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Warum es so schwer ist, die Menschen für das Leiden der Massen zu begeistern

Warum es so schwer ist, die Menschen für das Leiden der Massen zu begeistern

Nützliche Psychologie für überzeugende Reden, Präsentationen, Medienauftritte: Einzelschicksale interessieren mehr.
Peace

Interesse für das Leiden von Menschen wecken

 

Weshalb es so schwer ist, Menschen für das Leid von Massen zu interessieren? Was gilt es zu beachten, wenn etwas Wichtiges mehr Beachtung finden soll?

Video

Video ist im Schnitt!

Die Menschen reagieren nicht wie erwartet auf eine Tragödie, woran liegt es?

 

Sie berichten in Gesprächen, Reden, Präsentationen, Artikeln oder anderswo über große Tragödien, doch die Zielgruppe reagiert nicht wie erwartet. Die Leute müssten doch auf die Barrikaden gehen und etwas ändern? Was ist da los?

 

 

 

Wir kümmern uns mehr um eine einzelne Person als um anonyme Tragödien

 

Wir Menschen kümmern uns mehr um eine einzelne Person als um große Tragödien mit vielen unbekannten Beteiligten. Einzelschicksale führen zu einer deutlich größeren Identität.

Menschen spenden beispielsweise deutlich mehr, wenn sie von dem kleinen Mädchen hören, das leidet, als wenn sie noch so fundierte Statistiken hören. Es ist davon auszugehen, dass wir dazu veranlagt sind, dem Menschen vor uns zu helfen, aber wenn das Problem zu groß ist, denken wir, dass unser kleiner Beitrag nicht viel bringt. Je größer die Zahl der Opfer einer Tragödie wird, desto machtloser fühlen wir uns, wenn es darum geht zu helfen. Also schalten wir diese Gefühle der Empathie ab.

 

 

 

Was hat es mit psychischer Abstumpfung auf sich?

 

Einzelne Person stehen uns näher, als noch so große anonyme Massen. Das Phänomen der psychischen Abstumpfung führt dazu, dass uns das Leiden einer großen Zahl von Menschen weniger berührt. Joseph Stalin wird das Zitat zugeschrieben; „Ein Tod ist eine Tragödie, eine Million Tote sind eine Statistik“.

Steigt die Zahl der Opfer einer Tragödie, nimmt das Mitgefühl von Menschen ab. Es kommt zur zunehmenden Taubheit vor dem Leid. Genaugenommen gilt das nicht nur für das Leid von Menschen, sondern beispielsweise auch von Tieren. Spielt ein Tier in einem Film eine herzzerreißende Rolle, entsteht eine Beziehung zum Zuschauer. Während das Hot Dog schmeckt, erzeugt die Vorstellung, das süße Ferkel aus dem Film zu töten Kopfschütteln. Ein namenloses Tier aus der Fleischindustrie macht weniger Kopfzerbrechen, es hat kein Gesicht.

 

 

 

Wer die Menschen bewegen will, muss sie berühren

 

Ob Foto, Film, Rede, Bericht … es geht um Individuen, um Einzelschicksale. Wer beispielsweise vor Publikum die Menschen bewegen will, muss sie berühren. Das erfordert, wie in den meisten Büchern und Filmen, eine Beziehung zu Protagonisten herzustellen. Zahlen, Daten, Fakten bewegen ohne Gesicht deutlich weniger. Es ist wichtig, persönlicher zu werden. Die größten Probleme, mit denen die Welt konfrontiert ist, betreffen eine große Anzahl von Menschen, doch wir sind gefühlsmäßig nur in der Lage, die Probleme auf individueller Ebene zu bewältigen. Jedes Mal, wenn wir die Individualität, die einzigartige Menschlichkeit der Menschen inmitten einer großen Tragödie hervorheben können, kann das helfen. Im Herzen sind die meisten Menschen gut, wollen helfen. Große Probleme in der Welt erfordern mehr Aufmerksamkeit. Und wir sollten gegen die Tendenz ankämpfen, ihnen gegenüber abgestumpft zu werden.

Antworten auf häufige Fragen

Weshalb ist es wichtig, das Publikum zu motivieren?

Es ist erforderlich, das Publikum zum Handeln zu motivieren. Wenn Sie es nicht schaffen, die Menschen dafür zu motivieren, haben Sie lediglich Informationen weitergegeben, die weder für Sie noch für die Zuhörer etwas gebracht haben.

Warum es so schwer ist, Menschen für das Leid von Massen zu interessieren?

Steigt die Zahl der Opfer einer Tragödie, nimmt das Mitgefühl von Menschen ab. Es kommt zur zunehmenden Taubheit vor dem Leid.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 28. April 2016
Überarbeitung: 6. Januar 2021
AN: #76739
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Vermeiden Sie die 7 schlimmsten Kommunikationssünden, kommunizieren Sie besser

Vermeiden Sie die 7 schlimmsten Kommunikationssünden, kommunizieren Sie besser

Artikel zu den Todsünden der Kommunikation und Tipps für gute Kommunikation
Kommunikationssünden

Todsünden der Kommunikation

 

Für bessere Gespräche lohnt es sich, die sieben Todsünden der Kommunikation sein zu lassen. Hier finden Sie Tipps für bessere Kommunikation.

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Unbedingt vermeiden: Todsünden der Kommunikation und Tipps für bessere Kommunikation

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Wie können wir bessere Gesprächspartner werden?

 

 

Zuerst einmal können wir die weit verbreiteten und trotzdem nicht empfehlenswerten Gewohnheiten lassen, die der Kommunikation keinen guten Dienst erweisen. Der Brite Julien Treasure nennt sie die sieben Todsünden der Kommunikation.

 

 

 

Die 7 Todsünden der Kommunikation

 

1. Tratschen
2. Beurteilen
3. Negativität
4. Nörgeln
5. Ausflüchte
6. Übertreibung
7. Dogmatismus

 

 

 

1. Tratschen

 

Mit Klatsch und Tratsch ist das so eine Sache. Wir tun es, obwohl wir wissen, dass wir es nicht tun sollten. Das Interesse an Klatsch und Tratsch scheint tief in uns verwurzelt zu sein. Die bunte Boulevardunterhaltung lebt davon, dieses Bedürfnis zu befriedigen.

Das Problem: Reden wir häufiger schlecht über andere Menschen, verspielen wir unser Vertrauen, unsere Glaubwürdigkeit. Wer erzählt uns dann noch etwas Vertrauliches, wenn zu erwarten ist, dass es nicht unter vier Augen bleibt?

 

 

 

2. Beurteilen

 

Wenn andere Menschen jedes Wort beurteilen, macht das aus einem Gespräch eine Prüfungssituation und die ist anstrengend. Ein entspannter Austausch von Gedanken wird zunehmend schwerer.

 

 

 

3. Negativität

 

Negativität überträgt sich von Mensch zu Mensch. Es geht nicht darum, unerfreuliche Umstände zu verschweigen und nur noch über Eitelsonnenschein zu sprechen. Es geht vielmehr um die innere Haltung: Problem oder Lösung? Erleiden oder gestalten? Menschen zuzuhören, die in allem nur das Schlechte sehen, ist anstrengend.

 

 

 

4. Nörgeln

 

Dinge verbessern zu wollen, geschieht konstruktiv. Sich zu häufig über Dinge zu beschweren, die gerade nicht zu ändern sind oder bei denen das Jammern im Vordergrund steht, ohne dass Handlungen folgen, verschwendet nur Energie.

 

 

 

5. Ausflüchte

 

Nicht nur Narzissten sind selbst nie Schuld, wenn etwas schiefgeht. Es gibt immer wieder Leute, die sich wie ein glatter Aal aus der Verantwortung winden. Viele Menschen übernehmen erst dann Verantwortung für ihr Handeln, wenn sie sich in die Ecke gedrängt fühlen und erkennen, dass sie nicht mehr anders können. Sie erschweren es allen Beteiligten, respektvoll miteinander zu kommunizieren.

 

 

 

6. Übertreibung

 

In Geschichten dient die Übertreibung dazu, den Kontrast zu erhöhen und mag im Märchenland angemessen sein. In Gesprächen ist solcherlei Übertreibung selten hilfreich. Es hat eine zu große Nähe an Märchen und somit Lügen. Wer viel übertreibt, dem wird nicht mehr geglaubt, selbst wenn es mal stimmt. Wenn alles in den Himmel gehoben wird, wie soll dann noch etwas herausstechen? Wobei Übertreibungen in alle Richtungen zeigen können. So oder so entzieht es ernstzunehmenden Themen die erforderliche Basis.

 

 

 

7. Dogmatismus

 

Es ist ein einseitiges Vergnügen. Dogmatische Menschen beharren auf ihren Standpunkt und lassen andere Meinungen nicht an sich heran. Dass solche Menschen meist schlechte Zuhörer sind, macht es nicht gerade leichter, mit ihnen zu kommunizieren. Warum sollten sie aus ihrer Sicht auch zuhören, da sie ja die Wahrheit kennen? Das ist dann wie eine Diskussion mit Fundamentalisten; keine Chance für einen Meinungsaustausch.

 

 

 

Wie funktioniert gute Kommunikation, worauf beruht sie?

 

Soweit zu den schlechten Gewohnheiten. Welche Gewohnheiten sind empfehlenswert?

 

 

1. Ehrlichkeit

 

Setzen Sie auf klare Aussagen, die korrekt und verbindlich sind. Das geht auch mit Respekt.

 

 

 

2. Authentizität

 

Lassen Sie die Maske weg und sprechen Sie für sich selbst. Authentizität wird häufiger gefordert, als respektvoll gelebt.

 

 

 

3. Integrität

 

Walk your Talk. Zu Aussagen und Vereinbarungen stehen und auf Integrität zu setzen mag in der heutigen Zeit zwar eher selten sein, ist für Glaubwürdigkeit allerdings auch weiterhin erforderlich.

 

 

 

4. Wohlwollen

 

Anderen Menschen Gutes wünschen und deren Verhalten im Zweifelsfall positiv interpretieren. Das geht auch, ohne sich die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Pflegen Sie Ihre Fähigkeit zum Wohlwollen.

Antworten auf häufige Fragen

Was bringt Menschen zum Klatschen?

Menschen klatschen aus verschiedenen Gründen, wie beispielsweise, um sich überlegen zu fühlen. Viele Menschen, die unsicher sind, finden vorübergehend Erleichterung darin, über andere zu urteilen. Etwas zu wissen, was andere nicht wissen, kann sich ermutigend anfühlen, und manchmal ist das alles, was ein unsicherer Mensch zu brauchen meint.

Ist Urteilen positiv oder negativ?

Etwas zu beurteilen ist nicht grundsätzlich negativ, im Gegensatz zu der Konnotation, die wir mit diesem Wort zu verbinden pflegen. Stattdessen bedeutet „urteilen“ „sich eine Meinung oder eine Einschätzung bilden“. Dabei kann es sich entweder um eine positive, eine negative oder sogar um eine neutrale Meinung handeln. Urteile sind also weder gut noch schlecht.

Was bedeutet es, jemanden zu beurteilen?

Jemand anderen zu beurteilen bedeutet oft eine schlechte Meinung über das Verhalten einer anderen Person zu äußern.

Was ist ein Beispiel für Dogmatismus?

Dogmatismus beinhaltet die Äußerung einer Meinung oder eines Glaubens, als ob es sich um eine Tatsache handelte: positive Meinungsäußerung, insbesondere wenn sie ungerechtfertigt oder arrogant ist. Es handelt sich um einen Standpunkt oder ein Ideensystem, das auf unzureichend geprüften Prämissen beruht. 

Was ist eine dogmatische Person?

Ein Dogmatiker ist jemand, den Sie kritisieren, weil er davon überzeugt ist, dass er recht hat, und sich weigert zu berücksichtigen, dass auch andere Meinungen gerechtfertigt sein könnten.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

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Kommen diese Kommunikationsfehler tatsächlich in der Praxis vor? Wie können wir bessere Gesprächspartner werden?

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Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken. Johann Wolfgang von Goethe

Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Februar 2017
Überarbeitung: 12. August 2020
AN: #563105
K:
Ü: X

Rosa-Elefanten-Effekt: Negatives Formulieren in Gesprächen, Reden, Präsentationen, Denken.

Rosa-Elefanten-Effekt: Negatives Formulieren in Gesprächen, Reden, Präsentationen, Denken.

Was hat es damit auf sich?
Rosa-Elefant

Rosa-Elefanten-Effekt

 

Der Rosa-Elefanten-Effekt ist an vielen Stellen zu beobachten. Negatives Formulieren ist häufig in Gesprächen, Reden und Präsentationen. Eine Variante des Klassikers in Kommunikationstrainings: „Denken Sie nicht an einen rosa Elefanten“ und schon ist es geschehen. Davon haben schon viele Menschen gelesen oder gehört. Weshalb es sich lohnt, sich von Zeit zu Zeit daran zu erinnern? Deshalb! Mehr im Beitrag.

Video

Rosa-Elefanten-Effekt: Negatives Formulieren in Gesprächen, Reden, Präsentationen, Denken.

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Rosa-Elefanten-Effekt: Negatives Formulieren in Gesprächen, Reden und Präsentationen.

 

Zugegeben, die meisten Menschen werden im Privatleben oder im Beruf seltener über rosa Elefanten sprechen. Da sind es dann eher Formulierungen wie; „Tun Sie das nie wieder.“, „Wir dürfen nicht so weitermachen wie bisher“, „Vergessen Sie alles Bisherige!“, „Seien Sie nicht so verkrampft!“ … In vielen Gesprächen und Präsentationen wimmelt es nur so von Negativ-Formulierungen. Wer darauf hinweist, etwas möge nicht berücksichtigt, gedacht oder getan werden, lenkt genau dorthin die Aufmerksamkeit. Es wird zusätzliche Denkleistung benötigt, um zumindest intellektuell zu verstehen, was erwartet wird. Das allein ist schon nicht sehr günstig, weil es gelten sollte den Zuhörern möglichst einfach zu machen, Botschaften im beabsichtigten Sinne zu verstehen.

Was dabei jedoch vergessen wird; Botschaften wirken im Unbewussten. Und das setzt sich nicht intellektuell mit Aussagen auseinander. Es fokussiert entweder auf das was ohne Negation gesagt wurde, „Denken Sie nicht an einen rosa Elefanten“, ignoriert es oder spekuliert. So oder so ist das größtenteils nicht sehr hilfreich.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

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Coaching für Entscheidungen

 

Andauernd gilt es Entscheidungen zu treffen – große und kleine. Manche sind einfach, manche sind schwierig. Viele dieser Entscheidungen treffen wir ohne groß darüber nachdenken zu müssen oder vollkommen unbewusst, also automatisch. Doch hin und wieder kommt der Punkt, an dem wir einer Entscheidung begegnen, bei der wir innehalten, nicht mehr weiter wissen, nicht mehr klar sehen. Oft sind dies Entscheidungen von hoher Tragweite, die außerdem auch noch die Eigenschaft besitzen wichtige Lebensaspekte infrage zu stellen, die bis dahin als gegeben oder nicht veränderbar angesehen wurden. So etwas kann durchaus Druck erzeugen und sogar zur Erstarrung führen, so dass kreative und konstruktive Wege unberücksichtigt bleiben.

Wer klar sieht, kann besser entscheiden und zielgerichtet handeln. Damit das gelingt, gilt es dafür zu sorgen die Optionen zu erkennen und gegebenenfalls zu erweitern, Prioritäten zu klären. Entscheidungscoaching hilft dabei den Wald vor lauter Bäumen zu überblicken und den geeigneten Fokus zu finden. Die besten Entscheidungs- und Kreativtechniken und Methoden zur Entscheidungsfindung lassen sich in einem guten mentalen Zustand am wirkungsvollsten einsetzen.

Um Ihnen die Entscheidung leichter zu machen, sich von mir unterstützen zu lassen, setze ich auf Transparenz. Sie finden auf diesen Seiten unter anderem die Informationen zu mir (Karsten Noack) und den Honoraren.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 28. April 2016
Überarbeitung: 6. Januar 2021
AN: #76739
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K:

Nein sagen lernen: 5 Tipps und 7 Beispiele

5 Tipps und 7 Beispiele wie Sie Nein sagen lernen

Selbstmanagement: Sagen Sie Ja zum Nein sagen!
Nein

Nein sagen lernen, Grenzen setzen

 

Fällt es Ihnen schwer, Nein zu sagen? Hier bekommen Sie 5 Tipps und 7 Beispiele, mit denen es leichter fällt für sich einzustehen und auch mal Nein zu sagen.

Video 

Nein sagen lernen, Grenzen setzen

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Nein sagen

 

Sind Sie auf dem Weg zum Märtyrer? Kommen alle mit zusätzlichen Aufgaben zuerst zu Ihnen und Sie werden vor jeden Karren gespannt?

Erinnert Ihre Situation an den Arbeitsplatz von Sisyphus oder an den Turmbau zu Babel: Wächst der Stapel auf dem Schreibtisch schneller, als Sie ihn abarbeiten können? Sind Sie bekannt dafür, sich für andere aufzuopfern und sich selbst zu vernachlässigen?

Kann es sein, dass Sie zu selten „Nein!“ sagen?

Umfrageergebnis

 

Ich setze zu wenig Grenzen, sage zu selten „Nein!“

%

Mal so, Mal so.

%

Stimmt nicht.

%

Stimmt.

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (n= 963)

Während manche Menschen zu allem „Nein“ sagen und nichts an sich heranlassen, gibt es auch das andere Extrem; Menschen, die Schwierigkeiten haben „Nein“ zu sagen. Solche Menschen tendieren dazu, zu oft zu nett zu anderen Menschen zu sein. Und zahlen dafür einen unangemessenen Preis.

Nein sagen lernen!

Nun gut; Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

 

Zeit etwas zu ändern … Um hier etwas zu verbessern ist es hilfreich, die grundlegenden Mechanismen dahinter zu verstehen.

Wieso fällt es mitunter so schwer, „Nein“ zu sagen?

  • Gefühl der Unterlegenheit und Machtlosigkeit
  • Nur nicht als Egoist gelten. Viele haben Angst unfreundlich zu wirken
  • Der Wunsch zu helfen
  • Angst vor Verlust
  • Furcht, nicht den Erwartungen anderer zu entsprechen.
  • Sie wollen dazugehören
  • Angst vor Konflikten
  • Angst eine Gelegenheit zu verpassen
  • Erziehungsmuster
; tendenziell werden wir eher zum Ja-Sagen erzogen.
  • Einer muss es ja tun
  • Reziprozität
    Besonders zu erwähnen sind Situationen, in denen jemand uns etwas schenkt und damit das Prinzip der Reziprozität nutzen will. Es soll der Reflex des Ausgleichs stimuliert werden; ich habe dir etwas gegeben, jetzt bist du an der Reihe! Gerade solchen Manipulationsversuchen gilt es ebenso wie Schmeicheleien und anderen Tricks nicht auf den Leim zu gehen.

Auch wenn einige Bedenken eine gewisse Berechtigung haben; wem es nicht gelingt, bei Bedarf auch „Nein“ zu sagen, handelt sich mehr Probleme als Vorteile ein.

 

 

 

Die Nachteile, wenn Sie nicht „Nein“ sagen können

 

 

1. Sie werden benachteiligt

 

Der Klügere gibt bekanntlich so lange nach, bis er der Dumme ist. Wer anderen (die es ausnutzen) Hilfe allzu bereitwillig zukommen lässt, zahlt dafür oft einen hohen Preis.

 

 

 

2. Stress

 

Zu viele Verpflichtungen zu übernehmen, kann zu Überforderung führen. Gefährlich ist das Ausbrennen, wenn jemand Everybody’s Darling” sein möchte und zu viele Aufgaben übernimmt.

 

 

 

3. Statusverlust

 

Statt Anerkennung dafür zu bekommen, leidet in der Praxis meist Ihr Ansehen darunter. Was leicht zu haben ist, hat weniger Wert. Wer sich hingegen vornehm zurückhält, verweigert und rar macht, erhält mehr Achtung. Wobei: Nein, das ist keine Aufforderung unnötig zu blocken, sondern gut auf sich Acht zu geben.

 

 

 

4. Sie verzetteln sich

 

Wer zu viele Aufgaben übernimmt, kann sich leicht verzetteln. Wer soll da noch den Überblick behalten und die mögliche Qualität erreichen? Das wirkt dann wenig souverän und qualifiziert.

 

 

 

5. Sie locken Fieslinge an

 

Spricht sich herum, dass Sie nicht gut auf sich acht geben, dann spricht sich das herum. Toxische Zeitgenossen, wie Narzissten, fühlen sich davon besonders angezogen und Sie geraten in schlechte Gesellschaft.

 

 

 

Willkommen im Teufelskreis

 

Wer sich erst einen Ruf als ständiger Ja-Sager erworben hat, der wird diesen schwer wieder los. Die Anfragen mehren sich…

Die Fähigkeit „Nein“ zu sagen ist unterschiedlich entwickelt. Wer es unterlässt auch mal Nein zu sagen, der übernimmt schnell mehr Aufgaben als Ressourcen verfügbar sind. So bleiben eigene Bedürfnisse unberücksichtigt und ggf. können die zugesagten Ergebnisse auch nicht geliefert werden. Die Versuchung ist mitunter zu groß, einem Konflikt auszuweichen, indem eine Absage vermieden wird. Dann wird das Thema vermieden und gehofft, es würde sich von allein erledigen. Je länger mit einem klaren „Nein“ gewartet wird, desto schwieriger wird eine Absage. Das verursacht auf mehrfache Weise Stress. Lernen Sie deshalb Zusagen nur zu geben, die Sie auch einhalten wollen und können. Klare Ziele und Prioritäten liefern Orientierung.

Nennen Sie gegebenenfalls Alternativangebote, wann Sie wie zur Verfügung stehen. Aber fangen Sie selbst den dringlichsten Ball nicht, ohne darüber nachgedacht zu haben, es könnten heiße Kohlen sein. Wir überschätzen häufig die Nachteile des Nein-Sagens!

 

 

 

Zeit zum Handeln

 

Die kürzesten Wörter, nämlich JA und NEIN, erfordern das meiste Nachdenken.

Platon

 

Und, wenn Sie das getan haben: Sagen Sie „Ja“, wenn Sie „Ja“, sagen wollen und, „Nein“, wenn Sie „Nein“ sagen wollen! Und wie, erfahren Sie hier:

 

 

 

Fünf Tipps, wie Sie Nein sagen können

 

 

1. Der Ton macht die Musik

 

Freundlich und bestimmt geht es am besten. Wer dabei ein schlechtes Gewissen hat, neigt dazu, sich entschuldigend zu äußern. Das wirkt dann wie eine Einladung, die Verhandlung aufzunehmen.

Wer verärgert ist, neigt wiederum zu aggressiven Äußerungen, die über das Ziel hinausschießen können. Fragen ist erlaubt!

 

 

 

2. Ausufernde Begründungen

 

Ja, nachvollziehbare Entscheidungen sind annehmbarer! Es ist verständlich, wenn Sie vermitteln wollen, dass Ihr Nein begründet ist. Doch wenn von Ihnen energisch Begründungen eingefordert werden, geben Sie gut acht. Dann lohnt es sich darauf zu achten sich nicht in eine Verteidigungshaltung schieben zu lassen. Verzichten Sie auf Rechtfertigungen. 
Wenn sich zeigt, dass sich so bei Ihnen Schuldgefühle fördern lassen, sind Sie leicht zu manipulieren.

 

 

 

3. Prioritäten

 

Bleiben Sie sich treu. Je genauer Sie Ihre Prioritäten kennen, desto einfacher ist es, Entscheidungen zu treffen. Dann nennt Ihre Zeitplanung verfügbare Ressourcen. Der übliche Tag hat nun mal nicht mehr als 24 Stunden und was nicht vorhanden ist lässt sich nicht verteilen.

 

 

 

4. Aktives Zuhören

 

Hören Sie gut zu und geben Sie das Verstandene zusammengefasst wieder. Zeigen Sie, dass Sie Anliegen ernst nehmen und vermeiden Sie Missverständnisse. Erst dann entscheiden Sie, wie Sie antworten.

 

 

 

5. Perspektivenwechsel

 

Nehmen Sie die Perspektive des Gesprächspartners ein. So gewinnen Sie weitere Einblicke, die Ihnen bei Ihrer Reaktion helfen.

 

 

 

Sieben Beispiele, wie Sie bei Bedarf „Nein“ sagen können

 

Grau ist alle Theorie. Soweit so gut doch wie sage ich es dann? Es folgen Beispiele:

 

 

1. „Geben Sie mir etwas Bedenkzeit und ich melde mich bei Ihnen.“

 

Diese Antwort klingt wie ein „Vielleicht“ und dient dazu, Zeit zu gewinnen. 
Sie können in Ruhe darüber nachdenken, was und wie Sie antworten wollen. Ein Nein wirkt dann überlegter. Selbst wenn Sie schon wissen, dass Sie „Ja“ sagen wollen, signalisieren Sie, dass es keine Selbstverständlichkeit ist. Sagen Sie, bis wann Sie sich spätestens entscheiden.

 

 

 

2. „Gerade habe ich andere Prioritäten und wenn ich Aufgaben übernehme, dann mit ganzer Konzentration.“

 

Wenn Sie zu beschäftigt sind, um sich einer Anfrage engagiert zu widmen, sagen Sie es.
 Schließlich machen Sie keine halben Sachen!

 

 

 

3. „Jetzt ist dafür kein guter Zeitpunkt, ich bin mitten in einer Aufgabe. Wie wäre es ein andermal?“

 

Die meisten Menschen wissen, wie ungünstig es ist eine Aufgabe zu unterbrechen.

 

 

 

4. „Ich würde es gerne tun, allerdings…“

 

Das ist eine Antwort, wenn Ihnen grundsätzlich an einer Zusammenarbeit liegt und Sie zukünftig wieder gefragt werden wollen. Allerdings, wenn Sie es nicht so meinen, es erhöht die Wahrscheinlichkeit zukünftig als interessiert zu gelten.

 

 

 

5. „Das Angebot benötige ich gerade nicht, aber ich werde mich bei Ihnen melden, wenn ich es brauche.“

 

Wenn jemand Ihnen ein Angebot macht, können Sie auf diese Weise freundlich abwinken.

 

 

 

6. „Dafür bin ich nicht die geeignetste Person. Fragen Sie lieber…“

 

Ansehen gewinnen Sie für Qualität und die erwerben wir mit Erfahrungen. Wer an allen Fronten aktiv ist, wird kaum Meisterschaft erlangen. Verweisen Sie darauf, wofür Sie Experte sind. Das wirkt sehr kompetent und ehrlich.

 

 

 

7. Nein!

 

Der einfachste und direkteste Weg „Nein!“ zu sagen ist „Nein!“ zu sagen. Sie werden überrascht sein, wie gut das funktioniert, wenn Sie es auch so meinen. Achten Sie auf Ihre Körpersprache, denn wenn Sie dabei nonverbal Unstimmigkeiten zeigen, werden die üblichen Versuche folgen, Sie doch noch umzustimmen. Nein bedeutet Nein!

 

 

 

Und nun?

 

Sagen Sie „Ja“ zum „Nein“ sagen (wenn Sie es auch so meinen)! Und, wenn Sie das üben wollen …

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Coaching für Entscheidungen

 

Andauernd gilt es Entscheidungen zu treffen – große und kleine. Manche sind einfach, manche sind schwierig. Viele dieser Entscheidungen treffen wir ohne groß darüber nachdenken zu müssen oder vollkommen unbewusst, also automatisch. Doch hin und wieder kommt der Punkt, an dem wir einer Entscheidung begegnen, bei der wir innehalten, nicht mehr weiter wissen, nicht mehr klar sehen. Oft sind dies Entscheidungen von hoher Tragweite, die außerdem auch noch die Eigenschaft besitzen wichtige Lebensaspekte infrage zu stellen, die bis dahin als gegeben oder nicht veränderbar angesehen wurden. So etwas kann durchaus Druck erzeugen und sogar zur Erstarrung führen, so dass kreative und konstruktive Wege unberücksichtigt bleiben.

Wer klar sieht, kann besser entscheiden und zielgerichtet handeln. Damit das gelingt, gilt es dafür zu sorgen die Optionen zu erkennen und gegebenenfalls zu erweitern, Prioritäten zu klären. Entscheidungscoaching hilft dabei den Wald vor lauter Bäumen zu überblicken und den geeigneten Fokus zu finden. Die besten Entscheidungs- und Kreativtechniken und Methoden zur Entscheidungsfindung lassen sich in einem guten mentalen Zustand am wirkungsvollsten einsetzen.

Um Ihnen die Entscheidung leichter zu machen, sich von mir unterstützen zu lassen, setze ich auf Transparenz. Sie finden auf diesen Seiten unter anderem die Informationen zu mir (Karsten Noack) und den Honoraren.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

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P.S.

 

Wie gelingt es Ihnen gut auf sich achtzugeben?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Antworten auf häufige Fragen

Was sind gesunde persönliche Grenzen?

Gesunde Grenzen ermöglichen Kommunikation und Beziehungen auf Augenhöhe. Grenzen sorgen für stabile soziale Verhältnisse und sogar für Harmonie und Friede. Gesund sind Grenzen dann, wenn wir an der richtigen Stelle und zum richtigen Zeitpunkt „Ja“ oder „Nein“ sagen können.

Was sind ungesunde Grenzen in Beziehungen?

Ungesunde Grenzen bedeuten, dass Sie Ihre eigenen Werte, Wünsche, Bedürfnisse und Grenzen und die des anderen missachten. Sie können auch zu potenziell missbräuchlichen Beziehungen führen und die Wahrscheinlichkeit anderer Arten von missbräuchlichen Beziehungen erhöhen.

Weshalb sind gesunde Grenzen wichtig?

Gesunde Grenzen sind ein wesentlicher Bestandteil der Selbstfürsorge. Ohne Grenzen fühlen wir uns ausgelaugt, ausgenutzt, als selbstverständlich angesehen oder überrumpelt. Ob bei der Arbeit oder in unseren persönlichen Beziehungen, schlechte Grenzen können zu Unmut, Verletzung, Wut und Burnout führen.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 28. April 2016
Überarbeitung: 6. Januar 2021
AN: #76739
Ü:
K:

19 Tipps für wirklich guten Small Talk: Von wegen nur BlaBla

19 Tipps für wirklich guten Small Talk: Von wegen nur BlaBla

Small Talk, Plauderei, Plausch, ...

Von wegen nur BlaBla: 14 Tipps für guten Small Talk

Small Talk

 

Nutzen Sie diese Tipps für Ihren Small Talk. Gekonnter Small Talk ist ein guter Ausgangspunkt, um Beziehungen zu pflegen, ein Netzwerk aufzubauen. In diesem Artikel erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Small Talk: Ach, ist der süß!

 

In der Freizeit gilt ein niedlicher Hund als der ideale Einstieg in zahlreiche unverbindliche Gespräche. Für das Büro ist er weniger geeignet. Andere Themen, gleiches Prinzip. Im professionellen Kontext wechseln die wirksamen Aufmacher außerdem häufiger. Als das iPhone neu war, förderte dessen Zurschaustellung die Gesprächsaufnahme selbst mit fremden Personen. Neugier und gemeinsame Interessen machen es einfacher, ins Gespräch zu kommen. Manch einer legt darauf allerdings keinen Wert, manche wissen nicht wie und andere pflegen und schätzen Small Talk. Und für Letzteres gibt es einige gute Gründe!

 

 

 

Small Talk, Plauderei, Plausch, …

 

Small Talk ist der gekonnte Start, um Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Egal ob privat, auf Messen, beim Geschäftsessen, auf der Reise oder beim Vorstellungsgespräch: Wenn andere Sie mögen, öffnen sich Ihnen viele neue Möglichkeiten. Doch worüber reden, wenn es nichts Dringendes zu sagen gibt? Wie mit Menschen ins Gespräch kommen, über die wir nichts wissen? Wie die Sprachlosigkeit überwinden? Gewusst wie; zeigen Sie sich spontan und gesprächsbereit. In diesem Artikel erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen. Small Talk hat auch die Funktion sozialen Kits. Er hat einen besseren Ruf verdient und die damit verbundenen Ängste dürfen wir ablegen.

 

 

Ich kenne Menschen, die haben vor einem Small Talk genauso viel Angst, wie vor Präsentationen von Hunderten Leuten.

 

 

 

 

19 Tipps für guten Small Talk

 

Es folgen Techniken und Strategien für verschiedene informelle Gesprächssituationen. Da es sich um Prinzipien handelt, ist es an Ihnen zu wissen, wann und wie Sie diese einsetzen, ändern, ignorieren.

 

 

 

1. Alles kann, nichts muss

 

Vermeiden Sie hohe Erwartungen.
 Small Talk ist keine tiefschürfende Konversation, sondern zwangloses Sprechen. Seien Sie nicht zu streng mit sich. Tiefgründige Gespräche dürfen später entstehen, wenn die Beteiligten es wollen. Es geht um eine erste Annäherung, eine Aufwärmphase. Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig eine Ansammlung von Belanglosigkeit und Oberflächlichkeiten. Alles kann, nichts muss.

 

 

 

2. Und los!

 

Den Anfang machen. Betretenes Schweigen entsteht häufig nur dadurch, dass sich keiner traut, als erster zu sprechen. Nehmen Sie sich ein Herz und durchbrechen Sie mit leisen Tönen die Schallmauer.

 

 

 

3. Der erste Eindruck

 

Denken Sie an die Bedeutung des ersten Eindrucks. Der erste Eindruck basiert fast ausschließlich auf oberflächlichen Faktoren. Er beruht auf der Wahrnehmungen dessen, was wir im ersten Moment voneinander wahrnehmen. Wirklich fundierte Aussagen über Charakter, Kompetenz oder Fachwissen liefert der Erstkontakt selten. Und doch liefert der erste Eindruck den Rahmen für die weiteren Interaktionen.

Zu den Faktoren, die den ersten Eindruck prägen, gehören vor allem die Erscheinung, mit Kleidung und Körpersprache inklusive Mimik mit Blickkontakt und Lächeln, sowie Gestik und Haltung. Accessoires und auch der Duft spielen dabei eine Rolle.

