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11 Tipps bei Redeticks: Ähhs, Ähms, Mhhs, Fülllaute, Stammelsilben, Füllworte und andere Sprachparasiten

11 Tipps bei Redeticks: Ähhs, Ähms, Mhhs, Fülllautewörter, Stammelsilben, Füllworte und andere Sprachparasiten

Machen Sie Ähs, Ähms, Mhhs oder andere Denkgeräusche in Gesprächen, Reden und Präsentationen?
Machen Sie Geräusche beim Denken? Ihr Präsentation profitiert davon nicht!

Denkgeräusche bei Gesprächen, Reden  und Präsentationen

 

Weshalb es sich lohnt bei Gesprächen, Reden und Präsentationen auf Fülllaute zu achten? Es gibt Menschen, die machen beim Reden eigenartige Geräusche während sie nachdenken. „Ähs”, „Mhs” und penetrant verwendete Floskeln wie „im Grunde“ oder „wie auch immer“, „nichtsdestotrotz“, „eh” machen keine Freude. Solche Ticks können die Nerven der Zuhörer arg belasten. Manche Menschen machen in Präsentationen und Gesprächen allerlei dieser Denkgeräusche ohne es selbst zu bemerken. Was tun? So werden Sie die Redeticks los.

 

 

 

Überblick

 

Video

12 Tipps bei Redeticks: Ähhs, Ähms, Fülllaute, Stammelsilben, Füllworte,...

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Redeticks: Äh, Mh, im Grunde, genau, wie auch immer, …

 

Stellen Sie sich bitte vor, Sie würden ein wichtiges Gespräch führen. Der Gesprächspartner hat dabei Luftpolsterfolie in der Hand und bereichert das Gesprochene mit wiederholten Plopp-Geräuschen. Wie würde Ihnen das gefallen?

Manche Menschen erzeugen während ihrer Präsentationen oder in Gesprächen eigenartige Geräusche beim Denken. Es sind allerdings nicht die in Zeichentrickfilmen vorkommenden Geräusche von quietschenden Zahnrädern, sondern ständige „Ähs“, „Mhs“ sowie penetrant verwendete Floskeln wie „im Grunde“ oder „wie auch immer“, „nichtsdestotrotz“, „eh“. Sie haben diese magische Macht, in kürzester Zeit alle Aufmerksamkeit vom Thema weg und hin auf die Fehler des Redners zu lenken. Bei solchen Denkgeräuschen und Verlegenheitslauten achtet leider kaum ein Zuhörer auf noch so interessanten Inhalt. Schade!

Ein paar solcher Laute eine gute Rede stören oder gar zerstören keinen Redebeitrag. Wenn sie jedoch zu oft vorkommen, beginnen sie schnell zu stören. Die Menge macht das Gift.

Ein „Äh“, vermittelt mitunter Informationen über den Gedankenfluss des Redners, die er seinem Publikum mitteilen will. Außerdem kann der Fülllaut einen Hinweis auf den Wert einer Aussage enthalten. Werden Füllsel, wie ein vermeintlich harmloses „Äh“, vor eine Antwort gesetzt, vermuten die Zuhörer, dass die Antwort zwar plausibel ist, aber mit Unsicherheiten verbunden ist. Der Botschaft wird so Wirkung genommen.

Es wäre viel besser, wenn solche Redner zwischen den Wörtern oder Satzteilen eine angemessene Pause machen würden. Dann ist auch mehr dafür, sich auf den nächsten Satz zu konzentrieren.

 

Typische Füllsel:

  • Äh
  • Ehm
  • ja
  • also
  • ganz
  • wirklich
  • Im Endeffekt
  • irgendwie
  • an und für sich
  • echt
  • genau
  • sehr
  • wirklich
  • prinzipiell
  • eigentlich

 

 

 

Synonyme

 

Synonyme für solche Füllsel, die zur Überbrückung von Worten oder Sprecheinheiten verwendet werden, sind Fülllaute, Füllphrasen, Diskurspartikel, Verzögerungslaut, Pausenlaute, Pausenfüller, Verlegenheitslaute, Denkgeräusche.

 

 

 

Schlecht für den Ruf und …

 

Viele Zuhörer haben schon erlebt, wie anstrengend das Zuhören bei solcher Ablenkung durch Fülllaute und Co. ist. Gruselig: Ständige „Ähs“, „Mhs“ und penetrant verwendete Floskeln wie „im Grunde“ oder „wie auch immer“, „nichtsdestotrotz“, „eh“, mit denen die vom Publikum schmerzlich vermissten Pausen gefüllt werden. Solche Denkgeräusche können die Nerven der Zuhörer arg belasten. Manche nennen diese überflüssigen Einfügungen Sprachparasiten. Förderlich sind sie jedenfalls nicht!

Neben der Irritation des Publikums schaden Fülllaute auch dem Ruf. Menschen, die häufig Gebrauch von „Äh“ und Co machen, gelten als weniger intelligent. Wer wie Edmund Stoiber und Boris Becker zu häufig vor Öffentlichkeit mit Füllseln auffällt,  wird früher oder später dafür parodiert.

Wohl jeder von uns hat schon Präsentationen erlebt, bei dem Redner sich ständig selbst durch Füllwörter unterbrachen oder Verlegenheitspausen durch Füllsel zu überbrücken versuchten. Für das Publikum ist das sehr lästig, und es macht auch keinen besonders souveränen Eindruck, wenn der Vortragende das Gefühl vermittelt, immer wieder seinen Faden zu verlieren und nach dem richtigen Gedanken suchen zu müssen, während sein Publikum schon wieder das nächste „äh“ zu hören bekommt.

 

 

 

Beispiele

 

a. Wissen Sie…

 

Ich erinnere mich noch ziemlich gut an eine typische Präsentation mit Füllseln oder genauer: Ich werde die Darbietung wohl niemals vergessen.

Zeitsprung: Der Redner auf der Bühne soll ein angesehener Experte auf seinem Gebiet sein. Die vielen Fachbücher von ihm verkaufen sich wie geschnitten Brot. Die lesen sich gut, ich habe einige Exemplare davon. Nur ist bei diesem Auftritt kaum etwas davon zu erahnen, das er etwas zu sagen hat. Es ist einfach zu schwer, ihm zu folgen. Er beginnt jeden Satz mit „Wissen Sie…“ und wiederholt das auch innerhalb der endlos langen Satzkonstruktionen. Punkte und Pausen scheint er nicht zu mögen. Für etwas Abwechslung sorgen die „Ähs“. Solche Denkgeräusche können Zuhörer mindestens so schnell verrückt machen, wie ein Sprung in der Langspielplatte (Anmerkung: Was wäre eine Analogie der heutigen Zeit?).

Tückisch: Er selbst scheint sich nicht im Klaren zu sein, was er da mit seinen Gewohnheiten bewirkt. Das Publikum kann sie kaum überhören und ignorieren. Selbst die interessierten Zuhörer verlieren so früher oder später die Aufmerksamkeit für die eigentlichen Inhalte der Präsentation. Schade!

