Medieninterview zusagen oder ablehnen? Entscheidung & Vorbereitung

Medieninterview zusagen oder ablehnen?

Entscheidung & Vorbereitung
Medienkompetenz

Medieninterview zusagen oder ablehnen? Erst entscheiden, dann auftreten

 

Das Telefon klingelt.

Eine Redaktion möchte ein Interview.

Vielleicht Fernsehen.

Radio.

Podcast.

Zeitung.

Oder ein großes Online-Medium.

Die erste Reaktion lautet schnell:

„Großartig. Wann soll ich da sein?“

Einen Moment.

Eine Interviewanfrage ist zunächst weniger eine Auszeichnung als eine Entscheidungssituation.

Denn Öffentlichkeit kann Chancen eröffnen.

Sie kann deine Botschaft verbreiten.

Deine Position stärken.

Vertrauen schaffen.

Sichtbarkeit erhöhen.

Gleichzeitig gibst du einen Teil der Kontrolle darüber ab, in welchem Zusammenhang deine Aussagen später erscheinen.

Deshalb lautet die erste Frage weniger:

„Wie bereite ich mich auf das Interview vor?“

Vorher kommt eine wichtigere:

„Sollte ich dieses Interview überhaupt geben?“

 

 

 

Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck

 

„Hauptsache Presse“ klingt verlockend.

Für manche Situationen mag Reichweite tatsächlich das wichtigste Ziel sein.

Für Menschen mit Verantwortung reicht dieses Kriterium selten aus.

Denn entscheidend ist weniger, ob du sichtbar wirst.

Entscheidend ist:

Wofür wirst du sichtbar?

In welchem Zusammenhang?

Mit welcher Botschaft?

Vor welchem Publikum?

Und mit welchen möglichen Folgen?

Eine hohe Reichweite mit dem falschen Kontext kann weniger wertvoll sein als eine kleinere Öffentlichkeit, die genau die Menschen erreicht, die für dein Anliegen relevant sind.

 

 

 

Interviewe den Interviewer

 

Bevor du einem Interview zusagst, sammle Informationen.

Du darfst Fragen stellen.

Zum Beispiel:

Worum geht es genau?

Was ist der Anlass?

Welche Perspektive verfolgt der Beitrag?

Warum wurde gerade ich angefragt?

Welche Rolle soll ich darin haben?

Wer kommt außerdem zu Wort?

Für welches Medium entsteht der Beitrag?

Welche Zielgruppe erreicht es?

Live oder Aufzeichnung?

Wie lang ist das Gespräch?

Wie viel davon wird voraussichtlich verwendet?

Wann erscheint der Beitrag?

Wer führt das Interview?

Eine professionelle Redaktion wird dir möglicherweise weniger jede Einzelheit nennen.

Trotzdem liefern bereits die Antworten auf einige dieser Fragen wichtige Hinweise.

Bevor du selbst zum Interviewpartner wirst, darfst du zunächst Informationen sammeln.

 

 

 

Die wichtigste Frage: Was ist mein Ziel?

 

Bevor du zusagst, solltest du wissen, weshalb du das Interview geben möchtest.

Was soll nach dem Gespräch anders sein?

Welche Botschaft möchtest du vermitteln?

Welche Position möchtest du vertreten?

Welche Menschen möchtest du erreichen?

Was möchtest du erklären?

Wofür möchtest du stehen?

Wenn du darauf kaum eine Antwort hast, verdient die Zusage noch etwas Zeit.

Denn Medienpräsenz allein ist selten eine Strategie.

 

 

 

Was hat die Redaktion davon?

 

Auch diese Perspektive gehört dazu.

Journalisten arbeiten für ihr Publikum.

Sie brauchen Relevanz.

Neuigkeit.

Konflikt.

Einordnung.

Persönlichkeiten.

Geschichten.

Das ist vollkommen legitim.

Deine Aufgabe besteht darin zu verstehen, welche Rolle du innerhalb dieser Geschichte bekommen könntest.

Bist du Experte?

Betroffener?

Vertreter einer Position?

Gegenstimme?

Beispiel?

Kritiker?

Verantwortlicher?

Je klarer das ist, desto besser kannst du entscheiden.

 

 

 

Die Interessen sind verschieden

 

Ein Medieninterview ist eine professionelle Begegnung mit unterschiedlichen Interessen.

Du möchtest deine Position verständlich vermitteln.

Der Journalist möchte einen interessanten Beitrag produzieren.

Die Redaktion denkt an ihr Publikum.

Bei aufgezeichneten Formaten kommen Auswahl und Schnitt hinzu.

Das ist weder gut noch schlecht.

Es gehört zum Format.

Souveränität beginnt damit, diese unterschiedlichen Interessen zu verstehen.

 

 

 

Live oder Aufzeichnung macht einen Unterschied

 

Bei einem Liveinterview hörst du eine Frage und antwortest.

Deine Aussage erreicht das Publikum weitgehend in diesem Zusammenhang.

Bei einer Aufzeichnung entsteht anschließend ein redaktionelles Produkt.

Vielleicht dauert das Gespräch 30 Minuten.

Im Beitrag erscheinen 25 Sekunden.

Dann entscheidet die Redaktion, welcher Ausschnitt verwendet wird und in welchem Kontext er steht.

Deshalb reicht es kaum, irgendwann im Gespräch einen guten Satz gesagt zu haben.

Deine Kernbotschaften sollten so klar sein, dass auch einzelne Ausschnitte für sich tragfähig bleiben.

 

 

 

Welche Risiken gibt es?

 

Vor einer Zusage lohnt sich ein nüchterner Blick.

Welche Themen könnten kritisch werden?

Welche Fragen sind wahrscheinlich?

Welche Interessen könnten berührt werden?

Welche Informationen sind vertraulich?

Welche rechtlichen Grenzen bestehen?

Welche Aussagen brauchen besondere Präzision?

Welche Auswirkungen könnte ein missverständliches Zitat haben?

Bei rechtlich relevanten Themen gehört juristische Beratung in die Vorbereitung.

Medientraining ersetzt keine Rechtsberatung.

 

 

 

Was geschieht, wenn du ablehnst?

 

Auch das gehört zu einer guten Entscheidung.

Manchmal wirkt Ablehnung zunächst riskanter als Zustimmung.

Deshalb frage:

Was geschieht realistisch, wenn ich dieses Interview ablehne?

Vielleicht fragt die Redaktion jemand anderen.

Vielleicht erscheint der Beitrag ohne deine Perspektive.

Vielleicht entsteht dadurch tatsächlich ein Nachteil.

Vielleicht passiert nahezu nichts.

Erst wenn beide Seiten betrachtet werden, entsteht eine vernünftige Entscheidung.

 

 

 

Der Interview-Entscheidungskompass

 

Vor einer wichtigen Medienzusage helfen sieben Fragen.

 

1. Was ist das Thema?

Worum geht es tatsächlich?

 

2. Warum werde gerade ich angefragt?

Welche Rolle soll ich im Beitrag spielen?

 

3. Wen erreicht das Medium?

Ist dieses Publikum für mein Anliegen relevant?

 

4. Welche Botschaft möchte ich vermitteln?

Kann ich sie in wenigen klaren Sätzen formulieren?

 

5. Welche Chancen bietet der Auftritt?

Sichtbarkeit?

Einordnung?

Vertrauen?

Positionierung?

 

6. Welche Risiken bestehen?

Reputation?

Missverständnisse?

Vertraulichkeit?

Rechtliche Konsequenzen?

 

7. Was geschieht, wenn ich ablehne?

Welche realistischen Folgen hätte ein Nein?

Erst dann folgt die Entscheidung.

 

 

 

Ein Nein kann eine souveräne Entscheidung sein

 

Nicht jedes Interview verdient eine Zusage.

Vielleicht passt das Format kaum.

Vielleicht ist der Kontext ungünstig.

Vielleicht fehlen wichtige Informationen.

Vielleicht ist die Vorbereitung in der verfügbaren Zeit kaum seriös möglich.

Vielleicht überwiegen die Risiken.

Dann kann ein freundliches Nein die professionellere Entscheidung sein.

Sichtbarkeit ist wertvoll.

Selektive Sichtbarkeit kann wertvoller sein.

 

 

 

Wenn du zusagst, beginnt die eigentliche Vorbereitung

 

Nach einer bewussten Zusage verändern sich die Fragen.

Jetzt geht es um:

Kernbotschaften.

Wahrscheinliche Fragen.

Kritische Fragen.

Beispiele.

Zahlen und Fakten.

Formulierungen.

Übergänge zu deinen Botschaften.

Körpersprache.

Stimme.

Präsenz.

Und um die Frage:

Was soll vom Gespräch hängen bleiben?

 

 

 

Drei Botschaften reichen häufig weiter als dreißig Argumente

 

Vor einem wichtigen Interview solltest du deine zentralen Aussagen kennen.

Was sind die drei wichtigsten Gedanken?

Kannst du sie jeweils in einem Satz formulieren?

Kannst du sie erklären?

Kannst du ein Beispiel geben?

Kannst du auch unter kritischem Nachfragen ruhig zu ihnen zurückkehren?

Wer alles sagen möchte, hinterlässt häufig wenig.

Klarheit braucht Auswahl.

 

 

 

Vorbereitung bedeutet mehr als Antworten auswendig lernen

 

Eine Liste erwarteter Fragen kann hilfreich sein.

Verlasse dich trotzdem weniger darauf, dass ausschließlich diese Fragen kommen.

Professionelle Vorbereitung bedeutet:

Du kennst deine Botschaften.

Du kennst sensible Bereiche.

Du hast kritische Fragen durchgespielt.

Du kannst spontan formulieren.

Und du bleibst auch dann orientiert, wenn das Gespräch eine unerwartete Richtung nimmt.

Das ist wesentlich robuster als auswendig gelernte Antworten.

 

 

 

Die Frage hinter der Medienanfrage

 

Für mich gehört ein Medieninterview deshalb zu einer größeren Kategorie:

Kommunikation in entscheidenden Momenten.

Es gibt Situationen, in denen wenige Minuten ungewöhnlich große Wirkung entfalten können.

Ein Interview.

Eine Pressekonferenz.

Eine wichtige Präsentation.

Ein Gespräch mit Investoren.

Eine Stellungnahme in einer Krise.

Ein Auftritt vor Mitarbeitenden.

Dann geht es weniger um rhetorische Tricks.

Es geht um Klarheit unter Druck.

 

 

 

Souveränität beginnt vor der Kamera

 

Ein überzeugender Medienauftritt beginnt lange vor dem ersten roten Licht.

Mit einer Entscheidung.

Warum gehe ich dorthin?

Was möchte ich erreichen?

Welche Verantwortung trage ich?

Welche Risiken akzeptiere ich?

Was möchte ich sagen?

Und wofür möchte ich anschließend stehen?

Wer diese Fragen geklärt hat, betritt ein Interview anders.

 

 

 

Individuelles Sparring vor wichtigen Medienauftritten

 

Gerade bei Interviews mit hoher Sichtbarkeit lohnt sich eine unabhängige Vorbereitung.

Wir können gemeinsam prüfen:

Solltest du die Anfrage annehmen?

Welche Chancen und Risiken bestehen?

Welche Botschaften sind entscheidend?

Welche kritischen Fragen sind wahrscheinlich?

Wo liegen kommunikative Fallstricke?

Wie formulierst du komplexe Inhalte klar?

Und wie bleibst du auch unter Druck bei deiner Position?

Dabei geht es weniger darum, möglichst mediengerecht zu wirken.

Es geht darum, auch in einer Situation mit hoher öffentlicher Wirkung klar, glaubwürdig und souverän zu kommunizieren.

Denn ein gutes Interview beginnt weniger mit der ersten Antwort.

Es beginnt mit einer guten Entscheidung.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.​

 

Wie steht es mit Fragen oder Kommentaren dazu?

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 20. September 2015
Überarbeitung: 02. September 2026

10 Tipps für den Expertenstatus

10 Wege zum Expertenstatus

Authentisches Selbstmarketing für Spezialisten

Tipps für den Expertenstatus

Expertenstatus

 

Wofür ich schon alles als Experte bezeichnet wurde, ist belustigend. Zumindest, soweit ich mit da Humor erlaube, denn das ist nicht in meinem Interesse. Wer für alles Experte ist, ist für nichts Experte. Außerdem ist die Zuschreibung etwas, dass auf Können und Leistung beruhen sollte. Erfahrungen braucht Zeit, wenn das auch kein ausreichendes Kroterium ist. Es gibt Menschen, die es schaffen eine Ewigkeit in einem Bereich unterwegs zu sein, ohne Erfahrungen anzusammeln, die einen Expertenstatus mit sich bringen.

Schön, wenn der Expertenstatus auch gerechtfertigt ist.

Ein Expertenstatus hilft. Experten sind in ihrer Branche gefragter. Weshalb? Weil Kunden sich lieber von jemandem helfen lassen, der weiß, wovon er spricht. Wer als Expertin oder Experte bestehen will, bleibt am Ball und baut den Abstand aus. Und das sowohl bei den Erfahrungen als auch beim Marketing. Hier erfährst du, wie du dir deinen verdienten Expertenstatus erarbeiten kannst. 

 

 

 

Überblick

 

Video

https://youtu.be/wmoYBgNpulA

 

Bist du eine Expertin, ein Experte?

 

Drei Dinge machen einen guten Meister:
Wissen, Können und Wollen!

Sprichwort

 

 

 

Wozu Expertenstatus?

 

Der Expertenstatus hilft. Experten sind in ihrer Branche gefragter. Weshalb?

Von wegen ein Experte ist nur jemand, der ein Problem für jede Lösung hat. Tatsächlich sind Experten Problemversteher und Problemlöser in einer Person. Dem Profi gelingt, was der Laie sich wünscht. Egal in welcher Branche – als Experte wahrgenommen zu werden, bringt mehr Bekanntheit, mehr Kunden und Möglichkeiten, sich professionell weiterzuentwickeln. Dass wiederum stärkt den Expertenstatus, woraus …. 
Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Endlich einmal ein begrüßenswerter Kreislauf!

 

Vorteile des Expertenstatus:

  • Es macht mehr Spaß in etwas Meisterschaft zu erlangen und zu erhalten
  • Höhere Honorare, bessere Verhandlungsposition
  • Schneller mit weniger Aufwand durch relevante Erfahrungen
  • Höheres Ansehen, mehr Vertrauen, weniger relevanter Wettbewerb
  • Kooperationen: Netzwerke mit anderen anerkannten Experten
  • Mehr hochkarätige Empfehlungen
  • Interessantere und herausforderndere Aufträge

 

 

 

Wer ist ein Experte?

 

Es ist leichter zehntausend Dinge zu studieren, als in einem Fach Meister zu sein.

Chinesisches Sprichwort

 

Es gibt recht unterschiedlich hohe Messlatten bei der Bewertung, ob jemand Experte ist oder nicht – von „nenn-dich-doch-einfach-so“ bis sehr anspruchsvoll.

 

Hinweise für Personen mit Expertenstatus:

  • Sie wissen deutlich mehr über Ihren Bereich, als ein belesener Amateur.
  • Sie haben von Kunden für Ihre Produkte und Dienstleistungen zahlreiche positive Rückmeldungen erhalten.
  • Sie waren in Ihrem Fachgebiet schon häufiger in den Medien.
  • Sie haben zu Ihrem Themenbereich schon Vorträge vor relevantem Publikum gehalten.
  • Sie haben einen relevanten Abschluss oder eine Zusatzqualifikation und umfangreiche Praxiserfahrung.
  • Sie haben ein Fachbuch veröffentlicht.
  • Sie sind in Ihrer Spezialisierung tatsächlich besser als die Masse Ihrer Wettbewerber.

 

 

 

Tacheles

 

Im Vergleich zu den vielen Zeitgenossen, die sich als Experten bezeichnen, gibt es wenig tatsächliche Experten. Gerade in letzter Zeit ist die Ermutigung, sich doch großzügig als Experte zu bezeichnen, allerorten zu hören. Experte – genau wie Coach, Berater, Trainer – ist ja kein geschützter Begriff. Also macht es ja auch nichts, ihn zu beanspruchen. So drucken das selbst viele Berufseinsteiger gerne auf Visitenkarte und Internetdarstellung. Nicht nur Papier ist geduldig! Weder ein Wochenendkurs noch eine zweijährige Weiterbildung mit ein paar verteilten Wochenenden machen einen Experten.

