29 Tipps für erfolgreiche Telefonkonferenzen

Tipps für erfolgreiche Telefonkonferenzen

Besprechungen ohne Kekse und Blickkontakt
Strohmann-Argument

Hilfreiches für Telefonkonferenzen

 

Telefonkonferenzen haben ihre Eigenarten. So gelingen Telefonkonferenzen. Mit diesen Empfehlungen sparen Sie Zeit und bewirken mehr.

Überblick

 

 

 

 

 

Empfehlungen für erfolgreiche Telefonkonferenzen

 

Wer bringt die Kekse mit zur Telefonbesprechung? Bei einer Telko fehlt sogar der Trostpreis. Telefonkonferenzen sind im beruflichen Alltag eine betrachtenswerte Alternative zum Zusammentreffen vor Ort. Telkos können Kosten und Zeit sparen. Können? Ja, denn es gibt einige Aspekte zu beachten, damit eine Telefonkonferenz effektiv ist. Störungen im Hintergrund und die Aufmerksamkeit im Sturzflug: Telefon- und Videokonferenzen haben ihre Tücken.

 

 

 

29 Tipps für erfolgreiche Telefonkonferenzen

 

 

1. Einstimmen

 

Bevor Sie zum Hörer greifen, beenden Sie zuerst, was Sie gerade getan haben. Wo immer möglich, stimmen Sie sich auf ein Telefongespräch ein, damit sie ganz bei der Sache sind. Präsente Gesprächspartner werden geschätzt und sind leider sehr selten.

 

 

 

2. Ich sehe nichts!

 

Körpersprachliche Rückmeldungen fehlen bei einer Telko. Wo sonst zumindest der Gesichtsausdruck der Teilnehmer gelesen werden kann, bleibt es bei auditiven Hinweisen.

 

 

 

3. Beklommene Stille

 

Hallo? Wer sich in eine Telko einwählt, hört oft nur einen Ton und kann nur ahnen, wer sonst schon eingewählt ist. Deswegen empfinden viele Beteiligte das Warten in diesem virtuellen Raum als deutlich unangenehmer als in einem realen Besprechungsraum.

 

 

 

4. Aufwärmphase

 

Oft fällt der Small Talk weg. Meist gehen die Teilnehmer ohne Aufwärmphase ans Eingemachte. Es gibt keine weiche Kommunikation und wenig Scherze. Schade, denn diese vorbereitende Phase hat eine wichtige Funktion.

 

 

 

5. Nebentätigkeiten

 

Nebengeräusche erleben die allermeisten als besonders störend. Während es im Meeting normal ist, Wasser oder Kaffee zu trinken und einen Keks zu knabbern, lenkt das am Telefon ab. Ich habe selbst schon Telefonkonferenzen erlebt, bei der sich ein Teilnehmer zum Beispiel einen Espresso zubereitete. Erst rauschte das Wasser, dann heulte das Mahlwerk und anschließend der Kompressor.

 

 

 

6. Geräuschkulisse

 

Nebengeräusche stören, doch arbeiten heutzutage viele Teilnehmer während der Telko auf ihrem Notebook oder Smartphone. Das kann sogar im Interesse der Arbeit geschehen, doch das wissen die anderen Teilnehmer ja nicht. Es erzeugt nicht nur unangenehme Geräusche, es irritiert auch die anderen Teilnehmer. Es wirkt so, als wenn die Telefonkonferenz und die anderen Teilnehmer einem nicht so wichtig sind. Außerdem ist es selbst auch nicht schwierig dann tatsächlich konzentriert zu bleiben. Weil sich schon kleine akustische Ablenkungen in einer Telefonkonferenz ungünstig auswirken, ist hier besondere Achtsamkeit gefragt.

 

 

 

 

7. Tücken des Home Office

 

Auch bei der Videokonferenz gibt es Störeffekte und verwunderliche Momente. Es wird zu oft vergessen, dass es sich um die Arbeitszeit handelt. Dass Sie in Boxershorts oder anderweitig leger bekleidet sind, ist eine Sache, die sich bei reinen Telefonkonferenzen nur indirekt bemerkbar macht. Es macht allerdings keinen professionellen Eindruck, wenn bei einer beruflichen Besprechung Ihr Lebenspartner im Hintergrund singt oder eigenartige Geräusche macht. Auch Kinder und Haustiere sollten nicht im Hintergrund zu hören sein. Zugegeben, mancher kreative Nachwuchs wird dafür wenige Verständnis haben, der Gesprächspartner allerdings auch nicht.

 

 

 

8. Abgelenkte Teilnehmer

 

Bei einer Telefonkonferenz kann Einiges schiefgehen. Oft machen die Teilnehmer nebenher noch etwas anderes und schreiben zum Beispiel Nachrichten auf ihrem Handy. Selbst, wenn das niemand sieht, bekommen die Gesprächspartner garantiert mit, dass der Betreffende nicht bei der Sache ist. Ich habe Konferenzen erlebt, bei denen jemand mehrmals angesprochen wurde und nicht reagierte. Er war einfach abgetaucht.

 

 

 

9. Moderation

 

Gerade, weil Telkos die Teilnehmer vor große Herausforderungen stellen, ist es wichtig, sie professionell zu leiten. Derjenige, der zur Konferenz einlädt, hat deshalb die Aufgabe, sie auch zu moderieren. Dazu gehört es die Gesprächsbeiträge zu ordnen und dafür sorgen, dass sich alle konstruktiv dran beteiligen.

Auch die Vorstellung der Anwesenden gehört zu den Pflichten des Moderators. Wenn die Teilnehmer sich nicht kennen, aber die gleiche Stimmlage haben, ist es wichtig, dass trotzdem jeder weiß, wer spricht. Der Moderator sorgt dafür, das jeder weiß, wer gerade an der Reihe ist. So entsteht keine Verwirrung und auch der Protokollführer hat es leichter. Es sollte immer transparent sein, ob einige Teilnehmer die Konferenz früher verlassen oder später dazu kommen. Es ist dann die Aufgabe des Moderators, die anderen Gesprächsteilnehmer darüber zu informieren.

Bei einer Telefonkonferenz gehen die stillen Teilnehmer meist unter. Zur Moderation gehört es deshalb, auch diese Personen einzubeziehen. Wird darauf verzichtet, gibt es spätestens nach der Versendung des Protokolls ein böses Erwachen, weil sich zum Beispiel die Stillen beim Abstimmungsprozess übergangen fühlen.

Damit die Moderation gelingt, ist die Vorbereitung des Meetings entscheidend. Alle Beteiligten sollten vorab den Anlass, die Zielsetzung und den Ablaufplan des Termins kennen.

 

 

 

10. Vorbereitung

 

Vorbereitung ist die halbe Miete. Vieles lässt sich absehen, zumal es ja oft ein Thema und Tagesordnungspunkte gibt.

 

 

 

11. Dauer einer Telefonkonferenz

 

Da die Aufmerksamkeitsspanne am Telefon geringer ist als bei Treffen vor Ort, empfiehlt sich bei der Dauer zu orientieren und eine maximale Dauer zu vereinbaren. An diese Zeitvorgabe müssen sich dann alle halten. Außerdem sollten an der Konferenz höchstens vier bis fünf Personen beteiligt sein.

 

 

 

12. Ortswahl

 

Neben der inhaltlichen Vorbereitung, wie sie zu jeder Besprechung an einem Ort gehört, kommt bei Telefon- und Videokonferenzen noch die persönliche Suche nach der passenden Umgebung dazu. Der Raum muss unbedingt ruhig sein. Störungen durch andere Mitarbeiter sind zu vermeiden.

Nicht jeder Ort ist gleichermaßen für jede Form von Gespräch geeignet. Bei der Annahme von Gesprächen am Arbeitsplatz ist der persönliche Einfluss etwas größer, als wenn wir beispielsweise unterwegs auf dem Mobiltelefon einen Anruf annehmen. Doch auf dort gilt es Umgebungsgeräusche und potenzielle Störungen zu identifizieren und gegebenenfalls auf einen geeigneteren Ort auszuweichen. Kinder und Komiker im Umfeld zu haben ist oft keine gute Idee. Ich weiß, wovon ich rede; gegenüber meines Büros ist der Zoo. Und bei geöffneten Fenster können die schreienden Affen und brüllenden Löwen Gesprächspartner durchaus irritieren.

 

 

 

13. Technik

 

 

Alle Teilnehmer sollten sich vorher mit der Technik beschäftigt haben, damit Sie nicht zum Störfaktor wird. Bei meinen Beobachtungen habe ich die Erfahrung gemacht, dass es fast immer Teilnehmer gibt, die an der Technologie scheitern.

