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19 Tipps für wirklich guten Small Talk: Von wegen nur BlaBla

19 Tipps für wirklich guten Small Talk: Von wegen nur BlaBla

Small Talk, Plauderei, Plausch, ...

Von wegen nur BlaBla: 14 Tipps für guten Small Talk

Small Talk

 

Nutzen Sie diese Tipps für Ihren Small Talk. Gekonnter Small Talk ist ein guter Ausgangspunkt, um Beziehungen zu pflegen, ein Netzwerk aufzubauen. In diesem Artikel erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Small Talk: Ach, ist der süß!

 

In der Freizeit gilt ein niedlicher Hund als der ideale Einstieg in zahlreiche unverbindliche Gespräche. Für das Büro ist er weniger geeignet. Andere Themen, gleiches Prinzip. Im professionellen Kontext wechseln die wirksamen Aufmacher außerdem häufiger. Als das iPhone neu war, förderte dessen Zurschaustellung die Gesprächsaufnahme selbst mit fremden Personen. Neugier und gemeinsame Interessen machen es einfacher, ins Gespräch zu kommen. Manch einer legt darauf allerdings keinen Wert, manche wissen nicht wie und andere pflegen und schätzen Small Talk. Und für Letzteres gibt es einige gute Gründe!

 

 

 

Small Talk, Plauderei, Plausch, …

 

Small Talk ist der gekonnte Start, um Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Egal ob privat, auf Messen, beim Geschäftsessen, auf der Reise oder beim Vorstellungsgespräch: Wenn andere Sie mögen, öffnen sich Ihnen viele neue Möglichkeiten. Doch worüber reden, wenn es nichts Dringendes zu sagen gibt? Wie mit Menschen ins Gespräch kommen, über die wir nichts wissen? Wie die Sprachlosigkeit überwinden? Gewusst wie; zeigen Sie sich spontan und gesprächsbereit. In diesem Artikel erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen. Small Talk hat auch die Funktion sozialen Kits. Er hat einen besseren Ruf verdient und die damit verbundenen Ängste dürfen wir ablegen.

 

 

Ich kenne Menschen, die haben vor einem Small Talk genauso viel Angst, wie vor Präsentationen von Hunderten Leuten.

 

 

 

 

19 Tipps für guten Small Talk

 

Es folgen Techniken und Strategien für verschiedene informelle Gesprächssituationen. Da es sich um Prinzipien handelt, ist es an Ihnen zu wissen, wann und wie Sie diese einsetzen, ändern, ignorieren.

 

 

 

1. Alles kann, nichts muss

 

Vermeiden Sie hohe Erwartungen.
 Small Talk ist keine tiefschürfende Konversation, sondern zwangloses Sprechen. Seien Sie nicht zu streng mit sich. Tiefgründige Gespräche dürfen später entstehen, wenn die Beteiligten es wollen. Es geht um eine erste Annäherung, eine Aufwärmphase. Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig eine Ansammlung von Belanglosigkeit und Oberflächlichkeiten. Alles kann, nichts muss.

 

 

 

2. Und los!

 

Den Anfang machen. Betretenes Schweigen entsteht häufig nur dadurch, dass sich keiner traut, als erster zu sprechen. Nehmen Sie sich ein Herz und durchbrechen Sie mit leisen Tönen die Schallmauer.

 

 

 

3. Der erste Eindruck

 

Denken Sie an die Bedeutung des ersten Eindrucks. Der erste Eindruck basiert fast ausschließlich auf oberflächlichen Faktoren. Er beruht auf der Wahrnehmungen dessen, was wir im ersten Moment voneinander wahrnehmen. Wirklich fundierte Aussagen über Charakter, Kompetenz oder Fachwissen liefert der Erstkontakt selten. Und doch liefert der erste Eindruck den Rahmen für die weiteren Interaktionen.

Zu den Faktoren, die den ersten Eindruck prägen, gehören vor allem die Erscheinung, mit Kleidung und Körpersprache inklusive Mimik mit Blickkontakt und Lächeln, sowie Gestik und Haltung. Accessoires und auch der Duft spielen dabei eine Rolle.

Je nach Situation können wir den ersten Eindruck auch aktiv mit unserem Verhalten und unserer Rhetorik beeinflussen.

 

 

 

4. Anknüpfungspunkte nutzen

 

Um den passenden Einstieg zu wählen, stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten offen. Was fast immer geht; ein Plausch über die gerade stattfindende Situation oder Themen aus den Massenmedien. Ausnahmen, siehe Punkt 5. Politik, Religion, Sexpraktiken. Wenn die Beteiligten Anknüpfungspunkte bieten, wird es ein Vergnügen.

 

 

 

5. Neurochirurgie

 

Ruhig Belangloses ansprechen. 
Sicherlich gibt es spannendere Themen als das Wetter. Wenn sich jedoch gerade nichts anderes anbietet, dann sprechen Sie lieber über Offensichtliches als gar nicht.

 

 

 

6. Politik, Religion, Sexpraktiken

 

Kritische Themen sollten Sie lieber auslassen.
 Smalltalk soll keine erschreckenden Erkenntnisse liefern, sondern Spaß machen. Tod, Sex, Krankheit, Politik, Geld, Religion und Gerüchte sowie mitunter eklige Kombinationen daraus sind tabu.

Sprechen Sie positive Themen an und jammern Sie nicht über sich oder die Welt. Dadurch können Sie Gesprächspartnern sehr schnell zu anstrengend werden und in ihnen negative Gefühle auslösen.

Zwängen Sie Gesprächspartnern keine Themen auf. Wenn Sie den Eindruck haben, dass jemand über ein Thema nicht sprechen möchte, reden Sie über etwas anderes.

Achtung: Beachten Sie kulturelle Unterschiede. Ein Beispiel? Europäische Gäste, die in den USA harmlos klingende Kommentare zu den Waffengesetzen machen, können schnell ihr blaues Wunder erleben. Für Deutsche sind Fragen nach dem Einkommen in einer lockeren Unterhaltung tabu, US-Amerikaner fragen Sie möglicherweise offen danach. Also immer schön vorsichtig bleiben.

 

 

 

7. Austausch

 

In der Praxis gibt es sehr viele Mitteilungsbedürftige, die bei einer solchen Gelegenheit alles loswerden wollen, das sich angesammelt hat. Besser: Lassen Sie Ihren Gesprächspartner reden. Noch besser: Lassen Sie Ihren Gesprächspartner gut aussehen!

 

 

 

8. Pausen sind in Ordnung

 

Pausen schaden nicht. 
Im Gespräch mit Fremden entstehen oft Pausen, die sich unangenehm anfühlen, aber normal sind. Bleiben Sie locker; nutzen Sie die Zeit, um das bisher Gesagte durchzugehen und interessante Fragen zum Anknüpfen zu finden!

 

 

 

9. Mimik: Machen Sie ruhig ein Gesicht

 

Sie dürfen ruhig Ihre Mimik einsetzen. 
Auch wenn Ihr Gesprächspartner eine kommunikative Herausforderung oder sogar ein Nervzwerg ist; ein nettes Lächeln während des Small Talks schadet nicht. Im Gegenteil, es schafft eine förderliche Atmosphäre. Vielleicht taut der Gesprächspartner dann schneller auf.

10. Stimme

 

Deutliches und selbstbewusstes Sprechen ist wichtig! Gerade beim Small Talk geht es oft auch um den ersten Eindruck. Und der hat ja bekanntlich eine Weile Bestand. So oder so!

 

 

 

11. Interesse

 

Gehen Sie auf Ihre Gesprächspartner ein. 
Sie können nur die richtigen Fragen stellen, wenn Sie konzentriert und interessiert zuhören. Beachten Sie auch die Körpersprache Ihres Gegenübers; so sammeln Sie weitere Information über dessen Befinden. Wer aufmerksam ist, erkennt den gemeinsamen Nenner, bietet Anknüpfungspunkte, hört zu.

 

 

 

12. Bleiben Sie Mensch

 

Kaum hat das Gespräch begonnen gibt es auch schon die erste Belehrung. Schön ist anders. Besserwisser sind unsympathisch.
 Wir nehmen Ratschläge nur von Menschen an, die wir mögen oder deren Kompetenz wir respektieren. Beim ersten Plausch fehlt beides. Also weg mit dem erhobenen Zeigefinger.

 

 

 

13. Übung macht den …

 

Üben, üben, üben. 
Smalltalk ist Übungssache. Bei zufälligen Begegnungen am Fahrstuhl, an der Kasse, beim Workshop, … Wenn Sie das in unverfänglichen Situationen üben, sind Sie für den Ernstfall gewappnet.