Was einen Experten ausmacht, sind die außergewöhnlichen Kenntnisse und Fertigkeiten. Ja, da sind einige Anbieter anderer Meinung. Aus deren Sicht verständlich, schließlich wollen die ja auch auf Teufel komm raus an Menschen mit Sehnsüchten verkaufen. So werden in Besorgnis erregendem Umfang schicke Zertifikate mit wohlklingenden Bezeichnungen verkauft. Ob das schließlich auch einen Nutzen hat, muss oft nicht interessieren. Nachdem genug Erde verbrannt ist, ziehen sie weiter. Aus den Augen aus dem Sinn. Die vielen Fast-Food-Experten werkeln dann noch so lange, bis wieder eine Branche am Boden liegt. Deren Kunden machen dann zukünftig einen Bogen um nur andeutungsweise ähnlich klingende Angebote.

 

 

 

Trauerspiel oder echter Einsatz

 

 

Mancher zum Meister sich erklärt, dem niemals Handwerk ward gelehrt.

Sebastian Brant

 

Wer auf diese Weise ans Werk geht, tut weder sich noch den Mitmenschen einen Gefallen. Nicht einmal dann, wenn für die Liebhaberei ohne ernsthafte Gewinnerzielungsabsicht kein Geld verlangt wird. Qualität ist nicht Kür, sondern Pflicht! Wer nicht bereit ist den Expertenstatus verdient zu erhalten und zu behalten, der so tut als ob, der neppt. Punkt-um!

Dabei ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Es braucht also Zeit, Gelegenheit, Mittel und die Bereitschaft sich dem Ziel stetig zu widmen. Der Weg zum echten Experten dauert und erfordert Aufwand. Das klingt nicht nachdem, was viele auf der Suche nach Betätigung hören wollen. Doch genau so ist es!

Es gibt allerdings auch das andere Phänomen; Menschen mit hervorragenden Kenntnissen und Fähigkeiten, die sich nicht verkaufen können oder wollen. Und bei denen lohnt es sich dafür zu sorgen, dass die relevanten Zielgruppen davon erfahren.

 

 

 

Positionierung und Persönlichkeit

 

Um vom Expertenstatus zu profitieren, um mehr Bekanntheit und mehr Kunden zu gewinnen ist es wichtig sich zu positionieren.

Ideal ist es sich vom Wettbewerb abzuheben und den Vorteil für Auftraggeber zu verdeutlichen. Heute ist das allerdings so eine Sache mit der Einzigartigkeit. Im Zeitalter des Copy&Paste werden nicht nur Informationen und Formulierungen, sondern auch schon mal eine ganze Homepage kopiert. Dabei werden oft noch nicht einmal die wesentlichsten Anpassungen gemacht. So ist das mit der Einzigartigkeit nicht so einfach.

Am individuellsten und schwierigsten zu kopieren, ist die individuelle Persönlichkeit. Auch hier können andere behaupten, es wäre bei Ihnen genauso. Aber der persönliche Kontakt klärt das dann zumindest.

Mittels authentischem Selbstmarketing gilt es der Zielgruppe zu verdeutlichen, mit wem Sie es zu tun hat. Die viel beschworenen Marketingerfolgsgaranten wie der USP (Unique Selling Proposal – Einzigartiges Verkaufsargument) liefern hier oft nicht die Wirkung, die in der Fachliteratur so gerne gefeiert wird. Es lässt sich nicht alles 1 : 1 von Konsumgütern auf das Selbstmarketing von Menschen übertragen. Hier ist nicht immer alles so einfach greifbar und auf einen Punkt zu reduzieren. Es lohnt sich zwar trotzdem es anzustreben, es geht hier aber meist nicht um einen knackigen Slogan, als vielmehr die stetige Feinabstimmung. Zeigen, statt behaupten.

 

 

 

Was keiner weiß, macht keinen heiß

 

Expertenstatus braucht Kommunikation: Die Zielgruppe sollte erfahren, welche Kompetenz sie vor sich hat. Ohne Kommunikation hilft der gesamte Expertenstatus nichts. Nur wie?

Viele schwärmen; etwas Besseres als soziale Medien gibt es nicht. Aber was bedeutet das genau? Und genügt das wirklich? Etwas twittern und alles wird gut? Tatsächlich ist es schon etwas aufwendiger. Schließlich wollen in vielen Bereichen heute mehr Leute gehört werden, als Zuhörer vorhanden sind. Alle auf der Bühne und keiner mehr im Publikum?

Patentrezepte klingen gut, halten aber selten, was sie versprechen. Vieles, das gestern noch deutliche Wirkung gezeigt hat, ist heute so selbstverständlich, dass die realistische Entscheidung für die Teilnahme nicht mehr von Vorteilen motiviert wird, sondern von den Nachteilen, nicht mit dabei zu sein. So ist das oft mit einem Hype. Wenn er gefeiert wird, ist sein Höhepunkt auch schon überschritten. Wer uniform der Masse folgt, geht in ihr unter.

So oder so: Punktueller Aktionismus bringt wenig. Es braucht eine strategische und systematische Vorgehensweise. Die Kommunikation muss kontinuierlich erfolgen, denn Menschen vergessen nun einmal schnell. Also ran ans Werk:

10 Tipps für den Expertenstatus

 

Hier folgt ein Überblick der beliebtesten Methoden für eine kontinuierliche Kommunikation des Expertenstatus. Tatsächlich gibt es sehr viele Wege, um das besondere Angebot sichtbar zu machen. Der einseitige Blick auf das Internet versperrt mitunter den Blick auf die anderen klassischen Marketingwerkzeuge.

 

 

 

1. Publizieren

 

Der Klassiker: Es war einmal … Ja, es gab Zeiten, in denen ein Fachbuch das wichtigste Werkzeug für den Expertenstatus war. Heute ist das eigene Buch in den meisten Bereichen nur noch ein Baustein von vielen. Gerade bei E-Book & Co. gibt es zahlreiche Titel, bei denen nicht nur der Wald sich freut, dass sie nicht gedruckt wurden.

 

 

 

2. Homepage und Blog

 

Die eigene Homepage: Manchmal statisch wie eine Imagebroschüre, manchmal wie ein Schweizer Taschenmesser im Einsatz. Manche stauben vor sich hin und auf manchen tobt das Leben beispielsweise in Form eines gepflegten Blogs.

So ein Experten-Blog hat einige Vorteile. Die Suchmaschinen freuen sich. Wenn die Informationen stimmen, freut sich auch so mancher Leser. Der Experte wird motiviert, sich über aktuelle Themen Gedanken zu machen und zeigt sich so.

Bei aller Begeisterung, die Goldgräberzeiten der Blogkultur sind erst einmal vorbei. Heute scheint es mehr Blogs als Leser zu geben und die vielen Copy-Cats sind auch keine wahre Freude. KI hat dem Thema weitgehend den Rset gegeben. Insofern gehört ein Blog wie Veröffentlichungen dazu, ist jedoch keine Wunderwaffe mehr.

 

 

 

3. Newsletter

 

Manche Experten schwärmen von ihrem Newsletter, während andere einen Bogen um dieses Medium machen. Ich übrigens auch! Insofern überlasse ich es anderen darüber zu berichten. Tipps hierzu gibt es ja ausreichend im Internet.

 

 

 

4. Social-Media

 

Social-Media beinhaltet so einige Kanäle. Die meisten werden vor allem für private Zwecke genutzt. Aber die enorme Reichweite lockt. In Windeseile lassen sich viele Menschen erreichen. Allerdings wird dort vielfach so laut geklappert, dass es schwer ist gehört zu werden, ohne auch gleich wieder disqualifiziert zu werden.

Auch hier gibt es Experten, die dabei helfen können, soziale Medien in die Marketingstrategie zu integrieren. Allerdings zeigt dieses Beispiel anschaulich, dass es gar nicht so einfach ist, tatsächliche Experten zu erkennen. Ich suche selbst schon seit einer Weile nach entsprechenden Experten, die ich weiterempfehlen kann.

Wer eine solche Suche auch aus der Meta-Perspektive betrachtet, lernt gleich auch noch eine Menge darüber, wie es potenziellen Interessenten beim eigenen Angebot geht. Wer sich selbst zum Angebotssuchenden macht – also die Perspektive umdreht – merkt recht schnell, welche Hindernisse das Erkennen wahrer Experten erschweren.

 

 

 

5. Videos bei YouTube & Co

 

Die Ansprüche an Videos sind heute deutlich höher, als vor wenigen Jahren. Obwohl auch da schon viele Videos eher geschadet als genutzt haben, ist der Aufwand heute deutlich höher – mit steigender Tendenz!

Der große Vorteil eines gut gemachten Videos: Texte lassen sich in Auftrag geben oder kopieren, doch der eigene Auftritt gibt mehr über die Person preis. Ein großer Vorteil für all jene, die auch persönlich zu überzeugen wissen.

Zahlreiche Dienstleister wollen auch hier auf die Sprünge helfen und bieten ihre Unterstützung an. Viele der Beispiele überzeugen allerdings lediglich technisch. Die Unerfahrenheit mit dem Medium und eine fehlende Strategie sorgen dafür, dass viele Videos dann nur deshalb im Netz bleiben, weil sie so viel Geld gekostet haben. Wer dieses Medium erfolgreich nutzen möchte, sollte seinen Auftritt sorgfältig vorbereiten wie jeden anderen Auftritt in den Medien oder vor Publikum auch. Und ja, dabei kann ich dir helfen.

Hand aufs Herz; Ich habe das Thema YouTube-Videos ziemlich unterschätzt und im Anfängermodus derartig viel falsch gemacht, dass ich dabei ziemlich Feder gelassen habe. Der Lernprozess war lang und teuer. Es hat etwas Geld, viel Zeit und noch mehr Ansehen gekostet. Hinterher sind wir hoffentlich schlauer. 

 

6. Webinare

 

Auch wieder so etwas, mit dem ich mich bisher nicht so richtig anfreunden konnte, von dem aber einige meiner Klienten schwärmen: Webinare.

Sie sollen dazu dienen, sich als Experte zu präsentieren und mitunter gibt es sogar Geld dafür. Allerdings erinnern mich die meisten Webinare eher an schlecht gemachte Lehrvideos auf YouTube und Werbeveranstaltungen. Zu viele Anbieter haben sich dazu verlocken lassen, den Aufwand auf ein Minimum zu reduzieren. Und so haben Webinare je nach Branche eher kein hohes Ansehen. Es bleibt abzuwarten, was sich hier zukünftig tut.

 

 

 

7. Gastbeiträge in Blogs

 

Mit Gastbeiträgen auf populären Blogs oder Webseiten können Sie Ihre Expertise auch anderen Gruppen zur Verfügung stellen. 

Achten Sie darauf, dass Sie deren Lesern einen relevanten Nutzen bieten. So können Sie auch zusätzlich auf sich aufmerksam machen.

 

 

 

8. Reden halten

 

Auch auf der Rednerbühne ist der Andrang mittlerweile größer. Die Gelegenheit vor Publikum zu sprechen hat über die Anwesenden hinaus Wirkung, wenn es richtig gemacht wird.

Auf Tagungen, Konferenzen … Gelegenheiten zu sprechen gibt es reichlich. Die Qualität steigt zwar, ist aber immer noch im Durchschnitt so, dass gute Redner positiv auffallen.

Warten Sie nicht, bis Sie gefragt werden. Finden Sie interessante Gelegenheiten, sich als Redner anzubieten. Hartnäckigkeit und Beziehungspflege helfen; gut vorbereitet lassen sich auch durch spontane Einladungen die Weichen stellen. Wenn beispielsweise ein Referent abspringt und Sie einspringen, ist die Chance groß, dass der Veranstalter Sie auch zukünftig berücksichtigt.

Aus meiner Sicht gehört das Halten von Reden zu den wesentlichsten Elementen für das Marketing von Experten.

Lesen Sie hierzu auch: Als Redner zum Expertenstatus

 

 

 

9. Interviews geben

 

Wer als Experte einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, wird früher oder später um ein Interview gebeten. Experten-Blog und Empfehlungen fördern die Wahrscheinlichkeit, gefragt zu werden. Wer nicht warten will: Es geht auch aktiver, indem Sie an aktuelle Themen anknüpfen oder eigene Ideen anbieten.

Üblicherweise führen Interviews zu weiteren Interviews, wenn die grundlegenden Regeln beherzigt werden. Anregungen und Hilfe finden Sie hier.

 

 

 

10. Empfehlungen

 

Das wichtigste Marketinginstrument für Experten sind Empfehlungen. Wenn jemand wirklich gute Erfahrungen mit einem Experten gemacht hat, dann hat dessen Empfehlung besonderes Gewicht in seinem Umfeld.

Allerdings ist nicht in jedem Bereich gleichermaßen die Bereitschaft vorhanden, Empfehlungen auszusprechen. Bei manchen Themen spielt Scham eine Rolle, bei anderen der Wunsch, den Experten als Geheimwaffe für sich zu behalten.

 

11. Podcasts

 

Ob eigener Podcast oder zu Gast in solchen; die Reichweite ist meist übersichtlich. Andrerseits ist es ein sehr intimes Medium. Zu diesem Thema gibt es von mir einige Beiträge. 

 

 

Heute einfacher denn je?

 

Ja, heute geht sehr viel mehr in Eigenregie. So sind wir viel unabhängiger von der Gunst der etablierten Medien. Allerdings hatten deren Auswahlkriterien auch einen Vorteil; die Spreu vom Weizen zu trennen. Viele haben bei höherem Aufwand den Einsatz gescheut.

Heute wird viel mit heißer Nadel gestrickt. Jetzt kann jeder lautstark um Aufmerksamkeit buhlen und das geschieht dann auch oft und lärmend, sodass es für seriöse Anbieter schwieriger geworden ist gehört zu werden, ohne aus der Rolle zu fallen. So relativiert sich die Aussage, dass heute alles so viel einfacher ist.

 

 

 

Fachidiot?

 

Übrigens sind erfolgreich Experten keine Fachidioten. Auch wenn es einige Sprüche dazu gibt; „Spezialisten sind Leute, die nur eine Saite auf der Fiedel haben.“, „Ein Experte ist jemand, der immer mehr über immer weniger weiß, bis er am Ende von nichts alles weiß.“, „Experten sind Leute, die 99 Stellungen kennen, aber kein Mädchen haben.“ Der Vorwurf; je spezialisierter ein Mensch ist, desto weniger weiß er von der wirklichen Welt.

Die Wahrheit; man beherrscht sein Fach nicht, wenn man nur sein Fach beherrscht! Erfahrene Fachkundige sind reiselustig, wagen sich auch über den Tellerrand, interessieren sich für die größeren Zusammenhänge. So entdeckst du auch neue Möglichkeiten, die andere übersehen. Wer sich lange genug in einem Feld aufhält, streift zunehmend häufiger die Philosophie.

 

 

 

Gesagt, getan, erledigt?

 

Als Experte oder Expertin anerkannt zu werden ist eine Sache, den Expertenstatus längere Zeit zu erhalten eine andere. Aus den Augen aus dem Sinn? Wenn es etwas zu holen gibt, sind Nachahmer nicht weit. Und das gerade in Bereichen, in denen die Zugangshürden sehr niedrig erscheinen.

Da staunt der Laie und die Fachfrau wundert sich: So manche Einsteiger wittern da Morgenluft und stecken ihre Ressourcen anstatt in die Qualität der Leistung, lieber in die Aufmachung der Internetseite und Hochglanzvisitenkarte.

Wer als Experte oder Expertin bestehen will, bleibt am Ball und baut den Abstand aus. Und das sowohl bei den Erfahrungen, als auch beim Marketing. Also; dranbleiben!

 

 

 

Unterstützung

 

Unterstützung bei der Entwicklung und Realisierung geeigneter Strategien und konkreter Unterstützung beispielsweise bei Präsentationen finden Sie bei mir. Für zahlreiche mögliche Marketingwerkzeuge suchst du dir am besten die jeweils geeignetste Autorität. Einige Experten kann ich auf Nachfrage nennen. Ich empfehle übrigens nur dann andere Experten, wenn ich deren Leistungen auch beurteilen kann.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
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→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Umfrageergebnisse

 

Der Einfluss von Rhetorik und Präsentationsfähigkeiten auf Karriere und Geschäftserfolg ist ...

%

... groß.

%

... mittel.

%

... gering.

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2016 bis 2017, n= 1146)

P.S.

 

Was macht aus deiner Sicht Experten aus und wie lässt sich der berechtigte Expertenstatus fördern?

Artikel

 

Visionen und Zukunftspläne: Wie aus Zukunftsbildern Richtung wird

Eine gute Vision braucht mehr als große Ziele. Erfahre, wie Zukunftsbilder Orientierung geben, Entscheidungen erleichtern und konkrete Schritte ermöglichen.

Antworten auf häufige Fragen

Was ist ein Experte?