Je nach Situation können wir den ersten Eindruck auch aktiv mit unserem Verhalten und unserer Rhetorik beeinflussen.

 

 

 

4. Anknüpfungspunkte nutzen

 

Um den passenden Einstieg zu wählen, stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten offen. Was fast immer geht; ein Plausch über die gerade stattfindende Situation oder Themen aus den Massenmedien. Ausnahmen, siehe Punkt 5. Politik, Religion, Sexpraktiken. Wenn die Beteiligten Anknüpfungspunkte bieten, wird es ein Vergnügen.

 

 

 

5. Neurochirurgie

 

Ruhig Belangloses ansprechen. 
Sicherlich gibt es spannendere Themen als das Wetter. Wenn sich jedoch gerade nichts anderes anbietet, dann sprechen Sie lieber über Offensichtliches als gar nicht.

 

 

 

6. Politik, Religion, Sexpraktiken

 

Kritische Themen sollten Sie lieber auslassen.
 Smalltalk soll keine erschreckenden Erkenntnisse liefern, sondern Spaß machen. Tod, Sex, Krankheit, Politik, Geld, Religion und Gerüchte sowie mitunter eklige Kombinationen daraus sind tabu.

Sprechen Sie positive Themen an und jammern Sie nicht über sich oder die Welt. Dadurch können Sie Gesprächspartnern sehr schnell zu anstrengend werden und in ihnen negative Gefühle auslösen.

Zwängen Sie Gesprächspartnern keine Themen auf. Wenn Sie den Eindruck haben, dass jemand über ein Thema nicht sprechen möchte, reden Sie über etwas anderes.

Achtung: Beachten Sie kulturelle Unterschiede. Ein Beispiel? Europäische Gäste, die in den USA harmlos klingende Kommentare zu den Waffengesetzen machen, können schnell ihr blaues Wunder erleben. Für Deutsche sind Fragen nach dem Einkommen in einer lockeren Unterhaltung tabu, US-Amerikaner fragen Sie möglicherweise offen danach. Also immer schön vorsichtig bleiben.

 

 

 

7. Austausch

 

In der Praxis gibt es sehr viele Mitteilungsbedürftige, die bei einer solchen Gelegenheit alles loswerden wollen, das sich angesammelt hat. Besser: Lassen Sie Ihren Gesprächspartner reden. Noch besser: Lassen Sie Ihren Gesprächspartner gut aussehen!

 

 

 

8. Pausen sind in Ordnung

 

Pausen schaden nicht. 
Im Gespräch mit Fremden entstehen oft Pausen, die sich unangenehm anfühlen, aber normal sind. Bleiben Sie locker; nutzen Sie die Zeit, um das bisher Gesagte durchzugehen und interessante Fragen zum Anknüpfen zu finden!

 

 

 

9. Mimik: Machen Sie ruhig ein Gesicht

 

Sie dürfen ruhig Ihre Mimik einsetzen. 
Auch wenn Ihr Gesprächspartner eine kommunikative Herausforderung oder sogar ein Nervzwerg ist; ein nettes Lächeln während des Small Talks schadet nicht. Im Gegenteil, es schafft eine förderliche Atmosphäre. Vielleicht taut der Gesprächspartner dann schneller auf.

10. Stimme

 

Deutliches und selbstbewusstes Sprechen ist wichtig! Gerade beim Small Talk geht es oft auch um den ersten Eindruck. Und der hat ja bekanntlich eine Weile Bestand. So oder so!

 

 

 

11. Interesse

 

Gehen Sie auf Ihre Gesprächspartner ein. 
Sie können nur die richtigen Fragen stellen, wenn Sie konzentriert und interessiert zuhören. Beachten Sie auch die Körpersprache Ihres Gegenübers; so sammeln Sie weitere Information über dessen Befinden. Wer aufmerksam ist, erkennt den gemeinsamen Nenner, bietet Anknüpfungspunkte, hört zu.

 

 

 

12. Bleiben Sie Mensch

 

Kaum hat das Gespräch begonnen gibt es auch schon die erste Belehrung. Schön ist anders. Besserwisser sind unsympathisch.
 Wir nehmen Ratschläge nur von Menschen an, die wir mögen oder deren Kompetenz wir respektieren. Beim ersten Plausch fehlt beides. Also weg mit dem erhobenen Zeigefinger.

 

 

 

13. Übung macht den …

 

Üben, üben, üben. 
Smalltalk ist Übungssache. Bei zufälligen Begegnungen am Fahrstuhl, an der Kasse, beim Workshop, … Wenn Sie das in unverfänglichen Situationen üben, sind Sie für den Ernstfall gewappnet.

 

 

 

14. Fluchtwege offen halten

 

Wenn es passt, dann geht Smalltalk in spannende Gespräche über. Mitunter bleibt es bei ein paar belanglosen Sätzen oder der Smalltalkpartner erweist sich sogar als fürchterliche Nervensäge.

Auch der Ausstieg aus einem Small Talk will gelernt sein. Es gilt einen smarten Ausstieg zu finden, denn wer sich nach wenigen Sätzen fluchtartig entfernt, hinterlässt leicht einen wenig positiven bleibenden Eindruck. Und auch wenn das Gespräch keine Freude mehr ist, es gibt genügend Möglichkeiten, um es gekonnt zu beenden.

 

Optionen, um einen Smalltalk zu beenden:

  • Entschuldigen
  • Langweiliges Thema beginnen, an dem Gesprächspartner keine Freude haben.
  • Notfallstrategien
  • Einen anderen Gesprächspartner vorstellen und so ein Gesprächsduo initiieren.

 

 

 

15. Fragen

 

Gute Fragen, vorzugsweise offene, bitten sich dazu an einem Gespräch Gelegenheit und Richtung zu geben. Allerdings ist die Behauptung, es gäbe keinen dummen Fragen, umstritten. Folgendes Gespräch in Per Anhalter durch die Galaxis ist auch keine Freude:

„Normalität, klar. Darüber könnten wir zuhause bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag reden.“

„Was ist normal?“

„Was ist Zuhause?“

„Wer ist Sankt Nimmerlein?“

 

 

 

16. Und was machen Sie so beruflich?

 

Früher oder später kommt die Frage nach der beruflichen Tätigkeit. Machen Sie mit Ihrer kurzen Antwort Appetit, anstatt sich auszulassen. Es gibt typische Elemente beim Smalltalk, die kommen immer wieder. Entsprechend lohnt sich die Vorbereitung guter Antworten.

 

 

 

17. Daran erkennen Sie, dass jemand nicht mit Ihnen sprechen möchte

 

Selbst, wenn Sie sich noch so sehr für einen guten Smalltalk einsetzen, wird es Personen geben, die kein Interesse haben, sich mit Ihnen zu unterhalten. Hier sind einige Anzeichen dafür, woran Sie erkennen können, dass ein Gespräch mit Ihnen nicht erwünscht ist.

  • Wegdrehen des Vorderkörpers in eine andere Richtung
  • Ausweichender, abschweifender Blick mit Vermeidung des Augenkontakts
  • Geschlossene Körperhaltung beziehungsweise Einsatz von Gegenständen als Schutzschild
  • Die Füße zeigen weg vom Gesprächspartner (vor allem, wenn sie in Fluchtrichtung gerichtet sind?
  • Kurze abgehackte Antworten

 

 

 

18. Authentizität

 

Fast hätte ich „angemessene Authentizität“ geschrieben, weil mitunter darauf hingewiesen wird, dass es beim Small Talk schließlich nicht um einen tiefgründigen Seelenstriptease und Unverschämtheiten geht. Die Befürchtung ist mir so fremd, dass sie mich kurz beschäftigt, ich sie erwähne und zur Seite lege.

Bleiben Sie im Rahmen der Situation authentisch, schließlich entscheiden Sie, was Sie von sich zeigen und was nicht. Verstellen Sie sich, um zu gefallen, dann fällt das früher oder später auf Sie zurück.

 

 

 

19. Fettnäpfchen

 

Einst wollte eine Praktikantin den Small Talk mit einer Klientin in Gangbringen. Dazu wählte Sie die Frage „Wann ist es denn soweit?“. Zugegeben, der Bauch der ansonsten schlanken Frau hätte mich auch fast zu dieser Frage veranlasst. Als die Antwort „Was?“ zu hören war, wusste ich, weshalb ich solche Fragen nicht stelle. Halten Sie lieber Abstand vor derlei Fettnäpfchen. Und haben Sie ausreichend Humor und Wohlwollen sich selbst gegenüber, wenn es geschehen ist.

 

 

 

Und selbst?

 

Nutzen Sie diese Tipps für Ihren Small Talk. Gekonnter Small Talk ist ein guter Ausgangspunkt, um Beziehungen zu beginnen und zu pflegen. Üben Sie oder wenn Sie das auch gleich mit Ihrem Selbstmarketing verbinden wollen, rufen Sie mich an.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

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Wie stehen Sie zu Small Talk? Alles nur BlaBla oder wertvoller Bestandteil zwischenmenschlicher Kommunikation? Wie halten Sie es selbst mit Small Talk? Was tun Sie, damit er für Sie und Ihre Gesprächspartner angenehm ist?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Das ist die Kunst des Gesprächs:
alles zu berühren und nichts zu vertiefen. Oscar Wilde

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2013
Überarbeitung: 28. Juni 2020
AN: #4339
Ü:

Müssen wir ein ganzes Jahr auf Komplimente warten oder… Tag der Komplimente 1. März

Müssen wir jetzt ein ganzes Jahr auf Komplimente warten oder... Tag der Komplimente 1. März

Machen Sie die Welt zu einem schöneren Ort, nicht nur am Tag der Komplimente

Tag der Komplimente 1. März

Komplimente

 

Am 1. März ist der jährliche Tag der Komplimente. Ja, und?

Überblick

 

 

 

 

Tag der Komplimente: Schön, dass Sie daran gedacht haben!

 

Am 1. März ist der Tag der Komplimente, der World Compliment Day (WCD). Allerdings hoffe ich für Sie und Ihr Umfeld, dass Sie nicht bis zu diesem Tag warten, um Komplimente zu verteilen.

Machen Sie Ihre Mitmenschen durch ein Kompliment beziehungsweise entsprechende Gesten glücklich. Aber Achtung! Leere Komplimente, die nur als Mittel zum Zweck dienen, sind schnell als solche erkennbar. Wenn Sie Anregungen wünschen oder gute Komplimente Ihnen schwerfallen, lesen Sie den Artikel Wie geht das mit Komplimenten?

Der jedes Jahr am 1. März begangene World Compliment Day hat seine Wurzeln in den Niederlanden. Die US-Amerikaner brauen ihr eigenes Süppchen und haben einen eigenen Tag dafür, den Compliment Day. Den begehen sie jedes Jahr am 24. Januar. Wobei es sicher nicht schadet, wenn Sie diesen Tag möglichst häufig feiern.

 

 

 

Komplimente tun gut!

 

Sie zeigen Anerkennung, Wertschätzung, motivieren und fördern gesundes Selbstbewusstsein und oft auch ein Lächeln. Sie können ebenso für den Flirt, die professionelle Zusammenarbeit, Freunde, Bekannte und das Zusammentreffen mit vollkommen unbekannten Menschen einen Beitrag leisten. Komplimente bauen Hindernisse ab, machen neugierig, wohlwollender, … und haben weitere positive Nebenwirkungen. Es spricht viel dafür, dass Menschen, die wissen, wie gute Komplimente gegeben und auch angenommen werden, mehr vom Leben haben.