 

 

 

14. Notizen machen

 

Stift und Block gehören in Reichweite. Machen Sie sich während des Gesprächs Notizen. Entsprechende Checklisten haben sich dafür sehr bewährt. Hilfreiche Fragen und deren Antworten sind beispielsweise:

  • Was wurde vereinbart?
  • Wer macht nun was?
  • Wer ist zu informieren?

 

 

 

15. Stimme

 

Die Stimme spielt eine wichtige Rolle, denn für den Erfolg einer Konferenz ist entscheidend, dass sich die Beteiligten stets der besonderen akustischen Herausforderung bewusst sind. Am besten ist es  langsam und deutlich zu sprechen. Genuschel verstehen die Gesprächspartner genauso wenig wie einen Redebeitrag, den ein Teilnehmer mit einer Hand vor dem Mund vorträgt. In einem eigenen Beitrag finden Sie zahlreiche Empfehlungen für ein wesentliches Werkzeug bei Telefongesprächen, Ihre Stimme. Die halten viele Menschen für selbstverständlich und meinen sich nicht weiter um sie kümmern zu müssen. Wie schade, weil dadurch viel dem Zufall überlassen wird. Machen Sie es besser, setzen Sie Ihre Stimme gezielt ein. Wie, dass erfahren Sie im Artikel 11 Tipps für den effektiven Einsatz Ihrer Stimme bei Telefongesprächen.

 

 

 

16. Ausreden lassen

 

Manchmal haben wir die Antwort schon auf der Zunge und der Gesprächspartner redet noch. Grundsätzlich ist es allerdings eine Frage der guten Kommunikation und das Respekts andere Menschen ausreden zu lassen.

 

 

 

17. Bekleidung

 

Auch wenn niemand am Telefon einen optischen Eindruck vom Gegenüber bekommt, teilt sich dennoch überraschend viel über die Stimme mit: Wer in Jogginghose mit den Füßen auf dem Schreibtisch telefoniert, spricht anders als jemand, der in Businesskleidung korrekt auf einem Stuhl sitzt. Diese Tatsache sollten Teilnehmer nicht unterschätzen.

 

 

 

18. Körpersprache, Standpunkt und Powerposen

 

Wenn Sie müde sind oder kraftvoll klingen wollen, dann stellen Sie sich zum Telefonieren hin. So klingt Ihre Stimme kräftiger. Sie können vor dem Gespräch auch Powerposen einnehmen, wenn Sie sich souveräner fühlen wollen. Überhaupt erinnere ich daran, dass die Körpersprache am Telefon vom Gesprächspartner zwar nicht gesehen, jedoch trotzdem durch die Auswirkungen bemerkt wird.

 

 

 

19. Hochdeutsch

 

Sprechen Sie vorzugsweise Hochdeutsch, so gut Sie es beherrschen. Dialekt setzt voraus, dass Ihr Gesprächspartner ihn gut versteht und als positiv empfindet.

 

 

 

20. Zuhören

 

Wer zuhört, ist besser informiert, kann die Stimmung des Gesprächspartners besser einschätzen, wirkt einfühlsam und wertschätzend. Wer andere ermutigt sich auszusprechen beruhigt selbst angriffslustige Zeitgenossen, weil sie sich ernst genommen fühlen. Also, lassen Sie Gesprächspartner zu Wort kommen. Hören Sie aufmerksam zu, fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht genau verstanden haben oder es Interpretationsspielraum gibt. Wiederholen Sie wichtige Informationen. Wenn Sie die Befindlichkeiten und Wünsche Ihres Gesprächspartners genauer erkunden wollen, setzen Sie das aktive Zuhören ein.

 

21. Rapport

 

Kommunikation findet auf verschiedenen Ebenen statt, doch oft wird auf der Sachebene begonnen, wo die Beziehungsebene noch wackelt. Fördern Sie deswegen in einer respektvollen Haltung den Rapport, damit zumindest eine ausreichend tragfähige Basis für den Austausch vorhanden ist. Dafür stehen zahlreiche Techniken zur Auswahl. Sie sind so gut, wie die innere Einstellung gegenüber Gesprächspartnern. Mehr dazu finden Sie im Artikel Rapport: 21+ Tipps für bessere Kommunikation.

 

 

 

22. Smarte Vereinbarungen

 

Für Vereinbarungen bietet sich auch hier das Smartformat für wohlgeformte Ziele an. Die Eselsbrücke hat sich bewährt. Es ist eine Technik, die Ihnen hilft, Ziele klarer zu definieren, Vereinbarungen konstruktiver zu gestalten. Je verständlicher ein Ziel definiert ist, desto einfacher wird es, es zu erreichen. Die einzelnen Buchstaben des Wortes SMART repräsentieren die Kriterien wohlgeformter Ziele.

SMART steht für:
S – spezifisch
M – messbar
A – angemessen und attraktiv
R – realistisch
T – terminiert

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie im Artikel Smarte Zielfindung, smarte Ziele; ich freue mich, dass wir uns einig sind.

 

 

 

23. Benimm-Regeln

 

Um das Gespräch nicht zu stören, sollten sich alle Beteiligten diszipliniert verhalten. Essen und Trinken sind zum Beispiel in einer Telefonkonferenz unerwünscht. Pünktlichkeit ist dagegen noch wichtiger als bei einem persönlichen Treffen.

 

 

 

24. Positiv formulieren

 

Setzen Sie auf positive Formulierungen und vermeiden Sie negative Aussagen.

 

 

 

25. Murphy’s Gesetz

 

Es liegt in der Natur von Murphy’s Gesetz sich genau dann in Erinnerung zu bringen, wenn es am nervigsten ist. Deswegen lohnt es sich die Voraussetzung möglichst optimal zu gestalten. Dazu gehört beispielsweise, dass kabellose Telefone immer gut geladen sind. Es macht selten einen guten Eindruck, wenn das Gespräch mitten drin durch die Akkuladewarnung gestört oder sogar beendet wird.

 

 

 

26. Versprechen Sie nur, was Sie halten können

 

Trotz oder gerade durch die räumliche Entfernung werden Telefon zu häufig Versprechungen macht, die sich nicht halten lassen. Das schadet der Beziehung und bleibt im Gedächtnis. Also, versprechen Sie, was sie auch halten können. Das dürfen sie dann auch gerne übererfüllen.

 

 

 

27. Zusammenfassen zum Abschluss

 

Ist die Telefonkonferenz inhaltlich abgeschlossen beziehungsweise die vereinbarte Zeit erreicht, beendet der Moderator das Gespräch höflich und rund. Er fasst dazu die Inhalte des Gesprächs noch einmal zusammen und nennt die nächsten Schritte.

 

 

 

28. Protokoll

 

Wer schreibt der bleibt! So wahr diese Behauptung ist, so oft wird sie dennoch ignoriert. Tatsächlich schreibt kaum jemand freiwillig ein Protokoll. Doch erst die Dokumentation sorgt dafür, dass die Informationen ihren Empfänger finden und Vereinbarungen gehalten werden können.

 

 

 

29. Unterstützung

 

Bereiten Sie wichtige Gespräche gut vor, gegebenenfalls lohnt sich professionelle Unterstützung. Für die kommunikative Unterstützung können Sie sich gerne an mich wenden. Mein Profil gibt Ihnen Hinweise, wovon Sie profitieren können. Rechtsberatung führe ich allerdings nicht durch.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen
(Keinerlei Rechtsberatung!)

 

Ein wichtiges Gespräch lässt sich selten vollständig planen.

Du kannst dich jedoch so vorbereiten, dass du mit Klarheit, Orientierung und Handlungsspielraum hineingehst.

Wir können gemeinsam beispielsweise:

  • Ziele und Prioritäten klären
  • Interessen und mögliche Motive der Beteiligten betrachten
  • Argumentationen entwickeln und prüfen
  • Gesprächsstrategien vorbereiten
  • kritische Fragen und Einwände antizipieren
  • schwierige Gesprächsverläufe simulieren
  • Formulierungen ausprobieren
  • Grenzen und Alternativen klären
  • persönliche Wirkung und Präsenz betrachten
  • den Umgang mit Druck und überraschenden Wendungen vorbereiten

Dabei geht es weniger um ein auswendig gelerntes Gesprächsskript.

Du sollst wissen, was du erreichen möchtest, worauf es ankommt und wie du auch bei unerwarteten Entwicklungen beweglich bleiben kannst.

Je nach Anliegen verbinde ich Coaching, Beratung, Einzeltraining und Sparring.

 

 

 

Welcher Rahmen passt?

 

PRIVAT 1:1

Für wichtige Gespräche im persönlichen Kontext, beispielsweise in Partnerschaft, Familie oder im Umgang mit schwierigen Personen.

→ PRIVAT 1:1

 

BUSINESS 1:1

Für berufliche Gesprächssituationen und die gezielte Entwicklung deiner Gesprächs- und Verhandlungskompetenz.

→ BUSINESS 1:1

 

EXECUTIVE SPARRING

Für konkrete Gespräche und Verhandlungen mit hoher wirtschaftlicher, beruflicher oder strategischer Tragweite.

→ EXECUTIVE SPARRING

Aktuelle Honorare und Rahmenbedingungen findest du jeweils auf den entsprechenden Angebotsseiten.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit Telefon- und Videokonferenzen gemacht?

Begriff oder Thema suchen

 

Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.

 

Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 15. November 2018
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #989
K:
Ü:

Professionell telefonieren: 30 Tipps für bessere Telefongespräche

Professionell telefonieren: 30 Tipps für bessere Telefongespräche

Tipps zu Stimme, Zuhören, Gesprächsführung, schwierigen Telefonaten und verbindlichen Vereinbarungen.

Professionell telefonieren: Gespräche klar, aufmerksam und verbindlich führen

 

Am Telefon fehlt ein großer Teil dessen, worauf wir uns in Gesprächen sonst verlassen.

Kein Blickkontakt.

Keine sichtbare Mimik.

Keine Gestik des Gegenübers.

Was bleibt, gewinnt dadurch an Bedeutung:

  • Stimme
  • Wortwahl
  • Zuhören
  • Struktur
  • Pausen
  • Verbindlichkeit

Ein gutes Telefongespräch wirkt deshalb oft einfacher, als es tatsächlich ist.

Je weniger Kanäle zur Verfügung stehen, desto wichtiger wird die Qualität dessen, was über diese Kanäle transportiert wird.

 

 

 

Warum professionelles Telefonieren weiterhin wichtig ist

 

E-Mail, Messenger und Videokonferenzen haben viele klassische Telefongespräche ersetzt.

Trotzdem besitzt das Telefon besondere Stärken.

Es ermöglicht:

  • direkten Austausch
  • schnelle Rückfragen
  • unmittelbare Klärung
  • persönliche Kommunikation ohne Videokonferenz

Gerade bei komplexen oder sensiblen Themen kann ein Telefongespräch effizienter sein als eine lange Folge von Nachrichten.

 

 

 

Das Telefon verstärkt Stimme und Sprache

 

Im direkten Gespräch wird Kommunikation durch viele sichtbare Signale ergänzt.

Am Telefon fehlen diese weitgehend.

Dadurch werden Nuancen hörbarer.

Zum Beispiel:

  • Sprechtempo
  • Betonung
  • Lautstärke
  • Pausen
  • Unsicherheit
  • Engagement

Das bedeutet nicht, dass jedes stimmliche Signal eindeutig interpretiert werden kann.

Es bedeutet:

Die Stimme trägt am Telefon besonders viel Verantwortung für die Wirkung.

 

 

1. Sei wirklich präsent

 

Beende nach Möglichkeit die Tätigkeit, mit der du gerade beschäftigt bist.

Öffne nicht nebenbei E-Mails.

Schreibe nicht gleichzeitig Nachrichten.

Springe nicht permanent zwischen verschiedenen Aufgaben.

Bei anspruchsvollen Tätigkeiten kostet der Wechsel zwischen Aufgaben Aufmerksamkeit.

Und genau diese Aufmerksamkeit fehlt dann im Gespräch.

Wer zuhören möchte, braucht geistigen Platz zum Zuhören.

 

 

2. Bereite wichtige Gespräche vor

 

Vor einem bedeutsamen Telefonat lohnt es sich, kurz zu klären:

  • Was möchte ich erreichen?
  • Was muss mein Gesprächspartner wissen?
  • Welche Fragen möchte ich stellen?
  • Welche Einwände sind wahrscheinlich?
  • Welche Entscheidung oder Vereinbarung brauche ich?

Das dauert oft nur wenige Minuten.

Und verhindert, dass ein Gespräch viel länger dauert, weil der rote Faden fehlt.

 

 

3. Formuliere ein klares Gesprächsziel

 

Ein Telefonat wird deutlich leichter, wenn du weißt:

Was soll nach diesem Gespräch anders sein als vorher?

Das Ziel kann beispielsweise sein:

  • Informationen erhalten
  • eine Entscheidung vorbereiten
  • eine Vereinbarung treffen
  • einen Konflikt klären
  • einen Termin abstimmen

Das Ziel gibt dem Gespräch Orientierung.

 

 

4. Starte klar

 

Die ersten Sekunden geben Orientierung.

Bei einem selbst eingeleiteten Gespräch kannst du beispielsweise sagen:

„Guten Tag, hier ist Karsten Noack. Ich rufe wegen … an.“

Bei einem komplexeren Anliegen:

„Ich möchte heute zwei Punkte mit dir klären.“

Damit weiß dein Gegenüber früh, worum es geht.

 

 

5. Prüfe bei spontanen Anrufen, ob der Zeitpunkt passt

 

Nur weil jemand ans Telefon geht, bedeutet das noch nicht, dass gerade ein gutes Gespräch möglich ist.

Bei wichtigeren Themen kann eine kurze Frage hilfreich sein:

„Passt es gerade für fünf Minuten?“

Das gibt dem Gespräch einen besseren Start als ein sofortiger Einstieg in ein anspruchsvolles Thema.

 

 

6. Wähle für wichtige Gespräche einen geeigneten Ort

 

Umgebung beeinflusst Kommunikation.

Bei einem wichtigen Gespräch solltest du möglichst vermeiden:

  • starken Hintergrundlärm
  • ständige Unterbrechungen
  • schlechte Verbindung
  • fehlende Diskretion

Wenn die Bedingungen gerade nicht stimmen, kann es professioneller sein, einen besseren Zeitpunkt zu vereinbaren.

 

 

7. Achte auf Diskretion

 

Vertrauliche Gespräche brauchen einen vertraulichen Rahmen.

Das gilt besonders bei:

  • Personalthemen
  • Geschäftszahlen
  • Konflikten
  • persönlichen Informationen

Bei Lautsprecher oder Freisprecheinrichtung sollte klar sein, wer mithören kann.

Auch unterwegs ist nicht jedes Thema für einen öffentlichen Ort geeignet.

 

 

8. Sprich verständlich statt besonders beeindruckend

 

Am Telefon zählt Klarheit.

Kurze bis mittellange Sätze helfen.

Ebenso:

  • klare Satzanfänge
  • bewusste Pausen
  • präzise Formulierungen
  • ein Gedanke nach dem anderen

Wer besonders professionell klingen möchte, produziert manchmal unnötig komplizierte Sprache.

Klarheit wirkt professioneller als sprachlicher Zierrat.

 

 

9. Nutze deine Stimme bewusst

 

Stimme transportiert mehr als Inhalt.

Sie vermittelt unter anderem:

  • Ruhe
  • Engagement
  • Unsicherheit
  • Distanz
  • Wertschätzung

Deshalb lohnt es sich, auf:

  • Atem
  • Tempo
  • Betonung
  • Lautstärke

zu achten.

→ Stimme am Telefon wirksam einsetzen

 

 

10. Lächle nur, wenn es zur Situation passt

 

Ein Lächeln kann sich auf die Stimme auswirken und freundlicher klingen lassen.

Das bedeutet nicht:

Bei jedem Gespräch permanent lächeln.

Bei einer Beschwerde oder einem ernsten Thema wäre das möglicherweise unpassend.

Entscheidend ist:

Die Stimme sollte zur Situation und zur inneren Haltung passen.

 

 

11. Gestikuliere ruhig

 

Auch wenn dein Gesprächspartner dich nicht sieht, darf dein Körper am Gespräch teilnehmen.

Natürliche Gestik kann das eigene Sprechen unterstützen.

Gerade wenn du sonst dazu neigst, am Telefon körperlich sehr starr zu werden, kann Bewegung helfen, lebendiger zu sprechen.

 

 

12. Stehen kann manchmal helfen

 

Bei wichtigen oder energiegeladenen Gesprächen kann es angenehm sein, aufzustehen.

Manche Menschen atmen dann freier und sprechen wacher.

Das ist keine magische Technik.

Entscheidend ist, in welcher Haltung du:

  • ruhig
  • aufmerksam
  • präsent

kommunizieren kannst.

 

 

13. Lass dein Gegenüber ausreden

 

Am Telefon ist Unterbrechen besonders störend.

Durch geringe Verzögerungen und fehlende visuelle Signale kann außerdem leichter unklar werden, wer gerade sprechen möchte.

Deshalb lohnt es sich, etwas mehr Raum zu lassen.

Zuhören beginnt damit, nicht bereits die eigene Antwort zu formulieren, während der andere noch spricht.

 

 

14. Zeige hörbar, dass du noch da bist

 

Im persönlichen Gespräch zeigt ein Blick oder Kopfnicken:

Ich höre zu.

Am Telefon fehlt diese Rückmeldung.

Kurze natürliche Signale können deshalb hilfreich sein.

Zum Beispiel:

  • „Ja.“
  • „Verstehe.“
  • „Mhm.“

Die Dosierung zählt.

Zu viele Bestätigungslaute wirken schnell mechanisch.

 

 

15. Frage nach, statt zu interpretieren

 

Wenn dir etwas unklar ist, frage.

Zum Beispiel:

„Was genau meinst du damit?“

Oder:

„Was wäre für dich in diesem Fall eine gute Lösung?“

Besonders am Telefon fehlen viele Hinweise, die im persönlichen Gespräch zusätzliche Orientierung geben könnten.

Deshalb ist Klären häufig besser als Vermuten.

 

 

16. Nutze Fragen zur Gesprächsführung

 

Gute Fragen dienen nicht nur der Informationsgewinnung.

Sie geben einem Gespräch Richtung.

Zum Beispiel:

Zum Verstehen

„Was ist dir daran besonders wichtig?“

 

Zur Konkretisierung

„Was bedeutet ‚schnell‘ in diesem Fall konkret?“

 

Zur Lösung

„Welche Möglichkeit wäre für dich akzeptabel?“

 

Zur Entscheidung

„Können wir uns darauf verständigen?“

 

 

17. Höre auf die Aussage, nicht auf vermeintliche Lügensignale

 

Es gibt keine einfache akustische Checkliste, mit der sich Lügen zuverlässig erkennen lassen.

Eine Pause kann viele Gründe haben.

Zum Beispiel:

  • Nachdenken
  • Stress
  • Unsicherheit
  • Sprachgewohnheiten

Dasselbe gilt für:

  • Füllwörter
  • verändertes Tempo
  • höhere Stimme

Solche Signale können Wahrnehmungen beeinflussen.

Sie beweisen keine Täuschung.

 

 

18. Prüfe bei wichtigen Aussagen den Inhalt

 

Wenn Verlässlichkeit entscheidend ist, helfen eher:

  • konkrete Fragen
  • Nachfragen
  • Dokumentation
  • Plausibilitätsprüfung
  • weitere Quellen

als die Hoffnung, Unehrlichkeit am Klang der Stimme sicher erkennen zu können.

 

 

19. Mache dir Notizen

 

Bei wichtigen Gesprächen sollten wesentliche Informationen nicht ausschließlich im Gedächtnis bleiben.

Notiere beispielsweise:

  • entscheidende Fakten
  • offene Fragen
  • Vereinbarungen
  • Termine
  • Zuständigkeiten

Das erleichtert auch die Zusammenfassung am Ende.

 

 

20. Schreibe nicht jedes Wort mit

 

Notizen sollen Aufmerksamkeit unterstützen.

Sie sollten sie nicht übernehmen.

Wenn du versuchst, jeden Satz zu dokumentieren, hörst du möglicherweise weniger gut zu.

Konzentriere dich auf:

das Wesentliche.

 

 

21. Nutze eine einfache Gesprächsstruktur

 

Für viele Gespräche reicht eine sehr einfache Struktur.

Was?

Worum geht es?

Warum?

Warum ist es relevant?

Was jetzt?

Was ist der nächste Schritt?

Oder:

Problem → Lösung → Vereinbarung.

Eine Struktur verhindert, dass sich Telefonate unnötig verzweigen.

 

 

22. Halte bei schwierigen Gesprächen den roten Faden

 

Emotionale Gespräche können schnell mehrere Nebenthemen hervorbringen.

Dann hilft eine Formulierung wie:

„Den Punkt halte ich fest. Lass uns zuerst noch diese Frage klären.“

So wird das Gegenüber nicht abgewürgt.

Und das Gespräch behält Struktur.

 

 

23. Vermeide leere Floskeln

 

Besonders bei Beschwerden wirken standardisierte Formulierungen schnell distanziert.

Statt:

„Wir nehmen Ihr Anliegen sehr ernst.“

ist häufig hilfreicher:

„Ich verstehe den Punkt. Ich prüfe jetzt, was wir konkret tun können.“

Konkretheit schafft mehr Vertrauen als Routineformulierungen.

 

 

24. Positive Sprache heißt nicht Schönreden

 

Eine positive Formulierung soll Orientierung schaffen.

Sie bedeutet nicht, Probleme sprachlich verschwinden zu lassen.

Statt:

„Das geht nicht.“

kann beispielsweise hilfreich sein:

„Was möglich ist, ist Folgendes …“

Wenn etwas tatsächlich nicht möglich ist, sollte das trotzdem klar gesagt werden.

Freundlichkeit und Klarheit gehören zusammen.

 

 

25. Nenne Namen natürlich

 

Wenn du den Namen nicht verstanden hast, frage früh nach.

Das ist professioneller, als das ganze Gespräch auf eine direkte Ansprache zu verzichten.

Den Namen wiederholt künstlich einzubauen, wirkt hingegen schnell verkäuferisch.

Natürlichkeit ist wichtiger als eine vermeintliche Gesprächstechnik.

 

 

26. Mache nur Zusagen, die du halten kannst

 

Ein freundliches:

„Ich kümmere mich sofort darum.“

ist wertlos, wenn danach nichts geschieht.

Stärker ist eine realistische Zusage:

„Ich prüfe das heute und gebe dir bis 16 Uhr eine Rückmeldung.“

Verbindlichkeit entsteht weniger aus großen Versprechen.

Sie entsteht durch eingehaltene Vereinbarungen.

 

 

27. Kläre Zuständigkeiten eindeutig

 

Am Ende sollte nicht stehen:

„Dann kümmern wir uns darum.“

Sondern:

Wer macht was bis wann?

Diese vier Wörter verhindern viele spätere Missverständnisse.

 

 

28. Fasse wichtige Gespräche zusammen

 

Zum Abschluss kannst du beispielsweise sagen:

„Damit wir dasselbe festhalten: Ich schicke dir bis morgen den Entwurf, und du gibst mir bis Freitag Rückmeldung.“

Jetzt kann dein Gesprächspartner:

  • bestätigen
  • korrigieren
  • ergänzen

Das reduziert Missverständnisse.

 

 

29. Bestätige wichtige Vereinbarungen gegebenenfalls schriftlich

 

Bei relevanten Entscheidungen, Terminen oder Zusagen kann eine kurze anschließende Nachricht sinnvoll sein.

Zum Beispiel:

„Vielen Dank für das Gespräch. Wie besprochen …“

So entsteht eine gemeinsame Dokumentation.

 

 

30. Beende Gespräche klar und freundlich

 

Manche Telefonate dauern länger als nötig, weil niemand den Abschluss einleitet.

Eine gute Zusammenfassung bereitet das Ende bereits vor.

Danach kann eine einfache Formulierung genügen:

„Dann haben wir alles für heute geklärt. Danke dir für das Gespräch.“

Klarheit beim Abschluss wirkt selten unhöflich.

Endloses Auslaufenlassen eines Gesprächs dagegen kostet beiden Seiten Zeit.

 

 

 

Schwierige Telefonate

 

Je emotionaler ein Gespräch wird, desto wichtiger werden:

  • Ruhe
  • Struktur
  • Zuhören
  • präzise Sprache

 

 

Lass Ärger zunächst ankommen

Wer sehr aufgebracht ist, kann häufig noch kaum über Lösungen sprechen.

Dann hilft es wenig, sofort mit Gegenargumenten zu beginnen.

 

Trenne Person und Anliegen

Ein schwieriges Verhalten bedeutet nicht, dass jedes Anliegen unbegründet ist.

Und ein berechtigtes Anliegen rechtfertigt nicht jedes Verhalten.

 

Setze Grenzen

Respektvolle Kommunikation ist keine Einbahnstraße.

Bei persönlichen Angriffen kannst du beispielsweise sagen:

„Ich möchte das Anliegen gerne mit dir klären. Persönliche Angriffe gehören für mich nicht dazu.“

 

 

 

Telefonieren bei Konflikten

 

Das Telefon kann für Konflikte gut geeignet sein, wenn:

  • schnelle Klärung wichtig ist
  • schriftliche Kommunikation bereits missverständlich geworden ist
  • beide Seiten gesprächsbereit sind

Bei sehr komplexen oder hoch eskalierten Situationen kann ein persönliches oder videobasiertes Gespräch sinnvoller sein.

Das Medium sollte zur Aufgabe passen.

 

 

 

Telefon, Video oder E-Mail?

 

Es gibt kein grundsätzlich bestes Medium.

Telefon

Gut für schnellen persönlichen Austausch und unmittelbare Klärung.

 

Video

Hilfreich, wenn sichtbare Reaktionen und persönliche Präsenz wichtig sind.

 

E-Mail

Gut, wenn Informationen dokumentiert, strukturiert oder zeitunabhängig verarbeitet werden sollen.

Die bessere Frage lautet deshalb:

Welches Medium unterstützt das Ziel dieses Gesprächs am besten?

 

 

 

Wichtige Telefonate unterwegs

 

Ein Smartphone macht Gespräche fast überall möglich.

Das bedeutet nicht, dass jeder Ort geeignet ist.

Vor einem wichtigen Gespräch prüfe:

  • Ist die Verbindung stabil?
  • Ist die Umgebung ruhig?
  • Ist Diskretion gewährleistet?
  • Kann ich mir Notizen machen?
  • Kann ich mich vollständig konzentrieren?

Wenn mehrere Antworten Nein lauten, lohnt sich möglicherweise ein anderer Zeitpunkt.

 

 

 

Headset oder Freisprecheinrichtung?

 

Ein gutes Headset kann praktisch sein, weil:

  • die Hände frei bleiben
  • Notizen leichter möglich sind
  • eine natürliche Körperhaltung unterstützt wird

Entscheidend ist die Sprachqualität.

Ein technisches Hilfsmittel sollte das Gespräch leichter machen.

Nicht akustisch schlechter.

 

 

 

Was heute weniger wichtig ist als früher

 

Einige traditionelle Telefonregeln würde ich entspannt betrachten.

Zum Beispiel:

  • Telefon exakt zweimal klingeln lassen
  • bestimmte ritualisierte Begrüßungsformeln
  • Gesprächspartner möglichst häufig mit Namen ansprechen

Professionelle Kommunikation entsteht nicht durch starre Telefonetikette.

Sie entsteht durch:

Aufmerksamkeit, Klarheit, Respekt und Verbindlichkeit.

 

 

 

Was am Telefon besonders schnell auffällt

 

Zum Beispiel:

  • fehlende Aufmerksamkeit
  • ständiges Tippen im Hintergrund
  • unvorbereitete Antworten
  • unklare Aussagen
  • unverbindliche Zusagen
  • mangelnde Struktur

All das wird durch fehlende visuelle Ablenkung oft besonders deutlich.

 

 

 

Eine kurze Checkliste vor wichtigen Telefonaten

 

  1. Was ist mein Ziel?
  2. Welche drei Punkte möchte ich klären?
  3. Welche Informationen brauche ich?
  4. Welche Fragen werde ich stellen?
  5. Welche Einwände oder Konflikte sind wahrscheinlich?
  6. Welche Vereinbarung möchte ich erreichen?
  7. Ist die Umgebung geeignet?
  8. Kann ich ungestört zuhören?

 

 

 

Checkliste während des Gesprächs

 

  • Zuhören statt vorschnell antworten.
  • Nachfragen statt vermuten.
  • Notizen zu wichtigen Punkten machen.
  • Beim Thema bleiben.
  • Zwischenergebnisse zusammenfassen.
  • Vereinbarungen konkret formulieren.

 

 

 

Checkliste zum Abschluss

 

Prüfe:

  • Was wurde entschieden?
  • Wer macht was?
  • Bis wann?
  • Welche Frage ist noch offen?
  • Braucht es eine schriftliche Bestätigung?

Wenn diese Punkte klar sind, war das Gespräch zumindest organisatorisch erfolgreich.

 

 

 

Professionelles Telefonieren bedeutet nicht, künstlich professionell zu klingen

 

Das ist vielleicht der wichtigste Punkt.

Menschen merken häufig, wenn Gesprächstechniken nur abgespult werden.

Eine gute Gesprächsführung entsteht aus:

  • echtem Interesse
  • klarer Haltung
  • Aufmerksamkeit
  • sprachlicher Präzision

Techniken können dabei helfen.

Sie ersetzen keine Haltung.

 

 

 

Wenn ein Telefongespräch hohe Tragweite hat

 

Bei wichtigen Gesprächen lohnt sich Vorbereitung besonders.

Zum Beispiel bei:

  • Verhandlungen
  • kritischen Kundengesprächen
  • Konfliktgesprächen
  • Preisgesprächen
  • Führungsgesprächen
  • schwierigen Entscheidungen

Dann kann vorab geklärt werden:

  • Welche Kernbotschaft soll ankommen?
  • Welche Fragen sind entscheidend?
  • Welche Reaktionen sind wahrscheinlich?
  • Wo liegen Grenzen?
  • Welche Vereinbarung soll erreicht werden?

→ Wichtige Gespräche und Verhandlungen vorbereiten

 

 

 

Welcher berufliche Rahmen passt?

 

Das Ziel bestimmt den Inhalt. Rolle, Verantwortung und Tragweite bestimmen den Rahmen.

Für Fach- und Führungskräfte unterhalb unternehmerischer Gesamtverantwortung kann BUSINESS 1:1 passend sein, wenn es um Gesprächsführung, Stimme, schwierige Telefonate oder wiederkehrende berufliche Kommunikationssituationen geht.

Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter und Personen mit vergleichbarer unternehmerischer Gesamtverantwortung arbeiten mit mir grundsätzlich im EXECUTIVE SPARRING.

Bei anderen Fach- und Führungskräften erfolgt die Zusammenarbeit ebenfalls im EXECUTIVE SPARRING, wenn ein konkretes Gespräch hohe berufliche, wirtschaftliche, strategische oder öffentliche Tragweite besitzt.

→ Executive Sparring

→ Business 1:1

 

 

 

Fazit: Gute Telefongespräche brauchen weniger Tricks und mehr Präsenz

 

Professionelles Telefonieren ist keine Sammlung geheimnisvoller Gesprächstechniken.

Die Grundlagen sind erstaunlich klar:

  • vorbereiten
  • zuhören
  • verständlich sprechen
  • gute Fragen stellen
  • strukturieren
  • Vereinbarungen konkret machen

Am Telefon fehlt ein Teil der Informationen, die uns im persönlichen Gespräch normalerweise zur Verfügung stehen.

Genau deshalb werden Aufmerksamkeit und Klarheit wichtiger.

Ein gutes Telefongespräch klingt nicht nach Technik. Es klingt danach, dass zwei Menschen wirklich miteinander sprechen.

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.​

 

Wie steht es mit Fragen oder Kommentaren dazu?

Begriff oder Thema suchen

 

Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.

 

Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2014
Überarbeitung: 02. Mai 2026

20+ Tipps für das Telefoninterview. Bewerbungsgespräche am Telefon.

20+ Tipps für das Telefoninterview. So gelingen Bewerbungsgespräche am Telefon.

Damit Sie sich und Ihr Angebot auch am Telefon überzeugend präsentieren
Das Telefoninterview meistern

Telefoninterviews meistern

 

Hier erfahren Sie, wie Sie sich und Ihr Angebot auch bei einem Telefoninterview überzeugend präsentieren. Nehmen Sie eine weitere Stufe zur angestrebten Anstellung.

Überblick

 

 

 

 

20+ Tipps für das Telefoninterview zum (Traum-)job

 

Anschreiben, Lebenslauf, mitunter auch eine Videobewerbung und dann persönliche Vorstellungsgespräche sind häufige Hürden zur angestrebten Anstellung. Mitunter ist ein Telefoninterview ein Zwischenschritt zur Vorauswahl oder bei Unklarheiten. So meistern Sie ihn:

 

 

1. Vorbereitung auf das Telefoninterview

 

Mögliche Fragen und Antworten wollen ebenso vorbereitet sein, wie die Recherche zu Unternehmen und Gesprächspartner.

 

 

a. Antworten auf typische Fragen

 

Eine Liste mit typischen Fragen bei Vorstellungsgesprächen finden Sie hier. Bei telefonischen Interviews geht es oft darum, Unklarheiten wie Lücken im Lebenslauf zu klären. Meist ist es die Stufe zum nächsten Schritt, dem persönlichen Vorstellungsgespräch. Manche Fragen, wie zum erwartenden Gehalt, sind in dieser Phase meist unpassend.

 

 

b. Selbstvorstellung

 

Damit Sie insbesondere bei der Selbstvorstellung nicht vom Hölzchen auf Stöckchen kommen, lohnt es sich solche typischen Elemente zu beherrschen.

 

 

c. Murphys Gesetz in Telefoninterviews

 

Und weil Murphys Gesetz immer im ungünstigsten Moment zuschlägt; Telefon immer gut geladen haben und sicherstellen, dass die Verbindung gesichert ist. Fahrstühle und Autobahnen sind keine gute Idee.

 

 

d. Vorhersehbares vorhersehen

 

Wenn Sie gut vorbereitet sind, kennen Sie die Rahmenbedingungen, können erahnen, welche Ziele der Arbeitgeber verfolgt und welche Eigenarten zu erwarten sind.

 

 

e. Einstimmen

 

Stimmen Sie sich auf das Gespräch ein, damit Sie dann ganz bei der Sache sind.

 

 

 

2. Anruf annehmen

 

Gehen Sie professionell an das Telefon, wenn es klingelt. Nur vorsichtshalber erinnere ich daran, dass noch so lustige Sprüche auf dem Anrufbeantworter selten gut ankommen.

 

 

 

3. Körpersprache

 

Sie sind zwar nicht zu sehen, trotzdem haben Haltung, Gestik und Mimik Einfluss darauf, wie Sie wirken.

 

a. Haltung

 

Eine aufrechte sichere Haltung wirkt positiv auf die Psyche, also Ihren Zustand und somit auch auf Ihre Stimme. Wenn Sie während des Telefoninterviews sitzen, dann aufrecht.

 

 

b. Gestik

 

Wildes Umherfuchteln der Arme wirkt unruhig, während ruhige sichere Bewegungen für die entsprechende Betonung sorgen.

 

 

c. Mimik

 

Ein Lächeln macht locker, verändert positiv die Stimme und Sie wirken sympathischer.

 

 

 

4. Kleidung

 

Kleidung hat große Auswirkungen auf unseren Zustand. Kleidung wirkt wie ein Anker, wir sind konditioniert uns auf eine bestimmte Weise bei bestimmter Kleidung zu verhalten. Am besten, Sie ziehen sich genauso an, als wenn Sie beim Vorstellungsgespräch im Unternehmen wären.

 

 

 

5. Stimme

 

Am Telefon hat die Stimme wegen der fehlenden visuellen Hinweise besonders große Auswirkungen. Sie kommen mit Ihrer Stimme am Telefon näher als sonst üblich.

 

 

a. Stimmvorbereitung

 

Bereiten Sie Ihre Stimme darauf vor. Schon etwas Pflege macht die Stimme angenehmer und überzeugender. Zumindest solltest du Ihre Stimme aufwärmen.

 

 

b. Betonung

 

Langsam und deutlich reden. Am angenehmsten ist eine warme, voll klingende Stimme. Tendenziell werden authentische, tiefere Stimmen bevorzugt. Die Stimme sollte jedoch möglichst der Wohlfühlstimme (Indifferenzlage) entsprechen.

 

 

c. Und überhaupt

 

Hier finden Sie 11+ Tipps für den Einsatz Ihrer Stimme am Telefon.

 

 

 

6. Nähe

 

Je nach Verwendung von Telefonhörer, Headset oder Freisprecheinrichtung klingt die Stimme deutlicher, näher oder entfernter.

 

 

 

7. Auf den Punkt kommen

 

Das Gespräch ist eine Art Arbeitsprobe. Zeigen Sie, dass Sie auf den Punkt kommen können, nehmen Sie aktiv am Gespräch teil.

 

 

 

8. Beziehung

 

Besonders gut läuft es für Sie, wenn Sie Gemeinsamkeiten mit dem Gesprächspartner finden.

 

 

 

9. Sprache

 

Sorgen Sie für einen angemessenen, aktiven Wortschatz. Das frühzeitig zu trainieren lohnt sich. Fülllaute, wie Hm, Ähs und Co. machen keinen guten Eindruck und lassen sich leicht ablegen. Auch starker Dialekt ist meist keine gute Idee. Und Weichmacher schaden dem Ansehen.

 

 

 

10. Englisch

 

Mitunter werden das Gespräch oder Teile davon in Englisch geführt. Stellen Sie sich darauf ein.

 

 

 

11. Eigene Fragen

 

Da Telefoninterview mehrheitlich kürzer gehalten werden als Vorstellungsgespräche vor Ort, ist für eigene Fragen meist nicht so viel Raum vorgesehen. Dennoch solltest du Fragen vorbereitet haben.

 

 

 

12. Charme

 

Legen Sie Charme an den Tag. Den haben Sie hoffentlich vorher schon gepflegt, damit er jetzt zum Einsatz kommen kann.

 

 

 

13. Ortswahl

 

Ein ungestörter ruhiger Ort an dem Sie sich wohl und souverän fühlen macht es leichter. So niedliche Haustiere und Kinder sein können, so irritierend sind derlei Geräusche während Gesprächen.

 

 

 

14. Vertagen

 

Werden Sie unvorbereitet angerufen und die Rahmenbedingungen sind gerade ungünstig, dann bitten Sie um Vertagung.

 

 

 

15. Präsenz

 

Nebenbei noch anderen Tätigkeiten nachzugehen ist keine so gute Idee, selbst wenn Sie sich für ein Multitaskingtalent halten. Präsenz erfordert Ihre vollständige Anwesenheit, körperlich und geistig. Ein Foto des Gesprächspartners kann es erleichtern und ist dank Internet größtenteils leicht zu beschaffen.

 

 

 

16. Konzentration

 

Telefoninterviews werden gerne unterschätzt und dann weniger konzentriert vorbereitet und durchgeführt.

 

 

 

17. Ausreden lassen

 

Es ist nicht nur eine Frage der guten Kommunikation, sondern auch des Respekts andere Menschen ausreden zu lassen.

 

 

 

18. Werkzeuge bereithalten

 

Gutes Werkzeug, halbe Arbeit

Ungarisches Sprichwort

 

 

a. Stift und Notizblock

 

Stift und Notizblock gehören zur Grundausstattung, damit Sie sich Notizen machen können. Oft werden die gleichen Fragen auch später während des Vorstellungsgesprächs vor Ort gestellt und Sie haben die Chance sich noch besser darauf vorzubereiten.

 

 

b. Visualisierung, Stichpunkte und Hintergrundinformationen

 

Das Profil des Gesprächspartners mit Foto darf auf dem Monitor oder einem Ausdruck in Sichtweite sein. Sehr routinierte Menschen haben Google oder andere Quellen geöffnet, um ggf. auch auf vorbereitete Informationen zurückgreifen zu können. Aber Achtung, das darf nicht auf Kosten der Aufmerksamkeit und Präsenz gehen. Auch das stupide Vorlesen vorbereiteter Antworten macht Zuhörern keine Freude.

 

 

 

19. Persönlich anreden und verabschieden

 

Menschen hören gerne ihren eigenen Namen, reagieren auf Verunglimpfungen allerdings sehr allergisch. Also immer schön aufmerksam bleiben, nicht nur beim Namen des Gesprächspartners.

 

 

 

20. Feedback

 

Lassen Sie sich doch vorher Feedback geben, wie Sie am Telefon wirken und wo Potenziale sind. Jeder Mensch hat blinde Flecken und der Abgleich von Selbst- und Fremdbild (Johari-Fenster) hilft.

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Worauf achten Sie bei Telefoninterviews?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2007
Überarbeitung: 02. Mai 2026
Englische Version:
AN: #541
K: CNB
Ü:

Stimme am Telefon: klar, souverän und glaubwürdig sprechen

Stimme am Telefon: So wirkst du klar, präsent und glaubwürdig

Klar, souverän und glaubwürdig sprechen
Sang- und klanglos? Steigern Sie die Wirkung Ihrer Stimme am Telefon

Stimme am Telefon: So wirkst du klar, präsent und glaubwürdig

 

Am Telefon fehlt das Bild.

Dein Gegenüber sieht nicht:

  • deine Mimik
  • deine Gestik
  • deine Haltung

Dadurch bekommt etwas anderes mehr Gewicht:

deine Stimme.

Sie transportiert nicht nur Worte.

Sie beeinflusst auch:

  • Verständlichkeit
  • Rhythmus
  • Nähe
  • Präsenz
  • Glaubwürdigkeit

Das bedeutet nicht:

Du brauchst eine besonders tiefe oder eindrucksvolle Stimme.

Wichtiger ist:

Wie gut unterstützt deine Stimme das, was du sagen möchtest?

 

 

 

Warum die Stimme am Telefon so wichtig ist

 

In einem persönlichen Gespräch stehen mehrere Informationskanäle zur Verfügung.

Am Telefon fallen viele davon weg.

Das erhöht die Bedeutung von:

  • Sprechtempo
  • Lautstärke
  • Artikulation
  • Betonung
  • Pausen

Auch die Gesprächsstruktur wird wichtiger.

Denn dein Gegenüber kann nicht immer durch:

Blickkontakt oder Gestik

erkennen, wann ein Gedanke beendet ist oder wann du etwas besonders hervorheben möchtest.

 

 

 

Stimme ist kein Charaktertest

 

Aus einer Stimme lassen sich Eindrücke bilden.

Das bedeutet nicht:

Sie verrät zuverlässig den Charakter.

Eine leise Stimme kann viele Gründe haben.

Eine schnelle Stimme ebenfalls.

Zum Beispiel:

  • Gewohnheit
  • Aufregung
  • technische Bedingungen
  • Gesprächsdynamik

Deshalb würde ich nicht fragen:

„Was verrät meine Stimme über mich?“

Sondern:

„Welche Wirkung unterstützt meine Stimme in dieser Situation?“

 

 

 

Verständlichkeit ist wichtiger als Stimmideal

 

Viele Menschen wünschen sich:

eine schönere Stimme.

Für berufliche Telefonate ist etwas anderes häufig relevanter:

eine gut verständliche Stimme.

Dazu gehören:

  • klare Artikulation
  • angemessenes Tempo
  • ausreichende Lautstärke
  • deutliche Satzenden

Gerade bei komplexen Informationen gilt:

Verständlichkeit ist Wirkung.

 

 

 

Sprechtempo: schnell ist nicht automatisch dynamisch

 

Unter Zeitdruck oder Anspannung sprechen viele Menschen:

schneller.

Dann steigen die Anforderungen an das Gegenüber.

Besonders bei:

  • Zahlen
  • Namen
  • Terminen
  • komplexen Zusammenhängen

ist ein etwas ruhigeres Tempo häufig hilfreicher.

Die Lösung lautet nicht:

künstlich langsam sprechen.

Sondern:

dem Inhalt genügend Zeit geben.

 

 

 

Pausen ersetzen am Telefon teilweise sichtbare Signale

 

Eine Pause kann anzeigen:

  • Ein Gedanke ist beendet.
  • Etwas ist besonders wichtig.
  • Jetzt ist Raum für eine Antwort.

Menschen vermeiden Pausen manchmal aus Sorge:

„Das wirkt unsicher.“

Oft ist das Gegenteil der Fall.

Eine kurze, bewusste Pause kann:

Orientierung schaffen.

 

 

 

Betonung macht Bedeutung hörbar

 

Der Satz:

„Wir brauchen die Unterlagen heute.“

kann unterschiedlich wirken.

Je nachdem, welches Wort betont wird.

Zum Beispiel:

„WIR brauchen die Unterlagen heute.“

Oder:

„Wir brauchen die Unterlagen HEUTE.“

Betonung hilft:

Bedeutung hörbar zu machen.

 

 

 

Monotonie entsteht selten nur durch die Stimme

 

Eine Stimme klingt häufig monoton, wenn:

  • jeder Satz ähnlich beginnt
  • das Tempo kaum variiert
  • Pausen fehlen
  • inhaltliche Schwerpunkte nicht hörbar werden

Lebendiges Sprechen bedeutet nicht:

ständig mehr Energie zu zeigen.

Es bedeutet:

Bedeutung hörbar zu machen.

→ Monotonie beim Sprechen vermeiden

 

 

 

Lautstärke: deutlich statt druckvoll

 

Am Telefon führt schlechte Technik manchmal dazu, dass Menschen:

lauter werden.

Das verbessert die Verbindung nicht.

Es kann eher:

angespannt oder druckvoll

wirken.

Prüfe besser:

  • Mikrofonposition
  • Verbindung
  • Umgebungsgeräusche

und sprich:

klar statt kraftvoll.

 

 

 

Eine tiefere Stimme ist nicht automatisch überzeugender

 

Immer wieder wird empfohlen:

„Sprich tiefer, dann wirkst du souveräner.“

Das ist zu einfach.

Eine künstlich abgesenkte Stimme kann:

  • angestrengt
  • unnatürlich
  • weniger flexibel

klingen.

Stärker ist:

in einer für dich tragfähigen Sprechstimmlage zu sprechen.

Präsenz entsteht nicht allein durch Tonhöhe.

 

 

 

Lächeln hört man – manchmal

 

Der Satz:

„Man hört ein Lächeln am Telefon.“

ist populär.

Dahinter steckt ein sinnvoller Gedanke:

Gesichtsausdruck und Körperspannung können:

die Stimme beeinflussen.

Ein erzwungenes Dauerlächeln ist trotzdem keine gute Technik.

Es kann bei ernsten Themen:

unpassend wirken.

Die bessere Frage lautet:

Passt mein stimmlicher Ausdruck zum Inhalt?

 

 

 

Haltung beeinflusst das Sprechen

 

Auch wenn dein Gegenüber dich nicht sieht, kann deine Körperhaltung:

dein Sprechen beeinflussen.

Wenn du stark zusammensinkst, verändert sich möglicherweise:

  • Atmung
  • Stimmgebung
  • Artikulation

Deshalb kann es hilfreich sein:

aufrecht und beweglich zu sitzen oder zu stehen.

Nicht für die Kamera.

Sondern:

für deine eigene Stimme.

 

 

 

Stehen oder sitzen?

 

Beides kann funktionieren.

Bei längeren oder wichtigen Telefonaten kann Stehen helfen:

  • beweglicher zu sprechen
  • mehr körperliche Präsenz zu erleben
  • aufrechter zu bleiben

Wenn du im Sitzen konzentrierter bist:

bleib sitzen.

Es gibt keine universelle Regel.

 

 

 

Atmung: nicht als Trick, sondern als Grundlage

 

Unter Anspannung verändert sich häufig die Atmung.

Dann entstehen:

  • kürzere Sätze
  • schnelleres Tempo
  • mehr Druck

Hilfreich kann sein:

vor dem Gespräch kurz anzukommen und nicht bereits außer Atem zu starten.

Während des Gesprächs:

lass Satzenden auch wirklich Satzenden sein.

Dann entsteht automatisch Raum zum Atmen.

 

 

 

Ein Telefonat braucht eine erkennbare Struktur

 

Am Telefon kann ein Gespräch schnell unübersichtlich werden.

Besonders wenn mehrere Punkte geklärt werden sollen.

Eine einfache Struktur:

1. Anlass

Warum rufst du an?

2. Ziel

Was soll nach dem Gespräch geklärt sein?

3. Kernpunkte

Welche zwei oder drei Themen gehören hinein?

4. Vereinbarung

Was geschieht als Nächstes?

So entsteht:

Orientierung.

 

 

 

Beginne nicht mit unnötiger Vorrede

 

Gerade bei beruflichen Gesprächen hilft ein klarer Einstieg.

Zum Beispiel:

„Ich rufe wegen des Termins am Donnerstag an. Ich möchte zwei Punkte mit Ihnen klären.“

Jetzt weiß das Gegenüber:

worum es geht.

Das spart Zeit und reduziert Missverständnisse.

 

 

 

Sprich in vollständigen Gedanken

 

Am Telefon können lange verschachtelte Sätze besonders schwer verständlich werden.

Hilfreicher sind:

  • kurze bis mittlere Sätze
  • ein Gedanke pro Satz
  • klare Übergänge

Besonders bei wichtigen Informationen gilt:

erst der Kern, dann die Erläuterung.

 

 

 

Zahlen und Namen brauchen zusätzliche Klarheit

 

Bei:

  • Telefonnummern
  • Terminen
  • Beträgen
  • Namen

solltest du:

bewusst langsamer werden.

Bei wichtigen Angaben:

wiederholen oder bestätigen lassen.

Zum Beispiel:

„Nur zur Sicherheit: Wir sprechen vom 18. November um 14 Uhr.“

 

 

 

Aktives Zuhören ist am Telefon besonders wichtig

 

Da sichtbare Rückmeldungen fehlen, kann dein Gegenüber nicht immer erkennen:

ob du noch aufmerksam bist.

Deshalb helfen gelegentliche kurze Rückmeldungen.

Zum Beispiel:

  • „Ja.“
  • „Verstanden.“
  • „Ich höre.“

Ohne ständig dazwischenzusprechen.

 

 

 

Fasse wichtige Punkte zusammen

 

Nach einem längeren Abschnitt kann eine kurze Zusammenfassung helfen.

Zum Beispiel:

„Wenn ich Sie richtig verstanden habe, sind für Sie zwei Punkte entscheidend …“

Das prüft:

ob beide Seiten noch über dasselbe sprechen.

 

 

 

Unterbrechen am Telefon ist besonders heikel

 

Wenn visuelle Hinweise fehlen, entstehen leichter:

gleichzeitige Redeanfänge.

Das ist normal.

Wenn es passiert:

kurz zurücknehmen.

Zum Beispiel:

„Bitte, machen Sie Ihren Gedanken zuerst zu Ende.“

Das ist oft souveräner als:

mit Lautstärke um das Rederecht zu kämpfen.

 

 

 

Wenn das Gespräch emotional wird

 

Eine gereizte Stimme erzeugt schnell:

eine gereizte Gegenreaktion.

Hilfreich kann sein:

  • Tempo reduzieren
  • Sätze verkürzen
  • den Sachpunkt benennen

Zum Beispiel:

„Ich höre, dass der Punkt für Sie sehr wichtig ist. Lassen Sie uns genau diesen Punkt klären.“

Das bedeutet nicht:

der anderen Person automatisch recht zu geben.

 

 

 

Schwierige Nachrichten am Telefon

 

Nicht jede Nachricht eignet sich:

für einen kurzen Telefonanruf.

Bei sensiblen Themen sollte überlegt werden:

  • Ist Telefon das passende Medium?
  • Braucht es Video oder persönliche Begegnung?
  • Braucht die andere Person Zeit für Rückfragen?

Medium und Botschaft sollten:

zusammenpassen.

 

 

 

Telefonieren ist nicht gleich Videokonferenz

 

Bei Video kommen wieder visuelle Signale hinzu.

Das verändert:

  • Blickverhalten
  • Gesprächsübergänge
  • Wirkung

Viele Grundprinzipien bleiben trotzdem gleich:

  • klar sprechen
  • gut strukturieren
  • aufmerksam zuhören
  • technische Qualität sichern

 

 

 

Technik beeinflusst Stimme stärker, als viele denken

 

Ein schlechtes Mikrofon kann eine gute Stimme:

schlecht klingen lassen.

Typische Probleme:

  • Hall
  • Störgeräusche
  • Clipping
  • zu großer Mikrofonabstand
  • instabile Verbindung

Deshalb gehört zu professioneller Telefonkommunikation auch:

brauchbare Technik.

 

 

 

Headset oder Telefon in der Hand?

 

Ein gutes Headset kann helfen:

  • konstanten Mikrofonabstand zu halten
  • die Hände frei zu haben
  • natürlicher zu gestikulieren

Entscheidend ist:

wie gut die Sprachqualität tatsächlich ist.

Nicht:

welches Gerät professioneller aussieht.

 

 

 

Stimme bei Akquise und Kundengesprächen

 

Gerade beim Erstkontakt entsteht häufig:

schnell ein Eindruck.

Dabei wirken zusammen:

  • Inhalt
  • Stimme
  • Gesprächsführung

Eine freundlich klingende Stimme kann helfen.

Sie ersetzt jedoch nicht:

einen relevanten Gesprächsanlass.

Wer ohne erkennbaren Nutzen anruft, wird nicht durch bessere Stimmlage plötzlich überzeugend.

 

 

 

Stimme bei Führungsgesprächen

 

Führungskräfte telefonieren häufig über:

  • Entscheidungen
  • Prioritäten
  • Konflikte
  • kritische Rückmeldungen

Dann ist besonders wichtig:

Klarheit ohne unnötigen Druck.

Eine ruhige Stimme kann helfen.

Entscheidend bleibt:

wie klar die Botschaft selbst ist.

 

 

 

Stimme in Verhandlungen

 

In einer Verhandlung lohnt sich:

nicht jede Pause sofort zu füllen.

Wenn du eine Frage gestellt hast:

warte auf die Antwort.

Menschen reden aus Nervosität häufig weiter und:

schwächen ihre eigene Position.

Eine Pause kann:

Teil souveräner Gesprächsführung sein.

 

 

 

Stimme im Bewerbungsgespräch am Telefon

 

Auch hier gilt:

Natürlichkeit vor Technik.

Hilfreich sind:

  • klare Antworten
  • ruhiges Tempo
  • gute Vorbereitung
  • passende Gesprächsumgebung

Du musst nicht versuchen:

besonders „kompetent“ zu klingen.

Kompetenz sollte vor allem:

im Inhalt sichtbar werden.

 

 

 

Aufzeichnung als Trainingswerkzeug

 

Viele Menschen erleben ihre eigene Stimme auf einer Aufnahme zunächst:

ungewohnt.

Das ist normal.

Eine Aufnahme kann trotzdem sehr hilfreich sein.

Achte beispielsweise auf:

  • Tempo
  • Verständlichkeit
  • Pausen
  • Betonung
  • Satzenden

Frag weniger:

„Gefällt mir meine Stimme?“

Und mehr:

„Unterstützt meine Stimme die Botschaft?“

 

 

 

Eine einfache Übung für die Stimme am Telefon

 

Nimm einen Satz wie:

„Ich möchte heute drei Punkte mit Ihnen besprechen.“

Sprich ihn:

  • einmal sehr schnell
  • einmal zu langsam
  • einmal monoton
  • einmal mit klarer Betonung

Dann hör dir die Unterschiede an.

Die Übung macht hörbar:

wie stark Rhythmus und Betonung die Wirkung verändern.

 

 

 

Eine zweite Übung: Kernbotschaft in 20 Sekunden

 

Vor einem wichtigen Telefonat:

Formuliere:

Was möchte ich in maximal 20 Sekunden erklären können?

Dann sprich es laut.

Wenn der Gedanke zu kompliziert klingt:

vereinfache die Struktur.

Nicht:

die Bedeutung.

 

 

 

Vorbereitung für wichtige Telefonate

 

Vor einem Gespräch mit hoher Bedeutung lohnt sich ein kurzer Check.

  1. Was ist mein Ziel?
  2. Was ist der wichtigste Punkt?
  3. Welche Frage erwarte ich?
  4. Welche Zahl oder Information muss exakt sein?
  5. Welche Vereinbarung soll am Ende stehen?

Dann entsteht aus einem Telefonat:

ein vorbereitetes Gespräch.

 

 

 

Wenn die Stimme dauerhaft belastet ist

 

Heiserkeit kann viele Ursachen haben.

Wenn die Stimme:

  • über längere Zeit heiser bleibt
  • häufig ausfällt
  • Schmerzen verursacht
  • deutlich eingeschränkt ist

sollte sie medizinisch beziehungsweise stimmfachlich abgeklärt werden.

Stimmtraining ersetzt:

keine medizinische Diagnostik.

 

 

 

Was Stimmcoaching leisten kann

 

Stimmcoaching kann helfen, wenn es beispielsweise um Folgendes geht:

  • Verständlichkeit
  • Sprechtempo
  • Betonung
  • Pausen
  • Präsenz
  • Gesprächsführung

Das Ziel ist nicht:

eine künstlich andere Stimme zu erzeugen.

Sondern:

deine vorhandene Stimme bewusster und situationsgerechter einzusetzen.

 

 

 

Welcher berufliche Rahmen passt?

 

Das Ziel bestimmt den Inhalt. Rolle, Verantwortung und Tragweite bestimmen den Rahmen.

Für Fach- und Führungskräfte unterhalb unternehmerischer Gesamtverantwortung kann BUSINESS 1:1 passend sein, wenn es um Stimme, Telefonkommunikation oder wiederkehrende berufliche Gesprächssituationen geht.

Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter und Personen mit vergleichbarer unternehmerischer Gesamtverantwortung arbeiten mit mir grundsätzlich im EXECUTIVE SPARRING.

Bei anderen Fach- und Führungskräften erfolgt die Zusammenarbeit ebenfalls im EXECUTIVE SPARRING, wenn ein konkretes Gespräch hohe berufliche, wirtschaftliche, strategische oder öffentliche Tragweite besitzt.

→ Executive Sparring

→ Business 1:1

 

 

 

Fazit: Am Telefon wird Bedeutung hörbar

 

Wenn das Bild fehlt, bekommt die Stimme mehr Gewicht.

Das bedeutet nicht:

Du brauchst eine perfekte Stimme.

Wichtiger sind:

  • Verständlichkeit
  • angemessenes Tempo
  • klare Betonung
  • gute Pausen
  • eine erkennbare Gesprächsstruktur

Und vor allem:

Die Stimme sollte zur Botschaft passen.

Denn professionelle Wirkung entsteht nicht daraus, möglichst beeindruckend zu klingen.

Sie entsteht, wenn dein Gegenüber:

dich gut versteht, dir gut folgen kann und erlebt, dass Inhalt und Ausdruck zusammenpassen.

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.​

 

Wie steht es mit Fragen oder Kommentaren dazu?

Artikel zur Stimme

Räuspern: Frosch im Hals … nicht gut für die Stimme

Viele Rednerinnen und Redner kennen dieses Kratzen, den Frosch im Hals. Was tun beziehungsweise was besser nicht?

Finden Sie Ihre Wohlfühlstimmlage: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Finden Sie Ihre Wohlfühlstimmlage: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Jeder Mensch hat eine persönliche Wohlfühlstimmlage, in der besonders entspannt gesprochen wird. Wer sich bemüht, tiefer oder höher als in seiner natürlichen Art zu sprechen, klingt verkrampft. Finden Sie mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Ihrer Wohlfühlstimmlage (Indifferenzlage). 

mehr lesen

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 30. Juni 2015
Überarbeitung: 1. Juli 2026