Im Hier und Jetzt präsent sein

Achtsamkeit bei Lampenfieber und sogar Redeangst - Überzeugungen & Ängste
Im Hier und Jetzt präsent sein

Im Hier und Jetzt präsent sein

 

Die Art und Weise, wie wir Situationen interpretieren, trägt wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei. Unsere innere Welt ist sehr vielfältig und voller Ressourcen. Sind wir nicht in Kontakt mit diesem Schatz, sind wertvolle Einsichten außerhalb der Reichweite.

Im Hier und Jetzt präsent sein

 

Die Art und Weise, wie wir Situationen interpretieren, trägt wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei. Unsere innere Welt ist sehr vielfältig und voller Ressourcen. Sind wir nicht in Kontakt mit diesem Schatz, sind wertvolle Einsichten außerhalb der Reichweite.

Um Ihre Angst vor öffentlichen Auftritten zu überwinden, benötigen Sie den Kontakt zu Ihrer inneren Welt. Deshalb ist Achtsamkeit ein hervorragendes Mittel, um mit dem in Kontakt zu kommen, was in Ihnen vorgeht, und auch um zu verstehen, wie Ihre innere Welt mit der Umwelt zusammenhängt.

 

 

 

Was ist Achtsamkeit?

 

Achtsamkeit ist ein geistiger Zustand der Konzentration, des Bewusstseins und der Offenheit. Mit anderen Worten: Bei Achtsamkeit geht es darum, ganz präsent zu sein – hier und jetzt. Dieser Zustand der Präsenz ermöglicht es uns, uns voll und ganz auf das einzulassen, was wir gerade tun, und so weniger von Ängsten beeinflusst zu werden. In diesem Zustand haben schwierige Gefühle und Gedanken weniger Einfluss darauf, wie wir uns fühlen und handeln.

 

 

Wie kann Achtsamkeit Ihnen helfen?

 

Angesichts von Ängsten streben wir gewöhnlich danach, sie zu verdrängen, weil sie unangenehm sind. Doch Achtsamkeit ermöglicht es uns, negative Gefühle und Gedanken zu erleben, während wir uns in einem sicheren Raum befinden. Auf diese Weise können Sie mit dem gesamten Spektrum Ihrer Gefühle und Gedanken in Kontakt bleiben, ohne den Drang zu verspüren, sie zu verleugnen oder zuzulassen, dass sie Sie überwältigen.

Achtsamkeit hilft, das Selbstbewusstsein zu stärken und führt zu einem direkteren Kontakt mit unserer inneren und äußeren Welt. Sie ermöglicht es uns, mit allen Teilen unseres Selbst verbunden zu sein, aber auch, gesunde Beziehungen zu anderen aufzubauen. Dadurch wird es leichter, Ausgeglichenheit, Frieden und Selbstmitgefühl zu erleben. Anstatt negative Gefühle und Gedanken zu unterdrücken oder zu versuchen, sie loszuwerden, erlaubt Achtsamkeit, dass sie in unserem Erleben präsent sind, unabhängig davon, ob sie uns beunruhigen oder nicht.

 

 

 

Achtsamkeit und Vorstellungskraft

 

Bei der Achtsamkeit geht es jedoch nicht darum, Ihren Geisteszustand zu verändern. Es handelt sich auch nicht um eine Entspannungsübung. Sie unterscheidet sich von der imaginären Probe, die Sie bereits kennen. Letztere ermöglicht es Ihnen, sich in zukünftige hypothetische Situationen hineinzuversetzen und sich die besten Strategien zu deren Bewältigung auszudenken. Bei der Achtsamkeit hingegen geht es darum, im Hier und Jetzt präsent zu sein, ohne sich mit dem Inhalt unserer Gedanken zu befassen. Sie können beide Techniken anwenden, da sie sich nicht gegenseitig ausschließen.