 

 

 

b. Edmund Stoiber

 

Edmund Stoiber, als der Großmeister dieses Phänomens – manche nennen es Hesitationsphänomen oder Überbrückungsphänomen – liefert sie mit seiner sehr speziellen Redeweise zum Transrapid, Problembären, der gludernden Flut, hingerichteten Blumen und anderen unverständlichen Themen (externer Link). Aber Vorsicht mit dem Steinewerfen!

 

 

 

Wie viele Füllwörter und -laute sind akzeptabel?

 

Alles ist giftig – es kommt nur auf die Dosis an.

Paracelsus

 

Füllwörter und Füllsel reduzieren die Verständlichkeit und reduzieren das Ansehen des Redners. Desto weniger Füllsel und Füllwörter, desto besser. Was jedoch tatsächlich stört, ist eine individuelle Frage, die nur das jeweilige Publikum beantworten kann. Es kommt auch sehr auf das Füllwort an. Manch ein Publikum ist bereit gelassen mit 2 und manches sogar noch mit 5 Füllwörtern je Minute zu leben, ein anderes nimmt den Redner nach wenigen Ähs nicht mehr ernst. Eine kleine Anzahl von Füllwörtern kann persönlicher wirken, macht einen Unterschied von Schriftsprache und gesprochener Sprache. Zur Erinnerung: Die Empfänger entscheiden über die Bedeutung einer Botschaft!

 

 

 

Lässt sich das abgewöhnen?

 

Training und professionelles Feedback helfen dabei, diese Angewohnheit abzulegen. Allerdings gilt es hier kompetent ans Werk zu gehen, sonst schleift es sich als Muster noch tiefer ein. Leider habe ich hier schon häufiger amüsante, jedoch sehr ungünstige Techniken im Einsatz erlebt. Betroffene hatten es dann anschließend umso schwerer, ihr Verhalten zu ändern. Falls Sie dabei Unterstützung wünschen, wissen Sie, wo Sie mich finden. Doch wie können Redner die Gewohnheit von Füllwörter loswerden?

 

 

 

Die gute Nachricht

 

Jeder Mensch kann die Angewohnheit von „Ähs“, „Ähms“ und „Mhhs“ deutlich reduzieren. Und viele Redner können die unsäglichen Verzögerungslaute gänzlich aus Ihrem Sprachgebrauch verbannen. Im Artikel erfahren Sie wie.

 

 

 

8 Tipps zur Reduzierung von Redeticks, wie „Ähs“, „Ähms“ und „Mhhs“

 

 

1. Bestandsaufnahme

 

Zuerst gilt es, Art und Umfang der Fülllaute und Füllwörter zu bestimmen. Solche Angewohnheiten entziehen sich allerdings gerne der eigenen Aufmerksamkeit. Audio- und  Videoaufzeichnungen können helfen, besonders mit professioneller Unterstützung. Sonst machen sich trotz der Beweismittel die eigenen Filter bemerkbar.

Nicht jeder Redner bekommt eine brauchbare Rückmeldung oder wertet Aufzeichnungen eigener Auftritte aus. Also beim nächsten Mal Video- oder wenigstens Audioaufnahme einplanen und auswerten. So können Sie sich selbst auf die Schliche kommen. Bei der Auswertung schauen Sie genau hin und spitzen Sie Ihre Ohren.

Vielen ist selbst nicht bewusst, dass sie sich ein eigenartiges Kommunikationsverhalten angewöhnt haben. Selbst- und Fremdbild decken sich nicht zwangsläufig miteinander. Wir haben alle unsere blinden Flecken. Umso wichtiger ist der Abgleich, indem die uns selbst unbekannten Bereiche des Johari-Fensters beleuchtet werden. Wobei es gut ist zu wissen: nicht nur so manches eigenartige Verhalten ist uns selbst unbekannt, sondern auch so manche Stärke. Das Potenzial wartet mitunter schon eine Weile darauf, zum Einsatz zu kommen.

 

Johari-Fenster

2. Ursachen auf den Grund gehen

 

Wie kommt es zu „Ähs“, „Mmhs“ und anderen Denkgeräuschen? Pausen und die mit ihnen verbundene Stille sind vielen Rednern unangenehm. Und deshalb sind viele Menschen vor Publikum bestrebt, diese Stille unbedingt zu vermeiden. Also schnell ein paar Denkgeräusche hineinpacken, um der Stille und dem Unbehagen, das sie auslöst, zu entkommen.

Eine weitere Absicht hinter solchen Füllsel ist es unter empfundenen Zeitdruck Bedenkzeit zu gewinnen. In Echtzeit Gedanken in Worte zu fassen und mit zwei bis drei Worten pro Sekunde auf das Publikum loszulassen, ist nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit. Muttersprachler zu sein, garantiert noch keine Redekompetenz. Während schriftliche Beiträge wieder und wieder überarbeitet werden können, spricht nun mal kaum jemand druckreif. Für die Formulierung bieten sich Pausen an, doch die gönnen sich wenige Redner. Eine Pause könnte ja den Eindruck vermitteln, der Beitrag wäre beendet. Nicht das sich da jemand hineingrätscht! Dann doch lieber mit Füllseln Zeit schinden.

Es kann sich einfach um Gewohnheiten handeln, die in keinem direkten Zusammenhang mit etwas tiefenpsychologisch Relevantem stehen, das beachtet werden müsste. Doch mitunter ist eine genauere  Analyse erforderlich, um eine dauerhafte Besserung zu erreichen. Ja, oft geht es darum, sich vor der Stille einer Pause zu drücken. Das Verhalten kann allerdings auch andere Gründe haben. Gehen Sie den Ursachen auf den Grund, denn Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

 

 

 

3. Sorgfältige Vorbereitung

 

Die grundlegendste Voraussetzung gegen „Ähs“ und „Mhhs“ ist eine sorgfältige Vorbereitung. Wenn Redner sich während ihres Auftritts unsicher fühlen, neigen sie dazu, die eigenartigsten Verzögerungslaute zu benutzen.

 

 

 

4. Unangenehme innere Dialoge

 

Redner benutzen Füllwörter, weil die Pausen sie mit unangenehmen Gedanken in Berührung bringen. „Was wird das Publikum denken, wenn die Pause so lang ist?“ oder „Mache ich alles perfekt?“ sind in der konkreten Redesituation wenig hilfreiche Gedanken, weil sie vom Wesentlichen ablenken.

Tatsächlich werden gut gewählte Pausen nicht als Schwäche gedeutet, sondern steigern die Wirkung und wahrgenommene Kompetenz.

Sorgen Sie für konstruktive innere Dialoge.  Destruktive innere Dialoge, lenken als Selbstgespräche zu sehr ab.

 

 

 

 

5. Aufmerksamkeit ja, Negativkonditionierung nein

 

In manchen Rhetoriktrainings werden Füllwörter abgeklingelt. So soll die Benutzung von Verzögerungslauten systematisch abgewöhnt werden. Es soll den Rednern bewusst gemacht werden, wie viele überflüssige Wörter sie verwenden. Die Idee ist gut, die Wirkung leider nicht immer. Der Prozess der Konditionierung ist durchaus komplexer und solche Methoden können bei unsachgemäßem Einsatz sogar noch zur Verschlimmbesserung führen.

 

 

 

6. Kurze Sätze

 

Ein Redebeitrag ist schon dadurch leichter zu präsentieren, wenn die Sätze kurz und im Zaum gehalten werden. Bandwurmsätze überfordern sowohl Redner und auch Publikum. Was für die Schriftsprache gilt, gilt auch für die gesprochene Sprache: besser kurze als lange Sätze! So ein Punkt kann durchaus eine befreiende Wirkung haben, die von einer wunderschönen Pause noch etwas getragen wird.

 

 

 

7. Mit Pausen anfreunden

 

Wer jede Pause vermeidet, verschenkt so allerdings auch die nicht zu unterschätzende positive Wirkung von Pausen.

Pausen dienen der Dramaturgie, der Struktur und damit der Aufnahmefähigkeit des Publikums. Denkpausen geben den Zuhörern die Gelegenheit, das Gehörte nachwirken zu lassen, einzusortieren und zu verdauen. Das gilt es zu fördern. Also Mut zur Pause! Erkunden Sie die Möglichkeiten.

 

 

 

8. Angemessene Redegeschwindigkeit

 

Schnelleres Sprechen fördert Stress und Fülllaute. Eine angemessene Redegeschwindigkeit fördert Gelassenheit und reduziert so Füllsel.

 

 

 

9. Persönliches Wohlwollen

 

Druck hilft selten! Also gehen Sie freundlich mit sich um, wenn die Verabschiedung von „Ähs“ und Co. etwas Zeit brauchen.

 

 

 

 

10. Lautes Üben

 

Vergleichsweise wenige Menschen bereiten sich auf Reden und Präsentationen mit dem naheliegendsten Vorgehen vor. Wenige üben laut und unter möglichst realen Bedingungen. Viel zu viel Anteil an der Vorbereitung haben PowerPoint und Co. Bestenfalls wird im Gedanken die Redegelegenheit durchgespielt. Zur guten Vorbereitung gehört es tatsächlich zu proben. Und dabei fallen dann auch „Ähs“ und „Mhhs“ auf. Lassen sich so reduzieren.

 

 

 

11. Professionelle Unterstützung

 

Selbstbild, Fremdbild, blinde Flecken und Potenziale. Es lohnt sich nicht nur im Hinblick auf mögliche Denkgeräusche professionelles Feedback einzuholen, denn auch andere Gewohnheiten nisten sich gerne mit der Zeit ein. Und viele Gewohnheiten entziehen sich der eigenen Aufmerksamkeit. Das gilt auch für die schlummernden Potenziale, die geweckt werden wollen. Interesse?

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Finden Sie Ihre Wohlfühlstimmlage: Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Jeder Mensch hat eine persönliche Wohlfühlstimmlage, in der besonders entspannt gesprochen wird. Wer sich bemüht, tiefer oder höher als in seiner natürlichen Art zu sprechen, klingt verkrampft. Finden Sie mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Ihrer Wohlfühlstimmlage (Indifferenzlage). 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 27. März 2020
AN: #23235
K: CNC
Ü:

Jeder Mensch hat eine eigene Sprachmelodie. Wie klingt Ihre?

Jeder Mensch hat eine eigene Sprachmelodie. Wie klingt Ihre?

Die Bedeutung der Sprachmelodie für die Wirkung
Sprachmelodie

Was für eine Sprachmelodie pflegen Sie?

 

Wenn bei einer Rede der Funke nicht auf das Publikum überspringt, kann das an der Sprachmelodie des Redners liegen. Was zu beachten ist!

Überblick

 

 

 

 

Die Sprachmelodie

 

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Publikum. Der Redner ist offensichtlich ein Experte auf seinem Gebiet. Die Inhalte seiner Präsentation sind fundiert, informativ und eigentlich auch von Bedeutung für das Publikum. Eigentlich? Irgendwie springt der Funke nicht über. Woran liegt das?

 

Das Verständnis der Sprache ist nicht das Wort selber, sondern das Tempo, die Modulation, die Stärke, der Ton, kurz:
die Musik hinter den Worten, die Leidenschaft hinter der Musik, die Person hinter dieser Leidenschaft
 alles das also, was nicht geschrieben werden kann.

Friedrich Nietzsche

 

Das Zitat von Nietzsche erinnert mich an die Bedeutung der Sprachmelodie für die Wirkung des gesprochenen Wortes. Sie kann die Verständlichkeit, die individuelle Bedeutung, erhöhen.

 

 

 

Elemente der Sprachmelodie

 

Die Sprachmelodie basiert auf:

  • dem Tempo
    von langsam bis schnell,
  • der Modulation
    von tief bis hoch,
  • und der Stimmstärke
    von leise bis laut.

 

 

 

Bewusster Einsatz der Sprachmelodie

 

Wenn es an einer stimmigen Sprachmelodie mangelt und die Formulierungen keine Emotionen und Bilder fördern, wirken Reden und Präsentationen einfach spröde. Wer für die Sprachmelodie kein Ohr hat, verzichtet auf eine Menge Wirkung und Verständlichkeit. Lernen Sie, wie Sie Ihre Sprachmelodie und Ihre Formulierungen so gezielt platzieren, dass Ihre Zuhörer an Ihren Lippen kleben.

 

 

Blinde Flecken

 

Selbst bemerken wir Eigenarten, wie die persönliche Sprachmelodie, kaum und wenn doch, dann ist es nicht so leicht, die Wirkung auf das Publikum einzuschätzen. Lassen Sie sich vom Umfeld oder Experten Feedback geben, das Sie voranbringt.

Johari-Fenster

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Finden Sie Ihre Wohlfühlstimmlage: Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin
Allein der Vortrag macht des Redners Glück; Ich fühl' es wohl, noch bin ich weit zurück. Johann Wolfgang von Goethe

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2008
Überarbeitung: 19. August 2021
AN: #17115
K: CNC
Ü:

Redegeschwindigkeit: Tipps für die richtige Sprechgeschwindigkeit in Gesprächen, Reden, Präsentationen

Redegeschwindigkeit: Tipps für die richtige Sprechgeschwindigkeit in Gesprächen, Reden, Präsentationen

Den Spielraum der Stimme ausschöpfen
Redegeschwindigkeit

Redegeschwindigkeit

 

Welche Redegeschwindigkeit in Gesprächen, Reden und Präsentationen ist empfehlenswert? Was ist zu beachten?

Redegeschwindigkeit

 

Gewohnheiten und Lampenfieber führen häufiger dazu, dass Redner zu schnell sprechen. Es erfordert Erfahrung, die passende Redegeschwindigkeit für sich zu erkunden.

Immer wieder ist zu erleben, dass Rednerinnen und Redner zu schnell sprechen, weil sie aufgeregt sind. Es wirkt als, wenn sie möglichst schnell dieses unangenehme Ereignis hinter sich bringen wollen. Von Souveränität keine Spur. Viele sprechen dadurch undeutlich und versprechen sich häufiger. Andere langweilen und quälen ihr Publikum, weil jegliche Dynamik fehlt. So oder so unterstützt das nicht den gewünschten Eindruck und die Botschaft.

 

 

 

Was ist dann die richtige Sprechgeschwindigkeit?

 

Es existieren einige Aspekte, die Orientierung bei der Wahl der geeigneten Redegeschwindigkeit liefern. Die Angabe von empfohlenen Worten je Minute gehört eher nicht zu den greifbaren Empfehlungen.

 

1. Lampenfieber

 

Eine höhere Sprechgeschwindigkeit erhöht die Wahrscheinlichkeit sich zu versprechen und erzeugt zusätzlichen Stress. Wer unter Lampenfieber leidet, macht es sich dadurch schwerer.

 

 

 

2. Souveränität

 

Mit einer kraftvollen und ruhigen Stimme vermitteln Sie Sicherheit und dass Sie dem Thema gewachsen sind. Eine zu hohe Sprechgeschwindigkeit wirkt ängstlich und fremdgesteuert.

 

 

 

3. Stimmlage

 

Das geeignete Sprechtempo hängt auch von Ihrer Stimme ab. Je höher Ihre Stimmlage, desto langsamer sollten Sie sprechen. Haben Sie eine sehr tiefe Stimme, sollten Sie etwas schneller sprechen. Eine tiefe Stimme, kombiniert mit einer geringen Sprechgeschwindigkeit, wirkt monoton.

 

 

 

4. Publikumsverständnis

 

Zuhörer können Informationen am besten verarbeiten, wenn sie genügend Zeit dazu bekommen. Das spricht dafür eher etwas langsamer zu sprechen und genügend Pausen zu machen. Ein langsames Sprechtempo wird von Zuhörern eher mit fachlicher Kompetenz und Souveränität verbunden, als schnelles Sprechen.

 

 

 

5. Dramaturgie

 

Während Ihres Redebeitrags können Sie das Tempo häufiger variieren. Je abwechslungsreicher Sie Ihre Sprechweise gestalten, desto aufmerksamer hört Ihr Publikum zu. Wählen Sie die Geschwindigkeit je nach Thema und dem Zustand, den Sie fördern wollen. Setzen Sie auf Dynamik, so reißen Sie Ihr Publikum mit.

 

 

 

Und nun?

 

Viele Redner reden zu schnell und vergessen, Pausen zu machen. Nutzen Sie die für sich, das Thema und das jeweilige Publikum geeignete Kombination von Redegeschwindigkeit und Pausen. Experimentieren Sie bei den Proben für Reden und Präsentationen, um die Möglichkeiten und deren Wirkung zu erkunden.

 

P.S.​

 

Wie halten Sie es mit der Redegeschwindigkeit, wenn Sie selbst vor Publikum stehen und wenn Sie dort sitzen?

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11 Tipps bei Redeticks: Ähhs, Ähms, Mhhs, Fülllaute, Stammelsilben, Füllworte und andere Sprachparasiten

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Finden Sie Ihre Wohlfühlstimmlage: Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Überarbeitung: 16. September 2020
AN: #876
K: CNC
Ü:

Wirkungsvolle Pausen in Reden und Präsentationen. Der Wert von Sprechpausen.

Wirkungsvolle Pausen in Reden und Präsentationen

Pausen haben viel positive Auswirkungen auf Redner und Publikum
Pausen in Reden und Präsentationen

Pausen in Reden und Präsentationen

 

Gerade Anfänger fühlen sich vor Publikum unwohl und wollen den Vortrag möglichst schnell hinter sich bringen. Für Pausen fehlt ihnen der Mut. Erfahren Sie, weshalb Pausen so wichtig für die Wirkung von Redebeiträgen sind.

Die positive Wirkung von Pausen

 

„Das richtige Wort mag effektiv sein, aber kein Wort war jemals so effektiv wie eine richtig gesetzte Pause.“ meinte Mark Twain. Weshalb er recht hat? Deshalb:

 

 

1. Dramaturgie

 

Pausen sind ein mächtiges Werkzeug, um in Vorträgen Spannung aufzubauen. Nicht nur beim Erzählen von Geschichten. Denn durch Pausen entfaltet sich die Dramaturgie. Die Wirkung einer Rede ohne Pausen bleibt auf der Strecke. Erst die Pause gibt den Worten Raum, sich zu entfalten.

 

 

 

2. Verstärkung nach einer Aussage

 

Langsam und deutlich sprechen Sie eine wichtige Botschaft aus. Anschließend machen Sie eine Pause, damit die Aussage verstärkt wird, wirkt. Dabei halten Sie Augenkontakt, um herauszufinden, ob es angekommen ist. Im Zweifelsfall drücken Sie es. Nochmals mit anderen Worten aus. In einem Gespräch würden Sie das vermutlich auch tun und weshalb sollten Sie hier darauf verzichten?

 

 

 

3. Aufmerksamkeit für eine Aussage vor der Aussage

 

Machen Sie vor einer gewichtigen Aussage eine dramatische Pause. Das steigert die Neugier, das Interesse, die Aufnahmebereitschaft. So wird der Fokus gelenkt.

 

 

 

4. Fülllaute vermeiden

 

Wer Ähh, Umm, Genau, echt, … und Co. einsetzt anstatt Pausen zu nutzen, lenkt von der Botschaft ab und reduziert die eigene Glaubwürdigkeit. Fülllaute und Füllwörter wirken alles andere als kompetent.

Falls das relevant ist: 11 Tipps bei Redeticks: Ähhs, Ähms, Mhhs, Fülllaute, Stammelsilben, Füllworte und andere Sprachparasiten

 

 

 

5. Zeit zur mentalen Verarbeitung

 

Bei einem Text kann jeder Leser selbst entscheiden, wie schnell es vorangeht. Gegebenenfalls kann ein Abschnitt auch erneut gelesen werden. Bei einem Redebeitrag ist das etwas anders. Das Publikum benötigt Zeit, um die Informationen zu verarbeiten. Pausen geben den Zuhörern diese Zeit.

Mehr hierzu? Artikel: Redegeschwindigkeit: Tipps für die richtige Sprechgeschwindigkeit in Gesprächen, Reden, Präsentationen

 

 

 

6. Publikumskontakt

 

Die Vorstellung, den Blick durch alle Reihen des Publikums wandern zu lassen, macht vielen Rednern eine Gänsehaut. Doch dieser persönliche Kontakt mit dem Publikum lohnt sich. Es ähnelt dadurch eher einem Dialog und führt dazu, dass sich jeder einzelne im Publikum angesprochen fühlt. Für diese Form des Blickkontakts braucht es entsprechende Pausen.

Weiter Anregungen hierzu im Artikel 14+ Tipps für Blickkontakt mit Wirkung in Gesprächen und Präsentationen.

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Thema?

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg zum überzeugenden Rednerin oder Redner gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn Sie Wettbewerb haben, sorgen wir für Ihren Vorsprung.

Sie wollen überzeugen, mit Ihrer Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich Ihnen und Ihrer Botschaft. Dann wissen Sie, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir in Berlin zu kommen?

 

Sie sind gerade nicht in Berlin? Dann nutzen Sie Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit,  wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb sollten Sie auf eine Chance verzichten sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall…

Wie wirken Sie in Reden und Präsentationen, was sind Ihre Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend sind Sie und Ihre Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie nutzen Sie die 118+ wesentlichsten Präsentationsfähigkeiten? Wie gelingt es, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Redebeiträge. Nach tausenden ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich Ihnen sehr genau sagen, was auf welches Publikum welche Wirkung hat. Lassen Sie mich einen Ihrer Redebeiträge und Ihre Darbietung analysieren. Dann gebe ich Ihnen professionelles Feedback, dass Sie voranbringt. Sie bekommen relevante Rückmeldungen und spezifische Empfehlungen, sowie für konkrete Redebeiträge die Impulse, die Sie brauchen, um zu überzeugen. Profitieren Sie von meinen Erfahrungen, einschließlich Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann finden Sie hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

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Artikel zu Missverständnissen

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Überarbeitung: 19. August 2020
AN: #698
K: CNC
Ü:

Räuspern: Frosch im Hals … nicht gut für die Stimme

Räuspern: Frosch im Hals ... nicht gut für die Stimme

Bitte nicht räuspern, wenn der Frosch im Hals sitzt! Häufige Ursachen ...
Stimmtraining

Frosch im Hals

 

Viele Rednerinnen und Redner kennen dieses Kratzen, den Frosch im Hals. Was tun beziehungsweise was besser nicht?

Räusper, räusper …

 

Als Räuspern wird das willkürliche oder reflexartige, mehrfache starke Ausstoßen von Luft durch die geschlossenen Stimmlippen bezeichnet. Die Stimmbänder vibrieren, es klingt so ähnlich wie Husten. Es fühlt sich so an, als wenn sich ein Fremdkörper im Hals befindet. Dieser Frosch im Hals soll von dort nach draußen befördert werden.

 

Gute Redner räuspern sich, wenn sie aus dem Text kommen.

William Shakespeare

 

Nach meinen Beobachtungen hat das Räuspern meist einen anderen Grund. Vielen Rednern geht es so; kaum haben sie vor Publikum zu sprechen begonnen, meldet sich dieses aufdringliche Kratzen im Hals. Sie meinen, sie müssen sich räuspern und das wieder und wieder! Es kann ziemlich lästig sein, wenn sich der sprichwörtliche Frosch im Hals meldet. Eine belegte Stimme ist nicht nur für Redner unangenehm, sondern, Dank der Spiegelneuronen, auf Dauer auch für die Zuhörer.

Gute Absicht ohne Erfolg: Räuspern sich Redner, dann werden die Stimmlippen kurzfristig verschlossen und der Luftdruck in den Lungen steigt. Ist ein bestimmter Druck erreicht, werden die Stimmbänder so aufgesprengt, dass Schleimablagerungen herausgeschleudert werden. ABER: Der unangenehme Kloß im Hals, der eigentlich Anspannung ist – wird dabei nicht beseitigt. Leider ist sogar das Gegenteil der Fall, denn die Missempfindungen werden noch unangenehmer. Räuspern führt zu weiterem Räuspern.

Also, achten Sie darauf, ob Sie zu häufigem Räuspern neigen.

 

 

 

 

Gehen Sie den Ursachen auf den Grund

 

 

1. Gesundheit

 

Besteht der Räusperzwang sehr oft oder sogar ständig und das mehrere Wochen lang, ist es an der Zeit dem Auslöser auf die Spur zu kommen. Wenn Sie permanent einen Kloß im Hals haben und Ihr Hals sich ständig verschleimt anfühlt, ist möglicherweise mit Ihrem Stimmapparat etwas nicht in Ordnung. Dann ist es höchste Zeit, einen Arzt zu besuchen.

 

 

2. Ernährung

 

Allerdings kann auch die Ernährung die Stimme beeinflussen. Milchprodukte sind Schleim-bildend und sehr scharfes Essen trocknet den Bereich des Kehlkopfs aus. Jeder Mensch reagiert darauf unterschiedlich. Achten Sie bewusst darauf, was Sie vor Ihren Auftritten zu sich nehmen und wie sich das auf Ihre Stimme auswirkt.

 

 

3. Angewohnheiten

 

Oft handelt es sich um eine Angewohnheit und die Stimmlippen sind grundsätzlich vollkommen in Ordnung. Es ist nicht selten, dass sich Menschen räuspern, wenn Sie aufgeregt sind oder sich unsicher fühlen. In diesem Fall helfen entsprechende Übungen. Mit ihnen entspannen Sie vor Ihrem Auftritt den Körper und ganz gezielt auch Ihren Mund- und Rachenbereich. Es gibt eine Reihe von weiteren Alternativen zum Räuspern. Die meisten sind allerdings nicht zum Einsatz vor Publikum geeignet. Ein Trainer oder Coach zeigt Ihnen gerne entsprechende Übungen.

Ersetzen Sie das Räuspern durch eine kleine Pause, in der Sie schlucken und so gewissermaßen die Stimme ölen. Ein Schluck Wasser ohne Kohlensäure kann das unterstützen. Dann können Sie anschließend entspannter weitersprechen.

Gewohnheiten zu verändern, erfordert wohlwollende Aufmerksamkeit und gesunde Geduld.

 

 

 

4. Anspannung

 

Räuspern ist häufig ein Ausdruck starker Anspannung. Dann hilft es, sich locker zu machen. Und dafür gibt es ja viele Möglichkeiten.

Video

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P.S.​

 

Wie achten Sie auf Ihre Stimme, wenn sich ein Frosch im Hals meldet?

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Artikel zu Missverständnissen

Stimme

Artikel zur Stimme

11 Tipps bei Redeticks: Ähhs, Ähms, Mhhs, Fülllaute, Stammelsilben, Füllworte und andere Sprachparasiten

Machen Sie Ähs, Ähms, Mhhs oder andere Denkgeräusche in Gesprächen, Reden und Präsentationen? So werden Sie die Ticks los.

Finden Sie Ihre Wohlfühlstimmlage: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Finden Sie Ihre Wohlfühlstimmlage: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Jeder Mensch hat eine persönliche Wohlfühlstimmlage, in der besonders entspannt gesprochen wird. Wer sich bemüht, tiefer oder höher als in seiner natürlichen Art zu sprechen, klingt verkrampft. Finden Sie mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Ihrer Wohlfühlstimmlage (Indifferenzlage). 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2017
Überarbeitung: 3. April 2020
AN: #334
K: CNC
Ü:

Tiefvollatmung: Nehmen Sie sich Zeit zum Durchatmen, Seele und Stimme danken es!

Tiefvollatmung: Nehmen Sie sich Zeit zum Durchatmen, Seele und Stimme danken es!

Als Folge richtiger Atmung drückt die Stimme Klarheit, Ruhe oder Stärke aus.

Nehmen Sie sich Zeit zum Durchatmen

 

Gut durchatmen. Körper und Geist genießen das. Als Folge richtiger Atmung drückt die Stimme Klarheit, Ruhe oder Stärke aus. So geht es.

Überblick

 

 

 

 

Einatmen, Ausatmen

 

Die Atmung versorgt uns mit Sauerstoff, beeinflusst darüber hinaus auch unser Wohlbefinden sowie die Gesundheit.

Die meisten Menschen atmen falsch. Hektik und Stress in Berufs- und Privatleben lassen sie zu hastig und zu flach Luft holen. Im Alltag widmen nur wenige Menschen ihrer Atmung Aufmerksamkeit. Weshalb auch, es funktioniert doch ganz von allein, oder?

Viele Menschen atmen, oft ohne es zu wissen, nur mit dem Brustkorb (Hochatmung), während sie die Bauchmuskeln ständig unwillkürlich angespannt halten. Das Schönheitsideal des flachen Bauchs ist eines der Gründe, weshalb manche Menschen zu flach atmen, um nur den Bauch nicht herauszustrecken.

So atmen sehr viele Menschen zu flach. Das hat gleich einige Nachteile. Die Atmung hat Einfluss auf Körper und Geist. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten über die Atmung Einfluss auf die mentale Haltung zu nehmen.

 

 

 

Tiefvollatmung

 

Ein flacher Atem führt auch zu einer flachen Stimme. Für das Sprechen ist mindestens die Bauch- und Zwerchfellatmung erforderlich, weil sie ein tiefes und volles Atmen ermöglicht. Als Folge richtiger Atmung drückt die Stimme Klarheit, Ruhe oder Stärke aus.

Es werden vier Atmungsarten unterschieden, die Brustatmung, die Bauch- und Zwerchfellatmung, die Flankenatmung und die Tiefvollatmung als erstrebenswerte Kombination der drei genannten Bereiche.

Bei der Flankenatmung dehnt ein großer Teil des Körpers sich beim Einatmen aus und zieht sich beim Ausatmen wieder zusammen. Ein deutlich größeres Atemvolumen wird dabei bewegt.

 

 

 

Atemübungen

 

Gute Gelegenheiten die Atmung zu trainieren bieten entsprechende Kurse und auch das Yoga mit den Pranayama Atemübungen.

Hier finden Sie Artikel in denen entsprechende Atemübungen beschreiben:

 

 

 

Anmerkung

 

Viele Redner meinen, es wäre von größter Bedeutung sich auf die Einatmung zu konzentrieren. Die Stimme wirkt dadurch oft gepresst und ängstlich. Tatsächlich ist es zu Beginn einer Rede wichtig,  vor allem gut auszuatmen. Wer zu schnell wieder einatmet, hat oft noch verbrauchte Luft in der Lunge und nicht genügend Raum für frische Luft.

Video

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Worauf achten Sie bei Ihrer Atmung?

Atmung

Artikel zur Atmung

Nutzen Sie die Atembremse als Atemtechnik bei Lampenfieber und Stress

Typische Einsatzfälle für die Atembremse sind Lampenfieber oder andere stressige Momente, bei denen über diese Atemtechnik eine Beruhigung angestrebt wird. So wird sie angewendet.

15 Atemtechniken bei Lampenfieber und …

15 Atemtechniken bei Lampenfieber und …

Zwischen Atmung und Psyche findet eine Wechselwirkung statt. Atemtechniken reduzieren Lampenfieber. Da sich die Atmung ihrerseits auf die Herzfrequenz auswirkt, haben Sie sogar die Möglichkeit durch langsames Atmen Ihren Herzschlag zu beruhigen, anstatt ihn durch heftige Atmung zu beschleunigen.

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Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 26. Juli 2018
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #1547
K:
Ü:

Atemübung: Während der Rede nicht das Atmen vergessen!

Atemübung: Während der Rede nicht das Atmen vergessen!

Überzeugende Präsentationen mit überzeugender Stimme
Atmentechniken - Karsten Noack Training & Coaching Berlin

Atemübungen bei Lampenfieber

 

Wenn sich während der Präsentation die Schmetterlinge im Bauch melden helfen Atemübungen. Worauf Sie bei Ihrer Atmung achten sollten, wenn Sie zu Lampenfieber bei Auftritten wie Reden und Präsentationen neigen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

Mit der Atmung die Schmetterlinge im Bauch besänftigen

 

Viele Redner kennen das: Sie wollen mit Ihrer Präsentation beginnen und auf einmal melden sich die Schmetterlinge im Bauch. Und zwar andere als die, die sich in den Bäuchen Verliebter tummeln. Auf das, was da vom Reptiliengehirn mit der Körperchemie veranstaltet wird, könnten sie gut verzichten. Lampenfieber ist keine Freude.

Ja, darauf legen die meisten Redner wenig Wert, und doch gehört es in vielen Fällen dazu; die weichen Knie, dieses kribbelige Gefühl im Bauch, wenn es Ernst wird. Würde eine versteckte Kamera sie aufnehmen, könnten sie später mit hoher Wahrscheinlichkeit sehen, dass sie bei solcher Nervosität die Luft anhalten oder sehr unwirksam atmen. Das hat einen Grund. Die Atmung ist mit unseren Gedanken und Gefühlen verknüpft. Der Reflex, die Luft anzuhalten, ist der Versuch sich der Situation zu entziehen beziehungsweise die Situation unter  Kontrolle zu bekommen. Die Absicht mag gut sein, die Folgen nicht.

Erstens gibt es keine vollkommene Kontrolle und außerdem führt der Versuch sich von einer Situation abzugrenzen auch dazu, dass der Kontakt zur eigenen Mitte, zum Gleichgewicht, zu den vorhanden Stärken und Erfahrungen verloren geht. Und damit auch Ihre Spontaneität und der Kontakt zum Publikum. Der roten Faden wird gekappt!

 

Einatmung wird aus gutem Grund auch Inspiration genannt.

 

 

 

Ganzkörperatmung hilft

 

Achten Sie auf eine unterstützende Atmung. Die meisten Menschen atmen sehr flach, wenn sie sich gestresst fühlen. Wenn Sie schlecht atmen, haben Sie nicht genug Unterstützung für Ihre Stimme. Für eine volle, tragfähige Stimme brauchen Sie die Bauchatmung, besser noch eine Ganzkörperatmung.

Wenn Sie eine Hand auf Ihren Bauch legen und die Bewegung der Bauchdecke beobachten, bekommen Sie ein deutlicheres Gefühl dafür. Einatmen – Ausatmen – Ruhepause. So verläuft der natürliche Atemrhythmus. Beim Einatmen wölbt sich der Bauch nach außen, die Flanken weiten sich, und beim Ausatmen fallen sie wieder sanft zusammen. Wie eine Welle strömt die Luft ungehindert durch den ganzen Körper.

 

 

Atemübung:

 

  1. Beobachten Sie, ob Sie gut atmen oder wann Sie die Luft anhalten.
  2. Atmen Sie flach oder halten die Luft an, dann legen Sie eine Hand auf Ihren Bauch und lassen Sie den Atem bis in den Bauch strömen. Das klingt zwar leichter, als es für manche Menschen ist, doch es lohnt sich. Bisweilen ist etwas Übung erforderlich und professionelle Hilfe kann hier helfen.
  3. Bevor Sie Ihre Rede beginnen starten Sie mit vorbereiteten Ritualen. Dazu gehören für Sie passende Atemübungen.
  4. Erst, wenn Sie wirklich bereit sind beginnen Sie Ihre Rede. Senden Sie Ihre Stimme laut und deutlich in jeden Bereich des Raumes, bis hinein in den letzten Winkel.

 

 

Es ist und bleibt ein Glück, vielleicht das Höchste, frei atmen zu können.

Theodor Fontane

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Haben Sie Erfahrungen mit Atemübungen?

Artikel zu Missverständnissen

 Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen. Francois de La Rochefoucauld

Artikel zur Atmung

Nutzen Sie die Atembremse als Atemtechnik bei Lampenfieber und Stress

Typische Einsatzfälle für die Atembremse sind Lampenfieber oder andere stressige Momente, bei denen über diese Atemtechnik eine Beruhigung angestrebt wird. So wird sie angewendet.

15 Atemtechniken bei Lampenfieber und …

15 Atemtechniken bei Lampenfieber und …

Zwischen Atmung und Psyche findet eine Wechselwirkung statt. Atemtechniken reduzieren Lampenfieber. Da sich die Atmung ihrerseits auf die Herzfrequenz auswirkt, haben Sie sogar die Möglichkeit durch langsames Atmen Ihren Herzschlag zu beruhigen, anstatt ihn durch heftige Atmung zu beschleunigen.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. Mai 2015
Überarbeitung: 4. Februar 2020
AN: #21485

Finden Sie Ihre Wohlfühlstimmlage: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Finden Sie Ihre Wohlfühlstimmlage: Stimmtraining mit Nebenwirkungen

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Ihre Wohlfühlstimmlage
Kennen Sie Ihre Wohlfühlstimmlage?

Wohlfühlstimmlage

 

Jeder Mensch hat eine persönliche Wohlfühlstimmlage, in der besonders entspannt gesprochen wird. Wer sich bemüht, tiefer oder höher als in seiner natürlichen Art zu sprechen, klingt verkrampft. Finden Sie mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Ihrer Wohlfühlstimmlage (Indifferenzlage).

Überblick

 

 

 

 

Kennen Sie Ihre Wohlfühlstimmlage?

 

Jeder Mensch hat eine Wohlfühlstimmlage, in der besonders entspannt gesprochen wird. Diese Stimmlage wird auch als Indifferenzlage bezeichnet. Sie liegt im unteren Drittel des gesamten persönlichen Stimmumfanges.

Wenn Sie entspannt sprechen, klingt Ihre Stimme tiefer als im angespannten Zustand. Wenn Sie Spannung herausnehmen, klingt sie tiefer und hat mehr Resonanz. Lernen und gewöhnen Sie sich daran, häufiger in Ihrer Wohlfühlstimmlage zu sprechen.

 

 

 

Angenehme Nebenwirkungen

 

Als positive Begleiterscheinung beruhigt das Sprechen in der Wohlfühlstimmlage auch auf einer unbewussten Ebene Ihre Zuhörer. Es färbt ab, wenn Sie sich wohlfühlen und die Stimme transportiert das. Sie werden als vertrauenerweckender und kompetenter wahrgenommen. Es setzt eine Wechselwirkung ein, die Ihnen zugutekommt. So wirkt Ihre Stimme auch auf Sie selbst entspannend und stärkend. Ihre Zuhörer registrieren das – hoch leben die Spiegelneuronen – und fühlen sich ebenfalls wohler. Ein angenehmer Kreislauf…

 

 

 

So finden Sie Ihre Wohlfühlstimmlage

 

Wenn Sie Ihre Wohlfühlstimmlage finden wollen, kommen Sie entweder zu mir oder lesen Sie die folgende Anleitung und den Beitrag Wellness für die Stimme.

 

 

 

Anleitung: Schritt für Schritt zur Wohlfühlstimmlage

 

Setzen oder stellen Sie sich möglichst aufrecht hin. Achten Sie darauf, dass Ihr Rücken und Ihre Wirbelsäule aufrecht sind, also eine senkrechte Gerade bilden. Die Füße berühren mit möglichst großer Fläche den Boden und Sie nehmen den festen Untergrund wahr. Stellen Sie sich vor, dass Ihre Füße fest mit dem Boden verwurzelt sind und Ihnen das einen sicheren Stand sichert.

Nun nehmen Sie sich die Zeit, dass natürliche Herein- und Herausfließen Ihres Atems zu spüren. Beginnen Sie am besten damit auszuatmen. Erlauben Sie sich dabei einfach all den Ballast, all die Anstrengungen, all die Sorgen des Tages mit einem kräftigen Seufzen loszulassen. Atmen Sie ein und spüren Sie dabei wie sich Ihre Lungen und Ihr Bauchraum bis in die Flanken mit frischer Luft füllen. Atmen Sie aus und lassen Sie los.

Wenn Sie sich eingestimmt haben und bereit sind, atmen Sie erneut tief ein und mit dem nächsten Ausatmen bilden Sie mit lockeren Lippen den Laut „wwwww“. Spüren Sie, wie dabei Ihre Lippen vibrieren und sich diese angenehme Vibration auch auf Ihren Kopf- und Halsbereich ausbreitet.

Legen Sie die Handinnenfläche auf Ihre Kehlkopfregion, während Sie den stimmhaften Laut „wwwww“ bilden. Achten Sie auf die Vibrationen in diesem Bereich! Sobald Sie diese Vibrationen wahrnehmen, beginnen Sie damit die Tonlage zu variieren. Gehen Sie mit der Tonlage wiederholt herauf und wieder herunter. Achten Sie darauf, wann Sie in Ihrer Handinnenfläche und vielleicht auch im Rest Ihres Körpers die Vibrationen am stärksten wahrnehmen. In der Tonlage, in der Sie für sich die stärksten Vibrationen wahrnehmen, liegt Ihre größte Stimmkraft.

Passen Sie nun schrittweise Ihre Sprechstimme an diese Tonlage an. Bleiben Sie dran. Sie werden angenehme Veränderungen bemerken. Ihre Stimme wird von Tag zu Tag belastbarer und auch stimmlich bringen Sie Ihre Persönlichkeit mehr und mehr auf authentische Art und Weise zum Ausdruck.

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11 Tipps bei Redeticks: Ähhs, Ähms, Mhhs, Fülllaute, Stammelsilben, Füllworte und andere Sprachparasiten

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Finden Sie Ihre Wohlfühlstimmlage: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Jeder Mensch hat eine persönliche Wohlfühlstimmlage, in der besonders entspannt gesprochen wird. Wer sich bemüht, tiefer oder höher als in seiner natürlichen Art zu sprechen, klingt verkrampft. Finden Sie mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Ihrer Wohlfühlstimmlage (Indifferenzlage). 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2012
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #43343
Englische Version:

Akzent in Gesprächen, Reden und Präsentationen

Akzent in Gesprächen, Reden und Präsentationen

Akzent

Akzent

 

Welche Wirkung hat ein Akzent in Gesprächen, Reden und Präsentationen?

Akzente

 

Regionale Unterschiede bei den Aussprachegewohnheiten sorgen für eine Vielzahl unterschiedlicher Betonungen von Lauten, Wörtern, Wortgruppen und Sätzen. Diese eigentümliche Betonung wird als Akzent bezeichnet.

 

 

 

Ist Akzent charmant oder abstoßend?

 

Akzente weisen auf die Herkunft eines Menschen hin. Das führt zu bewussten und vor allem unbewussten Bewertungen, die mehr und oft auch weniger berechtigt sind.

Fair oder nicht: So oder so hat diese Einschätzung Konsequenzen auf die Beziehung und die Entschlüsselung der Botschaften. Während manche Akzente als positive Markenzeichen oder als charmant empfunden werden, sind andere weniger positiv belegt. Im Grunde ist es mit Akzenten so wie mit Dialekten. Es kann positive und auch negative Wirkungen haben und verändert sich mit dem Kontext. Und es ist leider sehr wahrscheinlich, dass bei jemandem mit ausländischem Akzent es schwerer fällt dessen Aussagen zu verstehen und Zuhörer sie deshalb als unglaubwürdiger einstufen.

 

 

 

Wie bitte?

 

Für den Informationsaustausch ist es hilfreich, sich gut zu verstehen, auch akustisch. Doch ein Akzent kann die Verständlichkeit ziemlich erschweren. Und das ist dann ein guter Grund für die Arbeit am Akzent. Wie wir Aussagen beurteilen, hängt nicht nur von deren Inhalt ab, sondern auch davon, wie leicht unser Gehirn sie verarbeiten kann. Wird mit Akzent gesprochen, fällt das Verstehen schwerer und die neuronale Verarbeitung kann nicht gewohnten Wegen folgen. Unbewusste schieben wir das nicht auf die Sprache, sondern auf den Inhalt: Die Aussage kommt uns nicht richtig vor.

 

 

 

Ja und?

 

Eine mögliche Schlussfolgerung aus diesen Beobachtungen; bleiben Sie konzentriert, achten Sie als Zuhörer wegen dieser Neigung aufmerksamer auf die Inhalte, wenn jemand mit Akzent spricht. Geben Sie der Neigung sich davon ablenken zu lassen oder gar abzuschalten nicht nach. Und ja; es betrifft jeden von uns, wenn wir in einer anderen als unserer Muttersprache unterwegs sind. Wir können an unseren Akzenten arbeiten, wenn wir das wollen.

Bei einer Präsentation lohnt es sich gerade anfangs etwas langsamer zu sprechen, damit das Publikum sich auf den Akzent einstellen kann.

 

 

 

Vollkommen akzentfrei sprechen?

 

Um akzentfrei zu sprechen, wäre es erforderlich zuerst zu klären, welche Betonung als Maßstab dient. Gerade im Englischen wird mir das immer wieder deutlich. Da ich mich mehr in den USA als in Großbritannien aufhalte, bemerke ich die Unterschiede so deutlich, dass ich selbst bei Freunden aus London den Eindruck habe, sie würden einen eigenartigen Akzent haben. Darauf angesprochen bestehen sie dann stets darauf, das richtige englische Englisch zu sprechen. Dank des Kurses Acting with an Accent mache ich mir dann selbst ab und zu einen Spaß mit dem Publikum.

Wie wirken Sie in Reden und Präsentationen, was sind Ihre Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 7. Juni 2015
Überarbeitung: 17. September 2019
Englische Version:
AN: #651
K: CNB
Ü:

Wie bitte? Wann schadet Ihr Dialekt in Gesprächen und Präsentationen?

Wie bitte? Wann schadet Ihr Dialekt in Gesprächen und Präsentationen?

Damit Sie und Ihre Botschaft verstanden werden und willkommen sind

Dialekt kann stören

 

Ein Vorstand, den kaum jemand versteht, eine Expertin die selbst bei ernsten Themen zum Lächeln anregt, der Vorgesetzte, fachlich und menschlich hervorragend; wenn nur dieser Dialekt nicht wäre.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

Eifferbibbsch!

 

Ein Vorstand, den kaum jemand versteht, eine Expertin die selbst bei ernsten Themen zum Lächeln anregt, der Vorgesetzte, fachlich und menschlich hervorragend; wenn nur dieser Dialekt nicht wäre.

Rein akademisch mag es interessant sein, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Praktisch zählt jedoch die Wirkung. Was auch immer die Gründe dafür sind, weshalb viele Menschen sich an bestimmten Dialekten so reiben; Dialekte schaden sehr häufig!

Der lockere Spruch „Alles außer Hochdeutsch!“ mag nach Charakter klingen, doch das Ansehen von Dialekten ist recht unterschiedlich. Besonders häufig wird eine Abneigung gegenüber dem sächsischen Dialekt genannt, Franken und Bayern mögen sich nicht immer, so wie Kölner und Frankfurter, radikaler Berliner Dialekt führt zur schlechten Beurteilung. Zumindest gilt das im Allgemeinen. Im Einzelnen mag jeder eine eigene Meinung haben, die allerdings nicht identisch mit der unbewussten Einschätzung sein braucht. Es machen sich bei der Beurteilung Vorurteil und persönliche Erfahrungen bemerkbar. Ich selbst höre gerne Dialekte, allerdings eher privat.

Einige Dialekte erzeugen Widerstand. Andere sorgen dafür, dass jemand nur noch bedingt ernst genommen wird, Gesprächspartner weniger kompetent wirken, Zuhörer abgelenkt werden oder sie werden einfach nicht verstanden. Menschen, insbesondere Experten und Führungskräfte mit Dialekt haben es schwerer. Selbst ein freundlich wirkender Dialekt kann beispielsweise die Aussichten auf eine Führungsposition oder einen Auftrag verringern.

Dialekte können einen Beitrag zur regionalen Identität liefern, ein Stück Kultur. Hochdeutsch reden zu können hat einige Vorteile, gerade wer überregional unterwegs ist. Doch dann geht der gegebenenfalls regionale Vorteil verloren.

Es geht nicht darum, die eigene Herkunft und Heimat zu verleugnen. Im professionellen Kontext allerdings ist es gerade bei überregional agierenden Unternehmen vorteilhaft, dialektfreies Hochdeutsch zu beherrschen. Akzentfrei zu sprechen ist deshalb eine Entscheidung, für die einiges spricht!

Wenn nur dieser Dialekt nicht wäre

Umfrageergebnisse

 

Dialekt …

%

... ist in Ordnung.

%

... ist nicht sehr gut.

%

... nur bei bestimmten Dialekten.

%

... passt nur in der entsprechenden Region.

Nicht repräsentative Umfrage (n=244)

Die ideale Basis: Professionelles Feedback mit Optimierungsempfehlungen

 

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Interessiert? Dann finden Sie hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

P.S.

 

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Artikel zu Missverständnissen

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2009
Überarbeitung: 19. August 2021
AN: #5435
K:
Ü:

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