Ein Experte ist eine Person, die aufgrund ihrer Ausbildung, ihres Fachwissens, ihrer Fertigkeiten und ihrer langjährigen Erfahrung in einem bestimmten Bereich über umfassende und autoritative Kenntnisse verfügt. Experten werden oft herangezogen, um in spezifischen Fragen Beratung zu bieten, Entscheidungen zu treffen, Probleme zu lösen oder als sachverständige Zeugen in Gerichtsverfahren aufzutreten. Die Anerkennung als Experte kann durch akademische Grade, berufliche Zertifizierungen, Veröffentlichungen oder die allgemeine Anerkennung ihrer Fachkompetenz durch Gleichgestellte in ihrem Bereich erfolgen.

Weshalb ist es erstrebenswert, als Experte oder Expertin zu gelten?

Es gibt mehrere Gründe, warum es erstrebenswert ist, als Experte oder Expertin zu gelten:

 

 

 

1. Anerkennung und Respekt

Expertenstatus bringt ein hohes Maß an beruflichem Ansehen und Respekt von Kollegen, Kunden und der breiten Öffentlichkeit mit sich.

 

 

2. Einflussmöglichkeiten

Experten haben oft die Möglichkeit, Meinungen zu prägen, Entscheidungen zu beeinflussen und in wichtigen Angelegenheiten beratend tätig zu sein.

 

 

3. Karrierechancen

Als anerkannter Experte oder Expertin können sich berufliche Türen öffnen, sei es in Form von höheren Positionen, speziellen Projekten oder beratenden Rollen.

 

4. Höheres Einkomme beziehungsweise Honorare

Expertise kann auch zu höheren Verdienstmöglichkeiten führen, da Fachwissen in vielen Bereichen hoch bewertet wird und oft knapp ist.

 

 

5. Persönliche Zufriedenheit

 

Umfangreiches Wissen und Können in einem Bereich zu erlangen, kann persönlich sehr bereichernd sein. Es ermöglicht kontinuierliches Lernen und die Befriedigung, komplexe Probleme lösen zu können.

 

 

6. Beitrag zur Gesellschaft

Experten spielen oft eine Schlüsselrolle bei der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen, indem sie ihr spezialisiertes Wissen einbringen, um Innovationen voranzutreiben und zur allgemeinen Wohlfahrt beizutragen.

 

 

Fazit

Der Status als Experte oder Expertin kann sowohl berufliche als auch persönliche Vorteile bieten und die Tür zu vielen Möglichkeiten öffnen.

Sie beherrschen Ihr Fach nicht, wenn Sie nur Ihr Fach beherrschen. Karsten Noack

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 20. November 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #67620
K: CNB
Ü: A

6 hilfreiche Tipps für ansprechende Marketing-Präsentationen

6 hilfreiche Tipps für ansprechende Marketing-Präsentationen

Marketing, Psychologie, Rhetorik. Präsentationen als Werkzeug des Marketings.
Redevorbereitung für Produktpräsentation: Planung, Dramaturgie, Rhetorik

Marketing-Präsentationen

 

In diesem Beitrag geht es um 6 hilfreiche Tipps für ansprechende Marketing-Präsentationen.

Übersicht

 

 

 

 

Marketing-Präsentation

 

Eine Marketingpräsentation ist ein strategisch vorbereitetes Kommunikationsmittel, das von Unternehmen oder Einzelpersonen eingesetzt wird, um Informationen, Ideen, Strategien und Produkte oder Dienstleistungen zu vermitteln, mit dem Ziel, das Publikum zu informieren, zu überzeugen und zum Handeln zu motivieren. Der Schwerpunkt liegt darauf, den Wert des Angebots zu vermitteln und die Zielgruppe zu einer gewünschten Handlung zu bewegen, sei es ein Kauf, eine Investition oder die Unterstützung einer Idee.

Eine effektive Marketingpräsentation kann verschiedene Formen annehmen, von traditionellen PowerPoint-Präsentationen bis hin zu interaktiven Webinaren, Videos oder Live-Demonstrationen, je nach Kontext und Zielgruppe. Der Inhalt wird sorgfältig ausgewählt und strukturiert, um die Kernbotschaften und Vorteile des Produkts oder der Dienstleistung hervorzuheben, und umfasst häufig Marktforschung, Wettbewerbsanalysen, Marketingstrategien, Fallstudien und Kundenreferenzen.

 

Die Schlüsselelemente einer Marketingpräsentation umfassen:

 

 

 

1. Einführung

 

Vorstellung des Themas und der Ziele der Präsentation, um das Interesse des Publikums zu wecken.

 

 

 

2. Marktbedarf

 

Aufzeigen des Bedarfs oder des Problems, das das Produkt oder die Dienstleistung adressiert.

 

 

 

3. Lösung

 

Darstellung des Produkts oder der Dienstleistung als Lösung für das vorgestellte Problem, inklusive der einzigartigen Verkaufsargumente (USPs).

 

 

 

4. Beweise

 

Präsentation von Daten, Forschungsergebnissen, Kundenreferenzen und Fallstudien, die die Wirksamkeit der Lösung belegen.

 

 

 

5. Wettbewerbsanalyse

 

Vergleich des Angebots mit dem Wettbewerb, um die Überlegenheit oder Unterscheidungsmerkmale hervorzuheben.

 

 

 

6. Marketingstrategie

 

Darstellung der geplanten oder bestehenden Strategien zur Vermarktung des Produkts oder der Dienstleistung.

 

 

7. Handlungsaufforderung (Call to Action, CTA)

 

Klare Aufforderung zum Handeln, die das Publikum dazu motiviert, eine bestimmte Aktion wie einen Kauf, eine Anmeldung oder eine Kontaktaufnahme durchzuführen.

Die Gestaltung und Lieferung der Präsentation sind entscheidend für ihren Erfolg. Visuelle Elemente wie Bilder, Diagramme und Videos, zusammen mit einer klaren, überzeugenden Sprache und einer starken Präsentationsfähigkeit, können die Botschaft verstärken und das Publikum effektiv einbeziehen.

6 hilfreiche Tipps für ansprechende Marketing-Präsentationen

 

Vorbei sind die Zeiten, in denen Marketingfachleute von Tür zu Tür gingen, um Flugblätter und Broschüren zu verteilen, um ihre Produkte zu bewerben. Heute, mit dem Aufkommen des digitalen Marketings, haben sich die Marketingmethoden modernisiert. Der persönliche Kontakt beschränkt sich jetzt auf gelegentliche Marketingkonferenzen oder Networking-Events.

Anbieter müssen nicht mehr an die Türen klopfen, um Menschen auf ihre Produkte aufmerksam zu machen. In der digitalen Welt gibt es verschiedene effiziente und effektive Möglichkeiten, qualifizierte Geschäftskontakte zu generieren, beispielsweise soziale Medien, Pay-per-Click-Werbung, Kundenempfehlungen, Suchmaschinenoptimierung und so weiter. Darüber hinaus gibt es ein weiteres Instrument, das von Marketingexperten meist übersehen wird:

Marketing-Präsentationen

 

Marketing-Präsentationen können Wunder bewirken, wenn es darum geht, dem Management/Kunden Ideen vorzustellen, eine neue Marketingkampagne vorzuschlagen oder ein neues Produkt auf den Markt zu bringen. Eine gut gestaltete Präsentation kann deine Marketingbemühungen zum Erfolg führen. Die große Frage ist, wie man eine überzeugende und überzeugende Marketingpräsentation erstellt, damit das Publikum nicht gelangweilt wird und seine Aufmerksamkeit verliert.

Hier sind einige erste Tipps, mit denen du dein Publikum für deine Präsentation begeistern kannst.

 

 

 

1. Die Präsentation mit einem Knall beginnen

 

Um das Publikum bis zum Ende der Präsentation bei der Stange zu halten und seine Emotionen zu wecken, ist es wichtig, dass du die Zuhörerinnen und Zuhörer von Anfang an mitreißt. Überlege dir deshalb, wie du deine Präsentation lebendig beginnen kannst. Je nach Thema kannst du mit einer dramatischen Frage, einer provokanten Bemerkung, einer schockierenden Statistik, einem Marketing-Zitat oder einem kurzen Video beginnen.

Es existieren zahlreiche Redestrukturen, die je nach Zielsetzung angepasst werden können.

 

Beispiele:

  • Locke deine Zuhörer mit einem hervorragenden Einstieg.
  • Beginne deinen Vortrag mit einer kühnen Behauptung.
  • Stimuliere die Neugier, indem du ein Rätsel stellst.
  • Eine weitere interessante Möglichkeit, deine Rede zu beginnen, ist eine Behauptung, die den Erwartungen der Zuhörer widerspricht.
  • Eine überraschende Geschichte ist eine der fesselndsten Arten, die Präsentation zu beginnen.

 

 

 

2. Nutzen, was hat das Publikum davon?

 

Das Hauptmotiv, das die Zuhörenden dazu bringt, einer Präsentation zuzuhören, ist der Glaube, dass sie die richtigen Lösungen für ihre Probleme und umsetzbare Erkenntnisse erhalten. Als Präsentator/in kannst du diesen Glauben wecken, indem du deutlich machst, was die Zuhörenden erreichen/erlernen/gewinnen werden, wenn sie deiner Präsentation mit ungeteilter Aufmerksamkeit zuhören. Beginne deine Präsentation mit einem eindeutigen Versprechen und gib dir alle Mühe, es zu erfüllen.

Mach den Zuhörerenden deutlich, welche Vorteile sich daraus für sie konkret daraus ergeben.

Hebe hervor, wie die Informationen, die du weitergibst:

  • das Leben der Zuhörenden verbessern
  • die Probleme lösen, mit denen sie konfrontiert sind.
  • ihr Geschäft auf eine neue Ebene heben.
  • ihnen helfen, ihr Wissen auf eine bestimmte Weise zu nutzen.

 

 

 

3. Folienunterstützung

 

Textlastige Folien können all deine Bemühungen zunichtemachen und deine Präsentation ineffektiv und zu einem Desaster machen. Anstatt deine Folien mit Inhalten zu überfrachten, solltest du sie mit ansprechenden und hochwertigen Bildern anreichern. Konzepte, die in Bildern statt in Worten präsentiert werden, sind für die Zuhörenden leichter zu verstehen.

Kurz gesagt: Nutze die Folien als visuelle Ergänzung zum Text und als Hilfsmittel, um deine wichtigen Erkenntnisse hervorzuheben. Wenn du kein guter Designer bist, kannst du auch auf vorgefertigte Vorlagen zurückgreifen, die sich leicht anpassen lassen.

Verwende die folgenden Techniken, um textlastige Folien zu vermeiden:

  • Teile den Inhalt auf mehrere Folien auf und stelle auf jeder Folie einen Hauptgedanken dar.
  • Nimm nur wichtige Informationen auf und lass unnötige Details weg. Ergänze deine Präsentationsfolien durch separate Handouts.
  • Wähle ein gut durchdachtes Design, damit sich dein Publikum nicht mit Informationen überhäuft fühlt.
  • Verwende weiße Flächen auf den Folien, damit sie professionell aussehen.

 

 

 

4. Reiche deine Präsentation mit passendem Humor an

 

Wenn du einen Vortrag über ein ernstes Thema hältst, heißt das noch lange nicht, dass du ihn nicht mit Humor auflockern kannst. Tatsächlich kannst du deine Präsentation mit einer Anekdote, einem Meme oder einem lustigen Zitat auflockern und lustig gestalten. Außerdem kannst du die Aufmerksamkeit der Zuhörerinnen und Zuhörer auf dich ziehen, eine Bindung zu ihnen aufbauen und deine Präsentation mit relevantem Humor einprägsamer machen.

 

 

 

5. Professionelles Storytelling

 

Erzähle eine visuell ansprechende Geschichte, die durch relevante Daten unterstützt wird

Die bloße Präsentation von Dashboards und Berichten, ohne die Daten mit einer Erzählung zu versehen, ist in der Tat überwältigend. Dein Publikum wird dir eher zuhören, wenn deine Inhalte ihm ein Gefühl der Verbundenheit vermitteln. Wenn du also die Kraft des Geschichtenerzählens und Beispiele aus dem wirklichen Leben nutzt, wird deine Marketingpräsentation zu einem großen Erfolg.
Achte darauf, dass die datengestützten Marketinginformationen, die du mit Bildern, Diagrammen, Grafiken und Illustrationen untermauert werden, um Emotionen zu wecken und die Zuhörenden zu ermutigen, die richtigen Schlüsse zu ziehen und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Außerdem solltest du relevante Zusammenhänge nutzen, um deine datengestützte Geschichte interessant zu machen.

Hier sind ein paar Möglichkeiten, wie du das Storytelling deiner Daten in einer Präsentation darstellen kannst:

  • Mache eine große Menge an Daten interpretierbar, indem du ihre Hierarchie anhand verschiedener Faktoren darstellst.
  • Zeige Trends auf, indem du dich darauf konzentrierst, wie die Zahlen im Laufe der Zeit fallen und steigen. Stelle den Vergleich verschiedener Datensätze dar.
  • Zeige statistische Zusammenhänge auf, indem du erklärst, wie sich ein Faktor auf einen anderen auswirkt.

 

 

 

6. Sag deinen Zuhörern, was sie als Nächstes tun sollen

 

Ohne einen gut durchdachten Handlungaufforderung (Call to Action) ist deine Präsentation unvollständig, da sie das Publikum in der Schwebe lässt. Ein Handlungaufforderung gibt deinen Zuhörern vor, was sie mit den Informationen, die sie gerade erhalten haben, tun sollen. Anstatt deine Präsentation mit einer „Danke“-Folie zu beenden, solltest du sie mit einem starken Handlungaufforderung abschließen.

Wenn du zum Beispiel möchtest, dass Interessenten mit dir Kontakt aufnimmt, dann füge deinen Namen, den Namen deines Unternehmens, deine E-Mail-Adresse, deine Website und andere wichtige Informationen in die Folie mit der Handlungaufforderung ein. Oder noch besser: Finde einen cleveren Weg den Kontakt und die nächsten Schritte zu fördern.

 

 

 

Fazit

 

Marketing-Präsentationen öffnen die Tür zum Verkaufsprozess und ermutigen die Zuhöremden, in diesen einzutreten. Allein diese Tatsache zeigt, wie wichtig ansprechende Präsentationen für das Marketing sind. Betrachte Präsentationen also nicht als Nebensache. Nutze stattdessen diese Tipps, um deine Präsentationen wirkungsvoll zu gestalten und andere Marketingmaßnahmen zu unterstützen.

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

Wie wirkst du – und was würde den größten Unterschied machen?

 

Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?

Welche Botschaften kommen klar an?

Wo entsteht Präsenz?

Wo verliert die Wirkung an Kraft?

Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?

Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.

Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.

Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,

  • was bereits gut funktioniert,
  • wie deine Botschaft beim Publikum ankommt,
  • wo Potenzial für mehr Klarheit und Wirkung liegt,
  • welche Veränderungen besonders lohnend sind
  • und wie du deinen Auftritt konkret weiterentwickeln kannst.

Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.

Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.

Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.

Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Antworten auf häufige Fragen

Was ist eine Produktpräsentation?

Eine Produktpräsentation ist eine Präsentation, die dazu dient, ein Produkt oder eine Dienstleistung vorzustellen und zu bewerben. Produktpräsentationen werden häufig von Unternehmen gehalten, um neue Produkte oder Dienstleistungen anzukündigen oder um bestehende Produkte oder Dienstleistungen zu fördern.

Produktpräsentationen können in verschiedenen Formaten stattfinden, zum Beispiel als Präsentationen vor einem Publikum, als Online-Präsentationen oder als Video-Präsentationen. In jedem Fall ist es wichtig, dass die Präsentation gut vorbereitet und strukturiert ist und dass sie die wichtigsten Merkmale und Vorteile des Produkts oder der Dienstleistung hervorhebt.

Was gehört in eine Produktpräsentation?

Eine Produktpräsentation sollte in der Regel folgende Elemente enthalten:

  • Eine Einführung, die das Publikum begrüßt und erklärt, was in der Präsentation vorgestellt wird.
  • Eine Übersicht über das Produkt oder die Dienstleistung, die die wichtigsten Merkmale und Vorteile hervorhebt.
  • Eine Demonstration des Produkts oder der Dienstleistung, die zeigt, wie es verwendet wird und welche Funktionen es hat.
  • Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und ein Aufruf zum Handeln, beispielsweise um das Produkt zu kaufen oder sich für die Dienstleistung zu registrieren.

Worauf kommt es bei einer Produktpräsentation an?

Es ist wichtig, dass die Produktpräsentation gut vorbereitet und strukturiert ist und dass sie die wichtigsten Merkmale und Vorteile des Produkts oder der Dienstleistung hervorhebt. Es ist auch hilfreich, Beispiele oder Fallstudien einzubeziehen, um das Produkt oder die Dienstleistung in einem realistischen Kontext zu zeigen.

