Präsentationen & Gespräche: Warum persönliche Wirkung zählt

Je perfekter der Fake, desto wertvoller wird persönliche Kommunikation

Ein professioneller Eindruck allein schafft immer weniger Vertrauen
Storytelling

Je perfekter der Fake, desto wertvoller wird persönliche Kommunikation

 

Bilder wirken echt. Videos wirken echt. Stimmen klingen echt. Texte lesen sich professionell. Präsentationen sehen innerhalb kürzester Zeit beeindruckend aus.

Künstliche Intelligenz erweitert unsere Möglichkeiten in einem erstaunlichen Tempo.

Gleichzeitig verändert sich dadurch etwas, das für Unternehmen, Führungskräfte und Entscheider von großer Bedeutung ist:

Ein professioneller Eindruck allein schafft immer weniger Vertrauen.

Wenn nahezu jeder überzeugende Bilder, Texte und Präsentationen erzeugen kann, gewinnt eine andere Frage an Bedeutung:

Wem glaube ich?

Und genau hier bekommt persönliche Kommunikation einen neuen Wert.

 

 

 

Perfektion ist leichter verfügbar geworden

 

Unternehmen investieren erhebliche Ressourcen in ihre Außenwirkung.

Websites werden überarbeitet. Imagefilme produziert. Präsentationen gestaltet. Texte optimiert. Markenauftritte perfektioniert.

Das alles hat seinen Wert.

Gleichzeitig wird professionelle Gestaltung zunehmend verfügbar. Eine eindrucksvolle Präsentation sagt deshalb immer weniger darüber aus, wie kompetent die Menschen sind, die dahinterstehen.

Spannend wird es häufig an einer anderen Stelle:

Wenn ein Mensch vor anderen Menschen steht.

Wenn Fragen gestellt werden.

Wenn Erfahrungen konkret werden.

Wenn jemand erklärt, wie er eine schwierige Situation gelöst hat.

Wenn sichtbar wird, wie jemand denkt, entscheidet und Verantwortung übernimmt.

Hier entsteht eine Form von Glaubwürdigkeit, die weit über eine professionelle Oberfläche hinausgeht.

 

 

 

Von der Behauptung zur erlebbaren Kompetenz

 

Stellen wir uns eine typische Situation vor.

Ein Unternehmen möchte einen bedeutenden Auftrag gewinnen.

In der Präsentation stehen Aussagen wie:

„Langjährige Erfahrung.“

„Hohe Kundenorientierung.“

„Innovative Lösungen.“

„Zuverlässige Umsetzung.“

Solche Aussagen klingen positiv. Und Wettbewerber können sehr ähnliche Aussagen treffen.

Interessanter wird es, wenn ein potenzieller Auftraggeber fragt:

„Sie sagen, Sie können mit schwierigen Projektsituationen umgehen. Was bedeutet das konkret?“

Jetzt entscheidet sich viel.

Eine weitere Folie könnte folgen.

Oder eine konkrete Erfahrung.

Zum Beispiel:

„Wir hatten vor zwei Jahren ein Projekt, bei dem drei Wochen vor einem entscheidenden Meilenstein ein wichtiger Partner ausgefallen ist.“

Plötzlich entsteht eine andere Aufmerksamkeit.

Was ist passiert?

Wie wurde entschieden?

Welche Optionen gab es?

Was hat funktioniert?

Was wurde daraus gelernt?

Jetzt wird aus einer Behauptung eine nachvollziehbare Erfahrung.

Und damit kann etwas sichtbar werden, das auf einer Folie schwer zu vermitteln ist:

Wie dieser Mensch denkt und handelt.

 

 

 

Gute Präsentationen machen Kompetenz erlebbar

 

Eine gute Präsentation beweist fachliche Kompetenz selbstverständlich noch lange nicht.

Ein hervorragender Redner kann fachlich wenig Substanz bieten. Ein zurückhaltender Mensch kann über außergewöhnliche Erfahrung verfügen.

Gerade deshalb lohnt sich die Unterscheidung:

Präsentationsfähigkeit ergänzt Kompetenz. Sie hilft, vorhandene Kompetenz erlebbar zu machen.

Das ist ein wesentlicher Unterschied.

Bei der Vorbereitung wichtiger Präsentationen interessieren mich deshalb zunächst andere Fragen als Schriftgrößen, Animationen und Folienlayouts:

Was wollen Sie wirklich vermitteln?

Welche Erfahrungen belegen Ihre Aussagen?

Welche Beispiele zeigen, wie Sie denken und handeln?

Welche Fragen beschäftigen die Menschen im Raum?

Was müssen diese Menschen verstehen, damit sie eine fundierte Entscheidung treffen können?

Und welche Geschichte macht eine komplexe Erfahrung verständlich?

Erst danach wird interessant, welche Medien diesen Prozess unterstützen.

Denn eine Folie hat eine Aufgabe:

Sie unterstützt den Menschen.

 

 

 

Wenn die Präsentation perfekt wird und der Mensch verschwindet

 

 

 

Ein häufiges Missverständnis besteht darin, Professionalität mit Perfektion gleichzusetzen.

Also wird weiter optimiert.

Noch eine Grafik.

Noch eine Animation.

Noch eine Formulierung.

Noch ein Übergang.

Irgendwann sitzt jedes Wort.

Und manchmal verliert die Präsentation dabei genau das, worum es geht:

die Verbindung zwischen Menschen.

Dann steht vorne jemand und trägt einen vollständig ausgearbeiteten Text vor. Inhaltlich stimmt alles. Die Folien sehen hervorragend aus. Und trotzdem entsteht wenig Resonanz.

Bis eine Frage aus dem Publikum kommt.

Der Vortragende hält kurz inne.

Er denkt nach.

Dann sagt er:

„Das ist eine wichtige Frage. Ich gebe Ihnen dazu ein konkretes Beispiel.“

Und plötzlich verändert sich die Atmosphäre.

Der Mensch ist wieder da.

 

 

 

Bei wichtigen Gesprächen gilt dasselbe

 

Diese Entwicklung betrifft weit mehr als Präsentationen.

Sie betrifft Verhandlungen.

Kundengespräche.

Führungsgespräche.

Pitches.

Gespräche mit Geschäftspartnern.

Und Situationen, in denen viel auf dem Spiel steht.

Wir können uns heute hervorragend vorbereiten lassen.

Argumente strukturieren.

Informationen analysieren.

Einwände antizipieren.

Szenarien entwickeln.

Schwierige Fragen durchspielen.

Das erweitert unsere Möglichkeiten erheblich.

Und dann beginnt das tatsächliche Gespräch.

Das Gegenüber reagiert anders als erwartet.

Eine Frage verändert die Richtung.

Ein Einwand offenbart ein Thema, das vorher kaum sichtbar war.

Jetzt zeigt sich eine andere Qualität.

Kann jemand aufmerksam zuhören?

Erkennt er, worum es seinem Gegenüber gerade wirklich geht?

Kann er einen Gedanken verständlich formulieren?

Kann er eine passende Frage stellen?

Kann er flexibel reagieren und gleichzeitig seiner Position treu bleiben?

Gute Gesprächsführung zeigt sich besonders dort, wo das vorbereitete Skript endet.

 

 

 

Weshalb Vorbereitung gerade heute wertvoll ist

 

Es klingt zunächst paradox:

Je leistungsfähiger unsere technischen Werkzeuge werden, desto wichtiger kann die persönliche Vorbereitung werden.

Dabei ergänzt sich beides hervorragend.

KI kann Informationen strukturieren.

Sie kann Ideen liefern.

Sie kann Szenarien entwickeln.

Sie kann Texte und Präsentationen verbessern.

Die dadurch gewonnene Zeit lässt sich dort investieren, wo sie besonders wertvoll ist:

  • in Klarheit.
  • In Argumentation.
  • In konkrete Beispiele.
  • In den Umgang mit kritischen Fragen.
  • In die eigene Präsenz.
  • Und in die Fähigkeit, auch unter Druck aufmerksam und handlungsfähig zu bleiben.

Gerade bei wichtigen Präsentationen und Gesprächen lohnt sich deshalb eine Frage:

Wie viel investieren wir in die Unterlagen – und wie viel in den Menschen, der sie vertritt?

 

 

 

Wenn viel auf dem Spiel steht

 

Im Alltag dürfen Gespräche spontan entstehen.

Bei einer entscheidenden Präsentation, einem wichtigen Pitch, einer anspruchsvollen Verhandlung oder einem Gespräch mit großer Tragweite lohnt sich eine sorgfältigere Vorbereitung.

Dabei geht es aus meiner Sicht selten darum, einen Menschen auf Hochglanz zu polieren.

Es geht um etwas anderes:

Klarheit gewinnen.

Die eigene Botschaft schärfen.

Relevante Erfahrungen auswählen.

Argumente prüfen.

Kritische Fragen vorwegnehmen.

Unterschiedliche Gesprächsverläufe durchspielen.

Und eine Form finden, die zur eigenen Persönlichkeit passt.

Genau dabei begleite ich Führungskräfte, Unternehmer und andere Menschen, wenn Präsentationen und Gespräche besondere Bedeutung haben.

Im 1:1-Sparring arbeiten wir an der konkreten Situation.

An der Botschaft.

An Argumenten und Beispielen.

An möglichen Reaktionen des Gegenübers.

Und an der Frage, wie Kompetenz, Erfahrung und Persönlichkeit in diesem entscheidenden Moment tatsächlich sichtbar werden.

 

 

 

Der Mensch bleibt entscheidend

 

Unsere technischen Möglichkeiten werden weiter wachsen.

Bilder werden überzeugender.

Videos werden realistischer.

Präsentationen lassen sich immer schneller erstellen.

Das ist eine enorme Chance.

Und gerade deshalb dürfte eine Fähigkeit weiter an Wert gewinnen:

glaubwürdige menschliche Kommunikation.

Ein Mensch hört zu.

Er denkt nach.

Er stellt eine gute Frage.

Er findet klare Worte für einen komplexen Gedanken.

Er reagiert auf sein Gegenüber.

Er macht Erfahrung nachvollziehbar.

Und andere Menschen können erleben, mit wem sie es zu tun haben.

Vielleicht ist das eine der interessantesten Entwicklungen unserer Zeit:

Je perfekter die Oberfläche werden kann, desto wertvoller wird die Substanz dahinter.

Und manchmal entscheidet sich ihre Wirkung in einer einzigen Präsentation oder einem einzigen Gespräch.

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

P.S.

 

Wie siehst du das?

Eine gute Geschichte verbindet faszinierende Welten mit dem eigenen Ich.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2019
Überarbeitung: 30. März 2026
AN: #43312
K: CNB
Ü:

Storytelling hilft, einen Pitch zu gewinnen

Storytelling im Pitch: Wie Geschichten Ideen überzeugend machen

Gute Geschichten verbinden Fakten mit Bedeutung und helfen Menschen zu erkennen, weshalb eine Idee für sie relevant ist.
Storytelling

Storytelling im Pitch: Wie Geschichten Ideen überzeugend machen

 

Gute Geschichten machen aus Informationen Bedeutung

 

Ein Pitch kann fachlich hervorragend sein und trotzdem wenig bewegen.

Die Zahlen stimmen.
Die Argumente sind nachvollziehbar.
Die Präsentation sieht professionell aus.

Und trotzdem bleibt beim Gegenüber eine entscheidende Frage offen:

Warum ist das für mich relevant?

Genau hier kann Storytelling einen erheblichen Unterschied machen.

Eine passende Geschichte verbindet Informationen mit einer konkreten Situation. Sie zeigt, was eine Idee bedeutet, welche Veränderung möglich wird und weshalb sich eine Entscheidung lohnt.

Das gilt bei einem Verkaufsgespräch ebenso wie bei einer Vorstandspräsentation, einem Investorengespräch, einer strategischen Initiative oder einem entscheidenden Kundenpitch.

Storytelling macht aus einer Botschaft eine Erfahrung, die Menschen leichter verstehen, einordnen und erinnern können.

 

 

 

Storytelling im Pitch: Fakten bekommen einen Kontext

 

Menschen entscheiden auf Grundlage verschiedener Ebenen.

Sie wollen verstehen:

Was genau wird angeboten?

Wie funktioniert es?

Was kostet es?

Welche Chancen entstehen?

Welche Risiken bestehen?

Und sie wollen erkennen:

Was bedeutet das konkret für mich, mein Unternehmen oder meine Situation?

Zahlen und Fakten liefern dafür wichtige Substanz.

Eine Geschichte liefert den Kontext.

Stell dir beispielsweise vor, jemand präsentiert eine neue Softwarelösung.

Variante eins:

„Unsere Lösung reduziert den durchschnittlichen Bearbeitungsaufwand um 27 Prozent.“

Interessant.

Variante zwei:

„Vor der Einführung verbrachte eine Mitarbeiterin unseres Kunden jeden Montagvormittag damit, Informationen aus vier verschiedenen Systemen zusammenzutragen. Heute stehen ihr diese Informationen innerhalb weniger Minuten zur Verfügung. Der Montagvormittag gehört wieder ihrer eigentlichen Arbeit.“

Die Zahl liefert Information.

Die Geschichte zeigt ihre Bedeutung.

Genau darin liegt eine wesentliche Stärke von Storytelling.

 

 

 

Menschen wollen erkennen, wie eine Idee ihr Leben verändert

 

Bei einem Pitch denkt dein Gegenüber häufig weiter als bis zu deinem Produkt.

Die eigentliche Frage lautet:

Wie sieht meine Situation aus, wenn ich mich dafür entscheide?

Eine gute Geschichte baut eine Brücke dorthin.

Sie macht eine mögliche Zukunft vorstellbar.

Aus einer abstrakten Leistung wird eine konkrete Veränderung.

Aus einem Produkt wird ein Nutzen.

Aus einer Strategie wird eine Konsequenz.

Aus einer Idee wird ein Bild davon, was anschließend anders sein könnte.

Das erleichtert Orientierung.

Und Orientierung erleichtert Entscheidungen.

 

 

 

Geschichten machen Komplexität verständlich

 

Gerade bei anspruchsvollen Angeboten entsteht häufig eine besondere Herausforderung:

Du kennst dein Thema sehr gut.

Dein Publikum kennt es wesentlich weniger tief.

Dadurch wächst die Versuchung, möglichst viele Informationen zu vermitteln.

Mehr Folien.

Mehr Argumente.

Mehr Details.

Mehr Fachbegriffe.

Dabei braucht ein Publikum häufig etwas anderes:

eine klare gedankliche Struktur.

Eine gute Geschichte kann diese Struktur liefern.

Ausgangslage.

Herausforderung.

Entscheidung.

Veränderung.

Ergebnis.

Plötzlich bekommen einzelne Informationen einen Platz.

Menschen erkennen Zusammenhänge.

Und aus einer Sammlung von Fakten entsteht eine nachvollziehbare Entwicklung.

 

 

 

Storytelling schafft Erinnerung

 

Nach einer Präsentation konkurriert deine Botschaft mit vielem.

Mit anderen Präsentationen.

Mit E-Mails.

Mit Terminen.

Mit Entscheidungen.

Mit dem Alltag.

Deshalb reicht es selten, während eines Pitches verständlich zu sein.

Eine starke Botschaft sollte auch später noch verfügbar sein.

Geschichten haben dafür einen großen Vorteil:

Sie besitzen Struktur.

Menschen erinnern sich an Situationen, Personen, Konflikte, Wendepunkte und Ergebnisse.

Vielleicht bleiben längst nicht alle Zahlen im Gedächtnis.

Die zentrale Geschichte kann hingegen weiterwirken.

Und mit ihr häufig auch die Botschaft, die du transportieren wolltest.

 

 

 

Gute Geschichten eröffnen Gespräche

 

Ein hervorragender Pitch ist mehr als eine überzeugende Präsentation.

Er eröffnet einen Dialog.

Eine passende Geschichte kann dazu beitragen.

Denn Geschichten regen eigene Erfahrungen und Gedanken an.

Jemand hört deine Geschichte und denkt:

„Das kennen wir.“

Oder:

„Bei uns sieht das etwas anders aus.“

Oder:

„Genau an dieser Stelle stehen wir gerade.“

Damit verändert sich die Situation.

Aus Zuhörenden werden Gesprächspartner.

Und genau dort entstehen häufig die wertvollsten Informationen.

Welche Prioritäten hat dein Gegenüber?

Welche Sorgen?

Welche Erfahrungen?

Welche Einwände?

Welche Kriterien bestimmen die Entscheidung?

Storytelling kann somit weit mehr leisten als Aufmerksamkeit.

Es kann den Weg zu einem echten Gespräch öffnen.

 

 

 

Der entscheidende Unterschied: Die Geschichte dient der Botschaft

 

Eine Geschichte allein macht noch keinen überzeugenden Pitch.

Entscheidend ist ihre Funktion.

Eine Geschichte sollte etwas sichtbar machen, das für dein Publikum relevant ist.

Dafür nutze ich gerne einen einfachen Storytelling-Pitch-Kompass.

 

1. Ausgangslage

Wo beginnt die Geschichte?

Was war die konkrete Situation?

 

2. Herausforderung

Was machte diese Situation bedeutsam?

Welches Problem, welcher Wunsch oder welche Spannung entstand?

 

3. Wendepunkt

Was veränderte die Situation?

Welche Entscheidung, Erkenntnis oder Handlung brachte Bewegung hinein?

 

4. Veränderung

Was wurde anschließend anders?

Welche konkreten Auswirkungen waren erkennbar?

 

5. Bedeutung

Was hat diese Geschichte mit deinem Publikum und deiner Botschaft zu tun?

Gerade der fünfte Punkt entscheidet über die Wirkung.

Denn eine unterhaltsame Geschichte bleibt Unterhaltung.

Eine relevante Geschichte unterstützt eine Entscheidung.

 

 

 

Wie lang sollte eine Geschichte im Pitch sein?

 

So lang, wie sie für ihre Aufgabe braucht.

Manche Geschichten benötigen mehrere Minuten.

Andere funktionieren in zwanzig Sekunden.

Zum Beispiel:

„Einer meiner Kunden hatte seine Vorstandspräsentation fachlich perfekt vorbereitet. Trotzdem entstand beim Probelauf kaum Spannung. Wir haben anschließend die Präsentation konsequent um eine einzige Frage herum aufgebaut: Welche Entscheidung soll am Ende dieses Raumes getroffen werden? Dadurch veränderten sich Struktur, Auswahl der Informationen und Dramaturgie. Aus einer Informationspräsentation wurde eine Entscheidungsvorlage.“

Das ist bereits Storytelling.

Eine Situation.

Eine Herausforderung.

Eine Veränderung.

Eine Bedeutung.

Dafür braucht es weder große Dramatik noch spektakuläre Heldengeschichten.

Es braucht Relevanz.

 

 

 

Glaubwürdigkeit schlägt Inszenierung

 

Besonders im beruflichen Umfeld wirkt Storytelling dann stark, wenn die Geschichte glaubwürdig zur Person und zur Situation passt.

Menschen spüren schnell, ob jemand eine Geschichte erzählt, weil sie tatsächlich etwas verdeutlicht.

Deshalb bevorzuge ich Geschichten, die nah an echten Erfahrungen liegen.

Ein Kunde.

Eine Beobachtung.

Eine Entscheidung.

Ein Fehler.

Eine überraschende Erkenntnis.

Eine Situation aus dem eigenen Berufsleben.

Oft liegt das stärkste Material bereits vor.

Die eigentliche Arbeit besteht darin, die passende Geschichte zu erkennen und sie so zu erzählen, dass ihre Bedeutung klar wird.

 

 

 

Storytelling bedeutet auch Haltung

 

Gerade bei wichtigen Entscheidungen gehört für mich noch etwas dazu:

Respekt vor dem Publikum.

Professionelles Storytelling unterstützt Menschen dabei, Zusammenhänge zu erkennen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Es schafft Klarheit.

Es macht Konsequenzen sichtbar.

Es verbindet Fakten und Bedeutung.

Das ist besonders wertvoll, wenn viel auf dem Spiel steht.

Denn ein guter Pitch versucht weniger, möglichst eindrucksvoll zu wirken.

Er hilft dem Gegenüber zu verstehen:

Worum geht es wirklich?

Warum ist das relevant?

Welche Entscheidung steht an?

Und was verändert diese Entscheidung?

 

 

 

Die stärkste Geschichte ist häufig bereits da

 

Wenn du einen Pitch vorbereitest, suche deshalb zuerst im vorhandenen Material.

Welche konkrete Erfahrung zeigt den Nutzen deiner Idee?

Welche Situation macht das Problem verständlich?

Welche Beobachtung verändert den Blick auf das Thema?

Welche Kundengeschichte zeigt eine Entwicklung?

Welche eigene Erfahrung erklärt, weshalb dir dieses Thema wichtig ist?

Und welche Geschichte würde dein Publikum vermutlich noch am nächsten Tag weitererzählen?

Genau dort kann der Kern deines Storytellings liegen.

 

 

 

Wenn von deinem Pitch viel abhängt

 

Bei wichtigen Präsentationen, Pitches und Auftritten lohnt sich ein genauer Blick auf das Gesamtbild.

Welche Entscheidung möchtest du ermöglichen?

Was ist deine Kernbotschaft?

Welche Argumente tragen?

Welche Informationen braucht dein Publikum?

Wo hilft eine Geschichte?

Welche Dramaturgie unterstützt deine Botschaft?

Und wie trittst du dabei souverän und glaubwürdig auf?

Bei einer individuellen Rede- und Präsentationsvorbereitung können wir unmittelbar an deinem tatsächlichen Pitch arbeiten.

Geht es um eine Situation mit besonders hoher wirtschaftlicher, beruflicher oder öffentlicher Tragweite – beispielsweise einen entscheidenden Pitch, eine Vorstandspräsentation oder ein Investorengespräch – bietet EXECUTIVE SPARRINGeinen passenden Rahmen.

Wir arbeiten dann weniger an irgendeiner Präsentationstechnik.

Wir arbeiten an der Frage:

Was macht in genau dieser Situation den entscheidenden Unterschied?

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

P.S.

 

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2019
Überarbeitung: 30. März 2026
AN: #43312
K: CNB
Ü:

Das braucht ein erstklassiger Elevator Pitch

Das braucht ein erstklassiger Elevator Pitch

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Die wichtigsten Elemente eines erfolgreichen Elevator Pitch

 

In diesem Beitrag geht es darum, was ein erstklassiger Elevator Pitch beinhaltet.

Die 7 wichtigsten Elemente eines erfolgreichen Elevator Pitch

 

Egal, ob du Unterstützung von einem Business-Angel oder von Risikokapitalgebern für dein Unternehmen bekommen willst, oder ob du einfach deine Geschäftsstrategie perfektionieren willst, ein solider Elevator Pitch ist ein wichtiges Instrument, um deine Ziele zu erreichen.

Ein Elevator Pitch, der dein Unternehmen kurz und bündig beschreibt, kann als Rede (idealerweise in 60 Sekunden oder weniger), als Präsentation oder als einseitiger Überblick über dein Unternehmen gehalten werden.
Du kannst dir deinen Elevator Pitch wie eine Zusammenfassung vorstellen, die einen schnellen Überblick über dein Unternehmen gibt und erklärt, warum du erfolgreich sein wirst.

So erstellst du einen erfolgreichen Elevator Pitch in 7 Schritten:

 

 

 

1. Definiere das Problem

 

Das Wichtigste ist, dass du ein Problem identifizierst, das es wert ist, gelöst zu werden. Wenn dein Produkt oder deine Dienstleistung kein Problem löst, das potenzielle Kunden haben, hast du kein tragfähiges Geschäftsmodell. So einfach ist das.

Du musst kein großes Problem lösen, dessen Lösung die Welt verändern wird. Das ist toll, wenn du ein solches Problem angehst, aber für die meisten Unternehmen ist das nicht die Realität. Probleme können einfach sein – und das ist auch in Ordnung. Solange du als Unternehmer ein Problem löst, das die Kunden haben, kannst du ein Unternehmen aufbauen. Hier sind ein paar Beispiele für Problemstellungen, die in einem Pitch hervorgehoben werden könnten:

  • Das Übertragen von Fotos von Mobiltelefonen ist ein schwieriger und komplexer Prozess.
  • Es gibt keine veganen Bio-Kekse in Berlin“.
  • Die Vorbereitung von Präsentationen ist schwierig, zeitaufwändig und teuer.

 

Reduziere das Problem deines Kunden auf seine einfachste Form. Im Idealfall kannst du das Problem, das du löst, in ein oder zwei Sätzen oder vielleicht sogar in ein paar Aufzählungspunkten beschreiben. Langfristig kann dein Unternehmen mehrere Kundenprobleme lösen, doch anfangs wirst du erfolgreicher sein, wenn du dich nur auf ein Kernproblem konzentrierst.

 

 

 

2. Beschreibe deine Lösung

 

Zu viele Unternehmerinnen und Unternehmer beginnen ihren Elevator Pitch damit, ihre Lösung zu beschreiben: ein Produkt oder eine Dienstleistung, von der sie glauben, dass der Markt sie braucht. Sie überspringen Schritt 1 und nennen nicht das Problem, das sie lösen wollen. Als kluger Unternehmer kannst du diesen Fehler vermeiden, indem du zuerst sicherstellst, dass du ein echtes Problem löst, das die Kunden tatsächlich haben, bevor du deine Lösung definierst.

Sobald du das Problem, das du lösen willst, klar definiert hast, musst du deine Lösung erklären. Eine klare Problembeschreibung hilft dir, dich auf die Lösung dieses einen Problems zu konzentrieren und die Lösung nicht auf mehrere mögliche Probleme auszudehnen.

Auch hier solltest du versuchen, deine Lösungsbeschreibung auf so wenige Wörter wie möglich zu reduzieren. Du solltest in der Lage sein, deine Lösung in wenigen Sätzen oder Aufzählungspunkten auf einem hohen Niveau zu beschreiben.

 

 

 

3. Kenne deine Zielgruppe

 

Wenn du das Problem definierst, das du lösen willst, solltest du natürlich auch über die potenziellen Kunden nachdenken, die dieses Problem haben.

Im Abschnitt über den Zielmarkt deines Elevator Pitch legst du genau fest, wer das Problem hat, das du lösen willst, und findest heraus, wie viele potenzielle Kunden du ansprechen willst.

 

 

Marktsegmentierung

 

Du solltest deinen Zielmarkt in Segmente unterteilen – kleinere Gruppen von Menschen, die du ansprechen willst.
Es ist immer verlockend, einen möglichst großen Zielmarkt zu definieren, aber das macht dein Angebot nicht glaubwürdig.

Wenn du zum Beispiel ein neues Schulungsunternehmen hast, wäre es verlockend zu sagen, dass dein Zielmarkt „jeder“ ist. Schließlich hat ja jeder Bedarf und jeder braucht neue Kenntnisse, Wissen und Fähigkeiten, oder nicht?

Realistisch betrachtet richtet sich dein neues Schulungsunternehmen wahrscheinlich an eine bestimmte Zielgruppe, beispielsweise an Mitarbeiter von Unternehmen einer bestimmten Branche. Innerhalb dieser Gruppe von Unternehmen könntest du den Markt in weitere Gruppen wie unterteilen.

 

 

Wie groß ist dein potenzieller Markt?

 

Sobald du eine gute Liste mit Zielmarktsegmenten erstellt hast, musst du ein wenig Marktforschung betreiben und schätzen, wie viele Menschen zu jedem Segment gehören.

 

 

Was geben deine Kunden bereits aus?

 

Versuche als Nächstes zu schätzen, was eine durchschnittliche Person in jeder Gruppe derzeit pro Jahr für ihre aktuelle Lösung des Problems, das du lösen willst, ausgibt. Multipliziere nun einfach die Anzahl der Personen mit den aktuellen Ausgaben und du hast eine realistische Zahl für die „Marktgröße“ oder deinen Zielmarkt.

In deiner Präsentation solltest du über die Marktsegmente sprechen, auf die du abzielst, über die Anzahl der Personen in jedem Segment und über den Gesamtbetrag, den sie derzeit ausgeben. Diese Zahlen sind entscheidend und müssen Teil jeder guten Präsentation sein.
Wenn du mehr Hilfe bei diesem Abschnitt brauchst, sieh dir unseren Leitfaden zur Definition deines Zielmarktes an.

 

 

 

4. Beschreibe den Wettbewerb

 

Jedes Unternehmen hat Konkurrenz. Selbst wenn niemand eine ähnliche Lösung wie du entwickelt hat, lösen deine potenziellen Kunden das Problem, das sie haben, mit irgendeiner Alternative.

Zum Beispiel waren die Konkurrenten der ersten Personal-Computer keine anderen Rechner. Die Konkurrenz waren Schreibmaschinen, Taschenrechner, Karteikarten und dergleichen.

Wenn du über deine Konkurrenz und bestehende Alternativen nachdenkst, überlege, welche Vorteile deine Lösung gegenüber der Konkurrenz bietet.

Bist du schneller, billiger oder besser? Warum würde ein potenzieller Kunde deine Lösung der eines anderen Unternehmens vorziehen? Die Beschreibung deiner wichtigsten Unterscheidungsmerkmale von der Konkurrenz ist eine gute Übung und stellt sicher, dass du eine einzigartige Lösung entwickelst, die die Kunden hoffentlich Alternativen vorziehen werden. Diese Unterscheidungsmerkmale helfen dir auch dabei, dein Marketing auf das wichtigste Wertversprechen zu konzentrieren, das du anbietest, aber deine Konkurrenten nicht.

 

 

 

5. Teile mit, wer in deinem Team ist

 

So toll deine Idee auch sein mag, nur das richtige Team kann sie effektiv umsetzen und ein großartiges Unternehmen aufbauen.

Im Teil „Team“ deines Elevator Pitch solltest du darlegen, warum du und deine Geschäftspartner das richtige Team für die Umsetzung deiner Vision sind und warum die Fähigkeiten deines Teams genau das sind, was du brauchst, um dein Unternehmen zum Erfolg zu führen. Es wird oft gesagt, dass das Führungsteam eines Unternehmens wichtiger ist als die Idee – und das stimmt oft auch. Egal, wie großartig oder einzigartig deine Lösung ist, wenn du nicht die richtigen Leute an Bord hast, wirst du sie nicht verwirklichen können.

Es ist auch in Ordnung, kein ganzes Team zu haben. Wichtiger ist, dass du erkennst, dass du Lücken in deinem Führungsteam hast und dass du die richtigen Leute einstellen musst. Zu wissen, was deinem Team fehlt, und zu erkennen, dass du die richtigen Talente finden musst, um die Lücken zu füllen, ist eine wichtige Eigenschaft für jeden Unternehmer.

6. Füge eine Finanzübersicht hinzu

 

Für einen guten Pitch musst du nicht unbedingt eine detaillierte fünfjährige Finanzprognose vorlegen. Viel wichtiger ist, dass du dein Geschäftsmodell verstehst.

Das klingt vielleicht nach etwas Kompliziertem, ist es aber zum Glück nicht. Alles, was du wissen musst, ist, wer deine Rechnungen bezahlt und welche Ausgaben du haben wirst.

Wenn du zum Beispiel eine Online-Nachrichtenseite gründest, sind die Kunden, die die Rechnungen bezahlen, deine Anzeigenkunden. Deine Kosten sind Redakteure, Grafiker und Webhosting. Wenn du mehr über deine Branche erfährst, ist es sicherlich hilfreich, eine Umsatzprognose und ein Ausgabenbudget aufzustellen. Du willst sicherstellen, dass du auf der Grundlage deiner Annahmen ein rentables Unternehmen aufbauen kannst.

Für deinen Elevator Pitch brauchst du meist keine detaillierte Prognose. Du solltest aber auf jeden Fall eine Prognose erstellen, damit du über die Zahlen sprechen kannst, wenn du Fragen bekommst, und die Prognose vorlegen kannst, wenn deine potenziellen Investoren mehr über dein Unternehmen erfahren wollen.

 

 

 

7. Zeig mit Meilensteinen, dass du vorankommst

 

Das letzte Schlüsselelement deines Elevator Pitch ist die Darstellung der Meilensteine deines Unternehmens, also dein Zeitplan.
Hier sprichst du über deine bevorstehenden Ziele und wann du sie erreichen willst. Wenn du bereits bemerkenswerte Meilensteine erreicht hast, solltest du diese erwähnen. Wenn du zum Beispiel ein neues Produkt erfunden hast, werden potenzielle Investoren wissen wollen, wie weit du mit der Prüfung und notwendigen Zulassungen bist.

Wenn du Geschäftsräume benötigst, werden die Investoren wissen wollen, wie es um die Unterzeichnung des Mietvertrags, die Gestaltung der Inneneinrichtung und die Eröffnung des Geschäfts steht.

Wenn du in deinem Pitch über bevorstehende Meilensteine sprichst, wird dein Unternehmen zur Realität. Dieser Teil deines Pitches zeigt, wie gut du die einzelnen Schritte durchdacht hast, die nötig sind, um dein Geschäft zu eröffnen und Geld zu verdienen.

Wenn du das Glück hast, mit deinem Unternehmen voranzukommen und Beweise dafür hast, dass dein Unternehmen erfolgreich sein wird, solltest du auch darüber sprechen. Wenn du zum Beispiel Vorbestellungen für dein Produkt hast oder andere Belege für ein starkes Kundeninteresse, werden die Investoren von deinen Erfolgen hören wollen, das nennt sich Traktion.

 

 

 

Stelle alles in einer Präsentation zusammen

 

Wenn du Hilfe bei der Zusammenstellung deines Pitch Decks für eine Präsentation brauchst, schau dir meine Artikel dazu an, die genau beschreiben, welche Folien du in deine Präsentation aufnehmen solltest und was auf jeder Folie stehen sollte.

Du kannst auch einen Lean Plan erstellen, der sich hervorragend als Handout eignet, wenn du eine Elevator Speech hältst, und der auch eine gute Lösung ist, um einen Pitch per E-Mail zu versenden.

Professionelle Unterstützung

 

Die Gelegenheit nutzen und auf den Punkt überzeugen?

Bei der Vorbereitung deines Elevator Pitch helfe ich dir am besten 1:1. Den Umfang bestimmst du. Zumindest ein Probelauf mit professionellem Feedback solltest du dir und deiner Botschaft gönnen, weil du dann selbst schon vorher erfährst, wie du und dein aufbereitetes Thema wirken, was du tun und was du besser lassen solltest, wo es Potenziale gibt. Wieso willst du erst im Anschluss an deinen echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät.

Ich steige mit meinen Erfahrungen in Marketing, Psychologie und Rhetorik auch gerne mit in Ihr Boot. Zugegeben, eine solche professionelle Unterstützung hat bei wichtigen Anliegen einen geringen Preis. Sie wissen selbst am besten, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Im Gegensatz zu einer beliebigen Ausgabe rentiert sich eine Investition.

Profitiere vom Vorsprung. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung über das Internet.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Was macht für dich einen erfolgreichen Elevator Pitch aus?

Artikel zum Thema Angebotspräsentation

Präsentationen & Gespräche: Warum persönliche Wirkung zählt

KI perfektioniert Bilder, Texte und Präsentationen. Umso wertvoller werden glaubwürdige Präsentationen und Gespräche, die Kompetenz erlebbar machen.

Vertriebspräsentationen

Vertriebspräsentationen

Ob Produktpräsentation oder Angebotspräsentation für Beratung und andere Dienstleistungen, den Pitch für ein lohnenswertes Projekte,…

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18 Tipps für den Elevator Pitch: Inhalt, Aufbau und Präsentation

18 Tipps für den Elevator Pitch: Inhalt, Aufbau und Präsentation

Die Fahrstuhltüren schließen sich. Nun haben Sie Zeit für Ihren Elevator Pitch und bis sich die Türen wieder öffnen, solltest du den potentiellen Investor überzeugt haben. Denn nur dann erhalten Sie die Chance auf ein weiteres Gespräch.

Mit diesen Tipps bauen Sie Ihren erfolgreichen Elevator Pitch. So können Sie Erfahrungen eines Unternehmensberaters für Start Ups nutzen und Elevator Pitching auf andere Bereiche übertragen. Tipps, Schritt-für-Schritt-Anleitung und häufige Fehler beachten.

Übrigens: Die Empfehlungen helfen auch bei anderen Präsentationen außerhalb des Fahrstuhls.

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Persönlicher Elevator Pitch als Selbstvorstellung

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Wie ist es bei Ihnen, wenn Sie auf die Frage antworten, womit Sie Ihren Lebensunterhalt verdienen? Was antworten Sie auf diese absehbare Frage und sind Sie selbst damit zufrieden? Hinterlassen Sie den gewünschten Eindruck? Wie wäre es mit  einem persönlichen Elevator Pitch?

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Mai 2011
Überarbeitung: 05. April 2024
AN: #493311
K: CNB
Ü:

15 Tipps für die Vorbereitung Ihrer Investorenpräsentation

15 Tipps für die Vorbereitung von Investorenpräsentationen

Vorbereitung lohnt sich, weil guter Inhalt eine gute Verpackung verdient. Tipps vom Pitch-Coach

Tipps für die Vorbereitung von Investorenpräsentationen

Investorenpräsentationen: Tipps und Unterstützung

 

Was wirkt und was wirkt nicht bei Investoren. Antworten darauf und Tipps für die erfolgreiche Investorenpräsentation enthält dieser Artikel. Außerdem unterstütze ich Sie bei Ihren Präsentationen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Investorenpräsentationen

 

Mit einer Investorenpräsentation wird der Weg dafür bereitet, um Investoren für eine Beteiligung zu gewinnen. Dazu wird die Lage und Aussicht des Vorhabens ergänzend zu den schriftlichen Geschäftsplänen präsentiert. Potenzielle Kapitalgeber sollen so davon überzeugt werden, dass sich eine Beteiligung lohnt.

Soweit die Theorie. In der Praxis überzeugen leider nur wenige Vorstellungen. Allzu oft wird auf die erforderliche Vorbereitung der Investorenpräsentation verzichtet. Machen Sie es gleich richtig. Seit 1998 unterstütze ich etablierte Unternehmen und Startups dabei, dass ihre Investorenpräsentationen überzeugten. Hier erfahren Sie, wie es geht.

 

 

 

12 Tipps für die erfolgreiche Investorenpräsentation

 

 

1. Zeit ist Geld

 

Investoren haben viele Termine, Ihre Präsentation ist nur eine von vielen. Sie müssen also aus der Masse an Unternehmern hervorstechen. Eine zündende Geschäftsidee alleine reicht deshalb nicht, auf die richtige Präsentation kommt es an. Keine leichte Aufgabe bei all dem Wettbewerb. Es gilt schnell auf den Punkt zu kommen und zu überzeugen.

Was nicht hilft, schadet!

 

 

 

2. Zustandsmanagement

 

Viele sonst sogar scheue Zeitgenossen reden in solchen Situationen viel zu viel, zu schnell und unverständlich. Die Nervosität macht sich oft bemerkbar und wenige Menschen besser.

Gute Vorbereitung und gegebenenfalls auch mentale Unterstützung für das Zustandsmanagement lohnen sich. Viele Menschen. leiden unter Lampenfieber.

 

 

 

3.  Inhalt: Der Businessplan liefert die Basis

 

Stellen Sie zunächst einen ausgefeilten Geschäftsplan auf, an den Sie selbst berechtigterweise glauben. Ob Sie ihn nun Geschäftsplan oder Businessplan nennen ist egal, ob er Substanz hat oder nicht, entscheidet maßgeblich über die Erfolgsaussichten. Der Plan liefert auch die wichtigste Grundlage Ihrer Investorenpräsentation. Konzentrieren Sie sich auf Zahlen, Daten und Fakten.

Tacheles: Traurig und wahr; als Unternehmensberater hatte ich schon sehr viele Geschäftspläne zu prüfen und nur ein verschwindend geringer Anteil war überzeugend. Substanz ist vergleichsweise selten.

 

 

 

4. Klarer Aufbau

 

Der Aufbau der Investorenpräsentation ist auch insofern eine Arbeitsprobe, weil sie zeigt, dass Zielgruppenorientierung nicht nur ein Schlagwort ist, sondern auch hier gelebt wird. Dann bleiben auch unnötiges Fach-Chinesisch und Barockschnörkel draußen. Was nicht hilft, schadet!

Machen Sie es leicht und gliedern Sie Ihre Unternehmenspräsentation übersichtlich. Eine mögliche und bewährte Struktur orientiert sich an den folgenden Punkten. Ihre Geschichte, Ihr Produkt, Ihr Ziel, Ihre Vision. Liefern Sie bei Ihrer Präsentation Antworten auf die folgenden Fragen:

  • Welche Kundenbedürfnisse werden mit Ihrem Angebot erfüllt?
  • Wie viele Mitarbeiter sieht Ihre Geschäftsidee vor?
  • Welchen Platz nehmen Sie auf dem Markt ein?
  • Was macht Sie besonders im Vergleich zum Wettbewerb?
    Vermitteln Sie, was an Ihrer Idee, Ihrem Produkt, Ihrer Dienstleistung das Einzigartige oder Herausragende ist. Das belegen Sie das durch Zahlen und Fakten.
  • Welche Unternehmensstrategie verfolgen Sie und wie wollen Sie Ihre Ziele erreichen?
    Ihre Ziele und Visionen sind ein wichtiger Bestandteil der Präsentation. Investieren Sie daher Aufmerksamkeit auf in die Zielsetzung. Ohne Ziel und stichhaltige Strategie hat noch niemand überzeugt. Machen Sie deutlich, wie Sie auch etwaige Risiken strategisch angehen, falls erforderlich.
  • Welche Chancen und welche Risiken sind zu erwarten und wie wollen Sie dem begegnen?
  • Wie steht es mit den wesentlichsten Zahlen, Daten, Fakten?
    Kapitalgeber prüfen ganz genau, inwieweit Ihr Unternehmenskonzept geschäftsfähig und profitabel ist und wie viel Geld investiert werden muss. Liefern Sie eine Kosten-Nutzenrechnung.

 

Wenn Sie Punkt 1. ernst genommen haben, finden Sie all die Antworten im Geschäftsplan und schöpfen aus dem Vollen.

 

 

 

5. Glaubwürdigkeit

 

Die Informationen in der Investorenpräsentation müssen umfassend und realistisch sein. Setzen Sie diese aber nicht zu übertrieben an. Immer schön die Kirche im Dorf lassen. Bleiben Sie realistisch, kalkulieren Sie mögliche Verluste mit ein. Auf diese Weise zeigen Sie, dass Sie die Markteintrittsbarrieren berücksichtigt haben und belegen durch Ihr Alleinstellungsmerkmal und konkrete Schritte, wie Sie strategisch künftig Gewinne erzielen werden.

Zeigen Sie, dass Sie sich eingehend mit Chancen und Risiken beschäftigt haben, den potenziellen Markt genau kennen und überblicken. Dadurch vermitteln Sie Investoren die erforderliche Sicherheit.

Also, bleiben Sie stets authentisch und versuchen Sie nicht, etwas vorzugeben, das nicht zu Ihnen passt und tragen Sie nicht zu dick auf. Kapitalgeber hören sich viele Präsentationen an. Es ist Teil ihres Tagesgeschäfts. Da lernen sie schnellstens zwischen Schein und Sein zu unterscheiden oder verabschieden sich selbst von der Bildfläche.

 

 

 

6. Sicherheit und Chancen

 

Die Präsentation ist darauf ausgerichtet den Investoren zu vermitteln, dass sie bei vertretbarem Risiko eine gute Rendite zu erwarten haben. Die Investoren werden genau prüfen, welche Geschäftsidee lohnenswert erscheint. Schließlich ist das Ziel beider Seiten in der Regel der Profit oder der Verkaufswert. Ja, wer investiert, geht Risiken mit der Aussicht auf Erfolg ein. Eine Geschäftsidee muss daher so überzeugend und nachvollziehbar sein, dass eine Fehlinvestition so weit wie ausgeschlossen werden kann.

Je größer ein Investmentunternehmen, desto größer ist für ein interessantes Angebot tendenziell auch die Chance, eine Finanzierung zu erhalten. Ein einzelner freier Investor geht üblicherweise weitaus weniger Risiken ein und trifft seine Entscheidungen noch individueller. Zu verschenken haben sie allerdings üblicherweise alle nichts. Es gilt; Business is Business und Zeit ist Geld. Zeit haben Investoren nicht übermäßig viel, sondern viel mehr Termine als Platz im Zeitplaner. Ihre Präsentation ist nur eine von vielen. Sie müssen also aus der Masse hervorstechen. Eine zündende Geschäftsidee alleine reicht nicht.

 

 

 

7. Rolle der Personen

 

Nicht nur in was, sondern vor allem in wen investiert wird, ist für Geldgeber von Interesse. Die beste Idee ist nur so viel wert, wie das Team, dass sie realisieren soll. Start-ups und jüngere Unternehmen informieren deshalb meist mit Recht mehr über die Schlüsselpersonen, um Potenzial zu vermitteln und Vertrauen aufzubauen.

 

 

 

8. Enthusiasmus

 

Und damit der Funke überspringt: Begeistern Sie mit Ihrer Investorenpräsentation. Sie wollen von sich und Ihrer Idee überzeugen. Das geht am besten, wenn Sie selbst überzeugt sind und das ausstrahlen. Zeigen Sie, dass Sie berechtigterweise absolut hinter Ihrer Geschäftsidee stehen und alles tun werden, damit sie erfolgreich ist. Begeisterung wirkt ansteckend!

 

 

 

9. Folien

 

Qualität geht vor Quantität. Überfrachten Sie Ihre Folien nicht mit zu viel Texten oder Grafiken. Ihre Präsentation ist dazu da, die Kernaussagen des Vortrags gezielt zu unterstreichen. Also solltest du und nicht die Folien an der Wand im Mittelpunkt stehen.

Es existieren zahlreiche Arten von Präsentationsexperten für unterschiedlichste Bereiche. Nutzen Sie die jeweils für Sie geeignetsten Experten. Bei der grafischen Aufbereitung vertraue ich auf entsprechende Experten, die ebenfalls ihr Handwerk verstehen.

Das bewährte Vorgehen: Zuerst die inhaltliche und dramaturgische Vorbereitung und erst dann mit dem Briefing die Erstellung der (audio-)visuellen Präsentationsmittel, wie den Folien und dem Pitch Deck (Kernaussagen als Investorenpräsentationsunterlage), beginnen. Die Folien können nur so gut sein, wie das Briefing.

 

 

 

10. Wettbewerb

 

In Märkten mit wenigen starken Anbietern wird meist mehr Aufmerksamkeit auf die Wettbewerbsrisiken gelegt als in Märkten mit vielen kleineren und nicht so einflussreichen Wettbewerbern. Beschäftigen Sie sich eingehend mit der Blue Ocean-Strategie. Dann wissen Sie genau, welche Märkte Sie erschließen können, wer Ihre Wettbewerber sind und welche Strategien Ihnen dazu verhelfen, möglichst dauerhaft ein Alleinstellungsmerkmal zu haben.

 

 

 

11. Hebel

 

So manche Kapitalanlage erfordert immense Erfolgsaussichten. Bei Venture Capital gelingt es einem großen Anteil vielversprechender Projekt nicht zum Ziel zu gelangen. Entsprechende hoch ist der Ausfall. In manchen Bereichen gelten zwei Drittel gelungene Projekte als gut. Und die müssen dann das Gesamtergebnis liefern. Das da keine Sparbuchzinsen genügen, lässt isch schnell nachrechnen. So etwas erfordert einen großen Hebel.

 

 

 

12. Eine Prise Storytelling

 

Eine gelungene Investorenpräsentation verbindet Storytelling mit Fakten. Sie können deshalb durchaus Storytelling-Elemente einsetzen, um Ihre Präsentation anschaulicher und eindringlicher zu gestalten. Im Zentrum Ihrer Präsentation steht jedoch ganz klar das Verkaufen Ihrer Geschäftsidee. Konzentrieren Sie sich deswegen auf das Wesentliche. Die Präsentation sollte kurz und inhaltlich präzise sein.

 

 

 

13. Üben, üben, üben

 

Proben Sie Ihre Investorenpräsentation mehrmals, möglichst frühzeitig, vor dem entscheidenden Termin. Je öfter, desto besser. So verinnerlichen Sie die Inhalte und können mit jedem Mal freier vortragen und Ihre Inhalte und Themen souverän vermitteln. Wobei es nicht darum geht die Präsentation wortwörtlich auswendig zu lernen und wie ein Roboter wiederzugeben.

 

 

 

 

14. Der Elevator Pitch von der Stange

 

Ein guter Elevator Pitch macht es den Empfängern leicht den Nutzen zu erkennen. Deswegen ist es gut bewährte und vertraute Formate zu nutzen. Doch dabei gilt es einerseits zu zeigen das die Regeln beherrscht werden und trotzdem kein Pitch Dank Copy&Past geliefert wird. Muster dürfen inspirieren, kopieren schadet! Aus diesem Grund veröffentliche ich auch keine Einzelheiten zu noch funktionierenden Elementen. Selbst die besten Elemente verbrauchen sich schnell.

 

 

 

15. Professionelle Vorbereitung

 

Auf den Spuren von Konfuzius; „In allen Dingen hängt der Erfolg von den Vorbereitungen ab.“ Wenn das Ergebnis der Präsentation Bedeutung hat (wieso solltest du es sonst tun?), bereiten Sie sich mit professioneller Unterstützung vor. Das Verhältnis der Ausgabe zum Nutzen – sich und das Angebot besser zu verkaufen – spricht dafür. Selbst wer trotz fehlender Optimierung einen Investoren findet, nimmt schlechtere Bedingungen bei den Verhandlungen in Kauf. Guter Inhalt, verdient eine gute Darbietung. Zeigen Sie, dass Sie von sich und vom Wert Ihres Angebots überzeugt sind.

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

Wie wirkst du – und was würde den größten Unterschied machen?

 

Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?

Welche Botschaften kommen klar an?

Wo entsteht Präsenz?

Wo verliert die Wirkung an Kraft?

Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?

Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.

Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.

Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,

  • was bereits gut funktioniert,
  • wie deine Botschaft beim Publikum ankommt,
  • wo Potenzial für mehr Klarheit und Wirkung liegt,
  • welche Veränderungen besonders lohnend sind
  • und wie du deinen Auftritt konkret weiterentwickeln kannst.

Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.

Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.

Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.

Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Antworten auf häufige Fragen

Was ist eine Investorenpräsentation?

Eine Investorenpräsentation ist eine Art von Präsentation, die von einem Unternehmen oder einer Person gehalten wird, um Investoren von einem Geschäftskonzept oder einer Investitionsmöglichkeit zu überzeugen. Die Präsentation kann in verschiedenen Formen stattfinden, wie zum Beispiel als Vortrag vor einer Gruppe von Investoren, als Webinar oder als Pitch-Event, bei dem mehrere Unternehmen ihre Ideen vor einer Jury von Investoren präsentieren.

Die Ziele einer Investorenpräsentation können sein, die Aufmerksamkeit der Investoren auf das Unternehmen oder das Geschäftskonzept zu lenken, ihnen einen Überblick über das Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen zu geben, ihnen die finanziellen Perspektiven des Unternehmens zu zeigen und sie von der Rentabilität der Investition zu überzeugen.

Investorenpräsentationen sollten gut vorbereitet sein und eine klare und überzeugende Botschaft vermitteln. Sie sollte auch die Fragen und Bedenken der Investoren berücksichtigen und auf sie eingehen. Eine erfolgreiche Investorenpräsentation kann dazu beitragen, dass das Unternehmen die benötigten Mittel erhält, um seine Ziele zu erreichen und sein Geschäft auszubauen.

Was gehört in eine Investorenpräsentation?

Eine Investorenpräsentation sollte gut vorbereitet sein und eine klare und überzeugende Botschaft vermitteln. Um das Interesse der Investoren zu wecken und ihre Zustimmung zu gewinnen, sollte die Präsentation folgende Elemente enthalten:

 

  1. Eine kurze Zusammenfassung des Unternehmens: Die Investoren sollten einen Überblick über das Unternehmen und seine Geschäftstätigkeit erhalten.
  2. Das Geschäftskonzept: Die Investoren sollten verstehen, wie das Unternehmen Geld verdienen wird und welche Wettbewerbsvorteile es hat.
  3. Das Finanzierungsbedarf: Die Investoren sollten wissen, wie viel Geld das Unternehmen benötigt und wofür es verwendet wird.
  4. Die finanziellen Perspektiven: Die Investoren sollten eine Vorstellung davon haben, wie sich das Unternehmen entwickeln wird und wie rentabel die Investition sein wird.
  5. Die Führungskräfte: Die Investoren sollten wissen, wer die Leitung des Unternehmens übernimmt und welche Erfahrungen und Fähigkeiten diese Personen mitbringen.
  6. Fragen und Antworten

Was ist bei einer Investorenpräsentation zu beachten?

Bei einer Investorenpräsentation gibt es einige Dinge, die beachtet werden sollten, um erfolgreich zu sein und das Interesse der Investoren zu wecken. Hier sind einige Tipps, die bei der Vorbereitung und Durchführung einer Investorenpräsentation hilfreich sein können:

 

  1. Seien Sie gut vorbereitet: Stellen Sie sicher, dass Sie alle relevanten Informationen über das Unternehmen und das Geschäftskonzept zusammengetragen haben und dass Sie wissen, wie Sie diese Informationen präsentieren werden.

  2. Seien Sie klar und präzise: Vermeiden Sie es, sich in Details zu verlieren und halten Sie sich an das Wesentliche. Stellen Sie sicher, dass die Investoren das Konzept und die finanziellen Perspektiven des Unternehmens verstehen.

  3. Seien Sie überzeugend: Vermitteln Sie eine klare und überzeugende Botschaft und zeigen Sie, dass Sie an das Unternehmen und das Geschäftskonzept glauben.

  4. Antworten Sie auf Fragen und Bedenken: Stellen Sie sicher, dass Sie auf Fragen und Bedenken der Investoren eingehen und dass Sie überzeugende Antworten bereithaben.

  5. Seien Sie professionell: Achten Sie auf Ihr Äußeres und verhalten und zeigen Sie Respekt und Höflichkeit gegenüber den Investoren.

  6. Verwenden Sie visuelle Hilfsmittel: Verwenden Sie Diagramme, Grafiken und andere visuelle Hilfsmittel, um Ihre Präsentation zu unterstützen und die Aufmerksamkeit der Investoren zu halten.

Was sind typische Fehler bei Investorenpräsentationen?

Bei Investorenpräsentationen gibt es einige typische Fehler, die vermieden werden sollten, um erfolgreich zu sein und das Interesse der Investoren zu wecken.

Hier sind einige Beispiele für solche Fehler:

  1. Nicht gut vorbereitet sein: Es ist wichtig, dass Sie alle relevanten Informationen über das Unternehmen und das Geschäftskonzept zusammengetragen haben und dass Sie wissen, wie Sie diese Informationen präsentieren werden.
  2. Unklar oder unpräzise sein: Vermeiden Sie es, sich in Details zu verlieren und halten Sie sich an das Wesentliche. Stellen Sie sicher, dass die Investoren das Konzept und die finanziellen Perspektiven des Unternehmens verstehen.
  3. Unüberzeugend sein: Es ist wichtig, eine klare und überzeugende Botschaft zu vermitteln und zu zeigen, dass Sie an das Unternehmen und das Geschäftskonzept glauben.
  4. Fragen und Bedenken ignorieren: Stellen Sie sicher, dass Sie auf Fragen und Bedenken der Investoren eingehen und dass Sie überzeugende Antworten bereithaben.
  5. Unprofessionelles Verhalten zeigen: Achten Sie auf Ihr Äußeres und Verhalten und zeigen Sie Respekt und Höflichkeit gegenüber den Investoren.
  6. Keine oder schlechte visuelle Hilfsmittel verwenden: Verwenden Sie Diagramme, Grafiken und andere visuelle Hilfsmittel, um Ihre Präsentation zu unterstützen und die Aufmerksamkeit der Investoren zu halten.

P.S.

 

Worauf achten Sie bei einer Investorenpräsentation?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 19. Juli 2017
Überarbeitung: 28. November 2019
AN: #43319
K: CNB
Ü:

Pitch: Hab stets einen Prototyp zu Hand

Pitch: Hab stets einen Prototyp zu Hand

Ein Pitch steht bevor? Nutzen Sie die Chance…
Pitch

Prototypen beim Pitch

 

Beim Pitch eines Produkts oder einer Dienstleistung, ist es sehr hilfreich die Idee greifbar zu machen. Eine sehr effektive Möglichkeit sind Prototypen.

Pitch: Haben Sie immer einen Prototyp.

 

Wann immer es möglich ist, lohnt es sich einen Prototyp zu haben. So wird Ihre Idee greifbar. Die beste Art und Weise, eine Idee zu vermitteln, ist, anderen Menschen einen physischen Prototyp zu zeigen.

Ganz gleich, wie gut Ihre Idee durchdacht ist oder wie gut Sie sie präsentieren, der Großteil der Kommunikation wird trotzdem bei der Präsentation verloren gehen.
Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass die Zuhörer am Ende des Pitches genau das gleiche Bild im Kopf haben wie Sie selbst. Anstatt zu hoffen, dass Sie beide zu demselben Ergebnis kommen, solltest du einen Prototyp Ihrer Idee erstellen, genau so, wie Sie es sich vorstellen.

Wie wirkst du – und was würde den größten Unterschied machen?

 

Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?

Welche Botschaften kommen klar an?

Wo entsteht Präsenz?

Wo verliert die Wirkung an Kraft?

Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?

Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.

Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.

Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,

  • was bereits gut funktioniert,
  • wie deine Botschaft beim Publikum ankommt,
  • wo Potenzial für mehr Klarheit und Wirkung liegt,
  • welche Veränderungen besonders lohnend sind
  • und wie du deinen Auftritt konkret weiterentwickeln kannst.

Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.

Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.

Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.

Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

Unterstützung

 

Sie stehen im Wettbewerb und wollen die Gelegenheit nutzen und überzeugen? Bei der Vorbereitung Ihrer Präsentationen helfe ich Ihnen. Selbst erfahrene Pitch-Präsentatoren profitieren davon. Den Umfang bestimmen Sie.

 

 

 

1. Formen der Unterstützung

 

a. Pitch-Vorbereitung

 

Mit Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation optimieren wir Ihren Pitch, machen ihn zu etwas besonderem.

 

 

b. Probelauf

 

Zumindest ein Probelauf mit professionellem Feedback solltest du sich und Ihrer Botschaft gönnen. Dann wissen Sie selbst, wie Sie und Ihr Angebot wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät.

 

 

c. Begleitung

 

Ich steige mit meinen Erfahrungen auch gerne mit in Ihr Boot. Wenn Sie es wünschen, auch als Begleiter. Gegebenenfalls auch über die Pre-Pitch-Phase hinaus.

 

 

d. Zustandsmanagement

 

Übrigens leiden sehr viele Menschen bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Schade, weil das mit entsprechender Hilfe nicht notwendig ist. Nur, für den Fall…

 

 

e. Visualisierung

 

Mit der professionellen grafischen Aufbereitung durch erfahrene Grafikdesigner:innen wird Ihre Präsentation auch visuell Wirkung entfalten. Sicherheitshalber: Ich bin kein Grafikdesigner:innen und unterstütze sie in meinem Rahmen dabei. Für das Grafikdesign können wir gemeinsam das Briefing erarbeiten. Ich bin davon überzeugt, dass Spezialisierung eine Menge Vorteile hat.

 

 

 

2. Investition

 

Eine solche professionelle Unterstützung ist eine gute Investition Sie wissen selbst am besten, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Es ist, wie mit jeder Investition.

 

 

 

3. Wie, wann, wo? Berlin und online

 

Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
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Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

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Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.​

 

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KI perfektioniert Bilder, Texte und Präsentationen. Umso wertvoller werden glaubwürdige Präsentationen und Gespräche, die Kompetenz erlebbar machen.

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Die Fahrstuhltüren schließen sich. Nun haben Sie Zeit für Ihren Elevator Pitch und bis sich die Türen wieder öffnen, solltest du den potentiellen Investor überzeugt haben. Denn nur dann erhalten Sie die Chance auf ein weiteres Gespräch.

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Begriff oder Thema suchen

 

Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.

 

Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 26. Juni 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #4334
K:CNB
Ü:

Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen? 10 Tipps!

Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen?

Gestik richtig nutzen, in Reden und Präsentationen überzeugen

Singletasking

Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen?

 

Fragen Sie sich manchmal wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen? Hier kommt die Antwort.

Video

https://youtu.be/GpzogV-caEE

Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen?

Menschen tun eigenartige Dinge mit ihren Händen, wenn sie vor Publikum stehen. Der Botschaft dient das leider selten. Woran liegt das und wie geht es besser?

 

 

 

Ursachen der Unsicherheit

 

Wenn Sie mit Begeisterung etwas beschreiben, wie beispielsweise einen ganz besonderen Moment in Ihrem Leben, denken Sie dann darüber nach wohin mit den Händen? Die meisten Menschen setzen in solchen Situationen ganz natürlich Hände und Füße dafür ein Geschehnis und Eindrücke zu vermitteln, die ihnen nahe gegangen sind. Und das entfaltet seine Wirkung. So einfach, so gut!

Und sonst? Haben wir nichts zu sagen, dürfen die Arme neben dem Körper eine Pause machen. Wer würde sich daran stören? Das ist deutlich besser als eigenartige Verrenkungen, die nicht zu Redner oder Rednerin, Thema, Kontext und Publikum passen.

Doch kaum meinen Menschen sie wären herausgehoben und unter Beobachtung machen sie es sich kompliziert. Auf einmal wird über Dinge nachgedacht, die sonst ganz natürlich sind.

 

 

 

Die Lösung: 10 Tipps

 

 

1. Ruheposition

 

So wie auch sonst dürfen die Hände neben dem Körper sein. Für den Anfang ist es ein guter Ausgangspunkt, sich daran zu gewöhnen, die Arme in ihrer Ruheposition zu lassen. Und bitte lassen Sie die Hände im sichtbaren Bereich. Wer seine Hände versteckt wirkt unehrlich und das führt zu Misstrauen. Das ist auch einer der Gründe, weshalb die Hände nicht in die Hosentasche gehören.

Wo ist die Ruheposition? Für die meisten Menschen ist die beste Ruheposition auf der Höhe des Bauchnabels mit den Handflächen nach oben. Ohne individuelle Anpassung sieht das allerdings oft eigenartig aus.

 

 

 

2. Passiver Bereich

 

Haben wir gerade nichts mitzuteilen, dann dürfen die Arme und Hände auch neben dem Körper eine Pause machen. Wer würde sich daran stören? Das ist deutlich besser als eigenartige Verrenkungen, die nicht zu Redner oder Rednerin, Thema, Kontext und Publikum passen.

 

 

 

3. Sichtbare Hände

 

Bitte lassen Sie die Hände stets im sichtbaren Bereich. Wer die Hände versteckt wirkt unehrlich und das führt zu Misstrauen. Das ist auch einer der Gründe, weshalb die Hände nicht in die Hosentasche gehören.

 

 

 

4. Handflächen

 

Tendenziell wirken Handflächen vertrauenerweckender als Handrücken. Das lässt sich nutzen.

 

 

 

5. Offenheit

 

Achten Sie auf eine offene Körperhaltung. Verschränkte Arme vor dem Körper oder der Versuch Sicherheit durch Gegenstände zu finden, die zwischen sich und dem Publikum zum Einsatz gebracht werden, schaffen Distanz. Dazu gleich mehr.

 

 

 

6. Aktiver Bereich

 

In den meisten Situationen ist das Quadrat vor dem Körper, zwischen Gürtel und Schultern für unterstützende Gesten geeignet.

 

 

 

7. Sehr emotionaler Bereich

 

Bewegen die Hände sich nach oben außerhalb des üblichen aktiven Bereichs, dann wird es dramatischer und emotionaler. Dafür kann es gute Gründe geben, die wohl gewählt sein sollten.

 

 

 

8. Gegenstände in der Hand

 

Rednerinnen und Redner suchen sich gerne etwas, an dem sie sich festhalten können. So ein Rettungsring ist nur bedingt eine gute Idee. Er schränkt beispielsweise die Gestik ein und lenkt leicht ab.

Nehmen Sie nur dann Gegenstände in die Hand, wenn das dem Redebeitrag dient. Beispielsweise haben Stifte, die nicht eingesetzt werden, nichts in den Händen zu suchen.

 

 

9. Gestik erlauben

 

Wer über eine aussagekräftige Gestik verfügt, braucht sie nur zu erlauben. Mit der entsprechenden Ruheposition lässt sich das fördern.

Denken Sie in realen Situationen nicht krampfhaft über Ihre Handposition nach. Das würde nur Stress erzeugen und unnatürlich aussehen. Entsprechende Anregungen finden Sie im Beitrag 30+ Tipps für Gesten, die Ihre Botschaft bei Reden und Präsentationen unterstützen.

 

 

 

10. Training

 

Körpersprache einschließlich Gestik lässt sich trainieren. Ungeeignetes Training erzeugt allerdings beim Publikum den Eindruck schlechte Schauspieler:innen vor sich zu haben. Gutes Training inspiriert und ermutigt den gesamten Körper authentisch einzusetzen, sodass er im Einklang mit der verbalen Botschaft steht.

Trainieren Sie Körpersprache so, dass Sie ganz automatisch dafür sorgt, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen, in Reden und Präsentationen. Am besten beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme und einem professionellen Feedback.

 

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Thema? Was machen Sie mit Ihren Händen während Reden und Präsentationen?

 

Der nächste Schritt

 

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Artikel zu Reden und Präsentationen

Präsentationen & Gespräche: Warum persönliche Wirkung zählt

KI perfektioniert Bilder, Texte und Präsentationen. Umso wertvoller werden glaubwürdige Präsentationen und Gespräche, die Kompetenz erlebbar machen.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Überarbeitung: 31. Juli 2020
AN: #639
K: CNC
Ü:

Pitch-Vorbereitung & Pitch Coaching | Karsten Noack

Pitch-Vorbereitung: Klar überzeugen, wenn es darauf ankommt

Pitch-Vorbereitung & Pitch Coaching
Pitch

Pitch-Vorbereitung: Klar überzeugen, wenn es darauf ankommt

 

Ein wichtiger Pitch steht bevor?

 

Vielleicht präsentierst du vor potenziellen Investoren.

Vor einem wichtigen Kunden.

Vor einer Geschäftsführung.

Vor einem Auswahlgremium.

Oder vor Menschen, deren Entscheidung für dein Vorhaben entscheidend ist.

Dann zählt mehr als eine schöne Präsentation.

Dein Gegenüber soll innerhalb kurzer Zeit verstehen:

Worum geht es?

Warum ist das relevant?

Weshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen?

Warum bist du beziehungsweise seid ihr dafür die Richtigen?

Und:

Was soll jetzt geschehen?

Genau daran können wir gemeinsam arbeiten.

In einem individuellen 1:1-Sparring in Berlin oder online.

 

 

 

Ein Pitch ist verdichtete Entscheidungskommunikation

 

Bei einem guten Pitch geht es um Aufmerksamkeit.

Um Relevanz.

Um Vertrauen.

Und schließlich um eine Entscheidung.

Gerade Menschen, die tief in einem Thema stecken, verfügen häufig über enorm viel Wissen.

Das ist wertvoll.

Für den Pitch braucht dieses Wissen eine klare Richtung.

Welche Informationen gehören ins Zentrum?

Was interessiert die Entscheider besonders?

Welche Argumente tragen?

Welche Details stärken die Glaubwürdigkeit?

Welche Informationen können später folgen?

Aus vielen möglichen Botschaften entsteht so eine klare Geschichte.

 

 

 

Der Pitch-Kompass

 

Bei der Vorbereitung betrachte ich mit dir sechs zentrale Bereiche.

 

1. Ziel

Was soll durch den Pitch geschehen?

Ein Investment?

Ein Auftrag?

Eine Einladung zum nächsten Gespräch?

Eine strategische Partnerschaft?

Eine interne Entscheidung?

Je klarer das gewünschte Ergebnis, desto gezielter lässt sich der Pitch gestalten.

 

2. Entscheider

Wer sitzt dir gegenüber?

Was beschäftigt diese Menschen?

Welche Interessen haben sie?

Welche Erfahrungen bringen sie mit?

Welche Kriterien beeinflussen ihre Entscheidung?

Ein überzeugender Pitch beginnt mit der Perspektive der Menschen, die entscheiden.

 

3. Relevanz

Welches Problem löst dein Angebot?

Welche Chance eröffnet es?

Welche Veränderung ermöglicht es?

Und weshalb verdient das Thema gerade jetzt Aufmerksamkeit?

Hier entscheidet sich häufig, wie schnell dein Gegenüber innerlich einsteigt.

 

4. Differenzierung

Warum dieses Angebot?

Warum dieses Unternehmen?

Warum dieses Team?

Warum dieser Ansatz?

Eine überzeugende Positionierung macht den Unterschied erkennbar und verständlich.

 

5. Belege

Welche Zahlen, Erfahrungen, Referenzen, Ergebnisse oder Entwicklungen unterstützen deine Aussagen?

Glaubwürdigkeit entsteht durch eine gute Verbindung aus Geschichte und Substanz.

 

6. Entscheidung

Was soll dein Gegenüber am Ende tun?

Ein guter Pitch führt zu einem klaren nächsten Schritt.

 

 

 

Woran wir konkret arbeiten können

 

Du bringst deinen realen Pitch mit.

Wir arbeiten unmittelbar daran.

Zum Beispiel an:

  • Ziel und Strategie

  • Kernbotschaft

  • Positionierung

  • Argumentation

  • Dramaturgie und Storytelling

  • Verständlichkeit komplexer Inhalte

  • Nutzenargumentation

  • Einstieg und Schluss

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Umgang mit Einwänden

  • kritischen Fragen

  • Q&A-Situationen

  • souveränen Antworten

  • Probelauf und professionellem Feedback

Der Schwerpunkt richtet sich nach deiner konkreten Situation.

 

 

 

Gerade bei komplexen Produkten entscheidet der Fokus

 

Eine besondere Herausforderung entsteht bei innovativen, technischen oder wissenschaftlichen Angeboten.

Vielleicht kann dein Produkt sehr viel.

Vielleicht gibt es zahlreiche Anwendungsbereiche.

Vielleicht begeistert dich gerade diese Vielfalt.

Für Entscheider kann daraus eine andere Frage entstehen:

Wo liegt der größte Hebel?

Dann lohnt sich eine klare Priorisierung.

Welcher Anwendungsfall zeigt den Nutzen besonders überzeugend?

Wo besteht ein attraktiver Markt?

Wo gibt es bereits Belege?

Welche Anwendung lässt das Potenzial des gesamten Vorhabens erkennen?

Ein guter Pitch erklärt weniger.

Er macht das Entscheidende schneller sichtbar.

 

 

 

Vorbereitung eines Investorenpitchs

 

Bei einem Pitch vor Investoren kommen weitere Fragen hinzu.

Zum Beispiel:

Was ist die wirtschaftlich interessante Geschichte hinter dem Unternehmen?

Welcher Markt steht im Zentrum?

Welche Entwicklung ist bereits erkennbar?

Welche Meilensteine stehen bevor?

Was ermöglicht zusätzliches Kapital?

Welche Risiken werden Entscheider ansprechen?

Und weshalb ist gerade dieses Team geeignet, die nächsten Schritte erfolgreich umzusetzen?

Dabei betrachten wir die Kommunikation aus Sicht der Investoren und entwickeln daraus eine klare Argumentationslinie.

Der Schwerpunkt meiner Unterstützung liegt auf Strategie, Kommunikation, Positionierung und persönlicher Wirkung. Für rechtliche, steuerliche und finanztechnische Spezialfragen ergänzen entsprechende Fachleute das Team.

 

 

 

Der Probelauf: erfahren, wie dein Pitch tatsächlich wirkt

 

Eine der wertvollsten Phasen der Vorbereitung ist ein realistischer Probelauf.

Du präsentierst.

Ich höre und schaue aus der Perspektive deines Publikums.

Anschließend erhältst du konkrete Rückmeldung.

Was bleibt hängen?

Wo entsteht Interesse?

Welche Aussagen wirken besonders überzeugend?

Wo braucht die Argumentation mehr Klarheit?

Welche Fragen entstehen?

Wie wirkst du?

Und welche Veränderungen versprechen den größten Effekt?

Dann folgt der nächste Durchgang.

So wird aus theoretischer Vorbereitung praktische Sicherheit.

 

 

 

Kritische Fragen gehören zum Pitch

 

Viele wichtige Entscheidungen fallen während der Fragerunde.

Deshalb gehört auch sie zur Vorbereitung.

Wir können typische Fragen und Einwände sammeln und gemeinsam durchspielen.

Dabei geht es um mehr als perfekte Antworten.

Es geht um Klarheit unter Druck.

Um Präsenz.

Um gedankliche Beweglichkeit.

Und um die Fähigkeit, auch bei anspruchsvollen Fragen bei deiner Botschaft zu bleiben.

 

 

Wenn besonders viel auf dem Spiel steht

 

Manche Pitches haben eine besondere Tragweite.

Eine große Finanzierungsrunde.

Ein strategisch entscheidender Kunde.

Eine Präsentation vor Vorstand oder Aufsichtsrat.

Ein Unternehmensverkauf.

Eine bedeutende Partnerschaft.

Eine Situation mit erheblichen wirtschaftlichen, beruflichen oder öffentlichen Auswirkungen.

Dann lohnt sich ein umfassenderer Blick auf:

Entscheider.

Interessen.

Machtverhältnisse.

Argumentationslinien.

wahrscheinliche Widerstände.

kritische Situationen.

mögliche Szenarien.

und deine Wirkung im entscheidenden Moment.

Dafür gibt es meinen Rahmen:

→ EXECUTIVE SPARRING

Für konkrete Situationen mit hoher Tragweite.

 

 

 

Wie viel Vorbereitung ist sinnvoll?

 

Das hängt vom Pitch und vom aktuellen Stand ab.

Manchmal bringt bereits eine konzentrierte Sitzung von 60 oder 90 Minuten erhebliche Klarheit.

Bei umfangreicheren Vorhaben bietet sich eine Vorbereitung in mehreren Schritten an.

Zum Beispiel:

Strategie und Fokus klären.

Pitch entwickeln.

Probelauf durchführen.

Rückmeldungen einarbeiten.

Fragerunde simulieren.

Finalen Durchgang absolvieren.

Der Umfang folgt deinem tatsächlichen Bedarf.

 

 

 

Berlin und online

 

Viele Aspekte einer Pitch-Vorbereitung lassen sich online ausgesprochen effizient bearbeiten.

Wir können Präsentationen teilen.

Folien betrachten.

Formulierungen entwickeln.

Argumentationen prüfen.

Pitches proben.

Fragen simulieren.

Und Änderungen unmittelbar ausprobieren.

Für intensivere Auftrittsarbeit und bestimmte Probesituationen kann eine Sitzung in Berlin sinnvoll sein.

 

 

 

Wenn dein Pitch zählt

 

Du brauchst für einen überzeugenden Pitch weder möglichst viele Folien noch möglichst viele Argumente.

Du brauchst Klarheit darüber,

was dein Gegenüber verstehen soll,

was für diese Menschen relevant ist,

weshalb dein Angebot überzeugt

und welche Entscheidung du ermöglichen möchtest.

Dann entsteht aus Informationen eine Botschaft.

Aus einer Präsentation ein Gespräch.

Und aus Aufmerksamkeit möglicherweise eine Entscheidung.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn ein wichtiger Pitch bevorsteht, beschreibe mir kurz:

  • Worum geht es?

  • Vor wem präsentierst du?

  • Was möchtest du erreichen?

  • Wann findet der Pitch statt?

  • Was ist bereits vorbereitet?

  • Wo siehst du aktuell die größte Herausforderung?

So können wir unsere gemeinsame Zeit direkt dort einsetzen, wo sie den größten Unterschied macht.

→ Pitch-Vorbereitung anfragen

Für Situationen mit besonders hoher wirtschaftlicher, beruflicher oder öffentlicher Tragweite:

→ EXECUTIVE SPARRING

 

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Artikel zum Thema Angebotspräsentation

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18 Tipps für den Elevator Pitch: Inhalt, Aufbau und Präsentation

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Die Fahrstuhltüren schließen sich. Nun haben Sie Zeit für Ihren Elevator Pitch und bis sich die Türen wieder öffnen, solltest du den potentiellen Investor überzeugt haben. Denn nur dann erhalten Sie die Chance auf ein weiteres Gespräch.

Mit diesen Tipps bauen Sie Ihren erfolgreichen Elevator Pitch. So können Sie Erfahrungen eines Unternehmensberaters für Start Ups nutzen und Elevator Pitching auf andere Bereiche übertragen. Tipps, Schritt-für-Schritt-Anleitung und häufige Fehler beachten.

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Begriff oder Thema suchen

 

Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.

 

Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 26. Juni 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #4334
K:CNB
Ü:

Auf sich aufmerksam machen: Schluss mit unnötiger Zurückhaltung, nutzen Sie Chancen

Schluss mit unnötiger Zurückhaltung, nutzen Sie die Chancen

Nutzen Sie die Gelegenheit, indem Sie und Ihre Botschaft überzeugen
Nutzen Sie die Gelegenheit, um auf sich und Ihr Angebot aufmerksam zu machen

Auf sich aufmerksam machen

 

Gemeinsam mit dem Vorstand oder interessanten Kunden im Flieger, im Fahrstuhl oder anderswo. Eine hervorragende Chance, um sich und das eigene Angebot zu präsentieren. Erstaunlicherweise kommt das für viele Menschen überraschend und sie sind unvorbereitet.

Gelegenheiten, ins Gespräch zu kommen: Unverhofft kommt oft

 

Gemeinsam mit einem Vorgesetzten oder potenziellen Arbeitgeber im Flieger, im Fahrstuhl, auf dem Flur oder anderswo. Wenn das keine Gelegenheit ist, auf sich und das eigene Angebot aufmerksam zu machen.

Doch für viele Menschen kommt die Gelegenheit zu überraschend und unvorbereitet. „Wenn ich das nur vorher gewusst hätte – ich hätte die Gelegenheit so gut nutzen können.“ Der gute Vorsatz: Nächstes Mal wird alles besser! Doch oft folgen selbst dann keine konkreten Vorbereitungen, um es beim nächsten Mal tatsächlich besser zu machen. Schade!

 

 

 

Elevator Pitch für die Selbstvorstellung

 

Lernen Sie von Start-ups, die Geldgeber für sich interessieren wollen. Bei der Kapitalakquisition wird der sogenannte Elevator-Pitch eingesetzt. Der Elevator Pitch (auch Elevator Speech genannt) ist ein kurzer appetitlicher Überblick einer Idee für eine Dienstleistung oder ein Produkt, also ein Angebot. Er darf die Dauer einer Fahrstuhlfahrt (je nach Gebäude 30 bis 120 Sekunden) haben.

 

 

 

Appetit machen, nicht satt machen!

 

Das Konzept des Elevator Pitch lässt sich auch gut auf andere Gelegenheiten übertragen. Dabei geht es in erster Linie darum, das Interesse und die Aufmerksamkeit unseres Gegenübers zu gewinnen. Einzelheiten können dann später geklärt werden.

 

 

 

Vorbereitung

 

Ein Elevator Pitch will nicht spontan in Angriff genommen werden! Je kürzer er ist, desto mehr Vorbereitung benötigt er. Um das nächste Mal die Gelegenheit wirksam zu nutzen ist es hilfreich, die Botschaft gut vorzubereiten. Eine gute Frage oder eine Geschichte wecken die Neugier, präzise Argumente und eine lebendige und bildhafte Sprache überzeugen. Verknüpfen Sie Ihren Namen mit Themen und erhöhen Sie so die Aussicht dort berücksichtigt zu werden.

Machen Sie auf sich aufmerksam. Und wenn Sie dabei Unterstützung haben wollen, gerne!

P.S.

 

Wem würden Sie gerne welches Angebot machen? Sind Sie darauf vorbereitet?

 

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Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

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Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist. Ovid

Artikel

 

Visionen und Zukunftspläne: Wie aus Zukunftsbildern Richtung wird

Eine gute Vision braucht mehr als große Ziele. Erfahre, wie Zukunftsbilder Orientierung geben, Entscheidungen erleichtern und konkrete Schritte ermöglichen.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 25. Februar 2018
Überarbeitung: 30. Juli 2019
Englische Version:
AN: #898
K: CNB
Ü:

Setzen Sie auf ideale Kunden, andere solltest du sich nicht leisten

So konzentrieren Sie sich auf Ihre idealen Kunden, andere solltest du sich nicht leisten

Grundsätzliche Entscheidungen für das Marketing und die Nerven
Idealer Kunde? Das Leben ist ein Ponyhof. Wählen Sie Ihren idealen Kunden.

Konzentrieren Sie sich auf Ihre idealen Kunden

 

Mit den passenden Kunden zu arbeiten verbessert die Zusammenarbeit, die Zufriedenheit, die Qualität, das Ergebnis, … Doch das halten viele Menschen für Luxus. Ich behaupte das Gegenteil; falsche Kunden schaden, trotz kurzfristigem Umsatz!

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Idealer Kunde? Das Leben ist doch kein Wunschkonzert, oder?

 

Wenn es um Karriere und Selbstständigkeit geht, ist andauernd zu hören: Das Leben ist kein Ponyhof, schließlich geht es da ja nicht um das eigene Vergnügen. Dafür bezahlen andere nicht, weder Arbeitgeber noch Auftraggeber. Es interessiert sie nicht, ob Sie Spaß haben!

Oder doch?

Die dominierende Meinung: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt, jeder Auftrag ist so gut, wie der andere, jeder Kunde so willkommen, wie der andere.
Basta!

Als ich in den 90er Jahren Seminare für Marketing gab, verursachte meine Aufforderung, sich bei der Zielgruppenwahl auf den idealen Kunden zu konzentrieren, weitgehend Kopfschütteln. Die Zeit war noch nicht reif.

Mittlerweile ist mir die Idee immer wieder begegnet. Typisch; was gilt schon der Prophet im eigenen Land? Doch weil sie in den USA aufgegriffen wurde, gelangte die Idee durch Übersetzung dann ja irgendwann auch in unsere Breiten. Solche Ideen drehen dann meist ein paar mehr oder weniger spektakuläre Runden, bis viele von ihnen gehört haben und sie trotzdem nicht konsequent für sich umsetzen. Meist bleibt das Ergebnis an der Oberfläche aus Angst, sonst nicht genug Kunden zu haben.
Das ist schade!

Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt und Beharrlichkeit…

 

Ein Sprichwort sagt:

Wer es allen recht machen will, macht es niemandem recht!

 

 

 

Entscheiden Sie sich für Ihren idealen Kunden!

 

Wählen Sie Ihre idealen Kunden. Es gibt einige sehr gute Gründe, das zu tun! Unsere persönlichen Entscheidungen haben Konsequenzen.

Entscheiden Sie sich für Ihre idealen Kunden, sodass Sie mit Menschen arbeiten, die Sie inspirieren, die Ihre Arbeit schätzen und mit denen Sie gerne arbeiten. Wenn Sie mit Kunden arbeiten, die Sie mögen, dann genießen Sie die Arbeit, die Sie tun. Sie werden jede Minute schätzen. Und wenn Sie das tun, werden Sie Ihr Bestes geben. Und das führt dazu, das Sie mehr Nachfrage von idealen Kunden erleben. Und das ….
Hurra!

Ein weiterer guter Grund ist, dass Sie dadurch Ihren Kunden näher sind. Sie sind sich ähnlicher, vertrauter, angenehmer. Sie verstehen sich besser, können sehr schnell produktiv werden.

Wählen Sie Ihre Kunden sehr sorgfältig.

Vielleicht wissen Sie schon wer bzw. wie Ihr idealer Kunde ist. Wenn nicht; ich unterstütze Sie gerne dabei, ihren idealen Kunden auszuwählen. Lassen Sie uns herausfinden, wer Ihr idealer Kunde ist, mit wem Sie am besten zusammenarbeiten und wer somit auch am meisten von der Zusammenarbeit profitiert. Ich werde Ihnen helfen spezifische Merkmale Ihrer idealen Kunden zu identifizieren. Es braucht nur etwas Mut. Lassen Sie uns einen strengen Auswahlprozess starten, um für Sie mehr ideale Kunden zu finden.

Ich bin auch bereit dabei zu helfen, Ihre aktuelle Liste mit Nicht-so-idealen-Kunden zu verkleinern. Das muss nicht bedeuten sich von allen solchen Auftraggebern zu trennen. Einige lassen sich zu idealen Kunden entwickeln.

Hindernisse

Profitieren Sie von Praxiserfahrungen

 

Ich spreche aus Erfahrung, die auf ganz eigenen Entscheidungen, Folgen und Lernen – durchaus auch mit einigen blauen Flecken – beruhen.

Als ich meine selbstständige Tätigkeit begann, arbeitete ich mit den Auftraggebern, die sich meine Dienste leisten konnte. Damals dachte ich noch, dass Ziel wäre ein möglichst schnelles Wachstum. Übermäßig wählerisch zu sein erlaubte ich mir daher nicht. Ich konzentrierte mich auf die Sachebene und deren Erfolgsaussichten. Professionalität bedeutete hier vor allem, mit noch so unterschiedlichen Persönlichkeiten erfolgreich arbeiten zu können. Und ja; es geht! Nur, geht es halt noch besser, mit idealen Kunden.

Es lief gut an, nur waren die Aufträge unterschiedlich erfüllend. Nach manchen Projekten war es fast wie eine Trennung – für mich und meine Auftraggeber. Mit manchen verbindet mich noch Jahre später eine freundschaftliche Beziehung. Andere Projekte zogen sich eher mühsam dahin, wirkten eher wie ein Alibi und trugen aus meiner Sicht nicht andeutungsweise die zu erwartenden Früchte.

Damals begann ich zu überlegen, was es bedeuten würde mehr ideale Klienten anzuziehen. Und es hat etwas gedauert, bis ich bereit war. Zuerst galt es die inkompatiblen Interessenten nicht erst einzuladen. Dann galt es dafür zu sorgen, dass ich und mein Angebot für die Auftraggeber besonders attraktiv bin, wenn alle Beteiligten am meisten profitieren.

Heute konzentriere ich mich auf meine idealen Klienten. Es erhöht meine Produktivität und meine Zufriedenheit und bringt mich in einen Zustand, der es mir erleichtert mein Bestes zu geben. Ich habe Klienten, die meine Arbeit schätzen und einen großen Nutzen daraus ziehen. Und falls Sie das ansprechend finden…

 

Der nächste Schritt

 

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Kontaktformular

 

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P.S.

 

Kennen Sie Ihren idealen Kunden oder halten Sie das für Luxus?

Artikel rund um die Selbstständigkeit

Verantwortungsverschiebung im Unternehmen | Karsten Noack

Wenn Verantwortung nach einem Misserfolg plötzlich anders verteilt wird: Entscheidungsqualität, Rückschaufehler und Verantwortungsverschiebung erkennen.

Eine einfache Erfolgsregel: dem idealen Kunden mehr geben, als er erwartet. Karsten Noack

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 16. Februar 2015
Überarbeitung: 16. Juli 2019
AN: #6530
K:
Ü:

Agenturpitch: Unterstützung durch Pitch-Coach in Berlin und online

Agenturpitch: Unterstützung durch Pitch-Coach in Berlin und online

Profis bereiten sich mit professioneller Unterstützung durch Pitch-Coaching vor

Agenturpitch

Agenturpitch

 

Ein Agenturpitch ist die von Auftraggebern am häufigsten gewählte Methoden, um sich für eine Agentur zu entscheiden. Professionelle Vorbereitung durch einen Pitch-Coach lohnt sich, denn Pitch-Coaching erhöht Ihre Chancen den Pitch zu gewinnen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Was ist ein Agenturpitch?

 

Vereinfacht formuliert ist ein Agenturpitch eine Präsentation, mit der sich eine Agentur um einen Auftrag bewirbt. Genauer: Ein Agenturpitch ist die von Auftraggebern am häufigsten gewählte Methoden, um sich für eine Agentur zu entscheiden. Die Agenturen beteiligen sich daran, um einen bestimmten Etat des Kunden zu bedienen. Durch diese Form des Wettbewerbs soll die Wahl des besten Dienstleisters für die Betreuung eines Unternehmens erreicht werden.

Agenturpitches erfolgen besonders häufig für die Auswahl einer Werbeagentur, Mediaagentur, PR-Agentur, Internetagentur, Eventagentur oder Designagentur.

Je nach Erwartung investieren die Agenturen mehr oder weniger bewusst in die Qualität ihres Pitches. Zumindest in besonders wichtigen Fällen werden entsprechende Experten für die Vorbereitung hinzugezogen.

 

 

 

Briefing und Rebriefing

 

Das Briefing, als Grundlage der Aufgabenstellung, bildet die Grundlage für den Pitch. Es ist die wesentliche Schnittstelle zwischen dem Unternehmen und den Agenturen. Nach dem Erhalt des Briefings wird den Agenturen bei Bedarf eine Gelegenheit zum Rebriefing gegeben. Das Rebriefing dient dazu, um sicherzustellen, dass die Aufgabenstellung im Sinne des Unternehmens verstanden wurde.

 

 

 

Honorierung und Teilnahme

 

Agenturen gehen bei einem durchdachten Pitch in eine beachtliche Vorleistung und sollten das auch honoriert bekommen. Viele Agenturen nehmen an Pitches ohne Vergütung nicht mehr teil. Spätestens bei sehr umfangreicheren Pitches sollte für den Pitch ein Honorar vereinbart werden. Das Pitch-Honorar soll meist die technischen Kosten und Reisekosten sowie zumindest teilweise den Arbeitsaufwand für die Pitchvorbereitung abdecken. Etablierte Agenturen lehnen die Teilnahme an unbezahlten Pitches häufiger ab als jene, die noch in der Startphase sind.

Wenn ein Pitch nicht honoriert wird, dann weil auf die Belohnung verwiesen wird. Als Belohnung erhält die überzeugendste Agentur im Rahmen des Etats für den Zeitraum von meist mindestens ein oder zwei Jahre die daraufhin vergebenen Aufträge. Ob sich die Teilnahme unter solchen Voraussetzungen lohnt, ist eine genauere Betrachtung wert.

 

 

 

Probelauf

 

Meist wird bis zur letzten Minute an den Präsentationsfolien gefeilt und dann ist für ernsthafte Proben keine Zeit mehr. Schade, denn das ist einer der häufigsten Gründe, weshalb Präsentationen nicht die gewünschte Wirkung entfalten. Lesen Sie dazu den Artikel So probst du Reden und Präsentationen für mehr Sicherheit und Wirkung.

Unterstützung

 

Bei der Vorbereitung Ihres Agentur Pitch kann ich Sie auf spezielle Weise unterstützen. Nutzen Sie die zusätzliche Perspektive.

Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest ein Probelauf mit professionellem Feedback solltest du sich und Ihrer Botschaft gönnen. Dann wissen Sie selbst, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Zugegeben, eine solche professionelle Unterstützung hat ihren Preis. Sie wissen selbst am besten, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Im Gegensatz zu einer Ausgabe rentiert sich eine Investition.

Profitieren Sie vom Vorsprung. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.

Übrigens leiden sehr viele Menschen bei ihren Präsentationen vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Überzeugungskraft deutlich hinter den Möglichkeiten bleibt. Schade, weil das mit entsprechender Hilfe nicht notwendig ist. Nur, für den Fall…

Wie wirkst du – und was würde den größten Unterschied machen?

 

Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?

Welche Botschaften kommen klar an?

Wo entsteht Präsenz?

Wo verliert die Wirkung an Kraft?

Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?

Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.

Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.

Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,

  • was bereits gut funktioniert,
  • wie deine Botschaft beim Publikum ankommt,
  • wo Potenzial für mehr Klarheit und Wirkung liegt,
  • welche Veränderungen besonders lohnend sind
  • und wie du deinen Auftritt konkret weiterentwickeln kannst.

Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.

Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.

Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.

Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

 

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Ergänzende Artikel

 

P.S.

 

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #7825
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Englische Version: