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Wie stehen Sie zu Ihren Standpunkten, wenn es Gegenwind gibt? Sind Sie bereit „Nein!“ zu sagen?
Eine eigene Meinung zu haben ist nicht immer der komfortabelste Weg, um sich durch das Leben zu bewegen. Dabei kann es mitunter Gegenwind geben oder sogar stürmisch werden. Wenn dann noch der dominierende Zeitgeist in eine andere Richtung weht, dann nährt das auch so manchen Zweifel über die eigene Richtung.
So wichtig es ist von Zeit zu Zeit die eigenen Überzeugungen, Werte, Ziele und Handlungen zu hinterfragen, so wichtig ist es sich selbst treu zu bleiben.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2004
Überarbeitung: 26. September 2020
AN: #356
Wie steht es mit der Kunst des Zuhörens? Sie ist trainierbar und kann wieder aufgefrischt werden. Heute ist ein guter Tag um diese Fähigkeit zu trainieren.
Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören.
Kurt Tucholsky
Hand aufs Herz. Viele Menschen kennen das Phänomen, es scheint ganz automatisch zu geschehen; schon nach den ersten Worten eines Gesprächspartners beschäftigt sich eine ganze Mannschaft im Kopf damit, die eigene Reaktion darauf zu formulieren. Oft gehen dadurch einige Aussagen verloren und zwischen den Zeilen wird kaum noch gelesen. Wirklich zuhören ist eine hohe Kunst. Viele Missverständnisse resultieren daraus, weil wir uns nicht auf das Zuhören konzentrieren. „Mehr zu hören, als zu reden – solches lehrt uns die Natur: Sie versah uns mit zwei Ohren, doch mit einer Zunge nur“, meinte Gottfried Keller.
Michael Ende hat in seinem Buch Momo den Zauber des Zuhörens beschrieben:
„Was die kleine Momo wie kein Zweiter konnte, das war Zuhören.
Momo konnte so zuhören, dass dummen Leuten plötzlich sehr gescheite Gedanken kamen.“
Und selbst?
Bis zu einem gewissen Grade ist die Kunst des Zuhörens trainierbar und kann wieder aufgefrischt werden. Heute ist ein guter Tag um diese Fähigkeit zu trainieren. Zuhören erfordert Zeit und Geduld, doch es lohnt sich. In den ergänzenden Artikeln finden Sie einige Tipps dazu.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. November 2016
Überarbeitung: 5. September 2020
Englische Version:
AN: #787
K: CNB
Ü:
Wie gelingt es Ihnen, das Glück und den Komfort zu genießen und dabei aufmerksam, flexibel und dankbar zu bleiben?
Es klingt plausibel: Zufriedenheit macht bequem, Bequemlichkeit unzufrieden. Stimmt das auch?
Werden wir Menschen wirklich automatisch zu bequem und dadurch nachlässig, wenn das Leben längere Zeit freundlich zu uns ist? Im professionellen Bereich ist dann von der Erfolgsfalle die Rede. Brauchen wir das Risiko und die Unbequemlichkeit, um uns weiterzuentwickeln? Solch eine Überzeugung hätte nicht nur gute Folgen.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 29. Mai 2015
Überarbeitung: 3. September 2020
Englische Version:
AN: #676
K: CNB
Ü:
Wie werden Sie der Verantwortung gerecht, die sich aus der Selbstbestimmung ergibt?
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
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Weitere solche Beiträge veröffentliche auf dem YouTube-Kanal @karstennoack und wer mehr darüber erfahren will, kann hier klicken, um dorthin zu gelangen. Der externe Link führt in einem neuen Fenster zu meinem Kanal bei YouTube.
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 24. August 2020
Englische Version:
AN: #321
K: CNB
Ü:
Kenn ich, weiß ich, hab ich schon, … Solch eine Einstellung bringt Sie nicht weiter. Was wollen Sie heute mit Anfängergeist tun? Ansonsten vertraute Momente in Ihrem Leben wie beim ersten Mal erkunden und genießen.
„Als das Kind, Kind war … erschienen ihm viele Menschen schön und jetzt nur noch im Glücksfall, stellte es sich klar ein Paradies vor und kann es jetzt höchstens ahnen, konnte es sich Nichts nicht denken und schaudert heute davor.“ So beginnen ein Gedicht von Peter Handke und der Film „Himmel über Berlin“. Ja, als Kinder schauten wir noch häufiger mit funkelnden Augen auf die Welt. In der Zeit des Lebens, als alles noch neu für uns war, faszinierte uns vieles, was uns heute kaltlässt. Wir konnten von manchem nicht genug bekommen, das wir heute unbeeindruckt übersehen. Mit der Zeit beginnen wir damit zu viele Wunder für Selbstverständlichkeiten zu halten.
Bücher und Kurse zu Achtsamkeit erinnern kurzzeitig daran, wie wertvoll das Hier-und-Jetzt ist. Wenn jeder Moment als einzigartig empfunden wird, schenken wir ihm die volle, offene und neugierige Aufmerksamkeit. In solchen Moment lernen wir leichter etwas dazu und genießen, was er zu bieten hat.
Werden wir älter, verändert sich die Haltung bei vielen Menschen, der Anfängergeist verliert sich und wir nennen es Erwachsenwerden. Es wiederholen sich die Momente häufiger und häufiger. Die Gegebenheiten anzunehmen und sich einzurichten, verspricht Bequemlichkeit. Routinen bei der Wahrnehmung, im Denken und bei den Verhaltensmustern lassen uns mit weniger Aufwand durch das Leben steuern. Es fühlt sich sicherer und bequemer an, etwas Vertrautes zu tun. Doch der Autopilot hat nicht nur Vorteile, im Fluss des Lebens treiben wir dahin. Wir glauben zu wissen, was als Nächstes geschieht und sorgen für eine sich selbsterfüllende Prophezeiung (Self-fulfilling prophecy), eine Erwartungshaltung. Und genau das passiert dann dadurch auch häufiger.
Sobald wir über etwas Bescheid zu wissen glauben, erschweren wir dadurch einen anderen Verlauf der Dinge. Kommen wir dann in eine neue, ungewohnte Situation, fühlen wir uns oft eher unwohl als fasziniert. Wir vergleichen, bewerten – die Filter wirken im Unbewussten, wir entscheiden, ohne uns dessen bewusst zu sein. Wir funktionieren und übersehen dabei viele Aspekte, die Aufmerksamkeit verdienen.
Leben beinhaltet mehr, als nur zu funktionieren? Ja, das glauben manche Menschen und ich teile deren Ansicht. Es tut uns Menschen so gut, wenn wir uns ab und zu, wie mit den Augen eines Kindes, mit offenem Mund, dem Staunen hingeben.
Am Anfang wirkt vieles mysteriös, der Entdeckertrieb wird geweckt. Beginnen wir etwas Neues, sind wir neugierig, offen und aufmerksam, entdecken neue Dinge. Mit der Zeit meinen wir uns auszukennen, wir sind reif und erfahren. Anfänger, das sind die anderen Menschen. Der Anfängergeist geht verloren und darauf sind wir dann auch noch stolz.
Ja, Erfahrungen bringen einige Vorteile mit sich. Doch wie so oft hat das auch eine Kehrseite. Viele der bisherigen Antworten und Lösungen helfen nicht bei aktuellen Herausforderungen. Dann brauchen wir die Offenheit und Neugier eines Kindes, um uns den Herausforderungen kreativ anzunehmen. Wir brauchen Anfängergeist – eine großzügige Menge davon. Es lohnt sich auf so viele Weise und ganz nebenbei kann das auch noch glücklicher machen.
Beim Anfängergeist geht um das Erkunden und Erspüren von Aspekten, die noch nicht die entsprechende Aufmerksamkeit bekommen haben. Gerade Experten profitieren von einer solchen Haltung. Alles ist möglich: Heute ist ein guter Tag, um mit Anfängergeist durch die Welt zu gehen, als würden Sie alles zum ersten Mal sehen und tun. Genießen Sie das intensive Gefühl der Wachheit und Verbundenheit mit dem Moment. Lassen Sie sich überraschen.
„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben“, meinte schon Hermann Hesse.
Viel Spaß!
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. August 2014
Überarbeitung: 14. August 2020
Englische Version:
AN: #765
K: CNB
Ü:
Jemand hat etwas getan und es hat uns verletzt. Nun, sollen wir einfach so verzeihen?
Linke Backe, rechte Backe? Jemand hat etwas getan, etwas, das uns verletzt hat und nun sollen wir einfach so verzeihen? Von wegen, das schreit nach Rache und Bestrafung! Wenn uns jemand tief verletzt hat, erscheint es als gerechte Mindeststrafe, diesem Menschen nicht zu verzeihen.
Rachegefühle kennt fast jeder: Ein Mensch hat etwas getan, wofür wir ihn hassen. Jetzt würden wir ihm am liebsten die Augen auskratzen oder ebensolches Leid zufügen, um einen Ausgleich herzustellen. Rachefantasien können recht drastische Formen annehmen. Da werden viele Menschen auf einmal kreativ — zumindest in der Vorstellung.
Das ist kein guter Plan, wenn so eigene Werte verletzt werden, dann ist das schlecht für die Seele. Außerdem bindet es Ressourcen, die anderswo besser eingesetzt wären.
Viel besser ist es, etwas Zeit verstreichen zu lassen, um ruhiger zu werden – und dann gezielt reinen Tisch zu machen. Im Eifer des Gefechts geht gleich noch mehr kaputt. Wut und Zorn sind keine guten Ratgeber. Der Elefant im Porzellanladen ist selten eine gute Idee.
Wer verzeiht, spricht sein Gegenüber nicht von Schuld frei. Verzeihen heißt, nicht zu vergessen oder etwas gutzuheißen.
Im Gegenteil; wer souverän einen Schlussstrich oder andere Konsequenzen zieht, kann umso besser auf sich selbst acht geben.
Das Gegenteil von Verzeihen ist Nachtragen. Nur, wer trägt dabei für wen das Päckchen, wer hat die Nachteile?
So kann das Thema nicht abgelegt werden, es bindet zu viel Aufmerksamkeit und das reduziert die Lebensqualität.
Eine offene seelische Wunde schadet vor allem einem selbst. Wie soll der Schmerz verschwinden, die Wunde heilen, wenn sie keine Ruhe findet und immer wieder aufgekratzt wird? Das macht die Narben nur umso tiefer. Schlechte Gefühle sind auch für die Gesundheit schädlich.
Es hält uns davon ab, unbeschwert durch das Leben zu gehen, weil ständige Grübeleien einen Neuanfang verhindern, beziehungsweise uns daran hindern, das zu genießen, was wir tun. Wer ständig in der Vergangenheit unterwegs ist, wird kaum das schönste Hier-und-Jetzt registrieren und schätzen können.
Erst, wenn wir noch so verdammungswürdigen Menschen verziehen haben, sind wir mit ihnen wirklich fertig.
Besonders bedeutsam ist Verzeihen für die Selbstliebe. Wer den eigenen Gram begräbt und verzeiht, schenkt sich selbst die Chance, mit Altlasten abzuschließen und dran möglicherweise sogar zu wachsen. Dies wirkt sich positiv auf das seelische und körperliche Wohlbefinden aus.
Weil Verzeihen die vorgenannten Vorteile bietet, ist es gut zu wissen, dass Verzeihen auch unabhängig von der Reue eines anderen Menschen möglich ist. Wer mit aller Macht auf die Entschuldigung eines Menschen wartet, begibt sich dabei nur umso mehr in eine Abhängigkeit. Von sich aus zu verzeihen befreit!
So schlimm das Leid auch sein mag, die Opferrolle schadet. So gelähmt wird auf Gestaltung verzichtet. Wer meint einen Täter dadurch zur Einsicht zu bringen, dass dessen Schaden umso deutlicher wird, der wird vor allem sich selbst schaden und sich bestrafen. Verzeihen macht stark!
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Vaterunser
Steine, billige Steine, Steine, … Möge derjenige den ersten Stein werfen, der ohne Fehler ist.
Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.
Mahatma Gandhi
Ein gutes Selbstwertgefühl hilft beim Verzeihen. Verzeihen aus der Stärke heraus stärkt wiederum die Persönlichkeit.
Selbstreflexion hilft daraus zu lernen und so zu wachsen. Was ist wirklich geschehen, was daran hat mich, weshalb so sehr getroffen und was gibt es zu lernen?
Ein Patentrezept dürfte wenig hilfreich sein, außerdem gibt es ja viele verschiedene Formen der Verletzung. Am Anfang des Loslassens von schmerzlichen Erfahrungen steht jedenfalls die Entscheidung zu verzeihen. Doch selbst dann ist es nicht immer so einfach, es auch zu tun.
Dann stehen zahlreiche Wege zur Verfügung, um zu verzeihen und loszulassen. In Coaching, Mentaltraining und Therapie ist das ein häufiges Thema. Vergeben, verzeihen, vergessen. Es lohnt sich!
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2013
Überarbeitung: 4. September 2020
Englische Version:
AN: #643
K: CNB
Ü:
Wenn wir neugierig sind, werden die Sinne geschärft. Ist Ihnen schon aufgefallen, wie Neugier Ihre Wahrnehmung verändert?
Neugierde ist das Verlangen, Neues zu erkunden, den Wissensdurst zu stillen. Dazu gehört die Bereitschaft sich mit ungewohnten und komplexen Situationen, Objekten und Themen auszusetzen beziehungsweise diese aktiv aufzusuchen. Neuheit löst einen intensiven Reiz aus. Schon vor der Sprachbildung ist Neugier bei Kleinkindern zu beobachten. Kinder probieren so lange etwas aus, bis das Ergebnis ihre kindlichen Erwartungen und Vorstellungen befriedigt. Erwachsene …
Menschen sind also von Geburt an wissbegierig, wollen verstehen was wie funktioniert, wollen experimentieren, Erfahrungen sammeln. Schon Kleinkinder werden von diesem unstillbaren Wissensdurst angetrieben. Sie saugen alles auf, was ihnen in der anfangs unbekannten Welt begegnet, sind neugierig, wissbegierig, wollen den Dingen auf den Grund gehen und möglichst noch tiefer, sie wollen die Geheimnisse lüften und stellen Fragen.
Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts, meinte Johann Wolfgang von Goethe und die Sesamstraße sagt es in eigenen Worten: Der, die, das, wieso weshalb, warum,… Daran erinnerte schon die Sesamstraße ihre kindlichen Zuschauer, die diesen Hinweis nicht wirklich benötigte. Erst, wenn wir älter werden, nimmt der Hunger nach Wissen bei manch einem ab. Andererseits lässt er sich bei neugierigen Menschen unabhängig vom Alter nur kurz befriedigen. Der Appetit ist zu groß, denn Neugier gepaart mit der Bereitschaft, sich überraschen zu lassen, zu staunen, sich auf Neues einzulassen, zu lernen bereichert das Leben. Auf gewisse Weise hält Neugier jung.
Neugier mag zwar zu den ursprünglichsten, natürlichsten und grundlegendsten Fähigkeiten eines Menschen gehören, doch legen viele diese Neigung im Laufe der Zeit ab. Besonders häufig geschieht das, wenn das spielerische Erkunden beim Umfeld nicht zu förderlichen Reaktionen führte. „Sei nicht so neugierig!“ Werden die kreativen Leistungen nicht gewürdigt oder gar bestraft, dann versiegt der kreative Fluss oder führt zumindest nur noch im Geheimen ein klägliches Dasein.
Kinder dürfen heutzutage kaum noch Langeweile haben und werden ständig beschäftigt. Quengelt das Kind, dann bekommt es das Smartphone oder Tablett in die Hand und Ruhe ist. Langeweile als Ausgangspunkt für Träumereien bekommt weniger Raum.
Viele Stimmen meinen, dass die Digitalisierung hier nicht gerade förderlich ist. Viele Anbieter von Hard- und Software preisen hingegen gerade den erweiterten Spielraum der heute verfügbaren Technik. In der Praxis wird auf diesen Hilfsmitteln allerdings wohl mehr konsumiert, als komponiert und gestaltet.
Während ein großer Teil des verfügbaren Wissens früher ein Privileg war, steht heute mehr Wissen zur Verfügung, als wir aus dem Internet herunterladen und konsumieren könnten. Da ist es gar nicht so einfach sich zurechtzufinden, denn bei all den vielen Angeboten werden Informationen schnell zur Ablenkung. Und um uns herum geschieht dann auch noch so Einiges. Damit geht jeder Mensch etwas anders um.
Am einfachsten hat, wer sich selbst gut kennt und schon unbewusst die Themen wählt, die zu einem erfüllenden Leben gehören. Sobald das menschliche Unbewusste verstanden hat, was uns bewegt, was uns interessiert, verändert das unsere Wahrnehmung. Unsere Neugier bekommt etwas mehr Richtung! Das hat eine Menge Vorteile und doch ist es gut auch weiterhin den offenen Blick zu pflegen.
Falls Sie zu den neugierigen Zeitgenossen gehören, dann können sich heute mit offenen Ohren, Augen und Geist der Beziehung von Neugier und Wahrnehmung widmen. Bei den ergänzenden Artikeln finden Sie schon ein paar Anregungen, mit denen Sie tiefer in das Thema einsteigen können.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 24. Februar 2017
Überarbeitung: 14. Oktober 2020
Englische Version:
AN: #6780
K: CNB
Ü:
Wer ist für den Zustand dieses Planeten verantwortlich, wenn nicht wir.
Worauf warten Sie noch? Es braucht keine Midi-Chlorianer, um sich für die Welt einzusetzen. Mit den Worten von George Bernhard Shaw; „Die besten Reformer, die die Welt je gesehen hat, sind die, die bei sich selbst anfangen.“
Manche Menschen verwechseln zu Unrecht Nörgler und Weltverbesserer. Nörgler sind unzufriedene Opfer, die sich den Umständen ausgeliefert fühlen. Weltverbesserer sehen Ungerechtigkeiten und Potenziale, sind bereit sich einzusetzen, zu gestalten. Wo andere noch über die Schuldfrage diskutieren, ist ein Weltverbesserer schon dabei am Rad zu drehen und die Dinge zum Besseren zu bewegen. Viele von ihnen ziehen es vor auf öffentliches Tamtam zu verzichten, außer es dient der gesetzten Aufgabe.
Sein Sie ein Weltverbesserer und finden Sie Unterstützung.
Gemeinsam mit anderen Experten unterstütze ich Weltverbesserer auch ehrenamtlich. Informationen finden Sie im Artikel Weltverbesserer vor: Machen Sie die Welt ein Stück besser!
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. März 2007
Überarbeitung: 17. August 2019
AN: #2328
Englische Version: https://www.karstennoack.com/do-gooders-coaching/
Wie können Sie dafür sorgen, dass Fantasie und Vernunft sich ergänzen?
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 02. Januar 2026
Englische Version:
AN: #332
K: CNB
Ü:
Welche Aufmerksamkeit widmen Sie der Frage wer Sie wirklich sind und wie Sie Ihr eigenes Leben entfalten und leben?
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. März 2007
Überarbeitung: 12. Oktober 2020
AN: #398