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10 Strategien, wie Sie garantiert berühmt werden!

10 Strategien, wie Sie garantiert berühmt werden!

Was Sie für Ihr Selbstmarketing lieber lassen sollten und was sich empfiehlt
Authentisches Selbstmarketing

Berühmtheit, Ansehen, Bekanntheitsgrad, Promi, …

 

Berühmt oder berüchtigt, Hauptsache bekannt? Na klar, wo und wie ist egal! Wer will sich schon mit Nebensächlichkeiten beschäftigen? Der Zweck heiligt die Mittel. Und wenn es nur 5 Minuten flüchtiger Ruhm sind; das ist doch besser als NICHTS, oder?

Video

Auf Teufel komm raus berühmt werden und die Nebenwirkungen.

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Berühmt oder berüchtigt, Hauptsache bekannt?

 

Na klar, wo und wie ist egal!
Wer will sich schon mit Nebensächlichkeiten beschäftigen?
Der Zweck heiligt die Mittel.
Und wenn es nur 5 Minuten flüchtiger Ruhm sind; besser als NICHTS, oder?

Das Streben nach Beachtung nimmt teilweise absurde Formen an, nicht nur in der talentfreien Zone. Um aufzufallen, gilt es, das Absurde auf die Spitze zu treiben und sich dann zu steigern.

Im Grunde ist das nicht wirklich so schwer, wenn die Folgen ignoriert werden.

Hier folgen einige Gedanken und praktische Anregungen, mit denen es sehr wahrscheinlich gelingen wird, wenn es denn sein muss. Nur, bitte lesen Sie die Hinweise zu den Nebenwirkungen!

 

 

 

1. Machen Sie sich zum Hassobjekt

 

Viel Feind, viel Ehre! Legen Sie Respekt und Rücksicht zur Seite. Weg mit dem Firlefanz. Alles Ballast und diese politische Korrektheit ist doch sowieso nicht erst gemeint, oder?

Suchen Sie sich jemanden, den oder etwas, dass Sie zum Gegner machen. Je nach Charakter wählen Sie einen Gegner, der sich wehren kann oder einen, der Ihnen ungeschützt ausgeliefert ist. Die Welt ist schlecht. Es findet sich schon ein Publikum, das Ihrer Meinung ist. Es existieren ja durchaus auch eigenartige Zeitgenossen da draußen.

Zerreißen Sie sich das Maul über andere Menschen. Die Welt ist voller Lästereien, Intrigen und Klatsch. Auch hier braucht es daher eine gute Portion Konsequenz, um noch Akzente zu setzen.

Dranbleiben! Suchen Sie sich jemanden, der zurück lästert, damit die 5 Minuten Ruhm eine Verlängerung erhalten. Geht der Gegner zu schnell zu Boden, dann ist es schnell zu Ende und das langweilt das Publikum.

Ein Schlagabtausch bringt Sie weiter. Wer langweilig ist, über den wird nicht gelästert. Doch der Erfolg wird Ihnen recht geben. So manche Skandalnudel lebt heute von ihren Werbeverträgen.

 

Nachteile:

  • Verzicht auf Respekt, Selbstachtung und wünschenswerte Freunde.
  • Es zieht mitunter Befürworter an, auf die andere gerne verzichten würden.
  • Anfeindungen bis hin zu Gefahr für Leib und Leben.
  • Der Hass bleibt oft länger als der kurze Ruhm.

 

 

 

2. Empören Sie sich

 

Suchen Sie sich jemanden oder ein Thema, über das Sie sich empören können. Spielen Sie möglichst die moralische Karte aus, die sticht am besten. Nicht, weil Sie das wollen, sondern weil es so wichtig ist.
Am besten, Sie machen sich zum Sprecher einer vermeintlichen Minderheit. Das gibt Ihrer Empörung noch mehr Gewicht.

 

Nachteile:

  • Die Glaubwürdigkeit kann darunter leiden. Es wirkt oft sehr durchsichtig und wird von anspruchsvolleren Beobachtern schnell erkannt.
  • Walk your Talk? Gerade bei moralischen Themen gelingt es nicht, jedem geforderten Anspruch gerecht zu werden. Und das hat schon so manchem früher oder später eigene Schmerzen verursacht. Wobei der Skandal wiederum einen Beitrag zur Bekanntheit leisten kann.

 

 

 

3. Sex sells

 

Ja, das stimmt auch und gerade heute noch. Der Voyeurismus der Massen kann sehr hilfreich sein. Und wenn die Zielgruppe einfach gestrickt ist, braucht es auch keine allzu komplexen intellektuellen Vorbereitungen.

 

Nachteile:

  • Da bei dieser Strategie großer Wettbewerb herrscht, ist nur mit kurzer Wirkung zu rechnen. Einen Ausweg stellen hier weniger attraktive Nischen dar, die noch unbesetzt sind oder bei denen die eigenen Aussichten auf Übernahme größer sind.
  • Insbesondere das Internet vergisst nie. Aus dieser Schublade wieder herauszukommen ist schwieriger, als hineinzukommen.

 

 

 

4. No Press is bad Press

 

Wer anstrebt, um jeden Preis in die Presse zu kommen, der findet dazu, unter Verzicht auf ein gutes Gefühl beim Blick in den Spiegel, ausreichend viele Wege. Die Veröffentlichung von Peinlichkeiten ist zwar kaum in einem seriöseren Medium zu erwarten, das muss aber kein Nachteil sein. Für manche Zielgruppe ist das ein Problem, für andere ist genau das der passende Ort.

 

Nachteile:

  • Ich bin ein Star und komm hier nicht raus!
    Später wird es schwer sein, sich von der peinlichen Vergangenheit zu trennen.
  • Anspruchsvollere Zielgruppen werden einen meiden.

 

 

 

5. Behaupten Sie das Blaue vom Himmel herunter

 

Sie sind ein Supermodel aus einem Land, das keinen Internetanschluss besitzt oder kennen eine gute PR-Abteilung, die Ihre Geschichte glaubhaft macht? Das haben zwar schon andere getan, lässt sich aber noch immer als Strategie lauwarm aufbrühen.

 

Nachteile:

  • Großer Wettbewerb, da diese Strategie weit verbreitet ist.
  • Neidische Zeitgenossen gönnen einem nicht den Erfolg und decken gnadenlos Lügen und abgeschriebene Doktorarbeiten auf. In manchen Bereichen interessiert das kaum jemanden, in anderen sorgt es für einen Skandal und das dient ja wiederum dem Bekanntheitsgrad.

 

 

 

6. Halleluja, eine Erleuchtung

 

Je nach Ziel mehr oder weniger geeignet ist die spontane Erleuchtung. Am besten mit einer tollen Heldengeschichte, die Sie aus schlimmsten Umständen wieder hat auferstehen lassen und Sie nun über sich hinauswachsen lässt. Früher Sex, Drogen und Gewalt und jetzt ist alles anders. Halleluja! Preiset den Herrn (oder was auch immer in Ihrem Bereich als Instanz angesehen wird)!

Asche auf das Haupt!
Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt; alles, was Sie vor der Erleuchtung gesagt und getan haben, war das alte ICH, und das haben Sie soeben ja hinter sich gelassen.

 

Nachteile:

  • Politiker und sonstige Geschichtenerzähler, insbesondere die Selbsthilfeliteratur ist voller solcher Erleuchtungen. Der Übergang von halbwegs glaubhaft zu skurril ist leicht zu überschreiten. Und dann kann es zu peinlich werden, selbst bei weniger anspruchsvollem Publikum.

 

 

 

7. Grenzen überschreiten: Eins drauf!

 

Nur keine falsche Zurückhaltung. Liefern Sie Sprengstoff oder zumindest Gesprächsstoff. Wo Aufmerksamkeit ist, folgt weitere Aufmerksamkeit. Über wen geredet wird, der ist bekannt.

Finden Sie einen Weg eine bisher geltende gesellschaftliche Grenze zu überschreiten. Der Bruch mit gesellschaftlichen Konventionen ist seit eh und je etwas, das Aufmerksamkeit erregt. Darüber wird geredet. Moralisch-ethische Grenzen? Wer braucht denn so etwas? Manchmal ist es so einfach. Je mehr Sie dabei schockieren, desto besser.

 

Nachteile:

  • Ich bezweifle, dass es heute noch ausreicht, wenn Sie es Madonna nachmachen und auf der Bühne noch so heftig jemanden Ihres Geschlechts küssen. Das lockt doch keinen Großstädter mehr hinter dem Ofen vor.
  • Nachhaltigkeit: Dem steilen Aufstieg folgt der noch schnellere Abstieg. Solche Inszenierungen greifen sich schnell ab. Wenn Sie weiterhin im Rampenlicht stehen wollen, brauchen Sie ständig etwas noch Krasseres zum Nachsetzen. Sonst gilt; berühmt, berüchtigt, vergessen!
  • Siehe: Machen Sie sich zum Hassobjekt.
  • Wer nach den Regeln spielt, fällt nicht so schnell auf. Deshalb sind dabei auch bald die Grenzen der Legalität überschritten.

 

 

 

8. Machen Sie es wie Brian

 

Filme bilden: „Ich bin nicht der Messias, hört mir doch zu! Ich bin nicht der Messias. Habt Ihr verstanden? Ehrlich!“, wiederholt Brian in seiner Lebensverfilmung und das Volk entgegnet; „Nur der wahre Messias leugnet seine Göttlichkeit“.

In der Praxis wird diese Strategie sehr häufig angewendet, selbst wenn noch kein Publikum zuhört. Daher ist hier zumindest etwas Beharrlichkeit erforderlich und die Bereitschaft, auftauchende Gelegenheiten zu nutzen. Leugnen Sie Ihre Großartigkeit, so laut und oft es geht. Es wird sich einschleifen.

 

Nachteile:

  • Brian wurde später gefoltert und landete am

 

 

 

Entscheidungen

 

Falls Sie eine der 9 beschriebenen Strategien wählen; trotzdem viel Erfolg! Bei Interesse an authentischem Selbstmarketing freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

9. Strategische Partnerschaften

 

Lebensabschnittsbegleiter mit Einfluss oder zumindest ausreichender finanzieller Ausstattung können den Weg zur Bekanntheit beschleunigen. Lassen Sie sich die Bühne schenken und wenn Sie talentfrei sind auch gleich noch ein klatschendes Publikum.

Sehr beliebte Partner sind zu beerbende Männer im fortgeschrittenen Alter. Die gute Nachricht: Im Zeichen der Gleichberechtigung steht diese Strategie zunehmend allen zur Verfügung.

 

Nachteile:

  • Diese Strategie eignet sich nur bedingt für echte Talente, da selbst bei guten Leistungen noch lange Zeit unterstellt wird, anders wäre es nicht möglich gewesen.

 

 

 

Und nun?

 

Wer bereit ist die beschriebenen Nachteile in Kauf zu nehmen, kann aus den doch recht zahlreichen Optionen für 5 Minuten Ruhm wählen. Wobei ich mich freuen würde, wenn dies möglichst wenige tun. Mir persönlich gehen die Extreme meist mehr auf die Nerven, als sie mich belustigen.

 

 

Inhalt oder Verpackung?

 

Soll Bekanntheit erzwungen werden geht das oft nach hinten los. Es gelingt zwar immer wieder bei bestimmten Zielgruppen, ist dann aber meist mit einem besonders geringen Ansehen bei anderen Gruppen verbunden. Wie so oft ist die Entscheidung, ob das eine gute Idee ist, von vielen Faktoren abhängig. So wie die Entscheidung, ob in Inhalt oder Verpackung investiert werden soll!

 

 

 

Substanz

 

Für mich keine Frage; Substanz zählt. Ein stabiles Fundament hält länger und kann mehr tragen. Wer die Voraussetzungen der eigenen positiven Bekanntheit langsam und stabil erarbeitet, macht das authentisch. Das gute Gefühl beim Blick in den Spiegel hat durchaus seinen Wert.

 

 

 

Relevanz

 

Viele meiner Klienten meiden – oft aus gutem Grund – die allzu breite Öffentlichkeit. Bei einigen von ihnen sind in deren Branche schillernde Wettbewerber so bekannt, dass sie extrem wichtig erscheinen. Außenstehende kann das täuschen, denn häufig sind es nicht die insgesamt bekanntesten Anbieter, die tatsächlich am erfolgreichsten sind. Was auf Dauer zählt, ist nicht irgendeine Bekanntheit, sondern die Bekanntheit und das Ansehen bei der relevanten Zielgruppe. Bei denen stehen andere Personen viel höher im Kurs, als diejenigen, die in der Öffentlichkeit am präsentesten sind. Bei Auftraggebern gefragt und gebucht werden diejenigen, die bewiesen haben, dass sie halten, was sie versprechen.

Ich empfehle daher authentisches Selbstmarketing. Da geht es nicht einfach nur darum, von irgendwem irgendwie beachtet zu werden, sondern von denen, die entscheidend sind, anerkannt zu werden.

 

 

 

Entscheidungen

 

Falls Sie eine der 9 beschriebenen Strategien wählen; trotzdem viel Glück im Leben! Bei Interesse an authentischem Selbstmarketing freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

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Gut hat gelebt, wer sich gut versteckt hat. Ich habe gar keine Lust, in der Welt angesehen zu sein, ich werde den Genuss ungestörter Muße stets für eine größere Wohltat halten als die ehrenvollsten Ämter der Erde. René Descartes

Artikel

 

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Veränderungen beginnen beim Reformer

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Mit den Worten von Johann Wolfgang von Goethe; „Denn es muss sich in der Weltgeschichte immerfort wiederholen, dass ein Altes, Gegründetes, Geprüftes, Beruhigendes durch auftauchende Neuerungen gedrängt, verschoben, verrückt und, wo nicht getilgt, doch in den engsten Raum eingepfercht werde.“ Das Verlässlichste ist der Wandel. Doch, selbst wer sich für den Wandel einsetzen will, hat es als Mensch nicht immer leicht. Wer sich für etwas einsetzt, braucht Glaubwürdigkeit, wenn andere folgen sollen. Da gilt es vorauszugehen, auch wenn es unbequem ist. Walk your Talk!

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Vorsicht! Per Definition und in der Theorie klingt „nett“ ja durchaus nach einem positiven Wort. Als Adjektiv meint „nett“ soviel wie freundlich und angenehm in Verhalten und Wirkung. Soweit so gut und aber auch nicht mehr. Der bittere Beigeschmack bleibt, denn in der täglichen Praxis hat „nett“ rund 621 Bedeutungen, von denen nur die wenigsten ansatzweise positiv sind.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 16. Januar 2015
Überarbeitung: 7. April 2020
AN: #1523980
K: CNB
Ü:

Sympathie: 16 Eigenschaften sympatischer Menschen

Sympathie: Was macht Menschen sympathisch? 16 Eigenschaften

Diese Eigenschaften zeichnen sympathische Menschen aus
Sympathie

Eigenschaften sympathischer Menschen

 

Was macht Menschen sympathisch?​ Haben wir darauf Einfluss? Diese 16 Eigenschaften zeichnen extrem sympathische Menschen aus. Was können wir von welchen Personen lernen, was Menschen besonders sympathisch macht?

 

 

 

Übersicht

 

Video

20 Wege, wie sympathische Menschen sympathisch wirken

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Definition Sympathie

 

Sympathie: Zuneigung, beruhend auf gefühlsmäßiger Übereinstimmung; Gegenteil von Antipathie.

 

 

 

Was macht Menschen sympathisch?

 

Täglich treffen wir mit unzähligen Menschen zusammen. Innerhalb kürzester Zeit entscheiden wir, wen wir sympathisch finden und wen nicht. Das hat sehr viel mit der Körpersprache zu tun und wie wir sie deuten. Das alles findet in den ersten Sekunden des Zusammentreffens statt und schon ist der erste Eindruck entstanden. Interessiert uns jemand, dann schauen wir genauer hin, festigen das Bild.

Woran liegt es, wenn wir jemanden sympathisch finden?

 

 

 

Das macht sympathisch: 16 Tipps

 

Um sympathisch zu wirken, helfen Attraktivität, Intelligenz und Geselligkeit. Während an einigen Stellen Gene eine größere Rolle spielen, sind es weitgehend gestaltbare Faktoren, die Einfluss darauf haben, wie sympathisch wir wirken.

Hier sind die wichtigsten Faktoren:

 

 

1. Interesse zeigen

 

Sympathische Menschen interessieren sich für andere Menschen. Jenseits oberflächlicher Fragetechniken zur Gesprächslenkung wollen sie wirklich etwas über die Menschen erfahren, mit denen sie in Berührung kommen.

 

 

 

2. Nähe und Offenheit

 

Wir wollen wissen, mit wem wir es zu tun haben. Je mehr wir uns in die Gefühle, Gedanken und Handlungen eines anderen Menschen hineinversetzen und diese nachfühlen können, umso sympathischer ist er für uns. Deswegen ist es so wichtig sich zu zeigen, sich zu offenbaren.

 

 

 

3. Ganze Aufmerksamkeit

 

Sympathische Menschen lassen das Smartphone in der Tasche und widmen sich voll und ganz dem Gesprächspartner. Sie sind präsent und Gesprächspartnern wird die vollständige Aufmerksamkeit gewidmet.

Wirklich emphatisch zu sein und zuzuhören erfordert mehr als die meisten Menschen bereit zu leisten und fähig sind.

 

 

4. Glaubwürdigkeit

 

Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit sind Grundvoraussetzungen sympathischer Menschen. Wer mag schon hinterlistige oder unechte Personen? Wer viel verspricht und wenig hält, verliert an Glaubwürdigkeit. Schlecht über andere Menschen zu reden, geht ebenfalls nach hinten los. Fehlt das Vertrauen, fehlt die Basis für Beziehungen. Wo Misstrauen im Spiel ist, bleibt kein Raum für Sympathie.

 

 

 

5. Mut

 

Wir mögen Menschen, die unserer Meinung sind und wir bewundern diejenigen, die für eine Meinung gegebenenfalls auch mutig einstehen.

 

 

 

6. Körpersprache; allgemein

 

Die gesamte Körpersprache ist kongruent und offen. Und weil die Körpersprache so wesentlich ist, habe ich entsprechende Beiträge dazu vorbereitet. Ein eigener Beitrag widmet sich den Elementen der Körpersprache, die unsympathisch machen. Viele Menschen sind sich ihrer Wirkung nicht bewusst und unterschätzen die Bedeutung des ersten Eindrucks.

 

 

 

7. Ein echtes Lächeln

 

Ein echtes Lächeln wirkt Wunder. Überall auf der Welt wird dieses mimische Signal verstanden und besitzt positive Attribute.

Zur Erinnerung: ein echtes Lächeln — auch als Duchenne-Lächeln bezeichnet — bezieht ganz automatisch auch die Augen ein. Es kommt von innen, von Herzen. Und es ist ansteckend!

 

 

 

8. Direkter Blickkontakt

 

Die Augen gelten als Tor zur Seele. Blickkontakt verbindet. Bei Sympathie zeigen sich zusätzlich zum Blickkontakt mit mimischen Untermauerungen um die Augen und den Mund. Feine Muskelanspannungen rund um die Augen sorgen dafür, dass ein Gesicht freundliche und wohlwollende Signale aussendet.

 

 

 

9. Körperliche Nähe

 

Jeder Mensch hat eine bestimmte Intimzone. Wenn uns jemand zu nahe kommt, fühlen wir uns unbehaglich. Eine Fahrstuhlfahrt ist für viele eine Herausforderung. Menschen, die wir mögen, deren Nähe suchen wir. Was wir mögen, lassen wir ganz nahe an uns heran, alles, was wir nicht mögen, halten wir auf möglichst großem Abstand.

 

 

 

10. Angenehme Stimme

 

Sanfte Stimmen lösen bei anderen Menschen Wohlgefühl und positive Gefühle aus. Die Stimme wird weicher, vermittelt einen warmen Unterton.

 

 

 

11. Pupillenvergrößerung

 

Die Pupillenvergrößerung ist eine unbewusste Reaktion auf positive Assoziationen bei Wohlwollen und Zuneigung. Beim Anblick von Mensch, die wir mögen, vergrößern sich die Pupillen. Daraus resultiert keine Empfehlung, sich nun den Saft der giftigen Tollkirsche in die Augen zu träufeln, wie das in früheren Zeiten getan wurde.

 

 

 

12. Körperhaltung

 

Wir genießen Zuwendung. Eine offene und zugewandte Körperhaltung ist in den meisten Situationen am sympathischsten.

 

 

 

 

13. Körperkontakt

 

Jemanden während einer Unterhaltung zu berühren, setzt Oxytocin frei, wenn nichts dagegen spricht. Dieser Botenstoff ist unter anderem für Vertrauen und einige weitere positive Gefühle zuständig. Schon eine kleine Berührung an der Schulter, eine Umarmung oder ein freundlicher Handschlag, wirken mitunter Wunder. Auch hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, damit Missverständnisse vermieden werden.

 

 

 

14. Persönliche Ansprache

 

Sympathische Menschen sind aufmerksam. Deswegen merken sie sich auch die Namen von Gesprächspartnern und sprechen diese mit Namen an. Das kann erfordern, möglichst frühzeitig nochmals den Namen und die korrekte Betonung zu erfragen und abzuspeichern.

 

 

 

15. Leidenschaft und positiver Blick

 

Nörgler werden gemieden, es ist zu belastend in ihrer Nähe zu sein. Begeisterung und der Blick auf Möglichkeiten fühlen sich gut am. Leidenschaftliche Menschen wirken anziehend. Leidenschaft ist mitreißend, ist ansteckend. Sympathische Menschen ziehen sympathische Menschen an.

 

 

 

16. Ähnlichkeit

 

Soweit wir es anderen Menschen zugestehen, sind Gemeinsamkeiten ganz besonders wichtige Faktoren dabei, welche Menschen uns sympathisch sind: Aussehen, Interessen, Verhalten, Überzeugungen, Sprache … Menschen, die uns ähnlich sind, mögen wir mit höherer Wahrscheinlichkeit. Besonders offensichtlich wird das bei einem Flirt; da nähern sich die Beteiligten einander ganz automatisch an, wie bei einem Schwanentanz.

Dieses Phänomen lässt sich im Guten, wie im Schlechten nutzen, um sympathischer zu wirken. Deswegen habe ich dazu, also rund um das Thema Rapport, eigene Beiträge erstellt.

Synonyme

Zuneigung, Wohlwollen, Verbundenheit, Einheit, Gefallen, Gleichheit, Interesse, Hang, Neigung, Resonanz, Vorliebe, Vertrautheit, Begeisterung, Gefühl, Wohlgefühl, Schwäche (nicht abwertend). Ähnlich: Empathie Fremdwörter: Affinität, Konformität, Disposition, Faible, Inklination, Präferenz. Gegensatz: Antipathie

Ursprung des Wortes

Das Wort Sympathie wird unterschiedlich gedeutet und abgeleitet: aus lateinisch „sympathia“ oder aus altgriechisch „sympátheia“ und wird erstmals im 17. Jahrhundert im Deutschen verwendet. Es wird zusammengesetzt aus (griechisch) „sým“ (auch „sýn“) = „mit“, „zusammen“ und „páthos“ = „Leid“, „Schmerz“, „Leidenschaft“ oder insbesondere „starkes Fühlen“, „Gemütsbewegung“, „Seelenstimmung“ und auch „Zustand“, „Affekt“.

Von George Clooney lernen

 

Blick in die Runde. Welche Person ist besonders vielen Menschen sympatisch?

Aus Anlass der Berlinale habe ich in einem Beitrag für den RBB die Körpersprache von George Clooney analysiert. Es ging darum, wie er diese Ausstrahlung, diese Wirkung auf das Publikum zustande bringt.

Und weil es diesmal kein persönliches Treffen mit Herrn Clooney gab — er wollte ja lieber zu Frau Merkel, eigentlich schade, schließlich ist der Zoopalast gleich gegenüber meines Büros — nutzte ich für meine Thesen Anschauungsmaterial aus dem Internet. Da gibt es ja einige Videos mit ihm; darunter Interviews und Besuche bei ihm zuhause. Im Artikel finden Sie meine Interpretationen.

Hier können Sie den kompletten Artikel lesen: Was wir von George Clooney lernen können.

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Was macht Menschen für Sie sympathisch und wie lässt sich das beeinflussen?

Sympathie ist der wichtigste Faktor jedes Schicksals. Sympathie ist Kraft. Prentice Mulford

Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 18. Februar 2018
Überarbeitung: 27. Januar 2021
AN: #43370

Gute Laune ist kostenlos und verwirrt die Gegner!

Souverän mit einem Lächeln...

Wütend zu sein ist wie sich wegen der Fehler anderer an sich selbst zu rächen. (Alexander Pope)
Sanftmut als Stärke
Gute Laune ist kostenlos und verwirrt die Gegner!

Persönliche Gelassenheit

 

Wo und wann wollen Sie heute in einem guten mentalen Zustand bleiben, wo sonst eher die persönliche Gelassenheit verloren geht?

Video

Schlechte Laune? 17 Tipps zur Verbesserung der Stimmung

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Aufforderung zur Ignoranz?

 

Ignoranz ist in der Regel keine schöne Charaktereigenschaft. Doch, was, wenn uns wirklich fiese Zeitgenossen ein Ei ins Nest legen wollen? Dann müssen wir da aus meiner Sicht nicht mitspielen. Weshalb sollten wir uns in ein Spiel drängen wollen, auf das wir keine Lust haben? Weshalb sollten wir uns ärgern, nur weil andere Menschen das so wollen?

Dann dürfen wir ruhig zum Spielverderber werden und die Spielregeln ändern. Was kümmert es die Eiche, wenn sich eine Sau an ihr reibt, stand auf einem Aufkleber. Wie weise!

 

 

 

Weitere Ideen

 

In einer spontanen Aktion habe ich hier ein paar Ideen zum Thema Ärger beziehungsweise den anstrebenswerten Gegenstücken gesammelt:

 

  1. Den Zustand registrieren statt ignorieren
    Ignorieren von Ärger ist keine gute Idee. Wer Ärger bei sich erkennt, ist weniger anfällig für gewaltsame Wutausbrüche.
  2. Eigene blaue Flecken
    Die Welt ist ein Spiegel. Wenn mich etwas bei anderen Menschen ärgert, kann das etwas mit mir zu tun haben.
  3. Tief durchatmen
    Mit tiefen Atemzüge können wir uns selbst beruhigen und den Ärger abschütteln. Langsame Atemzüge beruhigen auch den Puls.
  4. Nachdenken
    Stop, Breath, Action. Oder gibt es nicht doch eine einfache Lösung für das Problem? Hilfsmittel, wie ein Mind Map, helfen auch bei komplexen Themen den Überblick und die Verhältnismäßigkeit sicherzustellen. Spontanen Impulsen zu folgen ist nicht nur bei wütenden E-Mails keine gute Idee.
  5. Ressourcen
    Anker für gute Zustände helfen.
  6. Relevanz
    Die persönliche Relevanz einschätzen.- Oft lohnt sich kein weiterer Gedanke, wenn fremde Menschen sich anderes verhalten, als wir es uns vorstellen. Ist die Situation wirklich den Ärger wert?
  7. Klärung
    Vorsicht vor dem Hellsehen. Könnte nicht vielleicht auch ein Missverständnis vorliegen? Fragen hilft bei der Klärung.
  8. Ursachen
    Verhalten anderer Menschen nicht so persönlich nehmen. Oft hat deren Verhalten mit etwas ganz anderem zu tun, als auf den ersten Blick vermutet wird.
  9. Selbstreflexion
    Selbstreflexion ist auch hier sehr hilfreich. Wer sich selbst gut kennt, reagiert souveräner.
  10. Fremdschämen?
    Fremdschämen? Ich bin nicht für alle Fehler anderer Menschen zuständig,
  11. Bewegung
    Bewegung baut Stress ab.
  12. Ablenkung
  13. Entspannungstechniken
  14. Konstruktives Selbstgespräch
    Konstruktive innere Dialoge erfordern Übung.
  15. Coaching
  16. Frühzeitiger Nein-sagen
  17. Meditieren
    Ohmmmm.
  18. Gedanken auf das Papier bringen.
    Aber Achtung: Nicht so sehr auf den Ärger, sondern auf Überblick und Lösungen schauen.
  19. Darüber schlafen
    Das gibt uns die Gelegenheit gute Entscheidungen zu treffen, anstatt im Eifer des Gefechts dem Elefanten im Porzellanladen Konkurrenz zu machen.
  20. Kurs in konstruktiver Schlagfertigkeit
  21. Von 1 bis 10 zählen, oder wenn nötig bis 100.
  22. Vergeben
    Vergebung dient in erste Linie uns selbst, weil wir unnötigen Ballst und Einschränkungen beiseitelegen.

 

 

 

Anmerkung

 

Zu wissen, wann sich Einsatz lohnt und wann momentan nicht, verträgt sich gut damit, auch weiterhin Verantwortung zu übernehmen. Ressourcen wollen gut durchdacht eingesetzt werden, wer ist schon omnipotent?

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf dem Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto meist auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu in Fragmenten zu erscheinen. Fühlen Sie sich eingeladen Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um Ihre persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei Ihnen aus?
  • Unter welchen Umständen stimmen Sie der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in Ihrem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto Ihr Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo wollen Sie sich wie daran erinnern?

P.S.

 

Wo und wann wollen Sie heute in einem guten mentalen Zustand bleiben, wo sonst eher die persönliche Gelassenheit verloren geht?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2018
Überarbeitung: 18. Februar 2021
Englische Version:
AN: #654
K: CNB
Ü:

22 Tipps für Gelassenheit. So lässt sich Gelassenheit fördern.

22 Tipps für Gelassenheit. So lässt sich Gelassenheit fördern.

Gelassenheit ist mehr als die Heiterkeit der Seele. Gelassenheit nimmt das Leben ausreichend ernst, aber nicht unnötig schwer.

Gelassenheit fördern

 

Viele Menschen wünschen sich mehr Gelassenheit, denn das macht das Leben leichter und angenehmer. So geht es: Hier sind Tipps für mehr innere Ruhe, Fokus und Zufriedenheit.

 

 

 

Überblick

 

Definition Gelassenheit

 

Gelassenheit ist die Fähigkeit, selbst in besonders heiklen Situationen ruhig und besonnen zu bleiben, sie konstruktiv zu betrachten. Das kann auch bedeuten, Dinge oder Situationen so „sein“ zu „lassen“, also zu akzeptieren, wie sie scheinbar oder tatsächlich sind.

Als Gelassenheit wird auch die Charaktereigenschaft der allgemeinen inneren Ruhe beschrieben. Sie ist meist mit der entsprechenden Ausstrahlung verbunden.

Mit anderen Worten: Gelassenheit ist eine Art Superkraft!

Video

22 Tipps für Gelassenheit

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Gelassenheit fällt nicht jedem Menschen leicht

 

Unsichere Menschen tun sich schwer, Gelassenheit zuzulassen. Wer sich ständig in Gefahr sieht, ist selten gelassen. Und gerade ehrgeizige und engagierte Menschen haben oft wenig Talent (oder ist es nur fehlende Übung?) zur Gelassenheit. Sie sind streng mit sich und ihrer Umwelt, müssen unbedingt ihr gesteckten Ziel erreichen. Das erzeugt eine Menge Stress, Druck und schließlich Krampf. All das ist nicht sehr förderlich für einen überzeugenden Auftritt, der auch selbst Freude macht. Im Gegenteil, gerade das befeuert das Lampenfieber und erschwert es, die eigenen Fähigkeiten voll auszuschöpfen.

 

 

 

Wenn Perfektionismus zu Krampf führt

 

Wir werden früh darauf getrimmt, maximale Leistung an den Tag zu legen und besser zu sein als andere. Einfach gut zu sein, genügt in unserer Leistungsgesellschaft anscheinend nicht.

Perfektionismus klingt erstrebenswerter, als es ist. Es wird viel zu viel Aufmerksamkeit für unwichtige Details verschwendet, sodass für Wesentliches nicht mehr genug zur Verfügung steht. Die Gelassenheit spendet das Licht im Dunkel der Panik.

 

 

 

Mit Gelassenheit geht es leichter

 

Gelassenheit bringt einige Vorteile mit sich. Dazu gehören:

  • Gelassenheit hilft bei Angriffen, Kritik und Ablehnung konstruktiv umzugehen.
  • Aus Rückschlägen lässt sich leichter lernen.
  • Kommunikation wird erleichtert, wenn die innere Sicherheit erhalten bleibt.
  • Fehler durch Ablenkung unterbleiben.
  • Wir denken und handeln effektiver.
  • Stress wird reduziert.

 

 

 

a. Effektivität

 

Gelassenheit spendet Licht im Dunkel bewegter Momente.

 

Bei Gelassenheit sieht der Mensch deutlicher, welche Möglichkeiten verfügbar sind. Wir treffen bessere Entscheidungen und souveräner handeln. Dabei verbrauchen wir viel weniger Energie als bei einer unüberlegten emotionalen Reaktion.

Dank Gelassenheit wird auch weniger Porzellan zerschlagen, wie das sonst oft im Eifer des Gefechts geschieht. Entsprechend zufriedener sind wir mit uns, wir genießen unsere Selbstbestimmtheit.

Der Mensch mit einer positiven Grundspannung sind leistungsfähiger und kreativer. Druck schadet!

 

 

 

b. Gesundheit

 

Gelassenheit ist gut für das Immunsystem. Gelassene Menschen bekommen auch seltener Depressionen.

 

 

 

c. Lebensqualität

 

Gelassenheit bedeutet, bei sich und im Moment zu sein.

Ein gelassener Mensch nimmt seine momentane Situation an, macht das Beste daraus, verliert sich nicht in Erwartungen und schaut nicht ständig, was er alles haben könnte.

 

 

 

d. Attraktivität

 

Gelassene Menschen sind souveräner und wirken auf andere in der Regel attraktiv.

Umfrageergebnis

 

Ich fühle mich gestresst …

%

nie

%

selten

%

manchmal

%

häufig

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 1000)

17 Tipps für eine gesunde Gelassenheit

 

Viele Menschen wünschen sich mehr Gelassenheit. Gelassenheit ist eine Superkraft. So gelingt es Ihnen, gelassen ans Werk zu gehen.

Gewohnheiten, wie Verhaltens- und Denkmuster, stehen mitunter der Gelassenheit im Weg, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Es lohnt sich deswegen, die persönlichen Verhaltensmuster und Denkfallen aufzudecken, um dann neue Wege zu beschreiten. Es dauert meist etwas, bis alte Gewohnheiten abgelegt worden sind und neue zur Routine werden.

Für den Anfang ist es ein hilfreicher Schritt, in kritischen Situationen erst einmal innezuhalten und in Ruhe durchzuatmen. Dafür ist wohl immer ausreichend Raum, auch bei heftigen Diskussionen und anderen Herausforderungen. Viele Schrecken entpuppen sich bei genauerer Betrachtung als harmlos und der Aufregung nicht wert.

 

 

 

1. Sich selbst die Erlaubnis geben

 

Wie so oft beginnt die tatsächliche Veränderung mit einer Entscheidung. Die wichtigste Entscheidung beim Thema Gelassenheit; sich selbst diese Gelassenheit zu erlauben.

Veränderung ist in jedem Moment möglich, wenn wir das tatsächlich wollen. Im Grunde basiert auch Gelassenheit in erster Linie darauf, dass wir sie uns selbst erlauben. Es ist also weniger Handlung als viel mehr Entscheidung erforderlich. Entscheiden Sie sich für Gelassenheit, machen Sie eine Gewohnheit daraus.

 

 

 

2. Selbstvertrauen

 

Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.

Marie von Ebner-Eschenbach

 

Wer sein positives Selbstwertgefühl und gesundes Selbstvertrauen pflegt, hat es leichter, Gelassenheit zu entwickeln.

 

 

 

3. Gut statt perfekt

 

Übertriebener Perfektionismus erzeugt Druck und der reduziert die Gelassenheit. Gelassenheit und Zielorientierung passen sehr gut zueinander, Perfektionismus schadet schnell. Eine gute Portion Wohlwollen macht es deutlich leichter.

 

 

 

4. Positive Einstellung

 

Optimismus ist die extremste Form der Verwegenheit.

Anatole France

 

Pessimisten finden zu jeder Lösung ein passendes Problem. Wer pessimistisch auf die Welt schaut, übersieht schnell die Potenziale, wird ängstlicher und angespannter.

 

 

 

5. Lösungsorientierung

 

Gehe ich zu weit, wenn ich finde, mitunter ist es besser, Probleme zu haben als eine schlechte Lösung? Zugegeben, wenn der Druck zu deutlich spürbar ist, wirkt selbst ein schwacher Kompromiss immer attraktiver. Nur, wie weit darf der Anspruch sinken?

Anstatt sich vom Problem überwältigen zu lassen, hilft der Blick auf die Optionen. Wer hingegen nur wie ein Kaninchen auf die Schlange schaut, wird unbeweglicher.

 

 

 

6. Konstruktive Überzeugungen

 

Die im Laufe des Lebens entwickelten Glaubenssätze und Überzeugungen haben immense Auswirkungen auf Wahrnehmung, Denken und Verhalten. Zuversicht lässt Flügel wachsen.

 

 

 

7. Ängste lösen statt ignorieren

 

Ängste drücken auf die Seele, der Druck steigt und mischt sich in vielerlei Weise ein. Innerlich aufgewühlt, stellt sich kaum von allein Ruhe und Gelassenheit ein. Umso mehr wir unangenehmen Themen aus dem Weg gehen, desto mächtiger werden sie. Und jenen Ängste, die es erfordern, können wir auch mit entsprechender Unterstützung begegnen.

 

 

 

8. Humor

 

Humor beeinflusst die Wahrnehmung und Interpretation. Sie sorgt für einen gelasseneren Umgang mit Herausforderungen. Wo sonst bald die Panik um sich greift, da baut herzhaftes Lachen den Druck frühzeitig ab und die Energie wird für Lösungen genutzt.

 

 

 

9. Überblick

 

Gelassenheit entsteht in der Konzentration auf das Wesentliche. Wer den Überblick behält, reagiert auch auf Umwege entspannter. Und für die Sicherstellung des Überblicks gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Eine davon ist das Mindmapping.

 

 

 

10. Fehler oder Feedback?

 

Fehler bei sich und anderen Menschen als Rückmeldungen zu betrachten, aus denen gelernt werden kann, ist konstruktiv und fördert Gelassenheit.

 

 

 

11. Grenzen setzen

 

Wer sich selbst, die Werte und Prioritäten kennt, kann sie auch eigenen Interessen gelassener vertreten. Dann ist es leichter entspannt und umso deutlicher „Nein!“ zu sagen und auch die Grenzen anderer Menschen zu respektieren.

 

 

 

12. Pausen

 

Achten Sie auf sich und machen Sie Pausen. Ein gesunder Körper signalisiert, wann er Ruhe braucht. Ignorieren wir die Signale, dann kommt so Einiges durcheinander. Körperlicher und mentaler Stress ist tödlich für Gelassenheit.

In Pausen können wir zu uns kommen, die Batterien aufladen und wieder zu Sinnen kommen. Wir können uns selbst und das Hier-und-jetzt besser wahrnehmen.

 

 

 

13. Bewegung

 

Von außen nach innen. Bewegung baut Stress ab. Ein Körper der ausreichende Bewegung genießt, kommt auch leichter ins Gleichgewicht, die wiederum für Gelassenheit so förderlich ist. Besonders bewährt hat sich hier Yoga.

 

 

 

14. Mentale Übungen

 

Ist der Körper entspannt, entspannen auch die Gedanken. Entspannungstechniken, Mediation, Mentaltraining und Hypnobalancing™ trainieren den Geist und die körperlichen Reaktionen auf Stress. So lässt sich Gelassenheit sogar in einem chaotischen Umfeld pflegen.

 

 

 

15. Durchatmen

 

Bei Stress entgleist die Atmung immer mehr, meist wird er flach und zu schnell. Das ist jedoch keine Einbahnstraße. Es geht auch andersherum, denn Atemtechniken beeinflussen den körperlichen und mentalen Zustand ziemlich direkt. Wer seinen Atem steuern kann, steuert den Geisteszustand. Selbst Ängste lassen sich wegatmen. Ohmmmmm.

 

 

 

16. Üben, üben, üben

 

Es gibt täglich Gelegenheit, um Gelassenheit zu üben, das Umfeld liefert sie. Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen,….

 

 

 

17. Hilfe

 

Coaching und Mentaltraining helfen dabei Gelassenheit zu entwickeln und zu stärken. So ist sie auch dann verfügbar, wenn sie am meisten gebraucht wird.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

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Synonyme

Gemütsruhe, Ausgeglichenheit, Bedacht, Bedachtsamkeit, Fassung, Gefasstheit, Gleichmut, Haltung, Selbstbeherrschung, Besonnenheit, Zurückhaltung, Verwandt mit Geduld, Achtsamkeit, Charakterstärke, Gemütlichkeit.

Ursprung des Wortes

Der Begriff Gelassenheit ist das Nomen zum Adjektiv „gelassen“ (sein), das vom Partizip II des Verbs „lassen“ stammt. Es stammt vom mittelhochdeutschen Wort „lâʒen“, das die ursprünglichen Bedeutungen „schlaf oder matt“ hat. Früher wurde das Wort Gelassenheit mit „Gottergebenheit“ verknüpft.

P.S.​

 

Wie halten Sie es mit der Gelassenheit?

Zitate

Wo zwei zusammenstoßen, siegt der Besonnene.

Laotse

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Karl Paul Reinhold Niebuhr

Besonnenheit ist die seidene Schnur, die durch die Perlenkette aller Tugenden läuft.

Thomas Fuller

Ein heiterer Tag ist wie ein grauer, wenn wir ihn ungerührt ansehen.

Johann Wolfgang von Goethe

Besonnenheit ist die unzertrennliche Begleiterin der Weisheit: aber mit dem Genius verbindet sie nicht einmal eine Grußbekanntschaft.

Charles Caleb Colton

Ein Ameisenhügel lässt sich von keinem Hund verbellen.

Sprichwort

Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Von der Gelassenheit bis zur gelassenen Heiterkeit ist noch ein weiter Weg.

Sprichwort

Was in der Welt dir nicht gefällt musst du dir gelassen gefallen lassen.

Paul von Heyse

Artikel zur Persönlichkeit

Gute Laune ist kostenlos und verwirrt die Gegner!

Wo und wann wollen Sie heute in einem guten mentalen Zustand bleiben, wo sonst eher die persönliche Gelassenheit verloren geht?

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Echtes Selbstvertrauen kommt von innen, ist auch dann verfügbar, wenn es darauf ankommt. Ich unterstütze Sie dabei, den Zugang zu Ihren eigenen Ressourcen zu nutzen, für mehr Selbstsicherheit und mehr Durchsetzungsvermögen.

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Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin
Gelassenheit nimmt das Leben ausreichend ernst,
 aber nicht unnötig schwer.

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Mai 2016
Überarbeitung: 28. Juni 2020
Englische Version:
AN: #913
K: CNB
Ü:

Leistungsträger, Ruhestand, Empty-Desk-Syndrom und Alpha-Rentner

Leistungsträger und Ruhestand, Empty-Desk-Syndrom und Alpha-Rentner

Führungskräfte im Ruhestand und plötzlich ist der Schreibtisch leer. Was tun?
Leistungsträger und Ruhestand, Empty-Desk-Syndrom und Alpha-Rentner

Die Freuden des Ruhestands

 

Anfangs sind die Gedanken zum Ruhestand selten oder harmlos. Kommt der Zeitpunkt näher, ist die Freude auf den Ruhestand nicht immer so groß. Gerade Führungskräfte vermissen schnell ihren bisherigen Lebensmittelpunkt. Was tun?

Überblick

Gerade Mensch mit Erfahrungen, Talenten und Fähigkeiten sind begehrt. 
Wer dazu bereit ist, kann Dinge beeinflussen und gestalten.
Wer es sich leisten kann, entledigt sich umso leichter von üblichen Zwängen und erlebt so Freiheit und Autonomie.
Davon profitieren dann alle Beteiligten.

Karsten Noack

Video

Und nun? Unternehmen verkauft, Rente, Ruhestand: das Empty Desk Syndrom.

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Leistungsträger und Ruhestand

 

Solange der Zeitpunkt noch in weiter Ferne scheint, sind die Gedanken zum Ruhestand selten oder zumindest harmlos. Kommt der Zeitpunkt näher, dann ist die Freude auf den Genuss des wohlverdienten Ruhestandes nicht immer so groß. Wenn der Abschied vom Berufsleben näher rückt, fühlen sich viele Führungskräfte plötzlich überflüssig. Wessen Leben durch Einfluss, Aktivität und Ansehen geprägt ist, empfindet das Ausscheiden bisweilen eher als Verzicht, die Aufforderung sich zu verabschieden als persönliche Kränkung. Arbeit bedeutet eben nicht nur Belastung, Druck und Stress, sondern auch Selbstverwirklichung und Anerkennung. Für Führungskräfte ist Ruhestand mit Status und Anerkennung verbunden. Dadurch wird der Ausstieg für manche Menschen zum einschneidenden Lebensereignis. Drastisch führt das zu gravierenden Veränderungen im Alltag und dadurch wird auch das eigene Selbstverständnis infrage gestellt.

Klienten berichten von einer unerwarteten seelischen Belastung, dem Gefühl des Scheiterns und einem ihnen unbekannten Gefühl der Leere. Es wird schmerzlich der bisherige Zustand vermisst. Besonders heftig erwischt es Personen mit einem hohen Status, der an die bisherige Aufgabe geknüpft war.

Pensionierungsschock; die Angst vor dem Bedeutungsverlust! Das Phänomen hat einen Namen, es wird EDS (Empty-Desk-Syndrom) oder auch LSC (Lost self-conception) genannt. Wird es ignoriert, dann leidet die eigene Lebensqualität ebenso wie das Umfeld. Die Folgen reichen bis hin zu Angstzuständen, Hilflosigkeit, Depression und sogar Suizid. Von ein Tag zum anderen wird das so lange Zeit antreibende Bedürfnis nach Anerkennung, Macht und Leistung nicht mehr befriedigt. Außerdem fehlen nun das soziale Zentrum und der Rahmen für die Tagesgestaltung.

 

 

 

Gestalten statt langweilen

 

Am besten ist es, sich frühzeitig auf die Veränderungen vorzubereiten. Leider kommen noch immer die meisten meiner Klienten, wenn sie schmerzhaft spüren, dass sie etwas ändern müssen. Je früher das Thema angegangen wird, desto besser. Dann ist auch der Spielraum noch größer. Also sammeln Sie frühzeitig Ideen, pflegen Sie Ihre Netzwerke und Interessen, Ihr privates Umfeld, planen Sie gegebenenfalls mit Unterstützung die Zukunft. Gerade jene, die das Privatleben vernachlässigt haben, leiden besonders unter dem Einschnitt.

Sie fühlen sich unruhig, es fehlen die Herausforderungen und Entfaltungsmöglichkeiten, die Sie ansprechen? Wir werden heutzutage zunehmend älter und bleiben dabei geistig und körperlich fit. Der Ruhestand ist kein Urlaub, der irgendwie vorübergeht und mit Ablenkung gefüllt werden müsste. Gestalten Sie aktiv Ihr Leben. Wer relevante Erfahrungen gesammelt hat, kann diese zur Verfügung stellen. Neue Herausforderungen fordern und fördern Geist und Körper.

Die Möglichkeiten sind vielfältig. Und Sie können sich den Aufgaben widmen, an denen Sie auch interessiert sind. Der Druck ist weg und Ihr Spielraum größer. Aufsichtsräte, Berater; Mentoren und erfahrene Unterstützung sind an vielen Stellen gefragt. Teilen. Sie Ihre Erfahrungen mit denen, die das zu schätzen wissen. Entfalten Sie Ihr Engagement doch dort, wo es Ihnen ein persönliches Anliegen ist. Wie wäre es, andere Menschen an den gesammelten Erfahrungen teilhaben zu lassen?

 

 

 

Anmerkungen

 

Beim Begriff „Ruhestand“ denken vermutlich viele Leser an einen Zeitpunkt Mitte der sechziger Lebensjahre. Bei vielen stimmt das auch, doch hatte ich schon einige Klienten, die deutlich jünger waren. Aus verschiedenen Gründen kann es zu einem recht frühen Ruhestand kommen. Und selbst, wenn die finanziellen Mittel gesichert sind, reicht das nicht für ein erfülltes Leben.

P.S.

 

Wie stehen Sie zum Thema Ruhestand beziehungsweise Ausstieg aus der bisherigen Position?

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL).

Gestalten

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 25. Juni 2018
Überarbeitung: 6. November 2022
AN: #767
K:
Ü:

Wir brauchen Zukunftspläne und Visionen: groß und verheißungsvoll

Wir brauchen Zukunftspläne und Visionen: groß und verheißungsvoll!

Mut zu Visionen
Visionen

Zukunftspläne

 

Es sind lockende Ziele, die uns Mut machen, uns motivieren und mit Erfolg belohnen. Es darf ruhig etwas größer sein, das Ziel, die Aufgabe, der wir uns widmen. Lassen Sie sich von mir Mut zu Visionen machen.

Video

Wir brauchen Zukunftspläne und Visionen: groß und verheißungsvoll

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Visionen, groß und verheißungsvoll

 

Kommen die passenden Menschen zusammen, dann motivieren und ergänzen sie sich. Um herausfordernde Ziele zu erreichen, ist es ideal, sowohl Träumer, Kritiker und Realisten als Macher im Boot zu haben. In einem Team können unterschiedliche Personen diese Rollen übernehmen und sich ergänzen. Die Kombination ermöglicht es, Visionen von der Idee in die Tat umzusetzen. Steve Jobs mag der Visionär gewesen sein, doch Steve Wozniak hat sie materialisiert. Er hat die Lösungen entwickelt. Und es gibt viele weitere solche Beispiele.

Visionen beeinflussen, wie wir leben und arbeiten, sie verändern uns und unsere Ausstrahlung. Es erfüllt uns mit einer besonderen Haltung, einer klaren Sichtweise, wenn wir wissen, dass wir einen Beitrag leisten zu etwas, mit dem wir uns identifizieren. So zeigt es sich im Denken und Handeln, es strahlt aus. Die Körpersprache und selbst die Stimme spiegeln es wider. Eine klare Vision inspiriert, liefert den Fokus, gerade bei größeren Herausforderungen. Ist Erfüllung überhaupt möglich ohne eine Vision, ohne eine verlockende Vorstellung, wie es sein könnte?

Wenn ich in Unternehmen und Organisationen unterwegs bin, frage ich nach deren Vision. Dort, wo die Antworten nicht enttäuschen zeigt sich auch an vielen anderen Stellen, dass hier etwas besonders geschieht.

 

 

 

Leider ist es oft anders, es fehlt zu oft der Mut

 

Nichts Besonderes zu berichten: Heute steht die Welt – Mal wieder! – an einigen Orten auf dem Kopf. Die Weltwirtschaft, Europa, Griechenland, USA, Ukraine, Ausschreitungen in London, … Das Übliche halt und wir haben uns daran gewöhnt wie an Kopfschmerzen. Zumindest tief in uns existiert noch eine Vorstellung davon, dass es auch anders sein könnte. Die Kraft und der Mut, sich dafür einzusetzen erfordern so viel Energie, dass die Batterien früher oder später entladen sind.

 

Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren, als solche, die scheitern.

Henry Ford

 

Ohne Vorstellungskraft werden Luftschlösser zu Plattenbauten. Es ist traurig zu sehen, wie viele Menschen so früh aufgeben. Manche machen sich gar nicht erst auf den Weg, weil sie glauben, keine Chance zu haben. Das ist nicht nur für diese Menschen selbst schade, denn viele Träume sind es wert, eine Chance zu bekommen. Von diesen Möglichkeiten erfahren wir dann nicht.

Leider empfinden sich viele Menschen heute selbst nur noch als ein unwesentliches Zahnrad in einem unübersichtlichen Getriebe. Die Globalisierung verstärkt diesen Eindruck noch. Das drückt auch auf die Seele und schadet nicht erst, wenn der Druck zu sehr ansteigt und sich entlädt. Von Erfüllung im Leben ist dann keine Spur.

Diejenigen, die davon überzeugt, sind ohnehin nicht gehört zu werden, ziehen sich zurück oder meinen auf radikaleren Wegen ihrer Überzeugungen zur Geltung verhelfen zu müssen. Im Artikel Reden können die Welt verändern: Wer gehört wird, wirft weder Torten noch Steine widme ich mich dieser Arbeitsthese. Wer gehört wird, braucht nicht zu schreien, braucht keinen Dampf abzulassen dort, wo er doch nur verpufft, sondern wird da aktiv, wo die Stimme gehört wird. Dafür gilt es nicht nur wirksame Techniken zu erlernen, um besser gehört und verstanden zu werden. Es braucht auch ein stabiles Fundament von Überzeugungen, ein lockendes Ziel, das den Aufwand lohnt. Ohne diese Basis ist es eher wie eine Seereise auf einer einsam vor sich hinschmelzenden Eisscholle. In diesem Fall ist das Sichtreibenlassen weniger erstrebenswert.

Großen Ideen eine Chance geben

 

Mein Name ist Karsten Noack. Einen großen Teil meiner Zeit verbringe ich damit Menschen dabei zu begleiten, sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Dabei geht es um die Karriere, um Angebote wie Dienstleistungen und Produkte, es geht darum, dass Menschen persönlich ebenso überzeugen, wie ihr Angebot! Und das Angebot kann auch eine große Idee sein, die positiven Einfluss auf die Gesellschaft nehmen kann.

Wer wie ich das Glück hat interessante Erfahrungen und diese zusammen mit den persönlichen Interessen zu einem Beruf, ja zu einer Berufung zu machen, der kennt die Bedeutung von Visionen. Ohne ein Wozu fehlt die wesentlichste Grundlage für ein erfüllendes Leben.

Den besten Gebrauch von seinem Leben macht derjenige, der es einer Sache widmet, die ihn überdauert.

William James

 

Wir brauchen mutige Utopien, den reine Prognosen der Zukunft durch Projektion der Gegenwart genügen nicht. Es darf ruhig etwas größer sein, das Ziel, die Aufgabe, der wir uns widmen, oder sogar die Vision, der wir uns verschreiben. Bei so vielen Gelegenheiten habe ich die Bedeutung präsenter übergeordneter Ziele kennen und schätzen gelernt.

Lockende Ziele sind es, die uns und anderen Menschen Mut machen, die motivieren und uns weiterbringen. Visionen führen mindestens einen Schritt weiter. Visionen wagen sich aus der Deckung des Üblichen.

Unterstütze ich Menschen dabei sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren geht es oft um weit mehr als nur um Techniken. Es macht einen riesigen Unterschied, ob jemand sich auf die Tätigkeit oder das übergeordnete Ziel konzentriert, ob besonders präsente Lebensziele erkennbar sind oder nicht.

Da gibt es Menschen, die ihre Ziele umsetzen und auch jene, die davon lieber weiterhin genüsslich träumen, ohne jemals anzufangen. Sehr viele Menschen machen sich nie auf den Weg! Manche träumen noch eine Weile von den Möglichkeiten, um sich dann einzugestehen, dass es eine Nummer zu groß für sie ist. Es hat ja doch keinen Zweck! Wer meint ohnehin nicht gehört, nicht beachtet zu werden, macht sich gar nicht erst auf den Weg. Vieles versickert schon an der Quelle. Hier sind entsprechende Mutmacher und Reisebegleiter gefragt.

 

 

 

a. Visionäre als Vorreiter

 

Noch immer gibt es große Vorbehalte gegen visionäres Denken. Manch einer befürchtet bei dem Begriff Visionen mentales Glatteis, fromme Wünsche und Flucht aus der Realität. Tatsächlich stimmt bei Visionen, die diese Bezeichnung verdienen, genau das Gegenteil.

Ich bin davon überzeugt, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn jeder Mensch eine genauere Vorstellung davon hätte, wofür er sich einsetzen möchte. Und zwar mit der berechtigten Überzeugung, Einfluss nehmen zu können.

Bis zur einem gewissen Punkt lassen sich selbst große Aufgaben allein angehen. Das hat sogar mitunter anfangs einige Vorteile, wenn die Zeit genutzt wird. Eine erforderliche Kompetenz besteht dann darin verschiedene Rollen abwechselnd selbst einzunehmen. Um herausfordernde Ziele zu erreichen braucht es sowohl Träumer (Visionsträger), Kritiker („Worauf ist zu achten? Was steht im Wege?“) und auch Realisten („So geht es!“). Jede dieser Rollen liefert wichtige Beiträge und Perspektiven, die zur Umsetzung gebraucht werden.

Menschen fühlen sich tendenziell allerdings in bestimmten Rollen wohler, als in anderen. So werden manche Rollen gemieden und die jeweilige Perspektive vernachlässigt. Nicht jeder mit einer großen Idee ist auch gut darin sie selbst zu realisieren. Diese Rollen einzunehmen, kann geübt und im Coaching gefördert werden.

Doch irgendwann wird es auch hier erforderlich sein andere Menschen von der Idee zu begeistern. Kaum etwas hat im luftleeren Raum allein eine Chance. Es braucht die Fähigkeit, selbst anfangs noch so abstrakte Ideen in der Vorstellungskraft zum Leben zu erwecken. Springt der Funke über, kann sich eine Idee mit ihrer ganzen Wucht auf die Reise machen.

 

Jedes starke Bild wird Wirklichkeit.

Antoine de Saint-Exupéry

 

 

 

b. Gemeinsam geht es besser, doch was, wenn es noch kein Team gibt?

 

Einzelkämpfer haben es meist deutlich schwerer, zumindest auf Dauer. Es ist mitunter wie der Kampf gegen Windmühlen. Und weil viele nicht so unvernünftig erscheinen wollen wie Miguel de Cervantes Don Quichotte, reiten Sie erst gar nicht los. Wozu einer Idee nacheifern, die doch keine Aussicht auf Erfolg hat?

Doch gerade das brauchen wir heute umso mehr; Menschen, die sich einsetzen, die bereit sind Verantwortung zu tragen und sich auf den Weg machen. Davon profitieren wir alle, als Gesamtheit und jeder einzelne, der den Mut aufbringt. Wir wachsen mit unseren Aufgaben.

Ist jemand wirklich von einer Idee überzeugt, dann strahlt er diese Begeisterung aus. Das erzeugt bei Menschen, die dieser Idee Glauben schenken, Resonanz – es zieht sie magnetisch an. Ist schon ein Weg vorgezeichnet, werden sie ihn mitgehen wollen. Sie wollen teilhaben, ein Teil davon sein. Und selbst wenn noch nicht klar ist wie das Ziel erreicht werden kann, stoßen andere Menschen hinzu, die Beiträge zur Realisierung leisten. Viele sehr kompetente Zeitgenossen warten nur darauf ihre Fähigkeiten für etwas einzusetzen, dass es aus ihrer Sicht verdient hat.

Da darf die Idee dann schon groß genug sein, damit diese Menschen Raum in ihr finden. Gerade, wenn der Weg lang ist, hilft es, wenn sie verheißungsvoll ist und inspiriert!

Seit Ende der 80er Jahre widme ich mich dem Themenbereich. Dabei hat sich immer wieder gezeigt, dass anspruchsvolle Ziele auch die persönliche Entwicklung fördern. Wir wachsen mit unseren Aufgaben. Nicht nur was wir tun, auch und gerade wofür wir es tun zählt! Sind Aufgabe und Persönlichkeit im Einklang nimmt die Ausstrahlung zu, dann sprechen Beobachter mitunter sogar von Charisma. Kommen Überzeugungskraft, Enthusiasmus, Durchhaltevermögen hinzunimmt diese Ausstrahlung zu. Das berührt und inspiriert andere Menschen.

 

Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt.

Arthur C. Clarke

 

 

Als Manager, Trainer und vor allem als Coach habe ich die Bedeutung präsenter übergeordneter Ziele kennen und schätzen gelernt.

 

Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen.

Thomas Woodrow Wilson

 

 

 

c. Das WOZU ist grundlegend!

 

Ja, ich bin überzeugt davon, dass es lockende Ziele sind, die uns ermutigen, motivieren und erfolgreich machen. Und das unabhängig davon, ob es sich um Unternehmen, Organisationen oder Einzelpersonen handelt.

Heute helfe ich Menschen dabei sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Da zeigt es sich, was das für einen großen Unterschied macht, wenn es Wirkung entfaltet. Deshalb ist es so wichtig zu wissen ﹣ so deutlich wie möglich zu spüren und vor Augen zu haben ﹣ was die Ziele und die eigene Rolle anbelangt. Und das auch während des Alltags. Sonst konzentrieren sie sich zunehmend auf das, was sie tun und vergessen, wozu sie es tun.

Sorgen Sie dafür, dass Sie wissen, was Sie morgens aus dem Bett lockt und erinnern Sie sich immer wieder an das WOZU!

 

 

 

d. Lassen Sie uns Einfluss nehmen

 

Helfen Sie mit, sich und weitere Menschen zu ermuntern, sich einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Haben Sie den Mut, sich für Visionen einzusetzen!

Umfrageergebnis

 

Vision? Eine Vorstellung wohin ich will?

 

 

%

Nein. würde ich gerne haben.

%

Brauche ich nicht!

%

Ja, eine grobe Vorstellung.

%

Habe ich!

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 1477)

P.S.

 

Wie verlockend und groß sind Ihre Pläne? Arbeiten Sie allein oder mit anderen an der Realisierung? Wollen Sie Unterstützung oder wollen Sie andere Menschen unterstützen verheißungsvolle Visionen zu realisieren?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Die Zukunft zeigt sich uns, lange bevor sie eintritt. Rainer Maria Rilke

Artikel zu Visionen

Veränderungen beginnen beim Reformer

Mit den Worten von Johann Wolfgang von Goethe; „Denn es muss sich in der Weltgeschichte immerfort wiederholen, dass ein Altes, Gegründetes, Geprüftes, Beruhigendes durch auftauchende Neuerungen gedrängt, verschoben, verrückt und, wo nicht getilgt, doch in den engsten Raum eingepfercht werde.“ Das Verlässlichste ist der Wandel. Doch, selbst wer sich für den Wandel einsetzen will, hat es als Mensch nicht immer leicht. Wer sich für etwas einsetzt, braucht Glaubwürdigkeit, wenn andere folgen sollen. Da gilt es vorauszugehen, auch wenn es unbequem ist. Walk your Talk!

Was tun, wenn der eigene Beitrag die Welt nicht besser macht?

Was tun, wenn der eigene Beitrag die Welt nicht besser macht?

Wenn wir nicht mehr wissen, wozu wir aufstehen, wird das Leben mühsam. Sinn setzt Energie frei, gibt Kraft, Orientierung und Erfüllung. Das Handeln hat Richtung und es ist klar, wozu es morgens gilt das Bett zu verlassen. Haben Sie eine Vision, eine Aufgabe? Wofür setzen Sie sich ein?

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Ärgern oder Zeichen setzen und Verantwortung übernehmen

Ärgern oder Zeichen setzen und Verantwortung übernehmen

Es gibt so viele Beobachtungen, die erst zu Kopfschütteln und dann zu Kopfschmerzen führen können. Wer eine Vorstellung davon hat, wie eine lebenswerte Welt aussehen könnte, passt besser auf nicht zu verzweifeln oder sich zu sehr zu ärgern.

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In Grenzsituationen zeigt sich, wie unterschiedlich Menschen mit Unsicherheit umgehen. Einige reagieren panisch, andere gelassen. Die Covid-19-Krise hat viele Schattenseiten, auch sozial und ökonomisch. Was tun?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 3. Juni 2022
AN: #37664
K: CNA
Ü:

Ziel des Lebens ist es nicht, ein erfolgreicher Mensch zu sein – sondern ein wertvoller. –Albert Einstein

Erfolgreich oder wertvoll?

Tagesmotto*
Ziel des Lebens ist es nicht, ein erfolgreicher Mensch zu sein – sondern ein wertvoller. –Albert Einstein

Erfolgreich oder wertvoll?

 

Müssen wir uns entscheiden, ob wir erfolgreiche oder wertvolle Menschen sein wollen?

Gedanken zum Tagesmotto

 

Das Zitat liefert das heutige Tagesmotto und ich bin neugierig, welche Gedanken es hervorzaubert, wozu es in inspiriert.

 

 

 

Erfolgreich oder wertvoll?

 

Wie so oft, kommt es auch hier auf die Definition der Begriffe an. Was bedeutet erfolgreich und was wertvoll — ganz persönlich? Erfolgreich oder wertvoll? Worauf kommt es im Leben an?

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf dem Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto meist auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu in Fragmenten zu erscheinen. Fühlen Sie sich eingeladen Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um Ihre persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei Ihnen aus?
  • Unter welchen Umständen stimmen Sie der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in Ihrem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto Ihr Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo wollen Sie sich wie daran erinnern?

P.S.

 

Welche Gedanken kommen Ihnen beim heutigen Tagesmotto?

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Anmerkungen:

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 25. Dezember 2017
Überarbeitung: 6. August 2021
Englische Version:
AN: #187
K: CNB
Ü:

Die großen Augenblicke sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten. –Marie von Ebner Eschenbach

So manche Hürde ist eine wichtige Stufe. Nur Mut und rauf auf die Bühne!

Tagesmotto*
Grenzen überwinden
Die großen Augenblicke sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten – Marie von Ebner Eschenbach

Nur Mut!

 

So manche Hürde ist in Wirklichkeit eine Stufe. Was wartet auf Ihr Engagement?

So manche Hürde ist in Wirklichkeit eine Stufe

 

Wer etwas anstrebt, braucht mitunter etwas Mut, es zu tun. Wer etwas zu sagen hat, darf auch den Mut aufbringen dafür aufzustehen. Das kann Botschaften in Gesprächen, Reden und Präsentationen ebenso betreffen, wie Entscheidungen in all den vielen Bereichen.

So mancher Teilnehmer an Trainings zu Rhetorik und Präsentation kann heute kaum noch nachvollziehen, weshalb Reden von Publikum früher so etwas Unangenehmes war. Und heute genießen sie es die Bühne zu haben.

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf dem Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto meist auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu in Fragmenten zu erscheinen. Fühlen Sie sich eingeladen Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um Ihre persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei Ihnen aus?
  • Unter welchen Umständen stimmen Sie der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in Ihrem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto Ihr Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo wollen Sie sich wie daran erinnern?

P.S.

 

Was wartet auf Ihr Engagement?

Mut

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Mai 2016
Überarbeitung: 16. Juli 2020
Englische Version:
AN: #343
K: CNB
Ü:

Wer sich selbst achtet, hat es leichter, auch andere Menschen zu achten.

Selbstachtung

Tagesmotto*
Wer sich selbst achtet, hat es leichter, auch andere Menschen zu achten. Karsten Noack
Wer sich selbst achtet, hat es leichter, auch andere Menschen zu achten. Karsten Noack

Selbstachtung

 

Ohne Selbstachtung ist kein Selbstvertrauen möglich, denn was wir nicht achten, dem können wir nicht vertrauen. Wie pflegen Sie Ihre Selbstachtung?

Video

14 Tipps für die Pflege der Selbstachtung

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Selbstachtung

 

Begegnen Sie sich selbst mit Respekt und Aufmerksamkeit? Ohne Selbstachtung ist kein Selbstvertrauen möglich, denn was wir nicht achten, dem können wir nicht vertrauen.

 

 

 

Pflege der Selbstachtung

 

In einem eigenen Beitrag finden Sie Anregungen für die Pflege der Selbstachtung. Interesse? Hier ist der Beitrag: 14 Tipps für die Pflege der Selbstachtung

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf dem Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto meist auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu in Fragmenten zu erscheinen. Fühlen Sie sich eingeladen Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um Ihre persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei Ihnen aus?
  • Unter welchen Umständen stimmen Sie der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in Ihrem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto Ihr Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo wollen Sie sich wie daran erinnern?

P.S.

 

Wie halten Sie es mit der Selbstachtung?

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL).

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Mai 2016
Überarbeitung: 14. April 2020
Englische Version:
AN: #213
K: CNB
Ü:

Den wahren Charakter eines Menschen erkennen wir oft daran, wie er einen behandelt, wenn er einen nicht mehr braucht.

Der wahre Charakter zeigt sich oft erst später

Tagesmotto*

Den wahren Charakter eines Menschen erkennen wir oft daran, wie er einen behandelt, wenn er einen nicht mehr braucht.

Der wahre Charakter eines Menschen

 

Wenn es für Sie von Vorteil ist, dann verstellen sich viele Menschen.

Video

Wann zeigen Menschen ihren wahren Charakter?

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Die Moral der Geschichte

 

Nicht nur Narzissten sind für ihren persönlichen Vorteil bereit, sich zu verstellen. Wenn sie ihr Ziel erreicht haben oder meinen sich nicht weiter verstellen zu müssen, nehmen sie die Maske ab. Dann lernen wir den echten Charakter kennen. Stimmt die Behauptung?

P.S.

 

Was für Schlussfolgerungen ziehen Sie aus dieser Behauptung?

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Gute Laune ist kostenlos und verwirrt die Gegner!

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Echtes Selbstvertrauen kommt von innen, ist auch dann verfügbar, wenn es darauf ankommt. Ich unterstütze Sie dabei, den Zugang zu Ihren eigenen Ressourcen zu nutzen, für mehr Selbstsicherheit und mehr Durchsetzungsvermögen.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2013
Überarbeitung: 6. November 2022
Englische Version:
AN: #443
K: CNB
Ü:

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