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Am Telefon fehlt das Bild.
Dein Gegenüber sieht nicht:
Dadurch bekommt etwas anderes mehr Gewicht:
deine Stimme.
Sie transportiert nicht nur Worte.
Sie beeinflusst auch:
Das bedeutet nicht:
Du brauchst eine besonders tiefe oder eindrucksvolle Stimme.
Wichtiger ist:
Wie gut unterstützt deine Stimme das, was du sagen möchtest?
In einem persönlichen Gespräch stehen mehrere Informationskanäle zur Verfügung.
Am Telefon fallen viele davon weg.
Das erhöht die Bedeutung von:
Auch die Gesprächsstruktur wird wichtiger.
Denn dein Gegenüber kann nicht immer durch:
Blickkontakt oder Gestik
erkennen, wann ein Gedanke beendet ist oder wann du etwas besonders hervorheben möchtest.
Aus einer Stimme lassen sich Eindrücke bilden.
Das bedeutet nicht:
Sie verrät zuverlässig den Charakter.
Eine leise Stimme kann viele Gründe haben.
Eine schnelle Stimme ebenfalls.
Zum Beispiel:
Deshalb würde ich nicht fragen:
„Was verrät meine Stimme über mich?“
Sondern:
„Welche Wirkung unterstützt meine Stimme in dieser Situation?“
Viele Menschen wünschen sich:
eine schönere Stimme.
Für berufliche Telefonate ist etwas anderes häufig relevanter:
eine gut verständliche Stimme.
Dazu gehören:
Gerade bei komplexen Informationen gilt:
Verständlichkeit ist Wirkung.
Unter Zeitdruck oder Anspannung sprechen viele Menschen:
schneller.
Dann steigen die Anforderungen an das Gegenüber.
Besonders bei:
ist ein etwas ruhigeres Tempo häufig hilfreicher.
Die Lösung lautet nicht:
künstlich langsam sprechen.
Sondern:
dem Inhalt genügend Zeit geben.
Eine Pause kann anzeigen:
Menschen vermeiden Pausen manchmal aus Sorge:
„Das wirkt unsicher.“
Oft ist das Gegenteil der Fall.
Eine kurze, bewusste Pause kann:
Orientierung schaffen.
Der Satz:
„Wir brauchen die Unterlagen heute.“
kann unterschiedlich wirken.
Je nachdem, welches Wort betont wird.
Zum Beispiel:
„WIR brauchen die Unterlagen heute.“
Oder:
„Wir brauchen die Unterlagen HEUTE.“
Betonung hilft:
Bedeutung hörbar zu machen.
Eine Stimme klingt häufig monoton, wenn:
Lebendiges Sprechen bedeutet nicht:
ständig mehr Energie zu zeigen.
Es bedeutet:
Bedeutung hörbar zu machen.
→ Monotonie beim Sprechen vermeiden
Am Telefon führt schlechte Technik manchmal dazu, dass Menschen:
lauter werden.
Das verbessert die Verbindung nicht.
Es kann eher:
angespannt oder druckvoll
wirken.
Prüfe besser:
und sprich:
klar statt kraftvoll.
Immer wieder wird empfohlen:
„Sprich tiefer, dann wirkst du souveräner.“
Das ist zu einfach.
Eine künstlich abgesenkte Stimme kann:
klingen.
Stärker ist:
in einer für dich tragfähigen Sprechstimmlage zu sprechen.
Präsenz entsteht nicht allein durch Tonhöhe.
Der Satz:
„Man hört ein Lächeln am Telefon.“
ist populär.
Dahinter steckt ein sinnvoller Gedanke:
Gesichtsausdruck und Körperspannung können:
die Stimme beeinflussen.
Ein erzwungenes Dauerlächeln ist trotzdem keine gute Technik.
Es kann bei ernsten Themen:
unpassend wirken.
Die bessere Frage lautet:
Passt mein stimmlicher Ausdruck zum Inhalt?
Auch wenn dein Gegenüber dich nicht sieht, kann deine Körperhaltung:
dein Sprechen beeinflussen.
Wenn du stark zusammensinkst, verändert sich möglicherweise:
Deshalb kann es hilfreich sein:
aufrecht und beweglich zu sitzen oder zu stehen.
Nicht für die Kamera.
Sondern:
für deine eigene Stimme.
Beides kann funktionieren.
Bei längeren oder wichtigen Telefonaten kann Stehen helfen:
Wenn du im Sitzen konzentrierter bist:
bleib sitzen.
Es gibt keine universelle Regel.
Unter Anspannung verändert sich häufig die Atmung.
Dann entstehen:
Hilfreich kann sein:
vor dem Gespräch kurz anzukommen und nicht bereits außer Atem zu starten.
Während des Gesprächs:
lass Satzenden auch wirklich Satzenden sein.
Dann entsteht automatisch Raum zum Atmen.
Am Telefon kann ein Gespräch schnell unübersichtlich werden.
Besonders wenn mehrere Punkte geklärt werden sollen.
Eine einfache Struktur:
Warum rufst du an?
Was soll nach dem Gespräch geklärt sein?
Welche zwei oder drei Themen gehören hinein?
Was geschieht als Nächstes?
So entsteht:
Orientierung.
Gerade bei beruflichen Gesprächen hilft ein klarer Einstieg.
Zum Beispiel:
„Ich rufe wegen des Termins am Donnerstag an. Ich möchte zwei Punkte mit Ihnen klären.“
Jetzt weiß das Gegenüber:
worum es geht.
Das spart Zeit und reduziert Missverständnisse.
Am Telefon können lange verschachtelte Sätze besonders schwer verständlich werden.
Hilfreicher sind:
Besonders bei wichtigen Informationen gilt:
erst der Kern, dann die Erläuterung.
Bei:
solltest du:
bewusst langsamer werden.
Bei wichtigen Angaben:
wiederholen oder bestätigen lassen.
Zum Beispiel:
„Nur zur Sicherheit: Wir sprechen vom 18. November um 14 Uhr.“
Da sichtbare Rückmeldungen fehlen, kann dein Gegenüber nicht immer erkennen:
ob du noch aufmerksam bist.
Deshalb helfen gelegentliche kurze Rückmeldungen.
Zum Beispiel:
Ohne ständig dazwischenzusprechen.
Nach einem längeren Abschnitt kann eine kurze Zusammenfassung helfen.
Zum Beispiel:
„Wenn ich Sie richtig verstanden habe, sind für Sie zwei Punkte entscheidend …“
Das prüft:
ob beide Seiten noch über dasselbe sprechen.
Wenn visuelle Hinweise fehlen, entstehen leichter:
gleichzeitige Redeanfänge.
Das ist normal.
Wenn es passiert:
kurz zurücknehmen.
Zum Beispiel:
„Bitte, machen Sie Ihren Gedanken zuerst zu Ende.“
Das ist oft souveräner als:
mit Lautstärke um das Rederecht zu kämpfen.
Eine gereizte Stimme erzeugt schnell:
eine gereizte Gegenreaktion.
Hilfreich kann sein:
Zum Beispiel:
„Ich höre, dass der Punkt für Sie sehr wichtig ist. Lassen Sie uns genau diesen Punkt klären.“
Das bedeutet nicht:
der anderen Person automatisch recht zu geben.
Nicht jede Nachricht eignet sich:
für einen kurzen Telefonanruf.
Bei sensiblen Themen sollte überlegt werden:
Medium und Botschaft sollten:
zusammenpassen.
Bei Video kommen wieder visuelle Signale hinzu.
Das verändert:
Viele Grundprinzipien bleiben trotzdem gleich:
Ein schlechtes Mikrofon kann eine gute Stimme:
schlecht klingen lassen.
Typische Probleme:
Deshalb gehört zu professioneller Telefonkommunikation auch:
brauchbare Technik.
Ein gutes Headset kann helfen:
Entscheidend ist:
wie gut die Sprachqualität tatsächlich ist.
Nicht:
welches Gerät professioneller aussieht.
Gerade beim Erstkontakt entsteht häufig:
schnell ein Eindruck.
Dabei wirken zusammen:
Eine freundlich klingende Stimme kann helfen.
Sie ersetzt jedoch nicht:
einen relevanten Gesprächsanlass.
Wer ohne erkennbaren Nutzen anruft, wird nicht durch bessere Stimmlage plötzlich überzeugend.
Führungskräfte telefonieren häufig über:
Dann ist besonders wichtig:
Klarheit ohne unnötigen Druck.
Eine ruhige Stimme kann helfen.
Entscheidend bleibt:
wie klar die Botschaft selbst ist.
In einer Verhandlung lohnt sich:
nicht jede Pause sofort zu füllen.
Wenn du eine Frage gestellt hast:
warte auf die Antwort.
Menschen reden aus Nervosität häufig weiter und:
schwächen ihre eigene Position.
Eine Pause kann:
Teil souveräner Gesprächsführung sein.
Auch hier gilt:
Natürlichkeit vor Technik.
Hilfreich sind:
Du musst nicht versuchen:
besonders „kompetent“ zu klingen.
Kompetenz sollte vor allem:
im Inhalt sichtbar werden.
Viele Menschen erleben ihre eigene Stimme auf einer Aufnahme zunächst:
ungewohnt.
Das ist normal.
Eine Aufnahme kann trotzdem sehr hilfreich sein.
Achte beispielsweise auf:
Frag weniger:
„Gefällt mir meine Stimme?“
Und mehr:
„Unterstützt meine Stimme die Botschaft?“
Nimm einen Satz wie:
„Ich möchte heute drei Punkte mit Ihnen besprechen.“
Sprich ihn:
Dann hör dir die Unterschiede an.
Die Übung macht hörbar:
wie stark Rhythmus und Betonung die Wirkung verändern.
Vor einem wichtigen Telefonat:
Formuliere:
Was möchte ich in maximal 20 Sekunden erklären können?
Dann sprich es laut.
Wenn der Gedanke zu kompliziert klingt:
vereinfache die Struktur.
Nicht:
die Bedeutung.
Vor einem Gespräch mit hoher Bedeutung lohnt sich ein kurzer Check.
Dann entsteht aus einem Telefonat:
ein vorbereitetes Gespräch.
Heiserkeit kann viele Ursachen haben.
Wenn die Stimme:
sollte sie medizinisch beziehungsweise stimmfachlich abgeklärt werden.
Stimmtraining ersetzt:
keine medizinische Diagnostik.
Stimmcoaching kann helfen, wenn es beispielsweise um Folgendes geht:
Das Ziel ist nicht:
eine künstlich andere Stimme zu erzeugen.
Sondern:
deine vorhandene Stimme bewusster und situationsgerechter einzusetzen.
Das Ziel bestimmt den Inhalt. Rolle, Verantwortung und Tragweite bestimmen den Rahmen.
Für Fach- und Führungskräfte unterhalb unternehmerischer Gesamtverantwortung kann BUSINESS 1:1 passend sein, wenn es um Stimme, Telefonkommunikation oder wiederkehrende berufliche Gesprächssituationen geht.
Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter und Personen mit vergleichbarer unternehmerischer Gesamtverantwortung arbeiten mit mir grundsätzlich im EXECUTIVE SPARRING.
Bei anderen Fach- und Führungskräften erfolgt die Zusammenarbeit ebenfalls im EXECUTIVE SPARRING, wenn ein konkretes Gespräch hohe berufliche, wirtschaftliche, strategische oder öffentliche Tragweite besitzt.
Wenn das Bild fehlt, bekommt die Stimme mehr Gewicht.
Das bedeutet nicht:
Du brauchst eine perfekte Stimme.
Wichtiger sind:
Und vor allem:
Die Stimme sollte zur Botschaft passen.
Denn professionelle Wirkung entsteht nicht daraus, möglichst beeindruckend zu klingen.
Sie entsteht, wenn dein Gegenüber:
dich gut versteht, dir gut folgen kann und erlebt, dass Inhalt und Ausdruck zusammenpassen.
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 30. Juni 2015
Überarbeitung: 1. Juli 2026
Schon Abraham Lincoln wusste; „Mit einem Tropfen Honig fängt man mehr Fliegen als mit einer ganzen Kanne voll Galle.“
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
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Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
Ziel und Kernbotschaft
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Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback
Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
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→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Pessimismus ist eine Einstellung oder Haltung, die darauf ausgerichtet ist, dass negative Dinge in der Zukunft wahrscheinlicher sind als positive Dinge. Pessimistische Menschen neigen dazu, das Schlechte in Situationen hervorzuheben und sich auf mögliche Probleme und Schwierigkeiten zu konzentrieren. Sie glauben oft, dass sich Dinge nicht zum Besseren verändern werden und dass sie wenig Kontrolle über das haben, was in ihrem Leben geschieht. Pessimismus kann sich auf verschiedene Bereiche des Lebens auswirken und kann dazu führen, dass man sich entmutigt und unmotiviert fühlt und Schwierigkeiten hat, positive Veränderungen vorzunehmen. Es gibt jedoch Möglichkeiten, pessimistische Gedanken zu verändern und eine optimistischere Einstellung zu entwickeln, wie zum Beispiel durch positive Selbstgespräche, das Setzen von realistischen Zielen und das Finden von Lösungen für Probleme.
Pessimismus kann verschiedene negative Auswirkungen haben, sowohl auf die mentale als auch auf die körperliche Gesundheit. Mögliche Folgen von Pessimismus können sein:
Verminderte Leistungsfähigkeit und Motivation: Pessimistische Menschen neigen dazu, sich von Herausforderungen und Veränderungen abzuschrecken lassen und sich weniger anstrengen, um ihre Ziele zu erreichen. Sie können sich auch weniger energiegeladen und motiviert fühlen und weniger bereit sein, Risiken einzugehen.
Erhöhtes Risiko für mentale Gesundheitsprobleme: Pessimismus wurde mit einem erhöhten Risiko für mentale Gesundheitsprobleme wie Depressionen und Angstzustände in Verbindung gebracht. Pessimistische Menschen können sich auch weniger wertgeschätzt und unterstützt fühlen und sich dadurch einsam und isoliert fühlen.
Beeinträchtigte körperliche Gesundheit: Pessimismus kann auch Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit haben. Einige Studien haben gezeigt, dass pessimistische Menschen ein höheres Risiko für Herzerkrankungen und andere körperliche Gesundheitsprobleme haben können.
Es ist wichtig, pessimistische Gedanken und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern, um diese möglichen Folgen zu vermeiden oder zu minimieren. Eine optimistischere Einstellung kann dazu beitragen, dass man sich besser fühlt und gesünder lebt
Pessimistische Menschen neigen dazu, negative Gedanken und Sätze über sich selbst, andere Menschen und die Zukunft zu haben, die sogenannten „inner dialogues“. Diese Gedanken können sich in Form von Selbstzweifeln, Vorurteilen und negativen Erwartungen äußern. Sie können dazu führen, dass man sich entmutigt und unmotiviert fühlt und Schwierigkeiten hat, positive Veränderungen vorzunehmen. Pessimistische Gedanken können auch dazu führen, dass man sich weniger wertgeschätzt und unterstützt fühlt und sich dadurch einsam und isoliert fühlt.
Es ist wichtig, pessimistische Gedanken und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern, um negative Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und die mentale Gesundheit zu vermeiden. Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist das Durchführen von „positiven Selbstgesprächen“, bei denen man sich selbst mit positiven Worten und Aussagen anspricht, anstatt negative Gedanken und Sätze zu wiederholen. Auch das Setzen von realistischen Zielen und das Finden von Lösungen für Probleme kann dazu beitragen, eine optimistischere Einstellung zu entwickeln.
Pessimismus kann Auswirkungen auf Reden und Präsentationen haben, indem er die Leistungsfähigkeit und das Selbstvertrauen beeinträchtigt. Pessimistische Menschen neigen dazu, sich von Herausforderungen und Veränderungen abzuschrecken lassen und sich weniger anstrengen, um ihre Ziele zu erreichen. Sie können sich auch weniger energiegeladen und motiviert fühlen und weniger bereit sein, Risiken einzugehen. Dies kann dazu führen, dass sie weniger überzeugend und weniger selbstsicher in ihren Reden und Präsentationen wirken.
Pessimistische Gedanken und Sätze, die sich in Form von Selbstzweifeln, Vorurteilen und negativen Erwartungen äußern, können auch dazu führen, dass man sich weniger wertgeschätzt und unterstützt fühlt und sich dadurch einsam und isoliert fühlt. Dies kann dazu führen, dass man weniger offen und authentisch in der Kommunikation wird und weniger in der Lage ist, eine Verbindung zu seinem Publikum aufzubauen.
Es ist wichtig, pessimistische Gedanken und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern, um negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und das Selbstvertrauen in Reden und Präsentationen zu vermeiden. Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist das Durchführen von „positiven Selbstgesprächen“, bei denen man sich selbst mit positiven Worten und Aussagen anspricht, anstatt negative Gedanken und Sätze zu wiederholen. Auch das Setzen von realistischen Zielen und das Finden von Lösungen für Probleme kann dazu beitragen, eine optimistischere Einstellung zu entwickeln und die Leistungsfähigkeit und das Selbstvertrauen in Reden und Präsentationen zu verbessern.
Die Redeeinleitung soll Interesse wecken, so viel Spannung und Neugier erzeugen, dass die Teilnehmer dem Kommenden eine Chance geben. So geht es! Der erste Eindruck ist entscheidend und der letzte Eindruck bleibt. So gelingt der Einstieg in Reden und Präsentationen.
Wann wirkt Understatement souverän – und wann machst du dich unnötig klein? Wie du Kompetenz, Bescheidenheit und klare Selbstpositionierung verbindest.
Jede Zeit scheint sie zu haben; sprachliche Ballaststoffe. Ihr Klang mag sich verändern, ihr Anteil bleibt, Sprache lebt und klebt.
Sprache, Stimme und Erscheinungsbild stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Persönlichkeit. Worte haben mehr Macht, als wir im uns im Alltag bewusst sein mögen. Erfahren Sie, worauf es sich zu achten lohnt und weshalb Sie Ihre Sprache pflegen sollten. Erleben Sie, wie eine andere Sprache aus Ihnen einen anderen Mensch macht, wenn das Ihr Ziel ist.
Wer bekommt Lampenfieber? Warum auch erfahrene Redner, Führungskräfte und Geschäftsführer nervös werden können – und wann mehr als normale Aufregung dahintersteckt.
Bereiten Sie Ihre Gespräche, Reden und Präsentationen systematisch vor. Weshalb kommt es zu Einwänden? Hier einige Ursachen die häufiger zu beobachten sind.
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Wie ist der Zusammenhang zwischen der Publikumsgröße und dem Lampenfieber?
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Seien Sie vorsichtig mit dem was Sie nicht sagen, denn Menschen lesen auch zwischen den Zeilen, hören vor allem was nicht gesagt wird. Das bildet die Basis für Gerüchte.
Mein persönliches Unwort des Jahres 2020 ist …
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Applaus gehört zu den willkommen Elementen eines Redebeitrags. Doch wenige Rednerinnen und Redner wissen wie er sich fördern lässt.
Damit Sie sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren sind einige Faktoren zu berücksichtigen. Bei Auftritten vor der Kamera kommen weitere wichtige Aspekte hinzu, die Sie kennen sollten.
Wann ist Humor in einer Rede angebracht und wann nicht? So nutzen Sie Humor in Ihre Reder oder Präsentation. Praktische Tipps und Anregungen.
Überreden ohne Argumente, Durchsetzungsvermögen ohne Basis, gewinnen ohne Rücksicht zu nehmen, K. o. durch fiese Tricks, schwarze Rhetorik, Manipulieren. Bis zum bitteren Ende, Reden ohne Ahnung zu haben… Es ist ein begehrtes Gefühl, recht zu behalten. Wobei es weniger darum geht, wer recht hat als vielmehr, wer die Oberhand behält. Lohnt sich das?
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 29. Dezember 2014
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #371