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„Same Procedure than every year!“ oder diesmal…?
Jetzt sitze ich hier am letzten Arbeitstag des Jahres vor meinem aufgeräumten Schreibtisch, der Papierkram für dieses Jahr liegt hinter mir. Was für ein Jahr; viele schöne und auch einige sehr traurige Momente. Nicht alle sind schon verdaut, so mancher Begleiter wird noch immer schmerzlich vermisst. So schnell vergisst man lieb gewonnene und vertraute Menschen auch nicht.
Das Leben fordert uns immer wieder heraus, so oder so. Nein, nicht jede Lerngelegenheit ist gleichermaßen willkommen, ich hätte in diesem Jahr auf einige davon gerne verzichtet. Das Universum hat seine eigenen Regeln und es ist unsere Aufgabe, daraus das Beste zu machen. Das Leben fordert oft einen Plan B.
Ich wünsche allen Lesern ein schönes Weihnachtsfest, einen beschaulichen Jahresausklang und ein erfüllendes Jahr 2019.
Wie es auch sei, das Leben, es ist gut.
Johann Wolfgang von Goethe
Am besten Sie beginnen mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr und finden heraus, was es zu lernen gibt. Dann lassen sich die Weichen für ein erfüllendes 2019 leichter stellen.
Welche Erfolge haben Sie in diesem Jahr erzielt und was ging gut? Was wollen Sie beibehalten?
Was lief nicht so gut, wie Sie es gehofft haben? Machen Sie eine Liste mit den Zielen und Situationen, bei denen es hätte besser laufen dürfen.
Haben Sie Ihre Ziele wirklich klar und eindeutig genug formuliert? Die Kriterien für smarte Ziele finden Sie im Artikel SMARTe Ziele.
Typischerweise sind viele Menschen am Anfang eines Vorhabens hoch motiviert ihre guten Vorsätze schnellstens umzusetzen. Doch wenn es nicht so recht vorangeht, geht der Schwung irgendwann verloren.
Außerdem ist der Mensch ein Gewohnheitstier. So erstrebenswert Veränderungen sind, für die alten eingefahrenen Verhaltensmuster wird weniger Energie benötigt. Gerade bei Stress kehren wir daher leicht in alte Muster zurück und ohne es zu bemerken, laufen dann wieder die alten Programme ab. Wenn es dann nicht gelingt, den neuen Vorsätzen treu zu bleiben, geben viele Menschen zu schnell auf. Der innere Schweinehund findet dafür dann mehr oder weniger plausible Ausreden, weshalb es besser ist, das Vorhaben fallen zu lassen. Wie so oft; eine Frage guter Entscheidungen!
Beharrlichkeit siegt, wenn wir dranbleiben bis eine neue Gewohnheit sich eingeprägt hat. Gewohnheiten sind tief verankert, sodass die dazugehörigen Verhaltensmuster nahezu automatisch ablaufen, ohne, dass wir darüber nachdenken müssen. Es kann mehrere Wochen oder sogar Monate in Anspruch nehmen, um neue Gewohnheiten zu entwickeln. Sind diese Gewohnheiten erst einmal etabliert, wird es deutlich einfacher.
Vielleicht lohnt der Aufwand ja doch nicht oder die Nachteile wiegen mehr, als ursprünglich erwartet? Prüfen Sie, ob die Vorstellung das Ziel erreicht zu haben bei Ihnen ein angenehmes Gefühl auslöst. Das sollte es, wenn es ein verlockendes Ziel ist. Und dann erzeugt es auch eine starke Zugkraft, gibt Kraft durchzuhalten. Wenn es das nicht macht, fehlt noch etwas. Oder spüren Sie innere Widerstände?
Da hilft kein Ignorieren; Bedenken und negative Überzeugungen nagen weiter an einem. Besser ist es sie ernst zu nehmen und sie zu klären. Auch hinter Selbstsabotage steckt letztlich eine positive Absicht, die berücksichtigt werden will. So richtig Gasgeben können Sie nur dann, wenn Sie die zweifelnden, zögernden inneren Anteile mit ins Boot nehmen.
Welche Lerngelegenheiten haben Sie gesammelt und welche Konsequenzen leiten Sie davon ab? Auf was wollen Sie deswegen in der Zukunft besonders aufmerksam achten?
Was wollen wir am Ende des Jahres 2019 erzählen, was erlebt haben? Haben Sie einen Traum, der darauf wartet, Realität zu werden? Jetzt können Sie es besonders gut beeinflussen. Wie wird dieses Jahr zu einem Jahr, an das wir uns später gerne erinnern?
Wie wäre es die Gelegenheiten zu nutzen und den guten Vorsätzen eine verdiente Chance geben? Das ist doch bestimmt besser, als bis zum nächsten Jahreswechsel zu warten, oder?
2019 wartet. Wie bereiten Sie sich darauf vor?
Erstveröffentlichung des Artikels von Karsten Noack am 17. Dezember 2017
Überarbeitung 19. Dezember 2018
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Hoffnung ist etwas Wunderbares, wenn sie Mut macht konstruktiv ans Werk zu gehen, durchzuhalten und den inneren Frieden zu fördern. Doch leicht ist das mit der Hoffnung mitunter nicht. Was dann?
Was tun, wenn ein ersehntes Ziel sich nicht mehr erreichen lässt? Was, wenn es in absehbarer Teil erforderlich ist einer traurigen Wahrheit ins Auge zu sehen? Auch dann ist Hoffnung gefragt, Hoffnung das es richtig ist. Leicht gesagt und schwer getan, wenn das Herz dabei schmerzt.
Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.
Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. März 2015
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #23457
K: CNB
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