 

 

Merkmale des Selbst

 

Beim Üben von Achtsamkeit ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass es zwei Teile unseres „Selbst“ oder unseres Wesens gibt. Der eine Teil ist das sogenannte denkende Selbst – ein Teil von uns, der ständig nachdenkt, analysiert und Vermutungen über vergangene, gegenwärtige und zukünftige Ereignisse anstellt. Er erzeugt unsere Überzeugungen, Erinnerungen, Bewertungen, Gedanken et cetera.

Dieser Teil des Selbst kann von kognitiven Verzerrungen betroffen sein. Der Inhalt unserer Gedanken ist ein Produkt dieses Selbst. Das andere Selbst – das beobachtende Selbst – ist für Aufmerksamkeit und Bewusstsein zuständig. Dieser Teil unseres Geistes kann sich der Dinge bewusst werden, die wir in einem bestimmten Moment fühlen oder denken, da er alles beobachtet, was in uns und außerhalb von uns geschieht. Achtsamkeit hilft uns, uns mit dem beobachtenden Selbst zu verbinden und die notwendigen Grenzen zum denkenden Selbst zu schaffen, damit wir unsere Sorgen reduzieren können.

Video

Video ist im Schnitt!

Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum

 

Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.

 

 

 

1. Grundlagen

 

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2. Techniken

 

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3. Überzeugungen und Ängste

 

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4. Zustandsmanagement

 

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5. Förderlicher Fokus

 

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6. Ärmel hoch

 

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7. Vorbereitung auf Reden und Präsentationen bei Lampenfieber & Co.

 

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8. Spontane Redegelegenheiten

 

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9. Umgang mit Herausforderungen

 

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10. Haltung bewahren

 

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11. Gute Reise

 

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Unterstützung bei Lampenfieber, Redeangst und Auftrittsdruck

 

Wer beruflich oder öffentlich sichtbar wird, ist immer wieder gefordert, klar zu sprechen, überzeugend zu präsentieren und für die eigenen Ideen einzustehen.

Lampenfieber kann dabei eine hilfreiche Kraft sein.
Es weckt Energie, Aufmerksamkeit und Präsenz.

Manchmal wird aus dieser Auftrittsenergie eine starke innere Belastung.

Die Stimme wird enger.
Der Körper spannt sich an.
Der Kopf wird schneller.
Der Zugang zu Wissen, Erfahrung und Ausdruck fühlt sich erschwert an.

Dann halten sich Menschen zurück, obwohl sie etwas Wertvolles beizutragen haben.

Das ist besonders schade, wenn Fachwissen, Erfahrung und gute Gedanken vorhanden sind und im entscheidenden Moment zu wenig sichtbar werden.

Wenn Lampenfieber, Redeangst oder Leistungsdruck die eigene Wirkung beeinträchtigen, lohnt sich gezielte Unterstützung.

Seit 1998 begleite ich Menschen dabei, sich und ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Dabei habe ich viele Rednerinnen, Redner, Führungskräfte, Selbstständige und Fachleute unterstützt, die vor Auftritten, Präsentationen, Gesprächen oder Medienmomenten starke innere Anspannung erlebt haben.

In meiner Arbeit verbinden sich Erfahrungen aus Kommunikation, Psychologie, Coaching, Rhetorik, Marketing und Auftrittsvorbereitung.

Da Lampenfieber manchmal tiefer reicht als reine Auftrittsunsicherheit, bringe ich zusätzlich die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie mit. So kann im gemeinsamen Gespräch geklärt werden, welcher Rahmen passt: Coaching, Auftrittsvorbereitung, Mentaltraining oder ein therapeutischer Weg.

Ziel ist ein Auftritt, bei dem vorhandene Fähigkeiten wieder leichter zugänglich werden.

Klarer denken.
Ruhiger sprechen.
Präsenter wirken.
Die eigene Botschaft überzeugender vermitteln.

Termine sind in Berlin und online per Video möglich.

Die aktuellen Honorare stehen auf der Honorarseite.

Mehr über mich steht in meinem Profil.

P.S.

 

Wie Erfahrungen haben Sie mit der Präsenz, Lampenfieber oder Redeangst gemacht?

Vorsicht, Kommentare!

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 8. Oktober 2022
Englische Version:
AN: #215
K: CNB
Ü: