BlaBlaBla – wieviel Bullshit hat Platz in einem Satz?

BlaBlaBla - wieviel Bullshit hat Platz in einem Satz?

Glossar zu Rhetorik, Präsentation, Kommunikation,...
BlaBlaBla - wieviel Bullshit that Platz in einem Satz?

BlaBlaBla

 

BlaBlaBla ist so etwas wie Blindtext ohne Aufgabe, Sprechblasen mit Lorum ipsum ohne Aussage. Wer hat Bedarf dafür?

 

BlaBlaBla

 

BlaBla ist weder schön noch selten. BlaBla ist so etwas wie Blindtext ohne Aufgabe, Sprechblasen mit Lorum ipsum ohne Aussage. Es wird nicht nur die Zeit des Redners vergeudet, sondern die Ressourcen aller Anwesenden erschöpft. In manchen Besprechungen gehört das Bullshit-Bingo neben den Keksen noch zu den unterhaltsamsten Elementen. Bei manchen Reden trösten zumindest die anschließenden Häppchen über den fehlenden Inhalt hinweg. Ärgerlich, wenn nicht einmal das für Trost sorgt.

 

 

 

Synonyme

 

Auch nicht gehaltvoller: Gelaber, (dummes) Geschwätz, Blabla, Gewäsch, Geschwafel, Blödsinn, Gequatsche, dummes Zeug, Gebabbel, Faselei, Gequake, Sermon, Gefasel …

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen
(Keinerlei Rechtsberatung!)

 

Ein wichtiges Gespräch lässt sich selten vollständig planen.

Du kannst dich jedoch so vorbereiten, dass du mit Klarheit, Orientierung und Handlungsspielraum hineingehst.

Wir können gemeinsam beispielsweise:

  • Ziele und Prioritäten klären
  • Interessen und mögliche Motive der Beteiligten betrachten
  • Argumentationen entwickeln und prüfen
  • Gesprächsstrategien vorbereiten
  • kritische Fragen und Einwände antizipieren
  • schwierige Gesprächsverläufe simulieren
  • Formulierungen ausprobieren
  • Grenzen und Alternativen klären
  • persönliche Wirkung und Präsenz betrachten
  • den Umgang mit Druck und überraschenden Wendungen vorbereiten

Dabei geht es weniger um ein auswendig gelerntes Gesprächsskript.

Du sollst wissen, was du erreichen möchtest, worauf es ankommt und wie du auch bei unerwarteten Entwicklungen beweglich bleiben kannst.

Je nach Anliegen verbinde ich Coaching, Beratung, Einzeltraining und Sparring.

 

 

 

Welcher Rahmen passt?

 

PRIVAT 1:1

Für wichtige Gespräche im persönlichen Kontext, beispielsweise in Partnerschaft, Familie oder im Umgang mit schwierigen Personen.

→ PRIVAT 1:1

 

BUSINESS 1:1

Für berufliche Gesprächssituationen und die gezielte Entwicklung deiner Gesprächs- und Verhandlungskompetenz.

→ BUSINESS 1:1

 

EXECUTIVE SPARRING

Für konkrete Gespräche und Verhandlungen mit hoher wirtschaftlicher, beruflicher oder strategischer Tragweite.

→ EXECUTIVE SPARRING

Aktuelle Honorare und Rahmenbedingungen findest du jeweils auf den entsprechenden Angebotsseiten.

 

P.S.

 

Wie viel Ballast verträgt die Kommunikation?

Artikel

Vorsichtig mit Konjunktiven (Möglichkeitsform)

Selbst bei erfahrenen Rednern schleichen sich eigenartige Gewohnheiten ein. Manche davon fühlen sich vertraut an, weil sie so weit verbreitet sind. Das ändert allerdings nichts daran, dass sie entweder nicht hilfreich und oft sogar schädlich sind. Dazu gehören Formulierungen mit unnötigen Konjunktiven.

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Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.

 

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In manchen Besprechungen gehört das Bullshit-Bingo neben den Keksen noch zu den unterhaltsamsten Elementen.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 23. Februar 2017
Überarbeitung: 02. Mai 2026
Englische Version:
AN: #371
K: CNB
Ü:

Babelfisch

Babelfisch

Glossar zu Rhetorik, Präsentation, Kommunikation,...
Glossar Rhetorik und Kommunikation: Babelfisch

Babelfisch

 

Der nachbabylonische Zustand der Sprachverwirrung taucht immer wieder auf, solange Menschen beteiligt sind. Auch weiterhin entscheidet der Empfänger einer Botschaft über deren Bedeutung. Das wird ihm nicht immer leicht gemacht. Wer verstanden werden will, spricht deshalb möglichst die Sprache der Zielgruppe. Selbst dann gibt es noch genug Gelegenheiten für Missverständnisse.

Der Babelfisch aus Douglas Adams Roman Per Anhalter durch die Galaxis könnte Fachchinesisch und Unternehmenssprache, die nur für Eingeweihte verständlich sind, in eine für die Zielgruppe verständliche Sprache übersetzen. In der Praxis kommen stattdessen jedoch meist menschliche Kommunikationsberater zum Einsatz.

P.S.​

 

Wie sorgen Sie für die passende Zielgruppenansprache?

Artikel

Vorsichtig mit Konjunktiven (Möglichkeitsform)

Selbst bei erfahrenen Rednern schleichen sich eigenartige Gewohnheiten ein. Manche davon fühlen sich vertraut an, weil sie so weit verbreitet sind. Das ändert allerdings nichts daran, dass sie entweder nicht hilfreich und oft sogar schädlich sind. Dazu gehören Formulierungen mit unnötigen Konjunktiven.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 10. November 2020
Englische Version:
AN: #328
K: CNB
Ü:

Auditorium

Auditorium

Glossar zu Rhetorik, Präsentation, Kommunikation,...

Auditorium

 

Als Auditorium wird die Zuhörerschaft beispielsweise bei Vorlesungen, Vorträgen und Präsentationen bezeichnet.

Gute Redner stimmen sich und ihren Auftritt auf das jeweilige Publikum ab. Viel zu viele Redner verzichten hingegen darauf, sich überhaupt tiefere Gedanken über das Publikum zu machen. Schon das ist eine Botschaft, die etwas über die Haltung des Redners gegenüber dem Publikum aussagt.

 

 

 

Einige Fragen zur Vorbereitung

 

Mit der Beantwortung dieser Fragen haben Sie schon eine gute Basis:

 

  • Was interessiert das Publikum?
  • Welche Haltung hat es zum Thema?
  • Welches Vorwissen ist vorhanden?
  • Ist mit anfänglicher Zustimmung oder Ablehnung zu rechnen?
  • Gibt es andere Redner, und was werden diese sagen?
  • Welche Erwartungen hat das Publikum an den Redner?
  • Ist das Publikum einheitlich oder sind bedeutsame Unterschiede zu erwarten?
  • Womit kann das Publikum vorbereitet werden?
  • Welche Medien und Übungen sind angemessen?

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. März 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #23457
K: CNB
Ü:

Soziale Medien

Soziale Medien

Segen oder Qual? Chancen und Risiken, Möglichkeiten, Tipps, Tricks, Gedanken
YouTuber und Marketing

Soziale Medien

 

Soziale Netzwerke gehören für viele Menschen zum Alltag. Segen oder Qual? Chancen und Risiken, Möglichkeiten, Tipps, Tricks, Gedanken.

Begriffsklärung: Soziale Medien, Soziale Netzwerke

 

Ich hätte fast auf Facebook angefangen zu diskutieren. Man muss ja so aufpassen.

 

Bevor es in Beiträgen ins Detail geht: Was bedeuten die Begriffe Soziale Medien beziehungsweise Soziale Netzwerke? Erst einmal eine Begriffsklärung.

Der Begriff Soziale Medien beziehungsweise Social Media beschreibt Webseiten und Apps, über die ihre Nutzer Inhalte erstellen, teilen und sich vernetzen können. Zentrales Merkmal von Social Media ist die Interaktivität. Soziale Interaktion zwischen Nutzern bis hin zur Zusammenarbeit prägen den Dialog, die sogenannte Many-to-many-Kommunikation. Nutzer erstellen Inhalte (User Generated Content), über die ein permanenter, zeitlich unbegrenzter Austausch mit anderen stattfindet. Social Media kann als Oberbegriff für diese Art sozialer Medien verstanden werden, aber auch als Überbegriff für eine Mediengattung.

 

 

 

Soziale Netzwerke

 

Zu den bedeutendsten Netzwerken zählen unter anderem

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram
  • Snapchat
  • TikTok
  • Blogs

 

Beispiel für einen Vlog

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Antworten auf häufige Fragen

Was sind soziale Medien?

Soziale Medien sind Online-Plattformen, die es Menschen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren, Inhalte zu teilen und sich auszutauschen. Sie können in verschiedenen Formen vorliegen, wie zum Beispiel als soziale Netzwerke, Blogs, Foren oder Video-Plattformen. Einige bekannte Beispiele für soziale Medien sind Facebook, Instagram, Twitter und YouTube.

Soziale Medien ermöglichen es Menschen, mit anderen in Kontakt zu bleiben und sich auszutauschen, auch wenn sie räumlich weit voneinander entfernt sind. Sie können auch dazu beitragen, dass Menschen sich vernetzen und sich mit anderen zu bestimmten Themen oder Interessen austauschen. Allerdings können soziale Medien auch eine Sucht auslösen und zu negativen Auswirkungen wie sozialer Isolation oder Cybermobbing führen, wenn sie übermäßig genutzt werden. Es ist daher wichtig, eine gesunde Balance zu finden und sich bewusst mit sozialen Medien auseinanderzusetzen.

Was bedeutet digitales Detox?

Digitales Detox bedeutet, dass man sich bewusst von digitalen Medien und Geräten wie Smartphones, Computern und Tablets für eine bestimmte Zeit abkapselt. Der Begriff „Detox“ kommt aus dem Englischen und steht für „Entgiftung“. Im Zusammenhang mit digitalen Medien geht es darum, sich von der ständigen Erreichbarkeit und dem Dauer-Konsum von digitalen Inhalten zu „entgiften“ und sich wieder mehr auf die reale Welt und die eigene innere Ruhe zu konzentrieren.

Digitales Detox kann auf unterschiedliche Weise stattfinden. Manche Menschen nehmen sich bewusst Zeit, um sich von allen digitalen Geräten zu trennen und sich auf andere Aktivitäten wie Sport, Lesen oder Spazierengehen zu konzentrieren. Andere reduzieren ihre Nutzung von digitalen Medien bewusst auf bestimmte Zeiten des Tages oder beschränken sich auf bestimmte Plattformen oder Funktionen.

Das Ziel eines digitalen Detox ist es, eine gesündere Beziehung zu digitalen Medien aufzubauen und sich wieder mehr auf die eigene innere Stimme und die Bedürfnisse des eigenen Körpers und Geistes zu konzentrieren. Es kann helfen, Stress zu reduzieren und die eigene Konzentration und Kreativität zu fördern.

Welche Chancen bieten soziale Medien Expertinnen und Experten?

Soziale Medien bieten Experten zahlreiche Chancen, um sich zu vernetzen, ihr Wissen und ihre Expertise zu teilen und sich als Fachexperte zu positionieren. Einige Möglichkeiten, wie Experten von sozialen Medien profitieren können, sind:

  • Aufbau eines professionellen Netzwerks
    Soziale Medien bieten die Möglichkeit, sich mit anderen Experten und Fachleuten auszutauschen und ein professionelles Netzwerk aufzubauen.

  • Teilen von Wissen und Expertise
    Experten können ihr Wissen und ihre Expertise auf sozialen Medien teilen, indem sie Blogs schreiben, Podcasts produzieren oder Videos aufnehmen. Auf diese Weise können sie ihr Fachwissen mit einem breiteren Publikum teilen und sich als Experte positionieren.

  • Gewinnung von neuen Kunden
    Soziale Medien bieten auch die Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen, indem man seine Dienstleistungen und Produkte bewirbt und mit potenziellen Kunden in Kontakt tritt.

  • Teilnahme an Diskussionen und Debatten
    Experten können sich auf sozialen Medien an Diskussionen und Debatten beteiligen und ihre Expertise einbringen. Auf diese Weise können sie ihr Wissen und ihre Meinungen mit anderen teilen und sich als Meinungsführer positionieren.

 

Es ist wichtig, dass Experten bei der Nutzung von sozialen Medien professionell auftreten und sich immer an ihre beruflichen Ethikrichtlinien halten. Auf diese Weise können sie von sozialen Medien profitieren, ohne ihren Ruf zu gefährden.

 

Verändern sich soziale Medien?

Soziale Medien haben sich im Laufe der Jahre stark verändert und werden auch weiterhin Veränderungen unterworfen sein. Einige Faktoren, die zu Veränderungen bei sozialen Medien beitragen, sind:

  • Technologische Entwicklungen
    Soziale Medien sind stark von der Entwicklung neuer Technologien abhängig. Neue Funktionen und Möglichkeiten, die durch die Entwicklung von Hardware und Software entstehen, können dazu beitragen, dass sich soziale Medien verändern.

  • Nutzerverhalten
    Auch das Verhalten der Nutzer von sozialen Medien kann dazu beitragen, dass sich soziale Medien verändern. Wenn zum Beispiel bestimmte Funktionen oder Plattformen besonders beliebt werden, könnten andere Plattformen diese Funktionen übernehmen oder ähnliche Angebote schaffen, um mithalten zu können.

  • Rechtliche Rahmenbedingungen
    Soziale Medien unterliegen auch rechtlichen Vorgaben, die sich im Laufe der Zeit verändern können. Dies kann dazu führen, dass Plattformen bestimmte Funktionen anbieten oder einschränken müssen oder sich in anderer Weise verändern.

  • Wettbewerb
    Der Wettbewerb zwischen verschiedenen sozialen Medien-Plattformen kann auch dazu beitragen, dass sich soziale Medien verändern. Plattformen könnten versuchen, sich von anderen abzuheben, indem sie neue Funktionen oder Services anbieten.

 

Insgesamt ist es wahrscheinlich, dass soziale Medien auch in Zukunft weiterhin Veränderungen unterworfen sein werden. Es ist wichtig, sich über diese Veränderungen auf dem Laufenden zu halten und sich bewusst mit sozialen Medien auseinanderzusetzen, um ihre Möglichkeiten und Risiken zu verstehen.

P.S.​

 

Wie stehen Sie zu sozialen Medien und Netzwerken? Sind Sie dort aktiv? Was interessiert Sie in diesem Zusammenhang?

Artikel rund um soziale Medien

 

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Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 24. Januar 2015
Überarbeitung: 5. Februar 2021
AN: #453
K: CNC
Ü:

Präsentieren mit Mikrofon: 15 Tipps für Redner

Präsentieren mit Mikrofon: 15 Tipps für Redner

Damit Persönlichkeit und Botschaft überzeugen, in Reden und Präsentationen
Präsentieren mit Mikrofon

Präsentieren mit Mikrofon

 

15 Tipps für Stimme, Technik und souveräne Auftritte

 

Ein Mikrofon soll deine Stimme verstärken.

Mehr eigentlich nicht.

Und genau das ist im besten Fall seine große Stärke:

Das Publikum hört dich klar und selbstverständlich, während die Technik kaum Aufmerksamkeit bekommt.

Problematisch wird es, wenn das Mikrofon selbst zum Thema wird.

Wenn du ständig daran herumfasst.

Den Abstand veränderst.

Zu laut sprichst.

In die falsche Richtung redest.

Oder während des Auftritts erstmals herausfindest, wie das verwendete System funktioniert.

Deshalb lohnt es sich, den Umgang mit Mikrofonen vor wichtigen Auftritten einmal bewusst zu üben.

 

 

 

Das Mikrofon ist ein Werkzeug

 

Manche Redner fühlen sich mit Mikrofon sofort wohl.

Andere möchten es am liebsten vermeiden.

Beides ist verständlich.

Entscheidend ist weniger, ob du Mikrofone magst.

Entscheidend ist:

Hilft die Verstärkung deinem Publikum, dich gut zu verstehen?

Wenn ja, solltest du das Mikrofon selbstverständlich nutzen können.

Gute Technik unterstützt deine Kommunikation.

Sie ersetzt sie weniger.

 

 

 

Wann ist ein Mikrofon sinnvoll?

 

Ob eine Stimme verstärkt werden sollte, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Größe des Raums

  • Akustik

  • Anzahl der Zuhörenden

  • Hintergrundgeräusche

  • Dauer des Auftritts

  • Position des Publikums

  • Art der Veranstaltung

  • Aufzeichnung oder Streaming

  • deiner Stimme

Es gibt deshalb weniger eine sinnvolle starre Regel wie:

„Ab 50 Personen braucht man ein Mikrofon.“

Auch ein kleinerer Raum kann schwierige Akustik haben.

Und selbst dort, wo das Publikum dich unmittelbar hören könnte, kann ein Mikrofon für Aufzeichnung, Streaming oder Videokonferenz erforderlich sein.

 

 

 

Verständlichkeit geht vor Lautstärke

 

Ein Mikrofon soll weniger dafür sorgen, dass du möglichst laut klingst.

Es soll dafür sorgen, dass Menschen dich mühelos verstehen können.

Wenn du ohne Verstärkung dauerhaft laut sprechen musst, verändert das häufig:

Stimme.

Tempo.

Atmung.

Spannung.

Und irgendwann auch deine Wirkung.

Mit einem gut eingestellten Mikrofon kannst du wesentlich näher an deiner natürlichen Sprechweise bleiben.

 

 

 

1. Mach einen Soundcheck

 

Vor einem wichtigen Auftritt:

Mikrofon ausprobieren.

Nicht erst auf der Bühne.

Sprich in der Lautstärke, in der du später tatsächlich sprechen möchtest.

Gehe bei einem Funkmikrofon auch an die Stellen, an denen du dich während des Auftritts bewegen möchtest.

Prüfe:

Klang.

Lautstärke.

Bewegungsfreiheit.

Rückkopplungen.

Nebengeräusche.

Und die Verständlichkeit im hinteren Bereich des Raums.

Ein kurzer Soundcheck kann sehr viele Probleme verhindern.

 

 

 

2. Sprich mit dem Tontechniker

 

Wenn ein Tontechniker oder eine Veranstaltungstechnikerin vorhanden ist:

Nutze diese Kompetenz.

Kläre vorab:

Welches Mikrofon bekomme ich?

Wo soll es sitzen?

Wie bewege ich mich damit?

Wer schaltet es ein und aus?

Wie werden Fragen aus dem Publikum verstärkt?

Kann ich einen Monitor hören?

Profis in der Veranstaltungstechnik kennen den Raum und das System häufig wesentlich besser als du.

Gute Zusammenarbeit spart Aufmerksamkeit für das Wesentliche:

deinen Auftritt.

 

 

 

3. Headset-Mikrofon

 

Ein Headset kann für Präsentationen ausgesprochen praktisch sein.

Das Mikrofon bleibt in relativ konstantem Abstand zum Mund.

Beide Hände bleiben frei.

Du kannst dich bewegen.

Und bei guter Positionierung bleibt die Lautstärke stabil.

Deshalb werden Headsets bei professionellen Präsentationen häufig eingesetzt. Shure nennt sie besonders für bewegte Präsentationen und größere Beschallungssysteme als typische Wahl.

Wichtig:
Das Mikrofon sollte weniger direkt vor Mund oder Nase sitzen. Sonst können Atem- und Explosivlaute unnötig stark hörbar werden.

 

 

 

4. Lavalier- oder Ansteckmikrofon

 

Ein Lavaliermikrofon wird an der Kleidung befestigt.

Das hat einen großen Vorteil:

Deine Hände bleiben frei.

Gleichzeitig ist der Abstand zum Mund größer als beim Headset.

Deshalb können Kopfbewegungen, Kleidungsgeräusche und die genaue Platzierung stärker auf den Klang wirken.

Achte darauf, dass Kleidung, Schmuck, Haare oder Hände weniger am Mikrofon reiben.

Vorsicht: Kleidungsbewegungen bei Lavaliermikrofonen störende Geräusche verursachen können.

 

 

 

5. Handmikrofon

 

Ein Handmikrofon ist keineswegs grundsätzlich eine schlechte Wahl.

Es hat sogar Vorteile.

Du kannst den Abstand bewusst verändern.

Du kannst damit Dynamik gestalten.

Und bei guter Handhabung ist eine sehr kontrollierte Tonaufnahme möglich. (Shure)

Der Preis dafür:

Eine Hand ist gebunden.

Und du musst lernen, das Mikrofon konstant zu führen.

Wenn es ständig nach unten wandert oder beim Gestikulieren seitlich wegzeigt, verändert sich die Lautstärke deutlich.

 

 

 

6. Halte das Handmikrofon konstant

 

Der häufigste Fehler beim Handmikrofon:

  • Es bewegt sich ständig.
  • Zum Mund.
  • Weg vom Mund.
  • Nach unten.
  • Zur Seite.

Das Publikum hört dadurch eine Stimme, die plötzlich lauter und leiser wird.

Besser:

Mikrofon stabil halten und in Richtung Mund sprechen.

Wie groß der ideale Abstand ist, hängt vom konkreten Mikrofon und der Beschallung ab.

Deshalb ist der Soundcheck wichtiger als eine starre Zentimeterregel.

 

 

 

7. Pult- und Schwanenhalsmikrofone

 

Ein festes Mikrofon am Rednerpult ist weniger flexibel.

Trotzdem kann es hervorragend funktionieren.

Wichtig ist:

Stelle Höhe und Ausrichtung auf dich ein.

Sprich in Richtung des Mikrofons.

Verlasse den Aufnahmebereich weniger mitten im Satz.

Shure empfiehlt bei Podiumsmikrofonen besonders, Höhe und Winkel anzupassen und vor dem Mikrofon zu bleiben. (Shure)

Das Rednerpult selbst ist dabei weder Freund noch Feind.

Die entscheidende Frage lautet:

Hilft es deinem Auftritt – oder versteckst du dich dahinter?

 

 

 

8. Mikrofone mögen Nähe

 

Je weiter ein Mikrofon von der Stimme entfernt ist, desto stärker werden häufig Raumhall und Umgebungsgeräusche hörbar.

Deshalb ist eine sinnvolle Nähe zur Stimme technisch wichtig.

Shure beschreibt diesen Zusammenhang über die sogenannte kritische Distanz: Jenseits davon wird Sprache zunehmend hallig und schwerer verständlich.

Für dich als Redner bedeutet das vor allem:

Verlasse dich auf die vorgesehene Positionierung und verändere sie weniger ständig.

 

 

 

9. Sprich weniger „gegen“ das Mikrofon an

 

Manche Menschen bekommen ein Mikrofon und sprechen plötzlich besonders laut.

Das ist meistens unnötig.

Die Verstärkung übernimmt die Technik.

Sprich mit einer tragfähigen, natürlichen Stimme.

Das klingt häufig besser und schont deine Stimme.

 

 

 

10. Berühre das Mikrofon weniger

 

Finger.

Ringe.

Armbänder.

Kleidung.

Sie alle können Geräusche erzeugen.

Besonders bei Lavalier- und Handmikrofonen kann das deutlich hörbar werden.

Deshalb:

Mikrofon möglichst als Technik behandeln, weniger als Beschäftigung für nervöse Hände.

 

 

 

11. Klopfe weniger auf das Mikrofon

 

„Ist das Ding an?“

Klopf.

Klopf.

Klopf.

Das ist ein Klassiker.

Und für Lautsprecher, Publikum und Technikteam wenig erfreulich.

Die Funktionsprüfung gehört in den Soundcheck.

Wenn du auf die Bühne kommst, darfst du davon ausgehen:

Die Technik ist vorbereitet.

 

 

 

12. Denke an das offene Mikrofon

 

Ein eingeschaltetes Mikrofon kennt weniger den Unterschied zwischen:

öffentlicher Aussage

und

vermeintlich privater Bemerkung.

Deshalb gilt bei Veranstaltungen:

Behandle ein Mikrofon so lange als aktiv, bis du sicher weißt, dass es ausgeschaltet ist.

Die Geschichte der Medien ist reich an unfreiwillig übertragenen Bemerkungen.

Du brauchst weniger eine eigene hinzuzufügen.

 

 

 

13. Fragen aus dem Publikum brauchen ebenfalls Ton

 

Ein häufiger Fehler bei größeren Veranstaltungen:

Der Redner ist hervorragend verstärkt.

Dann stellt jemand aus der dritten Reihe eine Frage.

Die Hälfte des Publikums versteht sie kaum.

Wenn möglich, sollte es deshalb ein separates Publikumsmikrofon geben.

Falls das weniger möglich ist:

Wiederhole die Frage kurz und möglichst präzise über dein eigenes Mikrofon.

So wissen alle, worauf du antwortest.

 

 

 

14. Schau zum Publikum

 

Ein Mikrofon zieht überraschend viel Aufmerksamkeit auf sich.

Gerade bei ungeübten Rednern entsteht manchmal der Eindruck, sie sprächen zum Mikrofon.

Dein Gesprächspartner bleibt jedoch das Publikum.

Blickkontakt.

Gestik.

Körpersprache.

Präsenz.

Sie dürfen erhalten bleiben.

Das Mikrofon ist die technische Verbindung. Der Kontakt entsteht zwischen Menschen.

 

 

 

15. Übe mit unterschiedlichen Mikrofonen

 

Wer regelmäßig präsentiert, sollte zumindest einmal Erfahrung sammeln mit:

Headset.

Lavalier.

Handmikrofon.

Pultmikrofon.

Dann fühlt sich ein anderes System weniger wie eine Überraschung an.

Professionelle Präsentationskompetenz bedeutet auch:

Mit der vorhandenen Technik souverän umgehen können.

 

 

 

Headset, Lavalier oder Handmikrofon – was ist besser?

 

Darauf gibt es weniger eine allgemeingültige Antwort.

 

Headset

Besonders praktisch bei:

  • viel Bewegung,
  • freier Gestik,
  • längeren Präsentationen,
  • großen Bühnen.

 

Lavalier

Gut bei:

  • ruhigeren Präsentationen,
  • Interviews,
  • Kameraaufzeichnungen,
  • Situationen mit wenig sichtbarer Technik.

 

Handmikrofon

Gut, wenn:

  • du die Handhabung gewohnt bist,
  • viel Kontrolle über die Stimme möchtest,
  • das Format ohnehin darauf ausgelegt ist,
  • oder andere Systeme weniger zur Verfügung stehen.

 

Pultmikrofon

Gut für:

  • formelle Reden,
  • feste Positionen,
  • Podien,
  • bestimmte Konferenzformate.

Die beste Wahl ist diejenige, die für Raum, Technik, Auftritt und Person zuverlässig funktioniert.

 

 

 

Richtcharakteristik: Niere oder Kugel?

 

Mikrofone unterscheiden sich darin, aus welchen Richtungen sie Schall besonders stark aufnehmen.

Ein Mikrofon mit Kugelcharakteristik nimmt Schall relativ gleichmäßig aus verschiedenen Richtungen auf.

Ein Nierenmikrofon bevorzugt stärker den Bereich vor dem Mikrofon.

Das beeinflusst:

  • Positionierung.
  • Bewegungsfreiheit.
  • Umgebungsgeräusche.
  • und mögliche Rückkopplungen.

Als Redner musst du daraus weniger ein Toningenieurstudium machen.

Hilfreich ist lediglich:

Wisse, welcher Mikrofontyp eingesetzt wird und wie du dich damit bewegen kannst.

 

 

 

Mikrofon und Stimme

 

Ein Mikrofon macht eine Stimme lauter.

Es macht sie weniger automatisch besser.

Eine gute Sprechweise bleibt wichtig:

  • Atmung.
  • Artikulation.
  • Tempo.
  • Pausen.
  • Betonung.
  • Stimmvariation.

Gerade mit Verstärkung werden sprachliche Gewohnheiten oft deutlicher hörbar.

→ Sprechcoaching 1:1

 

 

 

Mikrofon und Körpersprache

 

Besonders beim Handmikrofon verändert sich deine Gestik.

Eine Hand steht weniger vollständig zur Verfügung.

Das muss weniger problematisch sein.

Entscheidend ist, dass deine Körpersprache weiterhin natürlich bleibt.

Vermeide vor allem, das Mikrofon beim Gestikulieren mitzuschwenken.

Das erzeugt gleichzeitig akustische und visuelle Unruhe.

 

 

 

Wenn etwas schiefläuft

 

Das Mikrofon fällt aus.

Die Batterie ist leer.

Es entsteht Rückkopplung.

Ein Kabel macht Probleme.

Was jetzt?

Erster Schritt:

Ruhe behalten.

Technikprobleme sind weniger automatisch dein Versagen als Redner.

Gib dem Technikteam Gelegenheit, das Problem zu lösen.

Und konzentriere dich weiterhin auf dein Publikum.

Souveränität zeigt sich auch darin, wie du mit einem unerwarteten Moment umgehst.

 

 

 

Eigene Mikrofone mitbringen?

 

Wer sehr regelmäßig auftritt, kann über eigenes Equipment nachdenken.

Das hat einen Vorteil:

Du kennst es.

Gleichzeitig muss es zur Technik des Veranstaltungsortes passen.

Gerade bei Funktechnik gibt es technische und regulatorische Rahmenbedingungen, die das Veranstaltungsteam kennen sollte.

Deshalb:

Eigene Technik immer vorher mit dem Veranstalter beziehungsweise der Veranstaltungstechnik abstimmen.

 

 

 

Bei wichtigen Auftritten vorher proben

 

Wenn eine Präsentation besondere Bedeutung hat, sollte der Umgang mit dem Mikrofon weniger erst unmittelbar vor dem Auftritt beginnen.

Im Probelauf kannst du gleichzeitig prüfen:

  • Stimme.
  • Bewegung.
  • Gestik.
  • Folien.
  • Raum.
  • Mikrofon.
  • Fragerunde.
  • Und deine gesamte Wirkung.

Das macht aus Technik einen selbstverständlichen Teil des Auftritts.

 

 

 

Unterstützung bei einer wichtigen Präsentation

 

Wenn ein wichtiger Vortrag, eine Rede oder eine Präsentation bevorsteht, können wir den tatsächlichen Auftritt realitätsnah vorbereiten.

Dabei betrachten wir bei Bedarf auch:

  • Mikrofon.
  • Stimme.
  • Raumnutzung.
  • Körpersprache.
  • Folien.
  • kritische Fragen.
  • und den Probelauf.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Für Auftritte mit besonders hoher beruflicher oder wirtschaftlicher Tragweite:

→ Executive Präsentationsvorbereitung

Wenn Stimme und Sprechweise im Mittelpunkt stehen:

→ Sprechcoaching 1:1

 

 

 

Noch ein Gedanke

 

Ein Mikrofon soll weniger zeigen, dass Technik im Einsatz ist.

Es soll dafür sorgen, dass Menschen dich gut verstehen.

Wenn du mit dem Mikrofon vertraut bist, kannst du deine Aufmerksamkeit wieder dorthin richten, wo sie hingehört:

zu deiner Botschaft und deinem Publikum.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
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→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

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Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Antworten auf häufige Fragen

Was für Mikrofone gibt es?

Es gibt viele verschiedene Arten von Mikrofonen, die für unterschiedliche Zwecke verwendet werden. Einige der häufigsten Arten von Mikrofonen sind:

  1. Dynamische Mikrofone
    Dynamische Mikrofone werden häufig für die Verwendung bei Live-Veranstaltungen wie Konzerte oder Reden verwendet. Sie sind robust und können hohe Schalldruckpegel aushalten.

  2. Kondensatormikrofone
    Kondensatormikrofone haben in der Regel eine bessere Klangqualität als Dynamikmikrofone und werden häufig für Aufnahmen in Studios verwendet. Sie sind jedoch empfindlicher und erfordern in der Regel eine externe Stromversorgung.

  3. Richtmikrofone
    Richtmikrofone sind dafür konzipiert, Schall von einer bestimmten Richtung aufzunehmen und andere Geräusche zu ignorieren. Sie werden häufig für Interviews oder Aufnahmen in lauten Umgebungen verwendet.

  4. Lavaliermikrofone
    Lavaliermikrofone sind kleine, tragbare Mikrofone, die häufig an der Kleidung befestigt werden und für Aufnahmen in Bewegung verwendet werden. Sie werden oft bei Fernsehinterviews oder für den Einsatz in Dokumentationen verwendet.

  5. Stereomikrofone
    Stereomikrofone werden verwendet, um Schall von mehreren Richtungen aufzunehmen und eine dreidimensionale Klangwiedergabe zu ermöglichen. Sie werden häufig für Aufnahmen in Naturumgebungen oder für die Aufnahme von Musik verwendet.

  6. USB-Mikrofone
    USB-Mikrofone sind Mikrofone, die direkt über eine USB-Schnittstelle mit einem Computer verbunden werden können. Sie sind bequem zu verwenden und eignen sich gut für Aufnahmen in Heimstudios oder für Podcasts.

 

 

Headset-Mikrofon: Headset-Mikrofone sind Mikrofone, die Teil eines Headsets sind und die über Ohr- oder Kopfbügel getragen werden. Sie werden häufig für Telefonate oder für den Einsatz in Callcentern verwendet.

Welches Mikrofon eignet sich am besten für Präsentationen?

Das hängt von Raum, Beschallung, Bewegungsbedarf und Format ab. Headsets bieten viel Bewegungsfreiheit, Lavaliermikrofone sind unauffällig und Handmikrofone ermöglichen besonders direkte Kontrolle.

Wie weit sollte ein Handmikrofon vom Mund entfernt sein?

Der passende Abstand hängt vom Mikrofon, der Richtcharakteristik und der Beschallung ab. Entscheidend ist ein möglichst konstanter Abstand, der beim Soundcheck festgelegt wird.

Weshalb sollten sich Redner und Rednerinnen mit dem Mikrofon vertraut machen?

Es gibt mehrere Gründe, warum sich Redner und Rednerinnen mit dem Mikrofon vertraut machen sollten:

  1. Verständlichkeit
    Wenn Redner und Rednerinnen das Mikrofon richtig verwenden, können sie sicherstellen, dass ihre Stimme gut verständlich ist und dass ihre Botschaft deutlich rüberkommt.

  2. Klangqualität
    Die Verwendung eines geeigneten Mikrofons und die richtige Handhabung können dazu beitragen, dass die Klangqualität der Rede verbessert wird und dass sie professioneller wirkt.

  3. Sicherheit
    Das richtige Mikrofon und die richtige Verwendung können dazu beitragen, dass die Rede sicher abläuft und dass es nicht zu technischen Problemen oder Unfällen kommt.

  4. Vertrauen
    Wenn Redner und Rednerinnen das Mikrofon sicher und professionell handhaben, können sie das Vertrauen der Zuhörer gewinnen und ihre Glaubwürdigkeit stärken.

  5. Gestik
    Damit die Gestik die Botschaft unterstützt ist der vertraute Umgang mit dem Mikrofon grundlegend.

 

Insgesamt ist es wichtig, dass Redner und Rednerinnen sich mit dem Mikrofon vertraut machen, um sicherzustellen, dass ihre Rede erfolgreich und professionell ist und dass ihre Botschaft deutlich rüberkommt.

 

Sollte ich mit Mikrofon leiser sprechen?

Du darfst näher an deiner natürlichen Sprechlautstärke bleiben. Die Lautstärke für den Raum übernimmt die Beschallungsanlage.

Was ist besser: Lavalier oder Headset?

Ein Headset hält den Abstand zum Mund besonders konstant. Ein Lavalier ist häufig optisch zurückhaltender. Welches besser passt, hängt vom Auftritt und der vorhandenen Technik ab.

Sollte ich ein eigenes Mikrofon mitbringen?

Bei regelmäßigen Auftritten kann das sinnvoll sein. Die Kompatibilität mit der vorhandenen Beschallungsanlage und Funktechnik sollte vorab geklärt werden.

Was tun, wenn das Mikrofon während der Rede ausfällt?

Bleib ruhig, gib der Veranstaltungstechnik Gelegenheit zur Lösung und halte den Kontakt zum Publikum. Ein guter technischer Ablauf enthält idealerweise ohnehin eine Ersatzlösung.

Welche Entfernung zum Mikrofon ist für Redende am besten?

Es kommt wie so oft darauf an … Als Orientierung für Redende ist am besten, wenn Sie etwa 20-30 cm von Ihrem Mikrofon entfernt sind, wenn Sie sprechen. Diese Entfernung ist optimal, um eine gute Klangqualität zu erzielen, ohne dass das Mikrofon zu viel Hintergrundgeräusche aufnimmt oder Ihre Stimme zu leise wird. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass jedes Mikrofon unterschiedlich ist und Sie möglicherweise die optimale Entfernung anpassen müssen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

P.S.

 

Worauf achtest du im Umgang mit Mikrofonen?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2009
Überarbeitung: 02. Mai 2026
Ü:X

9 Tipps zur Verwendung von Telepromptern

9 Tipps zur Verwendung von Telepromptern

Medienkompetenz, die überzeugt

Stellungnahmen mit Teleprompter

Überzeugender Einsatz von Telepromptern

 

Teleprompters haben so ihre Eigenarten, ihre Vor- und Nachteile. Erst bei fundierter Vorbereitung ist der Einsatz eines Teleprompters empfehlenswert. In diesem Artikel erwarten Sie Tricks und Tipps zur Verwendung eines Teleprompters.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

Stellungnahmen mit Teleprompter

 

Vor wenigen Tagen gab der Vorstand eines großen Fahrzeugherstellers ein Statement vor laufender Kamera. Viele Menschen waren neugierig darauf, welche Antwort er auf eine Krise geben wird. Dann war es soweit, Kamera und Teleprompter waren bereit. Nur der Vorstand war es nicht. Es war sicher gut gemein, doch schlecht gemacht!
Jetzt hat ein anderer seinen begehrten Posten. Wobei auf einem anderen Blatt steht, ob eine glaubhaftere Stellungnahme in diesem heiklen Fall geholfen hätte. Geschadet hätte sie sicher nicht!

Wie glaubhaft sind Stellungnahmen, bei denen deutlich ersichtlich ist, dass der Text unbeteiligt abgelesen wird, wie in diesem Fall? Und weshalb machen Menschen das überhaupt?

Die Verwendung eines Teleprompters soll ungeübten Sprechern bzw. in heiklen Fällen auch anderen Sicherheit vermitteln. Doch leider fehlen ohne Übung wesentliche Voraussetzungen für die professionelle Verwendung eines Teleprompters. Und dann wirkt der Auftritt nicht authentisch. Besonders die bei ungünstiger Verwendung leicht hin und her zuckenden Augen sowie die unnatürliche Betonung hinterlassen kaum den gewünschten Eindruck.

Wenn schon, dann bitte professionell! Bei richtiger Verwendung kann so ein Teleprompter durchaus ein gutes Hilfsmittel sein. Dann, und nur dann!

 

 

 

9 Tipps für die Verwendung eines Teleprompters

 

 

1. Klärung: Teleprompter ja oder nein?

 

Nur ein Mythos: Der Einsatz von Telepromptern reduziert die Vorbereitungszeit. Für ungeübte Nutzer stimmt genau das Gegenteil; es erfordert mehr Vorbereitung, um zu überzeugen. Was bei versierten Moderatoren, Nachrichtensprechern und Politikern so einfach aussieht, basiert auf jahrelanger Übung. 


Wer entscheiden will, ob es wirklich eine gute Idee ist einen Teleprompter zu verwenden, sollte sich erst einmal mit dessen Eigenarten, Vor- und Nachteilen beschäftigen.

Je nach Verwendung läuft bei einem Teleprompter der ganze Text durch oder er liefert Stichworte. Manche Redner lassen sich auch ihre Präsentationsfolien anzeigen. Wer gut in der freien Rede ist, hat so einen roten Faden. Diese Option ist für diejenigen, die im Thema zuhause und geübt sind, meist die überzeugendste. Im Vergleich dazu braucht es bei der Verwendung von Fließtext eine Menge Übung, damit es nicht monoton und unbeteiligt klingt.

Steif ist leicht: Der Aufwand einen Text so auszuarbeiten, dass er wie gesprochene Sprache klingt, ist höher und nicht jeder beherrscht das gleichermaßen. Herauszufinden, ob der Fluss stimmt, in welcher Geschwindigkeit der Text durchlaufen werden soll, ob die Schriftgröße passt und ob genügend Raum zwischen den Absätzen eingebaut sind braucht Zeit. Und wer die nicht zur Verfügung hat oder zu nutzen weiß, schadet sich leicht.

 

 

 

2. Wissen, wovon Sie reden

 

In der Praxis relativ unwahrscheinlich und in Komödien aus Hollywood lustiger; der Text wird ohne Wissen des Ablesenden geändert und der ist so beschäftigt, dass er es selbst zu spät merkt. Reine Fiktion? Tatsächlich würden das viele wirklich nicht bemerken und so klingt es dann auch wenig authentisch.

Leider machen viele Nutzer von Telepromptern den Fehler, alles an die Technik abzugeben. Doch gerade weil hier die Gefahr so groß ist den Kontakt zum Inhalt zu verlieren, ist eine besonders tiefe Beziehung zum Thema erforderlich. Das Publikum merkt sehr schnell an der Stimme, wenn ein Text herzlos abgelesen wird. Das klingt dann so ähnlich, wie vor vielen Jahre die Computerstimme oder sogar noch schlimmer. Siri hat dagegen dann schon fast Profisprecherqualitäten.

 

 

 

3. Die Kamera wie einen lebendigen Gesprächspartner behandeln

 

Wenn das Thema es hergibt, darf ruhig etwas mit der Kamera geflirtet werden! Wenn Sie die Kamera nicht als ein lebloses Stück Technik betrachten, sondern bei deren Ansprache einen möglichst konkreten Menschen vor Augen haben, werden Sie lebendiger, echter, glaubhafter. Zwar sind die kleinsten Augenbewegungen beim Ablesen noch sichtbar, fallen aber bei einer lebhaften Mimik weniger auf. Etwas Halluzinationskompetenz hilft, der Kamera so in Ihre Linse zu schauen, wie einem Menschen, der vor Ihnen stehen würde.

Augenkontakt: Es gilt, was auch in einem persönlichen Gespräch gilt; wer den Augenkontakt vermeidet, wirkt unehrlich, wer starrt verschreckt wie Klaus Kinski.

 

 

 

4. Texten für den Teleprompter

 

Erzählen Sie der Kamera, was Sie vermitteln wollen. Für gute Redner gilt; erst denken, fühlen und dann aussprechen! Es braucht die Verzahnung von Denken und Sprechen. Unmittelbarkeit nennen das manche. Und wo bleibt die bei der Verwendung eines Teleprompters?

Sie geht verloren, wenn auswendig gelernte Texte stocksteif reproduziert oder abgelesen werden. Das klingt deshalb meistens unbeteiligt und unecht. Ein ausformulierter Promptertext ist eher ein optimiertes Transkript als ein Fachbuchgesetzestextfolterinstrument. Leiernde Stimmen, Sätze wie von Bürokraten formuliert: Wer will so etwas hören? Also bitte keine umständlichen Formulierungen, sondern gut betonte gesprochene Sprache, mit eher kurzen Sätzen.

Kurze proaktive Sätze sind einfacher zu handhaben. Lange Sätze lassen sich nur mit Übung verinnerlichen. Sie klingen deswegen oft zerstückelt, weil der Sprecher auf dem schmalen Laufband des Teleprompters nur einen kurzen Teil des Satzes aufnimmt. Wie soll auch jemand Sätze richtig betonen, ohne zu wissen, wie es weitergeht. Erst die richtige Betonung macht einen gesprochenen Satz verständlich.

 

 

 

5. Sprechtempo

 

Ein gutes Sprechtempo ermöglicht es Zuhörern zu folgen und die Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Der Teleprompter verführt jedoch dazu, mehr und schneller zu reden, als menschliche Ohren und die Auswertungsmechanismen des Gehirns vertragen. Kurze Sätze, Übung, Betonungszeichen und die geeignete Formatierung für den Prompterbildschirm helfen, dies zu verbessern.

 

 

 

6. Technische Tipps

 

Kleinere Bildschirme oder mehr Abstand sorgen dafür, dass sich die Augen beim Ablesen nicht so weit von links nach rechts bewegen müssen. Soweit das Auge es mitmacht sollte das beim Aufbau berücksichtigt werden.

 

 

 

7. Nur unfehlbare Technik einsetzen

 

Im Ernst; was schiefgehen kann, geht irgendwann schief. Murphy meldet sich im ungünstigsten Moment. So manche Panne schon hat Sprecher aus dem Konzept gebracht. Einige meistern sie und andere geben sich der Panik hin und flüchten. Zu einer guten Vorbereitung gehört auch der souveräne Umgang mit unvorhersehbaren und vorhersehbaren Störungen. Nicht nur Michael Bay kann davon ein Lied singen. Ihn brachte der Ausfall eines Teleprompters derart aus dem Konzept, dass er von der Bühne flüchtete.

 

 

 

8.Teleprompter selber bauen

 

Im Internet finden Sie Anleitungen für den Bau eines Teleprompters. Vor Jahren habe ich selbst ein ansehnliches Exemplar nach meinen Plänen und Wünschen aus Holz bauen lassen. Es hat sehr gut funktioniert. Allerdings ist die Wahl des Spion-Spiegels wesentlich. Übliche Spion-Spiegel haben keine ausreichende Lichtdurchlässigkeit. Hochwertiges, leicht verspiegeltes Glas ist empfehlenswerter.

 

 

 

9. Üben, üben, üben

 

Wie so oft gilt, es zu üben bis sich Vertrautheit einstellt. So ein Teleprompter hat es durchaus in sich.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Antworten auf häufige Fragen

Was ist ein Teleprompter?

Ein Teleprompter (auch Autocue genannt) ist ein Gerät, das bei Reden und Präsentationen verwendet wird, um dem Sprecher oder der Sprecherin den Text anzuzeigen, ohne dass dieser oder diese ein Skript oder Manuskript in der Hand halten muss. Der Text wird in der Regel auf einem Bildschirm angezeigt, der sich vor den Augen des Sprechers befindet und der sich entsprechend der Geschwindigkeit der Rede bewegt.

Der Teleprompter ermöglicht es dem Sprecher oder der Sprecherin, den Text auf eine natürliche Weise vorzutragen, ohne dass er oder sie dabei auf das Skript oder Manuskript schauen muss. Dadurch wirkt die Rede oder Präsentation weniger einstudiert und authentischer.

Der Teleprompter wird häufig bei politischen Reden, Nachrichtensendungen oder TV-Shows eingesetzt, um die Rede sicherer und flüssiger zu gestalten. Er kann aber auch in anderen Kontexten, zum Beispiel bei Firmenpräsentationen oder bei Hochzeiten, verwendet werden.

Wie werden Teleprompter verwendet?

Teleprompter werden verwendet, um dem Sprecher oder der Sprecherin den Text einer Rede oder Präsentation anzuzeigen, ohne dass dieser oder diese ein Skript oder Manuskript in der Hand halten muss. Der Text wird in der Regel auf einem Bildschirm angezeigt, der sich vor den Augen des Sprechers befindet und der sich entsprechend der Geschwindigkeit der Rede bewegt.

Um einen Teleprompter zu verwenden, wird der Text der Rede oder Präsentation in der Regel vorher in das System eingepflegt und der Sprecher oder die Sprecherin liest den Text von dem Bildschirm ab, während er oder sie spricht. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie der Sprecher oder die Sprecherin den Teleprompter bedienen kann, zum Beispiel durch das Drücken von Tasten oder durch das Bewegen des Kopfes.

Es ist wichtig, dass der Sprecher oder die Sprecherin den Blickkontakt mit dem Publikum aufrechterhält und nicht zu sehr auf den Teleprompter schaut. Der Teleprompter sollte als Unterstützung und nicht als Ersatz für das eigene Gedächtnis oder die eigene Vorbereitung verwendet werden.

Es gibt auch spezielle Teleprompter-Apps, die auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets verwendet werden können. Diese Apps können zum Beispiel bei Videopräsentationen oder Online-Meetings eingesetzt werden, um dem Sprecher oder der Sprecherin den Text anzuzeigen, ohne dass ein separates Gerät benötigt wird.

Es ist wichtig, dass der Sprecher oder die Sprecherin den Teleprompter im Vorfeld gut einübt und sich an die richtige Bedienung des Systems gewöhnt, um eine möglichst flüssige und natürliche Rede oder Präsentation zu gewährleisten.

Wer bedient den Teleprompter?

In der Regel wird der Teleprompter von einer Person bedient, die dem Sprecher oder der Sprecherin bei der Rede oder Präsentation assistiert. Diese Person kann zum Beispiel ein Redenschreiber, ein Redecoach oder ein Techniker sein.

Die Person, die den Teleprompter bedient, ist in der Regel für das Einpflegen des Textes in das System und das Einstellen der Geschwindigkeit und anderer Einstellungen verantwortlich. Sie kann auch dafür sorgen, dass der Teleprompter reibungslos funktioniert und bei eventuellen Problemen schnell reagieren.

In manchen Fällen kann der Sprecher oder die Sprecherin den Teleprompter auch selbst bedienen, indem er oder sie bestimmte Tasten drückt oder das Kopf bewegt, um den Text anzuzeigen. Es ist wichtig, dass der Sprecher oder die Sprecherin den Teleprompter im Vorfeld gut einübt und sich an die richtige Bedienung des Systems gewöhnt, um eine möglichst flüssige und natürliche Rede oder Präsentation zu gewährleisten.

P.S.

 

Wie routiniert sind Sie im Umgang mit Telepromptern und wann setzen sie solche Technik wie ein?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 27. September 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #85923
K: CNB
Ü: