Redner lernen von Vorbildern. Workshop für fortgeschrittene Redner.

Was haben Steve Jobs und die bärtigen Redner der Antike gemeinsam? Gibt es ein Rezept für die perfekte Rede? Wie lassen sich Präsentationen so gestalten, das sie möglichst direkt in das Gehirn der Zuhörer gelangen ohne anzuecken?

Was können wir von Barack Obama lernen, von seinem Auftreten, seiner Ausstrahlung? Und es gibt noch zahlreiche weitere Persönlichkieten, die rhetorische Inspiration liefern können. Einige davon verdienen und erhalten eine genauere Betrachtung. Wie kann ich mit sinnlicher Rhetorik mehr Informationen vermitteln und diese auch noch tiefer verankern?