Eine gute Produktpräsentation sollte auch auf das Publikum abgestimmt sein und sich an ihre Bedürfnisse und Interessen anpassen. Es ist wichtig, dass die Präsentation klar und verständlich ist und dass sie das Publikum dazu anregt, weitere Fragen zu stellen oder sich für das Produkt oder die Dienstleistung zu interessieren.

Es ist auch wichtig, dass die Produktpräsentation professionell wirkt und dass sie gut vorbereitet und strukturiert ist. Dazu gehört, dass die Präsentation gut geplant und gut geübt ist und dass sie visuell ansprechend und leicht verständlich ist.

Um sicherzustellen, dass die Produktpräsentation erfolgreich ist, ist es wichtig, dass sie gut vorbereitet und strukturiert ist und dass sie die wichtigsten Merkmale und Vorteile des Produkts oder der Dienstleistung hervorhebt. Es ist auch hilfreich, Beispiele oder Fallstudien einzubeziehen und die Präsentation auf das Publikum abzustimmen und sich an ihre Bedürfnisse und Interessen anzupassen. 

 

Was ist ein Erfahrungsbericht?

Ein Erfahrungsbericht ist ein Bericht, in dem jemand über seine persönlichen Erfahrungen mit einem bestimmten Ereignis, einem Produkt oder einer Dienstleistung mitteilt. Erfahrungsberichte können in verschiedenen Formaten vorliegen, zum Beispiel als schriftlicher Bericht, als Podcast oder als Video.

Erfahrungsberichte sind in der Regel sehr persönlich und geben Einblicke in die Meinung und das Empfinden der Person, die den Bericht verfasst hat. Sie können anderen Menschen dabei helfen, sich ein Bild von einem Ereignis, einem Produkt oder einer Dienstleistung zu machen und sich eine Meinung dazu zu bilden.

Ein Erfahrungsbericht sollte in der Regel folgende Elemente enthalten:

  • Eine Einführung, in der das Ereignis, das Produkt oder die Dienstleistung vorgestellt wird.
  • Eine Beschreibung der Erfahrungen, die die Person während des Ereignisses, bei der Nutzung des Produkts oder bei Inanspruchnahme der Dienstleistung gemacht hat.
  • Eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und Eindrücke, die die Person während des Ereignisses, bei der Nutzung des Produkts oder bei Inanspruchnahme der Dienstleistung gewonnen hat.
  • Eine abschließende Meinung oder Empfehlung, in der die Person ihre Meinung zum Ereignis, Produkt oder der Dienstleistung äußert.

 

Es ist wichtig, dass ein Erfahrungsbericht authentisch und ehrlich ist und dass die Person, die den Bericht verfasst hat, ihre Erfahrungen und Eindrücke offen und ehrlich schildert. Es ist auch wichtig, dass der Bericht gut strukturiert ist und dass die wichtigsten Punkte deutlich hervorgehoben werden.

Welche Rolle spielt die Stimme bei einer Produktpräsentation?

Die Stimme spielt bei einer Produktpräsentation eine wichtige Rolle, da sie dazu beitragen kann, das Publikum zu fesseln und die Botschaft der Präsentation zu vermitteln. Eine gut modulierte und überzeugende Stimme kann das Interesse des Publikums wecken und dazu beitragen, dass die Präsentation erfolgreich ist.

Es gibt einige Tipps, die bei der Gestaltung einer Produktpräsentation mit der Stimme beachtet werden sollten:

  1. Sprechen Sie deutlich und verständlich
    Achten Sie darauf, dass Sie deutlich und verständlich sprechen, damit das Publikum Ihre Botschaft gut verstehen kann. Vermeiden Sie es, schnell oder undeutlich zu sprechen.

  2. Nutzen Sie Ihre Stimme, um Emotionen zu vermitteln
    Die Stimme kann dazu beitragen, Emotionen zu vermitteln und die Botschaft der Präsentation zu unterstreichen. Nutzen Sie die Stimme, um Begeisterung, Enthusiasmus oder Überzeugung zu vermitteln.

  3. Modulieren Sie Ihre Stimme
    Verwenden Sie verschiedene Tonhöhen und -lagen, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu halten und um die wichtigsten Punkte hervorzuheben.

  4. Pausen
    Pausieren Sie immer wieder, um dem Publikum die Gelegenheit zu geben, sich auf Ihre Worte zu konzentrieren und um die Botschaft besser zu verstehen.

  5. Trinken Sie genügend Wasser
    Halten Sie während der Präsentation immer genügend Wasser bereit, um Ihre Stimme feucht und kräftig zu halten.

 

Es ist wichtig, dass Sie während der Produktpräsentation gut vorbereitet und entspannt sind und dass Sie sich bewusst machen, wie wichtig die Stimme für den Erfolg der Produktpräsentation ist.

Welche Rolle spielt die Körpersprache bei einer Produktpräsentation?

Die Körpersprache spielt bei einer Produktpräsentation eine wichtige Rolle, da sie dazu beitragen kann, das Publikum zu fesseln und die Botschaft der Präsentation zu vermitteln. Eine überzeugende Körpersprache kann das Interesse des Publikums wecken und dazu beitragen, dass die Präsentation erfolgreich ist.

 

Es gibt einige Tipps, die bei der Gestaltung einer Produktpräsentation mit der Körpersprache beachtet werden sollten:

  1. Halten Sie Blickkontakt
    Halten Sie während der Präsentation Blickkontakt mit dem Publikum, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu gewinnen und um Interesse und Engagement zu zeigen.

  2. Nutzen Sie Gesten
    Nutzen Sie Gesten, um Ihre Botschaft zu verdeutlichen und um Emotionen zu vermitteln. Vermeiden Sie es jedoch, übertrieben zu gestikulieren oder zu viele unnötige Gesten zu machen.

  3. Achten Sie auf Ihre Haltung
    Stehen Sie aufrecht und zeigen Sie Selbstbewusstsein durch Ihre Haltung. Vermeiden Sie es, sich hinzusetzen oder sich hinter dem Pult oder dem Rednerpult zu verstecken.

  4. Nutzen Sie Bewegungen
    Nutzen Sie Bewegungen, um Ihre Präsentation zu unterstreichen und um das Interesse des Publikums zu fesseln.

  5. Achten Sie auf Ihr Aussehen
    Achten Sie auf Ihr Aussehen und auf eine professionelle Kleidung, die zu Ihrer Präsentation passt. Vermeiden Sie es, zu leger oder zu

  6. Nutzen Sie Mimik und Gestik
    Nutzen Sie Mimik und Gestik, um Emotionen und Gefühle auszudrücken und um Ihre Botschaft zu verdeutlichen. Achten Sie jedoch darauf, dass Ihre Mimik und Gestik authentisch und glaubwürdig wirken.

  7. Vermeiden Sie negative Körpersignale
    Vermeiden Sie negative Körpersignale wie das Verkreuzen der Arme, das Herumzappeln oder das Spielen mit Gegenständen, da diese Signale Unsicherheit oder Desinteresse vermitteln können.

  8. Nutzen Sie Pausen
    Nutzen Sie Pausen, um Ihre Gedanken zu sammeln und um dem Publikum Zeit zum Nachdenken und Verarbeiten der Informationen zu geben.

  9. Achten Sie auf Ihre Atmung
    Achten Sie auf Ihre Atmung und versuchen Sie, tief und ruhig zu atmen, um eine ruhige und überzeugende Körpersprache zu vermitteln.

  10. Üben Sie
    Üben Sie vor der Präsentation, um sich sicherer zu fühlen und um Ihre Körpersprache zu verfeinern. Achten Sie dabei auf Ihre Stimme, Ihre Haltung und Ihre Gesten.

Artikel mit Ideen für erfolgreiche Produktpräsentationen

 

P.S.

 

Worauf kommt es bei marketing-Präsentationenan? Worauf setzen du? Was ist die Botschaft, die Handlungsaufforderung, die mittel und langfristige Wirkung, die beabsichtigt ist  Was bist du bereit zu tun, um dein Publikum, deine Zielgruppe zu begeistern?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. Mai 2017
Überarbeitung: 17. Februar 2021
AN: #42425
Ü:
K:

Berühmt, lohnt sich das? Mitunter hilft ein Bekanntheitsgrad

Berühmt, lohnt sich das? Mitunter hilft ein Bekanntheitsgrad

Wie wäre es mit authentischem Selbstmarketing statt oberflächlicher...
Berühmt oder berüchtigt? Oberflächlicher Ruhm ist besonders schnell vergänglich

Der Nutzen eines höheren Bekanntheitsgrads

 

Jiddu Krishnamurti meint; „Wir alle möchten berühmte Menschen sein und in dem Moment, indem wir etwas sein wollen, sind wir nicht mehr frei.“ Tatsächlich ist die Sehnsucht weit verbreitet. Um jeden Preis berühmt werden, scheint für viele Menschen das höchste Ziel zu sein. Was steckt dahinter und welchen Wert hat Bekanntheit tatsächlich?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Berühmtheit, lohnt das?

 

Die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit ist riesig und nimmt weiter zu. Im Artikel 9 Strategien, wie Sie garantiert berühmt werden, gibt es Tipps zu Methoden, die auch in der Praxis zu finden sind. Andy Warhol prophezeite es schon 1968: „In the future everyone will be world famous for 15 minutes“. Recht hatte er und die Rolle der Medien ist seitdem noch größer, die Möglichkeiten vielfältiger geworden. Eine echte Bereicherung resultiert allerdings nicht daraus. Im Gegenteil; es kann einem schon ziemlich auf die Nerven gehen, wenn von Talent unbelastete Personen anstreben über Talk-Unfug, Fernseh-Talent-Superstar-Shows, Twitter oder YouTube bekannt zu werden. Viele Menschen wollen wenigstens einmal in ihrem Leben im Rampenlicht stehen, um jeden Preis. Woher kommt nur dieser Drang zum Sternchendasein?

Ich schweife etwas ab, denn in diesem Artikel geht es um die Frage, wann und wofür ein höherer Bekanntheitsgrad nützlich sein kann.

 

 

 

Der Wert von Bekanntheit an sich?

 

Fragen zum Bekanntheitsgrad und dessen Förderung kommen immer wieder auf den Tisch. Nur, welchen Wert hat Bekanntheit an sich überhaupt?

Nun ja, das Bedürfnis danach ist in unserer heutigen Zeit nicht geringer geworden. Und auch der Preis, den manche dafür zu bezahlen bereit sind, steigt stetig. Nur, auf welchen Kriterien basiert der Kurspreis für Bekanntheit? Müsste nicht auch hier zuerst das Verhältnis von Preis (Aufwand, langfristigen Folgen) und realistischem Ergebnis – als Investition – betrachtet werden?

Viele versprechen sich durch die Aufmerksamkeit und Prominenz ein Ausbrechen aus der zugehörigen Bevölkerungsschicht, einen sozialen Aufstieg. Das scheint besonders dann attraktiv, wenn andere Wege nicht verfügbar, zu anstrengend oder unsicher erscheinen. Die vielen Glücksritter wirken auf mich nicht sehr erbaulich.

 

 

 

Ungenutzte Chancen

 

Mindestens genauso verblüffend ist für mich, wie unterschiedlich die oft wenigen Minuten der Aufmerksamkeit genutzt werden. Meist ist es schon wieder vorbei, bevor es richtig angefangen hat. Seltener werden wir als Publikum positiv überrascht und jenseits des flüchtigen Augenblicks zeichnet sich ab, dass da noch mehr auf Erkundung wartet. Mitunter ist es erstaunlich, dass Tiefe zu entdecken ist, die so nur selten an solchen Orten zu finden ist, wo Oberflächlichkeit dominiert. Und dann erwächst etwas Größeres daraus; Menschen nutzen die Aufmerksamkeit, die sie für etwas eigentlich nicht Erwähnenswertes erhalten, um für etwas Beachtliches einzutreten. Sie nutzen die Bühne für etwas Größeres, ergreifen die Chance und wachsen dabei über sich hinaus. Das Publikum ist nachhaltig positiv überrascht, die Aufmerksamkeit wohlverdient. Doch das ist selten!

 

 

 

Wenn du die Gelegenheit hast, nutzen die Gelegenheit weise

 

Wozu Aufmerksamkeit, wenn sie nicht dazu genutzt wird, einen positiven Beitrag zu leisten? Wenn du Publikum hast, dann ergreife die Gelegenheit für eine Botschaft, die Aufmerksamkeit verdient hat.

 

 

 

Viele interessante Beiträge bekommen nie eine Bühne

 

Viel zu oft sind die Menschen, die etwas zu sagen haben, dass es auch verdient hat, gehört zu werden, außerhalb der Aufmerksamkeit. Wieso?

  • Weil sie zu introvertiert sind und das Publikum scheuen.
  • Weil sie nicht wissen, wie sie ihrer Botschaft Geltung verschaffen.
  • Weil sie nicht mit diesen Schaumschlägern in einen Topf geworfen werden wollen.
  • Weil sie meinen, es sei, mit Anstand und Respekt zu schwer gehört zu werden.

 


Gerade diese Zeitgenossen haben die Bühne verdient, denn sie verwenden solch eine Gelegenheit oft mit besonderem Respekt. Deshalb ist es so wichtig immer wieder darauf hinzuweisen, dass es auch authentisch ans Werk gehen kann. Ich zeige dir gerne, wie es geht. Bei authentischem Selbstmarketing geht es nicht darum, von allen beachtet zu werden, sondern von denen, die relevant sind. Und das in einer geeigneten Form.

Nachteile eines hohen Bekanntheitsgrades

 

Ein hoher Bekanntheitsgrad bringt neben vielen Vorteilen auch verschiedene Nachteile mit sich. Hier einige der häufigsten Nachteile:

 

 

1. Verlust der Privatsphäre

 

Berühmte Personen leben oft unter ständiger Beobachtung der Öffentlichkeit. Jeder Aspekt ihres Lebens, einschließlich persönlicher und manchmal sensibler Momente, kann Gegenstand öffentlicher Diskussionen und Spekulationen werden.

 

 

 

2. Medialer Druck und Kritik

 

Die Medien können unerbittlich sein, besonders wenn es um Skandale oder Kontroversen geht. Negative Berichterstattung kann Stress auslösen und das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigen.

 

 

 

3. Unrealistische Erwartungen

 

Prominente werden oft auf ein Podest gestellt, was zu unrealistischen Erwartungen an ihr Verhalten, ihre Leistungen und ihr Aussehen führt. Das Scheitern, diesen Erwartungen gerecht zu werden, kann zu öffentlicher Kritik und persönlicher Unsicherheit führen.

 

 

 

4. Einschränkung der Freiheit

 

Die ständige Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit kann es schwierig machen, normale Aktivitäten ohne Unterbrechungen oder Belästigungen durch Fans oder Paparazzi zu genießen.

 

 

 

5. Sicherheitsrisiken

 

Ein hoher Bekanntheitsgrad kann auch Sicherheitsrisiken mit sich bringen, da Prominente potenzielle Ziele für Stalking, Belästigung oder sogar physische Bedrohung sein können.

 

 

 

6. Auswirkungen auf persönliche Beziehungen

 

Freundschaften und Liebesbeziehungen können unter dem Druck des öffentlichen Lebens leiden, insbesondere wenn Vertrauen und Privatsphäre durch die ständige öffentliche Aufmerksamkeit beeinträchtigt werden.

 

 

 

7. Typcasting oder Schubladendenken

 

In bestimmten Berufen, z. B. in der Schauspielerei, kann ein hoher Bekanntheitsgrad dazu führen, dass eine Person ständig für ähnliche Rollen oder Charaktere ausgewählt wird, was ihre künstlerische Entfaltung einschränken kann.

 

 

 

8. Psychische Belastungen

 

Der Druck, ständig im Rampenlicht zu stehen und den Erwartungen gerecht zu werden, kann zu psychischen Belastungen wie Angstzuständen, Depressionen oder Substanzmissbrauch führen.

 

 

 

Fazit

 

Der Umgang mit diesen Herausforderungen gelingt Prominenten sehr unterschiedlich. Es wird weitgehend unterschätzt, was es bedeutet, mit den negativen Aspekten der Berühmtheit umzugehen und ein erfülltes Leben zu führen.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

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Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Unter welchen Umständen ist ein höherer Bekanntheitsgrad aus deiner Sicht erstrebenswert?

Antworten auf häufige Fragen

Was bedeutet Berühmtheit?

