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19 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews

19 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews.

Radiointerview: Live on air! Sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren, auch in den Medien
Radiointerview

Radiointerviews

 

Damit Sie sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren, auch vor dem Mikrofon. Korrekte Tipps für Ihre Medienkompetenz bei Radiointerviews. Öffentlichkeit zu bekommen ist eine willkommene Gelegenheit, sich so zu präsentieren, wie Sie gesehen werden wollen. Und ein Radiointerview liefert Ihnen diese Gelegenheit. Erfahren Sie, was zu beachten ist.

Sie wurden um ein Radiointerview gebeten?

 

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen am Schreibtisch und sind in Ihre Arbeit vertieft. Dann klingelt das Telefon und eine freundliche Stimme bittet Sie um ein Interview für einen Radiosender. Es handelt sich um ein kurzes Interview und das Thema liegt auch in Ihrem Bereich. Was tun Sie?

Erst einmal durchatmen und Ruhe bewahren! Oft sind Journalist:innen unter Druck, doch lassen Sie sich dadurch nicht unter Zeitdruck setzen. Wenn Sie zusagen wollen, dann vereinbaren Sie einen Rahmen, der für alle Beteiligten in Ordnung ist. Verschaffen Sie sich Luft für eine gute Vorbereitung. Falls Sie mein Klient sind, rufen Sie mich an und wir meistern die Gelegenheit. Wenn Sie das noch sind, lesen Sie hier ruhig weiter:

Öffentlichkeit zu bekommen ist eine willkommene Gelegenheit, um sich so zu präsentieren, wie Sie wahrgenommen werden wollen. Und ein Radiointerview liefert Ihnen diese Gelegenheit. Interviews bieten eine ideale Möglichkeit, um sich als Meinungsführer zu profilieren oder sein Unternehmen in den Medien bekannt zu machen. Wer vor Mikrofon und Kamera wirklich überzeugen will, sollte gut vorbereitet sein. Denn wer ein gutes Interview gibt, bringt gezielt seine Botschaften zum Publikum, anstatt lediglich Reporterfragen zu beantworten. Und wer es gut macht, wird zukünftig öfter als Ansprechpartner geschätzt. In diesem Artikel bekommen Sie einige Tipps für Ihr Radiointerview.

 

 

 

Was macht Radiointerviews aus?

 

Video Killed The Radio Star.

The Buggles

 

„Video Killed The Radio Star?“ Von wegen! Während beim Fernsehen hin- und hergeschaltet wird, hören viele Radiohörer sehr genau zu, während sie mit etwas anderem beschäftigt sind, das weitgehend automatisiert abläuft, wie beispielsweise dem Autofahren. Also, von wegen „Video killed the radio star“; Radio ist weiterhin ein aktuelles Medium.

Öffentlichkeit zu bekommen ist eine willkommene Gelegenheit, sich so zu präsentieren, wie Sie gesehen werden wollen. Und ein Radiointerview liefert Ihnen diese Gelegenheit.

Sind Sie um ein Interview oder eine Stellungnahme für einen Radiosender gebeten worden? Hurra! Die Vorbereitung beim Selbstmarketing hat Früchte getragen; Zeit zu ernten.

So groß hoffentlich die Freude ist; der Presse ein Interview zu geben ist mit Chancen, aber auch mit Risiken verbunden, wenn Sie nicht ausreichend vorbereitet sind. Ein gut vorbereitetes und strukturiertes Interview ist hingegen eine hervorragende Plattform, Ihren Ruf und Ihre Außenwahrnehmung positiv zu beeinflussen. Nutzen Sie die Chance, Ärmel hochkrempeln und ran an die Vorbereitung.

Nur, Interview ist nicht gleich Interview. Worauf kommt es bei einem Radiointerview an? Neben der grundsätzlichen Vorbereitung ist es wichtig sich darüber im Klaren zu sein, dass jedes Medium seine Eigenarten hat. Hier folgen eine Reihe von Empfehlungen:

19 Tipps für überzeugende Radiointerviews

 

 

1. Seien Sie vorbereitet

 

Jeder Journalist achtet auf unterschiedliche Aspekte. Es ist daher gut, frühzeitig zu wissen, worum es im Interview geht. Bereiten Sie sich auf offensichtliche Fragen vor und seien Sie flexibel genug, um auch unerwartete Fragen zu handhaben. Nehmen Sie schwierige Fragen vorweg, üben Sie Antworten zu geben und gewinnen Sie so Sicherheit. Besonders wichtig: Kennen Sie Ihre Kernbotschaften!

 

Hilfreiche Fragen an Interviewer:

  • Was ist die Ausgangsmeldung, der Anlass für das Interview?
  • Wird das Interview direkt oder per Telefon geführt?
  • Wann und wo soll das Interview stattfinden?
  • Wie heißt der Interviewer und wie ist er für Rückfragen zu erreichen?
  • Ist das Interview live oder wird es aufgezeichnet?
  • Wie lang soll das Interview werden?
  • Welche Fragen sind geplant?
    Auf diese Frage erhalten Sie selten eine genaue Antwort, Journalist:innen wollen ihre Fragen selten vorher preisgeben. Mit den folgenden Fragen erhalten Sie weitere Hinweise, was Sie zu erwarten haben.
  • In welchem Zusammenhang, beispielsweise mit anderen Beiträgen, steht das Interview?
  • Was sollen die Hörer erfahren?
  • Wer wird noch befragt?

 

 

 

 

2. Kontroverse Themen

 

Der Zufall begünstigt nur den vorbereiteten Geist.

Louis Pasteur

 

Kontroverse Themen erfordern eine besonders fundierte Vorbereitung für eine entsprechende Strategie und Argumentation. Bei aller Schlagfertigkeit und Freude an der Improvisation ist schon bei der geringsten Wahrscheinlichkeit von Kontroversen etwas mehr Aufwand angeraten.

Klärung und Vorbereitung:

  • Überblick
    Ein Mindmap hilft sich schnell einen Überblick über die verschiedenen Aspekte des Themas zu verschaffen und vor Augen zu behalten.
  • Hintergrundinformationen
    Sammeln Sie Informationen und Sichtweisen durch Gespräche, Bücher, Zeitungen, im Internet oder anderen Quellen.
    Warum ist das Thema interessant für Sie, weshalb für die Hörer und worin besteht die Schnittmenge?
  • Gibt es Widersprüche?
  • Welche Positionen gibt es?
  • Thema eingrenzen! Welchen Aspekt finden Sie am wichtigsten bzw. am aktuellsten?
    Diskutieren Sie mit anderen! Bei kontroversen Sachverhalten ist es hilfreich, sich mit Argumenten der „Gegenseite“ vertraut zu machen.
  • Gibt es weitere Informationsquellen, die Sie nutzen können?

 

 

 

3. Seien Sie prägnant!

 

Wissen allein genügt nicht, es will auch vermittelt werden. Kommen Sie auf den Punkt. Verwenden Sie kurze Sätze, um Ihre Aussage deutlich zu machen. Medien werden die Antworten bearbeiten, um sie dem jeweiligen Format anzupassen. Die Presse konzentriert sich dabei auf die Aussagen, die deren Publikum interessiert. Neuigkeiten und unterhaltsame Beiträge haben die größten Chancen, veröffentlicht zu werden.

Wenn es sich nicht um ein Live-Interview handelt, haben die Journalist:innen bzw. diejenigen, die für die Nachbearbeitung verantwortlich sind, die Kontrolle darüber, wie die Beiträge genutzt werden. Passt es nicht in das Konzept, bleibt es ggf. auch unberücksichtigt und der Aufwand war umsonst.

Bei den Sendern sind enge Zeitpläne und Redaktionsschluss an der Tagesordnung. Machen Sie es für alle Beteiligten einfacher und halten Sie Ihre Antworten kürzer als 30 Sekunden. Kurze Antworten haben eine größere Chance, gesendet zu werden. Außerdem erhöhen Sie so die Chancen, als geschätzter Interviewpartner auch zukünftig wieder gefragt zu werden.

Marcus Tullius Cicero brachte es auf den Punkt: „Ein kluger Mensch wird genau bemerken, wie lange seine Unterhaltung dem anderen Vergnügen macht; und so wie er nicht ohne eine vernünftige Ursache angefangen hat zu reden, so wird er auch das Ziel wissen, wo er aufhören soll.“

 

 

 

4. Die Zielgruppe kennen

 

Fragen Sie den Journalist:innen was das Ziel des Interviews ist und richten Sie Ihre Antworten daran aus.

Je genauer Ihre Vorstellung von der Zielgruppe ist, desto einfacher ist es, die eigene Sprache anzupassen. Besser Sie vermeiden Fachjargon, auch damit die Journalist:innen nicht ständig nach deren Bedeutung fragen.

Machen Sie es Journalist:innen leichter zu verstehen, weshalb ein Aspekt so wichtig ist und warum die Zielgruppe sich dafür interessieren soll. Tun Sie das in einer einfachen und geradlinigen und lebendigen Sprache. Wenn Sie etwas beschreiben, sorgen Sie dafür, dass Sie es währenddessen selbst vor Ihrem geistigen Auge erleben.

 

 

 

5. Zuhören

 

Unsicherheit führt leider oft dazu, dass alle Aufmerksamkeit darauf konzentriert wird die nächste Antwort vorzubereiten, anstatt gut zuzuhören.  Gute Interviewpartner sind auch gute Zuhörer.

 

 

 

6. Bleiben Sie authentisch

 

Präsentieren Sie authentisch Ihre Persönlichkeit. Machen Sie Ihre Position klar und haben Sie dabei Ihre Selbstmarketingstrategie vor Augen. Verhalten Sie sich dabei professionell und bleiben Sie Sie selbst, auch wenn Ihnen die Situation anfangs noch fremd ist. Alles andere ist viel zu anstrengend!

Je besser Sie auf Medienauftritte vorbereitet sind, desto natürlicher werden Sie die Chance nutzen und sich und Ihre Botschaft so vermitteln, dass sie verstanden und angenommen werden kann.

 

 

 

7. Achten Sie auf Ihr Zustandsmanagement

 

Manche Menschen tauen vor dem Mikrofon auf, andere erstarren. Die meisten Menschen sind es nicht gewohnt, spontan vor einem Mikrofon zu reden.

Wer sich deswegen dabei verspannt, neigt dazu zu schnell zu reden, atmet schlecht, die Stimme klingt angespannt und wird höher. All das wirkt dann weniger kompetent und souverän. Wenn Sie allein vor dem Mikrofon sind, stellen Sie sich einen echten Menschen vor, mit dem Sie ein angeregtes Gespräch führen. Dann werden Sie auch nicht zu monoton reden. Ja, der Tipp mit dem Lächeln stimmt nicht nur am Telefon, sondern auch hier.

Eine natürliche Sprechweise bietet die größte Chance, erneut Sendezeit im Radio zu erhalten. Entspannt und authentisch liefern Sie am leichtesten interessante Antworten.

 

 

 

8. Lesen Sie keine Statements vor

 

Das Vorlesen von Antworten oder ganzen Pressemitteilungen wirkt wenig kompetent. Es gibt nur sehr wenige Situationen, in denen es als Option in Betracht gezogen werden sollte. Auch wenn es die Zuhörer nicht sehen; es gibt nur wenige Menschen, die beim Vorlesen so klingen, als, wenn sie frei reden.

Die Fähigkeit, auch komplexeste Aussagen verständlich zu vermitteln und dabei natürlich zu bleiben, ist eine Fähigkeit, die erlernt werden kann. Professionelles Training unterstützt Sie mit Feedback und dem erforderlichen Wissen, um in Ihrem persönlichen Stil zu antworten.

 

 

 

9. Eine Prise Fakten und Zahlen

 

Viele Journalist:innen mögen es, wenn Sie Ihre Aussagen mit einer angemessenen Prise Zahlen und Fakten untermauern können. Aber halten Sie diesen Bereich kurz und verständlich. Geschichten sind interessanter als Zahlensalven.

Verwenden Sie nachvollziehbare Analogien, um die Bedeutung von Zahlen zu vermitteln. Das gibt Ihren Daten eine größere Wahrscheinlichkeit, auch tatsächlich berücksichtigt zu werden.

10. Zeigen Sie Engagement

 

Wenn Sie ein Telefoninterview geben, schließen Sie Ihre Bürotür und schalten Sie Ihr Telefon aus, um nicht gestört zu werden.

Ihr Gesprächspartner ist ein Mensch, nicht das Mikrofon. Also halten Sie in persönlichen Interviews Augenkontakt. Das macht es Ihnen leichter natürlich zu klingen, löst Stress, weil Sie ganz im Gespräch sind. So wird es automatisch persönlicher und das bemerken auch die Zuhörer, selbst, wenn sie Ihre Mimik nicht sehen können.

Wenn es zum Thema passt, dürfen Sie Ihre Leidenschaft und Begeisterung dafür ruhig zeigen.

 

 

 

11. Vorsicht vor der Rumpelstilzchen-Falle

 

Ob journalistisch angeregt oder aus einem anderen Grund; in emotionale Schieflage zu geraten birgt Risiken. Wenn Sie sich zu sehr ereifern und die Kontrolle verlieren kann das sehr dramatisch erscheinen und ist gut für die Einschaltquote. Doch können Sie so leicht Ihren Ruf und Ihre Glaubwürdigkeit mindern. Ihre Interessen müssen Sie schon selbst vertreten, das nimmt Ihnen niemand ab, auch nicht der Journalist. Also immer schön souverän bleiben, denn GESAGT IST GESAGT!

 

 

 

12. Punkt statt Ähm

 

Wenn Sie  eine Antwort beenden betonen Sie auf den Punkt, um es zu signalisieren. So werden Sie nicht versehentlich unterbrochen und wirken kompetenter.

 

 

 

13. Finger weg vom Mikrofon

 

Solange Sie nicht deutlich dazu aufgefordert werden, das Mikrofon zu ergreifen, berühren Sie es nicht. Erstens;  Berührungen erzeugen nur unnötige Geräusche und zweitens; wenige Interviewer mögen es, das Mikrofon und damit die Kontrolle aus der Hand zu geben.

 

 

 

14. Achten Sie auf Ihre Stimme

 

Mit der Stimme erzeugen wir die Stimmung bei den Zuhörern. Und stimmig wollen Sie doch herüberkommen, oder?

Also bereiten Sie Ihre Stimme vor; denken Sie an das Aufwärmen und die anderen Tipps aus dem Stimmtraining. Entsprechende Empfehlungen finden Sie hier.

 

 

 

15. Dynamik

 

Behalten Sie möglichst die Lautstärke bei. Variieren Sie stattdessen die Sprechgeschwindigkeit und betonen Sie durch gezielte Pausen.

Wie in einem angeregten Gespräch schaffen unterschiedliche Antwortlängen Abwechslung.

 

 

 

16. Machen Sie es Ihrem Interviewer leicht

 

Behalten Sie im Kopf, dass Journalist:innen oft einen engen Zeitplan haben.

Rufen Sie so schnell wie möglich zurück oder beantworten Sie E-Mails. Wenn Journalist:innen keine Antwort erhalten – manchmal schon nach wenigen Minuten – suchen sie sich einen anderen Interviewpartner.

Entscheiden Sie frühzeitig, worüber Sie mit den Medien zu sprechen bereit sind. Wenn Sie Ihre Ziele kennen, können Sie schneller entscheiden, ob Sie ein Interview geben wollen oder auch nicht.

Auch wenn Sie ein Interview nicht geben wollen, teilen Sie es dem Anfrager mit und auch, dass Sie in der Zukunft gerne zu Ihren Themen Interviews geben.

 

 

 

17. Nach dem Interview ist vor dem Interview

 

Bedanken Sie sich im Anschluss nochmals für die Gelegenheit. Erklären Sie ggf. Ihre Bereitschaft, zu bestimmten Themen auch in Zukunft Interviews zu geben. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, erneut gefragt zu werden. Überhaupt vergrößert jeder Auftritt in den Medien die Nachfrage. Bringen Sie die Dinge ins Rollen.

 

 

 

18. Nutzen Sie die Chance

 

Trainieren Sie frühzeitig Ihre Medienkompetenz und bereiten Sie konkrete Gelegenheiten individuell vor. Wenn Sie erfahren wollen, wie das geht, klicken Sie hier.

 

 

 

19. Hörspiel statt Interview

 

Die Anfrage für das Radiointerview kam recht spontan oder aus anderen Gründen sind Sie zum Zeitpunkt des Live Interviews nicht im Büro oder an einem anderen geeigneten Ort? Ja und? Das macht doch nichts, genau dafür gibt es doch Mobiltelefone, oder? Doch, das macht etwas! Verbindungsabbrüche, Straßen- oder andere Umgebungsgeräusche, Stimmen im Hintergrund machen keinen guten Eindruck auf die Zuhörer. Das kann leicht daneben gehen und die Lacher gehen auf Ihre Kosten.

Man kann unmöglich in der Welt leben, ohne von Zeit zu Zeit Komödie zu spielen.
Es nur im Notfalle zu tun, unterscheidet den anständigen vom unanständigen Menschen.

Nicholas Chamfort

 

 

 

a. Besser keine Radiointerviews mit dem Handy

 

Sicher, haben heute auch Gespräche mit dem Mobilfunktelefon eine gute Qualität. Gelegentlich sogar eine bessere als Festnetz-Gespräche. Und trotzdem ist dringend davon abzuraten, unbedacht vom Handy aus ein Interview zu geben.

Heutzutage sind wir immer und überall erreichbar. Und deshalb können Sie auch immer und überall ein Interview geben. Auch für das Radio. Das Mobiltelefon macht es möglich. Aber nicht selten endet ein solches Interview eher nicht so vorteilhaft.

 

 

 

b. Störungen

 

Wer für ein Interview das Handy am falschen Ort verwendet, bekommt auch unerwünschte Kommentare oder Hintergrundgeräusche, die nicht im eigenen Interesse sind.

 

 

 

b. Verbindung

 

Jede Brücke wird zum Beziehungstest, zur Verbindungsprobe. Jeder Tunnel kann das Gespräch unterbrechen, hinein ins nächste Funkloch. Und an öffentlichen Orten wie auf Bahnhöfen oder auf Flughäfen können Sie jederzeit durch lautstarke Durchsagen oder durch kreischende Kinder oder Feiernde unterbrochen werden. Die Zuhörer darauf hinweisen, das hätte nichts mit einem zu tun, macht es dann auch nicht besser. Und selbst in geschlossenen Räumen kann das Handy zu Problemen führen. Gerade in großen Gebäuden wie auf Messen und Kongressen etwa ist der Empfang an vielen Stellen kritisch.

 

 

 

c. Fazit

 

Vermeiden Sie deshalb unnötige Risiken, um sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Lassen Sie Radiointerviews mit dem Mobiltelefon lieber sein oder beherzigen Sie zumindest ein paar Empfehlungen für den Notfall.

Liebeserklärung an das Radio

 

Ich liebe Radio. Radio kann sehr nah gehen, kann mich an Orte begleiten, die sehr privat sind. Es macht lange Autofahrten erträglicher, es überrascht, liefert Schönes und Schreckliches. Und all das, ohne dass ich hinsehen müsste. Meine Augen sind sowieso schon viel zu viel im Einsatz. Eine Pause tut ihnen gut. Außerdem sind die Bilder, die ich mir selbst mache oft viel spannender und lebendiger als die einer Fernsehkamera: Kopfkino. Das nutze ich vor dem Radio und auch vor dem Mikrofon. Die Räume, in den die Aufzeichnungen stattfinden, sind oft recht spartanisch. Dann mache ich einfach die Augen zu und stelle mir meine Zuhörer vor.

 

 

Frage mich ruhig persönlich

 

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Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

 

 

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Antworten auf häufige Fragen

Woher kommt die Bezeichnung Radio?

Das Wort „Radio“ stammt aus dem lateinischen Wort „radius“, was „Strahl“ oder „Streustrahl“ bedeutet. Der Begriff „Radio“ wurde im späten 19. Jahrhundert von dem italienischen Physiker und Erfinder Guglielmo Marconi geprägt, der damit das drahtlose Übertragungssystem bezeichnete, das er entwickelt hatte. Der Name „Radio“ passte gut zu dieser Technologie, da die elektromagnetischen Wellen, die das Signal tragen, wie Strahlen durch die Luft ausgestrahlt werden und sich in alle Richtungen ausbreiten, ähnlich wie das Licht von einer Glühbirne ausgestrahlt wird.

Guglielmo Marconi wird oft als der Vater des Radios bezeichnet, da er wesentlich zur Entwicklung der drahtlosen Telegrafie und später des Radios beigetragen hat. Obwohl das Radio seit seiner Erfindung viele technologische Fortschritte gemacht hat, bleibt der Name „Radio“ bis heute als gebräuchliche Bezeichnung für dieses wichtige Kommunikationsmedium erhalten.

Ist Radio heute noch aktuell oder ein Relikt der Vergangenheit?

Ja, das Radio ist auch heute noch ein aktuelles und wichtiges Kommunikationsmedium. Obwohl es in den letzten Jahren von anderen Medien wie Fernsehen und Internet herausgefordert wurde, hat das Radio immer noch eine große Reichweite und Bedeutung.

Radio ist ein sehr zugängliches Medium, das in fast jedem Haushalt, Auto oder Arbeitsplatz verfügbar ist. Es kann auch auf tragbaren Geräten wie Smartphones oder Tablets empfangen werden. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Radiosendungen, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten und verschiedene Themen behandeln, wie Musik, Nachrichten, Sport, Unterhaltung, Bildung und mehr.

Radio ist auch ein wichtiges Medium für die Verbreitung von Notfallwarnungen, da es in der Lage ist, schnell und zuverlässig wichtige Informationen an eine breite Öffentlichkeit zu senden. In Krisensituationen wie Naturkatastrophen oder terroristischen Anschlägen kann das Radio Leben retten, indem es Menschen frühzeitig informiert und warnt.

Insgesamt ist das Radio auch heute noch ein wichtiges Medium für Unterhaltung, Information und Kommunikation. Es hat eine lange Geschichte und wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

Wer nutzt das Radio am häufigsten?

Das Radio wird von vielen verschiedenen Zielgruppen genutzt. Die Nutzung variiert jedoch je nach Alter, Geschlecht, Bildungsniveau und Standort.

Einige der Gruppen, die das Radio am häufigsten nutzen, sind:

  • Ältere Menschen
    Ältere Menschen hören oft Radio und machen einen großen Teil des Publikums aus. Das liegt zum Teil daran, dass das Radio ein Medium ist, das seit vielen Jahrzehnten existiert und von älteren Generationen gewohnt ist.
  • Pendler
    Pendler, die mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren, hören oft Radio, um sich über die neuesten Nachrichten und Verkehrsinformationen zu informieren oder Musik zu hören.
  • Menschen mit begrenztem Zugang zu anderen Medien
    Menschen, die keinen Zugang zu anderen Medien wie Fernsehen oder Internet haben, nutzen oft das Radio als Hauptinformationsquelle.
  • Menschen mit niedrigem Einkommen
    Menschen mit niedrigem Einkommen nutzen oft das Radio als kostengünstige Unterhaltungs- und Informationsquelle, da es im Vergleich zu anderen Medien wie Fernsehen oder Internet weniger teuer ist.
  • Sportfans:
    Sportfans hören oft Radio, um Live-Übertragungen von Spielen oder Sportnachrichten zu hören.

Wie klingen beliebte Radiostimmen?

Jede Radiostimme ist einzigartig und die Zuhörerinnen und Zuhörer haben ihre Vorlieben und Meinungen darüber, was eine gute Radiostimme ausmacht. Beliebte Radiostimmen zeichnen sich oft durch ihre Klangfarbe, ihre Intonation, ihre Betonung und ihre Artikulation aus. Eine gute Radiostimme ist normalerweise angenehm und klar zu hören, sodass die Zuhörerinnen und Zuhörer leicht folgen können.

Einige der Merkmale einer beliebten Radiostimme sind:

  • Warme und angenehme Klangfarbe
    Eine angenehme Klangfarbe der Stimme kann dazu beitragen, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer gerne zuhören und eine Verbindung zur Moderatorin oder zum Moderator aufbauen.
  • Klares und deutliches Sprechen
    Eine klare und deutliche Aussprache und Artikulation ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer das Gesagte verstehen können.
  • Intonation und Betonung
    Eine gute Radiostimme nutzt eine angemessene Intonation und Betonung, um wichtige Informationen hervorzuheben und dem Inhalt mehr Ausdruckskraft zu verleihen.
  • Geschwindigkeit und Rhythmus
    Eine angemessene Geschwindigkeit und ein guter Rhythmus sind wichtig, um sicherzustellen, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer dem Gespräch oder der Sendung gut folgen können.
  • Flexibilität
    Eine gute Radiostimme ist flexibel und kann sich an verschiedene Sendungen, Themen und Zuhörergruppen anpassen.

P.S.

 

Was ist aus Ihrer Sicht für erfolgreiche Radiointerviews erforderlich?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 3. Mai 2015
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #43391
K:CNB
Ü:

Haben Sie Angst vor langweiligen Präsentationen?

Haben Sie Angst vor langweiligen Präsentationen?

So steigern Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer
Weiterbildung in Berlin

Langweilige Präsentationen?

 

Dieser Beitrag erinnert an einige Maßnahmen gegen langweilige Präsentationen.

Video

https://youtu.be/cyBwrNMjRs8

Haben Sie Angst vor langweiligen Präsentationen?

 

Es gibt Fähigkeiten, die Einzelpersonen und Teams nutzen können, um Geschäftspräsentationen mit mehr Engagement und Abwechslung zu halten. Dieser Beitrag erinnert an einige der wesentlichen Faktoren.

 

 

 

1. Abwechslung

 

Die Verwendung von Beispielen und Metaphern, während Sie Ihre Präsentation klar und deutlich, mit dem richtigen Tonfall und der richtige Stimmeinsatz vortragen, ist eine hervorragende Möglichkeit, Leidenschaft und Emotionen in Ihre Rede oder Präsentation zu bringen. Eine nützliche Idee ist es, sich selbst aufzuzeichnen oder Ihre Präsentation einer anderen Person vorzutragen, damit diese auf Tonhöhe, Geschwindigkeit und Emotionen achten kann.

 

 

 

2. Zeigen Sie sich

 

Der effektivste Weg, um langweilige Präsentationen zu vermeiden, ist, Ihre Persönlichkeit und Leidenschaft zum Vorschein kommen zu lassen. Um dies zu erreichen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie Ihre Sprechhemmungen in den Griff bekommen, damit Sie selbstbewusst vor einem Publikum auftreten können. Mitunter liegt es am Lampenfieber. Weil man so nervös ist und Angst hat, etwas Neues zu „riskieren“, überstürzt man die Präsentation, um sie schnell hinter sich zu bringen. Das Problem dabei ist, dass Sie dadurch in eine Abwärtsspirale geraten können, die nur noch schlimmer wird, wenn Sie so weitermachen.

 

 

 

3. Zielgruppenorientierung

 

Wenn Sie zu einer Vielzahl von Berufsgruppen im Publikum oder auf verschiedenen Ebenen sprechen, passen Sie Ihre Botschaft an deren Wissen und Hintergrund an. Ihr Publikum nicht zu verstehen und zu kennen, ist ein Fehler, den viele machen. Selbst wenn Sie die gleiche Präsentation schon einmal vor einem anderen Publikum gehalten haben, werden Sie nicht das gleiche Ergebnis erzielen.

Es ist wichtig, dass Sie sich die Zeit nehmen, Ihre Zuhörer zu verstehen und Ihre Botschaft an sie anzupassen. Denken Sie daran, dass ein potenzieller Kunde in einer bestimmten Branche vielleicht nicht dieselben Informationen so detailliert wissen will wie jemand in einer anderen Branche – die Präsentation kann ähnlich sein, aber das Layout und der Detaillierungsgrad müssen möglicherweise angepasst werden.

 

 

 

4. Präsentationsfolien sollen unterstützen, nicht ersetzen

 

Präsentationsfolien sollen Sie und Ihre Botschaft unterstützen, nicht ersetzen. Doch allzu häufig verstecken sich Redner und Rednerinnen hinter PowerPoint & Co. Lassen Sie sich nicht die Show stehlen, denn dann wird es langweilig für das Publikum. Lesen können die meisten selbst, weshalb sollten die Menschen ihre Zeit damit verbringen Ihnen zuzuhören, wie Sie die Texte von überfüllten Präsentationsfolien vorlesen?

 

 

 

5. Relevanz und Struktur

 

Sorgen Sie für Relevanz und Struktur. Einige Redestrukturen finden Sie hier.

 

 

 

6. Hilfsmittel

 

Ein nützliches Hilfsmittel sind die KaNo-Checklisten, die meine Teilnehmer in den Präsentationstrainings erhalten. Damit ist es leichter, jede Botschaft an unterschiedliches Publikum und deren Persönlichkeitsmerkmale anzupassen.

Umfrageergebnisse

 

Aufmerksamkeit während Präsentationen

 

Während Präsentationen bei denen ich im Publikum sitze, mache ich nebenbei schon mal etwas anderes am Smartphone etc.

%

nie

%

selten

%

manchmal

%

häufig

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 400)

Während Reden und Präsentationen schalte ich oft ab

 

%

Oft

%

Manchmal

%

Nie

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 1029)

Antworten auf häufige Fragen

Was macht eine langweilige Präsentation aus?

Jede Präsentation hat das Potenzial, das Publikum zu fesseln, doch langweilige Präsentationen sind häufig. Sie lassen sich in der Regel auf zwei Dinge zurückführen: auf überfüllte Folien (die weitgehend vorgelesen werden), zu wenig Relevanz und vor allem unmotivierte Darbietung. Sie können Ihre Präsentation interessanter gestalten, indem Sie die Vorstellungskraft des Publikums nutzen.

Wieso sind Präsentationen mit PowerPoint & Co. so langweilig?

Präsentationen mit PowerPoint & Co. sind oft so langweilig, weil sie als Ablesehilfe missbraucht werden, anstatt dafür die Botschaft zu unterstützen. Wird die Präsentation gleich von Beginn an mit solcher Präsentationssoftware begonnen, wird außerdem auf viele interessante Möglichkeiten verzichtet.

Wie präsentieren, ohne andauernd auf die Präsentationsfolien zu schauen?

Füllen Sie Ihre Folien nicht mit Aufzählungspunkten in ganzen Sätzen, sondern beschränken Sie sie auf kurze Sätze von höchstens 10 Wörtern, besser ist es ausschließlich Stichworte zu verwenden. So können Sie verhindern, dass Sie von der Folie ablesen, und sind stattdessen gezwungen, jeden Punkt persönlich zu gestalten, indem Sie Ihre eigenen Worte verwenden und nicht solche, die Sie vorher aufgeschrieben haben. Orientierung liefert das KISS-Prinzip.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg, um als Redner:in zu überzeugen, gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn du Wettbewerb hast, sorgen wir für deinen Vorsprung.

Du willst überzeugen, mit deiner Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich dir bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmst du. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich dir und deiner Botschaft. Dann weißt du, wie du und dein aufbereitetes Thema wirken, was du tun und was du besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Du kannst selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier findest du die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir in Berlin zu kommen?

 

Du bist gerade nicht in Berlin? Dann nutze Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit, wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb solltest du auf eine Chance verzichten, dich und deine Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

Wenn es Rednern gelingt, ihr Publikum mit Worten zu fesseln, dann ist das schon eine Art von Magie.

 

 

Frage mich ruhig persönlich

 

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P.S.

 

Kennen Sie diese raren Momente, in denen das Publikum merkt, dass es gerade an etwas ganz Besonderem teilnimmt? Es sind oft Augenblick, in denen völlige Stille im Raum herrscht und alle den Atem anhalten. Wie fesseln Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums bei Reden und Präsentationen?

Die Neugier des Publikums ist das einzige, wovon was zu hoffen ist, und wenn diese abgeleitet ist, ist auf nichts mehr zu hoffen. Friedrich Schiller

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 18. Februar 2020
Englische Version:
AN: #797229
K: CNB
Ü:

Tägliche Übungen für überzeugende Reden und Präsentationen. Übung macht den …

Tägliche Übungen für überzeugende Reden und Präsentationen. Übung macht ...

...den Meister, die Meisterin bei Reden und Präsentationen, in Gesprächen und Verhandlungen.
https://www.karstennoack.de/praesentationstraining/

Übung macht gute Redner

 

Redner benötigen Übung und professionelles Feedback. Wie und wo gibt es dazu Gelegenheit?

Überblick

 

 

 

 

Übung macht den Meister, die Meisterin

 

Eine spitze Zunge ist der einzige Gegenstand, der durch ständigen Gebrauch nur noch spitzer wird.

Washington Irving

 

 

 

Trainieren? Hier sind Ideen

 

Hier sind Ideen, wie Sie Ihre Fähigkeiten als Rednerin oder Redner tagtäglich trainieren können.

 

 

 

1. Beherrschung der Stimme

 

Ihre Stimme ist das wichtigste Instrument, das Sie als einsetzen. Eine einfache Möglichkeit, Ihre Stimme zu verbessern, besteht darin, zu lernen, vollständig und tief zu atmen.

Die Zwerchfellatmung, auch Bauchatmung genannt, ist für den Zugang zu Ihrer kraftvollen Stimme unerlässlich. Es ist die Technik, die auch professionelle Sängerinnen und Sänger anwenden, um ihre Stimmen so gut wie möglich klingen zu lassen.

 

 

Zwerchfellatmung

 

Das Üben der Zwerchfellatmung verringert auch das Gefühl der Atemlosigkeit, das durch Anspannung, durch Ängste verursacht wird. Mit dieser Art der Atmung können Sie die folgenden Aspekte Ihrer Stimme besser steuern:

  • Tonfall (Qualität)
  • Tonhöhe (hoch oder tief)
  • Lautstärke

 

So gelingt es: Legen Sie vor dem Sprechen eine Hand auf Ihren Bauch und atmen Sie in Ihre Hand. Zählen Sie beim Einatmen bis 10 und füllen Sie Ihren Bauch, dann zählen Sie beim Ausatmen wieder bis 10. Denken Sie daran, bei Reden und Präsentationen aus dem Zwerchfell zu atmen.

Lesen Sie dazu den Beitrag Tiefvollatmung: Nehmen Sie sich Zeit zum Durchatmen, Seele und Stimme danken es!

 

 

 

2. Darbietung

 

Selbst wenn Sie eine tolle Stimme und eine gute Körpersprache haben, geht Ihre Botschaft verloren, wenn die Zuhörer Ihren Worten nicht folgen können. Hier sind einige Tipps, die Sie für eine überzeugende Darbietung üben können:

 

 

 

a. Redegeschwindigkeit

 

Sprechen Sie in einer angemessenen Geschwindigkeit, ruhig, doch nicht zu langsam. Wenn Sie zu schnell sprechen, werden Ihre Zuhörer Sie nur schwer verstehen können. Sprechen Sie zu langsam, besteht die Gefahr, dass sie einschlafen. Wenn Sie in der Öffentlichkeit sprechen, ist es am sichersten, im Konversationstempo zu sprechen.

Orientierung liefert der Beitrag Redegeschwindigkeit: Tipps für die richtige Sprechgeschwindigkeit in Gesprächen, Reden, Präsentationen.

 

 

 

b. Pausen

 

Machen Sie Pausen zwischen den Ideen. Große Redner halten oft zwei bis drei Sekunden oder sogar länger inne. Eine gut platzierte Pause gibt dem Publikum Zeit, das Gesagte zu verdauen. Außerdem wirken Sie dadurch selbstbewusster und souveräner.

Weitere Anregungen im Beitrag Wirkungsvolle Pausen in Reden und Präsentationen. Der Wert von Sprechpausen.

 

 

 

c. Füllworte

 

Vermeiden Sie Füllsel, wie Fülllaute und Füllwörter. Wörter wie „äh“, „ah“, „wissen Sie“ und „wie“ mindern Ihre Glaubwürdigkeit und lenken von Ihrer Botschaft ab. Ersetzen Sie stattdessen diese Füllwörter durch Pausen.

Mehr hierzu im Beitrag 11 Tipps bei Redeticks: Ähhs, Ähms, Mhhs, Fülllaute, Stammelsilben, Füllworte und andere Sprachparasiten.

 

 

 

d. Betonung

 

Artikulieren Sie Ihre Worte sorgfältig und sprechen Sie sie aus. Ein nuschelnder Redner ist schwer zu verstehen. Sie finden hierzu einige Übungen, wie beispielsweise Zungenbrecher im Beitrag A bis Z als Zungensport für Sprechfähigkeit, Artikulation und Konzentration.

 

 

 

3. Körpersprache

 

Der Körper spricht mittels Mimik, Gestik und Bewegungen, die vermitteln, was in Ihrem Kopf vorgeht. Üben Sie eine starke, selbstbewusste Körpersprache, um Ihre Präsentation zu unterstützen

 

 

 

a. Haltung

 

Stehen Sie aufrecht. Wenn Sie körperlich in der Lage sind, aufrecht zu stehen, dann stellen Sie sicher, dass Sie während Ihrer Präsentation aufrecht und gerade stehen.

 

 

 

b. Power-Posen

 

Nehmen Sie die kraftvolle Position ein. Einige sprechen von Power-Posen. Wenn Sie sich vor Ihrer Präsentation gestresst fühlen, nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um eine kraftvolle Haltung einzunehmen. Wenn Sie das für einen Moment tun, steigt Ihr Testosteronspiegel und Ihr Selbstvertrauen, während gleichzeitig Stress, Angst und Cortisol abgebaut werden.

Mehr im Beitrag Die Wirkung von Power-Posen: Alles Quatsch oder steigert es das Selbstvertrauen?

 

 

 

c. Mimik

Seien Sie ausdrucksstark im Gesicht. Ihre Mimik sollte zu der Botschaft passen, die Sie vermitteln wollen. Wenn Sie eine fröhliche Rede halten, versuchen Sie, einen entspannten und freudigen Gesichtsausdruck zu haben.

 

 

 

d. Stand

 

Stellen Sie Ihre Füße auf. Wenn Sie Ihr Gewicht von einer Seite auf die andere verlagern, wirken Sie wankelmütig und schaden Ihrer Botschaft. Stehen Sie aufrecht, sicher und ruhig.

Informationen hierzu finden Sie im Beitrag Körpersprache: Was Ihr Stand in Gesprächen, Präsentationen und Reden verrät.

 

 

 

4. Präsenz

 

Arbeiten Sie an Ihrer Präsenz. Wenn Sie das Gefühl haben, dass es Ihnen an Bühnenpräsenz mangelt, analysieren Sie andere Redner und Rednerinnen.

Gedanken hierzu im Beitrag Ausstrahlung und Präsenz: Was strahlen Sie aus, wie präsent sind Sie?

 

 

 

Potenziale: Was trainieren?

 

Finden Sie heraus, wo Ihre Potenziale sind. Dann können Sie gezielter trainieren. Der beste Weg: Professionelles Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg, um als Redner:in zu überzeugen, gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn du Wettbewerb hast, sorgen wir für deinen Vorsprung.

Du willst überzeugen, mit deiner Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich dir bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmst du. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich dir und deiner Botschaft. Dann weißt du, wie du und dein aufbereitetes Thema wirken, was du tun und was du besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Du kannst selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier findest du die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir in Berlin zu kommen?

 

Du bist gerade nicht in Berlin? Dann nutze Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit, wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb solltest du auf eine Chance verzichten, dich und deine Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

 

 

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Wie pflegen Sie Ihre rhetorischen Kenntnisse und Fähigkeiten?

Artikel zu Reden und Präsentationen

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 9. September 2021
AN: #891
K:
Ü:

Mit diesen 11 Tipps fesseln Sie die Aufmerksamkeit des Publikums in Reden und Präsentationen

Mit diesen 11 Tipps fesseln Sie die Aufmerksamkeit des Publikums in Reden und Präsentationen

So steigern Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer
Die Aufmerksamkeit des Publikums binden. Aufmerksamkeit und Rhetorik: Es ist schwierig, jemanden wach zu machen, der nicht schläft

Die Aufmerksamkeit des Publikums bei Präsentationen

 

Ist eine Präsentation vor dem Aquarium leichter als vor menschlichem Publikum? Das behaupten Studien und die Praxis bestätigt es. Hier bekommen Sie Rhetorik-Tipps, mit denen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums trotzdem fesseln.

Video

Video im Schnitt!

Aufmerksamkeit bei Reden und Präsentationen

 

Wenn Sie bei einer Rede oder Präsentation überzeugen wollen, dann benötigen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums. Doch es wird immer schwerer, die Menschen überhaupt dazuzubekommen, dass sie zuhören. Die Schnitte in Spielfilmen werden immer kürzer, weil die Zuschauer:innen immer schneller das Interesse verlieren. Selbst die Beiträge im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, wie der Tagesschau, werden immer kürzer. In Reden und Präsentationen wird es dadurch ebenfalls immer schwerer, die Aufmerksam zu halten.

 

Grenzen der Aufmerksamkeit bei Menschen und Goldfischen

 

Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne ist in den letzten Jahren nicht größer geworden, sondern vermutlich sogar gesunken. Werbebotschaften an den unmöglichsten Orten, Smartphones, Tablets und all die anderen Medien buhlen um Aufmerksamkeit. Viele Menschen schauen über den Tag verteilt hunderte Male auf ihren digitalen Kontakt zur Außenwelt. Der Morgensmartphonecheck gehört zum Frühstück, wie der Kaffee. Doch dabei bleibt es selten. Viele legen das Handy nur widerwillig zur Seite und aktivieren es erneut, sobald es gerade nichts Besseres zu tun gibt. Die ständigen Unterbrechungen durch Smartphone und Co., all die vielen Informationen, die auf uns einwirken, haben Auswirkungen, fordern ihren Preis.

Eine Präsentation vor dem Aquarium ist deshalb angeblich leichter als vor menschlichem Publikum. Es steht die Behauptung im Raum, dass die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches 9 Sekunden beträgt und damit 1 Sekunde länger ist, als die Ihres Publikums, wenn es aus Menschen besteht. Menschen können halt nur einem Bruchteil ihrer Wahrnehmungen Aufmerksamkeit schenken. Die Psyche wäre sonst bei der immensen Reizüberflutung schnell überlastet, denn unsere Ressourcen sind beschränkt. So wird stets nur ein kleiner Ausschnitt des Gesamtangebotes registriert. Bei herkömmlichen Präsentationen schaltet ein großer Teil der Zuhörer nach kurzer Zeit innerlich ab. Wie schade!

Umfrageergebnisse

 

Aufmerksamkeit während Präsentationen

 

Während Präsentationen bei denen ich im Publikum sitze, mache ich nebenbei schon mal etwas anderes am Smartphone etc.

%

nie

%

selten

%

manchmal

%

häufig

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 400)

Während Reden und Präsentationen schalte ich oft ab

 

%

Oft

%

Manchmal

%

Nie

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 1029)

Definition Aufmerksamkeit

 

Aufmerksamkeit ist der Umfang der für ein Thema verfügbaren Ressourcen auf Bewusstseinsinhalte, wie beispielsweise auf Wahrnehmungen der Umwelt, des eigenen Verhaltens und Handelns, sowie Gedanken. Das Maß für die Intensität und Dauer der Aufmerksamkeit wird als Konzentration betrachtet. Soweit die Definition aus dem Lehrbuch.

Praktisch relevant: Der bewusste Verstand des Menschen hat mit Multitasking nichts am Hut. Das entsprechende Update kommt dank Evolution erst noch. Es lohnt sich allerdings nicht, allzu schnell damit zu rechnen. Bis dahin finden Sie hier im Artikel 10 Tipps, um als Redner die Aufmerksamkeit Ihres Publikums trotzdem zu fesseln.

Übrigens – von wegen Medienkompetenz: das Gehirn ist noch das aus der Steinzeit – soll sich auch das Gedächtnis durch digitaler Demenz verschlechtert haben. Wo waren wir gerade? Ach ja:

 

 

 

Was sagt das über Redner, Publikum und Aufmerksamkeit?

 

Auf alles, was der Mensch sich vornimmt, muss er seine ungeteilte Aufmerksamkeit oder sein Ich richten.

Novalis

 

8 Sekunden? Auch Redner sollten sich dessen bewusst sein und ihre Darbietung entsprechend so gestalten, dass es für das Publikum einfacher ist sich zu fokussieren. Der Trend, den Aufwand bei der Vorbereitung einer Präsentation weitgehend der Gestaltung von Präsentationsfolien zu widmen, macht es dem Publikum nicht gerade leichter aufmerksam zu bleiben. Viele Redner langweilen ihr Publikum, wodurch deren Aufmerksamkeit schwindet. Gute Redner achten darauf, förderliche Spannung zu erzeugen, zu halten und so zu erreichen, dass die Zuhörer gebannt an den Lippen des Redners hängen. Sowohl inhaltlich, als auch von der Darbietung lässt sich da einiges machen – auch ohne Stoppuhr. Alles anschnallen, es geht los!

 

 

 

 

Mit diesen 11 Tipps sichern Sie sich die Aufmerksamkeit Ihres Publikums

 

 

1. Von Anfang an

 

Mit dem richtigen Kontakt geht es leichter. Es lohnt sich, die Techniken des KaNo-Formats zu lernen. Schon in den ersten Sekunden macht sich das Publikum ein Bild vom Redner. Dieser erste Eindruck lässt sich dann nur noch mit höherem Aufwand korrigieren. Dann doch lieber die Zuhörer gleich richtig in den Bann ziehen.

Der geeignete Einstieg sorgt nicht für die anfängliche Aufmerksamkeit, sondern bereitet auch den Weg. Nur, wenn das Publikum hier einen guten Grund findet, weshalb es mit Ihnen auf die Reise gehen will, wird es eine angenehme Reise mit interessierten Publikum. Wenn nicht, bleibt es im besten Fall zumindest körperlich anwesend und träumt schon mal von besseren Zeiten und attraktiveren Themen.

 

Hier ein paar Anregungen für den Redeeinstieg:

  • Überraschender Anfang
  • Geschichte mit Moral
  • Zitat
  • Humor
  • Provokation
  • Dialog
  • Mit einer Frage starten
  • Abstimmung
  • Demonstration

Was nicht empfehlenswert ist: Ballast wie beispielsweise Floskeln

 

Die Kunst des gelungenen Redeeinstiegs wird beispielsweise in den Gruppen- und Einzeltrainings Rhetorik & Präsentation I, II, III und IV trainiert.

 

 

 

2. Bedürfnisse adressieren

 

Konzentration ist zielgerichtete Motivation. Finden Sie heraus, was Ihr Publikum bewegt, was es aus dem Häuschen lockt, wo es weh tut – was es wirklich will! Dabei können die Bedürfnisse recht unterschiedlich sein und müssen mit dem eigentlichen Thema nur bedingt zu tun haben. Gut, sich bei der Gelegenheit an die Bedürfnispyramide nach Maslow zu erinnern. Wobei Keynotes bei Apple recht deutlich zeigen, dass auch erst die Präsentation Bedürfnisse im Menschen wecken kann, von denen er mitunter vorher nichts geahnt hat.

Um diese Bedürfnisse zu erkennen, gilt es, sich in die Perspektive des Publikums zu begeben. Wenn Sie sich den Schuh anziehen, ist es leichter, sich vom eigenen Tunnelblick zu lösen. Wie wäre es, ein aktuelles Thema einzubeziehen, das gerade die Gemüter bewegt?

 

 

 

3. Roter Faden, klares Ziel

 

Ohne ein klares Ziel wird es Ihnen schwerlich gelingen, klar zu kommunizieren. Wenn Sie Ihr Ziel vor Augen haben, liefert es Ihnen Orientierung und Sie geben Ihrem Publikum einen verbindenden roten Faden, der durch eine geeignete Redestruktur einen Rahmen bildet.

Eine Selbstverständlichkeit? Leider nicht. In vielen Reden hat das Publikum den Eindruck, der Redner würde mäandern.

 

 

 

4. Emotionen

 

Das Publikum beklascht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang. (Friedich Hebbel). Selbst die besten Zahlen, Daten, Fakten berühren das Publikum nur dann, wenn es spürt, was es zu bedeuten hat. Machen Sie es persönlich. Beschreiben Sie aus der Sicht des Publikums, in der Sprache des Publikums. Motivation speist sich nicht aus Belehrungen, sondern aus guten Beispielen. Nur wer Emotionen wecken kann, beherrscht die Kunst der Motivation. Emotionen sind der Klebstoff der Erinnerungen. Das Gedächtnis ist so kurz und das Leben so lang. (Honoré de Balzac)

Wenn das Meiste schon vergessen ist, erinnern sich die Zuhörer noch lange daran, wie sie sich gefühlt haben. So reicht die Aufmerksamkeit noch eine Weile über die eigentliche Veranstaltung hinaus.

 

 

 

5. Sinnliche Sprache

 

Sprechen Sie die Sinne an, schließlich haben wir mindestens fünf davon. Verwenden Sie eine Sprache, die dafür sorgt, dass Ihr Publikum auf der inneren Leinwand erlebt, was Sie beschreiben. Erzeugen Sie intensive Bilder in den Köpfen der Menschen, lassen Sie es spüren, worum es geht. Sie liefern das Futter für deren Vorstellungskraft. Das menschliche Gehirn beherrscht die virtuelle Realität besser als Hollywood. Lassen Sie das Publikum träumen, ohne dass es dabei einschläft – im Gegenteil. Einige Anregungen dafür finden Sie im Artikel Genügen 5 Sinne? Hoch leben die Spiegelneuronen!

 

 

 

6. Storytelling

 

Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Geeignete Geschichten halten Aufmerksamkeit, die grundlegenden Botschaften gehen tiefer. Das menschliche Unbewusste liebt solche Inspiration, wird neugierig und will sie ergründen. Zahlreiche Studien rund um die Hirnforschung bestätigen das. Bildhafte Sprache eines lebhaften Erzählers, intensive Gefühle, die viele Sinne ansprechen, wirken Wunder. Die Aufmerksamkeit wird dadurch ebenso gefördert, wie die Erinnerung an die Botschaft. Dazu gehört natürlich auch eine passende Körpersprache des Redners mit Gestik und Mimik. Halbe Sachen funktionieren nicht gut oder, um bei der Metapher „Die Aufmerksamkeit fesseln“ zu bleiben: mit einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen.

Wie so oft gilt: Zu verbrauchte Geschichten, die das Publikum schon zu oft gehört hat, gehen nach hinten oder zumindest nicht los. So gut es funktioniert, mit Geschichten das Publikum zu erreichen, Sie sollten es lieber nicht übertreiben.

 

 

 

7. Beteiligung

 

Winston Spencer Churchill meinte, eine gute Rede soll das Thema erschöpfen und nicht die Zuhörer. Der Gedanke ist ein guter Anfang. Gute Redner monologisieren nicht über ein Thema, sondern führen ein Gespräch mit dem Publikum. Bei einer guten Rede antwortet das Publikum zumindest innerlich und durch seine Körpersprache. Beteiligen Sie Ihr Publikum, das steigert die Aufmerksamkeit. Stellen Sie dem Publikum Fragen, beziehen Sie es ein.

 

Beispiele:

  • Fragen stellen
  • Dialog
  • Abstimmungen beispielsweise mit Handmeldungen
  • Das Publikum schätzen lassen
  • Übungen
  • Körperliche Aktivitäten
    Der Geist hat seine Bedürfnisse ebenso wie der Körper. (Jean-Jacques Rousseau)
  • Sprachlich einbinden: „Stellen Sie sich vor, wie Sie …“
  • Rätsel
  • Provokative Thesen
  • Rollenspiele
  • Kreativitätstechniken
  • Erfahrungsaustausch

 

 

 

8. Stimmeinsatz

 

Kaum etwas ist so einschläfernd, wie eine monotone Stimme. Eine lebendige, abwechslungsreiche Stimme hingegen hält das Publikum in Bann, es klebt an den Lippen. Wandeln Sie auf den Spuren von Friedrich Schoenfelder (aus meiner Sicht eine der angenehmsten Hörbuchstimmen aus meiner Kindheit), Otto Sander und anderer beeindruckender Sprechstimmen. Mit erstaunlich wenig Aufwand lässt sich hier viel mithilfe eines Stimm-Coachings erreichen.

 

 

 

9. Abwechslung

 

Sorgen Sie für Abwechslung. Wie wäre es mit unterstützenden, wechselnden Medien wie Videos, Flipchart oder einem Co-Redner? Teilen Sie die Bühne, Apple™ macht es vor! Da kommen immer wieder andere Redner auf die Bühne oder werden per Video-Konferenz hinzugeschaltet. Gefolgt von kurzen Videos und Demos.

Sicherheitshalber:
Nix, von wegen viel, hilft viel! Damit ist keine Folienschlacht gemeint. Wer in rasanter Abfolge eine Folie nach der anderen aufflackern lässt, verliert das Publikum innerhalb kurzer Zeit. Das lässt sich in vielen der tagtäglich stattfindenden Präsentationen gut beobachten, wenn man nicht bereits zu sehr mit dem Befreien der Kekse aus ihrer Einzelverpackung beschäftigt ist.

 

 

 

10. Ernte statt Flucht

 

Statt sich mit einem „Danke, ich bin am Ende!“ oder „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit“ von Dannen zu trollen – die Aufmerksamkeit des Publikums verpufft bei Floskeln augenblicklich – sollte auch ordentlich geerntet werden. Motivieren ist die Fähigkeit zu Handlungen zu mobilisieren. Jeder Mensch braucht eine entsprechende Portion Motivation, um gezielt zu handeln. Das Letzte, das vom Redner gesagt werden sollte, ist deshalb die krönende Handlungsaufforderung. Die möchte noch eine Weile in der Aufmerksamkeit bleiben, um zu wirken.

 

 

11. Training

 

Wenn Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums fesseln wollen, können Sie das in Rhetorik & Präsentation II, Rhetorik & Präsentation III und Rhetorik & Präsentation IV im Gruppen- oder Einzeltraining vertiefen.

Antworten auf häufige Fragen

Weshalb ist die Aufmerksamkeit des Publikums wichtig?

Es ist erforderlich die Aufmerksamkeit und das Interesse des Publikums von Anfang an zu gewinnen und sicherzustellen. Ohne Aufmerksamkeit wird Ihre Botschaft nicht ankommen und der Aufwand verpufft. Außerdem stehen Ihre Kompetenz und Glaubwürdigkeit auf dem Spiel.

Wie ziehen Sie gelangweiltes Publikum wieder in den Bann?

Wirkt das Publikum gelangweilt, gilt es darauf zu reagieren. Eine Möglichkeit: Erzählen Sie eine relevante Geschichte. Menschen sind daran gewöhnt, Geschichten zuzuhören, wenn sie fesselnd und relevant sind. Indem Sie eine interessante Geschichte erzählen, die für das Thema relevant ist, holen Sie die Zuhörer aus ihrer Trance und holen sie wieder in Ihre Präsentation hinein. Zukünftig können Sie gleich daran denken, das Publikum zu beteiligen und dabei auch auf Storytelling zu setzen.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg, um als Redner:in zu überzeugen, gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn du Wettbewerb hast, sorgen wir für deinen Vorsprung.

Du willst überzeugen, mit deiner Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich dir bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmst du. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich dir und deiner Botschaft. Dann weißt du, wie du und dein aufbereitetes Thema wirken, was du tun und was du besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Du kannst selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier findest du die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir in Berlin zu kommen?

 

Du bist gerade nicht in Berlin? Dann nutze Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit, wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb solltest du auf eine Chance verzichten, dich und deine Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

Wenn es Rednern gelingt, ihr Publikum mit Worten zu fesseln, dann ist das schon eine Art von Magie.

 

 

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Aktuell ausschließlich in Ausnahmefällen für spezielle Fragen: Mobil 01577 / 704 53 56, Telefon 030 / 864 213 68. Telefonisch bin ich in Notfällen von montags bis donnerstags am ehesten in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen. Meist bin ich im Einsatz, hinterlasse dann bitte eine Nachricht mit deiner Telefonnummer in Deutschland. Denke unbedingt daran, sehr konkret den Anlass des Anrufs zu nennen. Ich rufe dann so schnell wie möglich zurück.

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Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreiben und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

P.S.

 

Kennen Sie diese raren Momente, in denen das Publikum merkt, dass es gerade an etwas ganz Besonderem teilnimmt? Es sind oft Augenblick, in denen völlige Stille im Raum herrscht und alle den Atem anhalten. Wie fesseln Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums bei Reden und Präsentationen?

Die Neugier des Publikums ist das einzige, wovon was zu hoffen ist, und wenn diese abgeleitet ist, ist auf nichts mehr zu hoffen. Friedrich Schiller

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 18. Februar 2020
Englische Version:
AN: #797229
K: CNB
Ü:

Wer wird Regierungsoberhaupt? Wer am besten reden kann bekommt das Bundeskanzleramt?

Wer wird Regierungsoberhaupt? Wer am besten reden kann bekommt das Bundeskanzleramt?

Rhetorik als Maßstab für die Eignung als Führungsqualitäten?
Rhetorische Stärke

Mittels Rhetorik zum Bundeskanzler, zur Bundeskanzlerin?

 

Um Analysen der rhetorischen Fähigkeiten von Persönlichkeiten des öffentlichen Interesses werde ich regelmäßig gebeten. Anlässlich von Bundestagswahlen wurde ich schon mehrfach gefragt, welche Kandidaten ich aufgrund deren Rhetorik als Regierungsoberhaupt und in Spitzenfunktionen favorisieren würde.

Video

https://youtu.be/D_iCkMoHqJ0

Rhetorik als Maßstab für die Eignung als Führungskraft?

 

In Artikeln und Interviews hatte ich wiederholt den Wunsch nach mehr ambitionierten Reden in der Politik geäußert. Im Zusammenhang mit Bundestagswahlen und Kabinettsbildung wurde ich häufiger gefragt, wen ich aufgrund der rhetorischen Fähigkeiten als Bundeskanzler oder Bundeskanzlerin und in Spitzenfunktionen favorisieren würde. Die Unterstellung dabei; die besten Redner sind auch die Besten an der Spitze. Über diese derartig direkte Verknüpfung von rhetorischen Fertigkeiten und Eignung zur Führung bin selbst ich verwundert.

Ich lebe zwar davon, mich dafür einzusetzen, dass Menschen sich und ihre Botschaft überzeugend präsentieren, doch das geht selbst mir in so absoluter Betrachtung zu weit.

 

 

 

Rhetorische Stärke als wichtigstes Eignungskriterium. Wie bitte?

 

Verzeihung, da hört der Spaß bei mir auf. Kunstfertige Rhetorik bewundere ich. Die Eignung für eine Position darf allerdings auf keinen Fall ausschließlich an die rhetorischen Fähigkeiten oder andere Verpackungsaspekte geknüpft werden. Sonst könnten wir ja gleich die attraktivsten Frauen und Männer als am besten geeignet für solche Positionen betrachten. Zugegeben; das geschieht tatsächlich häufig in der Praxis — wenn auch seltener in der heimischen Politik—, doch das sollte es nicht! Befähigung ist nicht zwangsweise nur in Menschen mit Idealmaßen zu Hause. Wobei; auch der Umkehrschluss verheerend wäre, wenn attraktive Menschen automatisch als oberflächlich betrachtet werden würden.

Eignung kann erst bei näherer Betrachtung, also durch Blick unter die mitunter täuschend schicke Fassade, eingeschätzt werden. Dann zeigt sich, ob der Inhalt auch hält, was die Verpackung verspricht.

 

 

 

Mist bleibt Mist

 

Ja, ich setze mich dafür ein, dass verdiente Angebote, also Botschafter und Botschaft Gehör, finden. Weshalb ich das tue?
Weil die Zielgruppe dann leichter entscheiden kann, wer ihre Interessen besser vertritt. Für pure Verpackung ohne Inhalt bin ich nicht zu begeistern — im Gegenteil. Es ist traurig, denn viel zu viele interessante Botschafter und ihre Botschaften werden nicht gehört, nur weil sie unzureichend präsentiert werden.

In der Politik, im Berufs- und Privatleben bleiben viele wertvolle Angebote unbeachtet. Da greife ich gerne unter die Arme. Aber leider wird anderswo auch einiger Mist durch allerlei Glimmer auf Hochglanz getrimmt. Mist bleibt Mist.

 

 

 

Stimmt der Inhalt, lohnt die Verpackung

 

Ist Rhetorik Teufelswerk? Das Gegenteil stimmt: Es erfordert grundlegende rhetorische Fähigkeiten, damit das beste Angebot auch die verdiente Chance bekommt. Wir brauchen die Teilnahme derjenigen, die tatsächlich etwas beizutragen haben. Die sollten wir ermutigen, die Gelegenheiten beim Schopfe zu packen und gut vorbereitet vor das Publikum zu treten. Wir profitieren alle davon, wenn es diesen Menschen gelingt zu überzeugen. Dann trennt sich Spreu von Weizen. Doch bei der Entscheidung, wer unsere Interessen am besten vertritt, sollten wir mehr Kriterien einbeziehen als nur den Auftritt.

Umfrageergebnisse

 

Welche Rolle spielt bei den heutigen Spitzenpolitikern real deren Rhetorik?

%

Maximal eine geringe Bedeutung

%

Eine mittlere bis große Bedeutung.

Nicht repräsentative Umfrage (n=243)

Umfrageergebnisse

 

Welche Rolle spielt bei Managern deren Rhetorik?

%

Maximal eine geringe Bedeutung

%

Eine mittlere bis große Bedeutung.

Nicht repräsentative Umfrage auf www.karstennoack,de (2017 und 2108, n=1229)

Man kann ohne Liebe Holz hacken, man kann aber nicht ohne Liebe mit Menschen umgehen. Leo Tolstoi

P.S.

 

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen rhetorischer Stärke und Führungsrolle?

Artikel

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 16. Oktober 2017
Überarbeitung: 31. Januar 2024
AN: #371
K:CNC
Ü:

Authentizität: Erstrebenswert oder nervig?

Authentizität: Erstrebenswert oder nervig?

Was hat es mit der Authentizität auf sich?
Authentizität

Authentizität: Erstrebenswert oder nervig?

 

Andauernd wird von Authentizität gesprochen. Ist das auch wieder so ein Modewort? Wie wünschenswert ist welche Form von Authentizität wirklich?

Video

https://youtu.be/F6yGhnmonQc

Ist Authentizität gut oder schlecht?

 

Je nach Perspektive wird an vielerlei Stellen Authentizität gefordert oder zur persönlichen Profilierung dagegen gewettert. Die Gegner oder zumindest Bedenkenträger halten Authentizität für eine Schwäche, einen Wettbewerbsnachteil. Wer das wagt, verrät zu viel über sich. Solch ein Luxus hätte einen zu hohen Preis, behaupten sie. Befürworter sprechen hingegen von einer Stärke. Einige glorifizieren Authentizität und verwechseln sie mit radikaler Ehrlichkeit. Mitunter wird Authentizität auch als Ausrede für mieses Verhalten eingesetzt. Sprechen die Beteiligten tatsächlich vom gleichen Thema? Es könnte helfen zuerst zu definieren, was jeweils darunter verstanden wird.

 

 

 

Definition: Was macht Authentizität aus?

 

Für mich gehören zur Authentizität unter anderem die folgenden Elemente:

  • Die Fähigkeit Gefühle auf angemessene Weise auszudrücken.
  • Eigene Entscheidungen treffen.
  • Eine eigene Meinung bilden, auch jenseits des Mainstreams.
  • Fähig und willig zu sein einen Standpunkt zu beziehen, wenn erforderlich auch Nein zu sagen.
  • Auch zu schmerzlichen Erfahrungen stehen.
  • Auf sich selbst acht geben, anstatt sich von fremden Interessen in eine unerwünschte Richtung steuern lassen.
  • Die einschränkende Angst meistern möglicherweise von anderen Menschen abgelehnt zu werden.
  • Kongruenter Auftritt: verbal und nonverbal im Einklang.
  • Dazu stehen, auch mal nicht sofort eine Antwort zu haben.
  • Die eigenen Werte kennen und leben. Walk your Talk.
  • Die Rollen, die ich ausfülle, entsprechen mir und sind keine Masken.
  • Das eigene Selbst kennen.
  • Ehrlich zu sich selbst und anderen Menschen sein.

 

 

 

Was Authentizität nicht ist

 

Was Authentizität für mich nicht ist? Naive Redseligkeit, Dogmatismus, schonungslose Offenheit und Rüpelhaftigkeit: Unverschämte, rücksichtslose Preisgabe unverlangter Offenbarungen und Verhalten, dass andere Menschen unangemessen einschränkt! Authentizität geht auch mit Respekt.

 

 

 

Ja, und?

 

Wie so oft kommt es auf die Definition an. Für mich klingt Authentizität positiv und erstrebenswert. Deswegen halte ich es für wichtig aufmerksam dafür zu sein, ob und wo ich möglicherweise noch authentischer sein möchte. Eine Überprüfung ist in vielen Momenten des Alltags möglich. Am besten widmen wir dem Thema auch in ruhigen Minuten mit etwas Abstand die verdiente Beachtung.

 

 

 

Hilfreiche Fragen

 

Mit den passenden Fragen lässt sich der eigenen Authentizität auf den Grund gehen:

  • Wer bin ich?
  • Wann spiele ich eine Rolle, die mir nicht entspricht, wann verbiege ich mich schmerzlich?
  • Wie treu bin ich mir selbst?
  • Welche Werte haben welche Prioritäten?
  • Wie steht es mit Selbst- und Fremdbild?
  • Was brauche ich, um authentisch zu sein?

 

 

 

Sich selbst kennen

 

Es lohnt, sich selbst, die eigenen Werte und Prioritäten, Stärken und Potenziale zu kennen, zu wissen, wer wir sind und was uns wichtig ist.

Synonyme

Echtheit, Unverfälschtheit, Integrität, Glaubwürdigkeit, Sicherheit, Verlässlichkeit, Wahrheit, Zuverlässigkeit

Ursprung des Wortes

Das griechische Wort für Authentizität („authentikós“) setzt sich aus den Worten „autos“ („selbst“) und „ontos“ („seiend“) zusammen.

Abraham Maslow Bedürfnisspyramide

 

Weiter nach oben zum Gipfel der Maslowschen Bedürfnispyramide?

 

Abraham Maslow Bedürfnisspyramide

P.S.

 

Das Ziel des Lebens ist Selbstentfaltung. Seine eigene Natur vollkommen zu verwirklichen – dafür ist jeder von uns da, meinte Oscar Wilde. Und was meinen Sie?

 

 

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail bin ich zu erreichen: mail@karstennoack.de

Aktuell ausschließlich in Ausnahmefällen für spezielle Fragen: Mobil 01577 / 704 53 56, Telefon 030 / 864 213 68. Telefonisch bin ich in Notfällen von montags bis donnerstags am ehesten in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen. Meist bin ich im Einsatz, hinterlasse dann bitte eine Nachricht mit deiner Telefonnummer in Deutschland. Denke unbedingt daran, sehr konkret den Anlass des Anrufs zu nennen. Ich rufe dann so schnell wie möglich zurück.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

 

 

Nachricht

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.. 

 

Anmerkungen:

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Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden mir doch eine Nachricht.

 

 

Erstveröffentlichung des Artikels von Karsten Noack am 14. September 2015
#0

Herausragende Reden und Präsentationen. Lernen von Vorbildern. Training für fortgeschrittene Redner:innen.

Herausragende Reden und Präsentationen. Lernen von Vorbildern. Workshop für fortgeschrittene Redner:innen.

Von Modellen lernen, wie Sie sich und Ihr Angebot noch überzeugender präsentieren
Von Modellen lernen, wie Sie Sich und Ihr Angebot noch überzeugender präsentieren

Reden lernen von Vorbildern

 

Bereichern Sie Ihre rednerische Kompetenz. Bedienen Sie sich bei Modellen, die sich als besonders einflussreiche Redner:innen erwiesen haben.

Überblick

 

 

 

 

Redner und Rednerinnen müssen das Rad nicht vollständig neu erfinden

 

Was haben Steve Jobs und die bärtigen Redner der Antike gemeinsam? Gibt es ein Rezept für die perfekte Rede? Wie lassen sich Präsentationen so gestalten, das sie möglichst direkt in das Gehirn der Zuhörer gelangen ohne anzuecken?

Was können wir von Barack Obama lernen, von seinem Auftreten, seiner Ausstrahlung? Eine Menge! Und es gibt noch zahlreiche weitere Persönlichkeiten, die rhetorische Inspiration liefern können. Einige davon verdienen und erhalten eine genauere Betrachtung. Wie kann ich mit sinnlicher Rhetorik mehr Informationen vermitteln und diese auch noch tiefer verankern?

Wenn Sie das interessiert, bekommen Sie in kleiner Runde die Antworten. Und noch viel wichtiger; Sie bereichern Ihre rednerische Kompetenz mit bewährten Kenntnissen und Fähigkeiten. Bedienen Sie sich bei Modellen, die sich als besonders einflussreiche Redner:innen erwiesen haben.

Themen

 

  • Erfolgreiche Redner und ihre Methoden
  • Auswertung von Reden und Präsentationen
  • Optimierung klassischer Reden
  • Übertragung auf eigene Themen
  • Üben, üben, üben!

 

 

 

Nutzen

 

Sie lernen Elemente der Rhetorik an Beispielen kennen und Ihre eigenen Präsentationen und Reden noch fundierter vorzubereiten und souveräner zu halten. In aufbauenden Übungen arbeiten Sie an stilistischen Mitteln, Strategien und Techniken der überzeugenden Präsentation. Auch Körpersprache, Artikulation und Stimme gehören zu einem sicheren, gewinnenden Auftreten. Durch viele praktische Übungen steigern Sie Ihre Überzeugungskraft.

 

 

 

Zielgruppe

 

Frauen und Männer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, die ihre Kommunikationsfähigkeiten ausbauen und in Redesituationen herausragend sein wollen.

 

 

 

Methoden

 

Theorievermittlung mit Demonstrationen, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Rollenspiele, Simulationen, Erfahrungsaustausch, Diskussion, Übungen, Feedback, ImproRhetorik™, Audio- und Videoaufzeichnungen.

 

 

 

Trainingstermine in Berlin

 

  • 12. und 13. August 2023
    Teilnehmerpreis: 1899 Euro zzgl. 19 % MwSt.
    Frühbucherpreis: 1599 Euro zzgl. 19 % MwSt. bis zum 15. Januar 2023*
    Status: Keine freien Plätze verfügbar

 

 

Die maximale Teilnehmerzahl von 4 Personen garantiert, dass jeder auf seine Kosten kommt.

Freie Plätze verfügbar: Hier kannst du deinen Platz reservieren.

*Als Frist für Frühbucher:innen gilt das Datum des Zahlungseingangs, nicht das der Anmeldung. 

 

Hinweis: Das offene Gruppentraining ist auch als Firmentraining buchbar. Und wenn Sie noch intensiveres Training wünschen und Ihre Termine und Inhalte individuell vereinbaren wollen, dann können Sie dieses Training auch als Einzeltraining (Empfehlung: mind. 10 Stunden) buchen.

P.S.

 

Von welchen rhetorischen Vorbilder wollen Sie was lernen?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2009
Überarbeitung: 31. Januar 2024
AN: #434
K:
Ü:

Durch lebendige Rhetorik Angeboten Leben einhauchen

Wie Sie durch lebendige Rhetorik Ihren Angeboten Leben einhauchen

Inspirieren statt überreden: Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren
Wie Sie durch lebendige Rhetorik Ihren Angeboten Leben einhauchen

Botschaften wirksam präsentieren

 

Treffen Sie mit Ihren Reden und Präsentationen den Nerv des Publikums, um es zu überzeugen. Lernen Sie von George Lucas und anderen begnadeten Geschichtenerzähler. Was macht Geschichten interessant?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Spricht ein Gedanke oder ein Werk nur wenige an, so werden nur wenige davon sprechen.

Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues

 

 

Den Nerv des Publikums treffen

 

Wenn wir einer Idee zu der Beachtung verhelfen wollen, die sie aus unserer Sicht verdient, dann gilt es, den Nerv des Publikums so zu treffen, dass es mehr erfahren will. Es hilft die Zielgruppe zu kennen, ihr aus der Seele zu sprechen und ihr passende Beispiele und Geschichten an die Hand zu geben. Entsprechende Bedeutung hat die Vorbereitung. Ich zeige Ihnen wie, wenn Sie daran interessiert sind, sich und Ihr Botschaft noch überzeugender zu präsentieren.

 

 

 

Das Publikum kennen

 

Erkunden Sie die Perspektiven. Bereiten Sie die Botschaften so auf, dass sich beim Publikum die angestrebte Wirkung einstellt. Dazu müssen Sie wissen, wer Ihr Publikum ist und was es sich von Ihnen wünscht und was es braucht. Finden Sie möglichst viel über Ihr Publikum heraus. Das macht es Ihnen einfacher, Ihr Material auszuwählen, zu gewichten und zu strukturieren.

Einige hilfreiche Fragen sind:

  • Wem will ich etwas mitteilen?
  • Wer ist der Veranstalter?
  • Wie setzt sich das Publikum zusammen?
  • Was brauchen die Zuhörer?
  • Was interessiert sie, was nicht?
  • Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Ihnen und dem Publikum?
  • Welche Ansatzpunkte ergeben sich?
  • Welche Vorkenntnisse bringt das Publikum mit?
  • Was bejaht es, was lehnt es ab?
  • In welcher emotionalen Verfassung ist das Publikum?
  • Welche Sprache spricht es?

 

 

Von den besten Geschichtenerzählern lernen

 

George Lucas ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, vielleicht der beste in Hollywood. Seine Star-Wars-Episoden behandeln den uralten Kampf zwischen Gut und Böse. Inspiriert von grundlegenden Mustern in den Mythologien vieler Kulturen, weitet er diesen Kampf auf das ganze Universum aus. Das grundlegende Muster hat Joseph Cambell (Externer Link zu Wikipedia) ergründet und beschrieben in Büchern wie Der Heros in tausend Gestalten. Er betrachtete Mythen, Sagen, Märchen und Religionen rund um den Erdball. Dann destillierte er die Grundstruktur der Geschichten, die weitererzählt werden. Was macht Geschichten interessant? Er hat darauf Antworten gefunden. Geschichten, die den von ihm beschriebenen Mustern folgen, haben eine hohe Chance, das Publikum in den Bann zu ziehen. Ein genauer Blick auf die Mechanismen lohnt, denn er liefert Ideen, wie wir unseren Botschaften zu mehr Beachtung verhelfen. Und das auch, wenn es nicht um Weltraumabenteuer, sondern beispielsweise die Selbstvorstellung geht.

 

 

 

Inspirieren statt überreden

 

Geschichten, die das Publikum anschließend von sich aus weitergeben will, hauchen den Ideen so richtig Leben ein; sie beginnen ein Eigenleben zu führen. Solche Botschaften verbreiten sich. Wie genau das geht? Das erfahren Sie beispielsweise in den Gruppen- und Einzeltrainings von Rhetorik & Präsentation III und Rhetorik & Präsentation IV. Möge die Macht mit Ihnen sein!

Umfrageergebnis

 

Wenn ich präsentiere ist Storytelling Teil meines Repertoires

%

Nein

%

Bedingt

%

Stimmt

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 1234)

Wie Sie und Ihre Botschaft überzeugen — in Gesprächen und Präsentationen

 

Es existiert zwar kein Patentrezept für erfolgreiches Überzeugen, doch es gibt einige wesentliche Elemente die Ihre Chancen deutlich erhöhen.

Lernen Sie diese Elemente kennen und nutzen — authentisch und mit Leichtigkeit. Erfahren Sie, wie Sie Widerstand abbauen und sogar vermeiden. Es ist möglich, mit weniger Konflikten mehr Menschen zu überzeugen. Ich zeige Ihnen, was Sie tun können, um als Persönlichkeit positiv wahrgenommen zu werden. Besondere Beachtung verdient dabei Ihre Körpersprache. Machen Sie verbal und nonverbal Eindruck. Lernen Sie, die Möglichkeiten der Sprache auszuschöpfen, erfahren Sie, wie Sie Ihre Botschaften über Storytelling emotionalisieren. Wenn Sie es wünschen, dann zeige ich Ihnen auch, wie Sie Zahlen, Daten, Fakten geschickt und wirkungsvoll visualisieren. Mit diesem Wissen, relevanten Kenntnissen und praxistauglichen Fähigkeiten steigern Sie Ihre Überzeugungskraft in Gesprächen, Reden und Präsentationen.

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg, um als Redner:in zu überzeugen, gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn du Wettbewerb hast, sorgen wir für deinen Vorsprung.

Du willst überzeugen, mit deiner Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich dir bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmst du. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich dir und deiner Botschaft. Dann weißt du, wie du und dein aufbereitetes Thema wirken, was du tun und was du besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Du kannst selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier findest du die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir in Berlin zu kommen?

 

Du bist gerade nicht in Berlin? Dann nutze Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit, wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb solltest du auf eine Chance verzichten, dich und deine Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall

 

 

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail bin ich zu erreichen: mail@karstennoack.de

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Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

 

 

Nachricht

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.. 

 

Anmerkungen:

In der Adresszeile des Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...” beginnen, daran ist eine sichere Verbindung (SSL) zu erkennen.

P.S.

 

Wie sorgen Sie dafür, dass sich Ihr Publikum intensiv mit Ihrem Thema beschäftigt? Verwenden Sie Beispiele und Geschichten? Werden Ihre Geschichten weitererzählt?

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 3. August 2006
Überarbeitung: 31. Januar 2024
AN: #371
K:CNB
Ü:

So fördern Sie als Redner:in Ihren Expertenstatus. Expert:innen sind begehrt und selten.

So fördern Sie als Redner:in Ihren Expertenstatus. Expert:innen sind begehrt und sehr selten!

Wie Sie durch Reden und Präsentationen Ihr Selbstmarketing voranbringen
Als Redner zum Expertenstatus

Expert:innen sind begehrt. Und echte Experten:innen sind sehr selten!

 

Echte Expert:innen sind dem Wettbewerb voraus, werden von ihrer Zielgruppe bevorzugt. Endlich jemand der weiß von was er redet! Es behaupten viele von sich Experten zu sein, in der Praxis bestätigt sich das eher seltener. Echte Expert:innen sind Mangelware. So nutzen Sie die Chance.

Überblick

 

 

 

 

Was macht jemanden zum Experten:in?

 

Ein überdurchschnittliches Wissen (also auch Inhalt und nicht nur Verpackung bitte!) wird so präsentiert, dass es von der Zielgruppe wahrgenommen wird. Nur, wie erfährt sie es?

 

 

 

Viele Wege führen nach Rom bzw. zum Expertenstatus

 

In vielen Bereichen waren die Garanten für den Expertenstatus früher vor allem Fachbücher und andere Veröffentlichungen, doch das hat heute an Bedeutung verloren. Wer schreibt der bleibt? Heute wird gebloggt, was das Zeug hält, weshalb es zunehmend schwerer wird hier positiv aufzufallen.

Homepage, Facebook und Co.: Im sozialen Web tummeln sich so viele Anwärter im Kampf um den Expertenstatus, dass es im Grundrauschen schwer etwas zu erkennen gibt. Je nach Thema hilft Medienpräsenz. Auch eine Anzahl von Menschen, die für einen schwärmen sind sehr förderlich.

Einer der besten Wege zum Expertenstatus

 

Öffentliche Reden sind nicht nur ein hervorragendes Mittel um Kontakte zu fördern, sie sind auch ein wesentliches Mittel sich als Experte zu etablieren. Es ist eine gute Gelegenheit vorhandenes Wissen und Erfahrungen zu präsentieren. Wer dies gut tut, erhält schnell vom Publikum das Attribut „Experte“. Außerdem fördert es Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit. Es erzeugt die Wahrnehmung das Sie ein Experte und eine Autorität in Ihrem Bereich sind, deswegen wurden Sie ja auch eingeladen. So etwas wiederum erzeugt weitere Nachfrage, insbesondere in Bereichen, in denen Wettbewerber:innen dies nicht oder nicht guttun.

 

 

 

Mit der Kiste in den Hyde Park zur Speakers Corner?

 

Gelegenheiten zum Reden finden sich meist sehr leicht. Angestellte können im eigenen Unternehmen bei Meetings, Vertriebstagungen und internen Schulungen beginnen. Kongresse, Interessenvertretungen und andere Gruppen suchen ständig Redner:innen für ihre Veranstaltungen. Während es einige Bereiche gibt, bei denen sich Unternehmen darum reißen, reden zu dürfen, ist der Bedarf sonst meist größer als das Rednerinteresse. Und sobald Sie sich den Ruf erworben haben eine Bereicherung zu sein, kommen die Anfragen von allein. Dann können Sie sogar mit einem Honorar rechnen. Das ist allerdings zweitrangig, wenn Ihr Thema und die Zielgruppe passen, lohnt es sich auch so für alle Beteiligten.

Nutzen Sie die Chance. Selbst, wenn Sie kein Honorar bekommen empfehle ich Ihnen daher eine sehr gute Vorbereitung, um die Gelegenheit erfolgreich zu gestalten. Und, wenn Sie dabei Unterstützung nutzen wollen …

Umfrageergebnis

Wenn ich es mir aussuchen kann, …

%

... vermeide ich Präsentationen zu halten.

%

... übernehme ich es gerne Präsentation zu halten.

Die ideale Basis: Probelauf und professionelles Feedback mit Optimierungsempfehlungen

 

Grundsätzlich oder für einen anstehenden Redebeitrag: Wie wäre es zu erfahren, wie Sie und Ihr Redebeitrag wirken und was sich verbessern lässt?

Wie sehr überzeugen Sie und Ihre Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut sind Sie in den 118+ wesentlichsten Präsentationsfähigkeiten? Seit 1998 analysiere ich systematisch Redebeiträge. Nach vielen tausend ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich Ihnen sehr genau sagen, was auf welches Publikum welche Wirkung hat. Lassen Sie sich von mir Feedback geben, dass Sie voranbringt. Sie bekommen grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen, sowie für konkrete Redebeiträge die Impulse, die Sie brauchen, um zu überzeugen. Machen Sie einen Probelauf und Sie erfahren vorher, was Ihnen hilft, anstatt im Anschluss. Selbst, wenn Sie nur eine Stunde investieren wollen, lohnt es sich.

Interessiert? Dann finden Sie hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

 

Frage mich ruhig persönlich

 

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Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

 

 

Nachricht

 

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Wie erstrebenswert ist der Expertenstatus und wie lässt er sich erwerben? Welche Rolle spielen Reden und Präsentationen dabei?

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 24. April 2015
Überarbeitung: 31. Januar 2024
Englische Version:
AN: #17670
K: CNB
Ü:

12 Wege, auf denen Sie eine ausdrucksstarke Stimme erreichen

Stimmt so! 12 Wege, auf denen Sie eine ausdrucksstarke Stimme bekommen und behalten

Stimmig auftreten, denn die Stimme ist ein wichtiges Instrument unserer Persönlichkeit
Stimmt so! Wie Sie eine ausdrucksstarke Stimme bekommen und behalten

Stimmkraft

 

Stimmübungen, Stimmpflege und Tipps für eine ausdrucksstarke Stimme für Reden und Präsentation. Durch Atem- und Sprechübungen entwickeln Sie eine wohlklingende Stimme.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Die Wirkung einer ausdrucksstarken Stimme

 

Eine angenehme Stimme ist sehr oft mit sonst üblichen Eigenschaften des Leibes und der Seele verbunden.

Georg Christoph Lichtenberg

 

Ob im Gespräch, in Besprechungen oder als Redner auf der Bühne: Die Stimme – gekonnt eingesetzt – ist ein wesentliches Mittel andere Menschen von uns und unserem Angebot zu überzeugen.

Zuhörer leiten viele Annahmen über Redner und das, was sie sagen, davon ab, welchen Eindruck die Stimme auf sie macht. Vor allem für wie glaubwürdig und kompetent wir einen Redner halten, machen wir häufig an dessen Stimme fest. Unverständlicherweise wird die Bedeutung der Stimme jedoch von vielen Menschen unterschätzt. Damit es Ihnen in Zukunft nie wieder die Stimme verschlägt, im Folgenden ein paar Tipps für eine ausdrucksstarke Stimme.

 

 

 

12 Wege, wie Sie eine ausdrucksstarke Stimme bekommen und behalten

 

 

1. Nachdruck, Eindruck, Betonung

 

Eine monotone Stimme signalisiert den Zuhörern, dass der Redner selbst kein großes Interesse am Thema oder dem Publikum hat. So vorgetragene Informationen und Botschaften gehen nicht ins Ohr, sie versickern im „Nichts“, kommen nicht an. Eine Stimme, die sich Gehör verschaffen will, betont abwechslungsreich und belebt. Pausen, Geschwindigkeitswechsel und variierende Betonung hauchen dem Gesagten Leben ein, Emotionen werden transportiert. So erlebt das Publikum das Gesagte, ist mittendrin im Geschehen, baut eine Verbindung zum Redner auf und schwingt mit.

 

 

 

2. Wechsel der Lautstärke

 

Eine, die meiste Zeit über sehr leise Stimme lässt den Sprecher unsicher wirken. Eine ständig zu laute Stimme ist unangenehm; sie wirkt dominant und aufdringlich.

Die Lautstärke der Stimme kann gezielt dazu eingesetzt werden, eine Rede dynamisch wirken zu lassen. Der geschickte Wechsel von lautem, mittlerem und leisem Sprechen unterstützt die Aussagen, hilft Spannung aufzubauen und Akzente zu setzen.

 

 

 

3. Deutlichkeit

 

Manchen Menschen ist beim Sprechen nur schwer zu folgen, da sie sehr undeutlich reden. Vielen ist nicht einmal bewusst, dass sie nuscheln, einzelne Silben verschlucken oder falsch betonen. Mit professioneller Unterstützung ist es leichter, solche Angewohnheiten zu entdecken und zu verändern.

Und ja. Die klassische Übung mit dem Korken im Mund ist tatsächlich wirkungsvoll. Nehmen Sie den Korken vorsichtig zwischen die Zähne und sprechen Sie trotzdem so verständlich wie nur möglich.

 

 

 

4. Angenehmes Klangbild

 

Es gibt Stimmen, bei denen man sich lieber die Ohren zuhalten will. Die Gründe für eine solche Stimme sind neben körperlichen Ursachen, für die Ärzte die passenden Ansprechpartner sind, Verkrampfung, Überanstrengung, fehlende Übung und schlechte Angewohnheiten. Häufig wird auch in einer Stimmlage gesprochen, die nicht der eigenen natürlichen Stimmlage entspricht.

 

 

 

5. Wohlfühllage

 

Bei der Untersuchung der Sprechstimme gilt es, die sogenannte mittlere Sprechstimmlage eines Menschen zu finden. Gemeint ist die Frequenz, in welcher dieser am mühelosesten und resonanzreichsten spricht. Sie wird auch als Indifferenz- oder Wohlfühllage bezeichnet. Das ist der Stimmklang, bei dem die Stimmlippen im Kehlkopfbereich völlig entspannt schwingen und der von den anderen als angenehm empfunden wird. Diesen Eigenton verwenden jedoch in der Regel nur wenige Menschen. Dies ist einer der Hauptgründe dafür, dass Stimmen oft überanstrengt, zu hoch oder zu tief klingen.

Bei jedem Menschen ist die ideale Tonlage eine andere. Zur Orientierung:

  • Summen Sie ein Mhm. Dieses Mhm muss nicht besonders laut sein. Wählen Sie eine Lautstärke, die Ihnen angenehm ist.
  • Summen Sie mehrere Male Mhm.
  • Steigern Sie dabei jedes Mal etwas die Tonlage und senken Sie sie dann wieder in eine tiefere Tonlage. Wechseln Sie auf und ab.
  • Innerhalb dieser Spanne liegt Ihre optimale Stimmlage.

 

 

 

6. Stimmhöhe und Kompetenz

 

Sprechen Sie möglichst bis maximal zu einer Quint um Ihre individuelle Indifferenzlage herum. Stimmen, die davon allzu weit abweichen, wirken schnell gekünstelt und unnatürlich. Außerdem werden dann die Sprechwerkzeuge unnötig strapaziert, was unter anderem zu chronischer Heiserkeit führen kann. Höhere Stimmlagen wirken überdies nicht so kompetent.

 

 

 

7. Locker und beweglich bleiben

 

Wenn Sie Ihrer Stimme etwas Gutes tun wollen, gähnen Sie doch einfach mal ausgiebig. Schon der Gedanke an jemanden, der gähnt, sorgt bei vielen Menschen für einen entsprechenden Impuls. Die dadurch erzeugte Zwerchfellspannung sowie die Weitung des Mund- und Rachenraumes fördern die Artikulation und den Stimmumfang.

 

 

 

8. Volumen und Resonanz

 

Nutzen Sie passende Übungen, um Ihr Stimmvolumen zu trainieren. Hilfreich für die Stimme sind auch Übungen, die die Körperhaltung fördern wie im Yoga, bei Pilates und Co.

 

 

 

9. Sprechgeschwindigkeit/Sprechrhythmus

 

Chleudert den Purchen zu Poden.

Das Leben des Brian

 

Üben Sie mit Zungenbrechern. Wechseln Sie dabei Tempo und Rhythmus und machen Sie gezielte Pausen.

Los geht’s!

  • Auf dem Charlottenburger Türmchen sitzt ein Würmchen mit ʼnem Schirmchen, kommt ein Stürmchen, reißt das Würmchen mit dem Schirmchen vom Charlottenburger Türmchen.
  • Die Katze tritt die Treppe krumm.
  • Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.
  • Bürsten mit schwarzen Borsten bürsten besser als Bürsten mit weißen Borsten bürsten.
  • Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.
  • In Ulm, um Ulm und um Ulm herum.
  • Denn der, der den Dänen dient, der dient den Dänen.
  • Bismarck biss Marc bis Marc Bismarck biss.
  • Der Whiskeymixer mixt den Whiskey. Den Whiskey mixt der Whiskeymixer.
  • Im dichten Fichtendickicht picken die flinken Finken tüchtig.
  • Der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten.
  • Der fiese friesische Fliesenleger fliest mit fiesem friesischem Fliesenkleber.
  • Der Gockel glotzt die Glucke an, die Glucke glotzt den Gockel an.
  • Der kleine plappernde Kaplan klebt klappbare poppige Pappplakate an die klappernde Kapellwand.
  • Drei dicke Drachen dienen drei dünnen Damen.
  • Dreißig Greise treten drei Treppen krumm, drei Treppen krumm treten dreißig Greise.
  • Messwechsel, Wachsmaske, Wachsmaske, Messwechsel.
  • Zwischen zwei Zwetschgenzweigen sitzen zwei zwitschernde Schwalben.
  • Fromme Frösche fressen frische Frühlingszwiebeln, aber freche Frösche fressen frische Früchte.
  • Der Leutnant von Leuthen befahl seinen Leuten, nicht eher zu läuten, bis der Leutnant von Leuthen seinen Leuten das Läuten befahl.
  • Zehn zahme Ziegen ziehen zehn Zentner Zucker zum Zürcher Zoo.
  • Sechzig tschechische Chemiker checken rechnerisch technische Schemata.
  • Wenn Hessen in Essen Essen essen, essen Hessen Essen in Essen.
  • Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach.
  • Wenn hinter Robben Robben robben, robben Robben Robben nach.
  • Wenn hinter Griechen Griechen kriechen, kriechen Griechen Griechen nach.
  • Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.

 

 

 

10. Professioneller Stimmeinsatz

 

Ist Ihr Interesse geweckt?

Lernen Sie Ihre Stimme noch gezielter einzusetzen, um sich und Ihr Angebot stimmig zu präsentieren, und arbeiten Sie an den Eigenschaften Ihrer Sprechstimme:

  • Stimmklang
  • Stimmvolumen
  • Modulations- und Steigerungsfähigkeit
  • Stimmgebung
  • Stimmeinsatz

 

 

 

 

11. Stand und Stimme

 

Ihr ganzer Körper bildet den Resonanzkörper Ihrer Stimme. Wenn Sie sich verkrümmen oder klein machen, verbiegen dann reduzieren Sie auch die Wirkung Ihrer Stimme. Es ist auch für den Stimmklang besser, wenn Sie sich gerade hinstellen oder hinsetzen und auf eine gerade Haltung achten. Machen Sie sich groß, dass vergrößert auch Ihren Stimmklang.

 

 

 

13. Routine

 

Das Leben ist wie eine Schachtel Routinen.

 

Die Stimme braucht Training und Pflege, um den Spiel- beziehungsweise Klangraum zu erkunden und auszubauen. Am besten Sie entwickeln für Sie passende Routinen. Zu festen Zeiten oder an bestimmten Orten, die Stimme zu pflegen, macht es leichter Routinen zu entwickeln und aufrechtzuerhalten.

 

 

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail bin ich zu erreichen: mail@karstennoack.de

Aktuell ausschließlich in Ausnahmefällen für spezielle Fragen: Mobil 01577 / 704 53 56, Telefon 030 / 864 213 68. Telefonisch bin ich in Notfällen von montags bis donnerstags am ehesten in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen. Meist bin ich im Einsatz, hinterlasse dann bitte eine Nachricht mit deiner Telefonnummer in Deutschland. Denke unbedingt daran, sehr konkret den Anlass des Anrufs zu nennen. Ich rufe dann so schnell wie möglich zurück.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

 

 

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Kennen Sie weitere Übungen für eine ausdrucksstarke Stimme?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Januar 2015
Überarbeitung: 22. September 2019
AN: #726234
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