 

 

 

Der Tag der Komplimente in den sozialen Netzen

 

Übrigens hat der Tag der Komplimente sogar zwei eigene Hashtags: #complimentday #tagderkomplimente

In diesem Sinne; viele schöne Komplimente!

P.S.

 

Wie stehen Sie zum Tag der Komplimente und zu Komplimenten allgemein?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Komplimente

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Rücksichtnahme klingt gut, oder? Nur was genau bedeutet Rücksichtnahme?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. März 2015
Überarbeitung: 6. November 2022
AN: #497

Small Talk in Zeiten von Corona: Zeitverschwendung, Ärgernis oder …?

Small Talk in Zeiten von Corona: Zeitverschwendung, Ärgernis oder ...?

Small Talk, Plauderei, Plausch, ... Zeitverschwendung, Ärgernis oder ...?
Corona-Müdigkeit

Small Talk seit Corona

 

Gekonnter Small Talk gilt als ein guter Ausgangspunkt, um Beziehungen zu pflegen, ein Netzwerk aufzubauen. Doch seit Corona hat sich hier einiges verändert. Es fiel vorher schon unterschiedlich leicht, doch jetzt … Was ist geschehen, was brauchen wir?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

 

Ooops

 

Leichter ist es nicht gerade geworden mit dem Small Talk. Eine harmlos klingende Frage an der falschen Stelle und Gespräche sind beendet, bevor sie richtig begonnen haben. Besonders schnell wird das deutlich bei Themen rund um Corona. Fragen nach der Boosterung und ähnlichen explosiven Themen, machen schnell deutlich, dass aus unverbindlicher Annäherung schnell eine dauerhafte persönliche Ablehnung werden kann. Oops!

 

 

 

Small Talk, Plauderei, Plausch, …

 

Im Grunde sollte  es ganz einfach sein: Small Talk ist der gekonnte Start, um Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Egal ob privat, auf Messen, beim Geschäftsessen, auf der Reise oder beim Vorstellungsgespräch: Wenn andere Sie mögen, öffnen sich Ihnen viele neue Möglichkeiten. Doch worüber reden, wenn es nichts Dringendes zu sagen gibt? Wie mit Menschen ins Gespräch kommen, über die wir nichts wissen? Wie die Sprachlosigkeit überwinden? Gewusst wie; zeigen Sie sich spontan und gesprächsbereit. Im Artikel17 Tipps für wirklich guten Small Talk: Von wegen nur BlaBla  erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen. Allerdings scheint es heute schwerer geworden zu sein.

 

 

 

Small Talk seit Corona

 

Was ist geschehen, weshalb reagieren so viele Menschen beim Thema Small Talk so verkrampft?

 

 

 

Tabu

 

Schon vor Corona galten einige Themen als Tabu. Tod, Religion, Sex, Geld oder Politik stehen seit einer Weile auf der Warntafel. Themen, die Werte verletzen, Wut hervorrufen oder grundsätzlich Konflikte verursachen können, haben im Small Talk nichts zu suchen. Profis setzen beim Small Talk um Konsens, da haben Reizthemen und negative Bewertungen keinen Platz.

 

 

 

Entwöhnung

 

Hand aufs Herz; die Corona-Zeit hat mich nicht gerade extravertierter gemacht. Es geht wohl auch anderen Menschen so. Wie lange es dauert, bis ich leichte (oder untertreibe ich da?) autistische Züge abgelegt habe, steht noch in den Sternen. Soziale Kontakte sind für viele Menschen seltener geworden. Etwas Aufwärmtraining wird uns guttun.

 

 

 

Videokonferenzen statt Präsenz?

 

Viele Menschen haben sich an die Videokonferenzen gewöhnt. Doch anstatt die Möglichkeiten zu erkunden, werden Zusammenkünfte via Internet noch weitgehend als Ersatz empfunden. Schade, den es ginge deutlich besser, wenn die Vorteile und Eigenarten dieser Treffen genutzt werden würden. So wird häufig auf Small Talk verzichtet und mitunter ist zu hören, die Treffen auf dem Gang und an der Kaffeemaschine würden vermisst. Es wird einfach davon ausgegangen, dass so etwas nicht auch auf diesem Wege möglich wäre. Ist das so oder nur eine Ausrede?

 

 

 

Glaubensfragen

 

Viele Menschen empfinden Small Talk mittlerweile so angenehm, wie einen Spaziergang auf einem Minenfeld. Das Thema Corona und die unterschiedlichen Meinungen zum Umgang damit schweben selbst unausgesprochen über Gesprächen. Und wehe, es kommt zur Sprache. Dann drohen die aufgestauten Emotionen zu explodieren. Wer will das schon um die Ohren gehauen bekommen? Das ist dann kein Gespräch mehr über den besten Urlaubsort, sondern ein Glaubensbekenntnis. Seit dem ersten Lockdown haben viele Bundesbürger ihr Studium der Epidemiologie abgeschlossen und Widerrede wird mit allen verfügbaren Mitteln geahndet. Schnell kommt es zum dauerhaften Bruch. Von Leichtigkeit ist da keine Spur mehr.

 

 

 

Was noch?

 

Das sind meine bisherigen Gedanken zu den Veränderungen beim Small Talk seit Corona. Gibt es noch weitere Aspekte und was können wir tun, um die Chancen zu nutzen?

P.S.

 

Wie stehen Sie zu Small Talk? Was hat sich seit Corona verändert, ist es schwieriger geworden? Was tun Sie, damit es für Sie und Ihre Gesprächspartner angenehm ist?

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Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

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Das ist die Kunst des Gesprächs:
alles zu berühren und nichts zu vertiefen. Oscar Wilde

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 14. Februar 2022
Überarbeitung: 14. Februar 2022
AN: #9339
Ü:

Narzissten und Weihnachten: Alle Jahre wieder … Was zu erwarten ist

Narzissten und Weihnachten: Alle Jahre wieder … Was zu erwarten ist

So schützen Sie sich vor narzisstischen Persönlichkeiten während der weihnachtlichen Feiertage
Nimmt der Narzissmus in unserer Kultur zu und woran erkennen Sie Narzissten?

Narzissten und Weihnachten

 

Wie verhalten sich Narzissten während des Weihnachtsfests? Was ist zu erwarten?

Video

Narzissten und Weihnachten: Was erwarten, was tun? Alle Jahre wieder …

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Weihnachtsfest

 

Für viele Menschen ist das Weihnachtsfest von ganz besonderer Bedeutung. Dafür investieren sie eine ganze Menge in die Vorbereitung. Bei aller Vorfreude erzeugt das auch Stress und die eigenen Nerven wünschen sich nichts sehnlicher als Ruhe und Entspannung. Typisch: Bereits der kleinste Auslöser kann dafür sorgen, dass sich die innere Gereiztheit entlädt und sich ein Streit entwickelt, noch bevor die Festlichkeit überhaupt begonnen hat. Zum Glück beruhigen sich die Nerven im Kreis der Familie meist und das Wort Besinnlichkeit passt. Doch, wie verläuft das Weihnachtsfest, wenn ein anstrengender Narzissten anwesend ist?

 

 

 

Achtung

 

Achtung: Dieser Beitrag gilt nicht der Diagnostik pathologischer Narzissten, sondern dem Ziel, fiesen Zeitgenossen aus dem Weg zu gehen und sich nicht ausnutzen zu lassen. Zur Vereinfachung nenne ich Menschen mit deutlich narzisstischen Tendenzen — ob Frauen oder Männer — an dieser Stelle Narzissten.

 

 

 

Wie Narzissten zu Weihnachten sind

 

Weihnachten ist eine seltsame Zeit für Narzissten. Sie mögen die üppigen Geschenke, das Trinken und das Essen genießen, doch sie genießen oft nicht die anderen Eigenschaften des Weihnachtsfests. Weihnachten ist eine Zeit, in der die Familie zusammenkommt. Geschenke werden verpackt und alle rücken näher zusammen. Menschen zeigen ihre Liebe und Zuneigung füreinander. Aber Narzissten mögen diesen Aspekt normalerweise nicht.

Nicht alle Narzissten verhalten sich an Weihnachten gleich, doch es gibt häufige Verhaltensweisen, die wahrscheinlicher sind.

 

 

 

 

a. Nähe und Bindungen

 

Der einzige wahre Lieblingsmensch, den Narzissten kennen, sind sie selbst. Narzissten fällt es schwer, eine echte Bindung zu den Menschen aufzubauen, die ihnen am nächsten stehen. Ihr gestörtes Einfühlungsvermögen macht es schwierig, eine echte Verbindung herzustellen. Sie wissen dann nicht, wie sie sich verhalten sollen. Und sie spüren, dass sie sich abkapseln, während sie eifersüchtig beobachten, wie andere die Gesellschaft genießen. Das kann dazu führen, dass Narzissten sich aufspielen oder seltsam verhalten. Das tun sie, weil sie nicht wollen, dass andere von ihren geheimen inneren Kämpfen erfahren. Sie projizieren stattdessen ihren eigenen Schmerz in der Weihnachtszeit auf andere.

 

 

 

b. Im Mittelpunkt stehen

 

Die grandiosen Narzissten haben Probleme damit, nicht im Mittelpunkt zu stehen. Und wenn viele Leute anwesend sind, gibt es mehr Konkurrenz. Sie können sich daher aufspielen, um im Mittelpunkt zu stehen. Negative Aufmerksamkeit empfinden einige Narzissten als besser als gar keine. Also verursachen sie möglicherweise Ärger, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

 

 

 

c. Fokus

 

Wenn es darauf ankommt, sind Narzissten nach außen hin äußerst charmant, werden in intimen Beziehungen jedoch schnell wütend, hassen es, im Unrecht zu sein, geben Schuld niemals zu, verlangen ständige Bewunderung und Anerkennung, denken, dass soziale Regeln für sie nicht gelten, lügen und manipulieren, um als Opfer dazustehen, handeln immer im Eigeninteresse und haben keine Empathie für andere.

 

 

 

d. Bestätigung

 

Während der Weihnachtszeit haben Narzissten Schwierigkeiten, andere Menschen so zu isolieren, zu kontrollieren und zu regulieren, dass sie ausreichend narzisstische Zuwendung bekommen. Ihnen fehlt schnell die Aufmerksamkeit, die sie brauchen, um sich wichtig zu fühlen.

Narzissten werden an Weihnachten schmerzlich daran erinnert, dass sie nicht die Liebe und Freude empfinden können, die andere empfinden können, und versuchen, dies zu kompensieren. Er oder sie wird versuchen, den eigenen Schmerz auf andere Menschen zu projizieren, in der Hoffnung, ihnen das Weihnachtsfest zu verderben, oder Handlungen zu kreieren, die den Fokus wieder auf ihn oder sie lenken.

 

 

 

Typisches Verhalten von Narzissten zur Weihnachtszeit

 

Nicht alle Narzissten verhalten sich an Weihnachten gleich, doch es gibt häufige Verhaltensweisen, die wahrscheinlicher sind. Es folgen einige Verhaltensweisen, die Narzissten in der Weihnachtszeit häufig an den Tag legen, und Gedanken dazu, was Sie tun können, damit sie Ihnen und den Menschen, die Sie Ihnen am Herzen liegen, das Weihnachtsfest nicht verderben.

 

 

 

1. Dominanz

 

„Ich reiße mich nicht darum, aber wenigstens ein Mensch sollte wissen, wie es geht, also werde ich das managen!“

 

Narzissten bestehen oft vehement auf ihrer sehr starren Vorstellung davon, wie das Weihnachtsfest ablaufen soll und sie dulden keine Abweichungen. Sie bestehen darauf, den Tannenbaum auszuwählen und legen fest, wo er zu stehen hat und wie er zu schmücken ist. Sie wollen die Kontrolle haben, über den gesamten Ablauf des Weihnachtsfestes allein entscheiden: Was wird gekocht, wann wird gegessen, sind die Geschenke dran, in welcher Reihenfolge werden sie ausgetauscht und wie lange dürfen die Kinder aufbleiben? Alles muss sich so abspielen, wie es der Narzisst wünscht.

 

 

 

2. Nicht helfen

 

„Ich habe schon genug geleistet!“

 

Der engste Kreis kommt zusammen, der auch den Narzissten vertraut ist und am Herzen liegen sollten. Erwarten Sie von Narzissten trotzdem keine Unterstützung zu Weihnachten. Wenn Sie Hilfe bei den Vorbereitungen, der Gastfreundlichkeit oder beim Aufräumen nach dem Fest wünschen, erwarten Sie lieber nicht zu viel.

Die meisten Narzissten versuchen das ganze Jahr über, so wenig wie möglich zu tun. Warum sollte es also an Weihnachten anders sein?

Narzissten mögen es, bedient zu werden, ob es nun Weihnachten ist oder nicht. Und sie lassen Sie gerne die ganze Arbeit machen, wenn sie damit davonkommen. Narzissten haben ein eingeschränktes Einfühlungsvermögen, sodass sie nicht sehen, wenn andere Hilfe brauchen. Und sie fühlen den Schmerz anderer Menschen nicht. Eine Andeutung reicht selten aus. Sie müssen sie direkt fragen, wenn Sie ihre Hilfe wollen.

Narzissten wollen immer das Beste aus allem herausholen. Wundern Sie sich also nicht, wenn sie Ihnen nicht helfen und dann die Lorbeeren für all Ihre Bemühungen einfordern. Atmen Sie langsam und tief durch und bleiben Sie im Gleichgewicht.

 

 

 

3. Geschenke

 

„Ich bin Geschenk genug!“

 

Geben Sie den Gedanken auf, dass dieses Jahr in Sachen Geschenke endlich einmal etwas anders sein könnte. Geschenke von Narzissten sind meist nicht vorhanden oder eine bequeme, unüberlegte Wahl. Erwarten Sie nicht mehr von Narzissten, denn wenn sie damit konfrontiert werden, werden sie mit Ausreden, Ablenkungsmanövern und Projektionen reagieren und Ihnen im Allgemeinen die Schuld für deren Verhalten geben.

 

 

 

4. Sich abwenden oder unhöflich sein

 

„Ich greife nicht an, ich sage nur die Wahrheit!“

 

Haben Sie ein Familienmitglied, das einfach weggeht, wenn ihm niemand Aufmerksamkeit schenkt? Wenn Narzissten nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, machen sie die Atmosphäre für alle anderen so unangenehm wie nur möglich. Wie können sich andere Leute amüsieren, wenn sie es nicht können?! Erwarten Sie also, dass sich Narzisst ohne Rücksicht auf andere entfernt oder unhöfliche und verletzende Bemerkungen machen, um das Weihnachtsfest für alle so unangenehm wie möglich zu gestalten.

5. Narzissten ruinieren es für alle

 

„Und bist du nicht willig, dann…“

 

Manche Narzissten entscheiden sich dafür, Weihnachten zu ruinieren. Dafür kann es mehrere Gründe geben.

Narzissten glauben gerne, dass sie überlegen sind. Deshalb tun sie so, als sei nichts gut genug, was den Ablauf wirklich stören kann. Sie kritisieren vielleicht das Essen, die Dekoration oder die Geschenke. Und obwohl sie wahrscheinlich kaum etwas beigetragen haben, sind sie der Meinung, dass sie es viel besser gemacht hätten.

Narzissten wissen nicht wirklich, wie sie eine Bindung zu anderen Menschen aufbauen können. Manche tun so, als könnten sie es, sie wollen es verbergen. Vielleicht reizen sie die Kinder oder einen sensiblen Erwachsenen, damit die auf ihre Provokationen reagieren. Narzissten wollen davon alle davon überzeugen, dass die andere Person die Schuld für die Reaktion trägt. Das dient als Ablenkung für das eigene Verhalten, denn alle schauen auf den Beschuldigten.

Andere Narzissten spielen sich auf, um im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Wenn sie das Gefühl haben, dass sich nicht alles um sie dreht, verursachen sie vielleicht den einen oder anderen Streit, nur damit sich alle auf sie konzentrieren. Oder sie schmollen und lassen alle wie auf Scherben gehen.

 

 

 

6. Versprechungen und …

 

„Ja, aber…“

 

Machen Sie sich auf Ausreden gefasst. Er oder sie macht vielleicht Versprechungen für Weihnachten und lässt Sie dann im Stich. Es kann sein, dass Narzissten einen Streit mit Ihnen anzetteln, eine Ausrede erfinden oder sogar ganz verschwinden, um nicht gehört zu werden. Dies geschieht nicht nur, um den Festtagen zu entgehen, sondern um jemanden zu bestrafen. Es ist für sie eine Rechtfertigung, andere traurig zu machen, damit auch sie, wie die Narzissten, Weihnachten nicht genießen können.

 

 

 

7. Hoffnungslos betrunken

 

Prost! Einige Narzissten bewältigen Weihnachten, indem sie sich hoffnungslos betrinken. Sie gehen davon aus, dass das Trinken als Deckmantel für ihr Verhalten dient, weil die Leute annehmen, dass sie sich wegen des Alkohols daneben benehmen oder unbeholfen sind.

Narzissten erwarten, dass ihre Familie ihnen verzeihen wird, wenn sie sich im betrunkenen Zustand daneben benehmen. Es lag ja nur am Alkohol.

Narzissten übernehmen selten die Verantwortung für die Dinge, die um sie herum passieren. Wenn sie sich also betrinken wollen, dann tun sie das wahrscheinlich auch. Ungeachtet dessen, was zu tun ist und ungeachtet aller Verantwortlichkeiten, die sie vielleicht hätten.

 

 

 

8. Narzissten übernehmen die Kontrolle für ein fabelhaftes Weihnachten

 

„Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht“, meinte Theodor Fontane.

 

Es geht auch ganz anders. Grandiose Narzissten wollen bewundert und verehrt werden. Deshalb nutzen einige Narzissten das Weihnachtsfest, um zu beweisen, wie fabelhaft sie sind. Dabei schießen sie häufig über das Ziel hinaus. Sie übertreiben es vielleicht mit der Dekoration und dem Festmahl. Und sie machen zahlreiche Fotos von ihrer besonders glücklichen Familie, die sie in den sozialen Medien verbreiten.

Auch wenn diese Narzissten sich viel Mühe gemacht haben, ist ihr Motiv rein egoistisch. Sie sind mehr daran interessiert, gut auszusehen als anderen Menschen eine schöne Zeit zu bereiten.

 

 

 

9. Lieblose Geschenke

 

Ein Geschenkgutschein genauso viel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht wurde. Die meisten Narzissten sind keine guten Geschenkkäufer. Ihre eingeschränkte Empathie macht es schwierig, sich in den Kopf eines anderen Menschen hineinzuversetzen und zu überlegen, was der sich als Geschenk wünschen würde. Deshalb kaufen Narzissten vielleicht etwas, das er sich selbst wünschen würde. Oder sie gehen auf Nummer sicher und kaufen ein beliebiges Geschenk, das für fast jeden geeignet wäre.

Wer schon lange mit Narzissten zusammen sind, erhält von ihnen oft keine Geschenke. Narzissten ziehen während der Flitterwochen gerne alle Register. Aber das hört in der Regel auf, wenn sie in einer festen Beziehung sind. Und Sie erhalten bestenfalls halbherzige Geschenke.

 

 

 

10. Riesige Geschenke

 

Auch nicht viel besser als lieblose Geschenke sind übertriebene Geschenke. Um sich selbst und ihre Allmacht zu inszenieren, überraschen Narzissten auch gerne mal mit unangemessen wertvollen Geschenken, die mindestens eine Nummer zu groß sind. So wollen sie sich selbst darstellen und Einfluss ausüben.

 

 

 

11. Narzissten wollen die Lorbeeren für die Arbeit anderer einheimsen

 

„Na, wie habe ich das gemacht?“

 

Narzissten wollen die Lorbeeren für die Arbeit anderer einheimsen. Dies ist ein klassisches narzisstisches Verhalten, also seien Sie nicht allzu überrascht, wenn es geschieht. Es dient nur dazu, dass Narzissten vor anderen gut dastehen.

Bewahren Sie alle Ihre Quittungen auf, führen Sie Buch, damit es einen unbestreitbaren Beweis dafür gibt, dass Sie es waren, dem das Fest zu verdanken ist. Im Ernst; diejenigen, auf die es ankommt, fallen vermutlich auf den gekaperten Erfolg ohnehin nicht herein.

Wenn Ihnen danach ist, können Sie Narzissten sogar anbieten, sie gut aussehen zu lassen, indem Sie Ihnen bei etwas helfen, damit sie damit glänzen können.

Letzten Endes werden Sie sich vielleicht nicht einmal dagegen wehren wollen, denn eine ruhige, angenehme Feierlichkeit könnte es wert sein, dass er Narzissten Ihnen etwas Anerkennung stehlen.

 

 

 

12. Unsicherheit

 

Der schlimmste Albtraum von Narzissten ist es, dass andere Aufmerksamkeit bekommen und sie an ihre eigene Unzulänglichkeit erinnert werden. Das ist der Grund, warum sie andere schikanieren und aggressiv sind, da sie ihre eigene Unsicherheit auf andere Menschen projizieren.

 

 

 

13. Party

 

„Lass mich mal ans Mikrofon!“

 

Bei Narzissten ist an Weihnachten nicht immer alles schlecht. Narzissten wissen oft, wie man sich amüsiert. Vor allem die offenkundigeren unter ihnen. Und obwohl sie vielleicht nicht gerade hilfreich sind, wenn es darum geht, Dinge zu organisieren und zu erledigen, wissen sie oft, wie sie sich amüsieren können. Wenn sie in Form sind, bringen Narzissten die Stimmung in Bewegung. Und obwohl es ihnen nur um ihr eigenes Vergnügen geht, ist das möglicherweise in Ordnung, wenn sie andere mit auf die Reise nehmen.

 

 

 

Auf den Punkt gebracht

 

Auf den Punkt gebracht: Erwarten Sie von Narzissten über Weihnachten keine große Hilfe. Es sei denn, die nutzen Weihnachten, um zu beweisen, wie toll sie sind.

Narzissten fällt es schwer, eine gesunde Bindung zu Menschen aufzubauen. Wundern Sie sich also nicht, wenn sie so tun, als ob sie das verbergen wollten. Oder sich aufspielen, um im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Narzissten sind berüchtigt dafür, Feierlichkeiten zu ruinieren, nur um im Rampenlicht zu stehen. Denken Sie daran, dass die meisten Narzissten es verabscheuen, ignoriert zu werden. Und sie erwarten, dass sich alles um sie dreht.

Wenn Narzissten ohnehin schon gerne Alkohol trinken, dann ist Weihnachten wahrscheinlich eine Zeit, in der sie sich übermäßig vergnügen. Narzissten machen so ziemlich das ganze Jahr über, was sie wollen. Deshalb neigen sie dazu an Weihnachten etwas mehr zu sich nehmen, wenn sie Lust dazu haben. Und sie kümmern sich wahrscheinlich nicht um ihre Verantwortung. Das bedeutet, dass Sie die Zügel in die Hand nehmen müssen.

Wenn Sie Glück haben, beschließen Narzissten, sich zu amüsieren und eine gute Zeit zu haben. Dann werden sie zum Mittelpunkt der Party. Das ist viel besser, als wenn sie Trübsal blassen, kritisieren und sich beschweren. Und vielleicht haben Sie sogar eine gute Zeit mit ihnen. Erwarten Sie nur nicht, dass sie danach mit aufräumen!

Gehen Sie Ihren Weg – passen Sie gut auf sich auf.

Video

Narzissten und Weihnachten: Was erwarten, was tun? Alle Jahre wieder …

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Hilfe im Umgang mit Narzissten (keine Rechtsberatung!)

 

So gerne ich es würde — bei der Vielzahl von Anfragen halte ich ab sofort den Umfang der ehrenamtlichen Hilfe auf einem machbaren Niveau.

Wenn Sie professionelle Unterstützung (in den von mir angebotenen Bereichen und dazu gehört keinerlei Rechtsberatung) wünschen, dann können wir gerne einen Termin vereinbaren. Entweder Sie kommen zu mir nach Berlin oder wir machen eine telefonische Sitzung beziehungsweise nutzen das Internet mit Videounterstützung. Das hat sich sehr bewährt. Dank Sofortüberweisung (Echtzeitüberweisung) ist die Reservierung von Terminen auch kurzfristig möglich. Wir können zuerst einen Termin vereinbaren oder noch einfacher und schneller; Sie buchen Ihre Sitzungsstunde und sobald das Honorar eingegangen ist, finden wir den nächsten verfügbaren Termin.

Geht es um die seelischen Auswirkungen, biete ich therapeutische Hilfe für Menschen, die unter Narzissten leiden und bei anderen Themen Coaching. Die jeweiligen Honorare finden Sie hier. Bitte beachten Sie die reduzierten Honorare bei therapeutischer Unterstützung für Menschen, die unter narzisstischem Missbrauch leiden.

Nicht alle Betroffenen haben die finanziellen Mittel dafür, das ist mir klar. Sie können dann zumindest die Kommentarfunktion nutzen, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Mitunter beantworte ich dort auch Fragen, manchmal auch darüber hinaus. Mir ist bewusst, welcher Leidensdruck aus dem Kontakt mit Narzissten resultieren kann. Der Tag hat allerdings nur 24 Stunden und deshalb bitte ich um Verständnis für mein Vorgehen. Mir ist bewusst, welcher Leidensdruck oft aus dem Kontakt mit Narzissten resultiert. Deswegen biete ich jeden ersten Montag im Monat von 9:00 bis 12:00 Uhr eine kostenlose telefonische Sprechstunde für erste Impulse an. Bitte nutzen Sie hierfür ausschließlich die Telefonnummer +49 (0)30 864 213 65. Anrufe außerhalb dieser Zeiten und auf anderen Telefonnummern ausschließlich im Rahmen der genannten professionellen Unterstützung.

Also: Fragen, die auch andere Menschen interessieren können, stellen Sie bitte in den Kommentaren. Manche Themen sind eher privater Natur und ich biete Ihnen dafür professionelle Unterstützung an. Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse an Unterstützung, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten per E-Mail (mail@karstennoack.de), bedingt auch per Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 2016
Überarbeitung: 23. Dezember 2021
AN: #649
English version:
Ü:
K:

Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum. –Konfuzius

Welchen Preis hat die Seele?

Tagesmotto*
Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum. Konfuzius
Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum. Konfuzius

Welchen Preis hat die Seele?

 

Welchen Wert hat die Seele? Würdigen wir immaterielle Werte ausreichend?

Beseelt?

 

Menschen sind von Geburt an beseelt. Das wird behauptet und wenige bestreiten das. Doch, wer hat sie schon gesehen, die Seele? Was wir von außen bemerken, ist, wie sich ein Mensch verhält und ahnen, von was er beseelt ist.

„Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?“, meinte der Zimmermann aus Bethlehem.

Was meinen Sie?

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf dem Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto meist auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu in Fragmenten zu erscheinen. Fühlen Sie sich eingeladen Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um Ihre persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei Ihnen aus?
  • Unter welchen Umständen stimmen Sie der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in Ihrem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto Ihr Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo wollen Sie sich wie daran erinnern?

P.S.

 

Welchen Wert hat die Seele? Wo und wie lassen sich heute immaterielle Werte noch deutlicher würdigen?

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Mai 2016
Überarbeitung: 26. August 2020
Englische Version:
AN: #555
K: CNB
Ü:

Narzissten & Co.: 10 Tipps, um toxischen Menschen Grenzen zu setzen

Narzissten & Co.: 10 Tipps, um toxischen Menschen Grenzen zu setzen

So schützen Sie sich vor toxischen Menschen
Nimmt der Narzissmus in unserer Kultur zu und woran erkennen Sie Narzissten?

Toxischen Menschen Grenzen setzen

 

Was tun, wenn toxische Menschen Grenzen überschreiten? Hier sind Anregungen, mit denen Sie solchen Zeitgenossen deutliche Grenzen setzen.

Video

Toxischen Menschen, wie Narzissten, Grenzen setzen

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Toxischen Menschen Grenzen setzen

 

Es ist meist nicht einfach, toxischen Menschen gegenüber Grenzen zu setzen, doch es ist umso erforderlicher. Grenzen gehören dazu, um auf uns selbst aufzupassen. Wenn wir frühzeitig klare Grenzen setzen, sind wir seltener wütend und nachtragend, weil unsere Bedürfnisse berücksichtigt werden. Grenzen machen unsere Erwartungen deutlich, da andere wissen, was sie von uns erwarten können und wie wir behandelt werden wollen. Grenzen gehören zu den Grundlagen für funktionierende Beziehungen — beruflich und privat.

 

 

 

Wozu Grenzen setzen?

 

Im Idealfall respektieren Menschen unsere Grenzen, wenn wir sie deutlich genug kommunizieren. Einige Menschen widersetzen sich jedoch unseren Bemühungen Grenzen zu setzen; sie streiten, beschuldigen, ignorieren, manipulieren, drohen oder verletzen uns emotional oder körperlich. Und obwohl wir nicht verhindern können, dass Menschen so handeln, können wir lernen, klare Grenzen zu setzen und auf uns selbst aufzupassen.

 

 

 

Lernen, Grenzen zu setzen

 

Das Setzen von Grenzen besteht aus drei Schritten.

 

1. Schritt

 

Identifizieren Sie Ihre Grenzen. Machen Sie sich klar, was Sie brauchen, bevor Sie daran gehen, die Grenze zu kommunizieren oder durchzusetzen.

 

 

2. Schritt

 

Kommunizieren Sie Ihre Grenzen oder Erwartungen klar, ruhig und konsequent. Bleiben Sie bei den Fakten, ohne sich übermäßig zu erklären, zu beschuldigen oder defensiv zu werden.

 

 

3. Schritt

 

Wenn Ihre Grenzen nicht respektiert werden, prüfen Sie Ihre Möglichkeiten und ergreifen Sie konsequent Maßnahmen.

 

 

Fokus

 

Dieser Beitrag konzentriert sich auf den dritten Schritt; was wir tun können, wenn unsere Grenzen nicht respektiert werden.

 

 

 

Wer sind toxische Menschen?

 

Toxische Menschen sind Menschen, die destruktiv sind und dafür sorgen, dass wir uns schlechter fühlen, wenn wir in ihrer Nähe sind. Das Bauchgefühl weist meist recht schnell darauf hin, ob jemand toxisch ist und es besser ist Abstand zu halten.

 

 

 

Häufige Eigenschaften toxischer Menschen

 

Häufig bei toxischer Menschen ist, dass sie …

  • regelmäßig lügen und manipulieren, um zu bekommen, was sie wollen. Intrigieren, Gerüchte in die Welt setzen, tratschen; toxischen Menschen ist jedes Mittel recht, um die eigenen Ziele zu erreichen, Meinungen durchzusetzen und einen Vorteil zu erringen.
  • Ihre Freundlichkeit ausnutzen
  • Ihre Grenzen nicht respektieren
  • Sie und andere Menschen herabsetzen
  • Sie nicht ermutigen, Ihre Ziele zu verfolgen
  • das Umfeld vergiften
  • keine Rücksicht auf die Gefühle oder Bedürfnisse anderer Menschen nehmen
  • häufig wütend oder aggressiv sind
  • sich nur selten entschuldigen
  • anderen die Schuld geben und keine Verantwortung für ihr Handeln übernehmen
  • Ihre Energie verbrauchen
  • eine Menge Probleme haben, sich aber nicht ändern wollen
  • denken, dass Regeln nicht für sie gelten
  • viel Reden, aber nicht zuhören
  • an Lösungen im Sinne von win-win nicht interessiert sind.

 

 

 

 

10 Tipps: Was tun, wenn jemand Ihre Grenzen nicht respektiert?

 

Das Setzen von Grenzen ist ein fortlaufender Prozess und es gibt keine schnelle Lösung für den Umgang mit Menschen, die Grenzen überschreiten. Wir können kaum jemanden dazu zwingen, unsere Grenzen zu respektieren, doch wir können entscheiden, wie wir darauf reagieren.

Die folgenden Ideen können Ihnen helfen, den besten Ansatz für den Umgang mit chronischen Grenzverletzern zu wählen.

 

 

 

1. Klärung

 

Sprechen Sie das Verhalten an und geben Sie so die Gelegenheit zur Klärung. Machen Sie deutlich, worum es Ihnen geht. Bei toxischen Menschen hat das nur bedingte Wirkung, doch mitunter irren wir uns ja auch selbst in Menschen.

 

 

 

2. Konsequenzen

 

Machen Sie klare Ansagen. Sagen Sie, welches Verhalten welche Folgen hat. Nennen Sie nur, wozu Sie auch bereit sind und halten Sie sich konsequent an Ihre Ankündigungen.

 

 

 

3. Zustandsmanagement

 

So schwer es sein mag, nehmen Sie das Verhalten nicht zu persönlich. Toxische Menschen leben ihre Defizite aus. Sie sind nicht in der Lage und Willens sich an bewährten zwischenmenschlichen Standards zu orientieren. Wenn Sie auf Ihr Zustandsmanagement achten, ist das nicht nur angenehmer, sondern auch hilfreicher. Dann werden Sie souveräner, bessere Entscheidungen treffen. Wer außer sich ist, lässt sich leichter manipulieren und ist schwächer.

 

 

 

4. Verhandeln

 

Entscheiden Sie, ob eine Grenze verhandelbar ist. Einige Grenzen sind wichtiger als andere. Wenn Sie herausfinden, was Sie zu akzeptieren bereit sind und was Sie als untragbar oder nicht verhandelbar betrachten, können Sie entscheiden, ob Sie zu einem Kompromiss bereit sind. Ein Kompromiss kann eine gute Sache sein, wenn beide Personen sich anpassen. Ein echter Kompromiss bedeutet nicht, dass Sie Ihre Bedürfnisse aufgeben, um jemand anderem zu gefallen, oder dass Sie eine Behandlung akzeptieren, die Sie als nicht verhandelbar ansehen.

 

 

 

5. Eigene Klarheit

 

Schreiben Sie auf, was passiert ist. Notieren Sie die Grenzverletzungen und Ihre Reaktionen. Dies wird Ihnen helfen, Schwachstellen in Ihren Grenzen zu erkennen. Es ist frustrierend, wiederholt dieselbe Grenze bei jemandem zu setzen, der nicht zuhört, und oft wird dann aufgegeben oder die Grenzen nur noch inkonsequent verteidigt. Wenn Sie bemerken, dass Sie nicht konsequent gesunde Grenzen setzen, nehmen Sie Anpassungen vor. Und wenn Sie konsequent sind, kann das Aufschreiben von Dingen Ihnen helfen, Klarheit darüber zu bekommen, was Sie bereit sind zu akzeptieren und wie Sie sich dabei fühlen. Gute Gespräche mit vertrauensvollen Menschen können sehr guttun.

 

 

 

6. Akzeptieren

 

Akzeptieren Sie, dass es Menschen gibt, die Ihre Grenzen nicht respektieren werden, egal was Sie tun. Das ist schwer zu akzeptieren, weil wir gerne in der Lage wären, Menschen davon zu überzeugen, unsere Grenzen zu respektieren.

Gehen Sie wohlwollend mit sich um, auch wenn es etwas dauert, bis es gelingt.

 

 

 

7. Entscheiden

 

Wenn jemand wiederholt Ihre wichtigsten Grenzen verletzt, sollten Sie sich fragen, wie lange Sie bereit sind, eine solche Behandlung zu akzeptieren. Es gibt Menschen, die jahrelang Respektlosigkeit und Missbrauch akzeptieren, in der Hoffnung, dass toxische Menschen sich ändern. Irgendwann kommt die Erkenntnis, dass diese Person keinerlei Absicht hat, sich zu ändern oder Grenzen zu respektieren.

Es ist meist nicht schön, zu erkennen, dass Sie sich entscheiden müssen, ob Sie weiterhin eine Beziehung mit dieser Person haben wollen oder nicht. Doch Sie können das Verhalten eines anderen Menschen nicht verändern. Sie können sich dafür entscheiden, es zu akzeptieren, oder Sie können sich dafür entscheiden, sich zu lösen.

8. Abgrenzung

 

Üben Sie sich in wohlwollender Abgrenzung. Abgrenzung ist eine Alternative zum Versuch, Menschen und Situationen zu kontrollieren. Wenn Sie sich in einem Zustand der Angst befinden, ist es verständlich, dass Sie die Dinge kontrollieren wollen, um sich selbst zu schützen. Doch der Versuch, andere Menschen zu kontrollieren, funktioniert nicht. Wenn wir uns davon lösen, hören wir auf zu versuchen, andere zu ändern und das Ergebnis zu erzwingen, das wir wollen. Sie können sich von einer narzisstischen oder toxischen Person lösen, indem Sie…

  • körperlich gefährliche oder unangenehme Situation verlassen.
  • auf eine andere Art und Weise als bisher zu reagieren. Anstatt etwas persönlich zu nehmen oder zu schreien, können wir beispielsweise einer unhöflichen Bemerkung mit Humor begegnen. Das verändert die Dynamik der Interaktion.
  • Einladungen ablehnen, Zeit mit solchen Zeitgenossen zu verbringen.
  • sie ihre eigenen Entscheidungen treffen und mit den Konsequenzen dieser Entscheidungen umgehen.
  • Zurückhaltung pflegen und keine unaufgeforderten Ratschläge erteilen.
  • sich bewusst nicht an den immer gleichen Streitereien beteiligen oder sich aus einem unproduktiven Gespräch oder Streit heraushalten.
  • auf sich acht geben. Sich abzugrenzen bedeutet nicht, dass Ihnen diese Person egal ist, sondern dass Sie auf sich selbst aufpassen und realistisch einschätzen, was Sie in der jeweiligen Situation tun können.
  • den Kontakt eingrenzen oder unterbinden. Ziehen Sie in Betracht, den Kontakt einzuschränken oder keinen Kontakt mehr zu haben. Manchmal ist der einzige Weg, sich selbst zu schützen, den Umgang mit toxischen Menschen zu beenden, die Sie nicht respektieren.
    Den Kontakt zu begrenzen oder vollkommen zu unterbinden ist nicht dazu gedacht, andere zu bestrafen oder zu manipulieren, es ist eine Form der Selbstfürsorge. Wenn jemand Sie körperlich oder emotional verletzt, sind Sie es sich selbst schuldig, ausreichend Abstand zwischen sich und diese Person zu bringen. Ungeachtet dessen, was andere sagen mögen, müssen Sie keine Beziehung zu Personen haben, die Ihnen ein schlechtes Gewissen machen. Familie und Freunde sollten Sie aufrichten und unterstützen, nicht deprimiert, ängstlich, wütend oder verwirrt zurücklassen.

 

 

 

9. Sie haben die Wahl

 

Eines der großartigen Dinge am Erwachsensein ist, dass Sie eigene Entscheidungen treffen können. Sie müssen nicht weiterhin mit jemandem befreundet sein, der Ihre Freundlichkeit ausnutzt, oder für jemanden arbeiten, der Sie pausenlos kritisiert und herabsetzt, oder in einer Beziehung mit jemandem bleiben, der Ihnen nicht guttut.

Wir haben die Wahl. Manchmal gefällt uns zwar keine Option besonders gut, doch es ist wichtig zu wissen, dass wir sie haben. Wir sind nicht gefangen oder machtlos.

Die Entscheidung, Beziehungen zu beenden, ist oft schmerzhaft. Selbst in missbräuchlichen Beziehungen ist das nicht immer einfach. Aus praktischen Gründen wird es sehr oft zu lange herausgezögert. Ob private oder geschäftliche Beziehung, Arbeitsplatz oder in einem anderen Zusammenhang; lassen sie es nicht sich beruhen. Das Leben ist zu kurz und wertvoll für irgendwann.

 

 

 

10. Handeln

 

Obwohl tief im Inneren schon angekommen ist, dass es ungesund ist, einen Kontakt wie bisher fortzusetzen, wird der erforderliche Schritt nicht genommen. Wenn das der Fall ist, können Sie …

  • Ihre Möglichkeiten erkennen, wie beispielsweise sich körperlich und emotional zu distanzieren, den Kontakt einzuschränken, das direkte Zusammentreffen mit einer toxischen Person zu vermeiden, Selbstfürsorge zu praktizieren.
  • die beste Option wählen, selbst, wenn keine davon ideal ist.
  • darauf achten, sich selbst und Ihre Werte zu respektieren.
  • Ihren Instinkten vertrauen.

 

 

 

Einfache Antworten?

 

Leider gibt es meist keine einfache Antwort. Mitunter werden andere Menschen unzufrieden und sogar wütend oder beleidigt über Ihre Entscheidungen sein. Trotzdem ist es besser, den Rahmen zu setzen. Das kann bedeuten, dass Sie toxische Menschen nicht weiter in Ihrem Leben dulden. Grenzen sind eine Möglichkeit, sich vor Schaden zu schützen und Ihre Autonomie und Individualität zu bewahren. Sie verdienen es, sich das zu erlauben.

Hilfe im Umgang mit Narzissten (keine Rechtsberatung!)

 

So gerne ich es würde — bei der Vielzahl von Anfragen halte ich ab sofort den Umfang der ehrenamtlichen Hilfe auf einem machbaren Niveau.

Wenn Sie professionelle Unterstützung (in den von mir angebotenen Bereichen und dazu gehört keinerlei Rechtsberatung) wünschen, dann können wir gerne einen Termin vereinbaren. Entweder Sie kommen zu mir nach Berlin oder wir machen eine telefonische Sitzung beziehungsweise nutzen das Internet mit Videounterstützung. Das hat sich sehr bewährt. Dank Sofortüberweisung (Echtzeitüberweisung) ist die Reservierung von Terminen auch kurzfristig möglich. Wir können zuerst einen Termin vereinbaren oder noch einfacher und schneller; Sie buchen Ihre Sitzungsstunde und sobald das Honorar eingegangen ist, finden wir den nächsten verfügbaren Termin.

Geht es um die seelischen Auswirkungen, biete ich therapeutische Hilfe für Menschen, die unter Narzissten leiden und bei anderen Themen Coaching. Die jeweiligen Honorare finden Sie hier. Bitte beachten Sie die reduzierten Honorare bei therapeutischer Unterstützung für Menschen, die unter narzisstischem Missbrauch leiden.

Nicht alle Betroffenen haben die finanziellen Mittel dafür, das ist mir klar. Sie können dann zumindest die Kommentarfunktion nutzen, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Mitunter beantworte ich dort auch Fragen, manchmal auch darüber hinaus. Mir ist bewusst, welcher Leidensdruck aus dem Kontakt mit Narzissten resultieren kann. Der Tag hat allerdings nur 24 Stunden und deshalb bitte ich um Verständnis für mein Vorgehen. Mir ist bewusst, welcher Leidensdruck oft aus dem Kontakt mit Narzissten resultiert. Deswegen biete ich jeden ersten Montag im Monat von 9:00 bis 12:00 Uhr eine kostenlose telefonische Sprechstunde für erste Impulse an. Bitte nutzen Sie hierfür ausschließlich die Telefonnummer +49 (0)30 864 213 65. Anrufe außerhalb dieser Zeiten und auf anderen Telefonnummern ausschließlich im Rahmen der genannten professionellen Unterstützung.

Also: Fragen, die auch andere Menschen interessieren können, stellen Sie bitte in den Kommentaren. Manche Themen sind eher privater Natur und ich biete Ihnen dafür professionelle Unterstützung an. Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse an Unterstützung, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten per E-Mail (mail@karstennoack.de), bedingt auch per Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

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Antworten auf häufige Fragen

Was ist eine toxische Person?

Toxische Persönlichkeiten sind Menschen, die durch ihr Verhalten Negativität und Unruhe in unser Leben bringen. Oft haben toxische Menschen mit ihren eigenen Belastungen und Traumata zu kämpfen. Sie verhalten sich dabei auf eine Art und Weise, die sie nicht im besten Licht erscheinen lässt, und verärgern dabei in der Regel auch noch andere.

Was sind toxische Eigenschaften

Toxische Eigenschaften sind Gewohnheiten, Verhaltensweisen und ständige Handlungen, die anderen schaden. Viele toxische Eigenschaften, wie z. B. die Selbstbezogenheit, können sehr subtil sein, und da wir das Beste in den Menschen sehen wollen, ignorieren wir wichtige Hinweise. Naturgemäß ist es daher oft schwierig, toxische Menschen als solche zu erkennen. 

Was sind Persönlichkeitsmerkmale?

Ein Persönlichkeitsmerkmal ist eine Eigenschaft, die beeinflusst, wie eine Person wahrnimmt, denkt und handelt. Es ist ein Teil dessen, was eine Person ist. Persönlichkeitsmerkmale machen eine Person aus. Zum Beispiel ist der Grad der Introvertiertheit oder Extravertiertheit einer Person eine Eigenschaft. 

P.S.

 

Haben Sie es schon mit toxischen Menschen zu tun gehabt und wie haben Sie auf sich acht gegeben?

Artikel zu Narzissten und Narzissmus

Entschuldigen sich Narzissten?

Obwohl sie häufig charmant wirken, entschuldigen sich Narzissten niemals. Sie machen angerichteten Schaden nicht wieder gut und geben niemals ihre Fehler zu. Und dann kommen da Nicht-Narzissten und geben sich der Illusion hin eine ehrlich gemeinte Entschuldigung zu bekommen.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2018
Überarbeitung: 12. Juni 2021
AN: #649
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