Denn mancher hat sich schon beklagt: Ach, hätt‘ ich das doch nicht gesagt!
 –Wilhelm Busch

Bei harschen Impulsen zuerst durchatmen, erst dann den Mund öffnen

Tagesmotto*
Denn mancher hat sich schon beklagt: Ach, hätt‘ ich das doch nicht gesagt!
 Wilhelm Busch

Spontane verbale Ausbrüche

 

Wer bei harschen Impulsen zuerst durchatmet und erst dann den Mund öffnet, erspart sich und anderen Menschen unnötige Verletzungen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Gedanken zum Tagesmotto*

 

Nicht nur bei Wutanfällen kann das Gesagte anschließend bereut werden. Doch gesagt ist gesagt. Die Schadensbegrenzung, wenn überhaupt ohne Weiteres möglich, kann dann deutlich aufwendiger sein, als umsichtigeres Verhalten im Vorfeld. Dann spielt es auch keine Rolle, ob und wie die Äußerung provoziert wurde. Die Emotionen können hochkochen. Möglicherweise holt uns ein Gesprächspartner aus der Reserve oder wir fallen aus anderen Gründe aus der angemessenen Rolle. Umso toxischer die Äußerung war, desto schwieriger bis zwecklos sind dann Erklärungen. Doch, wer einen Fehler macht, sollte sich dafür sachlich und souverän entschuldigen. Was so einfach klingt, ist in der Praxis leider nicht die Regel.

Wer geübt darin ist in einem konstruktiven Zustand zu bleiben, selbst wenn die Wellen hochschlagen, hat es leichter, nicht in die Rolle des Elefanten im Porzellanladen zu geraten. Gelassenheit profitiert von Training.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann so einfach sein. Oft ist sie es allerdings nicht. Selbst der einfachste Mensch ist ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass sie mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich beim besten Willen nicht gesagt. - Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Du kannst dich von mir bei der Vorbereitung deiner Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finde heraus, wie du und deine Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache dich mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Baue deine psychologischen Fähigkeiten aus, lerne die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

 

 

P.S.

 

Wie sorgen Sie dafür, dass Sie Äußerungen nicht bereuen müssen?

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

Frage mich ruhig persönlich

 

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Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. November 2016
Überarbeitung: 24. Oktober 2019
AN: #787
Ü:
K:

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

Wie wird das heute ein erfüllender Tag?

Tagesmotto*
Erfüllung
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. Mark Twain

Ein erfülltes Leben

 

Welche Bereiche gehören zu einem erfüllenden Leben, zu einem erfüllenden Tag? Und wie findet das Berücksichtigung in Ihrem Tag?

Video

https://youtu.be/hw0kojugHT0

Scheißtag

 

„Das ist heute nicht mein Tag!“, „Frag nicht, es ist Montag!“, … Solche Äußerungen haben es in sich. Sie signalisieren, dass äußere Umstände dafür verantwortlich sind, wie wir uns fühlen. Es offenbart einschränkende Überzeugungen und es stärkt sie.

 

 

 

Erfüllung

 

An manchen Tagen fühlt sich das Leben leerer an und an manchen erfüllter. Ein erfülltes Leben führen, beruflich, privat und überhaupt. Was bedeutet Erfüllung überhaupt? Welche Bereiche gehören zu einem erfüllenden Leben, zu einem erfüllenden Tag? Und wie findet das Berücksichtigung in Ihrem Tag?

 

 

 

Anregungen für einen erfüllenden Tag

 

Hier ein paar spontane Gedanken zum Thema persönliche Erfüllung.

 

Die klassischen Fragen dazu sind:

  • Was bedeutet persönliche Bestimmung?
  • Welche Menschen, welche Beziehungen gehören dazu?
  • Was können Sie gut?
  • Was macht Sie glücklich?
  • In welchen Momenten sind Sie im Flow? Was lässt Sie die Zeit vergessen?
  • Welche Fragen bewegen Sie?
  • Haben Sie eine Vision oder Mission?

 

 

Die Säulen dazu sind:

  • Gesundheit
  • Partnerschaft
  • Familie und Freunde
  • Beruf(-ung), Selbstständigkeit
  • Sinn (Vision und Mission)
  • Freizeit, Leidenschaften
  • Lebensumfeld
  • Bildung

 

 

Einige Wege:

  • Erkunden Sie Ihre Wünsche.
  • Setzen Sie sich Ziele.
  • Folgen Sie Ihrer Bestimmung.
  • Kennen und achten Sie Ihre Werte.
  • Pflegen Sie Ihre Beziehungen.
  • Erweitern Sie Ihren Horizont.
  • Pflegen Sie Ihre Gesundheit.

Wie so oft ist der Weg mindestens so wichtig wie das Ziel. Schließlich soll das erfüllende Leben ja nicht irgendwann beginnen, oder?

Überdurchschnittliche Reden halten

P.S.

 

Wie wird dieser Tag zu einem ganz besonderen Tag?

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*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

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  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
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  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. August 2014
Überarbeitung: 8. Januar 2020Englische Version:
AN: #224
K: CNB
Ü:

Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben. –Pablo Picasso

Geist und Kreativität benötigen Pflege

Tagesmotto*: Widmen Sie sich Ihrer Kreativität und ...
Kraft von Kreativität
Als Kind ist jeder ein Künstler. 
Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben. 

Pablo Picasso

Kreativität

 

Wer hat, der hat? Von wegen, auch Kreativität braucht Entwicklung und Pflege!

Auch Kreativität will gepflegt werden

 

„Nichts ist so frei wie der Geist des Menschen“, behauptete der Philosoph David Hume. Und was fangen wir mit dieser Freiheit an?

Mit der Kreativität ist es wie mit vielen menschlichen Fähigkeiten; auch sie braucht Pflege, um nicht zu verkümmern. Wie sorgen wir dafür, dass unsere Kreativität sich entfaltet?

 

Hier sind schon mal ein paar Ideen:

 

Was werden Sie tun, um Ihre Kreativität heute zu fördern?

Video

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Tagesmotto?

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2012
Überarbeitung: 28. Januar 2020
AN: #584
K: CNC
Ü:

Freiheit und Verantwortung gehören zusammen.
 Nur wer frei ist und immer auch anders agieren könnte‚
 kann verantwortlich handeln. Heinz von Förster

Freiheit bringt Verantwortung mit sich

Tagesmotto*
Freiheit und Verantwortung gehören zusammen.
 Nur wer frei ist und immer auch anders agieren könnte‚
kann verantwortlich handeln. Heinz von Förster
Freiheit und Verantwortung gehören zusammen.
 Nur wer frei ist und immer auch anders agieren könnte‚
kann verantwortlich handeln. Heinz von Förster

Freiheit und Verantwortung

 

Wie werden Sie der Verantwortung gerecht, die Freiheit mit sich bringt?

Überblick

 

 

 

 

Freiheit und Verantwortung

 

Dass Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist, das bemerken die meisten Menschen erst, wenn ihre eigene Freiheit beschnitten wurde. Neben der Freiheit, die wir in der Gesellschaft genießen dürfen, haben wir zahlreiche Freiheiten bei eigenen Entscheidungen.

 

 

 

Viele sehen ihre Rechte, wenige ihre Verantwortung

 

Auch bei ganz eigenen Entscheidungen haben wir Verantwortung für unsere Wahl oder das Unterlassen. Nicht jede Entscheidung ist leicht, insbesondere wenn es die möglichen Konsequenzen in sich haben. Wahlfreiheit wird nicht immer als Freude empfunden, doch erst sie gibt den Entscheidungen die tatsächliche Bedeutung. Entsprechend achtsam und verantwortungsvoll sollten wir unsere Entscheidungen treffen.

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

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  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
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P.S.

 

Wie werden Sie der Verantwortung gerecht, die Freiheit mit sich bringt?

Video

https://youtu.be/hcL0JpS7XcI

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. März 2007
Überarbeitung: 5. Oktober 2020
AN: #344

Wenn auch anzunehmen ist, alles sei bereits gesagt. So darf man doch keineswegs folgern, dass auch alles gehört und verstanden ist. –Franz Liszt

Kommunikation: Gesagt und verstanden?

Tagesmotto*
Wenn auch anzunehmen ist, alles sei bereits gesagt. So darf man doch keineswegs folgern, dass auch alles gehört und verstanden ist.  Franz Liszt

Kommunikation

 

Es gibt viele Beispiele dafür, dass Kommunikation einfach ist. Doch es mindestens ebenso viele Beispiele, die beweisen, dass Kommunikation nicht immer so verläuft, wie wir uns das wünschen. Denn GESAGT ist noch nicht GEHÖRT und GEHÖRT ist noch lange nicht VERSTANDEN.

Gedanken zum Tagesmotto

 

Franz Liszt meinte (nein, ich war nicht dabei, als er das äußerte und verwende das Zitat trotzdem!) „Wenn auch anzunehmen ist, alles sei bereits gesagt. So darf man doch keineswegs folgern, dass auch alles gehört und verstanden ist.“

Konrad Lorenz ging noch ein Stück weiter und behauptete; „Gedacht ist noch nicht gesagt, gesagt ist noch nicht gehört, gehört ist noch nicht verstanden, verstanden ist noch nicht einverstanden, einverstanden ist noch nicht angewendet, und angewendet ist noch nicht beibehalten.“

Verhandlungen, Besprechungen, persönliche Gespräche, Telefonate… Anstatt miteinander zu sprechen, wird heutzutage oft aneinander vorbei gesprochen. Jeder Mensch lebt in einem eigenen Universum, was die Interpretation von Wirklichkeit angeht. Wenn Menschen miteinander kommunizieren, findet das in einem bestimmten Kontext statt und jede Information trifft auf die Biografie des Gesprächspartners. Jeder verfügt über unzählige, in ihrer Mischung einzigartige Erfahrungen, die eine unterschiedliche Bedeutung haben können. Außerdem ist Sprache auch noch ziemlich mehrdeutig und Stimme, Mimik, Gesten und andere Elemente der Körpersprache spielen eine Rolle. Zeitdruck oder Angst, Dinge offen anzusprechen, führen häufig dazu, dass sich Konflikte — unbewusst und unbemerkt — aufschaukeln. Und dann noch mindestens vier Ebenen, auf denen das stattfindet. Da kommt es leicht zu Missverständnissen und Störungen in der Kommunikation.  Deswegen muss nicht alles, was gesagt wird, auch so verstanden werden. Und das wird es oft auch nicht. Nicht nur Paul Watzlawick stellte die Frage, wie wirklich die Wirklichkeit ist. Es gibt mindestens so viele Interpretationen, wie es Beteiligte gibt. Bei solch einem Spielraum davon auszugehen, dass ohne geeignete Maßnahmen eine Übereinstimmung von abgesandter und empfangener Botschaft sichergestellt ist, bestraft das Leben. Doch wie können solche Missverständnisse reduziert werden?

 

 

 

Missverständnisse reduzieren

 

Sowohl Sender als auch Empfänger sind hier gefordert. Wir können als Sender beispielsweise beim Empfänger nachhaken, ob er eine Nachricht auch so verstanden hat, wie sie gemeint war. Empfänger haben eine Menge zu tun, um gute Zuhörer zu sein, möglichst alle Informationen (verbal und nonverbal) aufzunehmen und zu deuten. Dies gilt es, als Sender den Empfängern möglichst einfach zu machen. Also möglichst kongruent aufzutreten´und klar zu kommunizieren.

Als Empfänger können wir nachfragen; „Wenn ich Sie richtig verstehe, dann…“ So zeigen wir, dass wir aktiv im Gespräch und interessiert an der Sache sind. Das Gehörte kann dann nochmals wiedergegeben werden (paraphrasiert), um Störungen zu erkennen und zu klären.

Je besser die Beziehung, desto bereitwilliger und wohlwollender findet der Abgleich statt. Rapport dient der geschmeidigen Kommunikation und Klärung.

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

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  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.

 

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Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2016
Überarbeitung: 19. Oktober  2020
Englische Version:
AN: #232
K: CNB
Ü:

Alles was Ihr besitzt, besitzt Euch irgendwann. –


Brad Pitt in Fight Club

Was ansammeln, was loslassen?

Tagesmotto* mit Fragen für eigene Antworten
Besitz
Alles was Ihr besitzt, besitzt Euch irgendwann.

Besitz

 

Was ansammeln, was loslassen? Liefert Besitz Freude oder ist er Ballast?

Ist Besitz Bereicherung oder Belastung?

 

Was denn nun? Besitz ansammeln oder loslassen? Was ist besser?

 

 

 

Besitz als Bereicherung

 

Weit verbreitet: Geld verdienen und schöne Dinge besitzen. Das soll Zufriedenheit mit sich bringen und die Wirtschaft ankurbeln. Eigentum hat schließlich einen hohen Stellenwert in materialistischen Gesellschaften. Es hat wohl auch etwas mit dem ersehnten Status zu tun: Mein Haus, mein Auto, meine Yacht, meine Familie,… Wenn ich mir die Fotos bei Instagram und Co. betrachte, finde ich das schnell wieder. Die Welt scheint weitgehend aus erfolgreichen und wohlhabenden Menschen zu bestehen, die nicht mehr arbeiten müssen, sondern sich meist an exotischen Orten aufhalten und exklusiven Vergnügungen widmen.

 

 

 

Besitz als Belastung

 

Oder so: Einige Menschen meinen, es wäre gerade der Verzicht, der Freiheit und Zufriedenheit ermöglicht. Besitz macht abhängig und belastet. Hoch lebe der Postmaterialismus. Wer so einen Vertreter zu sich einlädt, darf sich dann mitunter für seinen Besitz sogar entschuldigen. „Wie, du hast noch einen Fernseher?“, „Du hast noch ein Auto?“,…

Jesus und Buddha sind bei diesem Thema einer Meinung, und viele große Philosophen stimmen ihnen zu. „Ich besitze nichts, damit ich nicht von den Dingen besessen werde.“ soll auch der griechische Philosoph Antisthenes gesagt haben. Sein Schüler Diogenes lebte die Idee und sein Wohnort in der Tonne ist im Gedächtnis geblieben.

 

 

 

Wer hat recht?

 

Ist Minimalismus die Antwort auf alle Fragen? Für mich sind die Fragen zu den Vor- und Nachteilen des Ansammelns oder Loslassens eher Denkanregungen, als Ja-Nein-Frage, so wie meistens beim Tagesmotto. Zur Anregung folgen einige spontane Stichworte.

 

Die ersten Gedanken, die mir frei flottierend in den Sinn kommen:

  • Sammeln kann glücklich machen. Menschen als Jäger und Sammler.
  • Loslassen fühlt sich befreiend an.
  • Mein in der Garage anstaubendes Auto empfand ich als Belastung. Es kostete nicht nur einige Tausend Euro Unterhalt im Jahr, sondern auch noch Zeit für die Minimalpflege. Die meisten Kilometer gingen auf das Konto für TÜV, Servicetermine und so weiter. Außerdem bezweifle ich die Notwendigkeit eines Autobesitzes in Berlin. Weg ist es!
  • Die Büchersammlung gibt mir ein gutes Gefühl.
  • Welche Konsequenzen hat welcher Besitz für mich, andere Menschen, die Welt?
  • Dinge aus der Vergangenheit wirken wie Anker, im Guten, wie im Schlechten.
  • Volle Schränke erschweren mir den Überblick und ich verwende vor allem, was vorne liegt.
  • Ich genieße Leere und Raum an sich.
  • Aufräumen schafft Raum für Neues.
  • Aufheben hilft mir nur, wenn ich es bei Bedarf auch finde.
  • Es hilft, Prioritäten zu setzen.
  • Qualität vor Quantität.
  • Menschen vor materiellem Besitz.
  • Herausfinden was mir wirklich wichtig ist und was nicht.
  • Besitz verpflichtet.
  • Wie lässt sich verantwortungsvoll entsorgen?
  • Frühzeitig „Nein!“ sagen.
  • Gesamtkonzepte lohnen sich.
  • Entrümpeltage machen Spaß.
  • Manches gibt es in dieser Qualität heutzutage nicht mehr.
  • Frühjahrsputz geht auch während anderer Jahreszeiten.
  • Staubfänger machen Arbeit und allergisch.
  • Was erst im Keller gelandet ist, bleibt da vermutlich auch.
  • Ab einem gewissen Punkt fühlt sich „mehr“ nicht wie „mehr“ an.

 

 

 

Begleiterscheinungen des Loslassens

 

a. Unangenehme Gefühle beim Loslassen

 

  • Verlustängste
  • Schuldgefühle
  • Unangenehme Erinnerungen.
  • Abschied von tatsächlichen und vermeintlichen Errungenschaften.
  • Müdigkeit und ein belastendes Gefühl.
  • Konfrontation mit verdrängten Sehnsüchten.
  • Schwere Entscheidungen, die lange aufgeschoben wurden.
  • Gedankenkarussell
  • Existenzängste
  • Überforderung und Mutlosigkeit

 

 

b. Angenehme Gefühle beim Loslassen

 

  • Energie wird freigesetzt
  • Gefühl der Befreiung
  • Erleichterung.
  • Stolz
  • Zufriedenheit
  • Selbstbewusstsein
  • Zuversicht
  • Übersicht
  • Aufbruchsstimmung
  • Wohlbefinden

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.

 

Haben Sie weiter Gedanken zum Thema Aufheben, Loslassen, Minimalismus etc.? Welcher Besitz bereichert Sie tatsächlich und welcher ist eher Belastung?

Bedürfnisspyramide nach Abraham Maslow

 

Was bewegt Sie wirklich, lockt Sie aus dem Bett?

Abraham Maslow Bedürfnisspyramide

Frage mich ruhig persönlich

 

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. November 2018
Überarbeitung: 18. Oktober 2020
Englische Version:
AN: #34312
K: CNB
Ü:

So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so finden sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheiten. –Gotthold Ephraim Lessing

Wahrheiten und Feedback in Grobheiten

Tagesmotto*
So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so finden sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheiten. Gotthold Ephraim Lessing

Informationen in Grobheiten

 

Lohnt es sich, Grobheiten auf inhaltlich interessante Elemente hin zu untersuchen?

Überblick

 

 

 

 

Frechheiten, Grobheiten, Feedback…

 

Dreiste Äußerungen anderer Zeitgenossen erhöhen nicht gerade die Bereitschaft, ihnen wohlwollend zuzuhören. Doch bevor wir sie vom Tisch wischen, lohnt sich ein genauerer Blick. Möglicherweise hatte Lessing recht mit seiner Behauptung: „So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so finden sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheiten.“

 

 

 

Umgang mit unwillkommenen Äußerungen

 

Unverschämtheiten müssen uns nicht erfreuen, doch möglicherweise enthalten tatsächlich auch sie Feedback, das nützlich sein kann. Also verwahre ich mich einerseits gegen unangemessene Ansprachen und trotzdem kann ich bereit sein, die enthaltenen Anteile an Botschaften zu erkennen, die hilfreich sein können.

 

 

 

Und selbst?

 

Umgekehrt ist es keine so gute Idee, wenn wir wichtiges Feedback mit Grobheiten kombinieren. Die Wahrscheinlichkeit der Annahme und Auseinandersetzung mit der Botschaft ist üblicherweise gering. Konsequente Lernbereitschaft erfordert Persönlichkeit und die Bereitschaft zu lernen.

 

 

 

Fazit

 

Äußerungen in Form von Grobheiten machen selten Freude. Trotzdem lohnt es sich auch sie auf inhaltlich interessante Elemente hin zu untersuchen.

 

*Anmerkungen

 

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. März 2009
Überarbeitung: 11. Januar 2021
AN: #987
Ü:
K:

Mit all der Mühe, mit der wir manche unserer Fehler verbergen, könnten wir sie uns leicht abgewöhnen. –Michelangelo

Fehler eingestehen und handeln

Tagesmotto*
Mit all der Mühe, mit der wir manche unserer Fehler verbergen, könnten wir sie uns leicht abgewöhnen. Michelangelo

Veränderungen

 

Gibt es etwas, bei dem es an der Zeit für eine Veränderung ist?

Überblick

 

 

 

 

Gedanken zum Tagesmotto*

 

Es ist erstaunlich, welcher Aufwand mitunter betrieben wird, um Fehler vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Oft wird dafür mehr Aufwand betrieben, als es erfordern würde, die Folgen eines Fehlers und die Ursachen auszubügeln. Doch das würde erfordern, sich Fehler einzugestehen und sich der Verantwortung zu stellen.

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

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  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.

 

Gibt es etwas bei dem es an der Zeit für eine Veränderung ist?

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 23. März 2007
Überarbeitung: 30. Oktober 2020
AN: #387

Wissen Sie genau genug, was Sie morgens mit Schwung und Anziehungskraft aus dem Bett lockt, was Sie glücklich macht?

Was lockt Sie morgens mit Schwung und guter Laune aus dem Bett?

Tagesmotto*
Wissen Sie genau genug, was Sie morgens mit Schwung und Anziehungskraft aus dem Bett lockt, was Sie glücklich macht?
Wissen Sie genau genug, was Sie morgens mit Schwung und Anziehungskraft aus dem Bett lockt, was Sie glücklich macht?

Mit Freude in den Tag starten

 

Wie sind Sie heute am Morgen in den Tag gestartet und wollen Sie das so beibehalten? Was lockt Sie aus dem Bett und wie genau wissen Sie,
 wofür Sie einen Beitrag leisten und was für Sie zu einem erfüllenden Leben gehört? Fühlt es sich rund an oder gibt es noch etwas zu klären?

Wie wollen Sie morgen aufstehen?

Überblick

 

 

 

 

Mit Schwung aus dem Bett

 

Wie sind Sie heute aufgestanden? War es mehr die Lust auf den Tag oder Disziplin? Was waren Ihre Motive? Wollen Sie so bis zum Ende aller Tage aufwachen?

Abraham Maslow und seine Bedürfnisspyramide

 

Es wurde häufig versucht die Hierarchie menschlicher Bedürfnisse zu erklären. Das bekannteste Model stammt von Abraham Maslow. Er unterscheidet zwischen fundamentalen physiologischen Bedürfnissen (Hunger, Schlaf), Sicherheits-Bedürfnissen, sozialen Bedürfnissen (Geselligkeit, Freundschaft), Ich-Bedürfnissen (Anerkennung, Prestige) sowie dem Bedürfnis nach Selbstverwirklichung.

Je nach Auslegung der Bedürfnisspyramide wirken sich höherrangige Motive dann aus, wenn darunterliegende Bedürfnisse weitgehend befriedigt sind. Die oft beschriebenen Stufen vermitteln allerdings durch die Vereinfachung den Eindruck es gäbe einen genauen Übergang und somit schlagartiges Auftauchen von Bedürfnissen. Das ist nicht zwangsweise so. Doch ist es in der Praxis tatsächlich oft so, dass Selbstverwirklichung seltener eine Rolle spielt, wenn der Magen knurrt.

Es hilft, wenn grundlegende Bedürfnisse befriedigt sind. Haben, Lieben und Sein mögen individuelle Bedeutungen haben, doch keines der drei Elemente kann einen anderes völlig ersetzten. So macht Geld zwar nicht glücklich, doch, wer tagtäglich um das Überleben kämpft, der wird das Leben schwerlich genießen.

Sind die grundsätzlichen Bedürfnisse befriedigt, dann wird der Wunsch nach einer erfüllenden Lebensgestaltung eher zugelassen.

Abraham Maslow Bedürfnisspyramide

Tipps für einen guten Start in den Tag

 

 

1. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Leben erfüllend ist

 

Ist der Wunsch nach einem erfüllten Leben nur Utopie?

Spaß beim Aufstehen? Manche einem Leser mag das als unwahrscheinlich erscheinen. Im Alltag kann der Spaß schon mal flöten gehen. Die Leistungsorientierten ersetzen ihn mit umso mehr Disziplin und bleiben am Ball. Doch während der Terminkalender stets prall gefüllt ist, fühlt sich das Leben immer seltener nach Erfüllung an.

Ist Erfüllung nur etwas für Traumtänzer? Luxus für Fantasten? Sinn, Mission und Vision sind nur Begriffe für Esoteriker? Wer die Miete bezahlen will verzichtet lieber auf solchen Firlefanz, wir sind schließlich nicht im Takatuckerland. Das ist das echte Leben! Oder? Es gibt auch nachdenkliche Stimmen, die meinen, Lebenszeit sei zu kostbar um sie leidend zu vergeuden.

 

 

Sinn und Zufriedenheit: WOZU?

Geht es bei der Arbeit nur um das Brötchenverdienen, ums Geld für das Leben und Trost?

Die Behauptung steht im Raum: Wer hinter dem Job einen Sinn sieht, ist glücklicher und letztlich auch erfolgreicher. Das zu tun, was einem am Herz liegt, einen Beitrag leisten, das fühlt sich gut an und wird oft auch noch gut honoriert.

Welche Rolle spielt das WOZU bei Ihren Entscheidungen? Machen Sie einfach nur so Ihren Job oder ist da mehr? Geht es Ihnen um die Karriere an sich, wie und wozu ist egal, nur das Ziel, die Position an sich zählt? Mit entsprechenden Gedanken dazu beschäftigt sich der folgende Artikel: Was, wenn der eigene Beitrag die Welt nicht besser macht?

 

 

Wie ist das Leben, wenn es für Sie erfüllend ist?

Es lohnt sich, eine möglichst klare Vorstellung davon zu haben, was erstrebenswert persönlich ist. Hoch lebe die Wunderfrage.

 

 

 

2. Gute morgendliche Routinen

 

Entwickeln und pflegen Sie morgendliche Routinen, die Ihnen guttun. Routinen machen es einfacher, dranzubleiben. Menschen sind Gewohnheitstiere und das können wir uns zunutze machen.

 

 

 

3. Lassen Sie sich inspirieren

 

Die Blues Brothers kannten ihr WOZU genau.

Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben einen vollen Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen.

John Belushi in Blues Brothers

 

 

 

4. Körperliches und geistiges Wohlbefinden

 

Achten Sie sowohl auf körperliche und seelische Bedürfnisse. Beides ist erforderlich, beides tut Ihnen gut.

 

 

 

5. Ins gemachte Bett legen

 

Das ist natürlich zu diesem Zeitpunkt als Metapher dafür gemeint, den Weg schon am Vorabend zu bereiten und mögliche Hindernisse aus dem Weg zu nehmen. Dann steht dem schwungvollen Tagesanfang nichts mehr im Weg.

 

 

 

6. Tagesplanung

 

Eine gute Tagesplanung vermittelt den berechtigten Eindruck, den Überblick zu haben und die Ressourcen für die Vorhaben verfügbar zu haben. Das liefert Sicherheit und Orientierung, es fühlt sich gut an auf die Reise zu gehen.

Video

Was lockt Christine Noack aus dem Bett? (Podcast)

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*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.

 

Und wie sind Sie heute am Morgen in den Tag gestartet und wollen Sie das so beibehalten?

Was lockt Sie aus dem Bett 
und wie genau wissen Sie,
 wofür Sie einen Beitrag leisten und 
was für Sie zu einem erfüllenden Leben gehört? Fühlt es sich rund an oder gibt es noch etwas zu klären? Welche Veränderungen könnten den Tagesstart angenehmer machen?

Wie wollen Sie morgen aufstehen?

Wie wäre es mit einer Vision, die morgens aus dem Bett lockt?

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Artikel zu Visionen

Sich selbst zuerst verändern

Wo kann jeder von uns heute bei sich selbst beginnen?

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 20. Februar 2017
Überarbeitung: 21. Juni 2019
AN: #7355
K:
Ü:A

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. –Søren Kierkegaard

Vergleichen

Tagesmotto*
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Søren Kierkegaard
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Søren Kierkegaard

Vergleichen macht unglücklich

 

Wie stehen Sie zum Vergleichen? Was macht es mit Ihnen?

Überblick

 

 

 

 

Vergleichen

 

Wer vergleicht, der schaut mit ganz eigenen Filtern auf die Dinge. Dann wirken die Früchte in Nachbars Garten oft viel saftiger und dessen Rasen viel grüner als bei einem selbst. Als Folge erscheinen die eigenen Erfolge kleiner und das Erreichte weniger attraktiv. Mit der Realität hat das meist nicht so viel zu tun, sondern mit der einseitigen Interpretation.

Das mag für manche einen Menschen ein positiver Ansporn sein, doch selbst dann macht es oft unglücklich. Es geht die Dankbarkeit verloren und Zufriedenheit auf den Tag verschoben, an dem der Vergleich anders ausfällt.

 

*Anmerkungen

 

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Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

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  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
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P.S.

 

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 4. Oktober 2020
AN: #355

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