Coaching & Training mit Karsten Noack in Berlin und online (Deutsch / English)

Ich werde Ihnen helfen, sich und Ihr Angebot noch besser zu präsentieren.
Karsten Noack Training & Coaching Berlin

Handle stets so, dass du die Anzahl der Handlungsmöglichkeiten vermehrst.

 

Heinz von Foerster

 

 

 

Willkommen auf diesen Seiten!

 

Ja, Sie sind ganz richtig hier. Zumindest wenn Sie bei Ihren Vorträgen und Reden in Zukunft stets begeistert-lampenhelle Gesichter vor sich sehen wollen, vor der Kamera auch ohne das Handbuch „Souverän vor Mikrofon und Kamera“ in der Tasche zu haben, mindestens mit einem Tagesschau-Sprecher verwechselt werden möchten, wenn Sie in Verhandlungen auch ein Wörtchen mitreden und immer das passende Bonmot auf der Zunge spazieren tragen wollen oder zu wissen begehren, wie Sie selbst ohne graziöses Knopfloch-Blümchen im Gedächtnis bleiben und von sich und Ihrem Tun überzeugen. … Aber auch, wenn Sie nur aufrichtiges Feedback wünschen oder nach neuen Einsichten und zusätzlichen Perspektiven suchen.

 

 

 

Darf ich mich kurz vorstellen?

 

Karsten Noack, wohnhaft in Berlin, gleichzeitig Weltenbummler, 1,83 m, seit 1998 selbstständiger Coach und Trainer, Arbeitssprachen: Deutsch und Englisch, medienerfahren, Rednerbegabung. Der thematische Schwerpunkt meiner Arbeit ist: siehe Titel der Seite – Menschen dabei zu helfen, sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Zu meinen Klienten zählen Unternehmen, Führungskräfte, Selbstständige und Start-ups aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, aber auch Privatleute. Und vielleicht Sie.

Aber nun lassen Sie uns erstmal sehen, was ich für Sie tun kann …

 

 

 

Da drückt der Schuh: typische Themen meiner Klienten

 

Land in Sicht! Zum Angebot in der Übersicht geht es hier.

 

 

 

Noch eine Frage, Herr Noack: Was ist Coaching denn eigentlich genau?

 

„Coaching ist …“ – Soweit das Lexikon. Definitionen gibt es viele. Für mich bedeutet Coaching, Menschen zu unterstützen, die an einem Wendepunkt stehen oder in einer Sackgasse stecken, die wichtige Entscheidungen treffen müssen, die Ideen haben, aber diese nur schwer umsetzen können, die sich neu ausrichten wollen, aber noch mit der Macht der Gewohnheit ringen. Hier helfe ich mit konstruktivem Feedback, gebe Anregungen, ermuntere zur Reflexion und schaffe Klarheit. Ich eröffne ihnen zusätzliche Perspektiven und erweitere ihren Gestaltungsspielraum, gehe mit ihnen Veränderungen an und begleite sie bei ihren Herausforderungen.

Und wo es erforderlich ist, werden mittels Training Schwachstellen kompensiert, Fähigkeiten optimiert und Kenntnisse erweitert. Dann sind alle bestens gewappnet.

 

 

 

Stimmen von Klienten

 

Eine perfekte Kombination aus Einfühlungsvermögen in die jeweilige Situation, unglaublich schnelle Erfassung des konkreten Themas und den richtigen Fragen, um selbst einen Lösungsansatz zu sehen, zu verfolgen und diesen auch umzusetzen. Es gibt wenige Menschen auf dieser Welt, denen man sich so öffnen kann wie Herrn Noack.

 

Nils Oberschelp
Geschäftsführer und Verlagsleiter Gruner + Jahr AG & Co KG Hamburg

 

Vielen Dank nochmal für Ihre kurzfristige sehr hilfreiche Unterstützung! Gerne gebe ich Ihnen hiermit Feedback zu den 2 Coaching-Sessions, die ich mit Ihnen haben durfte:

  1. Sehr pragmatisch und wirklich hands-on!
  2. Ich habe besonders geschätzt die Mischung aus ehrlichem Feed-back, konkreten und praktischen Tipps und Übungen.
  3. Sie haben mich am Montagvormittag wirklich in dem Loch abgeholt wo ich war und mir sehr dabei geholfen eine positive Grundeinstellung wiederzugewinnen.

Die Präsentation war erfolgreich und hat meine eigenen Erwartungen, wie es für mich laufen könnte sogar leicht übertroffen. Ich bin darüber sehr glücklich. Sie haben mir an mehreren Stellen sehr konkrete Hinweise gegeben, an welchen Aspekten wir auch mittelfristig arbeiten könnten. Ich werde mit HR klären, wie es weitergeht.

 

Dr. med. Bettina Müller,
Bayer Pharma AG

 

Es hat sich gelohnt!

 

Reinhard Petersen
Berlin

 

So herzhaft über Dinge zu lachen, die mir so lange Kummer bereitet haben, hat sehr gut getan.
Ich fühle mich deutlich beweglicher und sicherer. Ich weiß nun, was zu tun ist, und habe schon damit begonnen.

