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Thalamus: Was Redner über die grauen Zellen wissen sollten!

Thalamus: Was Redner über die grauen Zellen wissen sollten!

Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken. Ambrose Bierce
Thalamus

Thalamus?

 

Wir werden den ganzen Tag lang mit Informationsangeboten bombardiert, die Reize können schon mal zu Überflutung führen. Der Thalamus will helfen.

Video

Thalamus: Was Sie für Präsentationen über das Gehirn wissen sollten!

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Das Publikum bei Reden und Präsentationen erreichen

 

Es ist mitunter so wie bei einem Türsteher vor einem elitären Club; manche Besuchswilige müssen in der Schlange anstehen, manche dürfen direkt eintreten und andere werden abgewiesen. So ist das auch mit Botschaften in Reden und Präsentationen.

 

 

 

Der Thalamus als Türsteher

 

In unseren Kopf wollen mehr Informationen als wir benötigen und beherbergen können. Wir werden den ganzen Tag lang mit Informationsangeboten bombardiert. Die Reize können schon mal zu Überflutung führen. Um dieser ständigen Reizüberflutung zu entgehen, besitzt das menschliche Gehirn ausgefeilte Filtersysteme. Diese Filter ermöglichen es, Reize zu filtern, noch bevor wir diese überhaupt bewusst wahrgenommen haben. Im Thalamus wird entschieden, welche Informationen für uns Bedeutung haben und welche nicht. Er entscheidet, welche Reize uns bewusst werden und welche wir verdrängen.

 

 

 

Thalawas? Thalamus!

 

Der Thalamus ist ein einflussreicher Bereich, der einen großen Teil des Zwischenhirns ausmacht. Als Vermittlungsstelle motorischer Signale besitzt er umfangreiche Verbindungen zum Großhirnkortex. Fast alle sensibel-sensorischen Informationen werden im Thalamus verarbeitet und verteilt. Eine Ausnahme macht der Geruchssinn. Die Verbindung des Geruchssinns von der Nasenschleimhaut zum Geruchszentrum des Gehirns erfolgt direkt.

 

 

 

Thalamus und Präsentationen

 

Wer als Redner trotz dieses Filtersystems wahrgenommen werden will, benötigt dazu entsprechende Kommunikationskompetenz. Ansonsten geht das beste Angebot im Grundrauschen unter. So gilt es die Filter zu berücksichtigen und individuelle Aspekte zu nutzen, um den Türsteher davon zu überzeugen, dass Ihre Botschaft der ideale Besucher ist. Bei der Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen gehört das dazu.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg zum überzeugenden Rednerin oder Redner gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn Sie Wettbewerb haben, sorgen wir für Ihren Vorsprung.

Sie wollen überzeugen, mit Ihrer Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich Ihnen und Ihrer Botschaft. Dann wissen Sie, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir in Berlin zu kommen?

 

Sie sind gerade nicht in Berlin? Dann nutzen Sie Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit,  wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb sollten Sie auf eine Chance verzichten sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall…

P.S.

 

Welche Eigenarten des menschlichen Gehirns berücksichtigen Sie, wenn Sie eine Rede oder Präsentation halten?

Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken. Ambrose Bierce

Artikel zu Rhetorik, Reden und Präsentationen

Die Menge an Informationen in Reden und Präsentationen: Wie viele Informationen verträgt der Redeinhalt?

Ein Redebeitrag steht an. Wenn ich von einem Thema wirklich begeistert bin und das vermitteln will, dann möchte ich möglichst viel von meiner Begeisterung und meinem Wissen mit dem Publikum teilen. Deswegen wird in Präsentationen und Reden oft viel zu viel Wissen gepackt. So weit, so verständlich. Weshalb sollte das eine weniger gute Idee sein und was ist besser? Hier kommt die Antwort.

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

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Selbst, wenn wir einer Botschaft die entsprechend verdiente Chance verschaffen, es wird nicht immer fair kommuniziert. Dann helfen Ihnen die besten Techniken und immense Vorbereitung nur bedingt. Irgendein Haar lässt sich in jeder Suppe finden, oder hineinzaubern.

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Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

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Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 7. Januar 2017
Überarbeitung: 14. Januar 2019
AN: #371

Wir benutzen nur 10 % unseres Gehirns?

Wir benutzen nur 10 % unseres Gehirns?

Ein Blick auf Mythen, die sich zu unrecht halten
Wir benutzen nur 10 % unseres Gehirns?

Mythen über das Gehirn

 

Ein Mythos behauptet, normal sterbliche Menschen nutzen nur 10 % ihres Gehirns. Stimmt das? Was geht wirklich?

 

 

 

Überblick

 

Video

Wir benutzen nur 10 % unseres Gehirns?

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Wir benutzen nur 10 % unseres Gehirns?

 

Es gibt eine Menge Unfug, der nicht nur dank Internet kursiert und dann mit der Anzahl der Wiederholungen irgendwann geglaubt wird.

Ein Mythos behauptet, normal sterbliche Menschen nutzen nur 10 % ihres Gehirns. Wem es gelingt, weitere Prozentpunkte freizusetzen, der sei zu wahrlich Großem imstande. Hört, hört! Die restlichen 90 % werden von den meisten Menschen nur so herumgetragen. Vorwiegend wird dann als nächstes Nobelpreisträger Albert Einstein oder ein anderer revolutionärer Denker bemüht und dessen Geheimnis in Aussicht gestellt. Auf so einen Wettbewerbsvorteil haben viele gewartet. Mit solchen Sehnsüchten wird deswegen schon mal versucht, Kasse zu machen. Viele Versprechungen, wenig Lieferung!

 

 

 

Gedanken zum Mythos

 

Im menschlichen Gehirn vermuten manche ein vor sich hin schlummerndes Potenzial, das darauf wartet, ausgeschöpft zu werden. Es scheint so zu sein, wie in manchem Büroklischee; wenige machen die Arbeit, der Rest des Teams faulenzt vor sich hin. Bei bildgebenden Verfahren wie MRT und PET flackern jeweils nur kleine Bereiche des Gehirns auf und signalisieren, dass sie aktiv sind. Rechtfertigt das die Behauptung, wir Menschen verwenden nur einen kleinen Teil unseres Gehirns oder gar der Vorwurf wir würden 90 % verschwenden?

Nein! Aus folgenden Gründen handelt es sich um einen Mythos:

 

 

1. Betriebsbereitschaft

 

Bei einem Anteil von nur 2 % an der Körpermasse benötigt das Gehirn immerhin 20 % des gesamten Energiebedarfs. Die Hälfte dieser Energie wird dafür eingesetzt, damit das Gehirn bei Bedarf betriebsbereit ist und die anderen für den eigentlichen Betrieb.

 

 

 

2. Neuroplastizität

 

Bei geschädigten Gehirnen, beispielsweise nach einem Unfall mit Verletzungen am Gehirn, erwerben Betroffene erstaunlicherweise verlorene Fähigkeiten zurück. Das wird häufig als Argument verwendet, wir würden zu wenig Bereiche unseres Gehirns verwenden, wenn da so viel brachliegt.

Tatsächlich ist die sogenannte Neuroplastizität dafür zuständig. Neuroplastizität ist die Fähigkeit des Gehirns, sich den Erfordernissen anzupassen. Das Gehirn ist keine starre Masse, sondern innerhalb seiner Möglichkeiten beachtlich anpassungsfähig. Aufgaben mit Prioritäten erhalten mehr Ressourcen.

 

 

 

3. Die Evolution mag keine Energieverschwendung

 

Wären Gehirnbereiche tatsächlich längere Zeit ohne Funktion – ohne Wettbewerbsvorteil – lässt die Evolution sie verschwinden. Energieverschwendung mag die Evolution nicht. Das menschliche Gehirn hat sich ja im Laufe der Menschwerdung verändert und das hält an. Wobei das schon üblicherweise etwas Zeit braucht. Auf ein Update zu warten, lohnt nicht. Besser ist es, aus dem Vorhandenen möglichst Gutes zu machen.

 

 

 

4. Lastspitzen

 

Das Gehirn geht mit der Energie möglichst sparsam um, indem es jeweils nur die relevanten Bereiche aktiviert. Werden verschiedene Bereiche benötigt, dann werden nacheinander verschiedene Gehirnareale aktiviert. Die gleichzeitige Aktivierung von beteiligten Bereichen könnte mehr Energie erfordern, als bei hohem Bedarf verfügbar ist.

 

 

 

5. Von wegen Ruhezeiten

 

Das Gehirn ist selten wirklich untätig. Das sogenannte Ruhenetzwerk wird dann aktiv, wenn aktuell sonst nichts Konkretes ansteht. Wird dann wieder eine Aufgabe begonnen, dann reduziert dieses Netzwerk seine Aktivität wieder.

Auch während des Schlafs ist unser Gehirn nicht ausgeschaltet. Dann verarbeitet und ordnet es die gemachten Eindrücke im synchronisierten Zustand des Tiefschlafs.

 

 

 

Fazit

 

Viele Menschen sind geistig träge. Darauf bezog sich wohl auch der Kommentar des US-amerikanischen Psychologen William James, der schon so häufig für den Mythos hinhalten musste; „Die meisten Menschen erreichen nicht ihr volles geistiges Potenzial.“

Ja, viele Menschen sind körperlich und geistig träge. Gesunder Geist, gesunder Körper und andersherum. Beides beeinflusst sich gegenseitig und beides, Körper und Geist, erfordern Grundvoraussetzung, um zu funktionieren. Ohne Pflege sind kaum Spitzenleistungen zu erwarten. Was nicht gebraucht wird, verkümmert und verschwindet dann mit der Zeit vollständig. Insofern ist da eine Menge Potenzial, das genutzt werden will. Nur bei Versprechungen zu Geheimrezepten für die Aktivierung der 90 % wäre ich zurückhaltend.

P.S.

 

Haben Sie schon Angebote gesehen, die Ihnen versprochen haben das Gehirn endlich vollständig zu nutzen? Wie pflegen Sie Ihr Gehirn?

Artikel zu Missverständnissen

Artikel

Thalamus: Was Redner über die grauen Zellen wissen sollten!

Thalamus? Wir werden den ganzen Tag lang mit Informationsangeboten bombardiert, die Reize können schon mal zu Überflutung führen. Der Thalamus will helfen.

Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken. Ambrose Bierce

Erstveröffentlichung des Artikels von Karsten Noack 10. Oktober 2009
#0

Hemisphären-Theorie: Alles Quatsch oder …?

Hemisphären-Theorie

Hemisphärenmodell des Gehirns: Alles Quatsch oder ...?
Hemisphären-Theorie

Die linke und die rechte Gehirnhälfte

 

Roger Sperry stellte 1975 die These auf, dass die deutliche anatomische Unterteilung des Großhirns auch unterschiedliche physiologische Funktionen bedingt. Stimmt das tatsächlich?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Hemisphären-Theorie

 

Von Roger Sperry wurde 1975 die These aufgestellte, dass die deutliche anatomische Unterteilung des Großhirns auch unterschiedliche physiologische Funktionen bedingt. Andere Personen leiteten davon übermütig die Kategorisierung in „Linkshirnler“ und „Rechtshirnler“ ab.

Bei Letzterem handelt es sich um eine überholte Theorie über die unterschiedliche Funktionsweise der beiden Gehirnhälften des Großhirns. Der linken Hemisphäre wurde das rationale, logische und analytische Denken zugeschrieben; der rechten Hemisphäre das fantasievolle, ganzheitliche und intuitiv-emotionale Denken. Forschungen haben allerdings nachgewiesen, dass einzelne Funktionen auch wechselseitig genutzt werden können.

Das Modell der Hemisphären dient deshalb heute als Metapher dafür, dass Menschen unterschiedliche Denkstile mitbringen. Diese Stile können auch aufgrund von externen Einflüssen und Anforderungen entwickelt beziehungsweise verstärkt werden, wie durch die Erziehung, bei der Ausbildung, durch den Beruf und das Umfeld.

Wie, was geteiltes Gehirn?

 

Nachdem wir die übertriebene Therapie der Link- und Rechtshirnler verwerfen durften, haben wir es gleich zu sehr in die andere Richtung übertrieben.

Haben wir nicht vielleicht doch ein geteiltes Hirn mit unterschiedlichen Eigenschaften auf den Seiten? Ja; meint Psychiater und Autor Iain McGilchrist. 

Unser Gehirn führt ein Doppelleben. Seine beiden Hälften verfolgen ihm zufolge unterschiedliche Interessen. Die beiden Hirnhälften sind vergleichsweise schlecht miteinander verbunden. Die Brücke zwischen ihnen ist im Zuge der menschlichen Entwicklung sogar immer kleiner geworden. Das Corpus callosum ist im Vergleich zum Volumen des Gehirns im Laufe der Evolution nicht gewachsen, sondern geschrumpft.

 

 

 

Was denn nun?

 

Die Arbeitsteilung zwischen den Hirnhemisphären ist nach heutiger Lehrmeinung nicht ganz so scharf, wie früher vermutet wurde. Beide Hemisphären sind am Denken und Fühlen beteiligt; sie tauschen sich aus, und fällt eine Hirnhälfte aus, kann die andere zum Teil deren Aufgaben übernehmen. Im Normalfall arbeiten die beiden Hälften so gut zusammen, dass sie ein einheitliches Bewusstsein erzeugen. Wir benötigen die Ergebnisse beider Hälften für eine optimale Entscheidung. Deshalb wird – außer in Artikeln, die alte Informationen ohne Prüfung übernehmen – nicht mehr von einer strikten Zweiteilung des Gehirns ausgegangen.

 

 

 

Schade

 

Leider wird so manches falsche Modell von Trainern unreflektiert kopiert und so am Leben gehalten. Informierte Zeitgenossen erkennen daran die Qualität von Kommunikationstrainern.

 

 

 

Machen Sie sich ein eigenes Bild

 

In einem Video beschreibt Iain McGilchrist den Einfluss unseres geteilten Gehirns auf Verhalten, Kultur und Gesellschaft.

Video bei Youtube: RSA Animate – The Divided Brain

P.S.

 

Was fällt Ihnen zu dieser Theorie ein?

Artikel zu Missverständnissen

Artikel

Thalamus: Was Redner über die grauen Zellen wissen sollten!

Thalamus? Wir werden den ganzen Tag lang mit Informationsangeboten bombardiert, die Reize können schon mal zu Überflutung führen. Der Thalamus will helfen.

Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. Februar 2013
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #43322
K:CNC
Ü:

9 Tipps für Super-Brain-Food: So denkt es sich besser!

9 Tipps für Super-Brain-Food: So denkt es sich besser!

Gedanken zu Nahrungsmittels, die eine positive Wirkung auf das Gehirn haben.
Super-Brain-Food

Besser denken mit Brain-Food?

 

In diesem Artikel warten Gedanken zu Nahrungsmitteln, die eine positive Wirkung auf das Gehirn haben sollen. Denkt es sich so besser?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Super-Brain-Food

 

Nahrungsmittel, die eine positive Wirkung auf das Gehirn haben. So denkt es sich besser!

Als nicht Nahrungsmittelwissenschaftler habe ich für mich unter anderem die folgenden Nahrungsmittel, hinsichtlich ihrer Wirkung auf das Gehirn, als interessant im Blick. Vielleicht liest ja ein Experte mit, der uns am Fachwissen teilhaben lässt? Bis dahin hier meine Gedanken.

 

 

 

9 Tipps für Brain-Food

 

 

1. Nüsse

 

Es sind wohl alle Nusssorten reich an Vitamin E und B6, Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Nüsse sind gesund, deshalb darf man auf Abwechslung setzen und sich jeden Tag eine Hand voll unterschiedlichster Nüsse gönnen. Zu bevorzugen sind naturbelassene Nüsse.

 

 

 

2. Studentenfutter

 

Die Mischung von verschiedenen Nüssen, Mandeln und Rosinen rettet mich mitunter, wenn für nichts anderes Zeit ist. Die Bestandteile sind gut verdaulich und enthalten Nährstoffe und Fettsäuren, die sich positiv auf die Konzentration und die Leistungsfähigkeit auswirken sollen. Außerdem soll das Zusammenwirken von Nüssen und roten Beeren einen positiven Effekt auf die kognitive Wahrnehmung haben. Mir schmeckt es jedenfalls!

 

 

 

3. Bananen

 

Der Verzehr einer Banane steigert die Leistungsfähigkeit, macht zufrieden und ausgeglichen. Ob Bananenkonsum tatsächlich ein schönes Fell macht, konnte ich nicht überprüfen. Bananen enthalten neben Fruchtzucker auch Tryptophan. Daraus bildet der Körper das Hormon Serotonin ein Neurotransmitter, der für die Steuerung der Stimmung verantwortlich sein soll.

 

 

 

4. Ginkgo

 

Ginkgo ist ein Wirkstoff der für eine schnelle Ausschüttung von Dopamin sorgen soll. Dopamin regt die Gehirnzellen dazu an, neue Verbindungen zu bilden. Das wirkt sich positiv auf die Gedächtnisleistung aus. Übliche Darreichungsformen sind Kapseln, Dragees, Tabletten oder Säfte.

 

 

 

5. Fisch

 

Ich erwähne ihn hier der Vollständigkeit halber, doch für mich ist er nichts! Unter Wasser schaue ich sie mir gerne an, doch essen würde ich Fisch nicht einmal als Sushi.

Gesundheitlichen Nutzen kann man ihm dennoch nicht absprechen: Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren machen die Zellmembranen durchlässig und fördern die Verarbeitung und Weitergabe von Informationen.

Der Proteinanteil liefert Bausteine für Körper und Geist.

 

 

 

6. Wasser, Wasser, Wasser

 

Damit die kostbaren Bau- und Nährstoffe auch trotz der filigranen Blutgefäßen des Gehirns an der richtigen Stelle ankommen, muss das Blut ständig dünnflüssig sein.

Welche Wasseraufnahme individuell erforderlich ist, darf jeder für sich klären. Ich achte darauf, über den Tag gleichmäßig verteilt mindestens 2 Liter Flüssigkeit in Form von purem Wasser zu mir zu nehmen.

 

 

 

7. Kaffee?

 

Finger weg von zu viel Kaffee. Koffein führt zwar zu einem raschen Energieschub. Koffein regt allerdings auch die Produktion des Stresshormons Cortisol an und erhöht Blutdruck sowie Herzfrequenz. Nach dem Hoch fallen wir in ein noch tieferes Tief. Außerdem macht es noch nervöser.

 

 

 

8. Schwarze Schokolade

 

Könnte, in zu hohem Maße genossen wohl dick machen, einem kleinen Stückchen zwischendurch jedoch wird nachgesagt, das Gehirn zu pushen, Stress auszubremsen, das Herz zu stärken und den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren.

 

 

 

9. Avocados

 

Obwohl der Fettgehalt der Avocado mit 24g Fett pro 100g recht hoch ist, so ist sie doch ein wohl aus gutem Grund gehyptes Superfood. In ihr stecken Vitamine, Mineralstoffe und lebenswichtige Fettsäuren. Ihr wird nachgesagt den Cholesterinspiegel zu senken, die, in ihr enthaltenen B-Vitamine sind ein Stresskiller, weiter enthält sie Folsäure, viele Ballaststoffe und große Mengen der Vitamine A und E.

P.S.

 

Was denken Sie über Brain-Food? Womit helfen Sie sich über die Runden, wenn Denkleistung gefordert ist?

Artikel zu Missverständnissen

Brain-Food

Glossar

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 26. Oktober 2016
Überarbeitung: 19. August 2021
AN: #371
K:
Ü:X

Gehirn-Doping: Dem Gehirn auf die Sprünge helfen? Pille rein, alles fein?

Gehirn-Doping: Dem Gehirn auf die Sprünge helfen? Pille rein, alles fein?

Mehr IQ auf Bestellung? Besser denken, lernen, kreativer...
Gehirn-Dopping

Gehirn-Doping

 

Mehr IQ auf Bestellung? Heute wird vermehrt auf pharmazeutische Unterstützung gesetzt. Karriere durch Pillen und sind es morgen genetische Manipulationen?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Dem Gehirn auf die Sprünge helfen?

 

Der Kopf ist wie ein Magen, es kommt nicht darauf an, wie viel du hineingibst, sondern wie er es verdaut.

 

 

 

Denken: Mehr, schneller, besser,…

 

Die Grenzen der Wahrnehmung erweitern? Das Bestreben gibt es schon lange. Eine Zeitlang hoffte die Menschheit darauf, jemand würde einen Trichter erfinden, mit dem sich Wissen leichter erwerben, also eintrichtern lässt. Einfach einen Kanister Mathematik ins Gehirn einfüllen und weiter geht es. Ersetzen Pillen künftig die umfangreichen Prüfungsvorbereitungen? Gehen Studenten und andere Lernwillige zukünftig zur Apotheke statt in die Uni? In kaum einem Gebiet steht das Wissen still, wer am Ball bleiben will, hat stets eine Menge zu lernen.

 

 

 

Mehr IQ auf Bestellung? Ein Nürnberger Trichter auf Rezept?

 

Pille rein, alles fein? Immer mehr völlig gesunde Menschen versuchen durch Pillen die Hirnleistung zu steigern. Medikamente, die eigentlich für Alzheimer-Patienten gedacht sind oder Menschen verschrieben werden, die unter Tagesschläfrigkeit leiden, sollen vor allem im Arbeitsleben zu intellektuellen Leistungen über dem Durchschnitt verhelfen. Solche Neuro-Verstärker sind eine Art Doping für das Gehirn. Heute wird vermehrt auf pharmazeutische Unterstützung gesetzt. Das ist bedenklich genug, doch dabei bleibt es wohl nicht. Was möglich ist, wird erkundet und ein möglicher Wettbewerbsvorteil verlockt selbst bei unkalkulierbaren Risiken zum Einsatz. Sind es morgen genetische Manipulationen? Na, meine Begeisterung hält sich in Grenzen.

P.S.

 

Mein klassisches Mittel des Gehirndopings bleibt Koffein – in Form eines (!) doppelten Espresso mit aufgeschäumter Milch – und ansonsten glaube ich im Leben an die positiven Auswirkungen von inspirierenden Begegnungen, Bewegung und einer abwechslungsreichen Umgebung, die Neugier und Lernen stimuliert. Mit Pillen habe ich es nicht so. Wie stehen Sie dazu? Wie weit dürfen wir dabei gehen?

Artikel zu Missverständnissen

Lernen!

Glossar

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2006
Überarbeitung: 19. August 2021
AN: #371
K:
Ü:

Dopamin

Dopamin

Glossar zu Rhetorik, Präsentation, Kommunikation,...

Dopamin

 

Dopamin wird umgangssprachlich oft als „Glückshormon“ bezeichnet und ist ein wichtiger Neurotransmitter. Was hat es damit auf sich?

Dopamin

 

Dopamin wird umgangssprachlich oft als „Glückshormon“ bezeichnet und ist ein wichtiger Neurotransmitter und ein Hormon. Die Hormone Serotonin und Dopamin, synthetisiert aus Phenylalanin beziehungsweise Tyrosin, sind steigern die Antriebskraft und Stimmung. Studien berichten darüber, dass Menschen mit Dopaminmangel zur Prokrastination (Verschieberitis) neigen.

Dopamin wird ausgeschüttet, wenn wir auf irgendeine Art und Weise belohnt werden. Menschen, Aktiviäten und Dinge, die uns glücklich machen, beeinflussen die Ausschüttung von Dopamin im Gehirn. So können Sie durch Sport, Hobbyaktivitäten, Musik, soziale Interaktion und ein erfüllendes Liebesleben Ihren Dopaminspiegel pflegen. Viel Spaß! Ihr Ernährungsberater hat sicher auch noch ein paar Tipps dazu. Fragen Sie nach Quellen für Omega-3-Fettsäuren.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

4 + 6 =

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL).

P.S.

 

Was macht Ihr Dopamin?

Artikel

Thalamus: Was Redner über die grauen Zellen wissen sollten!

Thalamus? Wir werden den ganzen Tag lang mit Informationsangeboten bombardiert, die Reize können schon mal zu Überflutung führen. Der Thalamus will helfen.

Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2013
Überarbeitung: 17. September 2019
Englische Version:
AN: #562
K: CNB
Ü:

Rhetorik und Körperchemie: Gute Redner kennen die Wirkung von Oxytocin

Rhetorik und Körperchemie: Gute Redner kennen die Wirkung von Oxytocin

Was ist ein Redner ohne Publikum und was hat das mit der Körperchemie zu tun?
Gute Redner kennen die Wirkung von Oxytozin

Rhetorik und Oxytocin

 

Was ist ein Redner ohne Publikum und was hat das mit der Körperchemie zu tun? Welche Rolle spielt Oxytocin bei Reden und Präsentationen?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Der Mensch, das Herdentier

 

Von wegen Individuen; Menschen sind Herdentiere. Herden haben die Angewohnheit, ihre Anführer zu imitieren und nachzuahmen. Es spielt also eine große Rolle, was sie beobachten. Bei der Wahl der Kaffeesorte folgen viele Georg Clooney, selbst wenn das bedeutet eine Menge Geld für viel Aluminium und etwas Kaffee zu bezahlen. Bei einer Präsentation übernimmt der Redner die Aufgaben eines Anführers. Weitgehend unbewusst neigt das Publikum deshalb dazu sich am Redner zu orientieren.

Es liegt in der menschlichen Natur; das menschliche Gehirn ist bestrebt Sicherheit in der Gruppe zu suchen. Deshalb schüttet es entsprechende Stoffe aus. Sie sorgen dafür, dass wir uns in der Gruppe sicherer fühlen.

Wenn wir uns auf einer emotionalen Ebene sicher im Kontakt mit anderen Menschen fühlen, dann fühlen wir uns verbunden. Dann vertrauen wir dem was gesagt wird eher. Und unsere Spiegelneuronen sorgen dafür, dass wir uns besser in andere Menschen hineinversetzen können. Wir können fühlen, was andere Menschen fühlen. Der Stoff Oxytocin ist daran maßgeblich beteiligt. Oxytocin sorgt dafür, dass Menschen sich einander vertrauen, fördert Zusammenhalt und Loyalität, indem er Angst vermindert.

 

 

 

Spiegelneuronen und Co.

 

Da wir auf unbewusster Ebene mitbekommen, wie sich die anderen in unserem Umfeld fühlen und uns dies beeinflusst, haben diese Zusammenhänge großen Einfluss auf unser Leben und auch auf unsere Wirkung als Redner. Wir erkennen wie der andere sich fühlt und passen unser Fühlen, Denken, Verhalten und unsere Physiologie an.

Gruppen – wie das Publikum bei einer Rede – neigen zu übereinstimmenden Emotionen. Auch wenn eine Gruppe aus einzelnen Individuen besteht entwickelt sie eine ganz eigene Dynamik.

Aus diesen Gründen übernimmt das Publikum Teile der Stimmung und des Verhaltens des Redners. Fühlt sich der Redner wohl und sicher, hat dies eine andere Wirkung auf das Publikum, als wenn er unbewusst signalisiert, dass er eigentlich lieber flüchten möchte. Letzteres triggert archaische Bereiche des Gehirns, die dadurch ebenfalls auf den Modus Kampf bzw. Flucht schalten. Dies mag einen Stamm in früher Urzeit vor wilden Tieren geschützt haben, heute ist es wenig hilfreich für den Erfolg einer Rede.

 

 

 

Ein teuflischer Teufelskreis

 

Ausstoß von Adrenalin und Co.: Wenn es erst begonnen hat entzieht es sich weitgehend der persönlichen Kontrolle. Meist führt dies zu einem Kreislauf, in dem sich Redner und Publikum gegenseitig in einen schlechteren Zustand bringen. Der Redner hält dann das Publikum für besonders schwierig, fühlt sich selbst dadurch noch unsicherer, vermittelt das nonverbal, das Publikum reagiert … Ein Kreislauf, der sich weiter und weiter verstärkt, wenn er nicht frühzeitig unterbrochen wird.

 

 

 

Besser, viel besser

 

Es färbt ab, so oder so: Glücklicherweise gilt das auch in die andere Richtung. Wenn Sie sich sicher fühlen steigen die Chancen, dass auch Ihr Publikum sich sicher fühlt. Also sorgen Sie dafür, dass Sie in den Zuständen sind, in die Sie Ihr Publikum einladen. Möge das Oxytocin mit Ihnen sein!

Wie wirken Sie in Reden und Präsentationen, was sind Ihre Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend sind Sie und Ihre Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie nutzen Sie die 118+ wesentlichsten Präsentationsfähigkeiten? Wie gelingt es, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Redebeiträge. Nach tausenden ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich Ihnen sehr genau sagen, was auf welches Publikum welche Wirkung hat. Lassen Sie mich einen Ihrer Redebeiträge und Ihre Darbietung analysieren. Dann gebe ich Ihnen professionelles Feedback, dass Sie voranbringt. Sie bekommen relevante Rückmeldungen und spezifische Empfehlungen, sowie für konkrete Redebeiträge die Impulse, die Sie brauchen, um zu überzeugen. Profitieren Sie von meinen Erfahrungen, einschließlich Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann finden Sie hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. August 2016
Überarbeitung: 19. August 2021
AN: #371
K:CNB
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