Redner auf dem Weg zum Pulitzerpreis brauchen Prägnanz

Redner auf dem Weg zum Pulitzerpreis brauchen Prägnanz

Damit Persönlichkeit und Botschaft überzeugen, in Gesprächen, mit Reden und Präsentationen
Auf dem Weg zum Pulitzerpreis

Prägnanz

 

Wichtige Gedanken kurz und prägnant auf den Punkt zu bringen, Wichtiges von Unwichtigem trennen und Inhalte auf Kerngedanken fokussieren. Lernen Sie, Inhalte und Argumente klar, präzise und prägnant zu formulieren — ohne Umschweife und Floskeln.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Hoch lebe die Prägnanz

 

Was immer du sagst,
sage es kurz,
und sie werden es hören,
sage es klar,
und sie werden es verstehen,
sage es bildhaft,
und sie werden es im
Gedächtnis behalten.

Joseph Pulitzer

 

 

 

 

Prägnanz

 

Prägnanz ist die Fähigkeit, wichtige Gedanken kurz und verständlich auf den Punkt zu bringen. Es gilt, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und Inhalte auf Kerngedanken zu fokussieren. Lernen Sie, Inhalte und Argumente klar, präzise und prägnant zu formulieren — ohne Umschweife und Floskeln. Ja, das macht etwas mehr Aufwand, als alle verfügbaren Gedanken auf das Publikum abzuladen. Doch das Publikum ist dankbar für Beiträge, denen anzumerken ist, dass der Redner diesen Aufwand betrieben hat.

 

 

 

Neu ist die Erkenntnis nicht

 

 

Sprich, doch bleibe kurz und klar!

Dante Alighieri

 

Was ist der langen Rede kurzer Sinn?

Friedrich von Schiller

 

Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz.

Sophokles

 

Der Ton einer einzelnen Sprechstimme ermüdet; sprich nie länger als vierzig Minuten.

Kurt Tucholsky

 

Viel mit wenig Worten fein kurz anzeigen können, das ist Kunst und große Tugend.
Thorheit aber ist′s, mit viel Reden nichts reden.

Martin Luther

 

Ihr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten.

Martin Luther

Video

Einfache Botschaften, große Wirkung – So steigerst du deine Kommunikationskraft!

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Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

P.S.

 

Wie sorgen Sie für Prägnanz?

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Was immer Du sagst, sage es kurz, und sie werden es hören, sage es klar, und sie werden es verstehen, sage es bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten. Joseph Pulitzer

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 28. November 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #371
K:CNC
Ü:

Haben Sie einen Mentor? Mentoring in Berlin

Haben Sie einen Mentor?

Erfahrene Unterstützung für die Karriere

Welchen Wert hat ein guter Mentor?

 

Fast jede erfolgreiche Führungspersönlichkeit hatte einen Mentor. Was ist zu beachten, was macht einen guten Mentor aus und welchen tatsächlichen Nutzen hat er oder sie?

Definition Mentor

 

Ein Mentor ist ein vertrauenswürdiger Berater, ein kluger, loyaler, und unterstützender Begleiter, ein Berater, Trainer oder ein Coach. Im Idealfall ist ein Mentor auch Vorbild und Vertrauter. Er hat selbst relevante Erfahrungen in der Praxis gesammelt.

Es handelt sich dabei meist um eine Art Patenschaft zwischen einer jungen, aussichtsreichen Führungskraft (dem Mentee) und einem erfahrenen Manager (dem Mentor). Damit diese Arbeitsbeziehung funktioniert, muss zwischen den Beteiligten jedoch vollstes Vertrauen herrschen. Außerdem muss der Mentee bereit sein Anregungen aufzunehmen sein und mit Feedback konstruktiv umzugehen. Mentoren verteilen nicht nur Streicheleinheiten, wenn sie ihre Schützlinge voranbringen wollen. Und, haben Sie auch einen Mentor?

 

 

 

Haben Sie einen Mentor?

 

Sie profitieren von einem Mentor, weil er Ihnen die Erfahrung zahlreicher Jahren innerhalb einer kurzen Zeitspanne vermitteln kann. Erfahren Sie, wie es bei ihm selbst funktioniert hat. Sie ersparen sich so Umwege, Zeit und Mühe, weil Sie aus seinen Fehlern lernen können und nicht unnötig Fehler begehen müssen.

Typische Funktionen eines Mentors:

  • Dem Mentee Einblicke in einen Bereich bieten.
  • Erforderliche Fähigkeiten fördern.
  • Sowohl Elemente des Coachings und der Beratung fließen ein.
  • Förderung der Weiterentwicklung des Mentee durch das Teilen von Erfahrungen, Ressourcen und Netzwerken.
  • Ermunterung bisherige Komfortzone zu verlassen.
  • Anregen zum eigenen Denken.
  • Konstruktiver Feedbackgeber.

Das klingt zu gut, um wahr zu sein? Fast jede erfolgreiche Persönlichkeit hatte einen Mentor, der eine bedeutende Rolle gespielt hat.

 

 

 

Welcher Aufstieg gelingt schon ganz alleine?

 

Der Erfolg hat meist mehrere Väter oder besser gesagt Mentoren. Und das kann natürlich auch eine Frau sein. Mentorenprogramme sind seit einiger Zeit populär und unterscheiden sich vom klassischen Coaching.

Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, wie wichtig ein Mentor sein kann. Der Begriff „Mentor“ kommt aus Homers Odyssee. Odysseus bat seinen Freund Mentor auf seinen Sohn Telemach zu achten, während er weit weg im Trojanischen Krieg war. Mentorenschaft (Mentorship) gab es bei Sokrates, der Plato förderte, der wiederum Aristoteles förderte, der wiederum Alexander den Großen als Mentor förderte. Viele einflussreiche Persönlichkeiten wurden so selbst zu Mentoren.

Wenn ich keine Mentoren gehabt hätte, würde ich heute nicht hier sein. Von erfahrenen Männern und Frauen gefördert zu werden, hat einen enormen Unterschied in meinem Leben gemacht. Der Vorteil; aus Erfahrungen zu lernen und ich muss glücklicherweise nicht alle möglichen Fehler selbst machen. Andere Menschen haben schon früher vor ähnlichen Herausforderungen gestanden, haben Fehler gemacht, aus ihnen gelernt.

Suchen Sie nach Vorbildern, von denen Sie etwas lernen können. Nach Personen, die ein Interesse an Ihnen haben. Wenn wir den Mut und die Zeit aufbringen diese Menschen zu bitten uns an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen sind sie oft glücklich, das zu tun.

Weder die Idee des Mentoren, noch die Mentoren selbst haben zwangsläufig einen Bart. Sie müssen auch nicht steinalt sein, wobei eine gewisse Erfahrung durchaus ihren Wert hat.

 

 

 

Was macht einen guten Mentor aus?

 

Hilfreiche Eigenschaften und Fähigkeiten von Mentoren sind:

  • Interesse an Menschen und die Bereitschaft zu unterstützen.
  • Die Bereitschaft und Fähigkeit sich in die Perspektive des Mentee zu begeben.
  • Dem Mentee Angebote zu machen, ihm und seinen Gedanken zu folgen und so weit wie gewünscht zu begleiten.
  • Die Bereitschaft, das eigene Wissen und die Erfahrungen zu teilen.
  • Die Fähigkeit Lernprozesse konstruktiv zu gestalten, Ansichten und Sichtweisen aufzuzeigen und zu hinterfragen und bei allem die endgültigen Entscheidungen dem Mentee zu überlassen.
  • Die Urheberschaft und die Verantwortung für Entscheidungen dem Mentee zu überlassen.
  • Alternative Denk- und Handlungsmuster zu akzeptieren, kreativ neue Wege zu erkunden.
  • Selbstreflexion der eigenen Person und Rolle, zum Beispiel gefördert durch regelmäßige Supervision, wie sie auch für jeden guten Coach selbstverständlich ist.
  • Inspirieren statt vorzukauen: Die Fähigkeit der Versuchung zu widerstehen, zu schnelle Lösungen finden zu wollen oder eigene Lösungswege zu präsentieren.
  • Das eigene Wertesystem offen zu legen und seine Entwicklung deutlich zu machen.
  • Eine belastbare Beziehung zu pflegen und gegebenenfalls auch mit Krisen und Meinungsverschiedenheiten konstruktiv umzugehen.
  • Eine tatsächlich präsente Persönlichkeit einzubringen.

 

 

 

Voraussetzungen des Mentee

 

Rolle und Fähigkeiten eines Mentee:

  • Die Rolle der Mentee ergibt sich aus den Anforderungen, die vom Mentor an sie gestellt werden:
  • Der Mentee hat berufliche Ziele, möchte Erfolg haben und ist bereit, sich dafür aktiv einzusetzen.
  • Der Mentee ist in der Lage, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen und zu pflegen.
  • Der Mentee ist bereit die bisherige Komfortzone zu vergrößern.
  • Der Mentee kann offen über eigene Ideen, Befürchtungen und Schwächen sprechen.
  • Der Mentee ist bereit, sich auch selbst kritisch infrage zu stellen, Empfehlungen von außen anzunehmen und umzusetzen.
  • Der Mentee ist ehrlich, vertrauenswürdig und dem Mentor gegenüber loyal.
  • Der Mentee trägt für sich selbst Verantwortung und fällt eigene Entscheidungen.

 

 

 

Wie lange dauert Mentoring?

 

Das kommt auf die Zielsetzung und die Entscheidung des Mentee an. In der Regel dauert eine Mentoring-Beziehung ein Jahr, wobei sie informell auch danach weiterbestehen kann. Üblicherweise treffen sich Mentee und Mentor alle vier Wochen.

 

 

 

Wann ist der richtige Zeitpunkt für Mentoring?

 

Wenn die genannten Eigenschaften und die passende Chemie zwischen Mentor und Mentee vorhanden sind kann es losgehen. Umso früher, desto besser!

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Umfrageergebnisse

Einen Mentor …

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... habe ich nicht und will ich auch nicht.

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... habe ich noch nicht, doch will ich.

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... habe ich.

Nicht repräsentative Umfrage (n=100)
Coaching und Training für die Karriere: Ein Mentor kann die Karriere immens fördern

So erzeugt Ihr Lächeln gute Gefühle und wirkt Wunder

So erzeugt Ihr Lächeln gute Gefühle und wirkt Wunder

Ausstrahlung und Wirkung: Lächeln macht glücklich!

Lächeln erzeugt gute Gefühle und wirkt Wunder

Lächeln erzeugt gute Gefühle und wirkt Wunder

 

Ein echtes Lächeln regt nicht nur das eigene Wohlbefinden an und bringt die Körperchemie in Bewegung, es wirkt auch auf die Umgebung.

 

 

 

Überblick

Kein Medikament ersetzt ein Lächeln.

Sprichwort

Video

Lächeln macht glücklicher

Erst, bei Start des Videos wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Lächeln? Alles kalter Kaffee?

 

Hat das Thema einen Bart? Die Erwähnung des Zusammenhanges zwischen Lächeln und Gefühlen empfinde ich manchmal etwas zwiespältig; er ist ja erstens weitgehend bekannt. Und zweitens wirkt es – als reine Technik – irgendwie etwas oberflächlich. Das ändert nur nichts daran, dass es stimmt! Und gerade das Offensichtliche wird gerne links liegen gelassen. Es ist einfach zu naheliegend, als dass es wertgeschätzt wird.

 

 

 

6 positive Nebenwirkungen

 

 

1. Ein echtes Lächeln wirkt Wunder

 

Ein echtes Lächeln regt nicht nur das eigene Wohlbefinden an und bringt die Körperchemie in Bewegung, es wirkt auch auf die Umgebung. Ein echtes Lächeln strahlt aus, es öffnet Herzen und Türen, hebt die Stimmung. Lächeln ist eine Wunderwaffe in der Kommunikation. Echtes Lächeln natürlich. Ein echtes Lächeln signalisiert Wohlwollen, Kooperationsbereitschaft, Vertrauen und vieles mehr.

Wieso ich so oft auf die Echtheit anspiele? Weil es mit der passenden inneren Haltung wirksamer ist als mit einer Maske.

 

 

 

2. Ansteckungsgefahr

 

Es kann nur dann ein Lächeln aus dem Spiegel schauen, wenn ein Lächelnder hineinschaut.

Chinesisches Sprichwort

 

 

 

3. Echtes Lächeln?

 

Ein echtes Lächeln kommt langsam, zeigt sich an Augenfältchen, erhellt das Gesicht und löst sich langsam wieder auf. Wenn die Augen lächeln, öffnet sich das Herz. Lächeln wir auf diese Weise jemanden an, nehmen wir positiven Einfluss. Wir machen ein unausgesprochenes Angebot. Häufig wird ein echtes Lächeln erwidert und hinterlässt Wirkung. Es ist ansteckend; die meisten Menschen lächeln automatisch zurück, wenn sie angelächelt werden. Lächeln löst dabei oft ein Gefühl der Dankbarkeit aus.

 

 

 

4. Beziehungsförderung: Lachen als Schmiermittel für die Kommunikation

 

Es gibt ein gutes Mittel, einen Freund zu gewinnen: das Lächeln. Ein offenes und freies Lächeln. Lächeln zu können, welche Macht! Es gibt mir die Macht zu beruhigen, zu lindern, auf andere einzuwirken.

Guy de Larigaudie

 

 

 

5. Vom Lächeln zum Lachen

 

Wenn das Gehirn einen entsprechenden Reiz empfängt, löst es das eigene Lachen aus. Es ist ein intensives Ganzkörpererlebnis, an dem über hundert Muskeln beteiligt sind – von der Gesichtsmuskulatur bis zur Atemmuskulatur. Bei vollem Lachen wird der ganze Körper erfasst: Der Kopf wird bewegt, der Körper biegt und krümmt sich vor Lachen. Dabei wird deutlich tiefer geatmet als sonst üblich und das wirkt sich im ganzen Körper aus. Die Körperzellen werden mit mehr Sauerstoff versorgt und die Bronchien durchflutet, Stoffwechselprozesse beschleunigt, Muskeln entspannt sowie Herz und Kreislauf angeregt.

 

 

 

6. Tiefenwirkung

 

Lachen fördert bei der Gelegenheit auch gleich noch Heilungsprozesse im Körper. Das Gehirn bremst beim Lachen beispielsweise die Produktion von Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol. Durch das Lachen werden Anspannung und Stress wie über ein Sicherheitsventil abgelassen. Und beim Lachen wird verstärkt Serotonin ausgeschüttet, das auch gerne vereinfacht, als Glückshormon bezeichnet wird. Rein in den Selbstversuch. Auch der Praxistest zeigt; wer viel lacht, fühlt sich besser. Und das ganz ohne Rezept und unerwünschte Nebenwirkungen!

P.S.

 

Welche Wirkung hat ein Lächeln?

Falten im Gesicht 
sollten nur darauf hinweisen 
wo das Lächeln war.  Mark Twain

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 8. Januar 2016
AN: #45443
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