 

Michaela Hoffmann
Berlin

 

Ich wollte für mich herausfinden, wohin mich die Reise noch bringen kann. Dafür habe ich gute Antworten gefunden. Ich habe dabei auch erkannt, was alles schon da ist, und das fühlt sich sehr gut an. Waren es die Fragen oder die Art, die Antworten kommen zu lassen? Sie haben mir Perspektiven angeboten, und ich habe sie genutzt. Das weiß ich zu schätzen.

 

Harald Warnicke
Berlin

 

Lieber Herr Noack, herzlichen Dank für die sympathische Hilfe im Einzelcoaching. Die Empfehlung sich alle 14 Tage für eine Stunde Coaching zu treffen war richtig. So konnte ich viel mehr in die Praxis übertragen. Das hat sich sehr positiv auf meine Karriere ausgewirkt. Ich freue mich schon auf das kommende Auftrittscoaching und Präsentationstraining.

 

Marion Hartmann
Berlin

Neue Artikel im Blog

Typen von Mobbern und 13 Tipps bei Mobbing am Arbeitsplatz

Auch wenn es verlockt Standardrezepte zu präsentieren; jeder Fall ist einzigartig und für Betroffene sehr ernst. Insofern können Beiträge erste Anregungen geben und dafür sensibilisieren, aktiv zu werden anstatt vor sich hin zu leiden bzw. ebenfalls in den Kleinkrieg zu ziehen. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich an entsprechende juristische Experten.

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Hilfe! Wo ist mein Team? Kreativitätstechniken für Einzelkämpfer

Kreativitätstechniken gibt es wie Sand am Meer. Brainstorming, Kartentechnik, die 9-3-2 Methode sind hilfreich, um in einer Gruppe schnell viele neue Ansätze zu gewinnen. Nur schade; oft genug sind wir allerdings im Beruf und in der Selbstständigkeit gezwungen, gute Ideen selber auszubrüten und die Ideenfindung im stillen Kämmerlein zu praktizieren. Woher soll denn da die Inspiration herkommen?

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Kreativitätstechnik Synektik

Synektik (Zusammenfügen) ist eine im Vergleich weniger bekannte Kreativitätstechnik für die Ideenfindung, die unbewusst ablaufende Denkprozesse fördert.

Mit Hilfe von Analogien wird die zu bearbeitende Herausforderung schrittweise verfremdet. Durch den sachlichen Abstand vom Problem und von bisherigen Lösungsversuchen werden neue Perspektiven und somit neue Lösungsansätze möglich.

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Mind Maps: Wo ist der Überblick in dem sich die Ideen verstecken?

Eine zündende Idee wird gebraucht, doch selbst der Überblick ist im Dickicht der Bäume verloren gegangen. Da hilft dann auch kein verzweifelter Aktionismus, um der Dunkelheit zu entfliehen. Ein Plan wäre hilfreich! Die Lösung bietet Mind Mapping.

Mind Mapping ist ein sehr mächtiges und wirksames Werkzeug, nicht nur als Kreativitätstechnik für die Ideenfindung, sondern auch zur Förderung der Selbstorganisation und des Zeitmanagements. Wer sich einmal daran gewöhnt und mit ihm angefreundet hat, den begleiten Mind Maps auf vielen Reisen.

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Floskeln: Ihre Meinung ist uns wichtig und anderer Unfug

Von negativen Beispielen der großen Unternehmen für das eigene Selbstmarketing lernen. Welche Floskeln schaden mehr, als dass sie helfen?

Doch Vorsicht vor dem Steinewerfen! Lieber zuerst einen Blick vor die eigene Tür. Inventur: Was darf in die Tonne? Wortmüll, Zierblume oder unnötiger Ballast, Leere Worte, Worthülsen, Killerwörter, Null-Aussagen, Plattitüden oder Höflichkeitsfloskeln?

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22 Tipps für konstruktiveres Streiten

Streiten kann privaten und professionellen Beziehungen durchaus gut tun. Ärger über längere Zeit herunterzuschlucken geht auf den Magen. Und das ist nicht nur metaphorisch gemeint. Tatsächlich kommt es bei Stress zu Magen-Darm-Erkrankungen, Bluthochdruck und geschwächtem Immunsystem. Dann doch bitte lieber ein konstruktiver Streit, bevor es an die Substanz geht.

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8 Tipps, wie Sie Ihren guten Vorsätzen zum Erfolg verhelfen

Spätestens, wenn ein Jahr zu Ende geht und ein neues Jahr Form annehmen will ist es wieder ein Thema: Gute Vorsätze! Also ran an die smarte Planung! Es gibt nichts GUTES, außer WIR tun es!

Wie sehen die Erwartungen an die Zukunft aus? Was macht die Liste mit den guten Vorsätzen? Same procedure than every year oder…?

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Tipps für die Neujahrsrede

Nicht nur die Bundeskanzlerin hält eine Neujahrsansprache, auch in vielen Unternehmen und Organisationen hat die Neujahrsrede Tradition. Üblicherweise ist das wichtigste Ziel einer Neujahrsrede, das neue Jahr mit einer guten Portion Zuversicht zu begrüßen und auf die Herausforderungen vorzubereiten.

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Tipps zum Umgang mit schwierigen Kollegen

„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“ Ob Friedrich Schiller bei diesem Ausspruch (Wilhelm Tell) von seinen Kollegen inspiriert wurde?

So oder so: Feindselige und aggressive Kollegen können einen aus dem Gleichgewicht und in die Defensive zu drücken. Das ist nicht schön. Ob beabsichtigt oder nicht; es ist anstrengend. Dauernörgler, Erbsenzähler, Trittbrettfahrer, Besserwisser, Intriganten: Wer solche Kollegen hat, braucht keine weiteren Feinde.

Was tun? Ein Sprichwort soll einen Hinweis geben: Love it, change it or leave it! Schön und gut, aber gibt es auch konkretere Tipps? Ja, und sie folgen in diesem Artikel auf dem Fuße.

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Kollegen aus der Hölle

Dauernörgler, Erbsenzähler, Trittbrettfahrer, Besserwisser, Intriganten: Wer solche Kollegen hat, braucht keine weiteren Feinde. Was für schwierige Kollegen gibt es? Der Artikel liefert eine holzschnittartige Unterteilung häufiger Nervzwerge im Büro.

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Vor Publikum Recht behalten (Gruppen- und Einzeltraining)

Recht haben und Recht behalten ist leider nicht immer sichergestellt. Auch eine gute Sache kommt oft nicht zum Durchbruch, weil die das Publikum überzeugenden Argumente fehlen. Manchmal ist der Weg zur Wahrheit mühsam, das wussten auch schon jene Geistesgrößen von Sokrates, Schopenhauer bis Jean-Paul Sartre.

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Tipps für die Weihnachtsrede

Die Weihnachtsfeier gehört in vielen Unternehmen zu den Höhepunkten – zum krönenden Abschluss – des Jahres. Fester Bestandteil solcher Feierlichkeiten ist die Weihnachtsrede des Unternehmers oder einer Führungskraft.

Was sein muss, muss sein … So wirken zumindest viele Weihnachtsreden und entfalten kaum positive Wirkung. Dabei hat die Gelegenheit durchaus Potential.
Wie wäre es dieses Jahr einen Unterschied zu machen?

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Vorbereitung einer Dankesrede

Bei einer Dankesrede handelt es sich der Regel um eine kurze Ansprache, mit der sich ein Redner für eine Ehrung oder Würdigung wie zum Beispiel für einen Preis oder ein Geschenk bedankt. Mit einer Dankesrede erwidert der Gefeierte auch auf eine Laudatio. Meist ist die Ehrung schon im Vorhinein bekannt und eine Vorbereitung möglich. Handelt es sich um eine Nominierung und es könnte auch ein anderer der Glückliche sein, bereiten Sie sich besser trotzdem vor. Wobei in einem solchen Fall eine perfekt ausgearbeitete Rede allerdings auswendig gelernt klingt und etwas komisch wirkt. Vor allem dann, wenn, wie so oft, von einer Überraschung gesprochen wird.

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Walt-Disney-Strategie

Die Walt-Disney-Methode hat sich als sehr wirkungsvolle Kreativitätsstrategie bewährt. Sie wird genutzt, um aus unterschiedlichen, sich hilfreich ergänzenden Perspektiven nützliche Erkenntnisse zu gewinnen. Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

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Politische Korrektheit, der Weihnachtsmann und überhaupt

Die Welt ist voller Fettnäpfchen: Die Chance politischer Inkorrektheit verdächtigt zu werden ist groß. Was tun? Jegliche Kommunikation einstellen? Wie weit ist gut und wo sollten wir es lieber gut sein lassen mit übertriebener politischer Korrektheit?
Darum geht es im Beitrag für das 
Sat1 Frühstücksfernsehen am 24. November 2015 und diesem Artikel.

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Vorbereitung einer Abschiedsrede für jemand anderen

Eine Abschiedsrede ist eine Ansprache, mit der sich der Redner aus einem Team, von einem Amt oder aus einem Unternehmen verabschiedet. Sie ist meist verbunden mit dem Dank für die Zusammenarbeit in der zurückliegenden Zeit.
Sie wurden gebeten eine Abschiedsrede zu halten? Hier erfahren Sie, was es bei einer Abschiedsrede zu beachten gibt.

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Vorbereitung einer spontanen Rede mit minimaler Vorwarnzeit

Eine spontane Rede vorbereiten? Spontan und Vorbereitung in einem Satz?

Tatsächlich lassen sich selbst bei spontaner Aufforderung – anders als bei einer Stegreifrede – für den Redebeitrag zumindest noch ein paar Dinge vorbereiten, vorausgesetzt, es lässt sich noch etwas Zeit gewinnen.

Und bevor die Panik um sich greift, empfehle ich zusätzlich zu den Tipps für Stegreifreden die folgenden Tipps.

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Gibt es ein Rezept für Glück?

Weniger romantisch; neurobiologisch basiert Glück auf komplexen Vorgängen, die unser Gehirn mit Hilfe von hauptsächlich vier Botenstoffen steuert.

Alles nur Chemie? Sind wir alle nur Junkies, angetrieben von der Nachschubversorgung mit Glückshormonen?
Jein! Es ist ja nur die halbe Wahrheit. Denn diese Erkenntnis beantwortet ja noch nicht, was die Chemie im Körper beeinflusst. Was können wir tun, um die ersehnten Glückssäfte fließen zu lassen?

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13 Tipps für wirksame Entschuldigungen: Stehen Sie zu Ihren Fehlern?

Fehler machen, eine Verpflichtung nicht einhalten, einen Rückruf vergessen, … All die Dinge, die nicht passieren sollten und es doch manchmal tun. Das ist nicht schön, doch Irren ist menschlich. Also, was dann? Ausreden richten weiteren Schaden an. Richtige Entschuldigungen können hingegen Beziehungen fördern, gegenseitigen Respekt und Vertrauen stärken.
Weshalb fallen Entschuldigungen manchmal so schwer und was bedeutet es sich richtig zu entschuldigen? Hier finden Sie Tipps für wirksame Entschuldigungen.

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Tipps für den Expertenstatus

Der Expertenstatus hilft. Experten sind in ihrer Branche gefragter. Weshalb? Weil Kunden sich lieber von jemandem helfen lassen, von dem sie den Eindruck haben, dass diejenigen wissen, wovon sie sprechen.

Problemversteher und Problemlöser in einer Person. Egal in welcher Branche – als Experte wahrgenommen zu werden, bringt mehr Bekanntheit, mehr Kunden und Möglichkeiten, sich professionell weiter zu entwickeln. Das wiederum stärkt den Expertenstatus, woraus …. 
Endlich einmal ein begrüßenswerter Kreislauf!

Wer als Experte bestehen will bleibt am Ball und baut den Abstand aus. Und das sowohl bei den Erfahrungen als auch beim Marketing. Hier erfahren Sie wie.

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Tipps für die Vorbereitung einer Laudatio / Lobrede

Eine Laudatio ist eine Lobrede. Mit ihr werden Verdienste gewürdigt – am häufigsten die einer Persönlichkeit, mitunter aber auch einer Gruppe von Menschen oder einer Institution. Der Anlass kann eine Preisverieihung oder die Feier zum Jubiläum einer Persönlichkeit sein. Oft ist sie mit Glückwunsch und Dank verbunden.

Was ist bei einer Laudatio zu beachten?

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Tipps für erfolgreiche Stegreifreden

Viele Menschen erleben die Vorbereitungszeit einer Rede als sehr stressig. Oft genug steht der Moment schon eine Weile vorher fest, es gibt genügend Zeit sich vorzubereiten. Es gibt aber so viel anderes zu tun, so die Redevorbereitung in vielen Fällen gerne auf den morgigen Tag verschoben. Irgendwann ist Morgen und dann der Tag der Wahrheit. Dann ist es so weit und die vielen ungenutzten Tage werden vermisst.

Um wie viel schöner wäre es auf dieser lästige Vorbereitungszeit verzichten zu können und einfach spontan aus dem Handgelenk bzw. dem Ärmel (Off-the-Cuff) eine Stegreifrede zu schütteln?

Wie wäre es von jenen zu lernen, die hier besonders erfolgreich ans Werk gehen?

Hier schon mal ein paar Anregungen. Wer spontan einen Redebeitrag leistet, profitiert von diesen grundsätzlichen Tipps.

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Raus aus der Falle: 10 Tipps bei innerer Kündigung

Bei der inneren Kündigung gibt es keine Gewinner. Es wird selten von alleine wieder besser. Wenn das Nervenkostüm leidet und die Anzahl der Optionen stetig geringer wird, wird es Zeit zu handeln.

Hier finden Sie einige Empfehlungen und Hilfe, falls Sie morgens schon an den Feierabend denken.

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17 Tipps für die Veränderung von Gewohnheiten

Gewohnheiten bestimmen unser Leben, ob wir wollen oder nicht. Manche erleichtern den Alltag, andere sind lästig oder schaden.

Wer sich von unangenehmen Gewohnheiten verabschieden will, merkt oft sehr schnell, dass es dann doch nicht so einfach ist sie wieder abzustreifen. Zu tief graben sie sich ein, sind zunehmend fester verwurzelt und der Vergleich mit einer Klette ist deutlich zu harmlos.

Wie schaffen wir es, aus destruktiven Mustern auszusteigen? Wir sind unseren Gewohnheiten nicht hilflos ausgeliefert. Es erfordert nur das Wissen, wie wir die unbewussten Prozesse, die dabei ablaufen, beeinflussen können.

Schluss mit halbherzigen Absichtserklärungen … ran ans Werk! Hier sind Tipps für die Veränderung von Gewohnheiten.

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26 Tipps für gelungene Fernsehinterviews

Großes Kino: In einem Fernsehinterview aufzutreten ist für die meisten Menschen eine Ausnahmesituation. Schon eine Rede vor ein paar Dutzend Zuhörern steigert bei vielen Menschen rasant die Adrenalinausschüttung. Die Vorstellung, einem Millionenpublikum einen vielleicht sogar noch komplizierten Zusammenhang zu erklären, kann da schon mal Stress verursachen. Manch einem genügt schon die Aufforderung sich selbst vorzustellen und etwas das sonst nebenbei erfolgt, wird zur Herausforderung. Und die will erfolgreich gemeistert werden.

Unverhofft kommt oft: Trainieren Sie frühzeitig Ihre Medienkompetenz!

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Klartext reden

Viele Menschen sehen sich heute nur noch als ein kleines Rad im Getriebe, die Globalisierung verstärkt diesen Eindruck noch. Das drückt auch auf die Seele und schadet nicht erst, wenn der Druck zu sehr ansteigt und sich entlädt. Selbst Menschen mit deutlich mehr Einfluss als die meisten Menschen, trauen sich zu oft nicht Tacheles zu reden. Es könnte ja jemand anderer Meinung sein.

Klartext geht auch mit Respekt und ist kein Synonym für Unverschämtheit!

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Burnout

Lange Arbeitszeiten, Stress und Zeitdruck prägen den Arbeitsalltag … und kann zum Burnout führen. Ein durchaus ernstes Thema. Und jetzt soll ein Musical zum Burnout aufgeführt werden? Wer will so etwas?

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Tipps für Stellungnahmen mit Teleprompter

Der Einsatz eines Teleprompters hat Vor- und Nachteile. Erst mit fundierter Vorbereitung ist der Einsatz eines Teleprompters empfehlenswert. Artikel mit Tricks und Tipps zur Verwendung eines Teleprompters.

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Karriere: Die häufigsten Fragen in Bewerbungsgesprächen

Es gibt einige typische Fragen in Bewerbungsgesprächen, die so gut wie immer auftauchen. Aber Vorsicht vor Wischi-Waschi-Musterantworten!
Finden Sie eigene Antworten, nutzen Sie die Gelegenheit und präsentieren Sie sich mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Angebot. Beides gehört zusammen, überzeugt zusammen!

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Jahreshalbzeit! Und was machen wir jetzt mit dem Rest?

Der 1. Juli ist für das Jahr, wie der Mittwoch für die Arbeitswoche. Und bevor ich dazu Post bekomme; genau genommen wäre es der 21. Juni mit der Sommersonnenwende. Aber wer will schon als Erbsenzähler gelten?

Also: Bergfest, es ist Jahreshalbzeit! Zwischenstand, Rückblick, Ausblick.

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Selbstmarketing für die Karriere

Es gibt nur eine Gelegenheit für den ersten Eindruck. Der entscheidet, ob Gesprächspartner an einem Anknüpfungspunkt interessiert sind oder nicht.

Viel zu oft wird das dem Zufall überlassen. Doch Selbstmarketing sollte jeder beherrschen, der etwas bewegen will. Viel zu viele Chancen bleiben sonst ungenutzt.
Eigen-PR braucht jede Karriere. Das wird deutlich, wenn Sie analysieren weshalb mache Mitarbeiter Karriere machen und andere nicht. Leistung wird einfach vorausgesetzt, doch Image und besonders Bekanntheit machen den Ausschlag. Tue Gutes und sorge dafür, dass es sich an den richtigen Stellen herumspricht!

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Wie wäre es mit etwas mehr Mut zu Visionen?

Nichts Besonderes zu berichten: Heute steht die Welt – Mal wieder! – an einigen Orten auf dem Kopf. Die Weltwirtschaft, Europa, Griechenland, USA, Ukraine, Ausschreitungen in London, … Das Übliche halt und wir haben uns daran gewöhnt wie an Kopfschmerzen.

Schritt zurück; mein Name ist Karsten Noack. Einen großen Teil meiner Zeit verbringe ich damit Menschen dabei zu begleiten, sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Dabei geht es um die Karriere, um Angebote wie Dienstleistungen und Produkte, es geht darum, dass Menschen persönlich ebenso überzeugen, wie ihr Angebot! Und das Angebot kann auch eine große Idee sein, die positiven Einfluss auf die Gesellschaft nehmen kann.

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Verantwortung übernehmen statt Opferhaltung

Wer meint etwas zu müssen begibt sich in die Opferrolle, gibt die Verantwortung ab und hört auf zu gestalten. Dann geht es nicht mehr um Wollen sondern Müssen. Muss ist ein bitteres Kraut. Wo soll da der Spaß seine Wurzeln schlagen. Müssen liefert keinen geeigneten Nährboden dafür.

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9 Gesprächstipps: So können Sie ausreden

In einem guten Gespräch kommt jeder zum Zuge. Jeder darf ausreden und lässt den anderen zu Wort kommen. Doch, wieso werden manche Menschen besonders häufig unterbrochen und was lässt sich dagegen tun? 9 Gesprächstipis mit denen Sie ausreden können.

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Gute Beispiele gehen selbst voran

Hat jemand behauptet es ist einfach mit gutem Beispiel voranzugehen? Nur, was funktioniert besser als ein Vorbild? Wie glaubwürdig sind Menschen die selbst nicht bereit sind das zu tun, was sie von anderen fordern?

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Zu viel ist zuviel! Umgang mit Narzissten

Sie können durchaus Charme ausstrahlen und auf den ersten Blick ganz nett wirken; Narzissten. Viele wirken redegewandt, humorvoll, selbstsicher und ziehen so die Aufmerksamkeit auf sich. Doch so gut der erste Eindruck sein mag; Narzissten entlarven sich selbst als Egomanen. Mit ihrer Selbstverliebtheit und Egozentrik strapazieren sie dann die Nerven mit ihren Star-Allüren. Meist lohnt der Inhalt die aufwendige Verpackung zwar nicht, doch darüber wird vehement hinweggetäuscht.

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Konflikte an der Wurzel lösen

Viel zu viele zwischenmenschliche Konflikte werden ignoriert anstatt sie an der Wurzel zu lösen. Manchmal genügt ein Gespräch als Konfliktlösung.

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Visionen entfalten tiefe Wirkung

Wozu und wofür? Nur wenige Faktoren haben so großen Einfluss auf die Zusammenarbeit von Menschen, wie eine gemeinsame Vision. Eine klare Vision vereint und motiviert.

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Lampenfieber, ja und?

Ja, Lampenfieber kann schon recht intensiv ausfallen. Aber deswegen gleich jeden Auftritt vermeiden ist auch keine Lösung, oder?

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Mut

Wie steht es mit dem Mut zu handeln, wenn die Mehrheit zögert?

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Regeln über Regeln

Mitdenken hilft ja bekanntlich. Und Regeln blind nur der Regeln wegen zu befolgen, ist so clever wie Regeln an sich abzulehnen. Einige haben ja durchaus ihren Sinn.

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Die 72-Stunden-Regel oder waren es 24?

Zu häufig höre ich wie traurig berichtet wird, dass jemand schon vor Ewigkeiten die Idee für ein Geschäftsmodell hatte, das heute an der NASDAQ gehandelt wird, wusste das es an der Zeit ist etwas für die Gesundheit zu tun, eine Sprache zu lernen, die Ehe zu retten, das Sixpack für den Urlaub zu aktivieren,… Und doch ist die Gelegenheit ungenutzt weitergezogen, wie die mit sich beschäftigte Karawane an den blühenden Landschaften. Aus den Augen aus dem Sinn.

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Medienkompetenz: Vorsicht vor dem Kuleschow-Effekt bei Interviews

Eins vorweg: Die meisten Interviewer sind sehr fair. Es hängt allerdings von der Situation und der journalistischen Zielsetzung ab, in welche Richtung es geht. Ob jemand als Experte oder bei kontroversen Themen Interessen für eine Firma oder ähnliches vertritt, macht einen großen Unterschied. Journalisten haben in erster Linie die Aufgabe ihr Publikum zu informieren bzw. zu unterhalten. Was uns als Zuschauer gefällt, kann, wenn wir selber betroffen sind, weniger Freude machen.

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Markenzeichen: Melone, Pappnase oder Bart?

So manche Erinnerung an ein Zusammentreffen hat die Halbwertzeit exotischer Atomteilchen. Von wegen bleibender Eindruck! Aus den Augen, aus dem Sinn. Gerade kennengelernt und schon wieder in Vergessenheit geraten. Es ist nicht böse gemeint. Wie sollen wir uns auch die vielen Gesichter einprägen, denen wir tagtäglich begegnen? Und was es auch nicht besser macht? Wenn wir nicht Acht geben, geraten wir selbst auch schneller als uns lieb ist in Vergessenheit.

Machen Sie es leichter Sie wiederzuerkennen. Legen Sie sich ein möglichst einzigartiges Markenzeichen zu.

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Medienkompetenz: Kein Kommentar!

Als Reaktion auf eine Interviewfrage mit „Kein Kommentar!“ zu antworten, will wohlüberlegt sein. Es birgt einige Risiken. Doch wenn diese Entscheidung in einem Interview getroffen wurde, dann machen Sie es richtig.

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Weshalb es als schick gilt, einen Burnout zu haben

Von den meisten psychischen Krankheiten distanzieren sich selbst Betroffene, als wenn es eine ansteckende Pilzinfektion wäre. Eine Ausnahme ist ein Burnout bzw. Ausgebrannt-Sein. Das wird oft eher als Auszeichnung statt als Makel betrachtet und mitunter wie eine Trophäe präsentiert. Endlich ein Beweis sich vorher mit aller Kraft engagiert zu haben.

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Fluch des Nettseins

Vorsicht! Per Definition und in der Theorie klingt „nett“ ja durchaus nach einem positiven Wort. Als Adjektiv meint „nett“ soviel wie freundlich und angenehm in Verhalten und Wirkung.
Soweit so gut und aber auch nicht mehr. Der bittere Beigeschmack bleibt, denn in der täglichen Praxis hat „nett“ rund 621 Bedeutungen, von denen nur die wenigsten ansatzweise positiv sind.

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Albert Einstein und Durchsetzungsstärke statt Dornröschenschlaf

Das Leben kann eine ganz schöne Bitch sein, wäre die vergleichsweise direkte Übersetzung dessen, was mir jemand aus NYC zu den Hindernissen im Leben gesagt hat. Und auch, wenn ich es freundlicher formulieren würde; auf manche Lernlektion würde auch ich gerne verzichten. Doch so sind die Regeln halt nicht. Da hilft weder Jammern noch Boykott. Wie Les Rita Mitsouko es so treffend, zwar nicht schön, aber dafür laut und schrill ausdrückt: „C’est comme ça.“ Nimm teil oder lass es!

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Vorsicht vor ungezügelten Emotionen beim Medienauftritt

Selbstvertrauen ist wesentlich, um zu überzeugen. Begeisterung und Zuversicht wirken ansteckend, sie hinterlassen einen positiven Eindruck. Und das ist ja in der Regel bei öffentlichen Auftritten beabsichtigt. Doch das ist mitunter leichter gesagt, als getan.

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Wie Sie Ihre Durchsetzungskraft verstärken

Durchsetzungsvermögen beruht auf Überzeugungskraft. Dabei ist das, wovon überzeugt werden soll, untrennbar mit der Person verknüpft, die ihr Anliegen verwirklichen will. Wichtig ist neben der Qualität und Attraktivität des Angebots zudem die überzeugende Präsentation. Die Art und Weise, wie wir wahrgenommen werden, hat großen Einfluss auf unsere Durchsetzungskraft und entscheidet wesentlich darüber, ob wir Vertrauen und Unterstützung erhalten oder ob uns Widerstand entgegengesetzt wird. Das gilt nicht nur im beruflichen Umfeld, sondern auch im privaten Bereich.

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18 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews

Öffentlichkeit zu bekommen ist eine willkommene Gelegenheit, sich so zu präsentieren, wie Sie gesehen werden wollen. Und ein Radiointerview liefert Ihnen diese Gelegenheit. Erfahren Sie, was zu beachten ist.

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Hat nur Erfolg, wer über Leichen geht?

Es heißt, wer Erfolg haben will, müsse bereit sein, dafür alles zu tun. Zumindest wird das manchmal behauptet und im Zweifelsfall gilt es halt auch über Leichen zu gehen.
Das Motto könnte aus einem Italowestern stammen: Nur wer rücksichtslos ist, kann sich durchsetzen.

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5 Tipps und 7 Beispiele wie Sie Nein-sagen lernen

Sind Sie auf dem Weg zum Märtyrer? Kommen alle mit zusätzlichen Aufgaben zuerst zu Ihnen und Sie werden vor jeden Karren gespannt?
Turmbau zu Babel: Wächst der Stapel auf dem Schreibtisch schneller als Sie ihn abarbeiten können?
Sind Sie bekannt dafür sich für andere aufzuopfern und sich selbst zu vernachlässigen?

Kann es sein, dass Sie zu selten „Nein!“ sagen?

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Wer sich aufbläst macht sich größer

Viele Menschen winken gleich ab, wenn von Selbstmarketing die Rede ist. Manche glauben Selbstmarketing das ist: Laut, lauter, am lautesten, dreist, dreister am …, Angeberei halt!

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Während der Rede nicht das Atmen vergessen!

Viele Redner kennen das: Sie wollen mit Ihrer Präsentation beginnen und auf einmal melden sich die Schmetterlinge im Bauch. Auf das, was da vom Reptiliengehirn mit der Körperchemie veranstaltet wird, könnten sie gut verzichten. Eine förderliche Atmung hilft dann!

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Als Redner zum Expertenstatus

Öffentliche Reden sind nicht nur ein hervorragendes Mittel um Kontakte zu fördern, sie sind auch ein wesentliches Mittel sich als Experte zu etablieren. Es ist eine gute Gelegenheit vorhandenes Wissen und Erfahrungen zu präsentieren. Wer dies gut tut, erhält schnell vom Publikum das Attribut Experte. Außerdem fördert es Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit. Es erzeugt die Wahrnehmung das Sie ein Experte und eine Autorität in Ihrem Bereich sind, deswegen wurden Sie ja auch eingeladen. Das wiederum erzeugt weitere Nachfrage, insbesondere in Bereichen, in denen Wettbewerber dies nicht oder nicht gut tun.

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Vertrauen ist der Leim, der Beziehungen zusammenhält

Vertrauen ist der Leim, der Beziehungen zusammenhält. Es ist die Grundlage, auf der langfristige Beziehungen aufbauen. Vertrauen entwickelt sich auf der Basis von Erfahrungen und Einschätzungen. Wesentlich für Vertrauen ist das Sie tun, was Sie sagen, also Ihre Versprechen halten und anhaltend daran arbeiten, die Erwartungen zu übertreffen.

Es bedeutet, dass Sie bereit sind weiterzugehen als von Ihnen erwartet wird. Und das ist etwas Ungewöhnliches in einer Welt, in der die meisten Menschen gerade das Nötigste tun, gerade genug, um durchzukommen.
Wenn Vertrauen so wichtig für Beziehungen ist, wie lässt es sich fördern?

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11 Tipps für bessere Besprechungen. Sonst sind die Kekse das Beste.

Als wenn es Meilengutschriften auf Besprechungsstunden geben würde, jagt eine die andere, sie saugen dem Tag die Kraft aus.

Geschäftliche Besprechungen kosten viel Zeit und somit Geld. So wichtig die inhaltliche Abstimmung und der soziale Aspekt persönlicher Treffen sind, viele Besprechungen sind alles andere als effektiv. Wehmütige Blicke, bei denen Gedankenblasen sagen würden „Was könnte ich alles in der Zeit erledigen!“. Das Beste an manchen Besprechungen sind die Kekse. Zum Glück geht es auch anders …

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8 Tipps für weniger Ballast: Machen Sie sich frei, es ist Zeit für den Frühjahrsputz!

Assoziationen zum Frühling sind Frühjahrsmüdigkeit, Frühlingsgefühle und … genau; Frühlingsputz! Alles neu macht der Mai. Dann aber schnell!

Zeit die Weichen zu stellen, den Überblick zu sichern, zu entrümpeln. Entrümpeln ﹣ im Sinne des Aufräumens, Verabschiedens, Platz machen und Ordnung schaffen ﹣ ist ein hervorragendes Mittel um gebundene Energie freizusetzen.

Beobachtungen unterstreichen; innere und äußere Unordnung fördern sich gegenseitig und es gilt auch im positiven Sinne. Entrümpeln Sie und genießen Sie das befreiende Gefühl!

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11 Tipps, wie Sie die Tiefe Ihrer Stimme erkunden

Mehr Geld, mehr Attraktivität, Dominanz und Einfluss? Und all das durch eine tiefe Stimme?

Eine tiefere Stimme klingt angenehmer, sympathischer, sicherer als eine hohe. Sie verbindet mit anderen Menschen, sie wirkt kompetenter. Das was sie vermittelt ist nicht nur im Privatleben förderlich, sondern ist auch in vielen anderen Bereichen sehr nützlich.

Tiefe Stimmen sind nicht nur attraktiv, sondern sollen obendrein auch noch erfolgreich machen. Das klingt plausibel, doch stimmt es auch?
Wer sich auf die Suche nach Beweisen dafür macht, findet im Internet einige Hinweise. Darunter eine Studie (Voice pitch and the labor market success of male chief executive officers) der University of California at San Diego. Ihr zufolge führen Männer mit tieferer Stimme die größeren Unternehmen und erhalten deutlich höhere Jahreseinkommen als andere. Auch seien solche Unternehmensführer deutlich länger in ihrer Position.

Hm, neu ist die These nicht. Tiefe Stimmen finden eher Gehör. Insbesondere tiefe, sonore Männerstimmen wirken ausgeglichener, selbstbewusster und kompetenter.

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Sie wollen Kritik vermeiden? Ob das so eine gute Idee ist?

Ja, eine Möglichkeit Kritik zu vermeiden besteht darin sich nicht sehen und hören zu lassen − unter dem Radar fliegen. Allerdings liefert selbst das keine vollständige Garantie, unbemerkt das Leben ohne Anzuecken abzuwickeln.

In einem erfüllten Leben geht es auch nicht darum jede Kritik zu vermeiden. Kritik kann auch ein gutes Zeichen sein. Einiges spricht dafür, dass wer auf dem eigenen Weg keinen Kritikern begegnet vermutlich nicht in der richtigen Richtung unterwegs ist. Auf ausgetretenen Pfaden

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Aha-Moment! Na und? Lieber in Deckung bleiben!

Aha-Moment, Aha-Erlebnis, zündender Gedanke, Erleuchtung, Apfel-Auf-Kopf, Eingebung, Erkenntnis, Einsicht, Geistesblitz, brennender Dornbusch, der fallende Groschen, das letzte Puzzleteil, … 
Ob schlagartig oder Schritt für Schritt; der Gedanke ist da und will nicht ignoriert werden.

Schön, wenn das Universum uns mit einem Auftrag beehrt.
Oder nicht?

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Geduld: Gut oder schlecht?

Mit der Geduld ist es so eine Sache.
Wann ist Geduld von Vorteil, wann ist sie eine Ausrede nicht zu handeln?
Welche Entscheidungen brauchen Zeit, um zu reifen?
Was kann warten, was nicht?

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Fanatiker überzeugen: Na dann, viel Spaß!

Bei grundlegenden Konflikten stoßen Argumente auf Grenzen. Kann überhaupt mit jemandem inhaltlich debattiert werden, wenn man mit ihm in den fundamentalen Prinzipien nicht übereinstimmt? Woran sind Fanatiker zu erkennen und können die überhaupt überzeugt werden?

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