Der Begriff Berühmtheit bezieht sich auf den Zustand, sehr bekannt und weithin anerkannt zu sein. Das kann sich auf Personen beziehen, die in verschiedenen Bereichen wie Unterhaltung, Sport, Kunst, Politik oder Wissenschaft aus Sicht zahlreicher Menschen herausragende Leistungen erbracht haben oder die durch ihre Taten, Talente oder Ereignisse große öffentliche Aufmerksamkeit erregt haben. Berühmte Personen, die oft als „Prominente“ oder „Stars“ bezeichnet werden, können einen bedeutenden Einfluss auf die Medien, die Kultur und die Gesellschaft haben. Ihre Handlungen, Meinungen und Lebensstile werden häufig von einer breiten Öffentlichkeit verfolgt und können Trends setzen oder öffentliche Diskussionen anregen. Berühmtheit kann sowohl positive als auch negative Aspekte haben, da sie oft mit einer intensiven Beobachtung durch die Medien und einem Mangel an Privatsphäre einhergeht.

Was ist der Nachteil eines hohen Bekanntheitsgrades?

Ein hoher Bekanntheitsgrad bringt neben vielen Vorteilen auch verschiedene Nachteile mit sich. Hier einige der häufigsten Nachteile:

1. Verlust der Privatsphäre:

Berühmte Personen leben oft unter ständiger Beobachtung der Öffentlichkeit. Jeder Aspekt ihres Lebens, einschließlich persönlicher und manchmal sensibler Momente, kann Gegenstand öffentlicher Diskussionen und Spekulationen werden.

 

2. Medialer Druck und Kritik

Die Medien können unerbittlich sein, besonders wenn es um Skandale oder Kontroversen geht. Negative Berichterstattung kann Stress auslösen und das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigen.

3. Unrealistische Erwartungen

Prominente werden oft auf ein Podest gestellt, was zu unrealistischen Erwartungen an ihr Verhalten, ihre Leistungen und ihr Aussehen führt. Das Scheitern, diesen Erwartungen gerecht zu werden, kann zu öffentlicher Kritik und persönlicher Unsicherheit führen.

4. Einschränkung der Freiheit

Die ständige Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit kann es schwierig machen, normale Aktivitäten ohne Unterbrechungen oder Belästigungen durch Fans oder Paparazzi zu genießen.

5. Sicherheitsbedenken

Ein hoher Bekanntheitsgrad kann auch Sicherheitsrisiken mit sich bringen, da Prominente potenzielle Ziele für Stalking, Belästigung oder sogar physische Bedrohung sein können.

6. Auswirkungen auf persönliche Beziehungen

Freundschaften und Liebesbeziehungen können unter dem Druck des öffentlichen Lebens leiden, insbesondere wenn Vertrauen und Privatsphäre durch die ständige öffentliche Aufmerksamkeit beeinträchtigt werden.

7. Typcasting oder Schubladendenken

In bestimmten Berufen, z. B. in der Schauspielerei, kann ein hoher Bekanntheitsgrad dazu führen, dass eine Person ständig für ähnliche Rollen oder Charaktere ausgewählt wird, was ihre künstlerische Entfaltung einschränken kann.

 

8. Psychische Belastungen

Der Druck, ständig im Rampenlicht zu stehen und den Erwartungen gerecht zu werden, kann zu psychischen Belastungen wie Angstzuständen, Depressionen oder Substanzmissbrauch führen.

Der Umgang mit diesen Herausforderungen gelingt Prominenten sehr unterschiedlich. Es wird weitgehend unterschätzt, was es bedeutet, mit den negativen Aspekten der Berühmtheit umzugehen und ein erfülltes Leben zu führen.

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Eine gute Vision braucht mehr als große Ziele. Erfahre, wie Zukunftsbilder Orientierung geben, Entscheidungen erleichtern und konkrete Schritte ermöglichen.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 15. Januar 2015
Überarbeitung: 27. Februar 2024
AN: #895
K: CNB
Ü:

10 Strategien, wie Sie garantiert berühmt werden!

10 Strategien, wie Sie garantiert berühmt werden!

Was Sie für Ihr Selbstmarketing lieber lassen sollten und was sich empfiehlt

Authentisches Selbstmarketing

Berühmtheit, Ansehen, Bekanntheitsgrad, Promi, …

 

Berühmt oder berüchtigt, Hauptsache bekannt? Na klar, wo und wie ist egal! Wer will sich schon mit Nebensächlichkeiten beschäftigen? Der Zweck heiligt die Mittel. Und wenn es nur 5 Minuten flüchtiger Ruhm sind; das ist doch besser als NICHTS, oder?

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Vorsicht Realsatire: Auf Teufel komm raus berühmt werden und die Nebenwirkungen.

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Berühmt oder berüchtigt, Hauptsache bekannt?

 

Na klar, wo und wie ist egal!
Wer will sich schon mit Nebensächlichkeiten beschäftigen?
Der Zweck heiligt die Mittel.
Und wenn es nur 5 Minuten flüchtiger Ruhm sind; besser als NICHTS, oder?

Das Streben nach Beachtung nimmt teilweise absurde Formen an, nicht nur in der talentfreien Zone. Um aufzufallen, gilt es, das Absurde auf die Spitze zu treiben und sich dann zu steigern.

Im Grunde ist das nicht wirklich so schwer, wenn die Folgen ignoriert werden.

Hier folgen einige Gedanken und praktische Anregungen, mit denen es sehr wahrscheinlich gelingen wird, wenn es denn sein muss. Nur, bitte lesen Sie die Hinweise zu den Nebenwirkungen!

 

 

 

1. Machen Sie sich zum Hassobjekt

 

Viel Feind, viel Ehre! Legen Sie Respekt und Rücksicht zur Seite. Weg mit dem Firlefanz. Alles Ballast und diese politische Korrektheit ist doch sowieso nicht erst gemeint, oder?

Suchen Sie sich jemanden, den oder etwas, dass Sie zum Gegner machen. Je nach Charakter wählen Sie einen Gegner, der sich wehren kann oder einen, der Ihnen ungeschützt ausgeliefert ist. Die Welt ist schlecht. Es findet sich schon ein Publikum, das Ihrer Meinung ist. Es existieren ja durchaus auch eigenartige Zeitgenossen da draußen.

Zerreißen Sie sich das Maul über andere Menschen. Die Welt ist voller Lästereien, Intrigen und Klatsch. Auch hier braucht es daher eine gute Portion Konsequenz, um noch Akzente zu setzen.

Dranbleiben! Suchen Sie sich jemanden, der zurück lästert, damit die 5 Minuten Ruhm eine Verlängerung erhalten. Geht der Gegner zu schnell zu Boden, dann ist es schnell zu Ende und das langweilt das Publikum.

Ein Schlagabtausch bringt Sie weiter. Wer langweilig ist, über den wird nicht gelästert. Doch der Erfolg wird Ihnen recht geben. So manche Skandalnudel lebt heute von ihren Werbeverträgen.

 

Nachteile:

  • Verzicht auf Respekt, Selbstachtung und wünschenswerte Freunde.
  • Es zieht mitunter Befürworter an, auf die andere gerne verzichten würden.
  • Anfeindungen bis hin zu Gefahr für Leib und Leben.
  • Der Hass bleibt oft länger als der kurze Ruhm.

 

 

 

2. Empören Sie sich

 

Suchen Sie sich jemanden oder ein Thema, über das Sie sich empören können. Spielen Sie möglichst die moralische Karte aus, die sticht am besten. Nicht, weil Sie das wollen, sondern weil es so wichtig ist.
Am besten, Sie machen sich zum Sprecher einer vermeintlichen Minderheit. Das gibt Ihrer Empörung noch mehr Gewicht.

 

Nachteile:

  • Die Glaubwürdigkeit kann darunter leiden. Es wirkt oft sehr durchsichtig und wird von anspruchsvolleren Beobachtern schnell erkannt.
  • Walk your Talk? Gerade bei moralischen Themen gelingt es nicht, jedem geforderten Anspruch gerecht zu werden. Und das hat schon so manchem früher oder später eigene Schmerzen verursacht. Wobei der Skandal wiederum einen Beitrag zur Bekanntheit leisten kann.

 

 

 

3. Sex sells

 

Ja, das stimmt auch und gerade heute noch. Der Voyeurismus der Massen kann sehr hilfreich sein. Und wenn die Zielgruppe einfach gestrickt ist, braucht es auch keine allzu komplexen intellektuellen Vorbereitungen.

 

Nachteile:

  • Da bei dieser Strategie großer Wettbewerb herrscht, ist nur mit kurzer Wirkung zu rechnen. Einen Ausweg stellen hier weniger attraktive Nischen dar, die noch unbesetzt sind oder bei denen die eigenen Aussichten auf Übernahme größer sind.
  • Insbesondere das Internet vergisst nie. Aus dieser Schublade wieder herauszukommen ist schwieriger, als hineinzukommen.

 

 

 

4. No Press is bad Press

 

Wer anstrebt, um jeden Preis in die Presse zu kommen, der findet dazu, unter Verzicht auf ein gutes Gefühl beim Blick in den Spiegel, ausreichend viele Wege. Die Veröffentlichung von Peinlichkeiten ist zwar kaum in einem seriöseren Medium zu erwarten, das muss aber kein Nachteil sein. Für manche Zielgruppe ist das ein Problem, für andere ist genau das der passende Ort.

 

Nachteile:

  • Ich bin ein Star und komm hier nicht raus!
    Später wird es schwer sein, sich von der peinlichen Vergangenheit zu trennen.
  • Anspruchsvollere Zielgruppen werden einen meiden.

 

 

 

5. Behaupten Sie das Blaue vom Himmel herunter

 

Sie sind ein Supermodel aus einem Land, das keinen Internetanschluss besitzt oder kennen eine gute PR-Abteilung, die Ihre Geschichte glaubhaft macht? Das haben zwar schon andere getan, lässt sich aber noch immer als Strategie lauwarm aufbrühen.

 

Nachteile:

  • Großer Wettbewerb, da diese Strategie weit verbreitet ist.
  • Neidische Zeitgenossen gönnen einem nicht den Erfolg und decken gnadenlos Lügen und abgeschriebene Doktorarbeiten auf. In manchen Bereichen interessiert das kaum jemanden, in anderen sorgt es für einen Skandal und das dient ja wiederum dem Bekanntheitsgrad.

 

 

 

6. Halleluja, eine Erleuchtung

 

Je nach Ziel mehr oder weniger geeignet ist die spontane Erleuchtung. Am besten mit einer tollen Heldengeschichte, die Sie aus schlimmsten Umständen wieder hat auferstehen lassen und Sie nun über sich hinauswachsen lässt. Früher Sex, Drogen und Gewalt und jetzt ist alles anders. Halleluja! Preiset den Herrn (oder was auch immer in Ihrem Bereich als Instanz angesehen wird)!

Asche auf das Haupt!
Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt; alles, was Sie vor der Erleuchtung gesagt und getan haben, war das alte ICH, und das haben Sie soeben ja hinter sich gelassen.

 

Nachteile:

  • Politiker und sonstige Geschichtenerzähler, insbesondere die Selbsthilfeliteratur ist voller solcher Erleuchtungen. Der Übergang von halbwegs glaubhaft zu skurril ist leicht zu überschreiten. Und dann kann es zu peinlich werden, selbst bei weniger anspruchsvollem Publikum.

 

 

 

7. Grenzen überschreiten: Eins drauf!

 

Nur keine falsche Zurückhaltung. Liefern Sie Sprengstoff oder zumindest Gesprächsstoff. Wo Aufmerksamkeit ist, folgt weitere Aufmerksamkeit. Über wen geredet wird, der ist bekannt.

Finden Sie einen Weg eine bisher geltende gesellschaftliche Grenze zu überschreiten. Der Bruch mit gesellschaftlichen Konventionen ist seit eh und je etwas, das Aufmerksamkeit erregt. Darüber wird geredet. Moralisch-ethische Grenzen? Wer braucht denn so etwas? Manchmal ist es so einfach. Je mehr Sie dabei schockieren, desto besser.

 

Nachteile:

  • Ich bezweifle, dass es heute noch ausreicht, wenn Sie es Madonna nachmachen und auf der Bühne noch so heftig jemanden Ihres Geschlechts küssen. Das lockt doch keinen Großstädter mehr hinter dem Ofen vor.
  • Nachhaltigkeit: Dem steilen Aufstieg folgt der noch schnellere Abstieg. Solche Inszenierungen greifen sich schnell ab. Wenn Sie weiterhin im Rampenlicht stehen wollen, brauchen Sie ständig etwas noch Krasseres zum Nachsetzen. Sonst gilt; berühmt, berüchtigt, vergessen!
  • Siehe: Machen Sie sich zum Hassobjekt.
  • Wer nach den Regeln spielt, fällt nicht so schnell auf. Deshalb sind dabei auch bald die Grenzen der Legalität überschritten.

 

 

 

8. Machen Sie es wie Brian

 

Filme bilden: „Ich bin nicht der Messias, hört mir doch zu! Ich bin nicht der Messias. Habt Ihr verstanden? Ehrlich!“, wiederholt Brian in seiner Lebensverfilmung und das Volk entgegnet; „Nur der wahre Messias leugnet seine Göttlichkeit“.

In der Praxis wird diese Strategie sehr häufig angewendet, selbst wenn noch kein Publikum zuhört. Daher ist hier zumindest etwas Beharrlichkeit erforderlich und die Bereitschaft, auftauchende Gelegenheiten zu nutzen. Leugnen Sie Ihre Großartigkeit, so laut und oft es geht. Es wird sich einschleifen.

 

Nachteile:

  • Brian wurde später gefoltert und landete am

 

 

 

Entscheidungen

 

Falls Sie eine der 9 beschriebenen Strategien wählen; trotzdem viel Erfolg! Bei Interesse an authentischem Selbstmarketing freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

9. Strategische Partnerschaften

 

Lebensabschnittsbegleiter mit Einfluss oder zumindest ausreichender finanzieller Ausstattung können den Weg zur Bekanntheit beschleunigen. Lassen Sie sich die Bühne schenken und wenn Sie talentfrei sind auch gleich noch ein klatschendes Publikum.

Sehr beliebte Partner sind zu beerbende Männer im fortgeschrittenen Alter. Die gute Nachricht: Im Zeichen der Gleichberechtigung steht diese Strategie zunehmend allen zur Verfügung.

 

Nachteile:

  • Diese Strategie eignet sich nur bedingt für echte Talente, da selbst bei guten Leistungen noch lange Zeit unterstellt wird, anders wäre es nicht möglich gewesen.

 

 

 

Und nun?

 

Wer bereit ist die beschriebenen Nachteile in Kauf zu nehmen, kann aus den doch recht zahlreichen Optionen für 5 Minuten Ruhm wählen. Wobei ich mich freuen würde, wenn dies möglichst wenige tun. Mir persönlich gehen die Extreme meist mehr auf die Nerven, als sie mich belustigen.

 

 

Inhalt oder Verpackung?

 

Soll Bekanntheit erzwungen werden geht das oft nach hinten los. Es gelingt zwar immer wieder bei bestimmten Zielgruppen, ist dann aber meist mit einem besonders geringen Ansehen bei anderen Gruppen verbunden. Wie so oft ist die Entscheidung, ob das eine gute Idee ist, von vielen Faktoren abhängig. So wie die Entscheidung, ob in Inhalt oder Verpackung investiert werden soll!

 

 

 

Substanz

 

Für mich keine Frage; Substanz zählt. Ein stabiles Fundament hält länger und kann mehr tragen. Wer die Voraussetzungen der eigenen positiven Bekanntheit langsam und stabil erarbeitet, macht das authentisch. Das gute Gefühl beim Blick in den Spiegel hat durchaus seinen Wert.

 

 

 

Relevanz

 

Viele meiner Klienten meiden – oft aus gutem Grund – die allzu breite Öffentlichkeit. Bei einigen von ihnen sind in deren Branche schillernde Wettbewerber so bekannt, dass sie extrem wichtig erscheinen. Außenstehende kann das täuschen, denn häufig sind es nicht die insgesamt bekanntesten Anbieter, die tatsächlich am erfolgreichsten sind. Was auf Dauer zählt, ist nicht irgendeine Bekanntheit, sondern die Bekanntheit und das Ansehen bei der relevanten Zielgruppe. Bei denen stehen andere Personen viel höher im Kurs, als diejenigen, die in der Öffentlichkeit am präsentesten sind. Bei Auftraggebern gefragt und gebucht werden diejenigen, die bewiesen haben, dass sie halten, was sie versprechen.

Ich empfehle daher authentisches Selbstmarketing. Da geht es nicht einfach nur darum, von irgendwem irgendwie beachtet zu werden, sondern von denen, die entscheidend sind, anerkannt zu werden.

