Start in Reden und Präsentationen mit frischen Ideen, überzeugen von Anfang an!

Überzeugende Präsentationen sind einzigartig und nicht von der Stange
Redeanfang: Überzeugende Präsentationen benötigen frische Ideen, von Anfang an!

Der perfekte Anfang bei Reden und Präsentationen

 

Der erste Eindruck ist entscheidend und der letzte Eindruck bleibt. Ziel der Redeeinleitung ist es Interesse zu wecken, so viel Spannung und Neugier zu erzeugen, dass die Teilnehmer dem Kommenden eine Chance geben. So gelingt der Einstieg in Reden und Präsentationen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

Einleitung einer Rede oder Präsentation

 

Üblicherweise werden bei der Einleitung einer Präsentation oder Rede einige Punkte regelrecht abgearbeitet. Dazu gehören meist die Begrüßung des Publikums, die Vorstellung der eigenen Person sowie die Relevanz des Themas, der zeitliche und inhaltliche Ablaufplan. Das ist zwar grundsätzlich nicht falsch, doch wirkt es zu oft wie eine reine Pflichtübung. Das lockt niemanden mehr hinter dem Ofen vor.

Schade! Die meisten Einleitungen entfalten keine Wirkung, weil die Redner nicht deren Bedeutung verstehen.

 

 

 

Sinn und Zweck einer Einleitung

 

Das Ziel der Einleitung ist es Interesse zu wecken, so viel Spannung und Neugier zu erzeugen, dass die Teilnehmer dem Kommenden eine Chance geben. Die Einleitung soll deswegen das Publikum zum weiteren Zuhören anregen oder überhaupt erst in Lage versetzen zuzuhören. Die Einleitung sorgt für die erforderliche Aufmerksamkeit.

Empfindet das Publikum die Einleitung als langweilig und uninteressant, wird er Ihnen auch nicht mehr weiter folgen können oder wollen. Gute Redner überraschen Ihr Publikum bereits anfangs so geschickt, dass sie mehr erfahren wollen.

 

 

 

 

Von Anfang an

 

Es gibt Redner, die von sich überzeugt sind, sie müssten sich nur warm reden und dann findet sich der Rest. Das mag in gewisser Weise sogar stimmen, doch deswegen den Anfang zu vernachlässigen ist keine gute Idee. Das Publikum könnte schon verloren gegangen sein, bevor der Redner die Betriebstemperatur erreicht hat.

Eine gute Einleitung bereitet den Weg. Erst die Aufmerksamkeit und dann mindestens einen lockenden Grund, weshalb es sich lohnt weiter zuzuhören. Findet das Publikum während des Einstiegs einen guten Grund, mit Ihnen auf die zu Reise gehen, dann wird es eine angenehme Reise mit interessierten Publikum. Wenn nicht, bleibt es im besten Fall zumindest körperlich anwesend und träumt schon mal von besseren Zeiten, attraktiveren Themen und besseren Rednern.

 

 

 

Aller Anfang ist …

 

Packend anfangen, stark aufhören. Mit dem Start Ihrer Präsentation schaffen Sie die Voraussetzung für den Gesamterfolg. Deshalb ist es so wichtig von Anfang an die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen und dann zu sichern. Doch das ist leichter gefordert als getan. Wer auf die übliche Art und Weise beginnt, der kommt nicht allzu weit. Die meisten ausgetretene Pfade sind so interessant wie die Wiederholungen von B-Movie-Schwarzwald-Traumschiff-Unterhaltung. Das ist derart langweilig, dass sich das Publikum — wenn schon nicht körperlich den Raum verlassend — zumindest geistig verabschiedet und erst beim anschließenden Umtrunk wieder kurz aufwacht.

 

 

 

 

Mögen Sie Ihr Publikum?

 

Welches Publikum erduldet heutzutage noch einen erneuten lauwarmen Aufguss einer Rede, ohne ins Land der Träume oder mittels Smartphone zu entkommen? Ja, Sie konkurrieren mindestens mit dem Unterhaltungsangebot des Internets. Also strengen Sie sich an und finden Sie ein paar Ansätze, die Ihr Publikum faszinieren. Sie finden dazu einige Anregungen im Artikel Von Anfang an: Eine überzeugende Präsentation benötigt frische Ideen!