 

 

 

14. Fluchtwege offen halten

 

Wenn es passt, dann geht Smalltalk in spannende Gespräche über. Mitunter bleibt es bei ein paar belanglosen Sätzen oder der Smalltalkpartner erweist sich sogar als fürchterliche Nervensäge.

Auch der Ausstieg aus einem Small Talk will gelernt sein. Es gilt einen smarten Ausstieg zu finden, denn wer sich nach wenigen Sätzen fluchtartig entfernt, hinterlässt leicht einen wenig positiven bleibenden Eindruck. Und auch wenn das Gespräch keine Freude mehr ist, es gibt genügend Möglichkeiten, um es gekonnt zu beenden.

 

Optionen, um einen Smalltalk zu beenden:

  • Entschuldigen
  • Langweiliges Thema beginnen, an dem Gesprächspartner keine Freude haben.
  • Notfallstrategien
  • Einen anderen Gesprächspartner vorstellen und so ein Gesprächsduo initiieren.

 

 

 

15. Fragen

 

Gute Fragen, vorzugsweise offene, bitten sich dazu an einem Gespräch Gelegenheit und Richtung zu geben. Allerdings ist die Behauptung, es gäbe keinen dummen Fragen, umstritten. Folgendes Gespräch in Per Anhalter durch die Galaxis ist auch keine Freude:

„Normalität, klar. Darüber könnten wir zuhause bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag reden.“

„Was ist normal?“

„Was ist Zuhause?“

„Wer ist Sankt Nimmerlein?“

 

 

 

16. Und was machen Sie so beruflich?

 

Früher oder später kommt die Frage nach der beruflichen Tätigkeit. Machen Sie mit Ihrer kurzen Antwort Appetit, anstatt sich auszulassen. Es gibt typische Elemente beim Smalltalk, die kommen immer wieder. Entsprechend lohnt sich die Vorbereitung guter Antworten.

 

 

 

17. Daran erkennen Sie, dass jemand nicht mit Ihnen sprechen möchte

 

Selbst, wenn Sie sich noch so sehr für einen guten Smalltalk einsetzen, wird es Personen geben, die kein Interesse haben, sich mit Ihnen zu unterhalten. Hier sind einige Anzeichen dafür, woran Sie erkennen können, dass ein Gespräch mit Ihnen nicht erwünscht ist.

  • Wegdrehen des Vorderkörpers in eine andere Richtung
  • Ausweichender, abschweifender Blick mit Vermeidung des Augenkontakts
  • Geschlossene Körperhaltung beziehungsweise Einsatz von Gegenständen als Schutzschild
  • Die Füße zeigen weg vom Gesprächspartner (vor allem, wenn sie in Fluchtrichtung gerichtet sind?
  • Kurze abgehackte Antworten

 

 

 

18. Authentizität

 

Fast hätte ich „angemessene Authentizität“ geschrieben, weil mitunter darauf hingewiesen wird, dass es beim Small Talk schließlich nicht um einen tiefgründigen Seelenstriptease und Unverschämtheiten geht. Die Befürchtung ist mir so fremd, dass sie mich kurz beschäftigt, ich sie erwähne und zur Seite lege.

Bleiben Sie im Rahmen der Situation authentisch, schließlich entscheiden Sie, was Sie von sich zeigen und was nicht. Verstellen Sie sich, um zu gefallen, dann fällt das früher oder später auf Sie zurück.

 

 

 

19. Fettnäpfchen

 

Einst wollte eine Praktikantin den Small Talk mit einer Klientin in Gangbringen. Dazu wählte Sie die Frage „Wann ist es denn soweit?“. Zugegeben, der Bauch der ansonsten schlanken Frau hätte mich auch fast zu dieser Frage veranlasst. Als die Antwort „Was?“ zu hören war, wusste ich, weshalb ich solche Fragen nicht stelle. Halten Sie lieber Abstand vor derlei Fettnäpfchen. Und haben Sie ausreichend Humor und Wohlwollen sich selbst gegenüber, wenn es geschehen ist.

 

 

 

Und selbst?

 

Nutzen Sie diese Tipps für Ihren Small Talk. Gekonnter Small Talk ist ein guter Ausgangspunkt, um Beziehungen zu beginnen und zu pflegen. Üben Sie oder wenn Sie das auch gleich mit Ihrem Selbstmarketing verbinden wollen, rufen Sie mich an.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL).

P.S.

