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Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

Wissenswertes zur Körpersprache
Sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren, verbal und nonverbal

Körpersprache, die unsympathisch macht

In einigen Beiträgen verrate ich, wie Sie mit Ihrer Körpersprache erreichen, dass die Menschen Sie sympathisch finden. In diesem Beitrag geht es darum, was Sie körpersprachlich unsympathisch wirken lässt.

Man kann nicht nicht kommunizieren.

Paul Watzlawick

Überblick

 

 

 

Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

 

Üblicherweise wollen wir angenehm wirken und mit positiven Attributen belegt werden. Doch auch das Gegenteil kann hilfreich sein.

Menschen können eine Bereicherung sein, nur sind es nicht alle immer. Und nicht immer ist eine Flucht so einfach, wenn wir andere Personen in Ihrer Gegenwart bevorzugen. Dann wäre es einfacher, die Nervzwerge würden sich selbst trollen. Darum geht es in diesem Beitrag.

Video

 

Vorsicht: Körpersprache, die unangenehm wirkt

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Wie bewusst sind Sie sich Ihrer Körpersprache und deren Wirkung?

Sympathie ist der wichtigste Faktor jedes Schicksals. Sympathie ist Kraft. Prentice Mulford

Artikel zu Missverständnissen

Artikel zum Thema Körpersprache

Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

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Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

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Körpersprache während Krisen

Körpersprache während Krisen

Was ist bei der Körpersprache während Krisen zu beachten? Was Sie sagen, ist nur ein Teil dessen, was Ihr Publikum von Ihrer Kommunikation mitnimmt. Was schadet, was hilft?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2015
Überarbeitung: 29. Juli 2019
AN: #45415
K:
Ü:

Rhetorische Patentrezepte für Reden und Präsentationen von der Stange

Patentrezepte (für Reden und Präsentationen) von der Stange

Rhetorik von der Stange

Patentrezepte in der Rhetorik

 

One fits it all? Patentrezepte werden an vielen Stellen angeboten, auch in der Rhetorik. Sein Sie vorsichtig!

Video

Patentrezepte in der Rhetorik

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Patentrezepte (für Reden und Präsentationen) von der Stange

 

One fits it all? Patentrezepte werden an vielen Stellen angeboten, auch in der Rhetorik. Niemals die Arme verschränken! Immer lächeln! Bauch rein, Brust raus!

 

 

 

Patentrezepte

 

An vielerlei Stellen, wie Rhetorikseminaren, werden regelmäßig solche stereotypen Handlungsempfehlungen als rhetorische Patentrezepte ausgerollt. So geht es garantiert, wird behauptet. Besonders die Empfehlungen für die Körpersprache in Reden und Präsentationen sind oft hanebüchen. So soll angeblich Souveränität und hohe Präsenz vermittelt sollen. Und so übernehmen entsprechend viele Redner Handlungsempfehlungen unreflektiert von der Stange, ohne sie an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

 

 

 

One fits it all?

 

One fits it all? Nicht wirklich, denn wie bei schlecht sitzender Kleidung hat das unangenehme Folgen. Und so wirkt es dann auch, wie um mehrere Kleidergrößen verfehlt und verkleidet. Keine gute Idee. Wer andere Menschen überzeugen will, tut sich mit antrainierten Standardgesten keinen Gefallen. Was bei Barack Obama gut aussieht, muss nicht automatisch zum eigenen Stil passen.

 

 

 

Markenzeichen

 

Nicht jeder Mensch hat die Gelegenheit eigenartige Verhaltensweisen so oft vor Publikum zu wiederholen, dass es zum Running Gag wird. Frau Angela Merkel hatte diese Gelegenheiten und so wurde aus der eigentümlich und nicht förderlichen Handhaltung die Merkel Raute. Ein Beispiel für solche Phänomene liefert an jedem Silvesterabend Dinner for One – Same procedure than every year (externer Link).

 

 

 

Besser

 

Probieren Sie Anregungen für Ihre rhetorische Praxis aus und entwickeln Sie Ihren eigenen Stil. Kein guter Redecoach wird versuchen, Ihnen etwas überzustülpen und sich zu verkleiden.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg zum überzeugenden Rednerin oder Redner gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn Sie Wettbewerb haben, sorgen wir für Ihren Vorsprung.

Sie wollen überzeugen, mit Ihrer Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich Ihnen und Ihrer Botschaft. Dann wissen Sie, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir in Berlin zu kommen?

 

Sie sind gerade nicht in Berlin? Dann nutzen Sie Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit,  wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb sollten Sie auf eine Chance verzichten sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall…

Die ideale Basis: Professionelles Feedback mit Optimierungsempfehlungen

 

Wie sehr überzeugen Sie und Ihre Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut sind Sie in den 118+ wesentlichsten Präsentationsfähigkeiten? Seit 1998 analysiere ich systematisch Redebeiträge. Nach vielen tausend ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich Ihnen sehr genau sagen, was auf welches Publikum welche Wirkung hat. Lassen Sie sich von mir Feedback geben, dass Sie voranbringt. Sie bekommen grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen, sowie für konkrete Redebeiträge die Impulse, die Sie brauchen, um zu überzeugen.

Interessiert? Dann finden Sie hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

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Was halten Sie von Tipps aus der Gießkanne?

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Artikel zu Missverständnissen

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2017
Überarbeitung: 14. August 2020
AN: #679
K: CNC
Ü:

Körpersprache während Krisen

Körpersprache während Krisen. Was hilft, was schadet?

Was Sie sagen, ist nur ein Teil dessen, was Ihr Publikum von Ihrer Kommunikation mitnimmt
Glossar Rhetorik und Kommunikation: Körpersprache

Körpersprache während Krisen

 

Was ist bei der Körpersprache während Krisen zu beachten? Was Sie sagen, ist nur ein Teil dessen, was Ihr Publikum von Ihrer Kommunikation mitnimmt. Was schadet, was hilft?

Video

Körpersprache während Krisen

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Körpersprache und Botschaft

 

Körpersprache spielt grundsätzlich eine große Rolle bei der Kommunikation. Steht die Körpersprache nicht im Einklang zu den Aussagen, dann sorgt die Inkongruenz dafür, dass die Glaubwürdigkeit verloren geht. In Krisenzeiten können die Folgen inkongruenter Botschaften Wellen schlagen.

 

 

 

Körpersprache während Krisen

 

Die Körpersprache spricht für diejenigen, die Sie ansprechen, Bände, sodass die sorgfältige Berücksichtigung des Eindrucks, den Sie erwecken, gerade für das Krisenmanagement von entscheidender Bedeutung ist.

Bei der Krisenkommunikation ist darauf zu achten, dass verbale und nonverbale Botschaften kongruent, also stimmig wahrgenommen werden. Ist das nicht der Fall, leidet die Glaubwürdigkeit bis hin zur Unterstellung von Unwahrheiten. Deswegen sind Medientraining und die konkrete Vorbereitung auf Medienauftritte so wesentlich, um möglichen Missinterpretationen vorzubeugen. Das wird leider immer wieder unterschätzt.

 

 

Beispiele

 

Redende verschränken oft ihre Arme oder lehnen sich vom Interviewer weg und wirken defensiv. Das Lecken der Lippen oder das Hin- und Herwandern der Augen sind weitere häufige Fehler, die Menschen viel nervöser wirken lassen, als es wünschenswert ist. Ich hab schon erlebt, dass Kameraleute mit eigenem Interesse herangezoomt haben, um sicherzustellen, dass der Schweiß klar und deutlich heraussticht.

Ein extrem schädlicher und oft übersehener Fehler in der Körpersprache ist das ansteckende Nicken. Es ist für viele von uns natürlich, zu nicken, wenn jemand spricht, um zu zeigen, dass wir folgen. Die Sache ist die: Wenn jemand eine Liste von Anschuldigungen gegen etwas vorträgt, dass Ihnen am Herzen liegt, dann, ist das Letzte, was Sie tun wollen; bei jedem Satz mit zunicken.

 

 

 

Mehr?

 

In eigenen Beitragen finden Sie Hinweise, welche Faktoren Ihnen und Ihrer Botschaft schaden können. Einer dieser Artikel ist Körpersprache, die Ihnen schadet: 17 Gesten, die Sie lieber vermeiden sollten.

 

 

 

Probelauf

 

Bevor Sie jemals versuchen, Krisenkommunikation in der Öffentlichkeit zu betreiben, machen Sie einen Probelauf. Das geschieht am besten mit einem qualifizierten Medientrainer. Notfalls können Sie einen Auftritt proben, indem Sie eine Kamera aufstellen und Ihren Beitrag aufnehmen, um sich dann wenigstens von vertrauten Menschen Rückmeldungen geben zu lassen. Die haben dann zwar eigene Interessen und Filter, doch das ist besser als überhaupt keine Rückmeldung vor dem eigentlichen Auftritt.

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Worauf kommt es an bei der Körpersprache während Krisen?

Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2007
Überarbeitung: 11. Mai 2021
AN: #43327
K:
Ü:B

Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen? 10 Tipps!

Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen?

Gestik richtig nutzen, in Reden und Präsentationen überzeugen
Singletasking

Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen?

 

Fragen Sie sich manchmal wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen? Hier kommt die Antwort.

Video

Hände in den Hosentaschen bei Gesprächen, Reden und Präsentationen?

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Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen?

Menschen tun eigenartige Dinge mit ihren Händen, wenn sie vor Publikum stehen. Der Botschaft dient das leider selten. Woran liegt das und wie geht es besser?

 

 

 

Ursachen der Unsicherheit

 

Wenn Sie mit Begeisterung etwas beschreiben, wie beispielsweise einen ganz besonderen Moment in Ihrem Leben, denken Sie dann darüber nach wohin mit den Händen? Die meisten Menschen setzen in solchen Situationen ganz natürlich Hände und Füße dafür ein Geschehnis und Eindrücke zu vermitteln, die ihnen nahe gegangen sind. Und das entfaltet seine Wirkung. So einfach, so gut!

Und sonst? Haben wir nichts zu sagen, dürfen die Arme neben dem Körper eine Pause machen. Wer würde sich daran stören? Das ist deutlich besser als eigenartige Verrenkungen, die nicht zu Redner oder Rednerin, Thema, Kontext und Publikum passen.

Doch kaum meinen Menschen sie wären herausgehoben und unter Beobachtung machen sie es sich kompliziert. Auf einmal wird über Dinge nachgedacht, die sonst ganz natürlich sind.

 

 

 

Die Lösung: 10 Tipps

 

 

1. Ruheposition

 

So wie auch sonst dürfen die Hände neben dem Körper sein. Für den Anfang ist es ein guter Ausgangspunkt, sich daran zu gewöhnen, die Arme in ihrer Ruheposition zu lassen. Und bitte lassen Sie die Hände im sichtbaren Bereich. Wer seine Hände versteckt wirkt unehrlich und das führt zu Misstrauen. Das ist auch einer der Gründe, weshalb die Hände nicht in die Hosentasche gehören.

Wo ist die Ruheposition? Für die meisten Menschen ist die beste Ruheposition auf der Höhe des Bauchnabels mit den Handflächen nach oben. Ohne individuelle Anpassung sieht das allerdings oft eigenartig aus.

 

 

 

2. Passiver Bereich

 

Haben wir gerade nichts mitzuteilen, dann dürfen die Arme und Hände auch neben dem Körper eine Pause machen. Wer würde sich daran stören? Das ist deutlich besser als eigenartige Verrenkungen, die nicht zu Redner oder Rednerin, Thema, Kontext und Publikum passen.

 

 

 

3. Sichtbare Hände

 

Bitte lassen Sie die Hände stets im sichtbaren Bereich. Wer die Hände versteckt wirkt unehrlich und das führt zu Misstrauen. Das ist auch einer der Gründe, weshalb die Hände nicht in die Hosentasche gehören.

 

 

 

4. Handflächen

 

Tendenziell wirken Handflächen vertrauenerweckender als Handrücken. Das lässt sich nutzen.

 

 

 

5. Offenheit

 

Achten Sie auf eine offene Körperhaltung. Verschränkte Arme vor dem Körper oder der Versuch Sicherheit durch Gegenstände zu finden, die zwischen sich und dem Publikum zum Einsatz gebracht werden, schaffen Distanz. Dazu gleich mehr.

 

 

 

6. Aktiver Bereich

 

In den meisten Situationen ist das Quadrat vor dem Körper, zwischen Gürtel und Schultern für unterstützende Gesten geeignet.

 

 

 

7. Sehr emotionaler Bereich

 

Bewegen die Hände sich nach oben außerhalb des üblichen aktiven Bereichs, dann wird es dramatischer und emotionaler. Dafür kann es gute Gründe geben, die wohl gewählt sein sollten.

 

 

 

8. Gegenstände in der Hand

 

Rednerinnen und Redner suchen sich gerne etwas, an dem sie sich festhalten können. So ein Rettungsring ist nur bedingt eine gute Idee. Er schränkt beispielsweise die Gestik ein und lenkt leicht ab.

Nehmen Sie nur dann Gegenstände in die Hand, wenn das dem Redebeitrag dient. Beispielsweise haben Stifte, die nicht eingesetzt werden, nichts in den Händen zu suchen.

 

 

9. Gestik erlauben

 

Wer über eine aussagekräftige Gestik verfügt, braucht sie nur zu erlauben. Mit der entsprechenden Ruheposition lässt sich das fördern.

Denken Sie in realen Situationen nicht krampfhaft über Ihre Handposition nach. Das würde nur Stress erzeugen und unnatürlich aussehen. Entsprechende Anregungen finden Sie im Beitrag 30+ Tipps für Gesten, die Ihre Botschaft bei Reden und Präsentationen unterstützen.

 

 

 

10. Training

 

Körpersprache einschließlich Gestik lässt sich trainieren. Ungeeignetes Training erzeugt allerdings beim Publikum den Eindruck einen schlechten Schauspieler vor sich zu haben. Gutes Training inspiriert und ermutigt den gesamten Körper authentisch einzusetzen, sodass er im Einklang mit der verbalen Botschaft steht.

Trainieren Sie Körpersprache so, dass Sie ganz automatisch dafür sorgt, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen, in Reden und Präsentationen. Am besten beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme und einem professionellen Feedback.

 

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Thema? Was machen Sie mit Ihren Händen während Reden und Präsentationen?

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Artikel zu Missverständnissen

Artikel zu Reden und Präsentationen

Die Menge an Informationen in Reden und Präsentationen: Wie viele Informationen verträgt der Redeinhalt?

Ein Redebeitrag steht an. Wenn ich von einem Thema wirklich begeistert bin und das vermitteln will, dann möchte ich möglichst viel von meiner Begeisterung und meinem Wissen mit dem Publikum teilen. Deswegen wird in Präsentationen und Reden oft viel zu viel Wissen gepackt. So weit, so verständlich. Weshalb sollte das eine weniger gute Idee sein und was ist besser? Hier kommt die Antwort.

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

Selbst, wenn wir einer Botschaft die entsprechend verdiente Chance verschaffen, es wird nicht immer fair kommuniziert. Dann helfen Ihnen die besten Techniken und immense Vorbereitung nur bedingt. Irgendein Haar lässt sich in jeder Suppe finden, oder hineinzaubern.

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Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Erfahren Sie, wie die 10-20-30-Regel Ihnen dabei helfen kann, effektiv zu präsentieren. Und das nicht nur beim Pitch vor Kapitalgebern, sondern auch bei vielen anderen Präsentationen.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Überarbeitung: 31. Juli 2020
AN: #639
K: CNC
Ü:

Grounding (Erdung) für Präsenz und Sicherheit bei Reden und Präsentationen

Grounding (Erdung) für Präsenz und Sicherheit bei Reden und Präsentationen

Sicherer Stand bei Reden und Präsentationen
Grounding. Guter Stand bei Reden und Präsentationen

Grounding

 

Nutzen Sie Grounding (Erdung) für Präsenz und Sicherheit bei Reden und Präsentationen. Mehr als nur ein Mittel gegen Lampenfieber.

Video

Hände in den Hosentaschen bei Gesprächen, Reden und Präsentationen?

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Grounding

 

Als Grounding (Erdung) wird der sichere Stand von Rednern bezeichnet. In aufrechter Haltung, das Gewicht gleichmäßig verteilt, haben Redner und Rednerinnen den besten Stand. Der sorgt dann auch dafür sie sich sicherer fühlen, statt dadurch zusätzlich das Lampenfieber anzuheizen.

 

 

 

Gut stehen?

 

Stehen, ja und, kann doch jeder, oder? Tatsächlich klingt das leichter, als es für viele Menschen vor Publikum ist. Ein individuell optimaler Stand erfordert meist einige Korrekturen und Übung, um auch vor größeren Gruppen automatisch eingenommen zu werden. Es lohnt sich, dem Thema Aufmerksamkeit zu widmen. Auf einem sicheren Fundament lässt sich besser arbeiten.

 

 

 

Erdung für mehr Selbstvertrauen bei Auftritten

 

Eine der wichtigsten Techniken, die Sie einsetzen können, um Ihr Selbstvertrauen beim öffentlichen Reden zu verbessern, ist das Grounding (Erdung). Sie kann dazu beitragen, Ihre Haltung zu verbessern. Darüber hinaus bewirkt Grounding noch etwas viel Wirkungsvolleres. Die innere und äußere Haltung steigert Ihre souveräne körperliche Präsenz.

Ein Teil ihrer Energie bei von der Erde kommt, oder im modernen Theater vom Bühnenboden. In den frühesten Formen des westlichen Theaters im antiken Griechenland traten die Schauspieler draußen auf dem Boden selbst auf. Stellen Sie sich den Sprung eines Balletttänzers nach oben vor, und Sie werden verstehen, woher die Kraft für alle Formen der persönlichen Darbietung kommt: von der Erde unter den Füßen.

Wenn Sie sich als Redner oder Rednerin erden, erlangen Sie die gleiche Kraft und Verbindung zur Erde wie die antiken Schauspieler. Die Standhaftigkeit und Zielstrebigkeit, die Sie dann an den Tag legen, ist für Ihr Publikum sofort spürbar. Mittels Mentaltraining wird die Wirkung deutlich gesteigert.

 

 

 

Schritt für Schritt

 

Hier sind die Schritte, um durch Grounding eine unerschütterliche körperliche Präsenz vor Publikum zu erlangen:

 

 

1. Stand

 

Stellen Sie Ihre Füße fest auf den Boden, etwas breiter als hüftbreit auseinander.

 

 

 

2. Verwurzeln

 

Stellen Sie sich vor, Sie wären eine 300 Jahre alte Eiche mit Wurzeln, die tief und weit in die Erde reichen. Wie dieser Baum sind Sie fest, sicher und unerschütterlich. V

 

Anmerkungen:

Vergleichen Sie diese starke Haltung mit der schwachen Haltung, die manche Redner einnehmen, indem sie die Beine überkreuzen, sich auf eine Hüfte stützen oder sogar mit den Füßen aneinander stoßen. Herausforderungen oder harsche Fragen aus dem Publikum könnten diese Redner einfach umhauen!

Probieren Sie die unterschiedlichen Haltungen aus. Vergleichen Sie Ihre stabile, geerdete Eichen-Stellung mit den verwurzelten Füßen auf Achselbreite und dann die Haltung mit dem Kreuzen der Beine an den Knöcheln. Welche Haltung gibt Ihnen mehr Gefühl von Stärke und Zielstrebigkeit? Stellen Sie Ihre Füße eng aneinander, als wären Sie ein Zinnsoldat. Sie können kaum so stehen, ohne das Gefühl zu haben, in einer schwachen Position zu sein, oder? Und doch tun Rednerinnen und Redner dies immer wieder aus Nervosität und Unsicherheit darüber, was sie mit ihrem eigenen Körper tun sollen.

 

 

 

3. Mentaltraining (optional)

 

In Trance lässt sich die Intensität deutlich erhöhen und ankern. So stehen intensive mentale Ressourcen dann zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden. Mentaltraining hat sich hier sehr bewährt.

P.S.

 

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Wie wirken Sie in Reden und Präsentationen, was sind Ihre Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend sind Sie und Ihre Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie nutzen Sie die 118+ wesentlichsten Präsentationsfähigkeiten? Wie gelingt es, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Redebeiträge. Nach tausenden ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich Ihnen sehr genau sagen, was auf welches Publikum welche Wirkung hat. Lassen Sie mich einen Ihrer Redebeiträge und Ihre Darbietung analysieren. Dann gebe ich Ihnen professionelles Feedback, dass Sie voranbringt. Sie bekommen relevante Rückmeldungen und spezifische Empfehlungen, sowie für konkrete Redebeiträge die Impulse, die Sie brauchen, um zu überzeugen. Profitieren Sie von meinen Erfahrungen, einschließlich Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann finden Sie hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Artikel zum Thema Körpersprache und Stand

Grounding (Erdung) für Präsenz und Sicherheit bei Reden und Präsentationen

Nutzen Sie Grounding (Erdung) für Präsenz und Sicherheit bei Reden und Präsentationen. Mehr als nur ein Mittel gegen Lampenfieber.

Körpersprache: Was Ihr Stand in Gesprächen, Präsentationen und Reden verrät.

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Den Kopf hängen lassen, fest im Leben stehen, ins Wanken geraten, aufrichtig sein. Der Körper spricht. Außerdem: Körpersprache ist keine Einbahnstraße, wer sie ändert, fühlt sich anders.
Welche Wirkung die Körpersprache und speziell der Stand bei Gesprächen, Rede und Präsentationen haben und worauf es zu achten gilt. Praxistipps.

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Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 27. Oktober 2012
Überarbeitung: 1. August 2019
Englische Version:
AN: #641
K: CNB
Ü:

Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Wirkungsanalyse: Welchen Eindruck machen Sie tatsächlich auf die Menschen mit denen Sie zusammentreffen?
Selbstwahrnehmung vs Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Selbstwahrnehmung und Wirkungsanalyse

 

Überzeugen Sie und Ihre Botschaften? Wie wirken Sie tatsächlich auf die Menschen in Gesprächen, Reden und Präsentationen, in Interviews? Professionelles Feedback hilft. Welche Einblicke bietet Ihnen eine Wirkungsanalyse?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Wissen Sie, wie Sie auf andere Menschen wirken?

 

Wie wirken Sie auf andere Menschen, wenn Sie mit ihnen zusammentreffen? Wie bewusst kommunizieren Sie beispielsweise in Besprechungen?

Gedenkminute für Paul Watzlawick: Wir kommunizieren ständig. Ja, auch Sie! Und das selbst dann, wenn Sie das gar nicht beabsichtigen. Ob wir es wollen oder nicht; vieles von dem, was wir tun oder nicht tun, wird von anderen wahrgenommen und interpretiert. Nicht immer werden Ihre Botschaften so verstanden, wie Sie es bezwecken.

 

 

 

Tipps für die Selbsteinschätzung

 

Wenn Sie sich selbst während einer Besprechung beobachten, was ist da wahrzunehmen, weshalb tun Sie was Sie tun und was folgt daraus?

Bei der ersten Einschätzung können die folgenden Fragen helfen:

  • Wie betreten Sie den Raum?
  • Welche Reaktionen bewirkt Ihr Erscheinen?
  • Wie präsent sind Sie?
  • Was vermitteln Sie nonverbal und verbal über sich, die Anwesenden und Ihre Beziehung zueinander sowie den Kontext?
  • Begrüßen Sie die Anwesenden und in welcher Form?
  • Welchen Sitzplatz wählen Sie?
  • Wie aktiv bringen Sie sich ins Geschehen ein?
  • Was tun Sie, wenn Sie sich nicht so wohlfühlen, wie Sie es sich wünschen?
  • Wie sagen Sie, was Sie sagen?
  • Was sagt Ihre Körpersprache dazu?
    • Blickkontakt: Auf welche Weise und wie lange sehen Sie andere Menschen an?
    • Mimik: Was vermittelt Ihr Gesichtsausdruck?
      Wie wirkt Ihre Mimik? Freundlich oder müde, besorgt, zuversichtlich, verärgert oder erfreut?
    • Gestik: Wie halten und bewegen Sie Ihre Arme und Hände? Unterstützen die Gesten Ihre Botschaften?
    • Körperhaltung: Wie aufrecht gehen, stehen, sitzen Sie und wie platzieren Sie Ihre Füße?
  • Was für eine Sprache wählen Sie?
  • Welche Sprachmuster setzen Sie ein?

Blinde Flecken

 

Mit etwas Übung ist es leichter, die eigene Wirkung und die Zusammenhänge zu erkennen. Doch selbst dann bleiben einige blinde Flecken. Eine zusätzliche Perspektive – beispielsweise das Feedback eines professionellen Coaches, mit Erfahrungen in diesem Bereich – ist da sehr erhellend.

Das Johari-Fenster verdeutlicht die Zusammenhänge

 

Das Johari-Fenster ist ein sehr vereinfachtes Kommunikationsmodell, mit dem die Unterschiede von Selbst- und Fremdwahrnehmung grafisch verdeutlicht wird. 1955 wurde es von den US-amerikanischen Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham entwickelt. Das Johari-Fenster wird vor allem dazu verwendet, um die Selbstwahrnehmung mit der Fremdwahrnehmung abzugleichen. Es hilft dabei unbewusste Verhaltensweisen in Bewusstsein zu holen, Potenziale zu aktivieren und das Verständnis zu erhöhen. In Gruppen wird das Verhalten transparenter und die Beziehungen verbessert.

Vier Felder

 

Das Johari-Fenster wird in vier Felder unterteilt.

 

1. Der öffentliche Bereich

2. Der persönliche Geheimnisbereich

3. Der blinde Fleck
Der Teil des Selbst, der von der Person bei sich selbst nicht wahrgenommen wird, wird als blinder Fleck bezeichnet.

4. Der unbekannte Bereich

 

Blinde Flecken

Erhellende erste Einsichten

 

Die meisten Handys machen heutzutage hervorragende Videoaufnahmen. Drücken Sie es einer Person Ihres Vertrauens in die Hand und lassen Sie sich aufnehmen. Wenn Sie eine typische Situation aufzeichnen und zum Treffen mit mir mitbringen, können wir gemeinsam erkunden, was von dem, was Sie tun, Ihnen und der Botschaft hilft und was nicht. Anschließend verrate ich Ihnen, welche weiteren Möglichkeiten noch besser Ihren Zielen dienen.

Professionelle Wirkungsanalyse

 

Für Experten, viele professionelle Firmensprecher, Unternehmensrepräsentanten und Politiker gehört die Wirkungsanalyse zur Vorbereitung eines Auftritts, wie bei Reden, Präsentationen, Statements, Interviews, Gesprächen. So lässt sich schon vor dem Auftritt die Wirkung erkunden. Wie wirken Sie und Ihr Beitrag?

 

 

 

Ehrliche und konstruktive Rückmeldungen

 

Je einflussreicher die Position, die Sie einnehmen, desto mehr stehen Sie unter Beobachtung. Dann wird jeder Moment zu einem Auftritt, dem Bedeutung zugemessen wird.

Ob in den Medien, auf Veranstaltungen und selbst in vermeintlich kleiner Runde; jedes geäußerte und unterbliebene Wort kann auf die Goldwaage gelegt werden. Jedes Detail prägt das Image, jenes Bild, das sich die Öffentlichkeit von Ihnen macht.

  • Wie wirken Sie auf andere?
  • Wie werden Sie verstanden?
  • Welches Image vermitteln Sie?
  • In welchen Aspekten können Sie sich und Ihr Auftreten verbessern?

Mit dem Image-Check erhalten Sie ein objektiveres Bild davon, wie Sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Besonders interessant ist das für Führungskräfte und Repräsentanten von Unternehmen, Verbänden und Parteien.

 

 

 

Wirkungsanalyse

 

Schon wenige unbedachte Worte vor Publikum, Mikrofon und Kamera können Konsequenzen haben. Aus diesem Grund lohnt es sich bei wichtigen Auftritten sorgfältig ans Werk zu gehen. Für viele professionelle Firmensprecher, Unternehmensrepräsentanten und Politiker gehört die Wirkungsanalyse dazu.

Selbst viele erfahrene Redner sind nicht so routiniert, wenn es um Medienauftritte geht. Der sichere Umgang vor der Kamera und in Studiosituationen, provozierende Journalistenfragen und vehemente Angriffe eines Gegenspielers in einer Debatte oder Podiumsdiskussion gehören nicht für jeden zum Alltag.

Vorsicht ist besser als Nachsicht. Nachher sind wir oft klüger, doch dann ist es etwas zu spät. Besser: Bei einer Wirkungsanalyse erhält ein Redner professionelles Feedback vor dem Auftritt. Holen Sie sich Feedback, bevor die Kritiker zuschlagen. Wieso sollten Sie ein unnötiges Risiko eingehen und Chancen für einen erfolgreichen Auftritt ungenutzt lassen? Lassen Sie sich für entscheidende Auftritte durch die Wirkungsanalyse eines Probelaufs Feedback geben. Das ermöglicht Ihnen, die Wirkung schon vorher zu erfahren und gegebenenfalls Korrekturen vorzunehmen.

 

 

 

Elemente der Wirkungsanalyse

 

  • Stimme
  • Körpersprache
  • Bühnenpräsenz, Begeisterung und Glaubwürdigkeit
  • Wortwahl und Stilistik
  • Emotionale Ansprache
  • Argumente und Strategie
  • Roter Faden und Struktur
  • Kernbotschaften
  • Professionelle Schlagfertigkeit
  • Risikoanalyse
  • Absehbare Auswirkungen
  • Mediengerechtes und formatbezogenes Agieren vor Mikrofon und Kamera
  • Umgang mit provozierenden Fragen und Angriffen

 

 

 

Eigene Wirkungsanalyse

 

Wie wirken Sie und was können Sie verbessern, um sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren? Auf der Basis Ihrer Wirkungsanalyse bekommen Sie Empfehlungen, mit denen Sie Ihren Auftritt optimieren können. Wenn Sie es wünschen, erhalten Sie gezielte Unterstützung für Ihre Sicherheit, Ausstrahlung und Ihr Selbstmarketing für Reden und Medienauftritte. Von der Wirkungsanalyse, Optimierung bis hin zur Generalprobe oder sogar der Begleitung zum Auftritt. Sie entscheiden!

Die Wirkungsanalyse kann einzeln ab einer Dauer von 60 Minuten gebucht werden oder steht zu Beginn einer umfangreicheren Unterstützung bei der Vorbereitung Ihres Auftritts. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.

Wie weit die Analyse geht, entscheiden Sie. Viele Faktoren haben Einfluss darauf, wie Sie wirken.

 

 

1. Direkte Analyse

 

Für ein erstes intensives Feedback zu Ihrer Wirkung genügt schon ein kurzes Treffen. Dabei erfahren Sie von mir sofort einiges über Ihre verbale und körpersprachliche Wirkung, sowie Potenziale.

 

 

 

2. Auswertung von Auftritten

 

Darüber hinaus können diverse Quellen hinzugezogen werden; Aufzeichnungen von Interviews, TV-Auftritten, Reden, Soziale Medien etc.

 

 

 

3. Qualitative Interviews

 

In qualitativen Interviews mit relevanten Zielgruppen werden interessante Aspekte analysiert.

Anschließend erhalten Sie Ihre persönliche und ehrliche Wirkungsanalyse. Also: Die ganze Wahrheit beziehungsweise Wahrnehmung Ihrer Person!

 

 

 

4. Feedback

 

Mit diesem Feedback und entsprechenden Empfehlungen haben Sie, was Sie dafür benötigen, wenn Sie sich entscheiden, Rollenerwartungen an Sie und Ihr Auftreten so aufeinander abzustimmen, dass Sie Ihre Zielgruppe erreichen und überzeugen.

 

 

 

Kosten

 

Für eine erste lohnenswerte grundlegende Wirkungsanalyse ist schon eine Einheit von 60 Minuten sehr erhellend. Die Honorare finden Sie hier. Hinweise zum professionellem Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen finden Sie hier.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

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P.S.

 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. August 2006
Überarbeitung: 21. Juli 2019
AN: #454160
K: CNA
Ü:
Englische Version: https://www.karstennoack.com/effect-analysis-speech-body-language/

Die Wirkung von Powerposen: Alles Quatsch oder steigert es das Selbstvertrauen?

Die Wirkung von Powerposen: Alles Quatsch oder steigert es das Selbstvertrauen?

Was ist dran an Powerposen? 4 Übungen, mit denen Sie es herausfinden
Powerposen

Powerposen

 

Haben Sie die Wirkung von Powerposen schon für sich getestet? Hier sind vier Übungen für mehr Selbstsicherheit und weniger Stress.

Überblick

 

 

 

 

Haltung

 

Wer die Schultern hängen lässt und sich kleiner macht, wirkt geknickt. Von der Forderung Haltung zu bewahren ist das weit entfernt. Aber wenn mir danach ist, ist das halt so, oder? Weshalb verstellen?

 

 

 

Kleiner Ausflug ins Tierreich

 

Ein kurzer Blick zu unseren haarigen Verwandten. Bei Alphatieren ist innerhalb eines Rudels ein höherer Testosteron- und niedrigen Cortisolspiegel nachweisbar.  Sie strahlen nach außen Ruhe und Selbstsicherheit aus. Nimmt ein neues Tier die Rolle des Alphatiers ein, steigt innerhalb weniger Tage dessen Testosteronspiegel und sein Cortisolspiegel (Stresshormon) sinkt. Das Tier wächst in die Rolle des ruhigen, selbstsicheren Führers hinein.

Diese Beobachtung animierte die Sozialpsychologin Amy Cuddy und ihre Kollegen an der Harvard Business School zu prüfen, ob das bei Menschen auch so solche Zusammenhänge gibt. Und tatsächlich lassen sich schon nach 2 Minuten in machtvollen Posen, sogenannten High-Power Pose und auch Power Posen, zwei Ergebnisse erkennen: die Menschen fühlen sich selbstbewusster und das lässt sich auch anhand des Pegels von Testosteron und Cortisol messen.

 

 

 

Power Posen

 

Power Posen sind Körperhaltungen, die für Kraft, Macht und Sicherheit stehen. Wer sie an den Tag legt, wirkt kraft- und einflussreich. Doch Körpersprache ist keine Einbahnstraße; sie hat Einfluss auf die Psyche.

 

 

 

4 Beispiele für Powerposen

 

Den Testosteronspiegel erhöhen, den Cortisolwert senken und dadurch den Stress verabschieden, während sich Ihr Selbstvertrauen aufrichtet? Wenn Sie gleich eine wichtige Besprechung, eine Präsentation oder eine schwierige Verhandlung haben, dann können Sie durch kurzes Power Posing ihre Hormone zähmen und dann selbstsicher und gestärkt in die Situation gehen. Hier sind die Übungen dafür.

 

 

1. Wonder Woman und Superman

 

Die Beine werden mindestens schulterbreit auseinandergesetzt und die Arme in die Hüften gestemmt, dann mit tiefem Einatmen die Brust raus und das Kinn nach vorne oder sogar leicht nach oben recken. So sicher, wie ein Baum ist der Stand. An solch einem Menschen ist kein Vorbeikommen. Mehr zum Stand und der Erdung im Artikel Grounding (Erdung) für Präsenz und Sicherheit bei Reden und Präsentationen

 

 

 

2. Siegerpose

 

So sehen Gewinner aus: Dafür werden die Arme nach oben gerissen, der Brustkorb aufgebläht und der Blick geht nach oben. „Ja, gewonnen!“

 

 

 

3. Chef

 

Chef oder Chefin sein: Auf einem Stuhl bequem zurücklehnen und verschränke die Arme hinter den Kopf legen. Die Füße werden auf dem Tisch abgelegt. Das Gefühl: Zufriedenheit breitet sich aus, es Großes wurde geleistet!

 

 

 

4. Lässige Typen

 

Für die lässigen Typen: Lehnen Sie sich lässig an einen Tisch und stützen sich mit einer Hand darauf ab.

 

 

 

Booster

 

Mit geeigneten Atemtechniken lässt sich die Wirkung noch deutlich steigern. Lassen Sie sich entsprechende Tipps im Coaching geben.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg zum überzeugenden Rednerin oder Redner gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn Sie Wettbewerb haben, sorgen wir für Ihren Vorsprung.

Sie wollen überzeugen, mit Ihrer Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich Ihnen und Ihrer Botschaft. Dann wissen Sie, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir in Berlin zu kommen?

 

Sie sind gerade nicht in Berlin? Dann nutzen Sie Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit,  wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb sollten Sie auf eine Chance verzichten sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall…

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Haben Sie die Wirkung von Powerposen schon für sich getestet? Und?

Artikel zum Thema Lampenfieber und Redeangst

Lampenfieber: 18 Tipps für sichere Reden und Präsentationen

Empfehlungen auf dem Prüfstand. Nicht nur die Empfehlung Alkohol zur Minderung von Lampenfieber, Redeangst und Auftrittsangst zu verwenden geht schnell nach hinten los. Hier sind 18 bessere Tipps.

Hilfe bei Redeangst: Wenn das Lampenfieber keines ist

Hilfe bei Redeangst: Wenn das Lampenfieber keines ist

Wenn nach zahlreichen Redegelegenheiten, Rhetorik- und Kommunikationstrainings, angeblich bewährten Techniken und Übungen gegen Lampenfieber und Nervosität beim Auftritt, die Intensität des Lampenfiebers immer noch nicht abgenommen hat, könnte es daran liegen, das es kein Lampenfieber ist. Redeangst, Logophobie, Redehemmung, Auftrittsangst sind anders als Lampenfieber.

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Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 19. August 2021
AN: #371
K:
Ü:

Reden mit den Händen in den Hosentaschen bei Gesprächen, Reden und Präsentationen?

Reden mit den Händen in den Hosentaschen bei Gesprächen, Reden und Präsentationen?

Nun ja ...
Hände in der Hosentasche

Einfach die Hände in die Hosen?

 

Wohin nur mit den Händen? Einfach in die Hosentaschen und weg sind sie. Viele Redeanfänger halten das anfangs noch für durchaus „cool“, ich und meistens auch das Publikum weniger. Weshalb? Deshalb!

 

 

 

Überblick

 

Video

Hände in den Hosentaschen bei Gesprächen, Reden und Präsentationen?

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Redner mit den Händen in den Hosentaschen

 

Seit ich denken kann gibt es fast bei jedem Training zu Rhetorik und Präsentation anfangs die Fragen nach den Händen und wohin, die in Gespräche sowie bei Reden und Präsentationen gehören. Sehr beliebt ist die Frage, ob sich die Hände gut in den Hosentaschen machen. Das halten dann viele Workshopteilnehmer anfangs noch für durchaus „cool“, ich und meistens auch das Publikum weniger. Weshalb?

 

 

 

1. Irritation

 

Das unerklärlicherweise oft einsetzende Herumkramen in den Tiefen der Hosentaschen beflügelt die Fantasie der Zuschauer und lenkt so von der ursprünglich beabsichtigten Botschaft ab. Ihr Publikum kann ja nicht wissen, dass Sie wegen ihres Lampenfiebers nur die Glückshasenpfote um Beistand bitten.

 

 

 

2. Misstrauen

 

Offene Handflächen fördern Vertrauen, versteckte Hände Misstrauen.

 

 

 

3. Wo bleibt da die Gestik?

 

Wo bleibt da die überzeugende Körpersprache? Wie soll eine angemessene Gestik die Botschaft unterstützen, wenn die Hände aus dem offiziellen Spiel genommen werden? Das erfordert beide Hände.

 

 

 

4. Falsches Signal

 

Es sendet das falsche Signal, die Hände in den Taschen zu lassen, ist auch ein Zeichen dafür, dass Sie Angst haben, unsicher sind oder kein Interesse an der Präsentation haben.

 

 

 

5. Respektlosigkeit

 

Das demonstriert einen Mangel an Respekt. Es wird als respektlos angesehen. Einige Ihrer Zuhörer könnten es als unhöflich empfinden. Es könnte sie verärgern.

 

 

 

 

Wohin dann mit den Händen?

 

Eine stimmige Gestik unterstreicht die Glaubwürdigkeit, veranschaulicht und bestärkt die Argumente. Genau deshalb gehören die Hände ins Blickfeld des Publikums. Ich empfehle den meisten meiner Teilnehmer an Rhetoriktrainings individuelle Ausgangspositionen für die Hände. Die lassen sich dann in alltäglichen Situationen verinnerlichen und das fördert eine natürliche Gestik. Pauschalrezepte richten oft mehr Schaden an, als dass sie helfen. Ein Beispiel für so ein Missgeschick ist die Merkelraute. Sie ist nun zwar als Running Gag zum Markenzeichen geworden, doch das macht sie noch nicht zu einer Empfehlung – im Gegenteil.

 

 

 

Mehr?

 

Sie wünschen sich weitere Anregungen für den Aufenthaltsort der Hände? Die gibt es im Beitrag „Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen?„.  Tipps für die Entwicklung einer ausdrucksstarken Gestik verrate ich in zahlreichen Beiträgen. Viel Spaß dabei!

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Wie stehen Sie zu Händen in der Hosentasche?

Artikel zu Missverständnissen

Artikel zum Thema Körpersprache

Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

In einigen Beiträgen verrate ich, wie Sie mit Ihrer Körpersprache erreichen, dass die Menschen Sie sympathisch finden. In diesem Beitrag geht es darum, was Sie körpersprachlich unsympathisch wirken lässt.

Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

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In einigen Beiträgen verrate ich, wie Sie mit Ihrer Körpersprache erreichen, dass die Menschen Sie sympathisch finden. In diesem Beitrag geht es darum, was Sie körpersprachlich unsympathisch wirken lässt.

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Körpersprache während Krisen

Körpersprache während Krisen

Was ist bei der Körpersprache während Krisen zu beachten? Was Sie sagen, ist nur ein Teil dessen, was Ihr Publikum von Ihrer Kommunikation mitnimmt. Was schadet, was hilft?

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Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 15. April 2021
AN: #4546
K:
Ü:

Körpersprache: Was Ihr Stand in Gesprächen, Präsentationen und Reden verrät.

Körpersprache: Was Ihr Stand in Gesprächen, Präsentationen und Reden verrät.

Der Körper spricht. Außerdem: Körpersprache ist keine Einbahnstraße, wer sie ändert, fühlt sich anders.
Körpersprache: Das sagt Ihr Stand über Sie und Ihren Zustand

Sicher im Leben stehen

 

Den Kopf hängen lassen, fest im Leben stehen, ins Wanken geraten, aufrichtig sein. Der Körper spricht. Außerdem: Körpersprache ist keine Einbahnstraße, wer sie ändert, fühlt sich anders.

Welche Wirkung die Körpersprache und speziell der Stand bei Gesprächen, Rede und Präsentationen haben und worauf es zu achten gilt. Praxistipps.

Video

Videobeitrag im Schnitt!

Welche Bedeutung hat ein guter Stand?

 

Wir bewundern tendenziell Menschen, die einen Standpunkt haben, für sich und die Themen, die ihnen wichtig sind, einstehen.

Ein sicherer Stand bildet die Basis für eine selbstbewusste Körpersprache. Doch was das erfordert, wird in der Praxis sehr häufig unterschätzt. Deswegen folgen hier ein paar Beispiele für die Wirkung des Standes auf die Interpretation der Körpersprache.

Körpersprache beeinflusst maßgeblich, wie überzeugend Menschen sich und ihre Botschaften präsentieren. Nicht nur Redner sollten deshalb auch darauf achten, wie sie stehen.

 

 

 

Wie Ihr Stand wirkt

 

Kopf hoch, Bauch rein? So einfach ist ein guter Stand dann doch nicht. Deswegen folgen ein paar Gedanken und Anregungen für einen guten Stand.

 

 

 

1. Wankelmütigkeit

 

Vielen Menschen ist selbst vor großem Publikum nicht bewusst, dass sie an ungünstigen Stelle wippen. Hoch und runter, vor und zurück. Mitunter wirkt es so, als wenn sie sich von eigenen Aussagen auch gleich wieder distanzieren würden, es wieder zurücknehmen würden.

Im Stand, insbesondere vor Publikum, hin- und herzuwackeln, dabei eventuell sogar häufig Spiel- und Standbein zu wechseln, wirkt unentschlossen und unsicher. Die Glaubwürdigkeit sinkt dadurch. Außerdem steigert das den empfundenen Stress und fördert Lampenfieber.

 

 

 

2. High Heels

 

5 Euro in die Machokasse: Frauen in High Heels können schon ziemlich attraktiv aussehen. Vorausgesetzt sie drohen dabei nicht, sich die Beine zu brechen. Wobei, gefährdetes Gleichgewicht weckt den Retter im Mann. Nur will halt auch nicht jede Frau von jedem Mann gerettet werden. Frauen, die in hohen Schuhen unterwegs sind, sollten das deswegen vorher geübt haben, damit nicht die wahrgenommene Souveränität leidet. Das gilt ganz besonders bei Auftritten vor Publikum, wie bei einer Präsentation.

Bei sicherem Stand wirkt sich die zusätzliche Größe erhöhend auf den Status aus.

 

 

 

3. Macht

 

Ein breiter Stand vermittelt Machtansprüche. US-Amerikanische Präsidenten stehen häufig so da, wie Cowboys.

Solch ein Anspruch auf höheren Status kann Widerstand erzeugen, wenn er so nicht anerkannt wird. Deswegen ist das gerade in unserer Kultur sehr feinfühlig zu beachten, weil es sonst zu Konfrontationen führen kann. Da sind wir Menschen unseren haarigen Verwandten vom Affenfelsen recht ähnlich. Viel Spaß bei Statusspiel!

 

 

 

4. Spielbein und Standbein

 

Auf einem Bein zu stehen, liefert keinen festen Stand, es ist nicht nur beim Yoga oft eine wackelige Angelegenheit. Trotzdem stehen nur sehr wenige Menschen gleichmäßig verteilt auf beiden Füßen. Und schon wechseln wieder Spiel- und Standbein ihre Rollen. Kasatschok! Im Zeitlupentempo sieht es aus wie ein russischer Tanz, der Kosakentanz. Das wirkt possierlich, doch nicht jeder möchte beispielsweise bei einer Präsentation vor Publikum als Kosake im Gedächtnis bleiben. Es entzieht sich schlicht der Aufmerksamkeit der meisten Menschen, was sie da tun.

Manche Bücher behaupten, dass Menschen mit linkem Standbein sich in erster Linie von Gefühl leitet lassen, während beim rechten Standbein rationelle Betrachtungen im Vordergrund stehen. Ernst zu nehmende Studien habe ich als Bestätigung dafür allerdings noch nicht gefunden.

 

 

5. Fuß hinter das Bein

 

Frauen verhaken häufiger einen Fuß hinter der Wade des anderen Beins. Eine solche Standhaltung ist nicht gerade förderlich dafür sicher das Gleichgewicht zu halten, denn selbst kleinste Ausgleichsbewegungen vermittelt einen unsicheren Eindruck. Das kann als Flirtverhalten gedeutet werden und wirkt eher niedlich. Fein, wenn das die Absicht war, kann es funktionieren. Oft dürfte das allerdings nicht dem gewünschten Eindruck entsprechen, der vermittelt werden soll. Das Rollenbild und Selbstverständnis von Frauen hat sich ja glücklicherweise erweitert.

 

 

 

6. Fluchtwünsche

 

Füße, die sich, womöglich noch abweisend von der Gesamthaltung, Richtung Tür wenden, können als Fluchtwunsch gedeutet werden. Verstärkt wird das noch, wenn der Blick häufiger zum Ausgang wandert oder auf die Uhr gesehen wird.

 

 

 

7. Aufrichtigkeit

 

Wer Angst hat, zieht den Kopf ein. Wer traurig ist, lässt den Kopf und die Schultern hängen. Wer sich selbstsicher fühlt, macht sich groß, wächst über sich hinaus.

Ein aufrechter symmetrischer Stand wirkt glaubwürdiger, wenn er mit einer insgesamt offenen Körperhaltung kombiniert wird, nicht nur bei Ihren Auftritten.

Achten Sie auf eine gerade Haltung und behalten Sie die Schultern entspannt unten. Das steht für Offenheit und zugleich Souveränität.  Aufrechte Haltung lässt auch der Stimme mehr Raum, sich zu entfalten.

 

 

 

8. Stand als Redner

 

Für einen glaubwürdigen und sicheren Auftritt ist ein guter Stand (Grounding) besonders wichtig. Untermauern Sie deswegen Ihre Entschlossenheit mit einem festen Stand.

Wenn die Füße mindestens schulterbreit stehen und die Fußspitzen nach außen zeigen, ist das am leichtesten. Der Kopf sollte dabei ganz leicht nach oben zeigen, weil Sie sich dabei automatisch aufrichten, die Schultern und Ellenbogen Raum einnehmen. Ausrichtung und Blick gehen Richtung Publikum.

Bewegungen im Stand werden möglichst souverän und sparsam ausgeübt, die Körperspannung ist stabil und dabei flexibel.

Wenn sich die Hände oberhalb der Taille wohlfühlen, fördert das die Wahrscheinlichkeit unterstützender Gesten. Die Hände sollten stets zu sehen sein, also nicht in den Hosentaschen oder hinter dem Rücken verschwinden.

 

 

 

9. Zugewandtheit

 

Zuhörerorientierung erfordert zu den Zuhörern zu sprechen. Manche Redner sprechen jedoch zu den eigenen Notizen, dem Flipchart oder den Fußboden. Blickkontakt ist wichtig – gerade zu Gesprächspartnern, die überzeugt werden sollen.

 

 

 

10. Von innen nach außen

 

Wir strahlen äußerlich aus, was wir innerlich empfinden. Wenn wir selbstbewusst und gut gelaunt sind, stehen wir anders, als wenn wir unglücklich oder ängstlich sind. Das eigene Selbstverständnis liefert die Basis, das Fundament, für einen guten Stand. Andersherum fördert ein guter Stand das innere Befinden. Deswegen werden auch immer wieder sogenannte Powerposen empfohlen, die der mentalen Stärke dienen sollen.

Auf den Spuren von Wonder Woman und Superman, die Hände in die Hüften, die Brust herausstrecken und die Schultern nach hinterziehen. Es wird behauptet, dadurch würden der Testosteronspiegel und das Selbstbewusstsein steigen während der Cortisolspiegel (Stresshormon) sinkt. Also los, das geht ja auch ohne Zuschauer.

 

 

 

Stand und Stimme

 

Ihr ganzer Körper bildet den Resonanzkörper Ihrer Stimme. Wenn Sie sich verkrümmen oder klein machen, verbiegen dann reduzieren Sie auch die Wirkung Ihrer Stimme. Es ist auch für den Stimmklang besser, wenn Sie sich gerade hinstellen und auf eine gerade Haltung zu achten. Machen Sie sich groß, das vergrößert auch Ihren Stimmklang.

Kirche, Dorf und Körpersprache

 

Eine direkte Übersetzung, womöglich sogar einzelner, körpersprachlicher Elemente gehört in die Unterhaltungsbranche. Ohne das erforderliche Kalibrieren ist die Aussagekraft gering, Interpretationen willkürlich. Erst in der Gesamtbetrachtung einiger Signale der Körpersprache (Mimik, Blick, Gestik, Stimme, Haltung etc.) im Kontext lassen sich Hinweise gewinnen und auch die sind nicht automatisch als Wahrheit zu betrachten.

Weshalb ich auch eigenartige Interpretationsmöglichkeiten erwähne?

 

Viele der weiterverbreiteten Tipps und Tricks zur Deutung von Körpersprache halte ich für Unfug. Doch es ist Unfug, der gelesen und zur Deutung herangezogen wird, deshalb ist er relevant. Es ist meine Aufgabe Menschen dabei zu helfen sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Deshalb achte ich darauf, dass auch die Körpersprache das Ziel unterstützt. Es gilt der Grundsatz; der Empfänger entscheidet über die Bedeutung der Botschaft. Da hilft es, die Interpretationswahrscheinlichkeit zu kennen. So lassen sich Missverständnisse reduzieren und Botschaften deutlicher präsentieren.

Ergänzende Artikel

 

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Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. August 2018
Überarbeitung: 19. August 2021
Englische Version:
AN: 56235
K: CNB
Ü:

20+ Tipps: Körpersprache in Ihrer Präsentation. Was hilft, was schadet!

20+ Tipps: Körpersprache in Ihrer Präsentation. Was hilft, was schadet!

Der Körper spricht. Unterstützen Sie Ihre Botschaft mit einer überzeugenden Körpersprache.
Körpersprache in Präsentationen

Überzeugende Körpersprache bei Präsentationen

 

Der Körper spricht — so oder so. Ihre Körpersprache beeinflusst, wie Sie je nach Kontext wahrgenommen werden. Es geschieht automatisch und weitgehend unbewusst, innerhalb weniger Sekunden. Der erste Eindruck hallt noch lange nach und die Korrektur erfordert oft eine Menge Aufwand. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Botschaft mit einer überzeugenden Körpersprache unterstützen.

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Körpersprache in Reden und Präsentationen

 

Die Bezeichnung Körpersprache hat ihren Grund; es handelt sich um eine Sprache. Ihre Körpersprache bestimmt, wie Sie je nach Kontext wahrgenommen werden. Es geschieht automatisch und weitgehend unbewusst, innerhalb weniger Sekunden. Der erste Eindruck hallt noch lange nach und die Korrektur erfordert oft eine Menge Aufwand.

Körpersprache hilft oder schadet uns, weil sie beeinflusst, was die Leute von uns denken. Wenn während Präsentationen und Reden alle Augen auf Sie gerichtet sind, haben Ihre Bewegungen, Ihre Körperhaltung, Ihre gesamte Körpersprache mehr Bedeutung als sonst, so dass sie noch mehr Aufmerksamkeit verdient.

Den Satz „Man kann nicht nicht kommunizieren“ von Paul Watzlawick haben schon viele gehört. Grundsätzlich sind sich alle einig, dass verbale Kommunikation und nonverbale Kommunikation (beispielsweise Haltung, Gesten, Kopfhaltung, Augenkontakt, Stimme etc.) eine gemeinsame Sprache sprechen sollen, weil Unstimmigkeiten sofort registriert werden. Entsprechende Prozentangaben sind Unfug und dürfen als Hinweise für fehlende Kenntnisse und Fähigkeiten des Pseudoexperten bewertet werden. Das ändert jedoch nichts an der Bedeutung des Zusammenspiels von verbaler und nonverbaler Sprache. Erstaunlicherweise jedoch wird dem Thema praktisch wenig konstruktive Aufmerksamkeit gewidmet. Wobei auch ein Artikel wie dieser vor allem der Information dient. Wer wirklich an der Ausdruckskraft arbeiten will, braucht die praktische Erkundung und professionelles Training. Für manche Menschen ist es anfangs ungewohnt. Gerade Menschen mit Lampenfieber möchten lieber jeden Kontakt mit dem Publikum vermeiden.

So geht es leichter:

Ein guter Anfang ist es, sich vor den ersten Worten das gesamte Publikum ruhig zu betrachten und so den Kontakt aufzunehmen.

Wenn Ihnen das noch zu viel ist, dann wählen Sie drei Personen im Publikum aus: Eine in der Mitte des Publikums, eine in der linken Ecke und eine in der rechten Ecke. Wechseln Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit zwischen diesen Personen.

Eine schlechte Empfehlung ist es, sich ein paar Stellen an der Rückwand des Raumes auszuwählen. Dadurch verbinden Sie sich nicht wirklich mit jemandem im Publikum und das kann dazu führen, dass Ihre Präsentation unecht oder unsympathisch wirkt. Der Blickkontakt ist entscheidend, um eine Verbindung mit Ihrem Publikum herzustellen.

Entsprechend ist bei Stichwortkarten weiterhin auf guten Blickkontakt zu achten.

 

 

 

Die Auswirkungen der Körpersprache

 

Ihre Körpersprache kann in reiner Präsentation eines der drei Resultate verursachen:

  1. Die Präsentation wird dadurch verbessert.
  2. Die Körpersprache lenkt von Ihrer Botschaft ab.
  3. Ihre Körpersprache wird selbst zur Botschaft.

 

Eine Körpersprache, die Ihre Botschaft und Ihre gewünschte Publikumswahrnehmung unterstützt, verbessert Ihre Präsentation. Aber allzu oft untergraben Lampenfieber, Unerfahrenheit oder einfach nur mangelndes Bewusstsein für die Bedeutung der Körpersprache die Botschaft und die Wahrnehmung Ihrer Zielgruppe. Sie können beim Publikum kein Vertrauen erhalten, wenn Ihre Körpersprache Nervosität oder Anspannung vermittelt – egal was Sie sagen.

20+ Tipps für überzeugende Körpersprache in Reden und Präsentationen

 

Hier sind ein paar Tipps, um sicherzustellen, dass Ihre Körpersprache zur verbalen Botschaft Ihrer professionellen Präsentation passt.

 

 

1. Wissen, was Sie tun

 

Was Sie mit Ihrem Körper machen, beeinflusst die Botschaft, die Ihr Publikum von Ihrer Präsentation mitnimmt. Damit sich Ihre Körpersprache in einer Präsentation positiv auswirken kann, ist es notwendig, die Antworten auf die folgenden Fragen zu kennen.

  • Was ist Ihre Botschaft?
  • Welchen Eindruck soll das Publikum von Ihnen und Ihrer Präsentation haben?

Beantworten Sie sich diese Fragen bevor Sie mit Ihrer Präsentation beginnen.

 

 

 

2. Wählen Sie eine aufrechte Haltung

 

Nehmen Sie eine souveräne Haltung ein: Richten Sie Ihre Schultern in Richtung des Publikums aus und richten sich auf. Eine gebeugte Haltung mit nach vorne gezogenen Schultern und gesenktem Kopf lassen Sie geknickt und somit kleiner erscheinen. Das senkt Ihren Status, das Ansehen und somit die Wirkung auf das Publikum. Wer Angst hat, zieht den Kopf ein. Wer traurig ist, lässt den Kopf und die Schultern hängen. Wer sich selbstsicher fühlt, macht sich groß, wächst über sich hinaus.

 

 

 

3. Offenheit

 

Achten Sie auf offene Körpersprache. Lassen Sie alles, was zwischen Ihnen und dem Publikum wie eine Barriere empfunden werden könnte. Ein Redepult, würde Ihre Wirkung deutlich reduzieren, ebenso schützend vor dem Körper gehaltene Gegenstände. Überkreuzte Arme werden als fehlende Offenheit gedeutet und gehen auf Kosten des Vertrauens und der Beziehung.

Mehr dazu im Artikel 12 Tipps, wie Sie durch Körpersprache Vertrauen fördern.

 

 

 

4. Achten Sie auf einen guten Stand

 

Untermauern Sie Ihre Entschlossenheit mit einem festen Stand. Stellen Sie Ihre Füße weit genug auseinander, um stabil und bequem zu stehen. Zeigen Sie, dass Sie einen Standpunkt haben. Also stehen Sie mit beiden Beinen fest im Leben statt auf ständig wechselndem Stand- und Spielbein. Auf einem Bein zu stehen, liefert keinen festen Stand. Verteilen Sie das Gewicht deswegen gleichmäßig auf beide Beine. Das reduziert irritierende Bewegungen, strahlt Ruhe und Kompetenz aus.

Vielen ist nicht bewusst, welche Botschaften sie ungewollt an das Publikum senden, beispielsweise, dass sie an ungünstigen Stellen wippen. Nervöses Vor-und Zurückwippen kostet Glaubwürdigkeit. Hoch und runter, vor und zurück… Mitunter wirkt es so, als wenn Sie sich von eigenen Aussagen auch gleich wieder distanzieren würden, es wieder zurücknehmen würden. Es wirkt unentschlossen und unsicher. Außerdem ist dies Futter für das Lampenfieber.

Ein guter Stand hat viele Vorteile und ist übrigens auch gut für Ihre Stimme. Mehr dazu im Artikel Was Ihr Stand verrät. Körpersprache lesen und nutzen. Sicher im Leben stehen.

 

 

 

5. Positionswechsel

 

Sie dürfen sich bei Ihrer Präsentation bewegen, nur bitte gezielt und nicht wahllos und verwirrend. Wenn Sie die Position wechseln, dann möglichst auf eine Weise, die Ihre Botschaften unterstützt.

Wer ständig ohne Grund hin- und herläuft, wirkt wie ein eingesperrtes, unglückliches Raubtier. Mit ruhigen und sicheren Bewegungen bauen Sie Stress ab und vermitteln Souveränität.

 

 

 

6. Gesten

 

Veranschaulichen Sie Ihre Botschaft mit Gesten. Das dient dem Verständnis, gibt Nachdruck und lässt Sie souveräner wirken. Die Aufmerksamkeit des Publikums wird so gesteigert und gesteuert. Ob PowerPoint und Co. eingesetzt werden oder nicht, Sie und Ihre Botschaft stehen im Zentrum, im Kontakt mit dem Publikum.

Welche Gesten Sie bei Ihren Zielen unterstützen und welche Sie bremsen, erfahren Sie in einem eigenen Artikel mit dem Titel 30+ Tipps für Gesten, die Ihre Botschaft bei Reden und Präsentationen unterstützen.

 

 

 

7. Augenkontakt

 

Augenkontakt ist in der westlichen Kultur ein zentraler Bestandteil der Kommunikation. Wenn ein Redner Augenkontakt vermeidet, wirkt er unehrlich oder nervös. Bei der Präsentation ist der Blickkontakt deswegen unerlässlich, um sicherzustellen, dass Ihr Publikum Ihnen und Ihrer Botschaft Vertrauen schenkt. Im Grunde ist es recht einfach mit den Augen den Kontakt aufzunehmen, doch für manche Menschen ist es anfangs ungewohnt. Gerade Menschen mit Lampenfieber möchten lieber jeden Kontakt mit dem Publikum vermeiden. So geht es leichter:

Ein guter Anfang ist es, sich vor den ersten Worten das gesamte Publikum ruhig zu betrachten und so den Kontakt aufzunehmen.

Wenn Ihnen das noch zu viel ist, dann wählen Sie drei Personen im Publikum aus: eine in der Mitte des Publikums, eine in der linken Ecke und eine in der rechten Ecke. Wechseln Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit zwischen diesen Personen.

Eine schlechte Empfehlung ist es, sich ein paar Stellen an der Rückwand des Raumes auszuwählen. Dadurch verbinden Sie sich nicht wirklich mit jemandem im Publikum, und das kann dazu führen, dass Ihre Präsentation unecht oder unsympathisch wirkt. Der Blickkontakt ist entscheidend, um eine Verbindung mit Ihrem Publikum herzustellen.

Entsprechend ist bei Stichwortkarten weiterhin auf guten Blickkontakt zu achten.

 

 

 

8. Unterschätzen Sie nie die Bedeutung einer guten Körperhaltung

 

Eine aufrechte, offene Haltung vermittelt so viele positive Eigenschaften, wie beispielsweise Erfolg, Selbstvertrauen, Ehrlichkeit, Zuversicht und Energie. Also achten Sie auf eine gute Haltung.

Erinnert die Körperhaltung an einen Kartoffelsack oder an Wonderwoman beziehungsweise Superman? Wenn Sie sich selbst oft beim Durchhängen erwischen, dann üben Sie gezielt gut zu stehen und zu gehen. Zugegeben, das klingt einfacher, als es ist. Doch es lohnt sich, denn so vermitteln Sie, dass Sie meinen, was Sie sagen.

Ob Sie mit einem Stapel Bücher auf dem Kopf durch die Wohnung gehen, zum Ballettunterricht, in die Yoga-Stunde oder ein Coaching für Körpersprache; es gibt viele Gelegenheiten an der eigenen Haltung zu arbeiten.

 

 

 

9. Kleidung

 

Zum Gesamteindruck gehört auch die Kleidung. Die wirkt allerdings nicht nur auf das Publikum, sondern auch auf Redner selbst. Wer sich selbst verkleidet oder zumindest ungewohnt in den neuen Kleidungsstücken fühlt, der wird dadurch auch die Körpersprache verändern. Leider macht das die Wirkung der Körpersprache meist nicht besser, im Gegenteil. Der Stolz erstklassig bekleidet zu sein trägt meist weniger Gutes bei, als die daraus resultierende Unsicherheit. Also machen Sie sich vorher mit Ihrer Bekleidung vertraut.

Frauen die sonst keine High Heels tagen, sollten lieber nicht unvorbereitet auf die Bühne stöckeln. Männer, die Jeans, T-Shirt und Turnschuhe gewohnt sind, sehen in Anzügen und Lederlackschuhen oft verkleidet und irritiert aus. Während vertraute Kleidung die Nerven beruhigt, entfacht ungewohnte leicht das Lampenfieber.

Mehr im Artikel Kleidungswahl: Bekleidung und Wirkung in Gesprächen und Präsentationen. Kleider machen Leute?

10. Körpersprache und Stimme

 

Ihr gesamter Körper bildet den Resonanzkörper Ihrer Stimme. Verkrümmen, Kleinmachen, Verbiegen reduzieren die Ausdruckskraft Ihrer Stimme. Für den vollen Stimmklang ist es besser, wenn Sie eine entsprechende Haltung einnehmen.

 

 

 

11. Die Botschaft verkörpern

 

Geben Sie der Botschaft Ihrer Präsentation eine Form. Lassen Sie Ihre Ideen mit den Händen greifbar werden. Weisen Sie auf Möglichkeiten hin, beschreiben Sie mit Gesten, schreiten Sie den Weg ab und wägen Sie die Optionen ab, damit Entscheidungen leichter fallen. Die Möglichkeiten sind riesig und lohnenswert.

 

 

 

12. Mimik

 

Pokerface, nach unten gezogene Mundwinkel, ausweichender Blick? Langeweile, Traurigkeit, Verärgerung, Begeisterung,… Gesichter können Bände sprechen. Pflegen Sie eine lebendige Mimik, statt wie die Pokerspieler am versteinerten Gesichtsausdruck, den Deadpan, zu arbeiten. Die Mimik ist kein Zufall, sondern sagt eine Menge über die Inhaber aus. Welche Falten jemand hat, ist eine Sache und kann Persönlichkeiten noch interessanter machen. In welche Richtung Falten zeigen ist hingegen auch von der inneren Haltung geprägt und beeinflussbar. Ab einem gewissen Alter sind wir für unser Gesicht verantwortlich.

Mehr im Artikel 17 Tipps für Mimik, die zu Rednern, Reden und Präsentationen passt. Dort erfahren Sie, welche Mimik Ihre Ziele unterstützen und welche schadet.

 

 

 

13. Vor allem: Lächeln

 

Ein offenes und entspanntes Gesicht erhöht die Bereitschaft des Publikums wohlwollend zuzuhören. Die beste Möglichkeit die Mimik, also die Gesichtsmuskeln locker zu machen ist ein echtes Lächeln.

Lächeln und Lachen sind ansteckend. Am besten Sie finden Dinge, die Sie glücklich machen, die Sie zum Lachen bringen, denn dann ist Ihre Mimik echt. Ein angestrengtes künstliches Lächeln wirkt unecht und verkrampft.

Mehr im Artikel So erzeugt Ihr Lächeln gute Gefühle und wirkt Wunder.

 

 

 

14. Vorsicht vor Flirt-Körpersprache

 

Wenn Sie nicht vorhaben zu flirten, dann reduzieren Sie in professionellen Situationen lieber die Anzahl der sogenannten autoerotischen Gesten. Sonst werden Sie anschließend die Bewunderer beziehungsweise Bewunderinnen nicht mehr los, außerdem schadet es schnell der beabsichtigten Botschaft.

Mehr im Artikel Wie wirken autoerotische Gesten in Reden, Präsentationen, Gesprächen?

 

 

 

15. In der eigenen Haut wohlfühlen

 

Körpersprache kann viel über eine Person aussagen und bei richtiger Beherrschung viel dazu beitragen, einen bleibenden Eindruck bei anderen zu hinterlassen. Das Wichtigste ist, gelassen und offen zu bleiben und sich in der eigenen Haut wohl zu fühlen.

 

 

 

16. Schauspielunterricht?

 

Die Seifenopern im Fernsehen machen vor, was geschieht, wenn gesprochene Worte und Körpersprache nichts miteinander zu tun haben. Es wirkt unfreiwillig komisch beziehungsweise peinlich. Schlechtes Schauspiel ist keine Freude, weder auf der Leinwand und der Theaterbühne noch bei Reden und Präsentationen. Also lassen Sie das lieber!

Es geht viele einfacher und besser, denn wir strahlen äußerlich aus, was wir innerlich empfinden. Authentizität ist Trumpf! Wenn wir selbstbewusst und gut gelaunt sind, reden, stehen und schauen wir anders, als wenn wir unglücklich oder ängstlich sind. Das eigene Selbstverständnis liefert die Basis, das Fundament, für eine gute Körpersprache. Wir haben Einfluss darauf, wie wir uns fühlen.

 

 

 

17. Körper und Seele beeinflussen sich

 

Der Körper spricht. Die Körpersprache gibt preis, wie wir uns fühlen. Es wirkt allerdings auch die Körpersprache auf die Psyche. Körpersprache ist keine Einbahnstraße, wer sie ändert, fühlt sich anders. Gerade im Mentaltraining überrascht das viele Menschen auf sehr angenehme Weise.

 

 

 

18. Andere Länder, andere Sitten

 

In unterschiedlichen Kulturen werden nicht nur unterschiedliche Muttersprachen gesprochen, es gelten auch bei der Körpersprache andere Regeln. Wer die nicht kennt, kann ein blaues Wunder erleben. Und das muss keine Freude machen.

 

 

 

19. Bestandsaufnahme

 

Wie wirken Sie und Ihre Körpersprache auf andere Menschen? Machen Sie eine professionelle Wirkungsanalyse.

 

 

 

20. Training für Körpersprache

 

Wie andere Kenntnisse und Fertigkeiten erfordert und verdient die Körpersprache entsprechendes Training. In den Gruppen- und Einzeltrainings Rhetorik & Präsentation I, Rhetorik & Präsentation II, Rhetorik & Präsentation III und Rhetorik & Präsentation IV lernen Sie Ihre Körpersprache dafür einzusetzen, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen. Im Einzeltraining lässt sich die Ausdruckskraft am besten steigern.

Kirche, Dorf und Körpersprache

 

Eine direkte Übersetzung, womöglich sogar einzelner, körpersprachlicher Elemente gehört in die Unterhaltungsbranche. Ohne das erforderliche Kalibrieren ist die Aussagekraft gering, Interpretationen willkürlich. Erst in der Gesamtbetrachtung einiger Signale der Körpersprache (Mimik, Blick, Gestik, Stimme, Haltung etc.) im Kontext lassen sich Hinweise gewinnen und auch die sind nicht automatisch als Wahrheit zu betrachten.

Weshalb ich auch eigenartige Interpretationsmöglichkeiten erwähne?

 

Viele der weiterverbreiteten Tipps und Tricks zur Deutung von Körpersprache halte ich für Unfug. Doch es ist Unfug, der gelesen und zur Deutung herangezogen wird, deshalb ist er relevant. Es ist meine Aufgabe Menschen dabei zu helfen sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Deshalb achte ich darauf, dass auch die Körpersprache das Ziel unterstützt. Es gilt der Grundsatz; der Empfänger entscheidet über die Bedeutung der Botschaft. Da hilft es, die Interpretationswahrscheinlichkeit zu kennen. So lassen sich Missverständnisse reduzieren und Botschaften deutlicher präsentieren.

Wie Sie und Ihre Botschaft überzeugen — in Gesprächen und Präsentationen

 

Es existiert zwar kein Patentrezept für erfolgreiches Überzeugen, doch es gibt einige wesentliche Elemente die Ihre Chancen deutlich erhöhen.

Lernen Sie diese Elemente kennen und nutzen — authentisch und mit Leichtigkeit. Erfahren Sie, wie Sie Widerstand abbauen und sogar vermeiden. Es ist möglich, mit weniger Konflikten mehr Menschen zu überzeugen. Ich zeige Ihnen, was Sie tun können, um als Persönlichkeit positiv wahrgenommen zu werden. Besondere Beachtung verdient dabei Ihre Körpersprache. Machen Sie verbal und nonverbal Eindruck. Lernen Sie, die Möglichkeiten der Sprache auszuschöpfen, erfahren Sie, wie Sie Ihre Botschaften über Storytelling emotionalisieren. Wenn Sie es wünschen, dann zeige ich Ihnen auch, wie Sie Zahlen, Daten, Fakten geschickt und wirkungsvoll visualisieren. Mit diesem Wissen, relevanten Kenntnissen und praxistauglichen Fähigkeiten steigern Sie Ihre Überzeugungskraft in Gesprächen, Reden und Präsentationen.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg zum überzeugenden Rednerin oder Redner gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn Sie Wettbewerb haben, sorgen wir für Ihren Vorsprung.

Sie wollen überzeugen, mit Ihrer Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich Ihnen und Ihrer Botschaft. Dann wissen Sie, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir in Berlin zu kommen?

 

Sie sind gerade nicht in Berlin? Dann nutzen Sie Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit,  wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb sollten Sie auf eine Chance verzichten sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall…

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. August 2018
Überarbeitung: 20. März 2020
Englische Version:
AN: 56235
K: CNB
Ü:

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