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Große Ziele mit kleinen Schritten erreichen
Soweit zu bekannt! Und so oft ignoriert. Selbst riesige Ziele lassen sich mit vielen kleinen Schritten erreichen. Es setzt halt voraus, dass uns das Ziel tatsächlich wichtig ist und wir bereit sind uns auf die Reise zu machen.
Worauf wollen wir heute einen Schritt zugehen?
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 6. März 2007
Überarbeitung: 26. Oktober 2020
AN: #354
Towel Day: Wir verdanken ihm die Antwort zum Sinn des Lebens; hoch lebe Autor Douglas Adams. Mindestens 42 Mal.
Der Towel Day ist ein Gedenktag für den britischen Autor Douglas Adams. Der Towel Day findet seit 2001 alljährlich am 25. Mai statt. Um ihm zu gedenken wird ein Handtuch um die Hüften geschlungen, über die Schulter geschmissen oder auf dem Kopf als Turban getragen.
Adams‘ fünfteilige Saga „Per Anhalter durch die Galaxis“ beginnt damit, dass die Erde gesprengt werden muss, um für eine interplanetare Umgehungsstraße Platz zu machen. So ist das halt, Sie kennen das.
Eingeweihte wissen nach der Lektüre, auf welchem Planeten all die linken Socken landen, die in irdischen Waschmaschinen verloren gehen. Und ganz besonders wichtiges Wissen: für das Weltraumtrampen ist ein Handtuch erforderlich. Es ist so ziemlich das Nützlichste für eine Reise durch die Galaxy, weil es zum Sonnenbaden und Wärmen gebraucht wird. Außerdem flößt es Nicht-Anhaltern Respekt ein. Die werden denken, dass mit jemandem, der sich gegen alle Widerstände quer durch die Galaxis durchgeschlagen hat und trotzdem noch immer ein Handtuch bei sich trägt, nicht zu spaßen ist. Don’t panic!
Möge auf diese Weise etwas des anarchischen Geistes auf uns übergehen.
Macht’s gut, und danke für den Fisch
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 6. März 2007
Überarbeitung: 26. Oktober 2020
AN: #354
Nicht nur in Krisen ist oft Aktionismus zu beobachten, sondern auch an vielen anderen Stellen. Wir nehmen uns zu selten die Zeit, um uns zu besinnen und gegebenenfalls die Richtung nachzujustieren. Wie wäre es, entsprechende Rituale dafür zu entwickeln?
Auch das klingt nach einer Selbstverständlichkeit; Aktionismus birgt viele Risiken. Doch in der Praxis geschieht es sehr häufig, dass bei großem Einsatz die Geschwindigkeit erhöht wird, doch zu selten Zeit für Besinnung genutzt wird. Dafür scheint keine Zeit, keine Gelegenheit zu sein. Das könnte ja der Erreichung eines Zieles im Wege stehen. Wer jedoch nicht regelmäßig den Kurs überprüft und gegebenenfalls nachjustiert, tut sich keinen Gefallen. Also; nehmen wir uns die Zeit dafür. Ich werde mir nachher einen ausgiebigen Spaziergang dafür gönnen. Meine aktuelle Projekt- und Aufgabenliste begleitet mich dabei.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 25. März 2007
Überarbeitung: 16. Mai 2021
AN: #433
Wie können wir uns konstruktiv Veränderungen widmen und dabei uns und unseren Werten treu bleiben?
Einige Veränderungen begrüßen wir, andere missbilligen wir. Doch so oder so; sie finden statt und unser Einfluss hat Grenzen. Also wird vielerorts dafür geworben, sich auf Veränderungen so gut wie möglich einzustellen.
So gut Anpassungsfähigkeit ist, so wesentlich ist es dabei, die relevanten Werte zu berücksichtigen. Wer die eigenen Werte kennt, kann sie besser bei Entscheidungen einbeziehen. Werte wollen immer wieder erkundet und die Prioritäten geklärt werden.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Überarbeitung: 15. Mai 2021
AN: #758
K: CNC
Ü:
Aus meiner Sicht kommt Ausstrahlung vor allem von innen, von ganz tief drinnen, aus unserem unbewussten Verstand. Es strahlt nach außen, was tief in uns vor sich geht.
Ausstrahlung bedeutet von innen nach außen strahlen, etwas in die Welt tragen.
Wie gut wissen Sie, wie Sie wann wodurch auf andere Menschen wirken? Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, wie andere Menschen Sie wahrnehmen?
Um persönlich und beruflich erfolgreich zu sein, sind Ihre Ausstrahlung, Ihre Wirkung und Ihre natürliche Überzeugungskraft recht grundlegend. Einer faszinierenden Ausstrahlung und einer charismatischen Persönlichkeit kann und will sich im Privat- und Berufsleben kaum jemand entziehen. Und wer sich der eigenen Wirkung bewusst ist, kann besser gestalten.
Weshalb pflegen dann so wenige Menschen eine authentische Ausstrahlung?
Zu den häufigsten Wirkungsräubern gehören innere Überzeugungen und destruktive Angewohnheiten. Wobei es hier enge Zusammenhänge gibt.
Wir machen uns ein Bild von der Welt und uns selbst. Daran orientieren wir uns weitgehend unbewusst. Die meisten Entscheidungen treffen wir, ohne uns dessen bewusst zu sein. Einige der entwickelten Überzeugungen wirken als Regelwerk gegen unsere tatsächlichen Interessen. Einige leiten uns in die falsche Richtung, andere bremsen uns aus. Vieles drückt sich unbewusst in unserem Verhalten aus. Es ist uns anzusehen, was wir von uns und andere Menschen halten. Nicht nur, was wir sagen, spiegelt das wider, sondern unsere gesamte Erscheinung. Während wir auf die verbalen Aussagen mehr oder weniger bewussten Einfluss nehmen, gelingt das bei der Körpersprache, einschließlich Stimme, kaum.
Entsprechend großer Bedeutung hat es, die Überzeugungen über sich und die Welt zu pflegen und konstruktiv zu halten. Wenn Sie erkundet haben, welche Überzeugungen Sie am meisten behindern, dann tauschen Sie diese aus. Lösen Sie sich von einschränkenden und entwickeln Sie konstruktive Überzeugungen.
Ganz besonders wichtig: Vergleichen Sie sich nicht mit anderen Menschen. Vergleiche machen unglücklich, rauben Ihnen Energie und Kraft. Instagram und Co. vermitteln den Eindruck, die Welt besteht nur aus wunderschönen Modells, exotischen Orten und Luxus.
Denken Sie besser daran, dass es Sie nur einmal auf der Welt gibt. Pflegen Sie lieber Ihre eigene Persönlichkeit, als andere Personen nachzuahmen. Auf diesem Weg sind die Chancen für Ihre außergewöhnliche Ausstrahlung deutlich höher. Außerdem macht das Leben mit Maske und Verkleidung doch nicht wirklich Freude.
Routine soll das Leben einfacher machen. Allerdings gewöhnen wir uns auch Verhaltensweisen, an die weniger hilfreich sind. Möglicherweise waren sie ja früher hilfreich, doch der Planet dreht sich weiter. Wir übernehmen im Leben so einige Rollen und die jeweiligen Anforderungen verändern sich.
Hier ist konstruktives Feedback hilfreich, um zuerst Fremd- und Selbstbild in Deckung zu bringen. Dann lässt sich gezielter an einer authentischen Ausstrahlung arbeiten, die zu den jeweiligen Zielen passt.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 18. Februar 2019
Überarbeitung: 11. August 2020
AN: #323
Muttertag? Ich wollte ursprünglich schreiben: Auch, wenn es so wirken mag; es ist keine Erfindung der Blumenläden und des Einzelhandels. Nach kurzer Recherche habe ich das dann gelassen, denn in Deutschland waren es die Floristen, die sich für ihn schon am Anfang starkmachten. Sollte er uns trotzdem interessieren?
Der Muttertag ist ein Tag zu Ehren der Mütter und der Mutterschaft. Was hat es damit auf sich und brauchen wir das noch?
So neu ist das Thema nicht, auch wenn es seit den 1980ern kommerzialisiert wurde. Schon mindestens in der Antike wurde ein Mutterkult gepflegt. Gerade in den Anfängen der Menschheitsgeschichte ging es vor allem um Fruchtbarkeit. Später ging es zunehmend mehr um die Würdigung der Leistungen von Müttern. Seit dem 13. Jahrhundert gibt es in England den sogenannten Mothering Sunday.
Die amerikanische Frauenrechtlerin Julia W. Howe forderte 1872 einen offiziellen Feiertag für Frauen. Ihre Tochter Ann Marie Reeves Jarvis kämpfte weiter für die Idee, einen Tag zu Ehren der Mütter.
Am 8. Mai 1914 war es endlich so weit. Seitdem ist in den USA an jedem zweiten Sonntag im Mai offiziell der nationale Ehrentag für Mütter. Kurz darauf wurde der Mothering Day in England reaktiviert.
In Deutschland kam es 1923 zur Einführung des Muttertages. Maßgeblich war der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber an der Verbreitung des Festes beteiligt.
Leider missbrauchte der Nationalsozialismus den Gedenktag auf widerliche Weise. Doch die Uhr dreht sich weiter. Im Laufe der Zeit hat er deswegen seine Schwerpunkte verändert, so wie sich die Rolle von Frauen beziehungsweise Müttern weiter entwickelte. Der Muttertag ist traditionell ein Tag zu Ehren der Mütter und der Mutterschaft. Und den brauchte es wegen der vielen Benachteiligungen und fehlenden Würdigungen auch. Mal ging es mehr um Respekt, mal um Gleichberechtigung und auch zukünftig wird sich der Fokus verändern. Können nur Frauen gute Mütter sein oder mache ich mich mit dieser Frage unbeliebt? Ich setze noch eine Frage darauf; sollte nicht unser Bestreben sein, dafür zu sorgen, dass er nicht mehr erforderlich ist, weil die Benachteiligung nicht mehr besteht und Leistungen liebevoller Eltern an sich gewürdigt werden. Dann könnten wir den Muttertag auf neue Weise feiern.
In Deutschland wird der Muttertag traditionell am zweiten Sonntag im Mai begangen. 2021 ist das am 9. Mai.
Jenseits der Konsumankurbelung hat der Muttertag eine wichtige Bedeutung. Er lädt zum Nachdenken ein, zur Kontaktpflege, dazu sich zu besinnen, zu erinnern, zu feiern. Und wie bei anderen Gedenktagen darf das dann über den Kalendertag hinaus praktiziert werden. Gedenktage sind so gut wie das, was wir aus ihnen machen.
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Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2021
Überarbeitung: 4. Mai 2021
AN: #996
K: CNC
Ü:
Zeit als Ressource ist ein weitverbreitetes Thema. Viele Sichtweisen und Empfehlungen zum bewussten Umgang mit der verfügbaren Zeit füllen Bücher, Kurse, Gespräche… Mal geht es mehr um die Steigerung der Effektivität, mal mehr um Zufriedenheit.
Mit unterschiedlichem Fokus wird Zeit als Ressource diskutiert. Mal geht es mehr um die Steigerung der Effektivität, mal mehr um Zufriedenheit. Während des Lockdowns der Coronakrise ist der unterschiedliche Umgang mit Zeit besonders offensichtlich. Dank sozialer Medien kenne ich jetzt den Tagesablauf meiner Mitmenschen noch genauer. Gerade noch von Termin zu Termin, plötzlich Stay Home. Während einige Menschen schon am ersten Tag einen Plan machten, um während der Krise möglichst viele ihrer Anliegen zu erreichen, verbrachten viele andere Ihre Zeit vollständig mit Netflix und Co. Einige haben jetzt einen Waschbrettbauch und andere einen Waschbärbauch.
Bei mir selbst bemerke ich eine veränderte Zeitwahrnehmung während der Quarantänezeit der Coronakrise. Die Dauer fühlt sich nicht so lang an, wie es der Kalender behauptet. Obwohl ich zu den Zeitgenossen mit vollem Plan gehöre, ist das Zeitgefühl irgendwie den Bach runter. Die Tage verlieren unter solchen Umständen an Kontur. Kalender und Uhrzeiger machen unbeirrt weiter. Die Ausnahme wird mehr und mehr Alltag. Ähneln sich die Tage so sehr, dann bleibt das Zeitgefühl auf der Strecke. Wobei ich dieser Zeit durchaus auch sehr Gutes abgewinnen kann.
Während dieser Zeit habe ich noch mehr gearbeitet als sonst, wenn auch größtenteils für strategische Ziele. Die Wochenenden sind ausgefallen. Die täglichen Rituale, wie das Hören von Kekulés Corona-Kompass und des Podcasts mit Christian Drosten, verschwimmen in der Erinnerung auch schon. In einer erfüllenden Beziehung ist so eine Situation leichter und doch verändert sich dadurch Wahrnehmung und Denken.
Jetzt frage ich mich, noch etwas diffus, was kann ich aus diesen Erfahrungen lernen? Wie kann das einen Beitrag für die Zukunft leisten?
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. August 2014
Überarbeitung: 28. Mai 2020
Englische Version:
AN: #432
K: CNB
Ü:
Ist der Weg ans Ziel nur mit Heuchelei möglich und inwieweit sind Kollateralschäden akzeptabel?
Ist der Weg ans Ziel nur mit Heuchelei möglich und sind Kollateralschäden akzeptabel? Kein Platz für Reue. Der fiese Charakter von Francis Underwood (Serie House of Cards) ist so an die Macht gekommen. Ist das wirklich der einzige Weg und was macht eine solche Überzeugung mit Menschen, die solch eine Überzeugung in sich tragen? Welche Folgen hat das für die Welt?
Rücksichtslosigkeit als Strategie: Hat nur Erfolg, wer über Leichen geht?
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Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
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Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Mai 2021
Überarbeitung: 2. Mai 2021
AN: #896
K: CNC
Ü:
Stimmt es tatsächlich immer, wenn wir den Eindruck haben keinen Einfluss auf etwas zu haben?
Stimmt es tatsächlich immer, wenn wir den Eindruck haben keinen Einfluss auf etwas zu haben? Woher wissen wir, wo wir Einfluss ausüben können? Geben wir womöglich mitunter zu früh auf oder machen uns gar nicht erst auf den Weg? Weshalb sollten wir auf Einfluss verzichten? Was braucht es, um Verantwortung zu übernehmen und auf Ausreden zu verzichten?
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2021
Überarbeitung: 1. Mai 2021
AN: #696
K: CNC
Ü:
Was ist für Sie Glück? Welche Rolle spielen körperliche und seelische Gesundheit dabei? Und welche Bedeutung hat das Loslassen von seelischen Altlasten?
Was Ernest Hemingway genau mit seinem Hinweis gemeint hat, dass kann nur er allein sagen.
Gesundheit hat durchaus eine riesige Bedeutung, doch wir nehmen sie als Thema meist erst wahr, wenn sie in Gefahr ist. Wir tun gut daran, uns aktiver der Pflege zu widmen und uns an dem zu erfreuen, was wir haben. Dankbarkeit erzeugt Glücksgefühle.
Außerdem umfasst die heutige Definition von Gesundheit mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit. Die WHO definiert Gesundheit wie folgt:
„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“
„Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity.“
Bei Hemingways Hinweis zum Gedächtnis denke ich an den Einfluss einschränkender Überzeugungen. Da wäre es oft wünschenswert, sie auf Bestellung vergessen zu können. Doch ganz so einfach ist das leider nicht.
Altlasten resultieren vorwiegend aus unangenehmen Erfahrungen der Vergangenheit. Wer lebt, holt sich blaue Flecken. Wir entwickeln uns im Laufe des Lebens weiter, wenn wir uns Herausforderungen stellen und aus den Rückmeldungen lernen. Doch schmerzhafte Erfahrungen, die nicht verarbeitet wurden, können es dann später sehr erschweren, die Chancen zu erkennen, sie beim Schopf zu packen, das Hier-und-Jetzt zu genießen. Lösen Sie sich von einschränkenden Überzeugungen besser früher als später. Lassen Sie sich gegebenenfalls dabei unterstützen. Und das gilt ganz besonders für Ängste, die das Leben immens einschränken können.
Was Glücksgefühle auslöst, mag recht individuell sein. Einige Empfehlungen für ein glückliches Leben haben durchaus weitreichenden Wert und lohnen eine genauere Betrachtung und Anpassung an die eigene Situation und persönlichen Bedürfnisse.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
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Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2016
Überarbeitung: 5. Juli 2020
AN: #443