 

Wie stehen Sie zu Small Talk? Alles nur BlaBla oder wertvoller Bestandteil zwischenmenschlicher Kommunikation? Wie halten Sie es selbst mit Small Talk? Was tun Sie, damit er für Sie und Ihre Gesprächspartner angenehm ist?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

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alles zu berühren und nichts zu vertiefen. Oscar Wilde

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2013
Überarbeitung: 28. Juni 2020
AN: #4339
Ü:

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Corona-Müdigkeit

Small Talk seit Corona

 

Gekonnter Small Talk gilt als ein guter Ausgangspunkt, um Beziehungen zu pflegen, ein Netzwerk aufzubauen. Doch seit Corona hat sich hier einiges verändert. Es fiel vorher schon unterschiedlich leicht, doch jetzt … Was ist geschehen, was brauchen wir?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

 

Ooops

 

Leichter ist es nicht gerade geworden mit dem Small Talk. Eine harmlos klingende Frage an der falschen Stelle und Gespräche sind beendet, bevor sie richtig begonnen haben. Besonders schnell wird das deutlich bei Themen rund um Corona. Fragen nach der Boosterung und ähnlichen explosiven Themen, machen schnell deutlich, dass aus unverbindlicher Annäherung schnell eine dauerhafte persönliche Ablehnung werden kann. Oops!

 

 

 

Small Talk, Plauderei, Plausch, …

 

Im Grunde sollte  es ganz einfach sein: Small Talk ist der gekonnte Start, um Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Egal ob privat, auf Messen, beim Geschäftsessen, auf der Reise oder beim Vorstellungsgespräch: Wenn andere Sie mögen, öffnen sich Ihnen viele neue Möglichkeiten. Doch worüber reden, wenn es nichts Dringendes zu sagen gibt? Wie mit Menschen ins Gespräch kommen, über die wir nichts wissen? Wie die Sprachlosigkeit überwinden? Gewusst wie; zeigen Sie sich spontan und gesprächsbereit. Im Artikel17 Tipps für wirklich guten Small Talk: Von wegen nur BlaBla  erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen. Allerdings scheint es heute schwerer geworden zu sein.

 

 

 

Small Talk seit Corona

 

Was ist geschehen, weshalb reagieren so viele Menschen beim Thema Small Talk so verkrampft?

 

 

 

Tabu

 

Schon vor Corona galten einige Themen als Tabu. Tod, Religion, Sex, Geld oder Politik stehen seit einer Weile auf der Warntafel. Themen, die Werte verletzen, Wut hervorrufen oder grundsätzlich Konflikte verursachen können, haben im Small Talk nichts zu suchen. Profis setzen beim Small Talk um Konsens, da haben Reizthemen und negative Bewertungen keinen Platz.

 

 

 

Entwöhnung

 

Hand aufs Herz; die Corona-Zeit hat mich nicht gerade extravertierter gemacht. Es geht wohl auch anderen Menschen so. Wie lange es dauert, bis ich leichte (oder untertreibe ich da?) autistische Züge abgelegt habe, steht noch in den Sternen. Soziale Kontakte sind für viele Menschen seltener geworden. Etwas Aufwärmtraining wird uns guttun.

 

 

 

Videokonferenzen statt Präsenz?

 

Viele Menschen haben sich an die Videokonferenzen gewöhnt. Doch anstatt die Möglichkeiten zu erkunden, werden Zusammenkünfte via Internet noch weitgehend als Ersatz empfunden. Schade, den es ginge deutlich besser, wenn die Vorteile und Eigenarten dieser Treffen genutzt werden würden. So wird häufig auf Small Talk verzichtet und mitunter ist zu hören, die Treffen auf dem Gang und an der Kaffeemaschine würden vermisst. Es wird einfach davon ausgegangen, dass so etwas nicht auch auf diesem Wege möglich wäre. Ist das so oder nur eine Ausrede?

 

 

 

Glaubensfragen

 

Viele Menschen empfinden Small Talk mittlerweile so angenehm, wie einen Spaziergang auf einem Minenfeld. Das Thema Corona und die unterschiedlichen Meinungen zum Umgang damit schweben selbst unausgesprochen über Gesprächen. Und wehe, es kommt zur Sprache. Dann drohen die aufgestauten Emotionen zu explodieren. Wer will das schon um die Ohren gehauen bekommen? Das ist dann kein Gespräch mehr über den besten Urlaubsort, sondern ein Glaubensbekenntnis. Seit dem ersten Lockdown haben viele Bundesbürger ihr Studium der Epidemiologie abgeschlossen und Widerrede wird mit allen verfügbaren Mitteln geahndet. Schnell kommt es zum dauerhaften Bruch. Von Leichtigkeit ist da keine Spur mehr.

 

 

 

Was noch?

 

Das sind meine bisherigen Gedanken zu den Veränderungen beim Small Talk seit Corona. Gibt es noch weitere Aspekte und was können wir tun, um die Chancen zu nutzen?

P.S.

 

Wie stehen Sie zu Small Talk? Was hat sich seit Corona verändert, ist es schwieriger geworden? Was tun Sie, damit es für Sie und Ihre Gesprächspartner angenehm ist?

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Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL).

Das ist die Kunst des Gesprächs:
alles zu berühren und nichts zu vertiefen. Oscar Wilde

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 14. Februar 2022
Überarbeitung: 14. Februar 2022
AN: #9339
Ü:

Selbstvorstellung: Und was machen Sie beruflich? Welche Selbstvorstellung kommt an, welche nicht!

Selbstvorstellung: Und was machen Sie beruflich? Welche Selbstvorstellung kommt an, welche nicht!

Welche Selbstvorstellung Sie lieber lassen sollten und was ankommt

 

Wer will schon (Selbst-)Präsentationen von langweiligen Übermenschen?

Selbstvorstellungen

 

Überzeugende Selbstvorstellungen auf Seminaren, Veranstaltungen, Reisen oder auch im privaten Umfeld machen Eindruck. So geht es.

Überblick

 

 

 

 

 

Eine typische Frage: Was machen Sie so?

 

Und was machen Sie beruflich? Wie oft haben Sie diese Frage schon auf Reisen, Seminaren, Veranstaltungen oder auch im privaten Umfeld gehört? Wir treffen regelmäßig mit Menschen zusammen, weshalb dieser Frage kaum auszuweichen ist. Wieso sollten Sie auch? Zugegeben, wenn das zur Statusfrage verkommt, macht es keinen Spaß, doch das ist ja Ihnen überlassen.

 

 

 

Wie knackig ist Ihre Antwort?

 

Manche bekommen bei dieser Frage Panik; wo soll ich nur anfangen? Viele andere liefern eine belanglose Antwort, die bestenfalls langweilt. Interesse wird so jedenfalls nicht geweckt!

Besser: Auf diese Frage sollten Sie stets eine knackige Selbstvorstellung in Anlehnung an einen Elevator Pitch parat haben, eine prägnante Kurzpräsentation von maximal 30 Sekunden Länge. Es ist eine einmalige Gelegenheit, Appetit darauf zu machen, mehr über Sie und Ihr Angebot zu erfahren. Und hier gilt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

 

 

 

Authentisch und interessant

 

Diese Kurzpräsentation muss zu Ihnen als Person passen und Ihrer Persönlichkeit entsprechen, sonst sieht es nach einem einstudierten Werbeslogan aus. Das kommt selten gut an. Ziel ist es deshalb, den Gesprächspartner neugierig zu machen und Spannung aufzubauen. Also; Ihr Gesprächspartner darf dabei Appetit bekommen und sollte anschließend nicht pappsatt sein. Hören Sie ruhig mal bei anderen Selbstvorstellungen zu und Sie verstehen, was ich meine.

 

 

 

Tipps

 

Umso besser Sie erkennen, was Ihren Gesprächspartner interessiert, desto besser können Sie Ihre Antwort darauf abstimmen.

  • Welchen Nutzen liefert, was Sie tun?
  • Wer profitiert davon direkt und indirekt?
  • Was hat das mit dem Gesprächspartner zu tun?

 

 

SICHERHEITSHALBER: Nein, Sie sollten weder einen auswendig gelernten Vortrag, noch eine Vorlesung daraus machen. Ziel ist es auf angemessene Weise Appetit zu machen!

Selbstvorstellungen, die keiner mag und was ankommt

 

Wer lebt, holt sich blaue Flecken.
Helden rappeln sich wieder auf!

Karsten Noack

 

 

Bewegende Romane, Theateraufführungen und Filme machen es vor. Heldengeschichten berichten von Herausforderungen, Hindernissen, Rückschlägen und menschlichem Wachstum. Joseph Campbell (externer Link) liefert eine Menge Einblicke, welcher Natur Geschichten sind, die Menschen gerne hören.

 

 

 

Aalglatt und ohne Profil lockt kaum jemand hinter dem Ofen hervor

 

Persönliche Entwicklungen basieren auch darauf, nach einem gescheiterten Anlauf die Kraft und den Mut aufzubringen, erneut ans Werk zu gehen. All das macht die Helden zu menschlichen Helden − zu Vorbildern. Sie sind von unserer Art und sie zeigen, dass es möglich ist auch das zu erreichen, was wir bisher für unmöglich hielten. Das macht sie sympathisch, wir können uns mit ihnen identifizieren, wir leiden und fiebern mit ihnen.

 

 

 

Kein Platz für Fehler

 

Doch mancher PR-Berater überzeugt seine Auftraggeber davon, all die blauen Flecken und menschlichen Anteile für sich zu behalten; sich perfekt zu inszenieren. Fehler? Nichts da, die sind etwas für die Normalsterblichen!

 

 

 

Alles in die Verpackung

 

Zugegeben, unser Schönheitsideal ist durch die Medien und entsprechende Bildbearbeitungsprogramme an einen gewissen Perfektionismus gewöhnt. Wiederholung sorgt dafür, dass wir das Künstliche zunehmend für den Normalzustand halten. Auf erwachsen gestylte Teenager wurden zur Referenz für das anzustrebende Aussehen, nicht nur von Frauen. Entsprechende Produkte verkünden Lösungen für die Überbrückung von Anspruch und Realität. Und auch wenn die Ergebnisse oft als Fassade netter anzuschauen sind; wenn es übertrieben wird geht Charakter verloren.

 

 

 

Perfektion ist langweilig

 

Wird dann noch der persönliche Auftritt und jede Äußerung an einem allzu künstlichen Image ausgerichtet, bei dem purer Perfektionismus den Maßstab vorgibt, bleibt das nicht ohne Folgen. Im besten Fall ist es langweilig.

Übertriebener Perfektionismus wirkt unecht, verkrampft und unmenschlich. Das gilt im Alltag ebenso wie auch bei Präsentationen.  Wer lebt, macht Fehler. Sofern die Bezeichnung Fehler in diesem Zusammenhang überhaupt passend ist.

Wenn Sie sich und Ihr Thema richtig gut präsentieren wollen, tun Sie sich den Gefallen und lassen Sie den Anspruch perfekt sein zu müssen beiseite.

Mit einer angemessenen Vorbereitung kommt auch bei einer Präsentation der Zeitpunkt, die Dinge laufen zu lassen. Wer etwas sagt, verspricht sich, Redner weichen von der Planung ab, verdrehen etwas. Das geschieht meist weitgehend unbemerkt. Und wer halbwegs im Rapport mit dem Publikum ist, einen Draht zu ihm hat, dem verzeiht es bei gesprochener Sprache so einiges, das bei der Niederschrift zu weit mehr Irritationen führen würde.

 

 

 

Der Empfänger entscheidet über die Botschaft

 

Das Publikum registriert sehr viel. Es liest auch zwischen den Zeilen und es definiert nicht erst seit Watzlawick selbst die Bedeutung dessen, was es sieht und hört. Es spürt auch, wie wir fühlen. Wenn wir zu perfekt sein wollen, spürt es den Krampf. Wenn wir schon jeden kleinen Fehler selbst als Tragödie empfinden, wird auch das Publikum schwerer darüber hinwegsehen, als wenn wir gelassen damit umgehen.

 

 

 

Echt ist besser

 

Werfen Sie den Anspruch von Bord, perfekt sein zu müssen! So wirken Sie überzeugender im Alltag und bei Präsentationen. Machen Sie es sich und anderen Menschen leichter und zeigen Sie, wer und wie Sie tatsächlich sind.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL).

P.S.

 

Wer will schon Selbstvorstellungen von langweiligen Übermenschen? Wie halten Sie es mit solchen Situationen? Sind Sie eher der spontane Typ oder gehen Sie systematischer ans Werk? Was sagen Sie oder ist diese Frage nur lästig?

Umfrageergebnisse

 

Wenn mir Redner unsympathisch sind, haben Sie es schwer mich zu überzeugen.

%

Stimmt

%

Stimmt nicht

Nicht repräsentative Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n=643)

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 6. Januar 2015
Überarbeitung: 6. November 2022
AN: #4338
K:CNB
Ü:

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