Keine Ergebnisse gefunden
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Zwei Geschäftsführer. Eine Vision. Und plötzlich: kein Dialog mehr.
Meetings voller Spannung. Entscheidungen, die keiner trägt. Ein Team, das nur noch zuschaut.
Streit in der Geschäftsführung ist kein Betriebsunfall – er ist oft das Echo ungelöster Themen.
Und je länger er andauert, desto tiefer schneidet er – in Beziehungen, Strukturen, Vertrauen.
In diesem Video erfährst du:
Einen Überblick, wobei ich im Rahmen von Coaching und Beratung (keinerlei Rechtsberatung!) unterstütze, habe ich hier vorbereitet.
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2008
Überarbeitung: 16. August 2025
Sie wirken logisch. Sie sehen gut aus. Und sie führen in die Irre: Milchmädchenrechnungen im Unternehmen. In diesem Video, geht es darum warum viele betriebswirtschaftlich “richtige” Entscheidungen langfristig katastrophale Folgen haben – für Umsatz, Kultur und Vertrauen.
Du erfährst:
Für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider, die rechnen können – und trotzdem weiterdenken wollen.
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Auf meinem YouTube-Kanal @karstennoack findest du Beiträge zu Psychologie, Philosophie, persönlicher Entwicklung und guter Lebensführung.
Dort übersetze ich Gedanken aus Psychologie, Philosophie und Beratungspraxis in alltagstaugliche Impulse.
Für mehr Klarheit.
Mehr innere Stärke.
Mehr Würde im Umgang mit dir selbst und anderen.
Die Videos ergänzen meine Arbeit als Coach, Therapeut und Berater.
Sie bilden eine öffentlich zugängliche Mediathek für Menschen, die sich selbst, ihre Beziehungen und das Leben bewusster gestalten möchten.
Wenn du weitere Beiträge zu diesen Themen ansehen möchtest, gelangst du hier zu meinem YouTube-Kanal.
Zum Kanal @karstennoack (Der externe Link öffnet meinen YouTube-Kanal in einem neuen Fenster.)
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2008
Überarbeitung: 16. August 2025
Du bist Geschäftsführer oder Inhaber – und willst dein Unternehmen stärken, ohne es zu lähmen?
Dann kennst du das Dilemma:
Wie viel Präsenz ist hilfreich – und ab wann wird sie zur unbewussten Kontrolle?
In diesem Video zeige ich dir:
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Auf meinem YouTube-Kanal @karstennoack findest du Beiträge zu Psychologie, Philosophie, persönlicher Entwicklung und guter Lebensführung.
Dort übersetze ich Gedanken aus Psychologie, Philosophie und Beratungspraxis in alltagstaugliche Impulse.
Für mehr Klarheit.
Mehr innere Stärke.
Mehr Würde im Umgang mit dir selbst und anderen.
Die Videos ergänzen meine Arbeit als Coach, Therapeut und Berater.
Sie bilden eine öffentlich zugängliche Mediathek für Menschen, die sich selbst, ihre Beziehungen und das Leben bewusster gestalten möchten.
Wenn du weitere Beiträge zu diesen Themen ansehen möchtest, gelangst du hier zu meinem YouTube-Kanal.
Zum Kanal @karstennoack (Der externe Link öffnet meinen YouTube-Kanal in einem neuen Fenster.)
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2008
Überarbeitung: 16. August 2025
Ein Team funktioniert – bis eine Person kommt, die alles vergiftet.
Was tun, wenn toxisches Verhalten das Klima zerstört – und niemand eingreift?
In diesem Video erfährst du:
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Auf meinem YouTube-Kanal @karstennoack findest du Beiträge zu Psychologie, Philosophie, persönlicher Entwicklung und guter Lebensführung.
Dort übersetze ich Gedanken aus Psychologie, Philosophie und Beratungspraxis in alltagstaugliche Impulse.
Für mehr Klarheit.
Mehr innere Stärke.
Mehr Würde im Umgang mit dir selbst und anderen.
Die Videos ergänzen meine Arbeit als Coach, Therapeut und Berater.
Sie bilden eine öffentlich zugängliche Mediathek für Menschen, die sich selbst, ihre Beziehungen und das Leben bewusster gestalten möchten.
Wenn du weitere Beiträge zu diesen Themen ansehen möchtest, gelangst du hier zu meinem YouTube-Kanal.
Zum Kanal @karstennoack (Der externe Link öffnet meinen YouTube-Kanal in einem neuen Fenster.)
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2008
Überarbeitung: 16. August 2025
Du sollst führen – doch wirst übergangen.
Du bekommst Anweisungen – ohne Rücksprache.
Und trotzdem erwartet dein Team Klarheit, Haltung, Präsenz.
In diesem Video erfährst du:
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Auf meinem YouTube-Kanal @karstennoack findest du Beiträge zu Psychologie, Philosophie, persönlicher Entwicklung und guter Lebensführung.
Dort übersetze ich Gedanken aus Psychologie, Philosophie und Beratungspraxis in alltagstaugliche Impulse.
Für mehr Klarheit.
Mehr innere Stärke.
Mehr Würde im Umgang mit dir selbst und anderen.
Die Videos ergänzen meine Arbeit als Coach, Therapeut und Berater.
Sie bilden eine öffentlich zugängliche Mediathek für Menschen, die sich selbst, ihre Beziehungen und das Leben bewusster gestalten möchten.
Wenn du weitere Beiträge zu diesen Themen ansehen möchtest, gelangst du hier zu meinem YouTube-Kanal.
Zum Kanal @karstennoack (Der externe Link öffnet meinen YouTube-Kanal in einem neuen Fenster.)
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2008
Überarbeitung: 16. August 2025
Ein Projekt stockt. Aufgaben bleiben liegen. Verantwortung wird weitergereicht.
Vielleicht hast du einen Low Performer im Team – und weißt es längst.
In diesem Video zeige ich dir:
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Auf meinem YouTube-Kanal @karstennoack findest du Beiträge zu Psychologie, Philosophie, persönlicher Entwicklung und guter Lebensführung.
Dort übersetze ich Gedanken aus Psychologie, Philosophie und Beratungspraxis in alltagstaugliche Impulse.
Für mehr Klarheit.
Mehr innere Stärke.
Mehr Würde im Umgang mit dir selbst und anderen.
Die Videos ergänzen meine Arbeit als Coach, Therapeut und Berater.
Sie bilden eine öffentlich zugängliche Mediathek für Menschen, die sich selbst, ihre Beziehungen und das Leben bewusster gestalten möchten.
Wenn du weitere Beiträge zu diesen Themen ansehen möchtest, gelangst du hier zu meinem YouTube-Kanal.
Zum Kanal @karstennoack (Der externe Link öffnet meinen YouTube-Kanal in einem neuen Fenster.)
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2008
Überarbeitung: 16. August 2025
Ein Pitch kann fachlich hervorragend sein und trotzdem wenig bewegen.
Die Zahlen stimmen.
Die Argumente sind nachvollziehbar.
Die Präsentation sieht professionell aus.
Und trotzdem bleibt beim Gegenüber eine entscheidende Frage offen:
Warum ist das für mich relevant?
Genau hier kann Storytelling einen erheblichen Unterschied machen.
Eine passende Geschichte verbindet Informationen mit einer konkreten Situation. Sie zeigt, was eine Idee bedeutet, welche Veränderung möglich wird und weshalb sich eine Entscheidung lohnt.
Das gilt bei einem Verkaufsgespräch ebenso wie bei einer Vorstandspräsentation, einem Investorengespräch, einer strategischen Initiative oder einem entscheidenden Kundenpitch.
Storytelling macht aus einer Botschaft eine Erfahrung, die Menschen leichter verstehen, einordnen und erinnern können.
Menschen entscheiden auf Grundlage verschiedener Ebenen.
Sie wollen verstehen:
Was genau wird angeboten?
Wie funktioniert es?
Was kostet es?
Welche Chancen entstehen?
Welche Risiken bestehen?
Und sie wollen erkennen:
Was bedeutet das konkret für mich, mein Unternehmen oder meine Situation?
Zahlen und Fakten liefern dafür wichtige Substanz.
Eine Geschichte liefert den Kontext.
Stell dir beispielsweise vor, jemand präsentiert eine neue Softwarelösung.
Variante eins:
„Unsere Lösung reduziert den durchschnittlichen Bearbeitungsaufwand um 27 Prozent.“
Interessant.
Variante zwei:
„Vor der Einführung verbrachte eine Mitarbeiterin unseres Kunden jeden Montagvormittag damit, Informationen aus vier verschiedenen Systemen zusammenzutragen. Heute stehen ihr diese Informationen innerhalb weniger Minuten zur Verfügung. Der Montagvormittag gehört wieder ihrer eigentlichen Arbeit.“
Die Zahl liefert Information.
Die Geschichte zeigt ihre Bedeutung.
Genau darin liegt eine wesentliche Stärke von Storytelling.
Bei einem Pitch denkt dein Gegenüber häufig weiter als bis zu deinem Produkt.
Die eigentliche Frage lautet:
Wie sieht meine Situation aus, wenn ich mich dafür entscheide?
Eine gute Geschichte baut eine Brücke dorthin.
Sie macht eine mögliche Zukunft vorstellbar.
Aus einer abstrakten Leistung wird eine konkrete Veränderung.
Aus einem Produkt wird ein Nutzen.
Aus einer Strategie wird eine Konsequenz.
Aus einer Idee wird ein Bild davon, was anschließend anders sein könnte.
Das erleichtert Orientierung.
Und Orientierung erleichtert Entscheidungen.
Gerade bei anspruchsvollen Angeboten entsteht häufig eine besondere Herausforderung:
Du kennst dein Thema sehr gut.
Dein Publikum kennt es wesentlich weniger tief.
Dadurch wächst die Versuchung, möglichst viele Informationen zu vermitteln.
Mehr Folien.
Mehr Argumente.
Mehr Details.
Mehr Fachbegriffe.
Dabei braucht ein Publikum häufig etwas anderes:
eine klare gedankliche Struktur.
Eine gute Geschichte kann diese Struktur liefern.
Ausgangslage.
Herausforderung.
Entscheidung.
Veränderung.
Ergebnis.
Plötzlich bekommen einzelne Informationen einen Platz.
Menschen erkennen Zusammenhänge.
Und aus einer Sammlung von Fakten entsteht eine nachvollziehbare Entwicklung.
Nach einer Präsentation konkurriert deine Botschaft mit vielem.
Mit anderen Präsentationen.
Mit E-Mails.
Mit Terminen.
Mit Entscheidungen.
Mit dem Alltag.
Deshalb reicht es selten, während eines Pitches verständlich zu sein.
Eine starke Botschaft sollte auch später noch verfügbar sein.
Geschichten haben dafür einen großen Vorteil:
Sie besitzen Struktur.
Menschen erinnern sich an Situationen, Personen, Konflikte, Wendepunkte und Ergebnisse.
Vielleicht bleiben längst nicht alle Zahlen im Gedächtnis.
Die zentrale Geschichte kann hingegen weiterwirken.
Und mit ihr häufig auch die Botschaft, die du transportieren wolltest.
Ein hervorragender Pitch ist mehr als eine überzeugende Präsentation.
Er eröffnet einen Dialog.
Eine passende Geschichte kann dazu beitragen.
Denn Geschichten regen eigene Erfahrungen und Gedanken an.
Jemand hört deine Geschichte und denkt:
„Das kennen wir.“
Oder:
„Bei uns sieht das etwas anders aus.“
Oder:
„Genau an dieser Stelle stehen wir gerade.“
Damit verändert sich die Situation.
Aus Zuhörenden werden Gesprächspartner.
Und genau dort entstehen häufig die wertvollsten Informationen.
Welche Prioritäten hat dein Gegenüber?
Welche Sorgen?
Welche Erfahrungen?
Welche Einwände?
Welche Kriterien bestimmen die Entscheidung?
Storytelling kann somit weit mehr leisten als Aufmerksamkeit.
Es kann den Weg zu einem echten Gespräch öffnen.
Eine Geschichte allein macht noch keinen überzeugenden Pitch.
Entscheidend ist ihre Funktion.
Eine Geschichte sollte etwas sichtbar machen, das für dein Publikum relevant ist.
Dafür nutze ich gerne einen einfachen Storytelling-Pitch-Kompass.
Wo beginnt die Geschichte?
Was war die konkrete Situation?
Was machte diese Situation bedeutsam?
Welches Problem, welcher Wunsch oder welche Spannung entstand?
Was veränderte die Situation?
Welche Entscheidung, Erkenntnis oder Handlung brachte Bewegung hinein?
Was wurde anschließend anders?
Welche konkreten Auswirkungen waren erkennbar?
Was hat diese Geschichte mit deinem Publikum und deiner Botschaft zu tun?
Gerade der fünfte Punkt entscheidet über die Wirkung.
Denn eine unterhaltsame Geschichte bleibt Unterhaltung.
Eine relevante Geschichte unterstützt eine Entscheidung.
So lang, wie sie für ihre Aufgabe braucht.
Manche Geschichten benötigen mehrere Minuten.
Andere funktionieren in zwanzig Sekunden.
Zum Beispiel:
„Einer meiner Kunden hatte seine Vorstandspräsentation fachlich perfekt vorbereitet. Trotzdem entstand beim Probelauf kaum Spannung. Wir haben anschließend die Präsentation konsequent um eine einzige Frage herum aufgebaut: Welche Entscheidung soll am Ende dieses Raumes getroffen werden? Dadurch veränderten sich Struktur, Auswahl der Informationen und Dramaturgie. Aus einer Informationspräsentation wurde eine Entscheidungsvorlage.“
Das ist bereits Storytelling.
Eine Situation.
Eine Herausforderung.
Eine Veränderung.
Eine Bedeutung.
Dafür braucht es weder große Dramatik noch spektakuläre Heldengeschichten.
Es braucht Relevanz.
Besonders im beruflichen Umfeld wirkt Storytelling dann stark, wenn die Geschichte glaubwürdig zur Person und zur Situation passt.
Menschen spüren schnell, ob jemand eine Geschichte erzählt, weil sie tatsächlich etwas verdeutlicht.
Deshalb bevorzuge ich Geschichten, die nah an echten Erfahrungen liegen.
Ein Kunde.
Eine Beobachtung.
Eine Entscheidung.
Ein Fehler.
Eine überraschende Erkenntnis.
Eine Situation aus dem eigenen Berufsleben.
Oft liegt das stärkste Material bereits vor.
Die eigentliche Arbeit besteht darin, die passende Geschichte zu erkennen und sie so zu erzählen, dass ihre Bedeutung klar wird.
Gerade bei wichtigen Entscheidungen gehört für mich noch etwas dazu:
Respekt vor dem Publikum.
Professionelles Storytelling unterstützt Menschen dabei, Zusammenhänge zu erkennen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Es schafft Klarheit.
Es macht Konsequenzen sichtbar.
Es verbindet Fakten und Bedeutung.
Das ist besonders wertvoll, wenn viel auf dem Spiel steht.
Denn ein guter Pitch versucht weniger, möglichst eindrucksvoll zu wirken.
Er hilft dem Gegenüber zu verstehen:
Worum geht es wirklich?
Warum ist das relevant?
Welche Entscheidung steht an?
Und was verändert diese Entscheidung?
Wenn du einen Pitch vorbereitest, suche deshalb zuerst im vorhandenen Material.
Welche konkrete Erfahrung zeigt den Nutzen deiner Idee?
Welche Situation macht das Problem verständlich?
Welche Beobachtung verändert den Blick auf das Thema?
Welche Kundengeschichte zeigt eine Entwicklung?
Welche eigene Erfahrung erklärt, weshalb dir dieses Thema wichtig ist?
Und welche Geschichte würde dein Publikum vermutlich noch am nächsten Tag weitererzählen?
Genau dort kann der Kern deines Storytellings liegen.
Bei wichtigen Präsentationen, Pitches und Auftritten lohnt sich ein genauer Blick auf das Gesamtbild.
Welche Entscheidung möchtest du ermöglichen?
Was ist deine Kernbotschaft?
Welche Argumente tragen?
Welche Informationen braucht dein Publikum?
Wo hilft eine Geschichte?
Welche Dramaturgie unterstützt deine Botschaft?
Und wie trittst du dabei souverän und glaubwürdig auf?
Bei einer individuellen Rede- und Präsentationsvorbereitung können wir unmittelbar an deinem tatsächlichen Pitch arbeiten.
Geht es um eine Situation mit besonders hoher wirtschaftlicher, beruflicher oder öffentlicher Tragweite – beispielsweise einen entscheidenden Pitch, eine Vorstandspräsentation oder ein Investorengespräch – bietet EXECUTIVE SPARRINGeinen passenden Rahmen.
Wir arbeiten dann weniger an irgendeiner Präsentationstechnik.
Wir arbeiten an der Frage:
Was macht in genau dieser Situation den entscheidenden Unterschied?
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.
Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
Ziel und Kernbotschaft
Struktur und Dramaturgie
Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback
Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?
Ein Probelauf macht genau das sichtbar.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2019
Überarbeitung: 30. März 2026
AN: #43312
K: CNB
Ü:
Ein Plan B klingt vernünftig.
Falls Plan A scheitert, hast du eine Alternative.
Das beruhigt.
Schafft Handlungsspielraum.
Reduziert Abhängigkeit.
Und kann verhindern, dass eine einzige Entscheidung übermäßig viel Druck bekommt.
Trotzdem gibt es eine interessante Gegenfrage:
Kann ein Plan B sogar schaden?
Kann die Alternative dazu führen, dass du dich weniger konsequent für Plan A einsetzt?
Dass du früher aufgibst?
Dass ein Teil deiner Aufmerksamkeit bereits beim Ausstieg ist, während du eigentlich noch versuchst, etwas aufzubauen?
Die Antwort lautet:
Ja, das kann passieren. Gleichzeitig kann ein guter Plan B enorm wertvoll sein.
Entscheidend ist weniger, ob du eine Alternative hast.
Entscheidend ist, welche Funktion sie für dich erfüllt.
Ein Plan B kann etwas sehr Wertvolles leisten:
Er nimmt einer Entscheidung ihre gefühlte Endgültigkeit.
Du weißt:
Wenn diese Möglichkeit weniger funktioniert, geht mein Leben weiter.
Ich habe Alternativen.
Ich kann reagieren.
Ich bin weniger ausgeliefert.
Das kann sogar dazu führen, dass du Plan A ruhiger und klarer verfolgst.
Denn du musst weniger ständig denken:
„Das muss unbedingt funktionieren.“
Manche Menschen versuchen, ihre Motivation zu erhöhen, indem sie alle Rückwege schließen.
„Scheitern ist keine Option.“
Das klingt entschlossen.
Manchmal funktioniert es.
Manchmal erzeugt es:
Angst.
Tunnelblick.
übermäßige Risikobereitschaft.
Festhalten an schlechten Entscheidungen.
oder die Unfähigkeit, neue Informationen ernst zu nehmen.
Deshalb halte ich Alternativlosigkeit weniger automatisch für Stärke.
Commitment und Alternativlosigkeit sind zwei verschiedene Dinge.
Das ist ein wichtiger Gedanke.
Du kannst sagen:
„Ich entscheide mich für Plan A.“
Und gleichzeitig wissen:
„Falls bestimmte Bedingungen eintreten, habe ich weitere Möglichkeiten.“
Das schwächt die Entscheidung weniger zwangsläufig.
Es kann sie sogar erwachsener machen.
Denn du entscheidest dich weniger aus Zwang.
Du entscheidest dich bewusst.
Ein Plan B wird problematisch, wenn er weniger Absicherung und stärker Fluchttür wird.
Zum Beispiel:
Der erste Widerstand kommt.
Du denkst sofort:
„Dann mache ich eben Plan B.“
Das erste schwierige Gespräch.
Die erste Enttäuschung.
Der erste Rückschlag.
Und innerlich bist du bereits auf dem Weg hinaus.
Dann bekommt Plan A möglicherweise kaum die Chance, die Entwicklung zu durchlaufen, die erforderlich wäre.
Manche Alternativen sind weniger echte Pläne.
Sie dienen dazu, unangenehme Gefühle zu vermeiden.
Zum Beispiel:
„Wenn es bei diesem Job schwierig wird, kündige ich einfach.“
„Wenn die Selbstständigkeit anstrengend wird, gehe ich zurück.“
„Wenn das Gespräch unangenehm wird, lasse ich es eben.“
Eine Alternative darf existieren.
Interessant ist die Frage:
Nutze ich sie als Sicherheit – oder als Vermeidung?
Jede Alternative braucht möglicherweise:
Zeit.
Geld.
Aufmerksamkeit.
Vorbereitung.
Kontakte.
Energie.
Wenn du gleichzeitig Plan A und Plan B vollständig verfolgst, kann beides schwächer werden.
Deshalb lohnt sich:
Wie viel Vorbereitung braucht mein Plan B heute wirklich?
Vielleicht reicht es, zu wissen, dass eine Option existiert.
Du musst sie weniger bereits parallel vollständig aufbauen.
Du möchtest dich selbstständig machen.
Plan A:
Das neue Unternehmen aufbauen.
Plan B:
Zurück in eine Festanstellung.
Das Wissen um Plan B kann beruhigen.
Du weißt:
Ich riskiere weniger mein gesamtes berufliches Leben.
Problematisch wird es, wenn du parallel so viel Energie in Bewerbungen, Alternativen und Sicherheitsnetze investierst, dass dein eigentliches Unternehmen kaum Aufmerksamkeit bekommt.
Die Frage lautet:
Welche Absicherung brauche ich – und welche nimmt meinem eigentlichen Vorhaben bereits Kraft?
Du hast eine neue Führungsposition angenommen.
Die ersten Monate sind schwierig.
Jetzt könntest du denken:
„Ich habe ja noch Kontakte zum alten Unternehmen.“
Gut.
Das gibt Sicherheit.
Wenn du allerdings bei jedem Konflikt gedanklich bereits zurückkehrst, verpasst du möglicherweise die Chance, in der neuen Rolle wirklich anzukommen.
Auch hier:
Plan B darf existieren. Er sollte weniger ständig die Gegenwart regieren.
Plan A:
Die Präsentation funktioniert.
Plan B:
Falls die Technik ausfällt, kannst du ohne Folien weitermachen.
Das ist ein hervorragender Plan B.
Warum?
Weil er Plan A kaum Ressourcen entzieht und deine Handlungsfähigkeit erhöht.
Du bist sogar entspannter.
Das zeigt:
Nicht jeder Plan B schwächt Commitment. Manche erhöhen Souveränität.
Ein guter Plan B:
reduziert existenzielle Risiken,
schafft Handlungsspielraum,
braucht überschaubare Ressourcen,
wird erst unter klar definierten Bedingungen aktiviert,
und lässt Plan A genügend Fokus.
Ein ungünstiger Plan B:
läuft ständig parallel,
zieht erhebliche Ressourcen ab,
wird bei jedem Widerstand attraktiv,
dient vor allem der Angstvermeidung,
oder verhindert, dass du dich überhaupt richtig entscheidest.
Manchmal ist sogar die Vorstellung von A und B zu eng.
Vielleicht gibt es:
Plan C.
Plan D.
eine Kombination.
eine Zwischenlösung.
eine Möglichkeit, die du bisher weniger bedacht hast.
Gerade bei komplexen Entscheidungen ist deshalb eine bessere Frage:
Welche Optionen habe ich überhaupt?
Das öffnet den Blick.
Hier verbindet sich das Thema hervorragend mit der Szenariotechnik.
Statt zu sagen:
„Wenn A scheitert, mache ich B.“
kannst du fragen:
Welche unterschiedlichen Entwicklungen sind möglich?
Wie würde ich jeweils reagieren?
Welche Signale zeigen mir früh, dass sich die Situation verändert?
So wird aus einem starren Ersatzplan ein flexibleres Entscheidungsmodell.
Das würde ich möglichst vorher festlegen.
Zum Beispiel:
Wenn der Umsatz nach zwölf Monaten unter X liegt.
Wenn sich bestimmte Vertragsbedingungen verändern.
Wenn ein medizinisches oder finanzielles Risiko eintritt.
Wenn eine vereinbarte Grenze erneut überschritten wird.
Wenn ein Projekt bestimmte Meilensteine verfehlt.
Das ist wertvoll, weil wir im Moment selbst häufig weniger neutral entscheiden.
Erfolg macht optimistisch.
Angst macht vorsichtig.
Erschöpfung lässt Flucht attraktiv erscheinen.
Vorher definierte Kriterien schaffen Orientierung.
Aus der Finanzwelt kennen wir die Idee:
Wie viel Verlust akzeptiere ich, bevor ich aussteige?
Ein ähnlicher Gedanke kann auch bei anderen Entscheidungen helfen.
Frage:
Welche Entwicklung würde mir zeigen, dass weiteres Festhalten weniger sinnvoll ist?
Damit schützt du dich vor dem sogenannten Sunk-Cost-Effekt:
„Jetzt habe ich schon so viel investiert, jetzt muss ich weitermachen.“
Vergangene Investitionen allein sind weniger guter Grund für zukünftige Investitionen.
Durchhaltevermögen ist wertvoll.
Es wird problematisch, wenn es verhindert, Realität wahrzunehmen.
Deshalb braucht gutes Commitment zwei Fähigkeiten gleichzeitig:
Dranbleiben.
Und:
Kurs korrigieren.
Die Kunst liegt darin, zu unterscheiden:
Ist das gerade ein normaler Widerstand, durch den ich hindurch muss?
Oder ist es relevante Information, dass mein Plan verändert werden sollte?
Wenn du einen Plan B entwickelst, frage dich:
Warum brauche ich ihn?
Aus Verantwortung?
Aus Vorsicht?
Aus realistischem Risikomanagement?
Oder weil ich meinem Plan A kaum vertraue?
Alle Antworten dürfen interessant sein.
Manchmal zeigt Plan B weniger etwas über die Alternative.
Er zeigt etwas über deine Beziehung zu Plan A.
Wer sich alle Möglichkeiten dauerhaft offenhält, vermeidet möglicherweise eine andere Erfahrung:
sich wirklich festzulegen.
Jede Entscheidung schließt Möglichkeiten aus.
Zumindest vorübergehend.
Das kann unangenehm sein.
Deshalb ist die Frage weniger:
„Kann ich hundertprozentig sicher sein?“
Sondern:
„Habe ich genügend Klarheit, um mich jetzt für diesen Weg zu entscheiden?“
Du kannst wissen:
Diese Alternative existiert.
Und anschließend deine Aufmerksamkeit wieder auf die aktuelle Entscheidung richten.
Das ist etwas anderes als:
jeden Tag prüfen,
ob Plan B inzwischen attraktiver geworden ist.
Ständiger Vergleich erzeugt Unruhe.
Manchmal braucht eine Entscheidung eine Weile Ruhe, damit du sie wirklich leben kannst.
Je größer die möglichen Konsequenzen, desto sinnvoller kann Absicherung sein.
Zum Beispiel bei:
Unternehmensgründung.
großen Investitionen.
Unternehmensverkauf.
beruflichem Wechsel.
Auslandsumzug.
komplexen Verträgen.
entscheidenden Projekten.
Dann ist ein Plan B weniger Ausdruck mangelnden Vertrauens.
Er kann Ausdruck guter Verantwortung sein.
Bei kleinen Entscheidungen kann ein Plan B dagegen unnötig viel Denken erzeugen.
Welche Pasta bestelle ich?
Welche Route nehme ich?
Welche Präsentationsüberschrift wähle ich?
Nicht jede Entscheidung braucht:
Best Case.
Worst Case.
Plan B.
Plan C.
Risikomatrix.
Manchmal ist die beste Strategie:
entscheiden und weitergehen.
Wenn du unsicher bist, helfen fünf Fragen:
Wenn du das kaum beantworten kannst, ist Plan B vielleicht vor allem Beruhigung.
Unterscheide Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit.
Zeit, Geld, Fokus, Energie?
Eine besonders wichtige Frage.
Je konkreter, desto besser.
Ich würde eine hinzufügen:
Würde ich Plan A anders verfolgen, wenn ich Plan B weniger hätte?
Wenn die Antwort lautet:
„Dann würde ich mich endlich wirklich reinhängen.“
ist das interessant.
Wenn die Antwort lautet:
„Dann wäre ich so angespannt, dass ich schlechter entscheiden würde.“
ebenfalls.
Plan B wirkt bei unterschiedlichen Menschen unterschiedlich.
Manchmal braucht es weniger einen vollständig ausgearbeiteten Ersatzplan.
Es reicht die Gewissheit:
Ich werde auch mit einer schwierigen Entwicklung umgehen können.
Ich kann lernen.
Neu entscheiden.
Unterstützung holen.
Meine Richtung verändern.
Das ist eine andere Form von Plan B.
Weniger:
„Ich weiß bereits exakt, was ich dann tue.“
Mehr:
„Ich vertraue darauf, dass ich auch dann Handlungsmöglichkeiten finden werde.“
Das halte ich für ausgesprochen wertvoll.
Vielleicht liegt darin sogar ein interessanter Unterschied.
Ein äußerer Plan B sagt:
„Wenn das scheitert, mache ich dieses andere Ding.“
Inneres Vertrauen sagt:
„Wenn das anders läuft als erwartet, werde ich einen Weg finden.“
Beides kann sinnvoll sein.
Die zweite Form braucht weniger vollständige Kontrolle über eine Zukunft, die ohnehin unsicher bleibt.
Bei komplexen Entscheidungen kann es hilfreich sein, Plan A, Alternativen und mögliche Szenarien gemeinsam zu durchdenken.
Dann geht es beispielsweise um:
Welche Annahmen liegen meiner Entscheidung zugrunde?
Welche Risiken sind real?
Welche Alternativen habe ich?
Welche Optionen möchte ich offenhalten?
Wann sollte ich Kurs wechseln?
Welche Entscheidung bleibt auch bei anderen Zukunftsentwicklungen tragfähig?
→ Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen
Vielleicht lautet die eigentliche Frage weniger:
„Brauche ich einen Plan B?“
Sondern:
„Was brauche ich, damit ich Plan A mit Klarheit verfolgen kann und trotzdem handlungsfähig bleibe, wenn die Realität anders kommt?“
Manchmal lautet die Antwort:
ein konkreter Plan B.
Manchmal:
klare Ausstiegskriterien.
Manchmal:
mehr finanzielle Sicherheit.
Manchmal:
eine weitere Option.
Und manchmal:
mehr Vertrauen in die eigene Fähigkeit, auch mit einer unerwarteten Zukunft umgehen zu können.
Ein guter Plan B macht dich weniger halbherzig.
Er macht dich beweglich.
Ja, das kann geschehen, besonders wenn die Alternative ständig verfügbar erscheint und bei den ersten Schwierigkeiten attraktiv wird. Das hängt allerdings stark von Person und Situation ab.
Ist es besser, keinen Plan B zu haben?
Ein guter Plan B begrenzt relevante Risiken, benötigt überschaubare Ressourcen und wird unter klaren Bedingungen aktiviert.
Definiere nach Möglichkeit vorher Kriterien. Das reduziert die Gefahr, ausschließlich aus kurzfristiger Angst, Euphorie oder Erschöpfung heraus zu entscheiden.
Nein. Je geringer die Tragweite und je leichter eine Entscheidung korrigiert werden kann, desto weniger notwendig ist ein eigener Ersatzplan.
Beides erfüllt unterschiedliche Funktionen. Ein konkreter Plan kann Risiken absichern. Vertrauen in die eigene Anpassungsfähigkeit hilft, mit Entwicklungen umzugehen, die sich weniger vollständig vorausplanen lassen.
Der Beitrag beschreibt 4 Schlüsselfaktoren für professionelles Storytelling in Präsentationen.
Geschichtenerzählen ist wichtig. Es ist wichtig für das Marketing, es ist wichtig für den Unterricht und es ist auch wichtig für öffentliche Reden. Ganz zu schweigen von der Macht des professionellen Storytellings. Ein gutes Storytelling hat eine große Wirkung. Menschen können Geschichten nicht widerstehen. Sie bleiben haften, sie lassen uns glauben und sie lassen uns lieben.
Als Rednerin oder Redner musst du sicherstellen, dass du eine Verbindung zu deinem Publikum herstellst. Eine Geschichte ist eine großartige Möglichkeit, das zu tun. Das beweist fast jeder herausragende Redebeitrag. Das bedeutet, dass öffentliche Redner und Rednerinnen Geschichten erzählen sollten.
Das ist nicht ganz so einfach, wie es klingt. Nicht jede Geschichte funktioniert. Wenn du die falsche Geschichte erzählst, verlierst du die Aufmerksamkeit deines Publikums. Deshalb ist es wichtig, dass du dir über deine Geschichte Gedanken machst. Es ist wichtig, dass du alle Elemente der Geschichte richtig machst.
Um eine Geschichte richtig erzählen zu können, musst du wissen, wie Geschichten funktionieren. Um die richtige Geschichte zu schreiben, musst du über viele verschiedene Elemente nachdenken. Eine Geschichte besteht aus verschiedenen Komponenten. Jede Komponente entscheidet darüber, ob sich dein Publikum mit dir identifizieren kann. Im Folgenden findest du die wichtigsten Elemente des Geschichtenerzählens in Präsentationen.
Es gibt vier Schlüsselelemente für gutes Storytelling, die du als Redner/in beachten musst, wenn du dich im Storytelling übst:
1. Eine Geschichte sollte Vertrauen schaffen
2. Du musst verstehen, dass jeder Mensch anders ist
3. Jede Geschichte hat einen Konflikt, einen Helden und eine Lösung
4. Eine Geschichte sollte einfach gehalten werden
Das sind die Schlüsselelemente, mit denen du eine Geschichte aufbauen kannst. Lass uns tiefer in diese vier Elemente eintauchen.
Ein wichtiger Bestandteil einer Geschichte ist es, Vertrauen zwischen dir und deinem Publikum aufzubauen. Das bedeutet, dass deine Geschichten bei den Menschen ankommen müssen. Das Publikum muss das Thema kennen und verstehen. Es muss sie ansprechen.
Wenn du mit einer Geschichte Vertrauen aufbauen willst, ist es wichtig, dass du sowohl dir selbst als auch deinem Publikum nahestehst. Versuche, eine gemeinsame Basis zu finden. Die Geschichte sollte sowohl von dir als auch von deinem Publikum handeln. Aber dein Publikum ist am wichtigsten. Achte darauf, wer im Raum ist und baue eine Geschichte darum herum. Recherchiere vor deinem Vortrag. Was ist ihre Geschichte? Welche Hindernisse gibt es für dein Publikum? Erfinde eine Geschichte rund um sie. Die Menschen werden sich für dich erwärmen, wenn du deine Augen, Ohren und dein Herz für ihre Kultur öffnest.
Eine Geschichte zu erzählen ist einfach. Die richtige Geschichte zu erzählen ist es nicht. Wie gesagt, eine Geschichte muss ankommen. Aber wenn du eine Geschichte erzählst, heißt das noch lange nicht, dass die Menschen auch so reagieren, wie du es möchtest.
Menschen können auf ein und dieselbe Geschichte unterschiedlich reagieren. Das hat mit ihrer Vergangenheit zu tun. Ihre Vergangenheit bestimmt, wie sie auf deine Geschichte reagieren. Als Redner/in musst du das immer im Hinterkopf behalten. Die Menschen haben unterschiedliche Hintergründe. Sei es kulturell oder durch ihre persönliche Geschichte. Jede Person hört einer Geschichte auf andere Weise zu. Verstehe, dass ein und dieselbe Geschichte unterschiedliche Botschaften vermitteln kann. Hebe hervor, wo du überzeugen musst.
Es gibt keine gute Geschichte, die ohne diese drei Schlüsselelemente auskommt. Alle guten Geschichten brauchen ein Problem. Alle guten Geschichten brauchen einen Helden. Und alle guten Geschichten brauchen einen Feind, den Bösewicht. Eine Geschichte ist keine Geschichte ohne ein Problem.
Dabei spielt es keine Rolle, ob du über ein Erlebnis, eine Geschichte über deine Entwicklung oder eine Geschichte über ein geschäftliches Problem erzählst. Jede Geschichte braucht ein Problem. Und dieses Problem muss in der Geschichte überwunden werden.
Und rate mal, wer das Problem lösen soll?
Richtig, der Held! Aber ein Held sollte keine leichte Aufgabe haben. Der Held wird gegen einen Bösewicht kämpfen. Einen Feind, der am Ende besiegt werden muss. Achte darauf, dass du das Problem und die Lösung in der Geschichte aufzeigst, sonst fühlen sich die Leute verunsichert.
Wichtig ist dabei, dass du dir bewusst machst, dass du in den meisten Geschichten nicht der Held oder die Heldin bist!
Am besten, du machst das Publikum zum Helden. Du kannst den Helden dabei helfen, den Bösewicht zu besiegen, ja. Nennen wir dich Yoda. Du gibst die Ratschläge oder Werkzeuge, die dem Helden zum Sieg verhelfen.
Einige Geschichten brauchen etwas Zeit, um erzählt und verdaut zu werden. Wenn du auf der Bühne stehst, hast du nicht immer die Zeit dafür. Und dein Publikum hat auch nicht die Geduld dafür. Oder die Zeit. Um die Geschichte für dein Publikum gut verständlich zu machen, solltest du sie einfach halten. Tu alles, was du kannst, um die Geschichte zu vereinfachen. Mach sie so einfach, dass sie jeder im Publikum verstehen kann. Allerdings nicht zu einfach, denn du willst ihre Aufmerksamkeit behalten!
Wenn du von professionellem Storytelling profitieren willst, dann kannst du das im Gruppen- und Einzeltraining erlernen. Und, wenn du an einem konkreten Thema arbeiten willst, umso besser.
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.
Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
Ziel und Kernbotschaft
Struktur und Dramaturgie
Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback
Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?
Ein Probelauf macht genau das sichtbar.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?
Welche Botschaften kommen klar an?
Wo entsteht Präsenz?
Wo verliert die Wirkung an Kraft?
Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?
Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.
Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.
Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,
Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.
Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.
Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.
Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2019
Überarbeitung: 30. März 2024
AN: #43312
K: CNB
Ü:
In diesem Beitrag geht es darum, wie sich Daten aussagekräftig präsentieren lassen.
Die Präsentation von Daten in PowerPoint & Co. kann eine entmutigende Aufgabe sein kann, besonders wenn du keine Zeit hast, kreativ zu werden. Hier sind 3 einfache Tipps, um Daten wirkungsvoll zu präsentieren, wenn du wenig Zeit hast:
Lernen wir von den Journalisten. Die wissen, dass die Leser einen Artikel übersehen werden, wenn die Überschrift nicht den Kern der Geschichte wiedergibt.
Dasselbe Prinzip gilt auch für die Präsentation der Bedeutung deiner Daten. Um dein Publikum sofort zu fesseln, erstelle eine Überschrift, die deine wichtigste Information wiedergibt.
Wenn du deine wichtigste Botschaft in die Überschrift stellst, hat das zwei Vorteile:
Ja, so einfach ist das.
Präsentiere die Daten mit einer aktiven, inhaltsreichen Überschrift auf der Folie. Mache es den Menschen leichter, die Kernbotschaft zu verstehen.
Frage dich:
Wenn du diese Frage im Titel nicht beantworten kannst, könnte das ein Hinweis darauf sein, das noch etwas fehlt.
Callouts sind einfach eine zusätzliche Form, die sich von der Grafik abhebt, jedoch die Aufmerksamkeit auf die Hauptaussage der Grafik lenkt. Callouts sind mit der Überschrift verbunden. Sie arbeiten zusammen, um die Hauptaussage zu verdeutlichen. Während die Überschrift die wichtigste Information des Diagramms verrät, weist das Callout direkt darauf hin.
Idealerweise verstärken die Überschrift und das Callout sich gegenseitig und die Hauptaussage der Folie.
Farbe ist der einfachste Weg, um den kritischen Aspekt der Daten, der deine Hauptaussage enthält, hervorzuheben. Du willst, dass die Blicke zuerst dorthin gehen.
Oft ist es dafür am besten, ein einfarbiges, klares und einfaches Farbschema zu wählen. Wenn du eine einfache Kontrastfarbe zu einem Zahlenwert hinzufügst, rückst du ihn sofort ins rechte Licht. Dein Publikum sieht deine Hauptaussage auf einen Blick.
Auch wenn die Farbe selbst deinen Daten keine Bedeutung oder keinen Wert verleiht, hat ihre Anwesenheit eine große Wirkung. Ob bewusst oder unbewusst, wenn Menschen auf eine Datendarstellung schauen und visuelle Unterschiede wie Farben sehen, versuchen sie sofort, die Bedeutung dieser Unterschiede zu erkennen.
Zu viel Farbe verwirrt deine Botschaft, was ein sehr häufiges Problem ist. Sparsam eingesetzt, ist Farbe ein großartiges Mittel, um deine Geschichte zu erzählen.
Denke daran: Dein Publikum erinnert sich am Ende nur an wenige Details. Sorge dafür, dass es sich an die wesentlichen erinnert.
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.
Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
Ziel und Kernbotschaft
Struktur und Dramaturgie
Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback
Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?
Ein Probelauf macht genau das sichtbar.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?
Welche Botschaften kommen klar an?
Wo entsteht Präsenz?
Wo verliert die Wirkung an Kraft?
Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?
Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.
Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.
Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,
Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.
Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.
Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.
Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2019
Überarbeitung: 30. März 2024
AN: #43312
K: CNB
Ü: