Sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren

Coaching & Training mit Karsten Noack in Berlin und online (Deutsch / English)
Karsten Noack Training & Coaching Berlin

Große Ideen brauchen Flügel und jemanden, der ihnen Starthilfe gibt.

Karsten Noack

Willkommen auf diesen Seiten!

 

Ja, Sie sind ganz richtig hier. Zumindest wenn Sie bei Ihren Vorträgen und Reden in Zukunft stets begeistert-lampenhelle Gesichter vor sich sehen wollen, vor der Kamera auch ohne das Handbuch „Souverän vor Mikrofon und Kamera“ in der Tasche zu haben, mindestens mit einem Tagesschau-Sprecher verwechselt werden möchten, wenn Sie in Verhandlungen auch ein Wörtchen mitreden und immer das passende Bonmot auf der Zunge spazieren tragen wollen oder zu wissen begehren, wie Sie selbst ohne graziöses Knopfloch-Blümchen im Gedächtnis bleiben und von sich und Ihrem Tun überzeugen. … Aber auch, wenn Sie nur aufrichtiges Feedback wünschen oder nach neuen Einsichten und zusätzlichen Perspektiven suchen.

Darf ich mich kurz vorstellen?

 

Karsten Noack, wohnhaft in Berlin, gleichzeitig Weltenbummler, 1,83 m, seit 1998 selbstständiger Coach und Trainer, Arbeitssprachen: Deutsch und Englisch, medienerfahren, Rednerbegabung. Der thematische Schwerpunkt meiner Arbeit ist: siehe Titel der Seite – Menschen dabei zu helfen, sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Zu meinen Klienten zählen Unternehmen, Führungskräfte, Selbstständige und Start-ups aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, aber auch Privatleute. Und vielleicht Sie.

Aber nun lassen Sie uns erstmal sehen, was ich für Sie tun kann …

Noch eine Frage, Herr Noack: Was ist Coaching denn eigentlich genau?

 

„Coaching ist …“ – Soweit das Lexikon. Definitionen gibt es viele. Für mich bedeutet Coaching, Menschen zu unterstützen, die an einem Wendepunkt stehen oder in einer Sackgasse stecken, die wichtige Entscheidungen treffen müssen, die Ideen haben, aber diese nur schwer umsetzen können, die sich neu ausrichten wollen, aber noch mit der Macht der Gewohnheit ringen. Hier helfe ich mit konstruktivem Feedback, gebe Anregungen, ermuntere zur Reflexion und schaffe Klarheit. Ich eröffne ihnen zusätzliche Perspektiven und erweitere ihren Gestaltungsspielraum, gehe mit ihnen Veränderungen an und begleite sie bei ihren Herausforderungen.

Und wo es erforderlich ist, werden mittels Training Schwachstellen kompensiert, Fähigkeiten optimiert und Kenntnisse erweitert. Dann sind alle bestens gewappnet.

Handle stets so, dass du die Anzahl der Handlungsmöglichkeiten vermehrst.

Heinz von Foerster

Offene Trainings in Berlin (Auswahl)

 

Rhetorik & Präsentation I am 4. und 5. Mai 2017
Rhetorik & Präsentation III am 8. und 9. Juni 2017
Rhetorik & Präsentation I am 6. und 7. Juli 2017
Geballte Ladung: Sie stellen Fragen zu Rhetorik und Präsentationen, ich antworte am 22. und 23. Juli 2017
Rhetorik & Präsentation I am 5. und 6. Oktober 2017
Rhetorik & Präsentation III am 9. und 10. Oktober 2017
Stegreifreden am 26. und 27. Oktober 2017
Geballte Ladung: Sie stellen Fragen zu Rhetorik und Präsentationen, ich antworte am 30. und 31. Oktober 2017
Rhetorik & Präsentation III am 2. und 3. November 2017
Vor Publikum Recht behalten am 9. und 10. November 2017
Geballte Ladung: Sie stellen Fragen zu Rhetorik und Präsentationen, ich antworte am 18. und 19. November 2017
Rhetorik & Präsentation II am 23. und 24. November 2017
Schlagfertigkeit am 9. und 10. Dezember 2017
Rhetorik & Präsentation IV am 14. und 15. Dezember 2017

Ein Hinweis für alle, die nie wieder sprachlos sein wollen: Alle Seminare sind auch als Einzeltraining buchbar.

 

Stimmen von Klienten

 

Eine perfekte Kombination aus Einfühlungsvermögen in die jeweilige Situation, unglaublich schnelle Erfassung des konkreten Themas und den richtigen Fragen, um selbst einen Lösungsansatz zu sehen, zu verfolgen und diesen auch umzusetzen. Es gibt wenige Menschen auf dieser Welt, denen man sich so öffnen kann wie Herrn Noack.

Nils Oberschelp
Geschäftsführer und Verlagsleiter Gruner + Jahr AG & Co KG
Hamburg

 

Vielen Dank nochmal für Ihre kurzfristige sehr hilfreiche Unterstützung! Gerne gebe ich Ihnen hiermit Feedback zu den 2 Coaching-Sessions, die ich mit Ihnen haben durfte:

  1. Sehr pragmatisch und wirklich hands-on!
  2. Ich habe besonders geschätzt die Mischung aus ehrlichem Feed-back, konkreten und praktischen Tipps und Übungen.
  3. Sie haben mich am Montagvormittag wirklich in dem Loch abgeholt wo ich war und mir sehr dabei geholfen eine positive Grundeinstellung wiederzugewinnen.

Die Präsentation war erfolgreich und hat meine eigenen Erwartungen, wie es für mich laufen könnte sogar leicht übertroffen. Ich bin darüber sehr glücklich. Sie haben mir an mehreren Stellen sehr konkrete Hinweise gegeben, an welchen Aspekten wir auch mittelfristig arbeiten könnten. Ich werde mit HR klären, wie es weitergeht.

Dr. med. Bettina Müller
Bayer Pharma AG
Berlin

 

Es hat sich gelohnt!

Reinhard Petersen
Berlin

 

So herzhaft über Dinge zu lachen, die mir so lange Kummer bereitet haben, hat sehr gut getan. Ich fühle mich deutlich beweglicher und sicherer. Ich weiß nun, was zu tun ist, und habe schon damit begonnen.

Michaela Hoffmann
Berlin

 

Ich wollte für mich herausfinden, wohin mich die Reise noch bringen kann. Dafür habe ich gute Antworten gefunden. Ich habe dabei auch erkannt, was alles schon da ist, und das fühlt sich sehr gut an. Waren es die Fragen oder die Art, die Antworten kommen zu lassen? Sie haben mir Perspektiven angeboten, und ich habe sie genutzt. Das weiß ich zu schätzen.

Harald Warnicke
Berlin

 

Lieber Herr Noack, herzlichen Dank für die sympathische Hilfe im Einzelcoaching. Die Empfehlung sich alle 14 Tage für eine Stunde Coaching zu treffen war richtig. So konnte ich viel mehr in die Praxis übertragen. Das hat sich sehr positiv auf meine Karriere ausgewirkt. Ich freue mich schon auf das kommende Auftrittscoaching und Präsentationstraining.

Marion Hartmann
Berlin

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Neue Artikel

Politische Rede: Politik, Entscheidungen und Sprache

Öffentliche und politische Reden können viel erreichen. Im Idealfall bewirken sie einen Wende- oder Höhepunkt im Denken und Handeln der Adressaten. Wobei Rhetorik als mächtiges Werkzeug ein zweischneidiges Schwert ist; es kann Gutes und Schreckliches bewirken.

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Hat Trump Merkel im Weißen Haus vorgeführt?

Im Artikel Angela Merkel besucht Donald Trump im Weißen Haus hatte ich einige Anmerkungen zum Zusammentreffen von US-Präsident und Bundeskanzlerin am 17. März 2017 veröffentlicht. Wie zu erwarten sah ich keine körperspachlichen Hinweise für überschwängliche Sympathien. Auch erwähnte ich die Situation, bei der Donald Trump im Oval Office die Bitte ignorierte, Angela Merkel für die Fotografen nochmals die Hand zu reichen. Bei der Ankunft schüttelte er ihr noch – für seine Verhältnisse unerwartet normal – zur Begrüßung ihre Hand und dann das. Und schon hat die Welt einen weiteren Handschlagskandal!

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Angela Merkel besucht Donald Trump im Weißen Haus

Es braucht zwei Tänzer für einen gelungenen Tango. So war es schon ein eigenartiges erstes Zusammentreffen von Angela Merkel und Donald Trump am 17. März 2017 im Weißen Haus. Skurril, verkrampft oder zumindest ungeschickt sind passende Adjektive. Zeitweise scheinen beide nicht zu wissen was sie miteinander anfangen sollen. Merkel betonte im Vorfeld zwar, sie wolle nach vorne schauen, doch während sie sich ihm häufig zuwendet, wendet er sich ebenso oft von ihr ab, so als wolle er eigentlich woanders sein. Überhaupt wirkt er in vielen Momenten angestrengt. Dabei verstecken beide recht wenig und verzichten auch auf die bei solchen Gelegenheiten oft demonstrativ zur Schau gestellter Nähe, so dass es bei beiden kaum eine körpersprachliche Maskerade aufzudecken gibt.

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Merkel trifft auf Trump oder andersherum: Grund zur Hoffnung?

13. März 2017, die Bundeskanzlerin Angela Merkel fliegt zum Antrittsbesuch zu US-Präsident Donald Trump. Während Sie heute elegant die Gangway am internationalen Flughafen Dulles hinuntergleiten wird, gehen ihr und vielen Beobachtern in Deutschland bestimmt so einige Gedanken durch den Kopf. Was wird sich daraus wohl ergeben? Der unkonventionelle Elefantentanz des neuen US-Präsidenten birgt zwar so manches Risiko, bringt aber auch so manche Chance mit sich. Nicht alles ist so offensichtlich, weder die Vor- noch die Nachteile.

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Schlagfertigkeitstechnik Spielverderber

Wenn Angreifer mehr oder weniger gut vorbereitet auf eine Strategie setzen, ist es von Vorteil die beabsichtigten Spielzüge zu vereiteln. Verderben Sie Ihren Widersachern das unfaire Spiel. Reagieren Sie anders als Ihr Angreifer es von Ihnen erwartet, entziehen Sie ihm die Kontrolle. Der einzige Spielmacher, der zählt, sind Sie.

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Donald Trumps erste Kongress-Rede

Dienstagabend, 28. Februar 2017 hielt US-Präsident Donald Trump vor beiden Kammern des amerikanischen Kongresses seine erste Rede. Um sich nicht erneut blaue Flecken zu holen, las Trump seine Kongress-Rede diszipliniert vom Teleprompter ab. So leistete er sich diesmal keine Ausrutscher. Im Unterschied zu seinen üblichen Auftritten, bei denen er häufig frei flottierend von Thema zu Thema mäanderte, dabei Sätze unvollständig blieben und er ausgewählte Worte und Wendungen gebetsmühlenartig wiederholt, war dies eine stringent geschriebene und ohne spontane Eingebung vorgelesene Rede. Das Internet verrät, wer sie geschrieben hat; Stephen Miller.

Ein Tweet behauptet kurz darauf „51 Lügen in 61 Minuten“ und liefert dazu auch gleich einen ausführlichen Faktencheck (externer Link). Die Tagesschau fragt ebenfalls; „Wie viel Wahrheit steckt in der Trump-Rede?“ (externer Link). Und sie sind nicht die ersten nachzählenden Kritiker. Mancher Vorwurf in seine Richtung ist offensichtlich richtig, viele davon abhängig, wie sie ausgelegt werden. Er geht jedenfalls recht unbelastet mit Zahlen, Daten und vermeintlichen Fakten um. Und das, obwohl er damit rechnen muss, dass jedes Wort überprüft wird. Ist es ihm egal oder steckt dahinter eine Absicht? Bei den vielen Beratern ist Letzteres zu vermuten.

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Schritt für Schritt durch die Phasen der Veränderung

Wohin soll die Reise gehen, und wie wollen wir dorthin gelangen? Wer Teil der Lösung sein will, braucht gute Antworten auf gute Fragen. Und die Bereitschaft, Werte nicht nur für sich zu beanspruchen. Zu oft soll der Zweck die Mittel heiligen und die im Grunde gute Idee schon in den Ansätzen verraten. So oder so ist mit Gegenwind zu rechnen, nicht jeder wird ebenso begeistert von Veränderungen sein. Schließlich haben selbst bedenkliche Umstände ihre Profiteure. Manch einem ist es auch lieber das zu behalten, was ihm bekannt ist, selbst wenn es nicht ideal ist. Lieber das unbequeme Bekannte, als das unsichere Unbekannte. Wer eine Idee trotz all der Massenträgheit ins Rollen bringen möchte, hat einige Stufen zu nehmen.

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Heikle Gewohnheiten erkennen und ändern … nur wie?

Mit etwas Vorsicht vor Gewohnheiten können wir besser die Möglichkeiten erkennen. Allzu leicht führen gemachte Erfahrungen zu Verallgemeinerungen und voreiligen Schlussfolgerungen. In Bereichen, in denen wir uns zuhause fühlen, vertraut und als Experten betrachten, sind blinde Flecken keine Seltenheit. Um kreativ zu sein gilt es sich davon zu lösen, den Expertenstatus ab und an zur Seite zu legen und sich frei wie ein Neuling im Thema zu bewegen. Sozusagen, so wie mit den Augen eines Kindes ans Werk gehen.

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Perfektionismus: Und womit setzen Sie sich unter Druck?

Wichtige Gespräche, Präsentationen oder andere herausfordernde Situationen können einem zu schaffen machen. Selbst, wenn Sie sich gut vorbereitet haben und wissen, was zu tun ist. Verhalten Sie sich dann trotzdem manchmal anders als Sie es sich vorgenommen haben? Löst sich so mancher Vorsatz, das nächste Mal konsequent Ihren getroffenen Entscheidungen zu folgen, immer wieder in Luft auf? Ist der Druck mitunter einfach zu hoch, um die entsprechende Portion Vertrauen und Gelassenheit an den Tag zu legen?

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Ist es Lampenfieber oder Begeisterung?

Lampenfieber vor der Präsentation? Nervös vor der Vorstellungsrunde? Nervenflattern vor der Hochzeitsrede? So ergeht es vielen Menschen. Es gibt viele gute Hilfen, Redeangst zu überwinden und die Nervosität in den Griff zu bekommen.

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Veränderungen beginnen beim Reformer

Mit den Worten von Johann Wolfgang von Goethe; „Denn es muss sich in der Weltgeschichte immerfort wiederholen, dass ein Altes, Gegründetes, Geprüftes, Beruhigendes durch auftauchende Neuerungen gedrängt, verschoben, verrückt und, wo nicht getilgt, doch in den engsten Raum eingepfercht werde.“ Das Verlässlichste ist der Wandel. Doch, selbst wer sich für den Wandel einsetzen will, hat es als Mensch nicht immer leicht. Wer sich für etwas einsetzt, braucht Glaubwürdigkeit, wenn andere folgen sollen. Da gilt es vorauszugehen, auch wenn es unbequem ist. Walk your Talk!

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Helden: Brauche ich das oder kann das weg?

Die Bezeichnung Held ist je nach Sichtweise erstrebenswert oder abzulehnen. Der Begriff wurde ja schon sehr oft zweckentfremdet. Gerade die Propaganda der NS-Zeit hat gerne Helden benannt und dann für ihre Zwecke vereinnahmt. Wenn es um Ideologien geht werden selbst zwielichtige Gestalten als Helden verkleidet. Nur, was ist überhaupt ein echter Held, was macht Helden aus? Hat eine Gesellschaft, die Helden braucht, ein Problem?

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Wie antik ist die Antike Redegliederung?

Peter Ustinov meinte „Antiquitäten sind ehemaliger Kitsch – allerdings zwei Jahrhunderte später.“ Etwas das als antik bezeichnet wird gehört für viele ins Museum oder auf den Flohmarkt, ist nichts für die Benutzung. Verständlich, an manchem hat der Zahn der Zeit genagt. Es gibt heute besseres oder zumindest funktionelleres und manches ist einfach zu wertvoll.

Die Antike Redegliederung gehört jedenfalls nicht zum alten Eisen. Sie ist noch immer von Wert und ist, außer der Bezeichnung, jung geblieben. Mit ihr lassen sich auch die Menschen in der heutigen Zeit bewegen. Sie berücksichtigt wie Menschen, früher und auch heute, ticken. So weit ist der Aufruf „Besiegt Karthago!“ nicht von „Rettet die Wale!“ entfernt. Also, rhetorisch zumindest!

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Bei Reden gilt; was nicht hilft, schadet!

Wer etwas erarbeitet hat, hängt daran in dem Maße in dem Aufwand darin steckt. Die Bereitschaft sich dann wieder davon zu trennen sinkt zunehmend. Wer schreibt, kennt das meist recht gut. Unerfahrene Redenschreiber machen da keine Ausnahme; Streichen fällt schwer! Doch genau das ist so wesentlich auf dem Weg zur überzeugenden Rede.

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Amtseinführungsrede US-Präsident Donald Trump

20. Januar 2017 in Washington. Donald Trump ist nun der 45. Präsident der USA. Überall in der Welt dürften nicht nur Experten die Rede im Zusammenhang mit anderen Aussagen analysieren. Vor allem Regierungen und internationale Unternehmen rätseln nun sicher, was das für sie bedeutet. Den Bau mindestens einer Mauer hat er ja offen angekündigt. Letztlich wird all das für jeden von uns irgendwie Folgen haben. Nicht nur Weltuntergangpropheten machen sich Sorgen, aber darum geht es in diesem Blog zur strategischen Rhetorik ja nicht.

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Jahresdemotivationsreden

Sie sind an vielen Orten zu hören: Jahresauftaktveranstaltungs- und Neujahrsreden,… Nicht nur die Politiker holen ihre Lesebrillen heraus. Auch in Unternehmen gehört das dazu, wie Dinner vor One zum Silvesterfernsehprogramm.

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Realpolitik: Genügt es das kleinste Übel zu wählen?

Das kleinere Übel zu wählen ist allemal besser, als gar nicht wählen zu gehen. Doch genügt das auf Dauer?

In der Wahrnehmung vieler Menschen vertritt der überwiegende Anteil der Politiker eher eigene Interessen, als die der Wähler, verdrängen Themen, scheuen große Lösungen. Linguist Noam Chomsky beschreibt die Regeln möglichst harmloser politischer Debatten: „Die intelligente Art und Weise die Menschen passiv und gehorsam zu halten, ist es, das Spektrum der akzeptablen Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb dieses Spektrums eine sehr lebendige Debatte zu erlauben.“ Das Ergebnis wirkt dann wie viel Rauch um nichts. Eine breitere bewegende Debattenkultur könnte hier einiges verbessern. Den meisten Menschen ist nicht das Land wurscht, sondern das alltägliche Politikgeschehen.

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Zwölfjährige als Faltencreme-Modells und Apple-Keynotes

Auf dem Weg zum heutigen Firmentraining bemerke ich auf einem Plakat eine der Werbebotschaften. Es lächelt mich ein faltenloses Gesicht an das irgendwie zu perfekt wirkt. Bei genauerem Hinsehen ist erkennbar, es handelt sich um ein frischpubertäres Mädchen, geschminkt auf junggebliebene Dame. Etwas Photoshop war wohl auch am Werk beteiligt. Werbung für eine Faltencreme, die hält, was sie verspricht und alles ganz einfach.

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Donald Trumps erste Pressekonferenz seit der Wahl

Die erste offizielle Pressekonferenz von Donald Trump nach der Wahl. Blick auf verbale Sprache, Körpersprache und Impulskontrolle. Was verrät der Auftritt?

In wenigen Tagen ist Donald Trump der mächtigste Mann der Welt. Da haben die Medien viele Fragen. Schlag auf Schlag folgte ein Thema dem anderen. Dramatisch wurde es, als Trump mehrere der anwesenden Journalisten angriff, die aus seiner Sicht mit Nachrichten in Verbindung stehen, die er als „Fake News“ bezeichnete. Er erklärte, das er aus diesem Grund auch deren Fragen weder hören noch beantworten würde. Über die Berichte, Russland hätte belastendes Material über ihn gesammelt war er nicht sehr erfreut. Die Frage, ob er als Präsident von Seiten Russlands erpressbar sei, empörte ihn heftig. Seine Reaktion dürfte all jene irritieren, die dachten er würde sich nach der Wahl staatsmännischer verhalten.

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10 Jahre iPhone, ja und?

Vor zehn Jahren, am 9. Januar 2007 präsentierte Steve Jobs im Moscone Center von San Francisco für Apple das erste iPhone. Ein Gerät mit dem telefoniert und Musik gehört, fotografiert und im Internet gesurft wird. Für mache war das revolutionär und für andere schon damals kalter Kaffee. So richtig neu war das nicht wirklich. Was viele jedoch unterschätzt haben war das Marketing von Apple. Das machte den wesentlichsten Unterschied.

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Michelle Obama: Ich hoffe, ich habe euch stolz gemacht

Michelle Obama gab am Freitag, den 6. Januar 2017 ihre letzte offizielle Rede im Weißen Haus. Es war eine emotionale Rede, in der sie ihren Unterstützern dankte und sagte, sie werde ihr Engagement für die Bildung fortsetzen. Es lohnt sich ein längerer Blick auf die Auftritte von Michelle Obama. Sie hat einen begeisternden emotionalen Redestil, der beim Publikum ankommt. Auch während des Wahlkampfs für Hillary Clinton erhielt sie dafür mehr positive Aufmerksamkeit als andere Redner.

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Was ändert sich mit Donald Trump?

Auch jenseits der US-Politik hat der Siegeszug von Donald Trump Konsequenzen. Schon der Umstand das er zum ernsthaften Kandidaten für die Präsidentschaft in den USA wurde irritiert hierzulande viele. Das kann einerseits an der Berichterstattung liegen, andererseits allerdings auch am Zeitgeist. Vor wenigen Jahren wäre eine solche Karriere noch undenkbar. Die Schamlosigkeit, mit der er Bevölkerungsgruppen wie Frauen, Latinos und Andersdenkende in übelster Weise verunglimpfte, gab es selbst in der schillernden amerikanischen Politik meines Wissens bisher nicht. Seine Befürworter sagen, er rede Tacheles.

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Nehmen Sie Ihr Publikum mit: Von der Hölle zum Himmel

Es geht Ihnen darum für eine Veränderung zu werben? Ob Produkte, Prozesse, Ämter …

Verwenden Sie dazu einen sehr eingängigen Redeaufbau, dem das Publikum sehr leicht folgen kann. Das förderte die Glaubwürdigkeit. Der größte Vorteil dieses einfachen Redeformats liegt im Kontrast von Soll- und Ist-Zustand: Vorher Hölle – nachher Himmel. Wie paradiesisch!

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W-Fragen als Redestruktur

Es existieren zahlreiche Redeformate, mit denen Sie Ihren Redebeiträgen Struktur geben können. Sie erleichtern Ihnen die Arbeit und dem Publikum das Zuhören. Wenn es darum geht das Publikum schnell mit Informationen zu versorgen, liefern die beispielsweise auch für Zeitungsartikel genutzten W-Fragen Orientierung.

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Filterblase und Echokammereffekt

Wir bekommen im Internet (und auch außerhalb durch unsere Kontakte) eine spezielle Auswahl der Welt um uns herum präsentiert. Die Grundlage der Auswahl im Web liefern die mittlerweile umfangreichen Daten. Standort oder sogar Bewegungsmuster, soziale Daten und Vernetzungen, Likes, vergangene Suchen des Nutzers. Durch Cookies lassen sich die Auswertungsmöglichkeiten noch weiter vergrößern. Das Marketing hat dadurch heute ganz andere Spielräume der gezielten Ansprache. Personifizierung hat Vor- und Nachteile. Hinsichtlich des Datenschutzes können einem schon mal die Haare zu Berge stehen. Doch verzichten mag auch kaum jemand auf die Teilnahme. Das hat einen Preis!

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Weg mit dem Bullshit. Wie weit gehen Sie mit der Ehrlichkeit?

Aus vielerlei Gründen lügen wir den ganzen Tag, oft aus Höflichkeit. Bei entsprechender Erziehung sagen wir nun mal nicht gerade heraus, wie wir die Bluse der Kollegin oder die Erzählerqualitäten des Nachbarn finden. Weshalb auch, sie scheinen ja zufrieden damit zu sein? Anhänger der radikalen Ehrlichkeit meinen diese Unehrlichkeit verursache eine Menge Schäden. Da nutzt es auch nicht diese Lügen als Höflichkeit zu beschönigen. Dazu gehören auch Ironie, Hochstapelei und Untertreibung aus Bescheidenheit. Eine Lüge ist eine Lüge und bleibt eine Lüge. Punkt! Sich und andere zu belügen ist anstrengend, unmoralisch und fördert Stress. Also weg mit den Filtern und raus mit dem, was wir tatsächlich denken? Das Konzept der radikalen Ehrlichkeit ist einfach: Keine Lügen. Immer die Wahrheit. Kein Taktgefühl, keine Diplomatie, keine Beschönigungen. Ohne Filter zwischen Gehirn und Mundwerk. Man gewinnt immer, wenn man erfährt was andere von uns denken. (Johann Wolfgang von Goethe)

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Die Grenzen der Sprache … 15 Tipps zur Pflege Ihres Wortschatzes

Für den Philosophen Ludwig Wittgenstein und viele seiner Kollegen war das Denken nicht nur untrennbar mit der Sprache verbunden, sondern das Denken ohne die entsprechende Sprache nicht vorstellbar. Im Alltag erleben wir es allerdings auch anders. Da können wir durchaus einige Lösungen ohne sprachliches Denken finden. Doch das hat seine Grenzen.

Um über komplexe Sachverhalte nachzudenken benötigen wir ein Wissen, das wir ohne die entsprechenden Worte nicht erlangen können. Wir brauchen eine geeignete Sprache, um unsere Gedanken zu ordnen. Die Grenzen der Sprache sind deshalb sowohl Grenzen der Ausdrucksfähigkeit und auch des Denkens. Fehlen uns die Worte, fehlt das Konzept. Können wir dann trotzdem über den Tellerrand schauen? Bemerken wir etwas für das wir keine Bezeichnung haben, das in unserer Vorstellung nicht vorgesehen ist, in gleichem Maße? Wie sollen wir etwas in Betracht ziehen, dass wir uns nicht vorstellen können? Wie sollen wir etwas vermitteln, dass wir nicht beschreiben können?

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Politische Rhetorik: Teilnehmen statt den Kopf in den Sand zu stecken

Nicht nur Demokratien, auch erfolgreiche Unternehmen leben von Menschen, die sich einbringen und gestalten, statt den Kopf in den Sand zu stecken. Letzteres Phänomen nimmt leider zu, und diejenigen, die sich äußern sind oft frustriert darüber, dass sie nicht gehört werden. Die Konsequenzen schaden nicht nur den Betroffenen, sondern uns allen. Wer meint nicht gehört zu werden, zieht sich entweder zurück oder wirft irgendwann Steine. Das zerstört, statt beizutragen und die Botschaft tritt in den Hintergrund. Wer sich für freie Meinungsäußerungen einsetzt, macht die Welt ein Stück besser, auch dann, wenn die Botschaften einem selbst nicht gefallen. Der Rahmen ist vorgegeben; Grundgesetz und andere anerkannte Grundlagen liefern Orientierung. Solange diese gemeinsame Basis respektiert wird, kann bei aller Bandbreite der Auslegung in Reden und Debatten darüber diskutiert werden. Außerhalb wird es etwas schwerer bis weitgehend unmöglich. Wer schon mit Fundamentalisten diskutieren wollte, kennt die Grenzen.

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Schützen Sie sich vor gefährlichem Publikum

So gerne ich die Löwen im Zoo beobachte, so dankbar bin ich demjenigen, der an den Graben zwischen mir und den gefräßigen Raubtieren gedacht hat. Ähnliches scheinen manche Redner zu denken, wenn sie sich hinter ihrem Rednerpult in Sicherheit bringen. Allerdings gibt es zwischen beiden Situationen gewisse Unterschiede.

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Wie Sie Stegreifreden mit P.R.E.P. meistern

Auch den zuversichtlichsten oder erfahrensten Rednern wird etwas wärmer, wenn sie aufgefordert werden kurzfristig über etwas zu sprechen für das sie sich nicht vorbereitet haben. Gelegenheiten für Stegreifreden gibt es viele, sei es in einem Interview, bei einem Arbeitstreffen oder bei einem gesellschaftlichen Ereignis wie ein Familiengeburtstag.

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Prost! Alkohol hilft ganz gut bei Lampenfieber

„Alkohol hilft ganz gut bei Lampenfieber, da wird man lockerer! Es muss ja nicht zu viel sein. Dann zittern auch die Hände nicht so.“ behauptet ein Teilnehmer im Forum und ich hoffe, es ist seine Form von Humor. Den teile ich dann zwar ebenso wenig wie den Inhalt der Behauptung; Wein auf Bier, das rat‘ ich dir. Bier auf Wein, dass lass‘ sein. Nicht jede Empfehlung ist so gut, wie sie klingt!

Besser: 12 Tipps die bei Lampenfieber helfen, ohne einen Kater zu verursachen.

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Single-Tasking ist effektiver als Multitasking

Multitasking erlernen? Das wird nichts! Die Idee, durch Multitasking mehr vom Tisch zu bekommen, war schon immer Blödsinn. Da spielt schon die Hardware nicht mit; das menschliche Gehirn kann sich zu einem Zeitpunkt bewusst nur auf eine Sache konzentrieren und nicht auf zwei. Deshalb sollten Sie das auch gar nicht erst versuchen. Schon das Management mehrerer Aufgaben erfordert zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Deswegen hier nun 9 Tipps für wirksames Single-Tasking.

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Hoch lebe das Flipchart: 40 Tipps zur erfolgreichen Nutzung

Das Bombardement mit elektronischen Präsentationsfolien hinterlässt Spuren beim Publikum. Nach ausgiebigen PowerPoint-Präsentationen ist es dankbar für etwas Abwechslung. Mein favorisiertes Medium ist dann das Flipchart. Es wird als Balsam für die Augen und die Seele erlebt. Ob als Alternative oder Ergänzung zu Powerpoint & Co.; Flipcharts machen die Aufnahme von Informationen leichter, besonders dann, wenn sie schrittweise entwickelt werden und das Publikum so daran teilnimmt. Das steht im Kontrast zu vorgefertigten und starren Bildschirmfolien, selbst wenn sie als XXL-Beamerpräsentation daherkommen. Gerade das verlockt dann manchen Redner ja auch dazu, sie mit noch mehr Informationen zu überfrachten.

Zugegeben; jedes Medium hat seine Eigenarten, die je nach Situation Stärken oder auch Schwächen sind. Doch der Einsatzbereich, in denen Flipcharts sehr wirksam sein können, ist groß. Es lohnt sich mit diesem Werkzeug vertraut zu sein. Nix oldschool, da staubt nichts!

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Chancen ergreifen: Trauen statt trauern

Mit jedem Lebensjahr steigt nicht nur die Anzahl der grauen Haare, Falten oder Narben, sondern auch die Zahl der verpassten Chancen. Denke ich an die Chancen, die sich mir bis jetzt im Leben boten, meldet sich mein Bauch. Habe ich mich richtig entschieden? War der Weg den ich ging die beste Wahl? Wir stehen so oft im Leben vor Entscheidungen, die alles verändern können. Das fühlt sich nicht immer gut an. Es kann als auch Belastung empfunden werden, so viel Verantwortung zu tragen. Ja, die Möglichkeit sich entscheiden zu können ist ein Privileg und manchmal auch eine Qual.

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Keynotes sind mächtige Marketingwerkzeuge

Apple Keynotes werden mittlerweile von vielen Interessierten (sollte ich lieber Anhänger schreiben?) wie Blockbuster gefeiert. Die heutige Keynote von Adobe™ in San Diego zeigt, dass auch einige andere Unternehmen gelernt haben, das Keynotes sich lohnen.

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Fanatismus; der Zweck heiligt nicht die Mittel

Ein Fanatiker ist jemand, der oft mit hohen Werten startet, dann, im Eifer, die Bedeutung dieser Werte vergisst und dafür umso rücksichtsloser weiterkämpft. Umso vehementer wird mit Scheuklappen der eingeschlagene Weg beschritten mit der Überzeugung, der Zweck heilige jegliche Mittel. Dabei wird dann nicht nur respektlos immenser Schaden angerichtet, sondern werden auch oft noch die ursprünglich zu schützenden Werte in den Dreck gezogen.

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Wollen Sie lieber eine Berühmtheit oder ein Held sein?

Habe nur ich den Eindruck, dass heutzutage das Wort „Held“ seine Bedeutung etwas verschoben hat und eher wie „Promi“ oder „Berühmtheit“ verwendet wird? Hatte es nicht ursprünglich einmal eine andere Bedeutung? Promis suchen die Öffentlichkeit, wie die Motte das Licht. Das ist ihr Antrieb. Sie unternehmen einiges, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Aufzufallen, das ist ihr Antrieb. Berühmt oder berüchtigt? Egal! Es ist ihre Priorität bekannt zu sein, oft ist ihnen dabei weitgehend egal auf welchem Wege. Sie unternehmen einiges, um nur bemerkt zu werden. Oft genug wirken die krampfhaften Bemühungen grotesk. Diese Bemühungen berücksichtigen dabei oft weder den guten Geschmack noch die Frage, ob es irgendeinen relevanten Beitrag für die Gesellschaft liefert. Das wird höchstens billigend in Kauf genommen, wenn die eigenen Vorteile dabei dominieren.

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Gorillas und Gesichter die Geschichten erzählen

Heute ging es nach der Arbeit noch nach Kreuzberg ins Ratibor zu den Gorillas. Dieses Ensemble gehört für mich schon lange zu den besten Improschauspielern – und ich habe viele gesehen. Ich habe Glück mit der Besetzung; auf der Bühne Billa Christe und Barbara Klehr. Das sind Persönlichkeiten, denen nicht nur ihre Bühnenerfahrung anzusehen ist. Der dritte in der Runde ist Michael Wolf. Eine lebhafte Mimik haben alle drei, doch bei ihm spricht schon die Mimik, lange bevor er den Mund aufmacht. Ein Gesicht, das voller Geschichten steckt. Die Vorstellung ihn gegen einen aalglatten Seifenopernswchauspieler zu wechseln, würde das Erlebnis ruinieren. Würden die Schauspieler hier eine Botox-Flatrate bekommen, wäre das Program wohl bald uninteressant. Die Mimik würde einfach fehlen. Diese drei Improschauspieler können selbst Unfug so spielen, dass deren Persönlichkeit noch für Tiefgang sorgt. Viele starke Menschen hatten keine einfache Vergangenheit. Aalglatt ist möglicherweise niedlich, nur halt auch schnell langweilig.

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Was machen Sie mit den Spuren in Ihrem Gesicht?

Mit den Worten von Marilyn Monroe; „I want to grow old without facelifts. I want to have the courage to be loyal to the face I have made.” -„Ich möchte ohne Hautstraffung alt werden. Ich will den Mut loyal zu dem Gesicht zu sein, das ich geschaffen habe.“ Das Leben hinterlässt Spuren im Gesicht. Etwas Einfluss darauf haben wir Menschen.

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Lernen findet auf vielen Wegen statt

Das Zitat von Konfuzius beschreibt eine der grundlegenden Voraussetzungen für die persönliche Entwicklung und das Lernen. Damit sich bei Coaching und Training das Potenzial entfaltet, findet es auf mehreren Ebenen statt.

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Asche zu Asche, Staub zu Staub vs. Vorbereitung trifft auf Gelegenheit

Wer etwas anbietet, braucht auch die Möglichkeit andere Menschen davon zu überzeugen, dass dieses Angebot überhaupt eine Chance verdient hat beachtet zu werden. Bei aller persönlichen Begeisterung; viele gute Ideen bleiben im Schubfach und geraten dort in Vergessenheit, weil niemand von ihnen erfährt. Irgendwann ist die Staubschicht so dick, dass sie selbst beim Aufräumen nicht mehr zu finden ist. Andere wagen den Schritt und stellen ihr Angebot vor, manchen gelingt es und anderen nicht. Oft braucht es Durchhaltevermögen, bis der Funke überspringt. Nicht jeder wird mit Rückenwind gesegnet, gerade neuen Ideen bläst oft heftiger Gegenwind ins Gesicht.

Glück ist, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft. Auch bei Präsentationen! Bereiten Sie Ihre Präsentation vor und sorgen Sie für Gelegenheiten.

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Klassisches Coaching?

Sie wollen sich persönlich weiterentwickeln, gute Entscheidungen treffen, Herausforderungen meistern, Ihre Situation verbessern? Nur auf welchem Weg? Da gibt es neben spirituellem Beistand beispielsweise Coaching in den verschiedensten Formen, Training, Beratung und Mentoring. Wobei auch diese Bezeichnungen in der Praxis meist nicht der Ursprungsidee entsprechend verwendet werden. Also welchen Weg wählen?

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Tipps, wie Sie mutig für Ihre Überzeugung einstehen

So manch einer hat eine Meinung, die Beachtung verdient. Ist diese Meinung jedoch nicht laut genug zu hören, dann ist es an der Zeit sich zu entscheiden, ob das so bleiben oder die Sicht mit anderen geteilt werden soll. Nicht jeder wagt diesen Schritt. Oft werden die möglichen Folgen gescheut, manchmal mit Recht. Dabei ist es allerdings meist ja nicht tatsächlich erforderlich, sich als Märtyrer den Hyänen zum Fraß zu opfern.

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Hypnotische Rhetorik

Weit jenseits von Pendel, Dr. Calligari und Mummenschanz: Hypnotische Rhetorik wird in vielen Bereichen eingesetzt, nicht nur in der Werbung und Politik. Zumindest Elemente davon gehören zum sprachlichen Alltag. Allerdings sind sich nicht alle Redner und Zuhörer darüber im Klaren, was sie tun. Profis setzen die Techniken bewusst ein und steigern dadurch immens die Wirkung. Viele Menschen denken dabei sofort an manipulative Techniken wie bei Dr. Mabuse. Mit Recht?

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7 Tipps zum Umgang mit Kritik – Faire Kritik nennt sich Feedback

Die meisten Menschen empfinden Kritik automatisch als Angriff auf ihre Person und reagieren entsprechend abweisend bis aggressiv. Bei unsachlichen und destruktiven Äußerungen ist das nachvollziehbar, und in diesen Fällen ist es gut sich gegebenenfalls mittels kommunikativer Fähigkeiten zur Wehr zu setzen.

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Präsentationstipps von Steve Jobs, Tim Cook und Co.

Apple-Keynote am 7. September 2016 in San Franciso. Nichts gegen das iPhone 7, aber wie steht es mit den Präsentationstechniken von Tim Cook, Craig Federighi, Jonathan Ive und Co.?

Während viele Zuschauer sich in erster Linie darauf freuen das iPhone 7 und andere Produktneuerungen präsentiert zu bekommen, achten Leute wie ich darauf, wie das geschieht. Bisher war das Vorgehen hier seit Steve Jobs sehr kontinuierlich. Es hat sich ja auch bewährt. Doch braucht es nicht irgendwann auch neue Impulse? Also ich werde sie mir ansehen, zuhören und auswerten. Und Sie?

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Ist es Geduld oder Desinteresse?

So einfach ist der Unterschied zwischen Geduld und Ignoranz mitunter nicht zu erkennen, oder? Es gibt ja auch einige Menschen, die meinen, da gäbe es beim Resultat keinen Unterschied. Und die sehen sich nicht unbedingt als Misanthropen. Mark Twain meinte: Alles, was man im Leben braucht, sind Ignoranz und Selbstvertrauen. Hm?

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Präsentationen als unterschätztes Mittel des Marketings

Am 23. Oktober 2001 startete Apple mit einem Produkt, das einige Bereiche ins Rollen brachte. Es veränderte erst die Musikbranche, dann die gesamte Unterhaltungsindustrie und schließlich sogar Apple selbst. Zu dieser Zeit nannten sie sich noch Apple Computer.

Als Chief Executive Officer stellte Steve Jobs für Apple das neue Produkt vor, den iPod. Ein vergleichsweise kleines Gerät, das wie viele vergleichbare MP3-Player ebenfalls Musik abspielen konnte. Auf den ersten Blick im Grunde nichts Neues, oder doch?

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6 Tipps, wie Sie durch Körpersprache Vertrauen fördern

Was weiß das Bauchgefühl schon über Vertrauen?
Irgendetwas stimmt da nicht. Nur was ist die Ursache dieses komischen Gefühls in der Magengegend? Am Gesprächspartner kann es doch nicht liegen, oder doch? Der hat einen renomierten Namen und ein Großunternehmen. Es wird wohl eher an der einen Tasse Kaffee zu viel liegen, denn so ein lukratives Angebot hat doch keine Zweifel verdient.

Später zeigt sich dann; es war doch nicht so gut, das Bauchgefühl zu ignorieren. Für die Entscheidungsfindung lohnt es sich solchen Hinweisen auf den Grund zu gehen und die Ursachen genauer zu betrachten. Das erspart Ihnen so manche unangenehme Erfahrung. Ein mindestens genauso wichtiger Grund sich mit den Mechanismen zu beschäftigen; auch ehrliche Menschen verhalten sich mitunter unabsichtlich so, dass sie Misstrauen fördern, obwohl es dazu keinen Anlass gibt.

Ich zeige Ihnen, worauf es sich lohnt zu achten. Das hilft Ihnen dabei, sich und Ihr Angebot überzeugend zu präsentieren.

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6 Techniken, damit gute Argumente keine Frage des Zufalls sind

Weshalb überlassen so viele Menschen die Qualität ihrer Argumente weitgehend dem Zufall? Sehr oft wird erst in der Hitze einer Diskussion erkannt, welche Lücken übersehen wurden. Schade! Keine Patronen im Magazin oder Ladehemmung? Dann wurde am falschen Ende gespart. Einmal gespart, zweimal bezahlt.

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Rhetorik-Check und Körpersprache der Bundeskanzlerin Angela Merkel

Als Barack Obama „Yes we can!“ rief, lockte das zumindest für eine ganze Weile erstaunlich viele Menschen, auch außerhalb der USA, hinter dem Ofen hervor und verbreitete Aufbruchstimmung. Das merkelsche „Wir-schaffen-das!“ verursacht hingegen zurückhaltendere Reaktionen. Wie steht es um die rhetorischen Qualitäten der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel?

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Rhetorik-Check: Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen

Für mich gehört es zum Alltag Reden zu analysieren und bei entsprechendem Auftrag zu optimieren. Dabei geht es um inhaltliche und formale Aspekte, sowie die Wirkung der Persönlichkeit einschließlich der Körpersprache.
Die Universität Hohenheim analysiert ebenfalls Reden der Spitzenmanager deutscher DAX-Unternehmen und bewertet sie anhand formaler Kriterien. Professor Dr. Frank Brettschneider und sein Team untersuchen mittels EDV, wie verständlich die Vorstandsvorsitzenden der DAX-30-Unternehmen auf den Hauptversammlungen ihrer Unternehmen reden. In einer Pressemitteilung vom 11. Juli 2016 sieht er insgesamt die Verständlichkeit der ausgewerteten Reden als deutlich verbessert. Aus seiner Sicht sind die Reden deutscher Vorstände stetig besser zu verstehen. So steht es jedenfalls im Fazit einer Studie der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt.

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Lampenfieber und fehlende Selbsteinschätzung der Redefähigkeiten

Auf die eine oder andere Weise hat wohl jeder schon Erfahrung mit Lampenfieber gemacht. So richtig tröstlich ist diese Erkenntnis demjenigen, der vor und während eines Auftritts intensive Ängste durchsteht, erst einmal nicht.

Wer wiederholt unter Lampenfieber zu leiden hat, glaubt oft, dass alle anderen Redner sicher und souverän ihre Auftritte bestreiten und nur sie selbst vom Lampenfieber heimgesucht werden. Doch das ist ein höchst subjektiver Eindruck, ein Trugschluss. Auch die Selbstwahrnehmung und somit die Selbsteinschätzung sind oft weit von der Fremdwahrnehmung entfernt.
Wie wirken Sie wirklich? Das lässt sich durch eine realistische Selbsteinschätzung mit Unterstützung herausfinden.

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Geduld, vielleicht erledigt es sich von selbst!

Wie spießig klingt das denn? Kennen Sie den Spruch: „Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf Morgen.”?

Wenn dieser Satz auch nicht absolut und uneingeschränkt gültig ist, so ist er doch zumindest ein Hinweis darauf, wichtige Dinge nicht unnötig vor sich her zu schieben oder nicht ständig zu verschieben, sondern diese zu erledigen.

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Wie Sie durch lebendige Rhetorik Ihren Angeboten Leben einhauchen

George Lucas ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, vielleicht der beste in Hollywood. Seine Star-Wars-Episoden behandeln den uralten Kampf zwischen Gut und Böse. Inspiriert von grundlegenden Mustern in der Mythologien vieler Kulturen weitet er diesen Kampf auf das ganze Universum aus. Das grundlegende Muster hat Joseph Cambell (Externer Link zu Wikipedia) ergründet und beschrieben in Büchern wie Der Heros in tausend Gestalten. Er betrachtete Mythen, Sagen, Märchen und Religionen rund um den Erdball. Dann destillierte er die Grundstruktur der Geschichten die weitererzählt werden. Was macht Geschichten interessant? Er hat darauf Antworten gefunden. Geschichten, die den von ihm beschriebenen Mustern folgen haben eine hohe Chance das Publikum in den Bann zu ziehen. Ein genauer Blick auf die Mechanismen liefert Ideen, wie wir unseren Botschaften zu mehr Beachtung verhelfen. Und das auch, wenn es nicht um Weltraumabenteuer, sondern beispielsweise die Selbstvorstellung geht.

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14 Wege mit Körpersprache den Status zu beeinflussen

Wenn US-Päsidenten auf andere Staatsoberhäupter treffen, sind sie stets bestrebt schnellstens deutlich zu machen, wer das Alphamännchen vor Ort ist. Ob sich das mit Hillary Clinton ändern würde, bezweifle ich. Sie wissen, was von ihnen erwartet wird. Schließlich repräsentieren sie eine Supermacht. Ob Bill Clinton auf Gerhard Schröder oder Barack Obama auf Angela Merkel trifft; der amtierende Platzhirsch ist schnell zu erkennen. Wer versucht daran etwas zu ändern, beisst üblicherweise auf Granit. Da versteht der Ranghöhere keinen Spaß! Nicht nur bei solchen Situationen gibt es zahlreiche offizielle und inoffizielle Spielregeln. Es geschieht schnell und hat Konsequenzen. Sind Sie sich der Mechanismen bewusst?

Kommen Menschen zusammen, erkennen wir sofort intuitiv wer welchen Status hat. Das hat wenig mit Statussymbolen zu tun, sondern basiert viel mehr über die persönliche Ausstrahlung. Selbst die teuerste Rolex am Handgelenk hebt nicht den Status, wenn die Erscheinung Tiefstatus signalisiert. Prinzessin Lea hingegen kann selbst voller Dreck besudelt ihren Hochstatus behalten.

Was hat das mit Ihnen zu tun, und wie können Sie das nutzen?

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Setzen Sie lieber auf eindeutige Aussagen statt Wischiwaschi

Manche Staatsbesuche sind spannender als andere. Beispielsweise, wenn Bundespräsident Joachim Gauck China besucht. Als Gast in einem Land, das nicht gerade bekannt ist für die Pflege der demokratischen Kultur. Das erfreut nicht unbedingt so, wie mögliche Geschäfte mit diesem riesigen Land. Entsprechend zwiespältig sind die Zusammentreffen. Oft ähneln sie einem Eiertanz.

Gauck ist bei solchen Gelegenheiten weniger zurückhaltend als viele andere. Er hat sich den Ruf erworben im Umgang mit autoritären Herrschern klare Worte zu finden, angemessen und ohne Wischiwaschi. So etwas ist nicht immer leicht und voller Risiken. Deshalb ziehen es wohl auch viele Menschen vor sich zurückzuhalten, oft weit mehr, als es angebracht ist. Und das nicht nur in der Politik, sondern auch im privaten und beruflichen Alltag.

In diesem Artikel geht es darum, weshalb Sie ebenfalls klare Worte finden und nutzen sollten. Nur so können Sie sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren. Ich zeige Ihnen gerne wie, auch, wenn Sie nicht der nächste Bundespräsident werden.

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Ist Zynismus das Janusgesicht gescheiterter Missionare?

Dr. Gregory House ist zynisch, meistens schlecht gelaunt, behandelt alle Menschen, ob Patienten oder Kollegen, gleich schlecht – und er haßt es, mit Patienten zu reden. Er ist nicht gerade das Idealbild, nix mit Heilewelteinfühlsamkeit, wie in der Schwarzwaldklinik. Allerdings ist der Eigenbrötler als phänomenaler Diagnostiker eine Koryphäe, der medizinische Herausforderungen liebt. Auf der Matschscheibe stellt er sich gemeinsam mit seinem Team als unlösbar geltende Aufgaben, und rettet so einige Menschenleben. Zu seinen Markenzeichen gehören der Stock und sein beissender Zynismus. Bei all seinen Erfolgen gibt es glatt Zuschauer, die meinen das mit dem Zynismus wäre gar nich so schlimm und Zyniker fühlen sich bestätigt.

Was hat es mit dem Zynismus auf sich und was hat er zur Folge? Hilft er Ihnen oder schadet er Ihnen?

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Autorisierung von Macht: Manche wollen um jeden Preis Macht, andere scheuen sie

Macht benötigt eine Basis, einen Ursprung. Sie ist gerade heutzutage üblicherweise nicht einseitig. Auch wenn diejenigen, die sich einem fremden Willen aussetzen, es oft anders empfinden; es gibt Menschen, die Macht ausüben und jene, die es ermöglichen. Ein altbacken klingender Gewerkschaftsspruch bringt es auf den Punkt: „Wenn mein starker Arm es will, stehen alle Räder still.“

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Offene Rhetoriktrainings und Präsentationstrainings 2017 in Berlin

Mit dem Kalender über subjektives Zeitempfinden zu diskutieren ändert nichts daran: Es ist Bergfest 2016 und damit wird es Zeit das kommende Jahr vorzubereiten. Hier folgen deshalb die ersten Veranstaltungshinweise für 2017. Die Termine für offene Trainings Rhetorik und Präsentation in Berlin im Jahr 2016 finden Sie hier.

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Wie gehen Sie mit Rückschlägen um?

Verpatzte Prüfung, misslungene Präsentation, gescheiterte Verhandlung, Projekt in den Sand gesetzt? Das sind Erfahrungen, auf die wir wohl eher verzichten möchten. Und doch gehören sie dazu, sie sind natürlicher Bestandteil des Lebens und Lernens. Wer sich die Biographien vieler als erfolgreich geltenden Persönlichkeiten anschaut, erfährt; viele hatten es mit Rückschlägen zu tun. Gerade das macht deren Entwicklung für die Leser ja so interessant. Die Art und Weise, wie Menschen mit Rückschlägen umgehen, offenbart mehr über sie als ihr Verhalten bei Erfolg.

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Präsentationstraining in der Gruppe oder lieber doch ein Einzeltraining?

Sie sind einzigartig. Und so sollte auch die Zusammenarbeit sein. Die Erfolgsfaktoren in Sachen Reden, Auftreten und Präsentieren mögen weitgehend beständig sein. Aber, Sie sind einzigartig; Ihre Persönlichkeit, die persönlichen Ziele, die bisherigen Erfahrungen und die Orte, Umstände und Zwecke Ihrer Auftritte. Wieso sollten wir uns Themen widmen, die für Sie keinen oder nur einen geringen Vorteil bringen? Einer meiner Ausbilder empfahl mir: mach den Unterschied, der den gewünschten Unterschied macht!

Genau deshalb ist keines der Trainings und Coachings die ich begleite so wie das andere. Ich führe sie immer so durch, dass sie zu den Teilnehmern passen.

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Wo fängt Verantwortung an, wo hört sie auf?

Verantwortung: Manch einer sucht sie, viele meiden sie. Wo fängt Verantwortung an, wo hört sie auf? Wobei mir auch gleich der nächste Gedanke in die Aufmerksamkeit springt: Wie ist das eigentlich mit dem Zuerst-Vor-der-eigenen-Tür-kehren? Oder ist es einfach leichter, die Dinge mit etwas Entfernung zu erkennen? Stichwort: Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen.

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Ideen eine Chance geben: Vom Kuckuck lernen

Manches lässt sich alleine stemmen, doch mitunter ist es zu viel für eine Person. Jetzt braucht es jemanden, der übernimmt. Das zu erreichen gelingt auf verschiedenen Wegen. Eine Methode ist dafür zu sorgen, dass jemand sich für eine Idee einsetzt und sich für sie stark macht. Das funktioniert dann am besten, wenn diese Person den Eindruck hat es wäre ihre Idee. Insofern ist es gut, wenn bei manchen Ideen das eigene Ego erlaubt, dass andere sie sich zu eigen machen. Also lernen Sie vom Kuckuck! Der legt anderen Eltern das eigene Ei ins Nest.

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Unverschämtheit: Empörung als rhetorisches Mittel

Zumindest beim Blick in die Medien drängt sich der Eindruck auf, Empörung wäre momentan das beliebteste rhetorische Mittel. Empörung mit dem Ziel, das Schweigen der Lämmer herbeizuführen. So wird das Ausblenden unerwünschter Fakten und die Steuerung der Wahrnehmung angestrebt.

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Komplimente sind wie Parfüm – sie dürfen duften, aber nie aufdringlich werden

Ist das denn typisch deutsch – so sparsam zu sein mit Komplimenten? In der arabischen Welt wird großzügiger mit Komplimenten umgegangen. Ja, es gibt kulturelle Unterschiede. In Deutschland sind wir Komplimenten gegenüber deutlich misstrauischer als beispielsweise in den optimistischen USA. Dort sind Komplimente mit superlativen Lobhudeleien so unbeliavable-fucking-mega-exciting-awsome. XXL, halt. Wer schon mal im Land der unbegrenzten Möglichkeiten war, weiß, was ich meine. Andere Länder, andere Sitten. Wobei es auch innerhalb Deutschlands je nach Gruppenzugehörigkeit deutliche Unterschiede gibt. Übrigens gibt es Länder, die den Umgang mit Komplimenten noch komplizierter gestalten; China. Chinesen sind noch hanseatischer als unsere Hamburger. Chinesen weisen rund 3 mal Komplimente von sich, ehe sie endlich angenommen werden.

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Ein Interview abbrechen. Ist das so eine gute Idee?

Es gibt Momente, in denen der Abbruch eines Interviews in Frage kommt. Doch das will wohlüberlegt sein. Außerdem ist das meist nur dann erforderlich, wenn die Vorbereitung unzureichend war. Vieles lässt sich absehen. Zugegeben; nicht alles ist planbar. Und wenn es tatsächlich sein muss; dann bitte richtig, ohne zusätzlichen Schaden anzurichten.

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Radio-Interview zum Thema Komplimente

Die meisten Menschen mögen Komplimente. Aber die wenigsten wissen damit umzugehen. Ein Interview, das Stefanie Jacob mit mir zum Thema Komplimente führte, wird heute (23. Juni 2016) Abend auf SWR1 in der Sendung Der Abend zwischen 20 und 22 Uhr gesendet.

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Richtig betonen: Bogensätze statt Girlandensätze

Unberechtigt beliebt sind so genannte Girlandensätze, die klanglich mehr offen lassen als zu klären. Bei manchen Rednern ist so nicht ohne Weiteres zu erkennen, ob das Gesagte nun eine Frage, ein Statement oder eine Aufforderung ist. Das macht es nicht gerade einfach die beabsichtigte Botschaft zu erkennen.

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Bluttriefende E-Mails, tote Ratten und tätliche Angriffe

Was ist das nur für ein Trend? In den Nachrichten ist von zunehmenden Beleidigungen und sogar von Angriffen auf Politiker und andere Personen, die als Symbole wahrgenommen werden, zu lesen. Von mehr oder weniger bluttriefenden E-Mails, toten Ratten vor der Haustür bis hin zu tätlichen Angriffen ist da die Rede. Beispielsweise auf der Website von tagesschau.de wird darüber berichtet.

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Hillary Clinton’s Körpersprache

In diesem Artikel widme ich mich einigen Beobachtungen zur Körpersprache von Hillary Clinton. Überzeugende Körpersprache ist ein mächtiger Verbündeter für alle, die an der Unterstützung durch Gruppen interessiert sind. Die passende Körpersprache hilft Politikern gewählt zu werden. Das ist spätestens seit der ersten Fernsehdebatte 1960 zwischen Richard Nixon und John F. Kennedy Jr. bekannt. Damals erholte sich Nixon gerade von einer Verletzung und verzichtete auf etwas Kosmetik, obwohl er nicht fit aussah. Während des Interviews schwitzte er und sah unsicher aus. Kennedy wirkte hingegen jung, leistungsfähig und souverän. Die überwiegende Anzahl der Fernsehzuschauer war von Kennedy überzeugt, während die Zuhörer am Radio Nixon für überzeugender hielten.

Also kein Wunder das die Körpersprache gerade in solchen Bereichen möglichst nicht dem Zufall überlassen wird. So gibt es im US-Wahlkampf stets eine Menge über Körpersprache zu lernen.

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Weltverbesserer vor: Machen Sie die Welt ein Stück besser!

Nicht alles ist eitel Sonnenschein in unserer Welt. Doch weder Resignation, Nörgeln oder Aggression machen es besser. Weder Stein-, Farbbeutel- oder Tortenwurf liefern einen Beitrag. All das ist letztlich Ausdruck des Gefühls keinen Einfluss nehmen zu können. Ich bin davon überzeugt, dass eine Welt in der auch die leisen Töne eine Chance haben gehört zu werden für alle von Vorteil und lebenswerter ist.
Sind Sie ein Weltverbesserer? Dann helfe ich Ihnen sich und Ihr Angebot überzeugend zu präsentieren.

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Wozu Rücksicht auf die Stimme nehmen? Von Null auf Hundert!

Keine Zeit zum Aufwärmen! Stimmgewaltig von Null auf Hundert!

Aufschließen, ran ans Lenkrad, Vollgas. Ab geht es mit quietschenden Reifen, von Null auf Hundert! Ohne Rücksicht auf Verlust. Manche Autofahrer zwingen ihr Fahrzeug aus dem Stand in den obersten Drehzahlbereich. Doch die meisten sind zu ihrem Auto gnädiger, als die Mehrzahl der Redner zu ihrer Stimme.

Geben Sie genug Acht auf Ihre Stimme? Erfahren Sie, weshalb und wie Sie eines Ihrer wesentlichsten Werkzeuge pflegen, um sich und Ihr Angebot überzeugend zu präsentieren.

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Kennen Sie Ihre Wohlfühlstimmlage?

Jeder Mensch hat eine Wohlfühlstimmlage, in der besonders entspannt gesprochen wird. Diese Stimmlage wird auch als Indifferenzlage bezeichnet. Sie liegt im unteren Drittel des gesamten persönlichen Stimmumfanges.

Wenn Sie entspannt sprechen, klingt Ihre Stimme tiefer als im angespannten Zustand. Wenn Sie Spannung herausnehmen, klingt sie tiefer und hat mehr Resonanz. Lernen und gewöhnen Sie sich daran häufiger in Ihrer Wohlfühlstimmlage zu sprechen. Mit dieser Anleitung finden Sie Schritt für Schritt zu Ihrer Wohlfühlstimmlage.

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Körpersprache, die Ihnen schadet: 15 Gesten, die Sie lieber vermeiden sollten

Die Körpersprache zeigt viel deutlicher, wie es jemanden geht, viel deutlicher als es die meisten Menschen mit Worte ausdrücken können. Sehr viele der Gesten und Bewegungen, die wir machen, werden von den Mitmenschen bewusst und vor allem unbewusst interpretiert. Das kann ein Vor- oder Nachteil sein, je nachdem, wie diese Gesten gedeutet werden.

Die meisten Menschen beschäftigen sich nicht genauer mit den Eigenarten der Körpersprache. Und so ist vielen dann auch nicht bewusst, wie sie auf andere wirken. Viele verhalten sich so, wie sie sich es sich irgendwann angewöhnt haben und machen sich keine großen Gedanken über ihr Auftreten. Das kann gut gehen. Oder auch nicht, wenn es zum eigenen üblichen Verhalten gehört, häufiger nachteilige Gesten zu machen. Es gibt Gesten, die vom Umfeld meist negativ ausgelegt werden und die Sie deshalb lieber vermeiden sollten.

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Karriere: Peter-Prinzip oder Plan B?

Ach, wie romantisch klingen doch die Geschichten aus vergangenen Zeiten der Berufswelt. Da soll es üblich gewesen sein bei einem Unternehmen ganz unten anzufangen und sich Schritt für Schritt hochzuarbeiten, bis es mit der Rente eine feierliche Verabschiedung gab. Wer nicht zu gierig in die Kasse griff, konnte planen. Das kann doch nur Propaganda sein und in die Kategorie Märchen gehören, oder?

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Keine Radiointerviews mit dem Handy

Sicher, heute haben auch Handy-Gespräche meist eine gute Qualität. Gelegentlich sogar eine bessere als Festnetz-Gespräche. Und trotzdem ist dringend davon abzuraten, vom Handy aus ein Interview zu geben. Im Artikel erfahren Sie weshalb und was zu beachten ist, wenn Sie es trotzdem tun.

Heutzutage sind wir immer und überall erreichbar. Und deshalb können Sie auch immer und überall ein Interview geben. Auch für das Radio. Das Mobiltelefon macht es möglich. Aber nicht selten endet ein solches Interview eher nicht so vorteilhaft.

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Überzeugend präsentieren: Struktur für Ihre Rede

Damit sich das Publikum zurechtfindet, braucht eine Rede einen roten Faden und eine klare Struktur. In der Schule liefert die Einteilung mit Einleitung, Hauptteil und Schluss die Struktur für Referate. Gegen diese Struktur ist nichts zu sagen, es existieren jedoch weitere. Viele Wege führen nach Rom. Und jeder Weg kann seinen ganz eigenen Reiz haben, je nach Zielsetzung und Situation. Bei einer Rede ist das nicht anders. Während sich über die Auswahl einer passenden Struktur für eine Rede stundenlang diskutieren ließe, ist deren Notwendigkeit eindeutig.

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Von wegen nur BlaBla: 14 Tipps für guten Small Talk

Small Talk ist der gekonnte Start, um Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Egal ob privat, auf Messen, beim Geschäftsessen, auf der Reise oder beim Vorstellungsgespräch: Wenn andere Sie mögen, öffnen sich Ihnen viele neue Möglichkeiten. Doch worüber reden, wenn es nichts Dringendes zu sagen gibt? Wie mit Menschen ins Gespräch kommen, über die wir nichts wissen? Wie die Sprachlosigkeit überwinden? Gewusst wie; zeigen Sie sich spontan und gesprächsbereit. In diesem Artikel erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen.

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Akademische Rhetorik: Lehren oder Leeren?

Eine zeitlang sah es so aus als wenn, zumindest in den akademischen Bereichen in denen etwas Wettbewerb herrscht, die rhetorische Qualität eine Chance zur Entwicklung hat. Wo Studenten wählen können, müsste sich doch auch die Darbietung der Dozenten verbessern, hofften zumindest viele Beobachter und Leidende. Diese Hoffnungen haben sich leider selten erfüllt. Es blieb weitgehend beim Alten: Friss oder stirb!

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