 

 

 

Was gehört in den Redeanfang?

 

Aristoteles war der Auffassung, der Redeanfang solle vor allem die Affekte des Publikums berühren und sich weniger die Sache an sich widmen. Vielmehr käme es darauf an, dass der Redebeginn das Publikum erreiche und auch der Selbstdarstellung des Redners diene. Es handelt sich sozusagen um die Vorbereitung für die Rede an sich. Der Redeanfang ist es, der die Teilnehmer fesselt, neugierig macht und zum weiteren Zuhören veranlasst. Mit ihm verschaffen Sie sich von der ersten Sekunde an Respekt.

 

 

 

Ziele

 

Die Ziele, denen ein guter Redeanfang entspricht, sind:

 

  • Den Kontakt zum Publikum aufbauen
  • Aufmerksamkeit wecken und die Neugier ansprechen
  • An den Anlass erinnern
  • Den Nutzen in Aussicht stellen
  • Sympathie erzeugen
  • Einstieg ins Thema

 

 

 

Wann beginnt der Auftritt?

 

Der Redeauftritt beginnt schon viel früher, als es den meisten Rednern bewusst ist. Der Auftritt beginnt, bevor das erste Wort gesagt ist. Denn das wartende Publikum beobachtet natürlich schon vorher, wer da ankommt und seine Unterlagen auspackt. Wer also in letzter Minute noch panisch auf am Manuskript werkelt oder verzweifelt im Aktenkoffer kramt, wirkt von Beginn an unsouverän.

 

 

 

Anregungen für die Einleitung

 

Hier ein paar Anregungen für den Redeeinstieg:

  • Aktuelles Ereignis
  • Anekdoten
  • Anknüpfen an den Vorredner
  • Begrüßung
  • Behauptungen
  • Beobachtungen
  • Bezug zum Publikum, wie gemeinsame Interessen
  • Definition
  • Erfahrung
  • Geografisch Anknüpfen
  • Historischer Anknüpfungspunkt
  • Humor
  • Konkrete Beispiele
  • Persönliches Erlebnis
  • Provokationen
  • Rhetorische Fragen
  • Rhetorische Stilmittel
  • Sprüche
  • Thesen
  • Überblick schaffen
  • Vorschau geben
  • Vorfall
  • Ziele
  • Zitate

 

 

 

Was Sie bei Einleitungen lieber lassen sollten

 

Was nicht empfehlenswert ist:

  • Abwertungen der eigenen Person
  • Abwertung des Themas
  • Abgedroschene oder übertriebene Komplimente
  • Abgedroschene geschichtliche Bezüge
  • Entschuldigungen
  • Negatives Denken
  • Schlecht sind folgende Einleitungen
  • Überheblichkeit

 

 

 

Wie trainieren?

 

Mit dem richtigen Kontakt geht es leichter. Es lohnt sich, die Techniken des KaNo-Formats zu lernen. Schon in den ersten Sekunden macht sich das Publikum ein Bild vom Redner. Dieser erste Eindruck lässt sich dann nur noch mit höherem Aufwand korrigieren. Dann doch lieber die Zuhörer gleich richtig in den Bann ziehen.

Die Kunst des gelungenen Redeeinstiegs wird beispielsweise in den Gruppen- und Einzeltrainings Rhetorik & Präsentation I, II, III und IV trainiert.

 

 

 

Eine überzeugende Präsentation benötigt frische Ideen!

 

Gleich am Anfang einer Redegelegenheit gilt es das Publikum für sich und das Anliegen zu gewinnen. Wie Sie schon beim Redeanfang überzeugend präsentieren. Schluss mit lauwarmen Aufguss. Mit einem gelungenen Start einer Rede oder Präsentation schaffen Sie die Basis für den Gesamterfolg. Deshalb gilt es von Anfang an die Aufmerksamkeit des Publikums zu sichern. So geht es gleich von Anfang an besser.

