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Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen.

Die Kleinigkeiten im Leben zählen

Tagesmotto*

Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen.  Jean-Jacques Rousseau

Kleinigkeiten mit Bedeutung

 

Manchmal sind es einfach die kleinen Dinge, die wirklich wichtig sind. Sie kosten oft wenig Geld und Zeit, doch sie können oft einen großen Unterschied im eigenen und im Leben anderer Menschen machen. Und die kleinen Dinge im Leben sind oft keine Dinge, sondern Gesten und Menschen.

Die Kleinigkeiten im Leben zählen

 

Ein Lächeln. Eine Geste. Eine Herzlichkeit.
Es sind diese kleinen Dinge.
Sie strahlen nach.

 

Manchmal sind es einfach die kleinen Dinge, die wirklich wichtig sind.

„Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern.“, meinte Schriftstellerin Carmen Sylva. Und ihr Kollege Arthur Conan Doyle war ähnlicher Ansicht; „Es ist schon lange einer meiner Grundsätze, dass die kleinsten Dinge bei weitem die wichtigsten sind.“

Ja, der Zauber steckt im Detail und heute ist ein guter Tag dem besondere Achtung entgegenzubringen.

Kleinigkeiten können so viel ausrichten. Eine Kleinigkeit kann etwas in Bewegung bringen, etwas zerstören, eine Krise nach sich ziehen oder etwas ganz Besonderes ermöglichen. Manchmal kann eine Kleinigkeit die Welt verändern, im Guten, wie im Schlechten. Schon ein Augenblick der Unaufmerksamkeit kann über so vieles entscheiden. Ein kurzes Lächeln im passenden Moment kann alles bedeuten.

Manches wird vor allem deshalb als Kleinigkeit empfunden, weil es uns so vertraut ist und bisher stets verfügbar war. Eine Art Betriebsblindheit sorgt dafür, dass wir vieles für gegeben hinnehmen, den Wert übersehen. Wenn sich daran etwas ändert, entpuppen sich vermeintliche Kleinigkeiten oft als recht bedeutsam.

Sie kosten wenig Geld und Zeit, doch sie können einen großen Unterschied im eigenen und im Leben anderer Menschen machen. Und die kleinen Dinge im Leben sind keine Dinge, sondern Gesten und Menschen. Wie gut, dass kleine Aufmerksamkeiten, für die Menschen, die uns wichtig sind, keine speziellen Anlässe benötigen.

Wann zeigen Menschen ihren Charakter?

 

Was mache ich jetzt mit dem Aspekt Charakter im Sprichwort? Schnell noch ein paar Gedanken dazu.

Momente, in denen sich der wahre Charakter eines Menschen zeigt:

 

  • am Buffet.
  • wenn jemand meint, einen Menschen nicht mehr zu brauchen.
  • im Supermarkt, wenn eine neue Kasse öffnet.
  • beim Reißverschlussverkehr, wenn aus zwei Spuren eine wird.
  • beim Ein-/Aussteigen in öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • am Hotelpool (Handtuchblockade).
  • wenn jemand Macht und Einfluss erhält.
  • wenn keiner hinsieht.
  • wenn der eigene Vorteil nicht offensichtlich ist.
  • bei Gegenwind.
  • auf der Bühne.
  • beim Wracktauchen.

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf dem Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto meist auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu in Fragmenten zu erscheinen. Fühlen Sie sich eingeladen Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um Ihre persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei Ihnen aus?
  • Unter welchen Umständen stimmen Sie der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in Ihrem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto Ihr Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo wollen Sie sich wie daran erinnern?

Video

Wann zeigen Menschen ihren wahren Charakter?

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P.S.

 

Momente, Sekunden und Kleinigkeiten bestimmen unsere Welt und haben zumindest hin und wieder etwas Beachtung verdient. Auf welche vermeintlichen Kleinigkeiten wollen Sie heute achten? Welche Geste macht Sie und andere Menschen glücklicher?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

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Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 9. März 2018
Überarbeitung: 11. November 2020
Englische Version:
AN: #65610
K: CNB
Ü:

Ein Mensch mit starkem Charakter und moralischen Grundsätzen wird nie versuchen, seine eigene Haut auf Kosten seiner Grundsätze zu retten. Eher würde er sein Leben opfern, als seine Überzeugungen. Konfuzius

Wie steht es mit moralischen Grundsätzen?

Tagesmotto*
Ein Mensch mit starkem Charakter und moralischen Grundsätzen wird nie versuchen, seine eigene Haut auf Kosten seiner Grundsätze zu retten. Eher würde er sein Leben opfern, als seine Überzeugungen. Konfuzius

Grundsätze

 

Welche Rolle spielen bei unseren Entscheidungen moralischen Grundsätzen, die wir für schützenswert halten?

Überblick

 

 

 

 

Moral

 

Schon der Begriff Moral ist für manche Menschen ein Reizwort. Es ist ja auch nicht so leicht zu definieren, was genau moralisch angesagt ist. Auch diente der Hinweis auf überkommene Moralvorstellungen recht oft dazu, Menschen zu manipulieren und von einem erfüllenden Leben abzuhalten. Wer definiert, was moralisch ist und was nicht?

Jede Zeit und jede Kultur definiert Moral anders. Und doch haben persönliche Moralvorstellungen nicht nur einschränkende Auswirkungen. Moral liefert auch Orientierung, macht das Zusammenleben von Menschen leichter, wenn die Definition geteilt wird.

 

 

 

Für moralische Grundsätze einstehen?

 

Es sagt sich so leicht, alles für eine Überzeugung tun zu wollen. In der Praxis zeigt sich allerdings zu häufig, dass manch ein Mensch schon bei leichtem Gegenwind einknickt und wesentliche Werte verrät. Wenn das geschieht, dann übernehmen die Rücksichtslosen dieser Welt die Führung und die Welt wird dadurch nicht zu einem schöneren Ort. Wir stehen alle in der Verantwortung. Wie steht es mit dem Mut dann für Überzeugungen einzustehen? 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf dem Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto meist auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu in Fragmenten zu erscheinen. Fühlen Sie sich eingeladen Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um Ihre persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei Ihnen aus?
  • Unter welchen Umständen stimmen Sie der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in Ihrem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto Ihr Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo wollen Sie sich wie daran erinnern?

P.S.

 

Wie widmen Sie sich moralischen Grundsätzen, die Sie für schützenswert halten?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 22. Juli 2020
AN: #656

Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Wirkungsanalyse: Welchen Eindruck machen Sie tatsächlich auf die Menschen mit denen Sie zusammentreffen?

Selbstwahrnehmung vs Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Selbstwahrnehmung und Wirkungsanalyse

 

Überzeugen Sie und Ihre Botschaften? Wie wirken Sie tatsächlich auf die Menschen in Gesprächen, Reden und Präsentationen, in Interviews? Professionelles Feedback hilft. Welche Einblicke bietet Ihnen eine Wirkungsanalyse?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Wissen Sie, wie Sie auf andere Menschen wirken?

 

Wie wirken Sie auf andere Menschen, wenn Sie mit ihnen zusammentreffen? Wie bewusst kommunizieren Sie beispielsweise in Besprechungen?

Gedenkminute für Paul Watzlawick: Wir kommunizieren ständig. Ja, auch Sie! Und das selbst dann, wenn Sie das gar nicht beabsichtigen. Ob wir es wollen oder nicht; vieles von dem, was wir tun oder nicht tun, wird von anderen wahrgenommen und interpretiert. Nicht immer werden Ihre Botschaften so verstanden, wie Sie es bezwecken.

 

 

 

Tipps für die Selbsteinschätzung

 

Wenn Sie sich selbst während einer Besprechung beobachten, was ist da wahrzunehmen, weshalb tun Sie was Sie tun und was folgt daraus?

Bei der ersten Einschätzung können die folgenden Fragen helfen:

  • Wie betreten Sie den Raum?
  • Welche Reaktionen bewirkt Ihr Erscheinen?
  • Wie präsent sind Sie?
  • Was vermitteln Sie nonverbal und verbal über sich, die Anwesenden und Ihre Beziehung zueinander sowie den Kontext?
  • Begrüßen Sie die Anwesenden und in welcher Form?
  • Welchen Sitzplatz wählen Sie?
  • Wie aktiv bringen Sie sich ins Geschehen ein?
  • Was tun Sie, wenn Sie sich nicht so wohlfühlen, wie Sie es sich wünschen?
  • Wie sagen Sie, was Sie sagen?
  • Was sagt Ihre Körpersprache dazu?
    • Blickkontakt: Auf welche Weise und wie lange sehen Sie andere Menschen an?
    • Mimik: Was vermittelt Ihr Gesichtsausdruck?
      Wie wirkt Ihre Mimik? Freundlich oder müde, besorgt, zuversichtlich, verärgert oder erfreut?
    • Gestik: Wie halten und bewegen Sie Ihre Arme und Hände? Unterstützen die Gesten Ihre Botschaften?
    • Körperhaltung: Wie aufrecht gehen, stehen, sitzen Sie und wie platzieren Sie Ihre Füße?
  • Was für eine Sprache wählen Sie?
  • Welche Sprachmuster setzen Sie ein?

Blinde Flecken

 

Mit etwas Übung ist es leichter, die eigene Wirkung und die Zusammenhänge zu erkennen. Doch selbst dann bleiben einige blinde Flecken. Eine zusätzliche Perspektive – beispielsweise das Feedback eines professionellen Coaches, mit Erfahrungen in diesem Bereich – ist da sehr erhellend.

Das Johari-Fenster verdeutlicht die Zusammenhänge

 

Das Johari-Fenster ist ein sehr vereinfachtes Kommunikationsmodell, mit dem die Unterschiede von Selbst- und Fremdwahrnehmung grafisch verdeutlicht wird. 1955 wurde es von den US-amerikanischen Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham entwickelt. Das Johari-Fenster wird vor allem dazu verwendet, um die Selbstwahrnehmung mit der Fremdwahrnehmung abzugleichen. Es hilft dabei unbewusste Verhaltensweisen in Bewusstsein zu holen, Potenziale zu aktivieren und das Verständnis zu erhöhen. In Gruppen wird das Verhalten transparenter und die Beziehungen verbessert.

Vier Felder

 

Das Johari-Fenster wird in vier Felder unterteilt.

 

1. Der öffentliche Bereich

2. Der persönliche Geheimnisbereich

3. Der blinde Fleck
Der Teil des Selbst, der von der Person bei sich selbst nicht wahrgenommen wird, wird als blinder Fleck bezeichnet.

4. Der unbekannte Bereich

 

Blinde Flecken

Erhellende erste Einsichten

 

Die meisten Handys machen heutzutage hervorragende Videoaufnahmen. Drücken Sie es einer Person Ihres Vertrauens in die Hand und lassen Sie sich aufnehmen. Wenn Sie eine typische Situation aufzeichnen und zum Treffen mit mir mitbringen, können wir gemeinsam erkunden, was von dem, was Sie tun, Ihnen und der Botschaft hilft und was nicht. Anschließend verrate ich Ihnen, welche weiteren Möglichkeiten noch besser Ihren Zielen dienen.

Professionelle Wirkungsanalyse

 

Für Experten, viele professionelle Firmensprecher, Unternehmensrepräsentanten und Politiker gehört die Wirkungsanalyse zur Vorbereitung eines Auftritts, wie bei Reden, Präsentationen, Statements, Interviews, Gesprächen. So lässt sich schon vor dem Auftritt die Wirkung erkunden. Wie wirken Sie und Ihr Beitrag?

 

 

 

Ehrliche und konstruktive Rückmeldungen

 

Je einflussreicher die Position, die Sie einnehmen, desto mehr stehen Sie unter Beobachtung. Dann wird jeder Moment zu einem Auftritt, dem Bedeutung zugemessen wird.

Ob in den Medien, auf Veranstaltungen und selbst in vermeintlich kleiner Runde; jedes geäußerte und unterbliebene Wort kann auf die Goldwaage gelegt werden. Jedes Detail prägt das Image, jenes Bild, das sich die Öffentlichkeit von Ihnen macht.

  • Wie wirken Sie auf andere?
  • Wie werden Sie verstanden?
  • Welches Image vermitteln Sie?
  • In welchen Aspekten können Sie sich und Ihr Auftreten verbessern?

Mit dem Image-Check erhalten Sie ein objektiveres Bild davon, wie Sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Besonders interessant ist das für Führungskräfte und Repräsentanten von Unternehmen, Verbänden und Parteien.

 

 

 

Wirkungsanalyse

 

Schon wenige unbedachte Worte vor Publikum, Mikrofon und Kamera können Konsequenzen haben. Aus diesem Grund lohnt es sich bei wichtigen Auftritten sorgfältig ans Werk zu gehen. Für viele professionelle Firmensprecher, Unternehmensrepräsentanten und Politiker gehört die Wirkungsanalyse dazu.

Selbst viele erfahrene Redner sind nicht so routiniert, wenn es um Medienauftritte geht. Der sichere Umgang vor der Kamera und in Studiosituationen, provozierende Journalistenfragen und vehemente Angriffe eines Gegenspielers in einer Debatte oder Podiumsdiskussion gehören nicht für jeden zum Alltag.

Vorsicht ist besser als Nachsicht. Nachher sind wir oft klüger, doch dann ist es etwas zu spät. Besser: Bei einer Wirkungsanalyse erhält ein Redner professionelles Feedback vor dem Auftritt. Holen Sie sich Feedback, bevor die Kritiker zuschlagen. Wieso sollten Sie ein unnötiges Risiko eingehen und Chancen für einen erfolgreichen Auftritt ungenutzt lassen? Lassen Sie sich für entscheidende Auftritte durch die Wirkungsanalyse eines Probelaufs Feedback geben. Das ermöglicht Ihnen, die Wirkung schon vorher zu erfahren und gegebenenfalls Korrekturen vorzunehmen.

 

 

 

Elemente der Wirkungsanalyse

 

  • Stimme
  • Körpersprache
  • Bühnenpräsenz, Begeisterung und Glaubwürdigkeit
  • Wortwahl und Stilistik
  • Emotionale Ansprache
  • Argumente und Strategie
  • Roter Faden und Struktur
  • Kernbotschaften
  • Professionelle Schlagfertigkeit
  • Risikoanalyse
  • Absehbare Auswirkungen
  • Mediengerechtes und formatbezogenes Agieren vor Mikrofon und Kamera
  • Umgang mit provozierenden Fragen und Angriffen

 

 

 

Eigene Wirkungsanalyse

 

Wie wirken Sie und was können Sie verbessern, um sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren? Auf der Basis Ihrer Wirkungsanalyse bekommen Sie Empfehlungen, mit denen Sie Ihren Auftritt optimieren können. Wenn Sie es wünschen, erhalten Sie gezielte Unterstützung für Ihre Sicherheit, Ausstrahlung und Ihr Selbstmarketing für Reden und Medienauftritte. Von der Wirkungsanalyse, Optimierung bis hin zur Generalprobe oder sogar der Begleitung zum Auftritt. Sie entscheiden!

Die Wirkungsanalyse kann einzeln ab einer Dauer von 60 Minuten gebucht werden oder steht zu Beginn einer umfangreicheren Unterstützung bei der Vorbereitung Ihres Auftritts. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.

Wie weit die Analyse geht, entscheiden Sie. Viele Faktoren haben Einfluss darauf, wie Sie wirken.

 

 

1. Direkte Analyse

 

Für ein erstes intensives Feedback zu Ihrer Wirkung genügt schon ein kurzes Treffen. Dabei erfahren Sie von mir sofort einiges über Ihre verbale und körpersprachliche Wirkung, sowie Potenziale.

 

 

 

2. Auswertung von Auftritten

 

Darüber hinaus können diverse Quellen hinzugezogen werden; Aufzeichnungen von Interviews, TV-Auftritten, Reden, Soziale Medien etc.

 

 

 

3. Qualitative Interviews

 

In qualitativen Interviews mit relevanten Zielgruppen werden interessante Aspekte analysiert.

Anschließend erhalten Sie Ihre persönliche und ehrliche Wirkungsanalyse. Also: Die ganze Wahrheit beziehungsweise Wahrnehmung Ihrer Person!

 

 

 

4. Feedback

 

Mit diesem Feedback und entsprechenden Empfehlungen haben Sie, was Sie dafür benötigen, wenn Sie sich entscheiden, Rollenerwartungen an Sie und Ihr Auftreten so aufeinander abzustimmen, dass Sie Ihre Zielgruppe erreichen und überzeugen.

 

 

 

Kosten

 

Für eine erste lohnenswerte grundlegende Wirkungsanalyse ist schon eine Einheit von 60 Minuten sehr erhellend. Die Honorare finden Sie hier. Hinweise zum professionellem Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen finden Sie hier.

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Woher wissen Sie, wie Sie tatsächlich wirken?

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22+ Tipps für gesundes Selbstvertrauen

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Da fühlt man sich jung, dynamisch, gutaussehend. Und dann steht da dieser Scheiß-Spiegel.

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. August 2006
Überarbeitung: 21. Juli 2019
AN: #454160
K: CNA
Ü:
Englische Version: https://www.karstennoack.com/effect-analysis-speech-body-language/

Welchen Wert hat Selbsterkenntnis? Wollen Sie über Wasser gehen?

Welchen Wert hat Selbsterkenntnis? Wollen Sie über Wasser gehen?

Was ist dran an Selbsterkenntnis und Selbstreflexion?

Selbsterkenntnis

 

Ommm. Führt Selbsterkenntnis auf direkten Weg zur Erleuchtung oder was ist dran an Selbsterkenntnis und Selbstreflexion? Alles nur warme Luft?

 

 

 

Überblick

 

Video

Welchen Wert hat Selbsterkenntnis? Wollen Sie über Wasser gehen?

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Andere erkennen ist Weisheit, sich selbst erkennen ist Erleuchtung.

Lao Tzu

 

 

 

Gehen Sie schon über Wasser?

 

Ommm. Ob Selbsterkenntnis gleich zur Erleuchtung führt, steht auf einem anderen Blatt.

Was ist dran an Selbsterkenntnis und Selbstreflexion? Wie wichtig ist das Nachdenken über sich selbst, gesunde Selbstkritik, kritisches Hinterfragen und Beurteilen des eigenen Denkens, der eigenen Werte, Überzeugungen und Handlungen?

Bei meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie wesentlich es ist sich selbst möglichst gut zu kennen, mit sich selbst im Reinen zu sein. Niemand verbringt mehr Zeit mit uns, als wir selbst. Also müssten wir uns selbst auch besser kennen als jeder andere. Sozusagen in- und auswendig. Doch das sich selbst kennen ist leichter gesagt als in der Praxis getan. So viele Altlasten nehmen Einfluss auf uns und unsere Wahrnehmung der Welt.

Manchmal erblicken wir in anderen Menschen etwas, das in Wirklichkeit unser eigenes Thema ist; etwas das wir an uns selbst nicht mögen oder vermissen. Es hat mehr mit uns selbst zu tun, als mit anderen.

Mit der Bereitschaft vor der eigenen Tür zu kehren ist das ohnehin so eine Angelegenheit. Es ist ja viel leichter darauf zu pochen, die anderen Menschen seien das Problem. Für fundierte Lösungen ist es erforderlich tatsächlich dort anzusetzen, wo die Ursachen liegen.

Unbewusst tragen wir Ungeklärtes mit in Gespräche hinein, über die wir dann stolpern, wenn wir gerade am wenigsten damit rechnen.

 

 

 

Was für eine Brille tragen Sie?

 

Es ist ja allzu menschlich, wenn sich eigene Themen einmischen. Wir nehmen die Welt nun mal jeder durch eine eigene Brille wahr. Und diese Brille verfälscht. Ob wir es wollen oder nicht!

Laufen im Hintergrund komplexe Prozesse ist ein großer Teil unserer Ressourcen dort gebunden, ist beschäftigt. Wie sollen wir dann so gut sein wie wir es wären, wenn wir ganz bei der Sache sind? Schade, wenn dadurch die Präsenz leidet und wir auf ein klares, authentisches, überzeugendes Auftreten verzichtet?

 

 

 

Die Welt ist ein Spiegel!

 

Das Bild der Brille passt gut. Oft schauen wir durch diese Brille auf die Welt, wie auf einen Spiegel. Unsere Erwartungen mischen sich ein. Ohne es zu bemerken, ergänzen wir unsere Sinneswahrnehmungen. Wir verzerren die aufgenommenen Informationen aus der Umwelt so, dass sie unseren Überzeugungen, unserem Selbstbild entsprechen. Was nicht passt, wird passend gemacht!

 

 

 

Selbstschutz – Gut gemeint, doch …

 

Das soll das eigene Selbstbewusstsein schützen. Auf Dauer verfestigen sich dadurch Denk- und Verhaltensmuster. Es kann das Leben leichter machen, Routinen zu entwickeln. So gut die Absicht sein mag; sind diese Muster nicht oder nicht mehr förderlich, kann es zu massiven Konfrontationen mit dem Umfeld führen. Selbst wird das kaum bemerkt, die Fähigkeit zur Selbstreflexion ist oft nicht sehr ausgeprägt. Routinen werden aus Selbstschutz verteidigt. Dabei täuschen wir uns oft sehr erfolgreich selbst. Selbst- und Fremdbild weichen dadurch oft weit voneinander ab.

Doch genau dieser Abgleich ist erforderlich, um sich konstruktiv zu entwickeln und zu kommunizieren. Selbstreflexion fördert Offenheit, Demut, Empathie und Abgrenzung und somit Persönlichkeitsentwicklung.

 

 

 

Frühjahrsputz: Grundreinigung und Pflege

 

Jeder von uns hat blinde Flecken; Bereiche, die uns selbst an uns fremd sind und die sich doch umso vehementer in unser Leben einmischen, unser Denken und Handeln beeinflussen.

Wer anderen Menschen professionelle Unterstützung liefert, nimmt deshalb selbst üblicherweise Supervision in Anspruch. Das hilft dabei, die Sicht auf sich und die Welt sauberer zu halten, die Brille zu putzen. Auch für andere Berufsgruppen, nicht nur für Coaches und Therapeuten, sollte es ein Selbstverständnis sein, dafür zu sorgen, gut aufgeräumt ans Werk zu gehen.

Erlauben Sie sich von Zeit zu Zeit einen konstruktiven Perspektivwechsel mit professioneller Unterstützung. Sie und Ihr Umfeld werden davon profitieren.

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Wie halten Sie es mit der Selbsterkenntnis?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

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Artikel zur Persönlichkeit

22+ Tipps für gesundes Selbstvertrauen

22+ Tipps für gesundes Selbstvertrauen

Echtes Selbstvertrauen kommt von innen, ist auch dann verfügbar, wenn es darauf ankommt. Ich unterstütze Sie dabei, den Zugang zu Ihren eigenen Ressourcen zu nutzen, für mehr Selbstsicherheit und mehr Durchsetzungsvermögen.

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Rücksichtnahme

Rücksichtnahme

Rücksichtnahme klingt gut, oder? Nur was genau bedeutet Rücksichtnahme?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 24. Februar 2012
Überarbeitung: 6. November 2022
AN: #7670
Ü:
K:

22+ Tipps für gesundes Selbstvertrauen

22+ Tipps für gesundes Selbstvertrauen

Wenn Sie sich nicht vertrauen, weshalb sollten es dann andere Menschen tun?
Selbstvertrauen

Gesundes Selbstvertrauen

 

Echtes Selbstvertrauen kommt von innen, ist auch dann verfügbar, wenn es darauf ankommt. Fördern Sie den Zugang zu Ihren eigenen Ressourcen, für mehr Selbstsicherheit und mehr Durchsetzungsvermögen.

Definition Selbstvertrauen

 

Selbstvertrauen bedeutet: Sich-selbst-vertrauen. Bewusstsein, Sicherheit, Überzeugung im Hinblick auf die eigene Person. Vertrauen in die eigenen Kräfte, Fähigkeiten.

 

Unterschieden werden kann zwischen:

  • förderliches (gesundes) oder nachteiliges (ungesundes) Selbstvertrauen
  • hohes oder niedriges Selbstvertrauen
  • berechtigtes und unberechtigtes Selbstvertrauen

 

 

 

Wieso ich von GESUNDEM Selbstvertrauen schreibe?

 

Es gibt ja leider durchaus zahlreiche Fälle, in denen Menschen ein Selbstvertrauen an den Tag legen, das unangemessen ist. Solche Blender können schon recht nachteilig für das Umfeld sein und eine Korrektur beziehungsweise eine berechtigte Basis für das Selbstvertrauen ist wünschenswert.

Narzissten wirken beispielsweise auf viele Beobachter im ersten Moment als wären sie voller Selbstvertrauen, obwohl das tatsächlich nicht der Fall ist. Gerade deren Unsicherheit fördert ihr Verhalten. Andere Menschen legen sich eine Maske zu, tun so einiges an der Oberfläche oder mithilfe ungesunder Substanzen oder anderer Tricks.

 

 

 

Wozu soll Selbstvertrauen gut sein?

 

Alles, was man im Leben braucht, sind Ignoranz und Selbstvertrauen, meinte Mark Twain. Wie auch immer er das gemeint haben sollte; wirksames Selbstvertrauen sitzt tief und erfordert meiner Meinung nach keine Ignoranz. Im Gegenteil!

Wer Selbstvertrauen hat, schaut genauer hin, anstatt sich und anderen Menschen etwas vorzumachen. Wer Selbstvertrauen hat, geht die Dinge an und schaut auf die Lösungen.

 

 

 

Wie zeigt sich gesundes Selbstvertrauen?

 

Gesundes Selbstvertrauen zeigt sich in besseren Entscheidungen. Von außen zeigt es sich in einer entsprechenden Körpersprache mit Gestik, Mimik und Körperhaltung. Ausgeprägtes Selbstvertrauen wird mit einer aufrechten und offenen Körperhaltung sowie sicherem Blickkontakt verbunden.

Geringes Selbstvertrauen kann Wahrnehmung, Denken und Handeln einschränken. Personen mit geringem Selbstvertrauen wirken meist ängstlicher, unsicherer und gehemmter in Beziehungen. Das schränkt deren Leben ein. Menschen mit Selbstvertrauen kommunizieren klarer, weil sie wissen, wer sie sind, was sie wollen und dass sie es dürfen.

 

 

 

Sind Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein identisch?

 

Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein werden oft wie Synonyme verwendet. Genaugenommen haben die Begriffe unterschiedliche Bedeutungen. Im Grunde ist Selbstvertrauen ein Aspekt von Selbstbewusstsein. Selbstbewusste Menschen kennen ihre Möglichkeiten und wissen, was sie sich zutrauen können.

Hindernisse und Ursachen bei mangelndem Selbstvertrauen

 

Wesentliche Hindernisse der Selbstentfaltung und somit Ursachen für mangelndes Selbstvertrauen sind Ängste, die Angst vor Ablehnung und die Angst vor Versagen. Vieles hat seine Ursachen in der Kindheit. Als Folge wird das Leben fremdbestimmter gelebt und Selbstvertrauen nur sehr schwer erworben. Da helfen auch die Maskierungen nichts, die sich manche Menschen im Laufe der Zeit erworben haben.

22+ Tipps: Wege zu gesundem Selbstvertrauen

 

Die Seele aller gelingenden Tätigkeit ist doch das tiefe Selbstvertrauen.

Wilhelm von Humboldt

 

 

 

1. Raus aus der Opferhaltung, hinein ins Gestalten

 

Ein wesentlicher Schlüssel zu gesundem Selbstvertrauen ist die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Wer sich in der Opferhaltung gefangen fühlt, macht sich selbst kleiner.

 

 

 

2. Lernbereitschaft statt Perfektionismus

 

Lernbereitschaft ist deutlich förderlicher, als krampfhafter Perfektionismus. Wer meint, ständig anderen Menschen oder sich selbst etwas unbedingt beweisen zu müssen, macht sich das Leben schwer.

Wer neugierig und lernbereit ans Werk geht, darf auch mal Umwege machen.

 

 

 

3. Sport

 

Fehlende Bewegung macht körperlich und geistig träger und träger. Bewegung und Sport, die Vergnügen bereiten, wirken sich positiv auf das Selbstvertrauen aus. Und damit sind jetzt keine mit Anabolika beschleunigten Muskelaufbauaktionen gemeint. Ein gutes Körpergefühl ist schon spürbare Belohnung. Mehr Bewegung führt zu mehr Energie und Lebenslust, die Säfte kommen ins Fließen.

 

 

 

4. Bildung

 

Mitreden zu können, wenn es an der Zeit ist, stärkt das Selbstvertrauen.

 

 

 

5. Erfüllung

 

Ein erfülltes Leben macht nicht nur Freude, es formt auch den Charakter, die Persönlichkeit. Wer bewusst lebt und gestaltet, vertraut sich selbst mehr und mehr.

 

 

 

6. Haltung

 

Kopf hoch, Brust raus, gerade Rücken, Blick nach vorne. Aufrecht und doch beweglich, registriert das Gehirn; wir sind standhaft und kraftvoll. Die Körpersprache ist nicht nur Ausdruck des Innenlebens, sie wirkt auch andersherum. Das Seelenleben drückt sich in der Körpersprache aus. Die Seele hat Einfluss auf die Haltung, doch das gilt auch andersherum. Gehen und stehen Sie aufrecht, blicken ihrem Gegenüber in die Augen und bewegen Sie sich ruhig und gelassen.

 

Zur Orientierung:

  • Stehen oder sitzen Sie aufrecht.
  • Stehen Sie etwa schulterbreit und nehmen Sie einen festen Stand ein.
  • Nehmen Sie eine offene Körperhaltung ein.
  • Lassen Sie die Hände locker neben dem Körper hängen, wenn Sie nicht gestikulieren. Im Sitzen können Sie die Arme locker auf den Armlehnen ablegen.
  • Gehen Sie zügig und mit festen Schritten.

 

 

 

7. Überzeugungen

 

„Zwei Dinge verleihen der Seele am meisten Kraft: Vertrauen auf die Wahrheit und Vertrauen auf sich selbst.“ meinte Seneca. Auch Selbstvertrauen verträgt Pflege. Vor allem unbewusste Überzeugungen und Glaubenssätze nagen gerne in der Tiefe am Selbstvertrauen und nähren Zweifel. Selbst hartnäckige und schon lang anhaftende negative Glaubenssätze lassen sich schnell und gezielt auflösen.

Wir Menschen sind voller Überzeugungen und Glaubenssätze, die unsere Wahrnehmung, Denken und Verhalten beeinflussen. Einschränkende Überzeugungen lassen sich verändern, konstruktive fördern. Weshalb sollten wir das dem Zufall überlassen und Missverständnisse belassen?

 

 

 

8. Den Stärken widmen

 

Es lohnt sich, die eigenen Talente und Stärken erkunden, anstatt auf vermeintliche Schwächen zu starren. Das fördert das Selbstbewusstsein, also das Wissen um die persönlichen Eigenarten und das stärkt das Selbstvertrauen.

Machen Sie sich vertraut: Erfahren Sie mehr über sich und Ihre Wirkung. Wenn Sie sich Ihrer Stärken bewusst sind, können Sie sich selbst vertrauen und Vertrauen in Ihre eigenen Fähigkeiten und Talente aufbauen. Selbstvertrauen hängt ganz eng mit unserem Selbstwert zusammen. Selbstwert ist der Wert, den wir uns selber zuschreiben.

 

 

 

9. Mentales Training, Coaching, Therapie

 

Räumen Sie Ihr Oberstübchen auf. Legen Sie, gegebenenfalls mit Unterstützung in Form von Coaching oder Therapie, Altlasten ab. Arbeiten Sie an Überzeugungen und Glaubenssätzen.

Mentaltraining kann in vielerlei Hinsicht bei der Förderung eines gesunden Selbstvertrauens unterstützen.

 

 

 

10. Vergleiche lassen

 

Sich an Beispielen zu orientieren kann inspirierend sein, doch Vergleiche machen leicht unzufrieden. Es werden dann eigene Stärken übersehen. Anstatt sich ständig mit anderen Menschen zu vergleichen, empfiehlt es sich, die eigene Einzigartigkeit zu genießen. Eine gute Übung, um das zu pflegen, ist es, die Einzigartigkeit und Vielfalt bei den Mitmenschen genauer zu betrachten und zu würdigen.

 

 

 

11. Selbstakzeptanz

 

Ja, auch Selbstakzeptanz ist keine Selbstverständlichkeit. Die wenigsten Menschen erreichen einen vollständigen Abgleich von Fremd- und Selbstbild, doch an einigen Stellen ist das recht hilfreich. Je nach Thema können hier Therapeuten oder Coaches unterstützen.

 

 

 

12. Achtsamkeit

 

Achtsamkeit ist mehr als eine Modeerscheinung. Im Hier-und-Jetzt zu sein, hält uns auch im Kontakt mit unseren Möglichkeiten. Wer präsent ist, entfaltet mehr Wirkung, bekommt die entsprechenden ermunternden Rückmeldungen und fühlt sich berechtigterweise sicherer.

Achtsamkeit hilft dabei das Grübeln zu beenden, nehmen Sie lieber die Realität bewusst wahr. Gönnen Sie sich immer wieder einmal ein paar Minuten Ruhe und spüren Sie in sich hinein, wie es Ihnen wirklich geht. Ob Sie es Meditation oder Achtsamkeit ist sekundär.

 

 

 

13. Versagensängste und Co.

 

Mit Unterstützung lassen sich auch tief sitzende Ängste lösen. Ängste halten uns von so vielen wichtigen und schönen Schritten ab.

 

 

 

14. Rückmeldungen

 

Ehrliches und gar brauchbares Feedback zu bekommen, ist eine Seltenheit. Doch es hilft sehr konstruktives Feedback zu erhalten.

 

 

 

15. Visualisierungen

 

Nicht jeder Mensch verfügt über ein positives Selbstbild oder förderliche Zukunftserwartungen. Das kann dann schon mal im Weg stehen oder zumindest bremsen. Wie genau ist es, wenn es so ist, wie Sie es sich wünschen? Visualisierungen können sehr einflussreich sein. Gerade bei anspruchsvollen Zielen und einem einschränkenden Selbstbild lohnt sich das sehr.

 

 

 

16. Selbstliebe

 

Da fühlt man sich jung, dynamisch, gutaussehend. Und dann steht da dieser Scheiß-Spiegel.

 

Sich selbst anzunehmen und sich zu lieben, fällt vielen Menschen nicht leicht. Doch das ist so wesentlich, um das Leben wahrlich erfüllend zu erleben. Schon in der Körpersprache schlägt es sich und die Seele nieder, wenn jemand sich diese Liebe selbst vorenthält.

Lernen Sie sich selbst besser kennen und sich vertrauen. Das ist ein häufiges und lohnenswertes Thema im Coaching, das deutliche positive Unterschiede in vielen Bereichen mit sich bringt.

 

 

 

17. Visionen

 

Wer etwas zu einer lebenswerten Welt beiträgt, tut sich selbst damit einen Gefallen. Menschen wachsen mit ihren Aufgaben. Visionen liefern die Orientierung, den Rahmen.

 

 

 

18. Lächeln

 

Umso tiefer ein Lächeln seinen Ursprung hat, desto mehr richtet es die Seele auf. Das führt dazu, dass wir uns augenblicklich besser fühlen. Das gesamte Gesicht, die Mimik und dann die restliche Körperhaltung verändern sich.

 

 

 

19. Atmung

 

Eine gleichmäßige Atmung wirkt Wunder und lässt sich mit einfachen Atemtechniken fördern.

 

 

 

20. Dankbarkeit

 

Wer übersieht, womit das Leben das eigene Sein schon beschenkt hat, der verzichtet darauf, wichtige Ressourcen zu erkennen und Stolz zu empfinden. Dankbarkeit fühlt sich gut an und setzt konstruktive Kräfte frei.

 

 

 

21. Nein und Ja

 

Es ist hilfreich, zu wissen, was einem selbst guttut. Dann braucht es auch die Fähigkeit, gegebenenfalls Nein zu sagen. Manches Thema verdient es lauter zu werden, zu kämpfen.

 

 

 

22. Schluss mit Bewertungen

 

Mit jeder Bewertung legen wir die Richtung unseres Denkens vor. Selbst harmlos wirkende Verurteilungen setzen uns selbst weitere Grenzen.

Synonyme

Innere Kraft, Moral, Mut, Selbstgewissheit, Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit, Selbstgefühl, Selbstwertgefühl,Stolz.

Ursprung des Wortes

Das Wort Selbstvertrauen setzt sich aus den Worten „selbst“ und „Vertrauen“ zusammen.

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Wie pflegen Sie Ihr Selbstvertrauen?

Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben. Johann Wolfgang von Goethe

Artikel zur Persönlichkeit

22+ Tipps für gesundes Selbstvertrauen

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2018
Überarbeitung: 9. November 2020
Englische Version:
AN: #26219
K: CNB
Ü:

Sanftmut ist etwas für Weicheier? Von wegen: Sanftmut ist eine Stärke.

Sanftmut ist etwas für Weicheier? Von wegen: Sanftmut, die unterschätzte Stärke.

Auf der Tafel der Sitten ist die Sanftmut das Salz. (Persisches Sprichwort)

 

Sanftmut

Sanftmut, die unterschätzte Stärke

 

Sanftmut ist kein Wort, das in den Debatten zu Werten oder Hitlisten attraktiver Persönlichkeitseigenschaften einen der vordersten Plätze belegt. Schade!

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Sanftmut

 

Wir müssen das Leben durch Sanftmut bezwingen.

Jules Renard

 

 

 

Sanftmut ist etwas für Weicheier? Von wegen!

 

Sanftmut ist kein Wort, das in den Debatten zu Werten oder Hitlisten attraktiver Persönlichkeitseigenschaften einen der vordersten Plätze belegen würde. Viel zu viele Menschen missverstehen die Sanftmut. Sie meinen, dass Sanftmut das Resultat von Schwäche, Ängstlichkeit oder Passivität ist. Doch sie ist tatsächlich eine Stärke. Es wird heutzutage nicht mehr mit Stärke in Verbindung gebracht. Das war nicht immer so, der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel, sah das noch anders: „Nicht derjenige ist tapfer, der sich Ausbrüchen des Zornes überlässt, sondern derjenige, der Milde und Sanftmut besitzt.“ Satt dessen wird Sanftmut oft als Schwäche und fehlende Energie wahrgenommen. Doch nur ein starker Mensch ist in der Lage, sanftmütig zu sein. Nur, wer sich seiner Stärke bewusst ist, fühlt sich sicher genug, um souverän zu handeln. Unsichere Menschen meinen, ihren Status ständig verteidigen zu müssen. Einen Blick auf das Verhalten von Zeitgenossen wie Donald Trump oder der cholerische Chef, macht das deutlich. Solche Menschen machen eigenartige Dinge, legen eine unnatürliche Körpersprache an den Tag, um sich künstlich Respekt zu verschaffen.

Wahre Stärke kommt von innen. Sanftmütige Menschen sind souveräner, auch rhetorisch. Das Ego braucht dann keine künstliche Bestätigung. Wer mit sich im Reinen ist, strahlt natürliche Souveränität aus. Solche Menschen müssen nicht auf jeden verbalen Anschlag mit einem Gegenschlag reagieren. Sie sind wie Eichen, wenn sich der Eber an ihnen reibt. Sie vermögen es, Grenzen zu setzen, ohne sich jenen anzubiedern, die nach Machtdemonstrationen schreien. Es gelingt ihnen, sich treu zu bleiben. Ihre Nähe ist angenehm und es geht oft eine besondere Ausstrahlung von ihnen aus.

 

 

 

Ein Plädoyer für die Entwicklung von Sanftmut

 

Wie wohltuend ist doch Stärke, wenn sie sich mit Sanftmut paart. Sanftmut ist erstrebenswert, sie ist eine sehr angenehme, menschliche Wesensart. Sanftmut ist eine Charaktereigenschaft, die Menschen zugeschrieben wird, deren Art und Weise geprägt ist durch ein angenehmes und geduldiges Verhalten. Solches Verhalten ist nicht sporadischer, sondern kontinuierlicher Natur. Diese Charaktereigenschaft ist für die meisten Menschen schwer zu entwickeln. Menschen neigen wohl evolutionär eher zu gegenläufigen Eigenschaften. Nur kein Stillstand bei immer größer werdendem Leistungsdruck. Ungeduldiges Handeln und damit zusammenhängende schnelle Gereiztheit und Aggressivität werden entwickelt, um sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Wem es gelingt Sanftmut, Achtsamkeit, Respekt und Wertschätzung zu entwickeln, der entfaltet sich. All die dadurch verfügbar werdende Energie kann sinnvoller genutzt werden. Aus meiner Erfahrung können nur starke Menschen Sanftmut an den Tag legen.

Video

Sanftmut ist eine Stärke souveräner Persönlichkeiten

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Synonyme

Aufmerksamkeit, Freundlichkeit, Güte, Einfühlungsvermögen, Empfindung, Freundlichkeit, Entgegenkommen, Gnade, Gutmütigkeit, Herzensgüte, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft, Milde, Nächstenliebe, Selbstlosigkeit, Warmherzigkeit, Zuvorkommenheit

Ursprung des Wortes

Der Begriff Sanftmut besteht aus den Worten „sanft“ und „Mut“ vom mittelhochdeutschen „sanft“ = „angenehm, mild“ und dem mittelhochdeutschen „muot“ = „Gemüt, Temperament“.

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Durch Sanftmut wirst du mehr gewinnen als durch Gewalt und Ungestüm. Jean de La Fontaine

P.S.

 

Wie stehen Sie zu Sanftmut?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Geistige Werte müssen uns ansprechen wie Könige. Sie dürfen nicht aufgedrängt werden. Arthur Schopenhauer

Artikel zur Persönlichkeit

22+ Tipps für gesundes Selbstvertrauen

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Echtes Selbstvertrauen kommt von innen, ist auch dann verfügbar, wenn es darauf ankommt. Ich unterstütze Sie dabei, den Zugang zu Ihren eigenen Ressourcen zu nutzen, für mehr Selbstsicherheit und mehr Durchsetzungsvermögen.

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Rücksichtnahme

Rücksichtnahme

Rücksichtnahme klingt gut, oder? Nur was genau bedeutet Rücksichtnahme?

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Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 8. Juli 2020
AN: #86745
K:
Ü:X

17 Tipps für Gelassenheit. So lässt sich Gelassenheit fördern.

17 Tipps für Gelassenheit. So lässt sich Gelassenheit fördern.

Gelassenheit ist mehr als die Heiterkeit der Seele. Gelassenheit nimmt das Leben ausreichend ernst, aber nicht unnötig schwer.

Gelassenheit fördern

 

Viele Menschen wünschen sich mehr Gelassenheit, denn das macht das Leben leichter und angenehmer. So geht es: Hier sind Tipps für mehr innere Ruhe, Fokus und Zufriedenheit.

 

 

 

Überblick

 

Definition Gelassenheit

 

Gelassenheit ist die Fähigkeit, selbst in besonders heiklen Situationen ruhig und besonnen zu bleiben, sie konstruktiv zu betrachten. Das kann auch bedeuten, Dinge oder Situationen so „sein“ zu „lassen“, also zu akzeptieren, wie sie scheinbar oder tatsächlich sind.

Als Gelassenheit wird auch die Charaktereigenschaft der allgemeinen inneren Ruhe beschrieben. Sie ist meist mit der entsprechenden Ausstrahlung verbunden.

Mit anderen Worten: Gelassenheit ist eine Art Superkraft!

Gelassenheit fällt nicht jedem Menschen leicht

 

Unsichere Menschen tun sich schwer, Gelassenheit zuzulassen. Wer sich ständig in Gefahr sieht, ist selten gelassen. Und gerade ehrgeizige und engagierte Menschen haben oft wenig Talent (oder ist es nur fehlende Übung?) zur Gelassenheit. Sie sind streng mit sich und ihrer Umwelt, müssen unbedingt ihr gesteckten Ziel erreichen. Das erzeugt eine Menge Stress, Druck und schließlich Krampf. All das ist nicht sehr förderlich für einen überzeugenden Auftritt, der auch selbst Freude macht. Im Gegenteil, gerade das befeuert das Lampenfieber und erschwert es, die eigenen Fähigkeiten voll auszuschöpfen.

 

 

 

Wenn Perfektionismus zu Krampf führt

 

Wir werden früh darauf getrimmt, maximale Leistung an den Tag zu legen und besser zu sein als andere. Einfach gut zu sein, genügt in unserer Leistungsgesellschaft anscheinend nicht.

Perfektionismus klingt erstrebenswerter, als es ist. Es wird viel zu viel Aufmerksamkeit für unwichtige Details verschwendet, sodass für Wesentliches nicht mehr genug zur Verfügung steht. Die Gelassenheit spendet das Licht im Dunkel der Panik.

 

 

 

Mit Gelassenheit geht es leichter

 

Gelassenheit bringt einige Vorteile mit sich. Dazu gehören:

  • Gelassenheit hilft bei Angriffen, Kritik und Ablehnung konstruktiv umzugehen.
  • Aus Rückschlägen lässt sich leichter lernen.
  • Kommunikation wird erleichtert, wenn die innere Sicherheit erhalten bleibt.
  • Fehler durch Ablenkung unterbleiben.
  • Wir denken und handeln effektiver.
  • Stress wird reduziert.

 

 

 

a. Effektivität

 

Gelassenheit spendet Licht im Dunkel bewegter Momente.

 

Bei Gelassenheit sieht der Mensch deutlicher, welche Möglichkeiten verfügbar sind. Wir treffen bessere Entscheidungen und souveräner handeln. Dabei verbrauchen wir viel weniger Energie als bei einer unüberlegten emotionalen Reaktion.

Dank Gelassenheit wird auch weniger Porzellan zerschlagen, wie das sonst oft im Eifer des Gefechts geschieht. Entsprechend zufriedener sind wir mit uns, wir genießen unsere Selbstbestimmtheit.

Der Mensch mit einer positiven Grundspannung sind leistungsfähiger und kreativer. Druck schadet!

 

 

 

b. Gesundheit

 

Gelassenheit ist gut für das Immunsystem. Gelassene Menschen bekommen auch seltener Depressionen.

 

 

 

c. Lebensqualität

 

Gelassenheit bedeutet, bei sich und im Moment zu sein.

Ein gelassener Mensch nimmt seine momentane Situation an, macht das Beste daraus, verliert sich nicht in Erwartungen und schaut nicht ständig, was er alles haben könnte.

 

 

 

d. Attraktivität

 

Gelassene Menschen sind souveräner und wirken auf andere in der Regel attraktiv.

Umfrageergebnis

 

Ich fühle mich gestresst …

%

nie

%

selten

%

manchmal

%

häufig

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 1000)

17 Tipps für eine gesunde Gelassenheit

 

Viele Menschen wünschen sich mehr Gelassenheit. Gelassenheit ist eine Superkraft. So gelingt es Ihnen, gelassen ans Werk zu gehen.

Gewohnheiten, wie Verhaltens- und Denkmuster, stehen mitunter der Gelassenheit im Weg, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Es lohnt sich deswegen, die persönlichen Verhaltensmuster und Denkfallen aufzudecken, um dann neue Wege zu beschreiten. Es dauert meist etwas, bis alte Gewohnheiten abgelegt worden sind und neue zur Routine werden.

Für den Anfang ist es ein hilfreicher Schritt, in kritischen Situationen erst einmal innezuhalten und in Ruhe durchzuatmen. Dafür ist wohl immer ausreichend Raum, auch bei heftigen Diskussionen und anderen Herausforderungen. Viele Schrecken entpuppen sich bei genauerer Betrachtung als harmlos und der Aufregung nicht wert.

 

 

 

1. Sich selbst die Erlaubnis geben

 

Wie so oft beginnt die tatsächliche Veränderung mit einer Entscheidung. Die wichtigste Entscheidung beim Thema Gelassenheit; sich selbst diese Gelassenheit zu erlauben.

Veränderung ist in jedem Moment möglich, wenn wir das tatsächlich wollen. Im Grunde basiert auch Gelassenheit in erster Linie darauf, dass wir sie uns selbst erlauben. Es ist also weniger Handlung als viel mehr Entscheidung erforderlich. Entscheiden Sie sich für Gelassenheit, machen Sie eine Gewohnheit daraus.

 

 

 

2. Selbstvertrauen

 

Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.

Marie von Ebner-Eschenbach

 

Wer sein positives Selbstwertgefühl und gesundes Selbstvertrauen pflegt, hat es leichter, Gelassenheit zu entwickeln.

 

 

 

3. Gut statt perfekt

 

Übertriebener Perfektionismus erzeugt Druck und der reduziert die Gelassenheit. Gelassenheit und Zielorientierung passen sehr gut zueinander, Perfektionismus schadet schnell. Eine gute Portion Wohlwollen macht es deutlich leichter.

 

 

 

4. Positive Einstellung

 

Optimismus ist die extremste Form der Verwegenheit.

Anatole France

 

Pessimisten finden zu jeder Lösung ein passendes Problem. Wer pessimistisch auf die Welt schaut, übersieht schnell die Potenziale, wird ängstlicher und angespannter.

 

 

 

5. Lösungsorientierung

 

Gehe ich zu weit, wenn ich finde, mitunter ist es besser, Probleme zu haben als eine schlechte Lösung? Zugegeben, wenn der Druck zu deutlich spürbar ist, wirkt selbst ein schwacher Kompromiss immer attraktiver. Nur, wie weit darf der Anspruch sinken?

Anstatt sich vom Problem überwältigen zu lassen, hilft der Blick auf die Optionen. Wer hingegen nur wie ein Kaninchen auf die Schlange schaut, wird unbeweglicher.

 

 

 

6. Konstruktive Überzeugungen

 

Die im Laufe des Lebens entwickelten Glaubenssätze und Überzeugungen haben immense Auswirkungen auf Wahrnehmung, Denken und Verhalten. Zuversicht lässt Flügel wachsen.

 

 

 

7. Ängste lösen statt ignorieren

 

Ängste drücken auf die Seele, der Druck steigt und mischt sich in vielerlei Weise ein. Innerlich aufgewühlt, stellt sich kaum von allein Ruhe und Gelassenheit ein. Umso mehr wir unangenehmen Themen aus dem Weg gehen, desto mächtiger werden sie. Und jenen Ängste, die es erfordern, können wir auch mit entsprechender Unterstützung begegnen.

 

 

 

8. Humor

 

Humor beeinflusst die Wahrnehmung und Interpretation. Sie sorgt für einen gelasseneren Umgang mit Herausforderungen. Wo sonst bald die Panik um sich greift, da baut herzhaftes Lachen den Druck frühzeitig ab und die Energie wird für Lösungen genutzt.

 

 

 

9. Überblick

 

Gelassenheit entsteht in der Konzentration auf das Wesentliche. Wer den Überblick behält, reagiert auch auf Umwege entspannter. Und für die Sicherstellung des Überblicks gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Eine davon ist das Mindmapping.

 

 

 

10. Fehler oder Feedback?

 

Fehler bei sich und anderen Menschen als Rückmeldungen zu betrachten, aus denen gelernt werden kann, ist konstruktiv und fördert Gelassenheit.

 

 

 

11. Grenzen setzen

 

Wer sich selbst, die Werte und Prioritäten kennt, kann sie auch eigenen Interessen gelassener vertreten. Dann ist es leichter entspannt und umso deutlicher „Nein!“ zu sagen und auch die Grenzen anderer Menschen zu respektieren.

 

 

 

12. Pausen

 

Achten Sie auf sich und machen Sie Pausen. Ein gesunder Körper signalisiert, wann er Ruhe braucht. Ignorieren wir die Signale, dann kommt so Einiges durcheinander. Körperlicher und mentaler Stress ist tödlich für Gelassenheit.

In Pausen können wir zu uns kommen, die Batterien aufladen und wieder zu Sinnen kommen. Wir können uns selbst und das Hier-und-jetzt besser wahrnehmen.

 

 

 

13. Bewegung

 

Von außen nach innen. Bewegung baut Stress ab. Ein Körper der ausreichende Bewegung genießt, kommt auch leichter ins Gleichgewicht, die wiederum für Gelassenheit so förderlich ist. Besonders bewährt hat sich hier Yoga.

 

 

 

14. Mentale Übungen

 

Ist der Körper entspannt, entspannen auch die Gedanken. Entspannungstechniken, Mediation, Mentaltraining und Hypnobalancing™ trainieren den Geist und die körperlichen Reaktionen auf Stress. So lässt sich Gelassenheit sogar in einem chaotischen Umfeld pflegen.

 

 

 

15. Durchatmen

 

Bei Stress entgleist die Atmung immer mehr, meist wird er flach und zu schnell. Das ist jedoch keine Einbahnstraße. Es geht auch andersherum, denn Atemtechniken beeinflussen den körperlichen und mentalen Zustand ziemlich direkt. Wer seinen Atem steuern kann, steuert den Geisteszustand. Selbst Ängste lassen sich wegatmen. Ohmmmmm.

 

 

 

16. Üben, üben, üben

 

Es gibt täglich Gelegenheit, um Gelassenheit zu üben, das Umfeld liefert sie. Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen,….

 

 

 

17. Hilfe

 

Coaching und Mentaltraining helfen dabei Gelassenheit zu entwickeln und zu stärken. So ist sie auch dann verfügbar, wenn sie am meisten gebraucht wird.

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Synonyme

Gemütsruhe, Ausgeglichenheit, Bedacht, Bedachtsamkeit, Fassung, Gefasstheit, Gleichmut, Haltung, Selbstbeherrschung, Besonnenheit, Zurückhaltung, Verwandt mit Geduld, Achtsamkeit, Charakterstärke, Gemütlichkeit.

Ursprung des Wortes

Der Begriff Gelassenheit ist das Nomen zum Adjektiv „gelassen“ (sein), das vom Partizip II des Verbs „lassen“ stammt. Es stammt vom mittelhochdeutschen Wort „lâʒen“, das die ursprünglichen Bedeutungen „schlaf oder matt“ hat. Früher wurde das Wort Gelassenheit mit „Gottergebenheit“ verknüpft.

P.S.​

 

Wie halten Sie es mit der Gelassenheit?

Zitate

Wo zwei zusammenstoßen, siegt der Besonnene.

Laotse

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Karl Paul Reinhold Niebuhr

Besonnenheit ist die seidene Schnur, die durch die Perlenkette aller Tugenden läuft.

Thomas Fuller

Ein heiterer Tag ist wie ein grauer, wenn wir ihn ungerührt ansehen.

Johann Wolfgang von Goethe

Besonnenheit ist die unzertrennliche Begleiterin der Weisheit: aber mit dem Genius verbindet sie nicht einmal eine Grußbekanntschaft.

Charles Caleb Colton

Ein Ameisenhügel lässt sich von keinem Hund verbellen.

Sprichwort

Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Von der Gelassenheit bis zur gelassenen Heiterkeit ist noch ein weiter Weg.

Sprichwort

Was in der Welt dir nicht gefällt musst du dir gelassen gefallen lassen.

Paul von Heyse

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Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin
Gelassenheit nimmt das Leben ausreichend ernst,
 aber nicht unnötig schwer.

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Mai 2016
Überarbeitung: 28. Juni 2020
Englische Version:
AN: #913
K: CNB
Ü:

20 Hinweise für Charakterstärke: Raus aus der Deckung, zur Persönlichkeit stehen

20 Hinweise für Charakterstärke: Raus aus der Deckung, zur Persönlichkeit stehen

So fördern Sie Charakterstärke. Das gehört dazu ...

Was gehört zur Charakterstärke?

 

Was macht Charakterstärke aus und wie lässt sie sich erreichen? Stehen Sie für sich und Ihre Anliegen ein, sind Sie Ihren Werten treu, selbst wenn es Gegenwind gibt? In diesem Beitrag geht es um 20 Faktoren, die dazu beitragen, Charakterstärke zu kultivieren.

Charakter und Charakterstärke

 

Der Charakter beschreibt eine Person, zeigt, wie jemand tatsächlich ist und beeinflusst maßgeblich, wie ein Mensch von seinem Umfeld wahrgenommen wird.

Wird einem Menschen Charakterstärke zugestanden, ist das bewundernd gemeint. Es geht um die Anzahl der positiven Charaktereigenschaften, vor allem die moralische Haltung.

Wer nicht uniform in der Masse untergeht, fällt auf und kann dabei möglicherweise anecken. Davon lassen sich manche Menschen abschrecken und verstellen sich.

Stehen Sie für sich und Ihre Anliegen ein, sind Sie Ihren Werten treu, selbst wenn es Gegenwind gibt? Wer Charakterstärke kultiviert ist erfolgreicher und lebt ein erfüllendes, weil selbstbestimmteres, Leben.

 

 

 

20 Faktoren: Was gehört zur Charakterstärke?

 

Was sind die Bausteine für Charakterstärke und was lässt sich wie kultivieren? Hier folgen 20 Faktoren, die zur Charakterstärke beitragen.

 

 

 

1. Neugier

 

Gesunde Neugier, im Sinne von Interesse, ist ein täglicher Motivator, der uns in Bewegung und somit beweglicher hält. Wissensdurst fordert körperlich und geistig, macht geselliger und zufriedener. Ohne Neugier als Antrieb kein Lernen, keine Weisheit.

 

 

 

2. Eine eigene Meinung

 

Nicht jeder erlaubt sich eine eigene Meinung, noch weniger Menschen sind bereit selbstbewusst zur eigenen Meinung zu stehen. Unsichere Menschen neigen dazu, sich anzupassen, um ja nicht negativ aufzufallen. Die Angst vor Ablehnung und Konflikten bremst oder lähmt manche Menschen, sie knicken eher ein und verstecken ihre Meinung.

 

 

 

3. Mut

 

Charakterschwache Menschen sind wie Fahnen im Wind, orientieren sich am geringsten Widerstand. Solche geben schon bei geringem Druck nach und verbiegen sich lieber, als anzuecken.

Wenn es erforderlich ist, springen Persönlichkeiten mit Charakterstärke über ihren Schatten und wagen sich mutig Stellung zu beziehen. Dabei haben sie auch keine Angst alleine voranzugehen, sich aus der anonymen Masse und ihrer vermeidlichen Sicherheit hinauszuwagen.

 

 

 

4. Die eigenen Stärken kennen

 

Es hilft, sich auf gesunde Weise der eigenen Stärken bewusst zu sein. Wer seine Stärken kennt, kann sie pflegen und gezielter einsetzen.

 

 

 

5. Die eigenen Schwächen kennen

 

Eigene Schwächen zu kennen ermöglicht bessere Entscheidungen zu treffen. Die Bereitschaft sich persönlich weiterzuentwickeln und dabei gegebenenfalls auch seinen Frieden damit zu machen, hilft, wenn etwas sich trotz Aufwand nicht zu einer Stärke machen lässt.

 

 

 

6. Loyalität

 

Loyalität erfordert Persönlichkeit. Loyalität bedeutet Treue und Zuverlässigkeit. Sie zeigt sich gegenüber Lebenspartnern, Freunden, Familie, Arbeitgebern etc.

Loyalität erfordert gegebenenfalls auch, seine eigenen Interessen zum Wohl anderer Menschen zurückzustellen. Charakterstarke Menschen kennen dabei ihre Werte und Prioritäten und achten auf ethischen Verhalten. Sie sind bereit, auch unbequeme Wege zu beschreiten.

 

 

 

7. Ehrlichkeit

 

Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sind wichtige Tugenden. Mit Ehrlichkeit verbinden wir Zuverlässigkeit, Verbindlichkeit und Offenheit. Zu dem zu stehen, was gesagt wird, und das selbst, wenn es unbequem ist, erfordert Charakterstärke.

 

 

 

8. Verantwortungsbereitschaft

 

Die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen beinhaltet auch Fehler einzugestehen. Mental starke Menschen übernehmen die volle Verantwortung für ihr Handeln und lernen aus den Rückmeldungen anstatt zu versuchen sich mit Ausreden herauszuwinden. Das bedeutet manchmal die Bereitschaft und die Fähigkeit sich zu entschuldigen, wenn es an der Zeit dafür ist.

 

 

 

9. Geduld

 

Geduld ist eine wichtige Stärke der Persönlichkeit. Dazu gehört die Bereitschaft, sich trotz kurzfristiger Belohnungen und Versuchungen treu zu bleiben. Erst so lassen sich größere Herausforderungen meistern.

 

 

 

10. Kennen der eigenen Prioritäten und Werte

 

Charakterstarke Menschen kennen ihre Prioritäten und bleiben sich und ihren Werten treu. Von den meisten charakterstarken Menschen, die ich persönlich kenne, weiß ich, dass sie sich mit philosophischen Themen beschäftigen ﹣ auch, wenn sie es persönlich nicht so nennen würden ﹣ und übergeordnete Ziele und Visionen haben. Das hat eine sehr stärkende Wirkung auf die Persönlichkeit,

 

 

 

11. Bereitschaft sich für andere Menschen einzusetzen

 

Die Bereitschaft sich für andere Menschen einzusetzen, auch wenn es persönliche Nachteile beinhaltet, erfordert Stärke. Versprechen lässt sich viel, es dann auch tatsächlich zu tun ist nicht immer so selbstverständlich.

 

 

 

12. Selbstreflexion

 

Selbstreflexion ebnet den Weg für persönliche Weiterentwicklung, wo andere sich sonst bisweilen selbst im Weg stehen. Selbstreflexion fördert das Lernen und gute Entscheidungen. Wer sich selbst gut kennt, ist deutlich schwerer zu manipulieren und lebt das eigene Leben. Das befreit und aktiviert Potenziale.

 

 

 

13. Mit sich selbst im Reinen sein

 

Blaue Flecken, unverarbeitete Traumata und einschränkende Überzeugungen machen manipulierbarer – das schwächt. Wer unnötig mit sich selbst beschäftigt ist, ist abgelenkt. Wer aufgeräumt unterwegs ist, kann sich besser fokussieren und hat mehr Ressourcen für wichtige Aufgaben zur Verfügung.

Mit sich im Reinen zu sein, macht das Leben leichter; Denken und Handeln ist kongruent. Was sie tun, das entspringt ihren Entscheidungen, die wiederum auf eigenen Werten und nicht fremdgesteuert und auf Defiziten beruhen. Wer anderen Menschen die Macht gibt, Knöpfe zu drücken und Gefühle unangemessen zu beeinflussen, gibt die Zügel aus der Hand.

 

 

 

14. Nichts beweisen müssen

 

Nichts beweisen zu müssen, ist so befreiend. Wo manch ein Blender lautstark mehr Schein als Sein bietet, müssen charakterstarke Persönlichkeiten nichts beweisen. Ein weiterer Grund, weshalb charakterstarke Menschen authentischer und gelassener sein können.

 

 

 

15. Fokus

 

Wer sich überall engagiert, kommt kaum von Fleck und ermüdet früher oder später. Es gibt Dinge, die es verdient haben, mit entsprechender Aufmerksamkeit versehen zu werden. Das erfordert Prioritäten und Fokus.

 

 

 

16. Präsenz

 

Im Hier-und-Jetzt zu sein klingt leichter, als es mitunter ist. Manche Menschen schwelgen lieber in Gedanken bei den Höhepunkten der Vergangenheit. Andere träumen von einer fernen, paradiesischen Zukunft, anstatt an ihrer zu arbeiten. Von Präsenz im Kontakt mit anderen Menschen ist dann nicht viel zu erkennen.

 

 

 

17. Anderen Menschen Gutes wünschen und gönnen

 

Starke Persönlichkeiten haben keine Angst davor, dass andere Menschen etwas erreichen. Neid lassen sie nicht zu. Schwache Menschen haben oft Angst, dass die Erfolge anderer Menschen sie selbst zurückwerfen. Besonders deutlich wird dies bei Narzissten.

 

 

 

18. Dranbleiben

 

Rückschläge bis hin zu traumatischen Erlebnissen können schmerzhaft sein, schwere Verletzungen hinterlassen und Menschen zerbrechen. Sie können allerdings auch immenses persönliches Wachstum fördern.

Starke Menschen verfügen über Resilienz, nehmen Rückschläge als Rückmeldungen, als Feedback. Sie lernen daraus und machen sich erneut auf den Weg. Jede Erfahrungen sehen sie als Chance, dem Ziel näherzukommen.

 

 

 

19. Nachsicht und Wohlwollen

 

Standhaft für sich und Überzeugungen zu stehen, verträgt sich damit auch andere Sichtweisen zu betrachten, sich respektvoll auszutauschen, sich zu ergänzen, zu lernen. Charakterstarke Menschen sind selbstsicher und das erlaubt wohlwollend anderen Menschen gegenüber, zu sein, wo unsichere Menschen sich und ihre Position durch Ignoranz zu schützen versuchen.

 

 

 

20. Gestalten statt Opferhaltung

 

Es erfordert schon einiges an Charakterstärke, auch bei starkem Gegenwind aufrecht auf dem Weg zu bleiben. Wer dabei den Blick auf den Gestaltungsraum richtet, bleibt konstruktiver als jene Menschen, die sich als Opfer der Umstände betrachten.

Wie lässt sich Charakterstärke steigern?

 

Die genannten Charaktereigenschaften liefern die Richtung. Im Coaching schaue ich mir mit meinen Klienten den Stand und die Ziele genauer an. Das geht dann schon recht nah, wenn persönliche Entwicklung ernst gemeint ist. Dann geht es Schritt für Schritt ans Werk, mental und ganz konkret. Charakterstärke lässt sich auf vielen Wegen kultivieren. Wichtig ist, Charakterstärke zu leben.

P.S.

 

Achten Sie auf Ihre Charakterstärke? Stehen Sie für sich, Ihre Werte und Ihre Anliegen ein, selbst wenn es Gegenwind gibt? Wie authentisch treten Sie dabei auf?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. März 2006
Überarbeitung: 25. Mai 2020
Englische Version: https://www.karstennoack.com/strength-of-character
AN: #878
Ü:

Rücksichtnahme

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Rücksichtnahme

Rücksichtnahme klingt gut, oder? Nur was genau bedeutet Rücksichtnahme?

Rücksichtnahme

 

 

Die Rücksichtnahme kommt mit dem Verstand, und da bei manchem der Verstand nie kommt, kann bei ihm auch nicht mit Rücksichtnahme gerechnet werden.

Wolfgang J. Reus

 

 

Rücksichtnahme bezieht sich auf Einzelpersonen oder Gruppen und deren Umgang mit dem Umfeld. Es gilt die Erkenntnisse aus Einfühlungsvermögen, Empathie, Mitgefühl, Beobachtungsgabe und Einsicht zu nutzen, um auf andere Rücksicht zu nehmen. Rücksicht erfordert, die Interessen und Umstände andere zu erkennen und zu berücksichtigen. Rücksichtnahme hilft, vom Ego loszukommen.  Es ist eine wichtige Tugend, eine wichtige Eigenschaft, die allerdings in einigem Wettbewerb mit anderen Werten stehen kann. Es ist in dem Maße leicht Rücksicht auf andere zu nehmen, wie das nicht eigene Werte verletzt.

Synonyme

 

Achtung, Beachtung, Berücksichtigung, Nachsicht, Einfühlungsvermögen, Respekt, Rücksicht, Schonung, Teilnahme, Toleranz.

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P.S.

 

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Geistige Werte müssen uns ansprechen wie Könige. Sie dürfen nicht aufgedrängt werden. Arthur Schopenhauer

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Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2013
Überarbeitung: 17. September 2019
Englische Version:
AN: #562
K: CNB
Ü:

Right or Kind? Recht behalten oder freundlich sein?

Right or Kind? Recht behalten oder freundlich sein?

Wer Recht hat, muss sich nicht rechthaberisch aufführen. Beziehung vor Ego-Sieg.

 

Recht behalten oder freundlich sein?

 Recht behalten oder Freundlichkeit pflegen?

 

Wenn wir die Wahl haben zwischen recht haben und freundlich zu sein, sollten wir freundlich wählen. Was meinen Sie dazu?

 

Niemand ist weiter von der Wahrheit entfernt als derjenige, der alle Antworten weiß.

Zhuangz

Einleitung

 

„Nicht schlagele, schüttele!“, pflegen meine Freunde aus der Gegend von Weingarten in ihrem charmanten Dialekt zu sagen, bei dem, nach meinem Gefühl, jedem Wort ein „le“ angehängt wird. Das klingt dann zwar harmloser, aber manch‘ uneinsichtigem Zeitgenossen möchte man mitunter doch mit sanfter Gewalt zur richtigen Einsicht verhelfen, oder? Im Gedanken natürlich nur – und gefolgt von drei Ave-Maria! Wollen oder können diese Ignoranten nicht verstehen? Nicht ärgern, nur wundern? Von wegen!

Recht behalten um jeden Preis?

 

Ja, zu meiner Berufung gehört es, Menschen dabei zu unterstützen, gehört zu werden und zu überzeugen. Einer meiner Workshops nennt sich sogar Vor Publikum Recht behalten. Weshalb sollte es sich lohnen, darüber nachzudenken, ob das immer richtig ist?

Weil es mitunter wichtiger sein kann, freundlich zu sein, anstatt sich selbst auf die Schulter zu klopfen, obwohl wir im Recht sind. Für so einen kurzfristigen, dem Ego schmeichelnden Moment, Beziehungen zu beschädigen ist es jedenfalls meist nicht wert. Mitunter kann so ein Disput darüber, wer recht hat, sehr heftig ausgetragen werden. Die Verletzungen, die dabei verursacht werden, stehen häufig nicht mehr im Verhältnis zur Bedeutung des eigentlichen Themas. Das bekommen wir im Eifer des Gefechts nicht mehr mit, dann geht es um Grundsätze – es geht nur noch um die Frage: Wer hat recht? Und die will jeder für sich entscheiden, auf Teufel komm raus. Es wird zu einer sehr persönlichen Angelegenheit.

Für manche Menschen ist es wichtiger, dass sie recht haben, als dass es ihnen gut geht. Der Preis ist dann mitunter die Einsamkeit.

Johann Wolfgang von Goethe meinte „… wir alle sind so borniert, dass wir immer glauben, recht zu haben.“ Und Voltaire behauptete: „Das Vergnügen, recht zu behalten, wäre unvollständig ohne das Vergnügen, andere ins Unrecht zu setzen.“ Der US-Amerikanische Autor Wayne Dyer pflegte zu sagen: “When given the choice between being right and being kind, choose kind.” Also: „Wenn wir die Wahl haben zwischen recht haben und freundlich zu sein, sollten wir Freundlichkeit wählen.“

 

Der kommt den Göttern am nächsten, der auch dann schweigen kann, wenn er im Recht ist.

Marcus Porcius Cato, der Ältere

Aber das geht doch nicht!

 

Slartibartfast: „Ich bin doch lieber jeden Tag glücklich als im Recht, oder?“

Arthur: „Und? Sind Sie’s?“

Slartibartfast: „Äh, nein. Da liegt ja der Hund begraben.“

Per Anhalter durch die Galaxis

 

Plädiere ich hier und jetzt dafür, dass wir uns dumm stellen sollen, zu allem Ja und Amen sagen sollten? Nein! Es ist wichtig, für die eigene Meinung einzutreten, Verantwortung zu übernehmen. Oft genug spielt das aber überhaupt keine Rolle, wenn wir anderer Meinung sind. Und viel zu oft geht es in erster Linie darum, zu gewinnen, recht zu haben und zu behalten. In solchen Fällen ist der wahrscheinliche Schaden größer als der absehbare Gewinn. Und Beziehungen haben einen Wert, mitunter sogar einen sehr hohen. Viele Menschen wertschätzen sie erst, wenn sie bedroht oder sogar beendet sind.

 

Man soll nicht immer recht haben wollen.

Søren Aabye Kierkegaard

Ja, und?

 

Wer nicht immer sofort recht haben muss, hat es auch leichter, ein guter Zuhörer zu sein. Wer verkrampft seinen Willen durchsetzen will, hat keine Ressourcen mehr für die Wahrnehmung seines Gegenübers frei. Das erschwert die Kommunikation, der gewünschte Dialog wird zum schnöden Monolog.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

P.S.

 

Wie halten Sie es mit der Wahl zwischen Freundlichkeit und Beziehungspflege oder um jeden Preis recht behalten? Wie entscheiden Sie, wann und wie weit Sie Ihren Standpunkt vertreten?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. Mai 2006
Überarbeitung: 6. März 2019
AN: #43349
K:CNB
Ü:

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