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Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Wirkungsanalyse: Welchen Eindruck machen Sie tatsächlich auf die Menschen mit denen Sie zusammentreffen?
Selbstwahrnehmung vs Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Selbstwahrnehmung und Wirkungsanalyse

 

Überzeugen Sie und Ihre Botschaften? Wie wirken Sie tatsächlich auf die Menschen in Gesprächen, Reden und Präsentationen, in Interviews? Professionelles Feedback hilft. Welche Einblicke bietet Ihnen eine Wirkungsanalyse?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Wissen Sie, wie Sie auf andere Menschen wirken?

 

Wie wirken Sie auf andere Menschen, wenn Sie mit ihnen zusammentreffen? Wie bewusst kommunizieren Sie beispielsweise in Besprechungen?

Gedenkminute für Paul Watzlawick: Wir kommunizieren ständig. Ja, auch Sie! Und das selbst dann, wenn Sie das gar nicht beabsichtigen. Ob wir es wollen oder nicht; vieles von dem, was wir tun oder nicht tun, wird von anderen wahrgenommen und interpretiert. Nicht immer werden Ihre Botschaften so verstanden, wie Sie es bezwecken.

 

 

 

Tipps für die Selbsteinschätzung

 

Wenn Sie sich selbst während einer Besprechung beobachten, was ist da wahrzunehmen, weshalb tun Sie was Sie tun und was folgt daraus?

Bei der ersten Einschätzung können die folgenden Fragen helfen:

  • Wie betreten Sie den Raum?
  • Welche Reaktionen bewirkt Ihr Erscheinen?
  • Wie präsent sind Sie?
  • Was vermitteln Sie nonverbal und verbal über sich, die Anwesenden und Ihre Beziehung zueinander sowie den Kontext?
  • Begrüßen Sie die Anwesenden und in welcher Form?
  • Welchen Sitzplatz wählen Sie?
  • Wie aktiv bringen Sie sich ins Geschehen ein?
  • Was tun Sie, wenn Sie sich nicht so wohlfühlen, wie Sie es sich wünschen?
  • Wie sagen Sie, was Sie sagen?
  • Was sagt Ihre Körpersprache dazu?
    • Blickkontakt: Auf welche Weise und wie lange sehen Sie andere Menschen an?
    • Mimik: Was vermittelt Ihr Gesichtsausdruck?
      Wie wirkt Ihre Mimik? Freundlich oder müde, besorgt, zuversichtlich, verärgert oder erfreut?
    • Gestik: Wie halten und bewegen Sie Ihre Arme und Hände? Unterstützen die Gesten Ihre Botschaften?
    • Körperhaltung: Wie aufrecht gehen, stehen, sitzen Sie und wie platzieren Sie Ihre Füße?
  • Was für eine Sprache wählen Sie?
  • Welche Sprachmuster setzen Sie ein?

Blinde Flecken

 

Mit etwas Übung ist es leichter, die eigene Wirkung und die Zusammenhänge zu erkennen. Doch selbst dann bleiben einige blinde Flecken. Eine zusätzliche Perspektive – beispielsweise das Feedback eines professionellen Coaches, mit Erfahrungen in diesem Bereich – ist da sehr erhellend.

Das Johari-Fenster verdeutlicht die Zusammenhänge

 

Das Johari-Fenster ist ein sehr vereinfachtes Kommunikationsmodell, mit dem die Unterschiede von Selbst- und Fremdwahrnehmung grafisch verdeutlicht wird. 1955 wurde es von den US-amerikanischen Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham entwickelt. Das Johari-Fenster wird vor allem dazu verwendet, um die Selbstwahrnehmung mit der Fremdwahrnehmung abzugleichen. Es hilft dabei unbewusste Verhaltensweisen in Bewusstsein zu holen, Potenziale zu aktivieren und das Verständnis zu erhöhen. In Gruppen wird das Verhalten transparenter und die Beziehungen verbessert.

Vier Felder

 

Das Johari-Fenster wird in vier Felder unterteilt.

 

1. Der öffentliche Bereich

2. Der persönliche Geheimnisbereich

3. Der blinde Fleck
Der Teil des Selbst, der von der Person bei sich selbst nicht wahrgenommen wird, wird als blinder Fleck bezeichnet.

4. Der unbekannte Bereich

 

Blinde Flecken

Erhellende erste Einsichten

 

Die meisten Handys machen heutzutage hervorragende Videoaufnahmen. Drücken Sie es einer Person Ihres Vertrauens in die Hand und lassen Sie sich aufnehmen. Wenn Sie eine typische Situation aufzeichnen und zum Treffen mit mir mitbringen, können wir gemeinsam erkunden, was von dem, was Sie tun, Ihnen und der Botschaft hilft und was nicht. Anschließend verrate ich Ihnen, welche weiteren Möglichkeiten noch besser Ihren Zielen dienen.

Professionelle Wirkungsanalyse

 

Für Experten, viele professionelle Firmensprecher, Unternehmensrepräsentanten und Politiker gehört die Wirkungsanalyse zur Vorbereitung eines Auftritts, wie bei Reden, Präsentationen, Statements, Interviews, Gesprächen. So lässt sich schon vor dem Auftritt die Wirkung erkunden. Wie wirken Sie und Ihr Beitrag?

 

 

 

Ehrliche und konstruktive Rückmeldungen

 

Je einflussreicher die Position, die Sie einnehmen, desto mehr stehen Sie unter Beobachtung. Dann wird jeder Moment zu einem Auftritt, dem Bedeutung zugemessen wird.

Ob in den Medien, auf Veranstaltungen und selbst in vermeintlich kleiner Runde; jedes geäußerte und unterbliebene Wort kann auf die Goldwaage gelegt werden. Jedes Detail prägt das Image, jenes Bild, das sich die Öffentlichkeit von Ihnen macht.

  • Wie wirken Sie auf andere?
  • Wie werden Sie verstanden?
  • Welches Image vermitteln Sie?
  • In welchen Aspekten können Sie sich und Ihr Auftreten verbessern?

Mit dem Image-Check erhalten Sie ein objektiveres Bild davon, wie Sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Besonders interessant ist das für Führungskräfte und Repräsentanten von Unternehmen, Verbänden und Parteien.

 

 

 

Wirkungsanalyse

 

Schon wenige unbedachte Worte vor Publikum, Mikrofon und Kamera können Konsequenzen haben. Aus diesem Grund lohnt es sich bei wichtigen Auftritten sorgfältig ans Werk zu gehen. Für viele professionelle Firmensprecher, Unternehmensrepräsentanten und Politiker gehört die Wirkungsanalyse dazu.

Selbst viele erfahrene Redner sind nicht so routiniert, wenn es um Medienauftritte geht. Der sichere Umgang vor der Kamera und in Studiosituationen, provozierende Journalistenfragen und vehemente Angriffe eines Gegenspielers in einer Debatte oder Podiumsdiskussion gehören nicht für jeden zum Alltag.

Vorsicht ist besser als Nachsicht. Nachher sind wir oft klüger, doch dann ist es etwas zu spät. Besser: Bei einer Wirkungsanalyse erhält ein Redner professionelles Feedback vor dem Auftritt. Holen Sie sich Feedback, bevor die Kritiker zuschlagen. Wieso sollten Sie ein unnötiges Risiko eingehen und Chancen für einen erfolgreichen Auftritt ungenutzt lassen? Lassen Sie sich für entscheidende Auftritte durch die Wirkungsanalyse eines Probelaufs Feedback geben. Das ermöglicht Ihnen, die Wirkung schon vorher zu erfahren und gegebenenfalls Korrekturen vorzunehmen.

 

 

 

Elemente der Wirkungsanalyse

 

  • Stimme
  • Körpersprache
  • Bühnenpräsenz, Begeisterung und Glaubwürdigkeit
  • Wortwahl und Stilistik
  • Emotionale Ansprache
  • Argumente und Strategie
  • Roter Faden und Struktur
  • Kernbotschaften
  • Professionelle Schlagfertigkeit
  • Risikoanalyse
  • Absehbare Auswirkungen
  • Mediengerechtes und formatbezogenes Agieren vor Mikrofon und Kamera
  • Umgang mit provozierenden Fragen und Angriffen

 

 

 

Eigene Wirkungsanalyse

 

Wie wirken Sie und was können Sie verbessern, um sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren? Auf der Basis Ihrer Wirkungsanalyse bekommen Sie Empfehlungen, mit denen Sie Ihren Auftritt optimieren können. Wenn Sie es wünschen, erhalten Sie gezielte Unterstützung für Ihre Sicherheit, Ausstrahlung und Ihr Selbstmarketing für Reden und Medienauftritte. Von der Wirkungsanalyse, Optimierung bis hin zur Generalprobe oder sogar der Begleitung zum Auftritt. Sie entscheiden!

Die Wirkungsanalyse kann einzeln ab einer Dauer von 60 Minuten gebucht werden oder steht zu Beginn einer umfangreicheren Unterstützung bei der Vorbereitung Ihres Auftritts. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.

Wie weit die Analyse geht, entscheiden Sie. Viele Faktoren haben Einfluss darauf, wie Sie wirken.

 

 

1. Direkte Analyse

 

Für ein erstes intensives Feedback zu Ihrer Wirkung genügt schon ein kurzes Treffen. Dabei erfahren Sie von mir sofort einiges über Ihre verbale und körpersprachliche Wirkung, sowie Potenziale.

 

 

 

2. Auswertung von Auftritten

 

Darüber hinaus können diverse Quellen hinzugezogen werden; Aufzeichnungen von Interviews, TV-Auftritten, Reden, Soziale Medien etc.

 

 

 

3. Qualitative Interviews

 

In qualitativen Interviews mit relevanten Zielgruppen werden interessante Aspekte analysiert.

Anschließend erhalten Sie Ihre persönliche und ehrliche Wirkungsanalyse. Also: Die ganze Wahrheit beziehungsweise Wahrnehmung Ihrer Person!

 

 

 

4. Feedback

 

Mit diesem Feedback und entsprechenden Empfehlungen haben Sie, was Sie dafür benötigen, wenn Sie sich entscheiden, Rollenerwartungen an Sie und Ihr Auftreten so aufeinander abzustimmen, dass Sie Ihre Zielgruppe erreichen und überzeugen.

 

 

 

Kosten

 

Für eine erste lohnenswerte grundlegende Wirkungsanalyse ist schon eine Einheit von 60 Minuten sehr erhellend. Die Honorare finden Sie hier. Hinweise zum professionellem Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen finden Sie hier.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Artikel zu Missverständnissen

P.S.

 

Woher wissen Sie, wie Sie tatsächlich wirken?

Artikel zur Persönlichkeit

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. August 2006
Überarbeitung: 21. Juli 2019
AN: #454160
K: CNA
Ü:
Englische Version: https://www.karstennoack.com/effect-analysis-speech-body-language/

Vlog und Vlogging: Welche Kamera eignet sich zum Vloggen?

Vlog und Vlogging: Welche Kamera eignet sich zum Vloggen?

Vloggen: Praktische Tipps
Playlists auf YouTube - Karsten-Noack

Welche Kamera für das Vloggen?

 

Was braucht ein Vlogger für eine Vlogging-Kamera? VLog ist ein Kunstwort, das für „Video“ und „Blog“ steht und an dieser Stelle finden Sie ein paar Gedanken zur passenden Kamera für Vlogger.

Vlogging-Kameras

 

Viele Wege führen nach Rom beziehungsweise zum erfolgreichen VLog. Im Grunde lassen sich heutzutage schon mit einem Smartphone beachtliche Beiträge erstellen. Hier ein paar Gedanken zu Auswahl.

 

 

 

Mindestvoraussetzungen

 

Aus meiner Sicht erforderliche Grundvoraussetzungen (zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels):

  • Sensor
    Hochwertiger, möglichst großer Sensor mit mindestens 20 Megapixeln.
  • 4K
    Fähigkeit 4K-Videos aufzuzeichnen. 8K ist nett, ist jedoch noch schwer zu bearbeiten.
  • Mikrofonanschluss
    Unbedingt erforderlich ist eine Anschlussmöglichkeit für ein externes Mikrofon. So wichtig die Bildqualität ist, schlechter Ton richtet sofort Schaden an.
  • Geeignetes Objektiv
    Achten Sie auf ein lichtstarkes Objektiv, je nach Zielsetzung in der Regel mit Weitwinkelbrennweite.
  • Monitor
    Neig- und schwenkbares Display, um sich beim Dreh selbst zu sehen. Das kann allerdings auch über einen zusätzlichen Monitor realisiert werden. Doch das ist teurer und schwerer.
  • Verbindung
    Üblich sind heute WLAN und Bluetooth für die Verbindung auch zum Smartphone. Für Android und Apple sollte es eine entsprechende App geben.

 

 

 

Kameratypen

 

Grundsätzlich bieten sich unter anderem die folgenden Kameratypen für das Vlogging an:

 

 

 

1. Smartphone

 

Die meisten Smartphones leisten hier sehr gute Arbeit und das haben ohnehin schon viele Menschen in der Tasche. Einige neue Modelle liefern nicht nur gute, sondern beeindruckende Ergebnisse.

 

Ton

Schwachpunkt beim Vloggen mit dem Smartphone ist der Ton. Ein gutes externes Mikrofon für das Smartphone kann deshalb Wunder bewirken. Oder der Ton wird gesondert aufgenommen und dann beim Schnitt hinzugefügt.

 

Bildstabilisierung

Mit einem Gimbal lassen sich die Bilder stabilisieren, wobei einige Modelle schon beachtliche Bildstabilisatoren mitbringen. Da die sich oft nicht abschalten lassen, kann das wiederum Probleme bei Einsatz eines Gimbals machen. Hier gilt es, sich gut zu informieren.

 

Objektive und Brennweiten

Neuere Modelle haben größtenteils schon mehrere Objektive eingebaut. Ansonsten gibt es mit verschiedenen Befestigungen(Klemmen und Gehäuse) die Möglichkeit diverse Objektive anzubringen. Im Angebot sind Weitwinkelobjektive, Makroobjektive, Fisheye-Objektive und Teleobjektive.

 

Mehr

Mehr Informationen in einem eigenen Beitrag: Vloggen mit dem Smartphone

 

 

 

2. DSLR und DSM

 

Die Ergebnisse, die sich mit geeigneten Spiegelreflexkameras (DSLR) und spiegellosen Systemkameras erzeugen lasen, können hollywoodreif sein. Die umfangreichen Möglichkeiten, die sich schon bei der Auswahl des eingesetzten Objektivs ergeben, sind beachtlich.

 

Bei mir im Einsatz

Ich selbst nutze aktuell meist die Canon EOS RP und die Canon EOS R6. Die Canon EOS R6 hat ihre Stärken bei 4K und ich kann sie Dank sehr gutem Bildstabilisator ohne Gimbal in Bewegung nutzen. Dass die Gesichtserkennung beziehungsweise Augenerkennung der Canon EOS R5 und R6 dafür sorgt, stets auch vor der Kamera, selbst mit ausgestrecktem Arm, scharf auszusehen, ist ein riesiger Pluspunkt. Gerade die Canon EOS R5 und R6 schaffen das sogar unter erschwerten Bedingungen erstaunlich schnell. Das spart Zeit und Nerven.

Die Videodateien der Canon EOS R5 in 8K sind mir persönlich aktuell zu aufwendig zu verarbeiten. Mit den neuen Prozessoren wie dem M1 von Apple könnte sich das schnell ändern. Höhere Auflösung gibt mir mehr Spielraum bei der Nachbearbeitung, wie dem Cropping. Insofern wäre das schon nett.

Diese von mir eingesetzten Kameras haben dreh- und klappbare Displays, sodass ich sie aus nahezu jeder Kameraposition betrachten kann. Bei Außeneinsätzen spare ich mir so einen externen Monitor. Wobei der Einsatz eines NINJA V oder einer ähnlichen Lösung durchaus interessant ist, doch das ist ein anderes Thema für einen eigenen Beitrag.

Nachteilig ist das Gewicht, im Vergleich zu den anderen Lösungen. Doch mit einem entsprechenden Käfig (Kamera-Rig) und ergonomischen Griffen komme ich damit gut zurecht. Ein größerer Nachteil ist die erzeugte Aufmerksamkeit. Je professioneller die Ausrüstung, desto mehr Aufmerksamkeit zieht sie auf sich. Das macht die Arbeit nicht gerade leichter.

Für mich ein großer Pluspunkt: Ich kann meine umfangreiche Sammlung mit Ausrüstung aus der Fotografie nutzen. Seit ich denken kann  nutze ich Kameras von Canon, früher mit Kleinbildfilm und eigener Dunkelkamera. Die kostspieligen und hervorragenden L-Objektive kommen nun dank Adapter an den Kameras der R-Serie zum Einsatz.

 

 

 

3. Actioncams

 

Vloggen mit der Actioncam? Ohne zusätzliches Mikro sind Actioncams wie die GoPro wohl eher für B-Roll zu nutzen. Dafür sind sie allerdings sehr gut geeignet. Actioncams sind klein, unempfindlicher und einige haben beachtliche Bildstabilisatoren. Außerdem lassen sich mit dank des geschützten Gehäuses besondere Aufnahmen machen, die sonst kaum möglich sind. Gerade für Unterwasseraufnahmen eine gute Sache.

Da keine Wechselobjektive möglich sind, ist der cineastische Spielraum klein. Anfänger freuen sich darüber, dass Vorder- und Hintergrund scharf sind. Doch gerade Tiefenschärfe erzeugt gute Bilder von Vloggern.

 

 

 

4. Osmo Pocket und Co.

 

Ich habe einen DJI OSMO Pocket im Einsatz. Es ist die Kombination einer klassischen Action-Kamera mit den Vorteilen eines 3-achsigen-Stabilisierungssystems. Das erspart einen Gimbal. 116 Gramm und so klein, dass ich sie für Gelegenheiten gut bei mir führen kann. Innerhalb weniger Sekunden ist sie startbereit. Die Gesichtserkennung sorgt dafür, dass mir die Kamera folgt. Zusammen mit der einfachen Bedienung erleichtert es sehr das Vlogging. Mittels Adapter ist bei mir ein externes Mikrofon angeschlossen, damit auch der Ton stimmt. Die Bildauflösung ist 4K und ziemlich gut. Über das Zubehör lässt sich eine Menge berichten. Vorab: Der Selfiestick, der Mikrofonadapter und der WiFi-Adapter ist bei mir stets mit dabei.

Das sollte für den Anfang reichen. Ich werde dazu einen eigenen Beitrag schreiben.

 

 

 

5. Drohnen

 

Der Vollständigkeit halber gehören auch Drohnen mit ihren Kameras in diese Liste. Obwohl ich sie für stilistische Elemente recht spannend finde, habe ich bisher der Versuchung widerstanden mir ein Exemplar anzueignen. Und wer mich und meine Neugier kennt, kann erahnen, dass mir das nicht leicht gefallen ist. Doch für mich hält sich der praktische Nutzen in Grenzen. Wenn Drohnen so weit sind lautlos vor mir zu schweben und ich so Beiträge aufnehmen kann, …

 

 

 

Fazit

 

Ich betrachte Kameras und sonstige Ausrüstung als Werkzeuge. Und die geben so viel her, wie die Menschen in der Lage sind, die mit ihnen arbeiten. Noch so gute Technik ersetzt keinen guten Inhalt. Funktionierende Technik kann allerdings einiges vereinfachen.

Übrigens: Immer wieder ist daran zu erinnern, dass der Ton eine wesentlichere Rolle spielt als ein paar Extrapixel bei der Auflösung.

P.S.​

 

Welche Kamera favorisieren Sie und weshalb?

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Artikel zu Missverständnissen

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Juni 2021
Überarbeitung: 23. Januar 2021
AN: #453
K: CNC
Ü:

Thalamus: Was Redner über die grauen Zellen wissen sollten!

Thalamus: Was Redner über die grauen Zellen wissen sollten!

Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken. Ambrose Bierce
Thalamus

Thalamus?

 

Wir werden den ganzen Tag lang mit Informationsangeboten bombardiert, die Reize können schon mal zu Überflutung führen. Der Thalamus will helfen.

Video

Thalamus: Was Sie für Präsentationen über das Gehirn wissen sollten!

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Das Publikum bei Reden und Präsentationen erreichen

 

Es ist mitunter so wie bei einem Türsteher vor einem elitären Club; manche Besuchswilige müssen in der Schlange anstehen, manche dürfen direkt eintreten und andere werden abgewiesen. So ist das auch mit Botschaften in Reden und Präsentationen.

 

 

 

Der Thalamus als Türsteher

 

In unseren Kopf wollen mehr Informationen als wir benötigen und beherbergen können. Wir werden den ganzen Tag lang mit Informationsangeboten bombardiert. Die Reize können schon mal zu Überflutung führen. Um dieser ständigen Reizüberflutung zu entgehen, besitzt das menschliche Gehirn ausgefeilte Filtersysteme. Diese Filter ermöglichen es, Reize zu filtern, noch bevor wir diese überhaupt bewusst wahrgenommen haben. Im Thalamus wird entschieden, welche Informationen für uns Bedeutung haben und welche nicht. Er entscheidet, welche Reize uns bewusst werden und welche wir verdrängen.

 

 

 

Thalawas? Thalamus!

 

Der Thalamus ist ein einflussreicher Bereich, der einen großen Teil des Zwischenhirns ausmacht. Als Vermittlungsstelle motorischer Signale besitzt er umfangreiche Verbindungen zum Großhirnkortex. Fast alle sensibel-sensorischen Informationen werden im Thalamus verarbeitet und verteilt. Eine Ausnahme macht der Geruchssinn. Die Verbindung des Geruchssinns von der Nasenschleimhaut zum Geruchszentrum des Gehirns erfolgt direkt.

 

 

 

Thalamus und Präsentationen

 

Wer als Redner trotz dieses Filtersystems wahrgenommen werden will, benötigt dazu entsprechende Kommunikationskompetenz. Ansonsten geht das beste Angebot im Grundrauschen unter. So gilt es die Filter zu berücksichtigen und individuelle Aspekte zu nutzen, um den Türsteher davon zu überzeugen, dass Ihre Botschaft der ideale Besucher ist. Bei der Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen gehört das dazu.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg zum überzeugenden Rednerin oder Redner gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn Sie Wettbewerb haben, sorgen wir für Ihren Vorsprung.

Sie wollen überzeugen, mit Ihrer Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich Ihnen und Ihrer Botschaft. Dann wissen Sie, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir in Berlin zu kommen?

 

Sie sind gerade nicht in Berlin? Dann nutzen Sie Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit,  wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb sollten Sie auf eine Chance verzichten sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall…

P.S.

 

Welche Eigenarten des menschlichen Gehirns berücksichtigen Sie, wenn Sie eine Rede oder Präsentation halten?

Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken. Ambrose Bierce

Artikel zu Rhetorik, Reden und Präsentationen

Die Menge an Informationen in Reden und Präsentationen: Wie viele Informationen verträgt der Redeinhalt?

Ein Redebeitrag steht an. Wenn ich von einem Thema wirklich begeistert bin und das vermitteln will, dann möchte ich möglichst viel von meiner Begeisterung und meinem Wissen mit dem Publikum teilen. Deswegen wird in Präsentationen und Reden oft viel zu viel Wissen gepackt. So weit, so verständlich. Weshalb sollte das eine weniger gute Idee sein und was ist besser? Hier kommt die Antwort.

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

Selbst, wenn wir einer Botschaft die entsprechend verdiente Chance verschaffen, es wird nicht immer fair kommuniziert. Dann helfen Ihnen die besten Techniken und immense Vorbereitung nur bedingt. Irgendein Haar lässt sich in jeder Suppe finden, oder hineinzaubern.

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Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Erfahren Sie, wie die 10-20-30-Regel Ihnen dabei helfen kann, effektiv zu präsentieren. Und das nicht nur beim Pitch vor Kapitalgebern, sondern auch bei vielen anderen Präsentationen.

mehr lesen

Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 7. Januar 2017
Überarbeitung: 14. Januar 2019
AN: #371

Vlog und Vlogging: Die Bedeutung von Playlists bei YouTube™ und Co.

Vlog und Vlogging: Die Bedeutung von Playlists bei YouTube™ und Co.

Vloggen: Praktische Tipps
Playlists auf YouTube - Karsten-Noack

VLog, Vlogging und Playlists

 

Damit ein VLog erfolgreich ist, braucht er Besucher, die sich die Videobeiträge ansehen und möglichst auch noch interagieren. In diesem Artikel geht es um darum, wie Playlists einen Beitrag dafür leisten.

Begriffsklärung: Playlists

 

Was sind Playlists? Playlists sind Listen mit Videobeiträgen, die zu einer Kategorie gehören. Playlists sind fester Bestandteil von Videoplattformen, wie YouTube™. Durchdachte Playlists machen es den Interessierten leicht, für sie relevante Beiträge zu finden. Das zieht mehr Besucher an, erhöht die Zeit, in der die Beiträge geschaut werden, die sogenannte Watch time. Sind die gelisteten Beiträge tatsächlich nahe am Interesse der Besucher, passen sie besser zu ihnen und werden auf mehr Resonanz treffen. Dadurch werden neben der Anzahl der Aufrufe (Views) auch die Likes zunehmen.

 

 

 

Vorteile durchdachter Playlists

 

Hier die Vorteile durchdachter Playlists nochmals auf einen Blick:

  • Mehr Besucher, für die der Content relevant ist.
  • Mehr Views.
  • Mehr Watch time.
  • Videoranking verbessert sich.
  • Mehr Abonnenten.
  • Ranking des Kanals steigt.
  • Höhere Wahrscheinlichkeit, in den Suchdiensten zum Thema gefunden zu werden.

 

 

 

Unbedingt beachten!

 

Umso größer die Relevanz der Playliste für die Zielgruppe, desto besser. Schon ein einziger Ausreißer führt möglicherweise zum Ausstieg, also zum Abbruch. Da nützt es dann auch nichts, wenn die nächsten Videobeiträge wieder gepasst hätten. Deswegen ist es so wichtig, sich in die Besucher hineinzuversetzen. Im Zweifelsfall lieber einen Eintrag lassen.

 

 

 

Playlisten bei YouTube™ anlegen

 

  • Loggen Sie sich mit Ihrem entsprechenden YouTube™-Account ein.
  • Finden Sie auf YouTube™ das für die Liste bestimmte Video.
  • Klicken Sie unterhalb des Videos auf „Speichern“.
  • Wählen Sie die Playlist „Später ansehen“ oder eine andere bereits von Ihnen erstellte Playlist aus. Oder Sie eine neue Playlist.  Sie können sich eine neue Playlist erstellen, indem Sie im Feld „Namen für neue Playlist eingeben“ den gewünschten Titel der neuen Playlist eintragen. Rechts daneben wählen Sie die Sichtbarkeit: privat oder öffentlich.
  • Abschließend klicken Sie auf „Playlist erstellen“, damit die Liste mit den ausgewählten Videos erzeugt wird.

P.S.​

 

Verwenden Sie Playlists? Worauf achten Sie als Nutzer und worauf als Anbieter?

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Artikel zu Missverständnissen

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Juni 2021
Überarbeitung: 23. Januar 2021
AN: #453
K: CNC
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Vloggen mit dem Smartphone

Vloggen mit dem Smartphone

Tipps für das Vloggen mit dem Smartphone
Vlogging: Smiley, Smartphone, Video

Vlogging mit dem Smartphone

 

Die Videofunktion der meisten Smartphones ist heutzutage ziemlich gut. Damit sind die technischen Voraussetzungen für einen VLog schon gegeben. In diesem Artikel geht es um darum, wie sich auch mit dem Smartphone gute VLogs erstellen lassen.

Vloggen mit dem Smartphone

 

Einen eigenen VLog erstellen? Viele Menschen haben ohnehin ein Smartphone bei sich und die Kameras werden immer besser. Die Technik bietet sich dann doch auch gleich an, für die Aufzeichnung von VLogs eingesetzt zu werden.

 

 

 

 

Tipps für das Vlogging mit Smartphone

 

Hier für den Start ein paar Empfehlungen für das Vloggen mit dem Smartphone. Was braucht es dafür, worauf ist zusätzlich zu den allgemeinen Tipps für das Vlogging zu achten?

 

 

 

1. Videoqualität des Smartphones

 

Ihr Smartphone sollte Videos mindestens in HD-Qualität (1920 x 1080) aufzeichnen können. Möglicherweise gilt es, die Einstellungen im Smartphone zu überprüfen und anzupassen. Wählen Sie mindestens HD-Qualität aus. Neuere Smartphones bieten Videoaufnahmen in 4K (UHD: 3840 x 2160).

Ein Nachteil an 4K ist die hohe Speicherkapazität, die solche Video beanspruchen. Für die Veröffentlichung ist HD-Auflösung ausreichend. Trotzdem ist die Aufzeichnung in 4K empfehlenswert. Einer der Gründe ist die dadurch mögliche Bearbeitung durch die 4fach höhere Auflösung. Gedanken hierzu finden Sie im Artikel Videobeiträge: Videos in 4K Auflösung aufzeichnen, wenn sie in HD gezeigt werden?

4K oder HD
4K bedeutet eine Auflösung von 4096 x 2160 Pixel (Cinema-4K) oder 3840 x 2160 Pixel (UHD – Ultra High Definition). Full HD (HD – High Definition) hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel.

2. Quer, Landescape, Landschafts-Modus

 

Anstatt das Smartphone vertikal zu halten, wie beim Telefonieren, ist es für die meisten Zwecke besser es horizontal zu halten. Schließlich soll das Video auf dem Computer oder TV-Bildschirm die gesamte Größe ausfüllen.

 

 

 

3. Bildausschnitt

 

Mittels Objektiv-Adapter kann die Brennweite der Smartphone-Kamera, also der Bildausschnitt verändert werden. Je geringer die Brennweite, desto geringer die Gefahr der Verwacklungsunschärfe.

 

 

 

4. Konzentration

 

Umso aufwendiger die verwendete Technik, desto wahrscheinlicher erregen Sie Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Bei einem Smartphone sieht es eher nach einem Selfie aus. Ihr Vorteil; Sie haben eine größere Chance, unbemerkt zu bleiben. Eine größere Kamera mit Mikrofon würde mehr Aufmerksamkeit erregen. Das ist mitunter ein großer Vorteil der Verwendung eines Smartphones.

 

 

 

5. Persönlichkeit, Nähe und Spontanität

 

VLogs gewähren Einblicke in das Leben der Vlogger. Entsprechende Bedeutung hat Ihre Persönlichkeit und Authentizität. Auch das ist bei Einsatz eines Smartphones leichter. Spontan ist das Smartphone gezückt und eine Aufnahme braucht keine große Vorbereitung.

 

 

 

6. Mit der Kameralinse flirten

 

Anfänger schauen sehr häufig auf den Monitor, die Notizen oder den Flip-Screen der Kamera. Das wirkt etwas eigenartig. Viel besser ist ein lebendiger Augenkontakt mit der Kameralinse. So, als wäre es ein Mensch. In mein er Hülle habe ich Pfeile untergebracht, die auf die Linse zeigen. Ein Smiley erinnert mich daran, mit der Linse zu flirten.

 

 

 

7. Videobearbeitung

 

Die Bearbeitung des gefilmten Videomaterials kann eine Menge Zeit in Anspruch nehmen. Mit Routine und den passenden Hilfsmitteln lässt sich ein effektiver Workflow gestalten und stetig optimieren. Die bordeigenen Programme, wie iMovie beim iPhone von Apple, sind schon sehr effektive Werkzeuge.

Ich lade die Videodateien allerdings vorzugsweise per Kabel auf den Rechner, um sie dort zu bearbeiten. Wer beispielsweise per AirDrop die Dateien zum Rechner sendet, sollte darauf achten, dass die Dateien nicht zusätzlich komprimiert werden. Das würde zulasten der Bildqualität gehen.

Es existieren zahlreiche Videoprogramme, die sehr gut sind. Einige davon sind kostenlos. Auf vielen Rechnern sind schon ab Werk entsprechende Programme installiert. Ich selbst habe lange Zeit mit iMovie gearbeitet und war damit sehr zufrieden. Irgendwann merkte ich, dass es mittels Final Cut Pro X einfacher für mich ist, die gewünschten Resultate zu erzielen.

 

 

 

8. Ton

 

Ein oft unterschätzter Faktor ist die Tonqualität des Videos. Die meisten Smartphones haben keine überragenden Mikrofone. Wenn dann noch die Bedingungen ungünstig sind, geht es mit der Freude am Video schnell bergab. Vermeiden Sie windige Umgebungen, laute Straßen und spreche Sie so klar und deutlich wie Sie können.

Die Tonqualität ist von besonders hoher Bedeutung. Etwas geringere Bildqualität wird eher verschmerzt als schlechter Ton. Wenn ansonsten an das Budget gedacht werden soll; ein externes Mikro gehört zu den ersten Anschaffungen. Selbst ein Lavaliermikrofon für wenige Euro wirkt schon um Welten besser als die meisten eingebauten Mikrofone. Beim Anschluss von Mikrofonen an ein Smartphone sind ggf. Adapter erforderlich. Und für windige Situationen genügt schon ein Schutz aus Kunstfell.

Ein Mikrofon kann mit Kabel verbunden sein oder per Funk gekoppelt werden. Tipp: Unbedingt vorher gut informieren, denn einige Funkfrequenzen erfordern die Anmeldung. Einige neuere kabellose Mikrofone arbeiten mit den gleichen Prinzipien wie ein WLAN.

Wenn die Kabellänge nicht genügt, ist eine der häufig übersehenen Option Audiorecorder. Diese Funktion kann auch ein zweites Smartphone mit Mikrofon übernehmen. Mit dem entsprechenden Knowhow lassen sich deren Aufzeichnungen bei der Videobearbeitung synchronisieren.

 

 

 

9. Licht

 

Ob natürliches Licht, Nutzung vorhandener Lichtquellen oder Videobeleuchtung; mit vergleichsweise wenig Aufwand lässt sich eine Menge erreichen. Licht ist wesentlich für die Videoqualität.

Licht sorgt dafür, dass Ihre Inhalte klar und deutlich zu erkennen sind. Mit Licht vermitteln Sie den Zuschauern, was besonders wichtig ist, dem Sie den Fokus darauf setzen. Durch geeignete Beleuchtung vermitteln Sie die Wertigkeit Ihres Beitrags.

Im Freien oder nahe der Fenster können Sie das natürliche Licht nutzen. Doch nicht jeder Innenraum ist lichtdurchflutet. Dort und auch in geschlossenen Räumen können Sie dem Licht auch auf die Sprünge helfen. Machen Sie sich mit der sogenannten Drei-Punkte-Beleuchtung vertraut.

 

 

 

10. Flugmodus aktivieren

 

Nervige Pieptöne und Melodien passen nicht zu jedem Thema. Überprüfen Sie deswegen vor jeder Videoaufnahme, ob der Flugmodus Ihres Smartphones aktiviert ist. Wenn Sie während des Dreh einen Anruf oder eine Textnachricht bekommen, müssen Sie sonst Ihre Aufnahme wiederholen.

 

 

 

11. Smartphone ruhig halten und den Bildstabilisator aktivieren

 

Halten Sie Ihr Smartphone während der Aufnahme möglichst ruhig, damit den Zuschauern keine Seekrankheit droht. Neuere Smartphones haben häufiger einen Bildstabilisator. Eine ähnliche Funktion hat ein Gimbal, eine motorisierte kardanische Aufhängung, mit der die Kamerabewegungen flüssiger und stabiler gemacht werden machen soll.

 

 

 

12. Stativ

 

Ein Stativ für das Smartphone ist an mehreren Stellen sehr hilfreich. Es dient dazu für scharfe Bildqualität zu sorgen und außerdem befreit es die Hände von der Kamera.

Einige kleine Modelle dienen auch als Griff, so lässt sich das Smartphone sicher und kontrollierter festhalten. Wer viel unterwegs ist, sollte darauf achten, dass es platzsparend ist. Auch das Gewicht verträgt einen zweiten Gedanken. Was sich für einen Moment sicher halten lässt, wird am ausgestreckten Arm dank Hebelgesetz nach kurzer Zeit zum Schwergewicht. Mit gestresstem Gesicht macht es allen Beteiligten weniger Freude.

Je nach Ausrüstung bieten Stative auch die Möglichkeit, das Mikrofon oder dessen Empfänger zu befestigen. Gegebenenfalls auch die Beleuchtung.

 

 

 

13. Experimentieren

 

Erkunden Sie die Möglichkeiten des Vloggens mit dem Smartphone. Probieren Sie aus, was möglich ist und wie es Ihre Botschaft unterstützt.

 

 

 

Fazit

 

Mit einem guten Smartphone lassen sich sehr ansehnliche VLogs produzieren. Tatsächlich ist der Einsatz eines Smartphones für diesen Zweck kein Nachteil, sondern bietet sogar einige Vorteile.

Beispiele für Vlogs

 

Diese Vlogs wurden mit dem iPhone X gemacht.

Narzissmus erfordert Aufklärung

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

P.S.​

 

Wie stehen Sie zum Vloggen mit dem Smartphone? Was halten Sie von diesen Tipps? Bitte teilen Sie in den Kommentaren Ihre Erfahrungen.

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Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

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Artikel zu Missverständnissen

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Januar 2021
Überarbeitung: 21. Januar 2021
AN: #853
K: CNC
Ü:

Optimieren Sie Ihre Videobeiträge bei YouTube™ und Co.

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Mit professioneller Unterstützung zur überzeugenden Selbstpräsentation in Videobeiträgen

Videos bei YouTube™ und Co.

 

So kommen Sie mit professioneller Unterstützung zur überzeugenden Selbstpräsentation in Videobeiträgen für soziale Netzwerke, wie YouTube™ und Co.

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YouTube™ ist neben Google die wichtigste Suchmaschine der Welt und die Plattform für Videos. Immer mehr Menschen geben dort und auf anderen Social Media Kanälen ihr Wissen und ihre Erfahrung mittels meist kurzer Videobeiträge weiter.

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Der Umfang des Coachings beträgt mindestens 60 Minuten. In dieser Zeit erhalten Sie eine Menge wertvoller Rückmeldungen und Impulse. Die Honorare finden Sie hier.

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Wie sorgen Sie für die entsprechende Qualität von Videobeiträgen bei YouTube™ und Co.?

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2017
Überarbeitung: 2. Oktober 2020
Englische Version:
AN: #753
K: CNB
Ü:

Videobeiträge: Videos in 4K Auflösung aufzeichnen, wenn sie in HD gezeigt werden?

Videobeiträge: Lohnt es sich Videos in 4K Auflösung aufzuzeichnen?

HD oder 4K für Videos?
Videoauflösung

Videoaufzeichnung in 4K oder HD?

 

Lohnt sich die Aufzeichnung von Videobeiträgen in 4K, wenn das Ergebnis trotzdem auf HD (Full-HD 1920 x 1080) veröffentlicht wird? Hier kommen 6 gute Gründe.

Videobeiträge: Lohnt es sich, Videos in 4k Auflösung aufzuzeichnen?

 

Auf den Technikmessen werden schon seit einer Weile 8K als üblich präsentiert. In der hiesigen Praxis ist das allerdings noch nicht der Standard.

Die meisten Videos werden noch in HD-Qualität veröffentlicht. Solange das auf der Messe, im Showroom oder auf YouTube noch der Normalfall ist, ist die Frage zu stellen, ob sich eine Aufzeichnung in 4K Auflösung überhaupt lohnt.

Aktuell sind große Monitore mit 4K nicht überall zu finden und Beamer mit 4k noch eher die Ausnahme als die Regel. Die Ansprüche an die Technik sind gerade in der Postproduktion höher und die höheren Datenmengen erfordern mehr Speicher.

Doch schon während ich diese Seite schreibe, verändert sich das. Wo meine Rechner vor kurzer Zeit ins Schwitzen gekommen sind erledigen sie es jetzt locker. Selbst mein Tablett bearbeitet Videomaterial im Handumdrehen und die Leistung wird immer besser. Für mich ist das zumindest technisch schon eine Weile Normalität.

4K oder HD

4K bedeutet eine Auflösung von 4096 x 2160 Pixel (Cinema-4K) oder 3840 x 2160 Pixel (UHD – Ultra High Definition). Full HD (HD – High Definition) hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel.

Aufzeichnen in 4K oder HD?

 

Also, wo lohnt sich Auszeichnung in 4K, wenn das Ergebnis trotzdem auf HD (Full-HD 1920 x 1080) gewandelt wird? Hier kommen 6 gute Gründe.

 

 

 

1. Projektion auf große Flächen

 

Der Detailreichtum von Bildmaterial in 4K ist deutlich höher als bei HD-Video. Selbst bei Downscaling von 4K Material auf HD ist das Ergebnis besser, wenn der Videobeitrag auf einer großen Bildfläche gezeigt wird. Die Bildqualität erscheint noch realistischer.

Es ist individuell zu klären, ob diese Wirkung erreicht werden kann und überhaupt erwünscht ist. Nicht immer ist der Unterschied überhaupt zu erkennen. Werden Details oder Personen mit offener Blende und geringer Schärfentiefe gedreht, macht die höhere Auflösung wenig aus. Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe werden von der höheren 4k Auflösung nicht besser.

Bei Drohnen- und Luftaufnahmen, Landschaft- und Architektur und anderen Aufnahmen mit kleiner Brennweite, also Weitwinkeloptik, machen sich Details deutlich bemerkbar. Besonders bei vielen Details wirken die Bilder noch realistischer und plastischer.

 

 

 

2. Bildreserven

 

Video mit einer Auflösung von 4K bietet Reserven für nachträgliche Ausschnittvergrößerungen. Gerade bei Interviews und anderen Redebeiträgen ist das sehr hilfreich. Es ist beispielsweise auch nachträglich ein Ransprung Personen möglich. Aus dramaturgischen Gründen oder bei unerwünschten Details ist das mitunter gewünscht. Ist das vorher schon so geplant, wird sonst eine zweite Kamera dafür genutzt. Durch die digitale Ausschnittsveränderung wird Zeit beim Dreh gespart, wenn Protagonisten beim Sprechen in die Kamera nicht für eine zweite Ausschnittvariante keinen zusätzlichen Take machen müssen. Gerade bei zeitkritischen und nicht wiederholbaren Drehs ist das sehr hilfreich.

 

 

 

3. Fehlerkorrektur

 

Die höhere Auflösung ermöglicht nachträgliche Fehlerkorrekturen. Störende Vignettierungen durch Filter oder Sonnenblenden, schiefe Bilder etc. lassen sich in vielen Fällen durch eine Ausschnittvergrößerung entfernen.

Selbst verwackelte Aufnahmen lassen sich durch nachträgliche Bildstabilisierung mittels Software retten. Dafür geht etwas vom Bildausschnitt verloren und davon ist bei  Videomaterial in 4K mehr vorhanden.

Auch Bildverzerrungen, wie sie für Ultra-Weitwinkelobjektive typisch sind lassen sich nachträglich entfernen. Bei Architekturaufnahmen können stürzende Linien von Gebäuden korrigiert werden.

 

 

 

4. Chromakeying

 

In vielen Bereichen wird mittels Chromakeying (farbbasierte Bildfreistellung) nachträglich der Hintergrund des Videobeitrags hinzugefügt. Bluescreen-Technik bzw. Blue-Box-Technik (blauer Hintergrund) und Greenscreen-Technik bzw. Green-Box-Technik (grüner Hintergrund) bieten viele Möglichkeiten. Die beiden Hintergrundfarben Blau und Grün wurden als Schlüsselfarben gewählt, weil sie am menschlichen Körper üblicherweise nicht vorkommen und sich gut von Hauttönen abheben. Vor dem gut ausgeleuchtet Hintergrund werden Personen, mit ausreichend Abstand und Kleidung aus möglichst gering reflektierenden Stoffen, aufgenommen. Der Bereich mit der Schlüsselfarbe wird anschließend ausgestanzt und durch anderen Inhalt ersetzt.

Zu den heikleren Bereichen beim Chromakeying gehört der Bereich der Haare. Hier macht sich die deutlich höhere Detailauflösung bei 4K sehr positiv bemerkbar. Der größere Detailreichtum, an Stellen mit kleinen Details, führt zu einer sichtbar besseren und realistischeren Bildqualität. Die Software erkennt die Bereiche besser und kann sie bessert trennen und ersetzen.

Ich mache keinen Greenscreen-Dreh mehr ohne 4K, die Qualität und entspanntere Nachbereitung sprechen für sich.

 

 

 

5. Gestalterischer Spielraum

 

Video mit 4k bietet einen großen Freiraum für die nachträgliche Wahl des besten Bildausschnitts.

 

 

 

6. Zukunft

 

Die Technik wird immer besser und gutes Rohmaterial mit 4K kann dann später viel besser genutzt werden.

P.S.​

 

Lohnt es sich in 4K Auflösung aufzuzeichnen, auch bei Veröffentlicung in HD? In welcher Auflösung drehen und präsentieren Sie? Wohin geht die Reise? Und …?

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

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Artikel zu Missverständnissen

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 4. März 2018
Überarbeitung: 14. April 2020
AN: #637
K: CNC
Ü:

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