 

 

 

1. Anfang gut, alles gut

 

Der Anfang einer Präsentation schafft die Voraussetzung für den Erfolg. Von Anfang an gilt es die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen und zu sichern. Wer da auf die übliche Art und Weise ans Werk geht, der kommt nicht weit. Die meisten ausgetretene Pfade sind zu langweilig, um das Publikum neugierig zu machen. Es will nicht den erneuten lauwarmen Aufguss, der kaum noch etwas zu bewegen vermag.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt! Nur, woher neue Ideen nehmen? Hier ein paar Anregungen:

 

 

 

2. Perspektivwechsel

 

Nutzen Sie zusätzliche Perspektiven! Sammeln Sie fleißig. Die gefährlichsten Leute sind die mit nur einer Idee. Aussortieren können Sie später immer noch. Das Gehirn liebt Abwechslung, Stimulation. Hier ein paar Orte, Gelegenheiten und Hilfsmittel.

 

 

a. Ortswechsel

 

Fantasie ist etwas, was sich manche Leute gar nicht vorstellen können. Manche Orte machen es aber auch schwer als andere.

Der Kopf ist rund und der Mensch mobil: Gehen Sie an einen anderen Ort, machen Sie etwas, dass Ihnen hilft neue Einsichten zu gewinnen. Nehmen Sie Ihr Thema mit und lassen Sie sich inspirieren. Gehen Sie beispielsweise dorthin, wo Ihre Zielgruppe sich aufhält. Oder an einen Ort, der mit dem Problem oder noch besser mit einer möglichen Lösung im Zusammenhang steht.

 

Orte, die mir schon oft geholfen haben

 

  • Ausstellungen, Museen
  • Zoologischer Garten
  • Aquarium
  • Buchläden
  • Wald
    Ich nenne es inspirierenden Spaziergang, Sie können es aber auch Brainwalking nennen. Das dabei noch etwas mehr frische Luft ins Spiel kommt, schadet sicher nichts.
  • Cafés
  • Messen
  • Bett
    Eine Nacht darüber schlafen wirkt oft Wunder. Kurz vor dem Zubettgehen noch etwas mit dem Thema beschäftige und Schreibmaterial griffbereit platzieren.
  • Straße
    Mit einer förderlichen Fragestellung im Hinterkopf lassen sich an allerlei Orten Ideen finden. Sie warten schon darauf eingesammelt zu werden.
  • Sportstudio und Co.
    Wenn Thomas Alva Edison behauptete; Genius ist zu 1 % Inspiration und 99 % Transpiration, dann hilft es mitunter die Betriebstemperatur zu erhöhen. Ob er den Gang in ein Fitnessstudio damit gemeint hat? Bei mir funktioniert das jedenfalls.

 

 

 

b. Hilfsmittel

 

Bücher

 

  • Bücher zu Themen, die nicht im direkten Zusammenhang mit dem eigentlichen Thema stehen.
  • Zitatensammlungen

 

 

 

Kreativitätstechniken

 

Mit Kreativitätstechniken lässt sich dem Denken auf die Sprünge helfen. Für manche werden Partner benötigt, einige lassen sich auch gut alleine nutzen.

 

 

 

 

Tageszeitungen

 

  • Fachzeitschriften
  • Themenfremde Druckwerke

 

 

 

Ideensammlung

 

Wer sammelt in der Zeit, der hat in der Not. Oder wie ging das Sprichwort noch? Irgendwo in meiner Ideensammlung befindet sich bestimmt eine Anregung, die mir bei Bedarf einen Impuls liefert. Wer hat, der hat!

 

 

 

c.) Gespräche

 

Kaum etwas ist so inspirierend wie ein gutes Gespräch. Wer fragt, erfahrt etwas, wenn auch die Fähigkeit zum Zuhören vorhanden ist.

  • Gespräche mit Betroffenen.
  • Gespräche mit Menschen, die betroffen waren und die Aufgabe für sich gelöst haben.
  • Gespräche mit Menschen, die eigentlich nicht mit dem Thema zu tun haben.
    Gerade dort, wo es am wenigsten zu erwarten ist lauern die besten Anregungen.
  • Gespräche mit Kindern.
    Kindermund tut Wahrheit kund!

 

Wie trainieren?

 

Mit dem richtigen Kontakt geht es leichter. Es lohnt sich deshalb, die Techniken des KaNo-Formats zu lernen, denn schon in den ersten Sekunden macht sich das Publikum ein Bild vom Redner. Dieser erste Eindruck lässt sich dann nur noch mit höherem Aufwand korrigieren. Dann doch lieber die Zuhörer gleich richtig in den Bann ziehen.

Die Kunst des gelungenen Redeeinstiegs wird beispielsweise in den Gruppen- und Einzeltrainings Rhetorik & Präsentation I, II, III und IV trainiert.

Wie wirken Sie in Reden und Präsentationen, was sind Ihre Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie sehr überzeugen Sie und Ihre Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut sind Sie in den 111 wesentlichsten Präsentationsfähigkeiten? Seit 1998 analysiere ich Redebeiträge. Nach bisher 14.375 ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich Ihnen sehr genau sagen, was auf welches Publikum welche Wirkung hat. Lassen Sie sich von mir das Feedback geben, welches Sie voranbringt. Sie bekommen grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen, sowie für konkrete Redebeiträge die Impulse, die Sie brauchen, um zu überzeugen.

Interessiert? Dann finden Sie hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Es folgen noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt.

Sie wollen überzeugen, mit Ihrer Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich Ihnen und Ihrer Botschaft. Dann wissen Sie, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

Sie sind gerade nicht in Berlin? Dann nutzen Sie Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Übrigens leiden sehr viele Menschen bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Nur, für den Fall…

Lampenfieber und Redestart

 

 

Redeanfang gut, alles gut

 

Im Hinblick auf Redeerfolg und Selbstvertrauen von Rednern hat der Redeanfang besonders große Bedeutung. Schon deshalb verdient die Einleitung bei einer Rede ganz besondere Aufmerksamkeit bei der Vorbereitung. Diesen ersten Teil erfolgreich zu präsentieren gibt der Zuversicht Schwung, es beruhigt die Nerven und sorgt für positives Kopfkino.

Die Wirkung einer guten Einleitung kann so immens sein, dass sich eine sehr ausführliche Vorbereitung lohnt. Auch, wenn Auswendiglernen sich selten bewährt ist die wortwörtliche Ausformulierung und wiederholtes Proben dieses Teils für manche Menschen sehr empfehlenswert.

 

 

Die beste Wahl

 

Sie wollen mehr Sicherheit bei Ihren Redeauftritten und gleich von Beginn an überzeugen? Dann widmen Sie sich gezielt im Einzeltraining mit mir dem Redeeinstieg. Das spezielle Training – das auch Bestandteil der Workshops Rhetorik & Präsentation I und Rhetorik & Präsentation II ist – widmet sich dem Redeanfang. Erkundet werden zahlreiche Wege in eine erfolgreiche Rede beziehungsweise Präsentation einzusteigen. So lernen Sie anhand zahlreicher Praxisübungen die Eigenarten und Vorteile der Methoden kennen. Anschließend können Sie die jeweils für sich und Ihr Thema geeignetsten Technik für den Einstieg wählen. Davon profitieren Sie und Ihr Publikum.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail (mail@karstennoack.de), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Antworten auf häufige Fragen finden Sie schon hier, wie beispielsweise die Honorare. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

Ihnen genügt es sich mit anderen Menschen auszutauschen? Fragen, die auch andere Menschen interessieren, können Sie in den Kommentaren stellen.

Karsten Noack

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden.

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P.S.

 

Woher holen Sie Ihre Inspiration für den Redeanfang und worauf achten Sie?

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Die einzig sichere Waffe gegen schlechte Einfälle sind gute Einfälle. (The only sure weapon against bad ideas is better ideas.) Whitney Griswold

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 2013
Überarbeitung: 4. Juni 2019
AN: #533143+
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