 

 

 

Entscheidungen

 

Falls Sie eine der 9 beschriebenen Strategien wählen; trotzdem viel Glück im Leben! Bei Interesse an authentischem Selbstmarketing freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

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Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

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Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
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→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

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Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

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Gut hat gelebt, wer sich gut versteckt hat. Ich habe gar keine Lust, in der Welt angesehen zu sein, ich werde den Genuss ungestörter Muße stets für eine größere Wohltat halten als die ehrenvollsten Ämter der Erde. René Descartes

Artikel

 

Visionen und Zukunftspläne: Wie aus Zukunftsbildern Richtung wird

Eine gute Vision braucht mehr als große Ziele. Erfahre, wie Zukunftsbilder Orientierung geben, Entscheidungen erleichtern und konkrete Schritte ermöglichen.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 16. Januar 2015
Überarbeitung: 7. April 2020
AN: #1523980
K: CNB
Ü:

Versprechungen und Integrität: Wer kümmert sich um das Geschwätz von gestern?

Versprechungen und Integrität: Wer kümmert sich um das Geschwätz von gestern?

Aus den Augen, aus dem Sinn

 

Integrität

Welchen Wert haben Versprechen heute noch?

 

Shakespeare meinte zwar; ein gegebenes Versprechen ist eine unbezahlte Schuld, doch was ist von dieser Haltung heute noch übrig? Weit verbreitet ist heute wohl die Überzeugung; Versprechungen kosten nichts. Oder täuscht der Eindruck?

Versprechungen und Integrität

Versprechen und das Versprochene halten ist zweierlei.
Viele versprechen Berge und liefern Maulwurfshügel.

 

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Integrität – Wie du sie pflegst und welche Vorteile sie dir im Leben bringt

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Was zählt heute noch eine Versprechung?

 

Insbesondere die Werbung hat hier ihren Anteil daran, dass sich kaum jemand an übertriebenen Versprechungen stört.

Die Botschaft höre ich wohl, allein mir fehlt der Glaube, meinte Goethe. Wir haben uns irgendwie daran gewöhnt, dass viele Versprechungen nicht ernst gemeint sind. Es wird regelrecht unterstellt, dass sie nicht oder nur zum Teil gehalten werden.

So hat in manchen Bereichen die Aufrüstung mit großzügiger Inaussichtstellung paradiesischer Ergebnisse absurde Formen angenommen. Und das nicht nur bei der Vermarktung von Antifaltencremes, bei denen zwölfjährige Mädchen auf Frauen gestylt und wir davon überzeugt werden sollen, dass sich selbst tiefste Falten über Nacht auflösen.

Hemmungslos und weitgehend ungebremst wird höher und höher gestapelt, bis es wackelt und der Einsturz absehbar ist.

Wer viel verspricht, vergisst auch viel. Da hilft es, wenn Versprechen auch bei den Empfängern möglichst schnell ins Vergessen geraten. Die abnehmende Aufmerksamkeitsspanne kommt dem Phänomen dabei sehr entgegen. Da braucht einen das Geschwätz von gestern kurz darauf, nicht mehr zu kümmern. Das ist ungemein befreiend, vor allem von Hemmungen. Umso größer und lauter geht es zu.

An Versprechen ist jeder so reich, wie er will.

Ovid

 

Wer in einem solchen Umfeld ehrliche Versprechungen macht, geht dadurch das Risiko ein ungehört zu bleiben. Schließlich wird ein großer Anteil der Versprechungen schon mal aus Erfahrung abgezogen und dann bleibt zu wenig übrig. Andererseits besteht eine große Chance darin, in den berechtigten Ruf zu kommen gemachte Versprechungen auch zu halten. Wenige sind bereit diesen Weg zu beschreiten.

 

Gib nicht zu schnell dein Wort, so brauchst du’s nicht zu brechen; viel besser ist es mehr zu halten als zu versprechen.

Friedrich Rückert

 

Lieber eine Zusage weniger, denn wer leichtfertig ja sagt, hält selten Wort. Worte, denen auch Handlungen folgen? Authentizität? In einer Welt, in der wir das nur noch bedingt gewohnt sind, ist kaum etwas bemerkenswerter.

 

 

Der nächste Schritt

 

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P.S.

 

Wie halten Sie es mit Versprechungen, die Sie machen? Welche Bedeutung hat für Sie Integrität?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

YouTube-Kanal @karstennoack

 

Auf meinem YouTube-Kanal @karstennoack findest du Beiträge zu Psychologie, Philosophie, persönlicher Entwicklung und guter Lebensführung.

Dort übersetze ich Gedanken aus Psychologie, Philosophie und Beratungspraxis in alltagstaugliche Impulse.
Für mehr Klarheit.
Mehr innere Stärke.
Mehr Würde im Umgang mit dir selbst und anderen.

Die Videos ergänzen meine Arbeit als Coach, Therapeut und Berater.
Sie bilden eine öffentlich zugängliche Mediathek für Menschen, die sich selbst, ihre Beziehungen und das Leben bewusster gestalten möchten.

Wenn du weitere Beiträge zu diesen Themen ansehen möchtest, gelangst du hier zu meinem YouTube-Kanal.

Zum Kanal @karstennoack (Der externe Link öffnet meinen YouTube-Kanal in einem neuen Fenster.)

YOUTUBE.COM/@KARSTENNOACK

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. August 2015
Überarbeitung: 30. Juli 2019
AN: #7670
K: CNC
Ü:
ÜP

Nett ist die kleine Schwester von Scheiße, wie wäre es mit bemerkenswert?

Nett ist die kleine Schwester von Scheiße, wie wäre es mit bemerkenswert?

Der Fluch des Nettseins und weshalb Sie sich damit nicht zufriedengeben sollten

Fluch des Nettseins

Der Fluch des Nettseins

 

Nett ist keineswegs das neue Sexy. Nett ist der Weg auf die Reservebank. Für ein erfolgreiches Selbstmarketing genügt Nettsein auf keinen Fall.

Überblick

Nett ist die kleine Schwester von Scheiße.

Sprichwort

 

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Nett sein? Wann es dir schadet – 10 Anzeichen, dass du es übertreibst

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Oh, wie nett!

 

Und wie finden Sie das Kleid, das Logo, das Training, die Präsentation, das…?

Nett? Oh, wie schade!

 

Vorsicht Täuschung! Was bedeutet „nett“?

 

Per Definition und in der Theorie klingt es ja durchaus nach einem positiven Wort. Als Adjektiv meint „nett“ soviel wie freundlich und angenehm in Verhalten und Wirkung. Soweit so gut und auch nicht mehr. Der bittere Beigeschmack bleibt, denn in der täglichen Praxis hat „nett“ rund 621 Bedeutungen, von denen nur die wenigsten ansatzweise positiv sind.

Weder bei der Suche nach Lebensabschnittsgefährten noch bei Karriere und anderen Projekten sind diejenigen erfolgreich, die nur das Attribut „nett“ tragen. Nett ist dann nur eine Umschreibung von …

  • harmlos
  • Schulnote 3
  • 08/15
  • nicht ausreichend
  • Gut gemeint, aber …
  • wie langweilig
  • ich will Ihnen nicht weh tun, also bitte nicht nochmals fragen.
  • Nein!
  • Sie spielen nicht in meiner Liga.
  • Das haben Sie doch nicht ernst gemeint, oder?
  • nicht gut genug
  • ich habe mehr erwartet
  • Gegenstück der us-amerikanischen Wörter „cute“ und auch „awesome“, weil die dort in der Regel auch nicht meinen, was auf den ersten Blick vermutet wird.
  • Träum weiter!
  • Wir haben ein besseres Angebot!
  • Etwas Besseres fällt Ihnen nicht ein?
  • Bitte fragen Sie nicht wieder!

Ich vermute, die Tendenz ist zu erkennen. Wenn wir das Wort nett hören, stehen die Aussichten schlecht. Oder positiv ausgedrückt; wir bekommen zumindest keine beleidigenderen Absagen um die Ohren gehauen. Am Ergebnis ändert es allerdings wenig.

 

 

 

Was ist besser als nett?

 

Nett ist keineswegs das neue Sexy. Nett ist der Weg auf die Reservebank.
NETT ist zu wenig! Zeit, etwas draufzulegen. Wie wäre es mit BEMERKENSWERT?

P.S.

 

Wie denken Sie darüber?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2014
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #45414
K:
Ü:

24+ Tipps und Unterstützung für Produktpräsentation: Planung, Dramaturgie, Rhetorik.

24+ Tipps und Unterstützung für Produktpräsentation: Planung, Dramaturgie, Rhetorik.

Produktpräsentation: Marketing, Psychologie, Rhetorik. Präsentationen als Werkzeug des Marketings.
Redevorbereitung für Produktpräsentation: Planung, Dramaturgie, Rhetorik

Produktpräsentationen

 

Steht ein Angebot im Wettbewerb, dann lohnt sich spätestens dann der Aufwand für überzeugende Produktpräsentationen als Mittel des Marketings. Im Artikel erfahren Sie wie.

Übersicht

 

 

 

 

Produktpräsentation

 

Meist steht ein Angebot im Wettbewerb zu einer anderen, oft vertrauteren, Lösung. Um ans Ziel zu kommen, sind in den Produktpräsentationen Elemente der Verkaufstechnik beliebt. Der Standard ist dabei von Branche zu Branche und bei den Unternehmen sehr unterschiedlich. Die meisten Produktpräsentationen schöpfen jedoch die mit ihnen verbundenen Chancen nicht aus.

So oder so; der erste Eindruck zählt. Wie bei jeder guten Präsentation, geht es auch bei einer Produktpräsentation nicht nur darum mit Zahlen, Daten, Fakten zu informieren, sondern möglichst emotional zu überzeugen.

Seitdem Steve Jobs 2007 das erste iPhone präsentierte ist deutlich geworden, dass die Präsentation ein wesentlicher Erfolgsfaktor für ein neues Produkt und das Unternehmen insgesamt ist. Auch sein Nachfolger Tim Cook orientiert sich an den Auftritten von Steve Jobs. Die Ereignisse sind unterhaltsam, begeistern und sind für jeden gut verständlich. Schon Ewigkeiten vorher brodelt die Gerüchteküche, und am Tage der Produktpräsentation berichten unzählige Journalisten wie von einem Happening. Steve Jobs hat es vorgemacht, wobei es je nach Branche und Zielgruppe Anpassungen erfordert. Thema und Publikum, Rahmen und Erwartungen können sehr unterschiedlich sein, von der Kleingruppe bis zum Kongresssaal mit globaler Übertragung der Veranstaltung.

Seit 1998 beschäftige ich mich intensiv damit, was es erfordert, dass Menschen und deren Botschaft überzeugen. Nach der Analyse von mehr als 15.000 Reden und Präsentationen kann ich heute sehr genau sagen, was auf welches Publikum welche Wirkung hat. Wie wäre es davon zu profitieren?

 

 

 

24 Tipps für überzeugende Produktpräsentationen

 

 

1. Betrachten Sie Produktpräsentationen wie andere Investitionen

 

Die Meister der Produktpräsentation wissen, weshalb sie solche Gelegenheiten nutzen. Deshalb sind Unternehmen, wie Apple bereit, dafür einen immensen Aufwand zu betreiben. Für sie hat sich das bisher sehr gelohnt. Obwohl das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen den Wert von Präsentationen als Marketingelement bestätigt, ist es jenseits von Apple auch heute noch keine Selbstverständlichkeit, wie die vielen ermüdenden Präsentationen tagtäglich weltweit zeigen. Betrachten Sie den Aufwand für Produktpräsentationen wie die anderen unternehmerischen Entscheidungen; es ist eine Investition. Welcher Aufwand steht im Verhältnis zum erwarteten Nutzen?

 

 

 

2. Papier vor Computer

 

Profis, wie Steve Jobs einer war, planen Präsentationen bis ins kleinste Detail. Einige schwören darauf die Präsentationen wie einen Film zu planen, zu entwickeln. Deshalb wird auch für die Produktpräsentation ein Storyboard entwickelt .

In der Praxis unerfahrener Präsentationsvorbereitung typisch; es wird von Anfang an direkt mit Präsentationssoftware wie PowerPoint, Keynote oder Prezi  gearbeitet. Dabei gehen viele Optionen verloren, weil es den Blick einschränkt.

 

 

 

3. Fokus

 

Möglichst viel Inhalt hilft leider nicht viel. Wer alles möglichst komprimiert in eine Produktpräsentation packt, erreicht weniger als derjenige, der sich auf das Wesentliche konzentriert.

 

 

 

4. Roter Faden

 

Geben Sie Ihren Produktpräsentationen ein Motto. Präsentationen profitieren von einem roten Faden. So wie bei Apple und der Vorstellung des iPhones mit „Today Apple reinvents the phone.“

 

 

 

5. Überblick

 

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Publikum sich zurechtfindet. Geben Sie frühzeitig einen Überblick, der neugierig macht und der Orientierung dient.

 

 

 

6. Einheiten

 

Jede Einheit ist in sich schlüssig und rund. Das verträgt sich sehr gut mit gelungenen Überleitungen von einer Einheit zur nächsten.

 

 

 

7. Storytelling

 

Zahlen, Daten, Fakten, schön und gut, doch sind sie weitgehend langweilig. Wird ihre Bedeutung auf den Punkt gebracht bekommen sie persönliche Bedeutung für das Publikum. Besonders wirksam lassen sich dafür Geschichten verwenden. Viele Entscheider scheuen sich hierzulande noch, die Wirkung unterhaltsamer Elemente wie die von Geschichten einzusetzen. Oft halten sie ihre Angebote selbst für zu langweilig, als dass so etwas angemessen erscheint. Doch Geschichten haben mit Recht seit langer Zeit ihren Platz in der Menschheitsgeschichte. Storytelling klingt etwas frischer, knüpft dabei jedoch an eine sehr menschliche Eigenschaft an. Menschen lieben gute Geschichten.

Vorteile von Storytelling bei der Produktpräsentation:

  • Geschichten fördern das Interesse und die Aufmerksamkeit wird gesteigert.
  • Geschichten bleiben im Gedächtnis.
  • Geschichten werden weitererzählt und können sogar viral wirken.
  • Gute Geschichten sind glaubhafter.
  • Förderung der Wiedererkennung.
  • Geschichten können selbst komplexe Zusammenhänge verständlicher machen.
  • Geschichten sind emotionaler und stimulieren das limbische System.
  • Steigerung der Dramaturgie.

 

Weitere Anregungen zum Einsatz von Geschichten und Storytelling finden Sie im Artikel Tipps für das Storytelling: „Es war einmal…“ Die Wirkung von Geschichten.

8. Feindbild: Ein Held braucht einen Gegner

 

Wenn David gegen Goliath antritt, nimmt das Publikum tendenziell die Partei des Davids ein. Solche Geschichten liebt das Publikum. Je bedrohlicher der Bösewicht, desto strahlender der Held. Die Anhänger der Marke Apple wurden so zu Mitstreitern und das Marketing des Unternehmens baute lange Zeit darauf diesen Kontrast herauszustellen.

 

Vorteile der Wir-gegen-die-Anderen-Strategie:

  • Anhänger statt Kunden
  • Hohe Loyalität
  • Kontroverser Gesprächsstoff
  • Identifikation
  • Markenbildung und -stärkung
  • Attraktivitätssteigerung

 

 

 

 

9. Reden über das, worauf es der Zielgruppe ankommt

 

Über jedes Produkt, ob greifbar oder Dienstleistung, gäbe es tausend Dinge zu berichten. Wesentlich ist jedoch sich auf ausgewählte herausragende Eigenschaften zu konzentrieren. Was interessiert das Publikum tatsächlich, selbst wenn es das bis vor der Präsentation selbst noch nicht so genau wusste? Die Anzahl der verbauten Transistoren ist es eher seltener.

Produkteigenschaften, die ausführlicher vorgestellt werden, lösen ein spürbares Problem der Zielgruppe. Je weniger das Publikum sich des Problems bisher bewusst war, desto ausführlicher wird es erklärt. Mittels Analogien bekommen Zahlen und Statistiken persönliche Bedeutung. Wird über Details  gesprochen, dann vor allem, damit die Käufer begeistert sind, denn so werden aus den Käufern auch gleich die besten Verkäufer.

 

 

 

10. Enthusiasmus

 

Enthusiastische Redner vermitteln mit Leidenschaft das Versprechen an etwas Besonderem teilzuhaben. Nicht nur bei eingefleischten Jüngern springt eine solche Begeisterung über, wenn sie angemessen ist.

Also; bitte etwas mehr Begeisterung! Wenn nicht mal Sie selbst überzeugt sind, wie wollen Sie dann die Zuhörer überzeugen und packen? Wählen Sie sich Themen, die Sie begeistern oder sorgen Sie dafür, dass es Sie begeistert. Theaterreformer Konstantin Sergejewitsch Stanislawski lässt grüßen. Begeisterung steckt an!

 

 

 

11. Wiedererkennung

 

Wiederholte Elemente sorgen als Markenzeichen für Vertrautheit. Setzen Sie auf Wiedererkungselemente, wie Apple mit seinem „One more thing …“

 

 

 

12. Demonstrationen

 

Beleben Sie mit Demonstrationen. Zeigen Sie es wo es möglich ist, anstatt darüber zu reden.

 

 

 

13. Folien

 

Blick nach Cupertino: Noch heute stehen die Präsentationsfolien bei Apple-Keynotes im Kontrast zu den üblicherweise überfüllten Folien anderenorts. KISS – keep it small and simple!

Das Auge isst mit. Übersetzt auf die Gestaltung von Präsentationsfolien bedeutet das:

  • Ein neuer Gedanke bekommt eine eigene Folie.
  • Wenig Wörter
  • Besser als viel Text sind Grafiken als Abbild von Gedanken geeignet.
  • Möglichst nur ein grafisches Element je Folie.
  • Genügend Zeit, damit das Publikum die Folie erfassen kann.

Es hat sich langsam herumgesprochen und wird doch noch zu häufig ignoriert: Gute Redner brauchen keine Spielereien! Wenn sie überhaupt Folien einsetzen, dann verwenden immer weniger Text und immer häufiger ausdrucksstarke Bilder.

 

 

 

14. Sprache

 

Erklären Sie die Dinge so einfach wie möglich. Verwenden Sie einfache Sprache, geben Sie den Dingen einfache Namen, die vermitteln, worum es geht. Setzen Sie auf sinnliche Beschreibungen statt auf trockenen Stoff. Je einfacher die Sprache, umso intensiver die Bilder bei den Empfängern, desto eher übernehmen diese die Botschaft.

 

 

 

15. Knackig formulieren

 

Hersteller wie Apple lenken mit jeder Produktpräsentation die öffentliche Diskussion und das sehr geschickt. Wer einfache und verständliche Formulierungen verwendet, wird eher zitiert. In Anlehnung an Twitter bieten sich maximal 140 Zeichen an. Es wirkt oft zufällig, ist jedoch das Ergebnis sorgfältiger Vorbereitung. Solche Botschaften brauchen etwas mehr Vorbereitung als komplizierte.

 

 

 

16. Überraschung!

 

Überraschen Sie Ihr Publikum! Liefern Sie mehr als es zu hoffen wagte. Entblättern Sie gekonnt die Überraschung, damit sie im Gedächtnis bleibt.

 

 

 

17. Show

 

Überzeugende Präsentationen sind eine gut inszenierte Show. Sie nehmen das Publikum mit auf eine abwechslungsreiche Reise, bieten sowohl Spannung als auch Entspannung, Abwechslung, Übergänge und ein Finale. Die bewährten Elemente sind  Demonstrationen, Musik, Videos, Wechsel der Redner und Gäste auf der Bühne. Selbst im kleineren Rahmen können Sie Multimedia nutzen und andere Personen zu Wort kommen lassen.

 

 

 

18. Locker bleiben

 

Trotz umfangreicher Vorbereitung kann es während einer Präsentation zu unerfreulichen Überraschungen kommen. Steve Jobs war in solchen Situationen meist locker. Dann hat er halt die Zeit bis zur Lösung dafür genutzt, noch einmal die wichtigsten Features zusammenzufassen. Wem es gelingt bei Problemen locker zu bleiben, Humor an den Tag zu legen und dann mit der Präsentation fortzufahren, der beeindruckt. Etwaige Probleme werden schnell vergessen, wenn nicht nochmals darauf hingewiesen wird.

 

 

 

19. Weiterbildung, Trainings, …

 

Viele Produktpräsentationen werden täglich für Unternehmen von Mitarbeitern, meist Vertriebler und Produktmanagern, vor Kollegen, vor Kunden und Geschäftspartnern, inhouse und extern gehalten. Während die fachliche Kompetenz gepflegt wird, bleiben die Kenntnisse und Fertigkeiten der Präsentation an sich meist den Mitarbeitern selbst überlassen. Vereinzelte kurze Seminartage liefern Impulse, genügen aber nicht. Besser sind gezielte Vorbereitungen einer konkreten Präsentation, die mit professioneller Unterstützung entwickelt und optimiert werden. So lassen sich die Möglichkeiten und deren Einsatz besonders intensiv und konkret erkunden.

 

 

 

20. Körpersprache

 

Der Körper spricht und das nicht immer so, wie es die verbalen Aussagen erwarten lassen. Nonverbale Hinweis können der Botschaft dienen oder ihr schaden. Viele Menschen sind sich nicht bewusst, welche nonverbalen Botschaften sie senden. Professionelles Feedback hilft dabei ungünstige Angewohnheiten aufzudecken. Mit Unterstützung lässt sich Körpersprache gezielt und authentisch einsetzen. Dabei sollte kompetente Hilfe genutzt werden, da es sonst geschauspielert und unecht wirkt.

 

 

 

21. Üben, üben, üben

 

Wer sich einige der vielen Präsentationen von Steve Jobs bei Youtube anschaut, der wird feststellen, dass er seine rhetorischen Fähigkeiten im Laufe der Zeit erheblich gesteigert hat.

In seinen Präsentationen wirkte er deshalb so leicht und ungezwungen, weil er sie wieder und wieder durchgespielt hat und sich deswegen sicher fühlte. Nicht nur Steve Jobs hat immensen Aufwand betrieben, um bei Veranstaltungen so locker zu wirken. Solchen Aufwand scheuen allerdings die meisten Redner und darin besteht eine große Chance für diejenigen, die bereit sind sich gut vorzubereiten und einzubringen.

 

 

 

22. Umschiffen Sie auch diese häufigen Fehler

 

Typische Fehler bei Produktpräsentationen sind:

  1. Fehlende oder nicht gut erkennbare Struktur.
  2. Der Nutzen für die Zielgruppe ist nicht deutlich genug.
    Viele Redner meinen der Nutzen ergibt sich doch von selbst, vergessen ihn deutlich hervorzuheben und auf die Zielgruppe zu übertragen.
  3. Zeitlich zu lange Präsentationen.
  4. Inhaltlich zu überfüllte Präsentationen.
  5. Unvorbereitete Redner, die sich nicht mit den Botschaften im Einklang befinden.

 

 

 

23. Proben

 

Meist wird bis zur letzten Minute an den Präsentationsfolien gefeilt und dann ist für ernsthafte Proben keine Zeit mehr. Schade, denn das ist einer der häufigsten Gründe, weshalb Präsentationen nicht die gewünschte Wirkung entfalten. Lesen Sie dazu den Artikel So probst du Reden und Präsentationen für mehr Sicherheit und Wirkung.

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

Wie wirkst du – und was würde den größten Unterschied machen?

 

Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?

Welche Botschaften kommen klar an?

Wo entsteht Präsenz?

Wo verliert die Wirkung an Kraft?

Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?

Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.

Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.

Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,

  • was bereits gut funktioniert,
  • wie deine Botschaft beim Publikum ankommt,
  • wo Potenzial für mehr Klarheit und Wirkung liegt,
  • welche Veränderungen besonders lohnend sind
  • und wie du deinen Auftritt konkret weiterentwickeln kannst.

Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.

Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.

Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.

Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Antworten auf häufige Fragen

Was ist eine Produktpräsentation?

Eine Produktpräsentation ist eine Präsentation, die dazu dient, ein Produkt oder eine Dienstleistung vorzustellen und zu bewerben. Produktpräsentationen werden häufig von Unternehmen gehalten, um neue Produkte oder Dienstleistungen anzukündigen oder um bestehende Produkte oder Dienstleistungen zu fördern.

Produktpräsentationen können in verschiedenen Formaten stattfinden, zum Beispiel als Präsentationen vor einem Publikum, als Online-Präsentationen oder als Video-Präsentationen. In jedem Fall ist es wichtig, dass die Präsentation gut vorbereitet und strukturiert ist und dass sie die wichtigsten Merkmale und Vorteile des Produkts oder der Dienstleistung hervorhebt.

Was gehört in eine Produktpräsentation?

Eine Produktpräsentation sollte in der Regel folgende Elemente enthalten:

  • Eine Einführung, die das Publikum begrüßt und erklärt, was in der Präsentation vorgestellt wird.
  • Eine Übersicht über das Produkt oder die Dienstleistung, die die wichtigsten Merkmale und Vorteile hervorhebt.
  • Eine Demonstration des Produkts oder der Dienstleistung, die zeigt, wie es verwendet wird und welche Funktionen es hat.
  • Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und ein Aufruf zum Handeln, beispielsweise um das Produkt zu kaufen oder sich für die Dienstleistung zu registrieren.

Worauf kommt es bei einer Produktpräsentation an?

Es ist wichtig, dass die Produktpräsentation gut vorbereitet und strukturiert ist und dass sie die wichtigsten Merkmale und Vorteile des Produkts oder der Dienstleistung hervorhebt. Es ist auch hilfreich, Beispiele oder Fallstudien einzubeziehen, um das Produkt oder die Dienstleistung in einem realistischen Kontext zu zeigen.

Eine gute Produktpräsentation sollte auch auf das Publikum abgestimmt sein und sich an ihre Bedürfnisse und Interessen anpassen. Es ist wichtig, dass die Präsentation klar und verständlich ist und dass sie das Publikum dazu anregt, weitere Fragen zu stellen oder sich für das Produkt oder die Dienstleistung zu interessieren.

Es ist auch wichtig, dass die Produktpräsentation professionell wirkt und dass sie gut vorbereitet und strukturiert ist. Dazu gehört, dass die Präsentation gut geplant und gut geübt ist und dass sie visuell ansprechend und leicht verständlich ist.

Um sicherzustellen, dass die Produktpräsentation erfolgreich ist, ist es wichtig, dass sie gut vorbereitet und strukturiert ist und dass sie die wichtigsten Merkmale und Vorteile des Produkts oder der Dienstleistung hervorhebt. Es ist auch hilfreich, Beispiele oder Fallstudien einzubeziehen und die Präsentation auf das Publikum abzustimmen und sich an ihre Bedürfnisse und Interessen anzupassen. 

 

Was ist ein Erfahrungsbericht?

Ein Erfahrungsbericht ist ein Bericht, in dem jemand über seine persönlichen Erfahrungen mit einem bestimmten Ereignis, einem Produkt oder einer Dienstleistung mitteilt. Erfahrungsberichte können in verschiedenen Formaten vorliegen, zum Beispiel als schriftlicher Bericht, als Podcast oder als Video.

Erfahrungsberichte sind in der Regel sehr persönlich und geben Einblicke in die Meinung und das Empfinden der Person, die den Bericht verfasst hat. Sie können anderen Menschen dabei helfen, sich ein Bild von einem Ereignis, einem Produkt oder einer Dienstleistung zu machen und sich eine Meinung dazu zu bilden.

Ein Erfahrungsbericht sollte in der Regel folgende Elemente enthalten:

  • Eine Einführung, in der das Ereignis, das Produkt oder die Dienstleistung vorgestellt wird.
  • Eine Beschreibung der Erfahrungen, die die Person während des Ereignisses, bei der Nutzung des Produkts oder bei Inanspruchnahme der Dienstleistung gemacht hat.
  • Eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und Eindrücke, die die Person während des Ereignisses, bei der Nutzung des Produkts oder bei Inanspruchnahme der Dienstleistung gewonnen hat.
  • Eine abschließende Meinung oder Empfehlung, in der die Person ihre Meinung zum Ereignis, Produkt oder der Dienstleistung äußert.

 

Es ist wichtig, dass ein Erfahrungsbericht authentisch und ehrlich ist und dass die Person, die den Bericht verfasst hat, ihre Erfahrungen und Eindrücke offen und ehrlich schildert. Es ist auch wichtig, dass der Bericht gut strukturiert ist und dass die wichtigsten Punkte deutlich hervorgehoben werden.

Welche Rolle spielt die Stimme bei einer Produktpräsentation?

Die Stimme spielt bei einer Produktpräsentation eine wichtige Rolle, da sie dazu beitragen kann, das Publikum zu fesseln und die Botschaft der Präsentation zu vermitteln. Eine gut modulierte und überzeugende Stimme kann das Interesse des Publikums wecken und dazu beitragen, dass die Präsentation erfolgreich ist.

Es gibt einige Tipps, die bei der Gestaltung einer Produktpräsentation mit der Stimme beachtet werden sollten:

  1. Sprechen Sie deutlich und verständlich
    Achten Sie darauf, dass Sie deutlich und verständlich sprechen, damit das Publikum Ihre Botschaft gut verstehen kann. Vermeiden Sie es, schnell oder undeutlich zu sprechen.

  2. Nutzen Sie Ihre Stimme, um Emotionen zu vermitteln
    Die Stimme kann dazu beitragen, Emotionen zu vermitteln und die Botschaft der Präsentation zu unterstreichen. Nutzen Sie die Stimme, um Begeisterung, Enthusiasmus oder Überzeugung zu vermitteln.

  3. Modulieren Sie Ihre Stimme
    Verwenden Sie verschiedene Tonhöhen und -lagen, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu halten und um die wichtigsten Punkte hervorzuheben.

  4. Pausen
    Pausieren Sie immer wieder, um dem Publikum die Gelegenheit zu geben, sich auf Ihre Worte zu konzentrieren und um die Botschaft besser zu verstehen.

  5. Trinken Sie genügend Wasser
    Halten Sie während der Präsentation immer genügend Wasser bereit, um Ihre Stimme feucht und kräftig zu halten.

 

Es ist wichtig, dass Sie während der Produktpräsentation gut vorbereitet und entspannt sind und dass Sie sich bewusst machen, wie wichtig die Stimme für den Erfolg der Produktpräsentation ist.

Welche Rolle spielt die Körpersprache bei einer Produktpräsentation?

Die Körpersprache spielt bei einer Produktpräsentation eine wichtige Rolle, da sie dazu beitragen kann, das Publikum zu fesseln und die Botschaft der Präsentation zu vermitteln. Eine überzeugende Körpersprache kann das Interesse des Publikums wecken und dazu beitragen, dass die Präsentation erfolgreich ist.

 

Es gibt einige Tipps, die bei der Gestaltung einer Produktpräsentation mit der Körpersprache beachtet werden sollten:

  1. Halten Sie Blickkontakt
    Halten Sie während der Präsentation Blickkontakt mit dem Publikum, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu gewinnen und um Interesse und Engagement zu zeigen.

  2. Nutzen Sie Gesten
    Nutzen Sie Gesten, um Ihre Botschaft zu verdeutlichen und um Emotionen zu vermitteln. Vermeiden Sie es jedoch, übertrieben zu gestikulieren oder zu viele unnötige Gesten zu machen.

  3. Achten Sie auf Ihre Haltung
    Stehen Sie aufrecht und zeigen Sie Selbstbewusstsein durch Ihre Haltung. Vermeiden Sie es, sich hinzusetzen oder sich hinter dem Pult oder dem Rednerpult zu verstecken.

  4. Nutzen Sie Bewegungen
    Nutzen Sie Bewegungen, um Ihre Präsentation zu unterstreichen und um das Interesse des Publikums zu fesseln.

  5. Achten Sie auf Ihr Aussehen
    Achten Sie auf Ihr Aussehen und auf eine professionelle Kleidung, die zu Ihrer Präsentation passt. Vermeiden Sie es, zu leger oder zu

  6. Nutzen Sie Mimik und Gestik
    Nutzen Sie Mimik und Gestik, um Emotionen und Gefühle auszudrücken und um Ihre Botschaft zu verdeutlichen. Achten Sie jedoch darauf, dass Ihre Mimik und Gestik authentisch und glaubwürdig wirken.

  7. Vermeiden Sie negative Körpersignale
    Vermeiden Sie negative Körpersignale wie das Verkreuzen der Arme, das Herumzappeln oder das Spielen mit Gegenständen, da diese Signale Unsicherheit oder Desinteresse vermitteln können.

  8. Nutzen Sie Pausen
    Nutzen Sie Pausen, um Ihre Gedanken zu sammeln und um dem Publikum Zeit zum Nachdenken und Verarbeiten der Informationen zu geben.

  9. Achten Sie auf Ihre Atmung
    Achten Sie auf Ihre Atmung und versuchen Sie, tief und ruhig zu atmen, um eine ruhige und überzeugende Körpersprache zu vermitteln.

  10. Üben Sie
    Üben Sie vor der Präsentation, um sich sicherer zu fühlen und um Ihre Körpersprache zu verfeinern. Achten Sie dabei auf Ihre Stimme, Ihre Haltung und Ihre Gesten.

Artikel mit Ideen für erfolgreiche Produktpräsentationen

 

P.S.

 

Worauf setzen Sie bei Ihren Produktpräsentationen? Was ist Ihre überzeugende Botschaft? Was sind Sie bereit zu tun, um Ihr Publikum zu begeistern?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. Mai 2017
Überarbeitung: 17. Februar 2021
AN: #42425
Ü:
K:

Floskeln: inhaltsleeres Sprachfüllsel … Hier eine Liste zum Ausmisten

Floskeln: inhaltsleeres Sprachfüllsel ... Hier eine Liste zum Ausmisten

Ihre Meinung ist uns wichtig und anderer Unfug. Abgedroschene Floskeln sind schlecht für die Glaubwürdigkeit
Authentisches Selbstmarketing ohne Floskeln

Floskeln

 

Die negativen Beispiele der Floskeln großer Unternehmen nerven. Davon können Sie für Ihr eigenes Selbstmarketing lernen. Womöglich haben sich ja ein paar Floskeln in die eigene Sprache eingeschlichen.

Welche Floskeln schaden?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Alltägliche Floskeln

 

Bei telefonischen Servicenummern ist heutzutage erst nach einer Ewigkeit ein (vermutlich) echter Mensch zu sprechen. Vorher gibt es Werbung und allerlei Floskeln zu ertragen. Ist dagegen noch jemand nicht allergisch?

Was steckt dahinter, wenn heutzutage die meisten Menschen solche Bandansagen, wie „Ihre Meinung ist uns wichtig!“, … im besten Fall als unbedeutende Floskeln empfinden? Oft werden sie eher als Beleidigung empfunden. Zu offensichtlich ist, dass die Glaubwürdigkeit fehlt. Daran ändert auch die besänftigende Musik im Hintergrund nichts.

Was ist da bei wem schiefgegangen? Glauben wir als Konsumenten grundsätzlich nicht mehr an die Aussagen von Unternehmen oder als Wähler nichts mehr der Politik?

Und noch viel interessanter: Sind unsere eigenen Aussagen glaubhafter? Wie steht es beispielsweise mit Floskeln und Buzzwords im eigenen Sprachrepertoire?

Nichts für ungut

 

Augen auf beim Floskel-Kauf: Ist Ihnen bewusst, wie viele Floskeln Sie im Alltag verwenden? Floskeln sagen zwar nicht viel aus, doch trotzdem sind sie Teil der alltäglichen Sprache wie eine Sättigungsbeilage ohne Nährwert.

Wer nicht bereit ist eine klare Meinung zu äußern, schwafelt stattdessen mit Floskeln herum. Außerdem dienen Floskeln oft als Lückenfüller, um Gesprächspausen zu vermeiden. Sie sind uns nach einer Weile selbst so vertraut, dass wir sie kaum noch als Floskeln bemerken, wenn wir sie verwenden.

 

 

 

Was macht ein Wort oder eine Redewendung zu einer Floskel?

 

Floskeln sind wie entkernte Walnüsse

 

Als Floskel wird inhaltsleeres Sprachfüllsel bezeichnet. Meist wird der Begriff abwertend gebraucht. Trotzdem gehören Floskeln zur alltäglichen Kommunikation und den Konventionen der Höflichkeit. Dazu zählen die Begrüßungsfloskeln und Ermunterungsfloskeln. Sie dienen häufig als Lückenfühler, um Pausen zu vermeiden.

Im Grunde ist es nicht das Wort als solches, das es zu einer Floskel macht, sondern die dahinterstehende Haltung. Oder trifft es „fehlende Haltung“ besser? Schon beim reflexhaften „Gesundheit!”, als Antwort auf ein Niesen ist selten ein tatsächlicher Genesungswunsch spürbar. Auch das Begrüßungsritual im Vorbeigehen „Tag!” oder „Guten Tag!” ist bei den meisten Gelegenheiten eine Floskel. Beim „Mahlzeit!“ auf dem Gang nehmen viele noch nicht einmal wahr, wen sie da gerade gegrüßt haben. Es handelt sich also um eine inhaltsleere Sprachfloskel.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Gibt es Floskeln oder Phrasen, die Ihnen besonders auf die Nerven gehen?

 

 

 

Steine, billige Steine?

 

Selbst, wenn Sie meinen über den Floskeln zu stehen; ich bin lieber etwas vorsichtig mit dem Steinewerfen im Glashaus.

 

 

 

Selbstreflexion: Blick in den Spiegel

 

Kommen Ihnen manche der folgenden Floskeln bekannt vor?

  • Aber Hallo!
  • Aber, hey…
  • Aller Anfang ist schwer.
  • Alles klar!
  • Alles nur eine Frage der Entscheidung.
  • Alter Schwede!
  • Alternativlos
  • Auf jeden Fall.
  • Besser spät, als nie.
  • Bestimmt haben Sie sich auch schon gefragt, …
  • Da gibt es bestimmt eine App dafür.
  • Da haben sich zwei gefunden.
  • Da kann man nichts machen.
  • Da müssen Sie durch.
  • Da musst du durch
  • Da steckt man nicht drin.
  • Damit kannst du mich jagen.
  • Damit können Sie mich jagen.
  • Das geht ja mal gar nicht!
  • Das geht schon mal gar nicht!
  • Das machen wir nach der Pandemie ..
  • Das ist Ansichtssache.
  • Das ist das Gleiche in Grün.
  • Das ist mal was anderes.
  • Das kannst du drehen und wenden, wie du willst.
  • Das Leben ist kein Wunschkonzert / Ponyhof
  • Das Leben ist weder ein Wunschkonzert noch ein Ponyhof.
  • Das liegt bestimmt am Wetter.
  • Das stimmt eigentlich.
  • Das wird ein schmerzhafter Einschnitt.
  • Das wird schon wieder.
  • Dass ich das noch erleben darf.
  • Davon geht die Welt nicht unter.
  • Die Nacht ist noch jung.
  • Die Zeit rennt mal wieder.
  • Dynamisch
  • Eigentlich kann ja nichts schiefgehen …
  • Ende gut, alles gut.
  • Er sagt viel, wenn der Tag lang ist.
  • Erfolgsbilanz
  • Ergebnisorientierung
  • Es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen!
  • Früher war alles besser.
  • Ganz ehrlich…
  • Ganz großes Kino!
  • Geht nicht, gibt’s nicht.
  • Gleich klatscht das hier, aber kein Beifall!
  • Gut, dass wir darüber gesprochen haben.
  • Gute Frage, nächste Frage.
  • Gute Frage!
  • Ich für meinen Teil…
  • Ich glaube, es hackt.
  • Ich google das mal.
  • Ich hab es ja schon immer gesagt.
  • Ich hab‘ mir sagen lassen…
  • Ich habe da mal eine Frage.
  • Ich habe es ja schon immer gesagt.
  • Ich habe mehr Zeit als Leben.
  • Ich kann so nicht arbeiten.
  • Ich lache mich krank.
  • Ich melde mich.
  • Ich muss mal für kleine Königstiger.
  • Ich will ja nichts sagen, aber…
  • Im Grunde genommen…
  • Interessant.
  • Ja nee, ist klar.
  • Jedem das seine.
  • Jetzt ist es raus!
  • Kann jedem mal passieren.
  • Kann man nichts machen.
  • Kein Stress!
  • Komm‘ du erstmal in mein Alter.
  • Kommt gar nicht in die Tüte.
  • Kommt gar nicht in Frage.
  • Lass gut sein.
  • Mahlzeit.
  • Mal sehen.
  • Mal unter uns …
  • Man sieht sich.
  • Man wird nicht jünger.
  • Mehrwert
  • Meinetwegen, warum nicht?!
  • Morgen ist auch noch ein Tag.
  • Morgens ist echt nicht meine Tageszeit.
  • Motiviert
  • Muss ja.
  • Na, wer sagt’s denn.
  • Neue Innovation
  • Nicht in diesem Ton.
  • Nicht wirklich.
  • Nichts für ungut.
  • Nichts hält ewig!
  • Papperlapapp
  • Passt schon.
  • Positiver Erfolg
  • Proaktiv
  • Prost Mahlzeit!
  • Quantensprung
  • Rechts ist da, wo der Daumen links ist.
  • Sag niemals nie.
  • So einfach ist das.
  • So haben wir nicht gewettet.
  • So ist das Leben.
  • So jung kommen wir nicht mehr zusammen.
  • So sieht’s aus.
  • So, Freunde der Sonne!
  • Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst…
  • Stell dich nicht so an.
  • Stimmt’s oder hab ich recht?
  • Teamplayer
  • Tut ja nicht weh.
  • Um mal ganz ehrlich zu sein …
  • Umfangreiche Erfahrungen
  • Und sonst so?
  • Und? Wie ist das Wetter so bei euch?
  • Von mir aus.
  • Warum nicht?!
  • Was muss, das muss.
  • Weniger ist manchmal mehr.
  • Wenn Sie mich fragen …
  • Wenn sie mich fragen,…
  • Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
  • Wie gesagt….
  • Wie schon erwähnt ….
  • Willkommen im Club!
  • Wir sehen uns.
  • Wir telefonieren!
  • … Punkt!

Nachschlag?

 

Weitere Beispiele mit abgedroschenen Begriffen aus Politik, Wirtschaft und Kultur finden Sie auf www.floskelwolke.de (externer Link!). Die Journalisten Udo Stiehl und Sebastian Pertsch tragen dort Floskeln, Phrasen und Formulierungen aus den Medien zusammen.

 

 

 

Und nun?

 

Leider schlagen geschliffene Worthülsen zu oft holperige und umso ehrlichere Gedanken. Doch das muss nicht sein!

Schulen Sie Ihre Augen und Ohren. Erkennen Sie glänzende und doch leere Phrasen bei anderen. Machen Sie es besser. Gönnen Sie Ihren Texten den Rotstift. Und noch viel wichtiger: Wie wäre es mit etwas mehr Präsenz? Wenn Sie meinen, was Sie sagen oder schreiben, dann verändert sich etwas zum Positiven. Dann gibt es zwar immer noch Worte, die durch den täglichen Missbrauch als Floskeln gelten und die Sie deshalb vermeiden sollten, doch es wird dann zunehmend deutlicher, dass Sie meinen, was Sie äußern. Und das ist in der heutigen Welt nicht alltäglich!

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen
(Keinerlei Rechtsberatung!)

 

Ein wichtiges Gespräch lässt sich selten vollständig planen.

Du kannst dich jedoch so vorbereiten, dass du mit Klarheit, Orientierung und Handlungsspielraum hineingehst.

Wir können gemeinsam beispielsweise:

  • Ziele und Prioritäten klären
  • Interessen und mögliche Motive der Beteiligten betrachten
  • Argumentationen entwickeln und prüfen
  • Gesprächsstrategien vorbereiten
  • kritische Fragen und Einwände antizipieren
  • schwierige Gesprächsverläufe simulieren
  • Formulierungen ausprobieren
  • Grenzen und Alternativen klären
  • persönliche Wirkung und Präsenz betrachten
  • den Umgang mit Druck und überraschenden Wendungen vorbereiten

Dabei geht es weniger um ein auswendig gelerntes Gesprächsskript.

Du sollst wissen, was du erreichen möchtest, worauf es ankommt und wie du auch bei unerwarteten Entwicklungen beweglich bleiben kannst.

Je nach Anliegen verbinde ich Coaching, Beratung, Einzeltraining und Sparring.

 

 

 

Welcher Rahmen passt?

 

PRIVAT 1:1

Für wichtige Gespräche im persönlichen Kontext, beispielsweise in Partnerschaft, Familie oder im Umgang mit schwierigen Personen.

→ PRIVAT 1:1

 

BUSINESS 1:1

Für berufliche Gesprächssituationen und die gezielte Entwicklung deiner Gesprächs- und Verhandlungskompetenz.

→ BUSINESS 1:1

 

EXECUTIVE SPARRING

Für konkrete Gespräche und Verhandlungen mit hoher wirtschaftlicher, beruflicher oder strategischer Tragweite.

→ EXECUTIVE SPARRING

Aktuelle Honorare und Rahmenbedingungen findest du jeweils auf den entsprechenden Angebotsseiten.

 

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

P.S.

 

Wie stehen Sie zu Floskeln?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 5. Januar 2014
Überarbeitung: 17. März 2020
AN: #636252
K:
Ü:

So fördern Sie als Redner Ihren Expertenstatus. Experten sind begehrt und selten.

So fördern Sie als Redner Ihren Expertenstatus. Experten sind begehrt und sehr selten!

Wie Sie durch Reden und Präsentationen Ihr Selbstmarketing voranbringen
Als Redner zum Expertenstatus

Experten sind begehrt. Und echte Experten:innen sind sehr selten!

 

Echte Experten sind dem Wettbewerb voraus, werden von ihrer Zielgruppe bevorzugt. Endlich jemand der weiß von was er redet! Es behaupten viele von sich Experten zu sein, in der Praxis bestätigt sich das eher seltener. Echte Experten sind Mangelware. So nutzen Sie die Chance.

Überblick

 

 

 

 

Was macht jemanden zum Experten:in?

 

Ein überdurchschnittliches Wissen (also auch Inhalt und nicht nur Verpackung bitte!) wird so präsentiert, dass es von der Zielgruppe wahrgenommen wird. Nur, wie erfährt sie es?

 

 

 

Viele Wege führen nach Rom bzw. zum Expertenstatus

 

In vielen Bereichen waren die Garanten für den Expertenstatus früher vor allem Fachbücher und andere Veröffentlichungen, doch das hat heute an Bedeutung verloren. Wer schreibt der bleibt? Heute wird gebloggt, was das Zeug hält, weshalb es zunehmend schwerer wird hier positiv aufzufallen.

Homepage, Facebook und Co.: Im sozialen Web tummeln sich so viele Anwärter im Kampf um den Expertenstatus, dass es im Grundrauschen schwer etwas zu erkennen gibt. Je nach Thema hilft Medienpräsenz. Auch eine Anzahl von Menschen, die für einen schwärmen sind sehr förderlich.

Einer der besten Wege zum Expertenstatus

 

Öffentliche Reden sind nicht nur ein hervorragendes Mittel um Kontakte zu fördern, sie sind auch ein wesentliches Mittel sich als Experte zu etablieren. Es ist eine gute Gelegenheit vorhandenes Wissen und Erfahrungen zu präsentieren. Wer dies gut tut, erhält schnell vom Publikum das Attribut „Experte“. Außerdem fördert es Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit. Es erzeugt die Wahrnehmung das Sie ein Experte und eine Autorität in Ihrem Bereich sind, deswegen wurden Sie ja auch eingeladen. So etwas wiederum erzeugt weitere Nachfrage, insbesondere in Bereichen, in denen Wettbewerber:innen dies nicht oder nicht guttun.

 

 

 

Mit der Kiste in den Hyde Park zur Speakers Corner?

 

Gelegenheiten zum Reden finden sich meist sehr leicht. Angestellte können im eigenen Unternehmen bei Meetings, Vertriebstagungen und internen Schulungen beginnen. Kongresse, Interessenvertretungen und andere Gruppen suchen ständig Redner für ihre Veranstaltungen. Während es einige Bereiche gibt, bei denen sich Unternehmen darum reißen, reden zu dürfen, ist der Bedarf sonst meist größer als das Rednerinteresse. Und sobald Sie sich den Ruf erworben haben eine Bereicherung zu sein, kommen die Anfragen von allein. Dann können Sie sogar mit einem Honorar rechnen. Das ist allerdings zweitrangig, wenn Ihr Thema und die Zielgruppe passen, lohnt es sich auch so für alle Beteiligten.

Nutzen Sie die Chance. Selbst, wenn Sie kein Honorar bekommen empfehle ich Ihnen daher eine sehr gute Vorbereitung, um die Gelegenheit erfolgreich zu gestalten. Und, wenn Sie dabei Unterstützung nutzen wollen …

Umfrageergebnis

Wenn ich es mir aussuchen kann, …

%

... vermeide ich Präsentationen zu halten.

%

... übernehme ich es gerne Präsentation zu halten.

Wie wirkst du – und was würde den größten Unterschied machen?

 

Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?

Welche Botschaften kommen klar an?

Wo entsteht Präsenz?

Wo verliert die Wirkung an Kraft?

Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?

Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.

Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.

Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,

  • was bereits gut funktioniert,
  • wie deine Botschaft beim Publikum ankommt,
  • wo Potenzial für mehr Klarheit und Wirkung liegt,
  • welche Veränderungen besonders lohnend sind
  • und wie du deinen Auftritt konkret weiterentwickeln kannst.

Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.

Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.

Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.

Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Wie erstrebenswert ist der Expertenstatus und wie lässt er sich erwerben? Welche Rolle spielen Reden und Präsentationen dabei?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 24. April 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
Englische Version:
AN: #17670
K: CNB
Ü: