8 Tipps, wie Sie mutig für Ihre Überzeugung einstehen

Wie wichtig ist es Ihnen wirklich?
Mutig für eine Überzeugung einstehen

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas sinnvoll ist, egal wie es ausgeht.

Václav Havel

 

 

Sie wollen nicht wegsehen?

 

So manch einer hat eine persönliche Meinung, die Beachtung verdient. Ist diese Meinung jedoch bisher nicht laut genug zu hören, dann ist es an der Zeit sich zu entscheiden, ob das so bleiben oder die Sicht mit anderen geteilt werden soll.

 

 

 

Raus aus der vermeintlich sicheren Deckung

 

Leider verstecken sich sehr viele, bleiben in Deckung. Nicht jeder wagt den Schritt in die Verantwortung. Oft werden mögliche Konsequenzen gescheut, mitunter zu Recht. Allerdings ist es oft ja nicht tatsächlich erforderlich, sich als Märtyrer den Hyänen zum Fraß zu opfern. In der Regel genügt es den Mut aufzubringen darüber so zu reden, dass andere Menschen sich dazu ebenfalls eine Meinung bilden und gegebenenfalls anschließen können. Manchmal rennen wir offene Türen ein, wo wir Widerstand erwartet haben, werden mit offenen Armen empfangen. Und wenn nicht; dann gibt es halt es etwas Gegenwind. Ja und? Wer sich in nicht totalitären Systemen wagt eine eigene Meinung zu äußern und dabei kein unnötiges Porzellan zerschlägt, holt sich gegebenenfalls ein paar blaue Flecken. Doch fühlt sich selbst das meist besser an, als alles herunterzuschlucken. Denn wer den Eindruck hat den Geschehnissen ausgeliefert zu sein, leidet früher oder später. Menschen, die so innerlichen Druck aufbauen, werden früher oder später unglücklich, krank und mitunter explodieren sie sogar irgendwann emotional. Dann entlädt sich der Frust in einer Art und Weise, die nicht mehr angemessen ist und trifft leicht Menschen, die damit oft nicht einmal etwas zu tun haben. Also …

 

 

 

 

8 Tipps, um besser gehört zu werden

 

 

1. Motivation

 

Zu wissen, weshalb es sich lohnt sich für etwas einzusetzen hilft den Mut dafür aufzubringen und dranzubleiben.

 

 

 

2. Inhaltliche Vorbereitung

 

Wer sich mit einem Thema ausgiebig beschäftigt hat, fühlt sich dort sicherer.

 

 

 

3. Die Sprache der Zielgruppe sprechen

 

Nicht nur die Argumente zählen, sie müssen auch von den Empfängern verstanden werden. Also den Kommunikationsstil an die Zuhörer anpassen. Um das zu tun, ist es erforderlich die Zielgruppe zu kennen, was wiederum viele Einblicke in deren Denken und weitere Argumente ermöglicht.

 

 

 

4. Authentizität

 

Zuhörer spüren, ob jemand sich verstellt oder auch meint, was gesagt wird. Die Körpersprache spielt hier eine wesentliche Rolle.

 

 

 

5. Beziehung

 

Erst, wenn ausreichend Rapport (Tragfähigkeit einer Beziehung) hergestellt ist erreichen Botschaften tatsächlich die Empfänger. Erst dann erhalten sie eine echte Chance.

 

 

 

6. Persönliche Haltung

 

Zuhörer nehmen die Haltung ihnen gegenüber wahr. Versteht der Anbieter einer Idee das als Angebot oder hält er jeden für dumm. Der es nicht sofort annimmt?

 

 

 

7. Mitstreiter

 

Gemeinsam mit anderen Menschen kann es leichter ans Werk gehen. Zumindest, wenn das gemeinsame Ziel und die bei der Realisierung gelebten Werte zueinander passen. Gerade bei größeren Herausforderungen hilft es sich gegenseitig Mut zu machen.

 

 

 

8. Unterstützung

 

Externe Hilfe kommt Themen, die einen entsprechenden Stellenwert haben, zugute. So erhalten Sie zusätzliche Perspektiven, Inspiration, hilfreiche Kenntnisse und Fertigkeiten sowie konkrete Unterstützung.