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So lässt sich Mikroaggressionen begegnen

So lässt sich Mikroaggressionen begegnen

Umgang mit unagessenen Verhalten (keinerlei Rechtsberatung!)
Narzissten erkennen

Antworten auf häufige Fragen

Was sind Mikroagressionen?

Mikroaggressionen sind Äußerungen und andere Handlungen, die als indirekte, subtile, beabsichtigte oder unbeabsichtigte Diskriminierung von Mitgliedern einer Randgruppe wie einer rassischen oder ethnischen Minderheit angesehen wird. Eine andere Bezeichnung für das Phänomen: ausgrenzende Verhaltensweisen.

Wie lassen sich Mikroaggressionen vermeiden?

Zur Vermeidung von Mikroaggressionen lassen sich Standards für Verantwortung und Verhalten in der Zusammenarbeit erarbeiten. Hinterfragen Sie die diskriminierende Einstellung und das diskriminierende Verhalten, nicht die Person selbst. Erinnern Sie daran, dass die Wirkung wichtiger ist als die Absicht. Stoppen Sie unbeabsichtigte Mikroaggressionen sensibilisieren Sie für einen respektvollen Umgang miteinander.

Was sind Beispiele für Mikroaggressionen?

Beispiele für Mikroaggressionen:

  • Ein weißer Mann oder eine weiße Frau, die ihre Handtasche umklammert oder ihre Brieftasche überprüft, wenn sich People of Color nähern.
  • Männer auffordern, sich wie richtige Männer zu benehmen.
  • Ein Ladenbesitzer, der einem farbigen Kunden durch den Laden folgt.
  • Frauen auffordern, sich nicht so emotionale zu verhalten.
  • Unangemessene Ansprache von Transgender-Menschen.
  • Jemanden mit einem falschen oder falsch betonten unerwünschten Namen ansprechen.

Was sind ausgrenzende Verhaltensweisen?

Ausgrenzende Verhaltensweisen sind Handlungen, die Menschen entfremden. Dazu gehört der Anschein von scheinheiliger Vielfalt oder Alibiverhalten.

Was sind Mikroaggressionen in Beziehungen

Mikroaggressionen sind alltägliche Beleidigungen, erniedrigende Botschaften und Demütigungen, die von einer tatsächlich oder vorgeschoben wohlmeinenden Person aus einer dominanten Gruppe gegenüber einer Person aus einer Minderheitengruppe stammen.

Welche 3 Formen von Mikroaggressionen werden unterschieden?

Es werden drei Formen von Mikroaggressionen unterschieden:

  • Mikroangriffe (microassaults)
  • Mikrobeleidigungen (microinsults)
  • Mikroentwertungen (microinvalidations)

Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Mikroaggressionen und offener Diskriminierung oder Makroaggressionen?

Der wesentliche Unterschied zwischen Mikroaggressionen und offener Diskriminierung oder Makroaggressionen besteht darin, dass Menschen, die Mikroaggressionen begehen, sich dessen möglicherweise nicht einmal bewusst sind.

So lässt sich Mikroaggressionen begegnen

 

Mikroaggressionen verletzen, ob absichtlich oder versehentlich. Beleidigende Aussagen oder unsensible Fragen können sehr unangenehm sein. Wie lässt sich ihnen begegnen?

Mikroaggressionen begegnen

 

Mikroaggressionen sind alltägliche, subtile, sowohl absichtliche als oft auch unabsichtliche Verhaltensweisen, die eine Voreingenommenheit gegenüber ausgegrenzten Gruppen vermitteln. Die verletzenden Handlungen können mit der Rasse, dem Geschlecht, der Sexualität, dem gesellschaftlichen Hintergrund oder einem anderen Aspekt der Identität einer Person zusammenhängen. Mikroaggressionen kommen im täglichen Leben vor und können übersehen oder beiseite geschoben werden. Auch die Erfahrung von Mikroaggressionen am Arbeitsplatz sind keine Seltenheit und hat erhebliche negative Auswirkungen auf die empfundene Sicherheit und die Arbeitsleistung von Zielpersonen.

Mikroaggressionen können sowohl absichtlich als auch unabsichtlich sein – beide können sich sehr negativ auf die Person auswirken, die die Mikroaggression erfährt. Die Folgen können sich nachhaltig auf die Seele niederschlagen und Verharmlosung schadet, auch denen, von denen sie ausgeht. So etwas macht die Welt insgesamt zu einem dunkleren Ort, den bei Unachtsamkeit breitet es sich aus.

 

 

 

Zielpersonen

 

Empfänger entscheiden über die Bedeutung, die sie einer Botschaft zuschreiben.

Regel der Kommunikation

 

Es ist es wichtig, sich zuerst auf die Person zu konzentrieren, auf die Mikroaggressionen gerichtet wurden, und darauf, wie sie sich auf diese ausgewirkt hat. Der Schmerz, die Verschlimmerung und die Isolation, die die Person erfährt, können sich verstärken.

Lebenserfahrungen und Identitäten sind Faktoren, die sich auf die von einer Person erlebten Mikroaggressionen auswirken. Jedes Individuum hat eigene, einzigartige Lebenserfahrungen, ist geprägt vom Umfeld, in dem sie aufgewachsen sind, religiösen Ansichten und vielen weiteren Faktoren. Diese Faktoren spielen eine Rolle dabei, wie wir die Welt und die Menschen sehen. Vorurteile, die wir haben, können durch unsere Lebenserfahrungen bedingt sein. Darüber hinaus können sich unsere Identitäten auf die Anzahl der Mikroaggressionen auswirken, die wir erleben können. Die Intersektionalität (Überschneidung und Gleichzeitigkeit verschiedener typischer Diskriminierungskategorien gegenüber einer Person) von Identitäten erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass jemand von Mikroaggressionen betroffen ist, manchmal sogar innerhalb unserer eigenen Gemeinschaften.

Es ist in Ordnung, sich die Zeit und den Raum zu nehmen, um auf eine Mikroaggression zu reagieren, die Sie beispielsweise am Arbeitsplatz erleben. Menschen reagieren unterschiedlich auf Situationen, vor allem, wenn sie von einem Kollegen eine Mikroaggression erfahren.

 

 

 

Was, wenn es passiert?

 

Ohne entsprechende Strategien können Mikroaggressionen so schnell auftreten, dass sie oft vorbei sind, bevor eine Gegenreaktion erfolgen kann. Was tun, wenn es Hinweise auf Mikroaggressionen gibt? Mögliches Vorgehen:

 

 

 

1. Hinsehen

 

Innehalten und genauer hinsehen, in sich gehen oder wenn angemessen und sicher die Ausgangsperson fragen, was diese mit ihrem Kommentar gemeint hat.

 

 

 

2. Selbstklärung

 

Zeit nehmen, darüber nachzudenken und bei heiklen Situationen aufschreiben, was der Person, von der die Mikroaggression ausging, gesagt werden soll, worum es geht und was dabei zu beachten ist, bevor das Gespräch geführt wird.

 

 

 

3. Gespräch mit der Person führen, von der die Mikroaggression ausgegangen ist

 

Unabhängig davon, wann Sie das Gespräch führen, seien Sie mutig und führen Sie das Gespräch so, dass Sie mitteilen, wie Sie sich aufgrund der Bemerkung und der Situation gefühlt haben, und dass Sie direkt sagen, welche Auswirkungen es auf Sie hatte. Geben Sie sich die Zeit und den Raum, sich gesehen und gehört zu fühlen.

 

 

 

Beispiel

 

Bitten Sie um Klärung:

  • „Könnten Sie genauer sagen, was Sie damit meinen?“
  • „Wie sind Sie zu dieser Meinung gekommen?“

 

Trennen Sie die Absicht von der Wirkung:

„Ist Ihnen bewusst, dass Ihr(e) _____________________________ (Äußerung, Verhalten), verletzend/beleidigend empfunden wurde, weil _________________________. Stattdessen könnten Sie ____________________ (eine andere Wortwahl, ein anderes Verhalten.) ________________________“

Teilen Sie Ihren eigenen Erfahrungen: „Mir ist aufgefallen, dass Sie dazu neigen  ______________________ (Verhalten). Früher habe ich das auch getan/gesagt, bis ich mich entscheiden habe  __________________.“

Auf diese Weise wird absichtlichen oder unabsichtlichen Aggressoren vermittelt, dass es um deren Verhalten und Alternativen geht. Geht es darum, etwas zu verbessern, ist es erforderlich miteinander zu reden und für Gehör zu sorgen. Konzentrieren Sie sich daher auf das Verhalten, nicht auf die Person. Unabhängig von den Umständen sollten Unbeteiligte es vermeiden, einen Täter beispielsweise als rassistisch zu bezeichnen oder seinen Charakter auf andere Weise anzugreifen, da dies zu einer Abwehrhaltung führt und die Beziehung, die zu Wachstum und Verständnis führt, beeinträchtigt. Bei aller Verärgerung, Anklage führt selten zur Einsicht als Ansprache. Soweit die Hoffnung! Ja, das hat Grenzen!

 

 

 

Es gibt wenige Hellseher

 

Die meisten von uns bringen eine geringe Begabung für das Hellsehen mit. Sein Sie daher vorsichtig, damit so zu tun, als ob Sie es könnten. Sprechen Sie für sich selbst, gerade, wenn Sie Zeuge, also indirekt beteiligt, sind. Welche Reaktion Sie auch immer wählen, sollte Ihre eigene Perspektive und Ihre Gefühle in Bezug auf die Mikroaggression widerspiegeln. Gehen Sie nicht davon aus, dass andere Menschen durch die Mikroaggression beleidigt, verletzt oder geschwächt sind. Wenn Sie im Namen anderer sprechen, kann auch das als Mikroaggression angesehen werden. Es kann noch so gut gemeint und doch als Bevormundung oder Hinweis auf Vorurteile empfunden werden.

 

 

 

Kultur

 

Empfundene Sicherheit ist entscheidend für die Förderung einer Arbeitsplatzkultur, in deren Mittelpunkt die Menschen stehen. Denken Sie darüber nach, welche Art von Umfeld Sie als Führungskraft fördern wollen, damit sich alle Mitarbeitenden willkommen, sicher, gesehen und gehört fühlen. Es ist wichtig, eine Kultur zu schaffen, in der jeder Einzelne einen sicheren Raum vorfindet, in dem er sich ermächtigt fühlt, offene Feedbackgespräche zu führen.

Es ist wichtig, den Umgang mit Mikroaggressionen zu üben, noch besser ist es dran zu arbeiten, sie zu verhindern.

Aktives Zuhören hilft

 

Ist jemand von einer Mikroaggression betroffen, hilft es sehr, aktiv zuzuhören. Hören Sie sich an, was die Person zu sagen hat, verstehen Sie die Auswirkungen, die die Situation auf sie hatte, entschuldigen Sie sich wenn Sie zu Einsichten gelangen und lernen Sie aus dieser Erfahrung. Mikroaggressionen können langfristige Auswirkungen haben.

 

 

 

Wozu?

 

Menschen wollen an einem Ort arbeiten, an dem sie sich einbezogen und zugehörig fühlen. Angriffe und Ausgrenzung verletzen. Wenn Menschen an einen Punkt gelangen, an dem sie sich emotional, körperlich und geistig negativ beeinflusst fühlen, ziehen sie sich zurück, was zu einer Fluktuation im Unternehmen führt. Es genügt mitunter schon eine toxische Person, um das Arbeitsumfeld eines Teams zu beeinträchtigen. Für jedes Unternehmen ist es wichtig, seine Mitarbeitenden an die erste Stelle zu setzen, und das beginnt damit, dass sie gut behandelt werden. Wobei hier jeder direkt oder indirekt Beteiligte gefragt ist.

 

 

 

Rückgrat stärken

 

Anerkennen und würdigen Sie Menschen, die sich bei Mikroaggressionen engagieren und zu einem Arbeitsplatz beitragen, an dem sich die Menschen gesehen, gehört und geschätzt fühlen. Egal, ob Sie dafür sorgen, dass die Stimme einer Person in einer Besprechung gehört wird, oder ob Sie eine Kollegin oder einen Kollegen wegen einer Mikroaggression gegenüber einer anderen Person zur Rede stellen, teilen Sie die positive Wirkung, die sie erzielt haben. Wir alle brauchen mehr Verbündete, vor allem diejenigen, die Führungspositionen innehaben.

 

 

 

Bewusstsein schaffen

 

Gratulation all jenen, die über Wasser laufen, wir anderen haben noch eine Menge zu lernen. Deshalb ist es so wichtig Bewusstsein zu schaffen, respektvoll zu diskutieren, eigene Überzeugungen infrage zu stellen und voneinander zu lernen. Sollte ich nochmals auf Respekt hinweisen?

Mikroaggressionen mit dem Hinweis auf Meinungsvielfalt und Redefreiheit einen Freifahrtschein verpassen zu wollen ist allerdings eher ein Hinweis auf fehlende Argumente als akzeptabel.

 

 

 

Passiv-aggressive Absicht, kulturelle Inkompetenz oder Unschuld?

 

Die Frage an Menschen mit abweichender Hautfarbe ist beliebt und gilt vielen als Beispiel für Mikroaggressionen oder zumindest nicht sehr feinfühliger Natur; „Und wo kommen Sie her?“. Ja, ich kann mir vorstellen, dass es nerven kann, das andauernd gefragt zu werden und deswegen lasse ich es. Schließlich will ich niemanden nerven oder gar angehen. Ich bin interessiert, Asche auf mein Haupt, es gab Zeiten, da habe ich das auch gefragt, im Hinblick auf die Wurzeln. Ein großer Anteil an den Kommunikationstrainern ist auch Mensch und somit fehlbar. Lag dem Impuls passiv-aggressive Absicht, kulturelle Inkompetenz oder doch eher Unschuld zugrunde?

Hmm. Insofern hoffe ich darauf, dass es uns gelingt hier an Lösungen zu arbeiten anstatt es uns zu einfach zu machen. Ob Absicht oder nicht; verletzendes Verhalten soll und darf nicht sein. Keine Ausreden, doch Intention und Geisteshaltung machen allerdings einen Unterschied. Wer versehentlich aneckt oder gar verletzt und unbeabsichtigt respektlos ans Werk geht, kann sich positionieren, ehrlich entschuldigen und das eigene Verhalten ab sofort respektvoller gestalten.

 

 

 

Ja, und?

 

Für alle Beteiligten ist es wichtig angemessenes Wohlwollen zu praktizieren, den nicht jede missverständliche Äußerung ist eine Mikroaggression. Es lässt sich allerdings in so gut wie jeder Äußerung eine böse Absicht oder zumindest unangemessene Geisteshaltung hineininterpretieren. Es darf nicht darum gehen, den Finger zu schnell auf andere zu richten, um die Welt in Opfer und Täter einzuteilen, sondern für mehr Bewusstsein und Miteinander einzutreten. Insofern ist ein abgestuftes Vorgehen wichtig, bei dem deutlich Position und Grenzen aufgezeigt werden, ohne neue Gräben aufzureißen, wo es auch anders möglich ist. Wie genau das funktionieren kann, ist wohl eine individuelle Frage und die Antworten liefern uns weitere Orientierung. Wobei mir einige Beispiele von Zeitgenossen einfallen, bei denen ziemlich eindeutig ist, dass ihre passiv-aggressive Äußerung äußerst verabscheuenswürdigen Haltungen entspricht.

Video mit 28 Empfehlungen bei Mobbing am Arbeitsplatz

Video im Schnitt!

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

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Nachricht

 

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Welche Erfahrungen haben Sie mit Mobbing gemacht?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2016
Überarbeitung: 26. August 2021
AN: #4393376
K: CNB
Ü:

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Mobbing am Arbeitsplatz

 

Auszug aus einem Interview im Magazin Maxim auf Fragen zu Mobbing am Arbeitsplatz.

Hier ein paar Aussagen daraus:

„An der Theke gibt es zwar immer einen, der einem recht gibt, doch kaum die Chance, etwas konstruktiv zu verändern“, sagt Coach Noack und warnt davor, Entscheidungen auf die lange Bank zu schieben. … Ein Mobber muss frühzeitig erkennen, dass er seine Aktivitäten nicht ohne Folgen fortsetzen kann.“

„Auch wenn es verlockt, Standardrezepte zu präsentieren; jeder Fall ist einzigartig und für den Betroffenen sehr ernst. Insofern können solche Beiträge Anregungen liefern und dafür sensibilisieren, aktiv zu werden anstatt vor sich hin zu leiden bzw. ebenfalls in den Kleinkrieg zu ziehen. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich an entsprechende juristische Experten.“

 

 

 

3 Typen von Angreifern

 

In einem eigenen Beitrag finden Sie eine grobe Unterteilung in 3 Typen von Mobbern:

 

1. Der Aggressive

2. Der Hinterhältige

3. Der Blockierer

 

Mehr dazu im Beitrag Typen von Mobbern am Arbeitsplatz

23 grundsätzliche Tipps bei Mobbing

 

Bei der Arbeit von Einzelpersonen oder Gruppen — Kollegen und Vorgesetzten — über längere Zeit schikaniert, benachteiligt, beleidigt oder ausgegrenzt werden: Mobbing!

Hier sind 23 grundsätzliche Tipps zum Umgang bei Mobbing am Arbeitsplatz. So gelingt es konstruktiv zu reagieren. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende juristische Experten.

 

 

 

1. Mobber erkennen

 

Nicht immer sind Mobber sofort als solche zu erkennen, doch das ist erforderlich. In einem eigenen Beitrag stelle ich die häufigsten 3 Typen von Mobbern vor.

 

 

 

2. Wehret den Anfängen

 

Packen Sie den Stier bei den Hörnern, denn Sticheleien gehören nicht zur Tagesordnung, sondern sind unprofessionell. Reagieren Sie auch bei kleinen Unverschämtheiten unverzüglich und stellen Sie gegebenenfalls Missverständnisse klar, die dazu geführt haben.

Lassen Sie sich nicht in die Ecke drängen. Es nützt nichts, Anspielungen zu überhören, Anfeindungen zu übersehen, sich wegzuducken. Stellen Sie Angreifer unter vier Augen zur Rede. Wenn jemand zum Beispiel ein Gerücht verbreitet hat, benennen Sie es und erfragen Sie die Absicht. Durch offensives Vorgehen zeigen Sie, dass Sie kein leichtes Opfer sind, Spiele hinter Ihrem Rücken durchschauen und sich zu wehren wissen. Je früher Sie sich wehren und damit zeigen, dass man sich mit Ihnen nicht alles erlauben kann, desto größer die Chance, den Konflikt im Keim zu ersticken.

 

 

 

3. Nicht schweigen

 

Viele Opfer schweigen aus Scham und werden durch ihr Nichtstun zunehmend angegriffen. Statt nur zu reagieren, können sie die Initiative ergreifen. Sorgen Sie dafür, dass es nicht im Verborgenen geschieht. Stellen Sie Öffentlichkeit her.

 

 

 

4. Bleiben Sie sich treu

 

Behalten Sie einen kühlen Kopf. Lassen Sie sich nicht von anderen die Spielregeln aufzwängen. Nur, weil Sie jemand mobbt und sich mies benimmt, müssen Sie das noch lange nicht. Nicht zurück mobben! Lassen Sie sich nicht auf das unterste Niveau hinabziehen. Schließlich wollen Sie sich doch auch weiterhin im Spiegel ansehen können, oder? Außerdem löst die Zunahme von Grabenkämpfen den Konflikt nicht, sondern erschwert die Konfliktbewältigung.

 

 

 

5. Dokumentieren

 

Machen Sie sich Notizen als Erinnerungsstütze. Halten Sie alle Vorfälle fest, gegebenenfalls mit Bild, Datum, Uhrzeit, Ort, Zeugen und Anwesenden. Notieren Sie in einer Spalte, was genau geschehen ist, in der nächsten, wie Sie es interpretiert haben. Eine solche Dokumentation kann später noch sehr nützlich sein. Es ist auch eine gute Grundlage, um über Ihre Erlebnisse zu sprechen, ob mit einem Anwalt, im privaten Rahmen, mit einem Coach oder Therapeuten.

 

 

 

6. Aussprache anstreben

 

Suchen Sie die Aussprache, klären Sie mögliche Missverständnisse. Greifen Sie den anderen im Gespräch nicht persönlich an, sondern denken Sie an die Grundlagen konstruktiver Gespräche.

Wenn das Gespräch nichts bringt, dann sollten Sie sich an eine höhere Stelle wenden.

 

 

 

7. Seien Sie versöhnlich

 

Stress nimmt zu durch das Gefühl, einer Situation ausgeliefert zu sein. Nutzen Sie Ihren Gestaltungsspielraum. Bewerben Sie sich intern und extern. Entwickeln Sie Pläne für eine Selbstständigkeit. Gehen Sie dabei mit Bedacht vor; Flucht ist die letzte Wahl. Vom Regen in die Traufe: Gerade den Schritt in die Selbstständigkeit haben schon viele bereut.

Bei einer Blutfehde gewinnt keiner: Weisen Sie den Angreifer in seine Schranken und lassen Sie es damit gut sein. Behandeln Sie ihn danach wie jeden anderen Kollegen. Ihre Versöhnlichkeit entzieht seiner Aggression eher die Nahrung, während Ihr feindliches Verhalten zu neuen Attacken anstachelt.

 

 

 

8. Beschweren Sie sich

 

Ihre Lösungsansätze haben bisher keine Früchte getragen? Sollte der Mobber nicht aufhören, melden Sie das bei dem Vorgesetzten. Falls dieser der Mobber ist, wenden Sie sich direkt an den Arbeitgeber oder Betriebsrat. Zeugen und Aufzeichnungen helfen Ihnen hier. Betonen Sie die Folgen für die Arbeit und für das Unternehmen.

 

 

 

9. Verbündete

 

Lassen Sie sich nicht zum Außenseiter machen. Wenn Sie Kollegen finden, die Ihnen beistehen, merkt der Mobber schnell, dass Sie nicht alleine sind. Haben Sie Kollegen, denen Sie vertrauen? Achten Sie darauf, nicht in Selbstmitleid abzugleiten, sondern formulieren Sie konkrete Unterstützungswünsche.

 

 

 

10. Gute Gespräche

 

Ein gutes Gespräch tut gut. Sprechen Sie mit vertrauten Personen über Ihre Situation. Das können Freunde sein, Bekannte oder noch förderlicher auch ein professioneller Gesprächspartner wie ein Coach.

 

 

 

11. Professionelle Hilfe

 

Google hilft: Es gibt heute viele Anlaufstellen, die sich auf Mobbing spezialisiert haben. In einschlägigen Foren finden Sie Hilfe und Unterstützung, können sich mit anderen Betroffenen austauschen.

Je nach Ziel sind andere Experten hilfreich; Gespräche vorbereiten, Entscheidungen treffen, den Kopf freibekommen,… Sie können auch auf einen Rechtsanwalt zurückgreifen. Vor allem dann, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben und wenn Sie nicht aufgeben und Ihr Recht durchsetzen wollen.

 

 

 

12. Auf Ausgleich achten

 

Wenn der Konflikt am Arbeitsplatz immer mehr um sich greift, brauchen Sie einen Ausgleich. Tanken Sie Kraft in Ihrer Freizeit. Genießen Sie soziale Kontakte mit gleichgesinnten Menschen. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Hobbys. Sport hilft Ihnen, Stress abzubauen und Ihr körperliches und seelisches Gleichgewicht zu verteidigen.

 

 

 

13. Jobwechsel als Ausweg

 

Schauen Sie sich rechtzeitig nach Möglichkeiten für einen Arbeitsplatzwechsel um. Es kostet viel Kraft und Energie, gegen Mobbing anzukämpfen. Manchmal ist der Ausweg ein Jobwechsel. Dann hat der Mobber zwar sein Ziel erreicht, doch es geht um Ihre Gesundheit, um Ihre Lebensqualität.

 

 

 

14. Professionelle Schlagfertigkeit

 

Üben Sie sich in Schlagfertigkeit. Das gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit; Sie wissen, Sie könnten, wenn Sie wollten. Doch wenden Sie es zurückhaltend und gezielt an. Schließlich müssen Sie nichts beweisen. Professionelle Schlagfertigkeit zeigt sich vor allem darin, dass sie möglichst Türen öffnet, anstatt sie zuzuschlagen. Und daran, dass sie selten anzuwenden ist, weil Sie sich nicht als lohnendes Opfer anbieten.

 

 

 

15. Körpersprache und Ausstrahlung

 

Es darf keine Entschuldigung für Mobber sein, doch fühlen sich Fieslinge von Menschen mit bestimmten Verhalten und daraus resultierender Ausstrahlung eingeladen. Ein Opfer, das signalisiert wenig Gegenwehr an den Tag zu legen, zieht Angreifer an. Der zu zahlende Preis scheint gering zu sein, das geringe Risiko lockt. Gerade die Körpersprache hat hier eine große Bedeutung. Eine selbstsichere Körperhaltung signalisiert etwas anderes, hier wird es nicht so leicht! Schon das hält viele Angreifer ab.

Zahlreiche Artikel zu diesem Thema finden Sie hier auf dieser Homepage.

 

 

 

16. Emotionale Erpressung

 

Eine weit verbreitete Form der Manipulation ist die emotionale Erpressung. Selbst, wenn sie sich im noch legalen Rahmen bewegt, ist sie sehr belastend. Im Artikel 12 Tipps für den Umgang mit emotionaler Erpressung finden Sie einige Anregungen.

 

 

 

17. Selbstanalyse

 

Schauen Sie sich die Situation genauer an:

  • Was sind die Ursachen und Zusammenhänge?
  • Was sind die Motive der Mobber?
  • Geht es wirklich um Sie?
  • Welchen Anteil haben Sie dran?

 

 

 

 

18. Die Kirche im Dorf lassen

 

Nicht jeder Frechheit ist gleich Mobbing. Wer vorschnell von Mobbing redet, wird unglaubwürdig, wenn es dann tatsächlich geschieht. Auch, wer andere des Mobbings bezichtigt, ohne es belegen zu können, der kann sich und andere in ungünstige Situationen bringen.

 

 

 

19. Unternehmensinteressen

 

Sorgen Sie dafür, dass die Nachteile für das Unternehmen deutlich werden. Das motiviert zu schnellem Handeln durch Vorgesetzte.

 

 

 

20. Unterstützen Sie Kollegen

 

Legen Sie Zivilcourage an den Tag und schützen Sie Kollegen, die von Mobbing bedroht sind. So legen Sie die Latte für Mobber höher. So zeigen Sie auch frühzeitig, dass Sie so etwas nicht mit sich machen lassen.

 

 

 

21. Burnout

 

Betroffene reagieren oft mit einer Übererfüllung von Aufgaben. Das führt dann mitunter ins Burnout und die Mobber haben so gewonnen.

 

 

 

22. Körperliche Reaktionen

 

Nehmen Sie körperliche Reaktionen ernst. Dauerhaftes Mobbing kann körperlich und geistig krank machen. Wenden Sie sich an einen Mediziner Ihres Vertrauens. Wenn Sie krank zur Arbeit erscheinen, werden Sie mehr Fehler machen und weniger Leistung an den Tag legen. Das werden Mobber gegen Sie verwenden.

 

 

 

23. Alternativen statt Flucht

 

Stress nimmt zu durch das Gefühl, einer Situation ausgeliefert zu sein. Nutzen Sie Ihren Gestaltungsspielraum. Bewerben Sie sich intern und extern. Entwickeln Sie Pläne für eine Selbstständigkeit. Gehen Sie dabei mit Bedacht vor; Flucht ist die letzte Wahl. Vom Regen in die Traufe: Gerade den Schritt in die Selbstständigkeit haben schon viele bereut.

 

 

 

Ja, und?

 

Auch wenn es verlockt, Standardrezepte zu präsentieren; jeder Fall ist einzigartig und für Betroffene sehr ernst. Insofern können solche Beiträge Anregungen liefern und dafür sensibilisieren, aktiv zu werden, anstatt vor sich hin zu leiden beziehungsweise ebenfalls in den Kleinkrieg zu ziehen. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich an entsprechende juristische Experten. Ansonsten gerne an mich.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

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Antworten auf häufige Fragen

Was bedeutet der Begriff Mobbing?

Der Begriff „Mobbing“ aus der Soziologie bezeichnet das Schikanieren einer Person durch eine Gruppe in einem beliebigen Kontext, beispielsweise in der Familie, in einer Gruppe Gleichaltriger, in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, in der Gemeinschaft oder im Internet.

Was ist Mobbing am Arbeitsplatz?

Bei Mobbing am Arbeitsplatz handelt es sich um Gruppen von Personen, die einen Mitarbeiter isolieren, demütigen und angreifen. Die Auswirkungen auf die Mobbingopfer und das Unternehmen selbst können gravierend sein. Verantwortliche sollten auf die Anzeichen von Mobbing achten und Maßnahmen ergreifen, um ein gesundes Arbeitsumfeld zu fördern.

Was sind die Auswirkungen von Mobbing am Arbeitsplatz?

Die Auswirkungen von Mobbing am Arbeitsplatz können für die Opfer verheerend sein und im Laufe der Zeit die Moral der Mitarbeiter sowie den Ruf und die Rentabilität eines Unternehmens schädigen.

P.S.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit Mobbing gemacht?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Mut

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2016
Überarbeitung: 26. August 2021
AN: #4393376
K: CNB
Ü:

Typen von Mobbern am Arbeitsplatz

Typen von Mobbern am Arbeitsplatz

Umgang mit unterschiedlichen Angreifern und grundsätzliche Tipps (keinerlei Rechtsberatung!)

Mobbing: abgestellt statt angestellt?

Typen von Mobbern

 

Anregungen zum Umgang mit unterschiedlichen Angreifern bei Mobbing. Mobber unterscheiden und konstruktiv reagieren. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende juristische Experten.

Video

Videobeitrag im Schnitt!

Überblick

 

 

 

 

 

Mobbing am Arbeitsplatz

 

Auch wenn es verlockt, Standardrezepte zu präsentieren; jeder Fall ist einzigartig und für den Betroffenen sehr ernst. Insofern können solche Beiträge Anregungen liefern und dafür sensibilisieren, aktiv zu werden anstatt vor sich hin zu leiden bzw. ebenfalls in den Kleinkrieg zu ziehen. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich an entsprechende juristische Experten.

 

 

 

Mobber

 

In Beiträgen liefere ich Anregungen zum Umgang mit unterschiedlichen Angreifern bei Mobbing. Wenn ich von Mobbern spreche, dann im Plural, denn Mobber können sowohl Frauen als auch Männer sein. Dieser Beitrag hilft dabei, Mobber zu unterscheiden und konstruktiv zu reagieren.

 

 

 

3 Typen von Angreifern

 

Dumme Sprüche, leere Floskeln, wohl dosierte Beleidigungen und Tritte unter der Gürtellinie gehören zum Berufsalltag wie die Wespen zum Hochsommer. Ihr Nutzen ist nur schwer nachvollziehbar, ihre Wirkung auf die Stimmung ist fatal. Kollegen aus der Hölle gibt es leider immer wieder mal, doch Mobber gehen einen Schritt weiter. Zu verbalen Attacken neigen in erster Linie Menschen, die nicht souverän in sich ruhen und emotionale Probleme haben. Menschen mit einem hohen Selbstwert bedienen sich nicht solcher Mittel. Mögliche Motive von Mobbern sind Neid, Machthunger, Versagensängste und Bosheit. Eine grobe Unterteilung in Typen:

 

 

1. Der Aggressive

 

Der Aggressive wartet mit scharfen Sprüchen, miesen Beleidigungen und im schlimmsten Fall mit Handgreiflichkeiten auf.

 

 

Mögliche Strategie: Setzen Sie auf Ruhe und Standhaftigkeit.

 

Scheuen Sie nicht vor deutlichen Zurechtweisungen zurück, aber erwarten Sie kein Mitleid. Sorgen Sie dafür, dass Zeugen anwesend sind. Wichtig: sachlich bleiben, klare Aussagen machen, Niveau halten. Hüten Sie sich vor Entgleisungen, auch wenn’s schwerfällt.

 

 

 

2. Der Hinterhältige

 

Der Hinterhältige treibt sein böses Spiel im Verborgenen. Er zieht andere auf seine Seite, streut Gerüchte und macht dabei ein freundliches Gesicht.

 

 

Mögliche Strategie: Nicht ins Bockshorn jagen lassen!

 

Bringen Sie Licht in dunkle Machenschaften, aber führen Sie keinen Rachefeldzug. Angesagt ist eine offensive Transparenz-Strategie: Weihen Sie möglichst andere Kollegen in laufende Vorgänge ein, formulieren Sie Richtigstellungen laut und deutlich vor Zeugen. Ein gewisser Kampfgeist kann jedoch nicht schaden. Lächelnder Triumph über abgewiesene Attacken kann als emotionales Polster für kommende Attacken dienen.

 

 

 

3. Der Blockierer

 

Der Blockierer verweigert Gespräche, vermeidet Grußformeln und provoziert durch vorenthaltene Informationen zu Fehlern.

 

 

Mögliche Strategie: Grüßen Sie weiter, als gäbe es kein Gestern.

 

Weisen Sie den Betreffenden auch vor Zeugen darauf hin, wenn Arbeitsabläufe durch einen Informationsstau gestört werden.

Unvermeidlich: Zur eigenen Absicherung sollten Sie Abläufe sorgfältig dokumentieren, schriftliche Absprachen treffen und Informationsflüsse kontrollieren.

Tipps bei Mobbing

 

In einigen Beiträgen finden Sie Tipps und Anregungen zum Umgang mit Mobbern und Mobbing.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL).

P.S.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit Mobbern und Mobbing gemacht? Welche Typen kennen Sie?

Vorsicht, Kommentare!

 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2016
Überarbeitung: 8. Juli 2019
AN: #4333376
K: CNB
Ü:

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