NOACK Training & Coaching Berlin seit 1998

21 Jahre NOACK Training & Coaching Berlin

1998 bis 2018, Zeit zu feiern.
20 Jahre Coaching in Berlin - NOACK Training & Coaching Berlin seit 1998

Zeit zu feiern: NOACK Training & Coaching Berlin seit 2018

 

2018 jährte sich auch mein Start als Vollzeitselbstständiger. 20 Jahre! Und, weshalb sollte Sie das interessieren? Weil ich mich freue, wenn Sie sich freuen und mitfeiern. Die Feier im Frühjahr 2018 hat mir jedenfalls viel Spaß gemacht.

 

 

 

Überblick

 

 

 

Rückblick

 

In den letzten 20 Jahren gab es einige Veränderungen beim Coaching. Damals musste der Begriff noch erklärt werden. Heute wird er inflationär verwendet. Manchmal muss ich schmunzeln. Vieles, das eigentlich Beratung oder Training ist, wird heute – freizügig, weil es besser klingen soll – als Coaching bezeichnet. Das geht so weit, dass ich heute sogar ab und zu gefragt werde, ob ich überhaupt noch klassisches Coaching anbiete. Ja, das mache ich!

 

 

 

 

Ab auf die Insel: Mehr Freiheit, wann, wo, wie

 

Die Welt verändert sich. Vom Telefoncoaching im letzten Jahrtausend bis zum heutigen Videocoaching mit HD-Auflösung brauchte es ein paar Jahre.

Kleine Zeitreise gefällig? Vor 20 Jahren waren Sitzungen ohne Anreise per Telefoncoaching möglich. Ohne Sichtkontakt galt der Stimme und ihren feinen Untertönen große Aufmerksamkeit. Das hatte durchaus seine positiven Eigenschaften, doch blieben so viele Vorteile guten Coachings den direkten Treffen vorbehalten. Es fehlte einfach der Augenkontakt und all die anderen visuellen Sinneseindrücke.

Ja, es gab schon Webcams, doch die Videoqualität war vor allem wegen der verfügbaren Bandbreite viel zu pixelig, um Details zu erkennen. Da haben wir heute ganz andere Möglichkeiten. Das Coaching ist heute mit Videounterstützung nahezu identisch mit einem Termin vor Ort. Wir sitzen uns gegenüber und wir stehen auch auf und schreiten gemeinsam durch den Prozess. Dank Video können selbst kleine Gefühlsregungen, Anspannungen und andere emotionale Momente direkt in den Austausch einfließen. Es kommt einem Treffen bei mir im Büro schon recht nah. Den guten Kaffee müssen Sie sich allerdings selbst organisieren und wenn Sie am Strand sind, kann ich Ihnen leider nicht die Sonnencreme herüberreichen. Da finden Sie sicher auch eine gute Lösung für. Tatsächlich war ich mit meinen Klienten so schon virtuell an zahlreichen exotischen Orten.

 

 

 

Aktionen in 2019

 

Während des Jahres 2018 gab es schon einige Angebote und Aktivitäten, mit denen ich gemeinsam mit Klienten das Jubiläum gefeiert habe. Exklusiv hier bei den Blogartikeln erschienen über das Jahr verteilt einige Überraschungen. Es werden 2019 noch ein paar Leckerbissen folgen.

 

 

1. Lunch-Coaching 90 für 60

 

Ich will mich in den Mittagspausen bewegen und das mit einem leckeren Sandwich bewaffnet. Wer diese Form des bewegten Coachings kennen und schätzen lernen will, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Aus Anlass des Jubiläums gibt es alle Treffen Lunch-Coaching mit einer Länge von 90 Minuten zum Honorar für 60 Minuten.

Treffpunkt ist in Absprache mittags stets auf dem Olaf-Palme-Platz vor dem Aquarium.

Weitere Informationen zum Lunch-Coaching finden Sie hier.

 

 

 

2. Offene Gruppentrainings

 

Beachten Sie bitte den jeweiligen Bonus bei den offenen Gruppentrainings.

 

 

 

3. Bonus Coaching und Einzeltraining

 

Auch bei der Buchung einiger Pakete für Coaching und Einzeltraining erhalten Sie einen Bonus für Sitzungen per Telefon und mit Videounterstützung via Internet. Sprechen Sie mich darauf an.

Ergänzende Artikel

 

Asche zu Asche, Staub zu Staub vs. Vorbereitung trifft auf Gelegenheit

Asche zu Asche, Staub zu Staub vs. Vorbereitung trifft auf Gelegenheit

Angebotspräsentation: Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren, bevor die Idee Staub ansetzt

Angebotspräsentation: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit

Botschaften die verdiente Chance geben

 

Glück ist, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft. Bereiten Sie Ihre Präsentation sorgfältig vor und sorgen Sie für Gelegenheiten. Sie wollen Tipps?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

 

 

Ideen die Chance geben, sich zu verwirklichen

 

Der Zufall trifft nur einen vorbereiteten Geist.

Louis Pasteur

 

„I have a dream…“ Wer etwas anbietet, braucht auch die Möglichkeit, andere Menschen davon zu überzeugen, dass dieses Angebot überhaupt eine Chance verdient hat, beachtet zu werden. Bei aller persönlichen Begeisterung; viele gute Ideen bleiben im Schubfach und geraten dort in Vergessenheit, weil niemand von ihnen erfährt. Irgendwann ist die Staubschicht so dick, dass sie selbst beim Aufräumen nicht mehr zu finden ist. Andere wagen den Schritt und stellen ihr Angebot vor, manchen gelingt es und anderen nicht. Oft braucht es Durchhaltevermögen, bis der Funke überspringt. Nicht jeder wird mit Rückenwind gesegnet, gerade neuen Ideen bläst oft heftiger Gegenwind ins Gesicht. Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat. (Mark Twain)

So oder so; wer sich aus der Deckung begibt, macht sich und das Angebot zwar angreifbar. Aber es ist allenthalben besser, als es ungenutzt der Welt vorzuenthalten. Ideen zu sammeln und zu horten, hat noch zu keiner Veränderung geführt. Da helfen auch die besten Ausreden nichts, weshalb es sinnlos ist sich dafür einzusetzen oder dass sich keine Gelegenheit dafür ergibt. Es ist nicht immer ein Heimspiel. Schließlich ist jedes System bestrebt, sich im Gleichgewicht zu halten. Wer daran etwas ändern will, lernt die Massenträgheit kennen. Eine Idee, die nicht gefährlich ist, verdient es nicht, überhaupt Idee genannt zu werden. (Oscar Wilde)

 

 

 

Eins nach dem anderen

 

Ja, es hat auch etwas mit Glück zu tun; eine Chance, für die Vorstellung der Idee zu bekommen. Wer wartet schon gerne? Es nagt an den Nerven, die anfängliche Begeisterung verebbt. Vielleicht war die Idee doch nicht so gut. Das entmutigt dann früher oder später! Ergibt sich nicht schnell genug eine Gelegenheit, macht sich oft das frustrierende Gefühl breit, keinen Einfluss auf die erfolgreiche Umsetzung zu haben. Viele gute Ideen scheitern, weil irgendjemand, der hätte gefragt werden sollen, nicht gefragt wurde. (Cyril Northcote Parkinson)

Nur wen und wie? Vor lauter Resignation geht es nicht voran. Kommt dann doch überraschend von allein eine Gelegenheit, ist die Präsentation des Angebotes gerade in diesem Moment nicht so gut, wie sie sein könnte. Wer hat denn damit gerechnet? Mist! Chance vergeudet. Schade, dass sie nicht vorbereitet wurde.

 

 

 

Konkrete Vorbereitung, auch ohne Termin und Bühnenreservierung

 

Viel besser ist es sich frühzeitig optimal auf die Präsentation vorzubereiten, selbst dann, wenn noch keine konkrete Gelegenheit geplant ist. Unverhofft kommt oft; lassen Sie sich die Chance nicht entgehen! Nehmen Sie Einfluss, worauf Sie Einfluss haben und reduzieren Sie den Anteil des Zufalls. Gute Einfälle sind Geschenke des Glücks. (Gotthold Ephraim Lessing)

Meine favorisierte Definition für Glück ist; Vorbereitung tritt auf Gelegenheit! In der Idee leben heißt, das Unmögliche behandeln, als wenn es möglich wäre. (Johann Wolfgang von Goethe)

 

 

 

Unverhofft kommt oft

 

Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie. (Albert Einstein) Sorgen Sie dafür, dass deren Wert leichter zu erkennen ist. Gegebenenfalls mit Unterstützung, falls die Idee es verdient hat. Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist! (Victor Hugo)

Also Ärmel hochkrempeln und …

P.S.

