtest
  • ob ein wichtiger Termin bevorsteht
  • wann dieser Termin stattfindet

Ich ordne dein Anliegen anschließend dem passenden Rahmen zu.

→ Unterstützung bei Lampenfieber anfragen

 

 

 

Fazit: Online souverän sprechen, ohne dich selbst ständig zu beobachten

 

Online-Meetings stellen andere Anforderungen als Gespräche und Präsentationen im selben Raum.

Weniger direkte Rückmeldung.

Eine Kamera.

Das eigene Bild auf dem Bildschirm.

Technik.

Und manchmal sehr viel Aufmerksamkeit auf die eigene Wirkung.

Genau deshalb lohnt sich ein anderer Fokus.

Weniger Selbstbeobachtung.

Mehr Verbindung.

Mehr Klarheit darüber, was du beitragen möchtest.

Du musst vor der Kamera weniger perfekt wirken.

Du solltest erreichbar bleiben für das, was du weißt und sagen möchtest.

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.​

 

Wie steht es mit Fragen oder Kommentaren dazu?

1 Kommentar

  1. In diese unpersönliche Linse zu sprechen fühlt sich falsch an.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. Mai 2019
Überarbeitung: 18. Juni 2020
Englische Version: