Medientraining: Wozu, was, wie?

Sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren. Medientraining in Berlin
Glossar Rhetorik und Kommunikation - Medientraining

In die Medien können Sie so oder so kommen

 

Wenn Sie alles richtig machen, meldet sich früher oder später die Presse. Wenn Sie einen Fehler machen, leider auch. So oder so; Vorbereitung lohnt sich, selbst wenn das Ziel nicht Hollywood ist.

Medientraining

 

Medientraining umfasst die für den überzeugenden Medienauftritt und den Umgang mit Medien erforderliche persönliche Vorbereitung im Sinne von Beratung und Training. Im Krisenfall ist es zu spät für ein Medientraining. Hier können Berater konkrete professionelle Unterstützung leisten.

 

 

 

Wer braucht Medientraining?

 

Diese Frage kommt selten, doch sie kommt. Und sie verwundert mich. Schließlich leben wir in einer Gesellschaft, die von Medien maßgeblich geprägt wird. Wobei die Vielfalt von Medien die Sache noch deutlich intensiver hat werden lassen. So läuft bei vielen nicht nur der Fernseher, sondern auch die Zeit, die im Internet verbracht wird, ist immens. Und weil die Fähigkeit einen Tweet abzusenden noch keine Sicherheit im Umgang mit den Medien bedeutet, ist fundierte Vorbereitung bei Auftritten in den Medien heute umso erforderlicher. Etwaige Karrieren, die trotz eigenwilliger Mediennutzung bis zur Präsidentschaft geführt haben, könnten den falschen Eindruck erwecken.

 

 

 

Wissen, was Sie in den Medien tun

 

Ein Blick in eine der Nachrichtensendung des Fernsehens liefert genügend Beweise dafür, dass es ohne fundierte Vorbereitung sehr leicht ist ein Interview in den Sand zu setzen. Das gelingt sogar sehr häufig Personen, die es gewohnt sind, in der Öffentlichkeit zu sprechen. Gerade diese statusverwöhnten Personen unterschätzen regelmäßig die Risiken. Sie sind zu sehr daran gewöhnt, die Spielregeln vorzugeben, und das ist im Umgang mit den Medien eher unwahrscheinlich. Ein übertriebenes Selbstvertrauen führt in diesem Zusammenhang zu oft dazu, dass erfolgsverwöhnte Persönlichkeiten sich auf ein Spiel einlassen, das sie so nicht gewinnen können.

 

 

 

Nutzen Sie die Chance Ihres Medienauftritts

 

Wer heutzutage in einer verantwortlichen Position ist oder als Experte einen gewissen Status erreicht hat, muss damit rechnen, dass die Medien auf ihn zukommen. Sich dem zu verweigern, wäre nicht nur im eigenen Interesse schade, sondern trifft auch bei anderen auf Unverständnis. Außerdem schläft der Wettbewerb nicht. Wenn Sie die Chance nicht nutzen, wird es ein anderer tun.

 

 

 

Gute Vorbereitung ist besser als nachher ärgern

 

Wer sich aufgemacht, um sich dem zu stellen, und sich dabei wegen der unzureichenden Vorbereitung die Finger verbrennt, der ist zukünftig kaum noch bereit sich dem erneut auszusetzen. Zumindest, soweit es sich verhindern lässt, wird ein großer Bogen um Medien Auftritte gemacht. Doch das lässt sich nicht immer verhindern, und dann fällt der Auftritt durch die fehlende Erfahrung umso enttäuschender aus. Phobische Reaktion und Vermeidungsverhalten machen es nur selten besser. Etwas zu meistern erfordert Kenntnisse, Fertigkeiten, Übung und konkrete Vorbereitung. Und der eigene Zustand ist relevant, gerade vor Mikrofon und Kamera geht es darum auch persönlich zu überzeugen. Zahlen, Daten, Fakten müssen stimmen, genügen aber nicht.

Durch ein konkretes Medientraining behalten Sie Ihre gewohnte Souveränität. Sie lernen, die offiziellen und inoffiziellen Spielregeln der Medien elegant für sich zu nutzen, um auch in der medialen Öffentlichkeit glaubwürdig sich und Ihre Position zu vertreten.

Lampenfieber vor Kamera und Mikrofon

 

Auf Sendung! Doch statt Freude an der Gelegenheit bekommen vergleichsweise viele Menschen eher Schweißausbrüche, Atemprobleme, Schwindel, Magen- und Darmprobleme, Herzrasen, Mundtrockenheit, zitternde Stimme. Die Symptome können sich sogar bis zu einer Ohnmacht steigern.

Was tun, wenn Sie sich auf der Bühne, im Scheinwerferlicht beziehungsweise vor Mikrofon oder Kamera unwohl fühlen? Sie haben die Wahl: Sie können sich um den Auftritt drücken, ihn durchstehen oder ihn gut vorbereitet für sich und Ihre Botschaft nutzen. Wenn Sie die Chance beim Schopf packen wollen, gilt es zuerst das Lampenfieber aufzulösen.

Kamera- und Mikrofonangst ist eine Form von Lampenfieber. Das Erleben ist mit einer Erwartungshaltung verbunden, die zu Ängsten führen. Die Vorstellung, das die Qualität einer Leistung wie eines Auftritts durch das Publikum bewertet wird, erzeugt Druck. Die Mechanismen und Auswirkungen sind der Prüfungsangst ähnlich.

Sicheres Auftreten, Selbstvertrauen und Souveränität entstehen nicht von selbst. Mitunter nimmt das Lampenfieber schon ab, wenn ich Sie mit Kamera und Mikrofon vertraut mache. Manchmal braucht es etwas mehr, zumal nicht jedes Lampenfieber auch tatsächlich welches ist. Aber auch bei Auftrittsangst, Redeangst und Co. sind Sie bei mir richtig. Sehr starkes Lampenfieber muss psychotherapeutisch behandelt werden, damit es zu einer Besserung kommen kann. Spätestens, wenn der Stresspegel so hoch steigt, dass Betroffene ihren Auftritt nicht durchführen können, ist professionelle Unterstützung hilfreich.  Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um einen Auftritt vor einer kleinen Gruppe von Menschen, die ganz große Bühne oder nur Mikrofon und Kamera handelt.

 

 

 

Anregungen zur Auflösung von Lampenfieber beim Medienauftritt

 

Ein pauschales Mittel gegen Lampenfieber gibt es nicht. Doch einige Erfahrungen haben sich schon vielfach bewährt. Hier folgt eine Auswahl an Artikeln, die ich im Laufe der Zeit rund um das Themengebiet Lampenfieber veröffentlicht habe:

 

 

 

 

 

Zustandsmanagement tut gut

 

Auch wer nicht kamerascheu ist oder beim Anblick eines Mikrofons augenblicklich verstummt oder zu stottern beginnt, profitiert von professioneller Vorbereitung und sicherem Zustandsmanagement. Ja, es lohnt sich, Auftritte in den Medien, vor der Presse und Publikum zu trainieren, um sich und die egiene Botschaft überzeugend zu präsentieren.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Lassen Sie uns ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail ([email protected]), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

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Glossar

 

In diesem Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren.

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