 

Welche Gelegenheit verdient Vorbereitung?

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Oktober 2016
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #371
K:CNB
Ü:

Laudatio halten: Aufbau, Beispiele und 12 Tipps

Laudatio halten: So gelingt eine persönliche und wirkungsvolle Lobrede

Tipps und Unterstützung für eine überzeugende Laudatio
Tipps für die Vorbereitung einer Laudatio / Lobrede

Laudatio halten: So gelingt eine persönliche und wirkungsvolle Lobrede

 

Eine gute Laudatio sagt mehr als: „Dieser Mensch hat Großartiges geleistet.“ Sie zeigt, weshalb diese Leistungen Bedeutung haben.

Vielleicht sollst du einen Menschen würdigen.

Für einen Preis.

Ein Jubiläum.

Eine Ehrung.

Eine berufliche Leistung.

Oder einen besonderen persönlichen Anlass.

Dann stehst du vor einer anspruchsvollen Aufgabe.

Du möchtest Wertschätzung ausdrücken, ohne in Floskeln zu geraten.

Du möchtest persönlich sprechen, ohne privat zu werden.

Du möchtest Leistungen würdigen, ohne einen Lebenslauf vorzulesen.

Und du möchtest erreichen, dass sich die geehrte Person wirklich gesehen fühlt.

Eine gute Laudatio zählt Leistungen auf. Eine hervorragende Laudatio macht ihre Bedeutung sichtbar.

 

 

 

Was ist eine Laudatio?

 

Eine Laudatio ist eine würdigende Rede zu Ehren eines Menschen, einer Gruppe oder gelegentlich auch einer Institution.

Sie wird beispielsweise gehalten bei:

  • Preisverleihungen
  • Ehrungen
  • Jubiläen
  • Verabschiedungen
  • beruflichen Auszeichnungen
  • kulturellen Veranstaltungen
  • akademischen Anlässen
  • besonderen persönlichen Ereignissen

Die Aufgabe besteht darin, Leistungen, Haltung und Bedeutung der geehrten Person für das Publikum lebendig werden zu lassen.

Das unterscheidet eine Laudatio deutlich von einem Lebenslauf.

Ein Lebenslauf berichtet, was geschehen ist.

Eine Laudatio zeigt, weshalb es Bedeutung hat.

 

 

 

Die wichtigste Frage vor jeder Laudatio

 

Bevor du formulierst, solltest du eine Frage beantworten:

Was soll das Publikum nach dieser Rede über diesen Menschen verstanden haben?

Vielleicht lautet deine Antwort:

Dieser Mensch hat etwas verändert.

Er hat andere Menschen geprägt.

Sie hat Mut gezeigt.

Sie hat Verantwortung übernommen.

Er hat eine Idee konsequent verfolgt.

Sie verbindet fachliche Exzellenz mit Menschlichkeit.

Dieser zentrale Gedanke wird zum roten Faden deiner Laudatio.

Ohne einen solchen roten Faden entsteht schnell eine Aneinanderreihung von Stationen, Eigenschaften und Komplimenten.

 

 

 

Die größte Gefahr: der vorgelesene Lebenslauf

 

Viele Laudationen beginnen ungefähr so:

„Geboren wurde sie im Jahr … Danach studierte sie … Anschließend arbeitete sie … Im Jahr … wechselte sie zu …“

Solche Informationen können wichtig sein.

Eine Rede gewinnt jedoch erst dann Leben, wenn Fakten mit Bedeutung verbunden werden.

Statt zehn berufliche Stationen aufzuzählen, wähle lieber zwei oder drei Momente, die etwas über diesen Menschen erzählen.

Zum Beispiel:

  • eine Entscheidung
  • eine Herausforderung
  • eine ungewöhnliche Haltung
  • eine prägende Begegnung
  • eine Situation, die seinen Charakter sichtbar macht

Menschen erinnern sich an Geschichten leichter als an Jahreszahlen.

 

 

 

Eine einfache Struktur für deine Laudatio

 

Eine überzeugende Laudatio kann sehr unterschiedlich aufgebaut sein.

Die folgende Struktur funktioniert für viele Anlässe besonders gut.

 

1. Beginne mit einem starken Moment

Starte möglichst nah am Menschen.

Zum Beispiel mit:

  • einer kurzen Szene
  • einem überraschenden Satz
  • einer charakteristischen Beobachtung
  • einer persönlichen Begegnung
  • einer Frage

Zum Beispiel:

„Wer mit Anna Müller arbeitet, erlebt früher oder später diesen einen Moment: Alle erklären, weshalb etwas schwierig ist. Anna fragt: Was brauchen wir, damit es trotzdem gelingt?“

Schon dieser Einstieg erzählt mehr über einen Menschen als mehrere Lebenslaufdaten.

 

 

2. Zeige, was diesen Menschen besonders macht

 

Welche Eigenschaft zieht sich durch sein Handeln?

Mut?

Neugier?

Ausdauer?

Integrität?

Kreativität?

Menschlichkeit?

Fachliche Konsequenz?

Wähle lieber wenige prägnante Eigenschaften als eine lange Liste positiver Adjektive.

 

 

3. Erzähle eine konkrete Geschichte

 

Eine gute Geschichte macht Eigenschaften sichtbar.

Statt zu sagen:

„Er ist unglaublich hilfsbereit.“

erzähle eine Situation, in der diese Hilfsbereitschaft sichtbar wurde.

Das Publikum darf die Schlussfolgerung selbst ziehen.

Dadurch wirkt deine Würdigung glaubwürdiger.

 

 

4. Ordne die Leistung ein

 

Was wurde erreicht?

Und weshalb ist diese Leistung bemerkenswert?

Welche Widerstände gab es?

Welche Wirkung entstand?

Welche Menschen profitierten davon?

Was wäre ohne diesen Beitrag anders?

Damit bekommt die Leistung Kontur.

 

 

5. Zeige den Menschen hinter der Leistung

 

Auszeichnungen gelten häufig einer Leistung.

Menschen interessieren sich zugleich für den Menschen dahinter.

Welche Haltung hat diese Leistung ermöglicht?

Wie geht die Person mit anderen um?

Was zeichnet sie jenseits der offiziellen Erfolge aus?

Hier entsteht häufig der emotional stärkste Teil einer Laudatio.

 

 

6. Führe zum Anlass zurück

 

Jetzt beantwortest du die entscheidende Frage:

Warum wird dieser Mensch heute geehrt?

Formuliere die Antwort klar.

Dieser Moment darf groß sein.

Eine Ehrung lebt von Würdigung.

 

 

7. Ende mit einem Satz, der bleibt

 

Der letzte Satz verdient besondere Aufmerksamkeit.

Vermeide ein Ende wie:

„Ja, das war es eigentlich. Vielen Dank.“

Führe stattdessen noch einmal zum Kern deiner Würdigung.

Zum Beispiel:

„Für all das, was du geschaffen hast – und für die Art, wie du es geschaffen hast – gebührt dir heute diese Auszeichnung.“

Dann:

Name nennen. Würdigung aussprechen. Pause.

 

 

 

12 Tipps für eine überzeugende Laudatio

 

1. Sprich über einen Menschen, nicht über einen Lebenslauf

 

Daten liefern Orientierung.

Geschichten schaffen Bedeutung.

Nutze Fakten deshalb bevorzugt dort, wo sie etwas erklären.

 

 

2. Finde eine zentrale Botschaft

 

Eine Laudatio gewinnt Kraft, wenn sich ein Gedanke durch die gesamte Rede zieht.

Frage dich:

Wenn mein Publikum nur einen Gedanken behält – welcher soll es sein?

 

 

3. Recherchiere gründlich

 

Sprich mit Menschen, die die geehrte Person gut kennen.

Frage nach konkreten Situationen.

Nicht nur:

„Wie ist sie?“

Sondern:

„Wann hast du diese Eigenschaft besonders erlebt?“

Solche Fragen liefern Geschichten.

 

 

4. Prüfe Fakten

 

Namen.

Funktionen.

Jahreszahlen.

Projekttitel.

Auszeichnungen.

Eine fehlerhafte Information fällt bei einer Ehrung besonders unangenehm auf.

 

 

5. Wähle Geschichten sorgfältig

 

Eine Geschichte sollte zur Würdigung beitragen.

Eine lustige Anekdote kann hervorragend funktionieren.

Sie sollte den Geehrten dabei respektvoll zeigen.

Die Frage lautet:

Würde sich diese Person mit dieser Geschichte wohlfühlen?

 

 

6. Vermeide Insider, die kaum jemand versteht

 

Eine Laudatio richtet sich an den gesamten Raum.

Wenn eine Geschichte Hintergrundwissen benötigt, gib dem Publikum kurz den notwendigen Kontext.

 

 

7. Vorsicht mit Superlativen

 

„Einzigartig.“

„Genial.“

„Unglaublich.“

„Der Beste überhaupt.“

Solche Wörter verlieren schnell ihre Wirkung.

Konkrete Beispiele überzeugen stärker.

 

 

8. Nutze Humor mit Respekt

 

Humor kann einer Laudatio Wärme geben.

Besonders gut funktioniert Humor, der liebevoll etwas Typisches sichtbar macht.

Vermeide Pointen auf Kosten der geehrten Person.

Bei einer Laudatio steht Würdigung im Mittelpunkt.

 

 

9. Sprich zu den Menschen im Raum

 

Eine Laudatio ist kein vorgelesener Artikel.

Schau zur geehrten Person.

Schau ins Publikum.

Lass wichtige Gedanken wirken.

Sprich so, als würdest du etwas erzählen, das dir wirklich wichtig ist.

 

 

10. Schreibe für das Sprechen

 

Gesprochene Sprache braucht andere Sätze als geschriebene Sprache.

Kurze Sätze helfen.

Klare Gedanken helfen.

Pausen helfen.

Lies deinen Entwurf laut.

Du hörst dabei sofort, wo ein Satz zu kompliziert geworden ist.

 

 

11. Kürze konsequent

 

Fast jede Rede gewinnt durch Kürzung.

Frage bei jedem Abschnitt:

Trägt dieser Gedanke wirklich zur Würdigung bei?

Wenn zwei Geschichten dasselbe zeigen, behalte die stärkere.

Eine konzentrierte Laudatio wirkt häufig großzügiger als eine sehr lange.

 

 

12. Probe die Rede laut

 

Eine Laudatio existiert erst vollständig, wenn sie gesprochen wird.

Probe sie deshalb laut.

Prüfe:

  • Wie klingt der Einstieg?
  • Wo entstehen gute Pausen?
  • Welche Wörter brauchen Betonung?
  • Wo wird der Text zu lang?
  • Wie wirkt der Schluss?

Gerade bei einer wichtigen Ehrung lohnt sich ein vollständiger Probelauf.

 

 

 

Wie persönlich darf eine Laudatio sein?

 

Persönlich ist gut.

Privat braucht Fingerspitzengefühl.

Eine persönliche Beobachtung kann eine Laudatio besonders wertvoll machen.

Zum Beispiel:

„Was mich an dir seit unserer ersten Zusammenarbeit beeindruckt, ist …“

Damit zeigst du eine echte Beziehung zur geehrten Person.

Private Informationen, sensible Erlebnisse oder überraschende Enthüllungen gehören nur dann in die Rede, wenn ihre Veröffentlichung eindeutig angemessen ist.

Die geehrte Person sollte sich durch die Laudatio gesehen und gewürdigt fühlen.

Bloßstellung gehört auf eine andere Bühne.

 

 

 

Wie lang sollte eine Laudatio sein?

 

Die passende Länge hängt vom Anlass und vom Veranstaltungsformat ab.

Viele Laudationen funktionieren sehr gut in etwa fünf bis zehn Minuten.

Bei großen Preisverleihungen können andere Vorgaben gelten.

Entscheidend ist weniger die absolute Länge als die dramaturgische Dichte.

Eine siebenminütige Rede kann lang wirken.

Eine zehnminütige Rede kann wie ein Augenblick vergehen.

Das hängt davon ab, ob jeder Teil etwas beiträgt.

 

 

 

Soll ich meine Laudatio auswendig lernen?

 

Vollständiges Auswendiglernen ist selten erforderlich.

Viel wichtiger ist, dass du deinen Aufbau und deine wichtigsten Gedanken sicher kennst.

Je vertrauter dir deine Rede ist, desto leichter kannst du Kontakt zum Publikum halten.

Für viele Redner funktioniert ein vollständig formulierter Text gut, wenn er intensiv laut geprobt wurde.

Andere arbeiten lieber mit Stichpunkten.

Wähle die Form, die dir Sicherheit gibt und gleichzeitig lebendiges Sprechen ermöglicht.

 

 

 

Laudatio mit Manuskript: Worauf achten?

 

Wenn du mit Manuskript sprichst, gestalte es für deine Augen und deine Stimme.

  • große Schrift
  • großer Zeilenabstand
  • kurze Absätze
  • deutliche Seitenzahlen
  • keine Trennung wichtiger Sätze über zwei Seiten
  • markierte Schlüsselbegriffe

Schau regelmäßig auf.

Besonders bei persönlichen Aussagen gehört dein Blick zur geehrten Person.

 

 

 

Eine Laudatio schreiben lassen?

 

Bei einer wichtigen Rede entsteht schnell der Wunsch, den gesamten Text schreiben zu lassen.

Das kann funktionieren.

Besonders überzeugend wird die Rede jedoch, wenn deine persönliche Perspektive darin hörbar bleibt.

Deshalb arbeite ich bei wichtigen Reden bevorzugt gemeinsam mit dem Redner oder der Rednerin.

Wir klären:

  • Was soll diese Laudatio bewirken?
  • Was zeichnet die geehrte Person wirklich aus?
  • Welche Geschichten gehören hinein?
  • Welche Dramaturgie trägt?
  • Welche Formulierungen passen zu dir?
  • Wie entsteht ein überzeugender Schluss?

So entsteht eine Rede, die professionell vorbereitet ist und trotzdem nach dir klingt.

 

 

Der entscheidende Gedanke

Bei einer Laudatio geht es um einen Menschen.

Um seine Leistungen.

Um seine Haltung.

Um die Spuren, die er hinterlassen hat.

Und um die Frage, weshalb all das heute gewürdigt wird.

Wenn diese Antwort klar ist, wird auch deine Rede klarer.

Eine starke Laudatio lässt einen Menschen für einige Minuten durch die Augen derjenigen sichtbar werden, die seinen Wert erkannt haben.

 

 

 

Wenn diese Laudatio wirklich zählen soll

 

Vielleicht steht eine wichtige Preisverleihung, Ehrung, Verabschiedung oder ein Jubiläum bevor.

Vielleicht hast du bereits einen Entwurf.

Vielleicht existieren bisher einzelne Geschichten und Gedanken.

Oder du möchtest von Anfang an eine klare Dramaturgie entwickeln.

Im persönlichen 1:1 können wir unmittelbar an deiner konkreten Laudatio arbeiten:

  • Kernbotschaft klären
  • Material und Geschichten auswählen
  • Dramaturgie entwickeln
  • Formulierungen schärfen
  • Einstieg und Schluss optimieren
  • Rede laut proben
  • Stimme und Körpersprache einbeziehen
  • den tatsächlichen Auftritt vorbereiten

So entsteht eine Laudatio, die würdigt, berührt und zu dir passt.

Online oder persönlich in Berlin.

Antworten auf häufige Fragen

Was gehört in eine Laudatio?

In einer Laudatio werden Verdienste gewürdigt, meist einer Person, mitunter auch einer Gruppe oder einer Institution. In die Lobrede gehören in erster Linie die Verdienste, dann Dank und Wünsche.

Was ist eine Laudatio?

Eine Laudatio ist eine Lobreden in der die Verdienste einer Person, einer Gruppe oder einer Institution, gewürdigt werden. Im Mittelpunkt stehen die Verdienste, dann Dank und Wünsche. Anlass kann ein Jubiläum oder eine Preisverleihung sein.

Der häufigste Fehler bei einer Laudatio?

Bei einer Laudatio geht es um die Person, die Gruppe oder die Institution, die gewürdigt werden soll. Laudatoren neigen allerdings dazu, das zu vergessen und bringen sich selbst zu sehr ein. Das ist der häufigste Fehler, der bei Lobreden zu beobachten ist.

Wie lang sollte eine Laudatio sein?

Eine Laudatio sollte so lang sein, wie der Inhalt und die Botschaft erfordern und nicht länger. Selten gelingt es bei solchen Gelegenheiten, die Aufmerksamkeit mehr als 10 Minuten aufrechtzuerhalten. Wie so oft gilt, was nicht hilft, schadet.

Wie beendet man eine Laudatio?

Führe am Ende zum Kern der Ehrung zurück. Formuliere klar, weshalb dieser Mensch heute gewürdigt wird. Der letzte Satz darf emotional und prägnant sein.

Darf eine Laudatio lustig sein?

Ja. Humor kann Wärme und Nähe erzeugen. Besonders gut funktioniert respektvoller Humor, der etwas Liebenswertes oder Charakteristisches über die geehrte Person zeigt.

Was ist der Unterschied zwischen Laudatio und Lobrede?

Die Begriffe werden häufig ähnlich verwendet. Eine Laudatio bezeichnet meist eine feierliche Würdigung anlässlich einer Ehrung, Preisverleihung oder eines besonderen Ereignisses. „Lobrede“ ist der allgemeinere deutsche Begriff.

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Auf was achtest du bei einer Laudatio?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 5. November 2015
Überarbeitung: 26. September 2019

16 + 18 Tipps zur Vorbereitung einer Antrittsrede als Führungskraft

16 + 18 Tipps zur Vorbereitung einer Antrittsrede als Führungskraft

Was Sie tun und was Sie lieber lassen sollten
Tipps zur Vorbereitung einer Antrittsrede als Führungskraft

Antrittsrede als Führungskraft

 

Die Bedeutung der Antrittsrede wird in der Regel unterschätzt, die Chancen bleiben zu oft ungenutzt. Die Chance den ersten Eindruck zu fördern: Entweder kommt es bei der Antrittsrede zum ersten Kontakt und somit dem ersten Eindruck oder es wird zeitnah darauf aufgebaut.

Nutzen Sie mit diesen Tipps und Unterstützung die Chance den ersten Eindruck konstruktiv zu gestalten.

Antrittsrede als Führungskraft, wozu, weshalb?

 

Die Bedeutung der Antrittsrede wird in der Regel unterschätzt. Schade, die Chancen der Gelegenheit bleiben zu oft ungenutzt. Es ist die Chance den ersten Eindruck zu fördern: Schließlich kommt es bei der Antrittsrede entweder zum ersten Kontakt und somit dem ersten Eindruck oder es wird zeitnah darauf aufgebaut. Da darf das Fundament ruhig etwas stabiler sein. Mit einer cleveren Antrittsrede können Sie Ihre Ausgangsposition deutlich verbessern. Innerhalb weniger Minuten können Sie die Aufmerksamkeit Ihres neugierigen Publikums nutzen, um es für sich zu gewinnen oder auch um sich um Kopf und Kragen reden.

Sie kommen in ein meist schon eine Weile existierendes Umfeld mit all den menschlichen Verflechtungen. Nicht alle hier aktuell geltenden Regeln sind offensichtlich und nicht alle müssen Ihnen gefallen. Trotzdem haben sie Auswirkungen! Gerade die verborgenen Fallstricke haben es in sich.

Gute Reden sind bewährte Führungsinstrumente!

 

 

 

16 Tipps für die Vorbereitung Ihrer Antrittsrede als Führungskraft

 

Bücher und Menschen werden maßgeblich nach dem ersten oberflächlichen Eindruck beurteilt. Ob uns das gefällt oder nicht, so ist das. Jeder darauffolgende Eindruck wird vom vorhergehenden beeinflusst. In meinem Blog auf www.karstennoack.de habe ich daher einige Artikel dem ersten Eindruck gewidmet. Oft geht es dort um Körpersprache und was wir mit ihr vermitteln. Wenn Sie tiefer in das Thema eintauchen wollen, empfehle ich Ihnen auch die Artikel zu Halo-Effekt, Primacy-Effekt und Rezenzeffekt. In diesem Artikel geht es um den ersten Eindruck, den Sie bei Ihrer Antrittsrede liefern.

Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel.

John Locke

 

 

Wenn Sie noch nicht wissen, worauf Sie achten sollen, habe ich einige Empfehlungen für Sie vorbereitet. Mit diesen Tipps und einer Auswahl an Redestrukturen sollte es Ihnen wesentlich leichter fallen, sich auf Ihre Antrittsrede vorzubereiten und sie zu präsentieren. Zu den Tipps gehören neben Empfehlungen auch Hinweise auf mögliche Stolpersteine. So können Sie sich besser vorbereiten und einige Risiken vermeiden.

 

 

 

1. Erwartungen der Mitarbeiter

 

Manche Informationen lassen sich im Vorfeld leichter als andere in Erfahrung bringen. Nicht alle Erwartungen und Bedenken der Mitarbeiter werden offen ausgesprochen. Je nach Unternehmenskultur wird mit solchen Informationen großzügiger oder vorsichtiger umgegangen. Also machen Sie sich vorher schlau. Umso besser Sie informiert sind, desto besser können Sie sich vorbereiten. Legen Sie Empathie an den Tag und werden Sie Ihrem Führungsanspruch gerecht.

Ihr offizieller Auftritt eröffnet Ihnen als neue Führungskraft die Chance, den Start der Zusammenarbeit positiv zu beeinflussen. Durch eine Rede ermöglichen Sie den Zuhörern eine bessere Einschätzung der Situation sowie der künftigen Ausrichtung. Es ist Ihre Chance, den Zuhörern Sicherheit zu vermitteln und sie für sich und Ihre Vorhaben zu gewinnen. Nutzen Sie die Chance, bei dieser Gelegenheit die Weichen in Ihrem Sinne zu stellen. Der Aufwand, den Sie hier betreiben, ist eine Investition, die sich lohnt.

 

 

 

2. Eigene Ziele

 

Die üblichen eigenen Ziele:

  • Gute Startbedingungen
  • Förderung der Zusammenarbeit und des dafür erforderlichen Vertrauens.
  • Unterstützung insbesondere während der Einarbeitungszeit.
  • Die Weichen stellen
  • Realistische Erwartungen fördern.

Hinzukommen können dann noch weitere eigene Ziele. Und, weil Sie später auch an diesen gemessen werden empfiehlt sich hier persönliche Klarheit.

 

 

 

3. Erwartungen anderer

 

Auch wenn Sie im Wesentlichen zu Ihren Mitarbeitern sprechen können Sie Botschaften an andere Empfänger senden, die davon ggf. indirekt erfahren. Sie spielen sozusagen über Bande. Dabei ist zu bedenken, dass bei derartigen Kommunikationswegen der Stille-Post-Effekt eine Rolle spielt. Wenn erforderlich, sprechen Sie auch schwierige Situationen an.

 

 

 

4. Gemeinsamkeiten

 

Gemeinsamkeiten verbinden: Fördern Sie den Rapport (die Beziehung), indem Sie Gemeinsamkeiten benennen. Verbindendes können geschäftliche Kontakte oder fachliche Erfahrungen von Messebesuchen, Kongressen usw. sein. Mehr Charme haben allerdings Verbindungen aus dem Privatbereich. Sie können Gemeinsamkeiten zum Beispiel auch über geografische Erfahrungen und Interessen herstellen.

Achten Sie auch hier auf Relevanz und Glaubwürdigkeit. Nicht das Sie am Ende noch mit solchen Politikern verglichen werden, die immer noch einen auf „Ich bin ein Berliner!“ machen und Berliner beliebig mit anderen Ortschaften und Gegebenheiten austauschen.

Was die Menschen zusammenführt und zusammenhält, sind gemeinsame Interessen, was sie entzweit, sind Sonderinteressen.

William Thierry Preyer

 

 

 

5. Glaubwürdigkeit

 

Kaum jemand überbringt gerne schlechte Nachrichten und dann schon gar nicht bei der ersten Zusammenkunft. Doch manchmal muss auch Unangenehmes ausgesprochen werden. Sollte schon entschieden worden sein, dass Mitarbeiter entlassen, Abteilungen geschlossen werden oder andere wesentliche Veränderungen anstehen, dann spielen Sie schon bei Ihrer Antrittsrede mit offenen Karten. Behalten Sie Ihre Glaubwürdigkeit. Wenn Sie unehrlich sind, verspielen Sie Ihre Glaubwürdigkeit. Dann wird man Ihnen später vorwerfen, dass Sie nicht offen waren. Wenn Sie unangenehme Tatsachen sofort auf den Tisch legen, kann es Ihnen vielleicht den Ruf einbringen, ein harter Knochen zu sein. Aber Sie behalten Ihre Glaubwürdigkeit. Allerdings ist es selten hilfreich ein Thema an dieser Stelle schon in vollem Umfang auszubreiten. Es genügt meist darauf hinzuweisen, dass Sie sich dem Thema stellen werden und zu gegebener Zeit darüber sprechen.

 

 

 

6. Teilnehmer

 

Neben den direkten Mitarbeitern können Sie auch andere Personen wie Vorgesetzte und Kollegen einladen. Allerdings lohnt es sich gerade bei erweitertem Kreis darauf zu achten, dass sich dann niemand ausgeschlossen fühlt.

 

 

 

7. Zeitpunkt für die Antrittsrede

 

Halten Sie Ihre Antrittsrede möglichst am ersten Arbeitstag zu einer Zeit, an der möglichst viele Mitarbeiter teilnehmen können. Wenn Ihr Vorgesetzter oder der Inhaber daran teilnehmen will, stimmen Sie sich mit ihm ab.

 

 

 

8. Ort und Rahmen der Antrittsrede

 

Der Rahmen, den Sie wählen, hat große Bedeutung. Sie zeigen damit wer Sie sind und was von Ihnen zu erwarten ist. Wählen Sie überlegt.

Nehmen Sie sich Zeit und geben Sie Ihrem Publikum die volle Aufmerksamkeit. Das und das pünktliche Anfangen signalisieren Respekt. Ggf. gehören auch bestimmte Rituale dazu, deren Pflege von Ihnen erwartet wird.

Machen Sie sich mit dem Ort vertraut, an dem Sie Ihre Antrittsrede halten. Wenn es Ihr Büro hergibt, ist das der Ort an dem Sie zu diesem Zeitpunkt am ehesten als Gastgeber wahrgenommen werden. Ein anderer oft gewählter Ort für die Antrittsrede ist der Arbeitsplatz der Mitarbeiter.

Denken Sie daran, dass jeder Ort auch die Wahrnehmung Ihrer Person und Ihre Botschaften beeinflusst. Welcher verfügbare Raum unterstreicht die gewünschte Aussage?

Wenn Sie den Raum nicht vorher ausreichend erkunden können; stellen Sie sich vor, wie Sie dort Ihre Rede halten. Wenn Sie professionelle Unterstützung nutzen, wird die mentale Vorbereitung vermutlich dazugehören.

 

 

 

9. Dauer der Antrittsrede

 

Eine Dauer von 5 bis 15 Minuten liefert genügend Raum für Wirkung. Lieber knackig als langgezogen. Sie zeigen auch hier Ihren zukünftigen Stil.

 

 

 

10. Einführung

 

Je nach Situation und Zielen der Antrittsrede kann eine offizielle Begrüßung durch einen Vorgesetzten oder je nach Position auch ggf. Inhaber oder deren Stellvertreter sehr förderlich sein. Wenn diese die Bedeutung und das Vertrauen in Sie unterstreichen, fördert das Ihre Position. Allerdings kann es mitunter auch genau entgegengesetzt wahrgenommen werden; Sie brauchen Hilfe! Hier gilt es abzuwägen, was Ihren Zielen dienlicher ist.

 

 

 

11. Skript oder freie Rede?

 

Was für eine Frage? Freie Rede natürlich! Das Ablesen von einem Manuskript kostet Sie sonst eine Menge Respekt. Der Aufwand, um diesen schlechten Eindruck wieder zu korrigieren ist deutlich höher, als wenn Sie es gleich richtig machen.

Notfalls können Sie Stichworte notieren. Insbesondere für sehr spezifische Bezeichnungen ist das akzeptabel. Gut ist es nicht! Wenn Sie hier schon nicht frei reden können, wie sollen Sie dann zukünftig Ihre Position vertreten?

12. Mittendrin statt nur dabei

 

Halten Sie sich fern von Pulten oder ähnlichen Barrieren und suchen Sie die Nähe der Anwesenden. Ihre Körpersprache hat auch bei dieser Gelegenheit wesentlichen Anteil an der Wahrnehmung und Interpretation durch die Anwesenden. Mit einer entsprechenden offenen Haltung vermitteln Sie Sicherheit und Offenheit.

 

 

 

13. Augenkontakt, Körpersprache und Status

 

Schauen Sie im Laufe der Rede jeden Einzelnen freundlich an. Geben Sie jedem das berechtigte Gefühl, von Ihnen gesehen zu werden.

Nicht nur was Sie sagen, sondern auch wie Sie es sagen führt zur Einschätzung Ihrer Person. Achten Sie darauf, dass Ihre Körpersprache zu Ihrer Botschaft passt. Einige Anregungen zur Bedeutung der Körpersprache in diesem Zusammenhang finden Sie im Artikel Status und Statusspiele.

 

 

 

14. Struktur und Inhalt Ihrer Antrittsrede

 

Am wenigsten Arbeit macht der übliche Aufguss 08/15. Zumindest kurzfristig sparen Sie Zeit. Langfristig zahlen Sie dafür dann umso mehr. Machen Sie es richtig: Überraschen Sie positiv und wählen Sie eine individuelle Form der Antrittsrede. Auch sie wird alle wesentlichen Aspekte enthalten, die dazugehören. Doch wird sie sich von den meist üblichen Reden positiv abheben. Halten Sie sich fern von Musterreden und Standardformaten. Wenn wir in unserer Kultur nicht so oft schlechten Reden beiwohnen würden, wären wir  wohl häufiger beleidigt und nicht nur enttäuscht. Heben Sie die Standards!

 

Mögliche Redestrukturen finden Sie hier.

 

 

Typische Elemente

 

 

a.) Einleitung

 

Machen Sie das Publikum neugierig, holen Sie es ab; Schritt für Schritt. Eine angemessene Dramaturgie kann auch Ihre Rede wie ein roter Faden bereichern. Sie können beispielsweise mit einer Geschichte oder Anekdote beginnen, die Gemeinsamkeiten anklingen lässt.

 

 

b.) Würdigen was war

 

Würdigen Sie bisherige Erfolge. Zeigen Sie Respekt, auch gegenüber Ihrem Vorgänger.

 

 

c.) Informationen zur Person

 

Stellen Sie sich vor. Dazu müssen Sie allerdings nicht Ihren ganzen Lebenslauf schildern. Beleuchten Sie lieber einige wichtige Stationen und Spezialgebiete auf, die für die neue Aufgabe relevant sind. Sie brauchen zwar Ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, aber auf Eigenlob reagieren die meisten allergisch.

Ob und was Sie aus Ihrem Privatleben ausbreiten, bleibt Ihnen überlassen. Allerdings hat da jedes Unternehmen eigene Spielregeln, die Sie kennen sollten. Im Zweifel empfiehlt sich Zurückhaltung. Es spricht jedoch nichts dagegen – etwa in einem Nebensatz – ein Hobby zu erwähnen, am besten verknüpft mit einem Unternehmensziel. Eher skurrile Freizeitbetätigungen behalten Sie lieber für sich. Wobei das im Zeitalter des Internets nicht immer so einfach ist.

Bleiben Sie menschlich!

 

 

d.) Ziele

 

Wofür werden Sie sich einsetzen, hinsichtlich Ihrer Mitarbeiter und des ganzen Unternehmens? Hier werden keine Details erwartet, sondern die Richtung.

 

 

e.) Erwartungen an Mitarbeiter

 

Signalisieren Sie, dass Sie bereit sind, viel dazuzulernen. Werben Sie um Vertrauen. Bieten Sie persönliche Gespräche an, um sich kennenzulernen. Versuchen Sie gegebenenfalls, die mit Ihrem Antritt verbundenen Ängste der Mitarbeiter abzubauen.

 

 

f.) Stil

 

Deuten Sie Ihren Führungsstil und Ihre Führungsprinzipien an. Sagen Sie etwas zu Beteiligung und Transparenz, Rückendeckung nach außen, Anerkennung von Leistung, Hilfe und Unterstützung, Konfliktmanagement, Form des Informationsflusses etc. Denken Sie daran, dass Sie dem genannten Anspruch dann auch gerecht werden müssen.

 

 

 
g.) Ausblick

 

Ihre Antrittsrede sollte die Zuhörer davon überzeugen, dass Sie die richtige Person für den Posten und die anstehenden Aufgaben sind. Sie müssen klarmachen, dass Sie zum Erfolg beitragen werden.

Es mag verlockend sein, sich in einer Antrittsrede als großer Visionär zu präsentieren. Aber hüten Sie sich davor, Versprechungen zu machen, die Sie nicht halten können. Wenn Sie zu viel versprechen, leidet früher oder später Ihre Glaubwürdigkeit. Insbesondere, wenn die Belegschaft schon ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Sagen Sie in Ihrer Antrittsrede lieber, dass Sie sich in der ersten Zeit über die Situation informieren wollen, sich ein aussagekräftiges Bild von der Situation machen werden, um dann zügig fundierte Entscheidungen zu treffen. Spekulationen und nebulöse Andeutungen haben in der Antrittsrede nichts zu suchen.

Nichts ist besser geeignet, die Verschmelzung der widerstrebenden Elemente zu fördern, als gemeinsame Arbeit an gemeinsamen Aufgaben.

Otto von Bismarck

 

Was kommt als Nächstes? Wie werden Sie mit den Mitarbeitern in weiteren Kontakt kommen?

 

 

15. Formulierungen

 

Gesagt ist gesagt: Achten Sie darauf sich mit Ihren Formulierungen nicht selbst ein Ei ins Nest zu legen, indem Sie sich Ihren eigenen Entscheidungs- und Handlungsspielraum einengen.

 

 

16. Sehen Sie es als Investition

 

Bereiten Sie Ihre Antrittsrede gründlich vor. Mit der Antrittsrede legen Sie den Grundstein für die Zusammenarbeit. Umso wirksamer Sie dieses Fundament gestalten, desto leichter werden Sie es haben. Den Aufwand, den Sie hier sinnvoll investieren, holen Sie mit Zinseszins wieder heraus.

Nehmen Sie professionelle Unterstützung mit ins Boot und überzeugen Sie vom ersten Moment an.

 

 

 

18 Dinge, die Sie lieber lassen sollten

 

Wenn es nicht zu Ihrer Strategie gehört, sich zum Feindbild zu machen oder nicht mehr ernst genommen zu werden; lassen Sie mindestens die nachfolgenden Eigenbeschädigungen. Manche Gruben sind offensichtlicher als andere. Viele Fettnäpfchen lassen sich vermeiden, wenn Sie sich vorher ein genaues Bild machen.

 

 

1. Respektlosigkeit

 

So schlimm die Zustände aus Ihrer Sicht erscheinen mögen; Abwertung und Kritik gehören nicht in die Antrittsrede. Das wird ebenso als Respektlosigkeit empfunden, wie eine fehlende Würdigung des Vorgängers und des bisher Erreichten. Wenn Sie so tun, als ob alles bisherige Mist war und dass Sie von den Beteiligten nicht viel halten, brauchen Sie nicht auf freiwillige Unterstützung zu hoffen.

 

 

2. Arroganz und Schlaumeierei

 

Wenn Sie als Besserwisser auftreten, indem Sie beispielsweise übertrieben von Ihren umfangreichen Erfahrungen und Kompetenzen schwärmen, wirken Sie arrogant. Dann wissen die Mitarbeiter auch gleich, dass sie für unfähig gehalten werden und Dankbarkeit für Ihr Erscheinen – als Retter in der Not – zu zeigen haben. Das ist dann die Brille, aus der Sie zukünftig mehr verärgert als bewundert betrachtet werden.

 

 

3. Weihnachtsmann

 

Sie stellen umfangreiche Veränderungen bei der Übertragung von Aufgaben und Kompetenzen in Aussicht. Sie sichern verbesserte Rahmenbedingungen und den Himmel auf Erden zu und können dann später nicht liefern. Eine sehr beliebte Strategie in der Politik aber als Führungskraft – die etwas länger vor Ort verweilen möchte – nur bedingt empfehlenswert.

 

 

4. Buzzwords

 

Sie benutzen eine floskelhafte Sprache oder Managementschlagwörter. So beachtlich dann manche Formulierung klingt, so fluffig ist ihre Wirkung. Je nach Unternehmenskultur kann das den Rapport fördern oder den Ruf als Überflieger.

 

 

5. Unruhestifter

 

Sie kündigen rasche, radikale organisatorische Veränderungen an. Und vergessen dabei das Beharrungsvermögen von vorhandenen Strukturen. Umso länger eine Organisation Zeit hatte ihr Gleichgewicht zu finden, desto mehr eingefahrene Strukturen. Wer nicht wie Don Quijote erfolglos gegen Windmühlen kämpfen möchte, bereitet sich besser vor und gewinnt genügend Mitstreiter, bevor es ans Eingemachte geht.

 

 

6. Detailverliebtheit

 

Sie gehen in Ihrer Rede zu sehr ins Detail und entfalten nicht den großen Bogen, das große Ganze. So können Sie zwar zeigen, dass Sie auch die Einzelheiten zu würdigen wissen, aber das ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür. So ermüden Sie im besten Fall das Publikum und reduzieren die Aufmerksamkeit auf kurz vor Feierabend Niveau. Und den Stempel ERBSENZÄHLER wollen Sie doch nicht, oder?

 

 

7. Über das Ziel hinaus schießen

 

Nichts gegen Augustinus von Hippe und seinen leider ausgelutschten Satz; „Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen.“, aber wenn Sie es übertreiben und zu stark voranschreiten, kommt Ihre Mannschaft eventuell nicht schnell genug mit. Holen Sie die Menschen lieber schrittweise da ab, wo sie gegenwärtig sind und nehmen Sie angemessen Fahrt auf.

 

 

18. Fehlender Kontakt

 

Der Funke springt nicht über. Statt Rapport wächst der Abstand, die Kluft!

 

 

Nach der Antrittsrede

 

Je nach Rahmen, mit oder ohne Schnittchen und Umtrunk: Nach der Antrittsrede haben Sie die Gelegenheit für ein kurzes beiderseitiges Kennenlernen. Einzelgespräche mit Mitarbeitern und Kollegen sind eine gute Gelegenheit, sich über die Gepflogenheiten im Unternehmen und Erwartungen der Mitarbeiter zu informieren.

Als Führungskraft können Sie bei dieser Gelegenheit Small Talk nutzen, um Ihre Mitarbeiter auch persönlich näher kennenzulernen und Ihr Interesse an Ihnen zu zeigen.

Wenn Sie ein überschaubar großes Team führen, kann sich der Rede auch eine kurze Vorstellungsrunde der Mitarbeiter, ihrer Funktion und Aufgaben anschließen.

Unterstützung bei Ihrer Antrittsrede

 

Der Führungswechsel und der Eintritt in eine neue Tätigkeit ist ein kritischer Moment. Der Übergang kann reibungslos verlaufen oder auch nicht. Nicht immer ist sofort ersichtlich, wo die Stolpersteine lauern. Nicht alle Personen, auf die Sie treffen, müssen begeistert davon sein, dass Sie die Position einnehmen. Mitunter ist es deshalb schwierig, im neuen Verantwortungsbereich Fuß zu fassen. Nicht alles lässt sich vorhersehen, nicht alles planen. Doch einige Einflussfaktoren haben Sie selbst in der Hand. Die Antrittsrede ist eine Gelegenheit, die Sie für einen sehr guten ersten Eindruck nutzen sollten.

Interessiert? Dann helfe ich Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Antrittsrede. Den Umfang der Unterstützung bestimmen Sie. Meine Empfehlung: Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback solltest du sich und Ihrem Publikum gönnen. Dann wissen Sie selbst, wie Sie und Ihre Antrittsrede auf Ihr direktes und indirektes Publikum wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst nach Ihrem echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Eine solche professionelle Unterstützung hat, ist bezahlbar. Sie wissen selbst am besten, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Profitieren Sie vom Vorsprung. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.

Übrigens leiden dabei sehr viele Menschen unter Lampenfieber und fühlen sich bei solchen Gelegenheiten nicht sehr gut. Dadurch verzichten sie auf Wirkung. Manche weichen der Antrittsrede in größerer Runde deswegen sogar aus. Schade, weil das mit entsprechender Unterstützung nicht notwendig ist. Nur, für den Fall, …

Wie wirkst du – und was würde den größten Unterschied machen?

 

Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?

Welche Botschaften kommen klar an?

Wo entsteht Präsenz?

Wo verliert die Wirkung an Kraft?

Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?

Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.

Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.

Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,

  • was bereits gut funktioniert,
  • wie deine Botschaft beim Publikum ankommt,
  • wo Potenzial für mehr Klarheit und Wirkung liegt,
  • welche Veränderungen besonders lohnend sind
  • und wie du deinen Auftritt konkret weiterentwickeln kannst.

Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.

Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.

Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.

Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

Wie wirkst du – und was würde den größten Unterschied machen?

 

Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?

Welche Botschaften kommen klar an?

Wo entsteht Präsenz?

Wo verliert die Wirkung an Kraft?

Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?

Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.

Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.

Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,

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  • welche Veränderungen besonders lohnend sind
  • und wie du deinen Auftritt konkret weiterentwickeln kannst.

Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.

Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.

Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.

Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.

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Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
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→ Häufige organisatorische Fragen
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→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

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Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Antworten auf häufige Fragen

Was ist eine Antrittsrede?

Eine Antrittsrede ist eine Rede, die jemand hält, um seine neue Funktion oder sein neues Amt anzutreten. Es ist eine Gelegenheit, sich vorzustellen und die Ziele und Pläne für die zukünftige Arbeit vorzustellen. Sie wird häufig von politischen Führern, Unternehmensführern oder anderen Personen gehalten, die in eine neue Führungsposition kommen. Sie kann auch von Schülern oder Studenten gehalten werden, die eine neue Führungsposition in einem Schul- oder Studentenverband übernehmen.

Eine Antrittsrede sollte gut geplant und vorbereitet werden, um sicherzustellen, dass sie klar und eindeutig ist und dass sie die Ziele und Absichten der Person, die sie hält, vermittelt. Sie sollte auch dazu dienen, das Vertrauen und die Unterstützung der Zuhörer zu gewinnen und sie für die zukünftige Arbeit zu motivieren.

Welches Potenzial haben Antrittsreden?

Antrittsreden haben das Potenzial, eine wichtige Rolle bei der Einführung einer neuen Führungsperson zu spielen und dazu beizutragen, dass sie von den Zuhörern akzeptiert und unterstützt wird. Sie bieten die Möglichkeit, die Ziele und Pläne der neuen Führungsperson vorzustellen und das Vertrauen und die Unterstützung der Zuhörer zu gewinnen. Sie können die Motivation und das Engagement der Zuhörer steigern, indem sie ihnen Einblicke in die zukünftige Arbeit und die Ziele der neuen Führungsperson geben und sie dazu ermutigen, sich aktiv an der Arbeit zu beteiligen.

Gleichzeitig können Antrittsreden auch dazu beitragen, dass die neue Führungsperson ihre Visionen und Pläne klar und deutlich formuliert und dass sie ihre Fähigkeiten als Rednerin oder Redner zeigt. Sie bieten die Möglichkeit, sich als Führungsperson zu präsentieren und das Vertrauen der Zuhörer zu gewinnen.

 

Weshalb werden Antrittsreden so oft unterschätzt und unzureichend vorbereitet?

Es gibt verschiedene Gründe, warum Antrittsreden oft unterschätzt und wenig vorbereitet werden:

  1. Zeitdruck
    In vielen Fällen wird die neue Führungsperson unter Zeitdruck gesetzt, um ihre Antrittsrede zu halten, und sie hat möglicherweise nicht genügend Zeit, um sich ausreichend vorzubereiten.

  2. Mangel an Erfahrung
    Wenn jemand noch nie zuvor eine Antrittsrede gehalten hat, kann es schwierig sein, sich vorzustellen, wie viel Zeit und Mühe die Vorbereitung einer solchen Rede erfordern kann.

  3. Mangel an Verständnis für die Bedeutung
    In manchen Fällen wird die Bedeutung einer Antrittsrede unterschätzt und sie wird als unwichtig angesehen. Dies kann dazu führen, dass sie wenig Aufmerksamkeit bekommt und dass sie wenig vorbereitet wird.

  4. Mangel an Ressourcen
    In manchen Fällen gibt es möglicherweise nicht genügend Ressourcen, um die Antrittsrede gründlich vorzubereiten. Zum Beispiel kann es an Zeit, Geld oder Personal fehlen, um die Rede gründlich zu planen und zu üben.

P.S.

 

Auf was achten Sie bei einer Antrittsrede?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 4. November 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #746389
K:
Ü: X

Finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen in Vorstellungsgesprächen

Finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen in Vorstellungsgesprächen

Damit Sie sich und Ihr Angebot für diew Karriere überzeugend präsentieren
Typische Fragen in Bewerbungsgesprächen

Vorstellungsgesprächen

 

Es gibt einige typische Fragen in Bewerbungsgesprächen, die so gut wie immer auftauchen. Aber Vorsicht vor Wischi-Waschi-Musterantworten! Finden Sie eigene Antworten, nutzen Sie die Gelegenheit und präsentieren Sie sich mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Angebot. Beides gehört zusammen, überzeugt zusammen!

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Karriere: Die häufigsten Fragen in Bewerbungsgesprächen

 

Zur Karriere gehören zahlreiche Schritte, Herausforderungen, die zu weiteren Herausforderungen führen. Dazu gehört auch der Bewerbungsprozess. Eine Hürde nach der anderen will genommen werden.

In der Regel können Bewerber:innen, die zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, davon ausgehen schon etwas richtig gemacht zu haben, sonst wären sie bei entsprechendem Wettbewerb ja auch nicht eingeladen worden. Wer so weit gekommen ist verschenkt doch keine Gelegenheit, oder?

 

 

 

Heikle Bewerbungsfragen

 

Was für eine Überraschung! Wer hätte denn so etwas ahnen können? Zumindest für unvorbereitete Bewerber:innen scheinen manche Fragen im Bewerbungsgespräch wie aus dem Nichts aufzutauchen. Dabei sind die meisten von ihnen absehbar. Das wissen auch die Personalverantwortlichen und trotzdem dürfen die sich öfters darüber wundern, wie unvorbereitet oder eigenartig manche Antworten ausfallen. Wobei nichtssagende Antworten auch keine Punkte bringen. Schließlich bieten die Antworten und die Qualität der Vorbereitung Einblick in das Wesen der Bewerber:innen. Wer schon für das Bewerbungsgespräch nicht willens oder in der Lage ist sich kompetent vorzubereiten, sortiert sich selbst aus. Außer, es ist auch nicht für die Stelle relevant. Aber, … wo ist das der Fall?

 

 

 

Eine wunderbare Gelegenheit für motivierte Bewerber:innen

 

Ob ein Bewerber:innen sich auskennt, ist an seinen Antworten zu erahnen. Wobei auch Bewerber:innen gute Fragen stellen sollten. Denn ob ein Mensch klug ist, lässt sich noch besser an seinen Fragen erkennen.

 

Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft.

Lucius Annaeus Seneca

 

 

 

Vorbereitung auf wichtige Bewerbungsgespräche

 

Wie so oft ist der Erfolg von der entsprechenden Vorbereitung abhängig. Eine Reihe von Bewerbungsfragen dafür finden Sie auf dieser Seite. Sie können mit den Beispielen im Artikel passende Antworten finden oder sich mit meiner Unterstützung optimal vorbereiten.

 

 

 

 

Wie Sie antworten können

 

Manches überrascht, vieles in Vorstellungsgesprächen ist absehbar. Hier einige Tipps zum Umgang mit typischen Fragen in Bewerbungsgesprächen:

 

 

 

1. Standardantworten

 

Zahlreiche Ratgeber liefern Listen mit Fragen, die in Bewerbungsgesprächen häufig anzutreffen sind. Passend dazu sind auch mehr oder wenige durchdachte Musterantworten im Angebot. Sie zu kennen kann durchaus der Vorbereitung dienen, doch es birgt auch Gefahren, weil standardisierte Antworten leicht ins Abseits führen. Schließlich will der potenzielle Arbeitgeber etwas über die Bewerber:innen erfahren und nicht ständig Antworten aus der Retorte hören. Ein wesentliches Ziel eines Bewerbungsgesprächs ist das gegenseitige Kennenlernen. Wie soll das möglich sein, wenn Sie mit fremden Aussagen antworten?

 

 

 

2. Eigene Antworten

 

Nutzen Sie die Gelegenheit und präsentieren Sie sich mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Angebot. Beides gehört zusammen, beides muss  überzeugend! Wenn es sich nicht um ein Verhör, sondern um ein echtes Gespräch handelt, haben sich alle Beteiligten gut vorbereitet, hören interessiert zu, fragen und antworten, tauschen sich aus, bilden sich eine Meinung voneinander. Ein gutes Bewerbungsgespräch ist keine Einbahnstraße.

Eine Vorauswahl hat stattgefunden und nun will der Vertreter des Arbeitgebers herausfinden, ob der bisherige Eindruck, der meist aus den Bewerbungsunterlagen und mitunter auch Empfehlungen oder Recherchen gewonnen wurde, sich mit dem persönlichen Eindruck deckt.

Dazu interessiert ihn beispielsweise:

  • Wie motiviert ist der Bewerber:innen?
  • Welches Engagement ist bei der Bewerbung zu erkennen?
  • Hat er oder sie sich vorbereitet?
  • Welche menschlichen Eigenarten und Fähigkeiten sind zu erkennen?
  • Passt der Bewerber:innen zu uns?

 

 

 

3. Vorbereitet oder unvorbereitet

 

Man sollte mangelnde Vorbereitung nicht in Bausch und Bogen kritisieren oder sogar verdammen, sondern vielmehr auch den Wunsch nach Herausforderung herauszulesen verstehen. Sie sind ein Meister der Stegreifrede? Hervorragend! Allerdings erinnere ich vorsichtshalber nochmals daran, dass es auch dann hilfreich ist, sich vorher darüber im Klaren zu sein, wohin die Reise gehen soll. Hoch lebe die Kunst der professionellen ImproRhetorik™. Allerdings…

Eine attraktive Position ist eine fundierte Vorbereitung wert. Es gilt eigene Antworten zu finden, die sowohl authentisch zur eigenen Persönlichkeit passen, der Aufgabe und Position und damit dem Arbeitgeber entsprechen. Dabei hat sich gezeigt, dass es am förderlichsten ist, wenn die Prinzipien für erfolgreiche Bewerbungsgespräche, Techniken und Strategien frühzeitig verinnerlicht werden.

 

Tipps zur Vorbereitung auf typische Fragen im Bewerbungsgespräch

 

Widmen Sie bei der Vorbereitung der eigenen Positionierung besondere Aufmerksamkeit. Wohin wollen Sie? Für was stehen Sie? Welche Schnittmengen gibt es bei den gemeinsamen Interessen? 
So können Sie Fragen authentisch beantworten, ohne sie auswendig zu lernen. 
Wobei sich Probeläufe sehr bewährt haben.

 

 

 

1. Typische Fragen

Eröffnungsfragen

 

  • Können Sie bitte etwas über sich erzählen?
  • Weshalb sollten wir Sie einstellen?
  • Weshalb haben Sie sich bei uns beworben?
  • Weshalb wollen Sie gerade diese Stelle?
  • Beschreiben Sie kurz Ihren bisherigen beruflichen Werdegang.
  • Auf welche für diese Stelle relevanten Erfahrungen können Sie verweisen?
  • Wie beschreiben Sie Ihren idealen Vorgesetzten?
  • Was wollen Sie von mir wissen?

 

Fragen zur Motivation

 

  • Weshalb wollen Sie Ihren bisherigen Arbeitsplatz aufgeben?
  • Was für Gehaltsvorstellungen haben Sie?
  • Was wissen Sie über unser Unternehmen?
  • Welche Aufgaben verbinden Sie mit der Stelle?
  • Sind Sie bereit, Überstunden zu leisten?
  • Was würden Sie machen, wenn Sie diese Stelle nicht bekommen?
  • Haben Sie Fragen?

Fragen zum Arbeitsstil

 

  • Können Sie bitte Ihren Arbeitsstil beschreiben?
  • Wie gehen Sie mit Druck um?
  • Beschreiben Sie einen Moment, in dem es nicht so lief, wie Sie es sich gewünscht haben und was Sie dann getan haben?
  • Wie gehen Sie mit Kritik um?
  • Was würden Sie als Schwerpunkt der ersten 100 Tage betrachten?
  • Wie treffen Sie Entscheidungen?
  • Wie gehen Sie mit schwierigen Menschen um?
  • Wie verschaffen Sie sich den Respekt Ihrer Kollegen?
  • Wie überzeugen Sie andere Menschen?
  • Sehen Sie sich eher als Führungskraft oder als Mitarbeiter?
  • Woran erkennen Sie, ob Sie gute Arbeit geleistet haben?
  • Welche Rolle übernehmen Sie in Gruppen?
  • Wie motivieren Sie sich?
  • Was stört Sie am meisten an anderen Menschen und wie gehen Sie damit um?
  • Welche Führungserfahrung haben Sie?
  • Was verstehen Sie unter Teamarbeit?

Fragen zur Persönlichkeit

 

  • Was sind Ihre Stärken?
  • Was sind Ihre Schwächen? Die dahinter vermutlich verborgene Frage: Sind Sie ehrlich und selbstkritisch?
  • Wo möchten Sie in 3, 5, 10 Jahren stehen?
  • Was würde Sie am meisten demotivieren?
  • Wie gehen Sie mit Konflikten um?
  • Welche Frage würden Sie an meiner Stelle haben?
  • Wie würden Ihre Freunde Sie beschreiben?
  • Wie reagieren Sie auf Stress?
  • Wie gehen Sie mit Niederlagen um?
  • Wie mache ich mich als Interviewer?
  • Welche Frage würden Sie an meiner Stelle haben?

 

Persönliche Werte

 

  • Welche 5 Begriffe beschreiben am besten Ihre Persönlichkeit?
  • Welche Person hat den größten Einfluss auf Sie ausgeübt?
  • Welche Vorbilder haben Sie?
  • Was bedauern Sie am meisten und warum?
  • Worauf sind Sie besonders stolz?
  • Was war die größte Lektion in Ihrem Leben?
  • Was ist Ihnen besonders wichtig im Leben?
  • Möchten Sie in nächster Zeit eine Familie gründen?
  • Was würden Sie im Vergleich zur letzten Tätigkeit bei uns anders machen?
  • Welche Interessen haben Sie?

2. Selbstpräsentation in Bewerbungsgesprächen

 

Punkten im Vorstellungsgespräch? „Erzählen Sie doch bitte etwas über sich!“, sagt der Personaler. Und Sie legen los mit einer sorgfältig auf das Unternehmen abgestimmten Präsentation Ihrer beruflichen Entwicklung. Sie präsentieren sich und Ihr Angebot so überzeugend, dass die Wahl nur noch auf Sie fallen kann. Noch Fragen?

3. Unterstützung

 

Nutzen Sie die Unterstützung von Experten, um Ihre Karriere voranzubringen. Dabei haben sich ganz unterschiedliche Bereiche als nützlich erwiesen. Ich bin Ihre Unterstützung, wenn es darum geht, wie Sie sich und Ihre Angebot überzeugend präsentieren. Wollen Sie die Gelegenheit beim Schopf packen und sich optimal vorbereiten, einen Probelauf mit konstruktivem Feedback?

 

 

Der nächste Schritt

 

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Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

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P.S.

 

Kennen Sie weitere Fragen, für die sich eine Vorbereitung lohnt?

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2007
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #43315