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Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

Wissenswertes zur Körpersprache
Sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren, verbal und nonverbal

Körpersprache, die unsympathisch macht

In einigen Beiträgen verrate ich, wie Sie mit Ihrer Körpersprache erreichen, dass die Menschen Sie sympathisch finden. In diesem Beitrag geht es darum, was Sie körpersprachlich unsympathisch wirken lässt.

Man kann nicht nicht kommunizieren.

Paul Watzlawick

Überblick

 

 

 

Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

 

Üblicherweise wollen wir angenehm wirken und mit positiven Attributen belegt werden. Doch auch das Gegenteil kann hilfreich sein.

Menschen können eine Bereicherung sein, nur sind es nicht alle immer. Und nicht immer ist eine Flucht so einfach, wenn wir andere Personen in Ihrer Gegenwart bevorzugen. Dann wäre es einfacher, die Nervzwerge würden sich selbst trollen. Darum geht es in diesem Beitrag.

Video

 

Vorsicht: Körpersprache, die unangenehm wirkt

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Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

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Wie bewusst sind Sie sich Ihrer Körpersprache und deren Wirkung?

Sympathie ist der wichtigste Faktor jedes Schicksals. Sympathie ist Kraft. Prentice Mulford

Artikel zum Thema Körpersprache

Vorsicht Manipulation: Absichtliches Spiegeln in Gesprächen

Absichtliches Spiegeln ist das bewusste Nachahmen anderer Menschen, damit diese sich wohlfühlen. Es dient der Förderung von Rapport und kann auch gegen die Interessen des Gespiegelten eingesetzt werden.

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

Selbst, wenn wir einer Botschaft die entsprechend verdiente Chance verschaffen, es wird nicht immer fair kommuniziert. Dann helfen Ihnen die besten Techniken und immense Vorbereitung nur bedingt. Irgendein Haar lässt sich in jeder Suppe finden, oder hineinzaubern.

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Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

In einigen Beiträgen verrate ich, wie Sie mit Ihrer Körpersprache erreichen, dass die Menschen Sie sympathisch finden. In diesem Beitrag geht es darum, was Sie körpersprachlich unsympathisch wirken lässt.

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Körpersprache während Krisen

Körpersprache während Krisen

Was ist bei der Körpersprache während Krisen zu beachten? Was Sie sagen, ist nur ein Teil dessen, was Ihr Publikum von Ihrer Kommunikation mitnimmt. Was schadet, was hilft?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2015
Überarbeitung: 29. Juli 2019
AN: #45415
K:
Ü:

Unverschämtheit: Empörung als rhetorisches Mittel der Manipulation

Unverschämtheit: Empörung als rhetorisches Mittel der Manipulation

Falschsspieler nutzen gespielte Empörung als Mittel der Manipulation

Unverschämtheit: Empörung als rhetorisches Mittel

Mit Empörung beeinflussen

 

Vorsicht vor Manipulation durch falsche Entrüstung, Aufgebrachtsein und Empörung. Falschspieler nutzen gespielte Empörung als Mittel der rhetorischen Manipulation. Lassen Sie sich nichts unterjubeln: Tipps, wie Sie damit umgehen.

 

 

Überblick

 

Video

Unverschämtheit: Empörung als rhetorisches Mittel der Manipulation

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Empörung als Mittel der Rhetorik?

 

Zumindest beim Blick in die Medien drängt sich der Eindruck auf, Empörung wäre momentan das beliebteste rhetorische Mittel. Da empören sich auch recht häufig zweifelhafte Zeitgenossen, mit dem Ziel, das Schweigen der Lämmer herbeizuführen. Auf diese unfaire Weise wird das Ausblenden unerwünschter Fakten und die Steuerung der Wahrnehmung angestrebt. Es ist schade, wenn solche rhetorischen Falschspieler damit ihr böses Spiel gewinnen.

 

 

Moralische Entrüstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein.

Herbert George Wells

 

 

Echte Empörung ist ein moralisches, ein sittliches Gefühl. Ein Gefühl, das in Verbindung mit dem eigenen moralischen Verständnis steht. Wirkliches Aufgebrachtsein orientiert sich an moralischen Werten und sozialen Normen. Werden diese Werte verletzt, bringt es das Gemüt in Wallung. Insofern kann Empörung durchaus einen konstruktiven Impuls liefern. Doch in diesem Artikel geht es um den Missbrauch von Entrüstung, um unechte oder zumindest übersteigerte Empörung als Mittel zum Zweck.

 

 

 

Unverschämtheit!

 

Sich voller Inbrunst künstlich empört zu zeigen, gehört zu den manipulativen Mitteln. So ersparen sich viele Redner Argumente oder gar Lösungsempfehlungen zu liefern. Es scheint ja so viel einfacher sich zu empören. Das soll dabei auch den Eindruck vermitteln, nicht Teil des Problems, sondern der Lösung zu sein. Wer genauer hinschaut, bekommt allerdings sehr häufig einen anderen Eindruck. Also lassen Sie sich nichts unterjubeln.

 

 

 

Wachsamkeit

 

Besondere Wachsamkeit ist bei Empörung im Zusammenhang mit vorgespielter politischer Korrektheit und Schwarzspielertricks angesagt. Solche Situationen, habe ich im Artikel Mit schmutzigen Tricks Debatten gewinnen beschrieben. Wer genauer hinsieht, erkennt, dass so manches gespielte Aufgebrachtsein so echt ist, wie die Rolex auf dem thailändischen Trödelmarkt.

 

 

 

Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Ihnen unechte Entrüstung begegnet

 

Lassen Sie sich nicht entmutigen. Allerdings ist mitunter die öffentliche Meinung zu aufgebracht, um mit Argumenten durchzudringen. Selbst wenn die Grundlagen der Skandalisierung unverhältnismäßig sind, kann sich die Wut aufgebrachter Gruppen gegen einen wenden. Dann ist es oft besser einen Beitrag zu vertagen oder sehr strategisch ans Werk zu gehen.

P.S.

 

Was halten Sie von Empörung als rhetorisches Mittel?

Artikel

Rhetorische Fragen in Gesprächen, Reden und Präsentationen

In diesem Artikel geht es darum ein beliebtes rhetorisches Stilmittel zu entstauben und seinen Einsatz zu überdenken. So werden Reden und Präsentationen bereichert.

Entrüstung ist ein erregter Zustand der Seele, der meist dann eintritt, wenn man erwischt wird. Wilhelm Busch

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2016
Überarbeitung: 31. Januar 2022
AN: #61630
K:
Ü:

Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen? 10 Tipps!

Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen?

Gestik richtig nutzen, in Reden und Präsentationen überzeugen
Singletasking

Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen?

 

Fragen Sie sich manchmal wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen? Hier kommt die Antwort.

Video

Hände in den Hosentaschen bei Gesprächen, Reden und Präsentationen?

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Wohin mit den Händen in Reden und Präsentationen?

Menschen tun eigenartige Dinge mit ihren Händen, wenn sie vor Publikum stehen. Der Botschaft dient das leider selten. Woran liegt das und wie geht es besser?

 

 

 

Ursachen der Unsicherheit

 

Wenn Sie mit Begeisterung etwas beschreiben, wie beispielsweise einen ganz besonderen Moment in Ihrem Leben, denken Sie dann darüber nach wohin mit den Händen? Die meisten Menschen setzen in solchen Situationen ganz natürlich Hände und Füße dafür ein Geschehnis und Eindrücke zu vermitteln, die ihnen nahe gegangen sind. Und das entfaltet seine Wirkung. So einfach, so gut!

Und sonst? Haben wir nichts zu sagen, dürfen die Arme neben dem Körper eine Pause machen. Wer würde sich daran stören? Das ist deutlich besser als eigenartige Verrenkungen, die nicht zu Redner oder Rednerin, Thema, Kontext und Publikum passen.

Doch kaum meinen Menschen sie wären herausgehoben und unter Beobachtung machen sie es sich kompliziert. Auf einmal wird über Dinge nachgedacht, die sonst ganz natürlich sind.

 

 

 

Die Lösung: 10 Tipps

 

 

1. Ruheposition

 

So wie auch sonst dürfen die Hände neben dem Körper sein. Für den Anfang ist es ein guter Ausgangspunkt, sich daran zu gewöhnen, die Arme in ihrer Ruheposition zu lassen. Und bitte lassen Sie die Hände im sichtbaren Bereich. Wer seine Hände versteckt wirkt unehrlich und das führt zu Misstrauen. Das ist auch einer der Gründe, weshalb die Hände nicht in die Hosentasche gehören.

Wo ist die Ruheposition? Für die meisten Menschen ist die beste Ruheposition auf der Höhe des Bauchnabels mit den Handflächen nach oben. Ohne individuelle Anpassung sieht das allerdings oft eigenartig aus.

 

 

 

2. Passiver Bereich

 

Haben wir gerade nichts mitzuteilen, dann dürfen die Arme und Hände auch neben dem Körper eine Pause machen. Wer würde sich daran stören? Das ist deutlich besser als eigenartige Verrenkungen, die nicht zu Redner oder Rednerin, Thema, Kontext und Publikum passen.

 

 

 

3. Sichtbare Hände

 

Bitte lassen Sie die Hände stets im sichtbaren Bereich. Wer die Hände versteckt wirkt unehrlich und das führt zu Misstrauen. Das ist auch einer der Gründe, weshalb die Hände nicht in die Hosentasche gehören.

 

 

 

4. Handflächen

 

Tendenziell wirken Handflächen vertrauenerweckender als Handrücken. Das lässt sich nutzen.

 

 

 

5. Offenheit

 

Achten Sie auf eine offene Körperhaltung. Verschränkte Arme vor dem Körper oder der Versuch Sicherheit durch Gegenstände zu finden, die zwischen sich und dem Publikum zum Einsatz gebracht werden, schaffen Distanz. Dazu gleich mehr.

 

 

 

6. Aktiver Bereich

 

In den meisten Situationen ist das Quadrat vor dem Körper, zwischen Gürtel und Schultern für unterstützende Gesten geeignet.

 

 

 

7. Sehr emotionaler Bereich

 

Bewegen die Hände sich nach oben außerhalb des üblichen aktiven Bereichs, dann wird es dramatischer und emotionaler. Dafür kann es gute Gründe geben, die wohl gewählt sein sollten.

 

 

 

8. Gegenstände in der Hand

 

Rednerinnen und Redner suchen sich gerne etwas, an dem sie sich festhalten können. So ein Rettungsring ist nur bedingt eine gute Idee. Er schränkt beispielsweise die Gestik ein und lenkt leicht ab.

Nehmen Sie nur dann Gegenstände in die Hand, wenn das dem Redebeitrag dient. Beispielsweise haben Stifte, die nicht eingesetzt werden, nichts in den Händen zu suchen.

 

 

9. Gestik erlauben

 

Wer über eine aussagekräftige Gestik verfügt, braucht sie nur zu erlauben. Mit der entsprechenden Ruheposition lässt sich das fördern.

Denken Sie in realen Situationen nicht krampfhaft über Ihre Handposition nach. Das würde nur Stress erzeugen und unnatürlich aussehen. Entsprechende Anregungen finden Sie im Beitrag 30+ Tipps für Gesten, die Ihre Botschaft bei Reden und Präsentationen unterstützen.

 

 

 

10. Training

 

Körpersprache einschließlich Gestik lässt sich trainieren. Ungeeignetes Training erzeugt allerdings beim Publikum den Eindruck einen schlechten Schauspieler vor sich zu haben. Gutes Training inspiriert und ermutigt den gesamten Körper authentisch einzusetzen, sodass er im Einklang mit der verbalen Botschaft steht.

Trainieren Sie Körpersprache so, dass Sie ganz automatisch dafür sorgt, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen, in Reden und Präsentationen. Am besten beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme und einem professionellen Feedback.

 

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Thema? Was machen Sie mit Ihren Händen während Reden und Präsentationen?

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Artikel zu Reden und Präsentationen

Eine herausragende Rede oder Präsentation als rhetorisches Meisterstück

Jeder Redner sollte zumindest einmal im Leben eine hervorragende Rede oder Präsentation halten. Die Erfahrung wird Sie verändern. Arbeiten Sie an Ihrem persönlichen rhetorischen Meisterstück.

Die Menge an Informationen in Reden und Präsentationen: Wie viele Informationen verträgt der Redeinhalt?

Die Menge an Informationen in Reden und Präsentationen: Wie viele Informationen verträgt der Redeinhalt?

Ein Redebeitrag steht an. Wenn ich von einem Thema wirklich begeistert bin und das vermitteln will, dann möchte ich möglichst viel von meiner Begeisterung und meinem Wissen mit dem Publikum teilen. Deswegen wird in Präsentationen und Reden oft viel zu viel Wissen gepackt. So weit, so verständlich. Weshalb sollte das eine weniger gute Idee sein und was ist besser? Hier kommt die Antwort.

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Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

Grenzen der Kommunikation: Wer will, versteht uns falsch

Selbst, wenn wir einer Botschaft die entsprechend verdiente Chance verschaffen, es wird nicht immer fair kommuniziert. Dann helfen Ihnen die besten Techniken und immense Vorbereitung nur bedingt. Irgendein Haar lässt sich in jeder Suppe finden, oder hineinzaubern.

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Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Erfahren Sie, wie die 10-20-30-Regel Ihnen dabei helfen kann, effektiv zu präsentieren. Und das nicht nur beim Pitch vor Kapitalgebern, sondern auch bei vielen anderen Präsentationen.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Überarbeitung: 31. Juli 2020
AN: #639
K: CNC
Ü:

Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Wirkungsanalyse: Welchen Eindruck machen Sie tatsächlich auf die Menschen mit denen Sie zusammentreffen?

Selbstwahrnehmung vs Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Selbstwahrnehmung und Wirkungsanalyse

 

Überzeugen Sie und Ihre Botschaften? Wie wirken Sie tatsächlich auf die Menschen in Gesprächen, Reden und Präsentationen, in Interviews? Professionelles Feedback hilft. Welche Einblicke bietet Ihnen eine Wirkungsanalyse?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Wissen Sie, wie Sie auf andere Menschen wirken?

 

Wie wirken Sie auf andere Menschen, wenn Sie mit ihnen zusammentreffen? Wie bewusst kommunizieren Sie beispielsweise in Besprechungen?

Gedenkminute für Paul Watzlawick: Wir kommunizieren ständig. Ja, auch Sie! Und das selbst dann, wenn Sie das gar nicht beabsichtigen. Ob wir es wollen oder nicht; vieles von dem, was wir tun oder nicht tun, wird von anderen wahrgenommen und interpretiert. Nicht immer werden Ihre Botschaften so verstanden, wie Sie es bezwecken.

 

 

 

Tipps für die Selbsteinschätzung

 

Wenn Sie sich selbst während einer Besprechung beobachten, was ist da wahrzunehmen, weshalb tun Sie was Sie tun und was folgt daraus?

Bei der ersten Einschätzung können die folgenden Fragen helfen:

  • Wie betreten Sie den Raum?
  • Welche Reaktionen bewirkt Ihr Erscheinen?
  • Wie präsent sind Sie?
  • Was vermitteln Sie nonverbal und verbal über sich, die Anwesenden und Ihre Beziehung zueinander sowie den Kontext?
  • Begrüßen Sie die Anwesenden und in welcher Form?
  • Welchen Sitzplatz wählen Sie?
  • Wie aktiv bringen Sie sich ins Geschehen ein?
  • Was tun Sie, wenn Sie sich nicht so wohlfühlen, wie Sie es sich wünschen?
  • Wie sagen Sie, was Sie sagen?
  • Was sagt Ihre Körpersprache dazu?
    • Blickkontakt: Auf welche Weise und wie lange sehen Sie andere Menschen an?
    • Mimik: Was vermittelt Ihr Gesichtsausdruck?
      Wie wirkt Ihre Mimik? Freundlich oder müde, besorgt, zuversichtlich, verärgert oder erfreut?
    • Gestik: Wie halten und bewegen Sie Ihre Arme und Hände? Unterstützen die Gesten Ihre Botschaften?
    • Körperhaltung: Wie aufrecht gehen, stehen, sitzen Sie und wie platzieren Sie Ihre Füße?
  • Was für eine Sprache wählen Sie?
  • Welche Sprachmuster setzen Sie ein?

Blinde Flecken

 

Mit etwas Übung ist es leichter, die eigene Wirkung und die Zusammenhänge zu erkennen. Doch selbst dann bleiben einige blinde Flecken. Eine zusätzliche Perspektive – beispielsweise das Feedback eines professionellen Coaches, mit Erfahrungen in diesem Bereich – ist da sehr erhellend.

Das Johari-Fenster verdeutlicht die Zusammenhänge

 

Das Johari-Fenster ist ein sehr vereinfachtes Kommunikationsmodell, mit dem die Unterschiede von Selbst- und Fremdwahrnehmung grafisch verdeutlicht wird. 1955 wurde es von den US-amerikanischen Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham entwickelt. Das Johari-Fenster wird vor allem dazu verwendet, um die Selbstwahrnehmung mit der Fremdwahrnehmung abzugleichen. Es hilft dabei unbewusste Verhaltensweisen in Bewusstsein zu holen, Potenziale zu aktivieren und das Verständnis zu erhöhen. In Gruppen wird das Verhalten transparenter und die Beziehungen verbessert.

Vier Felder

 

Das Johari-Fenster wird in vier Felder unterteilt.

 

1. Der öffentliche Bereich

2. Der persönliche Geheimnisbereich

3. Der blinde Fleck
Der Teil des Selbst, der von der Person bei sich selbst nicht wahrgenommen wird, wird als blinder Fleck bezeichnet.

4. Der unbekannte Bereich

 

Blinde Flecken

Erhellende erste Einsichten

 

Die meisten Handys machen heutzutage hervorragende Videoaufnahmen. Drücken Sie es einer Person Ihres Vertrauens in die Hand und lassen Sie sich aufnehmen. Wenn Sie eine typische Situation aufzeichnen und zum Treffen mit mir mitbringen, können wir gemeinsam erkunden, was von dem, was Sie tun, Ihnen und der Botschaft hilft und was nicht. Anschließend verrate ich Ihnen, welche weiteren Möglichkeiten noch besser Ihren Zielen dienen.

Professionelle Wirkungsanalyse

 

Für Experten, viele professionelle Firmensprecher, Unternehmensrepräsentanten und Politiker gehört die Wirkungsanalyse zur Vorbereitung eines Auftritts, wie bei Reden, Präsentationen, Statements, Interviews, Gesprächen. So lässt sich schon vor dem Auftritt die Wirkung erkunden. Wie wirken Sie und Ihr Beitrag?

 

 

 

Ehrliche und konstruktive Rückmeldungen

 

Je einflussreicher die Position, die Sie einnehmen, desto mehr stehen Sie unter Beobachtung. Dann wird jeder Moment zu einem Auftritt, dem Bedeutung zugemessen wird.

Ob in den Medien, auf Veranstaltungen und selbst in vermeintlich kleiner Runde; jedes geäußerte und unterbliebene Wort kann auf die Goldwaage gelegt werden. Jedes Detail prägt das Image, jenes Bild, das sich die Öffentlichkeit von Ihnen macht.

  • Wie wirken Sie auf andere?
  • Wie werden Sie verstanden?
  • Welches Image vermitteln Sie?
  • In welchen Aspekten können Sie sich und Ihr Auftreten verbessern?

Mit dem Image-Check erhalten Sie ein objektiveres Bild davon, wie Sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Besonders interessant ist das für Führungskräfte und Repräsentanten von Unternehmen, Verbänden und Parteien.

 

 

 

Wirkungsanalyse

 

Schon wenige unbedachte Worte vor Publikum, Mikrofon und Kamera können Konsequenzen haben. Aus diesem Grund lohnt es sich bei wichtigen Auftritten sorgfältig ans Werk zu gehen. Für viele professionelle Firmensprecher, Unternehmensrepräsentanten und Politiker gehört die Wirkungsanalyse dazu.

Selbst viele erfahrene Redner sind nicht so routiniert, wenn es um Medienauftritte geht. Der sichere Umgang vor der Kamera und in Studiosituationen, provozierende Journalistenfragen und vehemente Angriffe eines Gegenspielers in einer Debatte oder Podiumsdiskussion gehören nicht für jeden zum Alltag.

Vorsicht ist besser als Nachsicht. Nachher sind wir oft klüger, doch dann ist es etwas zu spät. Besser: Bei einer Wirkungsanalyse erhält ein Redner professionelles Feedback vor dem Auftritt. Holen Sie sich Feedback, bevor die Kritiker zuschlagen. Wieso sollten Sie ein unnötiges Risiko eingehen und Chancen für einen erfolgreichen Auftritt ungenutzt lassen? Lassen Sie sich für entscheidende Auftritte durch die Wirkungsanalyse eines Probelaufs Feedback geben. Das ermöglicht Ihnen, die Wirkung schon vorher zu erfahren und gegebenenfalls Korrekturen vorzunehmen.

 

 

 

Elemente der Wirkungsanalyse

 

  • Stimme
  • Körpersprache
  • Bühnenpräsenz, Begeisterung und Glaubwürdigkeit
  • Wortwahl und Stilistik
  • Emotionale Ansprache
  • Argumente und Strategie
  • Roter Faden und Struktur
  • Kernbotschaften
  • Professionelle Schlagfertigkeit
  • Risikoanalyse
  • Absehbare Auswirkungen
  • Mediengerechtes und formatbezogenes Agieren vor Mikrofon und Kamera
  • Umgang mit provozierenden Fragen und Angriffen

 

 

 

Eigene Wirkungsanalyse

 

Wie wirken Sie und was können Sie verbessern, um sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren? Auf der Basis Ihrer Wirkungsanalyse bekommen Sie Empfehlungen, mit denen Sie Ihren Auftritt optimieren können. Wenn Sie es wünschen, erhalten Sie gezielte Unterstützung für Ihre Sicherheit, Ausstrahlung und Ihr Selbstmarketing für Reden und Medienauftritte. Von der Wirkungsanalyse, Optimierung bis hin zur Generalprobe oder sogar der Begleitung zum Auftritt. Sie entscheiden!

Die Wirkungsanalyse kann einzeln ab einer Dauer von 60 Minuten gebucht werden oder steht zu Beginn einer umfangreicheren Unterstützung bei der Vorbereitung Ihres Auftritts. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.

Wie weit die Analyse geht, entscheiden Sie. Viele Faktoren haben Einfluss darauf, wie Sie wirken.

 

 

1. Direkte Analyse

 

Für ein erstes intensives Feedback zu Ihrer Wirkung genügt schon ein kurzes Treffen. Dabei erfahren Sie von mir sofort einiges über Ihre verbale und körpersprachliche Wirkung, sowie Potenziale.

 

 

 

2. Auswertung von Auftritten

 

Darüber hinaus können diverse Quellen hinzugezogen werden; Aufzeichnungen von Interviews, TV-Auftritten, Reden, Soziale Medien etc.

 

 

 

3. Qualitative Interviews

 

In qualitativen Interviews mit relevanten Zielgruppen werden interessante Aspekte analysiert.

Anschließend erhalten Sie Ihre persönliche und ehrliche Wirkungsanalyse. Also: Die ganze Wahrheit beziehungsweise Wahrnehmung Ihrer Person!

 

 

 

4. Feedback

 

Mit diesem Feedback und entsprechenden Empfehlungen haben Sie, was Sie dafür benötigen, wenn Sie sich entscheiden, Rollenerwartungen an Sie und Ihr Auftreten so aufeinander abzustimmen, dass Sie Ihre Zielgruppe erreichen und überzeugen.

 

 

 

Kosten

 

Für eine erste lohnenswerte grundlegende Wirkungsanalyse ist schon eine Einheit von 60 Minuten sehr erhellend. Die Honorare finden Sie hier. Hinweise zum professionellem Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen finden Sie hier.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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P.S.

 

Woher wissen Sie, wie Sie tatsächlich wirken?

Artikel zur Persönlichkeit

22+ Tipps für gesundes Selbstvertrauen

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Echtes Selbstvertrauen kommt von innen, ist auch dann verfügbar, wenn es darauf ankommt. Ich unterstütze Sie dabei, den Zugang zu Ihren eigenen Ressourcen zu nutzen, für mehr Selbstsicherheit und mehr Durchsetzungsvermögen.

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Rücksichtnahme

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Rücksichtnahme klingt gut, oder? Nur was genau bedeutet Rücksichtnahme?

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Da fühlt man sich jung, dynamisch, gutaussehend. Und dann steht da dieser Scheiß-Spiegel.

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. August 2006
Überarbeitung: 21. Juli 2019
AN: #454160
K: CNA
Ü:
Englische Version: https://www.karstennoack.com/effect-analysis-speech-body-language/

10 Tipps für den Expertenstatus

10 Wege zum Expertenstatus

Authentisches Selbstmarketing für Spezialisten
Tipps für den Expertenstatus

Expertenstatus

 

Ein Expertenstatus hilft. Experten sind in ihrer Branche gefragter. Weshalb? Weil Kunden sich lieber von jemandem helfen lassen, der weiß, wovon er spricht. Wer als Expertin oder Experte bestehen will, bleibt am Ball und baut den Abstand aus. Und das sowohl bei den Erfahrungen als auch beim Marketing. Hier erfahren Sie wie Sie sich Ihren verdienten Expertenstatus erarbeiten.

 

 

 

Überblick

 

Video

10 Tipps für den Expertenstatus

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Sind Sie ein Experte?

 

Drei Dinge machen einen guten Meister:
Wissen, Können und Wollen!

Sprichwort

 

 

 

Wozu Expertenstatus?

 

Der Expertenstatus hilft. Experten sind in ihrer Branche gefragter. Weshalb?

Von wegen ein Experte ist nur jemand, der ein Problem für jede Lösung hat. Tatsächlich sind Experten Problemversteher und Problemlöser in einer Person. Dem Profi gelingt, was der Laie sich wünscht. Egal in welcher Branche – als Experte wahrgenommen zu werden, bringt mehr Bekanntheit, mehr Kunden und Möglichkeiten, sich professionell weiterzuentwickeln. Dass wiederum stärkt den Expertenstatus, woraus …. 
Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Endlich einmal ein begrüßenswerter Kreislauf!

 

Vorteile des Expertenstatus:

  • Es macht mehr Spaß in etwas Meisterschaft zu erlangen und zu erhalten
  • Höhere Honorare, bessere Verhandlungsposition
  • Schneller mit weniger Aufwand durch relevante Erfahrungen
  • Höheres Ansehen, mehr Vertrauen, weniger relevanter Wettbewerb
  • Kooperationen: Netzwerke mit anderen anerkannten Experten
  • Mehr hochkarätige Empfehlungen
  • Interessantere und herausforderndere Aufträge

 

 

 

Wer ist ein Experte?

 

Es ist leichter zehntausend Dinge zu studieren, als in einem Fach Meister zu sein.

Chinesisches Sprichwort

 

Es gibt recht unterschiedlich hohe Messlatten bei der Bewertung, ob jemand Experte ist oder nicht – von „nenn-dich-doch-einfach-so“ bis sehr anspruchsvoll.

 

Hinweise für einen Expertenstatus:

  • Sie wissen deutlich mehr über Ihren Bereich, als ein belesener Amateur.
  • Sie haben von Kunden für Ihre Produkte und Dienstleistungen zahlreiche positive Rückmeldungen erhalten.
  • Sie waren in Ihrem Fachgebiet schon häufiger in den Medien.
  • Sie haben zu Ihrem Themenbereich schon Vorträge vor relevantem Publikum gehalten.
  • Sie haben einen relevanten Abschluss oder eine Zusatzqualifikation und umfangreiche Praxiserfahrung.
  • Sie haben ein Fachbuch veröffentlicht.
  • Sie sind in Ihrer Spezialisierung tatsächlich besser als die Masse Ihrer Wettbewerber.

 

 

 

Tacheles

 

Im Vergleich zu den vielen Zeitgenossen, die sich als Experten bezeichnen, gibt es wenig tatsächliche Experten. Gerade in letzter Zeit ist die Ermutigung, sich doch großzügig als Experte zu bezeichnen, allerorten zu hören. Experte – genau wie Coach, Berater, Trainer – ist ja kein geschützter Begriff. Also macht es ja auch nichts, ihn zu beanspruchen. So drucken das selbst viele Berufseinsteiger gerne auf Visitenkarte und Internetdarstellung. Nicht nur Papier ist geduldig! Weder ein Wochenendkurs noch eine zweijährige Weiterbildung mit ein paar verteilten Wochenenden machen einen Experten.

Was einen Experten ausmacht, sind die außergewöhnlichen Kenntnisse und Fertigkeiten. Ja, da sind einige Anbieter anderer Meinung. Aus deren Sicht verständlich, schließlich wollen die ja auch auf Teufel komm raus an Menschen mit Sehnsüchten verkaufen. So werden in Besorgnis erregendem Umfang schicke Zertifikate mit wohlklingenden Bezeichnungen verkauft. Ob das schließlich auch einen Nutzen hat, muss oft nicht interessieren. Nachdem genug Erde verbrannt ist, ziehen sie weiter. Aus den Augen aus dem Sinn. Die vielen Fast-Food-Experten werkeln dann noch so lange, bis wieder eine Branche am Boden liegt. Deren Kunden machen dann zukünftig einen Bogen um nur andeutungsweise ähnlich klingende Angebote.

 

 

 

Trauerspiel oder echter Einsatz

 

 

Mancher zum Meister sich erklärt, dem niemals Handwerk ward gelehrt.

Sebastian Brant

 

Wer auf diese Weise ans Werk geht, tut weder sich noch den Mitmenschen einen Gefallen. Nicht einmal dann, wenn für die Liebhaberei ohne ernsthafte Gewinnerzielungsabsicht kein Geld verlangt wird. Qualität ist nicht Kür, sondern Pflicht! Wer nicht bereit ist den Expertenstatus verdient zu erhalten und zu behalten, der so tut als ob, der neppt. Punkt-um!

Dabei ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Es braucht also Zeit, Gelegenheit, Mittel und die Bereitschaft sich dem Ziel stetig zu widmen. Der Weg zum echten Experten dauert und erfordert Aufwand. Das klingt nicht nachdem, was viele auf der Suche nach Betätigung hören wollen. Doch genau so ist es!

Es gibt allerdings auch das andere Phänomen; Menschen mit hervorragenden Kenntnissen und Fähigkeiten, die sich nicht verkaufen können oder wollen. Und bei denen lohnt es sich dafür zu sorgen, dass die relevanten Zielgruppen davon erfahren.

 

 

 

Positionierung und Persönlichkeit

 

Um vom Expertenstatus zu profitieren, um mehr Bekanntheit und mehr Kunden zu gewinnen ist es wichtig sich zu positionieren.

Ideal ist es sich vom Wettbewerb abzuheben und den Vorteil für Auftraggeber zu verdeutlichen. Heute ist das allerdings so eine Sache mit der Einzigartigkeit. Im Zeitalter des Copy&Paste werden nicht nur Informationen und Formulierungen, sondern auch schon mal eine ganze Homepage kopiert. Dabei werden oft noch nicht einmal die wesentlichsten Anpassungen gemacht. So ist das mit der Einzigartigkeit nicht so einfach.

Am individuellsten und schwierigsten zu kopieren, ist die individuelle Persönlichkeit. Auch hier können andere behaupten, es wäre bei Ihnen genauso. Aber der persönliche Kontakt klärt das dann zumindest.

Mittels authentischem Selbstmarketing gilt es der Zielgruppe zu verdeutlichen, mit wem Sie es zu tun hat. Die viel beschworenen Marketingerfolgsgaranten wie der USP (Unique Selling Proposal – Einzigartiges Verkaufsargument) liefern hier oft nicht die Wirkung, die in der Fachliteratur so gerne gefeiert wird. Es lässt sich nicht alles 1 : 1 von Konsumgütern auf das Selbstmarketing von Menschen übertragen. Hier ist nicht immer alles so einfach greifbar und auf einen Punkt zu reduzieren. Es lohnt sich zwar trotzdem es anzustreben, es geht hier aber meist nicht um einen knackigen Slogan, als vielmehr die stetige Feinabstimmung. Zeigen, statt behaupten.

 

 

 

Was keiner weiß, macht keinen heiß

 

Expertenstatus braucht Kommunikation: Die Zielgruppe sollte erfahren, welche Kompetenz sie vor sich hat. Ohne Kommunikation hilft der gesamte Expertenstatus nichts. Nur wie?

Viele schwärmen; etwas Besseres als soziale Medien gibt es nicht. Aber was bedeutet das genau? Und genügt das wirklich? Etwas twittern und alles wird gut? Tatsächlich ist es schon etwas aufwendiger. Schließlich wollen in vielen Bereichen heute mehr Leute gehört werden, als Zuhörer vorhanden sind. Alle auf der Bühne und keiner mehr im Publikum?

Patentrezepte klingen gut, halten aber selten, was sie versprechen. Vieles, das gestern noch deutliche Wirkung gezeigt hat, ist heute so selbstverständlich, dass die realistische Entscheidung für die Teilnahme nicht mehr von Vorteilen motiviert wird, sondern von den Nachteilen, nicht mit dabei zu sein. So ist das oft mit einem Hype. Wenn er gefeiert wird, ist sein Höhepunkt auch schon überschritten. Wer uniform der Masse folgt, geht in ihr unter.

So oder so: Punktueller Aktionismus bringt wenig. Es braucht eine strategische und systematische Vorgehensweise. Die Kommunikation muss kontinuierlich erfolgen, denn Menschen vergessen nun einmal schnell. Also ran ans Werk:

10 Tipps für den Expertenstatus

 

Hier folgt ein Überblick der beliebtesten Methoden für eine kontinuierliche Kommunikation des Expertenstatus. Tatsächlich gibt es sehr viele Wege, um das besondere Angebot sichtbar zu machen. Der einseitige Blick auf das Internet versperrt mitunter den Blick auf die anderen klassischen Marketingwerkzeuge.

 

 

 

1. Publizieren

 

Der Klassiker: Es war einmal … Ja, es gab Zeiten, in denen ein Fachbuch das wichtigste Werkzeug für den Expertenstatus war. Heute ist das eigene Buch in den meisten Bereichen nur noch ein Baustein von vielen. Gerade bei E-Book & Co. gibt es zahlreiche Titel, bei denen nicht nur der Wald sich freut, dass sie nicht gedruckt wurden.

 

 

 

2. Homepage und Blog

 

Die eigene Homepage: Manchmal statisch wie eine Imagebroschüre, manchmal wie ein Schweizer Taschenmesser im Einsatz. Manche stauben vor sich hin und auf manchen tobt das Leben beispielsweise in Form eines gepflegten Blogs.

So ein Experten-Blog hat einige Vorteile. Die Suchmaschinen freuen sich. Wenn die Informationen stimmen, freut sich auch so mancher Leser. Der Experte wird motiviert, sich über aktuelle Themen Gedanken zu machen und zeigt sich so.

Bei aller Begeisterung, die Goldgräberzeiten der Blogkultur sind erst einmal vorbei. Heute scheint es mehr Blogs als Leser zu geben und die vielen Copy-Cats sind auch keine wahre Freude. Insofern gehört ein Blog wie Veröffentlichungen dazu, ist aber keine Wunderwaffe.

 

 

 

3. Newsletter

 

Manche Experten schwärmen von ihrem Newsletter, während andere einen Bogen um dieses Medium machen. Ich übrigens auch! Insofern überlasse ich es anderen darüber zu berichten. Tipps hierzu gibt es ja ausreichend im Internet.

 

 

 

4. Social-Media

 

Social-Media beinhaltet so einige Kanäle. Die meisten werden vor allem für private Zwecke genutzt. Aber die enorme Reichweite lockt. In Windeseile lassen sich viele Menschen erreichen. Allerdings wird dort vielfach so laut geklappert, dass es schwer ist gehört zu werden, ohne auch gleich wieder disqualifiziert zu werden.

Auch hier gibt es Experten, die dabei helfen können, soziale Medien in die Marketingstrategie zu integrieren. Allerdings zeigt dieses Beispiel anschaulich, dass es gar nicht so einfach ist tatsächliche Experten zu erkennen. Ich suche selbst schon seit einer Weile nach entsprechenden Experten, die ich weiterempfehlen kann.
Wer eine solche Suche auch aus der Meta-Perspektive betrachtet, lernt gleich auch noch eine Menge darüber, wie es potenziellen Interessenten beim eigenen Angebot geht. Wer sich selbst zum Angebotssuchenden macht – also die Perspektive umdreht – merkt recht schnell, welche Hindernisse das Erkennen wahrer Experten erschweren.

 

 

 

5. Videos bei YouTube & Co

 

Die Ansprüche an Videos sind heute deutlich höher, als vor wenigen Jahren. Obwohl auch da schon viele Videos eher geschadet als genutzt haben, ist der Aufwand heute deutlich höher – mit steigender Tendenz!

Der große Vorteil eines gut gemachten Videos: Texte lassen sich in Auftrag geben oder kopieren, aber der eigene Auftritt gibt mehr über die Person preis. Ein großer Vorteil für all jene, die auch persönlich zu überzeugen wissen.

Zahlreiche Dienstleister wollen auch hier auf die Sprünge helfen und bieten ihre Unterstützung an. Viele der Beispiele überzeugen allerdings lediglich technisch. Die Unerfahrenheit mit dem Medium und eine fehlende Strategie sorgen dafür, dass viele Videos dann nur deshalb im Netz bleiben, weil sie so viel Geld gekostet haben. Wer dieses Medium erfolgreich nutzen möchte, sollte seinen Auftritt sorgfältig vorbereiten wie jeden anderen Auftritt in den Medien oder vor Publikum auch. Und ja, dabei kann ich Ihnen helfen.

 

 

 

6. Webinare

 

Auch wieder so etwas, mit dem ich mich bisher nicht so richtig anfreunden konnte, von dem aber einige meiner Klienten schwärmen: Webinare.

Sie sollen dazu dienen, sich als Experte zu präsentieren und mitunter gibt es sogar Geld dafür. Allerdings erinnern mich die meisten Webinare eher an schlecht gemachte Lehrvideos auf YouTube und Werbeveranstaltungen. Zu viele Anbieter haben sich dazu verlocken lassen, den Aufwand auf ein Minimum zu reduzieren. Und so haben Webinare je nach Branche eher kein hohes Ansehen. Es bleibt abzuwarten, was sich hier zukünftig tut.

 

 

 

7. Gastbeiträge in Blogs

 

Mit Gastbeiträgen auf populären Blogs oder Webseiten können Sie Ihre Expertise auch anderen Gruppen zur Verfügung stellen. 

Achten Sie darauf, dass Sie deren Lesern einen relevanten Nutzen bieten. So können Sie auch zusätzlich auf sich aufmerksam machen.

 

 

 

8. Reden halten

 

Auch auf der Rednerbühne ist der Andrang mittlerweile größer. Die Gelegenheit vor Publikum zu sprechen hat über die Anwesenden hinaus Wirkung, wenn es richtig gemacht wird.

Auf Tagungen, Konferenzen … Gelegenheiten zu sprechen gibt es reichlich. Die Qualität steigt zwar, ist aber immer noch im Durchschnitt so, dass gute Redner positiv auffallen.

Warten Sie nicht, bis Sie gefragt werden. Finden Sie interessante Gelegenheiten, sich als Redner anzubieten. Hartnäckigkeit und Beziehungspflege helfen; gut vorbereitet lassen sich auch durch spontane Einladungen die Weichen stellen. Wenn beispielsweise ein Referent abspringt und Sie einspringen, ist die Chance groß, dass der Veranstalter Sie auch zukünftig berücksichtigt.

Aus meiner Sicht gehört das Halten von Reden zu den wesentlichsten Elementen für das Marketing von Experten.

Lesen Sie hierzu auch: Als Redner zum Expertenstatus

 

 

 

9. Interviews geben

 

Wer als Experte einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, wird früher oder später um ein Interview gebeten. Experten-Blog und Empfehlungen fördern die Wahrscheinlichkeit, gefragt zu werden. Wer nicht warten will: Es geht auch aktiver, indem Sie an aktuelle Themen anknüpfen oder eigene Ideen anbieten.

Üblicherweise führen Interviews zu weiteren Interviews, wenn die grundlegenden Regeln beherzigt werden. Anregungen und Hilfe finden Sie hier.

 

 

 

10. Empfehlungen

 

Das wichtigste Marketinginstrument für Experten sind Empfehlungen. Wenn jemand wirklich gute Erfahrungen mit einem Experten gemacht hat, dann hat dessen Empfehlung besonderes Gewicht in seinem Umfeld.

Allerdings ist nicht in jedem Bereich gleichermaßen die Bereitschaft vorhanden, Empfehlungen auszusprechen. Bei manchen Themen spielt Scham eine Rolle, bei anderen der Wunsch, den Experten als Geheimwaffe für sich zu behalten.

 

 

 

Heute einfacher den je?

 

Ja, heute geht sehr viel mehr in Eigenregie. So sind wir viel unabhängiger von der Gunst der etablierten Medien. Allerdings hatten deren Auswahlkriterien auch einen Vorteil; die Spreu vom Weizen zu trennen. Viele haben bei höherem Aufwand den Einsatz gescheut.

Heute wird viel mit heißer Nadel gestrickt. Jetzt kann jeder lautstark um Aufmerksamkeit buhlen und das geschieht dann auch oft und lärmend, sodass es für seriöse Anbieter schwieriger geworden ist gehört zu werden, ohne aus der Rolle zu fallen. So relativiert sich die Aussage, dass heute alles so viel einfacher ist.

 

 

 

Fachidiot?

 

Übrigens ist ein erfolgreicher Experte kein Fachidiot. Auch wenn es einige Sprüche dazu gibt; „Spezialisten sind Leute, die nur eine Saite auf der Fiedel haben.“, „Ein Experte ist jemand, der immer mehr über immer weniger weiß, bis er am Ende von nichts alles weiß.“, „Experten sind Leute, die 99 Stellungen kennen, aber kein Mädchen haben.“ Der Vorwurf; je spezialisierter ein Mensch ist, desto weniger weiß er von der wirklichen Welt.

Die Wahrheit; man beherrscht sein Fach nicht, wenn man nur sein Fach beherrscht! Erfahrene Experten sind reiselustig, wagen sich auch über den Tellerrand, interessieren sich für die größeren Zusammenhänge. So entdecken Sie auch neue Möglichkeiten, die andere übersehen. Wer sich lange genug in einem Feld aufhält, streift zunehmend häufiger die Philosophie.

 

 

 

Gesagt, getan, erledigt?

 

Als Experte anerkannt zu werden ist eine Sache, den Expertenstatus längere Zeit zu erhalten eine andere. Aus den Augen aus dem Sinn? Wenn es etwas zu holen gibt, sind Nachahmer nicht weit. Und das gerade in Bereichen, in denen die Zugangshürden sehr niedrig erscheinen.

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich: So manch ein Einsteiger wittert da Morgenluft und steckt seine Ressourcen anstatt in die Qualität der Leistung lieber in die Aufmachung der Internetseite und Hochglanzvisitenkarte.

Wer als Experte bestehen will, bleibt am Ball und baut den Abstand aus. Und das sowohl bei den Erfahrungen, als auch beim Marketing. Also; dranbleiben!

 

 

 

Unterstützung

 

Unterstützung bei der Entwicklung und Realisierung geeigneter Strategien und konkreter Unterstützung beispielsweise bei Präsentationen finden Sie bei mir. Für zahlreiche mögliche Marketingwerkzeuge suchen Sie sich am besten den jeweils geeignetsten Experten. Einige Experten kann ich auf Nachfrage nennen. Ich empfehle übrigens nur dann andere Experten, wenn ich deren Leistungen auch beurteilen kann.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

8 + 3 =

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL).

Umfrageergebnisse

 

Der Einfluss von Rhetorik und Präsentationsfähigkeiten auf Karriere und Geschäftserfolg ist ...

%

... groß.

%

... mittel.

%

... gering.

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2016 bis 2017, n= 1146)

P.S.

 

Was macht aus Ihrer Sicht Experten aus und wie lässt sich der berechtigte Expertenstatus fördern?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 20. November 2015
Überarbeitung: 22. August 2022
AN: #67620
K: CNB
Ü: A

18 Tipps, um sich vor der Kamera gut zu präsentieren

18 Tipps, um sich vor der Kamera gut zu präsentieren

Medienkompetenz: Damit Sie und ihre Botschaft überzeugen — auch vor der Kamera
Medienkompetenz

Vor der Kamera überzeugen

 

In diesem Beitrag verrate ich Ihnen 18 Tipps, die dazu beitragen, dass Sie sich vor der Kamera gut präsentieren.

Video

19 Tipps: Vor der Kamera überzeugend präsentieren

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Vor der Kamera überzeugen

 

Und plötzlich ist die Kamera auf einen gerichtet. Das kann schon mal herzerwärmend wirken, oder zumindest etwas nervös machen. In diesem Beitrag verrate ich Ihnen Tipps, die Ihnen helfen werden, sich und Ihre Botschaft vor der Kamera überzeugend zu präsentieren. Los geht es:

 

 

 

1. Sie haben einen Zuschauer

 

Dies ist der Hauptunterschied zwischen einer Präsentation vor einer Kamera und einer Präsentation vor einem Live-Publikum. Wenn Sie vor einer Kamera präsentieren, ist Ihre Beziehung zum Zuschauer noch intimer und es ist wichtig, sich dessen bewusst zu sein. Stellen Sie sich einen konkreten Menschen als Zuschauer oder Zuschauerin vor. Bauen Sie durch Ihre Präsentation eine Beziehung zu diesem Menschen auf. Profis nutzen dafür eine Reihe von Techniken, insbesondere des Mentaltrainings.

 

 

 

2. Augenkontakt

 

Stellen Sie sich vor, dass die Kameralinse Ihren Zuschauer repräsentiert ist und dass Sie mit ihr ein Gespräch führen. Dadurch wirken Sie entspannter und Zuschauer fühlen sich Ihnen gegenüber näher und angenommen, sodass er oder sie Ihnen leichter vertrauen kann. Sollen Sie zur Kamera sprechen, dann halten Sie den Kontakt, als würden Sie sich in einem intensiven Gespräch befinden.

 

 

 

3. Der erste Eindruck

 

Sind Sie nervös und konzentrieren sich zu sehr, sind Sie zu lässig oder sind Sie gelassen genug? Was für einen Eindruck wollen Sie machen und was für einen Eindruck machen Sie tatsächlich?
Der erste Eindruck bestimmt die Wirkung Ihrer gesamten Botschaft. Wenn Sie interviewt werden, ist es wichtig, dass Sie daran denken, Interviewende anzusehen, wenn Ihnen eine Frage gestellt wird, und der Versuchung zu widerstehen, in die Kamera oder auf Notizen zu schauen. Es sei den, Sie bekommen andere Informationen.

 

 

 

4. Haltung bewahren

 

Ob Sie stehen oder sitzen; achten Sie auf Ihr Gleichgewicht, beide Füße haben gleichmäßigen Kontakt mit dem Boden.  Stehen Sie in einer aufrechten, kraftvollen, sicheren Haltung. Das klingt für die meisten Menschen leichter, als es tatsächlich ist. Die Aufmerksamkeit des Publikums ist auf Sie und Ihre Botschaft gerichtet. Wenn Sie sich bewegen, dann um Ihre Botschaft zu unterstützen. Sonst wird es für Ihr Publikum viel schwieriger sein, die wichtigsten Punkte Ihres Videos aufzunehmen.

 

 

 

5. Erlauben Sie passende Mimik

 

Wenn Sie vor der Kamera präsentieren, können Ihre Zuhörer Ihr Gesicht sehr gut sehen und daher wird jeder Gesichtsausdruck wahrgenommen. Stellen Sie sicher, dass Sie Augenkontakt mit dem Objektiv halten, konzentriert bleiben und selbstbewusst, aber entspannt wirken, dann wird dies auch in Ihrer Mimik zum Ausdruck kommen.

 

 

 

6. Lächeln

 

Wenn es passt, dann lächeln Sie. Das entspricht der vorhergehenden Empfehlung und hat zusätzliche Vorteile. Lächeln ist eine großartige Möglichkeit, um sich vor der Kamera wohler zu fühlen und eine sinnvolle Verbindung zu Ihrem Publikum herzustellen.

Häufigeres Lächeln senkt Ihren Stresspegel und erhöht den Hormonspiegel, der sogenannten Endorphine, durch die Sie sich besser fühlen. Einfach ausgedrückt: Lächeln hilft Ihnen, sich gut zu fühlen und gut auszusehen. Außerdem fördert Lächeln, dass andere Menschen ebenfalls lächeln. Das Publikum fühlen sich wohler und wird dadurch empfänglicher für Ihre Botschaft.

Wissen Sie was ein Duchenne-Lächeln ist? Das ist ein echtes Lächeln, verursacht durch unwillkürliche Gesichtsmuskelbewegung, bei der durch eine Kontraktion des großen Jochbeinmuskels die Mundwinkel nach oben gezogen werden und meist die Krähenfüße (Fältchen um die Augen herum) durch Kontraktion des Augenringmuskels um die Augen auftauchen. Es kommt von innen. Im Gegensatz dazu wird ein falsches, vorgetäuschtes Lächeln willentlich vom Großhirn veranlasst. Bei Rechtshändern kommt es dabei oft zu einer asymmetrischen Kontraktion auf der linken Gesichtshälfte. Beim unechten Lächeln fehlen die Krähenfüße und typisch ist ein abruptes Auftauchen oder Verschwinden der Mimik.  Besser: Schaffen Sie sich selbst ein entspanntes Gefühl, das Sie lächeln lässt, anstatt sich zu zwingen, die Mundwinkel krampfhaft auseinanderzureißen. Es sei denn, Sie sind Oscar-Preisträger.

 

 

 

7. Kennen Sie Ihre Botschaft, aber lernen Sie Ihre Worte nicht auswendig

 

Es mag seltsam klingen, aber in der Regel können nur erfahrene Redner damit durchkommen, vorgefertigte Skripte in einem natürlichen und glaubwürdigen Stil zu lernen und zu präsentieren. Es kann gestelzt und unnatürlich wirken, wenn Sie versuchen, ein Skript Wort für Wort zu lernen. Seien Sie Sie selbst, benutzen Sie Ihre eigene natürliche Sprache und sprechen Sie in einem unterhaltsamen Stil.

 

 

 

8. Unterstützende Gesten

 

Das Publikum will keinen leblosen Roboter auf dem Bildschirm sehen. Sie wollen einen echten, lebendigen Menschen sehen, der sich für das Thema begeistert. Allerdings gibt auch eine Grenze für Körpersprache. Für den Anfang orientieren Sie sich am besten dran, Ihre Hände im Quadrat zwischen Bauchnabel und Schulter neu behalten. Stellen Sie sich dazu ein Quadrat zwischen dem oberen Rand Ihrer Brust und dem unteren Rand Ihrer Taille vor. Alle Handgesten innerhalb dieser Box sind akzeptabel, während ein Überschreiten Ihre Zuschauer ablenken kann.

 

 

 

9. Offene Körpersprache

 

Auch vor der Kamera gelten die grundsätzlichen Empfehlungen; verschränken Sie nicht Ihre Arme oder Beine, wenn Sie stehen. Halten Sie stattdessen freundliche, offene Gesten. Pflegen Sie passende offene Handgesten im Gegensatz zu geschlossenen, wie beispielsweise geballten Fäusten oder gar den erhobenen Zeigefinger.

Wenn Sie an Körpersprache interessiert sind, finden Sie dazu zahlreiche. Beiträge von mir. In einem eigenen Beitrag widme ich mich der Körpersprache, die Ihre Glaubwürdigkeit reduzieren kann.

 

 

 

10. Meinen, was Sie sagen und es stimmig präsentieren

 

Es ist leicht, auf das Sprechen mit monotoner Stimme zurückzugreifen, da es viel weniger Energie erfordert. Doch dann geht auch Wirkung verloren, zumal die Kamera wie ein Filter wirkt, der die Intensität reduziert. Um mit mehr Energie zu sprechen, packen sie etwas mehr Kraft in die Stimme als normalerweise in einem Gespräch. Am besten Sie sorgen dafür, dass Sie meinen, was Sie sagen, dann werden Sie auch entsprechend betonen.

 

 

 

11. Mit der Kamera vertraut machen

 

Das Präsentieren vor der Kamera ist eine Fähigkeit, die mit der Zeit verfeinert werden kann. Es ist anders als vor Publikum direkt vor sich. Machen Sie sich mit dem Präsentieren vor der Kamera vertraut. Nehmen Sie Videos mit Ihrem Smartphone auf, das hilft.

 

 

 

12. Üben, üben, üben, konkret vorbereiten

 

Üben, üben, üben und konkret vorbereiten. Wenn Sie wissen, welche Fragen Ihnen gestellt werden, bitten Sie jemanden Ihnen beim Proben zu helfen. Sie können auch vor dem Spiegel üben, obwohl ich das für unnatürlich halte. Besser ist es, mit dem Smartphone zu proben. Achten Sie darauf, was Sie beim nächsten Durchlauf verbessern können, und bitten Sie vorzugsweise Profis, Feedback zu geben. Vieles entzieht sich der eigenen Aufmerksamkeit, wie Zuckungen, Fülllaute oder Worte und andere Angewohnheiten.

 

 

 

13. Professionelle Authentizität

 

Die Zuschauer wollen jemanden sehen, der einen eigenen, einzigartigen Charme hat und sich nicht scheut, ihn zu zeigen. Die Persönlichkeit eines Menschen hat etwas Einzigartiges, also verstecken Sie sich nicht.

 

 

 

14. Bekleidung

 

Was soll ich anziehen? Nicht alles, was in der Realität gut aussieht, kommt auch vor der Kamera gut an. Das Wichtigste bei der Wahl Ihrer Kleidung ist, dass Sie sich wohlfühlen. Das Auftreten sollte sowohl zu Botschafter als auch Botschaft sowie Publikum passen. Es ist jedoch wichtig, dass Ihr Erscheinungsbild den Stil, den Inhalt und die Botschaft Ihres Videos widerspiegelt und dass Sie die Zielgruppe im Auge behalten.

Beachten Sie technische Eigenarten. Vor allem, wenn Sie vor einem Chroma-Key-Green-Screen gefilmt werden, sollten Sie nichts Grünes tragen. Rote Kleidung ist zu vermeiden, weil Kamera damit nicht so gut umgehen können, ebenso wie mit Nadelstreifen und fein karierten Mustern. Vermeiden Sie alles, was reflektierten könnte, sonst machen Sie sich unbeliebt.

 

 

 

15. Umgang mit Fehlern

 

Auch gut vorbereitet, steckt noch genug Potenzial für Murphys Gesetz im Detail. Etwas läuft anders, als geplant? Das macht nichts! Wenn Sie nicht live senden, kann ein Teil wiederholt werden. Normalerweise liegt es im Interesse der Produktion, dass Sie vor der Kamera so gut wie möglich aussehen und klingen!

 

 

 

16. Es kommt auf jedes Wort an?

 

Was, tun, wenn Sie wirklich nervös sind oder Ihre Botschaft präzise sein muss? Als Ausweg, wenn Ihre Nachricht lang ist, auf das Wort genau sein muss oder Sie sicher sind, dass Sie vor lauter Nervosität zusammenbrechen, kann ein Auto-Prompt verwendet werden. Dieser spiegelt Ihre Worte von einem Bildschirm auf ein Stück Glas, das vor der Kameralinse positioniert ist. Ein Operator scrollt Ihr Skript, während Sie in Ihrem eigenen Lesetempo lesen. Auch hier ist Übung erforderlich, um sicherzustellen, dass Sie natürlich aussehen und wirken. Anregungen finden Sie im Beitrag 9 Tipps zur Verwendung von Telepromptern.

 

 

 

17. Bereiten Sie Ihre Stimme vor

 

Wärmen Sie Ihre Stimme auf. Wählen Sie in eigenen Beiträgen vorgestellte Stimmübungen für den Stimmeinsatz, die Pflege und das Aufwärmen. Ohne Aufwärmübungen vor der Kamera zu sprechen wäre schade, Sie verzichten auf eine Menge Wirkung. Je besser Sie sich vorbereiten, desto weniger Versprecher oder Aussprachefehler werden Sie während der Aufnahme Ihres Videos machen.

 

 

 

 

18. Sehen Sie die Chance

 

Genießen Sie Ihren Auftritt, es ist eine Chance sich und Ihre Botschaft dem Publikum zu präsentieren. Wenn Sie etwas zu sagen haben, dann ist das eine wunderbare Gelegenheit, die es zu nutzen gilt. Machen Sie das beste daraus, und wenn es Ihnen das wert ist, dann lassen Sie sich dabei unterstützen. Es lohnt sich!

P.S.​

 

Wie sorgen Sie dafür sich vor der Kamera überzeugend zu präsentieren?

Unterstützung für Ihren Medienauftritt

 

Sie wollen die Gelegenheit beim Schopf packen, sich den Fragen stellen und überzeugende Antworten geben? Dann unterstütze ich Sie bei der Vorbereitung Ihres Medienauftritts. Über den Umfang der Unterstützung entscheiden Sie. Meine Empfehlung: Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback sollten Sie sich und Ihrem Publikum gönnen. Dann wissen Sie selbst, wie Sie und Ihre Antworten auf Ihre Zielgruppe wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst nach Ihrem echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Gerade bei Kreuzfeuerinterviews geh es oft heiß her und erst im Anschluss ist dann Zeit das Ergebnis zu betrachten.

Was kostet eine solche professionelle Unterstützung? Hier finden Sie die Honorare. Sie wissen selbst am besten, welcher Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen steht. Profitieren Sie vom Vorsprung. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.

Es wird meist verschwiegen, doch leiden sehr viele Menschen bei ihren Auftritten in den Medien unter sehr intensivem Lampenfieber. Schade, weil das mit entsprechender Hilfe nicht notwendig ist. Nur, für den Fall, …

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

5 + 14 =

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL).

Artikel zu Auftritten vor der Kamera

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 9. März 2013
Überarbeitung: 28. Januar 2021
AN: #669
K: CNC
Ü:

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Welche Kamera für das Vloggen?

 

Was braucht ein Vlogger für eine Vlogging-Kamera? VLog ist ein Kunstwort, das für „Video“ und „Blog“ steht und an dieser Stelle finden Sie ein paar Gedanken zur passenden Kamera für Vlogger.

Vlogging-Kameras

 

Viele Wege führen nach Rom beziehungsweise zum erfolgreichen VLog. Im Grunde lassen sich heutzutage schon mit einem Smartphone beachtliche Beiträge erstellen. Hier ein paar Gedanken zu Auswahl.

 

 

 

Mindestvoraussetzungen

 

Aus meiner Sicht erforderliche Grundvoraussetzungen (zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels):

  • Sensor
    Hochwertiger, möglichst großer Sensor mit mindestens 20 Megapixeln.
  • 4K
    Fähigkeit 4K-Videos aufzuzeichnen. 8K ist nett, ist jedoch noch schwer zu bearbeiten.
  • Mikrofonanschluss
    Unbedingt erforderlich ist eine Anschlussmöglichkeit für ein externes Mikrofon. So wichtig die Bildqualität ist, schlechter Ton richtet sofort Schaden an.
  • Geeignetes Objektiv
    Achten Sie auf ein lichtstarkes Objektiv, je nach Zielsetzung in der Regel mit Weitwinkelbrennweite.
  • Monitor
    Neig- und schwenkbares Display, um sich beim Dreh selbst zu sehen. Das kann allerdings auch über einen zusätzlichen Monitor realisiert werden. Doch das ist teurer und schwerer.
  • Verbindung
    Üblich sind heute WLAN und Bluetooth für die Verbindung auch zum Smartphone. Für Android und Apple sollte es eine entsprechende App geben.

 

 

 

Kameratypen

 

Grundsätzlich bieten sich unter anderem die folgenden Kameratypen für das Vlogging an:

 

 

 

1. Smartphone

 

Die meisten Smartphones leisten hier sehr gute Arbeit und das haben ohnehin schon viele Menschen in der Tasche. Einige neue Modelle liefern nicht nur gute, sondern beeindruckende Ergebnisse.

 

Ton

Schwachpunkt beim Vloggen mit dem Smartphone ist der Ton. Ein gutes externes Mikrofon für das Smartphone kann deshalb Wunder bewirken. Oder der Ton wird gesondert aufgenommen und dann beim Schnitt hinzugefügt.

 

Bildstabilisierung

Mit einem Gimbal lassen sich die Bilder stabilisieren, wobei einige Modelle schon beachtliche Bildstabilisatoren mitbringen. Da die sich oft nicht abschalten lassen, kann das wiederum Probleme bei Einsatz eines Gimbals machen. Hier gilt es, sich gut zu informieren.

 

Objektive und Brennweiten

Neuere Modelle haben größtenteils schon mehrere Objektive eingebaut. Ansonsten gibt es mit verschiedenen Befestigungen(Klemmen und Gehäuse) die Möglichkeit diverse Objektive anzubringen. Im Angebot sind Weitwinkelobjektive, Makroobjektive, Fisheye-Objektive und Teleobjektive.

 

Mehr

Mehr Informationen in einem eigenen Beitrag: Vloggen mit dem Smartphone

 

 

 

2. DSLR und DSM

 

Die Ergebnisse, die sich mit geeigneten Spiegelreflexkameras (DSLR) und spiegellosen Systemkameras erzeugen lasen, können hollywoodreif sein. Die umfangreichen Möglichkeiten, die sich schon bei der Auswahl des eingesetzten Objektivs ergeben, sind beachtlich.

 

Bei mir im Einsatz

Ich selbst nutze aktuell meist die Canon EOS RP und die Canon EOS R6. Die Canon EOS R6 hat ihre Stärken bei 4K und ich kann sie Dank sehr gutem Bildstabilisator ohne Gimbal in Bewegung nutzen. Dass die Gesichtserkennung beziehungsweise Augenerkennung der Canon EOS R5 und R6 dafür sorgt, stets auch vor der Kamera, selbst mit ausgestrecktem Arm, scharf auszusehen, ist ein riesiger Pluspunkt. Gerade die Canon EOS R5 und R6 schaffen das sogar unter erschwerten Bedingungen erstaunlich schnell. Das spart Zeit und Nerven.

Die Videodateien der Canon EOS R5 in 8K sind mir persönlich aktuell zu aufwendig zu verarbeiten. Mit den neuen Prozessoren wie dem M1 von Apple könnte sich das schnell ändern. Höhere Auflösung gibt mir mehr Spielraum bei der Nachbearbeitung, wie dem Cropping. Insofern wäre das schon nett.

Diese von mir eingesetzten Kameras haben dreh- und klappbare Displays, sodass ich sie aus nahezu jeder Kameraposition betrachten kann. Bei Außeneinsätzen spare ich mir so einen externen Monitor. Wobei der Einsatz eines NINJA V oder einer ähnlichen Lösung durchaus interessant ist, doch das ist ein anderes Thema für einen eigenen Beitrag.

Nachteilig ist das Gewicht, im Vergleich zu den anderen Lösungen. Doch mit einem entsprechenden Käfig (Kamera-Rig) und ergonomischen Griffen komme ich damit gut zurecht. Ein größerer Nachteil ist die erzeugte Aufmerksamkeit. Je professioneller die Ausrüstung, desto mehr Aufmerksamkeit zieht sie auf sich. Das macht die Arbeit nicht gerade leichter.

Für mich ein großer Pluspunkt: Ich kann meine umfangreiche Sammlung mit Ausrüstung aus der Fotografie nutzen. Seit ich denken kann  nutze ich Kameras von Canon, früher mit Kleinbildfilm und eigener Dunkelkamera. Die kostspieligen und hervorragenden L-Objektive kommen nun dank Adapter an den Kameras der R-Serie zum Einsatz.

 

 

 

3. Actioncams

 

Vloggen mit der Actioncam? Ohne zusätzliches Mikro sind Actioncams wie die GoPro wohl eher für B-Roll zu nutzen. Dafür sind sie allerdings sehr gut geeignet. Actioncams sind klein, unempfindlicher und einige haben beachtliche Bildstabilisatoren. Außerdem lassen sich mit dank des geschützten Gehäuses besondere Aufnahmen machen, die sonst kaum möglich sind. Gerade für Unterwasseraufnahmen eine gute Sache.

Da keine Wechselobjektive möglich sind, ist der cineastische Spielraum klein. Anfänger freuen sich darüber, dass Vorder- und Hintergrund scharf sind. Doch gerade Tiefenschärfe erzeugt gute Bilder von Vloggern.

 

 

 

4. Osmo Pocket und Co.

 

Ich habe einen DJI OSMO Pocket im Einsatz. Es ist die Kombination einer klassischen Action-Kamera mit den Vorteilen eines 3-achsigen-Stabilisierungssystems. Das erspart einen Gimbal. 116 Gramm und so klein, dass ich sie für Gelegenheiten gut bei mir führen kann. Innerhalb weniger Sekunden ist sie startbereit. Die Gesichtserkennung sorgt dafür, dass mir die Kamera folgt. Zusammen mit der einfachen Bedienung erleichtert es sehr das Vlogging. Mittels Adapter ist bei mir ein externes Mikrofon angeschlossen, damit auch der Ton stimmt. Die Bildauflösung ist 4K und ziemlich gut. Über das Zubehör lässt sich eine Menge berichten. Vorab: Der Selfiestick, der Mikrofonadapter und der WiFi-Adapter ist bei mir stets mit dabei.

Das sollte für den Anfang reichen. Ich werde dazu einen eigenen Beitrag schreiben.

 

 

 

5. Drohnen

 

Der Vollständigkeit halber gehören auch Drohnen mit ihren Kameras in diese Liste. Obwohl ich sie für stilistische Elemente recht spannend finde, habe ich bisher der Versuchung widerstanden mir ein Exemplar anzueignen. Und wer mich und meine Neugier kennt, kann erahnen, dass mir das nicht leicht gefallen ist. Doch für mich hält sich der praktische Nutzen in Grenzen. Wenn Drohnen so weit sind lautlos vor mir zu schweben und ich so Beiträge aufnehmen kann, …

 

 

 

Fazit

 

Ich betrachte Kameras und sonstige Ausrüstung als Werkzeuge. Und die geben so viel her, wie die Menschen in der Lage sind, die mit ihnen arbeiten. Noch so gute Technik ersetzt keinen guten Inhalt. Funktionierende Technik kann allerdings einiges vereinfachen.

Übrigens: Immer wieder ist daran zu erinnern, dass der Ton eine wesentlichere Rolle spielt als ein paar Extrapixel bei der Auflösung.

P.S.​

 

Welche Kamera favorisieren Sie und weshalb?

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL).

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Juni 2021
Überarbeitung: 23. Januar 2021
AN: #453
K: CNC
Ü:

Die Medien als Partner. Medienkompetenz.

Die Medien als Partner

Medienkompetenz: Damit sie und ihre Botschaft überzeugen — auch in den Medien
Medienkompetenz

Medien als Partner

 

„Alle Welt klagt über den Journalismus, aber jedermann möchte ihn für sich benutzen.“, meinte der Schriftsteller Gustav Freytag. Zugegeben, ein Auftritt in den Medien ist mit Chancen und Risiken verbunden. Deswegen scheuen viele Menschen den Kontakt, anstatt ihn konstruktiv zu gestalten. Nutzen Sie die Chancen, machen Sie die Medien zum Partner.

Die Medien als Partner

 

Weil Auftritte in den Medien mit Chancen und Risiken verbunden sind, scheuen viele Menschen den Kontakt, anstatt ihn konstruktiv zu gestalten. Andere ignorieren die Erfordernisse. 
Nutzen Sie die Chancen und machen Sie die Medien zum Partner. Dann haben alle Beteiligte es leichter.

 

 

 

Medien

 

Für alle, die mit den Medien, also mit Journalisten, arbeiten wollen oder müssen, lohnt sich Medientraining. 
 Es ist heute notwendiger als je zuvor. Durch die sozialen Netze und Online-Medien lässt sich eine unglaubliche Anzahl von Gelegenheiten nutzen, um proaktiv Botschaften zu platzieren. Doch zur gleichen Zeit geht auch eine ganze Menge schief. Deswegen ist es so wichtig, gut mit Journalisten zu arbeiten, denn wenn Sie gute Interviews geben, dann profitieren davon Ihr Profil und Ihr Ansehen. Doch auch das Gegenteil ist möglich, wenn Sie ein schlechtes Interview geben. Wenn Ihnen unglückliche Äußerungen entgleiten, dann kann das großen Schaden anrichten.
Als wenn das im aktuellen Moment dann nicht schon ungünstig genug wäre, bleiben die Spuren noch lange im Internet zu finden.

Von wegen; die Behauptung „auch schlechte Presse ist gute Presse!“ gilt nur in ganz bestimmten Bereichen.

 

 

Umgang mit den Medien

 

In den meisten Fällen ist es die beste Strategie, die Journalisten als Partner zu betrachten. Wenn Sie dazu beitragen, dass Journalisten eine interessante Geschichte zu erzählen haben, die Anklang bei deren Zielgruppe findet, dann freut sich auch der Herausgeber.

 

 

 

4 Faktoren

 

Wenn Sie darauf achten, sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren, dann profitieren alle Beteiligten davon. Damit es gelingt, sind vier Faktoren besonders wichtig:

 

 

 

1. Die Grundlagen des Journalismus verstehen

 

Es ist grundlegend, zu verstehen, wie Journalisten arbeiten und was ihnen wichtig ist.

 

 

2. Klare Strategie

 

Sie selbst benötigten eine sehr klare Strategie für Ihr Interview.

 

 

3. Medienkompetenz

 

Außerdem ist es wichtig, dass Sie vertraut damit sind, was die souveräne Steuerung des Interviews von Ihnen erfordert. Das erfordert entsprechende Kenntnisse und Fertigkeiten, damit Sie den Fokus behalten, was auch immer dann tatsächlich im Interview geschieht.

 

 

4. Vorbereitung

 

Gute Interviews sind kein Zufall, sie basieren auf sorgfältiger Vorbereitung und deswegen ist es so wichtig, dass sie sich absolut klar über ihre Kernbotschaften sein müssen. Es erfordert die entsprechenden Argumente, gegebenenfalls Zahlen, Daten, Fakten.

Vorbereitung lohnt sich, also bereiten Sie sich auf die absehbaren Fragen von Journalisten angemessen vor und überlegen sich schon im Vorfeld, wie Sie Ihre Botschaft daran anknüpfen können.

 

 

 

Fazit

 

Nutzen Sie die Chancen, es lohnt sich!

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Thema?

Unterstützung für Ihren Medienauftritt

 

Sie wollen die Gelegenheit beim Schopf packen, sich den Fragen stellen und überzeugende Antworten geben? Dann unterstütze ich Sie bei der Vorbereitung Ihres Medienauftritts. Über den Umfang der Unterstützung entscheiden Sie. Meine Empfehlung: Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback sollten Sie sich und Ihrem Publikum gönnen. Dann wissen Sie selbst, wie Sie und Ihre Antworten auf Ihre Zielgruppe wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst nach Ihrem echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Gerade bei Kreuzfeuerinterviews geh es oft heiß her und erst im Anschluss ist dann Zeit das Ergebnis zu betrachten.

Was kostet eine solche professionelle Unterstützung? Hier finden Sie die Honorare. Sie wissen selbst am besten, welcher Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen steht. Profitieren Sie vom Vorsprung. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.

Es wird meist verschwiegen, doch leiden sehr viele Menschen bei ihren Auftritten in den Medien unter sehr intensivem Lampenfieber. Schade, weil das mit entsprechender Hilfe nicht notwendig ist. Nur, für den Fall, …

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 9. März 2013
Überarbeitung: 28. Januar 2021
AN: #669
K: CNC
Ü:

Vlog und Vlogging: Die Bedeutung von Playlists bei YouTube™ und Co.

Vlog und Vlogging: Die Bedeutung von Playlists bei YouTube™ und Co.

Vloggen: Praktische Tipps
Playlists auf YouTube - Karsten-Noack

VLog, Vlogging und Playlists

 

Damit ein VLog erfolgreich ist, braucht er Besucher, die sich die Videobeiträge ansehen und möglichst auch noch interagieren. In diesem Artikel geht es um darum, wie Playlists einen Beitrag dafür leisten.

Begriffsklärung: Playlists

 

Was sind Playlists? Playlists sind Listen mit Videobeiträgen, die zu einer Kategorie gehören. Playlists sind fester Bestandteil von Videoplattformen, wie YouTube™. Durchdachte Playlists machen es den Interessierten leicht, für sie relevante Beiträge zu finden. Das zieht mehr Besucher an, erhöht die Zeit, in der die Beiträge geschaut werden, die sogenannte Watch time. Sind die gelisteten Beiträge tatsächlich nahe am Interesse der Besucher, passen sie besser zu ihnen und werden auf mehr Resonanz treffen. Dadurch werden neben der Anzahl der Aufrufe (Views) auch die Likes zunehmen.

 

 

 

Vorteile durchdachter Playlists

 

Hier die Vorteile durchdachter Playlists nochmals auf einen Blick:

  • Mehr Besucher, für die der Content relevant ist.
  • Mehr Views.
  • Mehr Watch time.
  • Videoranking verbessert sich.
  • Mehr Abonnenten.
  • Ranking des Kanals steigt.
  • Höhere Wahrscheinlichkeit, in den Suchdiensten zum Thema gefunden zu werden.

 

 

 

Unbedingt beachten!

 

Umso größer die Relevanz der Playliste für die Zielgruppe, desto besser. Schon ein einziger Ausreißer führt möglicherweise zum Ausstieg, also zum Abbruch. Da nützt es dann auch nichts, wenn die nächsten Videobeiträge wieder gepasst hätten. Deswegen ist es so wichtig, sich in die Besucher hineinzuversetzen. Im Zweifelsfall lieber einen Eintrag lassen.

 

 

 

Playlisten bei YouTube™ anlegen

 

  • Loggen Sie sich mit Ihrem entsprechenden YouTube™-Account ein.
  • Finden Sie auf YouTube™ das für die Liste bestimmte Video.
  • Klicken Sie unterhalb des Videos auf „Speichern“.
  • Wählen Sie die Playlist „Später ansehen“ oder eine andere bereits von Ihnen erstellte Playlist aus. Oder Sie eine neue Playlist.  Sie können sich eine neue Playlist erstellen, indem Sie im Feld „Namen für neue Playlist eingeben“ den gewünschten Titel der neuen Playlist eintragen. Rechts daneben wählen Sie die Sichtbarkeit: privat oder öffentlich.
  • Abschließend klicken Sie auf „Playlist erstellen“, damit die Liste mit den ausgewählten Videos erzeugt wird.

P.S.​

 

Verwenden Sie Playlists? Worauf achten Sie als Nutzer und worauf als Anbieter?

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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Anmerkungen:

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Juni 2021
Überarbeitung: 23. Januar 2021
AN: #453
K: CNC
Ü:

Vloggen mit dem Smartphone

Vloggen mit dem Smartphone

Tipps für das Vloggen mit dem Smartphone
Vlogging: Smiley, Smartphone, Video

Vlogging mit dem Smartphone

 

Die Videofunktion der meisten Smartphones ist heutzutage ziemlich gut. Damit sind die technischen Voraussetzungen für einen VLog schon gegeben. In diesem Artikel geht es um darum, wie sich auch mit dem Smartphone gute VLogs erstellen lassen.

Vloggen mit dem Smartphone

 

Einen eigenen VLog erstellen? Viele Menschen haben ohnehin ein Smartphone bei sich und die Kameras werden immer besser. Die Technik bietet sich dann doch auch gleich an, für die Aufzeichnung von VLogs eingesetzt zu werden.

 

 

 

 

Tipps für das Vlogging mit Smartphone

 

Hier für den Start ein paar Empfehlungen für das Vloggen mit dem Smartphone. Was braucht es dafür, worauf ist zusätzlich zu den allgemeinen Tipps für das Vlogging zu achten?

 

 

 

1. Videoqualität des Smartphones

 

Ihr Smartphone sollte Videos mindestens in HD-Qualität (1920 x 1080) aufzeichnen können. Möglicherweise gilt es, die Einstellungen im Smartphone zu überprüfen und anzupassen. Wählen Sie mindestens HD-Qualität aus. Neuere Smartphones bieten Videoaufnahmen in 4K (UHD: 3840 x 2160).

Ein Nachteil an 4K ist die hohe Speicherkapazität, die solche Video beanspruchen. Für die Veröffentlichung ist HD-Auflösung ausreichend. Trotzdem ist die Aufzeichnung in 4K empfehlenswert. Einer der Gründe ist die dadurch mögliche Bearbeitung durch die 4fach höhere Auflösung. Gedanken hierzu finden Sie im Artikel Videobeiträge: Videos in 4K Auflösung aufzeichnen, wenn sie in HD gezeigt werden?

4K oder HD
4K bedeutet eine Auflösung von 4096 x 2160 Pixel (Cinema-4K) oder 3840 x 2160 Pixel (UHD – Ultra High Definition). Full HD (HD – High Definition) hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel.

2. Quer, Landescape, Landschafts-Modus

 

Anstatt das Smartphone vertikal zu halten, wie beim Telefonieren, ist es für die meisten Zwecke besser es horizontal zu halten. Schließlich soll das Video auf dem Computer oder TV-Bildschirm die gesamte Größe ausfüllen.

 

 

 

3. Bildausschnitt

 

Mittels Objektiv-Adapter kann die Brennweite der Smartphone-Kamera, also der Bildausschnitt verändert werden. Je geringer die Brennweite, desto geringer die Gefahr der Verwacklungsunschärfe.

 

 

 

4. Konzentration

 

Umso aufwendiger die verwendete Technik, desto wahrscheinlicher erregen Sie Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Bei einem Smartphone sieht es eher nach einem Selfie aus. Ihr Vorteil; Sie haben eine größere Chance, unbemerkt zu bleiben. Eine größere Kamera mit Mikrofon würde mehr Aufmerksamkeit erregen. Das ist mitunter ein großer Vorteil der Verwendung eines Smartphones.

 

 

 

5. Persönlichkeit, Nähe und Spontanität

 

VLogs gewähren Einblicke in das Leben der Vlogger. Entsprechende Bedeutung hat Ihre Persönlichkeit und Authentizität. Auch das ist bei Einsatz eines Smartphones leichter. Spontan ist das Smartphone gezückt und eine Aufnahme braucht keine große Vorbereitung.

 

 

 

6. Mit der Kameralinse flirten

 

Anfänger schauen sehr häufig auf den Monitor, die Notizen oder den Flip-Screen der Kamera. Das wirkt etwas eigenartig. Viel besser ist ein lebendiger Augenkontakt mit der Kameralinse. So, als wäre es ein Mensch. In mein er Hülle habe ich Pfeile untergebracht, die auf die Linse zeigen. Ein Smiley erinnert mich daran, mit der Linse zu flirten.

 

 

 

7. Videobearbeitung

 

Die Bearbeitung des gefilmten Videomaterials kann eine Menge Zeit in Anspruch nehmen. Mit Routine und den passenden Hilfsmitteln lässt sich ein effektiver Workflow gestalten und stetig optimieren. Die bordeigenen Programme, wie iMovie beim iPhone von Apple, sind schon sehr effektive Werkzeuge.

Ich lade die Videodateien allerdings vorzugsweise per Kabel auf den Rechner, um sie dort zu bearbeiten. Wer beispielsweise per AirDrop die Dateien zum Rechner sendet, sollte darauf achten, dass die Dateien nicht zusätzlich komprimiert werden. Das würde zulasten der Bildqualität gehen.

Es existieren zahlreiche Videoprogramme, die sehr gut sind. Einige davon sind kostenlos. Auf vielen Rechnern sind schon ab Werk entsprechende Programme installiert. Ich selbst habe lange Zeit mit iMovie gearbeitet und war damit sehr zufrieden. Irgendwann merkte ich, dass es mittels Final Cut Pro X einfacher für mich ist, die gewünschten Resultate zu erzielen.

 

 

 

8. Ton

 

Ein oft unterschätzter Faktor ist die Tonqualität des Videos. Die meisten Smartphones haben keine überragenden Mikrofone. Wenn dann noch die Bedingungen ungünstig sind, geht es mit der Freude am Video schnell bergab. Vermeiden Sie windige Umgebungen, laute Straßen und spreche Sie so klar und deutlich wie Sie können.

Die Tonqualität ist von besonders hoher Bedeutung. Etwas geringere Bildqualität wird eher verschmerzt als schlechter Ton. Wenn ansonsten an das Budget gedacht werden soll; ein externes Mikro gehört zu den ersten Anschaffungen. Selbst ein Lavaliermikrofon für wenige Euro wirkt schon um Welten besser als die meisten eingebauten Mikrofone. Beim Anschluss von Mikrofonen an ein Smartphone sind ggf. Adapter erforderlich. Und für windige Situationen genügt schon ein Schutz aus Kunstfell.

Ein Mikrofon kann mit Kabel verbunden sein oder per Funk gekoppelt werden. Tipp: Unbedingt vorher gut informieren, denn einige Funkfrequenzen erfordern die Anmeldung. Einige neuere kabellose Mikrofone arbeiten mit den gleichen Prinzipien wie ein WLAN.

Wenn die Kabellänge nicht genügt, ist eine der häufig übersehenen Option Audiorecorder. Diese Funktion kann auch ein zweites Smartphone mit Mikrofon übernehmen. Mit dem entsprechenden Knowhow lassen sich deren Aufzeichnungen bei der Videobearbeitung synchronisieren.

 

 

 

9. Licht

 

Ob natürliches Licht, Nutzung vorhandener Lichtquellen oder Videobeleuchtung; mit vergleichsweise wenig Aufwand lässt sich eine Menge erreichen. Licht ist wesentlich für die Videoqualität.

Licht sorgt dafür, dass Ihre Inhalte klar und deutlich zu erkennen sind. Mit Licht vermitteln Sie den Zuschauern, was besonders wichtig ist, dem Sie den Fokus darauf setzen. Durch geeignete Beleuchtung vermitteln Sie die Wertigkeit Ihres Beitrags.

Im Freien oder nahe der Fenster können Sie das natürliche Licht nutzen. Doch nicht jeder Innenraum ist lichtdurchflutet. Dort und auch in geschlossenen Räumen können Sie dem Licht auch auf die Sprünge helfen. Machen Sie sich mit der sogenannten Drei-Punkte-Beleuchtung vertraut.

 

 

 

10. Flugmodus aktivieren

 

Nervige Pieptöne und Melodien passen nicht zu jedem Thema. Überprüfen Sie deswegen vor jeder Videoaufnahme, ob der Flugmodus Ihres Smartphones aktiviert ist. Wenn Sie während des Dreh einen Anruf oder eine Textnachricht bekommen, müssen Sie sonst Ihre Aufnahme wiederholen.

 

 

 

11. Smartphone ruhig halten und den Bildstabilisator aktivieren

 

Halten Sie Ihr Smartphone während der Aufnahme möglichst ruhig, damit den Zuschauern keine Seekrankheit droht. Neuere Smartphones haben häufiger einen Bildstabilisator. Eine ähnliche Funktion hat ein Gimbal, eine motorisierte kardanische Aufhängung, mit der die Kamerabewegungen flüssiger und stabiler gemacht werden machen soll.

 

 

 

12. Stativ

 

Ein Stativ für das Smartphone ist an mehreren Stellen sehr hilfreich. Es dient dazu für scharfe Bildqualität zu sorgen und außerdem befreit es die Hände von der Kamera.

Einige kleine Modelle dienen auch als Griff, so lässt sich das Smartphone sicher und kontrollierter festhalten. Wer viel unterwegs ist, sollte darauf achten, dass es platzsparend ist. Auch das Gewicht verträgt einen zweiten Gedanken. Was sich für einen Moment sicher halten lässt, wird am ausgestreckten Arm dank Hebelgesetz nach kurzer Zeit zum Schwergewicht. Mit gestresstem Gesicht macht es allen Beteiligten weniger Freude.

Je nach Ausrüstung bieten Stative auch die Möglichkeit, das Mikrofon oder dessen Empfänger zu befestigen. Gegebenenfalls auch die Beleuchtung.

 

 

 

13. Experimentieren

 

Erkunden Sie die Möglichkeiten des Vloggens mit dem Smartphone. Probieren Sie aus, was möglich ist und wie es Ihre Botschaft unterstützt.

 

 

 

Fazit

 

Mit einem guten Smartphone lassen sich sehr ansehnliche VLogs produzieren. Tatsächlich ist der Einsatz eines Smartphones für diesen Zweck kein Nachteil, sondern bietet sogar einige Vorteile.

Beispiele für Vlogs

 

Diese Vlogs wurden mit dem iPhone X gemacht.

Narzissmus erfordert Aufklärung

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

P.S.​

 

Wie stehen Sie zum Vloggen mit dem Smartphone? Was halten Sie von diesen Tipps? Bitte teilen Sie in den Kommentaren Ihre Erfahrungen.

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Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

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Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

3 + 8 =

Anmerkungen:

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Januar 2021
Überarbeitung: 21. Januar 2021
AN: #853
K: CNC
Ü:

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