Storytelling hilft, einen Pitch zu gewinnen

Storytelling hilft, einen Pitch zu gewinnen

Wirksame Kommunikation, durch professionelles Storytelling
Storytelling

Storytelling hilft, einen Pitch zu gewinnen

 

In diesem Beitrag geht es darum, weshalb und wie Storytelling bei einem Pitch den wesentlichen Unterschied macht.

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Mit Storytelling den Pitch gewinnen

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Weshalb das Erzählen von Geschichten hilft, einen Pitch zu gewinnen

 

Pitching wird oft als knallharter Verkauf angesehen. Du sollst dein Publikum überzeugen, dein Produkt oder deine Dienstleistung zu kaufen. Oder in dein Unternehmen zu investieren. Alles, was du willst, ist „gewinnen“. Den Deal abschließen. So beschreiben das viele, wenn auch mit unterschiedlichsten Worten.

Deshalb glauben viele, dass es beim Pitching nur darum geht, die eigene Botschaft zu vermitteln. Um das Aufzählen von Zahlen, Daten, Fakten. Und darum, zu überzeugen, indem du zeigst, wie toll du und dein Angebot seid.

Wer so denkt, irrt sich gewaltig. Beim Pitching geht es vor allem um eines: Vertrauen.

Wenn es dir gelingt, das Vertrauen deiner Zuhörenden zu gewinnen, werden sie alles kaufen. Deshalb sollte es beim Pitching darum gehen, Vertrauen zu gewinnen. Und was ist besser geeignet, um Vertrauen zu gewinnen, als eine Geschichte zu erzählen?

Storytelling wird an allerlei Stellen als wirkungsvolles Mittel des Marketings bezeichnet. Das Erzählen von Geschichten wird allerdings selten als gute Strategie für einen Pitch angesehen. Doch das sollte es. Denn das ist es. Und zwar aus mehr Gründen als nur, um Vertrauen zu gewinnen.

Meine Erfahrung: Beim Pitching ist die Fähigkeit, passende Geschichten zu erzählen, ein riesiger Vorteil.

 

 

 

Geschichten holen die Menschen aus der Rolle des Kritikers heraus

 

Jemand, der sich Pitches anhört, hat eine Rolle, die er gerne spielen möchte. Eine, von der sie glauben, sie spielen zu müssen: die des Kritikers.

Als potenzieller Kunde oder Investor denke ich: „Du versuchst, mir etwas zu verkaufen. Und das will ich nicht. Ich will meine eigene Entscheidung treffen.“

„Und weil ich meine eigene Entscheidung treffen will, will ich beweisen, dass ich nicht von dir überredet wurde. Um das zu erreichen, muss ich so kritisch wie möglich sein.“

Deshalb werden sich die Zuhörenden eines Pitches darauf konzentrieren, Schlupflöcher zu finden. Sie werden versuchen, etwas Falsches an deinem Produkt oder deiner Dienstleistung zu finden. Wo ist das Haar in der Suppe?

Der beste Weg, Menschen aus dieser Rolle herauszuholen, ist das Geschichtenerzählen. Der Verstand arbeitet auf geheimnisvolle Weise. Wenn wir Geschichten hören, werden wir ein Teil davon.

Wenn Menschen Geschichten zuhören, betreten sie eine andere Welt. Sie sind nicht länger im Kritikermodus. Sie sind Zuhörende und versuchen, sich mit dem Helden in deiner Geschichte zu identifizieren.

 

 

 

Geschichte aus dem wahren Leben

 

Die passenden Geschichten zeigen das wahre Leben. Wenn es etwas gibt, das die Zuhörende eines Pitches denken, dann ist es: „Wie passt das zu meinem Leben oder Geschäft?“. Wir wollen sicherstellen, dass das, was wir kaufen, uns weiterbringt. Es muss unser Leben verbessern.

Wenn wir uns einen „trockenen“ Pitch anhören, müssen wir ihn selbst auf unser Leben übertragen. Wir hören die Fakten, wir sehen die Funktionen eines Produkts. Aber wie wird das in unserem realen Leben funktionieren? Das ist schwer vorstellbar.

Wenn du in einem Pitch präsentierst, kannst du deinem Publikum helfen, sich das echte Leben vorzustellen. Indem du eine Geschichte erzählst. So fällt es den Zuhörenden leichter, sich vorzustellen, wie die Dinge im wirklichen Leben funktionieren werden. Denn sie zeigen einen Teil der Realität. Auch wenn sie fiktiv sind. Sie versetzen die Menschen in eine Welt, in der sie sich selbst in einer neuen Situation vorstellen können und dein Produkt oder deine Dienstleistung nutzen.

 

 

 

Geschichten bringen sie zum Reden

 

Ein Missverständnis bei Verkaufsgesprächen ist, dass es nur um das Reden der Verkäufer geht. Die versuchen, das Produkt oder die Dienstleistung zu präsentieren. Wenn ein Pitch gut läuft, reden auch die Empfänger, also diejenigen, die die Entscheidungen treffen, eine Menge. Je mehr du sie zum Reden bringst, desto größer ist die Chance, dass du den Verkauf abschließt.

Eine gute Möglichkeit, Menschen zum Reden zu bringen, ist eine Geschichte zu erzählen. Sie regt sie dazu an, sich mit ihren eigenen Erfahrungen zu beschäftigen und darüber zu sprechen. Dadurch öffnen sie sich.

Sie werden etwas hören, etwas erzählen und wenn du sie lässt, werden sie reden.

 

 

 

Eine Geschichte löst Emotionen aus

 

Wir denken, dass wir alle rationale Käufer sind. Wir kaufen Produkte und Dienstleistungen auf der Grundlage von Checklisten. Auf Funktionalitäten. Und auf gut recherchierten Unterlagen. Richtig?

 

Falsch!

Die meisten unserer Kaufentscheidungen, sowohl privat als auch beruflich, sind emotional. Tatsächlich basieren Kaufentscheidungen wesentlich auf Emotionen. Weil wir ein gutes Gefühl bei einem Produkt haben. Weil wir den Verkäufer oder die Verkäuferin mögen. Oder wegen des Gruppenzwangs. Unsere Freunde haben ihn, oder noch schlimmer: unsere Konkurrenten. Deshalb brauchen wir sie auch!

Eine Geschichte ist eine großartige Möglichkeit, Emotionen auszulösen. Wenn der Zuhörer das Problem nachempfinden kann, fühlt er sich dem Helden emotional nahe. Das bedeutet, dass die Emotion beim Kauf entscheidend ist. Denn sie spüren eine Beziehung. Sie können sich selbst sehen. Deswegen ist es so wichtig, das es Resonanz erzeugt. Und wenn sie emotional in die Geschichte involviert sind, bedeutet das, dass sie die richtige Entscheidung treffen werden. Sie kaufen sich in dein Produkt oder deine Dienstleistung ein.

 

 

 

Storytelling ist entscheidend in einem Pitch

 

Ich hoffe, ich habe es deutlich gemacht: Storytelling ist beim Pitching sehr wichtig. Es ist sogar sehr wichtig! Wenn du Geschichten erzählst, hast du eine größere Chance, das Pitch zu gewinnen. Mach dich ran! Erzähle diese Geschichte!

 

Professionelles Storytelling

 

Wenn du von professionellem Storytelling profitieren willst, dann kannst du das im Gruppen- und Einzeltraining erlernen. Und, wenn du an einem konkreten Thema arbeiten willst, umso besser.

 

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer etwas zu sagen hat, verdient es, gehört zu werden.

Gute Inhalte entfalten ihre Wirkung dann vollständig, wenn Botschaft, Struktur, Sprache und Präsenz zusammenpassen. Eine überzeugende Rede oder Präsentation braucht Klarheit, innere Ausrichtung und ein gutes Gespür für das Publikum.

Du willst mit deiner Botschaft überzeugen – und zugleich als Persönlichkeit glaubwürdig wirken?

Ich unterstütze dich bei der Vorbereitung deiner Reden, Präsentationen, Vorträge und Auftritte vor Publikum, Kamera oder Gremien. Besonders geeignet ist diese Unterstützung für Führungskräfte, Selbstständige, Expertinnen und Experten sowie Menschen, deren Botschaft in einem wichtigen Moment klar, glaubwürdig und wirksam ankommen soll.

Dabei verbinde ich Erfahrung aus Kommunikation, Psychologie, Marketing, Rhetorik und Auftrittswirkung.

Es geht um mehr als Technik: Es geht um die stimmige Verbindung von Inhalt, Haltung, Sprache und Präsenz.

Gemeinsam klären wir:

Was ist deine zentrale Botschaft?
Wer ist dein Publikum?
Welche Struktur trägt deinen Inhalt?
Welche Beispiele und Geschichten machen deine Botschaft lebendig?
Wie wirkst du mit Stimme, Körpersprache und Präsenz?
Wie gehst du mit kritischen Fragen, Einwänden oder Auftrittsdruck um?

 

 

 

Wie die Vorbereitung abläuft

 

Zuerst klären wir Anlass, Ziel, Publikum und Botschaft.

Dann entwickeln wir Struktur, Dramaturgie, Formulierungen und geeignete Beispiele. Bei Bedarf arbeiten wir an Storytelling, Folien, Medien und visueller Unterstützung.

Anschließend geht es um Wirkung, Präsenz und Sicherheit im Auftritt: Stimme, Körpersprache, Blickkontakt, Pausen, Umgang mit Fragen und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment klar zu bleiben.

Besonders wertvoll ist ein Probelauf mit professionellem Feedback. Dann erlebst du vor dem eigentlichen Auftritt, wie deine Botschaft wirkt, wo sie bereits überzeugt und wo sich Verständlichkeit, Präsenz oder Dramaturgie weiter schärfen lassen.

So gehst du vorbereitet in den Moment, in dem es zählt.

Meine Definition von Glück:

Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Der passende Aufwand richtet sich nach Bedeutung, Ziel und Wirkung deines Auftritts.

Geht es um eine interne Präsentation?
Ein wichtiges Kundengespräch?
Eine Keynote?
Eine Verhandlung?
Einen Medienauftritt?
Eine Rede, die lange in Erinnerung bleiben soll?

Je wichtiger der Anlass, desto mehr lohnt sich sorgfältige Vorbereitung.

Eine gute Vorbereitung zahlt sich aus, wenn sie deutlich mehr Klarheit, Sicherheit und Wirkung ermöglicht, als der Aufwand zunächst erwarten lässt.

Mögliche Schwerpunkte sind:

  • Kommunikationspsychologie
  • Sprache und Struktur
  • Storytelling
  • rhetorische Mittel
  • Stimme und Sprechweise
  • Körpersprache und Präsenz
  • Umgang mit Lampenfieber
  • Folien, Medien und visuelle Unterstützung
  • Vorbereitung auf Fragen und Einwände
  • Probelauf mit professionellem Feedback

 

 

 

In Berlin und online

 

Du kannst mit mir in Berlin arbeiten oder online.

Für viele Anliegen sind Videotermine sehr gut geeignet: zur Strukturierung deiner Botschaft, zur Arbeit an Formulierungen, zum Feinschliff deiner Präsentation und zur Vorbereitung auf konkrete Situationen.

Für bestimmte Themen kann ein Termin vor Ort in Berlin besonders sinnvoll sein, zum Beispiel bei Körpersprache, Raumwirkung, Präsenz, Stimme und realitätsnahen Probeläufen.

 

 

 

Lampenfieber und Auftrittsdruck

 

Lampenfieber zeigt häufig, dass etwas bedeutsam ist.

Vor Publikum, vor der Kamera oder in wichtigen Gesprächssituationen kann diese innere Anspannung deutlich spürbar werden. Die Gedanken werden schneller, die Stimme verändert sich, der Körper meldet sich.

Entscheidend ist, wie du mit dieser Energie umgehst.

Mit guter Vorbereitung, innerer Sammlung und klarer Struktur kannst du präsenter bleiben. Du findest leichter zurück zu deiner Botschaft, hältst Kontakt zum Publikum und bewahrst deine Haltung auch in anspruchsvollen Momenten.

So wird aus Auftrittsdruck mehr Selbstführung.

 

 

 

Einladung

 

Wenn du eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen wichtigen Auftritt vorbereitest, unterstütze ich dich gern.

In Berlin und online.

Gemeinsam arbeiten wir daran, dass du gesehen wirst, gehört wirst und mit deiner Botschaft klar, glaubwürdig und wirksam einen Unterschied machst.

Die ideale Basis: Probelauf und professionelles Feedback mit Optimierungsempfehlungen

 

Grundsätzlich oder für einen anstehenden Redebeitrag: Wie wäre es zu erfahren, wie du und dein Redebeitrag wirken und was sich verbessern lässt?

Wie überzeugend präsentierst du dich und deine Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut bist du in den 118+ wichtigsten Präsentationstechniken? Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach vielen tausend ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass dir von mir ein Feedback geben, das dich weiterbringt. Du erhältst grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Mache einen Probelauf und du erfährst vorher, was dir hilft und nicht hinterher. Auch wenn du nur eine Stunde investieren willst, lohnt es sich.

Bist du interessiert? Dann findest du hier Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

P.S.

 

Wie stehst du zum Thema Storytelling bei einem Pitch?

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Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2019
Überarbeitung: 30. März 2024
AN: #43312
K: CNB
Ü:

4 Schlüsselelemente für den Einsatz von Storytelling in Präsentationen

4 Schlüsselelemente für den Einsatz von Storytelling in Präsentationen

Wirksame Kommunikation, durch professionelles Storytelling
Storytelling

Storytelling in Präsentationen

 

Der Beitrag beschreibt 4 Schlüsselfaktoren für professionelles Storytelling in Präsentationen.

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Die 3 Säulen für überzeugendes Storytelling: Überzeugen in Reden, Präsentationen, Gesprächen

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4 Schlüsselelemente für den Einsatz von Storytelling in Präsentationen

 

Geschichtenerzählen ist wichtig. Es ist wichtig für das Marketing, es ist wichtig für den Unterricht und es ist auch wichtig für öffentliche Reden. Ganz zu schweigen von der Macht des professionellen Storytellings. Ein gutes Storytelling hat eine große Wirkung. Menschen können Geschichten nicht widerstehen. Sie bleiben haften, sie lassen uns glauben und sie lassen uns lieben.

Als Rednerin oder Redner musst du sicherstellen, dass du eine Verbindung zu deinem Publikum herstellst. Eine Geschichte ist eine großartige Möglichkeit, das zu tun. Das beweist fast jeder herausragende Redebeitrag. Das bedeutet, dass öffentliche Redner und Rednerinnen Geschichten erzählen sollten.

Das ist nicht ganz so einfach, wie es klingt. Nicht jede Geschichte funktioniert. Wenn du die falsche Geschichte erzählst, verlierst du die Aufmerksamkeit deines Publikums. Deshalb ist es wichtig, dass du dir über deine Geschichte Gedanken machst. Es ist wichtig, dass du alle Elemente der Geschichte richtig machst.

Um eine Geschichte richtig erzählen zu können, musst du wissen, wie Geschichten funktionieren. Um die richtige Geschichte zu schreiben, musst du über viele verschiedene Elemente nachdenken. Eine Geschichte besteht aus verschiedenen Komponenten. Jede Komponente entscheidet darüber, ob sich dein Publikum mit dir identifizieren kann. Im Folgenden findest du die wichtigsten Elemente des Geschichtenerzählens in Präsentationen.

 

 

 

Was sind die Schlüsselelemente für gutes Storytelling in Präsentationen?

 

Es gibt vier Schlüsselelemente für gutes Storytelling, die du als Redner/in beachten musst, wenn du dich im Storytelling übst:

1. Eine Geschichte sollte Vertrauen schaffen
2. Du musst verstehen, dass jeder Mensch anders ist
3. Jede Geschichte hat einen Konflikt, einen Helden und eine Lösung
4. Eine Geschichte sollte einfach gehalten werden

 

Das sind die Schlüsselelemente, mit denen du eine Geschichte aufbauen kannst. Lass uns tiefer in diese vier Elemente eintauchen.

 

1. Eine Geschichte sollte Vertrauen schaffen

 

Ein wichtiger Bestandteil einer Geschichte ist es, Vertrauen zwischen dir und deinem Publikum aufzubauen. Das bedeutet, dass deine Geschichten bei den Menschen ankommen müssen. Das Publikum muss das Thema kennen und verstehen. Es muss sie ansprechen.

Wenn du mit einer Geschichte Vertrauen aufbauen willst, ist es wichtig, dass du sowohl dir selbst als auch deinem Publikum nahestehst. Versuche, eine gemeinsame Basis zu finden. Die Geschichte sollte sowohl von dir als auch von deinem Publikum handeln. Aber dein Publikum ist am wichtigsten. Achte darauf, wer im Raum ist und baue eine Geschichte darum herum. Recherchiere vor deinem Vortrag. Was ist ihre Geschichte? Welche Hindernisse gibt es für dein Publikum? Erfinde eine Geschichte rund um sie. Die Menschen werden sich für dich erwärmen, wenn du deine Augen, Ohren und dein Herz für ihre Kultur öffnest.

 

 

 

2. Jeder Mensch ist anders

 

Eine Geschichte zu erzählen ist einfach. Die richtige Geschichte zu erzählen ist es nicht. Wie gesagt, eine Geschichte muss ankommen. Aber wenn du eine Geschichte erzählst, heißt das noch lange nicht, dass die Menschen auch so reagieren, wie du es möchtest.

Menschen können auf ein und dieselbe Geschichte unterschiedlich reagieren. Das hat mit ihrer Vergangenheit zu tun. Ihre Vergangenheit bestimmt, wie sie auf deine Geschichte reagieren. Als Redner/in musst du das immer im Hinterkopf behalten. Die Menschen haben unterschiedliche Hintergründe. Sei es kulturell oder durch ihre persönliche Geschichte. Jede Person hört einer Geschichte auf andere Weise zu. Verstehe, dass ein und dieselbe Geschichte unterschiedliche Botschaften vermitteln kann. Hebe hervor, wo du überzeugen musst.

 

 

 

3. Jede Geschichte hat ein Problem, einen Helden und einen Gegner

 

Es gibt keine gute Geschichte, die ohne diese drei Schlüsselelemente auskommt. Alle guten Geschichten brauchen ein Problem. Alle guten Geschichten brauchen einen Helden. Und alle guten Geschichten brauchen einen Feind, den Bösewicht. Eine Geschichte ist keine Geschichte ohne ein Problem.

Dabei spielt es keine Rolle, ob du über ein Erlebnis, eine Geschichte über deine Entwicklung oder eine Geschichte über ein geschäftliches Problem erzählst. Jede Geschichte braucht ein Problem. Und dieses Problem muss in der Geschichte überwunden werden.

Und rate mal, wer das Problem lösen soll?

Richtig, der Held! Aber ein Held sollte keine leichte Aufgabe haben. Der Held wird gegen einen Bösewicht kämpfen. Einen Feind, der am Ende besiegt werden muss. Achte darauf, dass du das Problem und die Lösung in der Geschichte aufzeigst, sonst fühlen sich die Leute verunsichert.

Wichtig ist dabei, dass du dir bewusst machst, dass du in den meisten Geschichten nicht der Held oder die Heldin bist!
Am besten, du machst das Publikum zum Helden. Du kannst den Helden dabei helfen, den Bösewicht zu besiegen, ja. Nennen wir dich Yoda. Du gibst die Ratschläge oder Werkzeuge, die dem Helden zum Sieg verhelfen.

 

 

 

4. Prägnanz

 

Einige Geschichten brauchen etwas Zeit, um erzählt und verdaut zu werden. Wenn du auf der Bühne stehst, hast du nicht immer die Zeit dafür. Und dein Publikum hat auch nicht die Geduld dafür. Oder die Zeit. Um die Geschichte für dein Publikum gut verständlich zu machen, solltest du sie einfach halten. Tu alles, was du kannst, um die Geschichte zu vereinfachen. Mach sie so einfach, dass sie jeder im Publikum verstehen kann. Allerdings nicht zu einfach, denn du willst ihre Aufmerksamkeit behalten!

 

Professionelles Storytelling

 

Wenn du von professionellem Storytelling profitieren willst, dann kannst du das im Gruppen- und Einzeltraining erlernen. Und, wenn du an einem konkreten Thema arbeiten willst, umso besser.

 

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer etwas zu sagen hat, verdient es, gehört zu werden.

Gute Inhalte entfalten ihre Wirkung dann vollständig, wenn Botschaft, Struktur, Sprache und Präsenz zusammenpassen. Eine überzeugende Rede oder Präsentation braucht Klarheit, innere Ausrichtung und ein gutes Gespür für das Publikum.

Du willst mit deiner Botschaft überzeugen – und zugleich als Persönlichkeit glaubwürdig wirken?

Ich unterstütze dich bei der Vorbereitung deiner Reden, Präsentationen, Vorträge und Auftritte vor Publikum, Kamera oder Gremien. Besonders geeignet ist diese Unterstützung für Führungskräfte, Selbstständige, Expertinnen und Experten sowie Menschen, deren Botschaft in einem wichtigen Moment klar, glaubwürdig und wirksam ankommen soll.

Dabei verbinde ich Erfahrung aus Kommunikation, Psychologie, Marketing, Rhetorik und Auftrittswirkung.

Es geht um mehr als Technik: Es geht um die stimmige Verbindung von Inhalt, Haltung, Sprache und Präsenz.

Gemeinsam klären wir:

Was ist deine zentrale Botschaft?
Wer ist dein Publikum?
Welche Struktur trägt deinen Inhalt?
Welche Beispiele und Geschichten machen deine Botschaft lebendig?
Wie wirkst du mit Stimme, Körpersprache und Präsenz?
Wie gehst du mit kritischen Fragen, Einwänden oder Auftrittsdruck um?

 

 

 

Wie die Vorbereitung abläuft

 

Zuerst klären wir Anlass, Ziel, Publikum und Botschaft.

Dann entwickeln wir Struktur, Dramaturgie, Formulierungen und geeignete Beispiele. Bei Bedarf arbeiten wir an Storytelling, Folien, Medien und visueller Unterstützung.

Anschließend geht es um Wirkung, Präsenz und Sicherheit im Auftritt: Stimme, Körpersprache, Blickkontakt, Pausen, Umgang mit Fragen und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment klar zu bleiben.

Besonders wertvoll ist ein Probelauf mit professionellem Feedback. Dann erlebst du vor dem eigentlichen Auftritt, wie deine Botschaft wirkt, wo sie bereits überzeugt und wo sich Verständlichkeit, Präsenz oder Dramaturgie weiter schärfen lassen.

So gehst du vorbereitet in den Moment, in dem es zählt.

Meine Definition von Glück:

Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Der passende Aufwand richtet sich nach Bedeutung, Ziel und Wirkung deines Auftritts.

Geht es um eine interne Präsentation?
Ein wichtiges Kundengespräch?
Eine Keynote?
Eine Verhandlung?
Einen Medienauftritt?
Eine Rede, die lange in Erinnerung bleiben soll?

Je wichtiger der Anlass, desto mehr lohnt sich sorgfältige Vorbereitung.

Eine gute Vorbereitung zahlt sich aus, wenn sie deutlich mehr Klarheit, Sicherheit und Wirkung ermöglicht, als der Aufwand zunächst erwarten lässt.

Mögliche Schwerpunkte sind:

  • Kommunikationspsychologie
  • Sprache und Struktur
  • Storytelling
  • rhetorische Mittel
  • Stimme und Sprechweise
  • Körpersprache und Präsenz
  • Umgang mit Lampenfieber
  • Folien, Medien und visuelle Unterstützung
  • Vorbereitung auf Fragen und Einwände
  • Probelauf mit professionellem Feedback

 

 

 

In Berlin und online

 

Du kannst mit mir in Berlin arbeiten oder online.

Für viele Anliegen sind Videotermine sehr gut geeignet: zur Strukturierung deiner Botschaft, zur Arbeit an Formulierungen, zum Feinschliff deiner Präsentation und zur Vorbereitung auf konkrete Situationen.

Für bestimmte Themen kann ein Termin vor Ort in Berlin besonders sinnvoll sein, zum Beispiel bei Körpersprache, Raumwirkung, Präsenz, Stimme und realitätsnahen Probeläufen.

 

 

 

Lampenfieber und Auftrittsdruck

 

Lampenfieber zeigt häufig, dass etwas bedeutsam ist.

Vor Publikum, vor der Kamera oder in wichtigen Gesprächssituationen kann diese innere Anspannung deutlich spürbar werden. Die Gedanken werden schneller, die Stimme verändert sich, der Körper meldet sich.

Entscheidend ist, wie du mit dieser Energie umgehst.

Mit guter Vorbereitung, innerer Sammlung und klarer Struktur kannst du präsenter bleiben. Du findest leichter zurück zu deiner Botschaft, hältst Kontakt zum Publikum und bewahrst deine Haltung auch in anspruchsvollen Momenten.

So wird aus Auftrittsdruck mehr Selbstführung.

 

 

 

Einladung

 

Wenn du eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen wichtigen Auftritt vorbereitest, unterstütze ich dich gern.

In Berlin und online.

Gemeinsam arbeiten wir daran, dass du gesehen wirst, gehört wirst und mit deiner Botschaft klar, glaubwürdig und wirksam einen Unterschied machst.

Die ideale Basis: Probelauf und professionelles Feedback mit Optimierungsempfehlungen

 

Grundsätzlich oder für einen anstehenden Redebeitrag: Wie wäre es zu erfahren, wie du und dein Redebeitrag wirken und was sich verbessern lässt?

Wie überzeugend präsentierst du dich und deine Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut bist du in den 118+ wichtigsten Präsentationstechniken? Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach vielen tausend ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass dir von mir ein Feedback geben, das dich weiterbringt. Du erhältst grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Mache einen Probelauf und du erfährst vorher, was dir hilft und nicht hinterher. Auch wenn du nur eine Stunde investieren willst, lohnt es sich.

Bist du interessiert? Dann findest du hier Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

P.S.

 

 

Wie sorgst du für wirkungsvolle Präsentationen?

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In diesem Beitrag geht es darum, weshalb und wie Storytelling bei einem Pitch den wesentlichen Unterschied macht.

Komfortzone

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Eine gute Geschichte verbindet faszinierende Welten mit dem eigenen Ich.

Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2019
Überarbeitung: 30. März 2024
AN: #43312
K: CNB
Ü:

Storytelling: So erzählst du Geschichten, die wirken

Storytelling: Geschichten, die Botschaften tragen

Wie deine Botschaft lebendig, klar und erinnerbar wird
Storytelling

Storytelling: Geschichten, die Botschaften tragen

 

Manche Botschaften werden verstanden.
Andere bleiben im Raum hängen.
Und manche wirken noch lange weiter, weil sie als Geschichte erzählt wurden.

Zahlen informieren.
Geschichten bewegen.

Fakten erklären.
Geschichten verbinden.

Eine gute Geschichte macht aus einer Information eine Erfahrung. Sie gibt einer Botschaft ein Gesicht, eine Szene, einen inneren Weg. Sie sorgt dafür, dass Menschen zuhören, mitdenken, mitfühlen und sich später erinnern.

Wer eine Botschaft hat, möchte meist mehr als informieren.

Du möchtest gesehen werden.
Du möchtest gehört werden.
Du möchtest einen Unterschied machen.

Genau hier beginnt Storytelling.

Storytelling ist weit mehr als ein rhetorischer Effekt. Es hilft dir, Erfahrungen, Werte und Gedanken so zu ordnen, dass andere Menschen sie verstehen, fühlen und erinnern können.

Das gilt für Reden.
Für Präsentationen.
Für wichtige Gespräche.
Für Führungskommunikation.
Für Medienauftritte.
Für Videos.
Für Selbstmarketing.
Für persönliche Positionierung.
Für Situationen, in denen deine Botschaft Bedeutung hat.

 

 

 

Warum Geschichten wirken

 

Menschen denken in Geschichten.

Wir verstehen die Welt über Situationen, Personen, Entscheidungen und Wendepunkte. Einzelne Fakten werden greifbarer, sobald sie in einem Zusammenhang stehen.

Eine Geschichte beantwortet innere Fragen:

Worum geht es hier wirklich?
Wer ist betroffen?
Was steht auf dem Spiel?
Was verändert sich?
Welche Erkenntnis bleibt?

Eine trockene Aussage lautet:

„Gute Vorbereitung verbessert die Wirkung.“

Eine Geschichte zeigt:

Jemand geht in ein wichtiges Gespräch. Im Kopf ist alles klar. Dann kommt eine unerwartete Frage. Der rote Faden reißt. Die Stimme wird schneller. Der entscheidende Gedanke bleibt unausgesprochen.

Beim nächsten Mal ist es anders.
Der zentrale Gedanke steht fest.
Mögliche Einwände sind vorbereitet.
Ein Beispiel liegt bereit.
Die Botschaft hat Kontur.

Das Gespräch nimmt eine andere Richtung.

Die Botschaft bleibt dieselbe.
Die Wirkung ist eine völlig andere.

 

 

 

Storytelling ordnet Bedeutung

 

Gute Geschichten wirken, weil sie Bedeutung ordnen.

Sie verbinden Fakten mit Gefühl.
Erfahrung mit Erkenntnis.
Einzelne Ereignisse mit einem größeren Sinn.
Persönliche Erlebnisse mit einer Botschaft, die andere Menschen betrifft.

Eine Geschichte sagt:

„Schau, hier geschieht etwas, das auch für dich Bedeutung haben könnte.“

Sie schafft Nähe.
Sie schafft Orientierung.
Sie schafft Resonanz.

Gerade bei komplexen Themen, sensiblen Botschaften oder anspruchsvollen Situationen hilft eine gut gewählte Geschichte, den Zugang zu öffnen.

 

 

 

Storytelling braucht eine klare Botschaft

 

Eine Geschichte wirkt dann am stärksten, wenn sie einer klaren Botschaft dient.

Vor jeder Geschichte steht deshalb die Frage:

Was soll beim Publikum ankommen?

Geht es um Mut?
Um Klarheit?
Um Vertrauen?
Um Veränderung?
Um Verantwortung?
Um Selbstführung?
Um eine Entscheidung?
Um eine neue Perspektive?

Die Geschichte trägt diese Botschaft.

Sie ist Brücke.
Sie ist Bild.
Sie ist Einladung.

Professionelles Storytelling bedeutet: Die Geschichte bleibt lebendig, und die Botschaft bleibt klar.

 

 

 

Ethisches Storytelling: Wirkung mit Verantwortung

 

Geschichten haben Kraft.

Sie können berühren.
Sie können öffnen.
Sie können Mut machen.
Sie können einen Gedanken tief verankern.

Gerade deshalb braucht Storytelling Verantwortung.

Gute Geschichten dienen der Wahrheit.
Sie verdichten mit Sorgfalt.
Sie machen Bedeutung sichtbar.
Sie öffnen Menschen für einen Gedanken.
Sie respektieren die Würde aller Beteiligten.

Das ist besonders wichtig, wenn es um persönliche Erfahrungen, sensible Themen, Praxisbeispiele, berufliche Konflikte oder biografische Wendepunkte geht.

Eine gute Geschichte macht Menschen weder zum Material für eine Pointe noch zur Projektionsfläche für einfache Deutungen. Sie nutzt Emotionen verantwortungsvoll. Sie bleibt der Botschaft verpflichtet.

So entsteht Wirkung, die trägt.

 

 

 

Sorgfalt bei Praxisbeispielen und persönlichen Geschichten

 

Praxisbeispiele können sehr hilfreich sein.

Sie machen abstrakte Themen konkret.
Sie zeigen typische Dynamiken.
Sie helfen Menschen, sich wiederzuerkennen.
Sie geben komplexen Erfahrungen eine Form.

Gerade deshalb brauchen sie besondere Sorgfalt.

Wenn du mit echten Beispielen arbeitest, achte auf Anonymisierung, Würde und Diskretion. Persönliche Details gehören in eine Geschichte, wenn sie der Botschaft dienen und die Privatsphäre schützen.

Aus einer realen Situation kann auch eine verdichtete Beispielgeschichte entstehen.

Dann werden mehrere Erfahrungen zu einer typischen Szene verbunden. So bleibt die Botschaft klar, während Grenzen gewahrt bleiben.

Gutes Storytelling schafft Nähe.

Professionelles Storytelling schützt zugleich Grenzen.

 

 

 

Wann klare Sachinformation Vorrang hat

 

Storytelling ist stark, wenn Bedeutung, Orientierung oder Verbindung entstehen soll.

Manchmal braucht es vor allem Klarheit, Kürze und Fakten.

Bei organisatorischen Hinweisen.
Bei juristischen oder vertraglichen Informationen.
Bei Sicherheitsanweisungen.
Bei klaren Entscheidungen.
Bei Situationen, in denen Menschen zuerst präzise Orientierung brauchen.

Dann ist eine direkte Aussage oft die stärkste Form.

Die entscheidende Frage lautet:

Was dient in diesem Moment der Botschaft und dem Publikum?

Manchmal ist das eine Geschichte.
Manchmal ist es ein klarer Gedanke.

Professionelle Kommunikation erkennt den Unterschied.

 

 

 

Welche Geschichten passen zu dir?

 

Gutes Storytelling beginnt bei der Stimmigkeit.

Die beste Geschichte ist die, die zu dir, deiner Botschaft und deinem Publikum passt.

Hilfreiche Fragen sind:

Welche Erfahrung hat dich geprägt?
Welche Szene zeigt, worum es dir wirklich geht?
Welche Erkenntnis möchtest du weitergeben?
Welche Geschichte macht deine Haltung sichtbar?
Welche Situation kennen viele Menschen aus deinem Publikum?
Welche Wendung zeigt, dass Veränderung möglich ist?
Welche Geschichte passt zu deiner Persönlichkeit?

Eine authentische Geschichte wirkt stärker als eine perfekte Inszenierung.

Menschen spüren, ob eine Geschichte getragen ist.
Sie spüren, ob sie aus Erfahrung kommt.
Sie spüren, ob sie zur Person passt.

Genau das macht Storytelling glaubwürdig.

 

 

 

Was eine gute Geschichte braucht

 

Eine wirksame Geschichte braucht oft weniger, als viele denken.

Sie braucht einen Menschen.
Eine Situation.
Ein Anliegen.
Eine Herausforderung.
Einen Wendepunkt.
Eine Erkenntnis.
Eine Verbindung zur Botschaft.

Das Publikum möchte spüren:

Hier steht etwas auf dem Spiel.
Hier verändert sich etwas.
Hier lohnt es sich zuzuhören.

 

 

 

1. Eine Hauptfigur

 

Im Mittelpunkt steht meist eine Person.

Das kannst du selbst sein.
Eine Kundin.
Ein Mitarbeiter.
Eine Führungskraft.
Ein Team.
Ein Mensch aus einer Fallgeschichte.
Eine fiktive Figur, die typische Erfahrungen bündelt.

Wichtig ist: Das Publikum braucht Zugang.

Die Hauptfigur sollte etwas wollen, fürchten, lernen oder entscheiden.

Menschen folgen Menschen.
Selten folgen sie abstrakten Konzepten.

 

 

 

2. Eine Ausgangslage

 

Jede Geschichte braucht einen Anfang.

Wo beginnt sie?
Was ist vertraut?
Wie sieht die Situation aus?
Was scheint zunächst normal?

Diese Ausgangslage schafft Orientierung.

Je klarer der Anfang, desto stärker wirkt später die Veränderung.

 

 

 

3. Eine Herausforderung

 

Dann gerät etwas in Bewegung.

Ein Gespräch kippt.
Eine Präsentation verliert das Publikum.
Ein Team braucht Orientierung.
Eine Führungskraft muss Klarheit zeigen.
Eine Entscheidung steht an.
Ein Mensch spürt: Jetzt braucht es einen neuen Schritt.

Hier entsteht Spannung.

Die Herausforderung zeigt, weshalb diese Geschichte erzählenswert ist.

 

 

 

4. Ein innerer oder äußerer Konflikt

 

Gute Geschichten leben von Gegensätzen.

Sicherheit und Mut.
Anpassung und Klarheit.
Kontrolle und Vertrauen.
Stillhalten und Aussprechen.
Bequemlichkeit und Entwicklung.
Fassade und Wahrhaftigkeit.

Solche Gegensätze machen Geschichten menschlich.

Denn genau dort erkennen sich Menschen wieder.

 

 

 

5. Ein Wendepunkt

 

Der Wendepunkt ist der Moment, in dem etwas klar wird.

Eine Frage trifft.
Ein Gedanke ordnet sich.
Ein Gedanke verändert die Richtung.
Ein Blick ins Publikum zeigt: So erreiche ich diese Menschen.
Eine Entscheidung wird getroffen.

Der Wendepunkt gibt der Geschichte Energie.

Vorher war etwas offen.
Danach entsteht Richtung.

 

 

 

6. Eine Veränderung

 

Am Ende einer wirksamen Geschichte ist etwas anders.

Die Hauptfigur versteht mehr.
Sie handelt klarer.
Sie übernimmt Verantwortung.
Sie findet Worte.
Sie tritt präsenter auf.
Sie trifft eine Entscheidung.
Sie gewinnt Handlungsspielraum.

Diese Veränderung macht aus einem Erlebnis eine Botschaft.

 

 

 

Innere Bilder: Der wichtigste Wirkfaktor

 

Gute Geschichten lösen innere Bilder aus.

Das Publikum soll die Szene sehen können.

Statt zu sagen:

„Die Präsentation war langweilig.“

kannst du sagen:

„Nach zwölf Minuten wanderte der erste Blick zur Uhr. Dann zum Smartphone. Auf der Leinwand stand eine Zahl mit zwei Kommastellen. Im Raum war alles korrekt – und gleichzeitig war der Kontakt verloren.“

Das ist Kopfkino.

Die Zuhörer sehen den Raum.
Sie spüren den Moment.
Sie verstehen die Botschaft.

Innere Bilder entstehen durch konkrete Szenen, sinnliche Sprache und klare Details.

 

 

 

Vorher-Nachher: So wird aus einer Aussage eine Geschichte

 

Abstrakt klingt eine Botschaft oft richtig, doch wenig erinnerbar.

Zum Beispiel:

„Wir brauchen mehr Verantwortung.“

Als Geschichte wird daraus ein Moment:

„Im Meeting schauten alle zur Projektleitung. Auf dem Tisch lagen drei Optionen, auf der Leinwand stand der Zeitplan. Alle wussten, dass die Entscheidung überfällig war. Trotzdem blieb es still. Erst als eine Person sagte: ‚Ich übernehme den nächsten Schritt‘, veränderte sich die Energie im Raum. Plötzlich gab es Richtung.“

Die Botschaft ist dieselbe.

Doch die Geschichte macht sie erlebbar.

Sie zeigt Verantwortung in einer konkreten Szene.
Sie zeigt den Wendepunkt.
Sie zeigt Wirkung.

So bleibt der Gedanke hängen.

 

 

 

Die kleine Heldenreise für Reden und Präsentationen

 

Die klassische Heldenreise ist ein großes erzählerisches Muster.

Für berufliche Kommunikation, Vorträge und persönliche Positionierung reicht oft eine kompakte Form:

Vorher.
Herausforderung.
Wendepunkt.
Erkenntnis.
Neue Möglichkeit.

Diese Struktur ist einfach und wirkungsvoll.

Sie hilft, aus einem Beispiel eine Geschichte zu machen.

Vorher: So war die Ausgangslage.
Herausforderung: Dann entstand Spannung.
Wendepunkt: Dort wurde etwas klar.
Erkenntnis: Das habe ich daraus gelernt.
Neue Möglichkeit: Deshalb ist diese Botschaft für dich relevant.

So bleibt die Geschichte klar, menschlich und nützlich.

 

 

 

Storytelling für Menschen mit Verantwortung

 

Führungskräfte, Selbstständige, Expertinnen und Experten erklären oft sehr sachlich.

Sie liefern Fakten.
Sie zeigen Analysen.
Sie präsentieren Lösungen.
Sie begründen Entscheidungen.

Das ist wichtig.

Gleichzeitig braucht Wirkung mehr als Sachlichkeit.

Menschen wollen verstehen, weshalb etwas Bedeutung hat. Sie wollen spüren, wofür jemand steht. Sie wollen Orientierung, besonders in Veränderung, Unsicherheit und anspruchsvollen Situationen.

Storytelling hilft dabei, Bedeutung sichtbar zu machen.

Eine Führungskraft kann mit einer Geschichte Richtung geben.
Eine Expertin kann komplexe Inhalte zugänglich machen.
Ein Selbstständiger kann zeigen, welche Erfahrung hinter seiner Arbeit steht.
Ein Redner kann aus einem Gedanken einen Moment machen, der bleibt.

 

 

 

Storytelling in schwierigen Situationen

 

Geschichten helfen besonders dort, wo reine Erklärung zu wenig bewegt.

In Veränderungsprozessen.
In Konflikten.
Bei sensiblen Botschaften.
In Führungskommunikation.
In Gesprächen mit hoher Bedeutung.
Bei öffentlicher Positionierung.
Nach belastenden Erfahrungen, wenn Menschen wieder Sprache für sich finden.

Eine gute Geschichte kann Worte geben, wo vorher diffuse Eindrücke waren.

Sie kann Erfahrungen ordnen.
Sie kann Würde sichtbar machen.
Sie kann Orientierung stiften.
Sie kann Mut machen, den nächsten Schritt zu gehen.

Das macht Storytelling zu einem Werkzeug für Kommunikation, Selbstführung und Wirkung.

 

 

 

Eine einfache Storytelling-Formel

 

Für viele Reden, Präsentationen und Beiträge eignet sich diese Struktur:

 

1. Situation

Wo sind wir?
Wer ist beteiligt?
Was ist der Ausgangspunkt?

 

2. Spannung

Was steht auf dem Spiel?
Welche Herausforderung entsteht?
Welche Frage öffnet sich?

 

3. Wendepunkt

Was wird erkannt?
Welche Entscheidung verändert die Richtung?
Welche neue Perspektive entsteht?

 

4. Bedeutung

Was ist die Erkenntnis?
Was soll das Publikum mitnehmen?
Welche Botschaft wird sichtbar?

Diese Formel hilft, Geschichten klar und wirkungsvoll aufzubauen.

 

 

 

7 Tipps für gutes Storytelling

 

1. Kläre zuerst deine Botschaft

 

Was soll bleiben?

Ein Gedanke.
Ein Gefühl.
Eine Erkenntnis.
Eine Entscheidung.
Ein Impuls zum Handeln.

Wenn die Botschaft klar ist, findet die Geschichte leichter ihre Form.

 

 

2. Beginne nah am Menschen

 

Beginne mit einer konkreten Szene.

Ein Raum.
Ein Moment.
Ein Blick.
Ein Satz.
Eine Entscheidung.
Eine überraschende Wendung.

So ist das Publikum sofort dabei.

 

 

3. Erzähle aus der Perspektive des Publikums

 

Frage dich:

Was kennt mein Publikum?
Welche Situation ist vertraut?
Welche Sprache passt?
Welche Bilder erreichen diese Menschen?
Welche Frage bewegt sie bereits?

Gute Geschichten bauen eine Brücke.

Und eine Brücke beginnt dort, wo die anderen stehen.

 

 

4. Halte den roten Faden

 

Eine Geschichte braucht Führung.

Was dient der Botschaft?
Was erzeugt ein Bild?
Was bringt die Entwicklung voran?
Was stärkt die Wirkung?

Alles andere darf gehen.

So wird die Geschichte klarer.

 

 

5. Nutze sinnliche Sprache

 

Sinnliche Sprache macht Geschichten erlebbar.

Was sieht man?
Was hört man?
Was spürt man?
Wie verändert sich die Atmosphäre?

Statt:

„Die Situation war angespannt.“

Besser:

„Im Raum wurde es still. Niemand griff mehr zum Glas. Alle warteten auf den nächsten Satz.“

Das wirkt unmittelbar.

 

 

6. Setze Pausen bewusst ein

 

Pausen geben Bildern Raum.

Eine wichtige Szene braucht Luft.
Ein Wendepunkt braucht Stille.
Eine Erkenntnis braucht Nachklang.

Gerade beim Sprechen entfaltet Storytelling seine Wirkung durch Rhythmus.

 

 

7. Verbinde die Geschichte mit der Botschaft

 

Am Ende sollte klar werden:

Weshalb habe ich diese Geschichte erzählt?

Die Verbindung kann ausdrücklich sein:

„Genau darum geht es auch bei deiner Präsentation …“

Oder leise:

„Manchmal beginnt Wirkung in dem Moment, in dem wir aufhören, perfekt wirken zu wollen.“

Die Geschichte öffnet.
Die Botschaft führt.

 

 

 

Vor dem Erzählen prüfen

 

Bevor du eine Geschichte erzählst, prüfe:

Was ist meine Botschaft?
Dient diese Geschichte dieser Botschaft?
Passt sie zum Publikum?
Ist sie wahrhaftig?
Ist sie diskret?
Ist sie kurz genug?
Wird der zentrale Gedanke danach klarer?

Diese Fragen schützen vor Abschweifung, Übertreibung und unnötigen Details.

Sie helfen dir, die Geschichte auf Wirkung auszurichten.

 

 

 

Storytelling in Reden und Präsentationen

 

In Reden und Präsentationen hilft Storytelling besonders an zentralen Stellen.

Im Einstieg, um Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Bei komplexen Inhalten, um Bedeutung zu schaffen.
Bei Veränderungsthemen, um Orientierung zu geben.
Bei persönlichen Botschaften, um Glaubwürdigkeit zu stärken.
Beim Schluss, damit ein Gedanke bleibt.

Eine gute Geschichte kann eine Tür öffnen.

Sie macht aus einem Thema eine menschliche Erfahrung.

 

 

 

Storytelling im authentischen Selbstmarketing

 

Menschen interessieren sich für Angebote.
Noch stärker interessieren sie sich für Haltung.

Welche Erfahrung prägt deine Arbeit?
Welche Frage treibt dich an?
Welche Veränderung möchtest du ermöglichen?
Welche Werte sind dir wichtig?
Welche Geschichte erzählt, weshalb du tust, was du tust?

Authentisches Selbstmarketing wird stärker, wenn es auf echten Geschichten beruht.

Dann entsteht Vertrauen.

Menschen erkennen besser, ob sie zu dir, deiner Haltung und deinem Angebot passen.

 

 

 

Storytelling und Präsenz

 

Eine Geschichte wirkt auch durch die Person, die sie erzählt.

Stimme.
Pausen.
Blickkontakt.
Körperhaltung.
Tempo.
Innere Sammlung.

Wenn du eine Geschichte erzählst, erzählst du immer auch etwas über deine Präsenz.

Bist du mit der Geschichte verbunden?
Traust du ihr?
Gibst du den Bildern Raum?
Bleibst du beim Publikum?

Storytelling braucht deshalb innere Klarheit.

Je klarer du weißt, weshalb du diese Geschichte erzählst, desto ruhiger und wirkungsvoller kannst du sie präsentieren.

 

 

 

FAQ: Häufige Fragen zu Storytelling

 

Was ist Storytelling?

Storytelling bedeutet, eine Botschaft mit Hilfe einer Geschichte erlebbar zu machen. Eine gute Geschichte verbindet Fakten, Gefühle, Bedeutung und Erkenntnis. Dadurch wird eine Aussage verständlicher und erinnerbarer.

 

Warum wirken Geschichten stärker als reine Fakten?

Fakten informieren. Geschichten geben Fakten Bedeutung. Sie erzeugen Bilder, wecken Emotionen und helfen Menschen, sich mit einer Situation oder einer Botschaft zu verbinden.

 

Wie finde ich eine passende Geschichte für meine Präsentation?

Beginne mit deiner Botschaft. Frage dich dann: Welche Szene, Erfahrung oder Veränderung macht diese Botschaft sichtbar? Eine passende Geschichte entsteht dort, wo deine Aussage, dein Publikum und deine eigene Haltung zusammenfinden.

 

Was macht eine gute Geschichte aus?

Eine gute Geschichte hat eine klare Hauptfigur, eine Situation, eine Herausforderung, einen Wendepunkt und eine Erkenntnis. Sie führt zu einer Botschaft, die für das Publikum relevant ist.

 

Wie nutze ich Storytelling im Selbstmarketing?

Im authentischen Selbstmarketing zeigt Storytelling, wofür du stehst. Es macht sichtbar, welche Erfahrungen dich geprägt haben, welche Werte deine Arbeit leiten und welche Veränderung du für andere Menschen ermöglichen möchtest.

 

Wann passt Storytelling besonders gut?

Storytelling eignet sich besonders dort, wo Bedeutung, Orientierung, Verbindung oder Erinnerung entstehen soll. Bei rein organisatorischen, juristischen oder sicherheitsrelevanten Informationen kann eine klare Sachinformation Vorrang haben.

 

 

 

Wobei ich dich unterstützen kann

 

Ich unterstütze Menschen dabei, wichtige Botschaften so zu klären, dass sie fachlich tragen, menschlich berühren und in anspruchsvollen Situationen wirksam bleiben.

Dabei kann es zum Beispiel um folgende Themen gehen:

Eine wichtige Rede vorbereiten.
Eine Präsentation klar strukturieren.
Einen Medienauftritt souverän gestalten.
Eine persönliche Positionierung entwickeln.
Storytelling gezielt einsetzen.
Persönliche Geschichten professionell einbinden.
Komplexe Inhalte verständlich machen.
Kernbotschaften schärfen.
Wirkung vor Publikum, Kamera oder Gremien verbessern.
Sensible Botschaften stimmig formulieren.
Führungskommunikation menschlicher und klarer gestalten.

Im Mittelpunkt steht die Frage:

Welche Geschichte hilft deiner Botschaft, wirklich anzukommen?

 

 

 

Unterstützung in Berlin und online

 

Wenn du eine wichtige Botschaft, einen Vortrag, einen Medienauftritt, ein Video oder eine persönliche Positionierung vorbereitest, unterstütze ich dich dabei, die passende Geschichte zu finden, deine Aussage zu schärfen und souverän aufzutreten.

Gemeinsam klären wir:

Was ist deine Botschaft?
Wer ist dein Publikum?
Welche Geschichte trägt diese Botschaft?
Welche Bilder sollen entstehen?
Welche Struktur hält die Aufmerksamkeit?
Welche Formulierungen wirken natürlich, klar und überzeugend?
Wie bleibst du beim Erzählen präsent und glaubwürdig?

In Berlin und online.

 

 

 

Fazit

 

„Es war einmal …“

So beginnen viele Geschichten.

Doch gutes Storytelling ist weit mehr als ein schöner Anfang.

Es macht Botschaften erlebbar.
Es schafft Verbindung.
Es gibt Fakten Bedeutung.
Es macht Komplexes verständlich.
Es verankert Gedanken im Gedächtnis.

Wer wirksam sprechen will, braucht mehr als Informationen.

Er braucht Klarheit.
Struktur.
Bilder.
Spannung.
Präsenz.
Eine Botschaft, die zählt.

Und eine Geschichte, die diese Botschaft trägt.

 

 

 

Einladung

 

Wenn du deine Botschaft überzeugender vermitteln möchtest, unterstütze ich dich gern dabei, passende Geschichten zu entwickeln, deine Aussage zu schärfen und deinen Auftritt wirksamer vorzubereiten.

In Berlin und online.

Gemeinsam sorgen wir dafür, dass du gesehen wirst, gehört wirst und mit deiner Botschaft einen Unterschied machst.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer etwas zu sagen hat, verdient es, gehört zu werden.

Gute Inhalte entfalten ihre Wirkung dann vollständig, wenn Botschaft, Struktur, Sprache und Präsenz zusammenpassen. Eine überzeugende Rede oder Präsentation braucht Klarheit, innere Ausrichtung und ein gutes Gespür für das Publikum.

Du willst mit deiner Botschaft überzeugen – und zugleich als Persönlichkeit glaubwürdig wirken?

Ich unterstütze dich bei der Vorbereitung deiner Reden, Präsentationen, Vorträge und Auftritte vor Publikum, Kamera oder Gremien. Besonders geeignet ist diese Unterstützung für Führungskräfte, Selbstständige, Expertinnen und Experten sowie Menschen, deren Botschaft in einem wichtigen Moment klar, glaubwürdig und wirksam ankommen soll.

Dabei verbinde ich Erfahrung aus Kommunikation, Psychologie, Marketing, Rhetorik und Auftrittswirkung.

Es geht um mehr als Technik: Es geht um die stimmige Verbindung von Inhalt, Haltung, Sprache und Präsenz.

Gemeinsam klären wir:

Was ist deine zentrale Botschaft?
Wer ist dein Publikum?
Welche Struktur trägt deinen Inhalt?
Welche Beispiele und Geschichten machen deine Botschaft lebendig?
Wie wirkst du mit Stimme, Körpersprache und Präsenz?
Wie gehst du mit kritischen Fragen, Einwänden oder Auftrittsdruck um?

 

 

 

Wie die Vorbereitung abläuft

 

Zuerst klären wir Anlass, Ziel, Publikum und Botschaft.

Dann entwickeln wir Struktur, Dramaturgie, Formulierungen und geeignete Beispiele. Bei Bedarf arbeiten wir an Storytelling, Folien, Medien und visueller Unterstützung.

Anschließend geht es um Wirkung, Präsenz und Sicherheit im Auftritt: Stimme, Körpersprache, Blickkontakt, Pausen, Umgang mit Fragen und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment klar zu bleiben.

Besonders wertvoll ist ein Probelauf mit professionellem Feedback. Dann erlebst du vor dem eigentlichen Auftritt, wie deine Botschaft wirkt, wo sie bereits überzeugt und wo sich Verständlichkeit, Präsenz oder Dramaturgie weiter schärfen lassen.

So gehst du vorbereitet in den Moment, in dem es zählt.

Meine Definition von Glück:

Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Der passende Aufwand richtet sich nach Bedeutung, Ziel und Wirkung deines Auftritts.

Geht es um eine interne Präsentation?
Ein wichtiges Kundengespräch?
Eine Keynote?
Eine Verhandlung?
Einen Medienauftritt?
Eine Rede, die lange in Erinnerung bleiben soll?

Je wichtiger der Anlass, desto mehr lohnt sich sorgfältige Vorbereitung.

Eine gute Vorbereitung zahlt sich aus, wenn sie deutlich mehr Klarheit, Sicherheit und Wirkung ermöglicht, als der Aufwand zunächst erwarten lässt.

Mögliche Schwerpunkte sind:

  • Kommunikationspsychologie
  • Sprache und Struktur
  • Storytelling
  • rhetorische Mittel
  • Stimme und Sprechweise
  • Körpersprache und Präsenz
  • Umgang mit Lampenfieber
  • Folien, Medien und visuelle Unterstützung
  • Vorbereitung auf Fragen und Einwände
  • Probelauf mit professionellem Feedback

 

 

 

In Berlin und online

 

Du kannst mit mir in Berlin arbeiten oder online.

Für viele Anliegen sind Videotermine sehr gut geeignet: zur Strukturierung deiner Botschaft, zur Arbeit an Formulierungen, zum Feinschliff deiner Präsentation und zur Vorbereitung auf konkrete Situationen.

Für bestimmte Themen kann ein Termin vor Ort in Berlin besonders sinnvoll sein, zum Beispiel bei Körpersprache, Raumwirkung, Präsenz, Stimme und realitätsnahen Probeläufen.

 

 

 

Lampenfieber und Auftrittsdruck

 

Lampenfieber zeigt häufig, dass etwas bedeutsam ist.

Vor Publikum, vor der Kamera oder in wichtigen Gesprächssituationen kann diese innere Anspannung deutlich spürbar werden. Die Gedanken werden schneller, die Stimme verändert sich, der Körper meldet sich.

Entscheidend ist, wie du mit dieser Energie umgehst.

Mit guter Vorbereitung, innerer Sammlung und klarer Struktur kannst du präsenter bleiben. Du findest leichter zurück zu deiner Botschaft, hältst Kontakt zum Publikum und bewahrst deine Haltung auch in anspruchsvollen Momenten.

So wird aus Auftrittsdruck mehr Selbstführung.

 

 

 

Einladung

 

Wenn du eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen wichtigen Auftritt vorbereitest, unterstütze ich dich gern.

In Berlin und online.

Gemeinsam arbeiten wir daran, dass du gesehen wirst, gehört wirst und mit deiner Botschaft klar, glaubwürdig und wirksam einen Unterschied machst.

Die ideale Basis: Probelauf und professionelles Feedback mit Optimierungsempfehlungen

 

Grundsätzlich oder für einen anstehenden Redebeitrag: Wie wäre es zu erfahren, wie du und dein Redebeitrag wirken und was sich verbessern lässt?

Wie überzeugend präsentierst du dich und deine Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut bist du in den 118+ wichtigsten Präsentationstechniken? Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach vielen tausend ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass dir von mir ein Feedback geben, das dich weiterbringt. Du erhältst grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Mache einen Probelauf und du erfährst vorher, was dir hilft und nicht hinterher. Auch wenn du nur eine Stunde investieren willst, lohnt es sich.

Bist du interessiert? Dann findest du hier Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

P.S.

 

Wie stehst du zum Storytelling? Was macht gute Geschichten aus und wofür sind sie hilfreich?

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Frage mich ruhig persönlich

 

Jedes Anliegen braucht einen passenden Rahmen. Häufig ist online genau der richtige Weg: diskret, flexibel und konzentriert. Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll erscheint, besprechen wir diese Möglichkeit persönlich in der ersten Onlinesitzung.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

Begriffe rund um das Storytelling

 

An dieser Stelle sammle ich Begriffe rund um das Storytelling, die noch nicht im Glossar untergebracht wurden.

 

 

Agonist

 

Der Haupthandelnde einer Handlung wird als Agonist und auch als Antagonist bezeichnet.

 

 

Akteur

 

Der Urheber einer Handlung beziehungsweise einer Aktion wird als Akteur bezeichnet.

 

 

Antagonist

 

Der Antagonist ist in einer Geschichte der Widersacher, der Gegenspieler des Protagonisten. Er steht den Zielen und der Entfaltung des Protagonisten im Weg, er behindert und durchkreuzt dessen Pläne.

Der Protagonist benötigt den Antagonisten, damit er sich definieren und zum Held werden kann. Je mächtiger der Antagonist, desto mehr kann der Protagonist über sich hinaus wachsen, sich entwickeln. Er wächst mit seinen Aufgaben.

 

 

 

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 23. Oktober 2019
AN: #43310
Ü:
K:

VAKOG & Spiegelneuronen: Mit 5 Sinnen Ideen in Reden und Gesprächen eine Form geben

VAKOG & Spiegelneuronen: Mit 5 Sinnen Ideen eine Form geben - in Gesprächen und Präsentationen

Genügen 5 Sinne? Mit allen Sinnen sinnlich kommunizieren und überzeugen.
Genügen 5 Sinne? Hoch leben die Spiegelneuronen!

In Gesprächen und Präsentationen alle Sinne ansprechen

 

Welche Erkenntnisse gewinnen wir aus Wissen zur Wahrnehmung und den menschlichen Sinnen? Wie lässt sich die Kommunikation fördern? Genügen 5 Sinne? Lerne mit allen Sinnen sinnlich zu kommunizieren, um in Gesprächen und Präsentationen zu überzeugen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

Ideen eine Form geben

 

Mutige Redner wagen es einen Schritt weiterzugehen, lassen ihrer Vorstellungskraft den Raum sich zu entfalten. Überzeugende Redner lassen mögliche Szenarien so lebendig werden, das sie zum Greifen nahe sind. Sie liefern so nicht nur Orientierung, sondern auch die ansteckende Begeisterung und Energie, damit sich Gleichgesinnte mit auf den Weg machen.

 

 

 

Wahrnehmung

 

Aus dem Essay des Autors Aldous Huxley „Die Pforten der Wahrnehmung“ (The Doors of Perception):

If the doors of perception were cleansed
everything would appear to man as it is:
infinite.

 

Wären die Pforten der Wahrnehmung bereinigt,
schiene jedes Ding wie es wirklich ist:
Unerschöpflich.

 

Wir gehen davon aus, dass wir mit 5 Sinnen die Realität wahrnehmen und so auch speichern. Das Gehirn hat keinen direkten Kontakt zur Außenwelt. Es geht somit nur über Umwege. Damit die Nervenzellen des Gehirns erregt werden können müssen elektromagnetische, mechanische, chemische und andere Reize durch die Sinnesrezeptoren in neuroelektrische oder neurochemische Signale umgewandelt werden.

Wir erleben auf diesem Umweg unsere Umgebung durch unsere fünf Sinne; wir sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen. Trocken werden unsere Sinne deshalb auch als Repräsentationssysteme (Sehen, Hören, Spüren, Riechen und Schmecken) bezeichnet, weil diese Sinneseindrücke die Realität repräsentieren.

Wie anders sollen wir uns auch einen Eindruck von der Wirklichkeit machen? Ist diese Auswahl überhaupt ausreichend, um als Realität bezeichnet zu werden?

  • Rund um diese Fragen sind schon viele Bärte von Philosophen ergraut.
  • Wie hängen die Inhalte unserer Wahrnehmungen mit den tatsächlichen Geschehnissen in der Welt zusammen?
  • Welchen Wahrheits- und Realitätsgehalt haben unsere Wahrnehmungen?
  • Woher weiß ich, dass ich es nicht träume?
  • Sehe ich vor allem, was ich zu sehen erwarte?
  • Was sind Konstruktionen?
  • Fragen über Fragen!

 

Jeder meint, dass seine Wirklichkeit die wirkliche Wirklichkeit ist.

Paul Watzlawick

 

Und auch Neurologen & Co. beschäftigen sich mit Fragen zur Wahrnehmung; wie verarbeiten wir Sinnesreize und welchen Anteil haben Interpretationen? Nehmen wir alle die Welt genauso wahr? Ist beispielsweise meine Farbwahrnehmung dieselbe wie bei allen anderen Menschen; ist mein Rot vielleicht für jemand anderen ein Blau?

Bildgebende Verfahren vermitteln tiefe Einblicke. Beispielsweise, dass die Augen nicht wie objektive Kameras funktionieren, die neutrale Aufnahmen der visuellen Umgebung machen, sondern dass schon der Sehprozess selbst davon abhängt was wir gerade hören, denken und fühlen.

Mit Hilfe der Sinne werden Informationen aufgenommen, organisiert und verarbeitet. Wahrnehmungen können somit visuell (Sehen), auditiv (Hören), kinästhetisch (Fühlen), olfaktorisch (Riechen) und gustatorisch (Schmecken) sein. Dabei bevorzugen Menschen oft in unterschiedlichem Maß bestimmte Sinneskanäle. Dominant dürfte in unserer Gesellschaft die visuelle Orientierung sein. Wir nehmen die meisten Informationen mit den Augen auf. Internet, gedruckte Medien, eBook-Reader, Smartphone, Video, … Visuelle Sinnesangebote dominieren und das prägt. Muskeln, die nicht genutzt werden, nehmen ab, Nervenverbindungen, die nicht aktiviert werden, lösen sich auf. So stabilisieren sich Tendenzen zunehmend.

 

Alle unsere normalen sprachlichen Ausdrücke tragen den Stempel unserer gewohnten Formen der Wahrnehmung.

Niels Bohr

 

Anstatt dem Reiz zu erliegen jetzt den philosophischen Aspekten dieses Themenbereiches weiter zu folgen; was können wir hier ganz praktisch lernen? Wie lässt sich die Kommunikation dadurch fördern?

Wenn du mit Einzelpersonen zu tun haben, kannst du beispielsweise lernen deren bevorzugte Wahrnehmungskanäle zu bedienen. Bei Gruppen – beispielsweise bei einer Präsentation – bieten Sie Ihre Angebote in verschiedenen Systemen an. Sonst erreichen Sie im Wesentlichen nur Menschen, mit denen du das selbst bevorzugte Repräsentationssystem teilen. Je wohlwollender das Publikum ist, desto bereitwilliger wird es auch selbst unbewusst Ihre Angebote für sich übersetzen. Wobei das Sprechen in der Sprache des Publikums die positive Beziehung zusätzlich fördert.

 

 

 

 

Beispiele für sinnliche Sprache:

 

 

1. Visuell (Sehen)

 

Wer die Augen offen hält entdeckt viele visuelle Worte.

 

Beispiele:

Absicht, Übersicht, sich vorstellen, ausmalen, beobachten, Perspektive, deutlich, einleuchtend, aufzeigen, betrachten, leuchten, Farben, unsichtbar, sichtlich, gucken, Weitsicht, anschaulich, Ansicht, schleierhaft, Einsicht, Perspektive, strahlend, Bild, Vision, Umriss, Rücksicht, Illusion, Vorstellung, düster, einleuchtend, unklar, verschwommen, deutlich, Fokus, ein heller Kopf, einen Blick werfen, anstarren, Vorsicht, Zeiger, ins Auge fallen, glänzend, unter die Lupe nehmen, fokussieren, offenbaren, überwachen, Projektion, Einsicht, Perspektivwechsel, Horizont, rot sehen, schwarz sehen, Gemälde, Vorschau, schleierhaft, Blitz, Ausblick, Lichtblick, die Zukunft sehen

 

 

 

2. Auditiv (Hören)

 

Welche auditiven Worte sind Ihnen schon zu Ohren gekommen?

 

Beispiele:

Ankündigung, Stimme, stimmig, hörbar, klingen, lauschen, summen, fragen, Harmonie, Missklang, seufzen, sagen, Einklang, scharfe Töne, knistern, harmonisch, das schreit zum Himmel, Donnerwetter, Anklang, unerhört, eine leise Ahnung, Akzent, Geräusch, harmonisch, kreischen, Zitate, die Stimme der Vernunft, die erste Geige spielen, Zustimmung, es macht Klick, sich einstimmen, pfeifen, schnurren, Sprachlosigkeit, in den höchsten Tönen, den Marsch blasen, rauschend, schrill, Lautstärke, stöhnen, tratschen, Antwort, Stimmung, trommeln, Musik, Töne, wispern, leise, Schall, Knall, Krach, das klingt wie Musik in meinen Ohren, Tratsch

 

 

 

3. Kinästhetisch (Fühlen)

 

Werden in einem Text Bewegungen beschrieben, aktiviert das den Motorcortex. Manche Menschen müssen etwas ergreifen, bevor sie es begreifen.

Hier habe ich entspannt ein paar kinästhetische Worte zusammengetragen.

 

Beispiele:

fühlen, spüren, erleben, warm, kalt, behalten, begreifen, glatt, zart, rau, den Eindruck haben, Berührung, Empfindung, berührt, prickelnd, hart, zugreifen, heiß auf etwas sein, schwerfällig, Begriff, überstürzt, unsensibel, Intensität, kühl, das Gefühl haben, raue Sitten, Belastung, handhaben, passend, Erleichterung, es lässt mich kalt, niedergeschlagen, ermüdend, schleichen, schlurfen, Rührung, voll, rund, umarmen, zerstreut, ausschließlich, müde, frisch, zerknirscht, körnig

 

 

 

4. Olfaktorisch (Riechen)

 

Welcher Organsinn ist der undankbarste und scheint auch der entbehrlichste zu sein?
Der des Geruchs.
Es belohnt nicht, ihn zu kultivieren oder wohl gar zu verfeinern, um zu genießen; denn es gibt mehr Gegenstände des Ekels, als der Annehmlichkeit, die er verschaffen kann und der Genuss durch diesen Sinn kann immer nur flüchtig und vorübergehend sein, wenn er vergnügen soll.

Immanuel Kant, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, Von den fünf Sinnen

 

Die wenigsten Menschen schenken dem Geruchssinn große Beachtung, doch für manche ist er sehr wesentlich.

Ein sehr intensives Beispiel ist der Roman „Parfüm“ von Patrick Süßkind. Der Protagonist Jean-Baptiste Grenouille erlebt die Welt durch seinen Geruchssinn. Seine Fähigkeit olfaktorisch wahrzunehmen, übersteigt alles Dagewesene. Seine Wahrnehmung der Welt wird bestimmt durch diese eigenartige Besonderheit. Sehr sinnlich vermittelt der Roman, wie sich die olfaktorische Welt von derjenigen unterscheidet, in der sich die meisten von uns aufhalten. Grenouille kann sich bald vollständig von der eigenen Nase führen lassen.

Mit einem guten Riecher witterst auch du olfaktorische Worte schon von weitem.

 

Beispiele:

Riechen, schnuppern, muffig, schal, frisch, duftend, dufte, das stinkt zum Himmel, mir stinkt es, Parfüm, parfümiert, staubig, das riecht nach, etwas wittern, die Nase rümpfen, Schnüffler, Spürsinn, Spürnase, den richtigen Riecher haben, anrüchig, rauchig, eine delikate Angelegenheit,…

 

 

 

5. Gustatorisch (Schmecken)

 

Hoffentlich treffen diese gustatorischen Worte Ihren Geschmack.

 

Beispiele:

schmecken, essen, bitter, salzig, süß, sauer, Geschmack beweisen, die Schnauze voll haben, Leckerbissen, süß, sauer, geschmackvoll, scharf, fad, lecker, ein gefundenes Fressen, das schmeckt nach …, schmackhaft

 

 

 

VAKOG

 

Zusammenfassung aller Sinnesreize, für die Menschen Rezeptoren (Aufnahmeorgane) haben: visuell (Sehsinn), auditiv (Hörsinn), kinästhetisch (Gefühlssinn), olfaktorisch (Geruchssinn), gustatorisch (Geschmackssinn).

 

 

 

Persönliche Tendenzen

 

Wir bevorzugen unterschiedliche Sinnessystem. Im Gespräch lassen sich Tendenzen erkennen, doch gilt es flexibel und aufmerksam zu bleiben.
Das bevorzugte Sinnessystem kann je nach Situation wechseln. Je nach Kontext hinsichtlich eigener Rolle, Beziehung, persönlicher Stimmung (Freude, Stress, Angst, Panik) verändert sich mitunter die Rangfolge der Sinnessysteme und auch die Fähigkeit und Bereitschaft zu übersetzen. Entsprechend wird unter Druck die eigene Wahrnehmung verändert und Konflikte durch Missverständnisse wahrscheinlicher. Ein typisches Beispiel für die Veränderung der Wahrnehmung bei Stress ist der Tunnelblick.

Um die Kommunikation mit anderen Menschen – gerade in Stresssituationen wie Meinungsverschiedenheiten etc. - zu fördern, lohnt es sich genau zuzuhören und flexibel in der passenden Sprache zu antworten.

 

 

 

Hoch leben die Spiegelneuronen!

 

Schon allein der Einsatz von Sprache, die den Sinnen nahe ist, macht Ihre Angebote lebendiger. Vergleichen Sie das mit eigenen Erfahrungen:

Wissenschaftliche Texte und Vorträge sind meist trocken. Ihnen fehlt oft jegliche Sprache, durch die unsere Sinne angesprochen werden.
Entsprechend anstrengend ist es dann, dem Gesagten zu folgen.

In der Werbung und spannenden Erzählungen hingegen zieht uns die Sprache in Ihren Bann. Es ist, als würden wir das Gesagte persönlich erleben.

 

Nichts ist im Verstand, was nicht zuvor in der Wahrnehmung wäre.

Arabisches Sprichwort

 

Deine Sprache wird lebendiger, wenn du einen hohen Anteil sinnlicher Worte, also solche wie sie oben bei den Beispielen stehen, verwendest. Deine Zuhörer erleben dann, was du beschreibst, weil sie es im Geist reproduzieren, es nachspielen. Hoch leben die Spiegelneuronen!

 

 

 

Ideen sinnlich eine Form geben

 

Die folgenden Worte von Aristoteles lassen sich sehr gut auf die Eigenschaften guter Redner übertragen:

Es ist nicht die Aufgabe des Dichters, das was wirklich geschehen ist, zu erzählen, sondern das, was hätte geschehen können, dass heißt, was nach Wahrscheinlichkeit oder Notwendigkeit möglich ist.

 

 

1. Sprich alle Sinne an

 

Wir haben mindestens 5 Sinne, können sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen. Sorge dafür, dass für jeden menschlichen Sinn etwas Ansprechendes dabei ist, wenn du präsentierst. Das sorgt dafür das deine Botschaft in den Köpfen des Publikums zum Leben erweckt werden.

 

 

 

2. Beispiele

 

Liefere relevante Bespiele, in denen sich das Publikum wiederfindet. Beschreibe sinnlich was dein Angebot konkret für die Zuhörer bedeutet, wie es ihnen welche Vorteile bringt. Sorge dafür das es sich in deine Beschreibungen hineinversetzen kann.

 

 

 

3. Geschichten

 

Nimm das Publikum mit auf die Reise. Storytelling funktioniert, vorallem wenn alle Sinne angesprochen werden.

 

 

 

4. Identifikation

 

Sorge dafür, dass du selbst zuerst auf der inneren Leinwand das erleben, was du vermitteln wollen.

 

 

 

5 Sinne genügen dir nicht?

 

Allgemein sprechen wir von unseren fünf Sinnen. Diese Einteilung liegt auch deshalb nahe, weil wir für jeden Wahrnehmungsbereich sichtbare Sinnesorgane zur Verfügung haben; die Augen, die Ohren, die Haut und insbesondere die Hände, den Mund bzw. die Zunge und die Nase.

Für all jene, denen 5 Sinne nicht genug sind, hat beispielsweise Rudolf Steiner zwölf Sinne eingeteilt:

  • Tastsinn
  • Lebenssinn
  • Bewegungssinn
  • Gleichgewichtssinn
  • Geruchssinn
  • Geschmackssinn
  • Sehsinn
  • Wärmesinn
  • Gehörsinn
  • Sprachsinn
  • Denksinn
  • Ichsinn

 

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Frage mich ruhig persönlich

 

Jedes Anliegen braucht einen passenden Rahmen. Häufig ist online genau der richtige Weg: diskret, flexibel und konzentriert. Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll erscheint, besprechen wir diese Möglichkeit persönlich in der ersten Onlinesitzung.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Der Mensch ist eine Sonne. Seine Sinne sind seine Planeten. Novalis

P.S.

 

Welche Sinne sind dir am vertrautesten? Beziehst du alle Sinne in Gesprächen und Präsentationen mit ein?

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 10. Januar 2015
Überarbeitung: 6. Juli 2019
AN: #97629
Ü:X
K:

Kleinigkeiten, die das Leben glücklicher machen

Kleinigkeiten, die das Leben glücklicher machen

Auf der Suche nach dem Glück
Solange du nach dem Glück jagst, bist du nicht reif zum Glücklichsein. Hermann Hesse

Kleinigkeiten, die das Leben glücklicher machen

 

Sind die grundsätzlichen Bedürfnisse im Leben befriedigt, gehen Menschen auf die Suche nach mehr Glück beziehungsweise dem Gefühl glücklich zu sein. Oft wird leider an den falschen Stellen gesucht, was zu Frust führt. Die vermeintlichen Kleinigkeiten im Leben sind es, die einen beachtlichen Beitrag leisten können, dass wir uns noch glücklich fühlen. Weshalb?

Video

Kleinigkeiten, die glücklich machen

Erst, bei Start des Videos wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Glücklicher fühlen

 

In Anlehnung an Abraham Maslow und seine Pyramide der Bedürfnisse gilt es zuerst die Grundbedürfnisse zu befriedigen. Und dann…

Sind die Grundbedürfnisse befriedigt, dann gehen Menschen auf die Suche nach mehr Glück beziehungsweise dem Gefühl glücklich zu sein. Da Umfeld und Werbung nur das Beste von uns wollen, kommt des dabei zu einigen Umwegen. Häufig wird an den falschen Stellen gesucht und das führt zu Frust.

Vor allem der menschliche Umgang ist für spürbares Glück wesentlich. Doc hin diesem Beitrag widme ich mich den vermeintlichen Kleinigkeiten.

 

 

 

Kleinigkeiten?

 

Weshalb lohnt es sich, schönen Kleinigkeiten Aufmerksamkeit zu widmen? Weil die dazugehörige persönliche Haltung die Wahrnehmung, das Denken und Handeln positiv beeinflusst. Wir erkennen so besser, was es verdient hat, den Fokus zu bekommen, was uns und anderen Menschen guttut.

Ein Beispiel dafür sind für mich meine Einstecktücher; ich könnte auch ohne sie leben, doch ein Blick und sie entlocken mir ein Lächeln. Sie erinnern mich an die Menschen, denen ich sie verdanke. Und, wie ist das bei Ihnen, welche Kleinigkeiten zaubern Ihnen ein Lächeln ins Gesicht?

Abraham Maslow Bedürfnisspyramide

 

Was bewegt uns, lockt uns aus dem Bett und was andere Menschen, wie Partner, Freunde, Gesprächspartner, die diversen Zielgruppe das Publikum bei Reden und Präsentationen?

Die jeweiligen Antworten helfen beim Meistern von vielen Herausforderungen, wie beispielsweise der Publikumsorientierung bei Reden und Präsentationen. In Anlehnung an Maslow gilt es sich auf die Menschen einzustellen, mit denen wir es zu tun haben, ihre wesentlichen Motive zu erkennen.

Abraham Maslow Bedürfnisspyramide

P.S.

 

Wie hältst du es mit den Kleinigkeiten im Leben?

Frage mich ruhig persönlich

 

Jedes Anliegen braucht einen passenden Rahmen. Häufig ist online genau der richtige Weg: diskret, flexibel und konzentriert. Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll erscheint, besprechen wir diese Möglichkeit persönlich in der ersten Onlinesitzung.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Antworten auf häufige Fragen

Was ist Glück?

Eine simple Definition für Glück ist ein Zustand des Wohlbefindens und der Zufriedenheit. Es kann auch als das Erleben von Freude, Erfüllung oder positiven Emotionen verstanden werden, sowohl in Bezug auf momentane Erlebnisse als auch das allgemeine Gefühl über das Leben. Glück ist subjektiv und kann von Person zu Person unterschiedlich empfunden und definiert werden.

Was ist Glücksempfinden?

Glücksempfinden bezieht sich auf die Erfahrung oder Wahrnehmung von Glück in einem Moment oder über einen Zeitraum hinweg. Es umfasst das Gefühl von Freude, Zufriedenheit oder Positivität, das aus verschiedenen Gründen entstehen kann, wie etwa persönliche Erfolge, zwischenmenschliche Beziehungen, die Erfüllung von Wünschen oder das Erleben von Schönheit und Harmonie.

Glücksempfinden ist sehr subjektiv und wird durch individuelle Werte, Erwartungen und die persönliche Lebenssituation beeinflusst. Es ist ein zentraler Aspekt der menschlichen Erfahrung und spielt eine wichtige Rolle für das psychische Wohlbefinden.

Welche Hormone werden als Glückshormone bezeichnet?

Glückshormone

 

Als Glückshormone werden üblicherweise folgende Hormone und Neurotransmitter bezeichnet, da sie wesentlich zu unserem Gefühl von Glück, Wohlbefinden und Zufriedenheit beitragen:

 

 

 

1. Serotonin

 

Bekannt als das Wohlfühlhormon, spielt Serotonin eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Stimmung, Angst und Glück. Es beeinflusst auch den Schlaf, die Verdauung und den Appetit.

 

 

 

2. Dopamin

 

Oft als das „Belohnungshormon“ bezeichnet, ist Dopamin für das Gefühl von Befriedigung und Freude verantwortlich, das wir bei angenehmen Aktivitäten empfinden, z.B. beim Essen oder bei körperlicher Betätigung. Es ist entscheidend für das Motivations- und Belohnungssystem des Gehirns.

 

 

 

3. Oxytocin

 

Bekannt als das „Liebeshormon“, wird Oxytocin vor allem bei körperlicher Nähe, Berührungen, Umarmungen und während der Mutterschaft ausgeschüttet. Es fördert Bindung und Vertrauen zwischen Menschen.

 

 

 

4. Endorphine

 

Diese Gruppe von Peptiden wird vom Körper als Reaktion auf Schmerz und Stress produziert und hilft, Schmerzen zu lindern und das Gefühl von Euphorie zu fördern. Endorphine werden oft während des Laufens (der sogenannte „Runner’s High“) oder nach intensiver körperlicher Betätigung freigesetzt.

 

 

 

Zusammenfassung

 

Diese Chemikalien spielen eine komplexe Rolle in unserem Körper und beeinflussen unser emotionales Erleben auf vielfältige Weise. Ihre Freisetzung kann durch verschiedene Aktivitäten und Lebensstile positiv beeinflusst werden, wie durch Sport, eine ausgewogene Ernährung, soziale Interaktion und andere Formen der Selbstfürsorge.

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2016
Überarbeitung: 19. Dezember 2020
Englische Version:
AN: #453
K: CNB
Ü:

3 Tipps für eine aussagekräftige Präsentation von Daten

3 Tipps für eine aussagekräftige Präsentation von Daten

Wirksame Kommunikation
Storytelling

Aussagekräftige Präsentation von Daten

 

In diesem Beitrag geht es darum, wie sich Daten aussagekräftig präsentieren lassen.

3 Tipps für eine aussagekräftige Präsentation von Daten

 

 

Die Präsentation von Daten in PowerPoint & Co. kann eine entmutigende Aufgabe sein kann, besonders wenn du keine Zeit hast, kreativ zu werden. Hier sind 3 einfache Tipps, um Daten wirkungsvoll zu präsentieren, wenn du wenig Zeit hast:

 

 

 

1. Erstelle eine Schlagzeile für deine Folie

 

Lernen wir von den Journalisten. Die wissen, dass die Leser einen Artikel übersehen werden, wenn die Überschrift nicht den Kern der Geschichte wiedergibt.

Dasselbe Prinzip gilt auch für die Präsentation der Bedeutung deiner Daten. Um dein Publikum sofort zu fesseln, erstelle eine Überschrift, die deine wichtigste Information wiedergibt.

Wenn du deine wichtigste Botschaft in die Überschrift stellst, hat das zwei Vorteile:

  1. Es macht deine Daten einprägsam
  2. Es macht dein Publikum neugierig auf mehr Informationen.

 

Ja, so einfach ist das.

Präsentiere die Daten mit einer aktiven, inhaltsreichen Überschrift auf der Folie. Mache es den Menschen leichter, die Kernbotschaft zu verstehen.

Frage dich:

  • Wo ist die wichtigste Botschaft?
  • Worum geht es auf dieser Folie?

 

Wenn du diese Frage im Titel nicht beantworten kannst, könnte das ein Hinweis darauf sein, das noch etwas fehlt.

 

 

 

2. Nutze Callouts, um deine Kernbotschaft zu verdeutlichen

 

Callouts sind einfach eine zusätzliche Form, die sich von der Grafik abhebt, jedoch die Aufmerksamkeit auf die Hauptaussage der Grafik lenkt. Callouts sind mit der Überschrift verbunden. Sie arbeiten zusammen, um die Hauptaussage zu verdeutlichen. Während die Überschrift die wichtigste Information des Diagramms verrät, weist das Callout direkt darauf hin.

Idealerweise verstärken die Überschrift und das Callout sich gegenseitig und die Hauptaussage der Folie.

 

 

 

3. Farbe steuert den Blick

 

Farbe ist der einfachste Weg, um den kritischen Aspekt der Daten, der deine Hauptaussage enthält, hervorzuheben. Du willst, dass die Blicke zuerst dorthin gehen.

Oft ist es dafür am besten, ein einfarbiges, klares und einfaches Farbschema zu wählen. Wenn du eine einfache Kontrastfarbe zu einem Zahlenwert hinzufügst, rückst du ihn sofort ins rechte Licht. Dein Publikum sieht deine Hauptaussage auf einen Blick.

Auch wenn die Farbe selbst deinen Daten keine Bedeutung oder keinen Wert verleiht, hat ihre Anwesenheit eine große Wirkung. Ob bewusst oder unbewusst, wenn Menschen auf eine Datendarstellung schauen und visuelle Unterschiede wie Farben sehen, versuchen sie sofort, die Bedeutung dieser Unterschiede zu erkennen.

Zu viel Farbe verwirrt deine Botschaft, was ein sehr häufiges Problem ist. Sparsam eingesetzt, ist Farbe ein großartiges Mittel, um deine Geschichte zu erzählen.

 

 

 

Fazit

 

Denke daran: Dein Publikum erinnert sich am Ende nur an wenige Details. Sorge dafür, dass es sich an die wesentlichen erinnert.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer etwas zu sagen hat, verdient es, gehört zu werden.

Gute Inhalte entfalten ihre Wirkung dann vollständig, wenn Botschaft, Struktur, Sprache und Präsenz zusammenpassen. Eine überzeugende Rede oder Präsentation braucht Klarheit, innere Ausrichtung und ein gutes Gespür für das Publikum.

Du willst mit deiner Botschaft überzeugen – und zugleich als Persönlichkeit glaubwürdig wirken?

Ich unterstütze dich bei der Vorbereitung deiner Reden, Präsentationen, Vorträge und Auftritte vor Publikum, Kamera oder Gremien. Besonders geeignet ist diese Unterstützung für Führungskräfte, Selbstständige, Expertinnen und Experten sowie Menschen, deren Botschaft in einem wichtigen Moment klar, glaubwürdig und wirksam ankommen soll.

Dabei verbinde ich Erfahrung aus Kommunikation, Psychologie, Marketing, Rhetorik und Auftrittswirkung.

Es geht um mehr als Technik: Es geht um die stimmige Verbindung von Inhalt, Haltung, Sprache und Präsenz.

Gemeinsam klären wir:

Was ist deine zentrale Botschaft?
Wer ist dein Publikum?
Welche Struktur trägt deinen Inhalt?
Welche Beispiele und Geschichten machen deine Botschaft lebendig?
Wie wirkst du mit Stimme, Körpersprache und Präsenz?
Wie gehst du mit kritischen Fragen, Einwänden oder Auftrittsdruck um?

 

 

 

Wie die Vorbereitung abläuft

 

Zuerst klären wir Anlass, Ziel, Publikum und Botschaft.

Dann entwickeln wir Struktur, Dramaturgie, Formulierungen und geeignete Beispiele. Bei Bedarf arbeiten wir an Storytelling, Folien, Medien und visueller Unterstützung.

Anschließend geht es um Wirkung, Präsenz und Sicherheit im Auftritt: Stimme, Körpersprache, Blickkontakt, Pausen, Umgang mit Fragen und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment klar zu bleiben.

Besonders wertvoll ist ein Probelauf mit professionellem Feedback. Dann erlebst du vor dem eigentlichen Auftritt, wie deine Botschaft wirkt, wo sie bereits überzeugt und wo sich Verständlichkeit, Präsenz oder Dramaturgie weiter schärfen lassen.

So gehst du vorbereitet in den Moment, in dem es zählt.

Meine Definition von Glück:

Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Der passende Aufwand richtet sich nach Bedeutung, Ziel und Wirkung deines Auftritts.

Geht es um eine interne Präsentation?
Ein wichtiges Kundengespräch?
Eine Keynote?
Eine Verhandlung?
Einen Medienauftritt?
Eine Rede, die lange in Erinnerung bleiben soll?

Je wichtiger der Anlass, desto mehr lohnt sich sorgfältige Vorbereitung.

Eine gute Vorbereitung zahlt sich aus, wenn sie deutlich mehr Klarheit, Sicherheit und Wirkung ermöglicht, als der Aufwand zunächst erwarten lässt.

Mögliche Schwerpunkte sind:

  • Kommunikationspsychologie
  • Sprache und Struktur
  • Storytelling
  • rhetorische Mittel
  • Stimme und Sprechweise
  • Körpersprache und Präsenz
  • Umgang mit Lampenfieber
  • Folien, Medien und visuelle Unterstützung
  • Vorbereitung auf Fragen und Einwände
  • Probelauf mit professionellem Feedback

 

 

 

In Berlin und online

 

Du kannst mit mir in Berlin arbeiten oder online.

Für viele Anliegen sind Videotermine sehr gut geeignet: zur Strukturierung deiner Botschaft, zur Arbeit an Formulierungen, zum Feinschliff deiner Präsentation und zur Vorbereitung auf konkrete Situationen.

Für bestimmte Themen kann ein Termin vor Ort in Berlin besonders sinnvoll sein, zum Beispiel bei Körpersprache, Raumwirkung, Präsenz, Stimme und realitätsnahen Probeläufen.

 

 

 

Lampenfieber und Auftrittsdruck

 

Lampenfieber zeigt häufig, dass etwas bedeutsam ist.

Vor Publikum, vor der Kamera oder in wichtigen Gesprächssituationen kann diese innere Anspannung deutlich spürbar werden. Die Gedanken werden schneller, die Stimme verändert sich, der Körper meldet sich.

Entscheidend ist, wie du mit dieser Energie umgehst.

Mit guter Vorbereitung, innerer Sammlung und klarer Struktur kannst du präsenter bleiben. Du findest leichter zurück zu deiner Botschaft, hältst Kontakt zum Publikum und bewahrst deine Haltung auch in anspruchsvollen Momenten.

So wird aus Auftrittsdruck mehr Selbstführung.

 

 

 

Einladung

 

Wenn du eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen wichtigen Auftritt vorbereitest, unterstütze ich dich gern.

In Berlin und online.

Gemeinsam arbeiten wir daran, dass du gesehen wirst, gehört wirst und mit deiner Botschaft klar, glaubwürdig und wirksam einen Unterschied machst.

Die ideale Basis: Probelauf und professionelles Feedback mit Optimierungsempfehlungen

 

Grundsätzlich oder für einen anstehenden Redebeitrag: Wie wäre es zu erfahren, wie du und dein Redebeitrag wirken und was sich verbessern lässt?

Wie überzeugend präsentierst du dich und deine Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut bist du in den 118+ wichtigsten Präsentationstechniken? Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach vielen tausend ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass dir von mir ein Feedback geben, das dich weiterbringt. Du erhältst grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Mache einen Probelauf und du erfährst vorher, was dir hilft und nicht hinterher. Auch wenn du nur eine Stunde investieren willst, lohnt es sich.

Bist du interessiert? Dann findest du hier Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

P.S.

 

Wie stehst du zum Thema Storytelling bei einem Pitch?

Artikel zum Thema Storytelling

Storytelling hilft, einen Pitch zu gewinnen

In diesem Beitrag geht es darum, weshalb und wie Storytelling bei einem Pitch den wesentlichen Unterschied macht.

Komfortzone

Komfortzone

Was ist das mit diesem Bereich, der sich Komfortzone nennt?

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Eine gute Geschichte verbindet faszinierende Welten mit dem eigenen Ich.

Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2019
Überarbeitung: 30. März 2024
AN: #43312
K: CNB
Ü:

Die 3-Schritte-Formel für herausragende Präsentationen

Die 3-Schritte-Formel für herausragende Präsentationen

Wirksame Kommunikation, durch professionelles Storytelling
Storytelling

Die 3-Schritte-Formel für herausragende Präsentationen

 

Der Beitrag beschreibt einen Weg, bei dem sich in drei Schritten herausragende Präsentationen erreichen lassen.

Video

7 Vorteile von Business Storytelling im Management

Erst, bei Start des Videos wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Die 3-Schritte-Formel für herausragende Präsentationen?

 

Die meisten Menschen sind etwas verwirrt, wenn es um Business Storytelling geht. Dabei ist es im Grunde ganz einfach. Schließlich sind Geschichten etwas ganz Selbstverständliches für uns. Tatsächlich hat jede großartige Rede oder Präsentation, die ich kenne, eine Geschichte enthalten.

Durch Geschichten lernen wir etwas über uns selbst. Geschichten sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Kommunikation. Tatsächlich kommunizieren wir schon seit Jahrtausenden durch Geschichten. Hinter jeder großen Religion stehen ein Buch oder Texte voller Geschichten. Diese Geschichten vermitteln uns wichtige Botschaften. Sie machen Informationen einprägsam und transportieren Bedeutung.

Mit Geschichten bringen wir Kindern etwas bei. Geschichten sind es, wie wir miteinander in Beziehung treten, als Individuen, Freunde und Partner. Aus irgendeinem Grund kommt das Geschichtenerzählen im beruflichen Umfeld jedoch oft zu kurz.

Der professionelle Einsatz von Storytelling kann ein Ungleichgewicht ausgleichen. Training kann Schlüsselpersonen mit den Fähigkeiten und dem Selbstvertrauen ausstatten, die sie brauchen, um auf natürliche Weise Führungsfunktionen zu übernehmen. Und da ich bereits ausführlich darüber geschrieben haben, warum Storytelling im Geschäftsleben so wirkungsvoll ist, werde ich in diesem Beitrag kurz darauf eingehen, wie du Storytelling als effektives Instrument für öffentliche Auftritte nutzen kannst.

 

 

 

1. Der Anlass, das Problem

 

Schritt 1 ist die Erzählung eines Ereignisses. Das ist der beschreibende Teil der Geschichte. Traditionell beginnt sie mit „Es war einmal…“, aber das muss sie nicht. Alles, was es ist, ist ein Ereignis. Es muss etwas passiert sein.

Das kann ein direktes Beispiel für die Botschaft oder das Ergebnis sein, das du erklären willst; zum Beispiel erzählst du einem Raum voller Ingenieure eine Geschichte über einen Ingenieur.

Vielleicht beschreibst du, die Vorteile des neuen Tools, das gerade eingeführt wird, indem du das Ereignis beschreibst, das deutlich gemacht hat, wie notwendig es war.

Alternativ könnte dein Anlass auch eine Analogie oder Metapher für etwas anderes sein. In der Geschichte wurde die Symbolik immer wieder wirkungsvoll eingesetzt, um den Menschen wichtige Botschaften zu vermitteln, zum Beispiel in der antiken Mythologie und in religiösen Erzählungen.

Unabhängig davon, ob es sich um ein metaphorisches oder ein reales Beispiel handelt, solltest du es mit konkreten Angaben versehen.

 

Die Festlegung der Parameter:

  • Wann hat es stattgefunden? Wo hat es stattgefunden?
  • Wer war daran beteiligt? Gib ihnen Namen und mache sie zu Charakteren.
  • Und warum?

 

Je detaillierter und sinnlicher du erzählst, desto realer wird die Geschichte für die Zuhörenden. Das ist der Schlüssel zu einer guten Zuhörerbindung.

Sicherheitshalber erinnere ich daran: Du solltest nicht zu viel erzählen, deine Zuhörenden nicht mit unbedeutenden Details überfordern und nicht zu lange brauchen, um auf den entscheidenden Punkt zu kommen.

Du solltest das richtige Gleichgewicht finden, indem du gerade genug Informationen lieferst, um sie bei der Stange zu halten und die richtige Art von Informationen, damit sie das Interesse behalten.

Das ist das Ereignis, das stattgefunden hat, das Problem oder Thema. Das ist der entscheidende Teil der Formel, die deine Worte zu einer Geschichte macht.

 

 

 

2. Der entscheidende Punkt

 

Der zweite Schritt für Business Storytelling widmet sich dem entscheidenden Punkt: Was ist der entscheidende Punkt deiner Geschichte?

Jede Geschichte muss eine Kernaussage haben, sonst ist sie ein zufälliges Zwischenspiel oder noch schlimmer, eine Ablenkung, statt ein strategischer Schwerpunkt.

Je eleganter du auf den Punkt kommst, desto besser, um das Interesse der Menschen an deiner Geschichte zu wecken und sie bei der Stange zu halten. Wenn du zu lange brauchst, um auf den Punkt zu kommen, läufst du Gefahr, deine Zuhörenden zu verlieren.

Der Kern deiner Geschichte muss mit der zugrundeliegenden Botschaft oder dem gewünschten Ergebnis verbunden sein.

 

 

 

3. Die Verknüpfung

 

Wenn es darum geht, vor Publikum zu sprechen und Business Storytelling einzusetzen, ist Schritt 3 die ausschlaggebende Komponente.

Durch die Verknüpfung wird die Geschichte zu einem Mittel, das dein Publikum zu deinem gewünschten Ziel einlädt, das heißt, zu der Botschaft oder dem Ergebnis, das du vermitteln willst.

Wenn dir Schritt 3 gut gelingt, hat deine Geschichte plötzlich die Kraft, deine ansonsten theoretischen Aussagen zu bestätigen, einen Punkt zu veranschaulichen, eine Idee zu verwirklichen, Widerstände oder Einwände zu überwinden und sogar eine Strategie in den Köpfen deiner Zuhörenden zu verankern.

Eine gute Geschichte hinterlässt bei deinen Zuhörenden etwas, das sie sich merken und umsetzen können. Wenn du die Pointe der Geschichte klar mit deiner gewünschten Botschaft verknüpfst, hast du das Rezept  für wirkungsvolle Geschäftspräsentationen genutzt.

Wirkung entfaltet sich, wenn du diese 3 Schritte gehst. Und wenn du noch einen Schritt weiter gehen und ein wirklich inspirierender Redner, eine Rednerin werden willst, jemand, der wahrgenommen, erinnert und gefördert wird, dann lass uns gemeinsam an deinem Thema arbeiten.

 

Professionelles Storytelling

 

Wenn du von professionellem Storytelling profitieren willst, dann kannst du das im Gruppen- und Einzeltraining erlernen. Und, wenn du an einem konkreten Thema arbeiten willst, umso besser.

 

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer etwas zu sagen hat, verdient es, gehört zu werden.

Gute Inhalte entfalten ihre Wirkung dann vollständig, wenn Botschaft, Struktur, Sprache und Präsenz zusammenpassen. Eine überzeugende Rede oder Präsentation braucht Klarheit, innere Ausrichtung und ein gutes Gespür für das Publikum.

Du willst mit deiner Botschaft überzeugen – und zugleich als Persönlichkeit glaubwürdig wirken?

Ich unterstütze dich bei der Vorbereitung deiner Reden, Präsentationen, Vorträge und Auftritte vor Publikum, Kamera oder Gremien. Besonders geeignet ist diese Unterstützung für Führungskräfte, Selbstständige, Expertinnen und Experten sowie Menschen, deren Botschaft in einem wichtigen Moment klar, glaubwürdig und wirksam ankommen soll.

Dabei verbinde ich Erfahrung aus Kommunikation, Psychologie, Marketing, Rhetorik und Auftrittswirkung.

Es geht um mehr als Technik: Es geht um die stimmige Verbindung von Inhalt, Haltung, Sprache und Präsenz.

Gemeinsam klären wir:

Was ist deine zentrale Botschaft?
Wer ist dein Publikum?
Welche Struktur trägt deinen Inhalt?
Welche Beispiele und Geschichten machen deine Botschaft lebendig?
Wie wirkst du mit Stimme, Körpersprache und Präsenz?
Wie gehst du mit kritischen Fragen, Einwänden oder Auftrittsdruck um?

 

 

 

Wie die Vorbereitung abläuft

 

Zuerst klären wir Anlass, Ziel, Publikum und Botschaft.

Dann entwickeln wir Struktur, Dramaturgie, Formulierungen und geeignete Beispiele. Bei Bedarf arbeiten wir an Storytelling, Folien, Medien und visueller Unterstützung.

Anschließend geht es um Wirkung, Präsenz und Sicherheit im Auftritt: Stimme, Körpersprache, Blickkontakt, Pausen, Umgang mit Fragen und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment klar zu bleiben.

Besonders wertvoll ist ein Probelauf mit professionellem Feedback. Dann erlebst du vor dem eigentlichen Auftritt, wie deine Botschaft wirkt, wo sie bereits überzeugt und wo sich Verständlichkeit, Präsenz oder Dramaturgie weiter schärfen lassen.

So gehst du vorbereitet in den Moment, in dem es zählt.

Meine Definition von Glück:

Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Der passende Aufwand richtet sich nach Bedeutung, Ziel und Wirkung deines Auftritts.

Geht es um eine interne Präsentation?
Ein wichtiges Kundengespräch?
Eine Keynote?
Eine Verhandlung?
Einen Medienauftritt?
Eine Rede, die lange in Erinnerung bleiben soll?

Je wichtiger der Anlass, desto mehr lohnt sich sorgfältige Vorbereitung.

Eine gute Vorbereitung zahlt sich aus, wenn sie deutlich mehr Klarheit, Sicherheit und Wirkung ermöglicht, als der Aufwand zunächst erwarten lässt.

Mögliche Schwerpunkte sind:

  • Kommunikationspsychologie
  • Sprache und Struktur
  • Storytelling
  • rhetorische Mittel
  • Stimme und Sprechweise
  • Körpersprache und Präsenz
  • Umgang mit Lampenfieber
  • Folien, Medien und visuelle Unterstützung
  • Vorbereitung auf Fragen und Einwände
  • Probelauf mit professionellem Feedback

 

 

 

In Berlin und online

 

Du kannst mit mir in Berlin arbeiten oder online.

Für viele Anliegen sind Videotermine sehr gut geeignet: zur Strukturierung deiner Botschaft, zur Arbeit an Formulierungen, zum Feinschliff deiner Präsentation und zur Vorbereitung auf konkrete Situationen.

Für bestimmte Themen kann ein Termin vor Ort in Berlin besonders sinnvoll sein, zum Beispiel bei Körpersprache, Raumwirkung, Präsenz, Stimme und realitätsnahen Probeläufen.

 

 

 

Lampenfieber und Auftrittsdruck

 

Lampenfieber zeigt häufig, dass etwas bedeutsam ist.

Vor Publikum, vor der Kamera oder in wichtigen Gesprächssituationen kann diese innere Anspannung deutlich spürbar werden. Die Gedanken werden schneller, die Stimme verändert sich, der Körper meldet sich.

Entscheidend ist, wie du mit dieser Energie umgehst.

Mit guter Vorbereitung, innerer Sammlung und klarer Struktur kannst du präsenter bleiben. Du findest leichter zurück zu deiner Botschaft, hältst Kontakt zum Publikum und bewahrst deine Haltung auch in anspruchsvollen Momenten.

So wird aus Auftrittsdruck mehr Selbstführung.

 

 

 

Einladung

 

Wenn du eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen wichtigen Auftritt vorbereitest, unterstütze ich dich gern.

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Gemeinsam arbeiten wir daran, dass du gesehen wirst, gehört wirst und mit deiner Botschaft klar, glaubwürdig und wirksam einen Unterschied machst.

Die ideale Basis: Probelauf und professionelles Feedback mit Optimierungsempfehlungen

 

Grundsätzlich oder für einen anstehenden Redebeitrag: Wie wäre es zu erfahren, wie du und dein Redebeitrag wirken und was sich verbessern lässt?

Wie überzeugend präsentierst du dich und deine Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut bist du in den 118+ wichtigsten Präsentationstechniken? Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach vielen tausend ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass dir von mir ein Feedback geben, das dich weiterbringt. Du erhältst grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Mache einen Probelauf und du erfährst vorher, was dir hilft und nicht hinterher. Auch wenn du nur eine Stunde investieren willst, lohnt es sich.

Bist du interessiert? Dann findest du hier Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

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P.S.

 

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Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 23. Oktober 2019
AN: #43312
K: CNB
Ü:

Brand Strategy (Markenstrategie): Was und wie?

Brand Strategy (Markenstrategie): Was und wie?

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Storytelling

Brand Strategy (Markenstrategie): Was und wie?

 

Zu den wesentlichen Grundlagen für den Erfolg eines Angebotes, einer Marke, gehört die sogenannte Brand Strategy – wir nannten das früher Markenstrategie oder Markenentwicklungsstrategie. Neue Namen, bewährtes Vorgehen.

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Brand Strategy (Markenstrategie): Was und wie?

 

Eine Brand Strategy oder Markenstrategie ist ein langfristiger Plan, um eine Reihe von langfristigen Zielen zu erreichen, die letztendlich dazu führen, dass die Marke von der Zielgruppe erkannt und bevorzugt wird. Eine erfolgreiche Markenstrategie beinhaltet die Mission der Marke, ihre Versprechen an die Kunden und wie diese kommuniziert werden.

Oft wird fälschlicherweise angenommen, dass eine Markenstrategie nicht die Summe deines Logos, deiner Farbpalette oder deiner Website ist, obwohl diese kreativen Elemente ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Markenstrategie sind. Eine Markenstrategie dreht sich um alle immateriellen Elemente, die im Laufe der Zeit die Markenbekanntheit, den Markenwert und das Markenimage beeinflussen.

Der Entwurf einer erfolgreichen Markenentwicklungsstrategie beginnt damit, die richtigen Fragen zu stellen. Dazu später mehr.

In den heutigen wettbewerbsintensiven Märkten ist eine gut definierte Markenstrategie für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um sich zu differenzieren und erfolgreich zu sein.
Eine Markenstrategie dient als Fahrplan für die Entwicklung und das Management einer Marke und stellt sicher, dass sie bei der Zielgruppe ankommt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Dieser Beitrag befasst sich mit dem Konzept der Markenstrategie, ihren wichtigsten Bestandteilen.

 

 

 

Markenstrategie

 

Eine Markenstrategie kann als langfristiger Plan definiert werden, der die spezifischen Maßnahmen und Entscheidungen eines Unternehmens beschreibt, um eine Marke im Markt aufzubauen, zu positionieren und zu differenzieren.

Sie umfasst die Markenidentität, die Markenbotschaft, das Markenerlebnis und die Markenarchitektur.

Eine Markenstrategie ist wichtig, weil sie Unternehmen hilft, eine starke Präsenz aufzubauen, mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten und einen treuen Kundenstamm zu gewinnen. Auf dem heutigen Markt kann eine gut definierte Markenstrategie einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil darstellen.

 

 

 

Weshalb ist eine Markenstrategie wichtig?

 

Um ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, benötigen Unternehmer eine starke Markenstrategie. Sie hilft Unternehmen, ihre langfristigen Ziele und die Art des Unternehmens, das sie führen, zu definieren. Sobald sie die wichtigsten Ziele festgelegt haben, arbeiten sie daran, sie zu erreichen, und überwachen den Fortschritt. Eine umfassende Markenstrategie zeigt ihnen, ob sie sich in die richtige Richtung bewegen.

Marken sind die immateriellen Werte eines Unternehmens, die es auf dem Markt wettbewerbsfähig und für die Kunden wertvoll machen. Mit einer guten Markenstrategie kann man Kunden binden, den Umsatz steigern und sich einen guten Ruf und eine gute Marktposition erarbeiten. Menschen verbinden positive Emotionen und Gedanken mit einem bestimmten Unternehmen und treffen dadurch Kaufentscheidungen. Dadurch steigt der Markenwert.

Die Umsetzung einer gut durchdachten Markenstrategie bringt dir viele Vorteile. Sie ermöglicht es, die Kernwerte des Unternehmens an die Zielgruppe zu kommunizieren. Um Kundentreue, Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen, musst du ein nahtloses Erlebnis bieten. Wenn du also einige Nachteile erkennst, wirst du sie beseitigen.

Ein gut ausgearbeiteter Plan ist ein Muss für jedes Unternehmen, das seine Ziele effizient erreichen will. Er hilft dir, Ideen zu vermeiden, die deiner Marke und ihrem Ruf schaden könnten. Du wirst dich nur auf erfolgreiche Initiativen konzentrieren, die deinem Unternehmen Gewinn bringen.

 

 

 

Was ist der Unterschied zwischen Marken- und Marketingstrategie?

 

Obwohl Markenstrategie und Marketingstrategie eng miteinander verbunden sind, verfolgen sie unterschiedliche Ziele. Die Markenstrategie konzentriert sich auf den Aufbau und das Management der Markenidentität, die Positionierung und die allgemeine Wahrnehmung der Marke. Sie definiert das einzigartige Wertversprechen, die Persönlichkeit und die Zielgruppe der Marke.

Die Marketingstrategie bezieht sich auf die spezifischen Taktiken und Aktivitäten, die zur Förderung und zum Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen eingesetzt werden. Die Marketingstrategie umfasst Elemente wie Preisgestaltung, Vertriebskanäle, Werbekampagnen und Verkaufsförderungsmaßnahmen.

Während beide Strategien zusammenwirken, bildet die Markenstrategie die Grundlage für effektive Marketingaktivitäten.

 

 

 

Was macht eine erfolgreiche Markenstrategie aus?

 

Das Hauptziel einer erfolgreichen Markenstrategie besteht darin, der Welt beziehungsweise der Zielgruppe und der Umwelt zu vermitteln, dass es die Marke gibt, wofür sie steht und was sie ausmacht. Eine Markenstrategie ist eine fließende, langfristige Strategie, die je nach Erfolg oder Misserfolg im Laufe der Zeit oft überarbeitet werden muss.

Der Erfolg einer Markenentwicklungsstrategie ist nicht immer einfach zu messen. Markenstrategien beinhalten oft immaterielle Elemente, die nicht leicht zu quantifizieren sind, und bei der Planung dieser Art von Strategie ist es wichtig, von Anfang an zu entscheiden, wie der Erfolg gemessen werden soll.

Es gibt viele Möglichkeiten, den Erfolg zu messen, aber im Allgemeinen werden die gleichen Elemente in die Strategien integriert. Die Beantwortung der folgenden Fragen kann der erste Schritt zur Entwicklung einer erfolgreichen Markenstrategie sein:

Was sind die Ziele deiner Marke und wie kommunizierst du sie? Welche Probleme löst deine Marke und welchen Nutzen bringt sie deinen Zielkunden?

Wie identifizierst du deine idealen Kunden? Wer profitiert von der Marke? Wie fühlen sich diese Kunden und wie möchten sie sich fühlen?
Wie identifizierst du deine Wettbewerber? Wer bietet deinen potenziellen Kunden bereits, was sie wollen und wie?

Wie sprichst du deine potenziellen Kunden an? Welche Persönlichkeit und welchen Ton wird deine Marke haben, um ihre Ziele zu erreichen?

 

 

 

6 Kernelemente der Markenstrategie

 

Eine umfassende Markenstrategie besteht aus 6 Kernelementen. Es ist an der Zeit, sie zu untersuchen, um dir bei der Entwicklung einer Strategie für dein Unternehmen zu helfen. Lass uns eintauchen.

 

 

 

1. Zweck

 

Das Wichtigste hinter deinem Unternehmen ist der Zweck deiner Marke. Du solltest wissen, warum du in diesem Geschäft bist. Wenn du ihn gefunden hast, solltest du ihn deinem Team und deinen Kunden vermitteln. Geld verdienen ist nicht das einzige Ziel deines Unternehmens. Es muss einen größeren Grund geben. Wenn du ein klares Ziel vor Augen hast, wirst du einen höheren ROI erzielen, mehr Umsatz machen und mehr Kunden anziehen.

 

 

 

2. Emotionen

 

Viele Kunden verlassen sich mehr auf Emotionen als auf rationales Denken. Deshalb entscheiden sich viele Unternehmen dafür, Emotionen anzusprechen. Für Kennerinnen und Kenner eines bestimmten Produkts bedeutet es viel, unter Gleichgesinnten zu sein. Da Menschen oft Beziehungen aufbauen und eng mit anderen verbunden sein wollen, müssen Unternehmen emotionale Bindungen zu ihren Kunden aufbauen. Dies kann durch den Aufbau von Communities geschehen. Wenn es Marken gelingt, dass sich die Verbraucher/innen bei ihnen wie zu Hause fühlen, werden sie die Loyalität fördern.

 

 

 

3. Beständigkeit

 

Unternehmen achten auf Konsistenz, um sicherzustellen, dass jeder Schritt mit ihrer Markenbotschaft und -strategie übereinstimmt. Wenn ein Unternehmen seine Botschaft über verschiedene Plattformen hinweg konsistent kommuniziert, erhöht es den Wiedererkennungswert seiner Marke und fördert die Kundentreue. Jede Aktion, die ein Unternehmen durchführt, muss harmonisch und gut geplant sein. Die Markenstimme, der Ton, die Farben und die Inhalte müssen einheitlich sein.

 

 

 

4. Flexibilität

 

Um das Interesse der Kunden zu erhalten und relevant zu bleiben, sollten Unternehmen flexibel sein. Marken entwickeln einzigartige und kreative Marketingkampagnen, um die Aufmerksamkeit der Verbraucher zu gewinnen und auf dem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei müssen sie jedoch auf Konsistenz achten, die Standards setzt. Flexibilität ermöglicht die Anpassung an die Bedürfnisse der Zielgruppe. Wenn also die alten Methoden einer Marke bei der Zielgruppe nicht mehr funktionieren, ist es an der Zeit, sich zu verändern und neue Methoden auszuprobieren, um Kunden anzusprechen und glücklich zu machen.

 

 

 

5. Wettbewerbsbewusstsein

 

In den meisten Branchen herrscht heutzutage ein starker Wettbewerb. Für Unternehmen ist es sehr nützlich, ihre Wettbewerber und deren Methoden zu kennen. Marken untersuchen, welche Ansätze erfolgreich sind und welche nicht. Es ist notwendig, zukünftige Taktiken zu skizzieren. Auf diese Weise kann ein Unternehmen seine Strategie verbessern und seinen Kunden einen größeren Mehrwert bieten.

 

 

 

6. Loyalität

 

Wenn Kunden loyal sind, sollten Marken sie belohnen. Kundentreue ist es wert, belohnt zu werden, da sie zu positivem Feedback, Kommentaren und Empfehlungen führt. Loyale Kunden können als Markenbotschafter für ein Unternehmen werben. Marken bedanken sich bei diesen Kunden mit personalisierten E-Mails, Sonderangeboten, Geschenken und Rabatten. Oder, noch viel besser; etwas wirklich Persönliches.

 

 

 

7. Wettbewerbsbewusstsein

 

In den meisten Branchen herrscht heutzutage ein starker Wettbewerb. Für ein Unternehmen ist es sehr nützlich, seine Konkurrenten und ihre Methoden zu kennen. Marken untersuchen, welche Ansätze erfolgreich sind und welche nicht. Es ist notwendig, zukünftige Taktiken zu skizzieren. Auf diese Weise kann ein Unternehmen seine Strategie verbessern und seinen Kunden einen größeren Mehrwert bieten.

Wie wird eine Markenstrategie entwickelt?

 

Eine starke Strategie ist entscheidend für den Erfolg einer Marke. Du brauchst eine einzigartige Identität, hochwertige Inhalte und Beständigkeit, um Kunden zu erreichen und zu binden.

Da eine Markenstrategie für den Erfolg eines Unternehmens von großer Bedeutung ist, gibt es einige Schritte, die du unternehmen solltest, um deine langfristigen Ziele zu erreichen.

 

 

 

1. Mission, Vision, Zweck und Werte festlegen

 

Jede Marke hat eine Reihe von Grundsätzen und Überzeugungen, die ihr helfen, sich auf dem Markt zu behaupten. Mission, Vision, Zweck und Werte können dir helfen, Kunden zu gewinnen und sie zu ermutigen, bei deinem Unternehmen zu bleiben. Entwickle Aussagen, die den Zweck und die Werte deines Unternehmens verdeutlichen. Beantworte Fragen, die es den Kunden ermöglichen, deinen Zweck und deine Vision zu verstehen.

 

 

 

2. Definiere deinen Markenkern

 

Du brauchst drei Schlüsselelemente für deine Markenstrategie: Persönlichkeit, Stimme und Ton.

Um deine Markenpersönlichkeit zu definieren, brauchst du menschliche Eigenschaften für dein Unternehmen. Deine Marke kann aufregend, cool, anspruchsvoll, luxuriös, aktiv usw. sein.

Die Persönlichkeit sollte auch deine Werte, deine Mission und dein Ziel widerspiegeln. Der nächste Schritt besteht darin, die Stimme deiner Marke zu bestimmen, also die Art und Weise, wie du mit deiner Zielgruppe sprichst. Sie sollte einzigartig und wiedererkennbar sein.

Der gewählte Tonfall vermittelt deine Einstellung gegenüber deinen Kunden. Er kann respektvoll oder freundlich sein. Er umfasst die Wörter, Sätze, den Schreibstil und den emotionalen Ton, den du wählst, um mit deinen Kunden zu kommunizieren. Schließlich solltest du deine Botschaften so gestalten, dass sie deinen Wert und deine Person vermitteln.

 

 

 

3. Entwicklung von Richtlinien

 

Dieser Schritt ist notwendig, um Regeln für diejenigen aufzustellen, die Inhalte erstellen. Ein Markenleitfaden ist besonders nützlich, wenn du mit Freelancern zusammenarbeitest. Er hilft ihnen, deine Ziele zu verstehen und zu wissen, wie sie Inhalte erstellen und mit der Zielgruppe kommunizieren sollen. Du kontrollierst die Konsistenz zwischen den Teams und stellst die Qualität der von ihnen erstellten Inhalte sicher.

 

 

 

4. Arbeite an deiner visuellen Identität

 

In der heutigen Welt verbinden die meisten Kunden mit einer Marke visuelle Assoziationen. Deshalb braucht dein Unternehmen eine visuelle Identität. Dazu gehören ein Logo, Farben, Bilder und eine Schriftart. Diese einzigartigen Elemente repräsentieren deine Marke und heben sie von der Konkurrenz ab. Eine starke visuelle Identität hilft dir, einen emotionalen Eindruck und eine Verbindung zu deinen Kunden aufzubauen und sie über dein Produkt zu informieren.

 

Kernelemente einer Markenstrategie

 

Eine umfassende Markenstrategie besteht aus mehreren Schlüsselkomponenten, die zusammen eine Marke bilden.

 

 

 

1. Markenpositionierung

 

Hier geht es darum, die Marke vom Wettbewerb zu differenzieren, indem eine einzigartige Marktposition, Markenwerte und ein Wertversprechen definiert werden.

 

 

 

2. Zielgruppen identifizieren

 

Wenn du die Eigenschaften, Vorlieben und Bedürfnisse deiner typischen potenziellen Kunden kennst, kannst du die Markenbotschaft und das Markenerlebnis besser auf sie abstimmen.
Markenbotschaft: Formulierung einer überzeugenden Markengeschichte und eines Wertversprechens, das die Zielgruppe anspricht.

 

 

 

3. Markenpersönlichkeit und Tonalität

 

Definition des Charakters der Marke, einschließlich ihrer Werte, ihres Stils und ihrer Kommunikation.

 

 

 

4. Markenidentität entwickeln

 

Schaffung von visuellen und verbalen Markenmerkmalen, die das Wesen, die Werte und die Persönlichkeit der Marke repräsentieren. Dazu gehören der Entwurf eines Logos, die Auswahl von Markenfarben und Schriftarten sowie die Entwicklung einer überzeugenden Markengeschichte.

 

 

 

5. Markenarchitektur

 

Organisation des Markenportfolios und der Untermarken, um eine kohärente und gut strukturierte Markenhierarchie zu schaffen.

 

 

 

6. Markenerlebnis

 

Gestaltung der Kundenwahrnehmung durch konsistente und positive Interaktionen über alle Kontaktpunkte hinweg.

 

 

 

7. Entwicklung und Implementierung einer Markenstrategie

 

Die Entwicklung und Implementierung einer erfolgreichen Markenstrategie umfasst mehrere wichtige Schritte.

 

 

 

8. Marktforschung durchführen

 

Durch Wettbewerbsanalysen, Verbraucherforschung und Analysen von Markttrends werden Erkenntnisse über den Zielmarkt, die Wettbewerber und die Verbraucherpräferenzen gewonnen. Dies hilft, Entscheidungen über die Markenstrategie zu treffen.

 

 

 

9. Markenziele und -vorgaben festlegen

 

Die Markenstrategie wird mit den Unternehmenszielen und den Zielen, die mit der Marke erreicht werden sollen, abgestimmt. Diese Ziele können die Erhöhung des Marktanteils, die Steigerung der Markenbekanntheit oder die Verbesserung der Kundenbindung sein.

 

 

 

10. Kommunikations- und Vermarktungskanäle

 

Identifizierung effektiver Kanäle, um die Zielgruppe zu erreichen, und Entwicklung von Kampagnen zur Förderung der Marke. Dazu gehört auch der richtige Mix aus traditionellen Marketingkanälen, digitalen Plattformen, Social Media und Public Relations.

 

 

 

11. Konsistenz und Markenrichtlinien

 

Lege die Markenrichtlinien fest, die klare Anweisungen geben, wie die Marke an allen Berührungspunkten präsentiert werden soll. Dadurch wird die Konsistenz der Markenbotschaft, der visuellen Identität und des Kundenerlebnisses sichergestellt.

 

 

 

12. Überwachung und Anpassung der Markenstrategie

 

Die Leistung der Markenstrategie wird regelmäßig bewertet und auf der Grundlage von Marktveränderungen, Verbraucherfeedback und neuen Trends angepasst. Dieser iterative Prozess ermöglicht es Marken, im Laufe der Zeit relevant und wettbewerbsfähig zu bleiben.

 

Professionelles Storytelling

 

Wenn du von professionellem Storytelling profitieren willst, dann kannst du das im Gruppen- und Einzeltraining erlernen. Und, wenn du an einem konkreten Thema arbeiten willst, umso besser.

 

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer etwas zu sagen hat, verdient es, gehört zu werden.

Gute Inhalte entfalten ihre Wirkung dann vollständig, wenn Botschaft, Struktur, Sprache und Präsenz zusammenpassen. Eine überzeugende Rede oder Präsentation braucht Klarheit, innere Ausrichtung und ein gutes Gespür für das Publikum.

Du willst mit deiner Botschaft überzeugen – und zugleich als Persönlichkeit glaubwürdig wirken?

Ich unterstütze dich bei der Vorbereitung deiner Reden, Präsentationen, Vorträge und Auftritte vor Publikum, Kamera oder Gremien. Besonders geeignet ist diese Unterstützung für Führungskräfte, Selbstständige, Expertinnen und Experten sowie Menschen, deren Botschaft in einem wichtigen Moment klar, glaubwürdig und wirksam ankommen soll.

Dabei verbinde ich Erfahrung aus Kommunikation, Psychologie, Marketing, Rhetorik und Auftrittswirkung.

Es geht um mehr als Technik: Es geht um die stimmige Verbindung von Inhalt, Haltung, Sprache und Präsenz.

Gemeinsam klären wir:

Was ist deine zentrale Botschaft?
Wer ist dein Publikum?
Welche Struktur trägt deinen Inhalt?
Welche Beispiele und Geschichten machen deine Botschaft lebendig?
Wie wirkst du mit Stimme, Körpersprache und Präsenz?
Wie gehst du mit kritischen Fragen, Einwänden oder Auftrittsdruck um?

 

 

 

Wie die Vorbereitung abläuft

 

Zuerst klären wir Anlass, Ziel, Publikum und Botschaft.

Dann entwickeln wir Struktur, Dramaturgie, Formulierungen und geeignete Beispiele. Bei Bedarf arbeiten wir an Storytelling, Folien, Medien und visueller Unterstützung.

Anschließend geht es um Wirkung, Präsenz und Sicherheit im Auftritt: Stimme, Körpersprache, Blickkontakt, Pausen, Umgang mit Fragen und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment klar zu bleiben.

Besonders wertvoll ist ein Probelauf mit professionellem Feedback. Dann erlebst du vor dem eigentlichen Auftritt, wie deine Botschaft wirkt, wo sie bereits überzeugt und wo sich Verständlichkeit, Präsenz oder Dramaturgie weiter schärfen lassen.

So gehst du vorbereitet in den Moment, in dem es zählt.

Meine Definition von Glück:

Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Der passende Aufwand richtet sich nach Bedeutung, Ziel und Wirkung deines Auftritts.

Geht es um eine interne Präsentation?
Ein wichtiges Kundengespräch?
Eine Keynote?
Eine Verhandlung?
Einen Medienauftritt?
Eine Rede, die lange in Erinnerung bleiben soll?

Je wichtiger der Anlass, desto mehr lohnt sich sorgfältige Vorbereitung.

Eine gute Vorbereitung zahlt sich aus, wenn sie deutlich mehr Klarheit, Sicherheit und Wirkung ermöglicht, als der Aufwand zunächst erwarten lässt.

Mögliche Schwerpunkte sind:

  • Kommunikationspsychologie
  • Sprache und Struktur
  • Storytelling
  • rhetorische Mittel
  • Stimme und Sprechweise
  • Körpersprache und Präsenz
  • Umgang mit Lampenfieber
  • Folien, Medien und visuelle Unterstützung
  • Vorbereitung auf Fragen und Einwände
  • Probelauf mit professionellem Feedback

 

 

 

In Berlin und online

 

Du kannst mit mir in Berlin arbeiten oder online.

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Für bestimmte Themen kann ein Termin vor Ort in Berlin besonders sinnvoll sein, zum Beispiel bei Körpersprache, Raumwirkung, Präsenz, Stimme und realitätsnahen Probeläufen.

 

 

 

Lampenfieber und Auftrittsdruck

 

Lampenfieber zeigt häufig, dass etwas bedeutsam ist.

Vor Publikum, vor der Kamera oder in wichtigen Gesprächssituationen kann diese innere Anspannung deutlich spürbar werden. Die Gedanken werden schneller, die Stimme verändert sich, der Körper meldet sich.

Entscheidend ist, wie du mit dieser Energie umgehst.

Mit guter Vorbereitung, innerer Sammlung und klarer Struktur kannst du präsenter bleiben. Du findest leichter zurück zu deiner Botschaft, hältst Kontakt zum Publikum und bewahrst deine Haltung auch in anspruchsvollen Momenten.

So wird aus Auftrittsdruck mehr Selbstführung.

 

 

 

Einladung

 

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Grundsätzlich oder für einen anstehenden Redebeitrag: Wie wäre es zu erfahren, wie du und dein Redebeitrag wirken und was sich verbessern lässt?

Wie überzeugend präsentierst du dich und deine Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut bist du in den 118+ wichtigsten Präsentationstechniken? Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach vielen tausend ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass dir von mir ein Feedback geben, das dich weiterbringt. Du erhältst grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Mache einen Probelauf und du erfährst vorher, was dir hilft und nicht hinterher. Auch wenn du nur eine Stunde investieren willst, lohnt es sich.

Bist du interessiert? Dann findest du hier Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

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Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 23. Oktober 2019
AN: #43312
K: CNB
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 27. März 2024
Überarbeitung: 27. März 2024
AN: #43312
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Im Geschäftsalltag gilt es viele Ideen und Daten zu kommunizieren. Alle Beteiligten sind gefordert, sich auf eine Vielzahl von Kunden- und Stakeholderbedürfnissen einzustellen – und das alles bei begrenzten Zeit- und Ressourcenressourcen. Die Geschwindigkeit hat zugenommen und wird weiter zunehmen.

Wenn du in einer solchen Welt nur eine Chance hast, deine Botschaft zu vermitteln und dich von der Masse abzuheben, war es noch nie so wichtig wie heute, eine klare und prägnante Kommunikation in deinem Unternehmen zu haben. Darum geht es in diesem Videobeitrag.

 

Professionelles Storytelling

 

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Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

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Gute Inhalte entfalten ihre Wirkung dann vollständig, wenn Botschaft, Struktur, Sprache und Präsenz zusammenpassen. Eine überzeugende Rede oder Präsentation braucht Klarheit, innere Ausrichtung und ein gutes Gespür für das Publikum.

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Dabei verbinde ich Erfahrung aus Kommunikation, Psychologie, Marketing, Rhetorik und Auftrittswirkung.

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Wie die Vorbereitung abläuft

 

Zuerst klären wir Anlass, Ziel, Publikum und Botschaft.

Dann entwickeln wir Struktur, Dramaturgie, Formulierungen und geeignete Beispiele. Bei Bedarf arbeiten wir an Storytelling, Folien, Medien und visueller Unterstützung.

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Besonders wertvoll ist ein Probelauf mit professionellem Feedback. Dann erlebst du vor dem eigentlichen Auftritt, wie deine Botschaft wirkt, wo sie bereits überzeugt und wo sich Verständlichkeit, Präsenz oder Dramaturgie weiter schärfen lassen.

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Welcher Aufwand lohnt sich?

 

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Gemeinsam arbeiten wir daran, dass du gesehen wirst, gehört wirst und mit deiner Botschaft klar, glaubwürdig und wirksam einen Unterschied machst.

Die ideale Basis: Probelauf und professionelles Feedback mit Optimierungsempfehlungen

 

Grundsätzlich oder für einen anstehenden Redebeitrag: Wie wäre es zu erfahren, wie du und dein Redebeitrag wirken und was sich verbessern lässt?

Wie überzeugend präsentierst du dich und deine Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut bist du in den 118+ wichtigsten Präsentationstechniken? Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach vielen tausend ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass dir von mir ein Feedback geben, das dich weiterbringt. Du erhältst grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Mache einen Probelauf und du erfährst vorher, was dir hilft und nicht hinterher. Auch wenn du nur eine Stunde investieren willst, lohnt es sich.

Bist du interessiert? Dann findest du hier Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

P.S.

 

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 23. Oktober 2019
AN: #43312
K: CNB
Ü: